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Montag, 15. August
Programmwoche 33/2016
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6:23
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Steaming Satellites

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenSpace Rock trifft auf Wiener Klassik. Die melancholischen Rocker Steaming Satellites haben wenig Freude an der "Ode an die Freude". Eine junge Opernsängerin kämpft für ihren Beethoven.

Sopranistin Teresa Tièschky liebt Beethovens Europa-Hymne über alles, doch bei ...

Text zuklappenSpace Rock trifft auf Wiener Klassik. Die melancholischen Rocker Steaming Satellites haben wenig Freude an der "Ode an die Freude". Eine junge Opernsängerin kämpft für ihren Beethoven.

Sopranistin Teresa Tièschky liebt Beethovens Europa-Hymne über alles, doch bei der Salzburger Band will der Funke einfach nicht überspringen. Ein Ringen, bei dem Moderator Wigald Boning zu vermitteln sucht.

"Ode an die Freude" stammt aus dem vierten und letzten Satz von Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Heute kennt man sie vor allem als offizielle Hymne der Europäischen Union. Beethoven selbst hat die "Ode an die Freude" nie gehört, denn während er sie komponierte, war er bereits taub. Als erste Sinfoniekantate mit Chorgesang ist die 9. Sinfonie ein Meilenstein in der Musikgeschichte. Für den Text wählte der Komponist Friedrich Schillers Gedicht "An die Freude".

Das Werk aus der Wiener Klassik ist für die Salzburger Space-Rock-Musiker Steaming Satellites wie ein Böhmisches Dorf. Das Markenzeichen der Musiker: Eine Mischung aus Rock-Elementen und Synthesizer, deshalb die Einordnung "Space Rock". Die Steaming Satellites, eine der zurzeit populärsten Bands am österreichischen Musikhimmel, scheinen mit dem sinfonischen Ohrwurm Beethovens und dem Pathos in Schillers Text nur wenig anfangen zu können.

Die junge Sopranistin lässt nichts unversucht, um der Band doch noch Freude an Beethovens Werk einzuhauchen.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Smell - Die Wissenschaft des Riechens

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigenNach fast zehn Jahren "Science-Boygroup" steht zum ersten Mal eine Frau im Ensemble der "Science Busters" und dann gleich solch eine Ko­ry­phäe! Dr. Elisabeth Oberzaucher von der Uni Wien.

Sie ist nichts weniger als regierende Ig-Nobel-Preisträgerin in Mathematik ...
(ORF)

Text zuklappenNach fast zehn Jahren "Science-Boygroup" steht zum ersten Mal eine Frau im Ensemble der "Science Busters" und dann gleich solch eine Ko­ry­phäe! Dr. Elisabeth Oberzaucher von der Uni Wien.

Sie ist nichts weniger als regierende Ig-Nobel-Preisträgerin in Mathematik für die wissenschaftliche Erforschung der Fruchtbarkeit des legendären marokkanischen Herrschers Moulay "der Blutrünstige" Ismael (1634-1727), der 888 Kinder gezeugt haben soll!

Dr. Oberzaucher und ihr Kollege sind der Frage nachgegangen, ob er tatsächlich 888 Kinder gezeugt haben kann.

Nicht nur davon wird die Rede sein, sondern Elisabeth Oberzaucher, Werner Gruber und Martin Puntigam werden erläutern, warum manche Gerüche sexy machen und andere putzwütig und weshalb man reich sein sollte, wenn man gerne stinkt. Mit Schweinsbraten-Duftkerze live!


(ORF)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Steaming Satellites

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenSpace Rock trifft auf Wiener Klassik. Die melancholischen Rocker Steaming Satellites haben wenig Freude an der "Ode an die Freude". Eine junge Opernsängerin kämpft für ihren Beethoven.

Sopranistin Teresa Tièschky liebt Beethovens Europa-Hymne über alles, doch bei ...

Text zuklappenSpace Rock trifft auf Wiener Klassik. Die melancholischen Rocker Steaming Satellites haben wenig Freude an der "Ode an die Freude". Eine junge Opernsängerin kämpft für ihren Beethoven.

Sopranistin Teresa Tièschky liebt Beethovens Europa-Hymne über alles, doch bei der Salzburger Band will der Funke einfach nicht überspringen. Ein Ringen, bei dem Moderator Wigald Boning zu vermitteln sucht.

"Ode an die Freude" stammt aus dem vierten und letzten Satz von Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Heute kennt man sie vor allem als offizielle Hymne der Europäischen Union. Beethoven selbst hat die "Ode an die Freude" nie gehört, denn während er sie komponierte, war er bereits taub. Als erste Sinfoniekantate mit Chorgesang ist die 9. Sinfonie ein Meilenstein in der Musikgeschichte. Für den Text wählte der Komponist Friedrich Schillers Gedicht "An die Freude".

Das Werk aus der Wiener Klassik ist für die Salzburger Space-Rock-Musiker Steaming Satellites wie ein Böhmisches Dorf. Das Markenzeichen der Musiker: Eine Mischung aus Rock-Elementen und Synthesizer, deshalb die Einordnung "Space Rock". Die Steaming Satellites, eine der zurzeit populärsten Bands am österreichischen Musikhimmel, scheinen mit dem sinfonischen Ohrwurm Beethovens und dem Pathos in Schillers Text nur wenig anfangen zu können.

Die junge Sopranistin lässt nichts unversucht, um der Band doch noch Freude an Beethovens Werk einzuhauchen.


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Smell - Die Wissenschaft des Riechens

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigenNach fast zehn Jahren "Science-Boygroup" steht zum ersten Mal eine Frau im Ensemble der "Science Busters" und dann gleich solch eine Ko­ry­phäe! Dr. Elisabeth Oberzaucher von der Uni Wien.

Sie ist nichts weniger als regierende Ig-Nobel-Preisträgerin in Mathematik ...
(ORF)

Text zuklappenNach fast zehn Jahren "Science-Boygroup" steht zum ersten Mal eine Frau im Ensemble der "Science Busters" und dann gleich solch eine Ko­ry­phäe! Dr. Elisabeth Oberzaucher von der Uni Wien.

Sie ist nichts weniger als regierende Ig-Nobel-Preisträgerin in Mathematik für die wissenschaftliche Erforschung der Fruchtbarkeit des legendären marokkanischen Herrschers Moulay "der Blutrünstige" Ismael (1634-1727), der 888 Kinder gezeugt haben soll!

Dr. Oberzaucher und ihr Kollege sind der Frage nachgegangen, ob er tatsächlich 888 Kinder gezeugt haben kann.

Nicht nur davon wird die Rede sein, sondern Elisabeth Oberzaucher, Werner Gruber und Martin Puntigam werden erläutern, warum manche Gerüche sexy machen und andere putzwütig und weshalb man reich sein sollte, wenn man gerne stinkt. Mit Schweinsbraten-Duftkerze live!


(ORF)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Kim Fisher, René Kindermann

Ganzen Text anzeigenAxel Prahl
Schauspieler-Star und "Tatort"-Kommissar

Jochen Alexander Freydank
OSCAR-Preisträger und Regisseur

Heidemarie Wenzel
Schauspielerin

Annett Möller
Nachrichten-Frontfrau

Wolfgang Bahro
Schauspieler und ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenAxel Prahl
Schauspieler-Star und "Tatort"-Kommissar

Jochen Alexander Freydank
OSCAR-Preisträger und Regisseur

Heidemarie Wenzel
Schauspielerin

Annett Möller
Nachrichten-Frontfrau

Wolfgang Bahro
Schauspieler und GZSZ-Star

Christopher Posch
Rechtsanwalt

Ross Antony
MDR-"Schlagerwelt"-Moderator

Kalle Pohl
Komiker


(ARD/MDR)


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12:16
VPS 12:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoVideotext Untertitel

sonntags

Unsere Zoos - Vergnügen auf Kosten der Tiere?

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigenMehr als 40 Millionen Deutsche besuchen jedes Jahr einen Zoo. So ein Ausflug soll unterhalten und zugleich lehrreich sein. Doch rechtfertigt das die Gefangenschaft der Tiere?

"sonntags" ist zu Gast im Tierpark Hellabrunn in München und will wissen, wie der Zoo-Alltag ...

Text zuklappenMehr als 40 Millionen Deutsche besuchen jedes Jahr einen Zoo. So ein Ausflug soll unterhalten und zugleich lehrreich sein. Doch rechtfertigt das die Gefangenschaft der Tiere?

"sonntags" ist zu Gast im Tierpark Hellabrunn in München und will wissen, wie der Zoo-Alltag dort aussieht und wie sich die Tierhaltung in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Schafft es der Zoo wirklich, bei seinen Besuchern Respekt für die Tiere zu wecken?


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12:44
VPS 12:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Erbe der Menschheit

Die Strafgefangenenlager in Australien

Film von Werner Meyer

Ganzen Text anzeigenElf Strafgefangenlager hat die UNESCO in Australien als Weltkulturerbe geschützt. Sie stehen für den Beginn der jungen Nation. Es ist eine Geschichte, die nie vergessen werden darf.

Mit dem Blut, dem Schweiß und den Tränen ihrer Strafgefangenen bauten die Briten ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenElf Strafgefangenlager hat die UNESCO in Australien als Weltkulturerbe geschützt. Sie stehen für den Beginn der jungen Nation. Es ist eine Geschichte, die nie vergessen werden darf.

Mit dem Blut, dem Schweiß und den Tränen ihrer Strafgefangenen bauten die Briten ihre Kolonie. Die Gefangenen konnten - auch wenn sie ihre Strafe abgearbeitet hatten - niemals mehr zu ihren Familien im weit entfernten Europa zurück.

Das erste dieser Lager wurde 1787 im heutigen Port Jackson in New South Wales gegründet. Zu den Gefangenen gehörte auch eine 70-jährige Frau, die zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie zwölf Pfund Käse gestohlen hatte. Der jüngste Gefangene ist erst neun Jahre alt und verurteilt wegen Diebstahl von Kleidung und einer Pistole.

In Sydney wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Hyde-Park-Baracken gebaut. Es gab Schlafsäle für 600 Männer, oft sind doppelt so viele untergebracht. Über all die Jahre sitzen hier etwa 50 000 Strafgefangene ein.

Cockatoo Island wurde 1839 als Gefängnis für Rückfalltäter gegründet. Hier waren die Arbeitsbedingungen besonders hart. Die Gefangenen mussten bis zu sechs Meter tiefe Getreidesilos aus dem Stein schlagen. Durch eine winzige Öffnung wurden sie mit dem Seil in ein dunkles Loch herabgelassen. Unten arbeiteten sie den ganzen Tag mit Hammer und Meißel.

1803 besetzten die Engländer auch die große Insel im Süden des Kontinents. Van Diemen's Land, heute Tasmanien. Tausende von Aborigines lebten hier und wie im Rest der Kolonie starben die meisten an den eingeschleppten Krankheiten. Landzuteilungen lockten Siedler nach Tasmanien. Die Strafgefangenen mussten für sie arbeiten.

Port Arthur war ein Lager für die kriminellsten Straftäter aus Großbritannien und Irland. Seine Lage machte es zum idealen Hochsicherheitsgefängnis. Scharfe Hunde bewachten die schmale Landbrücke zur Hauptinsel. Das Gefängnis war bekannt für seine "Tausendfüßler-Kolonnen". Nachdem ein Baum gefällt war, musste ihn eine Gruppe von Gefangenen auf den Schultern tragen. Stolperte ein Mann, fielen alle. Viele wurden von dem Gewicht der Stämme zerdrückt. Bis 1840 lebten mehr als 2000 Gefangene, Soldaten und Zivilisten in Port Arthur. Sie produzieren Steine, Ziegel, Möbel und Kleidung. Boote und Schiffe. 1853 werden die Gefangenentransporte eingestellt. Port Arthur 23 Jahre später geschlossen.


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (6/6)

Urs Gredig entdeckt das Donaudelta

Ganzen Text anzeigenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus ...

Text zuklappenAuf der letzten Etappe entdeckt Urs Gredig das Donaudelta. In der rumänischen Hafenstadt Tulcea trifft der Reporter den Biologen Radu Suciu.

Suciu hat seine Arbeit einem außergewöhnlichen Fisch verschrieben: dem Hausen, bekannt für seinen Kaviar. Von Tulcea aus reist Urs Gredig in die Republik Moldau. In der Ukraine kommt er an kleinen Dörfern vorbei. Sie sind typisch für die Deltalandschaft.

Die Reise endet am Leuchtturm von Sulina: dort, wo die Donau im Sulina-Arm ins Schwarze Meer mündet.


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13:58
VPS 13:55

unterwegs - Thailand

Bergdörfer, Tempel und Elefanten

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Ganzen Text anzeigenDer Norden Thailands bietet weite Naturlandschaften, Regenwälder, idyllische Bergdörfer und wundervolle Tempel. Damit ist der Norden ganz anders als Bangkok und die Traumstrände im Süden.

Moderatorin Wasiliki Goutziomitros beginnt ihre Reise in einem Zug, der sie ...

Text zuklappenDer Norden Thailands bietet weite Naturlandschaften, Regenwälder, idyllische Bergdörfer und wundervolle Tempel. Damit ist der Norden ganz anders als Bangkok und die Traumstrände im Süden.

Moderatorin Wasiliki Goutziomitros beginnt ihre Reise in einem Zug, der sie von Bangkok direkt ins Herz von Nordthailand bringt: Chiang Mai. Sie besucht eine Manufaktur, in der Thaischirme nach alter Tradition von Hand zusammengebaut und bemalt werden.

Weiter geht es zum Goldenen Dreieck. Dort treffen nicht nur die Flüsse Mekong und Ruak aufeinander - es ist auch der Grenzpunkt von Thailand, Laos und Burma. Letzte Station ist das Elefantencamp des deutschen Auswanderers Bodo Förster, wo Wasiliki Goutziomitros einen Tag mit Elefanten verbringt, ihre Verhaltensweisen beobachtet und einen Ausritt macht - mit einem Bad im Bergsee als Höhepunkt.


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14:41
VPS 14:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Faszination Afrika (5/5)

Marokko - Karawanenwege durch die Wüste

Film von Peter M. Kruchten

Ganzen Text anzeigenLe Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Hier erstrecken sich riesige Stein- und Geröllwüsten, durch die sich endlose Karawanenwege ziehen.

Doch den Süden machen auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dadès, die ...
(ARD/SR)

Text zuklappenLe Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Hier erstrecken sich riesige Stein- und Geröllwüsten, durch die sich endlose Karawanenwege ziehen.

Doch den Süden machen auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dadès, die Oasen mit ihren Zigtausend Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen aus. Le Grand Sud, die Straße der Kasbahs, ist Orient wie aus dem Bilder- oder Märchenbuch.

Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora oder Erfoud bilden die pulsierenden Mittelpunkte der Zivilisation. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Zagora lag an einer der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs, Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten.

An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorüber gegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat seine Majestät, Mohamed VI, seinem Land gebracht. Aber immer noch und immer wieder fühlt sich der Reisende ins frühe Mittelalter zurück versetzt.


(ARD/SR)


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15:10
Tonsignal in mono

Afrikas neuer Ozean

Film von Natalie Reinking

Ganzen Text anzeigenIn der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden sank bis zu 100 Meter ab. Schritt für Schritt entsteht hier ein neuer Ozean.

Die Seismologin Cindy Ebinger und ihr Forscherteam untersuchen, wie es zu dieser ...

Text zuklappenIn der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden sank bis zu 100 Meter ab. Schritt für Schritt entsteht hier ein neuer Ozean.

Die Seismologin Cindy Ebinger und ihr Forscherteam untersuchen, wie es zu dieser erstaunlichen Entwicklung kommen konnte. Die Dokumentation begleitet das Forscherteam.


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15:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Jenseits von Afrika

(Out of Afrika)

Spielfilm, USA 1985

Darsteller:
Tania BlixenMeryl Streep
Denys Finch HattonRobert Redford
Baron Bror BlixenKlaus Maria Brandauer
Berkeley ColeMichael Kitchen
FarahMalick Bowens
KamanteJoseph Thiaka
u.a.
Regie: Sydney Pollack
Länge: 155 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie dänische Baronin Blixen betreibt in Kenia eine Kaffeeplantage, als ihr untreuer Mann sie mit Syphilis infiziert. Dann lernt sie die Liebe ihres Lebens kennen, einen englischen Abenteurer.

Berühmtes Melodram, basierend auf der wahren Geschichte der ...

Text zuklappenDie dänische Baronin Blixen betreibt in Kenia eine Kaffeeplantage, als ihr untreuer Mann sie mit Syphilis infiziert. Dann lernt sie die Liebe ihres Lebens kennen, einen englischen Abenteurer.

Berühmtes Melodram, basierend auf der wahren Geschichte der Schriftstellerin Tania Blixen (alias Isak Dinesen), veröffentlicht in ihrem Roman "Afrika - dunkel lockende Welt".

Eine Molkerei und Kühe hatte sie erwartet, doch vor ihr liegt das Land für eine Kaffeeplantage: Tania Blixen ist kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs ihrem Mann, dem dänischen Baron Bror Blixen, nach Afrika gefolgt. Die Eheschließung der beiden erfolgte unter rationalen Gesichtspunkten - im verschneiten Dänemark hatten sie pragmatisch die Eckpunkte ihrer Ehe verhandelt.

Trotz aller Anfangsschwierigkeiten lebt Tania sich gut ein. Bror ist kein Kind von Traurigkeit. Dennoch ist Tania schockiert, als bei ihr eine schwere Syphilis diagnostiziert wird - ihr Mann hat sie angesteckt. Tania muss Afrika verlassen und sich im fernen Dänemark einer Behandlung unterziehen.

Nach Kenia zurückgekehrt, nimmt sie den Kontakt zu dem englischen Großwildjäger Denys Finch Hatton wieder auf. Was als flüchtige Begegnung in der Steppe begann, wird für die unabhängige Frau zur Liebe ihres Lebens. Silvester 1918/19 tanzt Tania mit Denys in das neue Jahr, und aus der Luft zeigt ihr der begeisterte Flieger die Schönheit des afrikanischen Kontinents.

Aber Denys ist ein Abenteurer. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Verbot des Elfenbeinhandels organisiert er Safaris für Touristen. Oft ist er wochenlang unterwegs. Aber auch, wenn er bei Tania ist, sucht er keine konventionelle Bindung. Immer wieder muss sie von ihm Abschied nehmen, doch er kehrt auch immer wieder zurück - bis er eines Tages mit dem Flugzeug abstürzt. Nun sind auch Tanias Tage in Afrika gezählt.

Tania Blixen veröffentlichte ihr literarisches Schaffen unter dem Pseudonym Isak Dinesen. Drehbuchautor Kurt Luedtke ließ sich gleich von mehreren Büchern der Autorin, aber auch einer Biografie inspirieren. Wesentlich zum Erfolg des Films mit sieben Oscars trugen die von Kameramann David Watkin aufgenommenen Bilder sowie der großartige Soundtrack von John Barry bei.


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: "... wollt ihr ewig leben?"

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenDie Entschlüsselung des Genoms bescherte der Stammzellforschung Aufsehen erregende Fortschritte. Die Hoffnung auf ein Leben ohne Krankheit schien in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Inzwischen ist man zwar etwas ernüchtert, aber die Sehnsucht, das Leben möglichst ...

Text zuklappenDie Entschlüsselung des Genoms bescherte der Stammzellforschung Aufsehen erregende Fortschritte. Die Hoffnung auf ein Leben ohne Krankheit schien in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Inzwischen ist man zwar etwas ernüchtert, aber die Sehnsucht, das Leben möglichst lange auszudehnen, ist geblieben. Manche hoffen sogar, den Tod eines Tages ganz zu überwinden.

Moderator Ingolf Baur besucht Menschen, die ihrer Zeit weit voraus sind: Vordenker, die das Altern als eine Krankheit betrachten, die wir irgendwann heilen können. Kryoniker, die auf die Medizin einer fernen Zukunft setzen und ihre Körper für die Wiedererweckung einfrieren lassen. Und solche, die auf die Explosion der Computerpower setzen und hoffen, das Bewusstsein ließe sich auf einen Computer überspielen. Dann hätte der Mensch das virtuelle ewige Leben erreicht.


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19:00
VPS 18:59

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meran - Glamour, Gletscher und Geheimtipps



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19:14
VPS 19:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:24
VPS 19:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (1/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Harald Schmidt

Film von Pino Aschwanden

Ganzen Text anzeigenMeisterfälscher Wolgang Beltracchi porträtiert in der fünfteiligen Dokumentationsreihe Prominente im Stil alter und moderner Meister. Im ersten Teil sitzt ihm Harald Schmidt Modell.

Der Entertainer lässt sich im Stil des deutschen Nachexpressionisten Otto Dix ...

Text zuklappenMeisterfälscher Wolgang Beltracchi porträtiert in der fünfteiligen Dokumentationsreihe Prominente im Stil alter und moderner Meister. Im ersten Teil sitzt ihm Harald Schmidt Modell.

Der Entertainer lässt sich im Stil des deutschen Nachexpressionisten Otto Dix malen. Dix war bekannt dafür, dass er seine Protagonisten gern überspitzt, ja kühn karikierend darstellte - so, dass das Typische des Menschen überraschend zur Geltung kommt.

Schmidt ist während der Malsitzung bester Laune, geizt nicht mit spitzen Bemerkungen, sprüht vor Pointen, beweist Schlagfertigkeit - und Beltracchi demonstriert außerordentliches Können, indem er die stiltypischen Elemente und die altmeisterliche Kunst eines Otto Dix geschickt ins Schmidt'sche Porträt einbringt. Wie wird Schmidt reagieren, wenn er das fertige, ihn zur Kenntlichkeit überzeichnete Bild, zum ersten Mal sieht? Eine Begegnung der höchst vergnüglichen und denkwürdigen Art.

35 Jahre lang, bis zur Verhaftung 2010, hat Wolfgang Beltracchi sein außergewöhnliches Talent eingesetzt, um Bilder im Stil anderer zu malen. 100 namhafte Maler will er gefälscht haben. Bis er selbst aufflog - wegen eines falschen Pigments.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt die weiteren vier Teile der Reihe "Meisterfälscher" an den kommenden Tagen um 19.25 Uhr.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Zauber der Wildnis

Geheimnis der Rockies: der Banff National Park

Film von Jochen Schliessler und Nanje Teuscher

Ganzen Text anzeigenWie sah die Erde aus, bevor wir Menschen sie besiedelten und bewirtschafteten? Es gibt sie noch, die Orte voller ursprünglicher Wildnis, deren Zauber wir eingeladen sind zu erleben.

Da, wo Nationalparks die unwiederbringliche Schönheit der Erde beschützen und ...

Text zuklappenWie sah die Erde aus, bevor wir Menschen sie besiedelten und bewirtschafteten? Es gibt sie noch, die Orte voller ursprünglicher Wildnis, deren Zauber wir eingeladen sind zu erleben.

Da, wo Nationalparks die unwiederbringliche Schönheit der Erde beschützen und bewahren. Als begeisterte Pioniere und mutige Naturschützer Ende des 19. Jahrhunderts die ersten großen Parks in der Wildnis Nordamerikas gründeten, gab es nur eine Milliarde Menschen.

Sie sollten in die Parks kommen und deren Schönheit erleben. Heute bevölkern sieben Milliarden Menschen unseren Planeten, und die Bedeutung der Nationalparks hat sich radikal verändert. Welche Rolle spielen sie heute - in Zeiten schnellen Wachstums, knapper Kassen und immer verletzlicherer Balance der Natur? Und wie erleben diejenigen sie, die tagtäglich dort leben und arbeiten - die Ranger und Abenteurer, die irgendwann aus Deutschland kamen und blieben? Ihren unvergleichlichen und meist unbekannten Alltag zu begleiten, ist dem Filmteam in zwei kanadischen Parks gelungen.

Die zweiteilige Dokumentation "Im Zauber der Wildnis" entführt die Zuschauer in eine atemberaubende Welt, weit im eisigen Norden und wilden Westen Kanadas. In Kanada, einem Land voller natürlicher Schönheit und unendlicher Weite, sollen bereits seit fast 130 Jahren Nationalparks einmalige Naturlandschaften bewahren und für ein natürliches Zusammenleben von Mensch und Tier sorgen. Ein deutsch-kanadisches Autorenteam hat ein Jahr in zwei Parks verbracht, die unterschiedlicher nicht sein könnten und gerade deswegen exemplarisch für Kanadas einmalige Wildnis wirken: der Banff National Park in den Rocky Mountains und der Kluane National Park im Yukon.

"Im Zauber der Wildnis" erzählt die faszinierenden Geschichten derer, die die Parks magisch angezogen haben, die blieben und die sie immer besser kennen lernen. Es ist eine moderne Entdecker-Szene, oft mit deutschen Wurzeln, die von Fernweh und Abenteuerlust erzählt. Die Geschichte des Buschpiloten Thor aus Siegen, der zuhause alles aufgab und Deutschland als Architekt verließ, um in einem einsamen Holzhaus zu leben - und der heute wie kein anderer den Yukon von oben kennt. Wenn die Kamera sein Leben weit im Norden begleitet, entsteht das bewegende Bild von der Kraft der Natur und vom täglichen Kampf der Ranger, Wissenschaftler und Abenteurer um den Erhalt der Wildnis dort, wo für sie die Erde am schönsten ist. Mit ihnen gelingt dem ZDF-Team der Blick hinter die Kulissen dieser geschützten Naturräume in zwei legendären Gegenden Kanadas: den Rocky Mountains und dem Yukon.

Im Wilden Westen Kanadas stoßen Arbeiter beim Bau der Eisenbahn 1885 auf schwefelhaltige Quellen. Dieser Zufallsfund markiert die Stunde Null des Banff National Parks. Der Eisenbahnmagnat William van Horne ist beeindruckt und beschließt, die Quelle und die einzigartige Schönheit der sie umgebenden Bergwelt für die Menschheit zu erhalten. So entsteht einer der ersten Nationalparks der Welt. Heute ist Banff UNESCO Welterbe und zieht mit magischen Orten wie dem Lake Louise und dem Icefield Parkway Besucher in seinen Bann. Für den Erhalt dieses Naturschauspiels kämpfen Wissenschaftler aus aller Welt.

Einer von ihnen kommt aus Deutschland: Fernab der Touristenrouten, auf der Ya Ha Tinda Ranch, lebt ein Cowboy aus Münster mit seiner Familie. Holger erforscht an einem der entlegensten Orte des Banff National Parks die Wanderwege der Wapiti-Hirsche. Eine Herausforderung nicht nur für den gelernten Wildbiologen, sondern auch für seine Frau Antje und die beiden Kinder, die das Leben des Westfalen in den Rocky Mountains seit Jahren begleiten.

Die schneebedeckten Gipfel des "Valley of the Ten Peaks", endlose Wälder, grüne Seen und wilde Flüsse - die Dokumentation "Geheimnis der Rockies" begleitet Holger, Antje und weitere deutsch-kanadische Abenteurer durch ein Jahr in dieser attraktiven Welt und lässt die Zuschauer die gewaltige Herausforderung spüren, diese Wildnis zu bewahren.


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20:59
VPS 21:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Zauber der Wildnis

Magie des Yukon: der Kluane National Park

Film von Jochen Schliessler und Nanje Teuscher

Ganzen Text anzeigenDer Norden Kanadas ist pur, nicht besiedelt und für viele Besucher mit seiner schier endlosen einsamen Wildheit immer noch voller Geheimnisse.

1972 wurde im südwestlichen Yukon der Kluane National Park gegründet, ein Gebiet fast so groß wie Belgien. Mit ...

Text zuklappenDer Norden Kanadas ist pur, nicht besiedelt und für viele Besucher mit seiner schier endlosen einsamen Wildheit immer noch voller Geheimnisse.

1972 wurde im südwestlichen Yukon der Kluane National Park gegründet, ein Gebiet fast so groß wie Belgien. Mit spektakulären Naturphänomenen wie dem Mount Logan, dem mit 5959 Meter höchsten Berg Kanadas, und dem weltweit größten nichtpolaren Gletscherfeld.

Große Eisbrocken lösen sich dort und stürzen mit Getöse ins Meer. Vom Schiff aus wirkt das Gletscherfeld wie eine riesige Wand aus Eisbergen. Vom Land her fasziniert die "kalte Magie" der bis ins Unendliche reichenden Eisfelder. Fernab der Zivilisation ist hier für Emma aus Norddeutschland ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie arbeitet im Auftrag der kanadischen Parks an einem einsamen kleinen Ort namens Haines Junction. Eine Siedlung, wo die Straße einfach aufhört.

Was bewegt Emma und weitere deutsch-kanadische Wissenschaftler und Ranger in ihrem Alltag hier draußen, im eisigen Norden, im Wilden Westen? Wie erleben und gestalten sie die heutige Rolle der großen Nationalparks?


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21:42
VPS 21:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Zauber der Wildnis

Alaskas Majestät: der Denali Nationalpark

Film von Till Lehmann und Robert Wortmann

Ganzen Text anzeigenEin ZDF-Team reiste für ein Jahr in den spektakulären Denali National Park. "Hinter den Kulissen" begleiteten sie Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen.

Präsident Obama machte sich im Denali ein Bild davon, wie der Klimawandel spürbar wird - ...

Text zuklappenEin ZDF-Team reiste für ein Jahr in den spektakulären Denali National Park. "Hinter den Kulissen" begleiteten sie Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen.

Präsident Obama machte sich im Denali ein Bild davon, wie der Klimawandel spürbar wird - was sind heute die Herausforderungen für diesen besonderen Park? Die ZDF-Reihe fragt in Alaska nach der Zukunft der großen Nationalparks.

Er verschlägt jedem Betrachter den Atem. Weithin sichtbar ragt der Denali mit seinen fast 6200 Metern aus der Alaska Range heraus. Der höchste Berg Nordamerikas ist Namensgeber für einen der spektakulärsten Nationalparks der Welt. Gerade erst hat US-Präsident Barack Obama dem riesigen Gipfel seinen ursprünglichen Namen zurück verliehen: Aus dem Mount McKinley wurde wieder der Denali - was in der Sprache der Athabasken-Indianer "Der Hohe" bedeutet.

Vor über 100 Jahren wurde die Nationalpark-Idee in Amerikas Westen geboren, damals lebte eine Milliarde Menschen auf der Erde, und die Parks luden sie ein, sich an der Schönheit der Schöpfung zu erfreuen. Heute, mit über sieben Milliarden Menschen auf der Erde, wandelt sich auch die Rolle der Schutzgebiete. Die Filmemacher schauen ein Jahr lang hinter die Kulissen des Denali National Park und fragen nach der Zukunft der großen Parks.

Und sie treffen Menschen, die die Schöpfung der Natur für ein neues Jahrtausend und seine Herausforderungen bewahren wollen. Denny Capps, Chefgeologe des Parks, macht sich Sorgen wegen der Klimaerwärmung. Durch die steigenden Temperaturen taut der Permafrostboden, der weite Teile des Nationalparks bedeckt. Mit dramatischen Folgen: Gerade wurde die Park-Road, die einzige Straße, die in den Nationalpark führt, von einem großen Erdrutsch verschüttet.

Davyd Betchkal leitet ein einzigartiges Projekt im Nationalpark. Der Physiker will die Geräusche der Einsamkeit beschützen. Und er schlägt Alarm: Selbst mitten im Nationalpark gibt es immer mehr "Geräusch-Verschmutzung", vor allem durch Flugzeuge und Helikopter, das zeigt sein über den gesamten Nationalpark installiertes Netz von Sound-Aufnahmestationen.

Patricia Owen hat ein ganz anderes Problem. Die Biologin ist die Hüterin der Grizzlybären rund um den Denali. Doch ihre Bären überschreiten immer wieder die Parkgrenzen und begeben sich damit in Lebensgefahr. Denn außerhalb des Denali National Parks dürfen sie gejagt und getötet werden.

Der Grizzlybär ist die Nummer eins der "Big Five", der "Großen Fünf" des Parks. Bären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe tummeln sich zahlreich in dem Gebiet, das mit seinen rund 25 000 Quadratkilometern größer ist als Mecklenburg-Vorpommern. Die hohe Tierdichte, die Mischung aus Wäldern, Tundra und Gletschergebieten locken pro Jahr fast 400 000 Besucher in den Park. So auch Frank Stelges aus Essen, der hier mehrere Monate lang den "Big Five" auf der Spur ist. Der Denali, Alaskas Majestät, hat nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft, vor allem für junge Abenteurer. Sie fasziniert auch die Geschichte von Millionärssohn Christopher McCandless, der 1992 die Wildnis suchte und auf tragische Weise mitten im Park ums Leben kam und dessen Schicksal im Hollywood-Film "Into the Wild" verewigt wurde.

Viele suchen heute in der Wildnis Alaskas Frieden, physische Herausforderung oder sich selbst. Weitab von jeglicher Zivilisation, dem Wetter und der unwirtlichen Landschaft ausgesetzt, begeben sich immer wieder Wanderer in Lebensgefahr und müssen gerettet werden. Der Grat zwischen fröhlichem Abenteuer und Katastrophe ist in Alaskas Weiten extrem schmal.


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Daniel Schmid

Zwischensaison

Spielfilm, Schweiz 1992

Darsteller:
Valentin, der ErzählerSami Frey
ValentinCarlos Devesa
LiloIngrid Caven
Professor MaliniUlli Lommel
MaxDieter Meier
Russische AnarchistinGeraldine Chaplin
u.a.
Regie: Daniel Schmid
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenIn einem traditionsreichen Großhotel hat Regisseur Daniel Schmid die Jugend verbracht. Davon erzählt er in seinem Spielfilm, der Erinnerungen, Träume und Realität kunstvoll verwebt.

Valentin, ein Mann in mittleren Jahren, kehrt nach langer Abwesenheit an den Ort ...

Text zuklappenIn einem traditionsreichen Großhotel hat Regisseur Daniel Schmid die Jugend verbracht. Davon erzählt er in seinem Spielfilm, der Erinnerungen, Träume und Realität kunstvoll verwebt.

Valentin, ein Mann in mittleren Jahren, kehrt nach langer Abwesenheit an den Ort seiner Kindheit zurück: ins "Grand Hôtel" in den Bündner Bergen. Einst im Besitz seiner Familie, ist es nun dem Abbruch geweiht.

In den verlassenen, verfallenen Räumen, in den ausgestorbenen Korridoren werden Erinnerungen wach an ein geheimnisvolles, aufregendes Leben, das dem Knaben einst als die einzige Wirklichkeit erschien. Der Zurückgekehrte hört verklungene Musik und Stimmen, und es begegnen ihm Gestalten, die längst vergessen waren.

Da ist die liebestolle Blondine, die nicht nur flirtet, sondern auch handfest zur Sache kommt, die verkniffene und an allen und allem herumnörgelnde Mutter, die unentwegt ihren dicklichen Sohn bloßstellt, der Zauberer Malini, der Hotelgäste hypnotisiert und damit irritiert, das Bar-Duo Max und Lilo und die russische Anarchistin, welche die Jungen damals stark beeindruckt hat. Auch die legendäre Theaterdiva Sarah Bernhardt nimmt wieder Gestalt an.

Mit "Zwischensaison" hatte Daniel Schmid (1941 - 2006) sich wie nie zuvor seinem eigenen biografischen Hintergrund genähert: Er selbst war in einem Bündner Grand Hotel aufgewachsen und hatte in dieser faszinierenden Welt mit ihrer die Fantasie anregenden Exotik immer die Quelle seiner Kreativität gesehen. In der Filmfigur des Valentin erschuf sich der Regisseur eine Art Alter Ego, dessen Erinnerungen nicht immer der Wirklichkeit entsprechen. Denn, wie der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt, auf den sich Daniel Schmid in diesem Zusammenhang gern berief, sagte: "Sobald sie vergangen ist, wird jede Realität unweigerlich zur Fiktion."

In der Nacht vom 5. zum 6. August 2006 erlag Regisseur Daniel Schmid einem langjährigen Krebsleiden. Die Schweiz verlor damals einen ihrer profiliertesten Cineasten, der das Filmschaffen des Landes seit den 1970er Jahren maßgeblich mitgeprägt hatte. Von "Heute Nacht oder nie" über "Schatten der Engel", "Der Kuss der Tosca" und "Jenatsch" bis hin zum autobiografischen "Hors saison" und seiner Schweiz-Satire "Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz" hatte Schmid immer wieder sein breites stilistisches und thematisches Spektrum unter Beweis gestellt.

3sat zeigt "Zwischensaison" in einer neu digitalisierten Fassung.


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23:56
VPS 23:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Albtraum Traumjob -

Durchhalten oder neu anfangen?

Film von Doro Plutte

Ganzen Text anzeigenSie haben, wovon viele träumen: Erfolg, Geld, Ansehen. Einen Beruf, um den sie viele beneiden. Doch was, wenn sich der vermeintliche Traumjob als Albtraum herausstellt?

Der Film zeigt Menschen, die tief enttäuscht sind von dem, was sie als berufliche Erfüllung ...

Text zuklappenSie haben, wovon viele träumen: Erfolg, Geld, Ansehen. Einen Beruf, um den sie viele beneiden. Doch was, wenn sich der vermeintliche Traumjob als Albtraum herausstellt?

Der Film zeigt Menschen, die tief enttäuscht sind von dem, was sie als berufliche Erfüllung angesehen haben. Die sich fragen, wie sie umgehen sollen mit der Ernüchterung, den veränderten Bedingungen, dem steigenden Druck.

Jürgen Röthig war fast drei Jahrzehnte in der Finanzbranche tätig. Seine Karriere verläuft wie im Bilderbuch, mit Mitte 30 wird er Partner bei einer Frankfurter Privatbank. Innerhalb von drei Jahren stellt er 130 Mitarbeiter ein. Und muss sie dann im Zuge der Bankenkrise alle wieder entlassen.

Doch mit diesem ersten Albtraum nicht genug. Röthig findet einen neuen Job, wird Managing Director bei der Deutschen Börse. Er, der aus einfachen Verhältnissen kommt, hat es geschafft. Er fährt ein dickes Auto, macht teuren Urlaub, wird von vielen bewundert - und beginnt sich zu langweilen.

"Ich war überhaupt nicht ausgelastet und habe mich gefühlt wie im goldenen Käfig. Ich hatte Zeit im Büro zu verbringen, weil ich eben der Vorgesetzte war, die aber nicht mit Inhalt gefüllt war." Bore-out nennen Experten diesen Zustand der ständigen Unterforderung. Über drei Jahre verbringt Röthig so. Immer sinnloser erscheint ihm, was er tut.

Auch Matthias Krüger hinterfragt seinen vermeintlichen Traumjob. Er ist Chirurg, das Bild vom Halbgott in Weiß ist bis heute in vielen Köpfen verankert. Im tatsächlichen Berufsalltag ist davon aber nichts mehr zu spüren. Statt am Patienten zu arbeiten, wie es die Idee von Krüger war, verbringt er einen großen Teil seiner Zeit damit, bürokratischen Ansprüchen gerecht zu werden.

"Ich bin ständig mit Dokumentation und Rechtfertigung beschäftigt. Der Patient ist nur noch eine Nummer. Das hat mit dem, was ich mal machen wollte, nicht mehr viel zu tun. Ich bin nicht Ökonom geworden, sondern Mediziner, muss jetzt aber ständig darüber nachdenken, ob das, was ich im OP tue, finanziell tragbar ist."

Der ständige Stress durch die langen Dienste schlägt auch aufs Privatleben. Zu Hause warten seine Frau und drei kleine Töchter auf ihn. Er ist hin und her gerissen zwischen den Ansprüchen der Familie und denen der Patienten. "Ich weiß nicht, wie ich das auf Dauer aushalten soll", so der Magdeburger.

Schlafstörungen hat er jetzt schon, oft ist er erschöpft, seine Frau fragt immer häufiger, warum er so angespannt sei. "Bis zur Rente kann es so auf keinen Fall weitergehen. Und die Bedingungen in den Krankenhäusern werden ja immer schlimmer."

Isabella Wirth denkt gerne an die frühen 90er Jahre zurück. Damals ist sie eine gefeierte Fotografin. Eine der ersten, die auf die Idee kommt, normale Menschen wie Models zu fotografieren. Die Kunden stehen Schlange, diverse Medien berichten über ihren neuen Ansatz. Wirth ist auf der Erfolgswelle, lebt ihren Traum.

"Das war toll damals, da wurde man als Fotograf noch ernst genommen", sagt sie. "Heute, wo jeder mit Photoshop Bilder nach Belieben verändern kann, ist die Wertschätzung für die Fotografie verloren gegangen." Die Bedingungen haben sich drastisch verändert. Die Konkurrenz ist größer, die Preise sinken immer weiter.

"Heute nennen sich ja schon Leute Fotograf, nur weil sie eine Digitalkamera halten können. Wer hat denn noch Ahnung von richtiger Beleuchtung und den Blick für ein Gesamtbild?" Sie fühlt sich in ihrem Berufsethos angegriffen, bezeichnet das, was sie einst mit so viel Leidenschaft und Liebe getan hat, mittlerweile als Albtraum.

Jetzt sucht sie nach neuen Bereichen der Fotografie, die ihr die Arbeit wieder schmackhaft machen könnten. Und immer mehr wendet sie ihren Fokus nach innen, auf ihre Persönlichkeitsentwicklung und die Frage, wo, wenn nicht in der Arbeit, sich Sinn finden lässt.

Matthias Krüger denkt darüber nach, irgendwann aus der Patientenversorgung auszusteigen. Lieber eine Hierarchiestufe abzusteigen, aber dafür Lebensqualität zu gewinnen. Doch so weit, radikale Konsequenzen zu ziehen, ist er noch nicht. Noch kämpft er für seinen Traum, engagiert sich in der Freizeit für den Chirurgen-Nachwuchs, spricht auf Kongressen, macht Lobbyarbeit. "Wir müssen die Bedingungen verändern, damit Chirurg zu sein wieder der Traumberuf wird, der er mal war."

Ganz neu angefangen hat Jürgen Röthig. Die ehemalige Führungskraft der Frankfurter Börse legt eine Kehrtwende hin, schmeißt den sicheren Job, macht eine Ausbildung zum Heilpraktiker und eröffnet eine eigene Praxis. Mit Mitte 40 glaubt er, endlich das Richtige gefunden zu haben. Doch nach dem mutigen Schritt kommt die große Enttäuschung: Die Patienten bleiben aus. Zweieinhalb Jahre kämpft Röthig ums Überleben als Heilpraktiker. Wieder scheint sich der Traum zum Albtraum zu entwickeln. Wieder ist die Zukunft unklar.

Was tun, wenn der Beruf keine Erfüllung mehr bringt, sondern Tag für Tag zum Kampf wird? An der Hoffnung festhalten oder der Realität ins Auge schauen? Neu anfangen oder durchhalten? "37°" zeigt drei Menschen auf der Suche nach Antworten.


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0:26
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:55

Sendung ohne Namen

Gemütlichkeit

Ganzen Text anzeigenNur im Deutschen gibt es ein Wort dafür: Gemütlichkeit. Heißt das, dass nur wir wissen, wie man es sich bequem macht?

Und was hat Gemütlichkeit mit den US-Präsidentschaftswahlen, Piratinnen und Wahrsagerei zu tun? Sehr viel - und wie immer noch viel mehr.
Die ...
(ORF)

Text zuklappenNur im Deutschen gibt es ein Wort dafür: Gemütlichkeit. Heißt das, dass nur wir wissen, wie man es sich bequem macht?

Und was hat Gemütlichkeit mit den US-Präsidentschaftswahlen, Piratinnen und Wahrsagerei zu tun? Sehr viel - und wie immer noch viel mehr.
Die "Sendung ohne Namen" kümmert sich um die Gemütlichkeit und spricht mit Dagmar Koller.


(ORF)


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1:19
VPS 01:20

Sendung ohne Namen

Alter

Pension meets Pop: Selbst die "Pet Shop Boys" besingen auf einem ihrer Alben das Thema des Alterns.

Ein Anlass für die "Sendung ohne Namen", sich ebenfalls mit dem Thema zu beschäftigen.


(ORF)


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1:42
VPS 01:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

Pubertät: Tanz der Hormone

Sendung von und mit Johannes Hoppe

Ganzen Text anzeigenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind.

Diesmal geht es um die Pubertät. Um jene turbulente Zeit des Erwachsenwerdens, in der die ...
(ORF)

Text zuklappenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind.

Diesmal geht es um die Pubertät. Um jene turbulente Zeit des Erwachsenwerdens, in der die Hormone den Ton angeben und das Interesse an Liebe und Sexualität ungeahnte Dimensionen annimmt und starke Stimmungsschwankungen den Alltag bestimmen.

Weil die Pubertierenden aus der Kindheit herausgewachsen sind, ihren Platz in der Erwachsenenwelt aber noch nicht gefunden haben.

"Horizonte" hat 1966 Lehrlinge befragt, ob sie sich ein glückliches Leben erwarten, und was für sie zum Glücklich sein überhaupt dazu gehört: Manche wünschten sich einen liebevollen Partner, andere Jugendliche hielten ein eigenes, schnittiges Auto notwendig für ihr Lebensglück. Die Sendung "Der Standpunkt" - mit dem passenden Untertitel "Wenn das die Eltern wüssten" - hat sich 1967 mit den sexuellen Vorstellungen und Aktivitäten von Jugendlichen beschäftigt. Vor allem ging es um die - damals noch brisante - Frage, ob Sex vor der Ehe unmoralisch wäre. Fast 20 Jahre später hat sich auch "Ohne Maulkorb" mit dem heiklen Zeitabschnitt auseinander gesetzt und festgestellt, dass die Unsicherheiten und Wünsche der Jugendlichen sich auch im Laufe der Jahrzehnte kaum verändert haben. Auch Chris Lohner war als Jugendliche mit ihrem Körper unzufrieden, und versuchte die mangelnde Oberweite mit Schaumgummi aufzubessern.


(ORF)


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2:08
VPS 02:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wacken Open Air 2016: Blind Guardian

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenBlind Guardian sind Deutschlands erfolgreichste Prog-Power Metal Band, deren exzellente Live-Reputation durch mehrere große Welttourneen nachhaltig untermauert wurde.

Im Januar 2015 erschien das sehnsüchtig erwartete neue Album mit "Beyond the Red Mirror". ...

Text zuklappenBlind Guardian sind Deutschlands erfolgreichste Prog-Power Metal Band, deren exzellente Live-Reputation durch mehrere große Welttourneen nachhaltig untermauert wurde.

Im Januar 2015 erschien das sehnsüchtig erwartete neue Album mit "Beyond the Red Mirror". Anschließend startete eine ausgedehnte Welttournee, die auch einen fulminanten Headliner-Auftritt in Wacken auf dem Programm hatte.

"Faster, Harder, Louder": 3sat zeigt großartige Live-Musik vom größten Heavy Metal-Festival der Welt, dem "Wacken Open Air".
Auch 2016 wird das Örtchen Wacken, eine knapp 2000-Seelen-Gemeinde in Schleswig-Holstein, wieder zum Mekka für rund 75.000 Metal-Heads. Auf den beiden Hauptbühnen versammeln sich Iron Maiden, Blind Guardian, Ministry, Testament und viele mehr.
Die Fans reisen aus aller Welt an, um drei Tage lang ein ganz besonderes Festival zu feiern, in diesem Jahr bereits zum 27. Mal. Wacken wird am ersten Augustwochenende zum wohl schwärzesten und lautesteten Campingplatz der Welt. Doch die Stimmung und der Charme dieser Veranstaltung faszinieren nicht nur eingefleischte Heavy-Metal-Fans: Wacken ist Kult, ein Großereignis und Gesamtkunstwerk, Synonym für ein generationsübergreifendes Lebensgefühl, weit über die musikalischen Genregrenzen hinaus.


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3:07
VPS 03:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wacken Open Air 2016: Bullet for my Valentine

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenBullet for My Valentine ist eine 1998 gegründete britische Metalcore-Band aus dem walisischen Bridgend. Ihre Einflüsse kommen insbesondere von Metallica,
Iron Maiden und Deep Purple.

Das letztes Jahr veröffentlichte Album "Venom" wurde von Fans wie Experten ...

Text zuklappenBullet for My Valentine ist eine 1998 gegründete britische Metalcore-Band aus dem walisischen Bridgend. Ihre Einflüsse kommen insbesondere von Metallica,
Iron Maiden und Deep Purple.

Das letztes Jahr veröffentlichte Album "Venom" wurde von Fans wie Experten sehr unterschiedlich aufgenommen. Was die Bullets schon immer ausgezeichnet hat: Live sind sie eine absolute Wucht! Und das haben sie auf dem Wacken Open Air 2016 eindrucksvoll bewiesen.

"Faster, Harder, Louder": 3sat zeigt großartige Live-Musik vom größten Heavy Metal-Festival der Welt, dem "Wacken Open Air".
Auch 2016 wird das Örtchen Wacken, eine knapp 2000-Seelen-Gemeinde in Schleswig-Holstein, wieder zum Mekka für rund 75.000 Metal-Heads. Auf den beiden Hauptbühnen versammeln sich Iron Maiden, Blind Guardian, Ministry, Testament und viele mehr.
Die Fans reisen aus aller Welt an, um drei Tage lang ein ganz besonderes Festival zu feiern, in diesem Jahr bereits zum 27. Mal. Wacken wird am ersten Augustwochenende zum wohl schwärzesten und lautesteten Campingplatz der Welt. Doch die Stimmung und der Charme dieser Veranstaltung faszinieren nicht nur eingefleischte Heavy-Metal-Fans: Wacken ist Kult, ein Großereignis und Gesamtkunstwerk, Synonym für ein generationsübergreifendes Lebensgefühl, weit über die musikalischen Genregrenzen hinaus.


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4:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wacken Open Air 2016: Eluveitie

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie 2002 gegründete Schweizer Band Eluveitie steht heute für einen immer populärer werdenden Stil der Metal-Musik: The New Wave Of Folk Metal.

Rafael "Grigel" Salzmann hat im Frühjahr 2016 eine neue Besetzung zusammengestellt, die mit neuer Energie den Stil der ...

Text zuklappenDie 2002 gegründete Schweizer Band Eluveitie steht heute für einen immer populärer werdenden Stil der Metal-Musik: The New Wave Of Folk Metal.

Rafael "Grigel" Salzmann hat im Frühjahr 2016 eine neue Besetzung zusammengestellt, die mit neuer Energie den Stil der Band bei den unzähligen Live-Auftritten zu neuen Höhen treibt. Ihr erster Auftritt in Wacken wurde von den Fans entsprechend frenetisch gefeiert.

"Faster, Harder, Louder": 3sat zeigt großartige Live-Musik vom größten Heavy Metal-Festival der Welt, dem "Wacken Open Air".
Auch 2016 wird das Örtchen Wacken, eine knapp 2000-Seelen-Gemeinde in Schleswig-Holstein, wieder zum Mekka für rund 75.000 Metal-Heads. Auf den beiden Hauptbühnen versammeln sich Iron Maiden, Blind Guardian, Ministry, Testament und viele mehr.
Die Fans reisen aus aller Welt an, um drei Tage lang ein ganz besonderes Festival zu feiern, in diesem Jahr bereits zum 27. Mal. Wacken wird am ersten Augustwochenende zum wohl schwärzesten und lautesteten Campingplatz der Welt. Doch die Stimmung und der Charme dieser Veranstaltung faszinieren nicht nur eingefleischte Heavy-Metal-Fans: Wacken ist Kult, ein Großereignis und Gesamtkunstwerk, Synonym für ein generationsübergreifendes Lebensgefühl, weit über die musikalischen Genregrenzen hinaus.


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5:04
VPS 05:05

Tonsignal in mono

Afrikas neuer Ozean

Film von Natalie Reinking

Ganzen Text anzeigenIn der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden sank bis zu 100 Meter ab. Schritt für Schritt entsteht hier ein neuer Ozean.

Die Seismologin Cindy Ebinger und ihr Forscherteam untersuchen, wie es zu dieser ...

Text zuklappenIn der Afar-Senke in Nordostafrika öffneten sich Hunderte Spalten im Boden, und der Wüstenboden sank bis zu 100 Meter ab. Schritt für Schritt entsteht hier ein neuer Ozean.

Die Seismologin Cindy Ebinger und ihr Forscherteam untersuchen, wie es zu dieser erstaunlichen Entwicklung kommen konnte. Die Dokumentation begleitet das Forscherteam.


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5:48
VPS 05:50

Tonsignal in mono

Johannesburg - Wiedergeburt einer Metropole

Film von Timm Kröger

Ganzen Text anzeigenIn Johannesburg prallen harte Gegensätze aufeinander: bittere Not und extremer Reichtum. Vielen gilt die Stadt als das gefährlichste Pflaster der Welt. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas.

Das Viertel Braamfontein ist typisch für die Metamorphose der Innenstadt. ...

Text zuklappenIn Johannesburg prallen harte Gegensätze aufeinander: bittere Not und extremer Reichtum. Vielen gilt die Stadt als das gefährlichste Pflaster der Welt. Doch seit einiger Zeit tut sich etwas.

Das Viertel Braamfontein ist typisch für die Metamorphose der Innenstadt. Schicke Galerien, Ateliers, Cafés, Clubs und Restaurants entstehen. Auf dem "Neighbourgoods Market" trifft sich die Szene am Samstag, am Sonntag auf dem "Market on Arts on Main".

Straßenpoeten, Künstler, Musiker, Geschäftsleute und Touristen - ein buntes Gemisch aus Menschen, die einem das Gefühl geben, hier habe sich Mandelas Traum der Regenbogen-Nation verwirklicht.