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Oktober 2017
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Dienstag, 29. November
Programmwoche 48/2016
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenRevolutionär, Idol, Diktator
Der "Maximo Lider" Fidel Castro ist gestorben

Frankreich
Gespräch mit Gila Lustiger

Städel Frankfurt
"Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo"

Zeichenlust
Tomi Ungerer zum 85.

Trump ...

Text zuklappenRevolutionär, Idol, Diktator
Der "Maximo Lider" Fidel Castro ist gestorben

Frankreich
Gespräch mit Gila Lustiger

Städel Frankfurt
"Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo"

Zeichenlust
Tomi Ungerer zum 85.

Trump und die Rechten
"Alt Right"-Bewegung


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenWie sicher sind Blutgerinnungshemmer?
"nano" verfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an einem konkreten Beispiel den Weg eines Medikaments von der Verordnung bis ans Krankenbett.

Lobby-Vorwurf
Medizinische Leitlininen für Gerinnungshemmer in der ...

Text zuklappenWie sicher sind Blutgerinnungshemmer?
"nano" verfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an einem konkreten Beispiel den Weg eines Medikaments von der Verordnung bis ans Krankenbett.

Lobby-Vorwurf
Medizinische Leitlininen für Gerinnungshemmer in der Diskussion

Meeresschwämme gegen Armut
Zwei Schweizer versuchen auf Sansibar, mit dem Anbau von Schwämmen, der Armut der Einheimischen entgegenzuwirken

Atomkraft bis zum bitteren Ende
Schweizer in einer Volksabstimmung gegen schnelles Atomende

Energiewandler
Abwärme wird zu nutzbarer Ressource


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:07
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenRevolutionär, Idol, Diktator
Der "Maximo Lider" Fidel Castro ist gestorben

Frankreich
Gespräch mit Gila Lustiger

Städel Frankfurt
"Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo"

Zeichenlust
Tomi Ungerer zum 85.

Trump ...

Text zuklappenRevolutionär, Idol, Diktator
Der "Maximo Lider" Fidel Castro ist gestorben

Frankreich
Gespräch mit Gila Lustiger

Städel Frankfurt
"Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo"

Zeichenlust
Tomi Ungerer zum 85.

Trump und die Rechten
"Alt Right"-Bewegung


9:47
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenWie sicher sind Blutgerinnungshemmer?
"nano" verfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an einem konkreten Beispiel den Weg eines Medikaments von der Verordnung bis ans Krankenbett.

Lobby-Vorwurf
Medizinische Leitlininen für Gerinnungshemmer in der ...

Text zuklappenWie sicher sind Blutgerinnungshemmer?
"nano" verfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an einem konkreten Beispiel den Weg eines Medikaments von der Verordnung bis ans Krankenbett.

Lobby-Vorwurf
Medizinische Leitlininen für Gerinnungshemmer in der Diskussion

Meeresschwämme gegen Armut
Zwei Schweizer versuchen auf Sansibar, mit dem Anbau von Schwämmen, der Armut der Einheimischen entgegenzuwirken

Atomkraft bis zum bitteren Ende
Schweizer in einer Volksabstimmung gegen schnelles Atomende

Energiewandler
Abwärme wird zu nutzbarer Ressource


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hart aber fair

Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Moderation: Frank Plasberg

Volker Kauder, CDU
Vorsitzender der Union im Bundestag

Cem Özdemir, B'90/Grüne
Bundesvorsitzender

Carolin Roth
Finanzjournalistin für CNBC London

Julian Reichelt
Chefredakteur von "Bild.de"

Don Jordan
US-amerikanischer Journalist


(ARD/WDR)


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11:41
VPS 11:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (8/10)

Bonsai - Ton und Leidenschaft

Moderation: Karl Ploberger

Ganzen Text anzeigenBiogärtner Karl Ploberger trifft in St. Leonhard nahe Melk das Ehepaar Ingrid und Johannes Kralovec, die sich mit großer Leidenschaft auf Bonsaibäume und Bonsaikeramik spezialisiert haben.

Im Gartenkalender ist noch Spätherbst: Karl Ploberger zeigt, wie man ...
(ORF)

Text zuklappenBiogärtner Karl Ploberger trifft in St. Leonhard nahe Melk das Ehepaar Ingrid und Johannes Kralovec, die sich mit großer Leidenschaft auf Bonsaibäume und Bonsaikeramik spezialisiert haben.

Im Gartenkalender ist noch Spätherbst: Karl Ploberger zeigt, wie man Wurzel- und Knollengemüse selber lagern kann und fertigt eine Erdmiete für den Garten an.
Uschi verarbeitet den Birkenporling zu einer entzündungshemmenden Tinktur.


(ORF)


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12:10
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Wiener Wasser

Film von Georg Riha, Manfred Christ und Harald Pokieser

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Bürgerinnen und Bürger Wiens verbrauchen täglich etwa 370 000 Kubikmeter Wasser. Für eine Millionenstadt ist das nicht ungewöhnlich. Doch kein Tropfen davon stammt aus der Donau.

Alles, was getrunken und verkocht wird, was durch Duschen, Spülen und ...
(ORF)

Text zuklappenDie Bürgerinnen und Bürger Wiens verbrauchen täglich etwa 370 000 Kubikmeter Wasser. Für eine Millionenstadt ist das nicht ungewöhnlich. Doch kein Tropfen davon stammt aus der Donau.

Alles, was getrunken und verkocht wird, was durch Duschen, Spülen und Trinkbrunnen in den Kanal und die Kläranlage rinnt, stammt aus den östlichen Kalkalpen. Die Dokumentation verfolgt die Wege des Wassers in und aus der österreichischen Hauptstadt.

Das Rax-Schneeberg-Gebiet in Niederösterreich und die steirische Hochschwab sind die natürlichen Wasserspeicher, aus denen seit fast 140 Jahren das Wasser nach Wien fließt. Es kommt, dem natürlichen Gefälle folgend, über zwei Hochquellenleitungen in die Hauptstadt, wo es in großen Speichern gesammelt und über ein rund 3000 Kilometer langes Rohrnetz verteilt wird.

Die Dokumentation "Wiener Wasser" erzählt, welche Wege das kostbare Nass durch die österreichische Hauptstadt nimmt, und wie es diese verwandelt. Außerdem begleitet sie das verschmutze Wasser durch eine der modernsten Kläranlagen der Welt und beobachtet seine wundersame Verwandlung auf dem Weg in die Donau.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:18
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilder Kaiser und Kitzbüheler Alpen

Film von Doris Fercher

Ganzen Text anzeigenEs ist eine imposante und vielfältige Bergwelt: die schroffen Felsen des Wilden Kaisers im Norden und die Grashänge der Kitzbüheler Alpen im Süden.

Dazwischen liegen zwei Täler mit einem Dutzend Dörfern. Viele Menschen hier leben vom Tourismus. Doch in dieser ...
(ORF)

Text zuklappenEs ist eine imposante und vielfältige Bergwelt: die schroffen Felsen des Wilden Kaisers im Norden und die Grashänge der Kitzbüheler Alpen im Süden.

Dazwischen liegen zwei Täler mit einem Dutzend Dörfern. Viele Menschen hier leben vom Tourismus. Doch in dieser kleinen Region zwischen Inntal und Kitzbühel schätzt man die Natur als größtes Kapital und bemüht sich, die unbeschadeten Landschaften zu erhalten.

Im Winter bieten diese Landschaften Vergnügen beim Schifahren und Snowboarden, im Sommer Herausforderungen beim Wandern, Bergsteigen und Klettern.

In der Dokumentation "Wilder Kaiser und Kitzbüheler Alpen" geben Bewohnerinnen und Bewohner Einblick in ihre Arbeit und ihr Leben.


(ORF)


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13:54
VPS 13:55

Videotext Untertitel

Untersberg - Sagenreiche Natur

Film von Thomas Rilk und Bernd Seidel

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Von den Bewohnern der Region wird er auch "Wunderberg" genannt.

Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für den Film am schwer begehbaren ...
(ORF)

Text zuklappenDer Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Von den Bewohnern der Region wird er auch "Wunderberg" genannt.

Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für den Film am schwer begehbaren Massiv des Untersbergs unterwegs. Im Wechsel der Jahreszeiten wird die vielfältige Bedeutung des Bergs für die Lebensgrundlage der dort angesiedelten Menschen deutlich.


(ORF)


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14:38
VPS 14:40

Format 4:3Videotext Untertitel

Hochkönig - Bergwelt zwischen Pinzgau und Pongau

Film von Bernd Seidel

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Hochkönig, mit 2941 Metern höchster Gipfel der Salzburger Kalkhochalpen, überragt einen Lebensraum von erlesener Schönheit.

Der Berg hat zwei Gesichter: ein friedvolles, ruhiges von Norden, ein zerfurchtes, zerklüftetes von Süden.
Der Film porträtiert ...
(ORF)

Text zuklappenDer Hochkönig, mit 2941 Metern höchster Gipfel der Salzburger Kalkhochalpen, überragt einen Lebensraum von erlesener Schönheit.

Der Berg hat zwei Gesichter: ein friedvolles, ruhiges von Norden, ein zerfurchtes, zerklüftetes von Süden.
Der Film porträtiert die Region mit ihren Almböden und Wäldern im Winter und Frühsommer - dann, wenn die Bergwelt ihre ganze Schönheit zur Schau stellt.


(ORF)


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15:22
VPS 15:20

Videotext Untertitel

Im Bann der Berge

Film von Otmar Penker

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Geburt Tirols war eine Kollision von Kontinenten. Das Ergebnis ist eine Landschaft von größter Vielfalt auf kleinstem Raum.

Je nach der Tiefe eines Tals oder der Höhe eines Berggrats, je nach der Himmelsrichtung seines Verlaufs oder seiner Lage, je nachdem, ...
(ORF)

Text zuklappenDie Geburt Tirols war eine Kollision von Kontinenten. Das Ergebnis ist eine Landschaft von größter Vielfalt auf kleinstem Raum.

Je nach der Tiefe eines Tals oder der Höhe eines Berggrats, je nach der Himmelsrichtung seines Verlaufs oder seiner Lage, je nachdem, wohin ein Hang sich neigt, ist ein Fleckchen Tirol eisig oder mild, üppig oder karg, trocken oder wasserreich.

Die Dokumentation "Im Bann der Berge" zeigt die Schönheit des Tiroler Hochgebirges ebenso wie dessen Gefahren, die unvermutet losbrechen können: Schneelawinen und Gewitter.


(ORF)


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16:06
VPS 16:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Arlberg - Das verborgene Paradies

Film von Heinz Leger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf ...
(ORF)

Text zuklappenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf steilen Graten hat der Wind bizarre Schneewehen geformt, und weiter unten tragen Zirbelkiefern schwer an der glitzernden Pracht.

Wenn im Frühling der Winter das Land aus seinem eisigen Griff entlässt, kommen geologische Juwelen ans Tageslicht, die Berghänge erstrahlen in den bunten Farben der Orchideen-Wiesen, und in den steilen Felsrinnen tollen junge Gämsen und Steinböcke umher.


(ORF)


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16:51
VPS 16:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Österreich - Land der grünen Grenzen

Film von Gernot Lercher

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenAcht österreichische Bundesländer grenzen direkt an fremdes Staatsgebiet: entlang dieser Staatsgrenzen unternimmt die Dokumentation eine fast 3000 Kilometer lange Reise.

Eine Reise, die durch fast unzugängliche Naturparadiese führt, aber auch Geschichten von ...
(ORF)

Text zuklappenAcht österreichische Bundesländer grenzen direkt an fremdes Staatsgebiet: entlang dieser Staatsgrenzen unternimmt die Dokumentation eine fast 3000 Kilometer lange Reise.

Eine Reise, die durch fast unzugängliche Naturparadiese führt, aber auch Geschichten von Plätzen erzählt, die täglich von tausenden Menschen und Autos passiert werden. Es sind berührende Geschichten - von Tieren wie Menschen, deren Alltag die Grenze ist.

Eine Elchkuh verlässt vorsichtig den schützenden Schatten des Waldes und trabt auf das Moor zu; ein Braunbär trottet über eine Almwiese, und eine kleine, bunte Echse huscht über sandigen Boden - allesamt Tiere, die bei uns "Exoten" sind, doch an Österreichs Grenzen immer wieder auftauchen und sich gerne auch ein bisschen tiefer nach Österreich vorwagen. Glücklich, wer eines dieser Tiere je beobachten konnte.

Die Dokumentation führt durch Nationalparks, Europareservate und Naturschutzgebiete wie den Neusiedlersee, das Thayatal, die Marchauen, den Bodensee sowie Mur und Inn. Das alles 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs, durch den Österreichs Grenzen im heutigen Verlauf entstanden sind.


(ORF)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenFrüherkennung bei Eierstockkrebs
Spezialkatheter kann Tumorzellen und Krebsvorstufen aus der Gebärmutter gewinnen

Hackerangriff auf Telekom-Router
Mit Gesprächsgast: Mark Semmler, IT-
Sicherheitsberater

Plagegeister Saatkrähen
"nano" ...

Text zuklappenFrüherkennung bei Eierstockkrebs
Spezialkatheter kann Tumorzellen und Krebsvorstufen aus der Gebärmutter gewinnen

Hackerangriff auf Telekom-Router
Mit Gesprächsgast: Mark Semmler, IT-
Sicherheitsberater

Plagegeister Saatkrähen
"nano" zeigt, wie man die Tiere tatsächlich loswerden kann

Krebsatlas
Menschen leben länger mit einer Krebserkrankung als noch vor zehn Jahren

Tschernobyl-Sarkophag
Die Hülle wird heute vollständig über den Reaktorblock geschoben


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Nach Internet-Attacken auf Telekom
BND-Warnung vor neuen Angriffen

Arbeiten an Tschernobyl-Reaktor
Neue Hülle für die Atom-Ruine

Schlechte Noten für Grundschüler
Riesige Probleme mit Mathematik


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenÖsterreich vor Bundespräsidentenwahl
Am 4. Dezember wählt Österreich im vierten Anlauf

"Was ist Populismus?"
Literatur von Jan-Werner Müller

"Jacques - Entdecker der Ozeane"
Die Lebensgeschichte des Tiefseetauchers und -filmers Jacques ...

Text zuklappenÖsterreich vor Bundespräsidentenwahl
Am 4. Dezember wählt Österreich im vierten Anlauf

"Was ist Populismus?"
Literatur von Jan-Werner Müller

"Jacques - Entdecker der Ozeane"
Die Lebensgeschichte des Tiefseetauchers und -filmers Jacques Cousteau als Kinofilm

Klavier meets Akkordeon
Die CD "Tandem" von Michael Wollny & Vincent Peirani


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Tod in den Bergen

Fernsehfilm, Österreich 2013

Darsteller:
Clara LangUrsula Strauss
Jan TannerRobert Atzorn
Inspektor Hannes BucherFritz Karl
David TannerFelix Eitner
Gregor LangWolfram Berger
u.a.
Regie: Nils Willbrandt
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenAus Sehnsucht nach einem beschaulichen Leben inmitten atemberaubender Gebirgslandschaft hat "Schnell ermittelt"-Star Ursula Strauss den Trenchcoat gegen den Arztkittel getauscht.

Zwei mysteriöse Todesfälle und eine Behörde, die beharrlich wegschaut, wecken jedoch ...
(ORF)

Text zuklappenAus Sehnsucht nach einem beschaulichen Leben inmitten atemberaubender Gebirgslandschaft hat "Schnell ermittelt"-Star Ursula Strauss den Trenchcoat gegen den Arztkittel getauscht.

Zwei mysteriöse Todesfälle und eine Behörde, die beharrlich wegschaut, wecken jedoch erneut ihre kriminalistische Neugier. - Topbesetzter Heimatkrimi mit der Crème de la Crème der österreichischen Publikumslieblinge.

Beim Bergsteigen auf abgesperrtem Gelände entdeckt die junge Ärztin Clara Lang eine mumifizierte Leiche. Offenbar liegt der Tote schon jahrelang im Eis. Um wen es sich dabei handelt, weiß unten im Tal angeblich niemand. Als Claras Freund David den Fundort näher inspizieren will, verunglückt auch er tödlich. Clara ist am Boden zerstört, zumal sich die Anzeichen mehren, dass David ermordet wurde. Von den Behörden im Stich gelassen, streckt Clara auf eigene Faust ihre Fühler aus und beginnt zu ermitteln.


(ORF)


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

kinokino

Das Filmmagazin

Ganzen Text anzeigenDenis Villeneuves "Arrival"
Der etwas andere Alien-Film

Ken Loachs "Ich, Daniel Blake"
Der Cannes-Gewinner 2016

Die Augsburger Puppenkiste im Kino
Weihnachten mit Marionetten

"Captain Future" und sein Komponist
"kinokino" über einen ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDenis Villeneuves "Arrival"
Der etwas andere Alien-Film

Ken Loachs "Ich, Daniel Blake"
Der Cannes-Gewinner 2016

Die Augsburger Puppenkiste im Kino
Weihnachten mit Marionetten

"Captain Future" und sein Komponist
"kinokino" über einen TV-Kult und seinen Komponisten Christian Bruhn


(ARD/BR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die EU von innen

Warum Frau Grässle und Herr Pieper trotzdem

an die EU glauben

Film von Hansjürg Zumstein

Ganzen Text anzeigenAus dem Alltag der beiden Parlamentarierer Inge Grässle und Markus Pieper: Kritisch überprüfen sie die Ausgaben der EU-Kommission, der EU-Regierung. Sie legen die Finger auf die Wunden.

Oft mit Erfolg: So zwangen sie Frankreich, über zwei Milliarden missbräuchlich ...

Text zuklappenAus dem Alltag der beiden Parlamentarierer Inge Grässle und Markus Pieper: Kritisch überprüfen sie die Ausgaben der EU-Kommission, der EU-Regierung. Sie legen die Finger auf die Wunden.

Oft mit Erfolg: So zwangen sie Frankreich, über zwei Milliarden missbräuchlich einkassierte Agrarsubventionen zurückzubezahlen. Gerade wegen dieser Erfolge sind die beiden von der EU überzeugt.

Trotz allen Nachteilen bringe sie enorme Vorteile: offene Märkte, gemeinsame Gesetze - kurz: bessere Marktchancen auch für kleinere Unternehmen, sagen sie.

"DOK"-Filmer Hansjürg Zumstein begleitet Inge Grässle und Markus Pieper auch auf ihrem Wahlkampf in ihren Heimatgemeinden, fängt die Einwände der Wählerinnen und Wähler auf und dokumentiert, wie Unternehmer ihren Optimismus nicht immer teilen. Ein frischer Blick auf die tägliche Arbeit zweier kritischer, aber trotzdem überzeugter EU-Befürworter.


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23:18
VPS 23:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Auf der Suche nach Menschlichkeit

Kathrin Winzenried über die Geschichte des

Schweizerischen Roten Kreuzes

Film von Elvira Stadelmann

Ganzen Text anzeigenDas Schweizerische Rote Kreuz feiert seinen 150. Geburtstag. Im Jubiläumsjahr sind die Flüchtlingsströme die größte Herausforderung der ältesten humanitären Organisation der Schweiz.

Das Symbol des Schweizerischen Roten Kreuzes ist einzigartig und steht seit ...

Text zuklappenDas Schweizerische Rote Kreuz feiert seinen 150. Geburtstag. Im Jubiläumsjahr sind die Flüchtlingsströme die größte Herausforderung der ältesten humanitären Organisation der Schweiz.

Das Symbol des Schweizerischen Roten Kreuzes ist einzigartig und steht seit jeher für Hilfe bei Krankheit, Katastrophen und Krieg. 1866 wurde das SRK gegründet, mit dem Ziel, die Not von Verwundeten und deren Familien zu lindern.

Den Verletzlichsten beizustehen, das war fortan der Grundsatz der Organisation. So organisierte das SRK während und nach dem Zweiten Weltkrieg Erholungsurlaube für 180 000 Kinder aus kriegsversehrten Ländern. Der achtjährige Anton Partl war eines von ihnen. Bis heute bleibt der Wiener seiner Gastfamilie aus Speicher verbunden und ist überzeugt, dass sie ihm das Leben gerettet hat. Dass diese humanitäre Aktion nicht zweckfrei war und das ramponierte Image der abgeschotteten Schweiz aufpolieren sollte, wurde erst später klar.

Die Instrumentalisierung durch Regierung und Militär führte zu einem Tiefpunkt in der Geschichte des Roten Kreuzes. Gegenüber den Verbrechen des Holocaust zeigte sich die offizielle Organisation untätig und übernahm die Haltung des «vollen Bootes» der Schweizer Regierung. Freiwilligen Helfern und Helferinnen des SRK ist es zu verdanken, dass die humanitären Grundsätze des Roten Kreuzes nicht gänzlich verloren gingen: So rettete die Krankenschwester Friedel Bohny-Reiter trotz Verbot zahlreichen Jüdinnen und Juden das Leben. Eine von ihnen ist Margot Wicki-Schwarzschild. Eindringlich erinnert sie an die humanitäre Verpflichtung, den Schwachen und Verfolgten auch heute beizustehen.

Flüchtlinge sind auch aktuell wieder die größte Herausforderung der Organisation. In der Politik lassen sie Werte wie Menschlichkeit und Unparteilichkeit erodieren. Kurt Strehler ist täglich mit den Folgen der internationalen Asylpolitik konfrontiert. In seiner Arbeit als Leiter des Asylzentrums Altdorf setzt er sich unermüdlich ein, um die Grundsätze des SRK zu leben. Dieses Asylzentrum ist mittlerweile die einzige, das von der Geschäftsstelle des SRK noch betrieben wird. Dabei geht er auch unkonventionelle Wege.


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0:09
VPS 00:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Endstation Aarwangen (2/2)

Alltag im Durchgangszentrum

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen200 Menschen aus über 20 Nationen wohnen in einem sogenannten Durchgangszentrum im bernischen Aarwangen - die meisten von ihnen nur vorübergehend.

Für gut 30 von ihnen ist das Dorf jedoch die Endstation. Ihr Asylgesuch wurde abgelehnt. Sie müssten die Schweiz also ...

Text zuklappen200 Menschen aus über 20 Nationen wohnen in einem sogenannten Durchgangszentrum im bernischen Aarwangen - die meisten von ihnen nur vorübergehend.

Für gut 30 von ihnen ist das Dorf jedoch die Endstation. Ihr Asylgesuch wurde abgelehnt. Sie müssten die Schweiz also wieder verlassen. Aber sie weigern sich - und sie können aus verschiedenen Gründen nicht des Landes verwiesen werden.

Reporter Simon Christen berichtet über Menschen wie den Marokkaner Ibrahim. Sein Heimatland nimmt nur Landsleute zurück, welche die Schweiz freiwillig verlassen. Aber Ibrahim geht nicht freiwillig.


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0:33
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:01
VPS 01:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Welt der Winde (1/3)

Santa-Ana-Winde - Der Feuer-Atem Kaliforniens

Film von Monika von Behr

Ganzen Text anzeigenDer Santa-Ana-Wind kommt aus der Mojave-Wüste und bricht heiß und zerstörerisch über die Küste Südkaliforniens herein. Er kann Großbrände anfachen, aber auch die Windturbinen antreiben.

Der Wind lässt Kalifornien in Sachen Windenergie ganz vorne mitspielen. ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDer Santa-Ana-Wind kommt aus der Mojave-Wüste und bricht heiß und zerstörerisch über die Küste Südkaliforniens herein. Er kann Großbrände anfachen, aber auch die Windturbinen antreiben.

Der Wind lässt Kalifornien in Sachen Windenergie ganz vorne mitspielen. Auf der Suche nach seinen Geheimnissen kommen Menschen zu Wort, deren Leben und Schicksale ganz unmittelbar mit diesem einzigartigen Naturschauspiel zu tun haben.

Der Schauspieler James Lashly erzählt von der Faszination dieses unberechenbaren Windes für Hollywood Drehbuchautoren. Er selbst ist hin- und hergerissen von diesem ganz speziellen Wind, der die Menschen zuweilen das seelische Gleichgewicht verlieren lässt. "Liebende, die sich umbringen, schreiben es dem Wind zu".

Es ist unmöglich, sich an die Santa Anas zu gewöhnen. Sie kommen immer überraschend und immer schwingt die Angst vor großen Feuersbrünsten mit. Die Feuerwehr von Ventura County hat jede Menge Erfahrung mit den zerstörerischen Dimensionen des Windes. Kein Jahr ohne Großbrände. Zu erleben sind gut ausgerüstete und tapfere Fire Fighter, die ihr Bestes tun, aber zumeist doch nicht verhindern können, dass ganze Häuser-Viertel von den Flammen verschlungen werden. Ein Konflikt zwischen Mensch und Natur, der sich verschärft hat, besonders dadurch, dass Häuser immer weiter in die brandgefährdeten Lagen hinein gebaut werden.

Mike Messier in Tehachapi hingegen profitiert von den heftigen Santa Ana Winden, die Tausende von Windturbinen antreiben, ihm und vielen anderen einen guten Job ermöglichen und seinen Heimatort wohlhabend gemacht haben. Und auch Willy Dydo, ein Meister des Hang-Gliding in Santa Barbara, liebt den Wind und profitiert wie alle Outdoor-Sportler vom blauen Himmel Kaliforniens, den die Santa Anas mit sich bringen.


(ARD/MDR)


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1:44
VPS 01:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Welt der Winde (2/3)

Mistral - Der Herrscher der Provence

Film von Monika von Behr

Ganzen Text anzeigenDer Mistral fegt mit eisiger Kälte das Rhônetal herunter, lässt die Haut austrocknen und die Lippen aufspringen. Mistral bedeutet "Herrscher". Er bestimmt den Alltag in der Provence.

Seine Geschenke sind ein strahlend blauer Himmel und viele Sonnentage. Viele ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDer Mistral fegt mit eisiger Kälte das Rhônetal herunter, lässt die Haut austrocknen und die Lippen aufspringen. Mistral bedeutet "Herrscher". Er bestimmt den Alltag in der Provence.

Seine Geschenke sind ein strahlend blauer Himmel und viele Sonnentage. Viele Menschen sind von ihm abhängig, haben sich und ihr Leben auf den Mistral eingestellt. In dem Film kommen einige von ihnen zu Wort.

Klaus Ohlmann, einer der besten Segelflieger der Welt, ist wegen des Mistral in die Provence gezogen. Der starke Wind erlaubt ihm hier die schönsten Wellenflüge. An "Mistral-Tagen" steht er bereits mitten in der Nacht auf, um mit dem Wind dem ersten Tageslicht entgegenzufliegen. Doch der starke Wind hat auch seine Gefahren, denn er ist unsichtbar. In seiner Segelflugschule bringt Klaus Ohlmann seinen Schülern bei, wie sie anhand der Wolken den Mistral "lesen" können.

Für Cathérine Houdy, die mit ihrem Mann ein Restaurant betreibt, ist der Mistral der Grund für all die Vorzüge des provenzalischen Lebens: die Sonne, das Leben draußen, die Offenheit der Menschen - und die besondere Qualität der Kräuter und Gemüse, die sie in ihrer Küche benutzt.

Auch die Bio-Winzerin Alice Brun liebt den Mistral, weil er mit seiner klaren Luft und Sonne verhindert, dass Schimmel und Pilze die Blätter und Trauben ihres Weins schädigen. So kann sie auf chemische Mittel weitgehend verzichten.

Die Fischer im Golf de Lion hingegen fürchten den heftigen Wind, der die Fische aus der Nähe der Küste vertreibt. Um dem Mistral trotzen zu können, sind sie gezwungen, sich große, stabile und teure Boote anzuschaffen. Dennoch bleibt es gefährlich, bei Mistral aufs offene Meer rauszufahren.


(ARD/NDR)


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2:28
VPS 02:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Welt der Winde (3/3)

Föhn - Der Frühlingsbote der Alpen

Film von Monika von Behr

Ganzen Text anzeigenDer Föhn, geliebter und gehasster warmer Wind der Alpen, fasziniert und erschreckt die Menschen, die mit ihm leben. Er stürzt vom Berg ins Tal und keiner kann sich ihm entziehen.

Sein warmer Atem lässt den Schnee schmelzen und ermöglicht selbst in Höhenlagen ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDer Föhn, geliebter und gehasster warmer Wind der Alpen, fasziniert und erschreckt die Menschen, die mit ihm leben. Er stürzt vom Berg ins Tal und keiner kann sich ihm entziehen.

Sein warmer Atem lässt den Schnee schmelzen und ermöglicht selbst in Höhenlagen Landwirtschaft. Der Föhn ist ein Bote des Südens. Aber er ist auch gefürchtet. Im Film kommen Menschen zu Wort, deren Leben vom Föhn bestimmt wird.

Das Dorf Guttannen ist der föhnreichste Ort der Schweiz. Mehr als 100 Tage im Jahr weht hier der warme Wind. Zweimal schon ist Guttannen wegen eines Föhnsturms abgebrannt. Das haben die Bewohner noch heute in lebendiger Erinnerung. Trotz der Gefahren, die der Föhn mit sich bringt, profitiert das Dorf von seiner Wärme. Sie erst ermöglicht den Bauern des Dorfes, das auf 1000 Metern Höhe liegt, Landwirtschaft zu betreiben.

Doch der Föhn, mit seiner extrem trockenen Luft, kann die Gesundheit empfindlich beeinflussen. Die Photographin Verena von Gagern-Steidle lebt auf einem alten Viereckshof in Niederbayern. Sie liebt und schätzt das wunderbare Licht, das der Föhn erzeugt. Wenn er besonders stark gewütet hat, zieht es sie in den Wald, wo sie mit ihrer Kamera die eindrucksvolle Naturgewalt des Windes dokumentiert.
Doch es ist eine "Hass-Liebe". Denn seit vielen Jahren leidet Verena von Gagern-Steidle unter Migräne - immer dann, wenn der Föhn über die Berge kommt.

Der Föhn beeinflusst das Leben der Menschen auf verschiedenste Arten. Im Alpenvorland hat sich eine Künstlergruppe gebildet, die sich bewusst "Föhn" nennt. Wie die Naturgewalt soll ihre Kunst einen "klaren Blick" ermöglichen und sie darf auch ab und an Kopfschmerzen verursachen, sagt Marinus Wirtl aus dem Pfaffenwinkel südlich von München. Er baut sowohl große als auch winzig kleine Windmaschinen, die, wenn man sie durch Pusten oder Kurbeln antreibt, den Betrachter belohnen, indem sie besondere Lichtbrechungen verursachen.


(ARD/NDR)


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3:11
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Wels in der Saale und Falke im Turm

Wildes Halle

Film von Jonas Herrmann und Jürgen Rehberg

Ganzen Text anzeigenDie Fauna in und rund um die Saale ist äußerst vielfältig. Dort sind Biber, Wanderfalken, angesiedelte Welse, Rehe, Fledermäuse und Krähen heimisch.

Anfang der 1990er-Jahre haben Fischer in der Saale Welse wiederangesiedelt, nachdem es 40 Jahre lang unterhalb der ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDie Fauna in und rund um die Saale ist äußerst vielfältig. Dort sind Biber, Wanderfalken, angesiedelte Welse, Rehe, Fledermäuse und Krähen heimisch.

Anfang der 1990er-Jahre haben Fischer in der Saale Welse wiederangesiedelt, nachdem es 40 Jahre lang unterhalb der Chemiestandorte Leuna und Buna keine mehr gab. Sie gedeihen gut. Manche Exemplare bringen es auf stattliche zwei Meter.

Die Nutrias in der Saale freuen sich über die ersten warmen Sonnenstrahlen. Andernorts überstehen die eingebürgerten Südamerikaner den mitteleuropäischen Winter oft nicht. In Halle haben sie es leichter: Viele Leute bringen den Nagern Futter ans Ufer. Man kann es ihnen nicht verdenken - mit einer Möhre zwischen den Pfoten sehen die auch als Biberratte bezeichneten Tiere einfach putzig aus.

Sobald sich die letzten Nachtfröste verzogen haben, starten tausende Kröten von der Insel Peißnitz durch die Wilde Saale zu ihren Laichgewässern, den Kreuzer Teichen im Amselgrund. Hier sind sie einst geschlüpft, und nichts bringt sie davon ab, hierher zurückzukehren, um ihrerseits für Nachwuchs zu sorgen.

In 30 Metern Höhe ziehen Wanderfalken an einer Industrieanlage ihre Jungen auf. Sie haben den "Kunstfelsen" im flachen Land um Halle für sich ausgesucht. Hauptsache, die Übersicht stimmt. Die großen Greife stehen unter besonderer Beobachtung engagierter Naturschützer. Ihre kleineren Verwandten, die Turmfalken, nisten direkt im Stadtzentrum. Über dem Halleschen Markt kreisen sie um den Roten Turm.

Hoch über der Saale thront die Burg Giebichenstein. In einem alten Taubenschlag innerhalb der Burgmauern dienen verwilderte Haustauben der Wissenschaft. Ihre Eier werden auf Umweltgifte untersucht, die die Tauben mit der Nahrung aufnehmen. In Halle-Neustadt haben ihre Artgenossen leerstehende Hochhäuser "besetzt". Ursprünglich Felsbrüter, besiedeln diese Vögel gern Balkone und Nischen in den Häuserschluchten.

Viele Tiere haben die grünen Inseln der Saalestadt für sich entdeckt: Rehe ein Wäldchen an einer Schnellstraße, Mopsfledermäuse die Dölauer Heide und tausende Saatkrähen aus Europas Nordosten finden ihre Schlafbäume im Winter auf Ziegelwiese und Peißnitz.


(ARD/MDR)


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3:55
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Lachs in der Elbe und Hase im Kohl

Wildes Dresden

Film von Hiltrud Jäschke, Jürgen Rehberg und Till Ludwig

Ganzen Text anzeigenDresden ist eine grüne Stadt: in ihren Gärten und Parks tummelt sich eine Vielzahl wilder Tiere. Auch in der umliegenden Elbregion gibt es viele zu entdecken.

Dass sich hier sogar die Kleine Hufeisennase und der Große Abendsegler, der Dunkle ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDresden ist eine grüne Stadt: in ihren Gärten und Parks tummelt sich eine Vielzahl wilder Tiere. Auch in der umliegenden Elbregion gibt es viele zu entdecken.

Dass sich hier sogar die Kleine Hufeisennase und der Große Abendsegler, der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling und die Italienische Mauereidechse, der Turmfalke und der Waldkauz im Naturraum der Elbauen und -hänge von Dresden wohlfühlen, wundert deshalb nicht.

Wie jedes Jahr ziehen im April 500 Suffolkschafe im Eiltempo von der Dresdner Heide quer durch die Stadt zum Königsufer. Die saftigen Weiden der Elbwiesen werden sie dann bis zum Winter satt machen. Als Landschaftspfleger fressen sie im Namen des Naturschutzes. Denn viele Vögel können hier nur brüten, viele Insekten nur gedeihen, weil die Vierbeiner alles schön kurz halten.

Den Elbebiber schert das Treiben der Schafe nicht. Seit Anfang der 1990er-Jahre erobert sich der große Nager nach jahrzehntelanger Abwesenheit in der Barockstadt mit dem Glanz der alten sächsischen Residenz wieder Terrain. Dämme legt er dabei nicht an.

Im späten Frühjahr bringen Fischer am Oberlauf einiger Zuflüsse der Elbe im Auftrag des Sächsischen Umweltministeriums junge Lachse ins Wasser: 350 000 bis 400 000. Wie der Biber ist der Edelfisch seit den 1990er-Jahren dabei, sich im Elbtal wiederanzusiedeln, nachdem hier 1936 der letzte aus dem Wasser gezogen worden war.

Auch Hasen haben Dresden für sich entdeckt. Das bekommen die Mitarbeiter eines Frühgemüse-Unternehmens deutlich zu spüren. Die Langohren fressen ihnen regelmäßig die appetitlichsten Pflanzenteile weg, doch sie stehen unter Schutz und dürfen nicht gejagt werden.


(ARD/MDR)


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4:40

Die Robbenzähler vom Baikalsee

Film von Wolfgang Metin

Ganzen Text anzeigenIm April, wenn das Eis des Baikal taut, begibt sich der russische Robbenforscher Dr. Jewgenij Petrow mit einer wagemutigen Truppe hinaus auf den See, um neugeborene Robben zu zählen.

Mit Schlitten, Zelten und klapprigen Motorrädern, die noch aus Sowjetzeiten stammen, ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenIm April, wenn das Eis des Baikal taut, begibt sich der russische Robbenforscher Dr. Jewgenij Petrow mit einer wagemutigen Truppe hinaus auf den See, um neugeborene Robben zu zählen.

Mit Schlitten, Zelten und klapprigen Motorrädern, die noch aus Sowjetzeiten stammen, gehen sie für 20 Tage auf Expedition über das brüchige Eis. Der Baikal ist der älteste und größte Süßwassersee der Erde. Seine Wassermenge entspricht der der Ostsee.

Niemand weiß, wie die Robben, eigentlich Meeresbewohner, es einst schafften, aus dem Polarmeer 2500 Kilometer weit bis in den Süden Sibiriens vorzudringen, denn es gibt keine Wasserverbindung zwischen dem Baikal und dem arktischen Ozean. Ein Rätsel bleibt auch, wie es ihnen gelang, ihr Leben vom Salzwasser auf das Süßwasser des Binnensees umzustellen.

Eine Zählung der Robben ist nur im April möglich, wenn unter der warmen Frühlingssonne ihre Schneehöhlen zu schmelzen beginnen und sich die Jungtiere aufmachen, um die Umgebung zu erkunden. Noch ohne jede Scheu begegnen sie dabei auch den Menschen.

Seit 2005 stehen die einst vom Aussterben bedrohten Baikalrobben unter Schutz. Heute ist ihr Bestand auf etwa 120 000 Tiere angewachsen und gilt als nicht mehr gefährdet.


(ARD/RBB)


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5:09
VPS 05:10

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Der Elchdetektiv von Öland

Film von Heiko De Goot

Ganzen Text anzeigen"Elche sind etwas Besonderes. Sie haben einen starken Charakter", fasst Fredrik Stenbacka die Persönlichkeit der schwedischen Naturikone zusammen. Er ist Elchdetektiv.

In Schweden haben Elche eine große Bedeutung. Sie sind Jagdwild und Touristenmagnet, manchmal aber ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen"Elche sind etwas Besonderes. Sie haben einen starken Charakter", fasst Fredrik Stenbacka die Persönlichkeit der schwedischen Naturikone zusammen. Er ist Elchdetektiv.

In Schweden haben Elche eine große Bedeutung. Sie sind Jagdwild und Touristenmagnet, manchmal aber auch Störenfried oder gar bedroht. Immer wieder stoßen Mensch und Elch aneinander. Darum leistet sich das Land den Elchdetektiv Frederik Stenbacka.

Mit seinem Team und ausgestattet mit jeder Menge High Tech erforscht er die Lebensgewohnheiten der Elche, um ihren Bestand zu sichern und das Zusammenleben von Elch und Mensch konfliktfrei zu gestalten - vom Polarkreis bis zur südschwedischen Trauminsel Öland.

Fredrik hat einen neuen Fall: Ihn beschäftigt ein rätselhaftes Sterben von Elch-Kälbern auf Öland, dem Sommersitz der schwedischen Königsfamilie. Klar, dass hier der Elchdetektiv ran muss, denn der schwedische König ist ein begeisterter Elchjäger, und das Wohl der Tiere ist ihm gerade auf seiner Sommerinsel besonders wichtig.

In ganz Schweden hat Fredrik bereits Elche mit Sendehalsbändern ausgestattet, um ihr Verhalten zu analysieren. Nun startet er auf Öland mit dem Hubschrauber. Aus der Luft will er Elche betäuben um ihnen GPS-Sender anlegen. Ihr Verhalten soll ihn auf die Lösung des Rätsels bringen.

Liegt das Sterben der Kälber an einer unbekannten Krankheit, besonders aggressiven Zecken, der Nahrung oder dem Klima? Es könnte viele Gründe geben. Fredrik muss sie abklopfen. Seine Ermittlungserfolge sind wichtig für Schweden. Deshalb investiert der Staat viel Geld in seine Arbeit. Die Tiere sind wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Die Suche nach der Ursache beginnt im Winter. Um einen Vergleich mit anderen Elch-Beständen zu haben, reist Fredrik sogar zum Kebnekaise, Schwedens höchstem Berg nördlich des Polarkreises. Hier besendert er Elche, die trotz der Nahrungsarmut im tiefen Schnee im Sommer erfolgreich ihre Jungen großziehen.

Langsam kommt ein Verdacht auf: Könnte das Klima schuld sein? Auf der Trauminsel beginnt der Frühling seit ein paar Jahren um Wochen früher als in der Vergangenheit. Die energiereichen Knospen und Schößlinge sind längst fort, wenn die Insel-Elche ihre Kälber bekommen. Dann ist nur noch weniger nahrhafte Kost übrig. Das muss Elchdetektiv Fredrik überprüfen. Doch es gibt noch mehr Spuren. Welche des Rätsels Lösung ist, wird sich zeigen.


(ARD/NDR)


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5:53
VPS 05:50

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Südamerikas Traumroute

Unterwegs mit dem Patagonien-Express

Film von Andreas Wunn

Ganzen Text anzeigenZDF-Südamerika-Korrespondent Andreas Wunn fährt mit der historischen Schmalspurbahn "La Trochita" durch den argentinischen Teil Patagoniens. Eine Reise durch eine faszinierende Landschaft.

Der Autor trifft Aussteiger, Naturschützer und grillende Gauchos. Sie ...

Text zuklappenZDF-Südamerika-Korrespondent Andreas Wunn fährt mit der historischen Schmalspurbahn "La Trochita" durch den argentinischen Teil Patagoniens. Eine Reise durch eine faszinierende Landschaft.

Der Autor trifft Aussteiger, Naturschützer und grillende Gauchos. Sie erzählen, wie es sich lebt am Ende der Welt. Mythos Patagonien - einer der letzten wilden Orte der Welt. Fernweh, Abenteuer, Einsamkeit, Weite, Schönheit und Ursprünglichkeit.

Es ist eine Reise ans Ende der Welt auf einer historischen Strecke. Die Dampflock schwitzt Öl und Wasser, in ihrem Inneren glühen 1200 Grad Celsius. Draußen reißt der kühle Steppenwind den Dampf in Fetzen und lässt ihn durch das Gras an den Gleisen davonwehen. Die Argentinier gaben der berühmten Schmalspureisenbahn den Namen "La Trochita", "das Spürchen".

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde "La Trochita", der Patagonien-Express, gebaut. Die abgelegene Region sollte wirtschaftlich erschlossen werden. Bis 1950 transportierte die Bahn nur Güter, seitdem fahren auch Passagiere auf der Strecke. Mit dem Ausbau des Straßennetzes schwand die Bedeutung des Patagonien-Express. 1979 machte der Reiseschriftsteller Paul Theroux mit seinem Buch "The Old Patagonian-Express" die Bahn weltberühmt. Seitdem ist sie eine Pilgerstätte für argentinische Nostalgiker und Touristen aus aller Welt, obwohl die Bahn heute nur noch auf zwei sehr kleinen Strecken fährt.

Links und rechts der Gleise trifft Andreas Wunn alte und neue Bewohner Patagoniens. Nicht weit vom Bahnhof in El Maiten entfernt, besucht er ein Kondor-Projekt. Der "König der Lüfte", wie sie den Kondor in Patagonien nennen, ist der größte flugfähige Vogel der Welt. Seine Flügelspanne beträgt drei Meter, hunderte Kilometer kann er am Tag zurücklegen. In den vergangenen Jahren hat sich seine Heimat, das südamerikanische Andengebirge, dramatisch verändert. Der Kondor wird aus seinem Lebensraum verdrängt.

In Patagoniens größter Hippie-Kommune, El Bolson, leben Menschen, die in Patagonien auf der Suche nach ihrer Zukunft sind. Sie haben den Alltag und die Wirtschaftskrise in Buenos Aires hinter sich gelassen und zogen nach Patagonien, um ein neues, einfacheres Leben zu beginnen.

Die alten Traditionen der Region am Ende der Welt spürt Andreas Wunn in dem Ort Cholila auf. Jedes Jahr findet dort das nationale Grillfest, die "Fiesta Nacional del Asado" statt. 50 000 Besucher an nur einem Wochenende, 30 000 Kilogramm Fleisch auf einem 250 Meter langen Grill. Musik, Tanz, Rodeo und die Wahl der Grillkönigin. Hier lebt das ursprüngliche Patagonien noch.