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Montag, 8. August
Programmwoche 32/2016
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6:23
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Salzburger Festspiele

Von Träumen und der Realität

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDie Salzburger Festspiele gehören zu den interessantesten und größten Festivals weltweit. Mehr als 250 Aufführungen an 41 Tagen stehen im Jahr 2016 auf dem Programm.

Zur Halbzeit der Festspiele zieht "Kulturzeit extra" Zwischenbilanz: "Kulturzeit extra" trifft ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Salzburger Festspiele gehören zu den interessantesten und größten Festivals weltweit. Mehr als 250 Aufführungen an 41 Tagen stehen im Jahr 2016 auf dem Programm.

Zur Halbzeit der Festspiele zieht "Kulturzeit extra" Zwischenbilanz: "Kulturzeit extra" trifft Künstler wie "Jedermann-Star" Cornelius Obonya zum Gespräch, stellt Opern- und Theaterinszenierungen vor, berichtet über die Höhepunkte und Aufreger des Festivals.

Die Salzburger Festspiele, traditionsreicher Höhepunkt des Kultursommers in Österreich, bieten in diesem Jahr an 41 Tagen mehr als 250 Opernaufführungen, Konzerte und Theaterabende. Stars wie Anna Netrebko, Cecilia Bartoli, Piotr Beczala und Franz Welser-Möst werden in der Stadt an der Salzach ihr Publikum begeistern.


(ORF/3sat)


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

High-Tech auf dem Herd

Die Firma Fissler in Idar-Oberstein

Film von Wolfgang Dürr

Ganzen Text anzeigenDas deutsche Familienunternehmen Fissler wurde 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet und ist eine der führenden Marken für qualitativ hochwertiges Kochgeschirr.

Fissler beschäftigt rund 790 Mitarbeiter. Alle Produkte sind "Made in Germany". Der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas deutsche Familienunternehmen Fissler wurde 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet und ist eine der führenden Marken für qualitativ hochwertiges Kochgeschirr.

Fissler beschäftigt rund 790 Mitarbeiter. Alle Produkte sind "Made in Germany". Der Umsatz lag 2013 bei 218 Millionen Euro. Vor allem in Asien ist Fissler gut aufgestellt, ausgerechnet der Wok des Hauses erfreut sich dort großer Beliebtheit.

Der erste "Meilenstein" des Unternehmens war die "Gulaschkanone", 1892 vom kaiserlichen Militär zur Versorgung der Soldaten eingeführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Fissler durch die Erfindung des Schnellkochtopfes einen Namen. In den letzten 50 Jahren meldete Fissler über 200 Patente an. Darunter befindet sich das immerscharfe Messer "bionic" oder - ganz aktuell - eine App, mit der man vom Smartphone aus den gesamten Kochvorgang steuern kann.

Der Film begleitet einen Arbeiter in der Schnellkochtopf-Fertigung, zeigt wie die beiden Werke in Idar und in Neubrücke zusammenarbeiten und wirft einen Blick auf eine Kochveranstaltung mit Hausfrauen und -männern.


(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Salzburger Festspiele

Von Träumen und der Realität

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDie Salzburger Festspiele gehören zu den interessantesten und größten Festivals weltweit. Mehr als 250 Aufführungen an 41 Tagen stehen im Jahr 2016 auf dem Programm.

Zur Halbzeit der Festspiele zieht "Kulturzeit extra" Zwischenbilanz: "Kulturzeit extra" trifft ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Salzburger Festspiele gehören zu den interessantesten und größten Festivals weltweit. Mehr als 250 Aufführungen an 41 Tagen stehen im Jahr 2016 auf dem Programm.

Zur Halbzeit der Festspiele zieht "Kulturzeit extra" Zwischenbilanz: "Kulturzeit extra" trifft Künstler wie "Jedermann-Star" Cornelius Obonya zum Gespräch, stellt Opern- und Theaterinszenierungen vor, berichtet über die Höhepunkte und Aufreger des Festivals.

Die Salzburger Festspiele, traditionsreicher Höhepunkt des Kultursommers in Österreich, bieten in diesem Jahr an 41 Tagen mehr als 250 Opernaufführungen, Konzerte und Theaterabende. Stars wie Anna Netrebko, Cecilia Bartoli, Piotr Beczala und Franz Welser-Möst werden in der Stadt an der Salzach ihr Publikum begeistern.


(ORF/3sat)


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

High-Tech auf dem Herd

Die Firma Fissler in Idar-Oberstein

Film von Wolfgang Dürr

Ganzen Text anzeigenDas deutsche Familienunternehmen Fissler wurde 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet und ist eine der führenden Marken für qualitativ hochwertiges Kochgeschirr.

Fissler beschäftigt rund 790 Mitarbeiter. Alle Produkte sind "Made in Germany". Der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas deutsche Familienunternehmen Fissler wurde 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet und ist eine der führenden Marken für qualitativ hochwertiges Kochgeschirr.

Fissler beschäftigt rund 790 Mitarbeiter. Alle Produkte sind "Made in Germany". Der Umsatz lag 2013 bei 218 Millionen Euro. Vor allem in Asien ist Fissler gut aufgestellt, ausgerechnet der Wok des Hauses erfreut sich dort großer Beliebtheit.

Der erste "Meilenstein" des Unternehmens war die "Gulaschkanone", 1892 vom kaiserlichen Militär zur Versorgung der Soldaten eingeführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Fissler durch die Erfindung des Schnellkochtopfes einen Namen. In den letzten 50 Jahren meldete Fissler über 200 Patente an. Darunter befindet sich das immerscharfe Messer "bionic" oder - ganz aktuell - eine App, mit der man vom Smartphone aus den gesamten Kochvorgang steuern kann.

Der Film begleitet einen Arbeiter in der Schnellkochtopf-Fertigung, zeigt wie die beiden Werke in Idar und in Neubrücke zusammenarbeiten und wirft einen Blick auf eine Kochveranstaltung mit Hausfrauen und -männern.


(ARD/SWR)


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt

Ganzen Text anzeigenBettina Zimmermann
Schauspielerin

Kai Wiesinger
Schauspieler

Udo Walz und Carsten Thamm-Walz
Star-Figaro mit Ehemann

Ingrid Peters
Sängerin

Fernanda Brandao
Moderatorin

Beatrice ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenBettina Zimmermann
Schauspielerin

Kai Wiesinger
Schauspieler

Udo Walz und Carsten Thamm-Walz
Star-Figaro mit Ehemann

Ingrid Peters
Sängerin

Fernanda Brandao
Moderatorin

Beatrice Richter
Schauspielerin

Herr Holm
Komiker

Wolf-Dieter Storl
Kulturanthropologe und Ethnobotaniker


(ARD/NDR)


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12:16
VPS 12:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigenStatistisch betrachtet trinkt jeder Deutsche über 100 Liter Bier pro Jahr. In diesem Jahr wird nicht nur in Bayern an das 500-jährige Reinheitsgebot des beliebten "Gerstensaftes" erinnert.

"sonntags" berichtet über den erstaunlichen Imagewandel des Bieres und ...

Text zuklappenStatistisch betrachtet trinkt jeder Deutsche über 100 Liter Bier pro Jahr. In diesem Jahr wird nicht nur in Bayern an das 500-jährige Reinheitsgebot des beliebten "Gerstensaftes" erinnert.

"sonntags" berichtet über den erstaunlichen Imagewandel des Bieres und erzählt spannende Geschichten über ein Getränk, das die Geschichte der Menschheit seit über 11 000 Jahren geprägt und in der christlich-jüdischen Tradition einen festen Platz hat.

Auf den stetigen Rückgang des Bierkonsums haben die großen Brauereien mit einer Vielzahl von Mixgetränken reagiert. Nicht zuletzt steigt auch der Anteil an alkoholfreiem Bier stetig. Vor allem aber boomen kleine Brauereien, und die sogenannten "Craft-Biere" haben die Brauszene weltweit aufgemischt. Andrea Ballschuh hat Menschen getroffen, die vom Bierbrauen begeistert sind.


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12:44
VPS 12:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Freitagsmoschee in Isfahan, Iran

Tausend Jahre islamische Kunst

Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

Ganzen Text anzeigenDie Freitagsmoschee ist eines der größten und ältesten Gotteshäuser des Iran. Bereits 100 Jahre nach Mohammeds Tod gab es in der Oasenstadt Isfahan an diesem Platz eine Gebetsstätte.

Die gegenwärtige Anlage entstand im zehnten und zwölften Jahrhundert. Von den ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Freitagsmoschee ist eines der größten und ältesten Gotteshäuser des Iran. Bereits 100 Jahre nach Mohammeds Tod gab es in der Oasenstadt Isfahan an diesem Platz eine Gebetsstätte.

Die gegenwärtige Anlage entstand im zehnten und zwölften Jahrhundert. Von den Seldschucken über die Timuriden zu den Safawiden bis heute, immer waren es die besten Künstler und Handwerker ihrer Zeit, die die Bauten weiter ausschmückten oder restaurierten.

Der Film nähert sich dem Welterbe um vier Uhr früh. Zum Morgengebet sind nur einige Dutzend Männer und Frauen in den riesigen Innenhof gekommen. Letztere verfolgen die Predigt hinter einem Vorhang, doch den hat der Wind beiseite geblasen. Noch lässt sich, im schwachen Licht, die Pracht der mit Kachelfayence und Stuckornamentik verschwenderisch geschmückten Fassaden nur erahnen. Dann geht über dem weitläufigen Lehmdach mit seinen Kuppeln und Minaretten die Sonne auf.

Für die Gläubigen beginnt ein harter Tag. Es ist Ramadan, jetzt mitten im Sommer dürfen sie sechzehn Stunden nichts essen und bei 40 Grad Hitze nichts trinken. Alles läuft langsamer. Dort wo sonst überwiegend Touristen das Bild bestimmen, findet religiöses Leben statt. Die ganze Moschee, auch der Hof, wird mit Teppichen ausgelegt. Überall liegen Koranausgaben, in die sich Menschen jeden Alters vertiefen.

Der Muezzin ruft zum Mittagsgebet. In der beinahe 1000 Jahre alten Kuppelhalle Nizam al-Molk versammeln sich einige hundert Menschen und während sie sich vor einem kunstvoll mit Kacheln verzierten Mihrab gen Mekka niederwerfen, passiert nur wenige 100 Meter entfernt Unerwartetes: in einer Synagoge - in Isfahan gibt es vier - lesen Juden aus der Thora. Und über dem Fluss, im armenischen Viertel, feiern Christen das 20-jährige Jubiläum ihres Bischofs. Mit dreizehn Kirchen ist Isfahan seit Jahrhunderten so etwas wie eine multireligiöse Stadt.

Der Stuckateur Ostad Bahram Assadi beherrscht sein Handwerk noch wie die Meister früherer Jahrhunderte. Gerade hat er in 30 Metern Höhe die Ostkuppel restauriert. Jetzt begleitet ihn der Film bei einer Arbeit an einem 650 Jahre alten Stalaktitengewölbe. Zusammen mit seinem Gesellen fertigt er nach altem Muster Gipsteile, die er sorgfältig in das beschädigte Gewölbe einsetzt. Gleich nebenan arbeitet ein Kachelfayencemacher. Wer ihm über die Schulter schaut, versteht wie das "Puzzle" aus Millionen einzelner Kachelteile entstanden ist, aus dem die kunstvoll geschmückten Fassaden und Minarette bestehen.

Es ist der 19. Tag des Ramadan, der Tag, an dem Ali, der umstrittene Nachfolger des Propheten, ermordet wurde und der Tag, an dem der Koran offenbart wurde. Trauer und Freude treffen sich. Tausende strömen in die Moschee. Nach Gesang und Gebet werden zum "Fastenbrechen" Tee und Datteln gereicht. In der Kühle des Abends wird die Moschee zum Treffpunkt der halben Stadt. Bis zum Morgen dauert die Feier.


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa (5/6)

Vom Eisernen Tor bis nach Russe mit Urs Gredig

Ganzen Text anzeigenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 ...

Text zuklappenIn der fünften Etappe steigt Urs Gredig auf die Donaufähre zwischen Calafat und Widin, eine von drei Fährverbindungen zwischen Rumänien und Bulgarien. Noch haben die Fährleute hier ein Monopol.

Denn die einzige Brücke zwischen den beiden Ländern ist fast 500 Kilometer entfernt. Die nächste Station von Urs Gredig ist Russe. Die lebendige Stadt mit ihren Bürgerhäusern und Adelspalästen war einst eine wohlhabende Handelsstadt.

Sie beheimatet noch immer den wichtigsten Donauhafen Bulgariens. Am Hafen von Giurgiu in Rumänien besteigt Urs Gredig ein Kreuzfahrtschiff. Damit wird er die letzte Etappe bis zum Donaudelta zurücklegen.


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13:58
VPS 13:55

unterwegs - Australien

Weite, Bumerangs und Kängurus

Moderation: Nicole Berchtold

Ganzen Text anzeigenUnendliche Weiten, eine Millionenstadt und eine Zugfahrt quer durchs Land: Die Reportage zeigt, welch gewaltige Naturerlebnisse und faszinierende Tierwelt der fünfte Kontinent zu bieten hat.

Moderatorin Nicole Berchtold geht in "unterwegs - Australien" auf eine Reise ...

Text zuklappenUnendliche Weiten, eine Millionenstadt und eine Zugfahrt quer durchs Land: Die Reportage zeigt, welch gewaltige Naturerlebnisse und faszinierende Tierwelt der fünfte Kontinent zu bieten hat.

Moderatorin Nicole Berchtold geht in "unterwegs - Australien" auf eine Reise durch den südlichen Teil Australiens. Was macht den typischen Australier aus? In den Blue Mountains bringt ihr der Aborigine Chris Tobin erst einmal bei, wie man einen Bumerang richtig wirft.

Nach einem Zwischenhalt in der Metropole Sydney, fährt Nicole mit dem legendären Indian Pacific Train mitten ins Outback. In den Flinders Ranges besucht die Moderatorin eine traditionelle Schaf- und Rinderfarm auf der rund 10 000 Schafe und bis zu 3000 Rinder gehalten werden können. Zum Abschluss der Reise besucht die Moderatorin Kangaroo Island, wo die Chance, Kängurus - oder gar Koalas - in freier Wildbahn zu beobachten, so groß ist wie sonst nirgendwo in Australien.


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14:41
VPS 14:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Faszination Afrika (4/5)

Namibia - Der Mythos der Buschleute

Film von Roman Teufel

Ganzen Text anzeigenXau und Ghabbo sind Jäger aus dem Volk der San die im südlichen Afrika leben. Eines Tages verlassen beide ihr Dorf Richtung Westen, um das Land ihrer Urväter zu suchen.

Der Film nimmt die Erzählung eines alten San zum Anlass, um eine Reise durch Namibia vom Innern ...
(ARD/SR)

Text zuklappenXau und Ghabbo sind Jäger aus dem Volk der San die im südlichen Afrika leben. Eines Tages verlassen beide ihr Dorf Richtung Westen, um das Land ihrer Urväter zu suchen.

Der Film nimmt die Erzählung eines alten San zum Anlass, um eine Reise durch Namibia vom Innern der Kalahari Wüste bis zum Atlantischen Ozean aus der Perspektive der Ureinwohner Afrikas mit der Kamera zu verfolgen.

Die San sind, genetisch betrachtet, die letzten noch lebenden direkten Verwandten unserer Urahnen und erlauben uns damit einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der menschlichen Evolution. Heute droht nun die Kultur der San im Zuge der Globalisierung völlig unterzugehen und in Vergessenheit zu geraten. Der Film macht ihre traditionelle Lebensweise und ihr ganz spezielles Weltbild nachvollziehbar und erlebbar. Gleichzeitig zeichnet er das Porträt eines der landschaftlich schönsten Länder Afrikas: Namibia. Dabei geht es 2000 Kilometer durch ein Land mit faszinierenden, bizarren, manchmal surrealen Landschaften und einer vielfältigen Fauna und Flora.


(ARD/SR)


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15:11
VPS 15:10

Queensland

Australiens tropischer Norden

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigenKänguru, Koala, Krokodil - es sind vor allem die Natur und die Tierwelt, die Urlauber an Queensland schätzen. Zu den absoluten Highlights zählen Great Barrier Reef und Fraser Island.

Der Film stellt das Leben im Outback vor. Aber auch die Schattenseiten von ...
(ARD/SR)

Text zuklappenKänguru, Koala, Krokodil - es sind vor allem die Natur und die Tierwelt, die Urlauber an Queensland schätzen. Zu den absoluten Highlights zählen Great Barrier Reef und Fraser Island.

Der Film stellt das Leben im Outback vor. Aber auch die Schattenseiten von Queensland werden nicht verschwiegen: Die Nachfahren der australischen Ureinwohner befinden sich oft in einem Teufelskreis aus Armut, Hoffnungslosigkeit und Drogenkonsum.


(ARD/SR)


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15:32
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dem Himmel nah

Die Reisterrassen auf den Philippinen

Film von Antje Christ

Ganzen Text anzeigenReisterrassen soweit das Auge reicht, in Höhen bis zu 1500 Meter: In den philippinischen Kordilleren hat das Bergvolk der Ifugao vor über 2000 Jahren ein Meisterwerk erschaffen.

An der anstrengenden Arbeit in den Reisfeldern hat die junge Generation wenig Interesse, ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenReisterrassen soweit das Auge reicht, in Höhen bis zu 1500 Meter: In den philippinischen Kordilleren hat das Bergvolk der Ifugao vor über 2000 Jahren ein Meisterwerk erschaffen.

An der anstrengenden Arbeit in den Reisfeldern hat die junge Generation wenig Interesse, ein Drittel der Terrassen ist bereits verfallen. Das Weltkulturerbe zu bewahren ist ein Balanceakt zwischen Traditionen, Ritualen und Götterglaube und der modernen Welt.

Auf den Reisterrassen in den Kordilleren wird bis heute ein ganz besonderer, naturbelassener Hochlandreis angebaut. Es ist ein Nassreis, der bis zu 5000 Liter fließendes Wasser während des Wachstums benötigt. Möglich macht dies ein in sich geschlossenes, ausgeklügeltes Ökosystem. Das Wasser aus Bergquellen transportieren die Bauern durch Flüsse, kleine Kanäle, Rinnen aus Holz und Bambusrohre von Feld zu Feld. Es ist ein Meisterwerk der Bewässerungstechnik und Terrassenbaukunst, das die UNESCO 1995 zum Weltkulturerbe erklärte.

Doch die Arbeit hoch oben in den Feldern ist mühsam und das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag gering, denn durch den Anbau ohne chemischen Dünger erhalten die Reisbauern nur eine Ernte pro Jahr. Noch dazu überschwemmen Billigreisimporte die Supermärkte. Viele der jüngeren Ifugao wollen die beschwerliche Arbeit in den Feldern nicht mehr auf sich nehmen, sie wandern ab in die nahegelegenen Städte, um vom Tourismus zu leben. Genau dorthin kommen Besucher aus aller Welt, um Ausflüge in die Reisterrassen zu unternehmen. Und so sind die jungen Leute, die die Dörfer verlassen, ausgerechnet von der Arbeit der Reisbauern wirtschaftlich abhängig.


(ARD/NDR)


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16:16
VPS 16:15

Die großen Seebäder: Hua Hin - Thailand

Wo die Welt badet

Film von Ulrike Bremer

Ganzen Text anzeigenHua Hin am Golf von Siam, 200 Kilometer südwestlich von Bangkok, ist ein königliches Seebad. In Hua Hin liegt die Sommerresidenz des amtierenden thailändischen Königs Bhumibol.

Einer seiner Vorfahren hatte in den 1920er Jahren die Schönheit des langen, weißen ...
(ARD/HR)

Text zuklappenHua Hin am Golf von Siam, 200 Kilometer südwestlich von Bangkok, ist ein königliches Seebad. In Hua Hin liegt die Sommerresidenz des amtierenden thailändischen Königs Bhumibol.

Einer seiner Vorfahren hatte in den 1920er Jahren die Schönheit des langen, weißen Sandstrands entdeckt. An diesem Strand gab es nur Fischerhütten. Der König baute sich dazwischen einen Palast und erkor Hua Hin zu seinem Sommersitz. Das machte Hua Hin berühmt.

Bis heute hat das die Hua Hiner geadelt. Der König ist einer von ihnen. Im Ort hängen mehr und größere Plakate der Königsfamilie als im Rest von Thailand.
König Bhumibol hat Hua Hin zu einem Seebad gemacht, das in- und ausländische Gäste anzieht.

Besonders das alte Railwayhotel erinnert an den Charme der 1920er Jahre. In dem lange gezogenen Kolonialbau hat sich anscheinend nichts verändert. Es ist wie ein Sinnbild von Hua Hin. Bevor die königliche Verwandtschaft sich selbst Strandhäuser baute, stieg auch sie im Railwayhotel ab. Das Hotel ist weitläufig, der tropische Park mit den unglaublichen Buchsbaumskulpturen riesig, die Angestellten in ihren thailändischen Hofkostümen immer lächelnd zu Diensten, sodass der Gast sich hier fühlen kann wie ein König.

Heute besitzen viele Familien der Bangkoker High Society in Hua Hin Häuser, die sie nur ein paar Monate im Jahr nutzen. Die weniger Betuchten kommen über das Wochenende von Bangkok und mieten sich in Hotels ein. Sie alle lieben den Strand, und den leichten Wind, der hier immer weht und die smoggeplagten Bangkoker durchatmen lässt.

Wenn es in Europa kalt wird, kommen auch die Westler nach Hua Hin. Sie haben die Angewohnheit, sich wochenlang jeden Tag in die Sonne zu legen. Den Hua Hinern ist das unverständlich. Wer hier im Freien arbeiten muss, verhüllt Hände, Kopf und manchmal auch das ganze Gesicht, um keine Sonne abzukriegen. Die thailändischen Touristen kommen am ganz frühen Morgen oder am späten Nachmittag, kurz vor der Dämmerung zum Strand. Sie gehen angezogen ins Wasser und "spielen im Meer", so heißt das hier. Schwimmer sieht man unter ihnen nie. Die Nähe zum Wasser ist das, was sie anzieht. Der Strand ist das Wichtigste beim "Baden". Hier lassen sie sich nieder zum Picknicken, zum Massieren, zum Essen, zum Spielen.

Die alten Einwohner von Hua Hin haben einem rasanten Wandel zugeschaut. Die meisten stammen aus kinderreichen, armen Fischer- oder Bauernfamilien, sind aufgewachsen in einem Dorf ohne geteerte Straßen und Elektrizität und sind heute Restaurant- oder Hotelbesitzer. So wie die resolute "Mem", wie sie in Hua Hin jeder nennt. "Mem", das 13. Kind eines Imbiss-Standbesitzers, hat heute ein Strandrestaurant, einen Massagesalon und ist Mitglied des Rotaryclubs Hua Hin.

Die Autorin Ulrike Bremer hat die alten Hua Hiner getroffen: beispielsweise Pon, der schon seit 40 Jahren im Railwayhotel arbeitet; einen Nostalgiker, der alles sammelt, was er aus den zerfallenden alten Sommerhäusern retten kann, um sein Heimatmuseum zu bestücken; einen 90-Jährigen ehemaligen Profigolfer, der am ältesten Golfplatz Thailands eine Karriere vom Balljungen zum Profi gemacht hat. Die Autorin hat aber auch Thailands einzigen Weinberg besucht, war im Dschungel im Hinterland und bei einem Elefantenpoloturnier.

Während der Dreharbeiten fand in Hua Hin auch das berühmte internationale Jazzfestival statt, natürlich am Strand. Die Hua Hiner haben es zu Ehren von König Bhumibol eingeführt. Er liebt den Jazz und die Bewohner von Hua Hin eifern ihm nach.

Der Film zeigt, wie sich westliche Kultur, die der König nach Hua Hin gebracht hat, mit buddhistischer Gelassenheit und mystischem Geisterglauben zu einer ganz eigenen Mischung fügt.


(ARD/HR)


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17:00

Thailands schönste Inseln

Ao Phang Nga

Film von Ebbo Demant

Ganzen Text anzeigenEs heißt, der 400 Quadratkilometer große Ao Phang Nga Nationalpark gehöre zu den schönsten und eindrucksvollsten Naturräumen der Welt. Selbst Hollywood drehte hier "James Bond".

Es ist eine Bilderbuch-Meereslandschaft, in der hunderte kleine und wenige größere ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenEs heißt, der 400 Quadratkilometer große Ao Phang Nga Nationalpark gehöre zu den schönsten und eindrucksvollsten Naturräumen der Welt. Selbst Hollywood drehte hier "James Bond".

Es ist eine Bilderbuch-Meereslandschaft, in der hunderte kleine und wenige größere Inseln als bizarr geformte und wild bewachsene Kalksteinkegel aus dem Wasser ragen. Die meisten sind reine Naturschönheiten, einige von ihnen werden allerdings bewohnt.

So zum Beispiel die Insel Panyi mit einem Fischerdorf auf Pfahlbauten. "Chao-Le", die Seezigeuner, sind hier sesshaft geworden. Oder Ko Yao Noi, wo die 9000 Einwohner von den Gummibaumplantagen leben. Tief in die Vergangenheit führt die Insel Khao Khian: 4000 Jahre alte Felsmalereien geben Zeugnis vom Leben der Menschen in der Frühzeit.


(ARD/SWR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Olympia 1936 - der verratene Traum

Ganzen Text anzeigenOlympische Bewegung und Nationalsozialismus, zwei unvereinbare Gegensätze? Keineswegs, wie die Olympischen Spiele von 1936 zeigten, die für Hitler und das IOC ein Riesenerfolg wurden.

Minutiös enthüllt die Dokumentation, wie das "International Olympic Committee" ...

Text zuklappenOlympische Bewegung und Nationalsozialismus, zwei unvereinbare Gegensätze? Keineswegs, wie die Olympischen Spiele von 1936 zeigten, die für Hitler und das IOC ein Riesenerfolg wurden.

Minutiös enthüllt die Dokumentation, wie das "International Olympic Committee" (IOC) und die Nationalsozialisten gemeinsame Sache machten, um die Spiele zu dem zu machen, was sie heute sind: ein spektakuläres Weltereignis, das die Massen begeistert.

Der Film widerlegt die Legende, dass das IOC von Hitler getäuscht wurde und nicht wusste, was die Nationalsozialisten vorhatten. Wie sie die Spiele kultisch inszenierten und zu einem Ersatzkrieg der Nationen um Medaillen machten - das war dem IOC ebenso bewusst wie die eklatanten Verstöße gegen die Amateurregeln und die Diskriminierung von jüdischen Sportlern in der NS-Diktatur. Das IOC nahm all dies in Kauf, weil es von den größten Spielen aller Zeiten träumte. Und genau die lieferte Hitler.

Neben dem "teuflischen Deal", auf den sich das IOC mit den Nationalsozialisten einließ, bildet die Geschichte der jüdischen Schwimmerin Judith Deutsch aus Österreich einen zweiten Erzählstrang der Dokumentation. Die junge Athletin lehnte die Teilnahme an den Olympischen Spielen von Berlin ab - aus Protest gegen Hitlers Rassenhass und die Ausgrenzung der Juden in Deutschland. Doch dafür musste Judith Deutsch einen hohen Preis zahlen. Sie wurde lebenslang gesperrt, und der Österreichische Schwimmverband annullierte alle ihre Rekorde.

Brisante Dokumente, hochwertige Spielszenen und die Aussagen weltweit führender Experten machen "Olympia 1936 - der verratene Traum" zu einem Film, der nicht nur die dunkle Geschichte des IOC enthüllt, sondern auch zeigt, wie die Spiele von Berlin in ihrer Gigantomanie zu einer Blaupause für alle folgenden Olympischen Spiele wurden.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben

The Time Traveler - Tribute to Heinz Oberhummer

Rabenhoftheater, Wien 2016

Ganzen Text anzeigenDie Auftaktsendung der neuen Staffel steht ganz im Zeichen von Prof. Heinz Oberhummer, Gründer der "Science Busters", der im November 2015 unerwartet gestorben ist.

Eigens aus den USA angereist ist sein Freund, der theoretische Physiker Prof. Ronald Mallett von der ...
(ORF)

Text zuklappenDie Auftaktsendung der neuen Staffel steht ganz im Zeichen von Prof. Heinz Oberhummer, Gründer der "Science Busters", der im November 2015 unerwartet gestorben ist.

Eigens aus den USA angereist ist sein Freund, der theoretische Physiker Prof. Ronald Mallett von der University of Connecticut, der als Fachmann für Zeitreisen in einer Reihe mit Albert Einstein und Stephen Hawking genannt wird.

Gemeinsam mit Martin Puntigam erklärt er, wie Zeitreisen möglich werden, was man mit einem Ringlaser noch alles anstellen kann und warum Wiener Schnitzel in Triest genauso gut schmeckt wie in Wien, um abschließend von Werner Gruber einen live gekochten Tafelspitz kredenzt zu bekommen.

Die schärfste "Science Boy and Girl Group" der Milchstraße ist mit neuem Schwung zurück: Mit neuen Folgen bringen die "Science Busters" dem Publikum wieder die Welt der Wissenschaft näher. Rund um Martin Puntigam und Univ.-Lektor Werner Gruber verstärken in der neuen Staffel weitere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen das "Science Busters"-Team: Astronom Dr. Florian Freistetter, Molekularbiologe Univ.-Professor Helmut Jungwirth, Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher und Kabarettist und Klingenschmied Günther Paal alias Gunkl.

In wechselnder Besetzung bringen sie wöchentlich das Publikum in gewohnter "Science Busters"-Manier zum Staunen. Dabei geht es diesmal nicht mehr nur um Physik, sondern auch um Astronomie, Geschmacksforschung und vieles mehr - Schweinsbratenduftkerzen, Zeitreisen, Kalorienbombenentschärfung und bungeejumpende Nachtschattengewächse inklusive!


(ORF)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Union diskutiert über Steuersenkung
Wirtschaftsflügel: Familien entlasten

Delta Airlines bleibt am Boden
Computerpanne legt Betrieb lahm

Hoeneß will wieder Präsident werden
FC Bayern: 64-Jähriger wird Kandidat


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:29
VPS 19:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rock the Classic

Eluveitie

Moderation: Wigald Boning

Ganzen Text anzeigenEluveitie, eine der härtesten Metal-Bands, muss ein klassisches Meisterwerk von Edvard Grieg neu interpretieren: Einer der größten Hits der romantischen Musik mal ganz anders.

Moderator und Musiker Wigald Boning vermittelt im "Clash der Kulturen". Die ...

Text zuklappenEluveitie, eine der härtesten Metal-Bands, muss ein klassisches Meisterwerk von Edvard Grieg neu interpretieren: Einer der größten Hits der romantischen Musik mal ganz anders.

Moderator und Musiker Wigald Boning vermittelt im "Clash der Kulturen". Die Pagan-Metal-Band Eluveitie trifft auf Beat Blättler, Fagott-Solist der Luzerner Sinfoniker. Gemeinsam covern sie Edvard Griegs "In der Halle des Bergkönigs".

Das Stück gehört zu den bekanntesten Klassik-Werken überhaupt - ein Ohrwurm der Spätromantik. Wer die Melodie einmal gehört hat, wird sie nicht mehr los. Auch wer nichts mit Klassik am Hut hat, kennt sie aus Werbung und Filmen.

Getrieben vom Wunsch, eine norwegische Nationalkultur zu schaffen, vertonte Grieg das dramatische Gedicht "Peer Gynt" seines Landsmannes Henrik Ibsen. Zu den bekanntesten Melodien des Singspiels zählt "In der Halle des Bergkönigs". Schon zu Griegs Lebzeiten erlangte es weltweiten Kultstatus. Die Neuinterpretation durch "Eluveitie" lädt zum Headbanging ein.

Der Name "Eluveitie" stammt aus der Zeit der Etrusker und bedeutet "Schweizer". Die Band aus Winterthur orientiert sich inhaltlich an der mystischen Zeit der Kelten bis hin zum Frühmittelalter. Daher die musikalische Einordnung als Pagan-Metal-Band. Ihr Markenzeichen: historische Instrumente und Liedtexte in keltischer Sprache. Bandleader Chrigel Glanzmann nimmt hierfür Sprachunterricht und übt akribisch die korrekte Aussprache der keltischen Texte.

Auch in der Coverversion bleiben sie ihren Grundsätzen treu und singen historisch korrekt: auf Norwegisch.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Abenteuer Yukon

Leben in der Wildnis Kanadas

Film von Antoine Plantevin

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenKim Pasche lebt fast das ganze Jahr über im Yukon, dem äußersten Nordwesten Kanadas. Monatelang erforscht er im Urwald die Ursprünge unseres menschlichen Lebens. Eine Reise durch Raum und Zeit.

Yukon, ein fast menschenleeres Gebiet so groß wie Spanien. Der ...

Text zuklappenKim Pasche lebt fast das ganze Jahr über im Yukon, dem äußersten Nordwesten Kanadas. Monatelang erforscht er im Urwald die Ursprünge unseres menschlichen Lebens. Eine Reise durch Raum und Zeit.

Yukon, ein fast menschenleeres Gebiet so groß wie Spanien. Der Schweizer Kim Pasche lebt hier wie ein Jäger und Sammler, ernährt sich von Beeren und Kräutern und jagt mit Pfeil und Bogen. Seit seiner Kindheit strebt er danach, den Ursprung der Dinge zu ergründen.

Zuerst hat der wissbegierige Jugendliche aus dem Schweizerischen Moudon die Gegenstände und Handlungen des täglichen Lebens untersucht, um hinter ihr Geheimnis zu kommen. Später hat er dann ganze Sommer damit verbracht ein Feuer mit zwei Hölzern zu entfachen, Feuersteine zuzuhauen und Werkzeuge und Waffen herzustellen aus dem, was die Natur ihm bot. Eine Leidenschaft, die erst so richtig zur Blüte kam, als Experten für primitives Leben seinen Weg kreuzten. So öffnete sich ein neuer Horizont für Kim Pasche: die Experimental-Archäologie. Seither betreibt er diese praxisbezogene Archäologie für Westschweizer Museen.

Doch Kim Pasche wollte mehr. Um sich einem steinzeitlichen Jäger und Sammler so nah wie möglich zu fühlen, suchte er die unberührte Wildnis. Im hohen Norden Kanadas, nahe der Grenze zu Alaska, wurde er fündig.


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21:31
VPS 21:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hummerfang in Kanada

Film von Dominique Clément

Ganzen Text anzeigenDer Hummerfang auf den Magdalenen-Inseln in Kanada beginnt jedes Jahr Anfang Mai und dauert neun Wochen.

Auf diesen Inseln in der Mitte des Golfes von St. Lorenz ist der Hummerfang seit 138 Jahren Tradition. Jeden Frühling sind die 325 Fischer in heller Aufregung: Sie ...

Text zuklappenDer Hummerfang auf den Magdalenen-Inseln in Kanada beginnt jedes Jahr Anfang Mai und dauert neun Wochen.

Auf diesen Inseln in der Mitte des Golfes von St. Lorenz ist der Hummerfang seit 138 Jahren Tradition. Jeden Frühling sind die 325 Fischer in heller Aufregung: Sie setzen ihre Fallen ins Wasser, um die Hummer rund um die Inselgruppen zu jagen.

Der Hummerfang bedeutet für die Bewohner der Insel auch ein Wiedererwachen aus dem Winterschlaf. Während des Winterhalbjahres geht alles gemächlicher zu. Die Winter sind lang, kalt und dunkel. Der felsige Meeresboden rund um die Inseln ist voll von diesen Krebstieren. Jeden Tag kehren die Boote mit 400 bis 600 Hummern in den Hafen zurück. Trotz dieser enormen Menge sind die Fischer besorgt um die kostbaren Ressourcen, die sich auf dem Meeresboden befinden. Aus diesem Grund ist die Fischerei stark reguliert. Der Hummerfang ist kommerziell ausgesprochen wichtig für die 14 000 Bewohner der Inseln. Wichtiger noch als der Sommertourismus. Doch in den letzten Jahren purzelten die Preise für Hummer in den Keller.

Eine Reportage über die seltenen Fische, die wunderbare Landschaft und die Musik der Magdalenen-Inseln.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:26
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dokumentarfilmzeit

Zwei Stimmen aus Korea

Dokumentarfilm von Sung-Hyung Cho, Deutschland 2015

Länge: 81 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDas Doppelporträt zweier junger koreanischer Frauen als TV-Premiere: Die eine studiert Musik in Nordkorea, die andere internationale Beziehungen in Südkorea.

Im 70. Jahr der Trennung Koreas begab sich die südkoreanische Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho zwischen die ...

Text zuklappenDas Doppelporträt zweier junger koreanischer Frauen als TV-Premiere: Die eine studiert Musik in Nordkorea, die andere internationale Beziehungen in Südkorea.

Im 70. Jahr der Trennung Koreas begab sich die südkoreanische Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho zwischen die Fronten und entdeckt im Leben der beiden Frauen auf beiden Seiten Koreas frappierende Ähnlichkeiten.

Bang Gye Yong (22) aus Nordkorea studiert an der Musikschule von Pjöngjang Gesang und möchte am liebsten wie die Gattin von Kim Yong II sein. Hu Sun Gyung (21) im südkoreanischen Seoul spielt in einer Punk-Band. Beide sind ehrgeizig und stammen aus gut situiertem Hause, haben jedoch den letzten Schritt zur "asiatischen Tigerin" nicht geschafft. Die Funktionärstochter Bang Gye Yong kann nach Ansicht ihrer Lehrer noch nicht glaubwürdig genug vom großen Hunger und dem Führer singen, und ihr südkoreanisches Pendant hat es trotz einer Jugend zwischen Schule und Nachhilfeunterricht nicht an eine der Elite-Universitäten geschafft.

Nach sieben Jahrzehnten Trennung der beiden koreanischen Staaten bewegt sich die in Deutschland lebende Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho ("Full Metal Village", "Endstation der Sehnsüchte") entlang vermeintlich unüberwindbarer, feindlicher Linien. Im Spannungsfeld von Nord und Süd gelingen der Regisseurin Beobachtungen des Lebens der jungen Frauen, die zum Sinnbild der konkurrierenden Systeme von Kommunismus und Kapitalismus werden. "Zwei Stimmen aus Korea" stellt dabei Nord- und Südkorea nicht wertend gegenüber, sondern zeigt Vergleichbares und Ähnlichkeiten im Leben der Menschen dies- und jenseits der entmilitarisierten Zone. Damit versucht die Filmemacherin einen Dialog in Gang zu setzen - mit der Hoffnung auf Entspannung und Annäherung.


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23:47
VPS 23:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Mit den Waffen einer Frau

Polizistinnen im Einsatz

Film von Meike Materne

Ganzen Text anzeigenGefährliche Einsätze, jeden Tag Konfrontation mit Kriminalität: der Alltag von Polizistinnen. Doch Aggressionen und Gewalt nehmen zu. Wird ihr Traumberuf zum Albtraum?

Helm, Handschellen und Pistole, die Grundausstattung der Polizistinnen Maren, Alex und Celina. Sie ...

Text zuklappenGefährliche Einsätze, jeden Tag Konfrontation mit Kriminalität: der Alltag von Polizistinnen. Doch Aggressionen und Gewalt nehmen zu. Wird ihr Traumberuf zum Albtraum?

Helm, Handschellen und Pistole, die Grundausstattung der Polizistinnen Maren, Alex und Celina. Sie sind keine Exotinnen mehr, doch im Kampf für Recht und Ordnung müssen sie zunehmend gegen Respektlosigkeit, Bürokratie und Personalmangel kämpfen.

Drogendelikte, häusliche Gewalt, Einbrüche, Straßenkontrollen, Demonstrationen - das Aufgabengebiet von Polizistinnen ist vielfältig. Alex (45), Maren (38) und Celina (24) sind drei von insgesamt 47 460 Frauen, die bundesweit bei der Polizei arbeiten. 18,2 Prozent der Polizeibeamten sind mittlerweile weiblich.

Damit sind Frauen in der Männerdomäne angekommen, obwohl der Beruf viele Gefahren mit sich bringt und die Anforderungen steigen. Denn mit wachsender Kriminalität und Gewalt nimmt die Erwartung der Bevölkerung nach mehr Sicherheit zu. Nach Schätzungen der Polizeigewerkschaft fehlen aber rund 37 000 Stellen. Die Folge sind Überlastungen und stressige Dienstzeiten.

Was ist dennoch "attraktiv" an dem Beruf, obwohl gerade Frauen mit zunehmender Respektlosigkeit konfrontiert werden? "37°" begleitet drei Polizistinnen bei ihren Einsätzen und Diensten. Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen erzählen die drei Beamtinnen von ihren täglichen Erfahrungen und Ängsten. Wir beobachten Polizeiarbeit aus weiblicher Sicht.

"An die Zunahme der Verrohung kann ich mich auch nach über 25 Dienstjahren nicht gewöhnen." Hauptwachtmeisterin Alex M. hat eine Ausbildung im mittleren Dienst. Ihr Arbeitsplatz seit über 15 Jahren: das Revier Mannheim-Mitte. Sie war eine der ersten weiblichen Polizisten und kennt noch die Zeit, in der Frauen "Exotinnen" waren. Heute ist es selbstverständlich, wenn sie mit einem männlichen Kollegen in ihren Tages- und Nachtschichten unterwegs ist.

Die Arbeit auf dem Revier Mannheim-Mitte ist dennoch eine große Herausforderung. Der Ausländeranteil ist so hoch wie kaum an einem anderen Ort in der Republik, viele unterschiedliche Nationen leben hier auf engsten Raum. Wie sind ihre Erfahrungen mit Migranten und Flüchtlingen, wie viel Respekt wird der erfahrenen Polizistin entgegengebracht? Alex M. hat fast alles erlebt, auch Gewalt. Würde sie heute noch Polizistin werden?

"Zielen und abdrücken verursacht mir immer noch Herzklopfen." Maren J. ist Mutter von zwei Söhnen (sieben und vier Jahre alt). Die Kommissarin arbeitet als Streifenpolizistin in Bremen-Nord im Schichtsystem. Ohne ihren Mann allerdings könnte sie ihren Beruf so nicht ausüben. Im Bremer Norden gibt es sowohl soziale Brennpunkte als auch die gut situierte bürgerliche Mitte. Wenn sie sich vor ihrer Schicht von ihren Kindern verabschiedet, ist Maren mitunter nur wenig später in Haushalten, in denen Kinder geschlagen oder missbraucht werden. Beschimpfungen der übelsten Sorte gehören zu ihrem Berufsalltag.

Wie verkraftet sie diese Erfahrungen, und wie notwendig ist die Balance zwischen professionellem Handeln und Empathie? Um auf alle Situationen richtig reagieren zu können, absolvieren Maren und ihre Kollegen zwei Mal im Jahr ein Schießtraining mit anschließendem Test.

"Zwischen den Fronten zu stehen, ist natürlich ein unangenehmes Gefühl." Celina P. wollte schon als Kind Polizistin werden. Seit über zwei Jahren ist die erfahrene Polizeimeisterin in einer Hundertschaft in Schwerin. Sie ist fast jedes Wochenende im Einsatz: Fußballspiele, Demonstrationen, Veranstaltungen von Pegida. Immer, wenn die Hundertschaft gerufen wird, steht sie in voller Schutzausrüstung ihren "Mann". Als stellvertretende Gruppenführerin weist sie dann ihre männlichen Kollegen ein, den nötigen Respekt hat sich Celina längst erarbeitet.

Und dennoch ist auch sie vor tätlichen Angriffen nicht sicher. Bei einer Demonstration sprang ein Mann direkt auf sie zu und riss sie zu Boden. Sitzt ihr seitdem bei ähnlichen Einsätzen die Angst ständig im Nacken?


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0:17
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:46
VPS 00:45

Sendung ohne Namen

Zitate!

Ganzen Text anzeigenZitate: das Salz in der Sprachsuppe der Bildungsbürger. Konversationen mit geflügelten Worten schmücken, Argumente mit treffsicheren Sprüchen untermauern und Gesprächspartner überraschen.

Zitat aus der heutigen Sendung ohne Namen: "Zitate verwenden nur ...
(ORF)

Text zuklappenZitate: das Salz in der Sprachsuppe der Bildungsbürger. Konversationen mit geflügelten Worten schmücken, Argumente mit treffsicheren Sprüchen untermauern und Gesprächspartner überraschen.

Zitat aus der heutigen Sendung ohne Namen: "Zitate verwenden nur diejenigen, die zu faul sind sich eigene Gedanken zu machen." Zitat Ende.


(ORF)


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1:11
VPS 01:10

Sendung ohne Namen

Insel

Ganzen Text anzeigenIst es wirklich wichtig, welche drei Gegenstände man auf eine Insel mitnimmt - oder geht es nicht vielmehr darum, welche Insel das Ziel ist?

In der "Sendung ohne Namen" dreht sich diesmal alles um Inseln. Wie definiert sich der Begriff "Insel" überhaupt? Warum ist ...
(ORF)

Text zuklappenIst es wirklich wichtig, welche drei Gegenstände man auf eine Insel mitnimmt - oder geht es nicht vielmehr darum, welche Insel das Ziel ist?

In der "Sendung ohne Namen" dreht sich diesmal alles um Inseln. Wie definiert sich der Begriff "Insel" überhaupt? Warum ist Großbritannien eine Insel und Australien ein Kontinent? Warum ist der Nordpol kein Kontinent? Und ist Österreich wirklich eine Insel der Seligen?


(ORF)


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2:01
VPS 02:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zaz & Friends

Jazzopen Stuttgart 2015

SWR Big Band mit Zaz & Ensemble

Ganzen Text anzeigenNach dem grandiosen Konzertabend bei den Jazzopen 2013 ist die junge Französin Zaz erneut zu Gast auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Diesmal hat sie ihr neues Album "Paris" im Gepäck.

Es ist eine Hommage an die namensgebende französische Hauptstadt. Das 2014 ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenNach dem grandiosen Konzertabend bei den Jazzopen 2013 ist die junge Französin Zaz erneut zu Gast auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Diesmal hat sie ihr neues Album "Paris" im Gepäck.

Es ist eine Hommage an die namensgebende französische Hauptstadt. Das 2014 veröffentlichte Album kletterte sofort auf Platz 5 der Albumcharts. Produziert wurde das Werk unter Beteiligung der Produzentenlegenden Quincy Jones und John Clayton.

Begleitet wird Zaz nicht nur von ihrem eigenen Ensemble, sondern auch von der SWR Big Band, eine der besten Big Bands der Welt. Die Band wurde bisher vier Mal für den Grammy nominiert - den wichtigsten Musikpreis der Welt.

Noch vor wenigen Jahren sang Zaz als Straßenmusikerin im Pariser Künstlerviertel Montmartre. Heute liegen ihr tausende Fans weltweit zu Füßen. Die Songs von Zaz changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. 2012 tourte sie durch die großen Konzerthallen Deutschlands und war im Sommer Highlight vieler Festivals. 2013 trat Zaz im Rahmen der Veröffentlichung ihres langersehnten zweiten Studioalbums "Recto Verso" unter anderem bei den Stuttgarter Jazzopen und dem Münchner Tollwood Festival auf.

Mittlerweile füllt Zaz weltweit die großen Hallen und ist Headliner auf internationalen Festivals. Die quirlige Französin bezaubert das Publikum mit ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz und unverwechselbaren rauen Stimme. Ihre Energie, die Musikalität und Lebensfreude, die von Zaz ausgehen und sich live erst richtig entfalten, sind ansteckend.


(ARD/SWR)


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3:31
VPS 03:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rodgau Monotones

SWR1 Kopfhörer live, November 2015

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenEine der sympathischsten deutschen (oder besser: hessischen) Bands macht seit 1977 die Republik unsicher und ist immer noch weit davon entfernt, leise zu werden: die Rodgau Monotones.

Mit ihrem schrägen Humor und der Eigenschaft, sich selbst und die Welt nicht ganz so ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappenEine der sympathischsten deutschen (oder besser: hessischen) Bands macht seit 1977 die Republik unsicher und ist immer noch weit davon entfernt, leise zu werden: die Rodgau Monotones.

Mit ihrem schrägen Humor und der Eigenschaft, sich selbst und die Welt nicht ganz so bierernst zu nehmen, halten sie die Fahne des Rock'n'Roll so hoch es geht. Ihre Texte handeln oft von Alltagsgeschichten, die zum Schmunzeln und Lachen zwingen.

Im kalten November 1977 treffen sich die Gründungsmitglieder der Monotones erstmals. Seither haben sie jede Menge Platten und Preise eingeheimst und sind nach fast 40 Jahren immer noch auf den Bühnen der Republik zu Hause. Nach wie vor sind Rodgau Monotones eine klasse Live-Band und dies stellen sie immer wieder aufs Neue unter Beweis. Beim SWR1-Kopfhörer-Live-Konzert präsentieren sie ihr neues Album "Genial" und bringen das Publikum auch mit ihren großen Hits wie "Die Hesse komme" und "Volle Lotte" in Partystimmung.


(ARD/SWR/3sat)


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5:01
VPS 05:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

C.B. Green

SWR1 Kopfhörer live, November 2015

Ganzen Text anzeigenKleine Konzerte liegen dem Singer-Songwriter C. B. Green sehr am Herzen: "live, akustisch und nur mit Gitarre begleitet, kann ich am besten das Herz des Zuhörers erreichen".

2004 eröffnete er zusammen mit seiner Schwester die eigene Kleinkunstbühne "Kunstscheune" in ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenKleine Konzerte liegen dem Singer-Songwriter C. B. Green sehr am Herzen: "live, akustisch und nur mit Gitarre begleitet, kann ich am besten das Herz des Zuhörers erreichen".

2004 eröffnete er zusammen mit seiner Schwester die eigene Kleinkunstbühne "Kunstscheune" in Neuburg an der Donau. Hier veranstaltet er regelmäßig das "C.B.Green's Songwriter's Special" mit hochkarätigen musikalischen Gästen aus aller Welt.

Mit "Sooner or later", "Beautiful world" und "Third" veröffentlichte C. B. Green drei Studioalben, die Live-DVD "Absolutely live!", die DVD "Ich lebe Dich" sowie acht Singles.

Bekannt wurde er durch Titel wie "Somebody turns on the light", den er auch in Kai Pflaumes "Nur die Liebe zählt" spielte. Er gewann 1999 einen ersten Preis beim "Deutscher PopMusiContest", war unter anderem auf Tour mit dem Italiener NEK, und für die ersten beiden Staffeln von "Bauer sucht Frau" (RTL) lief sein Radiohit "Beautiful World" circa 700 Mal als Werbetrailer-Musik im Fernsehen. In Paris sang C. B. Green für die "Allianz Sports 2006" - nach Mailand 2002 - seine Hymne "Live My Dream" vor 2400 Sportlern aus 44 Nationen.


(ARD/SWR)