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November 2017
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Samstag, 11. Juni
Programmwoche 24/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Der Zauberpass des Schöngeists
Jean-Philippe Toussaints Liebeserklärung an den Fußball

Symbolische Steinigung
Identitäre stören Uni-Vorlesung in Klagenfurt

Poesiefestival (2/3)

Kinderbuchtipps im Juni


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Ganzen Text anzeigenDer digitale Bauernhof
Landwirtschaft per Satellit

Das Stress-Netzwerk
Nutzer sozialer Medien unter Druck

Bodenbeobachtung via Satellit
Waldstück als Modell für Klimawandel

Integration durch Fußball
Einschätzung einer ...

Text zuklappenDer digitale Bauernhof
Landwirtschaft per Satellit

Das Stress-Netzwerk
Nutzer sozialer Medien unter Druck

Bodenbeobachtung via Satellit
Waldstück als Modell für Klimawandel

Integration durch Fußball
Einschätzung einer Sportpsychologin

Tierische EM-Orakel
Mit Zella und Oobi-Ooobi zum EM-Sieg


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturplatz

Die Risiken und Nebenwirkungen der Kunst

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigenKünstler leben gefährlich: als Zielscheibe von Unrechtsregimes, durch waghalsige Akrobatik oder schlicht, weil ein Flop die Karriere bedroht.

Aber auch Kunstliebhaber müssen mit Nebenwirkungen rechnen. "Kulturplatz" setzt sich Risiken aus - als Gast von Karl's ...

Text zuklappenKünstler leben gefährlich: als Zielscheibe von Unrechtsregimes, durch waghalsige Akrobatik oder schlicht, weil ein Flop die Karriere bedroht.

Aber auch Kunstliebhaber müssen mit Nebenwirkungen rechnen. "Kulturplatz" setzt sich Risiken aus - als Gast von Karl's kühner Gassenschau.


9:34
VPS 09:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Narzissenfest im Ausseerland

Die weiße Pracht im steirischen Salzkammergut

Reportage von Helmut Gürtl

Moderation: Sigrid Maurer, Reinhart Grundner

Ganzen Text anzeigenBereits zum 57. Mal feiert das Ausseerland dieses Jahr die "weiße Pracht im steirischen Salzkammergut" und veranstaltet das berühmteste und größte Blumenfest Österreichs: das Narzissenfest!

Höhepunkt dieser Feierlichkeiten ist der Stadtkorso in Bad Aussee. Dafür ...
(ORF)

Text zuklappenBereits zum 57. Mal feiert das Ausseerland dieses Jahr die "weiße Pracht im steirischen Salzkammergut" und veranstaltet das berühmteste und größte Blumenfest Österreichs: das Narzissenfest!

Höhepunkt dieser Feierlichkeiten ist der Stadtkorso in Bad Aussee. Dafür werden Drahtgestelle in Handarbeit durch unzählige Blüten der im Ausseerland-Salzkammergut so häufig vorkommenden Stern-Narzisse in prächtige Skulpturen verwandelt.

Die Besucher des Narzissenfests haben die Möglichkeit, die Blüten-Kunstwerke umrahmt von Volksmusik, Brauchtum und Handwerk im Stadtzentrum zu betrachten.
Viele Einheimische in Trachten und tausende begeisterte Gäste sind dabei, wenn beim traditionellen Bootskorso die Narzissen-Kunstwerke als Abschluss der Festlichkeiten auf Booten auf dem Altausser See vorbei ziehen.


(ORF)


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10:37
VPS 10:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Streifzug durch Istrien: Pula

Film von Thomas Knoglinger

Ganzen Text anzeigenDie kroatische Halbinsel Istrien gilt noch immer als Geheimtipp unter den Touristen, die ein wenig Ruhe abseits der überlaufenen Küstenstädte suchen.

Italienische Einflüsse lassen sich nicht leugnen, und auch die sanfte hügelige Landschaft erinnert teilweise an ...
(ORF)

Text zuklappenDie kroatische Halbinsel Istrien gilt noch immer als Geheimtipp unter den Touristen, die ein wenig Ruhe abseits der überlaufenen Küstenstädte suchen.

Italienische Einflüsse lassen sich nicht leugnen, und auch die sanfte hügelige Landschaft erinnert teilweise an die Toskana. Die Sendung führt an die schönsten Plätze der kroatischen Halbinsel Istrien und stellt faszinierende Urlaubsorte vor.


(ORF)


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10:50
VPS 10:49

schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Kleines Bezirksgericht

Komödie, Deutschland 1938

Darsteller:
HaselgruberHans Moser
Witwe PieringerIda Wüst
MizziGusti Wolf
Witwe HopfstanglLucie Englisch
RichterPaul Otto
u.a.
Regie: Alwin Elling
Länge: 102 Minuten

Ganzen Text anzeigenHerr Haselgruber ist in einem kleinen Wiener Bezirksgericht Amtsdiener aus Leidenschaft. Nebenbei gibt er unentgeltlich Rechtsberatung im Kaffeehaus von Frau Pieringer.

Er wohnt bei deren besten Freundin Frau Hopfstangl. Wegen eines Heiratsschwindlers geraten die ...
(ORF)

Text zuklappenHerr Haselgruber ist in einem kleinen Wiener Bezirksgericht Amtsdiener aus Leidenschaft. Nebenbei gibt er unentgeltlich Rechtsberatung im Kaffeehaus von Frau Pieringer.

Er wohnt bei deren besten Freundin Frau Hopfstangl. Wegen eines Heiratsschwindlers geraten die beiden Damen eines Tages aneinander. Der Prozess wird ausgerechnet in jenem Bezirksgericht ausgetragen, in dem Herr Haselgruber tätig ist.

Trotz aller Bemühungen und intensivster "Rechtsberatung" gelingt es Haselgruber allerdings nicht, den Streit zwischen den beiden Freundinnen zu schlichten. Schlussendlich erwirkt der Bezirksrichter eine Annäherung der beiden Parteien. Frau Pieringer und Frau Hopfstangl unterschreiben schließlich ein Versöhnungsprotokoll.


(ORF)


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12:31
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bilder aus Südtirol

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenSmarte Energie:
Die Visionen für die Energie der Zukunft im Alpenraum

Deutschkurs für Migrantinnen:
Projekt "Hippy"

Tschögglberg:
Mit der Initiative "KornArt" soll der Getreideanbau wieder angekurbelt werden

Auf den Spuren von Sigmund ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenSmarte Energie:
Die Visionen für die Energie der Zukunft im Alpenraum

Deutschkurs für Migrantinnen:
Projekt "Hippy"

Tschögglberg:
Mit der Initiative "KornArt" soll der Getreideanbau wieder angekurbelt werden

Auf den Spuren von Sigmund Freud:
"Göttlich schön"

Traditionelles Kleidungsstück:
Der blaue Schurz der Südtiroler Bauern

Brixen wie im Mittelalter:
Historische Erlebniswanderungen durch die Stadt

Training auf dem Surfbrett:
Österreichs Nordische Kombinierer im Trainingslager am Kalterer-See

Klangvolles Jubiläum:
35 Jahre Südtiroler Volksmusikkreis


(ORF/3sat)


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13:01
VPS 13:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Meran - Glamour, Gletscher und Geheimtipps

Film von Barbara Lueg

Ganzen Text anzeigen"Die Perle Südtirols" wird Meran genannt; mediterranes Lebensgefühl vereint sich mit der Tradition als Nobel-Kurort. Kaiserin Sisi machte Meran einst durch ihre Aufenthalte berühmt.

Heute blüht die Stadt zwischen Gletschern und Palmen schöner denn je. Über Bozen ...

Text zuklappen"Die Perle Südtirols" wird Meran genannt; mediterranes Lebensgefühl vereint sich mit der Tradition als Nobel-Kurort. Kaiserin Sisi machte Meran einst durch ihre Aufenthalte berühmt.

Heute blüht die Stadt zwischen Gletschern und Palmen schöner denn je. Über Bozen klärt sich der Himmel auf, in Meran ist man endgültig im Süden angekommen. Mit 300 Sonnentagen und Südtiroler Lebensgefühl verwöhnt die Stadt ihre Bewohner und Gäste.

Franz Graf Pfeil etwa, Winzer aus Passion, verbindet auf seinem alten Gut Wein und Kunst. Die Geschwister Aukenthaler kamen nach internationalen Ausbildungen zurück nach Meran und betreiben den angesagtesten Club der Stadt. Auch Bäuerin Traudl Schwienbacher fühlt sich mit der Region tief verwoben, hat aus alten Traditionen gelernt und mixt aus wilden Pflanzen heiß begehrte Heil- und Kräutermischungen.

Alle Südtiroler, so sagt man, leiden unter derselben Krankheit: Heimweh. Und so kehrte auch Siegfried de Rachewiltz, Enkel des Schriftstellers Ezra Pound, nach Promotion in Harvard und Professuren in aller Welt nach Meran zurück. Auf seiner Burg oberhalb der Stadt züchtet er neben Ziegen Wollschweine, aus denen auch der berühmte Südtiroler Speck gemacht wird.

Einer aber hat Meran stets die Treue gehalten: Harry Reich, Freigeist, Künstler und in der Stadt bekannt wie ein bunter Hund. Er würde sein Meran zwischen Alt und Neu in dieser wunderbaren Alpenkulisse wohl niemals verlassen.


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß

Ganzen Text anzeigenHochwasserschutz:
Pflichtversicherung für alle?

Bürger gegen Bürgermeister:
Wer zahlt für Straßenausbau?

Kohle machen mit Schotter:
Naturjuwel soll abgebaut werden

Schneckenplage:
Schleimige ...
(ARD/BR)

Text zuklappenHochwasserschutz:
Pflichtversicherung für alle?

Bürger gegen Bürgermeister:
Wer zahlt für Straßenausbau?

Kohle machen mit Schotter:
Naturjuwel soll abgebaut werden

Schneckenplage:
Schleimige Schlechtwetterfolge

Lebensgefährliche Fallen:
Selbstjustiz gegen Mountainbiker


(ARD/BR)


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe

Ganzen Text anzeigenMaria Immaculata
Aufgebauschte Retterin

Jesus als Kinderfreund
Ihr Kinderlein, kommet!

Kugelspielerin
Jugend in Zeitlupe

Tulwar
Indischer Säbel

Marinedolch
Des Kaisers liebstes ...
(ARD/BR)

Text zuklappenMaria Immaculata
Aufgebauschte Retterin

Jesus als Kinderfreund
Ihr Kinderlein, kommet!

Kugelspielerin
Jugend in Zeitlupe

Tulwar
Indischer Säbel

Marinedolch
Des Kaisers liebstes Spielzeug

Max-Joseph-Orden
Ordentlicher Ritterschlag


(ARD/BR)


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14:30

Reisewege Finnland

Der Südwesten und seine Inselwelten

Film von Hilde Bechert

Ganzen Text anzeigenHelsinki ist sowohl eine Architekturschönheit als auch eine Stadt zum Anfassen. Finnlands Hauptstadt zeigt in Parks, Museen und historischen Anlagen keine Spur von Großstadthektik.

Die Naturverbundenheit der Finnen wird verständlich, sobald man Richtung Osten nach ...
(ARD/SR)

Text zuklappenHelsinki ist sowohl eine Architekturschönheit als auch eine Stadt zum Anfassen. Finnlands Hauptstadt zeigt in Parks, Museen und historischen Anlagen keine Spur von Großstadthektik.

Die Naturverbundenheit der Finnen wird verständlich, sobald man Richtung Osten nach Karelien kommt: einsame Wälder, ein weites, unberührtes Land, in dem vereinzelte Dörfer, Holzkirchen, und abgelegene Sommerhäuser spärliche Spuren menschlicher Besiedlung darstellen.

Finnlands Reichtum an Wasser und Holz bietet Erholung für gestresste Großstädter und erneuerbare Ressourcen, die für die Zukunft des Landes wichtig sind. Eine Schifffahrt durch die malerische Seenplatte und auf alten Kanälen an unzähligen Inseln vorbei führt zu alten Städtchen, in denen der Einfluss des mächtigen Nachbarn Russland noch spürbar ist.

Im Museumsdorf von Ilomantsi bewahrt man das Kalevala auf, eine Sammlung uralter, mündlich überlieferter Gesänge, die erst im 19. Jahrhundert niedergeschrieben wurden. Unweit von Heinävesi liegt das Kloster von Valamo, wo weltoffene Mönche Besucher empfangen. Die prächtige Hauptkirche der Anlage ist Zentrum der orthodoxen Religion, die, im Gegensatz zum übrigen, mehrheitlich protestantischen Finnland, in Karelien als eigene Tradition gepflegt wird.


(ARD/SR)


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15:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Weltbürger entdecken die Provinz

Neue Heimat Hunsrück

Film von Monika Kirschner

Ganzen Text anzeigen"My home is my castle" - Engländer lieben das Landleben. Ein eigenes Haus mit Garten steht für den idealen Lebensstil des Mittelstandes. Viele Briten zieht es nun in die deutschen Provinzen.

Zunehmend sind sie unterwegs im Hunsrück, denn hier sind die in die Jahre ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen"My home is my castle" - Engländer lieben das Landleben. Ein eigenes Haus mit Garten steht für den idealen Lebensstil des Mittelstandes. Viele Briten zieht es nun in die deutschen Provinzen.

Zunehmend sind sie unterwegs im Hunsrück, denn hier sind die in die Jahre gekommenen Land-Immobilien im Überangebot zu haben. Die Preise liegen bei einem Viertel der Summen, die im Ausland für vergleichbare Objekte verlangt werden.

Viele weitere Gründe sprechen für eine Auswanderung nach Deutschland: die soliden Sozialsysteme, das bessere Gesundheitssystem und die vergleichsweise geringe Kriminalität, das aus Sicht vieler Engländer gute Wetter und der preiswerte Wein. Das wissen aber nicht nur englische Makler: Ausreisewillige Familien kommen auch aus Australien, Holland und den Arabischen Emiraten.

Autorin Monika Kirschner begleitet Aussiedler bei ihrem Aufbruch nach Rheinland-Pfalz. Es geht um Abschied und Neubeginn, um große Gefühle beim Verlassen der alten und um große Hoffnungen auf die Möglichkeiten in der neuen Heimat. Sie zeigt die Immigranten beim Start in ihr neues Leben in der rheinlandpfälzischen Provinz.


(ARD/SWR)


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15:45
VPS 15:44

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Bonjour Bordeaux

Frankreichs neuer Geheimtipp

Film von Gert Anhalt

Ganzen Text anzeigenBordeaux – der Name steht für Weinkultur wie kein anderer. Doch lange galt die Metropole als schön, aber spießig. Jetzt ist sie Kult und wurde sogar zur beliebtesten Stadt Frankreichs gewählt.

Das alte Bordeaux glänzt mit seinen imposanten Bauten, von denen ...

Text zuklappenBordeaux – der Name steht für Weinkultur wie kein anderer. Doch lange galt die Metropole als schön, aber spießig. Jetzt ist sie Kult und wurde sogar zur beliebtesten Stadt Frankreichs gewählt.

Das alte Bordeaux glänzt mit seinen imposanten Bauten, von denen über 300 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Daneben wurden in den letzten Jahren ganze Stadtviertel und der Hafen modernisiert. 70 000 Studenten sorgen für Leben in der Kneipenszene.

Die 250 000 Einwohner sind stolz auf ihre Geschichte und ihren historischen Stadtkern. Das Ufer der Garonne ist zu einer Trendmeile für Flaneure geworden. Das Aushängeschild aber ist und bleibt der Wein. Und ausgerechnet in der Branche, für die die Stadt weltberühmt ist, gibt es nun ein "Immigrationsproblem". Fast 130 Schlösser mit umliegenden Weinbergen sind inzwischen in chinesischer Hand. Nicht alle traditionsbewussten Winzer der Region sind darüber begeistert.

Zum Himmelfahrtstag lädt das ZDF seine Zuschauer zu einem Kurztrip in die alte Handelsmetropole - 600 Kilometer südwestlich von Paris - ein. Autor Gert Anhalt traf bei seinen Recherchen unter anderem einen jungen Koch, der im ältesten Lokal der Stadt kulinarische Klassiker neu interpretiert; einen wagemutigen Flusskapitän, der mit riesigen Bauteilen des Airbus A380 eine erschreckend niedrige antike Brücke passiert und einen Winzer aus Hongkong, der ein Chateau im Spitzenwein-Gebiet von Saint Emilion betreibt.


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16:00
VPS 16:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Festivalsommer

Rock am Ring 2016

Moderation: Rainer Maria Jilg

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenErstmals zeigt 3sat die Highlights des Kultfestivals, bei dem sich 2016 mehr als 90.000 Besucher und auch die Bands auf den Hauptbühnen nicht von Blitz und Donner schrecken ließen.

Moderator Rainer Maria Jilg erkundet das Festivalgelände, den ehemaligen ...

Text zuklappenErstmals zeigt 3sat die Highlights des Kultfestivals, bei dem sich 2016 mehr als 90.000 Besucher und auch die Bands auf den Hauptbühnen nicht von Blitz und Donner schrecken ließen.

Moderator Rainer Maria Jilg erkundet das Festivalgelände, den ehemaligen Bundeswehr-Flugplatz in Mendig, und präsentiert Konzertausschnitte der wichtigsten Headliner wie Volbeat, Red Hot Chili Peppers, Fettes Brot, Billy Talent, Tenacious D und viele andere.

Drei Tage lang atmet er die Festivalluft in der Vulkaneifel ein, interviewt internationale Stars und angesagte Bands der deutschen Musikszene. Er mischt sich unter die Festival-Fans, die ihrem Festival die Treue halten. Rock am Ring in 3sat, let’s rock!

Wenn es "die Mutter aller" deutschen Festivals gibt, dann ist das wohl "Rock am Ring". Deutschlands größtes Open-Air-Festival geht in diesem Jahr in die 31. Runde. Trotz Ortswechsel – das 30. Jubiläum wurde 2015 nicht mehr am Nürburgring gefeiert, sondern auf dem ehemaligen Flugplatz des Eifelstädtchens Mendig – besuchten im vergangenen Jahr 90.000 Menschen "Rock am Ring", ein Besucherrekord, der dieses Jahr noch übertroffen wurde! "Rock am Ring" präsentiert auf vier Bühnen an drei Tagen rund 80 Bands aus den unterschiedlichsten Musikgenres.

Das legendäre Festival stand 2016 unter keinem guten Stern: Starke Gewitter, die über den neuen Austragungsort, den ehemaligen Flugplatz des Eifelstädtchens Mendig, hinwegfegten, zwangen die Veranstalter, das Festival aus Sicherheitsgründen vorzeitig zu beenden. Doch an den ersten beiden Tagen ließen sind mehr als 90.000 Besucher von Blitz und Donner nicht schrecken, ebenso wenig die Bands, die die beiden Hauptbühnen bespielten.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Deutsch-türkische Spannungen
Reisewarnung an Abgeordnete

Ganz in Neon-Grün
Queen Elisabeth feiert ihren 90.

Gelungener EM-Start
Frankreich glückt Auftaktsieg

Im Studio: Petra Gerster


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19:17
VPS 19:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reiseziel

Mekong


(ARD)


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19:29
VPS 19:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturpalast

Virtual Reality

Fachmagazin für E- und U-Kultur

Moderation: Nina Fiva Sonnenberg

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen2016 ist das Jahr der Virtuellen Realität. Auch wenn schon öfter der gute alte "Cyberspace" erobert werden sollte, jetzt ist mit VR-Brillen die entsprechende Technik auf dem Markt.

Im "Kulturpalast" zeigt Nina Sonnenberg Kunst in der künstlichen Welt und Künstler, ...

Text zuklappen2016 ist das Jahr der Virtuellen Realität. Auch wenn schon öfter der gute alte "Cyberspace" erobert werden sollte, jetzt ist mit VR-Brillen die entsprechende Technik auf dem Markt.

Im "Kulturpalast" zeigt Nina Sonnenberg Kunst in der künstlichen Welt und Künstler, die dabei sind unsere nächste Realität zu erfinden. Die philosophischen und ethischen Fragen, die sich dabei auftun, sind groß.

Was passiert zum Beispiel mit unserer Psyche, wenn wir zunehmend virtuell unterwegs sind? Löst sich unser "Selbst" auf, weil wir die Grenze zur Außenwelt nicht mehr klar ziehen können?

Auf dem analogen, grünen Sofa im Kulturpalast begrüßt Nina Sonnenberg den VR-Nauten Thorsten Wiedemann und die VR-Schamanin Sara Lisa Vogl. Thorsten Wiedemann hat 48 Stunden am Stück mit VR-Brille in einer computergenerierten Umgebung verbracht. Das sei bisher Weltrekord, sagt er. Bis auf eine ausgewachsene Panikattacke lief alles ganz gut. Sara Lisa Vogl hat die VR-Umgebung für ihn designt und nebenher darauf geachtet, dass er das Essen nicht vergisst. Und auch die Frage, wie man in der VR die Toilette benutzt, wird natürlich im Kulturpalast geklärt!

Virtuelle Realität scheint eine praktische Sache, wenn es um Besichtigungen von noch nicht gebauten Wohnungen geht oder um die Bekämpfung von Höhenangst. Aber schon beim Phänomen des "immersiven Journalismus" zeigt sich, wie komplex die Fragen sind, die mit VR einhergehen. Mit der neuen Technik lässt sich ein Bombenanschlag in Syrien erleben als wäre man mittendrin. Aufruf zum Voyeurismus? Oder die Chance, sich objektiv selbst ein Bild vor Ort zu machen? Die Amerikanerin Nonny de la Peña gilt als Begründerin des "immersive Journalism". Sie baut mit Hilfe von realem Nachrichtenmaterial eine künstliche Umgebung, die nicht wenige Zuschauer tränenüberströmt zurücklässt. Die Emotionen sind gewollt, denn wer berührt ist, will eher etwas verändern oder mit Spenden helfen. Aber ist das noch Journalismus? Oder schon Psycho-Propaganda für eine gute Sache?

Künstler sind naturgemäß unter den ersten, die die Möglichkeiten der Virtual Reality ausprobieren. Wollte nicht schon Wagner mit seiner totalitären Idee des "Gesamtkunstwerks" das Subjekt überwältigen? Auch ganz ohne digitale Technik haben Künstler "virtuelle Realitäten" geschaffen. Meister dieses Fachs ist das Theaterkollektiv SIGNA mit seinen immersiven Performances. Der Zuschauer sitzt nicht, sondern wandert stundenlang durch verschiedene Räume und interagiert mit den Performern. Auch hier werden die Grenzen von Rezipient und Kunstwerk bis zur Unkenntlichkeit verwischt - wie aktuell in dem alptraumhaften Stück "Wir Hunde" bei den Wiener Festwochen. Nur den eigenen Körper darf man bei dieser analogen Form der "Virtuellen Realität" noch behalten.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Festivalsommer

Sommernachtsgala Grafenegg 2015

Programm:
- Georges Bizet - Ouvertüre zu "Carmen"
- Jules Massenet - "Pourquoi me réveiller" aus "Werther"
- Camille Saint-Saëns - "Mon coeur s'ouvre à ta voix" aus
"Samson et Dalila"
- Georges Bizet - "Blumenarie" aus "Carmen"
- Georges Bizet - "Seguidilla" aus "Carmen"
- Pablo de Sarasate - Konzert-Fantasie für Violine und
Orchester über "Carmen"
- Giuseppe Verdi - "Stride la vampa" aus "Il Trovatore"
- Manuel de Falla - Feuertanz aus "El amor brujo"
- Emmerich Kálmán - "Wenn es Abend wird" aus "Gräfin Mariza"
- Pablo de Sarasate - "Introduktion & Tarantella" für Violine
und Orchester op. 43
- Franz Lehár - "Dein ist mein ganzes Herz" aus "Das Land
des Lächelns"
- Cole Porter - Ouvertüre zu "Kiss me Kate"
- Cole Porter - "I hate men" aus "Kiss me Kate"
- Emmerich Kálmán - "Tanzen möcht' ich" aus "Die Csárdásfürstin"

Orchester: Tonkünstler-Orchester NÖ

Musikalische Leitung: Yutaka Sado

Bildregie: Heideline Haschek

Ganzen Text anzeigenDie Sommernachtsgala in Grafenegg gilt bei vielen als die musikalische Eröffnung des Sommers. Am Wolkenturm geben sich Musikgrößen ein Stelldichein.

2015 gastierten die Mezzosopranistin Elisabeth Kulman und der Tenor Piotr Beczala, zwei herausragende ...
(ORF)

Text zuklappenDie Sommernachtsgala in Grafenegg gilt bei vielen als die musikalische Eröffnung des Sommers. Am Wolkenturm geben sich Musikgrößen ein Stelldichein.

2015 gastierten die Mezzosopranistin Elisabeth Kulman und der Tenor Piotr Beczala, zwei herausragende Gesangskünstler. Eine weitere renommierte Solistin ist die Geigerin Julia Fischer. Sie und das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich leitet Yutaka Sado.


(ORF)


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21:39
VPS 21:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Festivalsommer

Der Re:igen

Oper von Bernhard Lang

Schwetzinger SWR-Festspiele, April 2014

Darsteller:
Die ProstituierteAlmerija Delic
Der PolizistCornel Frey
Das Hausmädchen/Clara Meloni
Das Schulmädchen/Alin Deleanu
Die SchauspielerinAmélie Saadia
Der junge MannKai-Uwe Fahnert
Die junge FrauLasse Penttinen
Der Privatier/Der Ehemann
Der Autor
Orchester: Radio-Sinfonieorchester, Stuttgart des SWR, Mitglieder der SWR Big Band
Musikalische Leitung: Rolf Gupta
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenArthur Schnitzlers zehn Akte wider die patriarchale Ordnung lösten den veritabelsten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts aus. Landsmann Bernhard Lang machte aus dem Stück eine Oper.

"Der Reigen" ist keine leichte Komödie der Verführungen wie oft angenommen, ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappenArthur Schnitzlers zehn Akte wider die patriarchale Ordnung lösten den veritabelsten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts aus. Landsmann Bernhard Lang machte aus dem Stück eine Oper.

"Der Reigen" ist keine leichte Komödie der Verführungen wie oft angenommen, vielmehr das intime Konterfei der Zirkulation kapitalistischer Warenproduktion im privatesten Bereich der bürgerlichen Gesellschaft: der Sexualsphäre.

"Ihr bestes Buch, Sie Schmutzfink", lobte Hugo von Hofmannsthal die gewagte Szenenreihe seines Freundes. Die zehn Dialoge des Dichters und Arztes Arthur Schnitzler enthielten - durchaus ebenso buchstäblich zu verstehen - zehn, nur durch Gedankenstriche angedeutete Akte, die 1921 zum berüchtigten "Reigen-Prozess" führten. Der Wiener Dramatiker ahnte, dass das Stück "nach ein paar hundert Jahren ausgegraben, einen Teil unsrer Cultur eigentümlich beleuchten würde."

So lange indessen gedachten weder der österreichische Komponist Bernhard Lang und sein Librettist Michael Sturminger noch Regisseur und Opernchef Georges Delnon zu warten. In Langs kaum einem engeren Genre zuzurechnenden Kompositionen spielt das Gestaltungsprinzip der transformativen Wiederholung eine große Rolle. Sein Theater der Wiederholungen umschreibt dabei eine Form der Kritik. Die Schwetzinger Uraufführung 2014 zeigte die bislang modernste Opern-Adaption des Schnitzler-Stücks.

Für "Re:igen" seziert Bernhard Lang die repetitive und immer wieder stockende Monotonie der erotischen Schnitzler'schen Akte kongenial mit den ihm eigenen musikalischen Mitteln. In der rigiden Struktur von zehn gleichwertigen Szenen liegt für Regisseur Georges Delnon das Potenzial, in den kleinsten Abweichungen das Zentrum des gemeinsamen Interesses erscheinen zu lassen: den stets getriebenen Menschen.


(ARD/SWR/3sat)


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23:09
VPS 23:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Precht

Gutes Deutschland - Böse Kriege: Wie bedroht sind wir?

Richard David Precht im Gespräch

Prof. Herfried Münkler, Politologe

Ganzen Text anzeigenIslamistischer Terror, Kriege in Afrika, im Nahen Osten, in der Ukraine: Wie soll Deutschland mit den neuen Unsicherheiten und militärischen Bedrohungen umgehen?

Viele Jahrzehnte ließ sich die Welt verlässlich teilen: in West und Ost, in Gut und Böse. Doch die Zeit ...

Text zuklappenIslamistischer Terror, Kriege in Afrika, im Nahen Osten, in der Ukraine: Wie soll Deutschland mit den neuen Unsicherheiten und militärischen Bedrohungen umgehen?

Viele Jahrzehnte ließ sich die Welt verlässlich teilen: in West und Ost, in Gut und Böse. Doch die Zeit der sicherheitspolitischen Sorglosigkeit ist vorbei. Darüber spricht Richard David Precht mit dem Berliner Politikwissenschaftler Professor Herfried Münkler.

Die meisten Deutschen kennen Kriegsszenen nur aus den Nachrichten, aus Filmen oder Computerspielen. Es sind Bilder einer fernen Welt, die nichts mit unserem friedlichen Alltag zu tun hat, auch wenn unsere Soldaten international in immer mehr Kampfeinsätze verwickelt sind.

Die Globalisierung machte Grenzen scheinbar unwichtig, sie ließ uns glauben, das "Ende der Geschichte" sei gekommen. Doch die Zeit der sicherheitspolitischen Sorglosigkeit ist spätestens mit der Bedrohung durch den Terrorismus vorbei. Wie sollen wir mit den neuen Unsicherheiten und militärischen Bedrohungen umgehen?

Diese Fragen richtet Richard David Precht in der 25. Ausgabe seiner Philosophiesendung an Prof. Herfried Münkler, einen der wichtigsten deutschen Politikwissenschaftler, Professor an der Humboldt-Universität in Berlin, Regierungsberater, bekannt geworden durch Bücher über deutsche Mythen und über den Ersten Weltkrieg.

Die heutigen Gewaltkonflikte haben nicht mehr viel gemein mit den Schlachten Mann gegen Mann, wie sie früher geführt wurden. Die Deutschen wollen heute keine Kriegshelden mehr sein und auch keine ultimativen Opfer mehr bringen. Professor Münkler nennt es das "postheroische Zeitalter", in dem uns unsere Kinder schlichtweg zu kostbar sind, um sie an irgendeiner Front zu opfern. Stattdessen versucht die Bundesrepublik Deutschland, Konflikte mit Tauschhandel zu lösen, meist durch Unterstützung an Nebenkriegsschauplätzen oder einfach durch Geld. Ist Deutschland auf diese Weise aber faktisch noch wehrfähig? Oder hat uns der Wunsch nach anhaltendem Frieden käuflich gemacht?

Je dreister und gewalttätiger autokratische Staatsführer heute territoriale Ansprüche durchsetzen, umso ratloser und handlungsunfähiger zeigt sich das kriegsmüde alte Europa. Die Strategie des weltpolizeilichen Militärschlags hat sich auch für Amerika nicht bewährt. Befriedung habe sie nie gebracht, höchstens ein Machtvakuum, einen neuen Kriegsherd wie in Syrien oder in Libyen, so Richard David Precht.

Gewalt bricht sich heute in asymmetrischen oder hybriden Kriegen Bahn, so Professor Münkler - in schmutzigen Kriegen gegen alle Regeln der "Kriegskunst". Während der Terror von der medialen Aufmerksamkeit und der Angst lebt, führen die Hegemonialstaaten unsichtbare Drohnenkriege oder schicken Waffen an die Feinde ihrer Feinde. Geheimdienste ziehen ihre Strippen, Geld fließt. Die einen verschwenden ihr Leben, die anderen investieren in milliardenschweres Militärgerät. Beabsichtigter tödlicher Kollateralschaden gegen minimal invasive Militäroperationen. Wie lange wird das noch gut gehen - und wie soll sich auf diese Weise ein anhaltender weltweiter Frieden herstellen lassen?


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23:54
VPS 23:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Maischberger

Gedopt, gelogen, gewonnen: Wie kaputt ist der Sport?

Ganzen Text anzeigenHajo Seppelt
ARD-Dopingexperte

Ivan Rodionov
Russischer Journalist

Michael Vesper
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes

Prof. Dr. Perikles Simon
Sportmediziner

Ines Geipel
ehem. Leichtathletin und ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenHajo Seppelt
ARD-Dopingexperte

Ivan Rodionov
Russischer Journalist

Michael Vesper
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes

Prof. Dr. Perikles Simon
Sportmediziner

Ines Geipel
ehem. Leichtathletin und Dopingopfer

Peter Neururer
Fußballtrainer


(ARD/WDR)


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1:09
VPS 01:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lebens.art

Moderation: Martin Traxl

Ganzen Text anzeigenTTIP: Bedrohungsszenario für Kultur
Wie das Freihandelsabkommen Österreichs Kulturleben verändern würde

Studio-Gast: Ulrich Brand
TTIP-Experte

Rom: Spenden-Aufruf für Kulturgüter
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Studio-Gast: Ulrich Brand
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1:57
VPS 01:55

Notizen aus dem Ausland

US-Marines


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2:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Lawless - Die Gesetzlosen

Spielfilm, USA 2012

(Wh. vom 10.6.2016)

Darsteller:
Jack BondurantShia La Beouf
Forrest BondurantTom Hardy
Howard BondurantJason Clarke
Maggie BeaufordJessica Chastain
Charlie RakesGuy Pearce
Floyd BannerGary Oldman
Bertha MinnixMia Wasikowska
u.a.
Regie: John Hillcoat
Länge: 112 Minuten

Ganzen Text anzeigenIn Virginia blüht 1931 die illegale Schnapsbrennerei, von wo Gangster die Ware nach Chicago bringen. Alle ordnen sich unter, nur die Bondurant-Brüder wollen sich nicht erpressen lassen.

Ein packender, bis in die Nebenrollen prominent besetzter Gangsterfilm, der Wert ...

Text zuklappenIn Virginia blüht 1931 die illegale Schnapsbrennerei, von wo Gangster die Ware nach Chicago bringen. Alle ordnen sich unter, nur die Bondurant-Brüder wollen sich nicht erpressen lassen.

Ein packender, bis in die Nebenrollen prominent besetzter Gangsterfilm, der Wert auf genaue Figurenzeichnung legt und die Landschaft eindrucksvoll in die Handlung einbezieht.

Forrest Bondurant, der älteste Bruder, leitet das Familienunternehmen. Er ist still, aber mitunter aufbrausend, und doch von einer überraschenden Zärtlichkeit gegenüber der Kellnerin Maggie. Howard, der mittlere Bruder, ist eine Bestie von Mann, der aus dem Ersten Weltkrieg tief versehrt zurückkehrte, nun säuft wie ein Loch und seine Gewaltausbrüche kaum im Zaum zu halten weiß. Jack, der Jüngste im Bunde, hat kein Talent für Gewalt wie seine großen Brüder. Allerdings hat er doppelt so viel Ehrgeiz und wünscht sich, in das Familiengeschäft einzusteigen, von dem Forrest ihn fernzuhalten versucht.

Dann kommt ein neuer Gesetzeshüter aus Chicago. Der korrupte und sadistische Charlie Rakes erklärt Franklin County zu seiner Priorität. Damit wird die sprichwörtliche Unsterblichkeit der Bondurant-Brüder hart auf die Probe gestellt. Rakes will die Bondurants in die Knie zwingen, und es beginnt ein erbarmungsloser Kampf.

Der Film basiert auf dem Roman "The Wettest County in the World" von Matt Bondurant, der damit seiner schillernden Familienvergangenheit nachgespürt hat. Adaptiert wurde der Roman von Sänger und Autor Nick Cave, der auch den Soundtrack zu dem Film beisteuert, wie schon bei den beiden vorigen Filmen, "The Road" und "The Proposition - Tödliches Angebot" von Regisseur John Hillcoat.

Die Prohibitionszeit in den USA war eine Ära, in der es Männer mit genug Ambitionen und krimineller Energie zu Reichtum und Erfolg bringen konnten. Alkohol war verboten und dementsprechend das begehrteste Gut weit und breit. Keine Region war dabei berüchtigter für ihre illegale Schnapsproduktion als Franklin County, Virginia. Sie wurde deswegen "The Wettest County in the World" genannt. In diesem alkoholgetränkten Sumpf des Verbrechens wurden die Bondurant-Brüder zu Legenden.


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3:57
VPS 03:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Ende der Welt

(Ved Verdens Ende)

Spielfilm, Dänemark 2009

Darsteller:
Adrian GabrielsenNikolaj Lie Kaas
BeateBirgitte Hjort Sørensen
Severin GeertsenNikolaj Coster-Waldau
Mokael FeldtNicolas Bro
Jack PudovskiSteven Berkoff
JacobsenPeter Schrøder
u.a.
Regie: Tomas Villum Jensen
Länge: 96 Minuten

Ganzen Text anzeigenEine geheimnisvolle weiße Blume ist der Anlass für eine turbulente Jagd im tropischen Regenwald Indonesiens. Ein BBC-Team entdeckt sie, wird aber kurz darauf von einem Abenteurer erschossen.

Der Däne Severin wird von der Polizei verhaftet und behauptet, 129 Jahre ...

Text zuklappenEine geheimnisvolle weiße Blume ist der Anlass für eine turbulente Jagd im tropischen Regenwald Indonesiens. Ein BBC-Team entdeckt sie, wird aber kurz darauf von einem Abenteurer erschossen.

Der Däne Severin wird von der Polizei verhaftet und behauptet, 129 Jahre alt zu sein - dank der Kräfte jener weißen Blume. Daraufhin wird der Psychologe Adrian mit seiner Assistentin Beate nach Indonesien geschickt, um den Geisteszustands Severins zu prüfen.

Sie bekommen aber aus ihm nur den verwirrenden Satz heraus: "Wenn die rote Schlange in deinen Fuß beißt, musst du auf ihren Schwanz treten, ansonsten stirbst du". Das ist der Auftakt zu einer ereignisreichen, für manchen tödliche Suche.

"Das Ende der Welt" ist eine turbulente, actionreiche Parodie auf einschlägige Hollywoodfilme wie "Indiana Jones" oder "Quaterman. Das Buch stammt von Anders Thomas Jensen, der mit zahlreichen namhaften Regisseuren zusammengearbeitet hat, und Regie führt Tomas Villum Jensen, dessen hintergründige Komödie "Sonnenkönig", ebenfalls von Anders Thomas Jensen geschrieben wurde. Beide garantieren eine tiefschwarze Komödie, die getragen wird von der ersten Garde der jungen dänischen Schauspieler. Die Hauptrolle wird von Nikolaj Lie Kaas ("Adam's Apple", "Sonnenkönig") gespielt, dessen Hollywoodkarriere mit der Dan Brown-Verfilmung "Illuminati" an der Seite von Tom Hanks begann.


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5:33
VPS 05:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Patagonien-Express - Mit Volldampf ans Ende der Welt

Film von Andreas Wunn

Ganzen Text anzeigenZDF-Südamerika-Korrespondent Andreas Wunn fährt mit der historischen Schmalspurbahn "La Trochita" durch den argentinischen Teil Patagoniens. Eine Reise durch eine faszinierende Landschaft.

Der Autor trifft Aussteiger, Naturschützer und grillende Gauchos. Sie ...

Text zuklappenZDF-Südamerika-Korrespondent Andreas Wunn fährt mit der historischen Schmalspurbahn "La Trochita" durch den argentinischen Teil Patagoniens. Eine Reise durch eine faszinierende Landschaft.

Der Autor trifft Aussteiger, Naturschützer und grillende Gauchos. Sie erzählen, wie es sich lebt am Ende der Welt. Mythos Patagonien - einer der letzten wilden Orte der Welt. Fernweh, Abenteuer, Einsamkeit, Weite, Schönheit und Ursprünglichkeit.

Es ist eine Reise ans Ende der Welt auf einer historischen Strecke. Die Dampflok schwitzt Öl und Wasser, in ihrem Inneren glühen 1200 Grad Celsius. Draußen reißt der kühle Steppenwind den Dampf in Fetzen und lässt ihn durch das Gras an den Gleisen davonwehen. Die Argentinier gaben der berühmten Schmalspureisenbahn den Namen "La Trochita", "das Spürchen".

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde "La Trochita", der Patagonien-Express, gebaut. Die abgelegene Region sollte wirtschaftlich erschlossen werden. Bis 1950 transportierte die Bahn nur Güter, seitdem fahren auch Passagiere auf der Strecke. Mit dem Ausbau des Straßennetzes schwand die Bedeutung des Patagonien-Express. 1979 machte der Reiseschriftsteller Paul Theroux mit seinem Buch "The Old Patagonien-Express" die Bahn weltberühmt. Seitdem ist sie eine Pilgerstätte für argentinische Nostalgiker und Touristen aus aller Welt, obwohl die Bahn heute nur noch auf zwei sehr kleinen Strecken fährt.

Links und rechts der Gleise trifft Andreas Wunn alte und neue Bewohner Patagoniens. Nicht weit vom Bahnhof in El Maiten entfernt, besucht er ein Kondor-Projekt. Der "König der Lüfte", wie sie den Kondor in Patagonien nennen, ist der größte flugfähige Vogel der Welt. Seine Flügelspanne beträgt drei Meter, hunderte Kilometer kann er am Tag zurücklegen. In den vergangenen Jahren hat sich seine Heimat, das südamerikanische Andengebirge, dramatisch verändert. Der Kondor wird aus seinem Lebensraum verdrängt.

In Patagoniens größter Hippie-Kommune, El Bolson, leben Menschen, die in Patagonien auf der Suche nach ihrer Zukunft sind. Sie haben den Alltag und die Wirtschaftskrise in Buenos Aires hinter sich gelassen und zogen nach Patagonien, um ein neues, einfacheres Leben zu beginnen.