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Dezember 2017
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Freitag, 3. Juni
Programmwoche 22/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigen100 Jahre Schweigen
Kommentar zur Armenien-Resolution

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Regisseur Nuran David Calis inszeniert nach Franz Werfel in München

Don DeLillo und sein Übersetzer
Frank Heibert übersetzt "Zero K"

Chaplin: Ein ...

Text zuklappen100 Jahre Schweigen
Kommentar zur Armenien-Resolution

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Regisseur Nuran David Calis inszeniert nach Franz Werfel in München

Don DeLillo und sein Übersetzer
Frank Heibert übersetzt "Zero K"

Chaplin: Ein Museum für den "Tramp"
Die Villa Manoir de Ban am Genfer See


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenUnwetter und Klima
Zusammenhang mit der Klimaerwärmung?

Für mehr Sicherheit im Netz
Die vierte Konferenz für Nationale Cybersicherheit tagt in Potsdam

Homeland Security
Israel setzt auf mehr Überwachung

Bedingungsloses ...

Text zuklappenUnwetter und Klima
Zusammenhang mit der Klimaerwärmung?

Für mehr Sicherheit im Netz
Die vierte Konferenz für Nationale Cybersicherheit tagt in Potsdam

Homeland Security
Israel setzt auf mehr Überwachung

Bedingungsloses Grundeinkommen
Die Schweiz stimmt am Sonntag ab

Autoimmunkrankheiten
Wenn der Körper außer Kontrolle gerät


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:08
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigen100 Jahre Schweigen
Kommentar zur Armenien-Resolution

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Regisseur Nuran David Calis inszeniert nach Franz Werfel in München

Don DeLillo und sein Übersetzer
Frank Heibert übersetzt "Zero K"

Chaplin: Ein ...

Text zuklappen100 Jahre Schweigen
Kommentar zur Armenien-Resolution

Die vierzig Tage des Musa Dagh
Regisseur Nuran David Calis inszeniert nach Franz Werfel in München

Don DeLillo und sein Übersetzer
Frank Heibert übersetzt "Zero K"

Chaplin: Ein Museum für den "Tramp"
Die Villa Manoir de Ban am Genfer See


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenUnwetter und Klima
Zusammenhang mit der Klimaerwärmung?

Für mehr Sicherheit im Netz
Die vierte Konferenz für Nationale Cybersicherheit tagt in Potsdam

Homeland Security
Israel setzt auf mehr Überwachung

Bedingungsloses ...

Text zuklappenUnwetter und Klima
Zusammenhang mit der Klimaerwärmung?

Für mehr Sicherheit im Netz
Die vierte Konferenz für Nationale Cybersicherheit tagt in Potsdam

Homeland Security
Israel setzt auf mehr Überwachung

Bedingungsloses Grundeinkommen
Die Schweiz stimmt am Sonntag ab

Autoimmunkrankheiten
Wenn der Körper außer Kontrolle gerät


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Markus Lanz


Ganzen Text anzeigenProf. Adolf Gallwitz, Psychologe
Der Polizei-Psychologe weiß: "Die meisten Mörder sind Serientäter." In der Sendung gibt Prof. Gallwitz seine Einschätzung zum mutmaßlichen Serienmörder Manfred Seel.

Heike Borufka, Gerichtsreporterin
Seit 20 Jahren ...

Text zuklappenProf. Adolf Gallwitz, Psychologe
Der Polizei-Psychologe weiß: "Die meisten Mörder sind Serientäter." In der Sendung gibt Prof. Gallwitz seine Einschätzung zum mutmaßlichen Serienmörder Manfred Seel.

Heike Borufka, Gerichtsreporterin
Seit 20 Jahren arbeitet sie als Gerichtsreporterin. Aktuell beschäftigt sich Borufka mit dem Fall Manfred Seel. In der Sendung berichtet sie vom aktuellen Stand der Ermittlungen.

Max Giesinger, Musiker
Bei "The Voice of Germany" belegte er 2011 den vierten Platz. Aktuell ist Giesinger mit seinem Hit "80 Millionen" in den Charts. Der 27-Jährige erzählt, wie sich sein Leben verändert hat.

Elena Carrière, Model
Vor zwei Wochen belegte sie den zweiten Platz bei der Castingshow "Germany's Next Topmodel". Die 19-Jährige spricht über ihre Zukunftspläne und das WG-Leben mit ihrem prominenten Vater.

Mathieu Carrière, Schauspieler
Über seine Tochter sagt der Schauspieler: "Sie hat schon immer gemacht, was sie für richtig hält." In der Sendung erzählt Carrière, wie er die Auftritte seiner Tochter im TV erlebt hat.

Gunther Holtorf, Abenteurer
26 Jahre lang war er mit seinem Auto auf der ganzen Welt unterwegs. Holtorf sagt: "Heimweh kenne ich nicht." Der 78-jährige Abenteurer berichtet von seinem "Lebensprojekt".


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11:31
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Moderation: Barbara Stöckl

Elisabeth Gürtler
Hotel-Unternehmerin

Marc Pircher
Moderator, Musiker, Schlagersänger

Wolfgang Pennwieser
Psychiater, Fußballkolumnist

Lisa Eckhart
Österreichische Meisterin im Poetry Slam


(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Besonders normal

Ich mach das Beste draus - Leben mit fortschreitender

Erkrankung

Film von Andreas Grote, Harald Hamm und Corinna Wirth

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenPhilipp (16) und Tjorben (11) leben mit einer unheilbaren Muskelerkrankung. Ihren Lebensmut lassen sie sich davon nicht nehmen. Alexandra war bereits mit 15 dem Tod nahe. Sie hatte Leukämie.

Seit Philipps Muskeln immer schwächer werden, steht ihm ein Schulbegleiter ...

Text zuklappenPhilipp (16) und Tjorben (11) leben mit einer unheilbaren Muskelerkrankung. Ihren Lebensmut lassen sie sich davon nicht nehmen. Alexandra war bereits mit 15 dem Tod nahe. Sie hatte Leukämie.

Seit Philipps Muskeln immer schwächer werden, steht ihm ein Schulbegleiter im Gymnasium zur Seite. Sonst gibt es für ihn keine Sonderbehandlung. Bei einem Surf-Urlaub an der Nordsee geht Tjorben an seine Grenzen. Augenblicke, in denen er sich frei und unbesiegbar fühlt.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:23
VPS 13:20

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Welterbe Arabien

Film von Goggo Gensch

Ganzen Text anzeigenDie Denkmäler des UNESCO Weltkulturerbes spiegeln die reiche Geschichte der arabischen Staaten, ihre Kultur und ihre Schönheit. 3sat geht auf eine fünfstündige Filmreise.

Sie beginnt in Marokko. Wer die Altstadt von Fes betritt, fühlt sich in die Zeit der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Denkmäler des UNESCO Weltkulturerbes spiegeln die reiche Geschichte der arabischen Staaten, ihre Kultur und ihre Schönheit. 3sat geht auf eine fünfstündige Filmreise.

Sie beginnt in Marokko. Wer die Altstadt von Fes betritt, fühlt sich in die Zeit der Geschichten aus 1001 Nacht zurückversetzt. Handwerk und Handel machten Fes zu einer blühenden Stadt.

Bis heute ist Fes die kulturelle und geistige Hauptstadt Marokkos. Marrakesch gilt als die schönste Stadt Marokkos. Im Zentrum der Altstadt liegt die Djemaa el Fna. Noch am Anfang dieses Jahrhunderts wurden hier die Köpfe der Hingerichteten zur Schau gestellt. Heute wartet der Platz der Gehenkten mit anderen Vergnügungen auf. Frühmorgens dient er als Markt. Den Gauklern und Artisten bietet er tagsüber eine Arena und abends wird er zum riesigen Freiluftrestaurant.

Essaouira, das bis 1956 Mogador hieß, war und ist eine weltoffene Stadt. Bis 1912 der einzige marokkanische Hafen, der mehr exportierte als er importierte - dann lief ihm Casablanca den Rang ab. Geblieben ist die Architektur der Medina, eine Melange aus islamischer, spanischer und europäischer Baukunst, ebenso schön wie gefährdet.

Kairouan in Tunesien ist die vierte heilige Stätte des Islams nach Mekka, Medina und Jerusalem. Nahezu unbemerkt vom Touristentrubel trotzt Kairouan der Moderne. Hier lebt man im Rhythmus des Islams. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein in den verwinkelten Souks, im Labyrinth der Gassen und Gänge. Ein jeder, der in dieser Region einst nach Macht strebte, buhlte um die tunesische Hafenstadt Sousse. In ihrer fast dreitausendjährigen Geschichte gehörte sie allen einmal - Phöniziern, Römern, Byzantiniern, Arabern, Türken und Europäern. Ihr jetziges Gesicht erhielt sie im 9. Jahrhundert, als sie im Auftrag des Herrschers von Bagdad zum Islam bekehrt wurde.

Vom 12. bis 16. Jahrhundert galt Tunis als eine der größten und reichsten Städte der islamischen Welt. Paläste, Moscheen, Mausoleen, Wohnhäuser, Märkte unter Arkaden zeugen noch heute von einer großen Vergangenheit. Eine Oase am Dreiländereck zu Algerien und Tunesien in der libyschen Sahara ist Ghadames. Hier kreuzten sich einst fünf Karawanenwege. Heute leben die Menschen in der Neustadt, die in den 1970er Jahren von der Regierung bereitgestellt wurde. Allerdings pflegen sie noch ihre Wohnungen in der alten Lehmstadt.

"Wer Kairo nicht gesehen hat, hat die Welt nicht gesehen. Ihre Erde ist aus Gold, ihr Nil ist ein Wunder, ihre Frauen sind wie schwarzäugige Jungfrauen aus dem Paradies, ihre Häuser sind Paläste, ihre Luft ist weich und duftend wie Aloeholz. Und wie könnte Kairo anders sein, ist es doch die Mutter der Welt." So steht es in den Geschichten aus 1001 Nacht geschrieben. Die Stadt ist so alt wie ihre Geschichten. Von den über 500 Moscheen stammen einige noch aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Gegenüber der Millionenstadt erheben sich die berühmtesten Pyramiden der Welt, darunter die herausragenden Cheops-, Chefren-, und Mykerionos Pyramiden, die Grabstätten der gleichnamigen Pharaonen.

Als Ägypten um 2.900 v. Christus zu einem Großreich vereinigt wurde, wählten die Pharaonen das im südlichen Nildelta gelegene Memphis als Hauptstadt. Die Epoche der Pyramidenbauten, die im Alten Reich einsetzte, fand ihren Höhepunkt schließlich in den großen Pyramiden von Giseh, der Stadt der Toten, heute ein Vorort Kairos. Die Königsstadt Theben, am Ostufer des Nils gelegen, beherrschte vier Jahrhunderte lang Ägypten und war zeitweilig Zentrum des östlichen Mittelmeerraumes. Seine Blütezeit erlebte Theben - so haben es die Griechen genannt im Neuen Reich während der 18. Dynastie, deren Pharaonen ihren unermesslichen Reichtum zur Verschönerung ihrer Residenz verschwendeten. Im Alten Testament wird erzählt, dass Mose auf dem Berg Sinai die zehn Gebote erhielt. An seinem Fuß liegt das Katherinakloster, ein griechisch-orthodoxes Zentrum, das seit dem 6. Jahrhundert besteht. Mohammed, arabische Kalifen, türkische Sultane und Napoleon, die ägyptischen Könige und die heutigen Staatspräsidenten - alle stellen das Kloster unter ihren Schutz und bewahren es so vor Plünderung und Zerstörung.

Vom dritten Jahrhundert vor Christus bis zur Übernahme durch das Römische Imperium im Jahre 106 unserer Zeitrechnung war Petra das Zentrum eines mächtigen Stammes im vorderen Orient, der Nabatäer. "Fels" bedeutet der Name der Totenstadt Petra im Tal Moses in Jordanien. Ein Schloss in der jordanischen Wüste, auf dem Weg von Bagdad nach Amman, erbaut im 8. Jahrhundert. Quasr Amra war nicht nur der Ort für geheime Gespräche. Im geräumigen Badetrakt ließen sich die omajjadischen Kalifen verwöhnen.

Baalbek ist eine Stadt im Osten des Libanons. Der Name bedeutet "Stadt Baals" und bezog sich auf den Sonnengott, den die Griechen mit ihrem Gott Helios gleichsetzten. Die Ursprünge Baalbeks sind wohl in phönizischer Zeit zu suchen. Die Griechen nannten die Stadt Heliopolis. Unter der Herrschaft des römischen Kaisers Augustus war Baalbek Kolonie. Seit über siebentausend Jahren ist Byblos ununterbrochen besiedelt. Zunächst sind es nur die Fischer, die von dem kleinen Naturhafen aus auf Meeresbeute gehen, doch im 3. Jahrtausend vor Christus wandelt sich das Dorf zur ummauerten Stadt mit dem Namen Gebál zur reichsten, bekanntesten Metropole der Epoche. Zugewanderte Griechen ersetzen später den alten Stadtnamen durch Byblos - das griechische Wort für Papier/Buch und benennen die Provinz Phönizien.

Die syrische Stadt Damaskus wird gepriesen als die Geheimnisvolle, die Lebendige, die Mutter aller Städte, die Perle des mittleren Ostens. In einer der größten und fruchtbarsten Oasen Vorderasiens gelegen, zieht der Ort seit Jahrtausenden die Menschen magisch an. Das hat die Metropole am Fuße des Berges Qassyun zu einer der ältesten Städte der Menschheitskultur gemacht. Aleppo, die alte syrische Stadt, ist von jeher ein großer Marktplatz gewesen. Nichts war reizvoller, als in dieser arabischen Stadt in das endlose Gassengewirr des Suks einzutauchen. Hinter dem Antiocha-Tor aus dem 12. Jahrhundert beginnt der Suk - ein Basar aus kilometerlangen, größtenteils überdachten Ladenstraßen, die nach Waren streng geordnet sind. Hier wird gehandelt, gefeilscht, gekauft oder Tee getrunken. Palmyra, das ist die Palmenreiche, die große Oase auf halbem Weg zwischen Euphrat und Mittelmeer. Eine arabische Stadt, die auch zu römischer Zeit unabhängigen Handel betrieb.

Um den Titel der ältesten bewohnten Stadt der Welt streitet sich das jemenitische Sanaa mit Jericho. Unbestritten aber ist die Altstadt von Sanaa die schönere von beiden: 6000 reich verzierte Hochhäuser, 140 Moscheen, enge, verwinkelte Gassen voller Leben und ein Marktviertel, in dem das Handwerk noch blüht. Shibam, das sind 500 Hochhäuser aus Lehm auf engstem Raum, eine Skyline, die an Manhattan oder Chicago erinnert. Nur liegt Shibam in der Wüste, ist fast 2000 Jahre alt und war einst Hauptstadt der Oase Hadramaut im Jemen, eine reiche Stadt am Ausgangspunkt der Weihrauchstraße. Das aromatische Harz des "boswellia sacra" Baumes zählte zu den begehrtesten Handelsgütern der antiken Welt. In Ägypten wurde Weihrauch ebenso verbrannt wie an den Höfen indischer Maharadschas. In Rom wurde er in Gold aufgewogen. Über Tausende von Kilometern wurde er gehandelt; es entstand die "Weihrauchstraße". In der Region Dhofar im Süden des Sultanats Oman wird bis heute Weihrauch gewonnen. In den Trockentälern ritzen Beduinen in die knorrigen Bäume, um nach einigen Tagen das Harz zu ernten, verkauft wird es im Weihrauch-Souk von Salalah.

Auf den Bergen des Oman stehen alte Wachtürme. Sie dienen nicht militärischen Zwecken, sondern der Wasserüberwachung. Tausende Kanäle durchziehen das Land. Überirdisch, durch Tunnel und über Viadukte geleitet, mit Verteilerarmen im Fingersystem, kunstvoll, in der Tradition durch Erfahrung verfeinert, ohne hydraulisches Hilfswerk, nur von Gefällen geleitet - eine geniale Ingenieursleistung. Die sogenannten Aflaaj bilden eines der raffiniertesten Bewässerungssysteme der Erde. Das trockene Wüstenland hätte ohne seine Wasserkanäle keine Überlebenschance.


(ARD/SWR)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: Drohnen-Boom

Am Himmel wird's voll

Moderation: Alexandra Kröber

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Sendung kommt direkt von der ILA – der Internationalen Luft- und Raum-fahrtausstellung in Berlin. Das ist die Leistungsschau für alles Technische, das sich über unseren Köpfen bewegt.

Für "nano" ist Moderatorin Alexandra Kröber auf der Messe unterwegs. Sie ...

Text zuklappenDie Sendung kommt direkt von der ILA – der Internationalen Luft- und Raum-fahrtausstellung in Berlin. Das ist die Leistungsschau für alles Technische, das sich über unseren Köpfen bewegt.

Für "nano" ist Moderatorin Alexandra Kröber auf der Messe unterwegs. Sie schaut hier unten, was sich dort oben alles so tut. Sie trifft Ingenieure, Wissenschaftler und Experten in Sachen Autonomes Fliegen, Kriege der Zukunft und Satelliten-Erkundung.

Am Himmel tut sich so einiges: Drohnen erobern den Luftraum: Ferngesteuerte Fluggeräte, die fast alles können, was richtige Flieger auch können – inklusive Krieg führen, aber auch Forschung treiben und atemberaubende Rennen fliegen.

Noch weiter oben ist es bereits gut voll: Satelliten haben den Orbit bevölkert. Von dort haben Forscher die Erde am besten im Blick und gewinnen faszinierende und erstaunlich detailreiche Erkenntnisse über unseren blauen Planeten.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Teilen und Tauschen

Vom Kultursymposium Weimar

Moderation: Cécile Schortmann

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen"Weniger ist mehr", "Tausch dich glücklich", "Teilen ist das neue Haben" - die Glücksversprechen der sogenannten "Sharing Economy" sind groß.

Sie versprechen uns ein Leben ohne Ballast, voller Möglichkeitsräume, die wir derart frei und ungebunden nur zu betreten ...

Text zuklappen"Weniger ist mehr", "Tausch dich glücklich", "Teilen ist das neue Haben" - die Glücksversprechen der sogenannten "Sharing Economy" sind groß.

Sie versprechen uns ein Leben ohne Ballast, voller Möglichkeitsräume, die wir derart frei und ungebunden nur zu betreten brauchen. Kann das wirklich wahr sein?

Selbstlosigkeit, geldloser Tauschhandel, Teilen sind Prinzipien einer Ordnung, die neben dem "Sharing" auch die "Economy" im Namen trägt. Frei von Ballast und Besitz sollen wir unser Leben in vollen Zügen und geliehenen Autos genießen. Ist das ein Wohlstandsmärchen? Wie aber tauscht es sich am besten? Hier und anderswo. Was sind wir bereit zu Teilen und was nicht? Wie sieht das in anderen Kulturen aus?

"Kulturzeit" berichtet vom ersten Kultursymposium in Weimar, veranstaltet vom Goethe-Institut. Das beleuchtet das Thema aus globaler Perspektive: Tauscht man in Polynesien anders als im postsowjetischen Russland? Unterscheidet sich Teilen in der westlichen Wohlstandsgesellschaft von Teilen in den sogenannten Entwicklungsländern?

Moderatorin Cécile Schortmann trifft vor Ort auf internationale Künstler und Intellektuelle: Philosophen aus Brasilien, Aktivisten aus Finnland, amerikanische Künstler, junge Wissenschaftler aus Europa und dem Nahen Osten, Studierende aus Weimar, Meinungsführerinnen aus Asien und Afrika. Sie fragt nach den Möglichkeiten und den Risiken dieses neuen Glücksversprechens vom Tauschen und Teilen. Und nach der Rolle der Economy beim "Sharing". Wen macht Tauschen und Teilen wirklich glücklich? Schreiben wir das moderne Märchen von Hans im Glück?

"So glücklich wie ich, rief er aus, gibt es keinen Menschen unter der Sonne. Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war" - aus "Hans im Glück", dem Märchen der Gebrüder Grimm.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Patientenabzocke

Wohin geht das Geld im Gesundheitssystem?

Film von Christine Zühlke

Ganzen Text anzeigenSind wir im deutschen Gesundheitssystem rundum versorgt? Oder ist das eine Illusion? Ärzte und Krankenpfleger klagen seit Jahren über Überlastung - es fehlt an Personal, an Geld fürs Personal.

Andererseits berichten Ärzte, dass Operationen stattfinden, die ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenSind wir im deutschen Gesundheitssystem rundum versorgt? Oder ist das eine Illusion? Ärzte und Krankenpfleger klagen seit Jahren über Überlastung - es fehlt an Personal, an Geld fürs Personal.

Andererseits berichten Ärzte, dass Operationen stattfinden, die eigentlich unnötig sind. Aber das Krankenhaus bekommt dann mehr Geld. Eine junge Ärztin sagt: "Ich bin manchmal nicht sicher, ob ich den Menschen helfe oder nicht mehr schade!"

In Arztpraxen werden Patienten regelmäßig aufgefordert, mit einer Individuellen Gesundheits-Leistung, kurz IGEL, doch ein bisschen mehr für ihre Gesundheit zu tun. Sinnvoller Zusatz oder Geldmacherei? Der Sprecher des demokratischen Ärztebundes sagt: "IGEL-Leistungen wurden erfunden, um den Ärzten zusätzliche Einnahmen zu ermöglichen."

Eine Krankenkasse fordert regelmäßig von den Krankenhäusern Geld zurück, weil sehr viele Rechnungen "fehlerhaft" sind. Das sei sicher keine Absicht, sagen die Mitarbeiter. Dagegen sagt ein Kriminologe: "Deutsche Krankenhäuser mit ihrem Abrechnungen sind ein kriminalitätsförderndes Umfeld!"

Die Recherchen von Autorin Christina Zühlke beginnen damit, dass sie selbst eine seltsame Rechnung aus dem Krankenhaus bekommt und versucht, diese Rechnung zu kontrollieren. Daran scheint aber niemand ein Interesse zu haben, nicht mal die Krankenkasse. Die Autorin redet mit ehemaligen Chefärzten, die vom unauffälligen Druck der Verwaltung erzählen. Sie trifft eine alleinerziehende Mutter, die zweieinhalb Jahre dafür kämpfen musste, dass sie nach einer Krebserkrankung in Kur fahren durfte. Und sie trifft einen Wissenschaftler, der sagt: Arme Menschen sind in Deutschland die Verlierer des Gesundheitssystems. Sie sterben im Durchschnitt zehn Jahre früher.


(ARD/WDR)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Kommt der Brexit?

Wirtschaft in 3sat

Moderation: Eva Schmidt

Erstausstrahlung

Kleinkariert
Schotten im Alleingang

Abgenabelt
Deutsche Wirtschaft als Verlierer

Skeptisch
Briten und ihre Ängste


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21:29
VPS 21:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Anja Roth

Erstausstrahlung

Frankreich vor der Fußball-EM
Die Angst spielt mit

Spanien: Referendum mit hohem Einsatz
Englische Auswanderer vor dem Brexit

Krim: Neue alte Heimat
Russlanddeutsche ziehen auf die Krim


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22:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:36
VPS 22:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verhängnis

(Damage/Fatale)

Spielfilm, Großbritannien/Frankreich 1992

Darsteller:
Stephen FlemingJeremy Irons
Anna BartonJuliette Binoche
Ingrid FlemingMiranda Richardson
MartynRupert Graves
Elizabeth PrideauxLeslie Caron
u.a.
nach dem Roman von: Josephine Hart
Regie: Louis Malle
Länge: 108 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer englische Parlamentarier Stephen Fleming lernt bei einem Empfang Anna, die zukünftige Verlobte seines Sohns Martyn kennen und ist sofort fasziniert von ihr. Sie beginnen eine Affäre.

Louis Malles Erotikdrama mit Jeremy Irons und Juliette Binoche in den ...
(ORF)

Text zuklappenDer englische Parlamentarier Stephen Fleming lernt bei einem Empfang Anna, die zukünftige Verlobte seines Sohns Martyn kennen und ist sofort fasziniert von ihr. Sie beginnen eine Affäre.

Louis Malles Erotikdrama mit Jeremy Irons und Juliette Binoche in den Hauptrollen ist eine Liebesgeschichte, die sich unausweichlich zur Katastrophe entwickelt - als Konsequenz der seelischen Beschädigungen der beiden Liebenden.

Stephen Fleming zieht es mit unwiderstehlicher Leidenschaft zu Anna hin, die sich ihm genauso leidenschaftlich hingibt. Fleming folgt Anna sogar bis nach Paris, wo sie ein Wochenende mit Martyn verbringt. In seiner Familie ahnt niemand etwas von dem verhängnisvollen Verhältnis. Am Vorabend der Hochzeit mit Martyn, der am Anfang einer vielversprechenden journalistischen Laufbahn steht, spielt Anna seinem Vater die Schlüssel zu einer Wohnung zu, die sie heimlich für künftige Treffen gemietet hat.

Jeremy Irons spielt die Rolle des Dr. Fleming souverän als einen im engen Regelkorsett der englischen Upper Middle Class erstarrten Gentleman, der selbst im Taumel der Leidenschaften Haltung zu bewahren scheint. Juliette Binoche ist das gebändigt wirkende Objekt der Begierde, dessen Trauma inzestuöser Jugenderlebnisse durch die quasi-inzestuöse Affäre mit dem künftigen Schwiegervater fortgesetzt wird. Mit der bei ihm gewohnten formalen Eleganz erzählt Louis Malle (1932 - 1995) in seinem vorletzten Film die Geschichte der beiden Liebenden. Die damals als exzessiv angesehenen Sexszenen stießen bei manchen Kritikern und der amerikanischen Zensur auf Unverständnis. Gerade sie sind aber von zentraler Bedeutung, weil sie ohne jede Verklärung die Verzweiflung zweier Menschen spüren lassen, die aus ihren Ordnungen ausbrechen möchten und doch darin gefangen bleiben.


(ORF)


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0:23
VPS 00:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Anja Reschke

"Nachbarn"
AfD-Serie geht weiter

"Milliardenspiel"
TV-Vergabe der Bundesliga

"Island-Saga"
Ein Journalist und die Panama Papers

"Russen-Kosmos"
TV-Konsum in Deutschland


(ARD/NDR)


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0:53
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:22
VPS 01:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring

Ganzen Text anzeigenMilchkrise
Abwrackprämie für Kühe

MickyLeaks
Massentrend Tortenwerfen

Schlegl in Aktion
Neuer Heimatfilm für Österreich

Torsten Sträter
Vize-Ersatz-Pressesprecher von Horst Seehofer

Der reale Irrsinn
Die ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenMilchkrise
Abwrackprämie für Kühe

MickyLeaks
Massentrend Tortenwerfen

Schlegl in Aktion
Neuer Heimatfilm für Österreich

Torsten Sträter
Vize-Ersatz-Pressesprecher von Horst Seehofer

Der reale Irrsinn
Die Erlebnisautobahn A42

Johannes Schlüter
Praktikum als Rechtspopulist

Im Studio: Kirstin Warnke
als Ernährungspsychologin Dr. Schwandt-Padberg

Special-Guests
Revolverheld & Heinz Strunk


(ARD/NDR)


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2:07
VPS 02:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schlachthof

mit Michael Altinger und Christian Springer

Ganzen Text anzeigenMichael Altinger und Christian Springer
laden wieder in den "Schlachthof" ein zu einer Runde Satire vom Feinsten!

Dieses Mal zu Gast: Helmut Schleich,
der hochpolitische Meister der Parodie,
Kabarett-Wirbelwind Tobias Mann und der
mal ...
(ARD/BR)

Text zuklappenMichael Altinger und Christian Springer
laden wieder in den "Schlachthof" ein zu einer Runde Satire vom Feinsten!

Dieses Mal zu Gast: Helmut Schleich,
der hochpolitische Meister der Parodie,
Kabarett-Wirbelwind Tobias Mann und der
mal heiter-ironische, mal bitterböse
Martin Zingsheim.


(ARD/BR)


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2:51
VPS 02:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kanzleramt Pforte D

Die Polit-Satire mit Lothar Bölck und Michael Frowin

Ganzen Text anzeigenKanzlerinnenchauffeur Frowin macht eine verdächtige Entdeckung: Er findet in den Schubladen der Pförtnerloge des Kanzleramts einige Flaschen hochprozentigen Alkohol.

Für ihn steht fest: Pförtner Bölck ist alkoholabhängig. Der wiederum verdächtigt Frowin in der ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenKanzlerinnenchauffeur Frowin macht eine verdächtige Entdeckung: Er findet in den Schubladen der Pförtnerloge des Kanzleramts einige Flaschen hochprozentigen Alkohol.

Für ihn steht fest: Pförtner Bölck ist alkoholabhängig. Der wiederum verdächtigt Frowin in der Kanzleramtstoilette gekokst zu haben. Es entspinnt sich ein heftiger Kampf zwischen Designerdroge und Alltags-Kulturdroge.

Neben der Debatte über legale und illegale Drogen, entspinnt sich eine über die vielen anderen Süchte, denen die Menschen hierzulande verfallen können und besonders in der Politik sehr verbreitet sind: Geltungssucht, Machtbesessenheit und Gier. Als Zeugen für die jeweiligen Thesen treten illustere Gäste auf: Die Kanzlerin nebst Gatten in der Kanzlerinnen-Badewanne, ein saudischer Prinz und das blutige Innenleben einer ausgebluteten SPD.


(ARD/MDR)


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3:37
VPS 03:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Olaf verbessert die Welt (1/4)

Die Schubert-Show

Ganzen Text anzeigenUnsere Welt ist in vielen Bereichen ein trostloser Ort. Um sie zu verbessern geht Olaf Schubert an die Wurzel allen Übels, an die Wiege der Werte und der Brutstätte des Bösen: die Familie.

Olaf Schubert, als persönlich betroffener Jedermann, Familiensprössling und ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenUnsere Welt ist in vielen Bereichen ein trostloser Ort. Um sie zu verbessern geht Olaf Schubert an die Wurzel allen Übels, an die Wiege der Werte und der Brutstätte des Bösen: die Familie.

Olaf Schubert, als persönlich betroffener Jedermann, Familiensprössling und selbst Betreiber einer Inhabergeführten Familie analysiert für uns dieses komplexe, fixe aber doch so dynamische und fragile Gebilde.

Er gibt Tipps zu Pflege und Instandhaltung und wird visuell, akustisch und nicht zuletzt mit seiner eigenen Optik alle unsere Sinne zur Familienplanung, -gründung, -vergrößerung und -harmonie animieren.

Die Familie (gemeint ist die Lebensgemeinschaft im soziologischen Sinne, nicht die gleichnamige, auch als Mafia bekannte Verbrecherorganisation) ist ein Thema das übrigens jeden betrifft, der eine Familie hat, aus einer Familie kommt oder jemanden kennt, der eine Familie hat oder aus einer kommt. Also fast jeden!

Und dabei bekommt Olaf Schubert auch prominent kompetente Unterstützung: von Stefanie Hertel. Auch ihre Referenzen im Fachbereich Familie sprechen für sich selbst. Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Familienmitglied und inzwischen selbst Vorstandsvorsitzende der Tochterfirma ihres Vaters, also als Mutter ihrer eigenen Familie, berichtet sie unter anderem über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz der Geheimwaffe Musik im Familienleben. Und die Ehrlich Brothers zeigen uns mit Olaf auf magische Weise die Magie der Familie. Denn nur zusammen können wir die Welt verbessern. Aber zum Glück haben wir ja Olaf Schubert. Der macht das schon.


(ARD/MDR)


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4:07
VPS 04:05

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Olaf verbessert die Welt (2/4)

Die Schubert-Show

Ganzen Text anzeigenOlaf Schubert, der charismatische, heilpraktische Heiland-Hüne und Weltverbesserungsaktivist macht sich auf zu einer neuen Weltverbesserungsmission. Im Mittelpunkt: Die Gesundheit!

Wäre die Welt ein Kassenpatient - sie würde vermutlich noch während der Anamnese als ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenOlaf Schubert, der charismatische, heilpraktische Heiland-Hüne und Weltverbesserungsaktivist macht sich auf zu einer neuen Weltverbesserungsmission. Im Mittelpunkt: Die Gesundheit!

Wäre die Welt ein Kassenpatient - sie würde vermutlich noch während der Anamnese als gesundheitlicher Totalschaden den Gnadenschuss erhalten. Vielleicht trägt der kleine sympathische Planet deshalb aus Angst unter seinem Norden auch noch einen schusssicheren Westen.

Aber auch ohne den könnten wir beruhigt weiter schlafen, denn die Welt steht seit einiger Zeit unter dem persönlichen Schutz von Olaf Schubert. Schenkt man der alten Volksweisheit "Gesundheit ist das Wichtigste!" Glauben, ist Gesundheit ja immerhin das Wichtigste. Alles andere kommt von alleine. Krankheiten zum Beispiel. Dennoch dreht sich diesmal in "Olaf verbessert die Welt" alles um die wesentlich beliebtere und zum Welt verbessern auch viel geeignetere Gesundheit. Von Tipps und Tricks, um spielend Krankheiten von Gesundheiten zu unterscheiden, über Olafs kleinen Anatomie-Crash-Kurs samt streng geheimer Expertentipps zum schnellen Lokalisieren von Armen und Beinen, bis zu Ernährungsberatung, aktiver Weltgesundheitsverbesserung und einem
gesunden Maß an kranken Gags. Unterstützung erhält Olaf dabei von den ehrenamtlichen Weltverbesserern Katja Eb- und Herbert Feuerstein. Sie verraten unter anderem ihre Gesundheits- und Fitness-Geheimnisse und vielleicht ja auch ihre EC-PINs. Wer weiß. Bleiben Sie auf jeden Fall gesund, es lohnt sich. Und bis dahin vergessen Sie nicht: Lieber gesund als krank!


(ARD/MDR)


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4:37
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Olaf verbessert die Welt (3/4)

Die Schubert-Show

Ganzen Text anzeigenObwohl Olaf Schubert in seiner eigenen Welt lebt, und ein zufriedenes Leben führen könnte, verbessert er weiterhin aufopferungsvoll die Welt der anderen. Diesmal widmet er sich der Schönheit.

Und weil seine treuen Mitstreiter ein eher passives Verhältnis zur ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenObwohl Olaf Schubert in seiner eigenen Welt lebt, und ein zufriedenes Leben führen könnte, verbessert er weiterhin aufopferungsvoll die Welt der anderen. Diesmal widmet er sich der Schönheit.

Und weil seine treuen Mitstreiter ein eher passives Verhältnis zur Schönheit haben, hat Olaf sich ein paar durch und durch schöne Menschen eingeladen: Für die Mädchen: die Band Revolverheld. Und für die Damen: Jürgen von der Lippe.

Noch ist nicht klar, ob es Olaf Schuberts beste Sendung wird, die schönste wird es aber ganz bestimmt. Er ist das Wunder im Pullunder, der Mittler zwischen Kultur und Sozialabbau, der Vergewaltiger des Bösen, Verteiler des Richtigen, unermüdlicher Mahner und Erinnerer, Weltverbesserer und Humorist, Betroffenheitslyriker und Liedermacher, er ist der Knüppel zwischen den Tentakeln der Großindustrie, die geistige Start -und Landebahn für die philosophischen Luftschiffe der Zukunft, die Blutgrätsche der Verbalästhetik, er ist untergewichtig, aber überbegabt, selbstlos verteilt er seine Botschaft unter den Bedürftigen.


(ARD/MDR)


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Olaf verbessert die Welt (4/4)

Die Schubert-Show

Ganzen Text anzeigenAuch wenn Olaf Schubert schon viel erreicht hat mit seinem Anliegen, die Welt zu verbessern: Es ist noch Luft nach oben. Diesmal geht es um die eng verwobenen Themen Arbeit und Urlaub.

Und damit kennt er sich aus. Denn immer wenn seine Carola nach ihrer Doppelschicht ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenAuch wenn Olaf Schubert schon viel erreicht hat mit seinem Anliegen, die Welt zu verbessern: Es ist noch Luft nach oben. Diesmal geht es um die eng verwobenen Themen Arbeit und Urlaub.

Und damit kennt er sich aus. Denn immer wenn seine Carola nach ihrer Doppelschicht nach Hause kommt und von der Arbeit erzählt, braucht der sensible Zuhörer Olaf im Anschluss erstmal Urlaub.

Und weil Olaf gerne teilt, zumindest wenn es um Arbeit geht, hat er sich wieder Fachpersonal eingeladen, das ihm beim Verbessern helfen wird. Diesmal dabei: Roland Kaiser, der in seinen Lieder bereits beide Themen behandelt hat: Urlaub (Santa Maria) und harte Arbeit (Dich zu lieben).
Außerdem dabei Poetry Slammer Torsten Sträter, der im Ruhrgebiet geboren wurde, also der Region, in der die Arbeit einst erfunden wurde. Es gibt viel zu tun, also packt er mit an: "Olaf verbessert die Welt".
Er ist das Wunder im Pullunder, der Mittler zwischen Kultur und Sozialabbau, der Vergewaltiger des Bösen, Verteiler des Richtigen, unermüdlicher Mahner und Erinnerer, Weltverbesserer und Humorist, Betroffenheitslyriker und Liedermacher, er ist der Knüppel zwischen den Tentakeln der Großindustrie, die geistige Start -und Landebahn für die philosophischen Luftschiffe der Zukunft, die Blutgrätsche der Verbalästhetik, er ist untergewichtig, aber überbegabt, selbstlos verteilt er seine Botschaft unter den Bedürftigen.


(ARD/MDR)


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ALFONS und GÄSTE

mit Nico Semsrott

Ganzen Text anzeigenNico Semsrott ist ein Trendsetter, denn er ist schlecht drauf, steht auf der Bühne rum und liest seine tragisch skurrilen Texte vom Zettel ab. Auf Auswendiglernen hat er keine Lust.

Mit diesem "Konzept" gewann er über 100 Poetry Slams, 2009 den "NDR Comedy Contest" ...
(ARD/SR)

Text zuklappenNico Semsrott ist ein Trendsetter, denn er ist schlecht drauf, steht auf der Bühne rum und liest seine tragisch skurrilen Texte vom Zettel ab. Auf Auswendiglernen hat er keine Lust.

Mit diesem "Konzept" gewann er über 100 Poetry Slams, 2009 den "NDR Comedy Contest" und 2010 den Karl-Marx-Poesie-Preis. Im Soloprogramm "Freude ist nur ein Mangel an Information" zeigt der Kabarettist, was er am besten kann: konsequente Leistungsverweigerung.

In "ALFONS und Gäste" begrüßt Alfons - Gastgeber und Kabarettist - Nico Semsrott. Außerdem stellt der Kulturexport der "Grande Nation" Passanten einmal mehr alltagspolitische Fragen wie: "Leben Sie lieber in einer Demokratie oder einer Diktatur? Wer ist fauler - ein Arbeitsloser oder ein Ausländer?" Als Reporter, der mit seinem "Puschelmikrofon", zahlreichen Notizblättern und der deutschen Sprache kämpft, gibt er seinen "Opfern" das Gefühl, ihm überlegen zu sein und bringt sie so in atemberaubender Offenheit zum Reden.


(ARD/SR)