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November 2017
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Donnerstag, 24. November
Programmwoche 47/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDie "Alt Right"-Bewegung in den USA
Donald Trump distanziert sich

Verpflichtung zur Organspende?
eine ethisch hochkomplexe Fragestellung

Rassistisches Erbe in Depots
Hunderte Schädel aus der Ex-Kolonie Deutsch-Ostafrika lagern in ...

Text zuklappenDie "Alt Right"-Bewegung in den USA
Donald Trump distanziert sich

Verpflichtung zur Organspende?
eine ethisch hochkomplexe Fragestellung

Rassistisches Erbe in Depots
Hunderte Schädel aus der Ex-Kolonie Deutsch-Ostafrika lagern in Berlin

Der filmende Expressionist
"Friedrich Wilhelm Murnau. Eine Hommage" im Lenbachhaus München

Rapperin Kate Tempest
zeigt mit "Let Them Eat Chaos", dass sie auch eine begnadete Erzählerin ist


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Der nächste CO2-Skandal
Pkw verbrauchen deutlich mehr, als vom Hersteller angegeben

Drohnen für Afrika
Winzige Fluggeräte scheitern nicht an überfluteten Straßen

Drohnen und Sternchen
Fliegende Lampenschirme verzaubern den Broadway


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDie "Alt Right"-Bewegung in den USA
Donald Trump distanziert sich

Verpflichtung zur Organspende?
eine ethisch hochkomplexe Fragestellung

Rassistisches Erbe in Depots
Hunderte Schädel aus der Ex-Kolonie Deutsch-Ostafrika lagern in ...

Text zuklappenDie "Alt Right"-Bewegung in den USA
Donald Trump distanziert sich

Verpflichtung zur Organspende?
eine ethisch hochkomplexe Fragestellung

Rassistisches Erbe in Depots
Hunderte Schädel aus der Ex-Kolonie Deutsch-Ostafrika lagern in Berlin

Der filmende Expressionist
"Friedrich Wilhelm Murnau. Eine Hommage" im Lenbachhaus München

Rapperin Kate Tempest
zeigt mit "Let Them Eat Chaos", dass sie auch eine begnadete Erzählerin ist


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Der nächste CO2-Skandal
Pkw verbrauchen deutlich mehr, als vom Hersteller angegeben

Drohnen für Afrika
Winzige Fluggeräte scheitern nicht an überfluteten Straßen

Drohnen und Sternchen
Fliegende Lampenschirme verzaubern den Broadway


10:14
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Sabine Postel
Schauspielerin

Mark Forster
Sänger

Stephan Kampwirth
Schauspieler

Ingo Zamperoni
Anchorman

Dr. Christiane Heinicke
Physikerin

Daniela Katzenberger
It-Girl

Lucas Cordalis
Musikproduzent


(ARD/WDR)


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11:44
VPS 11:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Gewaltvideos und Cybermobbing
- das Netz vergisst nicht

Mindestsicherung - Leben am Limit
Wie kommen Menschen, die von der Mindestsicherung leben, über die Runden?

SOKO-Donau auf Arabisch
Flüchtlinge synchronisieren TV-Stars


(ORF)


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12:32
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigen60 000 Frachtschiffe sind permanent auf den Weltmeeren unterwegs. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Schiffe werden zwar immer moderner, doch die Branche steckt in Schwierigkeiten.

Wegen Überkapazitäten sind die Tarife eingebrochen, die Erlöse am Boden. Viele ...

Text zuklappen60 000 Frachtschiffe sind permanent auf den Weltmeeren unterwegs. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Schiffe werden zwar immer moderner, doch die Branche steckt in Schwierigkeiten.

Wegen Überkapazitäten sind die Tarife eingebrochen, die Erlöse am Boden. Viele kleinere Reedereien gehen Konkurs. Über Wasser halten sich vor allem Branchengiganten wie die dänische Maersk oder MSC aus der Schweiz.

Für diese "ECO"-Spezialsendung ist Moderator Reto Lipp auf einem Frachter der Schweizer Reederei Enzian zwischen Antwerpen und Rouen mitgefahren.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:22
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sehnsuchtsorte an der Adria (1/2)

Alter Glanz und frischer Wind

Film von Barbara Lueg und Stephan Merseburger

Ganzen Text anzeigenDer Mittelmeerraum ist die Sehnsuchtslandschaft der Deutschen, die Adria ihre liebste Badewanne. Barbara Lueg und Stephan Merseburger besuchen bekannte Badeorte und Touristenmagnete.

Schon seit den Wirtschaftswunderjahren zieht es deutsche Familien bevorzugt an die ...

Text zuklappenDer Mittelmeerraum ist die Sehnsuchtslandschaft der Deutschen, die Adria ihre liebste Badewanne. Barbara Lueg und Stephan Merseburger besuchen bekannte Badeorte und Touristenmagnete.

Schon seit den Wirtschaftswunderjahren zieht es deutsche Familien bevorzugt an die italienische Adriaküste, und auch die kroatische Mittelmeerküste mit ihren mehr als 1000 Inseln ist ein beliebtes Urlaubsziel.

Die Dokumentation zeigt Rimini, Venedig und Dubrovnik, aber auch weitgehend unbekannte Buchten, leere Traumstrände und vergessene Orte. Im ersten Teil startet Barbara Lueg im traditionsreichen italienischen Badeort Rimini, Stephan Merseburger beginnt seine Reise in der kroatischen Stadt Dubrovnik.


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14:06
VPS 14:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sehnsuchtsorte an der Adria (2/2)

Alter Glanz und frischer Wind

Film von Barbara Lueg und Stephan Merseburger

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil der Reise entlang der Adria macht Stephan Merseburger eine Inselkreuzfahrt: vor der kleinen kroatischen Stadt Sibenik. Dort liegt ein Archipel von Hunderten Inseln.

Barbara Lueg besucht die Camping-Hochburg Bibione in Italien. Die letzte Station der ...

Text zuklappenIm zweiten Teil der Reise entlang der Adria macht Stephan Merseburger eine Inselkreuzfahrt: vor der kleinen kroatischen Stadt Sibenik. Dort liegt ein Archipel von Hunderten Inseln.

Barbara Lueg besucht die Camping-Hochburg Bibione in Italien. Die letzte Station der beiden reisenden Reporter ist Istrien. Sie treffen sich in dem Städtchen Rovinj.


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14:51
VPS 14:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (1/5)


Ganzen Text anzeigenTierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt.

Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3000 Kilometer langen ...

Text zuklappenTierfilmer Andreas Kieling macht sich auf den Weg, eine der schönsten Regionen der Erde zu erkunden: Südafrika, ein Land voller Naturwunder, magischer Landschaften und mit üppiger Tierwelt.

Kielings Route führt in fünf Etappen entlang der 3000 Kilometer langen Küste, die er immer wieder mit Ausflügen ins Hinterland unterbricht. Die Reise beginnt an der Westküste, an der Grenze zu Namibia.

Durch den typischen roten Sand schlängelt sich der Gariep, Südafrikas längster Fluss, dem Andreas ein Stück weit folgt, bis er an der Mündung auf das Grenzstädtchen Alexander Bay trifft. Von dort geht es weiter in Richtung Süden, wo die milde Wärme der Kapregion die Hitze der Wüste ablöst. Auf seinem Weg entdeckt Andreas Kieling verträumte Siedlungen, die noch immer vom Diamantenrausch der Vergangenheit zeugen. Er erlebt die Hitze und Einsamkeit des Landesinnern, begegnet Antilopen, Springböcken und Straußen.

Die Küstenregion zeugt von einem schier unerschöpflichen Reichtum des Meeres. Der Ozean dort wird von den nährstoffreichen Gewässern des Südens versorgt. Andreas Kieling besucht die größte Seebärenkolonie der Erde, wo täglich Tausende Robbenjungen geboren werden.

Auf der benachbarten Insel der Kaptölpel geht es zu wie auf einem Flughafen: Ständig starten und landen die Vögel, die auf Nahrungssuche Hunderte von Kilometern aufs Meer hinaus fliegen. Der Westen Südafrikas hat etwas Verträumtes. Weitab von den typischen Touristenrouten, erinnert noch manches an alte Kolonialzeiten. Das Land ist nur spärlich besiedelt, und viele Städte sind geprägt vom Baustil des frühen 20. Jahrhunderts. Die Küste ist rau und das Wasser kalt. Der kühle Ozean entzieht dem Land Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass es selten regnet.

Im Landesinnern herrschen extreme Bedingungen. Das Thermometer überschreitet regelmäßig die 50-Grad-Marke. Am Ozean ist es im Gegensatz dazu frisch. Im kühlen Morgennebel begegnet Kieling den Diamantentauchern von Port Nolloth.


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15:34
VPS 15:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (2/5)


Ganzen Text anzeigenDas Aufeinandertreffen verschiedener Meeresströmungen am südlichsten Punkt Afrikas führt zu hohem Wellengang. Die Gewässer um Kap Agulhas gelten als äußerst gefährlich.

Der Kontinentalschelf vor dem Kap erstreckt sich über 250 Kilometer seewärts - die ...

Text zuklappenDas Aufeinandertreffen verschiedener Meeresströmungen am südlichsten Punkt Afrikas führt zu hohem Wellengang. Die Gewässer um Kap Agulhas gelten als äußerst gefährlich.

Der Kontinentalschelf vor dem Kap erstreckt sich über 250 Kilometer seewärts - die Gewässer zählen zu den fischreichsten der südafrikanischen Küste. Kalte und nährstoffreiche Wasserströmungen von der Antarktis versorgen das Meer und prägen das Klima.

Im Kontrast zur Hitze des afrikanischen Kontinents ist es eher mediterran. Während Robben und Weiße Haie die Herrscher der Küste sind, wird das Landesinnere von Blumen regiert. Überragt wird die Kap-Halbinsel vom weithin sichtbaren Tafelberg. Die Erosion hat dem 1087 Meter hohen Wahrzeichen von Kapstadt stark zugesetzt. Durch Spalten und Risse konnte Wasser in den Fels eindringen und den Sandstein aushöhlen. Dadurch entstanden die größten Sandsteinhöhlen der Welt.

Besonders interessant ist die flache Ebene an der Spitze des Tafelbergs, die viele außergewöhnliche Pflanzen beheimatet. Die Einheimischen sammeln sie als Heilkräuter. Beim Erkunden des Berges ist Andreas Kieling nicht allein: Auf den Felsen des Tafelbergs leben Paviane. In größeren Trupps patrouillieren sie an den Hängen des Bergs. Manchmal stehlen sie Wanderern ihr Mittagessen. Auch die Pinguine haben sich an Menschen gewöhnt. So nehmen am Strand von Kapstadt Sonnenhungrige und Pinguine Seite an Seite ein Sonnenbad. Schließlich trifft sich Andreas mit Mike Rutzen, dem "Sharkman", der dort den größten Raubfisch des Meeres - den Weißen Hai - studiert. Er nimmt Andreas Kieling mit auf eine Expedition.


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16:18
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (3/5)


Ganzen Text anzeigenAndreas Kieling hat schon mehr als 2000 Kilometer Strecke hinter sich gebracht. Auf der dritten Etappe bei der Stadt George beginnt die Küste erstmals steil anzusteigen.

Auch das Wetter hat sich verändert: Es ist angenehm warm - ein Anzeichen, dass er den Indischen ...

Text zuklappenAndreas Kieling hat schon mehr als 2000 Kilometer Strecke hinter sich gebracht. Auf der dritten Etappe bei der Stadt George beginnt die Küste erstmals steil anzusteigen.

Auch das Wetter hat sich verändert: Es ist angenehm warm - ein Anzeichen, dass er den Indischen Ozean erreicht hat. Nach Cape Agulhas wird das Meer von der warmen Agulhas-Strömung geprägt. In der höher gelegenen Küstenregion führt das zu mehr Niederschlag.

Bevor sich Andreas dort näher umsieht, besucht er zunächst Plettenberg, wo in der hohen Steilküste versteckte Höhlen liegen. Für Jahrtausende waren sie Heimat von Menschen. In der Nelson Cave fanden Archäologen Überreste einer menschlichen Behausung, die über 120 000 Jahre alt ist.

Auf der weiteren Reise wird der Weg immer wieder von tiefen Schluchten unterbrochen. Einige sind viele Hunderte Meter tief und werden heute mit Hilfe von modernen Brückenkonstruktionen überwunden. Eine davon - die Bloukrans Brücke - ist ein Ziel für all die, die einen ganz besonderen Kick suchen: Über 200 Meter kann man sich von der Brücke in die Tiefe stürzen - eine Herausforderung, die Andreas kaum auslassen kann.

Erholen kann er sich davon in den verträumten Wäldern Tsitsikamas. Dort gibt es Bäume, die schon seit fast 1000 Jahren auf dem steinigen Untergrund verwurzelt sind und dem Wald einen ganz besonderen Charakter geben. Am Storm River Mouth trifft Andreas Kieling Verwandte der Afrikanischen Elefanten: Klippschliefer, die allerdings nur so groß wie Kaninchen sind. Ihre großen Artverwandten sieht Kieling im Addo National Park. Schließlich macht er in dem Wildreservat Shamwari Station, wo er spannende Begegnungen mit Nashörnern und Leoparden hat.


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17:01
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (4/5)


Ganzen Text anzeigenDie azurblaue See von Durban unterscheidet sich stark von der rauen Meeresküste des Kaps. Haiforscher Dietmar Posch und Andreas Kieling erkunden die warmen Gewässer vor der Küste.

Bei diesem Tauchgang muss man besonders vorsichtig sein. Es gibt dort Bullenhaie, ...

Text zuklappenDie azurblaue See von Durban unterscheidet sich stark von der rauen Meeresküste des Kaps. Haiforscher Dietmar Posch und Andreas Kieling erkunden die warmen Gewässer vor der Küste.

Bei diesem Tauchgang muss man besonders vorsichtig sein. Es gibt dort Bullenhaie, Tigerhaie und die flinken Schwarzspitzen-Riffhaie. Dietmar Posch ist der Meinung, dass man sich problemlos zwischen Haien bewegen kann.

Man müsse nur ihre Sprache verstehen und richtig auf das Verhalten der Tiere reagieren. So bekommt Andreas Kieling erst einmal einen Lehrgang in Haisprache. Schnell finden sich die beiden in einer Gruppe von 50 Riffhaien wieder.

Die Drakensberge sind mit einer Höhe von fast 3500 Metern das höchste Gebirge Südafrikas. Wegen der zahlreichen Schluchten, Höhlen und Kämme heißen sie in der Sprache der Zulu "Ukhalamba", "Wand der aufgestellten Speere". Dort lebt Andrew, der vor zehn Jahren mit seiner Frau aus Europa ausgewandert ist. Heute besitzt er in den Drakensbergen eine kleine Farm. Seine Passion ist das Fliegen. So starten die beiden zu einem Ausflug, bei dem sie die Gebirgslandschaft von oben bewundern können.

Im Hochland kann Andreas Kieling auch seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Angeln. Schließlich kehrt er ein letztes Mal zur Küste zurück. Saint Lucia ist der zweitgrößte Nationalpark Südafrikas. Direkt am Meer gelegen, erstreckt er sich über neun Prozent der gesamten Meeresküste. Ein paar Hippos überqueren dort die Straße und lassen sich nicht im Geringsten vom Verkehr beeindrucken - schließlich sind sie ja die Herrscher der Lagune.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Andreas Kieling - Mitten in Südafrika (5/5)


Ganzen Text anzeigenAndreas Kielings Reise durch Südafrika führt schließlich in den Busch - ins "echte" Afrika. Im Krüger Nationalpark, dem Wahrzeichen Südafrikas, begibt er sich auf die Fährte der "Big Five".

Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel waren einst die ...

Text zuklappenAndreas Kielings Reise durch Südafrika führt schließlich in den Busch - ins "echte" Afrika. Im Krüger Nationalpark, dem Wahrzeichen Südafrikas, begibt er sich auf die Fährte der "Big Five".

Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel waren einst die wichtigsten Trophäen der Großwildjäger. Farmbesitzer und Abenteurer Andreas Lieberberg zeigt Kieling, wie man zum Schutz vor Löwen und Leoparden die richtigen Sicherheitsvorkehrungen trifft.

Er weiß auch, wie man sich in der afrikanischen Wildnis von Beeren und Früchten ernähren kann, welche Pflanzen medizinische Wirkungen haben und wie die alten Buschmänner traditionell Feuer gemacht haben. Außerdem trifft Andreas Kieling den Reptilien- und Spinnenexperten George. Gemeinsam gehen die beiden auf die Suche nach Puffottern, Vogelspinnen und der sagenumwobenen schwarzen Mamba.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenPharma-Sklaven
Medikamententests in Indien gefährden Menschenleben

Nur Katzen schnurren
Löwen können ihr Zungenbein so nicht nutzen

Der digitale Nachlass
Nach dem Tod verschwinden Daten im Netz nicht

Süß und bissig
Schweizer ...

Text zuklappenPharma-Sklaven
Medikamententests in Indien gefährden Menschenleben

Nur Katzen schnurren
Löwen können ihr Zungenbein so nicht nutzen

Der digitale Nachlass
Nach dem Tod verschwinden Daten im Netz nicht

Süß und bissig
Schweizer Naturschützer fordern Katzensteuer

Grenzen überschreiten
Von den ersten Sektionen bis zum gentechnischen Eingriff

Kinofilm: "Deepwater Horizon"
Nach Explosion strömten 780 Millionen Liter Öl aus

RWE auf der Anklagebank
David gegen Goliath - Peruanischer Bauer klagt gegen den Großkonzern RWE



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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Martin Schulz beendet Spekulationen
Parlamentspräsident will nach Berlin

Ukraine-Gipfel in Brüssel
EU fordert von Kiew mehr Reformen

Brandanschlag auf Flüchtlingsheim
Geständnis zum Prozessauftakt


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenFernsehfilmfestival Baden-Baden
3sat-Zuschauerpreis

Münchner Theaterstreit
Debatte um Kammerspiele verschärft sich

Verpflichtung zur Organspende?
Eine ethisch hochkomplexe Fragestellung

Ausstellung Luftbild-Fotografie
"Farben der ...

Text zuklappenFernsehfilmfestival Baden-Baden
3sat-Zuschauerpreis

Münchner Theaterstreit
Debatte um Kammerspiele verschärft sich

Verpflichtung zur Organspende?
Eine ethisch hochkomplexe Fragestellung

Ausstellung Luftbild-Fotografie
"Farben der Erde. Luftbilder von Bernhard Edmaier" in der Flugwerft
Schleißheim


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionDolby-Digital 5.1 Audio

3sat-Zuschauerpreis

Tatort: Wer bin ich?

Fernsehfilm, Deutschland 2015

Darsteller:
Felix MurotUlrich Tukur
Magda WächterBarbara Philipp
Paul BrixWolfram Koch
Andreas KepplerMartin Wuttke
Anna JannekeMargarita Broich
Jens HochstättMichael Rotschopf
u.a.
Buch: Bastian Günther
Regie: Bastian Günther
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenIn der Spielbank in Wiesbaden werden zwei Tote gefunden, einer von LKA-Ermittler Felix Murot. Kurz darauf wird Schauspieler Ulrich Tukur, der Murot spielt, selbst des Mordes angeklagt.

Rasch erkennt Tukur, der Tukur spielt, dass es in der Filmbranche keine Loyalitäten ...
(ARD/HR)

Text zuklappenIn der Spielbank in Wiesbaden werden zwei Tote gefunden, einer von LKA-Ermittler Felix Murot. Kurz darauf wird Schauspieler Ulrich Tukur, der Murot spielt, selbst des Mordes angeklagt.

Rasch erkennt Tukur, der Tukur spielt, dass es in der Filmbranche keine Loyalitäten gibt. Und wie ist das eigentlich, wenn man einen Kommissar spielt oder spielt, ihn nur zu spielen, während man eigentlich Ulrich Tukur ist, wobei man den ebenfalls spielt?

Redaktionshinweis: 3sat zeigt vom Samstag, 19., bis zum Donnerstag, 24. November, jeweils ab 20.15 Uhr, alle zwölf für das "FernsehfilmFestival Baden-Baden" nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 19. November, 20.00 Uhr, bis zum 25. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für "Tatort: Wer bin ich" lautet die Telefonnummer 0137 4141 - 11.


(ARD/HR)


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21:46
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit Audiodeskription

3sat-Zuschauerpreis

Nacht der Angst

Fernsehfilm, Deutschland 2015

Darsteller:
EmmaNina Kunzendorf
SeshaFriederike Becht
Peter HauffMarcus Mittermeier
DorisEleonore Weisgerber
Kurt HartlKai Scheve
Dr. SchererPeter Lerchbaumer
u.a.
Buch: Gabriela Zerhau
Regie: Gabriela Zerhau
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie erfahrene und freiberufliche Hebamme Emma steht vor Gericht: Hat sie ihre Fähigkeiten überschätzt und somit die Gesundheit und das Leben eines Kindes aufs Spiel gesetzt?

Emma ist äußerst beliebt. Viele Schwangere haben schon bei ihr entbunden. Doch als Sesha, ...

Text zuklappenDie erfahrene und freiberufliche Hebamme Emma steht vor Gericht: Hat sie ihre Fähigkeiten überschätzt und somit die Gesundheit und das Leben eines Kindes aufs Spiel gesetzt?

Emma ist äußerst beliebt. Viele Schwangere haben schon bei ihr entbunden. Doch als Sesha, die ihr zweites Kind bei Emma geboren hat und nunmehr Zwillinge erwartet, mit plötzlichen Wehen bei Emma im Geburtshaus auftaucht, kommt es zur Katastrophe.

Emma und Sesha, eine junge Frau mit komplizierter Vergangenheit, verbindet eine starke Zuneigung, was von Seshas gutsituiertem Ehemann Peter und dessen Mutter Doris mit Skepsis beobachtet wird. Jetzt erwartet Sesha Zwillinge, und auch diese sollen in Emmas Geburtshaus das Licht der Welt erblicken.

Doch Emma lehnt vehement ab. Sie kennt die Risiken, und tatsächlich - als Sesha trotz aller Warnungen unvermittelt und mit starken Wehen im Geburtshaus erscheint, kommt es zu Komplikationen.

Ein halbes Jahr später steht Emma vor Gericht. Ihr wird vorgeworfen, verantwortlich für die Behinderung des einen Kindes zu sein, weil sie sich über das Verbot von außerklinischen Zwillingsgeburten hinweggesetzt hätte. Emma wehrt sich, nie sei bei ihr irgendetwas passiert, Sesha habe sie zur Geburt im Geburtshaus genötigt - aber Sesha verweigert dazu die Aussage.

Emmas Verteidigerin spricht von einem Hexenprozess, freiberufliche Hebammen würden an den Pranger gestellt, nachdem ihnen schon die horrend gestiegene Haftpflichtversicherung die Arbeit fast unmöglich gemacht hätte. Auch Emma war nicht versichert, sie weiß, dass eine Verurteilung ihre Existenz vernichten wird - da endlich beginnt Sesha zu reden.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt vom Samstag, 19., bis zum Donnerstag, 24. November, jeweils ab 20.15 Uhr, alle zwölf für das "FernsehfilmFestival Baden-Baden" nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 19. November, 20.00 Uhr, bis zum 25. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für "Nacht der Angst" lautet die Telefonnummer 0137 4141 - 12.


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23:16
VPS 23:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das Geheimnis im Wald

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Steffen GellhagenPierre Besson
Hans KortmannChristoph Waltz
Susanne TomradSophie von Kessel
Wilhelm TomradWolf Roth
Markus TomradThomas Sarbacher
u.a.
Buch: Hanno Hackfort, Michael Helfrich
Regie: Peter Keglevic
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenIn einer idyllisch zwischen Wäldern gelegenen Kleinstadt im Harz wird der Kampf um das Leben eines vermissten Mädchens zu einer Auseinandersetzung um Schuld und Ungerechtigkeit.

Dunkle Geheimnisse führen zurück zu einem scheinbar aufgeklärten Mädchenmord. Je mehr ...

Text zuklappenIn einer idyllisch zwischen Wäldern gelegenen Kleinstadt im Harz wird der Kampf um das Leben eines vermissten Mädchens zu einer Auseinandersetzung um Schuld und Ungerechtigkeit.

Dunkle Geheimnisse führen zurück zu einem scheinbar aufgeklärten Mädchenmord. Je mehr Zeit ohne Hinweis auf Claras Verbleib verstreicht, desto unerträglicher wird der Druck auf alle Beteiligten. Bis Kommissar Gellhagen eine folgenreiche Entscheidung treffen muss.

Die Meldung ist lapidar aber folgenreich: "Die 14-jährige Clara Tomrad wird seit nunmehr vier Tagen vermisst. Zuletzt gesehen wurde sie am Dienstagmorgen, als sie wie gewohnt das Haus verließ, um zur Schule zu gehen. Doch dort kam sie nie an. Als Clara bei Einbruch der Dunkelheit nicht zurückkehrte, alarmierten die besorgten Eltern die Polizei."

Mit seltsamen Gefühlen kehrt Kriminalhauptkommissar Steffen Gellhagen nach vielen Jahren in seine kleine Heimatstadt zurück, um den Fall der vermissten Schülerin zu übernehmen. Bereits bei den ersten Ermittlungen im Ort wird spürbar, dass unter der Oberfläche noch immer alte Spannungen und Feindseligkeiten gegenüber Steffen brodeln - auch bei seinem ehemaligen Freund und Kollegen Frank Breitner. Einzig Susanne Tomrad, die Mutter der Vermissten, ist froh, dass er den Fall übernommen hat. Doch dass die beiden früher einmal ein Paar waren, erleichtert Steffens Stand - insbesondere bei ihrem Mann Markus Tomrad - keineswegs.

Nach ersten Befragungen ergibt sich ein Verdacht: Hans Kortmann, ein ehemaliger Lehrer, der bereits früher einmal wegen Vergewaltigung mit Todesfolge verurteilt wurde und erst seit kurzem auf freiem Fuß ist, sei öfter in der Nähe der Schule gesehen worden. Als Steffen ihm zusammen mit der jungen Polizistin Jule Brandenburg, die ihm zur Seite gestellt wurde, einen Besuch abstattet, gibt Kortmann sich feindselig. Steffen erwirkt umgehend einen Haftbefehl. Bei der Hausdurchsuchung finden sich diverse Fotos von Mädchen aus dem Dorf, darunter auch Bilder von Clara Tomrad.

Der zynische und rhetorisch brillante Kortmann gibt sich im Verhör jedoch verstockt. Er scheint mehr zu wissen, als er preisgibt, und immer wieder gelingt es ihm, Steffen durch gezielte Provokationen aus der Fassung zu bringen. Perfide manipuliert er die Verhöre so, dass sie sich immer mehr zu einem Machtkampf entwickeln, bei dem Steffen unversehens selbst zum Beschuldigten wird. Dabei lässt das drohende Strafmaß Kortmann offenbar vollkommen kalt. Ihm geht es vor allem um Rache am Justizapparat, personifiziert durch den Ermittler Steffen Gellhagen.

Der Druck wächst: Es gibt einen Toten - der Albaner Simonic arbeitete in der Brauerei von Claras Eltern und scheint tief in die Machenschaften eines Mädchenhändlerrings verstrickt zu sein. Als Clara bereits sechs Tage verschwunden ist, werden die Anfeindungen aus Gellhagens Umfeld immer unnachgiebiger - besonders sein Kollege Breitner stellt sich gegen ihn. Gezielt betreibt Susannes Schwiegervater, der einflussreiche Brauerei-Besitzer Wilhelm Tomrad, Demontage im Hintergrund. Nur Susanne selbst spürt, dass ihr ehemaliger Geliebter alles tut, um Clara zu finden. Doch ihre tiefe Verzweiflung und wachsende Hoffnungslosigkeit machen dem sensiblen Ermittler weit mehr zu schaffen als die Intrigen im Ort.

Indes verdichten sich die Indizien und Zeugenaussagen gegen Kortmann immer weiter: Er war gut bekannt mit dem Albaner Simonic, und in seinem Wagen, den man versteckt im Wald findet, wird ein Mädchenslip gefunden, zu dessen Herkunft er jede Auskunft verweigert. Auch Steffens Vorgesetzter will endlich Erfolge sehen. Falls Clara noch lebt und irgendwo in einem Erdloch sitzt, kann jeder Tag, der vergeht, ihren elendigen Tod bedeuten. Doch Kortmann unterbricht sein Schweigen nur, um die Beamten weiter zu provozieren. Schließlich fordert der leitende Staatsanwalt den Kommissar subtil, aber unmissverständlich auf, Kortmann zum Sprechen zu bringen - koste es was es wolle. In einer Nacht voller Zweifel muss Steffen eine schwerwiegende Entscheidung treffen: Was ist ihm das Leben von Clara wert? Und welches dunkle Geheimnis birgt der Fall des Mädchenmords aus der Vergangenheit? Und kann er es enträtseln, bevor es zu spät ist?


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0:46
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:14
VPS 01:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rundschau

Das Schweizer Politmagazin

Moderation: Susanne Wille

Mit Rockmusik nach rechts
Grenzübergreifender Schulterschluss der Neonazis

Mit Ausländern zum Erfolg
Bürgenstock-Resort setzt auf Zuwanderung

Italien: Mit voller Wucht gegen Renzi
Angriff auf den Ministerpräsidenten


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1:59
VPS 02:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Endstation Aarwangen (1/2)

Alltag im Durchgangszentrum

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenIn Aarwangen im Kanton Bern steht ein "Durchgangszentrum", das vorübergehende Zuhause von 200 Menschen aus über 20 Nationen. Für gut 30 von ihnen ist der Traum vom Leben in der Schweiz vorbei.

Reporter Simon Christen berichtet über Menschen, die in Aarwangen keine ...

Text zuklappenIn Aarwangen im Kanton Bern steht ein "Durchgangszentrum", das vorübergehende Zuhause von 200 Menschen aus über 20 Nationen. Für gut 30 von ihnen ist der Traum vom Leben in der Schweiz vorbei.

Reporter Simon Christen berichtet über Menschen, die in Aarwangen keine Perspektive haben, aber offenbar auch nirgendwo anders. Weil sich diese Menschen illegal in der Schweiz aufhalten, gewährt ihnen der Kanton Bern nur noch Nothilfe.

Das heißt: Sie bekommen acht Franken pro Tag und ein Dach über dem Kopf. "Hier habe ich nicht viel, aber es ist immer noch besser als in meinem Land", sagt Ibrahim aus Marokko. Er will bleiben - solange wie möglich.


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2:23
VPS 02:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter: Hessen Check (1/2)

Wie wir wohnen

Film von Ilyas Mec

Ganzen Text anzeigenDas Bundesland Hessen wird siebzig Jahre alt und kann stolz sein auf das, was es geleistet hat. Es hat sechs Millionen Einwohner und gehört zu den wirtschaftsstärksten Bundesländern.

Wie wohnen diese 6 Millionen Menschen eigentlich? Mancherorts ist der Wohnraum ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDas Bundesland Hessen wird siebzig Jahre alt und kann stolz sein auf das, was es geleistet hat. Es hat sechs Millionen Einwohner und gehört zu den wirtschaftsstärksten Bundesländern.

Wie wohnen diese 6 Millionen Menschen eigentlich? Mancherorts ist der Wohnraum knapp und zu teuer, andernorts will keiner mehr in die leer stehenden Wohnungen und Häuser einziehen. Viel Kreativität und Enthusiasmus sind da gefordert, neue Konzepte und Ideen.


(ARD/HR)


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2:53
VPS 02:50

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Plitvice - Im Land der fallenden Seen

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die fallenden Seen von Plitvice, Kroatien, der erste Nationalpark Europas.

Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: ...
(ORF)

Text zuklappen16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die fallenden Seen von Plitvice, Kroatien, der erste Nationalpark Europas.

Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen.

Hier scheinen die Grenzen zwischen den Elementen aufgehoben. Denn die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt.


(ORF)


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3:37
VPS 03:35

Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Menschen im Karst - Leben zwischen Himmel und Hölle

Film von Kurt Mayer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Karst war lange der unwirtlichste Flecken Erde zwischen Wien und Triest. Regisseur Kurt Mayer hat die Karstlandschaft über zwei Jahre lang intensiv bereist.

Das Karstplateau ist durchlöchert wie ein Schwamm, saugt alles auf, was fließen kann. Seine Unterwelt, ...
(ORF/ARD/NDR)

Text zuklappenDer Karst war lange der unwirtlichste Flecken Erde zwischen Wien und Triest. Regisseur Kurt Mayer hat die Karstlandschaft über zwei Jahre lang intensiv bereist.

Das Karstplateau ist durchlöchert wie ein Schwamm, saugt alles auf, was fließen kann. Seine Unterwelt, riesige Höhlendome, von wilden Flüssen durchbraust, prägte schon Dantes Bild der Hölle.

Niko Luin und seine Frau Katarina sind - wie viele Bauern im Karst - in ihrer Freizeit begeisterte Höhlenforscher. Jeder Karstbewohner träumt von einer eigenen Grotte. Viele Bauern haben tatsächlich ihren eigenen Eingang zur Unterwelt. Dort keltern sie Wein, lagern den Karstschinken oder lassen Käse reifen. In der Höhle von Skocjan, einer der größten Höhlen Europas, verschwindet ein reißender Fluss, die Reka, um knapp 50 Kilometer weiter südlich bei Duino als Timavo ins Meer zu münden. Mehr als 9000 Höhlen sind im Karst inzwischen vermessen, aber es gibt auch Bereiche, die noch niemand dokumentiert hat.


(ORF/ARD/NDR)


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4:22
VPS 04:20

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Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera

Film von Björn Kölz und Gernot Stadler

Ganzen Text anzeigenBereits Ende des 19. Jahrhunderts reisten Adel und wohlhabendes Bürgertum an die österreichische Riviera, um ihr Feriendomizil in den mondänen Seebädern der Donaumonarchie aufzuschlagen.

In luxuriösen Eisenbahncoupés strömte das noble Reisepublikum ans Meer und ...
(ORF)

Text zuklappenBereits Ende des 19. Jahrhunderts reisten Adel und wohlhabendes Bürgertum an die österreichische Riviera, um ihr Feriendomizil in den mondänen Seebädern der Donaumonarchie aufzuschlagen.

In luxuriösen Eisenbahncoupés strömte das noble Reisepublikum ans Meer und gab sich in idyllisch gelegenen Seebädern seinen Vergnügungen hin. Der Quarnero, wie die Kroaten ihre Adriaküste heute nennen, galt als Synonym für den Begriff "österreichische Riviera".

Besonders das Seebad Opatija (früher Abbazia) bürgte für Exklusivität und Eleganz. Wer es sich halbwegs leisten konnte, fuhr einmal im Jahr an die Adria. Mit dem einsetzenden Siegeszug der Eisenbahn um die Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt das Reisen eine neue Qualität. Die Entfernungen, räumliche und zeitliche Distanzen schrumpften. Natürliche Hindernisse, die bis dahin die Verbindungen erschwert hatten, wurden nun durch kühne bautechnische Lösungen überwunden; der "Fahrplan" wurde zum Garant einer exakt kalkulierbaren Reise. Mit dem fortschreitenden Bahnbau erlebte besonders Abbazia einen beispiellosen Bau- und Tourismusboom und mutierte in Windeseile zu einem der attraktivsten Seebäder Europas.


(ORF)


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5:07
VPS 05:05

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Über Brücken in Wien

Film von Gerald Teufel

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen1716 Brücken und Stege gibt es in Wien - viermal so viel wie in Venedig: Brückenkonstruktionen mit vielfältigen Funktionen für Auto, Bahn und Fußgänger.

Von den ersten Holzbrücken über die Donauarme bis zu den High-Tech-Lösungen der Gegenwart - dieser Film ...
(ORF)

Text zuklappen1716 Brücken und Stege gibt es in Wien - viermal so viel wie in Venedig: Brückenkonstruktionen mit vielfältigen Funktionen für Auto, Bahn und Fußgänger.

Von den ersten Holzbrücken über die Donauarme bis zu den High-Tech-Lösungen der Gegenwart - dieser Film zeigt spektakuläre Ansichten und unbekannte Details dieser Verbindungen, die nicht immer sichtbar sind. Ein Beispiel ist der Wiener Naschmarkt.

Die 2,8 Kilometer lange Einwölbung des Wien-Flusses ist eigentlich die "breiteste" Brücke der Stadt.

Ein weiteres Beispiel ist der neue Wiener Hauptbahnhof, eine gewaltige Brückenkonstruktion über drei Etagen. Allein für das markante Rautendach wurden 7000 Tonnen Stahl verarbeitet - genauso viel wie für den Pariser Eiffelturm.


(ORF)


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5:31
VPS 05:30

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Newton

Drohnen erobern den Luftraum

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Sendung von Susanne Kainberger

Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenWeltweit werden etwa 300 000 zivile Drohnen pro Monat verkauft. Laut Schätzungen könnten es im Jahr 2020 mehr als 4,7 Millionen unbemannte Flugobjekte in unserem Luftraum sein.

Durch rasante Fortschritte in der Robotertechnologie sind die Einsatzmöglichkeiten von ...
(ORF)

Text zuklappenWeltweit werden etwa 300 000 zivile Drohnen pro Monat verkauft. Laut Schätzungen könnten es im Jahr 2020 mehr als 4,7 Millionen unbemannte Flugobjekte in unserem Luftraum sein.

Durch rasante Fortschritte in der Robotertechnologie sind die Einsatzmöglichkeiten von Drohnen mittlerweile so vielfältig, dass sie nicht nur die Industrie, sondern auch unseren Alltag erobern. Fluch oder Segen, Fortschritt oder Gefahr?

Drohnen können weit mehr als Grenzen kontrollieren oder Pakete ausliefern. Sie messen auf den Zentimeter genau Gebäude und archäologische Ausgrabungsstätten. Sie zählen Affenpopulationen aus der Luft, ohne die Tiere zu stören oder helfen bei der Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft. Als fliegende Rettungseinheit transportieren sie Medikamente und können schneller als jeder Rettungswagen Verletzte erreichen.

Doch die unbemannten Flugobjekte könnten auch erheblichen Schaden anrichten, wenn sie bösartig genutzt werden: etwa für Industriespionage, zum Schmuggeln von Drogen oder Waffen in Gefängnisse, als fliegende Paparazzi oder sprengstoff-beladenes Kriegsgerät.

Während Universitäten und große Unternehmen an immer intelligenteren Flugobjekten arbeiten, hinkt die Entwicklung von Drohnenabwehrsystemen hinterher. Auch eine europaweit gültige Gesetzgebung steht noch aus. "Newton"-Redakteurin Susanne Kainberger hat sich in Forschungslabors umgesehen, Drohnenrennen besucht und Experten befragt: Wie werden wir in Zukunft mit Drohnen leben?


(ORF)