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Dezember 2017
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Sonntag, 21. August
Programmwoche 34/2016
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6:19
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Denker, Tüftler und Genies

Ideenschmiede Berlin

Film von Falko Korth und Thomas Riedel

Ganzen Text anzeigenBerlin ist der dynamischste Ort Deutschlands. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Sinnsuchende, Kreative, Spinner, Aussteiger und Visionäre, kurz: für Menschen mit Gespür.

Zugleich vereint diese Stadt Gegensätze, an denen andere Orte verzweifeln. Sie ist schmutzig ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenBerlin ist der dynamischste Ort Deutschlands. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Sinnsuchende, Kreative, Spinner, Aussteiger und Visionäre, kurz: für Menschen mit Gespür.

Zugleich vereint diese Stadt Gegensätze, an denen andere Orte verzweifeln. Sie ist schmutzig und schön, teuer und billig, laut und dreckig. Und sie ist tolerant. Eine kreative Dauerbaustelle, immer in Bewegung: der ideale Nährboden für Menschen mit Ideen.

Auch außerhalb von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen wird so einiges ertüftelt. Ob grüner Strom für unterwegs, KFZ-Spiegel ohne toten Winkel, Rhythmusinstrumente für die Hosentasche, Elektrofahrzeuge für Jedermann, urbanes Design für Balkonpflanzbehälter oder bahnbrechende Technologien für die neue Generation von Smartphones - aus Berlin kommen eine Vielzahl verrückter, origineller, nützlicher Erfindungen. Wer sind die Menschen dahinter? Was treibt sie an? Wie leben und arbeiten sie?

Die Dokumentation erzählt von Berliner Erfindern und dem einzigartig kreativen Lebensgefühl in Deutschlands quirligster Stadt.


(ARD/RBB)


7:04
VPS 07:00

Vom Pionier zum Millionär: Levi Strauss

Ein Leben für die Jeans

Film von Christoph Weinert

Ganzen Text anzeigenEs gibt wohl kaum einen Ort auf der Welt, an dem nicht irgendjemand eine Jeans trägt. Um die Erfindung der Blue Jeans und nicht zuletzt um Levi Strauss ranken sich unzählige Legenden.

Dabei trugen PR-Strategen des Unternehmens Levi Strauss & Co. gezielt zum ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenEs gibt wohl kaum einen Ort auf der Welt, an dem nicht irgendjemand eine Jeans trägt. Um die Erfindung der Blue Jeans und nicht zuletzt um Levi Strauss ranken sich unzählige Legenden.

Dabei trugen PR-Strategen des Unternehmens Levi Strauss & Co. gezielt zum Mythos bei. Die Lebensgeschichte von Löb - in Amerika "Levi" - Strauss ist jedoch auch ohne diese Ammenmärchen eine der spannendsten Geschichten der deutschen Emigration im 19. Jahrhundert.

Dank seines Durchsetzungswillens, seines Erfinderreichtums, seiner Kreativität und seines Gespürs für den Markt meisterte er den steilen Weg vom armen jüdischen Hausierer-Sohn aus Franken zum einflussreichsten und auch beliebtesten Kaufmann von San Francisco. 1873 ließ sich Strauss gemeinsam mit dem Schneider Jacob Davis in Kalifornien die genietete Arbeitshose patentieren und machte damit ein Vermögen.

Die szenische Dokumentation "Vom Pionier zum Millionär: Levi Strauss" erzählt die Geschichte des erfolgreichen Unternehmers. Der Film taucht ein in die aufregende und spannende Zeit von Lola Montez und Buffalo Bill und rekonstruiert den beschwerlichen Weg des jungen Löb Strauss von Buttenheim über Bremerhaven und New York bis nach San Francisco. Mit Spielszenen, Archivmaterial und Interviews mit Historikern und Nachfahren von Levi Strauss zeichnet er ein spannendes Bild vom Überlebenskampf der deutsch-jüdischen Einwanderer im 19. Jahrhundert und beleuchtet den rasanten Aufstieg des Kurzwarenhändlers, der mit der Erfindung der Blue Jeans ein Kultobjekt des "American Way of Life" schuf.


(ARD/NDR)


7:48
VPS 07:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Stahlhart zum Atlantik

Film von Christian Heynen

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigen1879 gelingt es Byron Benson, gegen Intrigen und Sabotageakte, die Tidewater-Pipeline von Pittsburgh nach Williamsport zu bauen und erstmals Öl über weite Strecken zu transportieren.

Damit beginnt der harte Erdölwettlauf zu den Häfen am Atlantik. Ein erbitterter ...

Text zuklappen1879 gelingt es Byron Benson, gegen Intrigen und Sabotageakte, die Tidewater-Pipeline von Pittsburgh nach Williamsport zu bauen und erstmals Öl über weite Strecken zu transportieren.

Damit beginnt der harte Erdölwettlauf zu den Häfen am Atlantik. Ein erbitterter Kampf, der schließlich zu einem gigantischen Verteilungsnetz für den Stoff führt, der die moderne Gesellschaft antreibt: das Erdöl.

Inzwischen fließen durch ein Hunderttausende Kilometer langes Pipelinenetz täglich Millionen von Barrel Öl und Millionen von Kubikmetern Erdgas. Stetig wird das Netz ausgebaut und erweitert, ob über und unter Tage oder auf dem Grund der Weltmeere. "Stahlhart zum Atlantik" erzählt die Geschichte der ersten Ölpipeline.


8:32
VPS 08:30

Die verschmähte Erfindung

Werner Krohs Pulver gegen Ölkatastrophen

Reportage von Beat Bieri

Ganzen Text anzeigenVor über 30 Jahren hat der gelernte Koch Werner Kroh ein Mittel gegen Ölkatastrophen entdeckt: ein Pulver, gänzlich ungiftig, aber geheim in seiner Zusammensetzung.

Doch die Welt wollte nichts wissen von der Erfindung des Einzelkämpfers aus der Schweiz. 2010 will ...

Text zuklappenVor über 30 Jahren hat der gelernte Koch Werner Kroh ein Mittel gegen Ölkatastrophen entdeckt: ein Pulver, gänzlich ungiftig, aber geheim in seiner Zusammensetzung.

Doch die Welt wollte nichts wissen von der Erfindung des Einzelkämpfers aus der Schweiz. 2010 will eine kleine Firma bei den Aufräumarbeiten nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ins Geschäft kommen. "Reporter" stellt Werner Krohs Pulver gegen Ölkatastrophen vor.

Werner Kroh hofft, dass das Mittel bei der Reinigung der verschmutzten Strände und Schilfgürtel endlich zum Einsatz kommt. Der späte Erfolg wäre für ihn eine Genugtuung nach einem langen Kampf um die Akzeptanz seiner Erfindung.


8:58
VPS 08:55

Videotext Untertitel

Verrat in Triest

Film von Axel Engstfeld

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigenIm Oktober 1829 löst das Dampfschiff "Civetta" im Hafen von Triest die Leinen. Das Publikum staunt. Wie von Geisterhand geschoben pflügt das Schiff mit sechs Knoten durch die Wellen.

Nirgends sind Schaufelräder zu sehen, ohne die man bisher kein Schiff fortbewegen ...

Text zuklappenIm Oktober 1829 löst das Dampfschiff "Civetta" im Hafen von Triest die Leinen. Das Publikum staunt. Wie von Geisterhand geschoben pflügt das Schiff mit sechs Knoten durch die Wellen.

Nirgends sind Schaufelräder zu sehen, ohne die man bisher kein Schiff fortbewegen konnte. An Bord sind die Admirale der Österreichischen Marine. Es ist die erste Versuchsfahrt eines Dampfschiffs mit Schraubenantrieb, und Erfinder Josef Ressel freut sich über den Erfolg.

Doch dann dringt Qualm aus dem Maschinenraum, die Schraube stoppt, die Civetta treibt manövrierunfähig auf dem Meer. Ein weichgelötetes Dampfrohr ist gebrochen, die Schraube selbst ist gar nicht die Ursache. Doch Ressel hat mächtige Gegner, darunter der einflussreiche Reeder Morgan, der mit seinen Schaufelrad-Dampfern die lukrative Linie Triest-Venedig bedient und Konkurrenz durch Ressels schnelleren Schraubenantrieb fürchtet. Er bringt den Polizeichef von Triest dazu, die Reparatur der Maschine zu verbieten und neue Versuche aus angeblichen Sicherheitsgründen zu untersagen. Auf geheimen Wegen gelangen Ressels Unterlagen und Zeichnungen über Paris nach London, woraufhin sich ein gewisser Mr. Cummerow die Schiffschraube patentieren lässt. "Verrat in Triest" erzählt die abenteuerliche Entwicklung der Schiffsschraube und das Schicksal des österreichischen Erfinders Josef Ressel.


9:42
VPS 09:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Erfinderland Schweiz

Von Visionären und Tüftlern

Film von Peter Höllrigl

Ganzen Text anzeigenDie Schweiz zählt zu den erfolgreichsten Erfindernationen der Welt. Die Erfinder selbst sind allerdings kaum bekannt. Sie tüfteln im Stillen. Einer von ihnen ist Andreas Reinhard.

Reinhard ist der Visionär der Schweizer Erfinderszene. Sein Paradeprojekt ist der ...

Text zuklappenDie Schweiz zählt zu den erfolgreichsten Erfindernationen der Welt. Die Erfinder selbst sind allerdings kaum bekannt. Sie tüfteln im Stillen. Einer von ihnen ist Andreas Reinhard.

Reinhard ist der Visionär der Schweizer Erfinderszene. Sein Paradeprojekt ist der Skylift - der Lift in den Himmel. Sein Traum: Der Skylift soll eines Tages den Eiffelturm in den Schatten stellen. Seit 20 Jahren arbeitet er daran, jetzt steht der Bau kurz bevor.

Ein anderer Tüftler ist Robert Meier. Er arbeitet an einer "Revolution des Elektrovelos". Doch die Konkurrenz ist riesig, die Gelder knapp und die Industrie zeigt Meier die kalte Schulter. Die Existenznot sitzt ihm seit Jahren im Nacken. Und doch ist Aufgeben kein Thema.

Roman Bühler hat es geschafft: Nach jahrelanger Entwicklung hat seine neuartige Windturbine den Sprung in den Markt geschafft. Und: Eine der wirtschaftlich erfolgreichsten helvetischen Erfindungen der letzten Jahrzehnte dürfte die Nespressokapsel sein.


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10:32
VPS 17:55

Der Leonardo-Code - Vom Leben und Wirken

des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

Film von Rudij Bergmann

Ganzen Text anzeigenLeonardo da Vincis Werk liefert bis heute Stoff für Bestseller und Spekulationen. Wer war die echte "Mona Lisa"? Gibt es wirklich den geheimen "da Vinci-Code"?

Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancekünstlers sind voll von ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenLeonardo da Vincis Werk liefert bis heute Stoff für Bestseller und Spekulationen. Wer war die echte "Mona Lisa"? Gibt es wirklich den geheimen "da Vinci-Code"?

Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancekünstlers sind voll von Unklarheiten und Vermutungen. Geboren wurde er 1452 in der Toskana. Er ging in die Lehre bei dem Maler und Bildhauer Verocchio und wurde von den Medici gefördert.

Dann wurde er Kriegsingenieur und Hofmaler in Mailand unter Herzog Ludovico Sforza, war später im Dienst des französischen Kaisers Franz I.. Leonardo da Vinci verstarb 1519 in Frankreich. Für seine anatomischen Studien sezierte er Leichen, die er sich mit Kenntnis des Papstes vom Friedhof geholt haben soll. Sicher ein Grund, weshalb ihm die Darstellung menschlicher Figuren besser gelang als anderen Malern. Führte das Wissen um die detaillierte Beschaffenheit der Dinge den Künstler weg vom christlichen Glauben seiner Zeit? Schon zu Lebzeiten wurde er immer wieder der Homosexualität und der Ketzerei bezichtigt.


(ARD/SWR)


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12:01
VPS 12:00

Videotext Untertitel

Das unsichtbare Netz

Film von Axel Engstfeld

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigenNoch zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten Schiffe nur bei Sichtkontakt durch Flaggensignale miteinander kommunizieren. Das wollte der Elektroingenieur Guglielmo Marconi ändern.

In England gelang es dem Italiener, für seine Erfindung der drahtlosen Telegrafie das ...

Text zuklappenNoch zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten Schiffe nur bei Sichtkontakt durch Flaggensignale miteinander kommunizieren. Das wollte der Elektroingenieur Guglielmo Marconi ändern.

In England gelang es dem Italiener, für seine Erfindung der drahtlosen Telegrafie das Patent zu bekommen. Doch da traten mächtige Gegner auf den Plan, vor allem der deutsche Kaiser Wilhelm II., der den militärischen Nutzen der bahnbrechenden Erfindung erkannt hatte.

Nach einer dramatischen, abenteuerlichen Geschichte von Erfolgen und Niederlagen kam schließlich der entscheidende Durchbruch für Marconi durch eine der größten Tragödien in der Schifffahrt, den Untergang der "Titanic". Nach der öffentlichen Bekanntmachung, dass die Überlebenden nur "durch Herrn Marconi und seine wunderbare Erfindung" gerettet wurden, weil die Funksignale der Marconi-Funker auf der untergehenden "Titanic" andere Schiffe herbeigeholt hatten, war der Siegeszug der drahtlosen Telekommunikation nicht mehr aufzuhalten. Marconis Erfindung wurde zum Einstieg in ein neues Kommunikationszeitalter, in die interkontinentale, globale Kommunikation. Im Jahr 1909 erhielt er für seine Verdienste um die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie den Nobelpreis für Physik. Als Guglielmo Marconi am 20. Juli 1937 mit 63 Jahren starb, hielt die Welt zu seinen Ehren den Atem an: Sämtlicher Funkverkehr wurde für zwei Minuten ausgesetzt. "Das unsichtbare Netz" zeigt, wie es zur epochalen Entwicklung der Funktechnik kam.


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12:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um den heißen Draht

Film von Christian Heynen

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigenAlexander Graham Bell, ein schottischer Erfinder und Taubstummenlehrer, arbeitet in jahrelanger Nachtarbeit neben seiner beruflichen Tätigkeit an der elektrischen Übertragung von Sprache.

Auf der anderen Seite der Welt stehen der Erfinder Elisha Gray und der größte ...

Text zuklappenAlexander Graham Bell, ein schottischer Erfinder und Taubstummenlehrer, arbeitet in jahrelanger Nachtarbeit neben seiner beruflichen Tätigkeit an der elektrischen Übertragung von Sprache.

Auf der anderen Seite der Welt stehen der Erfinder Elisha Gray und der größte Weltkonzern, die Western Union Telegraph Company, die mit allen Mitteln versuchen, vor Bell ans Ziel zu kommen. Es ist ein harter Wettkampf, an dessen Ende eine umwälzende Innovation steht.

Und wegen des noch lange schwelenden Streits um den wahren Erfinder ist diese Geschichte auch ein großer Krimi der Technikgeschichte. Die Dokumentation "Kampf um den heißen Draht" ermittelt die verblüffenden Hintergründe des Forscherkampfes im 19. Jahrhundert um eine der wichtigsten Erfindungen unseres Zeitalters: das Telefon.


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13:29
VPS 13:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sieg der Feuermaschine

Film von Achim Scheunert

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigenJames Watt hat mit seiner Erfindung der Dampfmaschine einen gewaltigen Umbruch in der Menschheitsgeschichte bewirkt und die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert erst möglich gemacht.

1776 läuft die Dampfmaschine, an der er zwölf Jahre gearbeitet hat. James ...

Text zuklappenJames Watt hat mit seiner Erfindung der Dampfmaschine einen gewaltigen Umbruch in der Menschheitsgeschichte bewirkt und die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert erst möglich gemacht.

1776 läuft die Dampfmaschine, an der er zwölf Jahre gearbeitet hat. James Watt ist klar: Die Erfindung ist äußerst brisant. Neider, Konkurrenten und Spione vieler Länder versuchen mit allen Mitteln die Konstruktionsgeheimnisse in ihren Besitz zu bringen.

Durch die Dampfmaschine wird es möglich, Kohle und Erz in Mengen zu fördern wie nie zuvor. Es entstehen Hochöfen und Eisenhütten, Tausende von Spindeln und Webstühlen werden mit Dampfmaschinen angetrieben - auch wenn das für die alten Manufakturen und Hausgewerbe in England den Untergang bedeutet. Zur Bedienung der neuen Arbeitsmaschine reichen niedrig bezahlte, ungelernte Arbeiter, auch Frauen und Kinder. "Sieg der Feuermaschine" erzählt von der Dampfmaschine und ihrem Erfinder James Watt.


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14:13
VPS 14:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sieg der Dampfrakete

Film von Christian Heynen

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigenGeorge Stephenson, Sohn eines Grubenarbeiters, war es, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Eisenbahn als beherrschendes Transport- und Verkehrsmittel zum Durchbruch verhalf.

Ohne Schulbildung gelang es Stephenson, Ingenieur einer der größten englischen ...

Text zuklappenGeorge Stephenson, Sohn eines Grubenarbeiters, war es, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Eisenbahn als beherrschendes Transport- und Verkehrsmittel zum Durchbruch verhalf.

Ohne Schulbildung gelang es Stephenson, Ingenieur einer der größten englischen Kohlegruben zu werden und die erste brauchbare Dampflokomotive zu entwickeln. Doch seine Gegner setzten alle Hebel in Bewegung, um Stephensons Traum zu torpedieren.

Ein Kampf, der mit Sabotage, Fäusten und Anwälten geführt wurde. Der Film "Sieg der Dampfrakete" zeigt die bahnbrechende technische Leistung sowie die Geschichte von George Stephenson und erweckt dieses umwälzende Kapitel der Technikgeschichte an Originalschauplätzen und mit aufwändigen Inszenierungen zum Leben und zeigt den Siegeszug der Eisenbahn bis zu den modernsten Hightech-Zügen von heute.


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14:56
VPS 14:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

AutoLegenden

Gottlieb Daimler

Film von Claus Hanischdörfer

Ganzen Text anzeigenGottlieb Daimler steht für die Stunde null des Automobils. Seine Visionen haben das Gesicht der Welt verändert. Gottliebs Urenkel, Andreas Hoffman-Daimler, geht auf Spurensuche.

1834 geboren, erobert der Schwabe die industrialisierte Welt. Erst im fortgeschrittenen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenGottlieb Daimler steht für die Stunde null des Automobils. Seine Visionen haben das Gesicht der Welt verändert. Gottliebs Urenkel, Andreas Hoffman-Daimler, geht auf Spurensuche.

1834 geboren, erobert der Schwabe die industrialisierte Welt. Erst im fortgeschrittenen Alter, und mit finanziellem Polster ausgestattet, macht er seine bahnbrechenden Erfindungen. Unterstützt wird er von seinem Freund und kongenialen Konstrukteur, Wilhelm Maybach.

Gottliebs Urenkel, Andreas Hoffman-Daimler will wissen, was seinen Urgroßvater antrieb und weshalb dessen unternehmerische Laufbahn so tragisch endete. Dabei besucht er historische Stätten, begegnet dem Urenkel von Wilhelm Maybach und gewinnt neue Erkenntnisse über die Geburtsstunde des Autos.

Parallel dazu blickt der Film exklusiv hinter die Kulissen der Forschungsabteilung der Daimler AG. Hier entsteht das Auto der Zukunft. Was verbindet die Ingenieure heute mit ihrem Gründungsvater? Was hätte wohl Gottlieb Daimler zu einem Auto gesagt, das ganz ohne Verbrennungsmotor angetrieben wird?


(ARD/SWR)


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15:41
VPS 15:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Carl & Bertha

Fernsehfilm, Deutschland 2011

Darsteller:
Bertha BenzFelicitas Woll
Carl BenzKen Duken
Friedrich RingerHansjürgen Hürrig
Auguste RingerMichou Friesz
Wilhelm von MannstedtAlexander Beyer
von Mannstedt sen.Jürgen Schornagel
August RitterJohann von Bülow
Emil BühlerHannes Hellmann
u.a.
Buch: Stefan Rogall
Regie: Till Endemann
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Geschichte einer Liebe in Umbruchzeiten und eines Ingenieurs, der für seine Vision eines pferdelosen Wagens lange verspottet wurde – das Leben von Carl Benz und seiner Frau Bertha.

Pforzheim 1870: Carl glaubt fest daran, einen motorgetriebenen Wagen bauen zu ...
(ARD/SWR/NDR/BR)

Text zuklappenDie Geschichte einer Liebe in Umbruchzeiten und eines Ingenieurs, der für seine Vision eines pferdelosen Wagens lange verspottet wurde – das Leben von Carl Benz und seiner Frau Bertha.

Pforzheim 1870: Carl glaubt fest daran, einen motorgetriebenen Wagen bauen zu können. Mit der ersten, kühnen, legendären Fahrt im pferdelosen Wagen 1988 schrieb Bertha sich in die Technikgeschichte ein und verschaffte der Erfindung ihres Mannes den Durchbruch.

Carl Benz und August Ritter sind auf der Suche nach Investoren für ihre gemeinsame Firma. Sie wollen die individuelle Fortbewegung revolutionieren. Bei dem wohlhabenden Herrn von Mannstedt hat er keinen Erfolg - aber er trifft im Hause von Mannstedt die junge Bertha Ringer. Bertha ist fasziniert, von dem jungen Mann ebenso wie von seiner Vision eines pferdelosen Wagens. Auch Carl ist bezaubert von dieser unabhängigen jungen Frau, die sich so für seine Leidenschaft begeistern kann. Obwohl Berthas Eltern es nicht gerne sehen, treffen die beiden einander wieder. Und wieder. Es ist der Anfang einer großen Liebe, und nur zu gern würden die beiden heiraten. Doch August Ritter hat den Glauben an das Fortkommen der Firma verloren, und Carl muss ihn auszahlen, was ihn auf Jahre hinaus verschulden wird. Angesichts der Aussicht, all diese Jahre auf die Heirat warten zu müssen, wagt Bertha einen entscheidenden Schritt: Sie bittet ihren Vater, ihr Teile ihres Erbes als Mitgift auszuzahlen. Friedrich Ringer, der seiner Tochter eigentlich ein sichereres und bequemeres Leben wünschte als die Ehe mit einem verschuldeten Mechaniker, so brillant der auch sein mag, hat eine verborgene Schwäche für Träumer und lässt sich überreden. Ritter wird ausgezahlt. Carl und Bertha können endlich heiraten.

Sieben Jahre später ist das Geld knapp bei Carl und Bertha, und harte Arbeit bestimmt den Alltag der beiden. Sie haben zwei Söhne und eine kleine Tochter, und Carl bemüht sich in seiner Mannheimer Firma, genug Geld zu verdienen, um die Familie zu ernähren. In dem flamboyanten Hoffotografen Emil Bühler findet er einen Investor, der ihn weiterbringt. Bühler lässt sich von der Begeisterung für den Fortschritt anstecken, und mit seinem Kapital gelingt es Carl in einem wahren Arbeitsrausch, den Gasmotor zur Funktionsreife zu entwickeln. Die Firma, umgewandelt in eine Aktiengesellschaft für Gasmotoren, ist endlich richtig erfolgreich und wächst. Aber sie erlebt einen herben Rückschlag wegen einer angeblichen Patentrechtsverletzung bei der Zündung. Die Aktionäre setzen Carl unter Druck, sie wollen die Gewalt über die Firma und deren Patentrechte. Gemeinsam mit Bertha entscheidet Carl jedoch, die Firma nicht in fremde Hände zu geben. Wieder stehen sie ganz am Anfang. Sie haben hohe Schulden, die Angestellten werden entlassen, Carl arbeitet Tag und Nacht. Der Traum von der Entwicklung des pferdelosen Wagens scheint weiter in die Ferne gerückt denn je. Trotzdem halten Bertha und Carl an ihrer gemeinsamen Vision fest. In Wilhelm Esslinger und Max Kasper Rose aus Ulm findet Carl neue, begeisterungsfähige Investoren, mit deren Unterstützung er wieder am Wagen arbeitet.

Fünf Jahre später erlebt die ganze Familie mit angehaltenem Atem, wie der endlich gebaute Wagen zu seiner ersten Fahrt aufbricht. Das Patent wird auf Benz-Motorwagen erteilt. Zuverlässig kann man das Funktionieren des Wagens noch nicht nennen, doch je verzagter Carl wird, desto energischer versucht Bertha, ihm Kraft zum Weitermachen zu geben. Als sich beim ersten Auftritt auf einer Ausstellung kein Käufer für den Wagen interessiert, kommt Carl völlig demoralisiert zurück. Er will endgültig aufgeben und alle Rechte verkaufen. Bertha wirft ihm Zaghaftigkeit vor. Sie erkennt, dass der Wagen zeigen muss, was er kann, damit die Welt auf ihn aufmerksam wird. Ohne ihrem Mann etwas davon zu sagen, entschließt sie sich, mit den beiden Söhnen Richard und Eugen eine Überlandfahrt mit dem Motorwagen zu unternehmen. Sie will von Mannheim nach Pforzheim zu ihrer Mutter fahren. Es wird keine leichte Fahrt. Die drei stoßen auf Unverständnis und Spott. Zudem macht die bergreiche Strecke dem Wagen zu schaffen, bei großen Steigungen muss geschoben werden. Berthas Erfindungsreichtum ist gefordert, wenn Teile kaputt gehen und sie mit Hutnadeln und Strumpfband für ihr Fortkommen sorgen muss. Kurz vor Wiesloch geht ihnen der Treibstoff Ligroin aus, und sie kaufen bei einem Apotheker den Fleckenwasservorrat auf.

Währenddessen steht Carl vor der Entscheidung, ob er seine Patentrechte an Wilhelm von Mannstedt verkaufen soll. Eigentlich gibt es gar keine andere Wahl. Doch gegen alle Wahrscheinlichkeit entschließt er sich ein weiteres Mal, auf seine Frau und den Wagen zu setzen. Er unterzeichnet nicht. Und tatsächlich: Bertha und die Jungen schaffen es. Nach 12 Stunden und 27 Minuten kommen sie in Pforzheim an und können ein triumphierendes Telegramm nach Mannheim schicken. Mit Berthas Überlandfahrt ist bewiesen, dass das Fahrzeug alltagstauglich ist. Das Automobil kann seinen Siegeszug antreten.


(ARD/SWR/NDR/BR)


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17:11
VPS 17:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das Diesel-Rätsel

Film von Christian Heynen

(aus der Terra X-Reihe "Auf den Spuren genialer Forscher

und Erfinder")

Ganzen Text anzeigenRudolf Diesel und der Dieselmotor: Nach Diesels gesellschaftlichem Aufstieg und seinen ersten Erfolgen feindeten Konkurrenten und Wissenschaftler Diesel und seine Erfindung an.

Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen während einer Schiffsreise ums Leben. Bis ...

Text zuklappenRudolf Diesel und der Dieselmotor: Nach Diesels gesellschaftlichem Aufstieg und seinen ersten Erfolgen feindeten Konkurrenten und Wissenschaftler Diesel und seine Erfindung an.

Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen während einer Schiffsreise ums Leben. Bis heute gibt es Zweifel an der offiziellen Version: "Selbstmord". Denn Diesel hatte mächtige Feinde, weil er seine Patente auch in Frankreich und England lizenzieren ließ.

"Das Diesel-Rätsel" gibt Einblick in die Erfindung des Dieselmotors Ende des 19. Jahrhunderts und lässt das bewegende Schicksal von Rudolf Diesel lebendig werden. Er begibt sich auf spannende Spurensuche, in der Diesels mysteriöses Verschwinden detektivisch beleuchtet und der abenteuerliche Weg des Erfinders sowie seiner weltbewegenden Erfindung verfolgt wird. Die Dokumentation zeigt auch, wie der von Rudolf Diesel erfundene Motor zum Rückgrat der gesamten Weltwirtschaft geworden ist. 85 Prozent des Welthandels verlaufen über See, angetrieben von Dieselmotoren, teilweise so groß wie ein mehrstöckiges Mehrfamilienhaus und mit der unglaublichen Kraft von fast 100 000 PS.


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17:54
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ich, Leonardo da Vinci

Film von Julian Jones und Nick Dear

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenLeonardo da Vinci ist vielen Menschen als Maler - vor allem der Mona Lisa - bekannt. Doch Malen war für ihn lediglich ein Mittel, um seinem unbezwingbaren Drang Ausdruck zu verleihen.

Stets wollte er die Geheimnisse, Wunder und Rätsel der Natur erforschen und die ...

Text zuklappenLeonardo da Vinci ist vielen Menschen als Maler - vor allem der Mona Lisa - bekannt. Doch Malen war für ihn lediglich ein Mittel, um seinem unbezwingbaren Drang Ausdruck zu verleihen.

Stets wollte er die Geheimnisse, Wunder und Rätsel der Natur erforschen und die zentrale Frage beantworten: Wie funktioniert die Welt? Leonardo hat der Nachwelt nur wenige Gemälde hinterlassen. Sein bedeutendstes Vermächtnis sind 6 000 Seiten Aufzeichnungen.

Diese persönlichen Notizen zeugen von seinem Streben, die ihn umgebende Welt zu begreifen.

Dank der einmaligen Gelegenheit, in den Codex Atlanticus, die größte Sammlung seiner Aufzeichnungen, Einsicht nehmen zu können, werden Leonardos tatsächliche Ambitionen in dem Dokumentarfilm deutlich. Auf einer faszinierenden Reise entdeckt der Zuschauer die ihn umgebende Welt mit da Vincis Augen.

Gut nachvollziehbar veranschaulicht der Dokumentarfilm das unglaubliche Beobachtungsvermögen des Meisters, sein unorthodoxes Denken und seine an Besessenheit grenzende Neugier. Im Außergewöhnlichen wie im Alltäglichen suchte das Universalgenie nach Wegen, Natur, Mensch und Gott zu erfahren und zu verstehen: die Höhe der Berge, den Flug der Schwalben, den Abstand zwischen den Augen einer Frau - er wollte alles begreifen.

Der Dokumentarfilm lässt den Protagonisten anhand seiner eigenen Gedanken und Gefühle zu Wort kommen, um dessen Vorstellungswelt fassbar zu machen. Er zeichnet ein authentisches Porträt des größten Universalgelehrten der Menschheitsgeschichte.


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19:23
VPS 19:20

Dolby-Digital 5.1 Audio

Der erste Flug

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenAm 17. Dezember 1903 erfüllten die Gebrüder Wright einen uralten Menschheitstraum - den Traum vom Fliegen. Sie flogen ganze zwölf Sekunden lang und nur knapp 30 Meter, aber sie flogen!

Das Fliegen war eine der erfolgreichsten Innovationen der Evolution und sollte ...
(ORF)

Text zuklappenAm 17. Dezember 1903 erfüllten die Gebrüder Wright einen uralten Menschheitstraum - den Traum vom Fliegen. Sie flogen ganze zwölf Sekunden lang und nur knapp 30 Meter, aber sie flogen!

Das Fliegen war eine der erfolgreichsten Innovationen der Evolution und sollte sich auch für den Menschen als großer Entwicklungsschritt herausstellen. Eine atemberaubende Weiterentwicklung: Orville Wright (1871 - 1948) erlebte sogar noch die ersten Düsenjäger.

Nach nur sechs Jahrzehnten stand dann endlich der erste Mensch auf dem Mond.

Die Dokumentation "Der erste Flug" zeigt die triumphalsten Sternstunden und heillosesten Bruchpiloten der Luftfahrtgeschichte sowie Bewegungsstudien aus der Natur. Denn natürlich waren die Brüder nicht die ersten Lebewesen, die den Luftraum eroberten, die Natur erfand das Fliegen gleich viermal unabhängig voneinander: Die ersten Flieger waren Insekten, dann kamen Flugsaurier, Vögel und, rund 50 Millionen Jahre vor den Wrights, Fledermäuse.


(ORF)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Aviator

Spielfilm, USA 2004

Darsteller:
Howard HughesLeonardo DiCaprio
Katharine HepburnCate Blanchatt
Ava GardnerKate Beckinsale
Juan TrippeAlec Baldwin
u.a.
Regie: Martin Scorsese
Länge: 164 Minuten

Ganzen Text anzeigenHoward Hughes war ein gerissener Geschäftsmann, ein glamouröser Filmproduzent und ein nicht zu stoppender amerikanischer Erfinder. Er selbst sah sich vor allen Dingen als Flieger.

Regisseur Martin Scorsese erzählt in dem epischen Filmporträt die Geschichte des ...

Text zuklappenHoward Hughes war ein gerissener Geschäftsmann, ein glamouröser Filmproduzent und ein nicht zu stoppender amerikanischer Erfinder. Er selbst sah sich vor allen Dingen als Flieger.

Regisseur Martin Scorsese erzählt in dem epischen Filmporträt die Geschichte des Millionenerben Hughes, dessen ganze Leidenschaft der Fliegerei gilt. Brillant besetzt mit Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Kate Beckinsale, Alec Baldwin, John C. Reilly und anderen.

Scorseses Biopic hatte eine mehr als zehn Jahre lange Produktionsgeschichte, mit mehreren vorgesehenen Regisseuren. Schließlich finanzierte die Produktionsfirma von Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio den Spielfilm, der zahlreiche Preise gewann, darunter Oscars für Cate Blanchett als beste Nebendarstellerin, Bestes Szenenbild, Beste Kamera (Robert Richardson), Bester Schnitt (Thelma Schoonmaker) und Beste Kostüme.


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22:58
VPS 22:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Film von Matthias Unterburg

Ganzen Text anzeigenLeonardo da Vinci, Universalgelehrter, Künstler und Erfinder, überschritt die Grenzen seiner Zeit.

Leonardo da Vinci ist der Inbegriff des Genies. Und doch liegt sein Leben bis heute in rätselhaftem Dunkel. Um die Wirklichkeit zu verstehen, überschritt er alle ...

Text zuklappenLeonardo da Vinci, Universalgelehrter, Künstler und Erfinder, überschritt die Grenzen seiner Zeit.

Leonardo da Vinci ist der Inbegriff des Genies. Und doch liegt sein Leben bis heute in rätselhaftem Dunkel. Um die Wirklichkeit zu verstehen, überschritt er alle Grenzen. Ist ihm das zum Verhängnis geworden?

Seine Geheimnisse zeichnet er auf, in rätselhafter Schrift, auf Tausenden von Seiten. Enthalten sie einen geheimen Code? Er schafft die berühmtesten Gemälde der Welt. Jeder kennt seine Mona Lisa und ihr geheimnisvolles Lächeln. Welche geheimen Botschaften hat er darin hinterlassen? Opulent gestaltet folgt die Dokumentation diesen Fragen - und dem Leben Leonardo da Vincis, dem Inbegriff menschlicher Genialität. Ausgangspunkt der spannenden Erzählung sind dabei die vielen tausend Seiten der Aufzeichnungen von Leonardos eigener Hand - eine in der Geschichte einzigartige Überlieferung. Mit ihrer Hilfe folgt der Historiker Professor Bernd Roeck von der Universität Zürich an den Originalorten in Italien den großen Rätseln, die uns Leonardo da Vinci hinterlassen hat. Unterstützt von den erstaunlichen Erkenntnissen weiterer Wissenschaftler in Deutschland und Italien entsteht das Psychogramm eines durch und durch ungewöhnlichen Mannes, der alle Grenzen seiner Zeit sprengte - und dessen Träume und Visionen uns bis heute beschäftigen.


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23:41
VPS 23:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Aviator

Spielfilm, USA 2004

Darsteller:
Howard HughesLeonardo DiCaprio
Katharine HepburnCate Blanchatt
Ava GardnerKate Beckinsale
Juan TrippeAlec Baldwin
u.a.
Regie: Martin Scorsese
Länge: 164 Minuten

Ganzen Text anzeigenHoward Hughes war ein gerissener Geschäftsmann, ein glamouröser Filmproduzent und ein nicht zu stoppender amerikanischer Erfinder. Er selbst sah sich vor allen Dingen als Flieger.

Regisseur Martin Scorsese erzählt in dem epischen Filmporträt die Geschichte des ...

Text zuklappenHoward Hughes war ein gerissener Geschäftsmann, ein glamouröser Filmproduzent und ein nicht zu stoppender amerikanischer Erfinder. Er selbst sah sich vor allen Dingen als Flieger.

Regisseur Martin Scorsese erzählt in dem epischen Filmporträt die Geschichte des Millionenerben Hughes, dessen ganze Leidenschaft der Fliegerei gilt. Brillant besetzt mit Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Kate Beckinsale, Alec Baldwin, John C. Reilly und anderen.

Scorseses Biopic hatte eine mehr als zehn Jahre lange Produktionsgeschichte, mit mehreren vorgesehenen Regisseuren. Schließlich finanzierte die Produktionsfirma von Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio den Spielfilm, der zahlreiche Preise gewann, darunter Oscars für Cate Blanchett als beste Nebendarstellerin, Bestes Szenenbild, Beste Kamera (Robert Richardson), Bester Schnitt (Thelma Schoonmaker) und Beste Kostüme.


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2:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Denker, Tüftler und Genies

Ideenschmiede Berlin

Film von Falko Korth und Thomas Riedel

Ganzen Text anzeigenBerlin ist der dynamischste Ort Deutschlands. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Sinnsuchende, Kreative, Spinner, Aussteiger und Visionäre, kurz: für Menschen mit Gespür.

Zugleich vereint diese Stadt Gegensätze, an denen andere Orte verzweifeln. Sie ist schmutzig ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenBerlin ist der dynamischste Ort Deutschlands. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Sinnsuchende, Kreative, Spinner, Aussteiger und Visionäre, kurz: für Menschen mit Gespür.

Zugleich vereint diese Stadt Gegensätze, an denen andere Orte verzweifeln. Sie ist schmutzig und schön, teuer und billig, laut und dreckig. Und sie ist tolerant. Eine kreative Dauerbaustelle, immer in Bewegung: der ideale Nährboden für Menschen mit Ideen.

Auch außerhalb von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen wird so einiges ertüftelt. Ob grüner Strom für unterwegs, KFZ-Spiegel ohne toten Winkel, Rhythmusinstrumente für die Hosentasche, Elektrofahrzeuge für Jedermann, urbanes Design für Balkonpflanzbehälter oder bahnbrechende Technologien für die neue Generation von Smartphones - aus Berlin kommen eine Vielzahl verrückter, origineller, nützlicher Erfindungen. Wer sind die Menschen dahinter? Was treibt sie an? Wie leben und arbeiten sie?

Die Dokumentation erzählt von Berliner Erfindern und dem einzigartig kreativen Lebensgefühl in Deutschlands quirligster Stadt.


(ARD/RBB)


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3:09
VPS 03:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Erfinderland Schweiz

Von Visionären und Tüftlern

Film von Peter Höllrigl

Ganzen Text anzeigenDie Schweiz zählt zu den erfolgreichsten Erfindernationen der Welt. Die Erfinder selbst sind allerdings kaum bekannt. Sie tüfteln im Stillen. Einer von ihnen ist Andreas Reinhard.

Reinhard ist der Visionär der Schweizer Erfinderszene. Sein Paradeprojekt ist der ...

Text zuklappenDie Schweiz zählt zu den erfolgreichsten Erfindernationen der Welt. Die Erfinder selbst sind allerdings kaum bekannt. Sie tüfteln im Stillen. Einer von ihnen ist Andreas Reinhard.

Reinhard ist der Visionär der Schweizer Erfinderszene. Sein Paradeprojekt ist der Skylift - der Lift in den Himmel. Sein Traum: Der Skylift soll eines Tages den Eiffelturm in den Schatten stellen. Seit 20 Jahren arbeitet er daran, jetzt steht der Bau kurz bevor.

Ein anderer Tüftler ist Robert Meier. Er arbeitet an einer "Revolution des Elektrovelos". Doch die Konkurrenz ist riesig, die Gelder knapp und die Industrie zeigt Meier die kalte Schulter. Die Existenznot sitzt ihm seit Jahren im Nacken. Und doch ist Aufgeben kein Thema.

Roman Bühler hat es geschafft: Nach jahrelanger Entwicklung hat seine neuartige Windturbine den Sprung in den Markt geschafft. Und: Eine der wirtschaftlich erfolgreichsten helvetischen Erfindungen der letzten Jahrzehnte dürfte die Nespressokapsel sein.


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3:59
VPS 04:00

Die verschmähte Erfindung

Werner Krohs Pulver gegen Ölkatastrophen

Reportage von Beat Bieri

Ganzen Text anzeigenVor über 30 Jahren hat der gelernte Koch Werner Kroh ein Mittel gegen Ölkatastrophen entdeckt: ein Pulver, gänzlich ungiftig, aber geheim in seiner Zusammensetzung.

Doch die Welt wollte nichts wissen von der Erfindung des Einzelkämpfers aus der Schweiz. 2010 will ...

Text zuklappenVor über 30 Jahren hat der gelernte Koch Werner Kroh ein Mittel gegen Ölkatastrophen entdeckt: ein Pulver, gänzlich ungiftig, aber geheim in seiner Zusammensetzung.

Doch die Welt wollte nichts wissen von der Erfindung des Einzelkämpfers aus der Schweiz. 2010 will eine kleine Firma bei den Aufräumarbeiten nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ins Geschäft kommen. "Reporter" stellt Werner Krohs Pulver gegen Ölkatastrophen vor.

Werner Kroh hofft, dass das Mittel bei der Reinigung der verschmutzten Strände und Schilfgürtel endlich zum Einsatz kommt. Der späte Erfolg wäre für ihn eine Genugtuung nach einem langen Kampf um die Akzeptanz seiner Erfindung.


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4:25
VPS 04:23

Der Leonardo-Code - Vom Leben und Wirken

des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

Film von Rudij Bergmann

Ganzen Text anzeigenLeonardo da Vincis Werk liefert bis heute Stoff für Bestseller und Spekulationen. Wer war die echte "Mona Lisa"? Gibt es wirklich den geheimen "da Vinci-Code"?

Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancekünstlers sind voll von ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenLeonardo da Vincis Werk liefert bis heute Stoff für Bestseller und Spekulationen. Wer war die echte "Mona Lisa"? Gibt es wirklich den geheimen "da Vinci-Code"?

Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancekünstlers sind voll von Unklarheiten und Vermutungen. Geboren wurde er 1452 in der Toskana. Er ging in die Lehre bei dem Maler und Bildhauer Verocchio und wurde von den Medici gefördert.

Dann wurde er Kriegsingenieur und Hofmaler in Mailand unter Herzog Ludovico Sforza, war später im Dienst des französischen Kaisers Franz I.. Leonardo da Vinci verstarb 1519 in Frankreich. Für seine anatomischen Studien sezierte er Leichen, die er sich mit Kenntnis des Papstes vom Friedhof geholt haben soll. Sicher ein Grund, weshalb ihm die Darstellung menschlicher Figuren besser gelang als anderen Malern. Führte das Wissen um die detaillierte Beschaffenheit der Dinge den Künstler weg vom christlichen Glauben seiner Zeit? Schon zu Lebzeiten wurde er immer wieder der Homosexualität und der Ketzerei bezichtigt.


(ARD/SWR)