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Dokumentation

La Belle Époque

Im Jahr 1900 sind Augen der ganzen Welt auf Paris gerichtet. Die Weltausstellung begrüßt 50 Millionen staunende Besucher und die Stadt feiert sich in einer glanzvollen Ära.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 15.02.2020

Als "Belle Époque" geht sie in die Geschichte ein. Anhand aufwendig restaurierter und colorierter historischer Aufnahmen wird das aufregende Leben in Paris zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 zum Leben erweckt.

Fahrräder, Autos, Flugzeuge, bewegte Bilder, neu gegründete Filmstudios, revolutionäre Komponisten und Maler, avantgardistische Ballettaufführungen, Modehäuser, die Sommerfrische an der Atlantikküste – ein Leben im Rausch.

"La Belle Époque": Archivaufnahme: Eiffelturm. Im Vordergrund Parkanlage mit See. Um den Eiffelturm verschiedene Gebäude, Pavillons, etc. der Pariser Weltausstellung.
Im April 1900 öffnet die Pariser Weltausstellung ihre Pforten. 50 Millionen Gäste aus aller Welt besuchen das Großereignis. Der Eiffelturm, Publikumsmagnet der Weltausstellung von 1889, thront über allem.

Eine glanzvolle Ära?

In den Varietés, Cabarets und Revuetheatern von Paris feiert man. Moulin Rouge, Folies Bergères, Bal Tabarin - in Paris sind die Nächte lang und das Leben zu kurz, um es zu verschlafen. Es ist ein Tanz auf dem Vulkan, angesichts der politischen Entwicklungen in der Welt.

Frühe Kameramänner hielten diese magischen Momente der Leichtigkeit und Euphorie fest. Sie zeigen die erste globalisierte Gesellschaft, die durch Schiene, Transatlantikverkehr und Telefon verbunden ist und das exzentrische Leben in der französischen Hauptstadt.

Nur selten blicken die Archive hinter die Kulissen auf der dunklen Seite dieser Epoche. Aber wenn sie es tun, sind die Bilder packend. Viele zeigen das Armenviertel, den riesigen Slum an der Peripherie von Paris, oder Märsche und Proteste, die von den ersten Gewerkschaften organisiert wurden.

Zu Beginn des Jahrhunderts wird ein Gesetz erlassen, das den Arbeitern einen bezahlten freien Tag pro Woche gewährt. Doch Frauen verdienen nur halb so viel wie Männer und bis 1907 wird das Gehalt nicht an sie, sondern den Ehemann ausgezahlt. Frauen besitzen weder das Recht auf ein eigenes Bankkonto noch das Wahlrecht.

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