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November 2017
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Dienstag, 20. Juni
Programmwoche 25/2017
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6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenWas macht eigentlich... ein Lektor?
Wie sieht ihre Arbeit aus, welchen Einfluss haben sie auf ein Buch?

Frankreich, Großbritannien, Europa
Gespräch mit Jean Quatremer, französischer Autor und Brüssel-Korrespondent der Zeitung "Libération"

Depeche ...

Text zuklappenWas macht eigentlich... ein Lektor?
Wie sieht ihre Arbeit aus, welchen Einfluss haben sie auf ein Buch?

Frankreich, Großbritannien, Europa
Gespräch mit Jean Quatremer, französischer Autor und Brüssel-Korrespondent der Zeitung "Libération"

Depeche Mode
Neues Album "Spirit"

Die Jagd - Gemetzel oder Kulturform?
Thüringer Jagdverband will Jagd zum immateriellen Weltkulturerbe erklären lassen

Willy Fleckhaus
Design, Revolte, Regenbogen


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenVom Klima vertrieben
Flucht vor Dürren und Fluten nicht anerkannt

Fleisches-Sucht
Forschung zur "Porno-Sucht" steht noch am Anfang

Die Historie des Porno
Die Haltung zu sexuellen Darstellungen änderte sich im Laufe der Zeit

Zunahme ...

Text zuklappenVom Klima vertrieben
Flucht vor Dürren und Fluten nicht anerkannt

Fleisches-Sucht
Forschung zur "Porno-Sucht" steht noch am Anfang

Die Historie des Porno
Die Haltung zu sexuellen Darstellungen änderte sich im Laufe der Zeit

Zunahme tödlicher Hitzewellen
Das sagt eine Studie im Magazin "Nature Climate Change"

Feld-Versuch
Drohnen sollen auch die Landwirtschaft erobern

Studieren unter Tage
In Freiberg gibt es den Studiengang Markscheidewesen


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenWas macht eigentlich... ein Lektor?
Wie sieht ihre Arbeit aus, welchen Einfluss haben sie auf ein Buch?

Frankreich, Großbritannien, Europa
Gespräch mit Jean Quatremer, französischer Autor und Brüssel-Korrespondent der Zeitung "Libération"

Depeche ...

Text zuklappenWas macht eigentlich... ein Lektor?
Wie sieht ihre Arbeit aus, welchen Einfluss haben sie auf ein Buch?

Frankreich, Großbritannien, Europa
Gespräch mit Jean Quatremer, französischer Autor und Brüssel-Korrespondent der Zeitung "Libération"

Depeche Mode
Neues Album "Spirit"

Die Jagd - Gemetzel oder Kulturform?
Thüringer Jagdverband will Jagd zum immateriellen Weltkulturerbe erklären lassen

Willy Fleckhaus
Design, Revolte, Regenbogen


9:47
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenVom Klima vertrieben
Flucht vor Dürren und Fluten nicht anerkannt

Fleisches-Sucht
Forschung zur "Porno-Sucht" steht noch am Anfang

Die Historie des Porno
Die Haltung zu sexuellen Darstellungen änderte sich im Laufe der Zeit

Zunahme ...

Text zuklappenVom Klima vertrieben
Flucht vor Dürren und Fluten nicht anerkannt

Fleisches-Sucht
Forschung zur "Porno-Sucht" steht noch am Anfang

Die Historie des Porno
Die Haltung zu sexuellen Darstellungen änderte sich im Laufe der Zeit

Zunahme tödlicher Hitzewellen
Das sagt eine Studie im Magazin "Nature Climate Change"

Feld-Versuch
Drohnen sollen auch die Landwirtschaft erobern

Studieren unter Tage
In Freiberg gibt es den Studiengang Markscheidewesen


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hart aber fair

Moderation: Frank Plasberg

Ganzen Text anzeigenThomas Strobl
CDU, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Landes Baden-Württemberg

Lamya Kaddor
Islamwissenschaftlerin, Islamische Religionspädagogin, Publizistin

Georg Mascolo
Journalist, Leiter des ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenThomas Strobl
CDU, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister des Landes Baden-Württemberg

Lamya Kaddor
Islamwissenschaftlerin, Islamische Religionspädagogin, Publizistin

Georg Mascolo
Journalist, Leiter des Investigativ-Rechercheteams von NDR, WDR und
Süddeutscher Zeitung

Julia Schmitz
überlebte 2015 den Anschlag im "Bataclan" in Paris

Professor Dietmar Heubrock
Diplom-Psychologe; Direktor des Instituts für Rechtspsychologie
der Universität Bremen

Im Einzelgespräch: Susanne Lenz
Journalistin; Redakteurin im Feuilleton der "Berliner Zeitung"


(ARD/WDR)


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11:41
VPS 11:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (7/10)

Garten(t)raum

Moderation: Karl Ploberger

Ganzen Text anzeigenBiogärtner Karl Ploberger ist im Oststeirischen Hügelland unterwegs, um in Auersbach den Garten von Elisabeth Novak zu entdecken, der inmitten von 5 Hektar Landwirtschaftsfläche liegt.

Der Garten zeigt mit vielen unterschiedlichen Gartenräumen verschiedene Themen ...
(ORF)

Text zuklappenBiogärtner Karl Ploberger ist im Oststeirischen Hügelland unterwegs, um in Auersbach den Garten von Elisabeth Novak zu entdecken, der inmitten von 5 Hektar Landwirtschaftsfläche liegt.

Der Garten zeigt mit vielen unterschiedlichen Gartenräumen verschiedene Themen auf. Im Gartenkalender ist Frühsommer, die Rosen und die Sommerlinde blühen. Wildkräuterexpertin Gabriele Köchl bereitet eine Butter aus Wildkräutern und Blüten her.


(ORF)


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12:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ligurien - Leben zwischen Himmel und Meer

Film von Kurt Mayer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen"Ligurien - Leben zwischen Himmel und Meer" zeigt ein Stück unbekanntes Italien abseits touristischer Pfade: das Leben am ligurischen Wanderweg zwischen Himmel und Meer.

Hoch über dem Golf von Genua spannt sich eine Kette vergessener Orte und beeindruckender ...
(ORF)

Text zuklappen"Ligurien - Leben zwischen Himmel und Meer" zeigt ein Stück unbekanntes Italien abseits touristischer Pfade: das Leben am ligurischen Wanderweg zwischen Himmel und Meer.

Hoch über dem Golf von Genua spannt sich eine Kette vergessener Orte und beeindruckender Landschaften von der französischen Riviera bis zu den Hügeln der Toskana: der ligurische Wanderweg.

Das Leben in Ligurien ist geprägt von hohen Bergen und der Nähe zur Küste. Geliebt, gelebt und gestorben wird immer, "su o sciu", "oben oder unten". Der Rhythmus des unaufhörlichen Auf- und Abstiegs kulminiert in der Arbeit auf den schmalen Weinterrassen der Cinque Terre - einer unverwechselbaren Kulturlandschaft, die seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:21
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ins heiße Herz Afrikas (1/2)

Wassermusik

Entdeckungsreise auf dem Niger

Film von Werner Zeppenfeld

Ganzen Text anzeigenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der legendäre britische Afrika-Reisende Mungo Park. Der Route seiner Expedition folgt die zweiteilige Reisereportage "Ins heiße Herz Afrikas": 2000 Flusskilometer quer durch drei Sahel-Länder.

Startpunkt ist Sansanding im heutigen Mali. Die Reise führt über Timbuktu durch den Staat Niger bis nach Nord-Nigeria. Mit einer hölzernen Segelpinasse und einem Passagierdampfer aus rostigem Kruppstahl geht es vorbei an uralten Lehmstädten, malerischen Uferlandschaften und quirligen Märkten am drittgrößten afrikanischen Fluss.


(ARD/WDR)


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ins heiße Herz Afrikas (2/2)

Jenseits von Timbuktu

Entdeckungsreise auf dem Niger

Film von Werner Zeppenfeld

Ganzen Text anzeigenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der legendäre britische Afrika-Reisende Mungo Park. Der Route seiner Expedition folgt die zweiteilige Reisereportage "Ins heiße Herz Afrikas": 2000 Flusskilometer quer durch drei Sahel-Länder.

Startpunkt ist Sansanding im heutigen Mali. Die Reise führt über Timbuktu durch den Staat Niger bis nach Nord-Nigeria. Mit einer hölzernen Segelpinasse und einem Passagierdampfer aus rostigem Kruppstahl geht es vorbei an uralten Lehmstädten, malerischen Uferlandschaften und quirligen Märkten am drittgrößten afrikanischen Fluss.


(ARD/WDR)


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14:49
VPS 14:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mike und die Wege der Elefanten

Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz

Ganzen Text anzeigenElefanten ganz nah zu sein, ist für Dr. Michael Chase ein überwältigendes Erlebnis. Die Dokumentation begleitet den Ökologen bei seiner Arbeit.

Er stattet die Tiere mit Sendehalsbändern aus, um herausfinden, wo genau sogenannte "grüne Korridore" eingerichtet ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenElefanten ganz nah zu sein, ist für Dr. Michael Chase ein überwältigendes Erlebnis. Die Dokumentation begleitet den Ökologen bei seiner Arbeit.

Er stattet die Tiere mit Sendehalsbändern aus, um herausfinden, wo genau sogenannte "grüne Korridore" eingerichtet werden sollten. Sie sollen den Elefanten künftig vor allem in Zeiten großer Dürre sichere Wanderungen zu Wasser und Nahrung ermöglichen.

Während der Trockenzeit ziehen sie in großen Herden aus allen Teilen Botsuanas zu den Flüssen, die ganzjährig Wasser führen. Doch die Dickhäuter-Population, mit über 130 000 Tieren die größte weltweit, wächst stetig und setzt der Vegetation zunehmend zu. Chase markiert die von Elefanten entrindeten Bäume und notiert die Verwüstungen in den Mopane-Wäldern. Beobachtungen aus der Luft und die Daten der Satellitenhalsbänder liefern ihm Informationen über bevorzugte Routen.


(ARD/MDR)


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15:33
VPS 15:30

Videotext Untertitel

Nashörner für die Serengeti

Film von Erika Kimmel und Bernd Isecke

Ganzen Text anzeigenIn der weitläufigen Serengeti leben tausende Tierarten - eines davon ist das Spitzmaulnashorn, doch es ist vom Aussterben bedroht. Ein Großprojekt soll den Artbestand retten.

Drei Nashorn-Weibchen und zwei Männchen gehen auf die Reise ins Land ihrer Vorfahren: Der ...
(ARD/HR)

Text zuklappenIn der weitläufigen Serengeti leben tausende Tierarten - eines davon ist das Spitzmaulnashorn, doch es ist vom Aussterben bedroht. Ein Großprojekt soll den Artbestand retten.

Drei Nashorn-Weibchen und zwei Männchen gehen auf die Reise ins Land ihrer Vorfahren: Der Film begleitet den Auftakt zur größten Umsiedlung, die jemals durchgeführt wurde, vom Einfangen der Tiere in Südafrika bis zur Entlassung in die Wildnis.

Die Serengeti im ostafrikanischen Tansania ist eines der letzten Naturparadiese der Erde. Auf einer Fläche von 30 000 Quadratkilometern Steppe, Savanne und Busch finden hunderte von Tierarten ihre Heimat - davon mehr als eineinhalb Millionen Pflanzenfresser und mehrere tausend Raubtiere. Allein eineinhalb Millionen Gnus ziehen jedes Jahr, wenn die Trockenzeit beginnt, durch das weite Land und lassen auf der Suche nach Futter und Wasser den Boden unter sich beben. Ohne den Dung der Gnus gäbe es in der Serengeti kein Gras.

Nur das älteste Landsäugetier, das seit rund 14 Millionen Jahren den afrikanischen Kontinent bevölkert, sucht man in der Serengeti inzwischen fast vergeblich. Anhaltende skrupellose Wilderei hat den Bestand innerhalb von 20 Jahren an den Rand der Ausrottung gebracht. Während 1970 noch rund 60 000 Spitzmaulnashörner durch die afrikanischen Savannen streiften, sind heute nur noch circa 4000 dieser eindrucksvollen Tiere übrig. Von der am stärksten bedrohten Unterart "Diceros Bicornis Michaeli" leben insgesamt nur noch 700 Tiere, davon knapp 70 verteilt auf drei verschiedene Gebiete in Tansania. Zu wenige, um die Art zu erhalten.

Mit dem "Serengeti Rhino Repatriation Project" der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt sollen 32 Artgenossen aus Südafrika die Gruppe der letzten Spitzmaulnashörner in der Serengeti überlebensfähig machen. Fünf bis sechs Tiere pro Flugzeug, in Transportkisten verpackt, sollen auf der Steppenpiste in der Serengeti landen. Zurück ins Land ihrer Ahnen, die im Jahr 1961 zum Schutz vor Wilderern nach Südafrika in Sicherheit gebracht wurden. Nun sollen deren Nachkommen die letzten ihrer Art vor dem Aussterben bewahren. Rettung in letzter Sekunde.

Doch das Millionen schwere Projekt, ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu Gunsten von Mensch und Tier, ist noch lange nicht beendet. Der schwierigste Teil steht noch bevor: Den Schutz der Tiere gegen Wilderer zu gewährleisten. Militärisch geschulte Ranger haben ihre Arbeit bereits aufgenommen - 24 Stunden täglich auf den Spuren der ersten Hoffnungsträger.


(ARD/HR)


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16:17
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Hyänen vom Mara Fluss

Film von Ulrich Nebelsiek und Oliver Goetzl

Ganzen Text anzeigenTag und Nacht folgen die US-amerikanischen Biologinnen Chantal und Karen dem Talek-Clan - dem größten Hyänen-Rudel in der kenianischen Masai Mara. Dabei entdecken sie Verblüffendes.

Der Film räumt auf mit dem Bild der "blutrünstigen, feigen" Hyäne. Er zeigt ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenTag und Nacht folgen die US-amerikanischen Biologinnen Chantal und Karen dem Talek-Clan - dem größten Hyänen-Rudel in der kenianischen Masai Mara. Dabei entdecken sie Verblüffendes.

Der Film räumt auf mit dem Bild der "blutrünstigen, feigen" Hyäne. Er zeigt vielmehr kühne Jäger mit einem besonderen Sozialverhalten: Unter Tüpfelhyänen besetzen die Weibchen die oberen Ränge. Die Männchen kuschen demütig selbst vor dem rangniedersten Weibchen.

Ranghohe Weibchen haben einen höheren Spiegel an Testosteron im Blut als ihre männlichen Artgenossen. Ihre Geschlechtsorgane wachsen zu einem Penis-artigen Gebilde aus, sodass sie äußerlich kaum von Männchen zu unterscheiden sind. Je höher der Rang der Mutter, desto höher die Stellung des Kindes. Einem Jungtier von hoher Abstammung wird stets der Vorrang beim Fressen gewährt - selbst deutlich ältere Tiere haben zu warten.

Wenn alljährlich im Sommer über zwei Millionen Gnus und Zebras aus der Serengeti in die Masai Mara wandern, beginnt für die Hyänen die Zeit des Überflusses. Dann zeigt sich, dass diese Tiere ganz anders sind als ihr Ruf: Statt hinterlistig Löwen die Beute zu stehlen, erweisen sich Hyänen als erfolgreiche Jäger, an deren Beute sich umgekehrt der „König der Tiere“ nur allzu gern bedient. Bei der Jagd arbeiten die Mitglieder des Hyänenclans perfekt zusammen.


(ARD/NDR)


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17:01
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Löwen der Kalahari

Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz

Ganzen Text anzeigenDie Kalahari im Süden Afrikas gilt als eine der vielfältigsten und artenreichsten Wüsten der Welt. Sie war einst Schauplatz riesiger Tierwanderungen.

Tausende Huftiere - und in ihrem Gefolge Löwen, Wildhunde und Geparde - zogen vom Okavango-Delta durch die ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDie Kalahari im Süden Afrikas gilt als eine der vielfältigsten und artenreichsten Wüsten der Welt. Sie war einst Schauplatz riesiger Tierwanderungen.

Tausende Huftiere - und in ihrem Gefolge Löwen, Wildhunde und Geparde - zogen vom Okavango-Delta durch die Zentralkalahari nach Süden und zurück, wenn der sporadische Regen mal hier, mal dort schmackhafte Gräser und natürliche Tränken in die Landschaft zauberte.

Davon profitierten auch die Buschmänner, die seit über 20 000 Jahren in dieser Wüste leben. In letzter Zeit hat sich die Kalahari jedoch stark verändert. Die riesige zusammenhängende Wildnis ist zu einem Mosaik aus Naturschutzgebieten und Farmen geworden. Kilometerlange Zäune zerschneiden das Ökosystem. Sie sollen den 2,5 Millionen Rindern Botsuanas Wildtierkrankheiten vom Leib halten.


(ARD/MDR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Ein Leopard mit kleinen Schwächen

Film von Dereck und Beverly Joubert

Ganzen Text anzeigenVor der atemberaubenden Kulisse des Okavango-Deltas in Botsuana dokumentiert der Film mit liebevollem Humor das Heranwachsen eines etwas tollpatschigen Leopardens.

Die ersten Lebenswochen verbringt der kleine, tapsige Leopard Dikeledi im Schatten eines mächtigen ...
(ARD/MDR/BR)

Text zuklappenVor der atemberaubenden Kulisse des Okavango-Deltas in Botsuana dokumentiert der Film mit liebevollem Humor das Heranwachsen eines etwas tollpatschigen Leopardens.

Die ersten Lebenswochen verbringt der kleine, tapsige Leopard Dikeledi im Schatten eines mächtigen Leberwurstbaumes. Seine Mutter, Lehrmeisterin und einzige Gefährtin, weiß, was ein Spitzenräuber im Okavango-Delta können muss, um zu überleben.

Sie betreut ihn mit Geduld und großer Fürsorge. Schnell zeigt sich, dass Dikeledi als Leopard nicht gerade ein Naturtalent ist. Er stellt sich oft besonders ungeschickt an, wenn er - neugierig wie alle Katzen - die wundersame Welt ringsum erkundet. Auch nach Monaten beherrscht er die Kunst des Kletterns nicht, wie es sich für einen Leoparden geziemt. Er besitzt wenig Gespür für Balance und den Umgang mit seinen übergroßen Pranken. In einem Alter, in dem er längst selbst jagen sollte, lässt sich der Schlaks noch immer genüsslich von der Mutter mit Nahrung versorgen. Doch plötzlich ändert sich alles: Sein Vater erscheint im Revier und macht der paarungsbereiten Leopardin den Hof. Für Dikeledi gibt es jetzt keinen Aufschub mehr: Er muss gehen.

Ohne Jagderfahrung und umgeben von Hyänen, Schakalen, Geiern und Pavianen stolpert der junge Leopard zunächst von Misserfolg zu Misserfolg. Beinahe verpasst er die Chance seines Lebens, weil er zu tief schläft. Der erste eigene Riss - ein Wendepunkt. Langsam, aber sicher findet der Leopard mit den kleinen Schwächen seinen Platz in der großen, weiten Welt.


(ARD/MDR/BR)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenDer Datenschutz kommt unter die Räder
Moderne Autos sammeln Gigabyte von Daten

Strenge Anforderungen
Ethik-Kommission stellt 20 Thesen zum autonomen Fahren vor

Grüner Tee hilft vielfach
Wirkstoff EGCG könnte bei Alzheimer, Parkinson und Diabetes ...

Text zuklappenDer Datenschutz kommt unter die Räder
Moderne Autos sammeln Gigabyte von Daten

Strenge Anforderungen
Ethik-Kommission stellt 20 Thesen zum autonomen Fahren vor

Grüner Tee hilft vielfach
Wirkstoff EGCG könnte bei Alzheimer, Parkinson und Diabetes mellitus helfen

Grüner Tee ist die Hoffnung
Epigallocatechingallat wirkt im Labor gegen mögliche Alzheimer-Ursache

In alter Pracht
Heidelberger Schloss ist virtuell auferstanden


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Scharfe Kritik an Nordkorea
US-Bürger Warmbier stirbt nach Haft

Zukunft: Automatisiertes Fahren
Das Computer-Auto erhält Regeln

Hitzewelle in Deutschland
Waldbrandgefahr und Niedrigwasser


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenAntónio Lobo Antunes
Portugals Wortmagier

Umstrittene Antisemitismus-Doku
Gespräch mit Mirna Funk

Nachhaltiges Bauen
In Wiens neuem Stadtteil Aspern entsteht das weltweit höchste Holz-Hochhaus

Buch "Heimat - ein Phantomschmerz"
Was ...

Text zuklappenAntónio Lobo Antunes
Portugals Wortmagier

Umstrittene Antisemitismus-Doku
Gespräch mit Mirna Funk

Nachhaltiges Bauen
In Wiens neuem Stadtteil Aspern entsteht das weltweit höchste Holz-Hochhaus

Buch "Heimat - ein Phantomschmerz"
Was ist Heimat in Zeiten der Globalisierung?

Die Unnahbare
Nicole Kidman zum 50. Geburtstag

Georg-Büchner-Preis für Jan Wagner
Ein neuer Kurswert für eine alte Form der Sprachkunst?


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Abhängig!

Tödlicher Rausch

Krimi, Deutschland 2011

Darsteller:
Nina WieserLisa Maria Potthoff
Georg HofmeierFritz Karl
Susanne WieserOlivia Pascal
AndreasJürgen Tarrach
KarlHeinz-Josef Braun
JensMatthias Kupfer
u.a.
Buch: Claudia Kaufmann
Regie: Johannes Fabrick
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenEin Uhr nachts: Florian fordert den Dorfpolizisten Georg voller Wut zum Wetttrinken in der Gastwirtschaft auf. Georg solle sich vorsehen, droht Florian, er sei ein verlogenes Schwein.

Am nächsten Morgen ist Florian tot. Er hatte vier Promille im Blut und starb an ...

Text zuklappenEin Uhr nachts: Florian fordert den Dorfpolizisten Georg voller Wut zum Wetttrinken in der Gastwirtschaft auf. Georg solle sich vorsehen, droht Florian, er sei ein verlogenes Schwein.

Am nächsten Morgen ist Florian tot. Er hatte vier Promille im Blut und starb an Kreislaufversagen infolge seiner Alkoholvergiftung. Die städtische Kripo arbeitet in der Untersuchung dieses möglichen Kapitalverbrechens mit dem Polizisten vor Ort, Georg, zusammen.

Man legt den Fall schließlich als tragischen Unfalltod zu den Akten. Die Freunde Georg, Andreas, Jens und der Kneipenwirt Karl verschweigen das Wetttrinken. Georg hegt zwar Schuldgefühle, fürchtet aber um seine Existenz als Polizist.

Doch Florians Schwester Nina gibt sich mit diesen Ermittlungen nicht zufrieden. Auch sie fühlt sich schuldig, weil sie ihren kleinen Bruder, nachdem sie nach München gegangen war, vernachlässigt hatte. An Florians Geburtstag, seinem Todestag, war sie nicht bei ihm. Jetzt hat sie sich Urlaub genommen, um die Mutter in der schweren Zeit zu stützen und für sich einige Fragen zu klären: Wie konnte das geschehen? Warum war Florian alleine? Warum hatte er so viel getrunken? Als Nina nachhakt, trifft sie auf eine Mauer des Schweigens.

Einzig Georg hat Verständnis für ihr verzweifeltes Nachfragen. Die beiden kommen sich näher. Nina ahnt nicht, dass Georg andere Motive hat, als seine Gefühle für sie. Die beiden werden ein Paar. Langsam klären sich die Fragen für Nina, vielleicht hat sich ihr Bruder wirklich wegen Liebeskummers alleine betrunken.

Als Nina aber erfährt, dass die Jugendlichen in Karls Kneipe unbegrenzt Alkohol bekommen können, nimmt sie ihre Recherchen wieder auf und bringt, ohne es zu ahnen, die Dorfgemeinschaft richtig in Schwung. Sie zeigt Karl kurzerhand an. Der erpresst daraufhin Georg. Dieser solle etwas unternehmen, um die Anzeige vom Tisch zu kriegen, sonst sei Karl seine Lizenz los und Georg seine weiße Weste.

Georg bringt nun sofort auch seine anderen Freunde und die Jugendlichen auf Linie. Der Vater von Bastian, Florians bestem Freund, setzt diesen unter Druck, und Bastian, wütend auf seinen Vater, erzählt daraufhin Nina, dass Georg vor Florians Tod eine Affäre mit ihrer Mutter hatte.

Nina ist entsetzt. Sie fühlt sich von den beiden Menschen verraten, die ihr am nächsten stehen, und beendet sofort ihre Beziehung zu Georg. Georg wirbt um Verständnis. Er redet, als ginge es um sein Leben. Ist es nur Berechnung, oder sind es inzwischen auch seine Gefühle für Nina, die ihn so handeln lassen?

Im Dorf registriert man die Trennung der beiden, und nun, wo Nina nicht mehr mit dem Polizisten liiert ist, erfährt sie von dem Wetttrinken in der Kneipe. Sie ahnt noch nicht, dass auch Georg beteiligt war, aber sie spürt, dass sie auf einer heißen Spur ist, und lässt nicht mehr locker. Zusammen mit Marie, einer Freundin von Florian, schmiedet sie einen Plan.


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21:44
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

kinokino

Das Filmmagazin

"Wonder Woman"
Auf den Spuren einer Superheldin

"Maria Mafiosi"
Mit Jule Ronstedt auf Drehort-Besuch

"Loving"
Rassismusdrama nach wahren Begebenheiten


(ARD/BR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:30
VPS 22:25

Abhängig!

Messies - Ein schönes Chaos

Dokumentarfilm von Ulrich Grossenbacher, Schweiz 2010

Länge: 117 Minuten

Ganzen Text anzeigenEtwa zwei Prozent der Schweizer Bevölkerung gelten als krankhafte "Messies". Ihr Verhalten gilt als Beleidigung jeglichen Empfindens für Ordnung und Maß in der aufgeräumten Schweiz.

Ihr Hang zum "Zumüllen" der Wohnung und Horten nutzloser Dinge isoliert sie von ...

Text zuklappenEtwa zwei Prozent der Schweizer Bevölkerung gelten als krankhafte "Messies". Ihr Verhalten gilt als Beleidigung jeglichen Empfindens für Ordnung und Maß in der aufgeräumten Schweiz.

Ihr Hang zum "Zumüllen" der Wohnung und Horten nutzloser Dinge isoliert sie von ihren Mitmenschen, sie verkriechen sich in den eigenen Wänden - sofern da noch Platz ist. Nicht nur in Boulevardmedien werden jeweils besonders abstruse Fälle vorgeführt.

Arthur, ein lediger Bauer, bewohnt sein "Heimetli" auf seine Art. Nicht Geranien sind sein Stolz, sondern verrostende Traktoren, Bagger, Autos und Lastwagen. Seine Passion für schweres Gerät hält die Gemeindeverwaltung seit Jahren auf Trab. Elmira legt in ihrer Wohnung enorme Gelenkigkeit an den Tag. Meterhoch türmen sich die zu überquerenden Zeitungs- und Kassettenstapel, jede Kultursendung muss aufgenommen werden.

Karl und Trudi bewohnen ein großes Bauernhaus. Einer der letzten passierbaren Räume ist die Küche. Trudi beklagt das verlorene Sozialleben, nicht einmal mehr die eigenen Kinder besuchen sie. Ihr Ultimatum: Er schafft Platz - oder sie zieht aus. Der Tüftler Thomas baut aus Schrott sinnige Apparate. Seine Werkstatt ist so übervoll wie seine Pläne.


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0:26
VPS 00:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Cannabis-Apotheker

Manfred Fankhausers Mission

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenDer Apotheker Manfred Fankhauser aus dem bernischen Langnau versorgt über 600 Patienten mit Cannabis-Öl. Reporter Simon Christen begleitet ihn bei der Herstellung seiner Cannabis-Produkte.

Fankhauser ist für viele Patienten ein Held: Sein Cannabis-Öl habe ihr Leben ...

Text zuklappenDer Apotheker Manfred Fankhauser aus dem bernischen Langnau versorgt über 600 Patienten mit Cannabis-Öl. Reporter Simon Christen begleitet ihn bei der Herstellung seiner Cannabis-Produkte.

Fankhauser ist für viele Patienten ein Held: Sein Cannabis-Öl habe ihr Leben verändert, erzählen Menschen aus der ganzen Schweiz. Etwa zwei Drittel dieser Menschen behandeln damit Schmerzen in Zusammenhang mit Multipler Sklerose, Rheuma oder Tumoren.

Als Manfred Fankhauser seine Doktorarbeit zum Thema "Haschisch als Medikament" schrieb, erkannte er das gewaltige therapeutische Potenzial von Cannabis und Cannabinoiden. Bald machte er sich einen Namen als "Cannabis-Experte", den Ärzte und Patienten um Rat fragten. "Ich habe intensiv angefangen zu überlegen, wie ich Menschen, die leiden, helfen kann, legal zu ihrem Medikament zu kommen", erinnert sich Fankhauser.

Heute ist Fankhausers Bahnhof-Apotheke im bernischen Langnau die einzige Apotheke in der Schweiz, die berechtigt ist, Hanf anzubauen, dessen Blüten zu Tinkturen und Ölen zu verarbeiten und diese an Kunden zu verkaufen.


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0:50
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:20
VPS 01:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ins heiße Herz Afrikas (1/2)

Wassermusik

Entdeckungsreise auf dem Niger

Film von Werner Zeppenfeld

Ganzen Text anzeigenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der legendäre britische Afrika-Reisende Mungo Park. Der Route seiner Expedition folgt die zweiteilige Reisereportage "Ins heiße Herz Afrikas": 2000 Flusskilometer quer durch drei Sahel-Länder.

Startpunkt ist Sansanding im heutigen Mali. Die Reise führt über Timbuktu durch den Staat Niger bis nach Nord-Nigeria. Mit einer hölzernen Segelpinasse und einem Passagierdampfer aus rostigem Kruppstahl geht es vorbei an uralten Lehmstädten, malerischen Uferlandschaften und quirligen Märkten am drittgrößten afrikanischen Fluss.


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2:04
VPS 01:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ins heiße Herz Afrikas (2/2)

Jenseits von Timbuktu

Entdeckungsreise auf dem Niger

Film von Werner Zeppenfeld

Ganzen Text anzeigenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDer Niger war zu allen Zeiten das große Rätsel unter den Flüssen Afrikas. Immer wieder wollten Entdecker seinen Verlauf in die Wüste erkunden und herausfinden, ob er ein Quellfluss des Nils ist.

Etliche Forscher ließen an seinen Ufern ihr Leben, so auch 1806 der legendäre britische Afrika-Reisende Mungo Park. Der Route seiner Expedition folgt die zweiteilige Reisereportage "Ins heiße Herz Afrikas": 2000 Flusskilometer quer durch drei Sahel-Länder.

Startpunkt ist Sansanding im heutigen Mali. Die Reise führt über Timbuktu durch den Staat Niger bis nach Nord-Nigeria. Mit einer hölzernen Segelpinasse und einem Passagierdampfer aus rostigem Kruppstahl geht es vorbei an uralten Lehmstädten, malerischen Uferlandschaften und quirligen Märkten am drittgrößten afrikanischen Fluss.


(ARD/WDR)


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2:48
VPS 02:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mike und die Wege der Elefanten

Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz

Ganzen Text anzeigenElefanten ganz nah zu sein, ist für Dr. Michael Chase ein überwältigendes Erlebnis. Die Dokumentation begleitet den Ökologen bei seiner Arbeit.

Er stattet die Tiere mit Sendehalsbändern aus, um herausfinden, wo genau sogenannte "grüne Korridore" eingerichtet ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenElefanten ganz nah zu sein, ist für Dr. Michael Chase ein überwältigendes Erlebnis. Die Dokumentation begleitet den Ökologen bei seiner Arbeit.

Er stattet die Tiere mit Sendehalsbändern aus, um herausfinden, wo genau sogenannte "grüne Korridore" eingerichtet werden sollten. Sie sollen den Elefanten künftig vor allem in Zeiten großer Dürre sichere Wanderungen zu Wasser und Nahrung ermöglichen.

Während der Trockenzeit ziehen sie in großen Herden aus allen Teilen Botsuanas zu den Flüssen, die ganzjährig Wasser führen. Doch die Dickhäuter-Population, mit über 130 000 Tieren die größte weltweit, wächst stetig und setzt der Vegetation zunehmend zu. Chase markiert die von Elefanten entrindeten Bäume und notiert die Verwüstungen in den Mopane-Wäldern. Beobachtungen aus der Luft und die Daten der Satellitenhalsbänder liefern ihm Informationen über bevorzugte Routen.


(ARD/MDR)


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3:31
VPS 03:25

Videotext Untertitel

Nashörner für die Serengeti

Film von Erika Kimmel und Bernd Isecke

Ganzen Text anzeigenIn der weitläufigen Serengeti leben tausende Tierarten - eines davon ist das Spitzmaulnashorn, doch es ist vom Aussterben bedroht. Ein Großprojekt soll den Artbestand retten.

Drei Nashorn-Weibchen und zwei Männchen gehen auf die Reise ins Land ihrer Vorfahren: Der ...
(ARD/HR)

Text zuklappenIn der weitläufigen Serengeti leben tausende Tierarten - eines davon ist das Spitzmaulnashorn, doch es ist vom Aussterben bedroht. Ein Großprojekt soll den Artbestand retten.

Drei Nashorn-Weibchen und zwei Männchen gehen auf die Reise ins Land ihrer Vorfahren: Der Film begleitet den Auftakt zur größten Umsiedlung, die jemals durchgeführt wurde, vom Einfangen der Tiere in Südafrika bis zur Entlassung in die Wildnis.

Die Serengeti im ostafrikanischen Tansania ist eines der letzten Naturparadiese der Erde. Auf einer Fläche von 30 000 Quadratkilometern Steppe, Savanne und Busch finden hunderte von Tierarten ihre Heimat - davon mehr als eineinhalb Millionen Pflanzenfresser und mehrere tausend Raubtiere. Allein eineinhalb Millionen Gnus ziehen jedes Jahr, wenn die Trockenzeit beginnt, durch das weite Land und lassen auf der Suche nach Futter und Wasser den Boden unter sich beben. Ohne den Dung der Gnus gäbe es in der Serengeti kein Gras.

Nur das älteste Landsäugetier, das seit rund 14 Millionen Jahren den afrikanischen Kontinent bevölkert, sucht man in der Serengeti inzwischen fast vergeblich. Anhaltende skrupellose Wilderei hat den Bestand innerhalb von 20 Jahren an den Rand der Ausrottung gebracht. Während 1970 noch rund 60 000 Spitzmaulnashörner durch die afrikanischen Savannen streiften, sind heute nur noch circa 4000 dieser eindrucksvollen Tiere übrig. Von der am stärksten bedrohten Unterart "Diceros Bicornis Michaeli" leben insgesamt nur noch 700 Tiere, davon knapp 70 verteilt auf drei verschiedene Gebiete in Tansania. Zu wenige, um die Art zu erhalten.

Mit dem "Serengeti Rhino Repatriation Project" der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt sollen 32 Artgenossen aus Südafrika die Gruppe der letzten Spitzmaulnashörner in der Serengeti überlebensfähig machen. Fünf bis sechs Tiere pro Flugzeug, in Transportkisten verpackt, sollen auf der Steppenpiste in der Serengeti landen. Zurück ins Land ihrer Ahnen, die im Jahr 1961 zum Schutz vor Wilderern nach Südafrika in Sicherheit gebracht wurden. Nun sollen deren Nachkommen die letzten ihrer Art vor dem Aussterben bewahren. Rettung in letzter Sekunde.

Doch das Millionen schwere Projekt, ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu Gunsten von Mensch und Tier, ist noch lange nicht beendet. Der schwierigste Teil steht noch bevor: Den Schutz der Tiere gegen Wilderer zu gewährleisten. Militärisch geschulte Ranger haben ihre Arbeit bereits aufgenommen - 24 Stunden täglich auf den Spuren der ersten Hoffnungsträger.


(ARD/HR)


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4:15
VPS 04:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Hyänen vom Mara Fluss

Film von Ulrich Nebelsiek und Oliver Goetzl

Ganzen Text anzeigenTag und Nacht folgen die US-amerikanischen Biologinnen Chantal und Karen dem Talek-Clan - dem größten Hyänen-Rudel in der kenianischen Masai Mara. Dabei entdecken sie Verblüffendes.

Der Film räumt auf mit dem Bild der "blutrünstigen, feigen" Hyäne. Er zeigt ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenTag und Nacht folgen die US-amerikanischen Biologinnen Chantal und Karen dem Talek-Clan - dem größten Hyänen-Rudel in der kenianischen Masai Mara. Dabei entdecken sie Verblüffendes.

Der Film räumt auf mit dem Bild der "blutrünstigen, feigen" Hyäne. Er zeigt vielmehr kühne Jäger mit einem besonderen Sozialverhalten: Unter Tüpfelhyänen besetzen die Weibchen die oberen Ränge. Die Männchen kuschen demütig selbst vor dem rangniedersten Weibchen.

Ranghohe Weibchen haben einen höheren Spiegel an Testosteron im Blut als ihre männlichen Artgenossen. Ihre Geschlechtsorgane wachsen zu einem Penis-artigen Gebilde aus, sodass sie äußerlich kaum von Männchen zu unterscheiden sind. Je höher der Rang der Mutter, desto höher die Stellung des Kindes. Einem Jungtier von hoher Abstammung wird stets der Vorrang beim Fressen gewährt - selbst deutlich ältere Tiere haben zu warten.

Wenn alljährlich im Sommer über zwei Millionen Gnus und Zebras aus der Serengeti in die Masai Mara wandern, beginnt für die Hyänen die Zeit des Überflusses. Dann zeigt sich, dass diese Tiere ganz anders sind als ihr Ruf: Statt hinterlistig Löwen die Beute zu stehlen, erweisen sich Hyänen als erfolgreiche Jäger, an deren Beute sich umgekehrt der „König der Tiere“ nur allzu gern bedient. Bei der Jagd arbeiten die Mitglieder des Hyänenclans perfekt zusammen.


(ARD/NDR)


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4:59
VPS 04:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Löwen gegen Krokodile

Jagdszenen am Luangwafluss

Film von Doug Hope und Peter Lamberti

Ganzen Text anzeigenSambia im Herzen Afrikas: Durch Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. In der Regenzeit ist er ein Paradies – in der Trockenzeit aber finden hier Überlebenskämpfe statt.

In dieser Zeit verwandelt sich der gewaltige Strom in ein Rinnsal. Hunderte ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSambia im Herzen Afrikas: Durch Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. In der Regenzeit ist er ein Paradies – in der Trockenzeit aber finden hier Überlebenskämpfe statt.

In dieser Zeit verwandelt sich der gewaltige Strom in ein Rinnsal. Hunderte Flusspferde kommen nun her, um in den letzten Wasserlöchern die Trockenzeit zu überstehen. Die Ankunft der großen Bullen bringt Unruhe, Streit und Aggressionen.

Mit ihren scharfen Hauern bekämpfen sich die gewaltigen Männchen bis aufs Äußerste. Mit fortschreitender Dürre treibt der Durst immer mehr Tiere an das Ufer des Flusses, die einzige Wasserquelle in der gesamten Region. Doch der Gang zur Tränke wird von Tag zu Tag gefährlicher – der Tod lauert überall. Ein wahres Buffet für Krokodile: Sie brauchen nur abzuwarten.

Auch den Löwen beschert die Dürre so manche Beute. In der Nacht, wenn es kühler ist, greifen sie im Schutze der Dunkelheit selbst große Büffel oder von der Gluthitze des Tages geschwächte Flusspferde an. Gegen Ende der Trockenzeit spitzt sich die Lage am Fluss dramatisch zu. Dramatische Szenen zeigen das Zusammentreffen von Herrschern zweier Reiche: An einem Flusspferdkadaver kämpfen Löwe und Krokodil erbittert ums Überleben. Wer sichert sich den großen Brocken und wird so die bald anbrechende Regenzeit erleben?


(ARD/NDR)


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5:42
VPS 05:34

Die Dino-Fundgrube

Utahs wilder Süden

Film von Kerstin Woldt

Ganzen Text anzeigenDer Süden des US-Bundesstaates Utah erweist sich für Paläontologen als wahre Fundgrube. 2002 konnten Dinosaurier-Forscher dort einen sensationellen Fund vermelden.

Dr. James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux hatten den Schädel eines bis dahin unbekannten ...
(ARD/SR)

Text zuklappenDer Süden des US-Bundesstaates Utah erweist sich für Paläontologen als wahre Fundgrube. 2002 konnten Dinosaurier-Forscher dort einen sensationellen Fund vermelden.

Dr. James Kirkland und sein Kollege Don DeBlieux hatten den Schädel eines bis dahin unbekannten gehörnten Sauriers der Kreidezeit entdeckt. Wegen seiner teufelartigen Hörner haben sie ihn Diabloceratops genannt.

In den folgenden Jahren entdeckten Kirkland, DeBlieux und viele andere Paläontologen noch ein halbes Dutzend andere unbekannte gehörnte Saurier. Außerdem fanden Forscher die Handknochen eines Oviraptors, eines zweibeinigen gefiederten Sauriers, der so schnell rennen konnte, wie ein Strauß. Oviraptoren hatte man bis dahin nur im Norden der USA und in Kanada entdeckt. Dieser hier war der erste so weit südlich, und vor allem war er doppelt so groß wie seine Artgenossen. Des weiteren stießen die Dino-Forscher an mehreren Stellen auf fossile Überreste von Hadrosauriern.


(ARD/SR)