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November 2017
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Donnerstag, 29. September
Programmwoche 39/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:23
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigen"Augustus" von John Williams
– ein erstaunlicher Roman über das alte Rom
Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid

Redefreiheit im Internet
Wie geht man damit um?

Biografie eines Flusses
Ausstellung "Der Rhein - Eine europäische ...

Text zuklappen"Augustus" von John Williams
– ein erstaunlicher Roman über das alte Rom
Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid

Redefreiheit im Internet
Wie geht man damit um?

Biografie eines Flusses
Ausstellung "Der Rhein - Eine europäische Flussbiografie" in Bonn

Der Film "Frantz" von Francois Ozon
Der französische Regisseur, bekennender Liebhaber der deutschen Kultur, blickt auf die einstigen Trümmer der deutsch-französischen Beziehungen.

Im Dienste Israels
Schimon Peres ist tot

Goodbye, Lenin!
Statue des Revolutionärs von New Yorker Dach entfernt


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigenMH17
wer ist schuld am Abschuss der Malaysia Airline?

Gelähmte laufen wieder
Exoskelett wird als Ausgleich der Behinderung von den Kassen anerkannt

Mitochondrien
Die mikroskopisch kleinen "Kraftwerke" der Zelle

Die Ruhe kommt ...

Text zuklappenMH17
wer ist schuld am Abschuss der Malaysia Airline?

Gelähmte laufen wieder
Exoskelett wird als Ausgleich der Behinderung von den Kassen anerkannt

Mitochondrien
Die mikroskopisch kleinen "Kraftwerke" der Zelle

Die Ruhe kommt später
Technik beim Anflug kann Fluglärm reduzieren

Forschungsflugzeug Atra
Testmaschine des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

Der Hopfen der Zukunft
Forscher untersuchen Genom des Hopfens


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigen"Augustus" von John Williams
– ein erstaunlicher Roman über das alte Rom
Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid

Redefreiheit im Internet
Wie geht man damit um?

Biografie eines Flusses
Ausstellung "Der Rhein - Eine europäische ...

Text zuklappen"Augustus" von John Williams
– ein erstaunlicher Roman über das alte Rom
Literaturgespräch mit Andreas Isenschmid

Redefreiheit im Internet
Wie geht man damit um?

Biografie eines Flusses
Ausstellung "Der Rhein - Eine europäische Flussbiografie" in Bonn

Der Film "Frantz" von Francois Ozon
Der französische Regisseur, bekennender Liebhaber der deutschen Kultur, blickt auf die einstigen Trümmer der deutsch-französischen Beziehungen.

Im Dienste Israels
Schimon Peres ist tot

Goodbye, Lenin!
Statue des Revolutionärs von New Yorker Dach entfernt


9:47
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigenMH17
wer ist schuld am Abschuss der Malaysia Airline?

Gelähmte laufen wieder
Exoskelett wird als Ausgleich der Behinderung von den Kassen anerkannt

Mitochondrien
Die mikroskopisch kleinen "Kraftwerke" der Zelle

Die Ruhe kommt ...

Text zuklappenMH17
wer ist schuld am Abschuss der Malaysia Airline?

Gelähmte laufen wieder
Exoskelett wird als Ausgleich der Behinderung von den Kassen anerkannt

Mitochondrien
Die mikroskopisch kleinen "Kraftwerke" der Zelle

Die Ruhe kommt später
Technik beim Anflug kann Fluglärm reduzieren

Forschungsflugzeug Atra
Testmaschine des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

Der Hopfen der Zukunft
Forscher untersuchen Genom des Hopfens


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mirja Boes
Comedian

Christine Westermann und Götz Alsmann
Moderatoren

Franziska Rubin
Moderatorin und Autorin

Thomas Herrmanns
Entertainer

Kira Grünberg
Sportlerin und Autorin

Carolin Kebekus
Comedian


(ARD/WDR)


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11:46
VPS 11:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Lebensrettende Stammzellen
Spender gesucht

Der Amokfahrer von Graz vor Gericht
Wahres Gesicht oder Maske?

Die Spanische Hofreitschule
Weltkulturerbe unter Kritik


(ORF)


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12:33
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Schweizer Altersvorsorge:
Untauglich für die digitale Welt

Antikörperklone für die Krebstherapie
XBiotech arbeitet mit Schweizer Hilfe

Der Massen-Caterer: André Schöpfer
Gastronomieunternehmen der Gegensätze


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:21
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Morgenland (1/3)

Ein Prophet verändert die Welt

Film von Daniel Gerlach und Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenIslam und Christentum, Morgenland und Abendland müssen nicht in Konfrontation erstarren, denn die Kulturen haben gemeinsame Wurzeln.

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Morgenland" beschäftigt sich mit diesen gemeinsamen Wurzeln. Im Mittelpunkt steht die Geburt ...

Text zuklappenIslam und Christentum, Morgenland und Abendland müssen nicht in Konfrontation erstarren, denn die Kulturen haben gemeinsame Wurzeln.

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Morgenland" beschäftigt sich mit diesen gemeinsamen Wurzeln. Im Mittelpunkt steht die Geburt des Islam.

Vor über 1300 Jahren trat im heutigen Saudi-Arabien ein Mann namens Mohammed auf und verkündete eine neue Religion. Nur wenige Generationen später wehte das Banner des Propheten auf drei Erdteilen. Der Islam entfaltete eine Dynamik, die das Gesicht der Welt veränderte und die Menschheit noch heute in Atem hält.


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14:04
VPS 14:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Morgenland (2/3)

Mit den Schwertern des Geistes

Film von Friedrich Klütsch

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen"Schwerter des Geistes": So umschrieben die Muslime im Mittelalter die Wissenschaften und Künste. Es waren Waffen, die sie besser als ihre europäischen Zeitgenossen zu nutzen wussten.

Auf drei Kontinenten und in sechs Ländern erzählt diese Folge das goldene ...

Text zuklappen"Schwerter des Geistes": So umschrieben die Muslime im Mittelalter die Wissenschaften und Künste. Es waren Waffen, die sie besser als ihre europäischen Zeitgenossen zu nutzen wussten.

Auf drei Kontinenten und in sechs Ländern erzählt diese Folge das goldene Zeitalter des Islam. Dabei interessiert der Blickwinkel des Gemeinsamen: Wo sind die Schnittlinien christlicher und islamischer Kultur, wo profitierte einer vom anderen - und wo nicht?

Die Mauren in Andalusien sind überragend an Bedeutung: Hier herrschte über Jahrhunderte eine freie Geisteshaltung, die entscheidend zur Weltkultur beitrug. Al-Andalus ist der Umschlagplatz arabischen Wissens ins christliche Europa. Der Film rekonstruiert den legendären Flugversuch des Abbas ibn Firnas vor Cordoba: Sein dem Federkleid der Tauben abgeschauter Hängegleiter trug den Flieger immerhin 300 Meter weit.

In Cordoba finden weitere Höhenflüge der arabischen Wissenschaften statt: Zum Beispiel gibt es hier die ersten Krankenhäuser auf europäischem Boden - die arabischen Wissenschaftler erforschten die Hygiene, die ansteckenden Krankheiten und die Chirurgie. Und sie waren ungemein wichtige Kulturvermittler: Wir verdanken ihnen die Überlieferung der großen lateinischen und griechischen Schriften des Altertums. "Terra X" dokumentiert die großen kulturellen Zentren dieser Zeit in Andalusien, die Palaststadt Madinat az-Zahra und Granada.

Die Überlegenheit der arabischen Wissenschaften führt auch ins heutige Usbekistan: Ibn Sina, ein wahres Universalgenie aus dem heutigen Usbekistan, begründete die empirische Medizin, seine Ideen machten ihn bis in die Neuzeit hinein zum einflussreichsten Medizingelehrten. Und in seinem Heimatland setzte mit der Astronomie und den Himmelsobservatorien ein beispielloser Höhenflug an. Am aufregendsten aber war das Leben im Bagdad des neunten und zehnten Jahrhunderts: einer Weltstadt mit Dutzenden von Bibliotheken, Universitäten und Übersetzerschulen. Eine wahrhaft multikulturelle, kosmopolitisch aufgeklärte Stadt.

Die aufwendigen Spielszenen dieser "Morgenland"-Folge entstanden in den Atlas Studios im marokkanischen Quarzazate. Unsere Gesprächspartner über die Hintergründe dieser großen Zeit des Islam sind unter anderen der Aga Khan, das Oberhaupt der Ismailiten, der katholische Theologe Hans Küng, und Scheich Mohammed al-Qasimi, Emir von Sharjah.


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14:48
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Morgenland (3/3)

Imperien am Scheideweg

Film von Daniel Gerlach und Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen1683 erzittert das Abendland vor dem Islam - die Türken stehen vor den Toren Wiens. Zugleich tauchen muslimische Piraten an Europas Küsten auf, treiben Sklavenhandel mit Christen.

Das Zeitalter der Entdeckungen ist in vollem Gange - aber es findet ohne die Muslime ...

Text zuklappen1683 erzittert das Abendland vor dem Islam - die Türken stehen vor den Toren Wiens. Zugleich tauchen muslimische Piraten an Europas Küsten auf, treiben Sklavenhandel mit Christen.

Das Zeitalter der Entdeckungen ist in vollem Gange - aber es findet ohne die Muslime statt. Der europäische Kolonialismus erblüht und bedrängt die großen islamischen Imperien. Die Gegensätze verhärten sich.

Aber gleichzeitig steigt in den Salons der Bourgeoisie Europas das schöngeistige Interesse an Poesie und Exotik des Morgenlandes.

Die Dokumentation "Imperien am Scheideweg" wurde in sieben islamischen Ländern gedreht, die aufwendigen Spielszenen entstanden in den renommierten Atlas-Filmstudios im marokkanischen Quarzazate.

Gezeigt wird, wie der Westen im 19. Jahrhundert Macht und Kapital anhäuft - und in der Wüste Arabiens die konservative Bewegung der Wahhabiten Erfolg hat. Erneuerungs- und Erlösungsbewegungen wie der Aufstand des Mahdi gegen die Engländer zeugen von der Vitalität des Islam. Verzweifelt versuchen Gelehrte auf beiden Seiten, den arabischen Rückstand zu erklären: Blockierte das Bilderverbot die Verbreitung von Wissen? Standen Lebensregeln des Islam dem Fortschritt entgegen? Oder trägt der Westen mit seinem Kolonialismus die Hauptschuld?

"Morgenland - Imperien am Scheideweg" will durch überraschende Fakten mit einigen Vorurteilen aufräumen und die Chancen eines Dialogs zwischen den Kulturen aufzeigen.


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15:32
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wüstenträume (1/2)

Dubai - Das Übermorgenland

Film von Dietmar Ossenberg

Ganzen Text anzeigenDubai, die Glitzermetropole der Vereinigten Arabischen Emirate und das Sultanat Oman, ein Land wie aus dem arabischen Märchenbuch - jedoch fest verankert im Hier und Jetzt.

Unruhe und Bürgerkrieg, Terrorbanden und Dschihad - die arabische Welt scheint aus den Fugen ...

Text zuklappenDubai, die Glitzermetropole der Vereinigten Arabischen Emirate und das Sultanat Oman, ein Land wie aus dem arabischen Märchenbuch - jedoch fest verankert im Hier und Jetzt.

Unruhe und Bürgerkrieg, Terrorbanden und Dschihad - die arabische Welt scheint aus den Fugen geraten. Nur wenige Oasen der Stabilität und des Wohlstandes gibt es noch in dieser einst blühenden Region, die so reich ist an Geschichte und kulturellen Schätzen.

Der Titel "Wüstenträume" deutet es schon an - es sind vor allem Träume und kühne Visionen, aus denen diese dynamischen und friedlichen Länder ihre Kraft und ihren Optimismus schöpfen.

Dubai ist ein "Übermorgenland": Die Polizei von Dubai hat ihren Fuhrpark erst kürzlich mit zwei Ferraris, einem Bentley sowie mit hochgetunten Sportwagen von Audi und Mercedes der Luxusklasse aufgerüstet. Antwort auf die Frage nach dem Warum: "Warum denn nicht?!" Geld spielt offensichtlich keine Rolle. Nichts scheint unmöglich im Scheichtum am Persischen Golf.

Das höchste Gebäude der Welt: der Burj al Khalifa. Das luxuriöseste Hotel der Welt mit sieben Sternen und natürlich die größte Einkaufsmall der Welt. Dubai, das Urlaubs- und Einkaufsparadies hat im vergangenen Jahr fast zehn Millionen Touristen aus aller Herren Länder angelockt. 15 Millionen sollen es in fünf Jahren sein. Dafür wird gebaut, rund um die Uhr. Dubai ist immer noch die größte Baustelle der Welt.

Aber ist dieser Luxus, viele Kritiker sprechen von Größenwahn, nicht letztendlich auf Sand gebaut? Der Börsen-Crash von 2003 schien das zu bestätigen, der völlig überhitzte Immobilienmarkt war zusammengebrochen. Nur eine Milliardenspritze des reichen Nachbaremirates Abu Dhabi bewahrte Dubai vor dem Bankrott.
Und heute? Niemand redet in Dubai mehr von Krise. Der Optimismus ist ungebrochen. Noch nie ist so viel Geld nach Dubai geströmt wie in den vergangenen zwei Jahren. Die Krisen und Kriege in der arabischen Welt haben Dubai zum Gewinner gemacht. Reiche Geschäftsleute aus dem Irak, aus Syrien, aus Libyen bringen ihr Geld gleich kofferweise nach Dubai, um zu investieren. Ölmillionäre aus Libyen aber auch aus Nigeria kaufen Immobilien in Dubai wie von der Stange, denn Dubai gilt als sicherer Hafen in der von Krisen geschüttelten Region.

ZDF-Korrespondent Dietmar Ossenberg, der seit 1994 immer wieder aus Dubai berichtete, gehörte über viele Jahre zu den Skeptikern der Entwicklung. Nach seinem letzten Aufenthalt und den Dreharbeiten im Oktober 2014 hat Ossenberg seine Einschätzung in vielen Punkten revidiert: "Dubai steht heute auf viel breiteren Beinen und soliderem Grund als noch vor zehn Jahren", so Ossenberg. Dubai investiert enorm viel Geld in die Bildung und Ausbildung seiner Jugend. An den über 20 Universitäten in Dubai und Abu Dhabi studieren immer mehr junge Leute aus den Emiraten, die Führungspositionen in Wirtschaft, Forschung und Technik übernehmen sollen. Positionen, die bisher fast ausschließlich mit westlichen Ausländern besetzt waren. Dubai wird für Forscher und Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch viele Deutsche, immer attraktiver. Auch deutsche Unternehmen in Dubai sehen in dem Land enorme Entwicklungsmöglichkeiten.

Bis 2030 will Dubai den größten Teil seiner Lebensmittel selbst produzieren. In den Wüsten zwischen Dubai und Abu Dhabi entstehen riesige Plantagen und Grünflächen, künstlich bewässert. Das Wunder der grünen Wüste war für Dietmar Ossenberg noch beeindruckender als der rasante Aufbau Dubais in den vergangenen 20 Jahren.


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16:16
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wüstenträume (2/2)

Oman - Im Reich des Sultans

Film von Gert Anhalt

Ganzen Text anzeigenOman ist ein junges, ehrgeiziges Land an der Schwelle zu einer neuen Zeit. Und doch ist Sultan Qabuus allgegenwärtig. In jeder Hotellobby hängt ein Bild von ihm. Auch in jedem Restaurant.

Mal gütig lächelnd, mal ernst und weise. Doch im Gegensatz zu vielen anderen ...

Text zuklappenOman ist ein junges, ehrgeiziges Land an der Schwelle zu einer neuen Zeit. Und doch ist Sultan Qabuus allgegenwärtig. In jeder Hotellobby hängt ein Bild von ihm. Auch in jedem Restaurant.

Mal gütig lächelnd, mal ernst und weise. Doch im Gegensatz zu vielen anderen ist dieser Alleinherrscher kein übler Despot. Er wird vielmehr zutiefst von seinem Volk verehrt. Denn vieles, was Oman heute ist und hat, verdankt es Qabuus Ibn Said.

"Sultan Qabuus hat uns ermöglicht, unsere Träume zu verwirklichen", schwärmt Salma Al Hajri. Die 42-Jährige hat zusammen mit ihrer Schwester eine kleine Schokoladenmanufaktur in der Hauptstadt Muscat aufgezogen.

Im Oman wird nicht nur toleriert sondern ermutigt, wenn Frauen als Unternehmerinnen tätig werden. Oder sich als Athletinnen beweisen - im ehrgeizigen, ebenfalls vom Sultan ins Leben gerufenen Segelprojekt. Bis zu den Olympischen Spielen 2020 soll das Land ein konkurrenzfähiges Segelteam aufweisen können.

Seinen Wohlstand, mit dem unter anderem das kostenlose Gesundheitssystem, das vorbildliche Straßennetz und das Schulsystem finanziert werden, verdankt Oman den Öl- und Gasvorkommen. Allerdings ist abzusehen, dass die Vorräte nicht ewig reichen. Deshalb muss sich das Land unabhängig machen von seinen Rohstoffen. Auch dies eine Ansage, die direkt aus dem Sultanspalast kam.

Vor allem der Tourismus ist eine vielversprechende Einnahmequelle. In einer Zeit, in der Urlauber weite Teile der arabischen Welt nicht mehr leichten Herzens ansteuern können, gewinnt der Oman - stabil, friedlich und frei von religiösem Fanatismus - immer mehr an Anziehungskraft. Ob an den Traumstränden des arabischen Meeres oder in den spektakulären Schluchten des Hadschar-Gebirges - überall entstehen neue, luxuriöse Hotels. Besonders beliebt sind jedoch die Wüstencamps, wo die Besucher einen Hauch von Nomadenleben schnuppern können: Kamelreiten, Dünensafari, Nächte ohne Strom und Handy - Himmelszelt statt Himmelbett.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Phantom der Tiefsee - Der Riesenkalmar

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenSeit Menschen die Weltmeere befahren, ist der Riesenkalmar Architeuthis das größte Mysterium der marinen Tierwelt. Bereits der römische Gelehrte Plinius der Ältere erwähnt die Art.

Er beschreibt ein Meeresmonster mit zehn Meter langen Fangarmen. Im Lauf der ...

Text zuklappenSeit Menschen die Weltmeere befahren, ist der Riesenkalmar Architeuthis das größte Mysterium der marinen Tierwelt. Bereits der römische Gelehrte Plinius der Ältere erwähnt die Art.

Er beschreibt ein Meeresmonster mit zehn Meter langen Fangarmen. Im Lauf der Jahrhunderte entdeckte man Teile und Kadaver des Giganten an Stränden und in Fischernetzen. Doch das monströse Tier selbst blieb ein Phantom.

Sagenumwoben und von Seemannsgarn umsponnen, fand der Tiefsee-Riese auch Eingang in die Weltliteratur, so in "20 000 Meilen unter dem Meer" von Jules Verne. Zahlreiche Expeditionen mit Tauchrobotern, U-Booten und auf Pottwalen installierten Kameras suchten erfolglos nach dem bis 18 Meter langen Tintenfisch. Bis zum Sommer 2012 hatte niemand einen lebendigen Riesenkalmar in seinem natürlichen Lebensraum, der Tiefsee, beobachten können.

Nach jahrelanger Vorarbeit stößt im Juni 2012 ein internationales Forscherteam unter Leitung des japanischen Meeresbiologen Tsunemi Kubodera nahe den Ogasawara-Inseln mit speziellen Tauchbooten und extrem aufwändiger Technik ins Reich des Riesen in den Tiefen des Pazifiks vor. Spezielle Filter machen die Bordlichter unsichtbar, Leuchtmuster ahmen die Biolumineszenz verschiedener Tiefsee-Organismen nach und sollen den Riesenkalmar anlocken. Mit hochsensitiven Kameras liegt das Team im nachtschwarzen Ozean auf der Lauer - und tatsächlich erscheint das Monster persönlich.

Der Film zeigt Aufnahmen eines lebendigen Riesenkalmars in seiner natürlichen Umwelt, der Tiefsee. Das "Phantom der Tiefe" nimmt in dieser spektakulären Dokumentation endlich Gestalt an - ein Meilenstein in der Geschichte der Meeresforschung. Der Film zeichnet auch die spannende Suchexpedition nach Architeuthis nach. Er zeigt den extrem hohen technischen Aufwand und den Ideenreichtum der Wissenschaftler - und den größten Tintenfisch der Welt.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adoptiert von Delfinen

Tümmler und ihre Familiengeheimnisse

Film von Ulf Marquardt

Ganzen Text anzeigenHurghada (Ägypten): Im Roten Meer erforscht die Biologin Angela Ziltener wildlebende Delfine aus nächster Nähe.

Der Tauchpartner Michael Stadermann hat über Jahre ein enges Vertrauensverhältnis zu den Delfinen aufgebaut. Dabei öffnete ihm ein verletzter Delfin ...

Text zuklappenHurghada (Ägypten): Im Roten Meer erforscht die Biologin Angela Ziltener wildlebende Delfine aus nächster Nähe.

Der Tauchpartner Michael Stadermann hat über Jahre ein enges Vertrauensverhältnis zu den Delfinen aufgebaut. Dabei öffnete ihm ein verletzter Delfin die Tür zu den Tieren.

Durch den Delfin "Ferdinand", eine Kuh mit geknickter Rückenflosse, bekamen die Forscher Zugang zu einer Delfingruppe und wurden quasi "adoptiert".


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigenBrennstoffzellenflugzeug
Erfolgreich gestartet - sauber und
leise fliegen mit Brennstoffzelle

Alte Aromen fürs Bier
Der Hefe-Jäger: Mikrobiologe Mathias Hutzler auf der Jagd nach alten Stämmen

Hallux Valgus: Schmerzfrei gehen
Fehlstellung ...

Text zuklappenBrennstoffzellenflugzeug
Erfolgreich gestartet - sauber und
leise fliegen mit Brennstoffzelle

Alte Aromen fürs Bier
Der Hefe-Jäger: Mikrobiologe Mathias Hutzler auf der Jagd nach alten Stämmen

Hallux Valgus: Schmerzfrei gehen
Fehlstellung der Großzehe lässt sich operieren

Biokerosin: Abheben per Algenkraft
Algenkerosin ist chemisch nicht von herkömmlichem zu unterscheiden

Muschel contra Fische
Körbchenmuscheln entziehen dem Bodensee Nährstoffe


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Harter Sparkurs und radikaler Umbau
Commerzbank streicht 9600 Stellen

Überraschung im NSU-Prozess
Erstmals spricht Beate Zschäpe

Neues Jugendangebot von ARD und ZDF
Online und mit Rückkanal


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenEin Fotograf in Afghanistan
Kulturzeit-Gesprächsgast: Jens Umbach, Fotograf

Berlin: Abschied von Philipp Demandt
Neuer Leiter der Schirn-Kunsthalle und des Städel-Museums

Buch: "Die verratenen Mütter"
Kristina Vaillant fordert Gerechtigkeit ...

Text zuklappenEin Fotograf in Afghanistan
Kulturzeit-Gesprächsgast: Jens Umbach, Fotograf

Berlin: Abschied von Philipp Demandt
Neuer Leiter der Schirn-Kunsthalle und des Städel-Museums

Buch: "Die verratenen Mütter"
Kristina Vaillant fordert Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern

Dokumentarfilm: "Raving Iran"
Zwischen Techno und Gefängnis

Sprachvermittlung in Österreich
Deutsch für Migranten: welche Wege führen zum Ziel?


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:17
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das manipulierte Bild

Film von Claus U. Eckert

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenNie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch manipulierte Bilder fehlleiten zu lassen.

Vor rund 25 Jahren wurde das elektronische Bildbearbeitungsprogramm „Photoshop“ eingeführt. Seitdem hat es ...

Text zuklappenNie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch manipulierte Bilder fehlleiten zu lassen.

Vor rund 25 Jahren wurde das elektronische Bildbearbeitungsprogramm „Photoshop“ eingeführt. Seitdem hat es nicht nur Prominente auf Fotos schlanker gemacht, sondern auch den Journalismus nachhaltig verändert.

Die digitale Manipulation macht auch vor Nachrichtenbildern nicht Halt: Dutzenden Fotoreportern wurde in den vergangenen Jahren nachgewiesen, ihre Bilder dramatischer und spektakulärer gestaltet zu haben. Redakteure und Zuschauer müssen sich mehr denn je fragen: Original oder Fake?

Mit Satellitenbildern wollte Russland der Ukraine die Schuld am Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine über der Ost-Ukraine zuschieben. Doch eine forensische Untersuchung internationaler Experten ergab, dass die Aufnahmen gefälscht wurden. Die Raketensysteme wurden – so die Ansicht der Sachverständigen – nachträglich in das Bild montiert. Derartige Manipulationen sind vor allem in Krisensituationen und internationalen Konflikten an der Tagesordnung. Nachrichtenredaktionen wie das „heute journal“ vom ZDF beschäftigen mittlerweile eigens geschulte Mitarbeiter, die die TV-Bilder unbekannter Quellen verifizieren. Anhand von GPS-Daten, Wetterlage, Gebäuden oder Soldatenuniformen versuchen die Experten, den Wahrheitsgehalt der Quellen zu überprüfen.

Längst beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit der Manipulation der Bilder – und ihrer Enttarnung. Am Dartmouth College in den USA haben Forscher eine Software entwickelt, die retuschierte Fotos erkennt. Das Programm kann sogar einschätzen, wie stark die Manipulation ausfiel.

Die Dokumentation „Das manipulierte Bild“ lässt die Zuschauer eintauchen in die Welt der digitalen Manipulation und zeigt, welche Auswirkungen sie auf den Journalismus hat. Neueste Forschungsergebnisse machen deutlich, mit welchen Methoden die Fälschungen enttarnt werden können.

Redaktionshinweis: In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über gesellschaftliche und ethisch-moralische Aspekte des Themas.


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

scobel - Niedergang des Journalismus

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenLügenpresse-Vorwürfe, Hetzjagden auf Journalisten und ein allgemeiner Vertrauensverlust des Berufsstandes prägen die Wahrnehmung des Journalismus in der Öffentlichkeit.

Die Diagnose eines „Niedergangs des Journalismus“ scheint mehr als berechtigt. Der ...

Text zuklappenLügenpresse-Vorwürfe, Hetzjagden auf Journalisten und ein allgemeiner Vertrauensverlust des Berufsstandes prägen die Wahrnehmung des Journalismus in der Öffentlichkeit.

Die Diagnose eines „Niedergangs des Journalismus“ scheint mehr als berechtigt. Der Generalverdacht gegen die Medien in Deutschland lautet, dass sie einem Prozess der schleichenden Monopolisierung unterliegen.

Die Medien werden angeblich zunehmend von Politikern, Wirtschaftsunternehmen und mächtigen Lobbys gelenkt und die Öffentlichkeit auf diese Weise manipuliert. Treffen diese Vorwürfe zu, oder handelt es sich um opportune Verschwörungstheorien?

Während die demokratischen, westlichen Gesellschaften um Vielfalt, Qualität und Glaubwürdigkeit ihrer Medienlandschaft ringen, müssen Journalistinnen und Journalisten in vielen Ländern um die Pressefreiheit als demokratisches Grundrecht fürchten und aktiv um sie kämpfen. Beispielsweise schaut die Welt seit dem Putschversuch des Militärs in der Türkei zu, wie die Regierung Erdogan nicht nur Justiz und Wissenschaft, sondern auch die vierte Gewalt im Staat, freie Presse, Rundfunk und soziale Medien, einer systematischen „Gleichschaltung“ und massiver Zensur unterzieht.

Auch im vermeintlich aufgeklärten Westen verliert Qualitätsjournalismus zunehmend an Terrain an die Macht des Marktes, Lobbygruppen und geschickte Polit-PR. Statt um Information, Aufklärung und Meinungsbildung geht es um Quoten, Auflagen und Klick-Zahlen im Internet. In den Sozialen Medien definieren Twitterer, Youtuber und Netz-Reporter den Journalismus scheinbar neu. Gegenüber dem pseudodemokratischen Laienjournalismus der neuen Medienkanäle bleiben journalistische Aufklärung und Qualität zunehmend auf der Strecke.

Doch wie lässt sich diese Qualität definieren? Ausgerechnet Satire-Formate wie die „heute-show“ oder „Die Anstalt“ werden von vielen Zuschauern über Generationengrenzen hinweg zunehmend zum eigentlichen Hauptinformationsmedium, weil sie kritische Distanz mit Information verbinden. Ist Satire damit zur zentralen Instanz journalistischer Wahrheitsfindung geworden? Was sind die Maßstäbe für journalistische Objektivität?

Verliert die vierte Gewalt und mit ihr die Demokratie ihr freiheitliches und aufklärerisches Fundament? Gert Scobel und seine Gäste diskutieren über Lügenpressevorwürfe, (neue) Medienmacht und -Monopole, den Verlust der Öffentlichkeit, Whistleblower, das kostbare Gut der Pressefreiheit und die Suche nach der journalistischen Wahrheit.

Die Gäste der Sendung:

Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Seine Themenschwerpunkte als Wissenschaftler und Publizist sind unter anderem der Medienwandel im digitalen Zeitalter, Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien, Medienskandale und Fragen der Medienethik und Inszenierungsstile in Politik und Medien.

Stefan Niggemeier ist Onlinejournalist und Medienkritiker und lebt in Berlin.
Für sein im Jahr 2004 gegründetes medienkritisches Blog BILDblog erhielt er den Grimme Online Award. Niggemeier war eines der Gründungsmitglieder der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, für die er weiterhin schreibt und betreibt seit Anfang 2016 das Onlinemagazin "Übermedien".

Susanne Fengler ist Wissenschaftliche Leiterin und Geschäftsführerin des
Erich-Brost-Instituts für internationalen Journalismus an der Technischen Universität Dortmund. Ihre Forschungsschwerpunkte sind International vergleichende Journalismusforschung, Politikjournalismus und Ökonomische Theorie des Journalismus.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Lüge und Wahrheit - Shattered Glass

(Shattered Glass)

Spielfilm, USA/Kanada 2003

Darsteller:
Stephen GlassHayden Christensen
Charles "Chuck" LanePeter Sarsgaard
Caitlin AveyChloë Sevigny
Andy FoxRosario Dawson
Amy BrandMelanie Lynskey
Michael KellyHank Azaria
u.a.
Regie: Billy Ray
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenWashington, Mitte der 1990er Jahre. "The New Republic" gehört zu den renommiertesten Nachrichtenmagazinen der USA. Der Druck, Topstories zu liefern ist groß und nicht alle sind wahr.

Die ehrgeizigen Jungjournalisten sind bereit, für geringes Gehalt viel Zeit in ...
(ARD)

Text zuklappenWashington, Mitte der 1990er Jahre. "The New Republic" gehört zu den renommiertesten Nachrichtenmagazinen der USA. Der Druck, Topstories zu liefern ist groß und nicht alle sind wahr.

Die ehrgeizigen Jungjournalisten sind bereit, für geringes Gehalt viel Zeit in Recherchen zu investieren. Einer von ihnen ist der talentierte Stephen Glass, ein höflicher und zuvorkommender junger Mann, der durch seine Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft auffällt.

Seine Kollegen, allen voran die hübsche Caitlin, schätzen ihn ebenso wie sein Chefredakteur Michael Kelly. Wenig später wird der allseits beliebte Kelly aufgrund seines fortwährenden Widerstands gegen den autoritären Führungsstil des Magazin-Herausgebers Marty Peretz entlassen. Sein Nachfolger, der vergleichsweise unerfahrene Charles Lane, hat bei der Redaktion wenig Rückhalt - umso größer ist sein Bemühen, ein gutes Arbeitsverhältnis zu dem Team aufzubauen.

In den folgenden Monaten liefert Glass eine Reihe sehr unterhaltsamer und origineller Reportagen ab. Vor allem die Story über einen blutjungen Computerhacker, der ein großes Software-Unternehmen in Verlegenheit brachte, sorgt für Aufsehen unter seinen Kollegen. Auch der Journalist Adam Penenberg von der Online-Fachzeitschrift "Forbes Digital Tool" wird auf den Artikel aufmerksam - er kann jedoch weder den Hacker noch das betroffene Unternehmen ausfindig machen. Penenberg wird misstrauisch.

Gemeinsam mit zwei Kollegen beginnt er, jedes Detail von Glass' Reportage zu überprüfen. Nachdem keine der erwähnten Personen und Firmen auffindbar ist, stellen sie Stephen Glass und seinen Chefredakteur Lane zur Rede. Verzweifelt versucht Glass, Erklärungen zu liefern. Dabei verstrickt er sich immer mehr in einem Netz aus Lügen und Täuschungen. Zunächst steht Lane voll hinter ihm. Bis er erkennen muss, dass er einem einzigartigen Fall von journalistischer Nachrichtenfälschung aufgesessen ist.


(ARD)


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23:56
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:23
VPS 00:19

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Megacities

10 vor 10 extra

Moderation: Daniela Lager

Ganzen Text anzeigenIn 40 Jahren sollen laut Schätzungen der Uno bereits zwei von drei Menschen in Städten leben. Der Beitrag zeigt, welche Herausforderungen in der Zukunft auf die Menschen zukommen.

Als Megacities bezeichnet man Städte mit über zehn Millionen Einwohnerinnen und ...

Text zuklappenIn 40 Jahren sollen laut Schätzungen der Uno bereits zwei von drei Menschen in Städten leben. Der Beitrag zeigt, welche Herausforderungen in der Zukunft auf die Menschen zukommen.

Als Megacities bezeichnet man Städte mit über zehn Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Film ist ein Zusammenschnitt einer "10vor10"-Reihe über Moskau, Tokio, Shanghai, Los Angeles, Kairo, das Ruhrgebiet - und ein Stück über die Stadt der Zukunft.


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1:07
VPS 01:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dem Himmel entgegen - Hochhäuser der Welt

10vor10 extra

Ganzen Text anzeigenJe mehr Menschen sich in Städten ballen, umso knapper wird der Baugrund. Die Bauten streben in die Höhe. Berühmt sind der "Torre David" in Caracas und der "Zölly-Tower" in Zürich.

1994 wurde in Caracas mit dem Bau des prestigeträchtigen Hochhauses "Torre David" ...

Text zuklappenJe mehr Menschen sich in Städten ballen, umso knapper wird der Baugrund. Die Bauten streben in die Höhe. Berühmt sind der "Torre David" in Caracas und der "Zölly-Tower" in Zürich.

1994 wurde in Caracas mit dem Bau des prestigeträchtigen Hochhauses "Torre David" begonnen - infolge einer Finanzkrise blieb der 190 Meter hohe Bau jedoch unvollendet. Ab 2007 besiedelten ihn immer mehr Illegale und der "Torre David" erlangte Berühmtheit.

Er wurde der Welt höchster vertikaler Slum. Die Besetzer des Turmes wurden im Sommer 2014 umgesiedelt - die Bilder aus der Zeit der Besetzung sind und bleiben aber eindrücklich.

Seit einem kurzen Boom in den 1960er Jahren wurden in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten praktisch keine Hochhäuser mehr gebaut. Das Bevölkerungswachstum in den Städten hat zu einer Trendwende geführt - neue Hochhäuser in In-Vierteln von Schweizer Städten sind sehr gefragt. Entsprechend teuer sind die Wohnungen.


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1:51
VPS 01:50

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Von der Freude

Michael singt Paola

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenLiebe auf den ersten Blick sei es gewesen, sagt Michael von der Heide über den Moment, als er Paola erstmals singen sah.

"Cinéma" hieß der Song, von dem sich der schüchterne Junge vor 36 Jahren ebenso bezaubern ließ wie von der Sängerin selbst. Jetzt ehrt von der ...

Text zuklappenLiebe auf den ersten Blick sei es gewesen, sagt Michael von der Heide über den Moment, als er Paola erstmals singen sah.

"Cinéma" hieß der Song, von dem sich der schüchterne Junge vor 36 Jahren ebenso bezaubern ließ wie von der Sängerin selbst. Jetzt ehrt von der Heide sein Idol mit einer CD und einem abendfüllenden Bühnenprogramm.

Michael von der Heide steht im Plüschpyjama im Kinderzimmer und singt, eine Banane in der Hand, Paolas Lieder. Diesen Augenblick in Amden, hoch über dem Walensee, der damals Realität und Traum in einem war, bringt von der Heide heute als Retrospektive auf die Bühne des Theaters Hechtplatz in Zürich. Noch einmal lässt er aufleben, was für ihn die Initialzündung war, selber Musiker zu werden.

"Reporter" zeigt die Entstehung des Bühnenprogramms, das zu einer eigentlichen Hommage an Paola wird, und begleitet den Künstler ins Tonstudio, wo er all die großen Hits neu interpretiert: "Bonjour, bonjour", "Le livre blanc", "Wo ist das Land" und natürlich auch "Cinéma" sind auf der CD zu hören.

Inzwischen ist von der Heide einer der renommiertesten Chansonniers der Schweiz. Paola ist längst auch ein Fan von ihm geworden; exklusiv hat sie ihm für das Projekt die Originalaufnahmen anvertraut.

Reporter Marc Gieriet traf Paola und Michael von der Heide mehrmals. Der Film gibt Einblick in das Leben und Schaffen von der Heides.


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2:14
VPS 02:10

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Hessenreporter: Anpfiff für den Nachwuchsschiri

Film von Christian Belitz

Ganzen Text anzeigenYannick Stöhr, 21 Jahre, Nachwuchsschiedsrichter aus dem Kreis Dieburg, hat einen großen Traum. Er will Karriere als Unparteiischer machen - am lieb-sten in der Bundesliga pfeifen.

Doch noch pfeift er Verbandsliga - und hat mit allen Schwierigkeiten zu tun, die es ...
(ARD/HR)

Text zuklappenYannick Stöhr, 21 Jahre, Nachwuchsschiedsrichter aus dem Kreis Dieburg, hat einen großen Traum. Er will Karriere als Unparteiischer machen - am lieb-sten in der Bundesliga pfeifen.

Doch noch pfeift er Verbandsliga - und hat mit allen Schwierigkeiten zu tun, die es auf Fußballplätzen gibt. Oft geht es auch um Gewalt gegen Schieds-richter. "Hessenreporter" begleitet Yannick Stöhr auf dem Fußballplatz und beim Schiedsrichter-Leistungstest.


(ARD/HR)


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2:44
VPS 02:40

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Morgenland (1/3)

Ein Prophet verändert die Welt

Film von Daniel Gerlach und Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenIslam und Christentum, Morgenland und Abendland müssen nicht in Konfrontation erstarren, denn die Kulturen haben gemeinsame Wurzeln.

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Morgenland" beschäftigt sich mit diesen gemeinsamen Wurzeln. Im Mittelpunkt steht die Geburt ...

Text zuklappenIslam und Christentum, Morgenland und Abendland müssen nicht in Konfrontation erstarren, denn die Kulturen haben gemeinsame Wurzeln.

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Morgenland" beschäftigt sich mit diesen gemeinsamen Wurzeln. Im Mittelpunkt steht die Geburt des Islam.

Vor über 1300 Jahren trat im heutigen Saudi-Arabien ein Mann namens Mohammed auf und verkündete eine neue Religion. Nur wenige Generationen später wehte das Banner des Propheten auf drei Erdteilen. Der Islam entfaltete eine Dynamik, die das Gesicht der Welt veränderte und die Menschheit noch heute in Atem hält.


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3:28
VPS 03:25

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Morgenland (2/3)

Mit den Schwertern des Geistes

Film von Friedrich Klütsch

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen"Schwerter des Geistes": So umschrieben die Muslime im Mittelalter die Wissenschaften und Künste. Es waren Waffen, die sie besser als ihre europäischen Zeitgenossen zu nutzen wussten.

Auf drei Kontinenten und in sechs Ländern erzählt diese Folge das goldene ...

Text zuklappen"Schwerter des Geistes": So umschrieben die Muslime im Mittelalter die Wissenschaften und Künste. Es waren Waffen, die sie besser als ihre europäischen Zeitgenossen zu nutzen wussten.

Auf drei Kontinenten und in sechs Ländern erzählt diese Folge das goldene Zeitalter des Islam. Dabei interessiert der Blickwinkel des Gemeinsamen: Wo sind die Schnittlinien christlicher und islamischer Kultur, wo profitierte einer vom anderen - und wo nicht?

Die Mauren in Andalusien sind überragend an Bedeutung: Hier herrschte über Jahrhunderte eine freie Geisteshaltung, die entscheidend zur Weltkultur beitrug. Al-Andalus ist der Umschlagplatz arabischen Wissens ins christliche Europa. Der Film rekonstruiert den legendären Flugversuch des Abbas ibn Firnas vor Cordoba: Sein dem Federkleid der Tauben abgeschauter Hängegleiter trug den Flieger immerhin 300 Meter weit.

In Cordoba finden weitere Höhenflüge der arabischen Wissenschaften statt: Zum Beispiel gibt es hier die ersten Krankenhäuser auf europäischem Boden - die arabischen Wissenschaftler erforschten die Hygiene, die ansteckenden Krankheiten und die Chirurgie. Und sie waren ungemein wichtige Kulturvermittler: Wir verdanken ihnen die Überlieferung der großen lateinischen und griechischen Schriften des Altertums. "Terra X" dokumentiert die großen kulturellen Zentren dieser Zeit in Andalusien, die Palaststadt Madinat az-Zahra und Granada.

Die Überlegenheit der arabischen Wissenschaften führt auch ins heutige Usbekistan: Ibn Sina, ein wahres Universalgenie aus dem heutigen Usbekistan, begründete die empirische Medizin, seine Ideen machten ihn bis in die Neuzeit hinein zum einflussreichsten Medizingelehrten. Und in seinem Heimatland setzte mit der Astronomie und den Himmelsobservatorien ein beispielloser Höhenflug an. Am aufregendsten aber war das Leben im Bagdad des neunten und zehnten Jahrhunderts: einer Weltstadt mit Dutzenden von Bibliotheken, Universitäten und Übersetzerschulen. Eine wahrhaft multikulturelle, kosmopolitisch aufgeklärte Stadt.

Die aufwendigen Spielszenen dieser "Morgenland"-Folge entstanden in den Atlas Studios im marokkanischen Quarzazate. Unsere Gesprächspartner über die Hintergründe dieser großen Zeit des Islam sind unter anderen der Aga Khan, das Oberhaupt der Ismailiten, der katholische Theologe Hans Küng, und Scheich Mohammed al-Qasimi, Emir von Sharjah.


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4:12
VPS 04:10

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Morgenland (3/3)

Imperien am Scheideweg

Film von Daniel Gerlach und Georg Graffe

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen1683 erzittert das Abendland vor dem Islam - die Türken stehen vor den Toren Wiens. Zugleich tauchen muslimische Piraten an Europas Küsten auf, treiben Sklavenhandel mit Christen.

Das Zeitalter der Entdeckungen ist in vollem Gange - aber es findet ohne die Muslime ...

Text zuklappen1683 erzittert das Abendland vor dem Islam - die Türken stehen vor den Toren Wiens. Zugleich tauchen muslimische Piraten an Europas Küsten auf, treiben Sklavenhandel mit Christen.

Das Zeitalter der Entdeckungen ist in vollem Gange - aber es findet ohne die Muslime statt. Der europäische Kolonialismus erblüht und bedrängt die großen islamischen Imperien. Die Gegensätze verhärten sich.

Aber gleichzeitig steigt in den Salons der Bourgeoisie Europas das schöngeistige Interesse an Poesie und Exotik des Morgenlandes.

Die Dokumentation "Imperien am Scheideweg" wurde in sieben islamischen Ländern gedreht, die aufwendigen Spielszenen entstanden in den renommierten Atlas-Filmstudios im marokkanischen Quarzazate.

Gezeigt wird, wie der Westen im 19. Jahrhundert Macht und Kapital anhäuft - und in der Wüste Arabiens die konservative Bewegung der Wahhabiten Erfolg hat. Erneuerungs- und Erlösungsbewegungen wie der Aufstand des Mahdi gegen die Engländer zeugen von der Vitalität des Islam. Verzweifelt versuchen Gelehrte auf beiden Seiten, den arabischen Rückstand zu erklären: Blockierte das Bilderverbot die Verbreitung von Wissen? Standen Lebensregeln des Islam dem Fortschritt entgegen? Oder trägt der Westen mit seinem Kolonialismus die Hauptschuld?

"Morgenland - Imperien am Scheideweg" will durch überraschende Fakten mit einigen Vorurteilen aufräumen und die Chancen eines Dialogs zwischen den Kulturen aufzeigen.


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4:55
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Phantom der Tiefsee - Der Riesenkalmar

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenSeit Menschen die Weltmeere befahren, ist der Riesenkalmar Architeuthis das größte Mysterium der marinen Tierwelt. Bereits der römische Gelehrte Plinius der Ältere erwähnt die Art.

Er beschreibt ein Meeresmonster mit zehn Meter langen Fangarmen. Im Lauf der ...

Text zuklappenSeit Menschen die Weltmeere befahren, ist der Riesenkalmar Architeuthis das größte Mysterium der marinen Tierwelt. Bereits der römische Gelehrte Plinius der Ältere erwähnt die Art.

Er beschreibt ein Meeresmonster mit zehn Meter langen Fangarmen. Im Lauf der Jahrhunderte entdeckte man Teile und Kadaver des Giganten an Stränden und in Fischernetzen. Doch das monströse Tier selbst blieb ein Phantom.

Sagenumwoben und von Seemannsgarn umsponnen, fand der Tiefsee-Riese auch Eingang in die Weltliteratur, so in "20 000 Meilen unter dem Meer" von Jules Verne. Zahlreiche Expeditionen mit Tauchrobotern, U-Booten und auf Pottwalen installierten Kameras suchten erfolglos nach dem bis 18 Meter langen Tintenfisch. Bis zum Sommer 2012 hatte niemand einen lebendigen Riesenkalmar in seinem natürlichen Lebensraum, der Tiefsee, beobachten können.

Nach jahrelanger Vorarbeit stößt im Juni 2012 ein internationales Forscherteam unter Leitung des japanischen Meeresbiologen Tsunemi Kubodera nahe den Ogasawara-Inseln mit speziellen Tauchbooten und extrem aufwändiger Technik ins Reich des Riesen in den Tiefen des Pazifiks vor. Spezielle Filter machen die Bordlichter unsichtbar, Leuchtmuster ahmen die Biolumineszenz verschiedener Tiefsee-Organismen nach und sollen den Riesenkalmar anlocken. Mit hochsensitiven Kameras liegt das Team im nachtschwarzen Ozean auf der Lauer - und tatsächlich erscheint das Monster persönlich.

Der Film zeigt Aufnahmen eines lebendigen Riesenkalmars in seiner natürlichen Umwelt, der Tiefsee. Das "Phantom der Tiefe" nimmt in dieser spektakulären Dokumentation endlich Gestalt an - ein Meilenstein in der Geschichte der Meeresforschung. Der Film zeichnet auch die spannende Suchexpedition nach Architeuthis nach. Er zeigt den extrem hohen technischen Aufwand und den Ideenreichtum der Wissenschaftler - und den größten Tintenfisch der Welt.


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5:38
VPS 05:30

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Newton

Die mit den Wölfen tanzen

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Film von Susanne Kainberger

Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenKein anderes Tier kommt in Fabeln und Märchen so schlecht weg wie der "böse Wolf". Aber wie aggressiv und gefährlich sind die Vorfahren unserer Haushunde wirklich?

In einem weltweit einzigartigen Forschungsprojekt wird im niederösterreichischen Ernstbrunn, das ...
(ORF)

Text zuklappenKein anderes Tier kommt in Fabeln und Märchen so schlecht weg wie der "böse Wolf". Aber wie aggressiv und gefährlich sind die Vorfahren unserer Haushunde wirklich?

In einem weltweit einzigartigen Forschungsprojekt wird im niederösterreichischen Ernstbrunn, das Verhalten von Wölfen erforscht. In Freilandgroßgehegen des "Wolf Science Centers" werden sowohl Wolfs- als auch Hunderudel identisch aufgezogen und getestet.

Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie sich das Verhalten von Wolf und Hund unterscheidet, und was man daraus für den besseren Umgang mit dem Menschen lernen kann.
Welche Fähigkeiten sind im Zuge der Domestikation verloren gegangen und welche wurden dazugewonnen? Inwieweit sind auch Wölfe bereit, mit Menschen zu kooperieren und wie intelligent sind diese Tiere?
Dabei konnten die Verhaltensforscher den Mythos vom aggressiven Wolf und dem toleranten Hund widerlegen.


(ORF)