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Oktober 2017
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Mittwoch, 8. Februar
Programmwoche 06/2017
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenMehr Wut- statt Mutbürger
Wie konnte der Mut- zum Wutbürger werden? "Kulturzeit" auf Ursachenforschung.

Merkel in Polen
Die Kanzlerin auf politischer Gratwanderung im Nachbarland. Dazu ein Gespräch mit Politikwissenschaftler Basil Kerski.

In ...

Text zuklappenMehr Wut- statt Mutbürger
Wie konnte der Mut- zum Wutbürger werden? "Kulturzeit" auf Ursachenforschung.

Merkel in Polen
Die Kanzlerin auf politischer Gratwanderung im Nachbarland. Dazu ein Gespräch mit Politikwissenschaftler Basil Kerski.

In Memoriam Roger Willemsen
Stets interessiert und offen - zum 1. Todestag des Schriftstellers und Publizisten.

Dokumentation: "Life Saaraba Illegal"
Der Film von Peter Heller zeigt, was illegale Flucht für Migranten und die zurückgelassenene afrikanische Gemeinschaft bedeutet.

Der Klangerfinder Max Richter
Der Meister der Neoklassik und sein neues Album "Three Worlds: Music From Woolf Works".

Juliette Gréco zum 90. Geburtstag
Die Grande Dame des französischen Chansons war die "Muse der Existenzialisten".


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenDas Darknet
Raum für Demokratie und Hort des Bösen zugleich

Hacker-Kollektiv Anonymous
Der Kampf für Meinungsfreiheit

Der freie Wille
Hirnsignal erleichtert Entscheidungen, löst sie aber nicht aus

Brasilien trocknet aus
Abholzung ...

Text zuklappenDas Darknet
Raum für Demokratie und Hort des Bösen zugleich

Hacker-Kollektiv Anonymous
Der Kampf für Meinungsfreiheit

Der freie Wille
Hirnsignal erleichtert Entscheidungen, löst sie aber nicht aus

Brasilien trocknet aus
Abholzung des Regenwaldes, Klimawandel und Misswirtschaft verändern das Ökosystem Brasiliens

Korallenriff in der Amazonasmündung
Wissenschaftler sprechen vom "wichtigsten meeresbiologischen Fund" seit Jahrzehnten


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenMehr Wut- statt Mutbürger
Wie konnte der Mut- zum Wutbürger werden? "Kulturzeit" auf Ursachenforschung.

Merkel in Polen
Die Kanzlerin auf politischer Gratwanderung im Nachbarland. Dazu ein Gespräch mit Politikwissenschaftler Basil Kerski.

In ...

Text zuklappenMehr Wut- statt Mutbürger
Wie konnte der Mut- zum Wutbürger werden? "Kulturzeit" auf Ursachenforschung.

Merkel in Polen
Die Kanzlerin auf politischer Gratwanderung im Nachbarland. Dazu ein Gespräch mit Politikwissenschaftler Basil Kerski.

In Memoriam Roger Willemsen
Stets interessiert und offen - zum 1. Todestag des Schriftstellers und Publizisten.

Dokumentation: "Life Saaraba Illegal"
Der Film von Peter Heller zeigt, was illegale Flucht für Migranten und die zurückgelassenene afrikanische Gemeinschaft bedeutet.

Der Klangerfinder Max Richter
Der Meister der Neoklassik und sein neues Album "Three Worlds: Music From Woolf Works".

Juliette Gréco zum 90. Geburtstag
Die Grande Dame des französischen Chansons war die "Muse der Existenzialisten".


9:48
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenDas Darknet
Raum für Demokratie und Hort des Bösen zugleich

Hacker-Kollektiv Anonymous
Der Kampf für Meinungsfreiheit

Der freie Wille
Hirnsignal erleichtert Entscheidungen, löst sie aber nicht aus

Brasilien trocknet aus
Abholzung ...

Text zuklappenDas Darknet
Raum für Demokratie und Hort des Bösen zugleich

Hacker-Kollektiv Anonymous
Der Kampf für Meinungsfreiheit

Der freie Wille
Hirnsignal erleichtert Entscheidungen, löst sie aber nicht aus

Brasilien trocknet aus
Abholzung des Regenwaldes, Klimawandel und Misswirtschaft verändern das Ökosystem Brasiliens

Korallenriff in der Amazonasmündung
Wissenschaftler sprechen vom "wichtigsten meeresbiologischen Fund" seit Jahrzehnten


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Anne Will

Die Trumpokratie - Eine Gefahr für die freie Welt?

Ganzen Text anzeigenHeiko Maas, SPD
Bundesminister der Justiz und für
Verbraucherschutz

Alexander Graf Lambsdorff, FDP
Vizepräsident des Europäischen Parlaments

Heinrich August Winkler
Historiker

Sylke Tempel
Chefredakteurin der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenHeiko Maas, SPD
Bundesminister der Justiz und für
Verbraucherschutz

Alexander Graf Lambsdorff, FDP
Vizepräsident des Europäischen Parlaments

Heinrich August Winkler
Historiker

Sylke Tempel
Chefredakteurin der Zeitschrift
"Internationale Politik"

Max Otte
deutsch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler


(ARD/NDR)


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11:17
VPS 11:15

Hannah Arendt (5/5)

Amor Mundi

Film von Carolin Otto

Ganzen Text anzeigenDie jüdische deutsch-amerikanische Hanna Ahrendt war eine bedeutende politische Theoretikerin und Publizistin. Die Serie zeigt ihr Leben im Spiegel ihrer Werke und ihrer Freundschaften.

Die einzelnen Folgen setzen sich aus inszenierten Sequenzen und dokumentarischen ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie jüdische deutsch-amerikanische Hanna Ahrendt war eine bedeutende politische Theoretikerin und Publizistin. Die Serie zeigt ihr Leben im Spiegel ihrer Werke und ihrer Freundschaften.

Die einzelnen Folgen setzen sich aus inszenierten Sequenzen und dokumentarischen Teilen zusammen. Das Interview, das Günter Gaus 1964 mit Hannah Arendt geführt hat, ist Selbstzeugnis und Dokument zugleich und wird in jede Folge thematisch eingebunden.

Der rege Briefwechsel Hannah Arendts mit Freunden und Kollegen wird mit Schauspielern als Gespräche in einem "Dogville-artigen" Raum inszeniert, der sich je nach Inhalt verändern lässt.


(ARD/BR)


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11:32
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Aufgeben geht nicht

Ehrenamtliche und ihre Flüchtlinge

Film von Susanne Bausch

Ganzen Text anzeigenDie Gemeinde Frickenhausen/Württemberg bekam im Jahr 2015 44 junge Afrikaner zugewiesen, weitere Flüchtlinge sollen kommen. Sofort krempelten viele Freiwillige die Ärmel hoch.

Suse organisierte mit anderen eine Kleiderkammer, Roland ein Möbellager, Eckart macht ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Gemeinde Frickenhausen/Württemberg bekam im Jahr 2015 44 junge Afrikaner zugewiesen, weitere Flüchtlinge sollen kommen. Sofort krempelten viele Freiwillige die Ärmel hoch.

Suse organisierte mit anderen eine Kleiderkammer, Roland ein Möbellager, Eckart macht Deutschunterricht mit den Flüchtlingen, Antonie kümmert sich um Behördengänge. Dabei sind Beziehungen entstanden. Und dann kamen die gefürchteten gelben Briefe.

Die Abschiebung der Flüchtlinge nach Italien drohte - und droht weiter. Der erste wurde geholt, mitten in der Nacht, mit zehn Polizisten, zwei Hunden und Handschellen. Einen gepackten Koffer durfte der junge Gambier nicht mitnehmen, auch erspartes Geld nicht. Die Ehrenamtlichen sind seitdem ratlos. Machen wir alles falsch? Brauchen die Migranten statt Deutsch - eher Italienisch-Unterricht? Sie haben die jungen Männer ins Herz geschlossen und verzweifeln an der Bürokratie, die nur nach Fluchtwegen fragt, die Fluchtursachen der jungen Männer gar nicht hören will und sie in die Obdachlosigkeit nach Italien schickt.

Der Film beobachtet fast ein halbes Jahr lang Ehrenamtliche wie Suse, Eckhart und Antonie. Er zeigt, an welche Grenzen sie immer wieder stoßen - und wie sie an den Herausforderungen wachsen.


(ARD/SWR)


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12:01
VPS 12:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Angekommen?

Wie Flüchtlinge Europäer werden

Film von Norman Striegel

Ganzen Text anzeigen"Wir sind die Generation ohne Identität", sagt Naiem in fließendem Englisch. Der Afghane ist vor 13 Jahren vor der radikal-islamischen Taliban nach Europa geflüchtet.

Sein Ziel war Deutschland. Doch bis heute lebt er auf der griechischen Insel Lesbos, dort wo er vor ...
(ARD/SR)

Text zuklappen"Wir sind die Generation ohne Identität", sagt Naiem in fließendem Englisch. Der Afghane ist vor 13 Jahren vor der radikal-islamischen Taliban nach Europa geflüchtet.

Sein Ziel war Deutschland. Doch bis heute lebt er auf der griechischen Insel Lesbos, dort wo er vor 13 Jahren auf seiner Flucht über die Türkei mit einem Ruderboot gestrandet ist. Naiem arbeitet als Übersetzer für eine Hilfsorganisation.

Und solange er und seine Frau anderen Flüchtlingen helfen können, will er auf der Insel bleiben. Das eigene Schicksal treibt ihn dazu an.

Naiems Schwester Leila hat es dagegen bis nach Deutschland geschafft und ist als Flüchtling anerkannt. Vor sechs Jahren kam sie mit ihrer Tochter Sara nach Velbert bei Düsseldorf. Ihr Mann Ahmad kam erst zwei Jahre später nach Deutschland. Er war auf der Flucht in Griechenland zurückgeblieben, hatte Probleme mit Geld und Papieren, eine große Belastungsprobe für die junge Familie. Heute sind sie glücklich vereint und haben Zuwachs. Tochter Dorsa ist gut ein Jahr alt. Ihre ältere Schwester Sara ist inzwischen zehn, geht in die vierte Klasse, spricht akzentfrei deutsch.

Leila und ihr Bruder Naiem tun alles, um sich in der neuen Heimat zu integrieren. Sie wollen Europäer werden, ohne ihre kulturellen Wurzeln zu verlieren. Der Weg zurück ist unwahrscheinlich. Die Flüchtlinge sind in einem Dilemma. Leila drückt es in gebrochenem Deutsch etwa so aus: "Wenn Afghanistan einmal ein sicheres Land sein sollte, dann würde ich vielleicht zurück wollen, aber meine Kinder nicht."

Filmemacher Norman Striegel hat das Geschwisterpaar vor fünf Jahren schon einmal mit der Kamera begleitet. Damals stand Deutschland noch nicht vor der historischen Herausforderung, über eine Million Asylsuchende unterzubringen. Nun schaut er noch einmal genau hin: Was ist aus Leila und Naiem geworden? Wie wirkt sich der Ansturm neuer Flüchtlinge auf sie aus? Und sind sie wirklich in unserer Gesellschaft angekommen? - "In Afghanistan sind wir nicht sicher", sagt Naiem, "und in Europa sind und bleiben wir Flüchtlinge."


(ARD/SR)


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12:31
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Flussfrau

Liliane Waldner marschiert gegen ihre Krankheit an

Reportage von Vanessa Nikisch

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenAufgewachsen als dunkelhäutiges, uneheliches Kind mit Mutter und Großmutter in Zürich, lernte Liliane Waldner früh, für Gerechtigkeit und Chancengleichheit einzustehen.

Die SP-Politikerin war als rechte Hand der Zürcher Stadträtin Emilie Lieberherr Wegbereiterin ...

Text zuklappenAufgewachsen als dunkelhäutiges, uneheliches Kind mit Mutter und Großmutter in Zürich, lernte Liliane Waldner früh, für Gerechtigkeit und Chancengleichheit einzustehen.

Die SP-Politikerin war als rechte Hand der Zürcher Stadträtin Emilie Lieberherr Wegbereiterin für Frauenrechte und eine liberale Drogenpolitik. Heute kämpft Liliane Waldner mittels Bewegung gegen die Krankheit Multiple Sklerose und den körperlichen Zerfall an.

Auch Liliane Waldners leiblicher Vater, Joseph Lule, kämpfte in seiner Heimat für die Menschenrechte. Als Revolutionsführer war er am Sturz des ugandischen Diktators Idi Amin beteiligt. Liliane Waldner war 29 Jahre alt, als sie ihn zum ersten Mal sah - im Schweizer Fernsehen. Die "Tagesschau" zeigte seine Vereidigung zum ugandischen Präsidenten.

40 Flüsse - rund 3000 Kilometer Fließstrecke - hat Liliane Waldner bislang absolviert. Reporterin Vanessa Nikisch ist ein Stück mitgegangen und stellte fest: Trotz Handicap läuft Liliane Waldner schnell und zielgerichtet - und dabei nicht nur ihrer Krankheit davon.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:18
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bahnabenteuer in Kanadas Westen

Film von Bettina Bansbach

Ganzen Text anzeigenDas Tal des Fraser River ist eine der wichtigsten Lebensadern in Kanadas Westen. Auf abenteuerlichen Trassen haben die Ingenieure im 19. Jahrhundert den "Wilden Westen" erschlossen.

Auf diesen Trassen sind die Züge auch heute noch unterwegs. In dichter Folge drängen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas Tal des Fraser River ist eine der wichtigsten Lebensadern in Kanadas Westen. Auf abenteuerlichen Trassen haben die Ingenieure im 19. Jahrhundert den "Wilden Westen" erschlossen.

Auf diesen Trassen sind die Züge auch heute noch unterwegs. In dichter Folge drängen sie sich durch die Täler, Berge und Wälder von British Columbia, der westlichsten Provinz Kanadas. Die Züge sind lang, für europäische Verhältnisse sogar unvorstellbar lang.

100 Wagen sind keine Seltenheit und die Container werden häufig sogar doppelstöckig transportiert. Auf dem Weg Richtung Westen liegt auch das "Tor zur Hölle", Hells Gate, ein 34 Meter breiter Engpass, der dem Entdecker Simon Fraser vor 200 Jahren augenscheinlich den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hat. Heute schwebt man mit einer Seilbahn über die Stromschnellen oder geht zu Fuß über eine Eisenbrücke.


(ARD/SWR)


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13:47
VPS 13:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bahnabenteuer Rocky Mountains

Film von Susanne Mayer-Hagmann

Ganzen Text anzeigenDie Rocky Mountains erstrecken sich rund 5000 Kilometer von Kanada bis Neu Mexiko, eine gigantische Naturschönheit längs durch Nordamerika.

Als es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darum ging, das Land für die Eisenbahn zu erschließen, waren die größten ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Rocky Mountains erstrecken sich rund 5000 Kilometer von Kanada bis Neu Mexiko, eine gigantische Naturschönheit längs durch Nordamerika.

Als es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darum ging, das Land für die Eisenbahn zu erschließen, waren die größten Herausforderungen die Höhen und Täler der Rocky Mountains. Heute führen die schönsten und abenteuerlichsten Bahnstrecken durch diese Bergwelt.


(ARD/SWR)


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14:17
VPS 14:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nächtlicher Blick auf Virginias Bahnen

Film von Hagen von Ortloff

Ganzen Text anzeigenRoanoke, Virginia: eine Eisenbahnstadt, die 1882 ihren Namen erhielt. Beschleunigt durch den Anschluss an die Norfolk & Western Railroad wuchs die Stadt westlich des Blue Rich Berges schnell.

Aber die große Zeit der Eisenbahn ist auch hier Geschichte. Zwar gibt es ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenRoanoke, Virginia: eine Eisenbahnstadt, die 1882 ihren Namen erhielt. Beschleunigt durch den Anschluss an die Norfolk & Western Railroad wuchs die Stadt westlich des Blue Rich Berges schnell.

Aber die große Zeit der Eisenbahn ist auch hier Geschichte. Zwar gibt es noch Arbeitsplätze bei der Bahn, aber nur ein Bruchteil von früher. Die Stadt ist bereits Teil ihrer eigenen Geschichte. Der Bahnhof beherbergt ein Museum.

Es ist dem wohl berühmtesten Eisenbahnfotograf Amerikas gewidmet. Er heißt O. Winston Link und er hat mit seinen Fotos Geschichte geschrieben. Ein Großteil seiner Bahnbilder entstand nachts. Großartige Impressionen der ausgehenden Dampflokära von Virginia. Diese war Ende der 1950er-Jahre zu Ende, wurde aber durch die Bilder von O. Winston Link unsterblich.


(ARD/SWR)


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14:47
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die USA in einem Zug (1/2)

Von New York zum Michigansee

Film von Rita Knobel-Ulrich

Ganzen Text anzeigenDie Zugreise durch die USA führt von New York bis Los Angeles quer durch den Kontinent auf den Spuren der Siedler. Die Reisenden erleben eine Fahrt durch sehenswerte Landschaften und Städte.

Auf der ersten Etappe steht unter anderem ein Besuch im quirligen New ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDie Zugreise durch die USA führt von New York bis Los Angeles quer durch den Kontinent auf den Spuren der Siedler. Die Reisenden erleben eine Fahrt durch sehenswerte Landschaften und Städte.

Auf der ersten Etappe steht unter anderem ein Besuch im quirligen New Orleans auf dem Programm. Außerdem besucht Rita Knobel-Ulrich eine Farm in Georgia und einen Elvis-Fan. In Chicago genießen Nachfahren deutscher Einwanderer im Brauhaus deutsche Gemütlichkeit.


(ARD/NDR)


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15:31
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die USA in einem Zug (2/2)

Vom Wilden Westen nach Hollywood

Film von Rita Knobel-Ulrich

Ganzen Text anzeigenAmerika ist zwar ein Land der Autofahrer, aber die USA lassen sich auch mit der Eisenbahn erobern. Der zweiteilige Film unternimmt eine 7500 Kilometer lange Reise von New York bis nach L.A.

Sie führt in nur sechs Tagen quer durch den gesamten Kontinent. Von Chicago ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenAmerika ist zwar ein Land der Autofahrer, aber die USA lassen sich auch mit der Eisenbahn erobern. Der zweiteilige Film unternimmt eine 7500 Kilometer lange Reise von New York bis nach L.A.

Sie führt in nur sechs Tagen quer durch den gesamten Kontinent. Von Chicago aus führt der zweite Teil der USA-Durchquerung über Dodge City, Albuquerque in New Mexico und den Grand Canyon bis nach Los Angeles, der Stadt der Hoffnung an der amerikanischen Westküste.


(ARD/NDR)


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Durch die Wildnis Amerikas (1/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

Ganzen Text anzeigenDer Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine.

Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDer Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine.

Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film begleitet die beiden Wanderer auf ihrem Weg. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden an viel Komfort gewöhnten Amerikaner zu zähen Campern.

Üblicherweise startet man die 3400 Kilometer-Tour im Frühling im Südosten der USA und beendet sie - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Appalachian Trail folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Wie Calvin und Holly machen sich jedes Jahr rund 2000 Wanderinnen und Wanderer auf den beschwerlichen und entbehrungsreichen Weg. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine. Alle tragen ihr Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken.

Ermüdende Märsche bergauf, bergab, Aprilnächte mit klirrender Kälte und manchmal auch Bären, die nachts ums Lager schleichen, gehören genauso zum Trail wie atemberaubende Ausblicke, hilfsbereite Mitwanderer und gemütliche Abende am Lagerfeuer.

In der Wildnis entwickelt sich ein ungewohnter Zusammenhalt der Wandergemeinde. Ob Student, Maurer oder Pfarrer - alle bilden eine Gemeinschaft und rufen sich auf dem Trail nur noch mit Trailnamen. Auch ein Wanderer aus Deutschland ist darunter. Rainer wandert mit seinem Appenzeller Sennenhund Ronja den Trail schon zum zweiten Mal.


(ARD/NDR)


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16:59
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Durch die Wildnis Amerikas (2/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil des Films über die Wanderung auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail trifft die Filmcrew das Paar Calvin und Holly im Juni wieder.

Seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia sind die beiden über 1500 Kilometer mit Zelt, Schlafsack und Proviant ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenIm zweiten Teil des Films über die Wanderung auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail trifft die Filmcrew das Paar Calvin und Holly im Juni wieder.

Seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia sind die beiden über 1500 Kilometer mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken zu Fuß unterwegs.
Dennoch haben sie noch nicht die Hälfte des Weges hinter sich.

Mit über 3400 Kilometern ist der Trail einer der längsten Wanderwege der Welt. Er folgt dem Verlauf der Appalachen und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Dort wollen Calvin und Holly im Herbst das Ziel, den 1600 Meter hohen Mount Katahdin erklettern - rechtzeitig zum Indian Summer.

Mit ihnen haben sich noch viele andere auf die lange Wanderschaft durch die zumeist wilde, unberührte Landschaft des Gebirgszuges begeben. Zum Beispiel Rainer, der Deutsche aus dem Schwabenland, mit seiner Hündin Ronja. Die zwei haben mittlerweile einen Vorsprung von mehr als 600 Kilometern auf Calvin und Holly erwandert. Nach drei Monaten schreckt kein Wanderer mehr vor 30 Kilometern am Tag zurück. Auch Maeve und Sam nicht, die beiden amerikanischen Studenten. Sie sind im Herbst, als sich das Laub der Wälder in Maine gelb und blutrot gefärbt hat, nach 3400 Kilometern am Mount Katahdin angekommen. Doch als sie den Berg mit anderen Wanderern, die durchgehalten haben, besteigen wollen, ist er gesperrt - wegen schlechten Wetters. Mit Calvin und Holly warten Maeve und Sam, ob das Wetter noch umschlägt und den Berg freigibt.


(ARD/NDR)


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17:44
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

mare TV - Das Magazin der Meere

Estland im Winter

Film von Till Lehmann

Ganzen Text anzeigenNicht jeder Winter ist so bitterkalt. Doch wenn die Ostsee vor Estland komplett zufriert, verfällt dort niemand in den Winterschlaf. Dann eröffnen die Esten die längste Eisstraße Europas.

Sie reicht 26 Kilometer, vom Festland bis zur Insel Hiiumaa. Raido Randmaa ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenNicht jeder Winter ist so bitterkalt. Doch wenn die Ostsee vor Estland komplett zufriert, verfällt dort niemand in den Winterschlaf. Dann eröffnen die Esten die längste Eisstraße Europas.

Sie reicht 26 Kilometer, vom Festland bis zur Insel Hiiumaa. Raido Randmaa wird extra vom Straßenbauamt zum Eisstraßenmeister abgestellt. Er sorgt dafür, dass sich die Verkehrsteilnehmer an die Regeln halten. "Anschnallen verboten", ist das oberste Gebot.

Denn falls man einbrechen sollte, muss man so schnell wie möglich raus aus dem Auto. Genauso wichtig ist der Abstand zum Vordermann: mindestens 250 Meter, damit das Eis nicht zu sehr belastet wird. Und Risse im Eis werden sofort überbrückt. Die Eisstraße ist eine Attraktion. Sie lockt Menschen aus dem ganzen Land an - auch die Fischer der Insel. Wenn ihre Boote festgefroren sind, legen sie neben der Trasse ihre Netze unter dem Eis aus. Die durch den Verkehr verursachte Vibration soll die Fische in die Falle treiben. Einer der Fischer ist Rein Tikka. Obwohl er jetzt viel weniger fängt als im Frühling oder Herbst, freut er sich schon das ganze Jahr auf die eisige Jahreszeit. Denn Reins Winter-Leidenschaft ist das Rallye-Fahren auf dem Eis. Gerade hat er sich einen 78er Lada zugelegt. Der Komplettumbau ist in vollem Gange: verstärkter Aufprallschutz, Überrollbügel und frisierter Motor. Der Favorit im Rennen!

Seine Kollegen Leho, Indrek und Janno kommen auf ihre Weise durch den Winter - die drei haben eine Band gegründet. "Hiukala" nennen sie sich, die "Hiiumaa-Fisch-Band". Indrek spielt Gitarre und ist der Frontmann. Früher hat er im Suff mit seinem Gesang alle genervt. Heute singt er auch manchmal nüchtern. Die Lieder handeln von der Arbeit, vom Inselleben und der Liebe. Die Proben in der ehemaligen Traktoren-Werkstatt werden oft zu ausgelassenen Parties.

Ein strenger Winter ist gut für Peedu Tull und seinen Kollegen Peedu Kaptei. Die Schilfexperten von Hiiumaa machen nun jeden Tag ihre 30 Jahre alte Erntemaschine flott. Schilf ist der Exportschlager der Insel. Und wenn die großen Ballen auf eine winzige Nachbarinsel transportiert werden müssen, eröffnen die beiden Peedus ihre ganz private Eisstraße.

Im Norden der Insel hat Jaan Alliksoo den besten Blick - von seinem "Eiffelturm". Jaan hat ihn ganz allein gebaut. Trotz seiner Höhenangst. Denn als sein Mädchen ihn verließ, spürte er den Drang, etwas ganz Großes zu tun und wollte sie so zurückerobern. Zusammengezimmert aus Treibholz vom Strand und Ästen aus dem Wald, ist der Turm fast 31 Meter hoch geworden - doch Jaans große Liebe kam nicht zurück.


(ARD/NDR)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenEin Haus als Kraftwerk
Energieautarkes Mehrfamilienhaus kommt nur mit Sonnenenergie aus

Deutschland erlebt Keuchhusten-Welle
Hartnäckig, ansteckend, meldepflichtig

Zurück zur Natur
Nach Abriss eines Staudammes kehren Lachse schnell ...

Text zuklappenEin Haus als Kraftwerk
Energieautarkes Mehrfamilienhaus kommt nur mit Sonnenenergie aus

Deutschland erlebt Keuchhusten-Welle
Hartnäckig, ansteckend, meldepflichtig

Zurück zur Natur
Nach Abriss eines Staudammes kehren Lachse schnell zurück

Männer sind Idioten
Darwin-Award geht an das "starke Geschlecht"


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Maulkorb für Putin-Kritiker
Fünf Jahre auf Bewährung für Nawalny

Dem Volksprotest zum Trotz
Rumäniens Regierung macht weiter

Philipp Lahm hört im Sommer auf
Abgang im Zenit


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenUnheimliche Begegnung der dritten Art
Science-Fiction auf der Berlinale

Die Flagge der Menschlichkeit
Gespräch mit Claus Leggewie

Mauerbauer - Der Drang zur Grenze
US-Präsident Donald Trump macht ernst

Krimi mit ...

Text zuklappenUnheimliche Begegnung der dritten Art
Science-Fiction auf der Berlinale

Die Flagge der Menschlichkeit
Gespräch mit Claus Leggewie

Mauerbauer - Der Drang zur Grenze
US-Präsident Donald Trump macht ernst

Krimi mit Poststrukturalisten
"Die siebte Sprachfunktion" von Laurent Binet


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Bärenstarkes Kino

The Messenger - Die letzte Nachricht

Spielfilm, USA 2009

Darsteller:
Staff Sergeant Will MontgomeryBen Foster
Captain Tony StoneWoody Harrelson
Olivia PittersonSamantha Morton
KellyJena Malone
Colonel Stuart DorsettEamonn Walker
Dale MartinSteve Buscemi
u.a.
Regie: Oren Moverman
Länge: 104 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer schwierigste und zermürbendste Job in der US-Armee ist das Überbringen der Botschaften von gefallenen Soldaten. Will muss damit seine letzten Monate ableisten.

Nachdem er im Irak schwer verwundet wurde, versetzt man den jungen Staff Sergeant Will Montgomery zur ...
(ARD)

Text zuklappenDer schwierigste und zermürbendste Job in der US-Armee ist das Überbringen der Botschaften von gefallenen Soldaten. Will muss damit seine letzten Monate ableisten.

Nachdem er im Irak schwer verwundet wurde, versetzt man den jungen Staff Sergeant Will Montgomery zur "Casualty Notification". Sein Partner Tony Stone, ein erfahrener Berufssoldat, macht den Job mit den Todesnachrichten schon lange.

Er führt die Benachrichtigungen mit professioneller Distanziertheit durch und weist auch Will in die ehernen Regeln des Jobs ein: kein Körperkontakt mit den trauernden Angehörigen, keinerlei Emotionen zeigen, Ruhe bewahren - und nach der Todesmitteilung so schnell wie möglich wieder verschwinden. Für die Seelsorge ist eine andere Dienststelle zuständig. Trotzdem fällt Will immer wieder aus der Rolle, kann sein Mitgefühl nicht unterdrücken. Aber auch der vermeintlich knallharte Stone erweist sich als seelisch labil.

Das protokollarische Vorgehen dient zwar dem Schutz der Überbringer, dennoch hinterlässt die tägliche Konfrontation mit Tod und Trauer tiefe Spuren. Jedes Mal zeigen sich der Schmerz und der hilflose Zorn der Angehörigen auf andere, verstörende Weise. Als die beiden der jungen Mutter Olivia Pitterson die Nachricht vom Tod ihres Mannes überbringen, fühlt Will sich sofort zu ihr hingezogen. Nach Dienstschluss sucht er heimlich ihre Nähe und beginnt sogar eine Liebesbeziehung mit der trauernden Frau. Ihm ist klar, dass er damit nicht nur gegen militärische Vorschriften verstößt, sondern sich auch in rein ethischer Hinsicht auf sehr dünnem Eis bewegt.

Redaktionshinweis: 3sat begleitet die diesjährige Berlinale vom 8. bis zum 18. Februar mit der Filmreihe "Bärenstarkes Kino".


(ARD)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

Videotext Untertitel

Bärenstarkes Kino

Yella

Spielfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
YellaNina Hoss
PhilippDevid Striesow
BenHinnerk Schönemann
Dr. GunthenBurghardt Klaußner
SprengerWanja Mues
Barbara GunthenBarbara Auer
u.a.
Regie: Christian Petzold
Länge: 86 Minuten

Ganzen Text anzeigenYella wagt einen Neubeginn. Nachdem ihr Mann Ben Insolvenz angemeldet hat, hält sie es in Wittenberge in Ostdeutschland nicht mehr aus. Am Tag ihrer Abreise bringt ihr Mann sie zum Bahnhof.

"Yella" erzählt eine moderne Gruselgeschichte, angesiedelt in der Welt des ...

Text zuklappenYella wagt einen Neubeginn. Nachdem ihr Mann Ben Insolvenz angemeldet hat, hält sie es in Wittenberge in Ostdeutschland nicht mehr aus. Am Tag ihrer Abreise bringt ihr Mann sie zum Bahnhof.

"Yella" erzählt eine moderne Gruselgeschichte, angesiedelt in der Welt des Risikokapitals, der anonymen Hotels und der High-Tech-Büros. Nina Hoss erhielt für ihre Rolle als Yella den Deutschen Filmpreis 2008 und den Silbernen Bären auf der Berlinale 2007.

Die Fahrt in den Westen endet jäh, als der Wagen ein Brückengeländer durchbricht und in die Elbe stürzt. Yella kann sich retten. Gerade noch erreicht sie ihren Zug nach Hannover. Sie lernt Philipp kennen, der für eine Private-Equity-Firma arbeitet, und entdeckt die Welt des Venture Capitals, der gläsernen, kabellos vernetzten Konferenzräume, der lautlos schnurrenden Leasing-Limousinen, der unentwegten Bewegung. Alles scheint leicht, ein Spiel, das keine Verlierer kennt. Yella bewährt sich. Bald schon arbeitet sie als Assistentin von Philipp. Aus der Zusammenarbeit wird mehr, doch Yella kann die Gespenster ihrer Vergangenheit nicht verdrängen.


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23:52
VPS 23:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bärenstarkes Kino

Au Revoir Taipeh

Spielfilm, Taiwan/USA/Deutschland 2010

Darsteller:
KaiJack Yao
SusieAmber Kuo
Ji-YongJoseph Chang
HongLawrence Ko
Bruder BaoFrankie Gao
u.a.
Regie: Arvin Chen
Länge: 82 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Hektik des Lebens in Taiwan ist für Kai bedeutungslos geworden, seit seine Freundin nach Paris gegangen ist. Nun arbeitet er tags im Restaurant seiner Eltern und lernt nachts Französisch.

Als Bruder Bao, ein Gangster aus der Nachbarschaft, ihm Unterstützung für ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDie Hektik des Lebens in Taiwan ist für Kai bedeutungslos geworden, seit seine Freundin nach Paris gegangen ist. Nun arbeitet er tags im Restaurant seiner Eltern und lernt nachts Französisch.

Als Bruder Bao, ein Gangster aus der Nachbarschaft, ihm Unterstützung für die Reise nach Paris anbietet, akzeptiert er sofort. Aber Kai muss an dem Abend, an dem er nach Paris fliegen will, erst noch ein mysteriöses Päckchen ausliefern.

Unglücklicherweise sind hinter dem Päckchen viele her, darunter eine Gruppe angehender Gangster, die Kais besten Freund kidnappen, und ein emotional instabiler Polizist, der mit seinen eigenen Beziehungsproblemen beschäftigt ist.

Inmitten all dieses Chaos trifft Kai auf die süße Susie, und bald kämpfen sie gemeinsam in der betörenden Welt des nächtlichen Taipehs, mit seinen lebhaften Märkten, kurvigen Gassen, verlassenen Tempeln, quirligen Karaoke-Bars und Liebeshotels. Kai und Susie rennen, schlittern und tanzen sogar durch Taipeh in dieser einen Nacht und verlieben sich dabei nach und nach.

Anscheinend leiden alle um sie herum an irgendeiner Art von Liebeskummer, und auch Taipeh lebt durch die Liebe wieder auf. Frühmorgens muss Kai sich endgültig entscheiden, ob er nach Paris fliegt oder nicht, und er erkennt, dass es vielleicht gar keinen Grund dafür gibt, "Au revoir" zu sagen.

"Au revoir, Taipeh" war auf der Berlinale 2010 in der Sektion Forum eines der Highlights.


(ARD/WDR)


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1:14
VPS 01:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schlupfloch, Schmuggel und Schikane

Der Grenzübergang Marienborn

Film von Hans Sparschuh und Rainer Burmeister

Ganzen Text anzeigenAuf der Autobahn Hannover - Berlin war zu Zeiten des Kalten Krieges bei Kilometer 125 das Nadelöhr zwischen Ost und West. In Marienborn reihten sich die Autos zu endlosen Warteschlangen.

An die perfiden Kontrollen erinnern sich Bundesbürger und West-Berliner bis ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenAuf der Autobahn Hannover - Berlin war zu Zeiten des Kalten Krieges bei Kilometer 125 das Nadelöhr zwischen Ost und West. In Marienborn reihten sich die Autos zu endlosen Warteschlangen.

An die perfiden Kontrollen erinnern sich Bundesbürger und West-Berliner bis heute. Die DDR-Grenzübergangsstelle Marienborn war die größte Grenzkontrollstelle Europas. Mehr als 1000 Mitarbeiter überwachten und sicherten rund um die Uhr den Transitverkehr.

Die eigentliche Passkontrolle übernahmen 600 Mitarbeiter der Staatssicherheit - in der Uniform der DDR-Grenztruppen. Der Ort geriet vor allem dann in die Schlagzeilen, wenn es um gelungene oder missglückte Fluchten von DDR-Bürgern ging. In der Reportage kommen Zeitzeugen wie Marina Prüfer zu Wort, für die Marienborn zum Schicksalsort wurde. Sie flüchtete mit ihrem kleinen Sohn im Kofferraum eines Autos und sagt noch heute: "Marienborn, das ist für mich ein trauriger Ort, wo ich gar keine Luft kriege."

Für andere, wie den damaligen Elektriker Roland Schreyer, war Marienborn "ein Stück Arbeitswelt". Wie kaum ein anderer kann er erzählen aus der Innensicht der Festung, über das ausgeklügelte Sicherheits- und Überwachungssystem oder die Jagd der Zöllner nach Schmuggelware. Seltene Filmaufnahmen des Ministeriums für Staatssicherheit zeigen, wie das Ministerium seine Mitarbeiter schulte, um Fluchten in den Westen zu verhindern. Die Grenzübergangsstelle an der Autobahn 2 war Schicksalsort und Bollwerk im Kalten Krieg.

Im November 1989 öffneten sich die Schlagbäume endgültig. Heute, 25 Jahre nach dem Mauerfall, ist der ehemalige Grenzübergang eine Gedenkstätte, die an die deutsche Teilung erinnert, besucht von jährlich mehr als 150.000 Menschen aus Ost und West.


(ARD/MDR)


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1:44
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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2:14
VPS 02:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenSBB: Monika Ribars im Interview
Die Verwaltungsrats-Präsidentin über
Probleme in der Gegenwart und Visionen für die Zukunft

Schweizer Hochseeschifffahrt
Bürgschaften sorgen für Turbulenzen

Schweizer Start-up Weconnex
Sauberes Wasser in ...

Text zuklappenSBB: Monika Ribars im Interview
Die Verwaltungsrats-Präsidentin über
Probleme in der Gegenwart und Visionen für die Zukunft

Schweizer Hochseeschifffahrt
Bürgschaften sorgen für Turbulenzen

Schweizer Start-up Weconnex
Sauberes Wasser in Nepal durch
Wasserreinigungsanlagen


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2:41
VPS 02:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Durch die Wildnis Amerikas (1/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

Ganzen Text anzeigenDer Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine.

Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDer Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine.

Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film begleitet die beiden Wanderer auf ihrem Weg. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden an viel Komfort gewöhnten Amerikaner zu zähen Campern.

Üblicherweise startet man die 3400 Kilometer-Tour im Frühling im Südosten der USA und beendet sie - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Appalachian Trail folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Wie Calvin und Holly machen sich jedes Jahr rund 2000 Wanderinnen und Wanderer auf den beschwerlichen und entbehrungsreichen Weg. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine. Alle tragen ihr Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken.

Ermüdende Märsche bergauf, bergab, Aprilnächte mit klirrender Kälte und manchmal auch Bären, die nachts ums Lager schleichen, gehören genauso zum Trail wie atemberaubende Ausblicke, hilfsbereite Mitwanderer und gemütliche Abende am Lagerfeuer.

In der Wildnis entwickelt sich ein ungewohnter Zusammenhalt der Wandergemeinde. Ob Student, Maurer oder Pfarrer - alle bilden eine Gemeinschaft und rufen sich auf dem Trail nur noch mit Trailnamen. Auch ein Wanderer aus Deutschland ist darunter. Rainer wandert mit seinem Appenzeller Sennenhund Ronja den Trail schon zum zweiten Mal.


(ARD/NDR)


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3:26
VPS 03:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Durch die Wildnis Amerikas (2/2)

3000 km zu Fuß

Film von Max von Klitzing und Rainer Blank

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil des Films über die Wanderung auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail trifft die Filmcrew das Paar Calvin und Holly im Juni wieder.

Seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia sind die beiden über 1500 Kilometer mit Zelt, Schlafsack und Proviant ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenIm zweiten Teil des Films über die Wanderung auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail trifft die Filmcrew das Paar Calvin und Holly im Juni wieder.

Seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia sind die beiden über 1500 Kilometer mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken zu Fuß unterwegs.
Dennoch haben sie noch nicht die Hälfte des Weges hinter sich.

Mit über 3400 Kilometern ist der Trail einer der längsten Wanderwege der Welt. Er folgt dem Verlauf der Appalachen und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Dort wollen Calvin und Holly im Herbst das Ziel, den 1600 Meter hohen Mount Katahdin erklettern - rechtzeitig zum Indian Summer.

Mit ihnen haben sich noch viele andere auf die lange Wanderschaft durch die zumeist wilde, unberührte Landschaft des Gebirgszuges begeben. Zum Beispiel Rainer, der Deutsche aus dem Schwabenland, mit seiner Hündin Ronja. Die zwei haben mittlerweile einen Vorsprung von mehr als 600 Kilometern auf Calvin und Holly erwandert. Nach drei Monaten schreckt kein Wanderer mehr vor 30 Kilometern am Tag zurück. Auch Maeve und Sam nicht, die beiden amerikanischen Studenten. Sie sind im Herbst, als sich das Laub der Wälder in Maine gelb und blutrot gefärbt hat, nach 3400 Kilometern am Mount Katahdin angekommen. Doch als sie den Berg mit anderen Wanderern, die durchgehalten haben, besteigen wollen, ist er gesperrt - wegen schlechten Wetters. Mit Calvin und Holly warten Maeve und Sam, ob das Wetter noch umschlägt und den Berg freigibt.


(ARD/NDR)


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4:11
VPS 04:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die USA in einem Zug (1/2)

Von New York zum Michigansee

Film von Rita Knobel-Ulrich

Ganzen Text anzeigenDie Zugreise durch die USA führt von New York bis Los Angeles quer durch den Kontinent auf den Spuren der Siedler. Die Reisenden erleben eine Fahrt durch sehenswerte Landschaften und Städte.

Auf der ersten Etappe steht unter anderem ein Besuch im quirligen New ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDie Zugreise durch die USA führt von New York bis Los Angeles quer durch den Kontinent auf den Spuren der Siedler. Die Reisenden erleben eine Fahrt durch sehenswerte Landschaften und Städte.

Auf der ersten Etappe steht unter anderem ein Besuch im quirligen New Orleans auf dem Programm. Außerdem besucht Rita Knobel-Ulrich eine Farm in Georgia und einen Elvis-Fan. In Chicago genießen Nachfahren deutscher Einwanderer im Brauhaus deutsche Gemütlichkeit.


(ARD/NDR)


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4:54
VPS 04:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die USA in einem Zug (2/2)

Vom Wilden Westen nach Hollywood

Film von Rita Knobel-Ulrich

Ganzen Text anzeigenAmerika ist zwar ein Land der Autofahrer, aber die USA lassen sich auch mit der Eisenbahn erobern. Der zweiteilige Film unternimmt eine 7500 Kilometer lange Reise von New York bis nach L.A.

Sie führt in nur sechs Tagen quer durch den gesamten Kontinent. Von Chicago ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenAmerika ist zwar ein Land der Autofahrer, aber die USA lassen sich auch mit der Eisenbahn erobern. Der zweiteilige Film unternimmt eine 7500 Kilometer lange Reise von New York bis nach L.A.

Sie führt in nur sechs Tagen quer durch den gesamten Kontinent. Von Chicago aus führt der zweite Teil der USA-Durchquerung über Dodge City, Albuquerque in New Mexico und den Grand Canyon bis nach Los Angeles, der Stadt der Hoffnung an der amerikanischen Westküste.


(ARD/NDR)


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5:39
VPS 05:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nächtlicher Blick auf Virginias Bahnen

Film von Hagen von Ortloff

Ganzen Text anzeigenRoanoke, Virginia: eine Eisenbahnstadt, die 1882 ihren Namen erhielt. Beschleunigt durch den Anschluss an die Norfolk & Western Railroad wuchs die Stadt westlich des Blue Rich Berges schnell.

Aber die große Zeit der Eisenbahn ist auch hier Geschichte. Zwar gibt es ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenRoanoke, Virginia: eine Eisenbahnstadt, die 1882 ihren Namen erhielt. Beschleunigt durch den Anschluss an die Norfolk & Western Railroad wuchs die Stadt westlich des Blue Rich Berges schnell.

Aber die große Zeit der Eisenbahn ist auch hier Geschichte. Zwar gibt es noch Arbeitsplätze bei der Bahn, aber nur ein Bruchteil von früher. Die Stadt ist bereits Teil ihrer eigenen Geschichte. Der Bahnhof beherbergt ein Museum.

Es ist dem wohl berühmtesten Eisenbahnfotograf Amerikas gewidmet. Er heißt O. Winston Link und er hat mit seinen Fotos Geschichte geschrieben. Ein Großteil seiner Bahnbilder entstand nachts. Großartige Impressionen der ausgehenden Dampflokära von Virginia. Diese war Ende der 1950er-Jahre zu Ende, wurde aber durch die Bilder von O. Winston Link unsterblich.


(ARD/SWR)