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November 2017
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Mittwoch, 10. August
Programmwoche 32/2016
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:29
VPS 06:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Schürzenjäger

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenTiroler Alpenrock trifft auf russische Romantik: Die Tiroler Schürzenjäger versuchen sich an Tschaikowsky. Das ist für die Musiker eine harte Nuss.

Das ausgewählte Stück ist "Tanz der Zuckerfee" aus Tschaikowskys Ballett-Suite "Der Nussknacker". Dafür ist eine ...

Text zuklappenTiroler Alpenrock trifft auf russische Romantik: Die Tiroler Schürzenjäger versuchen sich an Tschaikowsky. Das ist für die Musiker eine harte Nuss.

Das ausgewählte Stück ist "Tanz der Zuckerfee" aus Tschaikowskys Ballett-Suite "Der Nussknacker". Dafür ist eine Ballettstunde nötig. Ein größerer Gegensatz ist kaum denkbar. Pianist Fausto Quintabà und Moderator Wigald Boning müssen Brücken bauen.

Für die Tiroler Schürzenjäger – Nachfolger der Zillertaler Schürzenjäger – ist der Ballett-Klassiker eine echte Herausforderung. Ihr Kerngeschäft ist seit Jahrzehnten Volksmusik mit Anleihen aus Rock, Country und Blues. Dass klassische Musik nicht ihre Welt ist, geben die Alpenrocker offen zu. Immerhin können sie sich auf ihr treues Stammpublikum verlassen. Und etwas haben die Schürzenjäger mit dem großen russischen Komponisten gemein: Wenn Tschaikowsky für die Uraufführung des Nussknackers eigens eine Celesta von Paris nach St. Petersburg bringen lassen konnte, dann werden die Schürzenjäger für ihre Klassik-Premiere doch wohl auch so ein Tasteninstrument auftreiben können.

Eine Ski-Hütte im Zillertal wird zur Bühne für die Nussknacker-Interpretation der Schürzenjäger und platzt vor Fan-Andrang aus allen Nähten.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Das Universum ist eine Scheißgegend

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigen50 Mal "Science Busters" - Das Jubiläum heißt auch und vor allem 50 Mal Plastiknippel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Riesenerfolg für die Wissenschaft!

Zur Jubiläumssendung haben sich die Science Busters im neuen Line-up gleich das gesamte Universum ...
(ORF)

Text zuklappen50 Mal "Science Busters" - Das Jubiläum heißt auch und vor allem 50 Mal Plastiknippel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Riesenerfolg für die Wissenschaft!

Zur Jubiläumssendung haben sich die Science Busters im neuen Line-up gleich das gesamte Universum vorgenommen, im Großen und im Kleinen. Denn es riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Mit anderen Worten "Das Universum ist eine Scheißgegend".

Oder, um mit Gerhard Polt zu sprechen: "Dort fahren wir nicht mehr hin."
Univ. Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz), Science Blogger & Astronom Dr. Florian Freistetter und Kabarettist Martin Puntigam (MC und frisch gebackener Univ. Lektor an der Uni Graz) erklären in einer Sonderausgabe des beliebten Naturwissenschaftsperiodikums, wie groß das Universum ist, wo es am besten schmeckt und wie Mutter-Kind-Schwimmen bei Hefezellen ausschaut. Mit Protein-Denaturierung live!


(ORF)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Schürzenjäger

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenTiroler Alpenrock trifft auf russische Romantik: Die Tiroler Schürzenjäger versuchen sich an Tschaikowsky. Das ist für die Musiker eine harte Nuss.

Das ausgewählte Stück ist "Tanz der Zuckerfee" aus Tschaikowskys Ballett-Suite "Der Nussknacker". Dafür ist eine ...

Text zuklappenTiroler Alpenrock trifft auf russische Romantik: Die Tiroler Schürzenjäger versuchen sich an Tschaikowsky. Das ist für die Musiker eine harte Nuss.

Das ausgewählte Stück ist "Tanz der Zuckerfee" aus Tschaikowskys Ballett-Suite "Der Nussknacker". Dafür ist eine Ballettstunde nötig. Ein größerer Gegensatz ist kaum denkbar. Pianist Fausto Quintabà und Moderator Wigald Boning müssen Brücken bauen.

Für die Tiroler Schürzenjäger – Nachfolger der Zillertaler Schürzenjäger – ist der Ballett-Klassiker eine echte Herausforderung. Ihr Kerngeschäft ist seit Jahrzehnten Volksmusik mit Anleihen aus Rock, Country und Blues. Dass klassische Musik nicht ihre Welt ist, geben die Alpenrocker offen zu. Immerhin können sie sich auf ihr treues Stammpublikum verlassen. Und etwas haben die Schürzenjäger mit dem großen russischen Komponisten gemein: Wenn Tschaikowsky für die Uraufführung des Nussknackers eigens eine Celesta von Paris nach St. Petersburg bringen lassen konnte, dann werden die Schürzenjäger für ihre Klassik-Premiere doch wohl auch so ein Tasteninstrument auftreiben können.

Eine Ski-Hütte im Zillertal wird zur Bühne für die Nussknacker-Interpretation der Schürzenjäger und platzt vor Fan-Andrang aus allen Nähten.


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Das Universum ist eine Scheißgegend

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigen50 Mal "Science Busters" - Das Jubiläum heißt auch und vor allem 50 Mal Plastiknippel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Riesenerfolg für die Wissenschaft!

Zur Jubiläumssendung haben sich die Science Busters im neuen Line-up gleich das gesamte Universum ...
(ORF)

Text zuklappen50 Mal "Science Busters" - Das Jubiläum heißt auch und vor allem 50 Mal Plastiknippel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Riesenerfolg für die Wissenschaft!

Zur Jubiläumssendung haben sich die Science Busters im neuen Line-up gleich das gesamte Universum vorgenommen, im Großen und im Kleinen. Denn es riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Mit anderen Worten "Das Universum ist eine Scheißgegend".

Oder, um mit Gerhard Polt zu sprechen: "Dort fahren wir nicht mehr hin."
Univ. Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz), Science Blogger & Astronom Dr. Florian Freistetter und Kabarettist Martin Puntigam (MC und frisch gebackener Univ. Lektor an der Uni Graz) erklären in einer Sonderausgabe des beliebten Naturwissenschaftsperiodikums, wie groß das Universum ist, wo es am besten schmeckt und wie Mutter-Kind-Schwimmen bei Hefezellen ausschaut. Mit Protein-Denaturierung live!


(ORF)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NDR Talk Show classics (8/12)


Ganzen Text anzeigenEin Wiedersehen mit interessanten und spannenden Gästen aus früheren Sendungen der "NDR Talk Show". Erinnerungen an besonders aufschlussreiche, witzige, liebenswürdige und offene Gespräche.

Zu Gast sind diesmal der Komiker Kaya Yanar, die Schauspielerin Brigitte ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenEin Wiedersehen mit interessanten und spannenden Gästen aus früheren Sendungen der "NDR Talk Show". Erinnerungen an besonders aufschlussreiche, witzige, liebenswürdige und offene Gespräche.

Zu Gast sind diesmal der Komiker Kaya Yanar, die Schauspielerin Brigitte Nielsen, der Violinist Yehudi Menuhin, die Literaturkritikerlegende Marcel Reich-Ranicki, der Schauspieler Matthias Brandt und die Sängerin und Schauspielerin Nina Hagen.

Komiker Kaya Yanar erzählte Gastgeber Hubertus Meyer-Burckhardt am 7. November 2014 von Sexfilmen für Pandabären, der Romantik der Franzosen und dass er beim Sex "zum Inder" wird.

Am 29. Juni 2001 mischte die Schauspielerin Brigitte Nielsen die Runde der "NDR Talk Show" kräftig auf. Obwohl die Exfrau von Sylvester Stallone zwischendurch spontan-verliebt auf dem Schoß des Zeichners Jürgen Seebeck Platz nahm, konnte sie Hubertus Meyer-Burckhardt doch immerhin noch von ihrer Sehnsucht, wieder Kind zu sein, berichten.

Yehudi Menuhin wäre am 22. April 2016 100 Jahre alt geworden. Die "NDR Talk Show classics" erinnern an diesen einzigartigen Violinen-Virtuosen und Menschen und zeigen noch einmal das Gespräch mit Hermann Schreiber vom 22. März 1985. In dem amüsanten Gespräch ging es unter anderem darum, dass Männer grundsätzlich entbehrlich seien, außer vielleicht Johann Sebastian Bach, mit dem man sich sicher auch über Kaffeepreise hätte unterhalten können. Außerdem erzählte der Weltstar und Ausnahmekünstler von seiner Vorliebe für Yoga und wie er einmal die Berliner Philharmoniker auf dem Kopf stehend dirigierte.

Im Gespräch zwischen Marcel Reich-Ranicki und Barbara Schöneberger am 25. April 2008 outete sich die Literaturkritiker-Legende als großer Fan von Max Raabe, Wagner-Opern und dabei ganz besonders der Erotik mit dreifachem Koitus in "Tristan und Isolde".

Am 24. Oktober 2003 beschrieb sich der Schauspieler Matthias Brandt im Gespräch mit Jörg Pilawa als "alberner Melancholiker" und erzählte vom Verhältnis zu seinem berühmten Vater Willy Brandt, mit dessen Namen er nie hausieren ging.

Die "Godmother of Punk", Nina Hagen, war am 13. November 2015 zu Gast in der "NDR Talk Show". Im Gespräch mit Hubertus Meyer-Burckhardt ging es um "Kommerzmucke" in der DDR, ihren ersten LSD-Trip und ihren 60. Geburtstag.

Den musikalischen Abschluss der Sendung macht ebenfalls Nina Hagen, die das Studio rockt mit "Wham, Bam, Jam" von Janis Martin.


(ARD/NDR)


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11:16
VPS 11:15

Mit Milbergs im Museum (11/14)

Pablo Picasso

Film von Andreas Ammer

Ganzen Text anzeigenDie erste Doku-Soap über den spanischen Ausnahmekünstler Pablo Picasso, der nicht nur Maler, sondern auch Grafiker und Bildhauer war, präsentiert von dem Ehepaar Judith und Axel Milberg.

Was ist Kunst? Wie redet man darüber? Was darf man fragen? Welche Antworten ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie erste Doku-Soap über den spanischen Ausnahmekünstler Pablo Picasso, der nicht nur Maler, sondern auch Grafiker und Bildhauer war, präsentiert von dem Ehepaar Judith und Axel Milberg.

Was ist Kunst? Wie redet man darüber? Was darf man fragen? Welche Antworten gibt es? Das muss manchmal einfach ausprobiert werden. Und zwar so, dass jeder neugierig wird und Spaß daran hat. Und vielleicht bekommt man auch Lust, mal wieder ins Museum zu gehen.

Eine schlaue Kunsthistorikerin und ein beliebter Schauspieler besuchen das eine oder andere Museum, um dort über Bilder zu reden - lebendig, nachvollziehbar und charmant.


(ARD/BR)


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11:31
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die vergessenen Kinderheime in der DDR

Film von Peter Grimm

Ganzen Text anzeigenEs ist ein vergessenes Kapitel der DDR-Geschichte. Eine Geschichte, die so noch nie erzählt worden ist. Es geht um Kinder, den lieben Gott und Rebellion - es geht um kirchliche Kinderheime.

Ein real existierendes Abenteuer inmitten der atheistisch-sozialistischen ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenEs ist ein vergessenes Kapitel der DDR-Geschichte. Eine Geschichte, die so noch nie erzählt worden ist. Es geht um Kinder, den lieben Gott und Rebellion - es geht um kirchliche Kinderheime.

Ein real existierendes Abenteuer inmitten der atheistisch-sozialistischen Ordnung: Kirchliche Kinderheime in der DDR. Sie existierten im Verborgenen, in einer Schattenwelt. Nur die Heimkinder selbst und deren Erzieher können mehr davon erzählen.

Manuela und Christian sind froh, im katholischen Heim in Calbe aufgewachsen zu sein. Sie erinnern sich an eine behütete und glückliche Zeit. Martin Patzelt, Heimleiter in Calbe, gab nicht nur seinen Schützlingen ein Zuhause, sondern machte das Heim so attraktiv, dass es zu einem Treffpunkt für die Jugendlichen der Kleinstadt wurde.

Rudolf wurde von seinen Eltern ins Kinderheim der Herrnhuter Brüdergemeine gegeben. Seine Eltern hofften, ihn so vor Repressionen zu schützen, denen er zuvor in der staatlichen Schule ausgesetzt war. Romy und Thomas aus dem evangelischen Louisenstift in Königsbrück erinnern sich, dass ein kirchliches Kinderheim trotz aller Vorzüge immer noch ein Heim war und eine Familie nicht ersetzen konnte.

Die Geschichte der konfessionellen Kinderheime beginnt in der Nachkriegszeit und endet mit dem Zusammenbruch der DDR. Tatsächlich waren die Heime unter kirchlicher Leitung Inseln im sozialistischen Bildungsdiktat. Diesen Raum und diese Freiheit konnten die kirchlichen Kinderheime bis zum Ende der DDR erhalten, aber nur, weil sie, so schien es, auch vom Ministerium für Volksbildung vergessen worden waren.

Das pädagogische Gegenmodell zur staatlichen Heimerziehung hat Kinder, die in die katholischen und evangelischen Heime kamen, geprägt. Unterm Kreuz wurden staatliche Erziehungspläne einfach ignoriert. Die Kinder lernten stattdessen, was es heißt, selbstbestimmt zu leben.

Klagen und traumatische Erinnerungen an brutale Strafen und Missbrauch gibt es kaum. Obwohl auch unter dem Dach der Kirche nicht alles gut war, erinnern sich diejenigen, die dort in den 1970er und 1980er Jahren aufgewachsen sind, nicht an Schläge, sondern an Freiheit. Im Gegensatz zu den staatlichen Kinderheimen in der DDR gibt es aus den konfessionellen Einrichtungen nichts Empörendes zu berichten. Vielleicht ist das der Grund, dass diese Heime heute vergessen sind?


(ARD/MDR)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Musik ist mein Leben

Der Swing-Gitarrist Coco Schumann

Film von Andrea Roth

Ganzen Text anzeigenCoco Schumann, 1924 geboren, spielt seit seinem 13. Lebensjahr mit Leidenschaft Gitarre. Schon früh entdeckt er den Swing als seine Musikrichtung, die ihn durch den Holocaust rettet.

Lange ist dem Jugendlichen gar nicht bewusst, dass er das ist, was sein Vater ...
(ARD/BR)

Text zuklappenCoco Schumann, 1924 geboren, spielt seit seinem 13. Lebensjahr mit Leidenschaft Gitarre. Schon früh entdeckt er den Swing als seine Musikrichtung, die ihn durch den Holocaust rettet.

Lange ist dem Jugendlichen gar nicht bewusst, dass er das ist, was sein Vater berlinerisch "Mampe" nennt: "Halbjude". Seine Mutter ist zwar Jüdin, und der Vater ist vor der Hochzeit zum Judentum konvertiert, doch dies hatte bisher keine Rolle gespielt.

Erst als Coco mit 16 unter der Nazi-Herrschaft in der Schule offen diskriminiert wird, begreift er, dass "Jüdisch-Sein" gesellschaftlich eine negative Bedeutung hat. 1943 wird der junge Musiker von den Nationalsozialisten deportiert. Er landet im "Vorzeigelager" Theresienstadt. Dort wird er Mitglied einer der hochkarätigsten Jazz-Combos des "Dritten Reichs", der "Ghetto-Swingers". Zur Unterhaltung der Lagerältesten und der SS spielt er um sein Leben.
Sein innerer Rettungsanker ist die Musik. Mit ihr übersteht er die Schrecken der Lagerzeit, und sie treibt ihn nach dem Krieg zurück in die Berliner Tanzlokale und auf Kreuzfahrtschiffe. Erst 1997 arbeitet der Musiker seine Geschichte in einem Buch auf und engagiert sich gesellschaftlich gegen das Vergessen des Holocausts.


(ARD/BR)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

SCHWEIZWEIT: Jeannot und seine Musikautomaten

Film von Valérie Teuscher

Ganzen Text anzeigenJean Furrer restauriert und sammelt alte Musikautomaten. Das Resultat seiner Arbeit lässt sich sehen: Ein Museum voll mit den ausgefallensten antiken Pianos und Orgeln.

Jeannot - wie ihn alle nennen - kümmert sich aber nicht nur um alte Musikautomaten, sondern ...

Text zuklappenJean Furrer restauriert und sammelt alte Musikautomaten. Das Resultat seiner Arbeit lässt sich sehen: Ein Museum voll mit den ausgefallensten antiken Pianos und Orgeln.

Jeannot - wie ihn alle nennen - kümmert sich aber nicht nur um alte Musikautomaten, sondern kreiert auch Eigenes: Maschinen ohne tieferen Sinn und bunte Gemälde, die dank versteckt angebrachter Mechanik animiert sind. Durch seine Bilder fliegen Vögel und fahren Züge.

Jeannot wird demnächst 80 und am meisten liebt er am Leben, "seine zehn Finger zu beschäftigen". Das hat ihm auch den Ruf eines Mannes mit goldenem Händchen eingebracht. Der aus Luzern stammende ausgebildete Sanitär-Klempner hat sein ganzes Leben im Westen der Schweiz verbracht. Trotz seiner leicht brummigen Art, liegt etwas Schelmisches in seinem Blick. Der Lebenskünstler genießt heute seine Rentner-Freiheit, die ihn seine schwierige Kindheit in einem Waisenheim vergessen lässt. Oder wie er selber gerne sagt: "Ich wurde geboren, um zu lachen - das Weinen überlasse ich anderen".


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:18
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (1/4)

Von kranken Igeln und jungen Eichhörnchen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der ersten Folge berichtet Gabriele Gaede von ihrer kleinen ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der ersten Folge berichtet Gabriele Gaede von ihrer kleinen Igelstation. Dort kümmert sie sich um circa 280 Igel im Jahr. Und jeden Sommer gehört die meiste Zeit von Birgit Lüdke den kleinen Eichhörnchen-Kindern. Dann wird ihr Wohnzimmer zur tierischen Kinderstube.

Den Keller von Gabriele Gaede durchlaufen ungefähr 280 Igel pro Jahr. In ihrer kleinen Igelstation in Berlin-Hermsdorf kümmert sie sich um kranke Igel und verwaiste Igelbabys. Rund um die Uhr versorgt sie ihre Schützlinge: wiegen, füttern, aufpäppeln, überwintern, sauber machen. Denn so schnell wie möglich sollen die Igel wieder in die Freiheit.

Björn Lindner arbeitet auf der Naturschutzstation Marienfelde. Seine Familie wurde um vier Stockentenküken größer, als die von der Berliner Feuerwehr aus einem Gulliloch befreit wurden. Seitdem bereiten er und seine beiden Töchter die Küken Schritt für Schritt auf das Auswildern am großen Teich vor.

Birgit Lüdke aus Alt-Mariendorf ist selbstständige Fußpflegerin, doch im Sommer gehört die meiste Zeit ihren kleinen Eichhörnchen-Kindern. Dann wird ihr Wohnzimmer zur tierischen Kinderstube. Gemeinsam mit Sohn Lennard und Tochter Delia kümmert sich die Familie um Jungtiere, die verletzt oder hilflos gefunden wurden.

Nathalie Bunke ist Jägerin und Tierliebhaberin zugleich. Am liebsten aber ist sie im Naturpark Marienfelde und verschafft sich einen Überblick über die dort lebenden Tiere. Bei ihren morgendlichen Runden für die Naturschutzstation beobachtet sie am liebsten Rehe. Sie kommt den Tieren zwar nicht so nah, dafür kann sie diese in der Freiheit beobachten.


(ARD/RBB)


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13:43
VPS 13:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (2/4)

Von kleinen Füchsen und schwärmenden Bienen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der zweiten Folge bekommt Ursula Stöter tierischen Nachwuchs. Ein ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der zweiten Folge bekommt Ursula Stöter tierischen Nachwuchs. Ein kleiner Rotfuchs und zwei Waschbären werden in diesem Sommer von ihr und ihren zwei Hunden mit der Flasche großgezogen. Und Stadtimkerin Erika Mayr zieht mit ihren Bienenvölkern um.

Ursula Stöter möchte dem Fuchsbaby auch noch mehr beibringen - denn aus ihm soll mal ein richtiger Filmfuchs werden.

Und um zu sehen wie der Honig in einem anderen Stadtbezirk schmeckt, werden vier der Bienenvölker von der leidenschaftliche Stadtimkerin Erika Mayr vom Moritzplatz zur Messe Berlin umgesetzt. Wie gut der Umzug und die Eingewöhnung gelingen, bleibt abzuwarten.


(ARD/RBB)


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14:09
VPS 14:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (3/4)

Von flinken Mauerseglern und zahmen Wildschweinen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der dritten Folge ist Klaus Roggel wie jedes Jahr zum Sommeranfang ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der dritten Folge ist Klaus Roggel wie jedes Jahr zum Sommeranfang nervös. Bald kommen seine Mauersegler von ihrer langen Reise zurück. Der Architekt hat für seine Lieblingstiere eigene Brutkästen entworfen. Und Gisela Polz bekommt einen Frischling.

Klaus Roggel aus Wilmersdorf ist nervös. Kommen seine Mauersegler zurück in die für sie entworfenen Brutkästen? Denn als ambitionierter Amateurfotograf versucht der Wilmersdorfer, die flinken Gesellen wirkungsvoll ins Bild zu setzen.

Gisela Polz bekommt einen Frischling aus Bayern. Die erste Zeit wird er in ihrer Nähe bleiben und dann später zu den ausgewachsenen Wildschweinen kommen. Gisela Polz nutzt diese für die Hundeausbildung, die sie für Jagdhunde anbietet.

Adrian Bothe ist Biologiestudent und Hobby-Tierfilmer. Wenn seine Kommilitonen Feierabend haben, geht Adrian zum Tegeler Fließ. Hier treibt sich oft ein ausgewachsener Eber rum. Nun fehlen Adrian noch perfekte Aufnahmen für seinen geplanten Tierfilm. Doch dieses Wildtier vor die Linse zu bekommen, klappt nicht immer wie geplant.

Erika Mayr - Stadtimkerin aus Berlin - macht in diesem Jahr ein Geschmacks-Experiment: einige ihrer Bienenvölker stellt sie in der Uckermark auf. Wie wird sich der Uckermark-Honig geschmacklich vom Stadthonig unterscheiden?


(ARD/RBB)


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14:35
VPS 14:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (4/4)

Von cleveren Waschbären und scheuen Eichhörnchen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der vierten und letzten Folge kümmert sich Drucker Norbert Dornbusch ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der vierten und letzten Folge kümmert sich Drucker Norbert Dornbusch um "seine" Eichhörnchen, die jeden Morgen schon auf ihn warten. Und Ursula Stöter muss sich um 14 kleine Waschbären-Waisenkinder kümmern, die zu ihr auf den Hof gebracht wurden.

Norbert Dornbusch ist Drucker an der TU-Berlin. Und leidenschaftlicher Eichhörnchenfreund. Bevor er seine Druckermaschinen früh morgens um sechs Uhr anschmeißt, stehen die Eichhörnchen schon am Fenster und warten auf Nüsse von Herrn Dornbusch.

Bei Ursula Stöter aus dem Brandenburgischen Krangen kommt keine Langeweile auf: Neben Fuchsbaby Miley muss sie sich nun auch um 14 kleine Waschbären-Waisenkinder kümmern. Die wurden allesamt in der Umgebung von Passanten gefunden und zu ihr auf den Hof gebracht. Ursula Stöter versucht so gut es geht, als Ersatz-Mutter einzuspringen. Heute darf ein kleines Geschwisterpaar zum ersten Mal zur Turnstunde in den Kirschbaum.

Abschied nehmen heißt es für Naturpark-Ranger Björn Lindner. Seine Stockenten-Zöglinge sind inzwischen groß genug für Mutter Natur. Nur - sie wissen das noch nicht - und so braucht es etwas Nachdruck bei der Auswilderung.

Adrian Bothe ist Biologiestudent und Hobby-Tierfilmer. Doch die wilden Tiere wirklich vor die Linse zu bekommen ist im Stadtgebiet eine besondere Herausforderung. Deshalb arbeitet er inzwischen an einer Homepage, auf der er die Berliner dazu animieren will, sich bei ihm zu melden, wenn sie Wildtieren in der Stadt begegnen.


(ARD/RBB)


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15:01
VPS 15:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krötenalarm - Liebestoll am Straßenrand

Film von Roswitha Puls

Ganzen Text anzeigenJedes Frühjahr kommt es zur Massenwanderung rund um unsere Seen. Zehntausende Kröten, Frösche, Lurche und Salamander graben sich aus und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern.

Für viele Amphibien wäre der von Straßen durchkreuzte Weg tödlich, wenn ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenJedes Frühjahr kommt es zur Massenwanderung rund um unsere Seen. Zehntausende Kröten, Frösche, Lurche und Salamander graben sich aus und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern.

Für viele Amphibien wäre der von Straßen durchkreuzte Weg tödlich, wenn nicht hingebungsvolle Tierschützer in den frühen Morgenstunden und nachts für sie im Einsatz wären.


(ARD/RBB)


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15:31
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Tier-Retter

Notaufnahme im Stuttgarter Tierheim

Film von Thomas Hoerth

Ganzen Text anzeigenTina Gwildies ist gelernte Krankenschwester. Die 37-Jährige kann die Augen nicht vor dem Leid vieler Tiere verschließen, deshalb arbeitet sie im Tierrettungsdienst Freiburg e.V.

Dort rettet sie Hunde, Pferde, aber auch Esel, Katzen und sogar eine Kuh. Tierschutz ist ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenTina Gwildies ist gelernte Krankenschwester. Die 37-Jährige kann die Augen nicht vor dem Leid vieler Tiere verschließen, deshalb arbeitet sie im Tierrettungsdienst Freiburg e.V.

Dort rettet sie Hunde, Pferde, aber auch Esel, Katzen und sogar eine Kuh. Tierschutz ist Berufung, Leidenschaft und eine schmerzliche Arbeit. Man sieht verkrüppelte Ponys, Katzen mit verfaulten Gebissen, verwahrloste Hasen, abgemagerte oder kranke Hunde.

Zurzeit werden 250 Vierbeiner versorgt, Tendenz steigend. Igel werden mit Puppenfläschchen aufgezogen, ein Fuchs wird gerettet. Tina Gwildies holt die Tiere aus verdreckten Ställen und Wohnungen. Sie entreißt sie Menschen, die sie gequält oder vernachlässigt haben. Oder die Geschundenen werden einfach anonym in dem Gnadenhof abgegeben und so vor dem sicheren Tod bewahrt.


(ARD/SWR)


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16:02
VPS 16:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Invasion der Tiere

Film von Frank Koschewski

Ganzen Text anzeigenViele Wildtiere haben Parks und Gärten, Friedhöfe oder die Plätze an Supermärkten für sich entdeckt - die Stadt ist Lebensraum für Fuchs und Waschbär, Biber, Wild- und Greifvogel und Ratte.

Die glänzend-feuchte Spürnase schnüffelt und zuckt, die feinfühligen ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenViele Wildtiere haben Parks und Gärten, Friedhöfe oder die Plätze an Supermärkten für sich entdeckt - die Stadt ist Lebensraum für Fuchs und Waschbär, Biber, Wild- und Greifvogel und Ratte.

Die glänzend-feuchte Spürnase schnüffelt und zuckt, die feinfühligen Barthaare zittern und orten Gerüche, und gerade noch verschwindet der buschige Schwanz hinter dem großen Müllcontainer. Reinecke Fuchs ist auf Beutezug - mitten in der Stadt.

Maik Jessat, Direktor des Naturkundemuseums Altenburg, ist zugleich Stadtökologe und Kenner der wilden Tiere in Thüringens Städten. Er weiß: Aus tierischer Sicht ist der Umzug in die Stadt die beste Alternative. Hier darf kein Jäger schießen, und es gibt weit mehr zu fressen als mittlerweile in Wald und Flur - die begehrten Mäuse, die Essensreste von Menschen im Überfluss. Es ist wärmer und es gibt viele Schlupfwinkel: leerstehende Altbauten, weitläufige Plattenbausiedlungen, Kirchen, Friedhöfe, Parkanlagen. Die Zuwanderung der Tiere im Auge behalten, das ist eine von Maik Jessats stadtökologischen Aufgaben. Vor allem dann, wenn Schwarzwild verwüstete Fußballfelder zurücklässt. Aber das Ganze hat auch eine Entdecker-Seite: wenn an städtischen Flüssen buntschillernde Eisvögel, Wasseramseln, Biber oder Nutrias ganz in Menschennähe auftauchen. Dann gibt es ganz neue und nicht alltägliche Tier-Mensch-Begegnungen und -Beziehungen.


(ARD/MDR)


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16:33
VPS 16:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Dohlensommer auf Schloss Leutstetten

Film von Sabine Frübuß

Ganzen Text anzeigenDie adlige Auguste von Bayern war schon zu Kinderzeiten fasziniert von Dohlen, den intelligenten schwarzen Rabenvögeln. Schließlich zog sie selbst ein Dohlenküken auf.

Sie beobachtete die Tiere beim Schabernack und bei ihren faszinierenden Flugkünsten rund um ihr ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie adlige Auguste von Bayern war schon zu Kinderzeiten fasziniert von Dohlen, den intelligenten schwarzen Rabenvögeln. Schließlich zog sie selbst ein Dohlenküken auf.

Sie beobachtete die Tiere beim Schabernack und bei ihren faszinierenden Flugkünsten rund um ihr Elternhaus, dem Schloss Leutstetten. Längst hat sie diese Faszination zu ihrem Beruf gemacht und in zoologischer Verhaltensforschung promoviert.

Durch die intensive Beobachtung des Dohlenpaares, das vor ihrem Arbeitszimmer brütet, bemerkt Auguste von Bayern den Sturz eines der Küken aus dem Nest. Sie nimmt das Dohlenmädchen mit ins Schloss und zieht es per Hand auf. Aus der Forscherin wird eine Dohlenmutter, aus dem Küken "Lilli" eine Dohlenprinzessin. Nach den Würmern gibt es Pralinen und Schlagrahm, die Flugübungen finden zwischen königlichen Lüstern und Hirschgeweihen statt. Und trotzdem: Das Aufregendste im Leben der jungen Dohle wird ihre Rückkehr in die Freiheit sein.


(ARD/BR)


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17:02
VPS 17:00

Videotext Untertitel

Meisen - Leben im Gegenwind

Film von Eberhard Meyer

Ganzen Text anzeigenDen Schneesturm im Bergwald haben sie gerade noch überlebt. Jetzt wird es Frühling, und im Leben der Meisen ist manches weniger hart. Was bleibt, ist die tägliche Suche nach Nahrung.

Besonders mit der Brutzeit kommt eine Herausforderung, die nicht alle Meisen ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDen Schneesturm im Bergwald haben sie gerade noch überlebt. Jetzt wird es Frühling, und im Leben der Meisen ist manches weniger hart. Was bleibt, ist die tägliche Suche nach Nahrung.

Besonders mit der Brutzeit kommt eine Herausforderung, die nicht alle Meisen durchstehen können. Neben dem Wetter setzt das Verschwinden natürlicher Nistmöglichkeiten den Höhlenbrütern zu: Vor allem Altholzbestände fehlen mehr und mehr.

Doch wie bei der Futtersuche sind Meisen auch beim Nestbau wahre Anpassungskünstler. Trotzdem ziehen manche Arten - wie etwa Hauben- und Tannenmeise - immer mehr den Kürzeren. Wie geschickt sich Kohl- und Blaumeise mit dem Lebensraum des Menschen auch arrangieren, gemeinsam bleiben allen die alten Feinde: Hauskatzen in Gärten und Parks, Sperber und Sperlingskauz im offenen Gelände und im Bergwald.


(ARD/BR)


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17:47
VPS 17:45

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mare TV - Reportage: Andalusien

Küste des Lichts

Film von Sarah Zierul

Ganzen Text anzeigenDie Costa de la Luz, Küste des Lichts, in Andalusien hat eine lange Geschichte und ein ganz eigenes Lebensgefühl. Davon erzählen Flamenco liebende Fischer und begeisterte Walforscher.

Rau klingt seine Stimme über das Meer: Während Juan Leal seinen Fischkutter von ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDie Costa de la Luz, Küste des Lichts, in Andalusien hat eine lange Geschichte und ein ganz eigenes Lebensgefühl. Davon erzählen Flamenco liebende Fischer und begeisterte Walforscher.

Rau klingt seine Stimme über das Meer: Während Juan Leal seinen Fischkutter von Conil de la Frontera aus auf den Atlantik steuert, singt er Flamenco-Lieder, über die Liebe und das schöne Andalusien. "So streite ich nicht mit meinen Brüdern", schmunzelt Juan.

Im Morgengrauen ziehen die drei Männer Muränen, Doraden und einen Knurrhahn an Bord. Viel ist es nicht, doch einen anderen Job kann sich Juan nicht vorstellen: In seiner Familie sind alle Männer Fischer, seit Generationen.

Katharina Heyer hat es in Tarifa auf größere Meerestiere abgesehen. Bis vor einigen Jahren wusste kaum jemand, dass in der Meerenge von Gibraltar eine Population Grindwale lebt, und zwar inmitten von Frachtern, Tankern und Schnellfähren. Dann gründete die Schweizerin eine Stiftung zur Erforschung und zum Schutz der Meeressäuger - und stieß auf Widerstand. "Wir sind ja hier in einem Macholand", lacht Katharina, da sorgte die "Frau aus dem Binnenland" für Skepsis. Heute helfen ihr die Einheimischen sogar bei der Arbeit. "Die Tiere zu sehen, hat mein Leben total verändert", schwärmt Kollege Eduardo Montana.


(ARD/NDR)


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18:31
VPS 18:30

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Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Sweet - wie klingt das Weltall

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigenSüße Sachen sind bei uns Menschen überaus beliebt, schon Muttermilch ist ausgesprochen süß - Und die Vorliebe für Süßes reißt bei den meisten Menschen nie ab! Aber warum?

Kabarettist Martin Puntigam als Katzenmama der beiden naturwissenschaftlichen Naschkatzen ...
(ORF)

Text zuklappenSüße Sachen sind bei uns Menschen überaus beliebt, schon Muttermilch ist ausgesprochen süß - Und die Vorliebe für Süßes reißt bei den meisten Menschen nie ab! Aber warum?

Kabarettist Martin Puntigam als Katzenmama der beiden naturwissenschaftlichen Naschkatzen Dr. Florian Freistetter und Univ. Lektor Werner Gruber, die erklären: Womit besiegt man Krapfen? Wie geht Koma-Mampfen? Und warum gibt der Goi statt Butter Zucker bei die Fische?

Mit on stage: Kalorienbombenentschärfung!


(ORF)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Maßnahmen zur Terrorbekämpfung
Union: schärfere Sicherheitsgesetze

Wieder Wirbel um Trump-Aussage
Aufruf zu Waffengewalt gegen Clinton?

Waldbrände in Portugal
Mehrere Tote auf Madeira


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:28
VPS 19:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Heidi Happy

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenElectro-Pop trifft auf Barock: Heidi Happy und Band sind mit vielen Stilrichtungen vertraut. Aber Barock und Bach gehören bislang nicht zum Repertoire.

Jetzt muss die Luzerner Electro-Pop-Band Bachs "Badinerie" in nur drei Tagen neu interpretieren und Organist Andreas ...

Text zuklappenElectro-Pop trifft auf Barock: Heidi Happy und Band sind mit vielen Stilrichtungen vertraut. Aber Barock und Bach gehören bislang nicht zum Repertoire.

Jetzt muss die Luzerner Electro-Pop-Band Bachs "Badinerie" in nur drei Tagen neu interpretieren und Organist Andreas Marti mit seinem Cembalo ins neue Werk einbauen. Wigald Boning hilft auf der Querflöte.

Die "Badinerie" ist der Schlusssatz aus der 2. Orchestersuite des Barock-Komponisten Johann Sebastian Bach und zählt zu einem der bekanntesten Werke des Orgel- und Klaviervirtuosen. Komponiert eher traurig in h-Moll, klingt Bachs "Badinerie" durch das hohe Tempo und die Rhythmisierung dennoch fröhlich. Das Werk hat weltweiten Kultstatus erlangt und ist auch beliebt als Klingelton fürs Handy.

Wie Bach stammt auch die Schweizer Sängerin Heidi Happy – ihr bürgerlicher Name ist Priska Zemp – aus einer Musikerfamilie. Die Luzernerin ist ein Multitalent: Sie spielt 20 Instrumente. Zusammen mit ihrer Band kombiniert sie Elemente aus Jazz, Folk, Pop und Klassik. Markenzeichen von Heidi Happy und Band sind der Einsatz von Synthesizer und Samplern, daher das Genre Electro-Pop.

Ihre Experimentierfreude kommt ihr zugute, denn die Aufgabe, Bachs "Badinerie" neu zu interpretieren, soll sich für die Electro-Pop-Band noch als schwerer Brocken erweisen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

Videotext Untertitel

Krimisommer

Das Tattoo - Tödliche Zeichen

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2000

Darsteller:
PaulaKatja Weitzenböck
FredBenjamin Sadler
KarlTobias Moretti
SchreberErwin Steinhauer
ChantalGudrun Landgrebe
u.a.
Drehbuch: Benedikt Röskau
Regie: Curt Faudon
Länge: 97 Minuten

Ganzen Text anzeigenKarl und Paula sind passionierte, aber erfolglose und verschuldete Schatzsucher. Was als notgedrungener Job in der Wiener Kanalisation beginnt, endet mit einer uralten, gefährlichen Entdeckung.

Bei einem der Tauchgänge finden die beiden eine mit rätselhaften ...
(ORF)

Text zuklappenKarl und Paula sind passionierte, aber erfolglose und verschuldete Schatzsucher. Was als notgedrungener Job in der Wiener Kanalisation beginnt, endet mit einer uralten, gefährlichen Entdeckung.

Bei einem der Tauchgänge finden die beiden eine mit rätselhaften Tätowierungen bedeckte mumifizierte Leiche. Es dauert nicht lange und ein mörderischer Wettlauf um die Entdeckung des unermesslich wertvollen Schatzes der mittelalterlichen Katharer beginnt.

Die tätowierte Mumie scheint der Schlüssel für den Weg zu dem Versteck zu sein.


(ORF)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:26
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Krimisommer

Mankells Wallander - Die Zeugin

(Vittnet)

Spielfilm, Schweden/Deutschland 2010

Darsteller:
Kurt WallanderKrister Henriksson
Katarina AhlsellLena Endre
NybergMats Bergman
MartinssonDouglas Johansson
SvartmanFredrik Gunnarson
u.a.
Regie: Kathrine Windfeld
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigenKorrupte Staatsdiener, Autobomben, Menschenhandel, den Verlust seines Hundes und seiner Liebe: In diesem Fall muss der schwedische Kommissar Kurt Wallander einiges durchmachen.

Wallander wird bei einem Bombenanschlag, der seiner Kollegin Katarina Ahlsell galt, leicht ...
(ARD)

Text zuklappenKorrupte Staatsdiener, Autobomben, Menschenhandel, den Verlust seines Hundes und seiner Liebe: In diesem Fall muss der schwedische Kommissar Kurt Wallander einiges durchmachen.

Wallander wird bei einem Bombenanschlag, der seiner Kollegin Katarina Ahlsell galt, leicht verletzt. Unter reger Anteilnahme der Presse will die mutige Staatsanwältin dem in U-Haft sitzenden Gangster Filip Pasalic das Handwerk legen.

Der moderne Sklavenhändler ist durch die Ausbeutung von Zeitarbeitern aus Osteuropa reich und mächtig geworden. Einer seiner Komplizen ist der zwielichtige Polier Zoran, der mit illegalen Arbeitern aus Litauen ein Prestigeprojekt für den Bürgermeister von Ystad realisiert. Auf der Baustelle herrschen mörderische Bedingungen, unter denen zwei der Beschäftigten bei einem Unfall sterben. Die zwölfjährige Natalia wird Zeugin, wie Zoran die Leiche ihres Bruders Jonas verschwinden lässt. Zoran will nun auch Natalia beseitigen, der jedoch die Flucht gelingt. Ein Hinweis des verstörten Mädchens führt Wallander auf die Baustelle, wo Zoran inzwischen alle Spuren beseitigt hat. Kaum hat der Kommissar die Ermittlungen gegen den Polier aufgenommen, als eine zweite Autobombe detoniert. Diesmal überlebt Wallander nur, weil sein Hund am Wagen schnüffelte. Katarina bekommt es mit der Angst zu tun. Nachdem die eingeschüchterten Zeugen im Prozess gegen Pasalic ihre Aussagen revidieren, quittiert die Staatsanwältin resigniert den Dienst und kehrt Ystad den Rücken. Wallander, seit geraumer Zeit in sie verliebt, ist am Boden zerstört.


(ARD)


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23:54
VPS 23:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Krimisommer

Schnell ermittelt (9/10)

Laszlo Urban

Krimiserie, Österreich 2008

Darsteller:
Angelika SchnellUrsula Strauss
Stefan SchnellAndreas Lust
Harald FranitschekWolf Bachofner
Maja LandauerKatharina Straßer
KathrinFiona Hauser
JanSimon Morzé
Peter FeilerPhilipp Moog
u.a.
Buch: Verena Kurth
Regie: Michi Riebl

Ganzen Text anzeigenDer Reittrainer Laszlo Urban wird erschlagen in einer Pferdebox vorgefunden. Er hatte Verhältnisse mit mehreren Frauen. Doch haben ihn seine Liebeleien am Ende auch das Leben gekostet?

Seinem Chef scheint es nicht sehr leid um seinen Mitarbeiter zu tun, und sein ...
(ORF)

Text zuklappenDer Reittrainer Laszlo Urban wird erschlagen in einer Pferdebox vorgefunden. Er hatte Verhältnisse mit mehreren Frauen. Doch haben ihn seine Liebeleien am Ende auch das Leben gekostet?

Seinem Chef scheint es nicht sehr leid um seinen Mitarbeiter zu tun, und sein bester Freund ist auch eher um seine Enkelin besorgt, die von Laszlo trainiert wurde. Es kommt das Gerücht auf, Laszlo habe mit dem Nachwuchstalent ebenfalls eine Affäre gehabt.

Kein Wunder, dass Angelika Schnell in dem Mädchen mit Lolita-Appeal den Schlüssel zu dem Fall sieht.


(ORF)


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0:38
VPS 00:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Krimisommer

Schnell ermittelt (10/10)

Graziella Bracci

Krimiserie, Österreich 2008

Darsteller:
Angelika SchnellUrsula Strauss
Stefan SchnellAndreas Lust
Harald FranitschekWolf Bachofner
Maja LandauerKatharina Straßer
KathrinFiona Hauser
JanSimon Morzé
Peter FeilerPhilipp Moog
u.a.
Buch: Verena Kurth
Regie: Michi Riebl

Ganzen Text anzeigenAngelika Schnell bekommt anonyme Post mit einer mysteriösen aber eindeutigen Nachricht: Ein Film zeigt eine mumifizierte Frauenleiche, arrangiert nach Degas' Gemälde "Die Vergewaltigung".

Auf der Suche nach dem Absender dieses kunstvollen Machwerks gerät Angelika in ...
(ORF)

Text zuklappenAngelika Schnell bekommt anonyme Post mit einer mysteriösen aber eindeutigen Nachricht: Ein Film zeigt eine mumifizierte Frauenleiche, arrangiert nach Degas' Gemälde "Die Vergewaltigung".

Auf der Suche nach dem Absender dieses kunstvollen Machwerks gerät Angelika in die Fänge eines Serienmörders und muss erkennen, dass Vertrauen gut, Vorsicht jedoch um einiges besser ist.


(ORF)


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1:24
VPS 01:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Olympiagold - und dann?

Vom Spitzensportler zum Alltagshelden

Film von Uwe Karte

Ganzen Text anzeigenWas macht ein Olympiasieger im zweiten Leben? Für Weitspringerin Heike Drechsler, Radsportler Uwe Ampler und Skispringer Jens Weißflog stellte sich die Frage mit dem Ende der Sportkarriere.

Lehrerin, Autorennfahrer und Tierarzt hatten sie einst werden wollen. Dann ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenWas macht ein Olympiasieger im zweiten Leben? Für Weitspringerin Heike Drechsler, Radsportler Uwe Ampler und Skispringer Jens Weißflog stellte sich die Frage mit dem Ende der Sportkarriere.

Lehrerin, Autorennfahrer und Tierarzt hatten sie einst werden wollen. Dann kam der Sport. Sie betrieben ihn mit Leib und Seele. Ihr Tag wurde strukturiert durch die Trainingseinheiten, das Jahr durch den Wettkampfkalender. Was machen sie, wenn das alles wegfällt?

Als sie ihre Sportlaufbahn beendeten, waren sie mit Mitte 30 plötzlich Berufsanfänger, mussten wie 95 Prozent aller deutschen Spitzensportler faktisch bei null anfangen. Für die meisten Athleten ist der Einstieg in den klassischen Arbeitsalltag "ohne Hilfe oder eine Portion Glück nur selten zu meistern", weiß Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe und ehemaliger Wasserball-Nationalspieler. Deshalb setzt sich seine Stiftung dafür ein, dass Sportlern der Übergang einfacher gemacht wird. Wirtschaftsprofessor Sascha Schmidt von der Universität Wiesbaden ist sogar davon überzeugt, dass Unternehmen ein wahres Talente-Pool im Spitzensport entdecken könnten. Ehrgeiz, Leistungsorientierung, Disziplin oder Teamfähigkeit sind Eigenschaften, die sich im Job als sehr positiv erweisen können.
Und wie sieht es tatsächlich aus? Warum machen sich ehemalige Super-Athleten bei Tanzshows lächerlich, tingeln als Experten durch Fernsehstudios oder gehen mit Sportgeschäften pleite? Welche Erfahrungen haben Heike Drechsler, Uwe Ampler und Jens Weißflog gemacht und wie sieht heute ihr Alltag aus?


(ARD/MDR)


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1:55
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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2:24
VPS 02:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verrückte Hühner

Film von Jean-Marc Chevillard

Ganzen Text anzeigenEs scheint ein neues Modephänomen zu sein: Man findet wieder Hühner in der Stadt. Eine Begegnung mit fünf Personen, die eins verbindet: ihre Liebe zu Hühnervögeln.

Die einen halten sie sich zur Gesellschaft, andere präsentieren ihre gezüchteten Lieblinge auf ...

Text zuklappenEs scheint ein neues Modephänomen zu sein: Man findet wieder Hühner in der Stadt. Eine Begegnung mit fünf Personen, die eins verbindet: ihre Liebe zu Hühnervögeln.

Die einen halten sie sich zur Gesellschaft, andere präsentieren ihre gezüchteten Lieblinge auf Schönheitswettbewerben und manche schätzen einfach ein frisches Ei mitten in der Stadt. Ein Abstecher in die ausgefallene Welt der "Gesellschafts- und Zier-Hühner".

Lucie, das Huhn von Isabelle, lebt mit ihr in ihrer Genfer Wohnung und beide haben große Zuneigung zueinander entwickelt. Cédric hat seine Leidenschaft für die Welt des Geflügels mit 17 entdeckt. Er besitzt schon über 100 Tiere und nimmt mit einigen von ihnen auch an Schönheitswettbewerben teil. Pierre und seine Familie haben ein gutes Dutzend Hühner und einen Hahn, die sie mitten in der Stadt halten. Sie schätzen den Genuss frischer Eier zum Frühstück. Pierre-Alain und Michel, beide Züchter und Halter von Rassehühnern - manchmal auch seltenen - gelten als Experten und bewerten auch Tiere anderer Züchter an nationalen und internationalen Wettbewerben.


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2:51
VPS 02:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Invasion der Tiere

Film von Frank Koschewski

Ganzen Text anzeigenViele Wildtiere haben Parks und Gärten, Friedhöfe oder die Plätze an Supermärkten für sich entdeckt - die Stadt ist Lebensraum für Fuchs und Waschbär, Biber, Wild- und Greifvogel und Ratte.

Die glänzend-feuchte Spürnase schnüffelt und zuckt, die feinfühligen ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenViele Wildtiere haben Parks und Gärten, Friedhöfe oder die Plätze an Supermärkten für sich entdeckt - die Stadt ist Lebensraum für Fuchs und Waschbär, Biber, Wild- und Greifvogel und Ratte.

Die glänzend-feuchte Spürnase schnüffelt und zuckt, die feinfühligen Barthaare zittern und orten Gerüche, und gerade noch verschwindet der buschige Schwanz hinter dem großen Müllcontainer. Reinecke Fuchs ist auf Beutezug - mitten in der Stadt.

Maik Jessat, Direktor des Naturkundemuseums Altenburg, ist zugleich Stadtökologe und Kenner der wilden Tiere in Thüringens Städten. Er weiß: Aus tierischer Sicht ist der Umzug in die Stadt die beste Alternative. Hier darf kein Jäger schießen, und es gibt weit mehr zu fressen als mittlerweile in Wald und Flur - die begehrten Mäuse, die Essensreste von Menschen im Überfluss. Es ist wärmer und es gibt viele Schlupfwinkel: leerstehende Altbauten, weitläufige Plattenbausiedlungen, Kirchen, Friedhöfe, Parkanlagen. Die Zuwanderung der Tiere im Auge behalten, das ist eine von Maik Jessats stadtökologischen Aufgaben. Vor allem dann, wenn Schwarzwild verwüstete Fußballfelder zurücklässt. Aber das Ganze hat auch eine Entdecker-Seite: wenn an städtischen Flüssen buntschillernde Eisvögel, Wasseramseln, Biber oder Nutrias ganz in Menschennähe auftauchen. Dann gibt es ganz neue und nicht alltägliche Tier-Mensch-Begegnungen und -Beziehungen.


(ARD/MDR)


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3:21
VPS 03:20

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Dohlensommer auf Schloss Leutstetten

Film von Sabine Frübuß

Ganzen Text anzeigenDie adlige Auguste von Bayern war schon zu Kinderzeiten fasziniert von Dohlen, den intelligenten schwarzen Rabenvögeln. Schließlich zog sie selbst ein Dohlenküken auf.

Sie beobachtete die Tiere beim Schabernack und bei ihren faszinierenden Flugkünsten rund um ihr ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie adlige Auguste von Bayern war schon zu Kinderzeiten fasziniert von Dohlen, den intelligenten schwarzen Rabenvögeln. Schließlich zog sie selbst ein Dohlenküken auf.

Sie beobachtete die Tiere beim Schabernack und bei ihren faszinierenden Flugkünsten rund um ihr Elternhaus, dem Schloss Leutstetten. Längst hat sie diese Faszination zu ihrem Beruf gemacht und in zoologischer Verhaltensforschung promoviert.

Durch die intensive Beobachtung des Dohlenpaares, das vor ihrem Arbeitszimmer brütet, bemerkt Auguste von Bayern den Sturz eines der Küken aus dem Nest. Sie nimmt das Dohlenmädchen mit ins Schloss und zieht es per Hand auf. Aus der Forscherin wird eine Dohlenmutter, aus dem Küken "Lilli" eine Dohlenprinzessin. Nach den Würmern gibt es Pralinen und Schlagrahm, die Flugübungen finden zwischen königlichen Lüstern und Hirschgeweihen statt. Und trotzdem: Das Aufregendste im Leben der jungen Dohle wird ihre Rückkehr in die Freiheit sein.


(ARD/BR)


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3:51
VPS 03:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krötenalarm - Liebestoll am Straßenrand

Film von Roswitha Puls

Ganzen Text anzeigenJedes Frühjahr kommt es zur Massenwanderung rund um unsere Seen. Zehntausende Kröten, Frösche, Lurche und Salamander graben sich aus und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern.

Für viele Amphibien wäre der von Straßen durchkreuzte Weg tödlich, wenn ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenJedes Frühjahr kommt es zur Massenwanderung rund um unsere Seen. Zehntausende Kröten, Frösche, Lurche und Salamander graben sich aus und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern.

Für viele Amphibien wäre der von Straßen durchkreuzte Weg tödlich, wenn nicht hingebungsvolle Tierschützer in den frühen Morgenstunden und nachts für sie im Einsatz wären.


(ARD/RBB)


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4:22
VPS 04:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (1/4)

Von kranken Igeln und jungen Eichhörnchen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der ersten Folge berichtet Gabriele Gaede von ihrer kleinen ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der ersten Folge berichtet Gabriele Gaede von ihrer kleinen Igelstation. Dort kümmert sie sich um circa 280 Igel im Jahr. Und jeden Sommer gehört die meiste Zeit von Birgit Lüdke den kleinen Eichhörnchen-Kindern. Dann wird ihr Wohnzimmer zur tierischen Kinderstube.

Den Keller von Gabriele Gaede durchlaufen ungefähr 280 Igel pro Jahr. In ihrer kleinen Igelstation in Berlin-Hermsdorf kümmert sie sich um kranke Igel und verwaiste Igelbabys. Rund um die Uhr versorgt sie ihre Schützlinge: wiegen, füttern, aufpäppeln, überwintern, sauber machen. Denn so schnell wie möglich sollen die Igel wieder in die Freiheit.

Björn Lindner arbeitet auf der Naturschutzstation Marienfelde. Seine Familie wurde um vier Stockentenküken größer, als die von der Berliner Feuerwehr aus einem Gulliloch befreit wurden. Seitdem bereiten er und seine beiden Töchter die Küken Schritt für Schritt auf das Auswildern am großen Teich vor.

Birgit Lüdke aus Alt-Mariendorf ist selbstständige Fußpflegerin, doch im Sommer gehört die meiste Zeit ihren kleinen Eichhörnchen-Kindern. Dann wird ihr Wohnzimmer zur tierischen Kinderstube. Gemeinsam mit Sohn Lennard und Tochter Delia kümmert sich die Familie um Jungtiere, die verletzt oder hilflos gefunden wurden.

Nathalie Bunke ist Jägerin und Tierliebhaberin zugleich. Am liebsten aber ist sie im Naturpark Marienfelde und verschafft sich einen Überblick über die dort lebenden Tiere. Bei ihren morgendlichen Runden für die Naturschutzstation beobachtet sie am liebsten Rehe. Sie kommt den Tieren zwar nicht so nah, dafür kann sie diese in der Freiheit beobachten.


(ARD/RBB)


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4:48
VPS 04:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (2/4)

Von kranken kleinen Füchsen und schwärmenden Bienen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der zweiten Folge bekommt Ursula Stöter tierischen Nachwuchs. Ein ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der zweiten Folge bekommt Ursula Stöter tierischen Nachwuchs. Ein kleiner Rotfuchs und zwei Waschbären werden in diesem Sommer von ihr und ihren zwei Hunden mit der Flasche großgezogen. Und Stadtimkerin Erika Mayr zieht mit ihren Bienenvölkern um.

Ursula Stöter möchte dem Fuchsbaby auch noch mehr beibringen - denn aus ihm soll mal ein richtiger Filmfuchs werden.

Und um zu sehen wie der Honig in einem anderen Stadtbezirk schmeckt, werden vier der Bienenvölker von der leidenschaftliche Stadtimkerin Erika Mayr vom Moritzplatz zur Messe Berlin umgesetzt. Wie gut der Umzug und die Eingewöhnung gelingen, bleibt abzuwarten.


(ARD/RBB)


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5:13
VPS 05:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (3/4)

Von flinken Mauerseglern und zahmen Wildschweinen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der dritten Folge ist Klaus Roggel wie jedes Jahr zum Sommeranfang ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der dritten Folge ist Klaus Roggel wie jedes Jahr zum Sommeranfang nervös. Bald kommen seine Mauersegler von ihrer langen Reise zurück. Der Architekt hat für seine Lieblingstiere eigene Brutkästen entworfen. Und Gisela Polz bekommt einen Frischling.

Klaus Roggel aus Wilmersdorf ist nervös. Kommen seine Mauersegler zurück in die für sie entworfenen Brutkästen? Denn als ambitionierter Amateurfotograf versucht der Wilmersdorfer, die flinken Gesellen wirkungsvoll ins Bild zu setzen.

Gisela Polz bekommt einen Frischling aus Bayern. Die erste Zeit wird er in ihrer Nähe bleiben und dann später zu den ausgewachsenen Wildschweinen kommen. Gisela Polz nutzt diese für die Hundeausbildung, die sie für Jagdhunde anbietet.

Adrian Bothe ist Biologiestudent und Hobby-Tierfilmer. Wenn seine Kommilitonen Feierabend haben, geht Adrian zum Tegeler Fließ. Hier treibt sich oft ein ausgewachsener Eber rum. Nun fehlen Adrian noch perfekte Aufnahmen für seinen geplanten Tierfilm. Doch dieses Wildtier vor die Linse zu bekommen, klappt nicht immer wie geplant.

Erika Mayr - Stadtimkerin aus Berlin - macht in diesem Jahr ein Geschmacks-Experiment: einige ihrer Bienenvölker stellt sie in der Uckermark auf. Wie wird sich der Uckermark-Honig geschmacklich vom Stadthonig unterscheiden?


(ARD/RBB)


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5:39
VPS 05:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Berliner (4/4)

Von cleveren Waschbären und scheuen Eichhörnchen

Film von Ulrike Licht, Sarah Pfeifer und Thomas Koppehle

Ganzen Text anzeigenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der vierten und letzten Folge kümmert sich Drucker Norbert Dornbusch ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenDank ausgedehnter Grünflächen und vieler Gewässer finden immer mehr Wildtiere den Weg in die Großstadt. Berlinerinnen und Berliner erzählen von ihren Begegnungen und ihrer Arbeit mit ihnen.

In der vierten und letzten Folge kümmert sich Drucker Norbert Dornbusch um "seine" Eichhörnchen, die jeden Morgen schon auf ihn warten. Und Ursula Stöter muss sich um 14 kleine Waschbären-Waisenkinder kümmern, die zu ihr auf den Hof gebracht wurden.

Norbert Dornbusch ist Drucker an der TU-Berlin. Und leidenschaftlicher Eichhörnchenfreund. Bevor er seine Druckermaschinen früh morgens um sechs Uhr anschmeißt, stehen die Eichhörnchen schon am Fenster und warten auf Nüsse von Herrn Dornbusch.

Bei Ursula Stöter aus dem Brandenburgischen Krangen kommt keine Langeweile auf: Neben Fuchsbaby Miley muss sie sich nun auch um 14 kleine Waschbären-Waisenkinder kümmern. Die wurden allesamt in der Umgebung von Passanten gefunden und zu ihr auf den Hof gebracht. Ursula Stöter versucht so gut es geht, als Ersatz-Mutter einzuspringen. Heute darf ein kleines Geschwisterpaar zum ersten Mal zur Turnstunde in den Kirschbaum.

Abschied nehmen heißt es für Naturpark-Ranger Björn Lindner. Seine Stockenten-Zöglinge sind inzwischen groß genug für Mutter Natur. Nur - sie wissen das noch nicht - und so braucht es etwas Nachdruck bei der Auswilderung.

Adrian Bothe ist Biologiestudent und Hobby-Tierfilmer. Doch die wilden Tiere wirklich vor die Linse zu bekommen ist im Stadtgebiet eine besondere Herausforderung. Deshalb arbeitet er inzwischen an einer Homepage, auf der er die Berliner dazu animieren will, sich bei ihm zu melden, wenn sie Wildtieren in der Stadt begegnen.


(ARD/RBB)