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Montag, 31. Juli
Programmwoche 31/2017
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6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:31
VPS 06:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix

Ganzen Text anzeigenSeit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum.

Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenSeit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum.

Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der Fernsehserie "Der Kommissar und das Meer", sowie Jan Dix, den Sohn von Otto Dix, der einige Anekdoten aus dem Leben seines Vaters zu erzählen weiß.

"Würfele" nennen die Stuttgarter liebevoll das Kunstmuseum, das schon von außen durch seine minimalistische Architektur besticht. Das Museum wurde in einen stillgelegten Autotunnel gebaut und bietet mit 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche viel Platz für die Kunst. Insgesamt 15 000 Werke umfasst der Bestand. Mit rund 250 Arbeiten von Otto Dix besitzt das Kunstmuseum die wohl wichtigste Sammlung weltweit.

"Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden", meinte Otto Dix (1891 - 1969) ganz selbstbewusst. Aber stimmt das wirklich? Tatsache ist, dass der Starmaler der Weimarer Republik ein großes Gespür für seine Zeit hatte und Menschen porträtierte wie kein Zweiter. Genau das fasziniert auch den Schauspieler Walter Sittler an Dix: dass er nichts beschönigte, sondern schonungslos malte, vom Kriegskrüppel bis zur Prostituierten. Mit detektivischem Gespür entdeckt er interessante Details auf Gemälden wie etwa dem "Großstadt-Triptychon" (1927/28), einem der Hauptwerke von Otto Dix.

Neben den Ikonen von Dix versammelt das Kunstmuseum abstrakte Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Emil Nolde bis Dieter Roth. Einer der Pioniere der Abstrakten Kunst war Willi Baumeister. Auch sein Nachlass, das Archiv Baumeister, befindet sich im Kunstmuseum Stuttgart.

Seit 2013 ist dem Kunstmuseum Stuttgart das Haus Dix in Hemmenhofen am Bodensee angegliedert. Die Zimmer des ehemaligen Wohnhauses von Otto Dix wurden authentisch restauriert, sogar im Keller findet sich Kunst: Wandmalereien von einer Faschingsparty im Jahr 1966. Bis zu seinem Tod 1969 hat Otto Dix auf der Bodensee-Halbinsel Höri gelebt, ein Großteil seines Werks ist dort entstanden. In dem heutigen Museum trifft Markus Brock auf Otto Dix' jüngsten Sohn Jan und fragt ihn: Wie war Otto Dix als Vater? Wie hat sich das Leben im Künstlerhaus abgespielt? Jan Dix weiß so manche Anekdote aus seiner Kindheit zu erzählen.


(ARD/SWR)


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Goldrausch - Glitzer und Bling Bling für die Wissenschaft

Aus dem Rabenhoftheater

Mit Martin Puntigam, Dr. Florian Freistetter und
Günther "Gunkl" Paal

Buch: Martin Puntigam, Leopold Lummerstorfer
Regie: Leopold Lummerstorfer

Ganzen Text anzeigenGold ist überall auf der Welt begehrt. Überall, wo Menschen glänzen wollen, greifen sie zu Gold - ebenso, wenn sie sich vor der Zukunft fürchten. Warum ist das so?

Und wo kommt das ganze Gold her? Kabarettist Martin Puntigam und die beiden Goldkehlchen der gut ...
(ORF)

Text zuklappenGold ist überall auf der Welt begehrt. Überall, wo Menschen glänzen wollen, greifen sie zu Gold - ebenso, wenn sie sich vor der Zukunft fürchten. Warum ist das so?

Und wo kommt das ganze Gold her? Kabarettist Martin Puntigam und die beiden Goldkehlchen der gut gelaunten Wissensvermittlung Dr. Florian Freistetter und Gunkl erörtern: Hat die Erde ein Herz aus Gold? Und wie vergoldet man einen Schas?


(ORF)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:08
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:17
VPS 09:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix

Ganzen Text anzeigenSeit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum.

Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenSeit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum.

Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der Fernsehserie "Der Kommissar und das Meer", sowie Jan Dix, den Sohn von Otto Dix, der einige Anekdoten aus dem Leben seines Vaters zu erzählen weiß.

"Würfele" nennen die Stuttgarter liebevoll das Kunstmuseum, das schon von außen durch seine minimalistische Architektur besticht. Das Museum wurde in einen stillgelegten Autotunnel gebaut und bietet mit 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche viel Platz für die Kunst. Insgesamt 15 000 Werke umfasst der Bestand. Mit rund 250 Arbeiten von Otto Dix besitzt das Kunstmuseum die wohl wichtigste Sammlung weltweit.

"Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden", meinte Otto Dix (1891 - 1969) ganz selbstbewusst. Aber stimmt das wirklich? Tatsache ist, dass der Starmaler der Weimarer Republik ein großes Gespür für seine Zeit hatte und Menschen porträtierte wie kein Zweiter. Genau das fasziniert auch den Schauspieler Walter Sittler an Dix: dass er nichts beschönigte, sondern schonungslos malte, vom Kriegskrüppel bis zur Prostituierten. Mit detektivischem Gespür entdeckt er interessante Details auf Gemälden wie etwa dem "Großstadt-Triptychon" (1927/28), einem der Hauptwerke von Otto Dix.

Neben den Ikonen von Dix versammelt das Kunstmuseum abstrakte Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Emil Nolde bis Dieter Roth. Einer der Pioniere der Abstrakten Kunst war Willi Baumeister. Auch sein Nachlass, das Archiv Baumeister, befindet sich im Kunstmuseum Stuttgart.

Seit 2013 ist dem Kunstmuseum Stuttgart das Haus Dix in Hemmenhofen am Bodensee angegliedert. Die Zimmer des ehemaligen Wohnhauses von Otto Dix wurden authentisch restauriert, sogar im Keller findet sich Kunst: Wandmalereien von einer Faschingsparty im Jahr 1966. Bis zu seinem Tod 1969 hat Otto Dix auf der Bodensee-Halbinsel Höri gelebt, ein Großteil seines Werks ist dort entstanden. In dem heutigen Museum trifft Markus Brock auf Otto Dix' jüngsten Sohn Jan und fragt ihn: Wie war Otto Dix als Vater? Wie hat sich das Leben im Künstlerhaus abgespielt? Jan Dix weiß so manche Anekdote aus seiner Kindheit zu erzählen.


(ARD/SWR)


9:47
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Goldrausch - Glitzer und Bling Bling für die Wissenschaft

Aus dem Rabenhoftheater

Mit Martin Puntigam, Dr. Florian Freistetter und
Günther "Gunkl" Paal

Buch: Martin Puntigam, Leopold Lummerstorfer
Regie: Leopold Lummerstorfer

Ganzen Text anzeigenGold ist überall auf der Welt begehrt. Überall, wo Menschen glänzen wollen, greifen sie zu Gold - ebenso, wenn sie sich vor der Zukunft fürchten. Warum ist das so?

Und wo kommt das ganze Gold her? Kabarettist Martin Puntigam und die beiden Goldkehlchen der gut ...
(ORF)

Text zuklappenGold ist überall auf der Welt begehrt. Überall, wo Menschen glänzen wollen, greifen sie zu Gold - ebenso, wenn sie sich vor der Zukunft fürchten. Warum ist das so?

Und wo kommt das ganze Gold her? Kabarettist Martin Puntigam und die beiden Goldkehlchen der gut gelaunten Wissensvermittlung Dr. Florian Freistetter und Gunkl erörtern: Hat die Erde ein Herz aus Gold? Und wie vergoldet man einen Schas?


(ORF)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

III nach neun - Best of

Die Höhepunkte des letzten Jahres mit Judith und Giovanni

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

Ganzen Text anzeigenMit dabei sind Chansonnier Reinhard Mey, Schauspiellegende Mario Adorf, Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis, Paarberater Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, Kabarettist Werner Schneyder,

Papstkenner Andreas Englisch, Tatort-Kommissare Maria Furtwängler, Axel Milberg und ...
(ARD/RB)

Text zuklappenMit dabei sind Chansonnier Reinhard Mey, Schauspiellegende Mario Adorf, Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis, Paarberater Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, Kabarettist Werner Schneyder,

Papstkenner Andreas Englisch, Tatort-Kommissare Maria Furtwängler, Axel Milberg und Axel Prahl, Politiker Wolfgang Kubicki, Musiklegende Marius Müller-Westernhagen und weitere großartige Gäste.


(ARD/RB)


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11:31
VPS 11:30

An der Nordseeküste

Norwegen

Film von Peter Podjavorsek

Ganzen Text anzeigenWo einst die Wikinger lebten, erstrecken sich heute die Fjorde Norwegens - vom malerischen Kristiansand bis zum rund 1000 Kilometer weiter nördlich gelegenen Nordkap.

Mit einer Küstenlinie von 80 000 Kilometern hat das Meer Norwegen seit jeher geprägt, die Bewohner ...
(ARD/RB)

Text zuklappenWo einst die Wikinger lebten, erstrecken sich heute die Fjorde Norwegens - vom malerischen Kristiansand bis zum rund 1000 Kilometer weiter nördlich gelegenen Nordkap.

Mit einer Küstenlinie von 80 000 Kilometern hat das Meer Norwegen seit jeher geprägt, die Bewohner haben gelernt, mit und von der See zu leben. Heute ist Norwegen eine der weltweit führenden Nationen bei der kommerziellen Nutzung des Meeres - und eine der reichsten.

Im Kielwasser der großen Konzerne gibt es zahlreiche kleine Profiteure: hochspezialisierte Segelmacher, Taucher, die in den kalten Gewässern Ausschau nach Wracks halten, Gastronomen und Wohnungsvermieter, die im Küstentourismus ihr Auskommen finden.

Doch nicht nur die Ausbeutung der Ressourcen kennzeichnet Norwegens Umgang mit dem Meer. In den letzten Jahren mehren sich Bestrebungen, die Rohstoffförderung umweltfreundlicher zu gestalten. Fischfarmer wollen durch nachhaltige Nutzung der massiven Überfischung der Meere entgegentreten.


(ARD/RB)


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12:16
VPS 12:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

Gartenglück: Warum boomt das Gärtnern?

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigenIn Deutschland wird das Gärtnern neu entdeckt. "sonntags" will wissen, ob das nur ein vorübergehender Trend ist oder ob mehr dahintersteckt. Und wie wird der Garten genutzt?

Andrea Ballschuh arbeitet vor Ort in einem Gemeinschaftsgarten mit, informiert sich über den ...

Text zuklappenIn Deutschland wird das Gärtnern neu entdeckt. "sonntags" will wissen, ob das nur ein vorübergehender Trend ist oder ob mehr dahintersteckt. Und wie wird der Garten genutzt?

Andrea Ballschuh arbeitet vor Ort in einem Gemeinschaftsgarten mit, informiert sich über den Tag der offenen Pforten und geht der Frage nach, was in der Landwirtschaft mit dem Gemüse passiert, das krumm und schief gewachsen ist.


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12:44
VPS 12:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, Deutschland/Polen

Der deutsche Dandy und sein Garten

Film von Eva Witte

Ganzen Text anzeigenDer Muskauer Park ist ein kunstvoll angelegter Park der Superlative mitten in Europa. Erdacht und umgesetzt von dem Visionär Hermann Fürst von Pückler-Muskau.

Wer den republikanisch gesinnten Aristokraten verstehen will, den realistischen Schwärmer, der muss die ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDer Muskauer Park ist ein kunstvoll angelegter Park der Superlative mitten in Europa. Erdacht und umgesetzt von dem Visionär Hermann Fürst von Pückler-Muskau.

Wer den republikanisch gesinnten Aristokraten verstehen will, den realistischen Schwärmer, der muss die gewundenen Wege wandeln, ihn zwischen Baumgruppen suchen und im Spiegel der Neiße aufschimmern sehen. Der Muskauer Park ist seine Seelenlandschaft.

Man muss auf den Hügel mit den alten Linden steigen und sich auf die alte Granitbank setzen, dann den Blick über die Schilfwiese zum Tal der Neiße schweifen lassen, kurz bei den drei Pappeln auf der Schlosswiese verweilen, um schließlich am Südflügel des Schlosses just auf den Fenstern, hinter denen die Gemächer des Fürsten lagen, hängen zu bleiben. Dahinter zeichnete ein Besessener Gartenpläne, schrieb feurige Liebesbriefe, dinierte mit den Großen seiner Zeit, grübelte über Schuldscheinen, machte großartige Reisepläne und verfasste Weltliteratur.

Inspiriert durch eine Reise, begeistert Pückler sich für den englischen Landschaftspark, für die unauffällig gebändigte Natur. Im Frühjahr 1817 beginnt der "Erdbeweger" auf dem Familiensitz in der Lausitz 800 000 Bäume und 42 000 Sträucher zu pflanzen, Wiesen werden entwässert, die Neiße umgeleitet und ein ganzes Dorf umgesiedelt. Die Muskauer Bürger fragen sich, ob "es mit meinem Verstande noch seine Richtigkeit habe", berichtet Pückler.

Genug Geld hatte Pückler nie, und der Park bringt ihn an den Rand des Ruins. Dabei hatte er doch eigens zur Verwirklichung seiner Pläne die ältere, geschiedene Reichsgräfin von Pappenheim geheiratet. Aber auch deren Vermögen versinkt in Windeseile in Erdlöchern. Da sie seine Leidenschaft für den Garten teilt, willigt Lucie in eine Scheidung ein, um den Weg für eine begüterte Nachfolgerin frei zu machen. Pückler sucht drei Jahre lang in England. Er kommt ohne Frau zurück, aber mit Bücher füllenden Reiseberichten. Der Fürst plant, träumt und gestaltet weiter - und Lucie mit ihm. Er schillert durch Politik und Gesellschaft, doch der Park bleibt sein Herzstück.

Dieses Herz schlägt heute wieder mitten in Europa: Die kleine Holzbrücke über die Neiße ist erneut geöffnet. Deutsche und Polen bemühen sich gemeinsam, das nach dem Krieg zertrennte Erbe Pücklers zu pflegen. Dem ewigen Nomaden, dem Reiseschriftsteller, dem Wanderer zwischen den Welten hätte das gefallen.


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
Tonsignal in mono

Schneewittchen und die sieben Gaukler

Spielfilm, BRD/Schweiz 1962

Darsteller:
Dr. Anita RossiCaterina Valente
Norbert LangWalter Giller
Ines del MarHanne Wieder
Direktor SäuberlichErnst Waldow
Clown LukasGeorg Thomalla
u.a.
Regie: Kurt Hoffmann
Länge: 109 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer junge Bankbeamte Norbert Lang erbt kurz vor Weihnachten ein heruntergekommenes Hotel im schweizerischen Flüelimatt. Bis zur glanzvollen Neujahrsfeier ist es jedoch noch ein steiniger Weg.

Regisseur Kurt Hoffmann hat die winterliche Geschichte - er nannte sie ein ...

Text zuklappenDer junge Bankbeamte Norbert Lang erbt kurz vor Weihnachten ein heruntergekommenes Hotel im schweizerischen Flüelimatt. Bis zur glanzvollen Neujahrsfeier ist es jedoch noch ein steiniger Weg.

Regisseur Kurt Hoffmann hat die winterliche Geschichte - er nannte sie ein "Frostical" - 1962 inszeniert. Die schon damals überaus populäre Entertainerin Caterina Valente spielt das Schneewittchen, ihr Filmpartner ist Walter Giller.

Für Norbert kommt es zu einigen Turbulenzen, und er sammelt wertvolle Erfahrungen mit unzufriedenem Personal, einer defekten Heizung und zwei schönen Frauen.


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15:04
VPS 15:05

Schottlands raue Inseln - die Orkneys

Film von Patricia Schäfer

Ganzen Text anzeigen70 kleine Inseln vor der Küste Schottlands, mit saftig grünen Wiesen und weitem Farmland: Das sind die Orkneys. Das prägende Element für das Leben auf dem abgelegenen Archipel ist das Meer.

Es liefert Futter für die Seetang fressenden Schafe, ein mildes Klima ...

Text zuklappen70 kleine Inseln vor der Küste Schottlands, mit saftig grünen Wiesen und weitem Farmland: Das sind die Orkneys. Das prägende Element für das Leben auf dem abgelegenen Archipel ist das Meer.

Es liefert Futter für die Seetang fressenden Schafe, ein mildes Klima durch den Golfstrom und erzeugt Strom. Die berühmtesten Kulturdenkmäler der Inseln sind das Steinzeitdorf Skara Brae und der Steinkreis "Ring of Brodgar".


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15:34
VPS 15:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Jagd auf die Royals

(aus der Reihe "ZDF-History")

Ganzen Text anzeigenDie Windsors und die Medien verbindet eine alte "Hassliebe". Die britische Königsfamilie braucht Journalisten, um ihre Existenz zu rechtfertigen, doch sie hasst den Blick in ihr Privatleben.

Für die britischen Medien, allen voran die Boulevardblätter, sind die ...

Text zuklappenDie Windsors und die Medien verbindet eine alte "Hassliebe". Die britische Königsfamilie braucht Journalisten, um ihre Existenz zu rechtfertigen, doch sie hasst den Blick in ihr Privatleben.

Für die britischen Medien, allen voran die Boulevardblätter, sind die Royals dagegen ein Riesengeschäft. Nichts verkauft sich besser als ein handfester königlicher Skandal. Unentwegt sind dafür Paparazzi der Queen und deren Familie auf den Fersen, oft mit "Erfolg".

"ZDF-History" zeigt die Geschichte der "Hassliebe" zwischen Königsfamilie und Medien sowie eine Chronik der großen Skandale der vergangenen 100 Jahre - von der Abdankung König Edwards VIII. wegen der Liebe zu einer geschiedenen Amerikanerin über die turbulente Ehe von Charles und Diana bis hin zum heutigen Traumpaar der Königsfamilie, William und Kate.


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16:18
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Englands Krone

(aus der Reihe "ZDF-History")

Ganzen Text anzeigen"ZDF-History" erzählt die Geschichte von Englands Krone von William dem Eroberer bis Prinz William. Kriege, Glaubenskämpfe und Intrigen hat sie überlebt und steht heute besser da denn je.

Richard Löwenherz, Heinrich VIII. und die Georgs aus Hannover - sie alle ...

Text zuklappen"ZDF-History" erzählt die Geschichte von Englands Krone von William dem Eroberer bis Prinz William. Kriege, Glaubenskämpfe und Intrigen hat sie überlebt und steht heute besser da denn je.

Richard Löwenherz, Heinrich VIII. und die Georgs aus Hannover - sie alle haben Britannien geprägt. Nach Elizabeth I. und Victoria sind ganze Zeitalter benannt. Und Elizabeth II. schickt sich an, eine neue Rekordmarke zu setzen: Seit über 60 Jahren regiert sie schon.

Die Dokumentation spannt den Bogen von den Angelsachsen bis hin zu George, dem Urenkel der Queen. Wie hat sich das Königshaus über die Jahrhunderte gewandelt? Welche politischen Veränderungen haben die Monarchie geprägt? Wie groß ist der Einfluss der Windsors, und vor welchen Herausforderungen steht die englische Krone heute?


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17:03
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Schatten der Macht - Die Frauen der Regierungschefs

(aus der Reihe "ZDF-History")

Ganzen Text anzeigenHinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau – so sagt der Volksmund. Anhand von sieben ausgewählten Biografien zeigt "ZDF-History", dass das auch für berühmte Polit-Paare gilt.

Sie sind Mode-Ikonen, Powerfrauen, Parteisoldatinnen und müssen stets einen ...

Text zuklappenHinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau – so sagt der Volksmund. Anhand von sieben ausgewählten Biografien zeigt "ZDF-History", dass das auch für berühmte Polit-Paare gilt.

Sie sind Mode-Ikonen, Powerfrauen, Parteisoldatinnen und müssen stets einen Schritt hinter ihren Männern gehen. Sie leben im Schatten der Macht und sind doch viel mehr als bloße Anhängsel unserer Regierungschefs: Deutschlands First Ladies.

Ihre Rolle als "First Lady" hatte Hannelore Kohl stets tadellos erfüllt, mit Charme, Humor - und eiserner Disziplin. Umso unbegreiflicher scheint die Tragödie um ihren Freitod am 5. Juli 2001.

Die Ehe von Rut und Willy Brandt hingegen zerbricht nach über 30 Jahren. Die gebürtige Norwegerin leidet unter der Einsamkeit und der Gefühlskälte ihres Mannes. Im Interview sehnt sie einst sogar eine "Tränengasbombe" herbei, um ihrem Mann Gefühle abzuringen. Am Tag der Scheidung sehen sich die beiden zum letzten Mal.

Die überzeugte Kommunistin Lotte Ulbricht genießt ihre Rolle als Landesmutter der DDR. Doch während die Ulbrichts die politische Karriereleiter emporklimmen, bleibt das private Glück auf der Strecke.

"ZDF-History" beleuchtet das schwierige Leben der Paare im Dickicht von Politik, Medien und Parteifreunden und zeigt auch, warum Joachim Sauer - der einzige Mann bisher in diesem inoffiziellen Amt - als schweigsamer "First Husband" sogar gut für Angela Merkels Image ist.


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17:48
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Geheimnisse der Kennedy-Frauen

(aus der Reihe "ZDF-History")

Ganzen Text anzeigenIm Wahlkampf lächelten sie jeden Skandal weg, zu Hause hielten sie die Familie zusammen: Ohne ihre Frauen wären US-Präsident John F. Kennedy und seine Brüder nie so erfolgreich gewesen.

Der Erfolg hat seinen Preis: Jackie und Joan griffen zu Alkohol und ...

Text zuklappenIm Wahlkampf lächelten sie jeden Skandal weg, zu Hause hielten sie die Familie zusammen: Ohne ihre Frauen wären US-Präsident John F. Kennedy und seine Brüder nie so erfolgreich gewesen.

Der Erfolg hat seinen Preis: Jackie und Joan griffen zu Alkohol und Medikamenten, wenn der Druck zu groß wurde, Ethel und Rose vertrieben ihre Ängste mit religiöser Inbrunst. "ZDF-History" zeigt die glamouröse und die dunkle, unbekannte Seite der Kennedy-Frauen.

Die jungen amerikanischen Biografen Amber Hunt und David Batcher haben die Leben der Kennedy-Frauen analysiert und dafür deren Tagebücher, Briefe und Interviews studiert. Sie geben Aufschluss über ihre Überlebensstrategien, Einblicke in persönliche Tragödien und zeigen, wie sich bei den Kennedy-Frauen der unbedingte Wille zum Erfolg von Generation zu Generation weitervererbt.


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18:31
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Glutamat möchte mit Dir befreundet sein

Aus dem Rabenhoftheater

Mit Martin Puntigam, Dr. Florian Freistetter
und Univ.-Prof. Helmuth Jungwirth

Buch: Martin Puntigam, Leopold Lummerstorfer
Regie: Leopold Lummerstorfer

Ganzen Text anzeigenKabarettist Martin Puntigam wird in der Sendung mit seiner beliebten Oberbekleidung Glutamat-Unverträglichkeit textil verkörpern. Erdsuppenausschank inklusive!

Außerdem erörtern Universitäts-Professor Helmut Jungwirth, Molekularbiologe der Uni Graz, sowie ...
(ORF)

Text zuklappenKabarettist Martin Puntigam wird in der Sendung mit seiner beliebten Oberbekleidung Glutamat-Unverträglichkeit textil verkörpern. Erdsuppenausschank inklusive!

Außerdem erörtern Universitäts-Professor Helmut Jungwirth, Molekularbiologe der Uni Graz, sowie Science-Blogger und Astronom Dr. Florian Freistetter, wie Asteroiden schmecken, wo es im Universum die beste Erde gibt und ob man Popcorn eigentlich auch rauchen kann.


(ORF)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Vor dem Dieselgipfel
Politik und Autoindustrie rüsten sich

Nach dem Anschlag von Hamburg
Neue Debatte um Abschiebehaft

Ronaldo vor Gericht
Fussball-Star muss zur Anhörung


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mein Sydney

Film von Christa Hofmann

Ganzen Text anzeigenMit dem einzigartigen Opernhaus und der markanten Hafenbrücke gilt die australische Metropole Sydney als die vielleicht schönste Stadt der südlichen Hemisphäre.

Die einmalige Lage am Naturhafen Port Jackson, die Traumstrände des Pazifik mitten in der Stadt und der ...
(ORF)

Text zuklappenMit dem einzigartigen Opernhaus und der markanten Hafenbrücke gilt die australische Metropole Sydney als die vielleicht schönste Stadt der südlichen Hemisphäre.

Die einmalige Lage am Naturhafen Port Jackson, die Traumstrände des Pazifik mitten in der Stadt und der junge multikulturelle Mix seiner Einwohner aus mehr als 150 Ländern versprühen eine für Sydney typische, ebenso dynamische wie lässige Leichtigkeit.

"Weltjournal"-Reporterin Christa Hofmann hat selbst in Australien gelebt. In ihrem Stadtporträt nimmt sie die Zuschauer mit zu einer Klettertour auf die berühmte Harbour Bridge, sie zeigt, wie Sydney in Sachen Hochhaus-Architektur neue Maßstäbe setzt und führt in eines der ältesten Pubs Australiens im Marine-Hafen Wooloomooloo, das heute für seine köstlichen Veggie-Burger bekannt ist.

Außerdem trifft Christa Hofmann Rob Hirst, Schlagzeuger der australischen Kultband Midnight Oil, die mit ihren Songs wie dem legendären "Beds are Burning" für die Rechte der Aborigines Australiens Politik mitgeprägt haben. Und sie zeigt, wie Sydney und "Down Under", das Land am anderen Ende der Welt, auf dem besten Wege sind, zur beliebtesten Destination europäischer Austauschschüler zu werden.


(ORF)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:17
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Affenwelten (1/3)

Planet der Primaten

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenAffen sind uns unter allen Lebewesen am ähnlichsten. Aber gerade deshalb ist unser Verhältnis zu ihnen ambivalent. Denn die große Ähnlichkeit hält uns einen Spiegel vor.

Der Dreiteiler vermittelt außergewöhnliche Einblicke in das fesselnde, oft verborgene Leben ...

Text zuklappenAffen sind uns unter allen Lebewesen am ähnlichsten. Aber gerade deshalb ist unser Verhältnis zu ihnen ambivalent. Denn die große Ähnlichkeit hält uns einen Spiegel vor.

Der Dreiteiler vermittelt außergewöhnliche Einblicke in das fesselnde, oft verborgene Leben unserer Artgenossen und liefert überraschende Enthüllungen über eine Gruppe von Tieren, die wir nur zu kennen glaubten. In Teil eins geht es um extreme Lebensräume.

Die große Ähnlichkeit mit unseren Verwandten im Tierreich zeigt uns, woher wir kommen und welches Erbe wir in uns tragen. Das kann skurril und komisch wirken, anrührend und sympathisch, aber auch unangenehm, wenn wir Verhaltensweisen entdecken, die wir an uns selbst abstoßend finden. Diese gemischten Gefühle spürt jeder, der dem winzigen Zwergseidenäffchen, den ulkigen Nasenaffen oder den aggressiven Mantelpavianen begegnet. Noch mehr verblüffen uns die sozialen Schimpansen, die klugen Orang-Utans, die liebevollen Bonobos oder die majestätischen Gorillas. Tatsächlich teilen wir bis zu 98 Prozent unserer Erbanlagen mit Affen.

Vor etwa sechs Millionen Jahren haben sich unsere Wege getrennt. Heute gewinnen Wissenschaftler immer faszinierendere Einblicke in die weit verzweigte Welt der Primaten. Fast 500 Arten existieren in allen erdenklichen Lebenswelten - und längst sind noch nicht alle entdeckt. Jede zweite ist heute allerdings vom Aussterben bedroht, da ihr Lebensraum vernichtet wird. Pro Minute verlieren zum Beispiel die tropischen Regenwälder Flächen, die etwa 35 Fußballfeldern entsprechen.

"Terra X" geht auf eine Entdeckungsreise rund um den Globus bis in die hintersten Ecken der Welt, um Affen in freier Wildbahn aufzuspüren. Erstmals entsteht ein umfassendes und ultimatives Porträt der Primaten. Den international erfahrenen Naturfilmern ist es gelungen, rasende Jagden in tiefsten Dschungelwäldern zu verfolgen, intime Momente im engsten Familienkreise der Bonobos festzuhalten und selbst seltenen und scheuen Spezies wie dem Fingertier oder den Koboldmakis im Dunkel der Nacht auf den Fersen zu bleiben.

Können Affen in Eis und Schnee oder in baumlosen Graslandschaften in über 5000 Metern Höhe überleben? Gehören sie nicht in den tropischen Regenwald? Hocken nicht alle auf den Bäumen? In der ersten Folge entführt "Terra X" die Zuschauer in eine Affenwelt, die sich jenseits aller gängigen Vorstellungen bewegt.

Viele Arten haben den Wald verlassen und sich an extremste Lebensräume angepasst. Die in Japan lebenden Rotgesichtsmakaken trotzen eisiger Kälte, die Dscheladas Äthiopiens dem rauen Klima in den höchsten Bergregionen. "Planet der Primaten" zeigt evolutionäre Meisterleistungen und faszinierende Überlebensstrategien in Dschungelwäldern und Küstenregionen, in Savannen und Gebirgen, in Höhlen-und Schneewelten. Auch vor Siedlungen und Städten machen Affen nicht halt. Eine kleine Orang-Utan-Gruppe auf Borneo lebt in der Nähe von Menschen und entwickelt verblüffende Ähnlichkeiten. Seit Jahren imitieren die Orang-Utans ihre Nachbarn und betreiben Körperpflege in der gleichen Art und Weise, steigen in Boote, öffnen Türen und interessieren sich für deren Werkzeuge. Nur wenige Geschöpfe auf diesem Planeten sind klug genug, andere Arten zu imitieren.

Zum Erfolg aller Primaten trägt vor allem die einzigartige Kombination aus Gehirn, Gesicht und Händen bei. Doch gerade die Unterschiede innerhalb des gemeinsamen Bauplans führen zu ungewöhnlichen Überlebensstrategien. Der Koboldmaki, 400 Mal kleiner als der Orang-Utan und so groß wie ein Tennisball, ist ein Jäger der Nacht. Er hat Augen, die größer sind als sein Magen, und macht Sprünge, die 40 Mal länger sind als er selbst. "Terra X" erkundet, wie unsere engsten Verwandten ihre Körper und ihr Verhalten an ungewöhnliche Lebensräume angepasst haben.


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21:00
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Affenwelten (2/3)

Familienangelegenheiten

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenViele unserer großen Lebensthemen wie Geburt und Tod, Miteinander und Rivalität, Liebe und Verlust entdecken wir auch in der Welt der Affen.

Affen sind gesellig und leben überwiegend in Familiengruppen oder größeren Verbänden mit strengen Rangordnungen. Teil zwei ...

Text zuklappenViele unserer großen Lebensthemen wie Geburt und Tod, Miteinander und Rivalität, Liebe und Verlust entdecken wir auch in der Welt der Affen.

Affen sind gesellig und leben überwiegend in Familiengruppen oder größeren Verbänden mit strengen Rangordnungen. Teil zwei dokumentiert, welche dramatischen Geschichten damit verbunden sind und wie der Zusammenhalt der Gruppe immer wieder hergestellt wird.

Affen zeigen Emotionen, haben ein reiches Sozialleben und ausgeprägte Persönlichkeiten. Wie wichtig vor allem die Kindheit und das Familienleben sind, erlebt das Film-Team beim Besuch eines Bonobo-Waisenhauses im Kongo. Die Mütter der kleinen Bonobos sind von Jägern getötet oder gefangen worden. Liebevoll werden sie dort von Pflegerinnen umsorgt. Bonobos, die keine Berührungen, Zuspruch und Streicheleinheiten erhalten, gehen jämmerlich ein. Denn Affeneltern zeigen genau wie Menschen intensive Zuneigung und Liebe zu ihren Jungen.

Besonders raffiniert organisiert das Kaiserschnurrbart-Tamarin-Weibchen die Betreuung der Kleinen: Sie lässt drei Männer im Glauben, dass sie die Väter ihrer Zwillinge seien. So kümmern sich alle fürsorglich um den Nachwuchs - und das Weibchen bleibt entspannt.

Im Sozialleben der Affen ist fast alles drin. Beim Silbernen Haubenlangur sind die Tierkinder auffällig gekleidet. Mit ihrem goldfarbenen Fell sind sie so anziehend, dass sich alle Gruppenmitglieder darum reißen, das Baby einmal bemuttern und beschützen zu dürfen. Auch die "Beziehungskisten" in der Affenwelt sind uns vertraut. Orang-Utans ziehen meist alleine durchs Leben, Gibbons bevorzugen monogame Zweierbeziehungen und Gorillas den Harem. Auch andere starke Affenmänner protzen gerne und wollen möglichst viele Frauen um sich scharen. Dafür werden teilweise brutale Kämpfe mit den Rivalen in Kauf genommen.


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21:44
VPS 21:40

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Affenwelten (3/3)

Unsere schlauen Verwandten

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenTeil drei geht der Frage nach, in welcher Weise sich Affen von anderen Tieren unterscheiden und welche außergewöhnlichen Lösungen sie für die größten Überlebensfragen gefunden haben.

Verblüffende Ähnlichkeiten zu uns Menschen finden die Forscher in der Art und ...

Text zuklappenTeil drei geht der Frage nach, in welcher Weise sich Affen von anderen Tieren unterscheiden und welche außergewöhnlichen Lösungen sie für die größten Überlebensfragen gefunden haben.

Verblüffende Ähnlichkeiten zu uns Menschen finden die Forscher in der Art und Weise, wie die Primaten Werkzeuge benutzen, wie sie Probleme anpacken oder ein Gefühl für "falsch" und "richtig" entwickeln.

Die Intelligenz von Affen zu messen, ist schwierig, weil Primaten zu unterschiedlich sind und die Sprache als Maßstab entfällt. Doch als das Film-Team in die USA reist, um "Kanzi", ein 33 Jahre altes Bonobo-Männchen kennenzulernen, der mit Menschen und Artgenossen aufgewachsen ist, erleben sie wahrscheinlich einen der intelligentesten Vertreter seiner Art: Mithilfe eines Computers können Menschen mit ihm kommunizieren. Kanzi versteht seine Betreuer und beherrscht inzwischen über 500 Symbole, um Antworten zu geben. Als ihn das Team zu einem Picknick begleitet, macht er Feuer, sorgt aber auch dafür, dass es gelöscht wird, bevor alle nach Hause gehen.

Tatsächlich entdecken Forscher immer mehr Beispiele für die Intelligenz der Primaten. Wie schlau sind sie wirklich? Eine Frage, die auch das Team rund um den Globus reisen lässt, um Beispiele für außergewöhnliche Denkleistungen und Verhaltensweisen zu dokumentieren.

Die Spurensuche führt nach Südamerika zu den gewitzten Kapuzineräffchen, an Thailands Küste zu den geschickten Javaneraffen und nach Madagaskar zu den Mohrenmakis. Begegnungen mit Berggorillas, Bonobos, Orang Utans und Schimpansen sind atemberaubend, weil wir spüren, "die sind genau wie wir!" Der Film zeigt eindrucksvolle Belege für die Art, wie Affen Werkzeuge benutzen, wie sie Wissen an Nachkommen weitergeben, Emotionen zeigen und sogar etwas entwickeln, das man als "Kultur" bezeichnen kann.


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22:28
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

documenta 14

Dokumentarfilmzeit

Chamissos Schatten

Dokumentarfilm von Ulrike Ottinger, Deutschland 2014

Länge: 184 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Beringsee: gigantische Flächen unberührter Natur, faszinierende Kulturen unterschiedlicher Ethnien, erlebbar in dem filmischen Logbuch "Chamissos Schatten" von Ulrike Ottinger.

"Chamissos Schatten" dokumentiert die Reise der Filmemacherin nach Alaska und zu der ...

Text zuklappenDie Beringsee: gigantische Flächen unberührter Natur, faszinierende Kulturen unterschiedlicher Ethnien, erlebbar in dem filmischen Logbuch "Chamissos Schatten" von Ulrike Ottinger.

"Chamissos Schatten" dokumentiert die Reise der Filmemacherin nach Alaska und zu der Inselkette der Aleuten und entführt mit künstlerisch-ethnologischem Blick, angeregt von historischen Berichten berühmter Reisender, in eine andere Welt.

Ulrike Ottinger, bekannt als avantgardistische Filmemacherin, Malerin und Fotografin, führt den Zuschauer auf eine Erkundungsreise weit in den Norden, wo der eurasische und der amerikanische Kontinent aufeinanderstoßen. Hier finden sich spektakuläre Meeres- und Vulkanlandschaften. Hier besucht Ottinger Menschen, deren Ethnien und Kulturen von einer langen Geschichte kolonialer Zwänge geprägt sind, die aber dennoch Teile ihrer indigenen Sprache und ihres alten Wissens bewahrt haben. Und hier kollidieren die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Einwohner und der globalen Politik.

Ihr filmisches Logbuch verbindet faszinierende Naturaufnahmen, Exkurse in die Geschichte der indigenen Völker, die sie besucht, und die Erzählungen der früheren Reisenden, zu denen man die Landschaften sieht, auf die sich ihre Schilderungen beziehen.

"Was war - was ist", so bezeichnet Ulrike Ottinger die Fragestellung ihrer Reise. Die Schriften ihrer "Vorfahrer", Texte von Adelbert von Chamisso, Georg Wilhelm Steller und James Cook, gelesen von Hanns Zischler, Burghart Klaußner und Thomas Thieme, läsen sich wie Schauspiele einer Vergangenheit, die in der Gegenwart immer wieder aufgeführt würden, aber auch ins Repertoire des Vergessens versunken oder der unwiederbringlichen Zerstörung anheimgefallen seien, so Ottinger.

In Adelbert von Chamissos "Peter Schlehmils wundersame Geschichte" muss Schlehmil seinen Schatten wiederfinden, er muss zur Gegenwart die Vergangenheit hinzufügen, beides gehört untrennbar zusammen.

Ulrike Ottinger, Jahrgang 1942, lebte eine Zeit lang als Malerin in München und Paris, bevor sie 1972 nach West-Berlin zog, wo sie zusammen mit der Schauspielerin und Szene-Künstlerin Tabea Blumenschein zahlreiche Filme in bizarr-surrealistischem Stil schuf, darunter "Bildnis einer Trinkerin" (1979) und "Freak Orlando" (1981).

In späteren Dokumentar- und Spielfilmproduktionen widmete sie sich ihrer Leidenschaft für fremde Kulturen und bereiste unter anderem China ("China - die Künste - der Alltag", 1985), die Mongolei ("Taiga", 1992), Osteuropa ("Südostpassage", 2002), Korea ("Die koreanische Hochzeitstruhe", 2008) und Japan ("Unter Schnee", 2011).

Sie wurde für ihre Fotografien und Filme mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und dokumentiert ihre Reisen in Ausstellungen mit Fotos, Filmen und Objekten.

"Chamissos Schatten", Ulrike Ottingers Film über ihre Reise in die Beringsee, hat insgesamt eine Dauer von zwölf Stunden. 3sat zeigt den ersten Teil des Films über Alaska und die Aleuten.


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1:32
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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2:01
VPS 02:00

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Herr Ostrowski sucht das Glück - In den Höhepunkten

Buch: Thomas Führhapter, Michael Ostrowski

Regie: Chris Weisz

Ganzen Text anzeigenDie Erinnerung an glückliche Momente ruft oft selbst Glück hervor. Wenn es einmal nicht so rund läuft, kann man sich auf diese Weise zumindest an vergangenen Glücksmomenten aufrichten.

Das Gedächtnis rettet das Glück in die Gegenwart. Daher lässt Michael ...
(ORF)

Text zuklappenDie Erinnerung an glückliche Momente ruft oft selbst Glück hervor. Wenn es einmal nicht so rund läuft, kann man sich auf diese Weise zumindest an vergangenen Glücksmomenten aufrichten.

Das Gedächtnis rettet das Glück in die Gegenwart. Daher lässt Michael Ostrowski die Höhepunkte der vergangenen acht Folgen Revue passieren - und ergänzt sie mit ausgewählten, noch nicht gezeigten Szenen und lustigen Hoppalas.

Michael Ostrowski trifft noch einmal den Erotik-Entertainer Marcello Bravo, mit dem er in knappen Hotpants an einer Pole-Dance-Stange erotische Tanzbewegungen einstudiert, er stimmt mit Michael Scheickl den Körperzellenrock an und plaudert mit Hubert Nitsch, dem Erfinder des Linzer Turmeremiten-Projektes, über das Glück in der Einsamkeit.

Als ambitionierter Hobbymaler malt er noch einmal ein Bild, das er mit "Albert Dürer" signiert, um den Kunstmarkt ein Schnippchen zu schlagen, und lässt sich von Adele Birnbaumer noch einmal die Karten legen. Am Ende verabschiedet er sich unglücklich und tränenreich von den Zuseherinnen und Zusehern.


(ORF)


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2:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

Kleiner Grenzverkehr

Sendung von Nicole De Lorenzo

Moderation: Nina Horowitz

Ganzen Text anzeigenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um "Kleinen Grenzverkehr".

Im Sommer 1963 wurde der Eiserne Vorhang zwischen Ungarn und Österreich für ...
(ORF)

Text zuklappenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um "Kleinen Grenzverkehr".

Im Sommer 1963 wurde der Eiserne Vorhang zwischen Ungarn und Österreich für drei Wochen ein klein wenig geöffnet -ohne die sonst üblichen Grenz-Schikanen. Allerdings nur einseitig.

Anlässlich der Soproner Festspiele erleichterte Ungarn Touristen aus dem Westen die Einreise. Doch ausschlaggebend für den Besuch im kommunistischen Ausland waren meist nicht die Hochkultur, sondern eher das preiswerte Gulasch und der ungarische Wein. Als im Herbst 1989 die Mauer fiel und die Menschen aus den östlichen Nachbarländern endlich frei reisen durften, nutzten viele umgekehrt die Gelegenheit, den bislang versperrten Goldenen Westen zu besuchen.

Wien lag grenznah und war daher für viele die erste Adresse. Die verlockenden Waren in den Schaufenstern waren für die meisten der Besucher unerschwinglich - und so florierte zum Beispiel am Wiener Mexikoplatz und im Prater ein reger Schwarzmarkt. Auch alteingesessene Wiener mischten sich unter das bunte Volk, um so billigen Russen-Sekt, Käse oder ein leeres Bierkrügel zu ergattern.


(ORF)


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2:56
VPS 02:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZZ Top: Live at Montreux

Stravinski Auditorium, Montreux, Schweiz, 2013

Regie: Romain Guélat

Ganzen Text anzeigenBeim Montreux Jazz Festival 2013 erweisen "ZZ Top" dem Festivalgründer Claude Nobs, der am 10. Januar 2013 verstarb, ihre Referenz: "Cos he keep the party goin", lässt Billy Gibbons verlauten.

On stage liefert die "Little Ol' Band from Texas" eine mitreißende Show ...

Text zuklappenBeim Montreux Jazz Festival 2013 erweisen "ZZ Top" dem Festivalgründer Claude Nobs, der am 10. Januar 2013 verstarb, ihre Referenz: "Cos he keep the party goin", lässt Billy Gibbons verlauten.

On stage liefert die "Little Ol' Band from Texas" eine mitreißende Show mit den großen Hits wie "La Grange", "Sharp Dressed Man", "Gimme All Your Lovin" und viele andere mehr im gewohnt kernigen Drei-Mann-Sound und im klassischen ZZ-Top-Style.

Am 10. Februar 1970 treten "ZZ Top" erstmals in der Besetzung mit Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard öffentlich auf. "La Grange" vom 1973er Album "Tres Hombres" wird der erste Hit der Band und liefert mit seinem markanten Gitarrenriff Lernstoff für angehende Rockgitarristen weltweit. In Europa werden "ZZ Top" mit ihrem legendären Auftritt am 19. April 1980 im Rockpalast bekannt: Im Rahmen der Eurovision sendet der WDR europaweit live aus der Grugahalle in Essen und verhilft "ZZ Top" zum Durchbruch auf dem alten Kontinent.


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3:41
VPS 03:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Roxette: Travelling the World - Roxette Live

Curitiba (Brasilien), Córdoba (Argentinien),

Santiago de Chile, 2012

Regie: Mikael Sandberg

Ganzen Text anzeigenDas schwedische Pop-Duo Roxette hat mit Hits wie "The Look" den Sound der 1980er/1990er-Jahre geprägt. Ihre "Neverending"-Welttournee führte auch nach Brasilien, Argentinien und Chile.

Ihren Erfolg verdanken Roxette einem amerikanischen Touristen, der das ...

Text zuklappenDas schwedische Pop-Duo Roxette hat mit Hits wie "The Look" den Sound der 1980er/1990er-Jahre geprägt. Ihre "Neverending"-Welttournee führte auch nach Brasilien, Argentinien und Chile.

Ihren Erfolg verdanken Roxette einem amerikanischen Touristen, der das 1988er-Album "Look Sharp" mit "The Look" während eines Schwedenurlaubs kauft. Zurück in den USA gibt er das Album einer Radiostation. Der Song wird zur Nummer eins der Billboard Charts.

Im Herbst 2002 kollabiert Sängerin Marie Fredriksson, und die Ärzte diagnostizieren einen Gehirntumor. Trotz schlimmster Befürchtungen gewinnt sie den Kampf gegen die Krankheit und steht 2005 für einen Liveauftritt mit Per Gessle auf der Bühne des Stockholmer Cafés Opera. "Roxette" sind wieder da, nehmen 2006 neue Songs für das Greatest-Hits-Album auf und sind 2009 Stargäste der "Night of the Proms"-Konzerte.

Im Februar 2011 gehen "Roxette" auf ihre "Neverending"-Welttournee, bereisen bis September 2012 46 Länder, spielen vor 1,5 Millionen Fans und veröffentlichen die Höhepunkte der Tournee im Dezember 2013 im Rahmen ihres ersten Livealbums.


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4:25
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Zucchero: La Sesión Cubana

Park of the Higher Institute of Arts, Havanna, Kuba, 2012

Regie: Cristian Biondani

Ganzen Text anzeigenZucchero erfüllt sich mit "La Sesión Cubana" einen Traum: mit Musikern der Karibik und Südamerikas in Havanna Musik machen. 2012 gibt er ein Konzert im Park of the Higher Institute of Arts.

Eigentlich heißt er Adelmo Fornaciari. Aber er wird von allen "Zucchero" ...

Text zuklappenZucchero erfüllt sich mit "La Sesión Cubana" einen Traum: mit Musikern der Karibik und Südamerikas in Havanna Musik machen. 2012 gibt er ein Konzert im Park of the Higher Institute of Arts.

Eigentlich heißt er Adelmo Fornaciari. Aber er wird von allen "Zucchero" genannt, weil seine Lehrerin in der Grundschule über ihn gesagt haben soll: "Er ist süß wie Zucker". Sein bekanntester Song ist "Senza una Donna", den er 1991 mit Paul Young singt.

1983 erscheint sein erstes Album "Un po' di Zucchero", und 1989 gelingt ihm mit dem Lied "Diamante" in Erinnerung an seine Großmutter eine der emotionalsten Kompositionen der Popmusik. Sein Album "La Sesión Cubana" 2012 entsteht mit bedeutenden Musikern der Karibik und Südamerikas in der Kubanischen Hauptstadt Havanna. An seiner Seite hat Zucchero den Produzenten Don Was, auf dessen Arbeit schon Bob Dylan, die Rolling Stones und Elton John vertraut haben. Zusammen arrangieren sie Zuccheros große Hits, der stolz über sein Werk sagt: "Jeder weiß, dass sich meine Musik aus den verschiedensten Musikrichtungen zusammensetzt - Soul, Blues und Gospel. Dieses Projekt ist ein Trip von New Orleans nach Kuba, mit Zwischenstopps in Mexicali. Eine tanzende Verschmelzung von Latin-, Kuba, Tex-Mex- Sounds und Rhythmen."


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5:10
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Hall & Oates: Live in Dublin

Olympia Theatre, Dublin, Irland, 2014

Regie: Joss Crowley

Ganzen Text anzeigenIm April 2014 werden Daryl Hall & John Oates in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. In diesem Jahr geben sie ein Konzert im Olympia Theatre in Dublin.

Geehrt werden sie als das Pop-Duo der 1980er Jahre mit Schnauzbart, Schulterpolster, Vokuhila-Frisur. 34 ...

Text zuklappenIm April 2014 werden Daryl Hall & John Oates in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. In diesem Jahr geben sie ein Konzert im Olympia Theatre in Dublin.

Geehrt werden sie als das Pop-Duo der 1980er Jahre mit Schnauzbart, Schulterpolster, Vokuhila-Frisur. 34 Hits, sieben Platinalben und Headliner beim Live Aid Konzert 1985 sprechen für sich. "Die 1980er waren gar nicht so lustig", sagt ein nachdenklicher John Oates.

"Die Ansprüche waren riesig. Wir lebten in einer Scheinwelt und konnten nichts mehr allein entscheiden. Da war es in den 1970ern viel besser, viel freier." 1989 wird der berühmte Schnurrbart abrasiert. Heute beschäftigt sich John Oates mit digitaler Musikveröffentlichung, während Daryl Hall eine eigene TV-Show hat: Live from Daryl's House. Die historische Bedeutung von Hall & Oates liegt darin, dass sie damals mit ihren Liedern Rassenschranken brachen und sowohl von "weißen" wie "schwarzen" Radiostationen gespielt wurden. "Wir haben die Tore geöffnet für Prince und Michael Jackson", sagt Daryl Hall.