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Oktober 2017
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Dienstag, 13. Dezember
Programmwoche 50/2016
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6:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Klosterküche (4/6)

Ökumenisches Forum

Kochen mit Leib und Seele

Film von Martin Wolf

Ganzen Text anzeigenAnnette Behnken macht auf ihrer kulinarischen Reise durch norddeutsche Klöster Halt in Hamburg. Hier gibt es eine moderne Form geistlicher Gemeinschaft, das Ökumenische Forum Hafencity.

Gemeinsam mit einigen der Bewohnerinnen und Bewohner kocht sie verschiedene ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenAnnette Behnken macht auf ihrer kulinarischen Reise durch norddeutsche Klöster Halt in Hamburg. Hier gibt es eine moderne Form geistlicher Gemeinschaft, das Ökumenische Forum Hafencity.

Gemeinsam mit einigen der Bewohnerinnen und Bewohner kocht sie verschiedene traditionelle und vegetarische Kohlrouladen, dazu einen Rote-Bete-Salat. Dabei entwickeln sich die typischen Küchengespräche, entspannt und offen.

Insgesamt leben 50 Menschen im Alter zwischen wenigen Wochen und 86 Jahren im Ökumenischen Forum in der Hamburger Hafencity. Ehepaare, Familien und Singles, sie alle sind von der Idee geleitet, eine neue Form des Zusammenlebens zu entwickeln. Eine geistige Gemeinschaft in christlicher Tradition.

Annette Behnken trifft einen ehemaligen katholischen Priester, der sein Amt aufgegeben hat und hier mit seiner Frau lebt, eine junge Familie, die sich freikirchlich engagiert, und die Leiterin des Forums, die Mennonitin ist.

Klappt in dieser Gemeinschaft, was zwischen den Kirchen der großen Konfessionen bislang noch ein Wunschtraum ist: Gemeinsamkeit ohne Konkurrenz zwischen den Glaubensauffassungen? Was motiviert junge Leute, die im Beruf stehen, verheiratet sind und Kinder haben, sich in eine solche Gemeinschaft einzubinden? Welche Gründe haben Rentner und Pensionäre, sich der manchmal mühsamen Entwicklung neuer Formen des Zusammenlebens zu widmen, anstatt gemütlich den Ruhestand zu genießen?

Diesen Fragen geht Pastorin Annette Behnken nach und ist den Antworten ein gutes Stück näher gekommen, wenn sich am Ende alle am Tisch versammeln, um die gemeinsam gekochten Speisen zusammen zu genießen.


(ARD/NDR)


6:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Klosterküche (5/6)

Medingen

Kochen mit Leib und Seele

Film von Martin Wolf

Ganzen Text anzeigenFilmautorin Annette Behnken macht auf ihrer kulinarischen Reise durch norddeutsche Klöster unweit des Kurorts Bad Bevensen, südöstlich von Lüneburg, Halt. Sie besucht das Kloster Medingen.

Das Kloster war früher ein Stift für adelige Damen. Wie lebt man in diesem ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenFilmautorin Annette Behnken macht auf ihrer kulinarischen Reise durch norddeutsche Klöster unweit des Kurorts Bad Bevensen, südöstlich von Lüneburg, Halt. Sie besucht das Kloster Medingen.

Das Kloster war früher ein Stift für adelige Damen. Wie lebt man in diesem besonderen Haus? Die Bewohnerinnen zeigen Annette Behnken, wie das Leben in einer christlichen Frauengemeinschaft aussieht und wie sie dieses besondere Erbe für die Zukunft bewahren.

Auf dem Menü-Plan stehen Spinat-Ricotta-Bällchen mit einer eigens kreierten Soße, dazu frischer Salat mit Kräutern aus dem Klostergarten und als Nachtisch eine Welfencreme. Eine Speisenfolge, die wohl auch den hochherrschaftlichen Damen von einst geschmeckt hätte.

Die Pastorin und Moderatorin hilft mit, das Haus für die neue Saison vorzubereiten. Denn bevor die ersten Besucherinnen und Besucher durch die prachtvollen Räume geführt werden, muss alles geschmückt und auf Hochglanz gebracht werden. Das über viele Jahre gesammelte kostbare Interieur wird dabei mit der gebührenden Sorgfalt behandelt.

Trotz der langen Geschichte und der kostbaren Innenausstattung ist das Kloster Medingen kein Museum, sondern ein Ort zum Leben in Gemeinschaft. Wer in den Konvent eintritt, hat diese Entscheidung zuvor genau geprüft. Wie so eine Prüfung aussieht, lässt sich Annette Behnken von einer Konventualin erklären. Haben sich ihre damaligen Erwartungen und Hoffnungen erfüllt?


(ARD/NDR)


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Klosterküche (6/6)

Die Schützen von Medingen

Kochen mit Leib und Seele

Film von Jan Dieckmann, Andreas Herzig und Martin Wolf

Ganzen Text anzeigenNoch immer verweilt Annette Behnken im Kloster Medingen in der Nähe von Bad Bevensen in Niedersachsen, denn die Vertreter der Schützengilde haben sich angekündigt.

Die Schützen sehen sich in der Tradition der einstigen Bürgerwehr, die früher die frommen adligen ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenNoch immer verweilt Annette Behnken im Kloster Medingen in der Nähe von Bad Bevensen in Niedersachsen, denn die Vertreter der Schützengilde haben sich angekündigt.

Die Schützen sehen sich in der Tradition der einstigen Bürgerwehr, die früher die frommen adligen Damen im Kloster beschützte. Noch heute verwahren die Schützen ihre Kostbarkeiten in der Schatzkammer des Klosters. Zu ihren Ehren wird gut aufgetischt.

Im Garten des einstigen Zisterzienserinnenklosters sammelt Pastorin Annette Behnken Giersch und Gänseblümchen und bereitet daraus eine leckere Suppe.
Das leichte Gericht bildet den Auftakt der Menüfolge, die ganz auf das gediegene Ambiente des Klosters abgestimmt ist.

Nach der Reformation wohnten im schlossartigen Gebäude adelige Damen mit ihren Zofen. Das Leben war fromm, aber keineswegs entbehrungsreich. Passend zu dieser Tradition gibt es als Hauptgang Fisch im Salzmantel und zum Nachtisch eine leckere Rotweincreme. Dieses festliche Essen bereitet Pastorin Annette Behnken gemeinsam mit einem sympathischen Chefkoch aus Lüneburg zu: Der Restaurant-Besitzer Hatem Khater übernimmt im Kloster immer dann den Platz am Herd, wenn die Äbtissin Kristin Püttmann besondere Gäste erwartet.


(ARD/NDR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Wie geht das "gute Leben"?
Gespräch mit der Philosophin Svenja Flaßpöhler

Was ist der liberale Islam?
Wir sprechen mit Islam- und Politikwissenschaftlern darüber

Bissiger, politischer Humor
60 Jahre Münchner Lach- und Schießgesellschaft


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenAuf der Strecke geblieben
Güterzüge haben nicht überall Vorfahrt

Und sie reden doch
Die geheimnisvolle Sprache der Schildkröten

In Betrieb
Gotthard-Basistunnel wird nun regulär genutzt

Anziehungspunkt
Flüchtlingshelfer: Afrikaner ...

Text zuklappenAuf der Strecke geblieben
Güterzüge haben nicht überall Vorfahrt

Und sie reden doch
Die geheimnisvolle Sprache der Schildkröten

In Betrieb
Gotthard-Basistunnel wird nun regulär genutzt

Anziehungspunkt
Flüchtlingshelfer: Afrikaner kommen weiter nach Deutschland

Verborgene Gefahr
Aluminium in Deodorants erweist sich immer häufiger als Problem

Schweiß
Lebenswichtige Funktion, nicht nur, um den Körper zu kühlen

Tierväter
Rollenverteilung findet sich auch im Tierreich


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Fischraub in der Südsee

Haijagd rund um Palau

Film von Thomas Reichart

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenFischalarm auf Palau. Das Inselparadies in der Südsee ist ein Hotspot der illegalen Haijagd. Die hemmungslose Überfischung hat gravierende Folgen für alles Leben im Meer.

Auf den Schwarzmärkten in Taiwan oder Hongkong bieten Händler allein für die Haiflossen ...

Text zuklappenFischalarm auf Palau. Das Inselparadies in der Südsee ist ein Hotspot der illegalen Haijagd. Die hemmungslose Überfischung hat gravierende Folgen für alles Leben im Meer.

Auf den Schwarzmärkten in Taiwan oder Hongkong bieten Händler allein für die Haiflossen viele Hundert Dollar. Pro Jahr werden weltweit rund 100 Millionen Haie getötet. Doch wo die Haie fehlen, geht das ökologische Gleichgewicht im
Meer verloren.


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10:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Garten der Lüste

Unterwegs im Stadtwald von Paris

Film von Michael Strempel

Ganzen Text anzeigenEr ist der berühmteste Park von Paris. Und der berüchtigtste. Der Bois de Boulogne, die grüne Lunge am Stadtrand der französischen Hauptstadt, ist eine Welt schriller Gegensätze.

Tagsüber ist er Familienidyll mit Paddelbooten und Ausflugscafés. Nachts der ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenEr ist der berühmteste Park von Paris. Und der berüchtigtste. Der Bois de Boulogne, die grüne Lunge am Stadtrand der französischen Hauptstadt, ist eine Welt schriller Gegensätze.

Tagsüber ist er Familienidyll mit Paddelbooten und Ausflugscafés. Nachts der größte Strich Frankreichs, auf dem sich überwiegend Transvestiten anbieten. Michael Strempel porträtiert diese widersprüchliche Welt und blickt hinter die Fassade beider Welten.

Er begleitet Camille, eine Transsexuelle, die den Prostituierten Rat und Hilfe bietet. Er ist mit der Polizei unterwegs, die die innerhalb der Stadtgrenzen von Paris streng verbotene Prostituierten-Szene kontrolliert.

Die Reportage zeigt aber auch die schönen Seiten des riesigen Parks: große Pferderennbahnen ziehen die feine Gesellschaft an und die Garde Republicaine hat hier die Pferde im Stall, die am 14. Juli den französischen Präsidenten auf den Champs Elysées einrahmen.

Auch das weltbekannte Tennis-Turnier Roland Garros findet im Bois de Boulogne statt - und Michael Strempel erklärt, warum der Tennistempel um ein Haar die historischen Gewächshäuser des Parks ruiniert hätte.


(ARD/WDR)


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11:00
Videotext Untertitel

Die Gärten des Veneto

Film von Gaby Imhof-Weber

Ganzen Text anzeigenAls Venedig im 16. und 17. Jahrhundert an Glanz und Macht verlor, zogen die reichen Venezianer aufs Land und ließen sich von berühmten Baumeistern herrliche Villen und Gärten anlegen.

Allen voran gestaltete Andrea Palladio die Oasen, die kaum einer kennt. In den ...
(ARD/BR)

Text zuklappenAls Venedig im 16. und 17. Jahrhundert an Glanz und Macht verlor, zogen die reichen Venezianer aufs Land und ließen sich von berühmten Baumeistern herrliche Villen und Gärten anlegen.

Allen voran gestaltete Andrea Palladio die Oasen, die kaum einer kennt. In den Gärten wollte man dem Lärm der Welt entfliehen, sollten Kunst und Natur in glücklicher Harmonie gelebt werden. Die historischen Gärten sind seit vielen Generationen in Familienbesitz.

Sie werden von ihren Besitzern liebevoll gepflegt. Zu den schönsten Beispielen im Veneto gehören die Gärten der Villa Brenzone am Gardasee, die Villa Allegri Arvedi und die Villa Rizzardi im Valpolicella, die Villa Barbarigo in Valsanzibio, die Villa Trento da Schio in Costozza di Longare oder der Giardino Giusti in Verona.

Engagiert und stolz erzählen die Besitzer von der Freude und Last, Eigentümer solcher Kulturschätze zu sein. Sensible und subjektive Kameraaufnahmen lassen die Gärten und ihre Landschaft in eindrucksvoller Perspektive erscheinen.


(ARD/BR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (10/10)

Das war das Gartenjahr 2016

Moderation: Karl Ploberger

Ganzen Text anzeigenIn der letzten Sendung vor der Winterpause hält Biogärtner Karl Ploberger Rückblick und stellt alle Gärten, die er quer durch Österreich besucht hat, nochmals kurz vor.

Die Palette reicht vom Sammlergarten über den Naturgarten bis zum Hanggarten und zu Gärten ...
(ORF)

Text zuklappenIn der letzten Sendung vor der Winterpause hält Biogärtner Karl Ploberger Rückblick und stellt alle Gärten, die er quer durch Österreich besucht hat, nochmals kurz vor.

Die Palette reicht vom Sammlergarten über den Naturgarten bis zum Hanggarten und zu Gärten mit Geschichte wie jene von Stift Seitenstetten und der Schallaburg. Uschi widmet sich dem Nikolo-Apfel, einem kleinen, roten Winterapfel mit weiß-rosa Fruchtfleisch.

Die Sorte dürfte aus Ungarn stammen und ist derzeit allerdings zu einer gefragten Rarität geworden. Ab Ende November ist der Apfel so richtig reif und bei guter Lagerung bleibt er bis März frisch. Die Apfelsorte ist wenig anfällig für Schädlinge und stellt auch keine besonderen Ansprüche an den Boden. Uschi bereitet einen Apfel-Blitz-Kuchen zu.


(ORF)


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12:15
Videotext Untertitel

Madeira - Smaragd im Atlantik

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Insel Madeira, seit 1999 auf der Weltnaturerbe-Liste der UNESCO, ist in vieler Hinsicht einzigartig. Die Dokumentation stellt die Insel vor.

Madeira ist vom weltweit größten Lorbeer-Feuchtwald bedeckt, das seltenste Säugetier Europas, die Mönchsrobbe, tummelt ...
(ORF)

Text zuklappenDie Insel Madeira, seit 1999 auf der Weltnaturerbe-Liste der UNESCO, ist in vieler Hinsicht einzigartig. Die Dokumentation stellt die Insel vor.

Madeira ist vom weltweit größten Lorbeer-Feuchtwald bedeckt, das seltenste Säugetier Europas, die Mönchsrobbe, tummelt sich vor ihren Küsten, es gibt dort die größte Tarantel Europas und Österreichs letzter Kaiser, Karl I., liegt dort begraben.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:23
VPS 13:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natalija und ihre Kampfkuh

Eine junge Walliserin auf dem Weg zum Erwachsenwerden

Film von Anna Katrine Thuesen

Ganzen Text anzeigenKein typisches Hobby, das die 17-jährige Walliserin Natalija Bregy hat: Ihre große Leidenschaft gehört den Eringer Kampfkühen. Sie träumt davon, in den Ring zu steigen und zu gewinnen.

Dafür gibt sie mit ihrer Kampfkuh Cascada ihr ganzes Herzblut, doch der Weg ...

Text zuklappenKein typisches Hobby, das die 17-jährige Walliserin Natalija Bregy hat: Ihre große Leidenschaft gehört den Eringer Kampfkühen. Sie träumt davon, in den Ring zu steigen und zu gewinnen.

Dafür gibt sie mit ihrer Kampfkuh Cascada ihr ganzes Herzblut, doch der Weg bleibt steinig. - Dokumentarfilmerin Anna-Katrine Thuesen begleitet Natalija Bregy auf ihrem Weg. Inmitten der Walliser Berglandschaft, Traditionen und Vorurteilen einer Männerdomäne.

Natalija versucht dabei nichts anderes, als ihren eigenen Weg zu finden. Und gerade als es mit Cascada gut läuft und für Natalija der ersehnte Kampf im Ring endlich greifbar wird, verletzt sich ihre Eringer Kuh. Zwischen Bangen und Hoffen muss sich Natalija fragen, worum es im Kern eigentlich geht. Ist es der Kampf ihrer geliebten Eringer Kuh oder ist es am Ende ihr eigener?

Natalija Bregy beschäftigt sich nicht von ungefähr mit Eringer Kampfkühen. Sie stammt aus einer bekannten Züchterfamilie. Ihr Vater, Marco Bregy, hat bereits zahlreiche Preise gewonnen und ist eine Größe in der Eringer Kampfkuhszene. Natalija tritt also in große Fußstapfen und muss sich dazu noch in einer ausgeprägt traditionellen Männerdomäne behaupten. Kann das gut gehen?

Schließlich hat Natalija noch andere Sorgen. Aufgewachsen im 900-Seelen-Dorf Turtmann im Wallis hätte Natalija eigentlich gerne eine Lehre als Tierpflegerin gemacht. Aber diese Lehrstellen sind begehrt und dünn gesät. Sie hatte keine Chance, wollte zudem ihr Tal nicht verlassen. Sie macht jetzt eine Anlehre als Logistikerin und versucht damit klarzukommen, dass ihre Mädchenträume mit der Realität nicht viel gemeinsam haben. Auch die Scheidung ihrer Eltern macht ihr immer noch zu schaffen. Doch die junge Frau lässt sich nicht unterkriegen und findet Trost bei ihren Tieren, vor allem bei Cascada, ihrer ersten eigenen Kampfkuh, mit der sie sich den großen Erfolg im Kampfring erhofft. Cascada entwickelt sich prächtig. Endlich scheint es für Natalija gut zu laufen - bis sich die Eringer Kampfkuh verletzt.

"Natalija und ihre Kampfkuh" ist ein Film über das Erwachsenwerden, eine Coming-of-age-Geschichte in einer Welt, die wenig Raum für Träume bietet, wo es keine Traumberufe gibt und keine intakten Familien mehr. Aber es ist eine Welt, in der Natalija hartnäckig an ihrem Traum festhält, einmal mit ihrer Kampfkuh im Ring zu stehen und zu siegen.


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14:14
VPS 14:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (1/6)

Von der Quelle bis nach Linz mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des ...

Text zuklappenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des Flusses im Karstgestein. In Ulm wird er Zeuge fastnachtlicher Ausgelassenheit mitten im Sommer.

In Bayern erlebt Werner van Gent sowohl die weltliche als auch die geistliche Seite des Benediktinerklosters Weltenburg. Ab Passau macht er sich auf einem der schönsten Fahrradwege Europas auf nach Linz.


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14:56
VPS 14:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (2/6)

Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist ...

Text zuklappenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist die slowakische Hauptstadt Bratislava.


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15:39
VPS 15:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (3/6)

Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, ...

Text zuklappenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht.

Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Über Schloss Béla, erbaut im Jahr 1770 und einst luxuriöse Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers, fährt Susanne Wille nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönste Donaubrücke betreut. In Mohács findet sie eine Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich "K&K Club" und treffen sich einmal im Monat zum traditionellen Kesselgulasch.


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16:21
VPS 16:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (4/6)

Von Vukovar bis ans Eiserne Tor mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenVukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt.

Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne ...

Text zuklappenVukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt.

Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne Wille auf eine überraschende Erfolgsgeschichte: das "Silicon Valley" Serbiens. Die Hauptstadt Belgrad ist Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa.

Und sie ist Heimat unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen. Im Gegensatz zu den ärmlichen Verhältnissen der Roma, die die größte Minderheit ausmachen, steht das Belgrader Nachtleben mit schwimmenden Clubs und Bars auf Donau und Save. Höhepunkt und gleichzeitig auch die letzte Station der Reise ist das Eiserne Tor, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien.


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17:04
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (5/6)

Vom Eisernen Tor bis nach Russe mit Urs Gredig

Ganzen Text anzeigenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 ...

Text zuklappenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 Kilometer entfernt. Die nächste Station von Urs Gredig ist Russe. Die lebendige Stadt mit ihren Bürgerhäusern und Adelspalästen war einst eine wohlhabende Handelsstadt.

Sie beheimatet noch immer den wichtigsten Donauhafen Bulgariens. Am Hafen von Giurgiu in Rumänien besteigt Urs Gredig ein Kreuzfahrtschiff. Damit wird er die letzte Etappe bis zum Donaudelta zurücklegen.


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17:46
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (6/6)

Urs Gredig entdeckt das Donaudelta

Ganzen Text anzeigenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus ...

Text zuklappenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus reist Urs Gredig in die Republik Moldau. In der Ukraine kommt er an kleinen Dörfern vorbei. Sie sind typisch für die Deltalandschaft.

Die Reise endet am Leuchtturm von Sulina: dort, wo die Donau im Sulina-Arm ins Schwarze Meer mündet.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenDas große Schmelzen
Das Meereis in der Arktis schrumpft dramatisch

Mythos gesunde Radikalfänger
Können Vitaminpräparate das Altern aufhalten?

#Smartphone kann fast alles
Kaum einer nutzt sein Handy richtig aus

Gesunder ...

Text zuklappenDas große Schmelzen
Das Meereis in der Arktis schrumpft dramatisch

Mythos gesunde Radikalfänger
Können Vitaminpräparate das Altern aufhalten?

#Smartphone kann fast alles
Kaum einer nutzt sein Handy richtig aus

Gesunder Stress
Kurzzeitiger, geringer Stress kann unser Leben verlängern

Leere Teiche
Fischotter fallen über Forellenteiche her


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Massaker in Ost-Aleppo
Lage für Zivilisten immer schlimmer

Trump nominiert US-Außenminister
Öl-Manager und Putin-Freund

Nach Flüchtlingskatastrophe
Schlepper zu langer Haft verurteilt


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenBuch: "Vergewaltigung"
Die junge Kulturwissenschaftlerin Mithu Melanie Sanyal hat mit "Vergewaltigung" ein furioses Buch vorgelegt.

Kultursenator Klaus Lederer
Seit dem 8. Dezember 2016 hat Berlin wieder einen Kultursenator: den Linken-Politiker Klaus Lederer. ...

Text zuklappenBuch: "Vergewaltigung"
Die junge Kulturwissenschaftlerin Mithu Melanie Sanyal hat mit "Vergewaltigung" ein furioses Buch vorgelegt.

Kultursenator Klaus Lederer
Seit dem 8. Dezember 2016 hat Berlin wieder einen Kultursenator: den Linken-Politiker Klaus Lederer. Ein Gespräch.

Das Einheitsdenkmal in Berlin
Ein Etat-Beschluss löst neuen Streit um das Einheitsdenkmal aus.

Buch: "Helix"
Marc Elsberg ist einer der erfolgreichsten österreichischen Schriftsteller. In seinem jüngsten Roman "Helix" geht es um gentechnisch veränderte Wunderkinder.

Atelierbesuch bei Hiwa K in Berlin
Ein Besuch bei documenta-Teilnehmer Hiwa K.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Glücksbringer

Fernsehfilm, Österreich 2010

Darsteller:
Agnes WielandChristiane Hörbiger
Leo WielandFilip Peeters
Vera LauberMuriel Baumeister
Kurt WagnerErwin Steinhauer
Max LauberSimon Morzé
u.a.
Regie: Jörg Grünler
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenAlles scheint perfekt: Zusammen mit ihrem Mann Leo führt Agnes ein renommiertes Wiener Schmuckgeschäft, und auch privat läuft alles bestens. Doch dann trifft Agnes ein Schicksalsschlag.

Als Agnes bei einem Arztbesuch plötzlich mit der Diagnose Lungenkrebs ...
(ORF)

Text zuklappenAlles scheint perfekt: Zusammen mit ihrem Mann Leo führt Agnes ein renommiertes Wiener Schmuckgeschäft, und auch privat läuft alles bestens. Doch dann trifft Agnes ein Schicksalsschlag.

Als Agnes bei einem Arztbesuch plötzlich mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wird, steht ihre Welt Kopf. Agnes ist klar, dass es kaum Hoffnung auf Heilung gibt. Um Leo Kummer zu ersparen, will sie ihm vorläufig nichts von der Krankheit erzählen.

Stattdessen beschließt sie, heimlich Leos Leben nach ihrem Tod zu planen.


(ORF)


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21:44
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

kinokino

Das Filmmagazin

Ganzen Text anzeigenFrank-Zappa-Doku "Eat that question"
Ein Film, zusammengestellt aus Interview-Schnipseln mit dem berühmten Musiker, von Thorsten Schütte

Spielfilm über Jacques Cousteau
Seeforscher und Frauenheld - der Film "Jacques - Entdecker der Ozeane" von Jerôme ...
(ARD/BR)

Text zuklappenFrank-Zappa-Doku "Eat that question"
Ein Film, zusammengestellt aus Interview-Schnipseln mit dem berühmten Musiker, von Thorsten Schütte

Spielfilm über Jacques Cousteau
Seeforscher und Frauenheld - der Film "Jacques - Entdecker der Ozeane" von Jerôme Salle

Ausstellung: Friedrich Wilhelm Murnau
Eine Hommage an den großen Regisseur der Stummfilmzeit im Lenbachhaus in München


(ARD/BR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Geschäft mit der Armut

Wie Lebensmittelkonzerne neue Märkte erobern

Film von Joachim Walther

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDer Film zeigt, wie Großkonzerne auf Kosten der Gesundheit Kasse machen. Sie blickt dabei in zwei völlig unterschiedliche Regionen dieser Welt: in den Großraum São Paulo und nach Kenia.

Der große Hunger ist vorbei. Die Industriestaaten in Europa und Nordamerika ...

Text zuklappenDer Film zeigt, wie Großkonzerne auf Kosten der Gesundheit Kasse machen. Sie blickt dabei in zwei völlig unterschiedliche Regionen dieser Welt: in den Großraum São Paulo und nach Kenia.

Der große Hunger ist vorbei. Die Industriestaaten in Europa und Nordamerika sind gesättigt, Lebensmittelkonzerne verzeichnen hier kaum noch Wachstum. Deshalb haben die großen Hersteller ihren Focus auf neue Märkte gelenkt: Schwellen- und Entwicklungsländer.

Dort verkaufen die multinationalen Konzerne kleine Packungen mit großen Gewinnen. Sie versprechen gesunde Markenqualität für jedermann und bieten überwiegend Fertigprodukte mit viel Salz, Zucker und Geschmacksverstärkern an. Die Folgen sind Übergewicht und „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes – in Gesellschaften, die durch Armut und Mangelernährung ohnehin vorbelastet sind.

Für viele Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern ist Convenience Food made in Europe ein Statussymbol. In Brasilien und Kenia machen sich multinationale Konzerne das zunutze, indem sie in Werbekampagnen gezielt die Armen ansprechen. In Mini-Packungen, sogenannten PPP – popularly positioned products - werden Markenprodukte zu Cent-Beträgen verkauft. In Schulungen werden Frauen aus Slum-Gebieten dazu ausgebildet, die Produkte in ihrem privaten Umfeld zu vertreiben. Begehrte Jobs für die meist ungelernten Frauen, die sich darum reißen, für internationale Lebensmittelkonzerne zu arbeiten.

Auch das ist Konzernpolitik, soziale Verantwortung scheinbar dort zu übernehmen, wo der Staat es nicht tut. Für Kritiker wie Dr. Carlos Monteiro, Professor für Ernährung und Gesundheit an der Universität São Paulo, ein absoluter Widerspruch: ungesunde Produkte in Massen an die Menschen zu bringen und sich gleichzeitig als Wohltäter zu präsentieren: Greenwashing auf Kosten der Ärmsten.


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23:11
VPS 23:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Goldkinder

Gesichter der Armut

Film von Manfred Karremann

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

Ganzen Text anzeigenGold ist allgegenwärtig: der Ring, die Kette, die Zahnkrone oder die Währungsreserven von Staaten. Doch kaum jemand fragt nach, unter welchen Bedingungen das Luxusprodukt gewonnen wird.

Oft geschieht das in gefährlicher Arbeit unter Tage oder unter Wasser. Auch mit ...

Text zuklappenGold ist allgegenwärtig: der Ring, die Kette, die Zahnkrone oder die Währungsreserven von Staaten. Doch kaum jemand fragt nach, unter welchen Bedingungen das Luxusprodukt gewonnen wird.

Oft geschieht das in gefährlicher Arbeit unter Tage oder unter Wasser. Auch mit Hilfe von Kindern, die schon ab sieben Jahren schwer arbeiten. Der Run auf Mineralien wie Gold oder Coltan kennt kaum Rücksicht.

Oft finanzieren Rebellengruppen ihren Kampf mit wertvollen Rohstoffen. Und dort, wo es in der Nähe Rohstoffe wie Gold oder Coltan gibt, wird es gewalttätig, werden wie im Kongo immer wieder Dörfer überfallen. Viele dieser Konfliktmineralien werden letztlich für Handys in aller Welt gebraucht.

Die "37°"-Dokumentation "Goldkinder - Der Konflikt um Mineralien" fragt nach, woher das Gold für unseren Schmuck kommt und entdeckt, dass neben Gold auch andere Mineralien existieren, um die es gefährliche Konflikte gibt. Die Dreharbeiten führen Autor Manfred Karremann unter anderem auf die Philippinen und in den Kongo.


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23:56
VPS 23:55

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Die vergessenen Sehenswürdigkeiten

Unterwegs auf dem sozialen Stadtrundgang

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenGassenküche, Notschlafstelle, Ambulatorium, Caritas - es sind nicht die üblichen Sehenswürdigkeiten von Basel und Zürich, die die Teilnehmer dieser Stadtrundgänge zu sehen bekommen.

Seit 2014 bietet der Verein "Surprise" in den beiden Schweizer Städten mehrere ...

Text zuklappenGassenküche, Notschlafstelle, Ambulatorium, Caritas - es sind nicht die üblichen Sehenswürdigkeiten von Basel und Zürich, die die Teilnehmer dieser Stadtrundgänge zu sehen bekommen.

Seit 2014 bietet der Verein "Surprise" in den beiden Schweizer Städten mehrere Touren an. Geführt werden sie von Menschen, die Armut und Obdachlosigkeit aus eigener Erfahrung kennen.

"Tretet näher, wir beißen nicht!", ruft Ruedi Kälin zu Beginn des Rundgangs. "Keine Angst, wir haben schon gegessen!", ergänzt sein Kollege Peter Conrath. Die beiden Stadtführer brauchen keine zehn Sekunden, um ihre Gäste für sich und ihr Anliegen zu gewinnen. Beide haben die Schattenseiten des Lebens erlebt. Schicksalsschläge, Unfälle, Kündigungen, Schulden - es gibt viele Möglichkeiten, in die Armut zu geraten. Auch in der Schweiz.

Sieben bis acht Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind in ihrem Leben mit Armut konfrontiert. Der Verein "Surprise" hat sich zur Aufgabe gemacht, die wahren Verhältnisse sichtbar zu machen und gleichzeitig Vorurteile abzubauen. In Basel und in Zürich führen eigens ausgebildete Stadtführer Gruppen und einzelne Interessierte an Orte, die meist kaum beachtet werden. In Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen vermitteln sie Einblicke in ein Leben am Rande der Gesellschaft. Reporter Marc Gieriet hat vier dieser Stadtführer begleitet.


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0:19
VPS 21:50

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Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:48
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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Glücksbringer

Fernsehfilm, Österreich 2010

Darsteller:
Agnes WielandChristiane Hörbiger
Leo WielandFilip Peeters
Vera LauberMuriel Baumeister
Kurt WagnerErwin Steinhauer
Max LauberSimon Morzé
u.a.
Regie: Jörg Grünler
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenAlles scheint perfekt: Zusammen mit ihrem Mann Leo führt Agnes ein renommiertes Wiener Schmuckgeschäft, und auch privat läuft alles bestens. Doch dann trifft Agnes ein Schicksalsschlag.

Als Agnes bei einem Arztbesuch plötzlich mit der Diagnose Lungenkrebs ...
(ORF)

Text zuklappenAlles scheint perfekt: Zusammen mit ihrem Mann Leo führt Agnes ein renommiertes Wiener Schmuckgeschäft, und auch privat läuft alles bestens. Doch dann trifft Agnes ein Schicksalsschlag.

Als Agnes bei einem Arztbesuch plötzlich mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wird, steht ihre Welt Kopf. Agnes ist klar, dass es kaum Hoffnung auf Heilung gibt. Um Leo Kummer zu ersparen, will sie ihm vorläufig nichts von der Krankheit erzählen.

Stattdessen beschließt sie, heimlich Leos Leben nach ihrem Tod zu planen.


(ORF)


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2:17
VPS 02:15

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Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (1/6)

Von der Quelle bis nach Linz mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des ...

Text zuklappenSchweizer Journalisten reisen entlang der Donau vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die erste Etappe führt Werner van Gent bis nach Linz.

Bei Immendingen beobachtet der Reporter ein Naturphänomen der besonderen Art: das Versickern des Flusses im Karstgestein. In Ulm wird er Zeuge fastnachtlicher Ausgelassenheit mitten im Sommer.

In Bayern erlebt Werner van Gent sowohl die weltliche als auch die geistliche Seite des Benediktinerklosters Weltenburg. Ab Passau macht er sich auf einem der schönsten Fahrradwege Europas auf nach Linz.


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2:58
VPS 02:55

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Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (2/6)

Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent

Ganzen Text anzeigenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist ...

Text zuklappenDie zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien.

Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist die slowakische Hauptstadt Bratislava.


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3:41
VPS 03:40

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Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (3/6)

Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, ...

Text zuklappenDie dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava.

Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht.

Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Über Schloss Béla, erbaut im Jahr 1770 und einst luxuriöse Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers, fährt Susanne Wille nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönste Donaubrücke betreut. In Mohács findet sie eine Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich "K&K Club" und treffen sich einmal im Monat zum traditionellen Kesselgulasch.


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4:23
VPS 04:20

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Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (4/6)

Von Vukovar bis ans Eiserne Tor mit Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenVukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt.

Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne ...

Text zuklappenVukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt.

Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne Wille auf eine überraschende Erfolgsgeschichte: das "Silicon Valley" Serbiens. Die Hauptstadt Belgrad ist Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa.

Und sie ist Heimat unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen. Im Gegensatz zu den ärmlichen Verhältnissen der Roma, die die größte Minderheit ausmachen, steht das Belgrader Nachtleben mit schwimmenden Clubs und Bars auf Donau und Save. Höhepunkt und gleichzeitig auch die letzte Station der Reise ist das Eiserne Tor, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien.


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5:06
VPS 05:05

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Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (5/6)

Vom Eisernen Tor bis nach Russe mit Urs Gredig

Ganzen Text anzeigenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 ...

Text zuklappenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 Kilometer entfernt. Die nächste Station von Urs Gredig ist Russe. Die lebendige Stadt mit ihren Bürgerhäusern und Adelspalästen war einst eine wohlhabende Handelsstadt.

Sie beheimatet noch immer den wichtigsten Donauhafen Bulgariens. Am Hafen von Giurgiu in Rumänien besteigt Urs Gredig ein Kreuzfahrtschiff. Damit wird er die letzte Etappe bis zum Donaudelta zurücklegen.


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5:48
VPS 05:45

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Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (6/6)

Urs Gredig entdeckt das Donaudelta

Ganzen Text anzeigenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus ...

Text zuklappenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus reist Urs Gredig in die Republik Moldau. In der Ukraine kommt er an kleinen Dörfern vorbei. Sie sind typisch für die Deltalandschaft.

Die Reise endet am Leuchtturm von Sulina: dort, wo die Donau im Sulina-Arm ins Schwarze Meer mündet.