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November 2017
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Samstag, 15. April
Programmwoche 16/2017
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6:00

Maria Patrona Bavariae

Die Wallfahrt der Bayerischen Gebirgsschützen

Film von Michael Zehetmair

Ganzen Text anzeigenModern und zugleich geschichts- und kulturbewusst, das sind die bayerischen Gebirgsschützen. Ihre Schutzpatronin ist Maria. Sie ehren sie alljährlich im Mai am Patronatstag.

Ein TV-Team begleitet die Gebirgsschützen bei diesem Fest, bei einer Papstaudienz in Rom ...
(ARD/BR)

Text zuklappenModern und zugleich geschichts- und kulturbewusst, das sind die bayerischen Gebirgsschützen. Ihre Schutzpatronin ist Maria. Sie ehren sie alljährlich im Mai am Patronatstag.

Ein TV-Team begleitet die Gebirgsschützen bei diesem Fest, bei einer Papstaudienz in Rom sowie zum alle zwei Jahre stattfindenden Alpenregionsfest nach Brixen. Ein zentrales Fest, das im Mai Gebirgsschützen aus dem ganzen Alpengebiet besuchen.

In dem Film werden Vertreter der verschiedenen Gebirgsschützen-Generationen vorgestellt, vom jungen Trommler aus der Kompanie Waakirchen über den Fähnrich der Aiblinger Kompanie bis hin zum Landeshauptmann selbst. In ihrer jeweiligen Ortschaft erfüllen die Gebirgsschützen auf der Grundlage der Tradition eine wichtige kulturelle und soziale Funktion. Sie kümmern sich auch um alltägliche Notwendigkeiten wie etwa die Pflege eines brachliegenden alten Friedhofs.


(ARD/BR)


6:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Himmlische Blicke auf das Heilige Land

Auf den Spuren von Jesus Christus

Film von Rudi Neuwardt

Von oben blickt der Film auf den See Genezareth, Nazareth, Jerusalem, Bethlehem, das Tote Meer oder auf faszinierende Wüstenlandschaften – die Lebens- und Wirkstätten Jesu Christi.

Sie werden mit entsprechenden Bibel-Zitaten erläutert und musikalisch untermalt.


(ARD/BR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturplatz

Kunst und Krisen - und was wir daraus lernen können

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigenVon Athen lernen
– Die documenta sucht Antworten auf die Krise

Schreiben lernen
Das Erfolgsgeheimnis des Literaturinstituts

Von "Lanz" lernen?
Ein Roman über die Nöte des Heranwachsens

Vom Theater lernen
Wie man das Leben auf die ...

Text zuklappenVon Athen lernen
– Die documenta sucht Antworten auf die Krise

Schreiben lernen
Das Erfolgsgeheimnis des Literaturinstituts

Von "Lanz" lernen?
Ein Roman über die Nöte des Heranwachsens

Vom Theater lernen
Wie man das Leben auf die Bühne bringt


9:38
VPS 09:35

Von Hexenhügeln und heiligen Quellen

Kraftplätze im Burgenland

Film von Nicole Aigner

Ganzen Text anzeigenEine geheimnisvolle Quelle, ein Hain aus mächtigen Kastanienbäumen, ein Gräberfeld aus der Keltenzeit: An Orten wie diesen lassen sich oft besondere Kräfte nachweisen.

Das beschäftigt Anwohner ebenso wie Mediziner, Strahlenexperten, Historiker und Künstler. Die ...
(ORF)

Text zuklappenEine geheimnisvolle Quelle, ein Hain aus mächtigen Kastanienbäumen, ein Gräberfeld aus der Keltenzeit: An Orten wie diesen lassen sich oft besondere Kräfte nachweisen.

Das beschäftigt Anwohner ebenso wie Mediziner, Strahlenexperten, Historiker und Künstler. Die Dokumentation "Von Hexenhügeln und heiligen Quellen" geht der Frage nach, was es mit solchen "Kraftorten" auf sich hat und warum sie heutzutage drohen, verloren zu gehen.

Manche von diesen Kraftplätzen suchen die Menschen schon seit Jahrhunderten auf, wie das Ulrichsbründl, das der kleinen südburgenländischen Gemeinde Heiligenbrunn den Namen gab. Das etwas eigentümlich schmeckende Wasser ist laut Untersuchungen "rechtsdrehend", der Legende nach soll es Augenerkrankungen heilen.

Spür- und messbare Kräfte werden auch den Kastanienbäumen in Liebing an der mittelburgenländisch-ungarischen Grenze nachgesagt. Die Baumriesen stammen aus der Zeit von Maria Theresia. Spaziergänger fühlen sich hier schon nach kurzer Zeit erholt und erfrischt.

Das "Gespür" für die Ausstrahlung eines Ortes ist unserer hoch technisierten Gesellschaft zum Teil verloren gegangen. Eine Ahnung davon ist jedoch geblieben. Wer sich Zeit nimmt, dem können Kraftplätze einen Zugang dazu eröffnen.


(ORF)


9:52
VPS 09:50

Format 4:3

Emmerich Kálmán

Porträt von Franz Wagner und Otto Schwarz

Ganzen Text anzeigenDie Operette des 20. Jahrhunderts ist ohne Emmerich Kálmán nicht denkbar: "Die Csárdásfürstin" (1915), "Gräfin Mariza" (1924) und "Die Zirkusprinzessin" (1926) wurden lange aufgeführt.

Das Porträt stellt den Komponisten vor und lässt seine Melodien in ...
(ORF)

Text zuklappenDie Operette des 20. Jahrhunderts ist ohne Emmerich Kálmán nicht denkbar: "Die Csárdásfürstin" (1915), "Gräfin Mariza" (1924) und "Die Zirkusprinzessin" (1926) wurden lange aufgeführt.

Das Porträt stellt den Komponisten vor und lässt seine Melodien in Ausschnitten aus frühen Aufführungen erklingen. Außerdem berichten Tochter Yvonne und Sohn Charles über ihre turbulente Kindheit, die Emigration und über Kálmáns bewegte Ehe.


(ORF)


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10:37
VPS 10:35

Tonsignal in monoFormat 4:3

Salut für Marika

Unvergessene Marika Rökk

Film von Kurt Lauermann

Ganzen Text anzeigenMarika Rökk (1913 - 2004), als Kind ungarischer Eltern in Kairo geboren, stand bereits mit elf Jahren in Paris als Tänzerin auf der Bühne um ihre verarmte Familie zu unterstützen.

Sie wurde mit zwölf "Königin der Pirouette" am Broadway und war Publikumsliebling ...
(ORF)

Text zuklappenMarika Rökk (1913 - 2004), als Kind ungarischer Eltern in Kairo geboren, stand bereits mit elf Jahren in Paris als Tänzerin auf der Bühne um ihre verarmte Familie zu unterstützen.

Sie wurde mit zwölf "Königin der Pirouette" am Broadway und war Publikumsliebling in Budapest und Wien. Es folgte eine beispiellose Karriere bei der UFA als "leichte Muse". Sie feierte in den Musicals "Hello, Dolly!" und "Die Gräfin vom Naschmarkt" große Erfolge.

Ein halbes Jahrhundert später holte sie Sándor Németh, damaliger Direktor des Budapester Operetten-Theaters, nach Ungarn zurück. Das war praktisch auch ihr Bühnen-Abschied.

Zahlreiche Kollegen wie Gunther Philipp, Sándor Németh, Rolf Kutschera, Harald Serafin, Fritz Muliar und viele andere erinnern sich an die sieben Jahrzehnte währende Karriere der Marika Rökk.


(ORF)


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10:58
VPS 10:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3

Die Csárdásfürstin

Spielfilm, BRD 1951

Darsteller:
Sylva VarescuMarika Rökk
Edwin von WeylersheimJohannes Heesters
Leopold von WeylersheimFranz Schafheitlin
Mathilde von WeylersheimMargarete Slezak
Boni KancsianuWalter Müller
Feri von KerekesHubert Marischka
u.a.
Regie: Georg Jacoby
Länge: 92 Minuten

Ganzen Text anzeigenRevuestar Sylva Varescu, genannt "Die Csárdásfürstin", feiert nicht nur auf der Bühne große Erfolge. Auch die Männer liegen ihr zu Füßen. Ihr glühendster Verehrer ist Boni Kancsianu.

Der Kaufmann setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um ihr zu imponieren. Doch ...
(ORF)

Text zuklappenRevuestar Sylva Varescu, genannt "Die Csárdásfürstin", feiert nicht nur auf der Bühne große Erfolge. Auch die Männer liegen ihr zu Füßen. Ihr glühendster Verehrer ist Boni Kancsianu.

Der Kaufmann setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um ihr zu imponieren. Doch dabei lernt sie den charmanten Rittmeister Edwin von Weylersheim kennen, der sich auf der Stelle in die Schöne verliebt. Als sie sich in Rom wiedersehen, ist es auch um Sylva geschehen.

Doch allzu lange ist dem Paar das Turteln nicht vergönnt. Edwin soll nach dem Willen der Eltern standesgemäß seine Cousine Stasi heiraten und Sylvas Manager Feri von Kerekes malt ihr in den düstersten Farben die Unmöglichkeit ihrer Liaison aus, da ihr Liebster ihretwegen seine Militärlaufbahn beenden müsste. Auf Sylva selbst wartet eine Tournee nach Australien. So verlieren sich die beiden aus den Augen, bis es in Paris zu einem schicksalhaften Wiedersehen kommt: Im selben Hotel, in dem Edwins Verlobungsfeier mit Stasi stattfinden soll, logiert Sylva mit ihrer Truppe vor der Australientour. In ihrer Not gibt sich Sylva als Bonis Ehefrau aus. Der wiederum hat sich seit Kurzem in Stasi verliebt. Und Edwin wird von heftiger Eifersucht geplagt. Turbulenter könnten die Missverständnisse und Eifersüchteleien nicht sein, bevor die richtigen Paare endlich zusammenfinden.


(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bilder aus Südtirol

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenGegen den Nationalismus:
Die Rolle der Regionen in Europa

Wenn alles anders kommt:
Mütter von Kindern mit Beeinträchtigung

Ein Tag Auszeit:
Day Spa in Südtiroler Hotels

"Mein hassgeliebtes Bruneck":
Norbert C. Kaser über seine ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenGegen den Nationalismus:
Die Rolle der Regionen in Europa

Wenn alles anders kommt:
Mütter von Kindern mit Beeinträchtigung

Ein Tag Auszeit:
Day Spa in Südtiroler Hotels

"Mein hassgeliebtes Bruneck":
Norbert C. Kaser über seine Heimatstadt

Computeria:
Jugendliche lehren Senioren den Umgang mit dem Computer in einem Café

Lust auf Kurven:
Ausstellung über Südtirols Pässe im Touriseum in Meran

Lust auf's Garteln:
Im Frühling haben Hobbygärtner alle Hände voll zu tun

Spektakuläre Sprünge:
Die Freestyler im Skigebiet Watles im Vinschgau


(ORF/3sat)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:16
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (1/6)

Von der Quelle bis nach Linz mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des ...

Text zuklappenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des Flusses im Karstgestein. In Ulm wird er Zeuge fastnachtlicher Ausgelassenheit mitten im Sommer.

In Bayern erlebt Werner van Gent sowohl die weltliche als auch die geistliche Seite des Benediktinerklosters Weltenburg. Ab Passau macht er sich auf einem der schönsten Fahrradwege Europas auf nach Linz.


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13:58
VPS 13:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (2/6)

Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist ...

Text zuklappenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist die slowakische Hauptstadt Bratislava.


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14:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (3/6)

Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, ...

Text zuklappenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht.

Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Über Schloss Béla, erbaut im Jahr 1770 und einst luxuriöse Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers, fährt Susanne Wille nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönste Donaubrücke betreut. In Mohács findet sie eine Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich "K&K Club" und treffen sich einmal im Monat zum traditionellen Kesselgulasch.


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15:22
VPS 15:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (4/6)

Von Vukovar bis ans Eiserne Tor mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenVukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt.

Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne ...

Text zuklappenVukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt.

Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne Wille auf eine überraschende Erfolgsgeschichte: das "Silicon Valley" Serbiens. Die Hauptstadt Belgrad ist Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa.

Und sie ist Heimat unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen. Im Gegensatz zu den ärmlichen Verhältnissen der Roma, die die größte Minderheit ausmachen, steht das Belgrader Nachtleben mit schwimmenden Clubs und Bars auf Donau und Save. Höhepunkt und gleichzeitig auch die letzte Station der Reise ist das Eiserne Tor, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien.


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16:04
VPS 16:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (5/6)

Vom Eisernen Tor bis nach Russe mit Urs Gredig

Ganzen Text anzeigenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 ...

Text zuklappenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 Kilometer entfernt. Die nächste Station von Urs Gredig ist Russe. Die lebendige Stadt mit ihren Bürgerhäusern und Adelspalästen war einst eine wohlhabende Handelsstadt.

Sie beheimatet noch immer den wichtigsten Donauhafen Bulgariens. Am Hafen von Giurgiu in Rumänien besteigt Urs Gredig ein Kreuzfahrtschiff. Damit wird er die letzte Etappe bis zum Donaudelta zurücklegen.


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16:46
VPS 16:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (6/6)

Urs Gredig entdeckt das Donaudelta

Ganzen Text anzeigenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus ...

Text zuklappenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus reist Urs Gredig in die Republik Moldau. In der Ukraine kommt er an kleinen Dörfern vorbei. Sie sind typisch für die Deltalandschaft.

Die Reise endet am Leuchtturm von Sulina: dort, wo die Donau im Sulina-Arm ins Schwarze Meer mündet.


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17:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe

Spielfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
JulianeLisa Martinek
Frank Arbogast "Büffel"Christoph Waltz
Jean BernerTim Bergmann
JürgenPierre Besson
PipsMaximilian Werner
Antonia BrücknerHannelore Hoger
u.a.
Regie: Stephan Meyer
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe" ist eine liebevolle Hommage an den gleichnamigen Filmklassiker von Helmut Käutner.

In der Hauptrolle muss Lisa Martinek sich zwischen drei Männern entscheiden, die von Pierre Besson, Tim Bergmann und Christoph Waltz ...
(ARD)

Text zuklappenDie Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe" ist eine liebevolle Hommage an den gleichnamigen Filmklassiker von Helmut Käutner.

In der Hauptrolle muss Lisa Martinek sich zwischen drei Männern entscheiden, die von Pierre Besson, Tim Bergmann und Christoph Waltz gespielt werden. Die Besetzung wird hochkarätig ergänzt durch Sonja Kirchberger, Hannelore Hoger und Armin Rohde.

Juliane ist gelernte Zahnarzthelferin und schreibt mit mäßigem Erfolg Liebesromane. Im Gegensatz zu ihren gefühlvollen Geschichten gibt es in ihrem Privatleben noch kein Happy End: Jürgen, ihr Verlobter, kündigt die Beziehung per E-Mail. Um auf andere Gedanken zu kommen, hilft Juliane ihrem Onkel Hans in der Zahnarztpraxis aus. Als ein mürrischer Notfallpatient mit dem treffenden Spitznamen "Büffel" auftaucht, verliebt Juliane sich unsterblich in dessen charmanten Schweizer Freund Jean. Leider muss dieser gleich abreisen - und so verschwindet der Mann ihrer Träume ruckzuck wieder aus ihrem Leben. Ihre stürmischen Gefühle verarbeitet Juliane daraufhin in ihrem neuen Roman "Melodie des Herzens", der prompt ein Überraschungserfolg wird. Die bekannte Produzentin Antonia Brückner erwirbt sogar die Filmrechte. Zu ihrer großen Überraschung trifft Juliane bei einer Drehbuchbesprechung den Regisseur des Films: Es ist ausgerechnet Büffel - dem Julianes Roman irgendwie bekannt vorkommt. Unverhohlen äußert er den Verdacht, sein Freund Jean sei die Inspiration für ihre lebensnahe Liebesgeschichte.

In der Not erfindet Juliane einen fiktiven Züricher Verlobten namens Urs Uri. Als Büffel sie daraufhin zu einer Drehbuchbesprechung in die Schweiz einlädt, wo er die Weihnachtstage "bei einem Freund" in St. Moritz verbringt, sagt Juliane nur zu gerne zu. Vorgeblich kann sie so praktischerweise ihren Verlobten Urs besuchen - tatsächlich wittert sie die Chance, Jean wiederzusehen. Doch als sie ihn dann endlich trifft, stellt sich bald heraus, dass der Schweizer Arzt ganz anders ist, als sie ihn sich in ihren Träumen ausgemalt hat. Außerdem gerät ihre kleine Notlüge zum Problem. Denn neben ihrem Ex-Verlobten, der sie zurückgewinnen will, taucht unerwartet nun auch der erfundene Urs leibhaftig auf. Juliane ist verwirrt, denn nicht nur ihre Schwindelei, auch das ausgedachte Happy End ihres Romans wird auf wundersame Weise Realität. Nur der Mann ihrer Träume ist ein ganz anderer …

In einer Gastrolle erscheint Liselotte Pulver - die in Helmut Käutners Klassiker seinerzeit die Rolle der Juliane spielte. Regisseur Stephan Meyer ("Adelheid und ihre Mörder") inszenierte das Buch von Wolfgang Limmer ("Pfarrer Braun - Bruder Mord") nach dem gleichnamigen Bestseller von Barbara Noack.


(ARD)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Themen liegen noch nicht vor


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19:29
VPS 19:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bauerfeind assistiert ... Bernhard Paul

Moderation: Katrin Bauerfeind

Ganzen Text anzeigenDiesmal assistiert Katrin Bauerfeind dem Roncalli-Chef Bernhard Paul. Der legendäre Zirkus gastiert in Aachen. Die über hundert Mitarbeiter und Akteure stemmen zwei Vorstellungen pro Tag.

Das bedeutet natürlich ganz schön viel Stress. Den Überblick über das ...

Text zuklappenDiesmal assistiert Katrin Bauerfeind dem Roncalli-Chef Bernhard Paul. Der legendäre Zirkus gastiert in Aachen. Die über hundert Mitarbeiter und Akteure stemmen zwei Vorstellungen pro Tag.

Das bedeutet natürlich ganz schön viel Stress. Den Überblick über das kreative Chaos behält Zirkusdirektor Paul, der nicht nur für die Koordination des Ganzen zuständig ist, sondern sich darüber hinaus auch um die Finanzen des mobilen Unternehmens kümmert.

Aber all das kann an diesem Tag ja seine Assistentin machen. Manege frei für Katrin Bauerfeind!


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Walküre

Oper von Richard Wagner

Großes Festspielhaus, Osterfestspiele Salzburg 2017

Darsteller:
SiegmundPeter Seiffert
HundingGeorg Zeppenfeld
WotanVitalij Kowaljow
SieglindeAnja Harteros
BrünnhildeAnja Kampe
FrickaChrista Mayer
GerhildeJohanna Winkel
OrtlindeBrit-Tone Müllertz
HelmwigeAlexandra Petersamer
WaltrauteChristina Bock
SchwertleiteKatharina Magiera
SiegruneStepanka Pucalkova
GrimgerdeKatrin Wundsam
RoßweißeSimone Schröder
u.a.
Bühnenbild: Günther Schneider-Siemssen
Kostüme: Jens Kilian
Orchester: Sächsische Staatskapelle, Dresden
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Vera Nemirova
Bildregie: Tiziano Mancini
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Osterfestspiele Salzburg feiern 2017 ihr 50. Jubiläum und nehmen dies zum Anlass, eine "Wiederbelebung" der "Walküre" aus der ersten Osterfestspiel-Produktion 1967 zu zeigen.

Der große Wagner-Spezialist Christian Thielemann dirigiert die Sächsische ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Osterfestspiele Salzburg feiern 2017 ihr 50. Jubiläum und nehmen dies zum Anlass, eine "Wiederbelebung" der "Walküre" aus der ersten Osterfestspiel-Produktion 1967 zu zeigen.

Der große Wagner-Spezialist Christian Thielemann dirigiert die Sächsische Staatskapelle. "Die Walküre" bildet zusammen mit "Das Rheingold", "Siegfried" und "Götterdämmerung" das Gesamtwerk "Der Ring des Nibelungen".

Die Zwillinge Siegmund und Sieglinde verlieben sich ineinander. Ihre Liebe verstößt gegen göttliches Recht und darf vom Göttervater Wotan nicht geduldet werden. Auch Frickas - Wotans Frau - Zorn handeln sich die Geschwister ein. Wotan, von Fricka gezwungen, das sittenwidrige Paar zu vernichten, beauftragt seine Lieblingstochter, die Walküre Brünnhilde, mit dem Mord. Doch Brünnhilde hat Mitleid, besonders mit der schwangeren Sieglinde, und weigert sich. Wotan greift selbst zur Waffe, zertrümmert Siegmunds Schwert und tötet ihn. Sieglinde entkommt und die widerspenstige Brünnhilde bekommt zur Strafe einen feurigen Keuschheitsgürtel, den nur ein wirklicher Held durchbrechen kann.


(ORF/3sat)


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0:14
VPS 00:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Naturjuwel Salzburg

Film von Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigenEisbedeckte Gletscherregionen, schroffe Felsformationen, endlose Almmatten, klare Bergseen und artenreiche Auengebiete: Naturliebhaber finden in und um Salzburg alles, was ihr Herz begehrt.

"Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Salzburg ist. Wir haben ...
(ORF)

Text zuklappenEisbedeckte Gletscherregionen, schroffe Felsformationen, endlose Almmatten, klare Bergseen und artenreiche Auengebiete: Naturliebhaber finden in und um Salzburg alles, was ihr Herz begehrt.

"Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Salzburg ist. Wir haben wirklich alles, vom Gletscher bis zu den Salzachauen vor den Toren der Landeshauptstadt!", beschreibt Hermann Maier seine Entdeckungsreise durch Salzburg.


(ORF)


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0:39
VPS 00:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lebensArt

Moderation: Clarissa Stadler

Ganzen Text anzeigenDie Essenz des Wienerischen
Zur Filmschau "Der große Grant"

Frankreich vor der Wahl
Spaltpilz Marine Le Pen

Kunst-Sommer: documenta 14 in Athen
Streifzug durch die griechische Metropole

Auf in die nächste Evolutionsstufe
Die ...
(ORF)

Text zuklappenDie Essenz des Wienerischen
Zur Filmschau "Der große Grant"

Frankreich vor der Wahl
Spaltpilz Marine Le Pen

Kunst-Sommer: documenta 14 in Athen
Streifzug durch die griechische Metropole

Auf in die nächste Evolutionsstufe
Die Zukunftsthesen des Yuval Noah Harari

50 Jahre Osterfestspiele
Rekonstruktion von Karajans Walküre


(ORF)


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1:25
VPS 01:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein

Ganzen Text anzeigenGast: Julian Nagelsmann
Trainer Hoffenheim

Fußball-Bundesliga, 29. Spieltag
Topspiel:
Bayer Leverkusen - Bayern München

Bor. Dortmund - Eintr. Frankfurt
1. FSV Mainz 05 - Hertha BSC
VfL Wolfsburg - FC Ingolstadt
FC Augsburg - 1. FC ...

Text zuklappenGast: Julian Nagelsmann
Trainer Hoffenheim

Fußball-Bundesliga, 29. Spieltag
Topspiel:
Bayer Leverkusen - Bayern München

Bor. Dortmund - Eintr. Frankfurt
1. FSV Mainz 05 - Hertha BSC
VfL Wolfsburg - FC Ingolstadt
FC Augsburg - 1. FC Köln
Hoffenheim - Bor. M'gladbach
RB Leipzig - SC Freiburg

Fußball: Zweite Liga, 29. Spieltag
Hannover 96 - Braunschweig
1. FC Nürnberg - Erzgebirge Aue

Formel 1: Großer Preis von Bahrain
Qualifying


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2:49
VPS 03:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (1/6)

Von der Quelle bis nach Linz mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des ...

Text zuklappenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des Flusses im Karstgestein. In Ulm wird er Zeuge fastnachtlicher Ausgelassenheit mitten im Sommer.

In Bayern erlebt Werner van Gent sowohl die weltliche als auch die geistliche Seite des Benediktinerklosters Weltenburg. Ab Passau macht er sich auf einem der schönsten Fahrradwege Europas auf nach Linz.


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3:31
VPS 03:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (2/6)

Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist ...

Text zuklappenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist die slowakische Hauptstadt Bratislava.


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4:14
VPS 04:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (3/6)

Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, ...

Text zuklappenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht.

Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Über Schloss Béla, erbaut im Jahr 1770 und einst luxuriöse Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers, fährt Susanne Wille nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönste Donaubrücke betreut. In Mohács findet sie eine Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich "K&K Club" und treffen sich einmal im Monat zum traditionellen Kesselgulasch.


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4:57
VPS 05:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

SCHWEIZWEIT: Vom Winde verweht

Landart

Film von Nicole Weyer und Valérie Teuscher

Ganzen Text anzeigenKunstwerke aus natürlichen Materialen in die Landschaft gesetzt - das Prinzip ist einfach, das Ergebnis oft poetisch: schon ein Windhauch oder ein Schauer reichen, um sie wieder aufzulösen.

Die Kunstgattung Landart entstand in den 1960er Jahren in den Vereinigten ...

Text zuklappenKunstwerke aus natürlichen Materialen in die Landschaft gesetzt - das Prinzip ist einfach, das Ergebnis oft poetisch: schon ein Windhauch oder ein Schauer reichen, um sie wieder aufzulösen.

Die Kunstgattung Landart entstand in den 1960er Jahren in den Vereinigten Staaten. Damals sagten sich gewisse Künstler los von Galerien und dem kommerziellen Kunstmarkt und entdeckten neue, authentische Gefühle, indem sie in und mit der Natur arbeiteten.

Die Bewegung hat sich seither ständig weiterentwickelt und kennt auch Anhänger in der Schweiz. Drei hiesige Protagonisten dieser Kunstform laden ein, einen anderen Blick auf die Natur zu werfen und diese gleichsam spielerisch neu zu entdecken.

Jean-Yves Piffard ist Krankenpfleger und künstlerischer Autodidakt. Seit fast zehn Jahren hinterlässt er seine Kunstspuren in der Freiburger Landschaft, oftmals in der Form von Kreisen und Spiralen.

Sylvain Meyer, der junge städtische Alleskönner, praktiziert eine raffinierte Form der Landart mit Hang zum Fantastischen. Seine riesigen und präzisen Anamorphosen aus Hunderten von Tannenzapfen, aus farbigen Blättern oder Moosen sind optische Täuschungen von dreidimensionalen Objekten oder fantastische Waldmonster.

Schließlich noch Niklas Göth: Der Hüne aus Zürich realisiert Werke von feinster und einfachster Art "zerbrechlich wie unser Leben", wie er selbst sagt. Sie sind bereit, mit dem leisesten Windhauch davon zufliegen.


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5:24
VPS 05:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nadia und Nadine

Eine Schweizerin und ihr Roboter-Ebenbild

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenNadia Magnenat Thalmann lebt seit sieben Jahren in Singapur und ist Gründerin des "Institute for Media Innovation". Hier entwickelte sie unter anderem Nadine - einen sozialer Roboter.

Nadine gleicht einem Menschen so sehr, wie man es bislang selten gesehen hat. Wenn ...

Text zuklappenNadia Magnenat Thalmann lebt seit sieben Jahren in Singapur und ist Gründerin des "Institute for Media Innovation". Hier entwickelte sie unter anderem Nadine - einen sozialer Roboter.

Nadine gleicht einem Menschen so sehr, wie man es bislang selten gesehen hat. Wenn sie am Empfang des Instituts sitzt, fasziniert nicht nur ihr menschenähnliches Aussehen. - Reporter Marc Gieriet hat Roboter Nadine und ihre Schöpferin besucht.

2009 wurde Nadia Magnenat Thalmann an die Nanyang Universität in den Stadtstaat berufen. Sie gründete das "Institute for Media Innovation", ihre Domäne sind künstliche Figuren, virtuelle Menschen und "Social Robots". Dadurch half die 69-Jährige, die technische Universität Nanyang in wenigen Jahren an die Weltspitze zu führen.

Als Nadia Magnenat Thalmanns Mutter im Altersheim war und die meiste Zeit des Tages allein verbringen musste, kam ihr die Idee dazu. Wenn schon keine Menschen für die Betagten da seien, dann doch wenigstens eine Maschine mit menschlichem Aussehen. Diese könnte rund um die Uhr nützliche Aufgaben übernehmen, an die Einnahme von Tabletten erinnern, Geschichten erzählen und wenn nötig Hilfe rufen, wenn es einer Patientin plötzlich schlecht gehe.

Besucher des Instituts reagieren nach anfänglicher Irritation ausnahmslos positiv auf Nadine, den sozialen Roboter. Zwar sind ihre Handbewegungen mitunter gar ruckartig, noch sitzt sie nur am Empfang und kann sich nicht von der Stelle rühren, doch ihre Mimik und die Fähigkeit, sich an Besucher zu erinnern und diese zu begrüßen, verblüffen alle, die ihr gegenüberstehen.