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November 2017
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Maifeiertag - Montag, 1. Mai
Programmwoche 18/2017
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6:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

B. B. King: Live at Montreux 1993

Auditorium Stravinski, Montreux, Schweiz, 1993

Regie: Gavin Taylor

Ganzen Text anzeigenAm 14. Mai 2015 stirbt der Gitarrist und Sänger B.B. King mit 89 Jahren in Las Vegas. Für den "Rolling Stone" war er der fünftbeste Gitarrist aller Zeiten, für viele Bluesfans die Nummer 1.

1925 als Riley B. King in Berclair, Mississippi geboren, singt er als ...

Text zuklappenAm 14. Mai 2015 stirbt der Gitarrist und Sänger B.B. King mit 89 Jahren in Las Vegas. Für den "Rolling Stone" war er der fünftbeste Gitarrist aller Zeiten, für viele Bluesfans die Nummer 1.

1925 als Riley B. King in Berclair, Mississippi geboren, singt er als Jugendlicher im Gospelchor und macht beim Hören der Schellackplatten seiner Tante Bekanntschaft mit Blues und Jazz. T-Bone Walker, Charlie Christian und Django Reinhardt werden seine Vorbilder.

1949 tritt B.B. King zum ersten Mal im Radio auf, erhält 1950 seinen ersten Plattenvertrag und landet 1951 mit dem "3 o'Clock Blues" seinen ersten Hit in den Rhythm & Blues Charts. Als der Rock 'n' Roll der 1950er-Jahre und der Folk-Boom der 1960er-Jahre den Blues in den Hintergrund drängen, bleibt sich B.B. King treu und tritt unbeirrt mit seiner 13-köpfigen Band auf. Doch sein neuer Manager Sidney Seidenberg will B.B. King einem breiterem Publikum bekannt machen. B.B. King tritt nun auf Rockfestivals auf, landet 1969 mit "The Thrill Is Gone" auf Platz 15 in den US-Popcharts und spielt neben Ike & Tina Turner bei der US-Tournee der Rolling Stones im Vorprogramm. B.B. King wird zum Popstar des Blues, tritt als erster Bluesmusiker in der Ed Sullivan TV-Show auf, unternimmt regelmäßig ausgedehnte Tourneen und arbeitet später mit Eric Clapton und U2 zusammen.

Sein Markenzeichen ist seine Gibson-Gitarre, der er den Namen "Lucille" gibt, nachdem er 1949 seine Gitarre gerade noch vor einem Brand in einem Musikclub retten kann. Der Grund für den Brand war der Streit zweier Männer um eine Frau mit Namen Lucille. "Abgesehen von richtigem Sex mit einer richtigen Frau gibt es nichts, was mir solch eine innere Ruhe gibt wie Lucille," sagt er später einmal während eines Interviews.

Wenige Tage nach B.B. Kings Tod kommt der Verdacht auf, er sei vergiftet worden. Doch im Juli 2015 stellt die Gerichtsmedizin im US-Staat Nevada fest, dass B.B. King an den Folgen seiner Alzheimererkrankung im Zusammenhang mit Diabetes, Herzinsuffizienz und Bluthochdruck verstorben ist.


7:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eric Clapton: Live in San Diego

iPayOne Center, San Diego, USA, 2007

Ganzen Text anzeigenAm 15. März 2007 tritt Eric Clapton mit JJ Cale, Robert Cray und vielen anderen musikalischen Gästen in San Diego auf. Es ist Claptons 13. Livealbum, das 2016 als CD veröffentlicht wird.

3sat zeigt die Höhepunkte des Konzerts, über das Clapton in Bezug auf die ...

Text zuklappenAm 15. März 2007 tritt Eric Clapton mit JJ Cale, Robert Cray und vielen anderen musikalischen Gästen in San Diego auf. Es ist Claptons 13. Livealbum, das 2016 als CD veröffentlicht wird.

3sat zeigt die Höhepunkte des Konzerts, über das Clapton in Bezug auf die Mitwirkung von JJ Cale sagt: „Das ist die Verwirklichung dessen, was ich mir immer gewünscht habe: Mit dem Mann auf der Bühne zu stehen, dessen Musik mich inspiriert, so lange ich denken kann.“


8:09
VPS 08:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

George Fest: A Night to Celebrate the

Music of George Harrison

Fonda Theatre, Los Angeles, USA, 2014

Ganzen Text anzeigenAm 28. September 2014 treffen sich viele Prominente auf Einladung von Dhani Harrison im Fonda Theatre in Los Angeles, um die Musik des 2001 verstorbenen George Harrison zu würdigen.

Ein weiterer Anlass für das Festkonzert ist die Veröffentlichung von George ...

Text zuklappenAm 28. September 2014 treffen sich viele Prominente auf Einladung von Dhani Harrison im Fonda Theatre in Los Angeles, um die Musik des 2001 verstorbenen George Harrison zu würdigen.

Ein weiterer Anlass für das Festkonzert ist die Veröffentlichung von George Harrisons Solo-Alben „The Apple Years 1968 – 1975“. Auf der Bühne stehen unter anderen Brian Wilson, Norah Jones, Brandon Flowers, Ben Harper, Dhani Harrison und Moderator Conan O'Brien.


8:54
VPS 08:55

Format 4:3

Dire Straits: Alchemy Live

Hammersmith Odeon London, Großbritannien, 1983

Regie: Peter Sinclair

Ganzen Text anzeigen"Alchemy Live", das erste live aufgenommene Album der Dire Straits, ist ein Meilenstein der Popmusik. Aufgezeichnet wird es am 22. und 23. Juli 1983 im Anschluss an die "Love Over Gold Tour".

Im November 1982 reisen die Dire Straits durch Europa, Australien, Neuseeland ...

Text zuklappen"Alchemy Live", das erste live aufgenommene Album der Dire Straits, ist ein Meilenstein der Popmusik. Aufgezeichnet wird es am 22. und 23. Juli 1983 im Anschluss an die "Love Over Gold Tour".

Im November 1982 reisen die Dire Straits durch Europa, Australien, Neuseeland und Japan. Aber alle Konzertmitschnitte misslingen, die Band entschließt sich, zwei zusätzliche Konzerte im Londoner Hammersmith Odeon zu geben und schreibt Musikgeschichte.

Gitarrist, Sänger und Komponist Mark Knopfler ist inzwischen alleiniger Produzent und macht mit diesem Konzert aus den Dire Straits ein Megaevent, das weltweit große Stadien füllen wird. Finanzielle Schieflagen, wie es die Übersetzung von "in dire straits" erklärt, wird es nicht mehr geben. Für "Alchemy Live" und die "Love Over Gold Tour", hat Mark Knopfler die Band erneuert. Sein Bruder David wird durch den Gitarristen Hal Lindes ersetzt, Terry Williams trommelt jetzt an Stelle von Pick Withers und Keyboarder Alan Clark wird als festes Mitglied aufgenommen. Nie haben die Dire Straits den Megahit "Sultans of Swing" besser gespielt als an diesen zwei Juliabenden in London, nie waren die Songs wie "Once Upon a Time" oder das epische "Telegraph Road" geheimnisvoller und betörender zu erleben als damals.


10:09
VPS 10:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Aerosmith: Rocks Donington

Download Festival, Castle Donington, Großbritannien, 2014

Regie: Dick Carruthers, Jeff Claire

Ganzen Text anzeigenAm 15. Juni 2014 rocken Aerosmith England. Im Rahmen ihrer Europatour spielen sie als Headliner des dreitägigen Download Festivals und begeistern das Publikum mit ihren großen Hits.

Gitarrist Joe Perry: "Gegen Ende unserer Tour spielten wir in Donington. Das Wetter ...

Text zuklappenAm 15. Juni 2014 rocken Aerosmith England. Im Rahmen ihrer Europatour spielen sie als Headliner des dreitägigen Download Festivals und begeistern das Publikum mit ihren großen Hits.

Gitarrist Joe Perry: "Gegen Ende unserer Tour spielten wir in Donington. Das Wetter war ordentlich, das richtige Publikum war am richtigen Platz und wir waren gut aufeinander eingespielt. Es war eine besondere Show." Schwarzmarkt-Tickets kosten über 600 Euro.

Seit 45 Jahren im Geschäft, sind Aerosmith neben den Rolling Stones die letzten Rock-Dinosaurier. Ihre Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame und Hits wie "Dream On" oder "I Don´t Want to Miss a Thing" haben sie unsterblich gemacht, obwohl der nachgesagte exzessive Drogenkonsum von Sänger Steven Tyler und Gitarrist Joe Perry, den sogenannten "Toxic Twins", immer Gefahr bedeutet.

"Ich setze mich mindestens vier Stunden am Tag hin und denke über neue Songs nach", verriet Steven Tyler unlängst der "Bild"-Zeitung. "Da ist nichts Glamouröses dran. Wenn die Scheinwerfer aus sind, hat der Rockstar Pause. Dann sitze ich nach dem Songschreiben am liebsten mit Freunden auf der Terrasse und rede Unsinn. Also ganz normal." Angesprochen auf seine Vorbilder räumt Tyler ein: "Ich bin ein klassischer Abgucker! Was Erfolg hat, wird uns täglich von den Medien vorexerziert. Das habe ich schon als kleiner Junge begriffen. Ich habe die Körpersprache berühmter Leadsänger im TV studiert, bis ich jeden Ausraster vor dem Spiegel perfekt drauf hatte. Das ziehe ich bis heute durch. Aerosmith sind ein Ballett, ich bin die Ballerina. Und ich mache weiter, bis ich umfalle, denn ich bin mit der Bühne verheiratet."


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11:09
VPS 11:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kiss: Rocks Vegas

Hard Rock Hotel, Las Vegas, USA, 2014

Ganzen Text anzeigenIm November 2014 spielen Kiss neun Konzerte im "Hard Rock Hotel" in Las Vegas. Kiss sind im Rahmen ihres 40. Geburtstags auf Welttournee, die im Juni 2014 beginnt und im Oktober 2015 endet.

Im Mai 2016 läuft der Konzertfilm in den Kinos und zeigt Kiss in der 4000 Fans ...

Text zuklappenIm November 2014 spielen Kiss neun Konzerte im "Hard Rock Hotel" in Las Vegas. Kiss sind im Rahmen ihres 40. Geburtstags auf Welttournee, die im Juni 2014 beginnt und im Oktober 2015 endet.

Im Mai 2016 läuft der Konzertfilm in den Kinos und zeigt Kiss in der 4000 Fans fassenden "The Joint Showhall" im Inneren des Hotels in Topform. Mit dabei sind die Gründungsmitglieder Bassist Gene Simmons und Gitarrist Paul Stanley, beide über 60 und topfit.


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12:07
VPS 12:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ed Sheeran: Live at Wembley Stadium

Wembley Stadium, London, Großbritannien, 2015

Ganzen Text anzeigenIm Juli 2015 spielt Ed Sheeran im Rahmen seiner „x Tour“ vor über 240 000 Fans im Londoner Wembley Stadium. Er ist der erste Solo-Künstler, der Wembley an drei Abenden in Folge füllt.

„Ich bin stolz auf ihn“, sagt Sir Elton John, der als Überraschungsgast ...

Text zuklappenIm Juli 2015 spielt Ed Sheeran im Rahmen seiner „x Tour“ vor über 240 000 Fans im Londoner Wembley Stadium. Er ist der erste Solo-Künstler, der Wembley an drei Abenden in Folge füllt.

„Ich bin stolz auf ihn“, sagt Sir Elton John, der als Überraschungsgast mit Ed den Hit „Don´t Go Breaking my Heart“ interpretiert und mit Respekt über Eds Show sagt: „Große Hallen habe ich solo mit dem Klavier gespielt, aber für Wembley brauchte ich eine Band."


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13:07
VPS 13:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

The Alan Parsons Symphonic Project:

Live in Colombia

Parque Pies Descalzos, Medellin, Kolumbien, 2013

Ganzen Text anzeigenIm August 2013 präsentiert Alan Parsons seine großen Hits Open Air mit seiner Tour-Band und dem Medellín Philharmonic Orchestra: die perfekte Verschmelzung von Synthie-Sound und Orchesterklang.

Als Tontechniker des Pink-Floyd-Jahrhundertalbums „The Dark Side of ...

Text zuklappenIm August 2013 präsentiert Alan Parsons seine großen Hits Open Air mit seiner Tour-Band und dem Medellín Philharmonic Orchestra: die perfekte Verschmelzung von Synthie-Sound und Orchesterklang.

Als Tontechniker des Pink-Floyd-Jahrhundertalbums „The Dark Side of the Moon“ beginnt die Karriere von Alan Parsons. Als Produzent und Komponist großer Popsongs wie „Eye in the Sky“ steht er auf einer Stufe mit Sir Paul McCartney, Brian Wilson und Jeff Lynne.


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14:07
VPS 14:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Coldplay: Ghost Stories

Ghost Stories Arena, Los Angeles, USA, 2014

Regie: Paul Dugdale

Ganzen Text anzeigenMit ihrem sechsten Studioalbum markiert die britische Band Coldplay einen radikalen Stilwechsel. Im Mai 2014 zeichnen sie drei Konzerte in einem dafür gebauten Studio in Los Angeles auf.

Nach den luxuriösen Pop-Hymnen des vorangegangenen Albums, mit denen die Band ...

Text zuklappenMit ihrem sechsten Studioalbum markiert die britische Band Coldplay einen radikalen Stilwechsel. Im Mai 2014 zeichnen sie drei Konzerte in einem dafür gebauten Studio in Los Angeles auf.

Nach den luxuriösen Pop-Hymnen des vorangegangenen Albums, mit denen die Band eine triumphale Welttournee absolviert, ziehen sich Coldplay ab Ende 2012 für ein Jahr nach London zurück. "Ghost Stories" soll ein zurückgenommenes, akustisches Album werden.

Schlagzeuger Will Champion sagt dazu: "Das kann wirklich gut werden. Wir werden sehr vorsichtig sein, um nicht pompös und überladen zu klingen. Es ist ein Neustart, eine Neuorientierung." Die Singleauskopplung "A Sky Full of Stars" vom neuen Album beweist, dass Coldplay auf dem richtigen Weg ist: In 86 Ländern schafft es die Band im Mai 2014 auf Platz eins der iTunes-Charts. Bereits im März 2014 hat die Band unter großer Geheimhaltung drei Konzerte in einem extra dafür gebauten Studio in Los Angeles aufgezeichnet. Regisseur Paul Dugdale stellt die Band in die Mitte des Raums, umgeben von 800 Zuschauern, und inszeniert einen Konzertfilm zwischen Traum und Wirklichkeit. Alles bewegt sich um 360 Grad, Videoprojektionen und Lichtinstallationen unterstützen den noch nie da gewesenen Ansatz einer Konzertaufzeichnung, die eher an einen Film erinnert als an ein gängiges Konzert.


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15:03
VPS 15:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Jeff Lynne's ELO: Hyde Park 2014

Hyde Park, London, Großbritannien, 2014

Regie: Janet Fraser Crook

Ganzen Text anzeigenNach 28 Jahren steht Jeff Lynne am 14. September 2014 wieder live auf einer Bühne. Mit seinem Electric Light Orchestra begeistert er das Publikum im Londoner Hyde Park mit seinen großen Hits.

"Ich bin schon lange nicht mehr live aufgetreten und weiß, dass sich viele ...

Text zuklappenNach 28 Jahren steht Jeff Lynne am 14. September 2014 wieder live auf einer Bühne. Mit seinem Electric Light Orchestra begeistert er das Publikum im Londoner Hyde Park mit seinen großen Hits.

"Ich bin schon lange nicht mehr live aufgetreten und weiß, dass sich viele Fans einen Auftritt wünschen", sagt Jeff Lynne, der im Dezember 2015 68 Jahre alt wird. 50 000 Fans bereiten dem britischen Komponisten, Sänger und Gitarristen ein triumphales Comeback.

Fast ein wenig schüchtern, fast ungläubig, steht Jeff Lynne mit Vollbart, Sonnenbrille und prächtigem Lockenkopf auf der gigantischen Bühne, die im Hintergrund immer wieder vom weltbekannten Raumschifflogo dominiert wird, dessen Vorlage der bunte Lautsprecher einer Wurlitzer Jukebox ist. In 15 Minuten verkaufen sich die Eintrittskarten zu diesem Konzert, das auf eine Idee des BBC DJs Chris Evans zurückgeht: Er fragt seine Zuhörer nach einem Wohltätigkeitskonzert von Jeff Lynne, ob sie ELO wieder live sehen wollten und die Reaktionen sind überwältigend.

1970 gründet Jeff Lynne das Electric Light Orchestra, das mit einer Mischung aus Klassik und Rock dort weitermachen will, wo die Beatles mit "I Am the Walrus" aufgehört haben. Dieser großen Ansage folgen über ein Jahrzehnt lang große Melodien im üppigen, orchestralen Sound. ELO bestimmen den Sound der 1970er Jahre und landen 1980 mit "Xanadu", gesungen von Olivia Newton-John, einen weiteren Welthit, der bis heute in den Radios gespielt wird. 1987 beendet Jeff Lynne das Kapitel ELO. Er ist froh, nicht mehr auf Tournee gehen zu müssen, und sagt: "Damals war es mörderisch, die Celli und die Violinen einigermaßen einzurichten. Es klang nie so wie wir es wollten."

Jeff Lynne zieht sich wieder in sein geliebtes Studio zurück und lässt sich 1988 auf die Gründung einer Supergroup ein: Zusammen mit George Harrison, Roy Orbison, Tom Petty und Bob Dylan gründet er die Travelling Wilburys. 2001 missglückt ein ELO–Comeback und Jeff Lynne scheint in Vergessenheit zu geraten. Doch Lynnes keyboardlastiger Kompositionsstil erfährt durch Coldplay und Daft Punk eine Renaissance. 2012 erreicht er mit zwei ELO-Alben und einem Solo-Werk die Top 10 in Großbritannien und willigt schließlich ein, wieder live mit ELO auf der Bühne zu stehen. "Es fühlte sich bei den ersten Proben an, als ob ich ein Paar alte Stiefel angezogen hätte, aber bald fühlte es sich an wie ein Paar bequemer Schlappen," freut sich Jeff Lynne über das gelungene Comeback mit den großen Hits wie "Evil Woman", "Livin' Thing", "Turn to Stone", "Telephone Line" und natürlich "Mr. Blue Sky". Eine Welttournee schließt Jeff Lynne nicht aus: "Sag' niemals nie, aber es wäre schön, wenn man einen Weg finden würde es zu tun, aber ohne irgendwo hingehen zu müssen."


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16:01
VPS 16:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Phil Collins: Live in Paris

Palais de Omnisports de Paris-Bercy, Frankreich, 1997

Ganzen Text anzeigenAm 8. und 9. Dezember 1997 begeistert Phil Collins seine Fans am Ufer der Seine im Pariser Palais Omnisports im Rahmen seiner „Dance Into the Light Tour“ mit einem legendären Konzert.

Der Abschied von Genesis liegt ein Jahr zurück. Mit neuem Album und einer neuen ...

Text zuklappenAm 8. und 9. Dezember 1997 begeistert Phil Collins seine Fans am Ufer der Seine im Pariser Palais Omnisports im Rahmen seiner „Dance Into the Light Tour“ mit einem legendären Konzert.

Der Abschied von Genesis liegt ein Jahr zurück. Mit neuem Album und einer neuen Bühnenidee erobert Phil Collins die Konzertsäle: Er spielt auf einer runden Bühne, die einem Musikdampfer nachempfunden ist, und spielt die großen Hits wie „Easy Lover“ und „Separate Lives“.


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17:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Peter Maffay & Band: Niemals war es besser

Olympiahalle München, Deutschland, 2015

Regie: Hannes Rossacher

Ganzen Text anzeigenAm 17. Januar 2014 erscheint Peter Maffays 35. Studioalbum. Der harte Deutschrock erreicht Platz 1 der Hitparade und die "Niemals war es besser – Tour" sorgt für ausverkaufte Hallen.

"Es ist teilweise echt heftig, es ist Rock´n´Roll", sagt Peter Maffay, der ...

Text zuklappenAm 17. Januar 2014 erscheint Peter Maffays 35. Studioalbum. Der harte Deutschrock erreicht Platz 1 der Hitparade und die "Niemals war es besser – Tour" sorgt für ausverkaufte Hallen.

"Es ist teilweise echt heftig, es ist Rock´n´Roll", sagt Peter Maffay, der damit mühelos zum deutschen Bruce Springsteen avanciert. Kraftvoll füllt seine Stimme auch nach über 40 Bühnenjahren jede Arena. Am 30. Januar 2015 gastiert die Show in München.

Peter Maffay präsentiert auf der 30 Meter langen, ringförmig angelegten Bühne in der Olympiahalle eine gelungene Mischung aus seinen neuen Songs, den alten Hits und gelungenen Coversongs aus seiner Jugendzeit, begeistert gefeiert von den 10 000 Zuschauern. Begleitet wird Peter Maffay von seiner Band mit den Gitarristen Carl Carlton und Peter Keller, dem Schlagzeuger Bertram Engel, Bassist Ken Taylor, dem Multiinstrumentalisten Pascal Kravetz und Everette Harp am Saxophon. "Schon nach den ersten Konzerten war mir und auch der Band klar: Niemals war es besser!", sagt Peter Maffay, für den die "unvergleichliche Stimmung in den Hallen, die begeisterten Fans und die erstklassige Band die Tour zu etwas Einzigartigem haben werden lassen."


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18:32
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Niedeckens BAP: Live im Heimathafen

Heimathafen Neukölln, Berlin, Deutschland, 2016

Ganzen Text anzeigenIm Juni 1976 treffen sich ein paar Jungs aus der Kölner Südstadt zum Musikmachen. Was als Coverband mit Songs der Stones und der Kinks beginnt, wird später zum deutschlandweiten Erfolg.

Es sind die selbstgetexteten kölschen Lieder von Sänger Wolfgang Niedecken, ...

Text zuklappenIm Juni 1976 treffen sich ein paar Jungs aus der Kölner Südstadt zum Musikmachen. Was als Coverband mit Songs der Stones und der Kinks beginnt, wird später zum deutschlandweiten Erfolg.

Es sind die selbstgetexteten kölschen Lieder von Sänger Wolfgang Niedecken, mit denen die noch namenlose Band in Köln von sich reden macht. Die Chance für einen ersten Auftritt bietet 1977 eine Protestveranstaltung gegen den Bau der geplanten Stadtautobahn.


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19:31
VPS 19:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Bruce Springsteen: Thrill Hill Vault -

The River Tour

Arizona State University, Tempe, USA, 1980

Ganzen Text anzeigenAm 5. November 1980 spielt Bruce Springsteen im Rahmen seiner "River Tour" in Tempe. Nur vier Kameras filmen das Konzert, das als eines der besten Springsteen-Konzerte überhaupt gilt.

Im Oktober 1980 veröffentlicht Bruce Springsteen mit „The River“ sein fünftes ...

Text zuklappenAm 5. November 1980 spielt Bruce Springsteen im Rahmen seiner "River Tour" in Tempe. Nur vier Kameras filmen das Konzert, das als eines der besten Springsteen-Konzerte überhaupt gilt.

Im Oktober 1980 veröffentlicht Bruce Springsteen mit „The River“ sein fünftes Album, mit dem er in Deutschland den Durchbruch schafft. Die anschließende Tour beginnt in Michigan, macht einen Abstecher nach Europa und endet im September 1981 in Cincinatti.


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bruce Springsteen & Friends: A MusiCares Tribute

Los Angeles Convention Center, USA, 2013

Regie: Leon Knoles

Ganzen Text anzeigen2013 ehrt die National Academy of Recording Arts and Sciences Bruce Springsteen für sein künstlerisches Schaffen und sein soziales Engagement mit dem "MusiCares of the Year"-Award.

3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts mit den Songs von Bruce Springsteen, ...

Text zuklappen2013 ehrt die National Academy of Recording Arts and Sciences Bruce Springsteen für sein künstlerisches Schaffen und sein soziales Engagement mit dem "MusiCares of the Year"-Award.

3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts mit den Songs von Bruce Springsteen, interpretiert von Stars wie Elton John, Sting, Patti Smith und dem "Boss" persönlich, der die Show mit "Death to My Hometown" und "Born to Run" grandios beschließt.

Eröffnet wird das Konzert mit dem Song "Because the Night", gesungen von Patti Smith. Bruce war 1977 mit dem Song bei der Aufnahme im Studio nicht zufrieden und Patti Smith, die im Studio nebenan arbeitete, nahm sich des Songs an und machte ihn zum Hit. Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons interpretiert danach "I'm on Fire", gefolgt von Countrystar Kenny Chesney mit "One Step Up" und Elton John, der sich "Streets of Philadelphia" ausgesucht hat. Bevor dann der "Boss" auf die Bühne kommt, präsentiert Sting seine soulige Version von "Lonesome Day" und Neil Young entfesselt mit "Born in the USA" ein Klanggewitter.


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21:15
VPS 21:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Queen: Rock Montreal

Montreal Forum, Montreal, Quebec, Kanada, 1981

Ganzen Text anzeigenIm November 1981 dreht Regisseur Saul Swimmer während zweier Queen-Konzerte vor über 36 000 Fans in Montreal den legendären Film „Queen – We Will Rock You“, der 1983 Premiere feiert.

Die Konzerte werden nur für die Verfilmung angesetzt. Es sind die letzten ...

Text zuklappenIm November 1981 dreht Regisseur Saul Swimmer während zweier Queen-Konzerte vor über 36 000 Fans in Montreal den legendären Film „Queen – We Will Rock You“, der 1983 Premiere feiert.

Die Konzerte werden nur für die Verfilmung angesetzt. Es sind die letzten Auftritte in der Vierer-Besetzung ohne zusätzlichen Keyboarder. Zum ersten Mal spielen Queen ihre neue Single „Under Pressure“, die 1981 gerade die Spitze der britischen Charts belegt.


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22:25
VPS 22:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

The Rolling Stones: Havana Moon

Coliseo de la Ciudad Deportiva, Havanna, Kuba, 2016

Ganzen Text anzeigenAm Karfreitag 2016 schreiben die Rolling Stones Musikgeschichte: Vor 450 000 Fans spielen die Musiker bei Vollmond und freiem Eintritt in Havanna als Zeichen der kulturellen Öffnung.

"Es gibt die Sonne, den Mond, Sterne - und es gibt die Rolling Stones. Es war etwas ...

Text zuklappenAm Karfreitag 2016 schreiben die Rolling Stones Musikgeschichte: Vor 450 000 Fans spielen die Musiker bei Vollmond und freiem Eintritt in Havanna als Zeichen der kulturellen Öffnung.

"Es gibt die Sonne, den Mond, Sterne - und es gibt die Rolling Stones. Es war etwas Besonderes zu sehen, wie Kuba die Möglichkeit bekam, abzurocken", sagt Keith Richards. Mick Jagger meint: "Die Kuba-Show war großartig. Ein Riesenmeer an Leuten, so weit das Auge reichte."


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0:15
VPS 00:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

U2: iNNOCENCE + eXPERIENCE - Live in Paris

AccorHotels Arena, Paris, Frankreich, 2015

Ganzen Text anzeigenNach den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 sagen U2 die Konzerte am 14. und 15. November ab und kehren drei Wochen später zurück, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen.

Die "Daily News" schreibt: „Das wird niemanden überraschen: Die Band aus ...

Text zuklappenNach den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 sagen U2 die Konzerte am 14. und 15. November ab und kehren drei Wochen später zurück, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen.

Die "Daily News" schreibt: „Das wird niemanden überraschen: Die Band aus Dublin, entstanden im Schmelztiegel der Gewalt in Irland, die lange gegen Armut und Ungerechtigkeit gekämpft hat, stellt sich nun dem Terrorismus.“


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2:40
VPS 02:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Depeche Mode: Live in Berlin

O2 World, Berlin, Deutschland, 2013

Regie: Anton Corbijn

Ganzen Text anzeigenIm November 2013 präsentieren Depeche Mode die Songs ihres 13. Studioalbums "Delta Machine" und natürlich ihre großen Hits an zwei Abenden in der ausverkauften Berliner O2-World-Arena.

In eng geschnittenen Glitzerwesten zeigen sich die beiden Kreativköpfe Dave ...

Text zuklappenIm November 2013 präsentieren Depeche Mode die Songs ihres 13. Studioalbums "Delta Machine" und natürlich ihre großen Hits an zwei Abenden in der ausverkauften Berliner O2-World-Arena.

In eng geschnittenen Glitzerwesten zeigen sich die beiden Kreativköpfe Dave Gahan und Martin Gore als sehnige "Fiftysomethings", die sichtlich Spaß daran haben, ihre eingeschworene Fangemeinde zu immer neuen Jubelstürmen zu bewegen.

Während Martin Gore gewohnt bescheiden im Hintergrund wirkt, gibt Dave Gahan lust- und kunstvoll den expressiven Entertainer.


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3:55
VPS 03:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mötley Crüe: The End - The Final Tour

Los Angeles Staples Centre, USA, 2015

Ganzen Text anzeigenAm 31. Dezember 2015 beendet die amerikanische Heavy-Metal-Glam-Rock-Band Mötley Crüe ihre 35-jährige Karriere mit einem Konzert vor 18 000 Fans in L. A., der Heimat der „Bad Boys of Rock".

Nachdem die Band im Januar 2014 das Ende in einer Pressekonferenz ...

Text zuklappenAm 31. Dezember 2015 beendet die amerikanische Heavy-Metal-Glam-Rock-Band Mötley Crüe ihre 35-jährige Karriere mit einem Konzert vor 18 000 Fans in L. A., der Heimat der „Bad Boys of Rock".

Nachdem die Band im Januar 2014 das Ende in einer Pressekonferenz verkündet, beginnt in den USA am 2. Juli 2014 die Abschiedstournee, und der „Kunterbunte Haufen“ alias Mötley Crüe begeistert weltweit Fans in Japan, Australien, Europa und Südamerika in 164 Konzerten.


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5:01
VPS 04:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Def Leppard: And there will be a next time

DTE Energy Music Theatre, Detroit, USA, 2016

Ganzen Text anzeigenAm 17. Juli 2015 spielen Def Leppard in Detroit: Sänger Joe Elliott, die Gitarristen Vivian Campbell und Phil Collen, Bassist Rick Savage und Drummer Rick Allen präsentieren ihre großen Hits.

Gegründet 1977 in England, schaffen Def Leppard 1983 mit dem Studioalbum ...

Text zuklappenAm 17. Juli 2015 spielen Def Leppard in Detroit: Sänger Joe Elliott, die Gitarristen Vivian Campbell und Phil Collen, Bassist Rick Savage und Drummer Rick Allen präsentieren ihre großen Hits.

Gegründet 1977 in England, schaffen Def Leppard 1983 mit dem Studioalbum „Pyromania“ den internationalen Durchbruch und erhalten für den zehnfachen Platinverkauf des Albums in den USA den Diamond Award. Ihr viertes Album „Hysteria“ (1987) übertrifft diesen Erfolg.