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November 2017
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Dienstag, 9. August
Programmwoche 32/2016
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6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Eluveitie

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenEluveitie, eine der härtesten Metal-Bands, muss ein klassisches Meisterwerk von Edvard Grieg neu interpretieren: Einer der größten Hits der romantischen Musik mal ganz anders.

Moderator und Musiker Wigald Boning vermittelt im "Clash der Kulturen". Die ...

Text zuklappenEluveitie, eine der härtesten Metal-Bands, muss ein klassisches Meisterwerk von Edvard Grieg neu interpretieren: Einer der größten Hits der romantischen Musik mal ganz anders.

Moderator und Musiker Wigald Boning vermittelt im "Clash der Kulturen". Die Pagan-Metal-Band Eluveitie trifft auf Beat Blättler, Fagott-Solist der Luzerner Sinfoniker. Gemeinsam covern sie Edvard Griegs "In der Halle des Bergkönigs".

Das Stück gehört zu den bekanntesten Klassik-Werken überhaupt - ein Ohrwurm der Spätromantik. Wer die Melodie einmal gehört hat, wird sie nicht mehr los. Auch wer nichts mit Klassik am Hut hat, kennt sie aus Werbung und Filmen.

Getrieben vom Wunsch, eine norwegische Nationalkultur zu schaffen, vertonte Grieg das dramatische Gedicht "Peer Gynt" seines Landsmannes Henrik Ibsen. Zu den bekanntesten Melodien des Singspiels zählt "In der Halle des Bergkönigs". Schon zu Griegs Lebzeiten erlangte es weltweiten Kultstatus. Die Neuinterpretation durch "Eluveitie" lädt zum Headbanging ein.

Der Name "Eluveitie" stammt aus der Zeit der Etrusker und bedeutet "Schweizer". Die Band aus Winterthur orientiert sich inhaltlich an der mystischen Zeit der Kelten bis hin zum Frühmittelalter. Daher die musikalische Einordnung als Pagan-Metal-Band. Ihr Markenzeichen: historische Instrumente und Liedtexte in keltischer Sprache. Bandleader Chrigel Glanzmann nimmt hierfür Sprachunterricht und übt akribisch die korrekte Aussprache der keltischen Texte.

Auch in der Coverversion bleiben sie ihren Grundsätzen treu und singen historisch korrekt: auf Norwegisch.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

The Time Traveler - Tribute to Heinz Oberhummer

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigenDie Auftaktsendung der neuen Staffel steht ganz im Zeichen von Prof. Heinz Oberhummer, Gründer der "Science Busters", der im November 2015 unerwartet gestorben ist.

Eigens aus den USA angereist ist sein Freund, der theoretische Physiker Prof. Ronald Mallett von der ...
(ORF)

Text zuklappenDie Auftaktsendung der neuen Staffel steht ganz im Zeichen von Prof. Heinz Oberhummer, Gründer der "Science Busters", der im November 2015 unerwartet gestorben ist.

Eigens aus den USA angereist ist sein Freund, der theoretische Physiker Prof. Ronald Mallett von der University of Connecticut, der als Fachmann für Zeitreisen in einer Reihe mit Albert Einstein und Stephen Hawking genannt wird.

Gemeinsam mit Martin Puntigam erklärt er, wie Zeitreisen möglich werden, was man mit einem Ringlaser noch alles anstellen kann und warum Wiener Schnitzel in Triest genauso gut schmeckt wie in Wien, um abschließend von Werner Gruber einen live gekochten Tafelspitz kredenzt zu bekommen.

Die schärfste "Science Boy and Girl Group" der Milchstraße ist mit neuem Schwung zurück: Mit neuen Folgen bringen die "Science Busters" dem Publikum wieder die Welt der Wissenschaft näher. Rund um Martin Puntigam und Univ.-Lektor Werner Gruber verstärken in der neuen Staffel weitere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen das "Science Busters"-Team: Astronom Dr. Florian Freistetter, Molekularbiologe Univ.-Professor Helmut Jungwirth, Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher und Kabarettist und Klingenschmied Günther Paal alias Gunkl.

In wechselnder Besetzung bringen sie wöchentlich das Publikum in gewohnter "Science Busters"-Manier zum Staunen. Dabei geht es diesmal nicht mehr nur um Physik, sondern auch um Astronomie, Geschmacksforschung und vieles mehr - Schweinsbratenduftkerzen, Zeitreisen, Kalorienbombenentschärfung und bungeejumpende Nachtschattengewächse inklusive!


(ORF)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Eluveitie

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenEluveitie, eine der härtesten Metal-Bands, muss ein klassisches Meisterwerk von Edvard Grieg neu interpretieren: Einer der größten Hits der romantischen Musik mal ganz anders.

Moderator und Musiker Wigald Boning vermittelt im "Clash der Kulturen". Die ...

Text zuklappenEluveitie, eine der härtesten Metal-Bands, muss ein klassisches Meisterwerk von Edvard Grieg neu interpretieren: Einer der größten Hits der romantischen Musik mal ganz anders.

Moderator und Musiker Wigald Boning vermittelt im "Clash der Kulturen". Die Pagan-Metal-Band Eluveitie trifft auf Beat Blättler, Fagott-Solist der Luzerner Sinfoniker. Gemeinsam covern sie Edvard Griegs "In der Halle des Bergkönigs".

Das Stück gehört zu den bekanntesten Klassik-Werken überhaupt - ein Ohrwurm der Spätromantik. Wer die Melodie einmal gehört hat, wird sie nicht mehr los. Auch wer nichts mit Klassik am Hut hat, kennt sie aus Werbung und Filmen.

Getrieben vom Wunsch, eine norwegische Nationalkultur zu schaffen, vertonte Grieg das dramatische Gedicht "Peer Gynt" seines Landsmannes Henrik Ibsen. Zu den bekanntesten Melodien des Singspiels zählt "In der Halle des Bergkönigs". Schon zu Griegs Lebzeiten erlangte es weltweiten Kultstatus. Die Neuinterpretation durch "Eluveitie" lädt zum Headbanging ein.

Der Name "Eluveitie" stammt aus der Zeit der Etrusker und bedeutet "Schweizer". Die Band aus Winterthur orientiert sich inhaltlich an der mystischen Zeit der Kelten bis hin zum Frühmittelalter. Daher die musikalische Einordnung als Pagan-Metal-Band. Ihr Markenzeichen: historische Instrumente und Liedtexte in keltischer Sprache. Bandleader Chrigel Glanzmann nimmt hierfür Sprachunterricht und übt akribisch die korrekte Aussprache der keltischen Texte.

Auch in der Coverversion bleiben sie ihren Grundsätzen treu und singen historisch korrekt: auf Norwegisch.


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

The Time Traveler - Tribute to Heinz Oberhummer

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigenDie Auftaktsendung der neuen Staffel steht ganz im Zeichen von Prof. Heinz Oberhummer, Gründer der "Science Busters", der im November 2015 unerwartet gestorben ist.

Eigens aus den USA angereist ist sein Freund, der theoretische Physiker Prof. Ronald Mallett von der ...
(ORF)

Text zuklappenDie Auftaktsendung der neuen Staffel steht ganz im Zeichen von Prof. Heinz Oberhummer, Gründer der "Science Busters", der im November 2015 unerwartet gestorben ist.

Eigens aus den USA angereist ist sein Freund, der theoretische Physiker Prof. Ronald Mallett von der University of Connecticut, der als Fachmann für Zeitreisen in einer Reihe mit Albert Einstein und Stephen Hawking genannt wird.

Gemeinsam mit Martin Puntigam erklärt er, wie Zeitreisen möglich werden, was man mit einem Ringlaser noch alles anstellen kann und warum Wiener Schnitzel in Triest genauso gut schmeckt wie in Wien, um abschließend von Werner Gruber einen live gekochten Tafelspitz kredenzt zu bekommen.

Die schärfste "Science Boy and Girl Group" der Milchstraße ist mit neuem Schwung zurück: Mit neuen Folgen bringen die "Science Busters" dem Publikum wieder die Welt der Wissenschaft näher. Rund um Martin Puntigam und Univ.-Lektor Werner Gruber verstärken in der neuen Staffel weitere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen das "Science Busters"-Team: Astronom Dr. Florian Freistetter, Molekularbiologe Univ.-Professor Helmut Jungwirth, Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher und Kabarettist und Klingenschmied Günther Paal alias Gunkl.

In wechselnder Besetzung bringen sie wöchentlich das Publikum in gewohnter "Science Busters"-Manier zum Staunen. Dabei geht es diesmal nicht mehr nur um Physik, sondern auch um Astronomie, Geschmacksforschung und vieles mehr - Schweinsbratenduftkerzen, Zeitreisen, Kalorienbombenentschärfung und bungeejumpende Nachtschattengewächse inklusive!


(ORF)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Goldenes Handwerk - Reiche Kammern, arme Betriebe

Vetternwirtschaft und Verschwendung bei den

Wirtschaftskammern

Film von Detlef Schwarzer

Ganzen Text anzeigenIntransparenz, Gemauschel, Selbstbedienung, Vetternwirtschaft: Immer wieder gibt es schwere Vorwürfe gegen die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Handwerkskammern.

Die Dokumentation schildert zwei Fälle, bei denen die Betriebe seit Jahren immer höhere ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenIntransparenz, Gemauschel, Selbstbedienung, Vetternwirtschaft: Immer wieder gibt es schwere Vorwürfe gegen die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Handwerkskammern.

Die Dokumentation schildert zwei Fälle, bei denen die Betriebe seit Jahren immer höhere Mitgliedsbeiträge und Abgaben an die Handwerkskammer und IHK zahlen müssen. "Zwangssteuern", die die Firmenkassen belasten.

Johann Georg L. betreibt eine Motorradwerkstatt. Er bildet seit vielen Jahren junge Mechatroniker aus. Ein Bundessieger und mehrere Landessieger bei seinen Azubis zeugen von der hohen Ausbildungsqualität in seinem Betrieb. Doch nun will er die Ausbildung einstellen, weil er sich die stark gestiegenen Ausbildungsgebühren der Handwerkskammer, zusätzlich zu den Zwangsbeiträgen, nicht mehr leisten kann.

Wolf Peter K. ist Eigentümer eines großen Logistik-Unternehmens. Für ihn ist die Mitgliedschaft in der IHK reine Geldschneiderei. Für alle seine Zweigniederlassungen und Unterfirmen muss er jeweils volle Mitgliedsbeiträge entrichten. Gleichzeitig horten die zuständigen Kammern zweistellige Millionenbeträge auf ihren Konten, anstatt sie den Mitgliedsunternehmen zurückzugeben. Dagegen hat er geklagt - und erstmalig Recht bekommen. Die verklagte Kammer ist in Berufung gegangen. In Koblenz wurde in erster Instanz der ehemalige Hauptgeschäftsführer der IHK wegen Untreue zu über 50.000 Euro Strafe verurteilt. Er hat Berufung eingelegt. In Potsdam steckt die Staatsanwaltschaft derzeit mitten in ihren Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue. Es geht um Hunderttausende Euro Schaden.


(ARD/WDR)


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11:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Rettung auf der Todesroute

Film von Nadia Kailouli und Haris Krek

Ganzen Text anzeigenIch bin Nadia Kailouli, Reporterin. Für drei Wochen gehe ich an Bord der Aquarius. Ein Schiff, das Flüchtlinge in Seenot rettet. Denn die Flüchtlingskrise beschäftigt mich schon lange.

Die Menschen bei SOS MEDITERRANEE zeigen vollen Einsatz mit einem Ziel: Menschen ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenIch bin Nadia Kailouli, Reporterin. Für drei Wochen gehe ich an Bord der Aquarius. Ein Schiff, das Flüchtlinge in Seenot rettet. Denn die Flüchtlingskrise beschäftigt mich schon lange.

Die Menschen bei SOS MEDITERRANEE zeigen vollen Einsatz mit einem Ziel: Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Unterwegs im Mittelmeer zwischen Italien und Libyen. Ich will wissen, was das für Menschen sind, die sich so sehr humanitär engagieren.

Und ich will selbst erfahren, was es mit mir macht, wenn man dem Schicksal, Menschenleben zu retten, näher kommt als über Nachrichten. Ich möchte die Geschichten der Flüchtlinge erfahren, die ihr Leben riskieren, um die Chance auf ein neues besseres Leben zu bekommen. Menschen, die sich in Plastikboote zwängen und sich auf eine lebensgefährliche Überfahrt auf eine ungewisse Reise begeben - dort, wo schon tausende von ihnen gestorben sind.


(ARD/WDR)


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11:41
VPS 11:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Pizza, Pasta und Gelato - Genuss ohne Grenzen

Präsentation: Sebastiano Toma (Theaterdirektor)

Ganzen Text anzeigenMitte der 1950er Jahre kamen die ersten Arbeiter aus Italien nach Deutschland. Viele der "Gastarbeiter" gingen ins Ruhrgebiet und brachten ihre Kultur, Lebensweise und die Kulinarik mit.

Ein neues Lebensgefühl entstand, viele von ihnen blieben in der Region. Für die ...
(ORF)

Text zuklappenMitte der 1950er Jahre kamen die ersten Arbeiter aus Italien nach Deutschland. Viele der "Gastarbeiter" gingen ins Ruhrgebiet und brachten ihre Kultur, Lebensweise und die Kulinarik mit.

Ein neues Lebensgefühl entstand, viele von ihnen blieben in der Region. Für die Deutschen wurde Italien gleichzeitig zum Sehnsuchtsland und Ziel ihrer Sommerreisen. Italienische Musik, die entspannte Lebensart und natürlich das Essen schüren die Italienbegeisterung.

So entstanden im Ruhrgebiet die ersten italienischen Läden, Restaurants, Cafés und Eisdielen. "Zum Pino" war eines dieser Lokale, in dem die Familie Toma den Ruhrpottlern ihre kulinarischen Genüsse präsentierte. Mit Sebastiano Toma, Sohn der Pizzeria-Pioniere und mittlerweile Chef des Theaters "Fliegende Bauten", machen wir uns auf die Spuren der italienischen Lebensart im Ruhrgebiet und zeigen, was von damals übrig geblieben ist und was es Neues gibt.


(ORF)


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12:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Liebesg'schichten und Heiratssachen (5/10)

Eine Sendung von und mit Elizabeth T. Spira

Ganzen Text anzeigenDas österreichische Kultformat "Liebesg'schichten und Heiratssachen" feiert sein 20. Jubiläum. Elizabeth T. Spira begleitet Menschen auf der Suche nach einem Partner.

Legasthenie-Trainerin Caroline möchte ihr richtiges Alter erst bei einem persönlichen Kennenlernen ...
(ORF)

Text zuklappenDas österreichische Kultformat "Liebesg'schichten und Heiratssachen" feiert sein 20. Jubiläum. Elizabeth T. Spira begleitet Menschen auf der Suche nach einem Partner.

Legasthenie-Trainerin Caroline möchte ihr richtiges Alter erst bei einem persönlichen Kennenlernen preisgeben. Gartenarbeiter Albert sucht eine selbstständige, ruhige Frau, die Charakter hat, treu ist und seine Interessen teilt.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Abenteuer Yukon

Leben in der Wildnis Kanadas

Film von Antoine Plantevin

Ganzen Text anzeigenKim Pasche lebt fast das ganze Jahr über im Yukon, dem äußersten Nordwesten Kanadas. Monatelang erforscht er im Urwald die Ursprünge unseres menschlichen Lebens. Eine Reise durch Raum und Zeit.

Yukon, ein fast menschenleeres Gebiet so groß wie Spanien. Der ...

Text zuklappenKim Pasche lebt fast das ganze Jahr über im Yukon, dem äußersten Nordwesten Kanadas. Monatelang erforscht er im Urwald die Ursprünge unseres menschlichen Lebens. Eine Reise durch Raum und Zeit.

Yukon, ein fast menschenleeres Gebiet so groß wie Spanien. Der Schweizer Kim Pasche lebt hier wie ein Jäger und Sammler, ernährt sich von Beeren und Kräutern und jagt mit Pfeil und Bogen. Seit seiner Kindheit strebt er danach, den Ursprung der Dinge zu ergründen.

Zuerst hat der wissbegierige Jugendliche aus dem Schweizerischen Moudon die Gegenstände und Handlungen des täglichen Lebens untersucht, um hinter ihr Geheimnis zu kommen. Später hat er dann ganze Sommer damit verbracht ein Feuer mit zwei Hölzern zu entfachen, Feuersteine zuzuhauen und Werkzeuge und Waffen herzustellen aus dem, was die Natur ihm bot. Eine Leidenschaft, die erst so richtig zur Blüte kam, als Experten für primitives Leben seinen Weg kreuzten. So öffnete sich ein neuer Horizont für Kim Pasche: die Experimental-Archäologie. Seither betreibt er diese praxisbezogene Archäologie für Westschweizer Museen.

Doch Kim Pasche wollte mehr. Um sich einem steinzeitlichen Jäger und Sammler so nah wie möglich zu fühlen, suchte er die unberührte Wildnis. Im hohen Norden Kanadas, nahe der Grenze zu Alaska, wurde er fündig.


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14:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hummerfang in Kanada

Film von Dominique Clément

Ganzen Text anzeigenDer Hummerfang auf den Magdalenen-Inseln in Kanada beginnt jedes Jahr Anfang Mai und dauert neun Wochen.

Auf diesen Inseln in der Mitte des Golfes von St. Lorenz ist der Hummerfang seit 138 Jahren Tradition. Jeden Frühling sind die 325 Fischer in heller Aufregung: Sie ...

Text zuklappenDer Hummerfang auf den Magdalenen-Inseln in Kanada beginnt jedes Jahr Anfang Mai und dauert neun Wochen.

Auf diesen Inseln in der Mitte des Golfes von St. Lorenz ist der Hummerfang seit 138 Jahren Tradition. Jeden Frühling sind die 325 Fischer in heller Aufregung: Sie setzen ihre Fallen ins Wasser, um die Hummer rund um die Inselgruppen zu jagen.

Der Hummerfang bedeutet für die Bewohner der Insel auch ein Wiedererwachen aus dem Winterschlaf. Während des Winterhalbjahres geht alles gemächlicher zu. Die Winter sind lang, kalt und dunkel. Der felsige Meeresboden rund um die Inseln ist voll von diesen Krebstieren. Jeden Tag kehren die Boote mit 400 bis 600 Hummern in den Hafen zurück. Trotz dieser enormen Menge sind die Fischer besorgt um die kostbaren Ressourcen, die sich auf dem Meeresboden befinden. Aus diesem Grund ist die Fischerei stark reguliert. Der Hummerfang ist kommerziell ausgesprochen wichtig für die 14 000 Bewohner der Inseln. Wichtiger noch als der Sommertourismus. Doch in den letzten Jahren purzelten die Preise für Hummer in den Keller.

Eine Reportage über die seltenen Fische, die wunderbare Landschaft und die Musik der Magdalenen-Inseln.


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14:58
VPS 14:55

Die Wiesenberger

No Business Like Show Business

Film von Bernard Weber und Martin Schilt

Ganzen Text anzeigen20 Jahren lang pflegte die Jodlergruppe "Die Wiesenberger" dieselben Rituale. Inzwischen steht ihre Welt Kopf, ihre CDs stürmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen überhäuft.

Die Dokumentarfilmer Bernard Weber und Martin Schilt haben für ihren Film ...

Text zuklappen20 Jahren lang pflegte die Jodlergruppe "Die Wiesenberger" dieselben Rituale. Inzwischen steht ihre Welt Kopf, ihre CDs stürmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen überhäuft.

Die Dokumentarfilmer Bernard Weber und Martin Schilt haben für ihren Film "Die Wiesenberger" zwei Jahre lang den märchenhaften Aufstieg der Wiesenberger Jodler mitverfolgt. Eine abenteuerliche Reise vom Saal des Restaurants Alpenhof auf die größten Showbühnen der Schweiz.

Es ist die Geschichte von 20 Männern und einer Frau, die im Rausch des Erfolgs versuchen, die Füße auf dem Boden zu behalten und gezwungen sind, Sinn und Zweck ihres Chors basisdemokratisch neu zu definieren. Das verführerische Angebot, auf der Weltausstellung in Shanghai aufzutreten, wird dabei zur Zerreißprobe.


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16:27
VPS 16:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NETZ NATUR

Die Geschichte des Meckerns

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigenNeugierig, frech, verschleckt: Ziegen werden seit rund 10 000 Jahren gehalten und sind damit die ersten Nutztiere des Menschen. Sie haben eine abenteuerliche Geschichte.

"NETZ NATUR" zeichnet diese Geschichte nach und zeigt das spannende Verhalten der Ziegen auf einer ...

Text zuklappenNeugierig, frech, verschleckt: Ziegen werden seit rund 10 000 Jahren gehalten und sind damit die ersten Nutztiere des Menschen. Sie haben eine abenteuerliche Geschichte.

"NETZ NATUR" zeichnet diese Geschichte nach und zeigt das spannende Verhalten der Ziegen auf einer Alp im Tessin. Die Sendung illustriert den Werdegang dieser eigenwilligen Haustiere bis in die heutige Zeit an vielen Beispielen.

Vor 10 000 Jahren begann in gebirgigen Gebieten der Südtürkei und des West-Irans eine spannende Geschichte zwischen Tier und Mensch: Menschen begannen, wilde Ziegen und Schafe zu halten, um ihr Fleisch und ihre Häute, später auch ihre Milch und Wolle zu nutzen.

Ein "NETZ NATUR"-Team filmte in der Südtürkei die letzten, frei lebenden Bezoar-Ziegen, die als wilde Urahnen unserer Hausziegen gelten. Schon bei den Dreharbeiten wurde deutlich, weshalb Ziegenböcke mit ihrem gewaltigen Appetit auf Sex in unserer Kultur zum sündhaft-teuflischen Symbol wurden.

Ihre Neugier, ihre rasche Lernfähigkeit und ihre Fähigkeit, soziale Beziehungen einzugehen, sorgten dafür, dass sich Ziegen mit den Menschen verstanden und sich halten und führen ließen. Das war für die damaligen Menschen in der Jungsteinzeit weitaus weniger mühsam, als Ziegen und Schafe zu jagen. Vor allem ließ sich aber mit lebenden Tieren Handel treiben, und man konnte sie bei den ersten Ackerbaugemeinschaften im südlicher gelegenen fruchtbaren Halbmond gegen Produkte von den Feldern eintauschen.

In den folgenden Jahrtausenden traten die Ziegen als Nutztiere ihren Siegeszug um die Welt an und sind heute auf allen Kontinenten zu finden. Vor allem in trockenen, südlichen Alpengebieten waren Ziegen seit der Römerzeit nicht wegzudenken und wurden schnell zum Nutztier Nummer eins.


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17:17
VPS 17:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NETZ NATUR

Dem Teufel vom Karren gesprungen

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

Ganzen Text anzeigenWoran liegt es, dass der Ziegenbock zum Symbol des Teufels wurde? Vielleicht am diabolischen Charme dieser frechsten Nutztiere des Menschen? Früher gab es in der Schweiz rund 40 Ziegenrassen.

"NETZ NATUR" zeigt, wie Menschen lebten, die auf Ziegen angewiesen waren, ...

Text zuklappenWoran liegt es, dass der Ziegenbock zum Symbol des Teufels wurde? Vielleicht am diabolischen Charme dieser frechsten Nutztiere des Menschen? Früher gab es in der Schweiz rund 40 Ziegenrassen.

"NETZ NATUR" zeigt, wie Menschen lebten, die auf Ziegen angewiesen waren, und weshalb die Tiere heute einen großen Teil ihrer einstigen Bedeutung verloren haben. Es geht aber auch um die Ziegenzucht und -haltung in der heutigen Schweiz.

Im Gegensatz zu früher gibt es nur noch wenige Ziegenherden, die professionell für die Käseproduktion, ihr Fleisch oder für die Gewinnung von Ziegenleder gehalten werden. Einige alte Bergrassen verdanken ihr Überleben engagierten Profis, die Ziegen als wichtiges Element einer alternativen, ursprünglichen Berglandwirtschaft erhalten wollen. So gelang es etwa in einer abenteuerlichen Rettungsaktion von Bergbauern in der Südschweiz, in Zusammenarbeit mit Pro Specie Rara, die "Capra grigia", die Graue Bergziege, als Rasse zu retten und zu erhalten.

Ziegen sind bei freier Haltung ständig in Bewegung und vermeiden so, mit ihrem Kot in Kontakt zu kommen. Werden sie lange Zeit am selben Ort gehalten, werden sie krank. Auf Standweiden lassen sich Ziegen nur unter starken Antiparasiten-Medikamenten halten. Doch es bilden sich immer mehr resistente Krankheitserreger, die diese Ziegenhaltung bedrohen.


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18:07
VPS 18:05

Teodosis Fall - Kristallsammler in den Mühlen der Justiz

Reportage von Gieri Venzin

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen2011 fiel der Bündner Kristallsammler Teodosi Venzin von einem Felsvorsprung und brach sich den Oberschenkel, beide Arme und drei Wirbel. Mit letzter Kraft kroch er zum Handy und wurde gerettet.

Heute fragt sich Venzin: "Warum habe ich überlebt? Wofür?" Als sei ...

Text zuklappen2011 fiel der Bündner Kristallsammler Teodosi Venzin von einem Felsvorsprung und brach sich den Oberschenkel, beide Arme und drei Wirbel. Mit letzter Kraft kroch er zum Handy und wurde gerettet.

Heute fragt sich Venzin: "Warum habe ich überlebt? Wofür?" Als sei diese existenzielle Verunsicherung nicht schwer genug, bedrängt ihn auch noch die Justiz. Die Staatsanwaltschaft Uri ermittelt gegen ihn wegen Hehlerei.

Vor Jahren hatte Teodosi Venzin an einer Mineralienbörse einen Kristall aus dem Gotthardbasistunnel erworben - ein Offizialdelikt. Im Herbst 2013 besuchte Reporter Gieri Venzin den 69-jährigen Berufsstrahler aus Sedrun und kehrte mit ihm zurück zum Berg, wo das Unglück geschah.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

Das Universum ist eine Scheißgegend

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigen50 Mal "Science Busters" - Das Jubiläum heißt auch und vor allem 50 Mal Plastiknippel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Riesenerfolg für die Wissenschaft!

Zur Jubiläumssendung haben sich die Science Busters im neuen Line-up gleich das gesamte Universum ...
(ORF)

Text zuklappen50 Mal "Science Busters" - Das Jubiläum heißt auch und vor allem 50 Mal Plastiknippel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Riesenerfolg für die Wissenschaft!

Zur Jubiläumssendung haben sich die Science Busters im neuen Line-up gleich das gesamte Universum vorgenommen, im Großen und im Kleinen. Denn es riecht komisch, klingt komisch und ist so gut wie leer. Mit anderen Worten "Das Universum ist eine Scheißgegend".

Oder, um mit Gerhard Polt zu sprechen: "Dort fahren wir nicht mehr hin."
Univ. Professor Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz), Science Blogger & Astronom Dr. Florian Freistetter und Kabarettist Martin Puntigam (MC und frisch gebackener Univ. Lektor an der Uni Graz) erklären in einer Sonderausgabe des beliebten Naturwissenschaftsperiodikums, wie groß das Universum ist, wo es am besten schmeckt und wie Mutter-Kind-Schwimmen bei Hefezellen ausschaut. Mit Protein-Denaturierung live!


(ORF)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Annäherung in Sankt Petersburg
Putin und Erdogan wollen Neuanfang

Druck auf säumige Unterhaltszahler
Forderungen nach Führerscheinentzug

Waldbrände in ganz Portugal
Funchal ruft den Notstand aus


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19:16
VPS 19:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Schürzenjäger

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenTiroler Alpenrock trifft auf russische Romantik: Die Tiroler Schürzenjäger versuchen sich an Tschaikowsky. Das ist für die Musiker eine harte Nuss.

Das ausgewählte Stück ist "Tanz der Zuckerfee" aus Tschaikowskys Ballett-Suite "Der Nussknacker". Dafür ist eine ...

Text zuklappenTiroler Alpenrock trifft auf russische Romantik: Die Tiroler Schürzenjäger versuchen sich an Tschaikowsky. Das ist für die Musiker eine harte Nuss.

Das ausgewählte Stück ist "Tanz der Zuckerfee" aus Tschaikowskys Ballett-Suite "Der Nussknacker". Dafür ist eine Ballettstunde nötig. Ein größerer Gegensatz ist kaum denkbar. Pianist Fausto Quintabà und Moderator Wigald Boning müssen Brücken bauen.

Für die Tiroler Schürzenjäger – Nachfolger der Zillertaler Schürzenjäger – ist der Ballett-Klassiker eine echte Herausforderung. Ihr Kerngeschäft ist seit Jahrzehnten Volksmusik mit Anleihen aus Rock, Country und Blues. Dass klassische Musik nicht ihre Welt ist, geben die Alpenrocker offen zu. Immerhin können sie sich auf ihr treues Stammpublikum verlassen. Und etwas haben die Schürzenjäger mit dem großen russischen Komponisten gemein: Wenn Tschaikowsky für die Uraufführung des Nussknackers eigens eine Celesta von Paris nach St. Petersburg bringen lassen konnte, dann werden die Schürzenjäger für ihre Klassik-Premiere doch wohl auch so ein Tasteninstrument auftreiben können.

Eine Ski-Hütte im Zillertal wird zur Bühne für die Nussknacker-Interpretation der Schürzenjäger und platzt vor Fan-Andrang aus allen Nähten.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Krimisommer

Unter Verdacht

Tausend Augen

Fernsehfilm, Deutschland 2009

Darsteller:
Dr. Eva Maria ProhacekSenta Berger
André LangnerRudolf Krause
Dr. Claus ReiterGerd Anthoff
KahlOliver Breite
OlbersBernhard Schütz
u.a.
Buch: Michael Gantenberg, Hartmut Block
Regie: Florian Kern

Ganzen Text anzeigenÜberfälle auf Parkplätzen und Raststätten in der Münchner Umgebung, die immer brutaler werden, verunsichern die Bevölkerung. Scheinbar handelt es sich um eine straff organisierte Autobande.

Dr. Claus Reiter, der sich profilieren muss, hat die Leitung der "SOKO ...

Text zuklappenÜberfälle auf Parkplätzen und Raststätten in der Münchner Umgebung, die immer brutaler werden, verunsichern die Bevölkerung. Scheinbar handelt es sich um eine straff organisierte Autobande.

Dr. Claus Reiter, der sich profilieren muss, hat die Leitung der "SOKO Parkplatz" übernommen. Bisher ohne Ergebnis. Schweren Herzens bittet er Eva Maria Prohacek und ihren Assistenten Langner um Unterstützung, da er einen Maulwurf in seiner Gruppe vermutet.

Reiter, der vom Staatssekretär Fleissmayer unter Druck gesetzt wird, endlich Ergebnisse zu liefern, erklärt, es sei ein Kinderspiel, die Bande dingfest zu machen, wenn die Ermittler die Maut-Kontroll-Daten der Autobahnen nutzen könnten. Doch davor steht der Datenschutz. Fleissmayer sieht hier nur eine Möglichkeit: In der nächsten Ministerrunde wird er dafür eintreten, dass der Datenschutz endlich den Verhältnissen angepasst wird.

Und wieder geschieht ein Überfall, bei dem es diesmal einen Toten gibt: einen der Täter selbst. Scheinbar hat er die Kontrolle über den gestohlenen Wagen verloren und sich mehrmals überschlagen. In dem Unfallwagen wird ein kleiner Laptop, ein so genanntes Netbook, sichergestellt, auf das jemand von außen zugreift und die Daten löschen will. Da der Besitzer des Wagens, Herr Olbers, behauptet, das Netbook gehöre ihm nicht, liegt die Vermutung nahe, dass hier Hinweise auf die Bande zu finden sind. Ein Computerfachmann der Kriminaltechnik knackt den Code und entdeckt, dass über das Netbook auch ein Zugriff auf den Polizeicomputer möglich ist.

Nachdem in der KTU und sogar bei Eva zuhause eingebrochen wurde, wird klar, dass jemand, der sich unauffällig im Polizeipräsidium bewegen kann, an das Netbook heranzukommen versucht. Währenddessen reißt die Überfallserie nicht ab: Die Täter sind der Polizei immer einen Schritt voraus. Für Eva und Langer beginnt eine Sisyphusarbeit, in deren Verlauf sie auf unerwartete Verbindungen eines Polizisten der "SOKO Parkplatz" zu einem ihnen sehr bekannten Mann stoßen. Doch welche Interessen der Strippenzieher im Hintergrund verfolgt, erkennen sie erst später.


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21:44
VPS 21:45

Format 4:3

Yorkshire - Land der Geister und Legenden

Film von Peter M. Kruchten

Ganzen Text anzeigenEnglands Norden - Grenzland, Zankapfel, Schmelztiegel. Kelten, Römer, Wikinger, Normannen haben hier gesiedelt, einander bekämpft, voneinander gelernt. Jahrhundertelang.

York zum Beispiel: Die Römer nannten diese Stadt Eboracum. Unter den Angel-Sachsen hieß sie ...
(ARD/SR)

Text zuklappenEnglands Norden - Grenzland, Zankapfel, Schmelztiegel. Kelten, Römer, Wikinger, Normannen haben hier gesiedelt, einander bekämpft, voneinander gelernt. Jahrhundertelang.

York zum Beispiel: Die Römer nannten diese Stadt Eboracum. Unter den Angel-Sachsen hieß sie Eoforwic. Im neunten Jahrhundert eroberten sie die Wikinger und gaben ihr den Namen Jorvik. Daraus wurde dann York.

Im Zentrum der Stadt liegt das Münster, das größte gotische Gotteshaus nördlich der Alpen. Genauso berühmt ist York aber wegen seiner Geister. 504 an der Zahl. Damit gilt diese nordenglische Stadt als "die verwunschenste der Welt".

Und 25 Kilometer nördlich von York befindet sich mit dem Herrensitz Castle Howard das vollkommenste Barockschloss Englands. Vor 300 Jahren wurde es von John Vanbrugh erbaut. Vanbrugh war eigentlich Dichter und Dramatiker; er hatte in seinem Leben noch nie als Architekt gearbeitet. Den Auftrag bekam er, weil er und der Bauherr Charles Howard, der dritte Earl of Carlisle, Mitglieder im selben Club waren.

Die Täler und Moore von Yorkshire haben immer schon Dichter inspiriert. Walter Scott etwa, Charles Dickens oder Sylvia Plath. Am engsten ist die Gegend mit den Werken dreier Pfarrerstöchter verbunden. Eine von ihnen schwärmt von der Heimat: "In meinem Rücken und zu beiden Seiten breiten sich große Moore, und weit über dem Tal zu meinen Füßen steigen in Wellen die Berge auf...und das Heidekraut wächst tief und wild bis an die Ränder." Yorkshire ist Bronte-Country.


(ARD/SR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:26
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Krimisommer

Mankells Wallander - Inkasso

(Indrivaren)

Spielfilm, Schweden/Deutschland 2010

Darsteller:
Kurt WallanderKrister Henriksson
Katarina AhlsellLena Endre
Karin LinderStina Ekblad
NybergMats Bergman
MartinssonDouglas Johansson
u.a.
Regie: Kathrine Windfeld
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer schwedische Kommissar Kurt Wallander ermittelt diesmal im Milieu der Kampfsportler und Inkassoschläger.

Bei einem Raubüberfall wird die Kampf-
sportlerin Therese in ihrer Wohnung tödlich verletzt. Rasch fällt der Verdacht auf ihren Exfreund Fabian Lindberg. ...
(ARD)

Text zuklappenDer schwedische Kommissar Kurt Wallander ermittelt diesmal im Milieu der Kampfsportler und Inkassoschläger.

Bei einem Raubüberfall wird die Kampf-
sportlerin Therese in ihrer Wohnung tödlich verletzt. Rasch fällt der Verdacht auf ihren Exfreund Fabian Lindberg. Der zwielichtige Türsteher, wegen seiner Spielleidenschaft verschuldet, hat Therese mehrfach bestohlen.

Bei den Ermittlungen im Umfeld der Kampfsportlerin wird die Polizeianwärterin Isabell unversehens von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt. Der Kickboxer Patrik Lippowski kennt sie offenbar recht gut - aber warum spricht er sie als Rebekka an? Auf Drängen ihres Partners Pontus rückt Isabell mit der Sprache heraus. Patrik war ihr früherer Geliebter. Das Problem ist aber dessen psychopathischer Bruder Leo, der sie dazu erpresste, für Patrik Drogen ins Gefängnis zu schmuggeln. Falls Kommissar Wallander davon erführe, wäre Isabells Polizeilaufbahn jäh beendet. Pontus deckt seine Kollegin, die jedoch mehr und mehr unter Druck gerät. Patrik ist noch immer in seine Exfreundin verliebt und will mit Gewalt den Kontakt wiederherstellen. Die beiden jungen Polizisten schweben in größter Gefahr, denn sie ahnen noch nicht, dass Patrik und sein verrückter Bruder auch in den Mord an Therese verwickelt sind. Als Patrik vor ihrer Haustüre erschossen wird, gerät Isabell nicht nur unter Mordverdacht - ihr schlimmster Albtraum scheint wahr zu werden.


(ARD)


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23:54
VPS 23:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Krimisommer

Schnell ermittelt (7/10)

Iris Litani

Krimiserie, Österreich 2008

Darsteller:
Angelika SchnellUrsula Strauss
Stefan SchnellAndreas Lust
Harald FranitschekWolf Bachofner
Maja LandauerKatharina Straßer
KathrinFiona Hauser
JanSimon Morzé
Peter FeilerPhilipp Moog
u.a.
Buch: Verena Kurth
Regie: Michi Riebl

Ganzen Text anzeigenIn einem Wohnhaus-Hinterhof hat jemand versucht, eine Frau zu verbrennen. Die Tote ist die mit einem Libanesen verheiratete Österreicherin Iris Litani. Das lässt einen "Ehrenmord" vermuten.

Hinzu kommt eine Kindesentführung, denn Litanis kleiner Sohn Yanis ist ...
(ORF)

Text zuklappenIn einem Wohnhaus-Hinterhof hat jemand versucht, eine Frau zu verbrennen. Die Tote ist die mit einem Libanesen verheiratete Österreicherin Iris Litani. Das lässt einen "Ehrenmord" vermuten.

Hinzu kommt eine Kindesentführung, denn Litanis kleiner Sohn Yanis ist verschwunden. Warum aber hat Kommissarin Angelika Schnell das Gefühl, dass die Religion bei diesem Fall auf eine ganz andere Weise im Spiel war, als man es annehmen könnte?

Und weshalb rührt sie plötzlich die große Liebe zwischen der ermordeten Iris Litani und deren Mann beinahe zu Tränen?


(ORF)


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0:38
VPS 00:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Krimisommer

Schnell ermittelt (8/10)

Ben Bogner

Krimiserie, Österreich 2008

Darsteller:
Angelika SchnellUrsula Strauss
Stefan SchnellAndreas Lust
Harald FranitschekWolf Bachofner
Maja LandauerKatharina Straßer
KathrinFiona Hauser
JanSimon Morzé
Peter FeilerPhilipp Moog
u.a.
Buch: Rainer Hackstock
Regie: Michi Riebl

Ganzen Text anzeigenIn einem Stacheldraht am Rande der Stadt hängt ein toter Sportler. Wie sich herausstellt handelt es sich um Ben Bogner, den Eigentümer des nahegelegenen Paintball-Platzes.

Anfangs scheint es, als sei er Opfer eines Grundstücksstreits geworden. Angelika Schnell legt ...
(ORF)

Text zuklappenIn einem Stacheldraht am Rande der Stadt hängt ein toter Sportler. Wie sich herausstellt handelt es sich um Ben Bogner, den Eigentümer des nahegelegenen Paintball-Platzes.

Anfangs scheint es, als sei er Opfer eines Grundstücksstreits geworden. Angelika Schnell legt ihr Augenmerk allerdings auf Bogners Zwillingsbruder Siggi und dessen auffälliges Verhältnis zur jungen Witwe Sarah Bogner.

Ihre Aufmerksamkeit erweckt aber auch Besim Kasapi, der kosovarische Pächter des Restaurants am Paintball-Platz - und noch viel mehr die Zeichnungen seiner talentierten Tochter Edona.


(ORF)


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1:22
VPS 01:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unter Verdacht

Tausend Augen

Fernsehfilm, Deutschland 2009

Darsteller:
Dr. Eva Maria ProhacekSenta Berger
André LangnerRudolf Krause
Dr. Claus ReiterGerd Anthoff
KahlOliver Breite
OlbersBernhard Schütz
u.a.
Buch: Michael Gantenberg, Hartmut Block
Regie: Florian Kern

Ganzen Text anzeigenÜberfälle auf Parkplätzen und Raststätten in der Münchner Umgebung, die immer brutaler werden, verunsichern die Bevölkerung. Scheinbar handelt es sich um eine straff organisierte Autobande.

Dr. Claus Reiter, der sich profilieren muss, hat die Leitung der "SOKO ...

Text zuklappenÜberfälle auf Parkplätzen und Raststätten in der Münchner Umgebung, die immer brutaler werden, verunsichern die Bevölkerung. Scheinbar handelt es sich um eine straff organisierte Autobande.

Dr. Claus Reiter, der sich profilieren muss, hat die Leitung der "SOKO Parkplatz" übernommen. Bisher ohne Ergebnis. Schweren Herzens bittet er Eva Maria Prohacek und ihren Assistenten Langner um Unterstützung, da er einen Maulwurf in seiner Gruppe vermutet.

Reiter, der vom Staatssekretär Fleissmayer unter Druck gesetzt wird, endlich Ergebnisse zu liefern, erklärt, es sei ein Kinderspiel, die Bande dingfest zu machen, wenn die Ermittler die Maut-Kontroll-Daten der Autobahnen nutzen könnten. Doch davor steht der Datenschutz. Fleissmayer sieht hier nur eine Möglichkeit: In der nächsten Ministerrunde wird er dafür eintreten, dass der Datenschutz endlich den Verhältnissen angepasst wird.

Und wieder geschieht ein Überfall, bei dem es diesmal einen Toten gibt: einen der Täter selbst. Scheinbar hat er die Kontrolle über den gestohlenen Wagen verloren und sich mehrmals überschlagen. In dem Unfallwagen wird ein kleiner Laptop, ein so genanntes Netbook, sichergestellt, auf das jemand von außen zugreift und die Daten löschen will. Da der Besitzer des Wagens, Herr Olbers, behauptet, das Netbook gehöre ihm nicht, liegt die Vermutung nahe, dass hier Hinweise auf die Bande zu finden sind. Ein Computerfachmann der Kriminaltechnik knackt den Code und entdeckt, dass über das Netbook auch ein Zugriff auf den Polizeicomputer möglich ist.

Nachdem in der KTU und sogar bei Eva zuhause eingebrochen wurde, wird klar, dass jemand, der sich unauffällig im Polizeipräsidium bewegen kann, an das Netbook heranzukommen versucht. Währenddessen reißt die Überfallserie nicht ab: Die Täter sind der Polizei immer einen Schritt voraus. Für Eva und Langer beginnt eine Sisyphusarbeit, in deren Verlauf sie auf unerwartete Verbindungen eines Polizisten der "SOKO Parkplatz" zu einem ihnen sehr bekannten Mann stoßen. Doch welche Interessen der Strippenzieher im Hintergrund verfolgt, erkennen sie erst später.


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2:51
VPS 02:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Warten auf die Toten

Der jüngste Bestatter der Schweiz

Reportage von Samuel Bürgler

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenEine ungewöhnliche Geschichte: Der 16-jährige Kevin Huguenin führt bereits sein eigenes Bestattungsunternehmen. Das Handwerk hat er sich selbst beigebracht.

Reporter Samuel Bürgler begleitet Kevin Huguenin, der mit stoischer Ruhe seinen Weg geht - scheinbar gegen ...

Text zuklappenEine ungewöhnliche Geschichte: Der 16-jährige Kevin Huguenin führt bereits sein eigenes Bestattungsunternehmen. Das Handwerk hat er sich selbst beigebracht.

Reporter Samuel Bürgler begleitet Kevin Huguenin, der mit stoischer Ruhe seinen Weg geht - scheinbar gegen alle Widrigkeiten. Während andere in seinem Alter noch auf das richtige Leben warten, ist er schon mitten drin - und wartet auf die Toten.

Nur: Ist ein Teenager überhaupt in der Lage, diesen Beruf auszuüben? Braucht es für diesen speziellen Beruf nicht mehr Lebenserfahrung? Kevin Huguenin muss gegen Widerstände und um Anerkennung kämpfen. Aber vor allem muss er geduldig sein. Kevin Huguenin hat dieses Jahr elf Verstorbene ins Krematorium Bern überführt. Zurzeit kämpft er gegen die Auftragsflaute.


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3:15
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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3:44
VPS 03:40

Die Wiesenberger

No Business Like Show Business

Film von Bernard Weber und Martin Schilt

Ganzen Text anzeigen20 Jahren lang pflegte die Jodlergruppe "Die Wiesenberger" dieselben Rituale. Inzwischen steht ihre Welt Kopf, ihre CDs stürmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen überhäuft.

Die Dokumentarfilmer Bernard Weber und Martin Schilt haben für ihren Film ...

Text zuklappen20 Jahren lang pflegte die Jodlergruppe "Die Wiesenberger" dieselben Rituale. Inzwischen steht ihre Welt Kopf, ihre CDs stürmen die Hitparaden und sie werden mit Konzertanfragen überhäuft.

Die Dokumentarfilmer Bernard Weber und Martin Schilt haben für ihren Film "Die Wiesenberger" zwei Jahre lang den märchenhaften Aufstieg der Wiesenberger Jodler mitverfolgt. Eine abenteuerliche Reise vom Saal des Restaurants Alpenhof auf die größten Showbühnen der Schweiz.

Es ist die Geschichte von 20 Männern und einer Frau, die im Rausch des Erfolgs versuchen, die Füße auf dem Boden zu behalten und gezwungen sind, Sinn und Zweck ihres Chors basisdemokratisch neu zu definieren. Das verführerische Angebot, auf der Weltausstellung in Shanghai aufzutreten, wird dabei zur Zerreißprobe.


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5:13
VPS 05:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Leben auf dem Gotthard

Film von Jérôme Porte und Béatrice Mohr

Ganzen Text anzeigenDer Sankt Gotthard ist der bekannteste Pass der Schweiz. Er befindet sich im Herzen der Alpen und Europas. Ein Filmteam hat das Leben der Bewohner auf dem Gotthard während eines Jahres verfolgt.

Im Winter verschwinden alle Gebäude unter einer dicken weißen ...

Text zuklappenDer Sankt Gotthard ist der bekannteste Pass der Schweiz. Er befindet sich im Herzen der Alpen und Europas. Ein Filmteam hat das Leben der Bewohner auf dem Gotthard während eines Jahres verfolgt.

Im Winter verschwinden alle Gebäude unter einer dicken weißen Schneeschicht. Und von Minute zu Minute verwandelt der Wind dieses Niemandsland in immer neue bizarre Schneelandschaften. Jeweils im Mai räumen die Arbeiter mit ihren Schneefräsen die Passstraße.

Von der Öffnung an im Frühling bis zum ersten Schnee im Herbst, treffen sich auf dem Gotthardpass die unterschiedlichsten Menschen. Touristen neben Bauern, Arbeiter, Motorradfahrer, Schweizer und Ausländer. Auch wenn in Kürze der zweite Eisenbahntunnel eröffnet wird, hat der Gotthardpass nichts von seiner Einmaligkeit eingebüßt. Dieser Pass hat seit jeher eine strategische Bedeutung zwischen Norden und Süden. Als Verkehrsachse hatte er schon immer einen starken Einfluss auf die Geschichte der Schweiz und Europas. Vier große europäische Flüsse entspringen in dieser Region, durchqueren einen Großteil des Kontinents und münden schließlich in die Nordsee und ins Mittelmeer.

Er ist aber auch einfach Heimat für eine Handvoll Menschen, die dort oben ihr Leben bestreiten: Ein Hotelier, der seit seiner Kindheit davon träumte, das Hospiz auf der Passhöhe zu führen. Eine Tessinerin, die seit 50 Jahren an der Straße ihre Grillwürste anbietet. Ein Urner, der für die Sicherheit der Strecke verantwortlich ist. Ein Rentner, der in der letzten Kurve vor dem Pass Erfrischungsgetränke verkauft. Ein Bauer, der dort oben käst und ein Fotograf, der mehrere Winter in der verlassenen Landschaft verbracht hat, um die Schließung des Gotthardpasses zu dokumentieren.