Nach der Erfindung des Internets vor 20 Jahren am CERN setzt man nun auf das GRID, ein System für global verteiltes Rechnen. Dabei handelt es sich um die Verbindung von mehr als 100.000 Computern auf der ganzen Welt zu einem einzigen, gigantischen Großrechner. Diese Verteilung auf viele Computer ist insofern sinnvoll, dass sie zur Bewältigung der immensen Datenflut, die bei Vollbetrieb des Hadronen-Speicherrings LHC entstehen, beiträgt.