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November 2017
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Freitag, 28. Juli
Programmwoche 30/2017
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Museum der bildenden Künste, Leipzig

Ganzen Text anzeigenViele berühmte Künstler wurden in Leipzig geboren: etwa der zeitgenössische Maler-Star Neo Rauch, Max Beckmann und Max Klinger. Sie alle versammelt das Museum der bildenden Künste in Leipzig.

Das "Bildermuseum" wird es von den Leipzigern genannt. Hier sind aber ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenViele berühmte Künstler wurden in Leipzig geboren: etwa der zeitgenössische Maler-Star Neo Rauch, Max Beckmann und Max Klinger. Sie alle versammelt das Museum der bildenden Künste in Leipzig.

Das "Bildermuseum" wird es von den Leipzigern genannt. Hier sind aber nicht nur Gemälde aus sechs Jahrhunderten zu sehen, sondern auch eine große Anzahl an Skulpturen. Markus Brock und sein Gast, die Sopranistin Simone Kermes, "checken" das Museum.

Das Spektrum reicht von der altniederländischen Malerei über Meisterwerke der "Schule von Barbizon" bis hin zur DDR-Kunst, die lange Jahre wenig beachtet und für unbedeutend gehalten wurde. Den Grundstein für das Museum legten um 1858 Leipziger Kaufleute, Verleger und der Kunstliebhaber Maximilian Speck von Sternburg. Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben das Museum mit Schenkungen und Stiftungen bedacht.

2004 erhielt das Kunsthaus, das im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde, einen spektakulären Neubau: ein gläserner Kubus mit meterhohen Räumen und Panoramafenstern. Aber ist die hallenartige Architektur für die Präsentation von Kunst tatsächlich geeignet? Markus Brock spricht mit Museumsmitarbeitern und macht sich sein eigenes Bild vom "Bildermuseum".

Simone Kermes, die sich selbst süffisant ein Gesamtkunstwerk nennt, weil auch "Augenfutter" für sie wichtig ist, begleitet Markus Brock gerne beim "Augenschmaus" im Museum. Die extrovertierte Sängerin wird gern als "Crazy Queen of Baroque" tituliert und gastiert weltweit an renommierten Opernbühnen. Sie beherrscht nicht nur Opernarien und Belcanto perfekt, sondern bringt auch schon mal eine barocke Version des Abba-Hits "Gimme! Gimme! Gimme!" auf die Bühne.


(ARD/SWR)


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Hier ist alles super!

Aus dem Rabenhoftheater

Mit Martin Puntigam, Univ.-Prof. Helmut Jungwirth
und Dr. Florian Freistetter

Buch: Martin Puntigam
Regie: Leopold Lummerstorfer

Ganzen Text anzeigenEs ist erstaunlich, wie viele Dinge im Universum super sind: Supernova, Supersymmetrie, Superposition, Superhelden, Superkleber. Da wollen die "Science Busters" nicht nachstehen.

Universitäts-Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz) und Science Blogger ...
(ORF)

Text zuklappenEs ist erstaunlich, wie viele Dinge im Universum super sind: Supernova, Supersymmetrie, Superposition, Superhelden, Superkleber. Da wollen die "Science Busters" nicht nachstehen.

Universitäts-Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz) und Science Blogger und Astronom Dr. Florian Freistetter erzählen Martin Puntigam, womit man einer Superzivilisation auf die Schliche kommt und warum Bakterien nur schlecht gelaunt Sex haben.


(ORF)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:07
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Museum der bildenden Künste, Leipzig

Ganzen Text anzeigenViele berühmte Künstler wurden in Leipzig geboren: etwa der zeitgenössische Maler-Star Neo Rauch, Max Beckmann und Max Klinger. Sie alle versammelt das Museum der bildenden Künste in Leipzig.

Das "Bildermuseum" wird es von den Leipzigern genannt. Hier sind aber ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenViele berühmte Künstler wurden in Leipzig geboren: etwa der zeitgenössische Maler-Star Neo Rauch, Max Beckmann und Max Klinger. Sie alle versammelt das Museum der bildenden Künste in Leipzig.

Das "Bildermuseum" wird es von den Leipzigern genannt. Hier sind aber nicht nur Gemälde aus sechs Jahrhunderten zu sehen, sondern auch eine große Anzahl an Skulpturen. Markus Brock und sein Gast, die Sopranistin Simone Kermes, "checken" das Museum.

Das Spektrum reicht von der altniederländischen Malerei über Meisterwerke der "Schule von Barbizon" bis hin zur DDR-Kunst, die lange Jahre wenig beachtet und für unbedeutend gehalten wurde. Den Grundstein für das Museum legten um 1858 Leipziger Kaufleute, Verleger und der Kunstliebhaber Maximilian Speck von Sternburg. Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben das Museum mit Schenkungen und Stiftungen bedacht.

2004 erhielt das Kunsthaus, das im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde, einen spektakulären Neubau: ein gläserner Kubus mit meterhohen Räumen und Panoramafenstern. Aber ist die hallenartige Architektur für die Präsentation von Kunst tatsächlich geeignet? Markus Brock spricht mit Museumsmitarbeitern und macht sich sein eigenes Bild vom "Bildermuseum".

Simone Kermes, die sich selbst süffisant ein Gesamtkunstwerk nennt, weil auch "Augenfutter" für sie wichtig ist, begleitet Markus Brock gerne beim "Augenschmaus" im Museum. Die extrovertierte Sängerin wird gern als "Crazy Queen of Baroque" tituliert und gastiert weltweit an renommierten Opernbühnen. Sie beherrscht nicht nur Opernarien und Belcanto perfekt, sondern bringt auch schon mal eine barocke Version des Abba-Hits "Gimme! Gimme! Gimme!" auf die Bühne.


(ARD/SWR)


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Hier ist alles super!

Aus dem Rabenhoftheater

Mit Martin Puntigam, Univ.-Prof. Helmut Jungwirth
und Dr. Florian Freistetter

Buch: Martin Puntigam
Regie: Leopold Lummerstorfer

Ganzen Text anzeigenEs ist erstaunlich, wie viele Dinge im Universum super sind: Supernova, Supersymmetrie, Superposition, Superhelden, Superkleber. Da wollen die "Science Busters" nicht nachstehen.

Universitäts-Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz) und Science Blogger ...
(ORF)

Text zuklappenEs ist erstaunlich, wie viele Dinge im Universum super sind: Supernova, Supersymmetrie, Superposition, Superhelden, Superkleber. Da wollen die "Science Busters" nicht nachstehen.

Universitäts-Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz) und Science Blogger und Astronom Dr. Florian Freistetter erzählen Martin Puntigam, womit man einer Superzivilisation auf die Schliche kommt und warum Bakterien nur schlecht gelaunt Sex haben.


(ORF)


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Markus Lanz


Ganzen Text anzeigenHeiner Geißler, Bundesminister a.D.
Im März erschien sein Buch "Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss? Fragen zum Luther-Jahr." Geißler spricht über Gott und den Begriff "Leitkultur".

Campino, Musiker
Die Toten Hosen feiern in diesem ...

Text zuklappenHeiner Geißler, Bundesminister a.D.
Im März erschien sein Buch "Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss? Fragen zum Luther-Jahr." Geißler spricht über Gott und den Begriff "Leitkultur".

Campino, Musiker
Die Toten Hosen feiern in diesem Jahr ihr 35. Jubiläum. In der Sendung erzählt Campino von Wohnzimmerkonzerten bei Fans und spricht über das neue Album "Laune der Natur".

Laura Karasek, Rechtsanwältin
Seit ihrem 13. Lebensjahr hat sie Diabetes. Karasek spricht über ihr Leben mit der Krankheit, ihre Arbeit als Autorin und erklärt, inwiefern sie als arbeitende Mutter effizienter ist.

Prof. Sven Gottschling, Arzt
Als Palliativmediziner ist es seine Aufgabe, Lebenden mit lebensbegrenzenden Erkrankungen die Ängste und Schmerzen zu nehmen. In der Sendung erzählt Prof. Gottschling von seiner Arbeit.


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11:31
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Vera. Das kommt in den besten Familien vor (3/10)

Moderation: Vera Russwurm

Ganzen Text anzeigenVera Russwurm spricht mit Menschen, die ein Problem bewältigt haben und heute wieder lachen können. Sie erzählen von ihren beruflichen, privaten oder gesundheitlichen Erfolgsgeschichten.

Gast der dritten Ausgabe der Talksendung ist unter anderen Damian Iszebski, ...
(ORF)

Text zuklappenVera Russwurm spricht mit Menschen, die ein Problem bewältigt haben und heute wieder lachen können. Sie erzählen von ihren beruflichen, privaten oder gesundheitlichen Erfolgsgeschichten.

Gast der dritten Ausgabe der Talksendung ist unter anderen Damian Iszebski, einstiger Vorzeigeunternehmer mit höchsten Auszeichnungen, der in die Pleite schlitterte. Er berichtet über die Chancen, die er im Scheitern gefunden hat.

Sabine Herdt wurde nach langjähriger und scheinbar glücklicher Partnerschaft in einer Patchwork-Familie plötzlich von ihrem Mann verlassen. Sie erzählt, wie sie aus diesem emotionalen Niederschlag Kraft für einen privaten und beruflichen Neubeginn schöpfen konnte.

Sonja Kitzmüller bekam die Diagnose Krebs. Wie sie ihr Leben mit der Krankheit gemeistert hat und welche Rolle ihre Tochter Tamara dabei hat, erzählen beide Frauen bei "Vera. Das kommt in den besten Familien vor".


(ORF)


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12:18
VPS 12:15

Reiseziel : Hawaii



(ARD/SR)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Gebärdensprache

Sehen statt Hören

Thema: Muslime in Deutschland

Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln

und Gebärdensprache

Ganzen Text anzeigenDie tägliche Berichterstattung wird aktuell beherrscht von Nachrichten über den hohen Flüchtlingsstrom nach Deutschland.

Manche Bürger sind verunsichert, weil Menschen aus anderen Kulturen mit anderen Sprachen und vor allem einer anderen Religion herkommen. Doch ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie tägliche Berichterstattung wird aktuell beherrscht von Nachrichten über den hohen Flüchtlingsstrom nach Deutschland.

Manche Bürger sind verunsichert, weil Menschen aus anderen Kulturen mit anderen Sprachen und vor allem einer anderen Religion herkommen. Doch wie leben muslimische Familien hier bei uns? "Sehen statt Hören" hat eine Familie besucht.


(ARD/BR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:21
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jagd nach dem Himmelsfeuer

Film von Wolfgang Würker

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenKaum eine Erscheinung am Nachthimmel elektrisiert den Menschen so wie das Nordlicht. Wie aus dem Nichts taucht das Himmelsfeuer plötzlich auf und erstrahlt in leuchtenden Farben.

Die naturwissenschaftliche Erklärung lieferte vor gut 100 Jahren der norwegische ...

Text zuklappenKaum eine Erscheinung am Nachthimmel elektrisiert den Menschen so wie das Nordlicht. Wie aus dem Nichts taucht das Himmelsfeuer plötzlich auf und erstrahlt in leuchtenden Farben.

Die naturwissenschaftliche Erklärung lieferte vor gut 100 Jahren der norwegische Forscher Kristian Birkeland. Abenteuerliche Expeditionen führten ihn an den Rand der Arktis, wo er das Phänomen in einem abgelegenen Observatorium studierte.

Birkeland kam zu dem Schluss, dass ein Strom aus elektrisch geladenen Teilchen von der Sonne zur Erde kommt und in den Polarregionen den Himmel zum Leuchten bringt. Doch keiner wollte dem Gelehrten glauben. Birkelands "Botschafter der Sonne" widersprachen der damaligen Vorstellung, das Universum sei ein leerer Raum. Heute wollen internationale Forscher-Teams die letzten Geheimnisse des rätselhaften Schauspiels aufdecken: Zu diesem Zweck eröffneten Spezialisten ein Hightech-Observatorium auf dem norwegischen Archipel Svalbard.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Gipfelregionen der Alpen - Leben am Limit

Film von Marco Andreini und Paolo Fioratti

Ganzen Text anzeigenEisige Temperaturen, Schnee, heftige Winde, Trockenheit und eine kurze Vegetationsperiode – die Lebensbedingungen in den Hochgebirgsregionen sind hart. Ein Film über das Leben am Limit.

Über Jahrtausende haben Tiere und Pflanzen ausgeklügelte Strategien ...

Text zuklappenEisige Temperaturen, Schnee, heftige Winde, Trockenheit und eine kurze Vegetationsperiode – die Lebensbedingungen in den Hochgebirgsregionen sind hart. Ein Film über das Leben am Limit.

Über Jahrtausende haben Tiere und Pflanzen ausgeklügelte Strategien entwickelt, um in dieser lebensfeindlichen Umgebung zu überleben. Manche Pflanzen lagern "Frostschutzmittel" ein, Tiere schützen sich durch ein warmes Winterfell oder halten Winterschlaf.


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14:49
VPS 14:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Katastrophen der Erdgeschichte

Film von Sarah Holt

Ganzen Text anzeigenEs geschah bereits fünf Mal in der Erdgeschichte: Der größte Teil aller Lebewesen fällt einem weltumspannenden Massenaussterben zum Opfer. Wie kam es zu diesen Katastrophen?

Der Film beschreibt, warum ein gewaltiger Meteoriten-Einschlag das Ende der Dinosaurier ...

Text zuklappenEs geschah bereits fünf Mal in der Erdgeschichte: Der größte Teil aller Lebewesen fällt einem weltumspannenden Massenaussterben zum Opfer. Wie kam es zu diesen Katastrophen?

Der Film beschreibt, warum ein gewaltiger Meteoriten-Einschlag das Ende der Dinosaurier bedeutete und wie Jahrmillionen zuvor bereits gigantische Vulkanausbrüche eine Klimakatastrophe zur Folge hatten, die das größte Massensterben aller Zeiten auslöste.


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15:34
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wilder Planet: Vulkane

Film von Stefan Schneider

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenVulkane sind faszinierend: Ein eben noch friedlicher Berg verwandelt sich zum todbringenden Feuerspucker. Vulkanasche verdunkelt den Himmel, und rotglühende Lava bahnt sich ihren Weg.

Aus der Ferne betrachtet mögen Vulkanausbrüche spektakuläre Naturschauspiele ...

Text zuklappenVulkane sind faszinierend: Ein eben noch friedlicher Berg verwandelt sich zum todbringenden Feuerspucker. Vulkanasche verdunkelt den Himmel, und rotglühende Lava bahnt sich ihren Weg.

Aus der Ferne betrachtet mögen Vulkanausbrüche spektakuläre Naturschauspiele sein, nicht selten jedoch werden sie zum tödlichen Inferno. Insgesamt 1900 Vulkane gelten heute nach Meinung von Wissenschaftlern als aktiv und könnten jederzeit ausbrechen.

Es ist noch nicht lange her, da meldeten sich einige Feuerberge mit Eruptionen zurück, unter anderem der Ätna auf Sizilien und der Sakura-jima in Japan. Welche Bedeutung haben die Feuerberge für uns heute, und wie versuchen moderne Forscher, den rätselhaften Glutriesen ihre letzten Geheimnisse zu entreißen?

Weitgehend unbekannt ist beispielsweise der Nyragongo in der Republik Kongo. In 3500 Meter Höhe brodelt in seinem Krater ein 1000 Grad Celsius heißer Lavasee - ein außergewöhnliches Naturschauspiel und zugleich einer der größten natürlichen Umweltverschmutzer der Welt. Täglich spuckt der Vulkan so viel Schwefeldioxid aus wie alle anderen Vulkane der Erde zusammen. Die gesamte europäische Industrie hat ungefähr den gleichen Ausstoß wie der Klimakiller.

Aber nicht nur die Luft verpestet der Feuerberg: Zu dem Vulkankomplex gehört auch der rund 2500 Quadratkilometer große Kiwusee. In diesem Gewässer haben sich im Lauf der Zeit riesige Mengen Kohlendioxid und Methan angesammelt. Wissenschaftler fürchten nun, dass bei einer größeren Eruption die Gase plötzlich freigesetzt werden könnten. Die geruch- und farblose, tödliche Wolke wäre schwerer als Luft und würde direkt über dem Boden dahintreiben und alles Leben auf ihrem Weg auslöschen. Das Fernseh-Team begleitet den italienischen Vulkanologen Dario Tedesco bei seiner gefährlichen Expedition in den Krater und trifft den deutschen Physiker Klaus Peter Tietze, der eine Möglichkeit sucht, den tödlichen See zu entgasen.

Dass Vulkane auch in den Eiswüsten der Antarktis höchst aktiv sein können, ist den Experten seit langem bekannt, trotzdem halten die Feuerriesen im Eis immer wieder Überraschungen für die Forscher bereit. Seit neun Jahren reist der britische Vulkanologe Clive Oppenheimer in die Eiswüste der Antarktis, um den südlichsten Lavasee-Vulkan der Erde zu erforschen. Mit seinem internationalen Expertenteam trotzt er Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius. Die Mühe lohnt sich. Ein Vulkan wie der Mount Erebus ist wie eine offene Tür in die verborgene Welt des Erdinneren. Oppenheimer hofft, dass seine Forschung es ermöglicht, besser zu verstehen, welche Prozesse genau im Herz der Erde ablaufen. Bei seinen Erkundungstouren entdeckt er verzauberte Welten - Eishöhlen vom Feuer geschaffen, erstarrt in bizarrer Schönheit.

Supervulkane sind seit ihrer Entdeckung vor einigen Jahren immer wieder Thema wissenschaftlicher Forschung. Kaum jemand weiß jedoch, dass einer dieser Vulkane quasi direkt in Europas Vorgarten steht. Im Jahr 79 begrub der Vesuv die antike Stadt Pompeji unter einer meterdicken Aschewolke, heute überragt er majestätisch die Stadt Neapel und droht hin und wieder mit einer kleineren Eruption. Tatsächlich ist der Vesuv, wie man ihn heute kennt, jedoch nur ein einzelner Schlot eines viel größeren Vulkans. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der gesamte Golf von Neapel die Caldera eines Supervulkans ist. Vor 35 000 Jahren brach der Gigant zuletzt aus und zerstörte große Teile Süditaliens. Das Eis in Grönland zeigt deutlich globale Klimaveränderungen in dieser Zeit. Vulkanologe Giuseppe Mastrolorenzo warnt seit Langem, dass das Ausmaß der Gefahr von Behörden und Anwohnern gleichermaßen unterschätzt wird. Seit einiger Zeit hebt sich die Erde über der gewaltigen Caldera wieder zentimeterweise an, und Schwefelquellen brechen aus dem Boden hervor. Steht ein neuer Superausbruch bevor?


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16:18
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wilder Planet: Erdbeben

Film von Stefan Schneider

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenErdbeben verursachen erhebliche Schäden. Spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Erdbebensicherheit weltweit wieder in den Fokus gerückt.

Das "Terra X"-Team begleitet Forscher in die seismisch aktivsten Gebiete der Erde. ...

Text zuklappenErdbeben verursachen erhebliche Schäden. Spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Erdbebensicherheit weltweit wieder in den Fokus gerückt.

Das "Terra X"-Team begleitet Forscher in die seismisch aktivsten Gebiete der Erde. Mit den unterschiedlichsten Methoden versuchen die Wissenschaftler herauszufinden, wie ein Beben tatsächlich entsteht. Nur so kann ein effizienter Erdbebenschutz entwickelt werden.

In Chile untersucht beispielsweise der Geophysiker Professor Dr. Stephen Miller von der Universität Bonn mit seinem Team eine Region in den chilenischen Anden. In dieser seismisch hochaktiven Gegend stellen die Wissenschaftler erstaunliche Dinge fest: 2010 hatte ein Erdbeben der Magnitude 8,8 den Seeboden vor der Küste Chiles erschüttert. Der Boden brach auf einer Länge von mehreren hundert Kilometern auf und hätte eigentlich einen gewaltigen Tsunami auslösen müssen. In Panik flüchteten die Bewohner aus der Küstenregion, doch wie durch ein Wunder blieb der Tsunami aus.

Der Grund dafür: Das Beben selbst verhinderte die Katastrophe. Innerhalb weniger Sekunden hob es die Küste um 2,5 Meter und errichtete so einen Schutzwall gegen die Überflutung. Solche überraschenden Beobachtungen machen deutlich, wie wenig vorhersehbar die gewaltigen Kräfte der Erde noch immer sind. Miller sieht vor allem in dem Zusammenwirken von Erdbeben und Vulkanen ein wichtiges Forschungsgebiet.

Dass Erdbeben längst nicht immer im Zusammenhang mit Vulkanen stehen müssen, zeigt das Projekt "USArray". In Michigan, mitten in der nordamerikanischen Prärie, begleitet "Terra X" ein USArray-Team. Die Männer versenken einen hochempfindlichen Seismographen in der Erde, Teil eines Netzwerks von 400 solcher Geräte, die überall in den USA Messungen durchführen. Die Seismographen haben keinen festen Platz, vielmehr wird das Netz nach einer festgelegten Zeit immer weiter von Westen nach Osten bewegt. Auf diese Weise soll mit nie da gewesener Genauigkeit die amerikanische "Unterwelt" erforscht werden.

Vor allem die Frage, warum Erdbeben gelegentlich auch weit entfernt von den tektonisch aktiven Grenzen der Kontinentalplatten ausgelöst werden können, kann nun beantwortet werden. Offenbar tauchen nicht alle Platten, wie bisher angenommen, als Ganzes an einer sogenannten Subduktionszone in den Erdmantel ein, um wieder eingeschmolzen zu werden. Die gewaltige Ozeanplatte, die seit mehr als 100 Millionen Jahren vor der Westküste der USA in die Tiefe sinkt, tut dies beispielsweise ganz und gar nicht in einem Stück. Im Verlauf der USArray-Forschung wurden stattdessen Fragmente nachgewiesen, die in geringer Tiefe unter dem Kontinent bis nach New York reichen. Diese Bruchstücke sind in der Lage, den Kontinent zu destabilisieren und bis hin zur Ostküste Erdbeben auszulösen, weit weg von der eigentlichen Subduktionszone an der Westküste Amerikas.

All diese Forschungen lassen die Möglichkeit sinnvoller Erdbebenvorhersage immer unwahrscheinlicher werden. Allerdings gibt es manchmal überraschende Hilfe. Im Umland der italienischen Stadt L'Aquila erforscht die britische Biologin Rachel Grant seit über vier Jahren das Verhalten von Kröten. Wenige Tage vor dem Beben im Jahr 2009 verschwanden sämtliche Kröten aus dem nahegelegenen See. Zwei Wochen nach dem Beben tauchten sie wieder auf. Grant vermutet, dass sich im Vorfeld des Bebens die chemische Zusammensetzung des Seewassers geändert haben könnte. Vielleicht eröffnen die sensiblen Amphibien ganz neue Möglichkeiten für die Vorhersage von Erdbeben.

In Disaster City in Texas steht nicht die Vorhersage von Erdbeben im Vordergrund, hier übt man vielmehr, was zu tun ist, wenn die Erde bereits gebebt hat. 70 000 Spezialisten aus aller Welt kommen jedes Jahr in die texanische Katastrophenstadt, um hier das ABC des Rettens zu trainieren. Was passiert, wenn bei einem Erdbeben Gebäude über ihren Bewohnern einstürzen? Wo könnten Überlebende verborgen sein, und wie kann man sie bergen? Auf einer Fläche von 30 Fußballfeldern wird der Horror so echt wie nur möglich nachgespielt, damit die Rettungskräfte handlungsfähig sind, wenn es zum Ernstfall kommt.

Über die besondere Bedrohung, die von Atomkraftwerken in Erdbeben gefährdeten Gebieten ausgehen, denkt man seit dem Reaktorunglück von Fukushima fast überall auf der Welt ernsthaft nach. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: In Akkuyu, im Süden der Türkei, beginnt ein russisches Konsortium mit dem Bau des ersten türkischen Atomkraftwerks in unmittelbarer Nähe einer der seismisch aktivsten Zonen der Welt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten 100 Jahre ein Beben vergleichbar mit dem in Fukushima zu erwarten ist.


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17:02
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wilder Planet: Stürme

Film von Stefan Schneider

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenZyklone, Taifune, Tornados, Hurrikans - immer häufiger sorgt die ungeheure Zerstörungskraft solcher Luftgiganten für Schlagzeilen. Windforschung wird weltweit immer wichtiger.

Wie funktioniert ein großer Sturm? Welche Bedeutung haben die Windriesen für das ...

Text zuklappenZyklone, Taifune, Tornados, Hurrikans - immer häufiger sorgt die ungeheure Zerstörungskraft solcher Luftgiganten für Schlagzeilen. Windforschung wird weltweit immer wichtiger.

Wie funktioniert ein großer Sturm? Welche Bedeutung haben die Windriesen für das Weltklima? Wird es in Zukunft möglich sein, den Weg großer Stürme besser vorherzusagen und so präziser warnen zu können? Gelingt es gar, die Windgiganten mit neuer Technologie zu zähmen?

Mit einer Breite von über 80 Kilometern und Wandergeschwindigkeiten von 50 Kilometern pro Stunde kann beispielsweise ein einziger Zyklon jede Sekunde mehr als eine Million Kubikmeter Erdatmosphäre durcheinanderbringen. Die Schäden, die die Sturmriesen jährlich verursachen, gehen in die Milliarden. Nach Schätzungen amerikanischer Wissenschaftler sind den großen Stürmen im vergangenen Jahrhundert mehr als eine halbe Million Menschen zum Opfer gefallen.

Eine sichere Vorhersage gibt es längst nicht überall. In Florida jedoch steigen die Hurricane Hunters in ihren kleinen, wendigen Flugzeugen sofort auf, wenn sich ein Riesensturm der Küste nähert. Sie fliegen direkt ins Auge des Hurrikans. Ihre gefährliche Mission ist es, die Windgeschwindigkeiten im Inneren des Giganten zu messen und die Daten an das National Hurricane Center in Miami weiterzugeben. Diese Informationen ermöglichen es, Tropenstürme ab einer Entfernung von 260 Kilometern vor der Küste zu überwachen und Vorhersagen über ihren Verlauf und ihre Stärke zu machen. Die Flüge der Sturmpiloten können Leben retten, denn ihre präzisen Messdaten ermöglichen es den Experten, gezielt Warnungen an die Bevölkerung herauszugeben.

In Chester County in South Carolina interessiert man sich nicht so sehr für Vorwarnsysteme, sondern mehr dafür, die Schäden, die ein Sturm verursachen kann, von vornherein zu minimieren. Hurrikans machen harmlose Gegenstände zu tödlichen Geschossen und reißen einfache Häuser in Stücke. Das "Terra X"-Team besucht den Windtunnel des Business and Home Safety Research Center. Hier prüfen Fachleute verschiedene Häuser auf ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Hurrikanen, Feuersbrünsten und Hagelschlag. Der Tunnel hat einen quadratischen Grundriss von 45 Meter Länge und Breite und ist 19 Meter hoch. Über 100 Ventilatoren mit zwei Meter Durchmesser können Hurrikane der Kategorie 1 bis 3 simulieren, also Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Wenn alle Ventilatoren hochfahren, wird so viel Elektrizität benötigt, wie eine Kleinstadt mit 9000 Einwohnern verbraucht. Glühende Asche, Hagelkörner und alle Arten von Fremdkörpern können der Windströmung über Kanäle beigemischt werden. Durch solche Tests erkennen die Ingenieure Schwachstellen an Gebäuden und entwickeln möglichst günstige und unkomplizierte Methoden, um die Häuser sicherer zu machen.

Ob solche Maßnahmen auch in Kalifornien ausreichen werden, ist fraglich. Schon seit Jahrzehnten bereitet sich der Küstenstaat auf ein größeres Erdbeben vor, den Big Bang. Nun glauben einige Wissenschaftler, dass Kalifornien besser beraten wäre, sich vor dem Großen Sturm, dem so genannten Arkstorm zu schützen. Der Arkstorm ist nach Ansicht der Forscher ein Supersturm von geradezu biblischen Ausmaßen, der alle 100 bis 200 Jahre über Kalifornien hinwegfegt und zu sintflutartigen Regenfällen führt. Der letzte Arkstorm ereignete sich im Winter 1861/62 - was bedeutet, dass der nächste unmittelbar bevorsteht. Experten rechnen mit Schäden durch Überschwemmungen, Erdrutsche und Winde, die die Zerstörungen eines Megaerdbebens um ein Vielfaches übersteigen könnten.

Bislang glaubte man, dass Stürme in der Regel über den großen Wasserflächen der Weltmeere entstehen. Erst seit Kurzem halten es Wissenschaftler jedoch auch für möglich, dass die Sahara nicht ganz unbeteiligt an der Entstehung großer Stürme ist. Gewitterfronten über den Sandmeeren der Wüste könnten Windsysteme durcheinanderbringen und den ein oder anderen Ministurm auf den Weg über den Atlantik schicken, wo er Kraft sammelt und zu einem Sturmgiganten heranwächst.

Dass die Sahara noch viele andere Geheimnisse birgt, davon sind die Wissenschaftler des internationalen Forschungsprojekts FENNEC überzeugt. "Terra X" begleitet die Forscher in ihrem Flugzeug, das in weniger als 100 Meter Höhe über die Sandflächen dahinjagt. Die Wissenschaftler sind bei ihren Flügen einem bislang kaum bekannten Phänomen auf der Spur: Riesige, bisher unentdeckte Hitzeblasen wabern offenbar über der Wüste. Nach Meinung der Forscher sind diese Gebilde für Stürme, Sintfluten und Dürren in Afrika verantwortlich. Normalerweise hätten Satelliten längst Wetterphänomene dieses Ausmaßes entdeckt, aber die dichten Sandschleier über der Sahara vernebeln den Satelliten die Sicht und machen das Sammeln von Daten unmöglich. Genaue Daten sind aber für die Landwirtschaft in Westafrika extrem wichtig. Bisher sind der Beginn der Regenzeit, Regenmenge und -dauer noch nicht voraussagbar. Mit den Ergebnissen des FENNEC-Projekts sollen in Zukunft Modelle entwickelt werden, die die Regenzeit besser vorhersagbar machen und den Bauern das Leben erleichtern.

Auch in Europa wächst die Angst vor zerstörerischen Stürmen. Der Sturm Kyrill im Jahr 2007 fegte von den Britischen Inseln bis nach Russland, ohne an Geschwindigkeit und Zerstörungskraft einzubüßen. Das Wetterphänomen brachte neben extremen Winden auch Gewitter und Tornados nach Europa und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Klimamodelle zeigen, dass Stürme in den kommenden Jahrzehnten Europa nicht nur häufiger, sondern auch immer stärker treffen werden.


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17:46
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wilder Planet: Wenn die Erde verrückt spielt

Film von Stefan Schneider

Ganzen Text anzeigenErdbeben, Vulkane und Stürme: Seit Menschengedenken haben diese Naturphänomene unseren Planeten im Griff. Sie zerstören, töten, vernichten. Aber sie spenden auch Leben.

Sie lassen Land und Böden fruchtbar werden. Wir erleben sie gleichzeitig als faszinierende ...

Text zuklappenErdbeben, Vulkane und Stürme: Seit Menschengedenken haben diese Naturphänomene unseren Planeten im Griff. Sie zerstören, töten, vernichten. Aber sie spenden auch Leben.

Sie lassen Land und Böden fruchtbar werden. Wir erleben sie gleichzeitig als faszinierende Naturschauspiele und heimtückische Bedrohung. Was sie am gefährlichsten macht, ist ihre Unberechenbarkeit.

Um die Mechanismen des Planeten besser zu verstehen und so die nächste Naturkatastrophe möglichst rechtzeitig voraussagen zu können, sind Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen ständig an den gefährlichsten Orten der Welt im Einsatz. Statt Erdbeben, Vulkane und Stürme nur als Einzelphänomene zu untersuchen, haben die Forscher vor einiger Zeit angefangen, diese Naturgewalten zunehmend als Ganzes zu betrachten. Dabei sind sie merkwürdigen Zusammenhängen auf die Spur gekommen: Offensichtlich bedingen sich viele Naturphänomene gegenseitig.

In Chile untersucht beispielsweise der Geophysiker Stephen Miller von der Universität Bonn mit seinem Team eine Region in den chilenischen Anden. 2010 hatte ein gewaltiges Erdbeben den Seeboden vor der Küste Chiles erschüttert. Miller installierte Seismografen im Hinterland der Küstenregion, um zu beweisen, was Charles Darwin hier schon einmal vor 175 Jahren beobachtet hat: Erdbeben können Vulkanausbrüche verursachen. Wie genau die beiden Naturgewalten einander beeinflussen, untersuchen Miller und sein Team während einer Expedition zu Chiles aktivsten Feuerbergen.

Die Beziehung von Erdbeben und Vulkanismus ist zwar noch nicht umfassend erforscht, aber zumindest legten viele Beobachtungen einen Zusammenhang nahe. Ganz neu ist jedoch die Entdeckung des Geophysikers Shimon Wdowinski von der Universität Miami, der den Nachweis erbracht hat, dass Stürme Riesenbeben verursachen können.

Ein Beispiel ist der Taifun "Morakot", der im August 2000 über Taiwan wütete. Nur ein halbes Jahr später erschütterte das stärkste Beben seit mehr als 100 Jahren den Südosten des Landes. "Morakot" ließ binnen fünf Tagen knapp viermal so viel Wasser zu Boden prasseln, wie auf gleicher Fläche jährlich in Deutschland fällt. Die Sturzfluten entfesselten zahllose Erdlawinen. Gigantische Mengen Erdreich strömten auf diese Weise vom Festland ins Meer. Von der Last befreit, geriet der Untergrund in Bewegung. Die Erde bebte. Stürme scheinen weltweit durch den Transport großer Mengen von Erde, Sand und Wasser viel stärker auf die Oberfläche der Erde einzuwirken als bislang angenommen. Sie können nicht nur Erdbeben, sondern auch Vulkanausbrüche auslösen.

Auch die Auswirkung großer Vulkane auf das weltweite Wettergeschehen ist ein wesentlicher Forschungsbereich. Der Vulkan Nyiragongo ist in der vom Bürgerkrieg geschüttelten Republik Kongo für Forscher kaum erreichbar. Dabei halten die Wissenschaftler eine permanente Überwachung des Feuerbergs für dringend notwendig. In 3500 Metern Höhe brodelt in seinem Krater ein 1000 Grad Celsius heißer Lavasee - ein außergewöhnliches Naturschauspiel und zugleich einer der größten natürlichen Umweltverschmutzer der Welt.

Täglich spuckt der Vulkan so viel Schwefeldioxid aus wie alle anderen Vulkane der Erde zusammen. Über die langfristigen Auswirkungen auf das Klima gibt es mittlerweile erste Erkenntnisse. Was jedoch ein Ausbruch des Giganten bedeuten würde, können die Wissenschaftler nur erahnen.


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Goldrausch - Glitzer und Bling Bling für die Wissenschaft

Aus dem Rabenhoftheater

Mit Martin Puntigam, Dr. Florian Freistetter und
Günther "Gunkl" Paal

Buch: Martin Puntigam, Leopold Lummerstorfer
Regie: Leopold Lummerstorfer

Ganzen Text anzeigenGold ist überall auf der Welt begehrt. Überall, wo Menschen glänzen wollen, greifen sie zu Gold - ebenso, wenn sie sich vor der Zukunft fürchten. Warum ist das so?

Und wo kommt das ganze Gold her? Kabarettist Martin Puntigam und die beiden Goldkehlchen der gut ...
(ORF)

Text zuklappenGold ist überall auf der Welt begehrt. Überall, wo Menschen glänzen wollen, greifen sie zu Gold - ebenso, wenn sie sich vor der Zukunft fürchten. Warum ist das so?

Und wo kommt das ganze Gold her? Kabarettist Martin Puntigam und die beiden Goldkehlchen der gut gelaunten Wissensvermittlung Dr. Florian Freistetter und Gunkl erörtern: Hat die Erde ein Herz aus Gold? Und wie vergoldet man einen Schas?


(ORF)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Diesel-Fahrverbote in Stuttgart?
Gerichtsurteil fordert saubere Luft

Vulgäre Ausfälle im Weißen Haus
Trumps Kommunikationschef eckt an

Cholera-Epidemie im Jemen
400 000 Verdachtsfälle seit April


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kompaktversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:29
VPS 19:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix

Ganzen Text anzeigenSeit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum.

Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenSeit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum.

Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der Fernsehserie "Der Kommissar und das Meer", sowie Jan Dix, den Sohn von Otto Dix, der einige Anekdoten aus dem Leben seines Vaters zu erzählen weiß.

"Würfele" nennen die Stuttgarter liebevoll das Kunstmuseum, das schon von außen durch seine minimalistische Architektur besticht. Das Museum wurde in einen stillgelegten Autotunnel gebaut und bietet mit 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche viel Platz für die Kunst. Insgesamt 15 000 Werke umfasst der Bestand. Mit rund 250 Arbeiten von Otto Dix besitzt das Kunstmuseum die wohl wichtigste Sammlung weltweit.

"Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden", meinte Otto Dix (1891 - 1969) ganz selbstbewusst. Aber stimmt das wirklich? Tatsache ist, dass der Starmaler der Weimarer Republik ein großes Gespür für seine Zeit hatte und Menschen porträtierte wie kein Zweiter. Genau das fasziniert auch den Schauspieler Walter Sittler an Dix: dass er nichts beschönigte, sondern schonungslos malte, vom Kriegskrüppel bis zur Prostituierten. Mit detektivischem Gespür entdeckt er interessante Details auf Gemälden wie etwa dem "Großstadt-Triptychon" (1927/28), einem der Hauptwerke von Otto Dix.

Neben den Ikonen von Dix versammelt das Kunstmuseum abstrakte Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Emil Nolde bis Dieter Roth. Einer der Pioniere der Abstrakten Kunst war Willi Baumeister. Auch sein Nachlass, das Archiv Baumeister, befindet sich im Kunstmuseum Stuttgart.

Seit 2013 ist dem Kunstmuseum Stuttgart das Haus Dix in Hemmenhofen am Bodensee angegliedert. Die Zimmer des ehemaligen Wohnhauses von Otto Dix wurden authentisch restauriert, sogar im Keller findet sich Kunst: Wandmalereien von einer Faschingsparty im Jahr 1966. Bis zu seinem Tod 1969 hat Otto Dix auf der Bodensee-Halbinsel Höri gelebt, ein Großteil seines Werks ist dort entstanden. In dem heutigen Museum trifft Markus Brock auf Otto Dix' jüngsten Sohn Jan und fragt ihn: Wie war Otto Dix als Vater? Wie hat sich das Leben im Künstlerhaus abgespielt? Jan Dix weiß so manche Anekdote aus seiner Kindheit zu erzählen.


(ARD/SWR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Festspielsommer

Die Meistersinger von Nürnberg

Bayreuther Festspiele, Juli 2017

Darsteller:
Hans Sachs, SchusterMichael Volle
Veit Pogner, GoldschmiedGünther Groissböck
Kunz Vogelgesang, KürschnerTansel Akzeybek
Konrad Nachtigal, SpenglerArmin Kolarczyk
Sixtus Beckmesser, StadtschreiberJohannes Martin Kränzle
Fritz Kothner, BäckerDaniel Schmutzhard
Balthasar Zorn, ZinngießerPaul Kaufmann
Ulrich Eisslinger, WürzkrämerChristopher Kaplan
Augustin Moser, SchneiderStefan Heibach
Hermann Ortel, SeifensiederRaimund Nolte
Hans Schwarz, StrumpfwirkerAndreas Hörl
Hans Foltz, KupferschmiedTimo Riihonen
Walther von StolzingKlaus Florian Vogt
David, Sachsens LehrbubeDaniel Behle
Eva, Pogners TochterAnne Schwanewilms
Magdalene, Evas AmmeWiebke Lehmkuhl
Ein NachtwächterKarl-Heinz Lehner
Bühnenbild: Rebecca Ringst
Kostüme: Klaus Bruns
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Regie: Barrie Kosky
Erstausstrahlung

Der renommierte Opernregisseur Barrie Kosky, bekannt als großer Wagner-Skeptiker, inszeniert in Bayreuth die Wagner-Oper "Die Meistersinger von Nürnberg".

3sat zeigt eine Aufzeichnung der fast fünfstündigen Aufführung von den Bayreuther Festspielen 2017.


(ARD/BR/3sat)


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1:11
VPS 01:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Krimisommer

R.I.F. - Ich werde dich finden!

Spielfilm, Frankreich 2011

Darsteller:
Stéphane MonnereauYvan Attal
Valérie MonnereauValentina Cervi
Capitaine Bertrand BarthélémyPascal Elbé
u.a.
Regie: Franck Mancuso
Länge: 87 Minuten

Ganzen Text anzeigenEine Frau verschwindet auf dem Weg in den Familienurlaub. Ihr Mann glaubt, dass sie Opfer einer Entführung wurde. Doch dann wird er selbst zum Hauptverdächtigen.

Französischer Thriller, der auf intelligente Weise das Muster des Kidnapping-Thrillers variiert. Autor ...

Text zuklappenEine Frau verschwindet auf dem Weg in den Familienurlaub. Ihr Mann glaubt, dass sie Opfer einer Entführung wurde. Doch dann wird er selbst zum Hauptverdächtigen.

Französischer Thriller, der auf intelligente Weise das Muster des Kidnapping-Thrillers variiert. Autor und Regisseur Franck Mancuso arbeitete 20 Jahre lang bei der Pariser Polizei, ehe er auf den Regiestuhl wechselte.

Der Pariser Polizist Stéphane Monnereau ist mit seiner Frau Valérie und seinem Sohn Theo auf dem Weg in den längst überfälligen Urlaub, der nicht nur den Familiensegen, sondern vor allem die angeknackste Ehe retten soll. Nach einer Autopanne fordern Stéphane und Theo an der nächsten Tankstelle Hilfe von einem Unfallservice an. Sie lassen Valérie unterdessen allein an dem fast menschenleeren Ort zurück.

Als sie Valérie kurze Zeit später abholen wollen, ist sie spurlos verschwunden. Weder die Aufzeichnungen der Überwachungskameras noch die Überprüfung von möglichen Verdächtigen bringen für Stéphane und Kommissar Barthélémy von der örtlichen Polizei den gewünschten Erfolg.

Einzig der Fund eines Feuerzeugs mit Valéries Initialen sowie eine ihrer ungerauchten Zigaretten könnten ein Hinweis auf eine Entführung sein. Die Fahndung läuft nur schleppend an, doch dann findet die Polizei Blutspuren im Auto des Ehemanns. Mit Entsetzen muss Stéphane schon bald feststellen, dass er im Fall seiner verschwundenen Frau selbst ein Hauptverdächtiger geworden ist.

Von Regisseur Franck Mancuso stammt die Originalstory zu dem fesselnden Copthriller "36 - Tödliche Rivalen". Auch für "R.I.F." (Abkürzung für "Recherches dans l'Intérêt des Familles") lieferte er die Idee und das Drehbuch. Nur in der Funktion des Regisseurs war Franck Mancuso für den Thriller "Kein Mord bleibt ungesühnt" verantwortlich, in dem "Oscar"-Preisträger Jean Dujardin einen Polizisten verkörpert, der Rache für seine Tochter nimmt.

Der als cholerischer Polizist Stéphane agierende Yvan Attal dürfte einem breiteren Publikum vor allem durch seine Rollen als Journalist in Sydney Pollacks Politthriller "Die Dolmetscherin" (2005) oder als israelischer Agent in Steven Spielbergs "München" bekannt sein. 2009 steuerte er als Regisseur eine Episode für den Omnibusfilm "New York, I love you" bei und behauptete sich vorher schon auf nationaler Ebene, indem er einen César als Bester Nachwuchsschauspieler für "Eine Welt ohne Mitleid" erhielt.

Der prägnante Charakterkopf, der mit Schauspielkollegin Charlotte Gainsbourg verheiratet ist, spielte auch in dem packenden Erotikthriller "Die Schlange" oder dem Drama "Die Affäre". Punkten konnte er zudem in dem romantischen Thriller "Fluchtpunkt Nizza", den er 2005 mit Regisseur Jérôme Salle drehte. In dem amerikanischen Remake "The Tourist" (2010) wurde seine Rolle von Johnny Depp übernommen, und man mag darüber streiten, wer die Rolle besser ausgefüllt hat.

Ebenfalls für einen César nominiert war im Jahre 2004 sein Schauspielkollege Pascal Elbé, der in "R.I.F." den behördentreuen Kommissar verkörpert. Als erfahrener Theater-, Fernseh- und Filmdarsteller komplettiert er in seiner Rolle als Barthélémy das exzellente Schauspielensemble, das nicht zuletzt auch die international etablierte Charakterdarstellerin Valentina Cervi präsentiert.
Die brünette Italienerin erlangte über die Landesgrenzen hinweg bereits durch Filme wie Jane Campions "Portrait of a Lady" (1995) sowie 2001 an der Seite von James Franco im Biopic "James Dean" internationale Anerkennung. Zu sehen war sie auch mit dem erotischen Historiendrama "Artemisia - Schule der Verführung" (1997).


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2:38
VPS 02:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn XXL

Moderation: Barbara Ruscher

Ganzen Text anzeigenKabarettistin Barbara Ruscher präsentiert wieder sieben unglaubliche Geschichten, direkt aus dem deutschen Alltag.

- Tulpen-Massaker im Prenzlauer Berg
- Ampel mitten auf Radweg in Flensburg
- Bahnunterführung in Heppenheim
- Eingezäunter Fußweg in ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenKabarettistin Barbara Ruscher präsentiert wieder sieben unglaubliche Geschichten, direkt aus dem deutschen Alltag.

- Tulpen-Massaker im Prenzlauer Berg
- Ampel mitten auf Radweg in Flensburg
- Bahnunterführung in Heppenheim
- Eingezäunter Fußweg in Königslutter
- Berliner Spielplatz-Irrsinn
- Haftbefehl für Imker
- Das Goldhaus auf der Veddel


(ARD/NDR)


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3:07
VPS 03:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Spätschicht

Die SWR-Comedy-Bühne

Florian Schroeder mit Gästen

Ganzen Text anzeigenDie "Spätschicht" braucht keine Wasserwerfer, Polizei-Hundertschaften und Straßenblockaden – hier geht es einfach nur um einen Moderator, fünf Gäste und beste Unterhaltung.

Florian Schroeder lädt ein zum G5-Gipfel der Comedy. Erster Beschluss der Teilnehmer: Ein ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie "Spätschicht" braucht keine Wasserwerfer, Polizei-Hundertschaften und Straßenblockaden – hier geht es einfach nur um einen Moderator, fünf Gäste und beste Unterhaltung.

Florian Schroeder lädt ein zum G5-Gipfel der Comedy. Erster Beschluss der Teilnehmer: Ein gemeinsamer Angriff auf unsere Lachmuskeln. Dieses Mal mit dabei: Alice Hoffmann, Michael Elsener, Matthias Tretter, Knacki Deuser und Sissi Perlinger.


(ARD/SWR)


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3:53
VPS 03:44

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Comedy aus Hessen

Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer-Kabarett live

Hänsel in Bethel

Ganzen Text anzeigenKnapp tausend Mal standen Hans Greifenstein und Clajo Herrmann inzwischen auf kleinen und großen Bühnen, in Gemeindehäusern, ehrwürdigen Kirchen und auf echten Kabarett-Bühnen.

Mit der Ausstrahlung ihres neunten Programms "Hänsel in Bethel" bekommen "Die ...
(ARD/HR)

Text zuklappenKnapp tausend Mal standen Hans Greifenstein und Clajo Herrmann inzwischen auf kleinen und großen Bühnen, in Gemeindehäusern, ehrwürdigen Kirchen und auf echten Kabarett-Bühnen.

Mit der Ausstrahlung ihres neunten Programms "Hänsel in Bethel" bekommen "Die Babenhäuser" nun erstmals die Möglichkeit, die Menschen froh zu machen.

Scheinbar ist die Kombination "Pfarrer" und "Kabarett" etwa genauso interessant wie die Meldung "Oma beißt Hund." Immer wieder kommen Neugierige in die Veranstaltungen der Babenhäuser Pfarrer und haben ein ungläubig-zweifelndes Leuchten im Gesicht: "Mal sehen, ob die wirklich lustig sein können!" oder: "Am Ende sind es nur Lehrer, die sich als Pfarrer ausgeben?"


(ARD/HR)


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4:37
VPS 04:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bayerischer Kabarettpreis 2017


Ganzen Text anzeigen2017 verleiht der Bayerische Rundfunk gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus zum 19. Mal den "Bayerischen Kabarettpreis". Kabarettist Alfred Dorfer führt als Moderator durch den Abend.

Die Preisträger in diesem Jahr sind Helge Schneider, Michael Altinger, Maxi ...
(ARD/BR)

Text zuklappen2017 verleiht der Bayerische Rundfunk gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus zum 19. Mal den "Bayerischen Kabarettpreis". Kabarettist Alfred Dorfer führt als Moderator durch den Abend.

Die Preisträger in diesem Jahr sind Helge Schneider, Michael Altinger, Maxi Schafroth und Hazel Brugger.


(ARD/BR)