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November 2017
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Mittwoch, 25. Mai
Programmwoche 21/2016
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Ganzen Text anzeigenHöfesterben - Das Elend der Bauern
Gespräch mit Florian Werner, Autor

Sofia Coppola wendet sich der Oper zu
Die US-Regisseurin inszeniert "La Traviata" in Rom

Maria Schraders berührender Spielfilm
"Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in ...

Text zuklappenHöfesterben - Das Elend der Bauern
Gespräch mit Florian Werner, Autor

Sofia Coppola wendet sich der Oper zu
Die US-Regisseurin inszeniert "La Traviata" in Rom

Maria Schraders berührender Spielfilm
"Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika"

Ausstellung: Fotograf Roger Ballen
Eine Retrospektive seines gesamten Werkes in der Heydt-Kunsthalle in Wuppertal


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenTraumatisiert –
wie Flüchtlingskindern in der Schule geholfen wird

Atomkraft in Miniatur
Weniger Brennstoff, weniger radioaktiver Müll

Kampf gegen Gelbfieber
WHO bestellt zwei Millionen weitere Impfstoffdosen

Schnelle ...

Text zuklappenTraumatisiert –
wie Flüchtlingskindern in der Schule geholfen wird

Atomkraft in Miniatur
Weniger Brennstoff, weniger radioaktiver Müll

Kampf gegen Gelbfieber
WHO bestellt zwei Millionen weitere Impfstoffdosen

Schnelle Unfallhilfe
Notrufsystem soll die Zahl der Unfallopfer senken


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:07
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Ganzen Text anzeigenHöfesterben - Das Elend der Bauern
Gespräch mit Florian Werner, Autor

Sofia Coppola wendet sich der Oper zu
Die US-Regisseurin inszeniert "La Traviata" in Rom

Maria Schraders berührender Spielfilm
"Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in ...

Text zuklappenHöfesterben - Das Elend der Bauern
Gespräch mit Florian Werner, Autor

Sofia Coppola wendet sich der Oper zu
Die US-Regisseurin inszeniert "La Traviata" in Rom

Maria Schraders berührender Spielfilm
"Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika"

Ausstellung: Fotograf Roger Ballen
Eine Retrospektive seines gesamten Werkes in der Heydt-Kunsthalle in Wuppertal


9:47
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenTraumatisiert –
wie Flüchtlingskindern in der Schule geholfen wird

Atomkraft in Miniatur
Weniger Brennstoff, weniger radioaktiver Müll

Kampf gegen Gelbfieber
WHO bestellt zwei Millionen weitere Impfstoffdosen

Schnelle ...

Text zuklappenTraumatisiert –
wie Flüchtlingskindern in der Schule geholfen wird

Atomkraft in Miniatur
Weniger Brennstoff, weniger radioaktiver Müll

Kampf gegen Gelbfieber
WHO bestellt zwei Millionen weitere Impfstoffdosen

Schnelle Unfallhilfe
Notrufsystem soll die Zahl der Unfallopfer senken


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Anne Will

Die Krise der Volksparteien - Wo führt das hin?

Ganzen Text anzeigenMalu Dreyer, SPD
Ministerpräsidentin des Landes
Rheinland-Pfalz

Armin Laschet, CDU
stellvertretender Bundesvorsitzender

Hans-Peter Friedrich, CSU
stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag

Karl-Rudolf ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenMalu Dreyer, SPD
Ministerpräsidentin des Landes
Rheinland-Pfalz

Armin Laschet, CDU
stellvertretender Bundesvorsitzender

Hans-Peter Friedrich, CSU
stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag

Karl-Rudolf Korte
Politikwissenschaftler

Dirk Schümer
Europa-Korrespondent für "DIE WELT"


(ARD/NDR)


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11:15

Mit Milbergs im Museum (2/14)

Van Goghs Sonnenblumen

Film von Andreas Ammer

Ganzen Text anzeigenWas ist Kunst? Wie redet man darüber? Was darf man fragen? Welche Antworten gibt es? Judith Milberg und ihr Ehemann Axel Milberg reden in dieser Folge über Vincent van Gogh.

Die Kunsthistorikerin und der Schauspieler besuchen in der Sendung Museen und reden über ...
(ARD/BR)

Text zuklappenWas ist Kunst? Wie redet man darüber? Was darf man fragen? Welche Antworten gibt es? Judith Milberg und ihr Ehemann Axel Milberg reden in dieser Folge über Vincent van Gogh.

Die Kunsthistorikerin und der Schauspieler besuchen in der Sendung Museen und reden über Bilder. Und zwar so, dass möglichst jeder neugierig wird, Spaß daran hat, und vielleicht auch Lust bekommt, mal wieder ins Museum zu gehen.

Die erste Doku-Soap über Künstler von Spitzweg bis Picasso.


(ARD/BR)


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11:30

Stift Rein

Film von Sina Schwerdt

Ganzen Text anzeigenMalerisch liegt das Zisterzienserkloster Stift Rein nordwestlich von Graz in der Steiermark. Die Ordensbrüder blicken stolz auf ihre fast 900 Jahre währende Geschichte.

Das Kloster besteht ununterbrochen seit 1129 und darf sich daher mit dem Titel des ältesten ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenMalerisch liegt das Zisterzienserkloster Stift Rein nordwestlich von Graz in der Steiermark. Die Ordensbrüder blicken stolz auf ihre fast 900 Jahre währende Geschichte.

Das Kloster besteht ununterbrochen seit 1129 und darf sich daher mit dem Titel des ältesten Zisterzienserstifts der Welt schmücken. 19 Mönche leben hier in der Gemeinschaft, der Älteste von ihnen ist 80 Jahre alt, der Jüngste gerade einmal 19.

Die Zeiten sind seit jeher bestimmt von dem Versuch, ein spirituelles Leben abgeschieden von der Welt zu führen und doch den Kontakt zu den Menschen zu bewahren. Tag für Tag leben die Mönche in dem Balanceakt zwischen diesen beiden Polen, eine der Hauptaufgaben ist schließlich die Pfarrseelsorge. Ein Teil der Mönche lebt deshalb in einer Pfarre und betreut dort seine Kirchengemeinde.

Pater Paulus ist einer von ihnen. Sein Lebensmittelpunkt befindet sich im Pfarrhaus von St. Bartholomä. Eine Situation, die er ganz normal findet, schließlich gehört er als Pfarrer zu seiner Gemeinde. Einige seiner Mitbrüder im Kloster sehen das dagegen anders, für sie gehört zum Mönch-Sein auch das Leben im Konvent - ein Spannungsfeld.

Auch im Kloster selbst treffen unterschiedliche Charaktere aufeinander. Wie Pater Maximilian, der nach langer Suche ein spirituelles Leben im Stift findet, und Pater August, der die Verbindung in die Welt außerhalb der Klostermauern nicht abreißen lässt. Und schließlich führt ein Fest, zu dem alle ihren Beitrag leisten, die Mönche und die Pfarrgemeinden zusammen.


(ORF/3sat)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Pielach - Im Garten der Voralpen

Film von Kurt Mündl

Bearbeitung: Margarita Pribyl

Ganzen Text anzeigenDas Pielachtal im südwestlichen Niederösterreich besitzt viele überraschende Facetten - man muss sie nur zu entdecken wissen. Eine Reise mit Gespür fürs Detail durch den Vorgarten der Alpen.

Im Fluss leben beachtliche Bestände des Huchen, des legendären zwei ...
(ORF)

Text zuklappenDas Pielachtal im südwestlichen Niederösterreich besitzt viele überraschende Facetten - man muss sie nur zu entdecken wissen. Eine Reise mit Gespür fürs Detail durch den Vorgarten der Alpen.

Im Fluss leben beachtliche Bestände des Huchen, des legendären zwei Meter langen Donaulachses, und viele kuriose Fische wie Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren rare Eisvögel und 20 verschiedene Libellen-Arten.

Ebenso selten, wenn auch der Zivilisation ein wenig näher, sind die traditionellen Handwerksberufe, die im Pielachtal noch ausgeübt werden - seien es Schmied, Besenbinder oder Hirschhornknopfmacher. Sinn für Traditionen liegt im Wesen dieses Landstrichs: Kaum sonst irgendwo reichen die Spuren menschlicher Besiedelung so tief in die Vergangenheit. Bereits in der Altsteinzeit siedelten Mammutjäger an der Pielach, später hinterließen Kelten und Römer ihre Spuren.


(ORF)


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12:29
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hasan hat eine Mission

Ein Exil-Somalier will seine alte Heimat zu

wirtschaftlicher Blüte führen

Reportage von Cristina Karrer
(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenDer einstige somalische Flüchtling Hasan Cismaan aus Zürich sucht Unternehmer, die in Mogadischu investieren wollen. Das Problem: Mogadischu gehört zu den gefährlichsten Städten der Welt.

"Reporter" begleitet Hasan auf dessen Mission, das Gegenteil zu ...

Text zuklappenDer einstige somalische Flüchtling Hasan Cismaan aus Zürich sucht Unternehmer, die in Mogadischu investieren wollen. Das Problem: Mogadischu gehört zu den gefährlichsten Städten der Welt.

"Reporter" begleitet Hasan auf dessen Mission, das Gegenteil zu beweisen.

Der 30-jährige Hasan Cismaan flüchtete als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Somalia in die Schweiz. Heute arbeitet er als IT-Spezialist. Er tut alles, um das angeschlagene Image Mogadischus aufzupolieren. Er sucht Schweizer Unternehmen, die bereit sind, in eine Stadt zu investieren, die weltweit immer noch zu den gefährlichsten zählt.

Der 25-jährige Bürgerkrieg gilt zwar als beendet, doch in der Hauptstadt Mogadischu explodieren immer noch regelmäßig Autobomben und Handgranaten. Dennoch sieht der IT-Spezialist in Mogadischu großes Potenzial für Investoren aus der Schweiz. Seine Zuversicht ist so unerschütterlich, dass er die Reporterin Cristina Karrer überzeugen konnte, mit ihm in die Hauptstadt Somalias zu reisen.

Für Europäerinnen und Europäer ist es immer noch gefährlich. Und dennoch: Mogadischu hat sich verändert. Tausende Somalierinnen und Somalier kehrten bereits aus dem Exil zurück, viele helfen mit beim Wiederaufbau der Stadt. Am Strand baden wieder Menschen, auf den Booten sitzen anstelle von Piraten heute Gäste. Mit potenziellen Investoren im Bereich Telekommunikation in der Schweiz ist Hasan Cismaan im Gespräch. Noch ist es zu früh, um zu sagen, was daraus werden wird. Doch eines ist sicher: Der junge Mann ist nicht zu bremsen und die Rückkehr in sein Heimatland nur eine Frage der Zeit.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:19
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sambia - Im wilden Herzen Afrikas

Film von Megan Emmett, Peter und Stefania Lamberti

Ganzen Text anzeigenSambia im Herzen Afrikas: Durch ursprüngliche Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. Er ist der Lebensquell für eine Vielzahl von Lebewesen der afrikanischen Tierwelt.

Megan Emmett und Peter und Stefania Lamberti haben das Leben an dem Fluss ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSambia im Herzen Afrikas: Durch ursprüngliche Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. Er ist der Lebensquell für eine Vielzahl von Lebewesen der afrikanischen Tierwelt.

Megan Emmett und Peter und Stefania Lamberti haben das Leben an dem Fluss beobachtet und erzählen in ihrem Film von den kleinen und großen Dramen, die sich im Laufe des Jahres am Ufer des Luangwa-Flusses abspielen.

Majestätisch schreiten Giraffen zum Trinken ans Ufer des Luangwa-Flusses, Flusspferde liefern sich erbitterte Kämpfe, und eine Elefantenfamilie kümmert sich liebevoll um ihr jüngstes Mitglied. Hier treffen auch Könige zweier Reiche aufeinander: Löwen und Krokodile streiten um erlegte Beute.

Eine Horde Steppenpaviane versucht, sich mit Witz und Geschicklichkeit aus der Schusslinie der großen Raubtiere zu bringen. Angeführt wird sie von einem kräftigen Männchen, ein wahrer Macho, der eine ganze Reihe von Weibchen mit ihren Jungen unter sich hat. Allerdings machen ihm aufmüpfige Rivalen das Leben schwer – sie drängen sich ins Rampenlicht, fordern ihn heraus, wann immer und wo immer sie können. Doch der alte Kämpfer weist sie wieder und wieder selbstbewusst in ihre Schranken. Die weiblichen Paviane verbringen die meiste Zeit mit der Nahrungssuche und kümmern sich um ihren Nachwuchs.

Zwei Junge fallen besonders auf – es sind die Sprösslinge des Alphamännchens: der eine mit dunklem Fell, der andere mit weißem – eine seltene Mutation. Unzertrennlich tollen die beiden entlang des Flusses, stets unter den Augen der hungrigen Jäger. Mit fortschreitender Trockenzeit sinkt der Wasserstand des Luangwa und die letzten Wasserstellen schrumpfen mit jedem Tag. Der Gang zur Tränke wird für die Tiere immer gefährlicher, denn der Tod lauert überall.


(ARD/NDR)


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14:02
VPS 14:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Löwen gegen Krokodile

Jagdszenen am Luangwafluss

Film von Doug Hope und Peter Lamberti

Ganzen Text anzeigenSambia im Herzen Afrikas: Durch Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. In der Regenzeit ist er ein Paradies – in der Trockenzeit aber finden hier Überlebenskämpfe statt.

In dieser Zeit verwandelt sich der gewaltige Strom in ein Rinnsal. Hunderte ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSambia im Herzen Afrikas: Durch Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. In der Regenzeit ist er ein Paradies – in der Trockenzeit aber finden hier Überlebenskämpfe statt.

In dieser Zeit verwandelt sich der gewaltige Strom in ein Rinnsal. Hunderte Flusspferde kommen nun her, um in den letzten Wasserlöchern die Trockenzeit zu überstehen. Die Ankunft der großen Bullen bringt Unruhe, Streit und Aggressionen.

Mit ihren scharfen Hauern bekämpfen sich die gewaltigen Männchen bis aufs Äußerste. Mit fortschreitender Dürre treibt der Durst immer mehr Tiere an das Ufer des Flusses, die einzige Wasserquelle in der gesamten Region. Doch der Gang zur Tränke wird von Tag zu Tag gefährlicher – der Tod lauert überall. Ein wahres Buffet für Krokodile: Sie brauchen nur abzuwarten.

Auch den Löwen beschert die Dürre so manche Beute. In der Nacht, wenn es kühler ist, greifen sie im Schutze der Dunkelheit selbst große Büffel oder von der Gluthitze des Tages geschwächte Flusspferde an. Gegen Ende der Trockenzeit spitzt sich die Lage am Fluss dramatisch zu. Bisher noch nie gefilmte Szenen zeigen das Zusammentreffen von Herrschern zweier Reiche: An einem Flusspferdkadaver kämpfen Löwe und Krokodil erbittert ums Überleben. Wer sichert sich den großen Brocken und wird so die bald anbrechende Regenzeit erleben?


(ARD/NDR)


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14:46
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mit dem Jeep durch Angola

Film von Ulli Neuhoff

Ganzen Text anzeigenDas noch unerschlossene Angola ist ein Geheimtipp unter harten Off-Road-Fans. Sie kommen mit ihren Jeeps und bezwingen das schwierige Terrain: Wüsten, Urwald und die endlos wirkende Küste.

Hier ist Afrika so ursprünglich wie kaum irgendwo sonst. Abends am ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas noch unerschlossene Angola ist ein Geheimtipp unter harten Off-Road-Fans. Sie kommen mit ihren Jeeps und bezwingen das schwierige Terrain: Wüsten, Urwald und die endlos wirkende Küste.

Hier ist Afrika so ursprünglich wie kaum irgendwo sonst. Abends am Lagerfeuer, die Jeeps in einer Wagenburg aufgestellt, hört man die Löwen brüllen. Die Vielfalt der Landschaften und das Unerschlossene machen diese Allradtour so besonders.

900 Höhenmeter über eine alte Serpentinenstraße – den Leba-Pass – führen in eine völlig neue Landschaft. Es ist eine zerklüftete Bergwelt, halbtropisch, mit Mangobäumen und Wasserfällen – und eine der wenigen Provinzen, die vom jahrelangen Bürgerkrieg weitgehend verschont geblieben war. Trotzdem blieben die Touristen fern.


(ARD/SWR)


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15:31
VPS 15:30

Videotext Untertitel

Großer Elefant - kleiner Elefant

Film von Reinhard Künkel

Ganzen Text anzeigenEin Elefantenbulle streift einsam durch die Landschaft. Die weiblichen Tiere leben mit ihren Kälbern in Familiengruppen, die ein Dutzend und mehr Elefanten umfassen.

Reinhard Künkel hat das Leben der Elefanten, die im nordwestlichen Teil des Ngorongoro-Schutzgebietes ...
(ARD/BR)

Text zuklappenEin Elefantenbulle streift einsam durch die Landschaft. Die weiblichen Tiere leben mit ihren Kälbern in Familiengruppen, die ein Dutzend und mehr Elefanten umfassen.

Reinhard Künkel hat das Leben der Elefanten, die im nordwestlichen Teil des Ngorongoro-Schutzgebietes in Tansania durch Steppe und Savanne wandern, beobachtet. Höhepunkt seines Films sind ein heftiger Bullenkampf und eine Elefantenhochzeit.

Der Große Elefant ist ein mächtiger Bulle, der im nordwestlichen Teil des Ngorongoro-Schutzgebietes in Tansania durch Steppe und Savanne wandert. Er sucht nicht nur Nahrung, sondern vor allem paarungsbereite Kühe.
Der Kleine Elefant ist eines der Kälber. Zusammen mit seiner Mutter, den "Tanten" und anderen Jungtieren zieht er durch die karge Landschaft der harten Trockenzeit. Längst hat die Sonne Gräser und Kräuter vertrocknen lassen und den Tieren fällt es immer schwerer, ihre tägliche Nahrungsration zu finden.

Doch wenn hin und wieder der Große Elefant die Gruppe besucht, verändert sich die Situation. Der Große Elefant weiß nämlich, wo auch in der Trockenzeit etwas frisches Grün wächst – in den Baumkronen der Schirmakazien und anderer Bäume. Meist begnügt sich der Bulle nicht damit, mit seinem langen Rüssel ein paar Zweige herunterzureißen: Mit seinen Riesenkräften kann er gleich den ganzen Baum umwerfen, damit auch die Kleinen fressen können.


(ARD/BR)


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16:15
Videotext Untertitel

Gazellen - der große Sprung in die Sahara

Film von Felix Heidinger

Ganzen Text anzeigenIn Afrika waren die Mhorrgazellen, die größte Gazellenart, ausgestorben. In Zoos in Europa hat man sie wieder gezüchtet. Der Film zeigt, wie 20 der Tiere ausgewildert werden.

Bis 1993 galten die Mhorrgazellen in Afrika als ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien ...
(ARD/BR)

Text zuklappenIn Afrika waren die Mhorrgazellen, die größte Gazellenart, ausgestorben. In Zoos in Europa hat man sie wieder gezüchtet. Der Film zeigt, wie 20 der Tiere ausgewildert werden.

Bis 1993 galten die Mhorrgazellen in Afrika als ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien lebten die letzten sieben Tiere: Ein spanischer General hatte sie Beduinen abgekauft. Im spanischen Almeria begann man damit, die Tierart zu züchten.

Später kaufte der Münchener Tierpark Hellabrunn einige Tiere und plante, sie in geschützten Gebieten in Nordafrika anzusiedeln. Sechs Gazellen kamen zurück nach Marokko: drei aus Spanien, drei aus München. Sie kamen nicht in die unbegrenzte Freiheit, sondern in die königliche Jagddomäne nahe Marrakesch. In dem umzäunten Gebiet leben inzwischen fast 200 Mhorrgazellen.

Felix Heidinger hat 20 von ihnen auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Es war ein aufregender Weg, stressig für die Tiere und die Tierärzte, eine Reise durch Marokko bis in die Nähe der algerischen Grenze. Und diese Reise in die Freiheit war mit großen Gefahren verbunden.


(ARD/BR)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Herzen Afrikas

Der Boubandjida Park in Kamerun

Film von Nicolas Gruaud

Ganzen Text anzeigenDer Boubandjida Nationalpark im Norden von Kamerun ist 2.200 Quadratkilometer groß, eines der artenreichsten Schutzgebiete und Heimat der größten Elefantenpopulation im zentralen Afrika.

In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDer Boubandjida Nationalpark im Norden von Kamerun ist 2.200 Quadratkilometer groß, eines der artenreichsten Schutzgebiete und Heimat der größten Elefantenpopulation im zentralen Afrika.

In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es außerdem seltene Antilopen, Raubtiere wie Panther und Löwen und unzählige Vogelarten. Der Franzose Paul Bour ist seit mehr als fünf Jahren als Berater im Park tätig.

Gemeinsam mit seinem kamerunischen Kollegen Alexandre Vailia N'Gertou kämpft er für die Erhaltung dieses beeindruckenden Naturreservoirs und vermittelt, wenn es um Konflikte zwischen Naturschutz und den Interessen der Bevölkerung geht. Es ist nicht immer einfach, die Bewohner der angrenzenden Dörfer vom Nutzen des Naturschutzes zu überzeugen: Es gibt Hirten, die ihre Rinder weiden lassen wollen, Bauern, die Ackerfläche benötigen, um ihre Familien zu ernähren, und Brandrodung betreiben, und es gibt das Problem der Wilderei.

Dennoch trägt die Arbeit der Parkschützer ihre Früchte - inzwischen sogar über die Grenzen des Kameruns hinweg. Im angrenzenden Tschad kämpft ein Verbündeter für die Errichtung eines Naturreservats nach dem Vorbild Boubandjidas: Dorfchef Paul Tao hat es geschafft, die eigene Bevölkerung von nachhaltiger Landwirtschaft zu überzeugen und seine Regierung von einem ambitionierten Plan: Auch der Tschad soll in der Grenzregion einen Nationalpark bekommen - den Séna-Oura Park. Das Besondere an diesem Projekt ist die geplante Zusammenlegung mit dem Boubandjida Park auf der kamerunischen Seite - ein ambitioniertes länderüberschreitendes Projekt in Zentralafrika.


(ARD/SWR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gemeinsam sind sie stark

Afrikas Zebramungos

Film von Owen Prümm

Ganzen Text anzeigenSie sind klein, flink, clever und haben ein gestreiftes Fell: Zebramangusten – die Überlebenskünstler der afrikanischen Steppen und Savannen erreichen gerade einmal die Größe eines Marders.

Doch gemeinsam sind sie stark: im Familienverband entkommen sie Löwen ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSie sind klein, flink, clever und haben ein gestreiftes Fell: Zebramangusten – die Überlebenskünstler der afrikanischen Steppen und Savannen erreichen gerade einmal die Größe eines Marders.

Doch gemeinsam sind sie stark: im Familienverband entkommen sie Löwen und tricksen Schlangen aus. So kämpft auch eine Sippe von etwa 30 Zebramangusten zwischen Elefantenherden, hungrigen Wildhunden und angriffslustigen Greifvögeln ums Überleben.

Ort ihrer Abenteuer ist eines der größten Wildschutzgebiete der Welt: das Selous Reservat – 50.000 Quadratkilometer Wildnis im Herzen von Tansania – ein Gebiet größer als die Schweiz. Die Chefin der Truppe ist Ela – ein starkes Weibchen. Als Leittier wird sie von Odu, dem ranghöchsten Männchen, unterstützt. Die beiden führen die kleine Gruppe zu den besten Nahrungsplätzen, wissen, wann es an der Zeit ist, die alte "Wohnung" zu verlassen und anderenorts neue Baue zu graben, wie man Gefahren meistert und Dürreperioden übersteht. Mit Beginn der Regenzeit gibt es zahlreichen Nachwuchs beim ihrem Clan.

Eines der Babys ist der blinde Kisu. Sein Glück: Einzelgänger Toku, der beste Jäger der Gruppe, hat sich zu seinem Beschützer erklärt. Solange die Jungtiere noch klein und unbeholfen sind, droht den Mangusten besonders oft Gefahr: Sie müssen sich vor Adlern, Leoparden und Löwen in Acht nehmen. Doch die Sippe hält zusammen wie Pech und Schwefel.

In einzigartigen Aufnahmen begleitet der Film das aufregende Leben der Zebramangusten. Nie zuvor wurden die schlauen Mungos so nah in ihrem natürlichen Lebensraum gefilmt.


(ARD/NDR)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Plastikmüll
Gerät das Ökosystem Meer aus den Fugen?

"Unfehlbar"
Science in der Fiction: Bruce McCabes Thriller

Nichts als die Wahrheit
Lügendetektoren nicht das Mittel der Wahl

Mit Quecksilber vergiftet
Illegaler Bergbau verseucht Amazonasregion


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Ganzen Text anzeigen"Illegale Helfer"
Wie die AfD ein Theaterstück verhindern will

Katholiken zu Islamdebatte
Gespräch mit Thomas Sternberg

Kunstfälschungen
Ausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg

Kreativ gegen den Klima-Kollaps
Mit dem ...

Text zuklappen"Illegale Helfer"
Wie die AfD ein Theaterstück verhindern will

Katholiken zu Islamdebatte
Gespräch mit Thomas Sternberg

Kunstfälschungen
Ausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg

Kreativ gegen den Klima-Kollaps
Mit dem Film: "Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen"

Bürokratischer Kahlschlag
Europäisches Jugendorchester vor dem Aus

Die Sopranistin Christiane Karg
Klarheit und Schmelz

Schokoladen-Eklat
Ferrero-Nationalelf-Fotos rufen Pegida auf Plan


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Halali in Afrika

Das Geschäft mit der Großwildjagd

Film von Olivia Mokiejewski

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenAfrikas Löwen symbolisieren Kraft und Stolz, sie gelten als Könige der Tierwelt. Doch statt in Freiheit lebt die Hälfte der südafrikanischen Löwen in Gefangenschaft.

Die Tiere fristen ihr Dasein auf riesigen Koppeln, gezüchtet für Trophäenjäger. Der Abschuss ...

Text zuklappenAfrikas Löwen symbolisieren Kraft und Stolz, sie gelten als Könige der Tierwelt. Doch statt in Freiheit lebt die Hälfte der südafrikanischen Löwen in Gefangenschaft.

Die Tiere fristen ihr Dasein auf riesigen Koppeln, gezüchtet für Trophäenjäger. Der Abschuss eines Löwen kostet bis zu 15.000 Euro, eine Impala ist für nur 500 Euro zu haben. Per Katalog können die Tiere ausgesucht werden – ihre Größe, ihre Farbe.

Sei es im Ausland auf großen Jagdmessen oder direkt vor Ort: Für den Abschuss werden die Tiere manchmal mit Futter angelockt oder auch betäubt – der Jäger soll es leicht und bequem haben. In Südafrika ist das Jagdgeschäft perfekt durchorganisiert, doch mit Romantik oder gar Respekt hat diese Art des Jagens nichts zu tun.

Für den amerikanischen Jäger, der die weite Anreise nach Afrika scheut und nicht das Risiko einer Malariainfektion eingehen will, ist auch gesorgt. In der texanischen Steppe gibt es riesige Farmen mit importierten und gezüchteten Gnus, Zebras und Gazellen – Waidmanns Heil!


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21:00

Der Troublemaker

Karl Ammann rettet die Tiere in Afrika

Film von Béla Batthyany

Ganzen Text anzeigenTäglich landet das Fleisch vieler bedrohter Tierarten in den Kochtöpfen Zentralafrikas, trotz der Artenschutzgesetze.

Tierschützer Karl Ammann hat sich mit seinen erschütternden Dokumentationen über das illegale Abschlachten der Urwaldtiere weltweite Anerkennung ...

Text zuklappenTäglich landet das Fleisch vieler bedrohter Tierarten in den Kochtöpfen Zentralafrikas, trotz der Artenschutzgesetze.

Tierschützer Karl Ammann hat sich mit seinen erschütternden Dokumentationen über das illegale Abschlachten der Urwaldtiere weltweite Anerkennung verschafft. Seine Waffe ist die Kamera. Doch damit ist Karl Ammann vielen ein Dorn im Auge. Er gilt als Troublemaker.

Die Dokumentation "Der Troublemaker" begleitet Karl Ammann auf einer ganz besonderen Reise. Sie bringt ihn dorthin zurück, wo sein Abenteuer vor gut 30 Jahren begonnen hat: an die Ufer des Kongo-Flusses in Afrika.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Goodbye Bafana

Spielfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
James GregoryJoseph Fiennes
Nelson MandelaDennis Haysbert
Gloria GregoryDiane Kruger
Major Pieter JordaanPatrick Lyster
u.a.
Regie: Bille August
Länge: 115 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Geschichte des Mannes, der mit seiner Familie auf die Gefängnisinsel Robben Island zog, um dort als Aufseher den berühmtesten Gefangenen Südafrikas zu bewachen: Nelson Mandela.

Auf der Grundlage der Biografie des Vollzugsbeamten James Gregory inszenierte Bille ...

Text zuklappenDie Geschichte des Mannes, der mit seiner Familie auf die Gefängnisinsel Robben Island zog, um dort als Aufseher den berühmtesten Gefangenen Südafrikas zu bewachen: Nelson Mandela.

Auf der Grundlage der Biografie des Vollzugsbeamten James Gregory inszenierte Bille August ein Apartheids-Drama der besonderen Art: über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem regimetreuen Aufseher und seinem Gefangenen, dem späteren Staatspräsidenten.

Voller Erwartungen kommt der junge Bure James Gregory (Joseph Fiennes) 1968 mit seiner Frau (Diane Kruger) und zwei Kindern auf die berüchtigte Gefängnisinsel Robben Island, um dort die politischen Gefangenen des Apartheid-Regimes zu bewachen. Gregory wurde für diesen privilegierten Job ausgewählt, weil er Xhosa, die Sprache seiner schwarzen Gefangenen, fließend spricht und damit ihre Kommunikation perfekt überwachen kann.

Als Gregory jedoch seinen prominentesten Gefangenen, den schwarzen Anwalt und Widerstandskämpfer Nelson Mandela (Dennis Haysbert), langsam besser kennenlernt, ist er von den Gedanken und der Intelligenz seines Häftlings beeindruckt. Gregory beginnt, lange gehegte Vorurteile in Frage zu stellen - sehr zum Missfallen seiner rassistischen Vorgesetzten und auch seiner Frau Gloria, die wie die meisten Weißen ihres Landes, in jedem Schwarzen nur einen gefährlichen "Kaffer" sieht. Die sich entwickelnde Freundschaft zwischen den beiden auf verfeindeten Seiten stehenden Männern führt für Gregory zu Repressalien, aber auch der Erkenntnis, dass er sich mit Mandelas Zielen und seiner eigenen Einstellung zu den Praktiken seines rassistischen Regimes auseinander setzen muss.


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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenHafenkrieg in Basel
SBB Cargo will eine neue Hafenanlage bauen – unterstützt durch Bundessubventionen. Swissterminal, Mitinhaber des Basler Hafens, ist davon wenig begeistert.

Gute Geschäfte mit dem Spitzenstrom
Zusammenschluss zu virtuellen Kraftwerken ...

Text zuklappenHafenkrieg in Basel
SBB Cargo will eine neue Hafenanlage bauen – unterstützt durch Bundessubventionen. Swissterminal, Mitinhaber des Basler Hafens, ist davon wenig begeistert.

Gute Geschäfte mit dem Spitzenstrom
Zusammenschluss zu virtuellen Kraftwerken bietet gute Gewinnchancen

Schweizer Textilmaschinen in den Iran
"ECO" begleitet 18 Firmen in den Nahen Osten


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1:18
VPS 01:15

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Mit dem Jeep durch Angola

Film von Ulli Neuhoff

Ganzen Text anzeigenDas noch unerschlossene Angola ist ein Geheimtipp unter harten Off-Road-Fans. Sie kommen mit ihren Jeeps und bezwingen das schwierige Terrain: Wüsten, Urwald und die endlos wirkende Küste.

Hier ist Afrika so ursprünglich wie kaum irgendwo sonst. Abends am ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas noch unerschlossene Angola ist ein Geheimtipp unter harten Off-Road-Fans. Sie kommen mit ihren Jeeps und bezwingen das schwierige Terrain: Wüsten, Urwald und die endlos wirkende Küste.

Hier ist Afrika so ursprünglich wie kaum irgendwo sonst. Abends am Lagerfeuer, die Jeeps in einer Wagenburg aufgestellt, hört man die Löwen brüllen. Die Vielfalt der Landschaften und das Unerschlossene machen diese Allradtour so besonders.

900 Höhenmeter über eine alte Serpentinenstraße – den Leba-Pass – führen in eine völlig neue Landschaft. Es ist eine zerklüftete Bergwelt, halbtropisch, mit Mangobäumen und Wasserfällen – und eine der wenigen Provinzen, die vom jahrelangen Bürgerkrieg weitgehend verschont geblieben war. Trotzdem blieben die Touristen fern.


(ARD/SWR)


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2:03
VPS 02:00

Videotext Untertitel

Großer Elefant - kleiner Elefant

Film von Reinhard Künkel

Ganzen Text anzeigenEin Elefantenbulle streift einsam durch die Landschaft. Die weiblichen Tiere leben mit ihren Kälbern in Familiengruppen, die ein Dutzend und mehr Elefanten umfassen.

Reinhard Künkel hat das Leben der Elefanten, die im nordwestlichen Teil des Ngorongoro-Schutzgebietes ...
(ARD/BR)

Text zuklappenEin Elefantenbulle streift einsam durch die Landschaft. Die weiblichen Tiere leben mit ihren Kälbern in Familiengruppen, die ein Dutzend und mehr Elefanten umfassen.

Reinhard Künkel hat das Leben der Elefanten, die im nordwestlichen Teil des Ngorongoro-Schutzgebietes in Tansania durch Steppe und Savanne wandern, beobachtet. Höhepunkt seines Films sind ein heftiger Bullenkampf und eine Elefantenhochzeit.

Der Große Elefant ist ein mächtiger Bulle, der im nordwestlichen Teil des Ngorongoro-Schutzgebietes in Tansania durch Steppe und Savanne wandert. Er sucht nicht nur Nahrung, sondern vor allem paarungsbereite Kühe.
Der Kleine Elefant ist eines der Kälber. Zusammen mit seiner Mutter, den "Tanten" und anderen Jungtieren zieht er durch die karge Landschaft der harten Trockenzeit. Längst hat die Sonne Gräser und Kräuter vertrocknen lassen und den Tieren fällt es immer schwerer, ihre tägliche Nahrungsration zu finden.

Doch wenn hin und wieder der Große Elefant die Gruppe besucht, verändert sich die Situation. Der Große Elefant weiß nämlich, wo auch in der Trockenzeit etwas frisches Grün wächst – in den Baumkronen der Schirmakazien und anderer Bäume. Meist begnügt sich der Bulle nicht damit, mit seinem langen Rüssel ein paar Zweige herunterzureißen: Mit seinen Riesenkräften kann er gleich den ganzen Baum umwerfen, damit auch die Kleinen fressen können.


(ARD/BR)


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2:47
VPS 02:45

Videotext Untertitel

Gazellen - der große Sprung in die Sahara

Film von Felix Heidinger

Ganzen Text anzeigenIn Afrika waren die Mhorrgazellen, die größte Gazellenart, ausgestorben. In Zoos in Europa hat man sie wieder gezüchtet. Der Film zeigt, wie 20 der Tiere ausgewildert werden.

Bis 1993 galten die Mhorrgazellen in Afrika als ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien ...
(ARD/BR)

Text zuklappenIn Afrika waren die Mhorrgazellen, die größte Gazellenart, ausgestorben. In Zoos in Europa hat man sie wieder gezüchtet. Der Film zeigt, wie 20 der Tiere ausgewildert werden.

Bis 1993 galten die Mhorrgazellen in Afrika als ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien lebten die letzten sieben Tiere: Ein spanischer General hatte sie Beduinen abgekauft. Im spanischen Almeria begann man damit, die Tierart zu züchten.

Später kaufte der Münchener Tierpark Hellabrunn einige Tiere und plante, sie in geschützten Gebieten in Nordafrika anzusiedeln. Sechs Gazellen kamen zurück nach Marokko: drei aus Spanien, drei aus München. Sie kamen nicht in die unbegrenzte Freiheit, sondern in die königliche Jagddomäne nahe Marrakesch. In dem umzäunten Gebiet leben inzwischen fast 200 Mhorrgazellen.

Felix Heidinger hat 20 von ihnen auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Es war ein aufregender Weg, stressig für die Tiere und die Tierärzte, eine Reise durch Marokko bis in die Nähe der algerischen Grenze. Und diese Reise in die Freiheit war mit großen Gefahren verbunden.


(ARD/BR)


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3:32
VPS 03:30

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Im Herzen Afrikas

Der Boubandjida Park in Kamerun

Film von Nicolas Gruaud

Ganzen Text anzeigenDer Boubandjida Nationalpark im Norden von Kamerun ist 2.200 Quadratkilometer groß, eines der artenreichsten Schutzgebiete und Heimat der größten Elefantenpopulation im zentralen Afrika.

In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDer Boubandjida Nationalpark im Norden von Kamerun ist 2.200 Quadratkilometer groß, eines der artenreichsten Schutzgebiete und Heimat der größten Elefantenpopulation im zentralen Afrika.

In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es außerdem seltene Antilopen, Raubtiere wie Panther und Löwen und unzählige Vogelarten. Der Franzose Paul Bour ist seit mehr als fünf Jahren als Berater im Park tätig.

Gemeinsam mit seinem kamerunischen Kollegen Alexandre Vailia N'Gertou kämpft er für die Erhaltung dieses beeindruckenden Naturreservoirs und vermittelt, wenn es um Konflikte zwischen Naturschutz und den Interessen der Bevölkerung geht. Es ist nicht immer einfach, die Bewohner der angrenzenden Dörfer vom Nutzen des Naturschutzes zu überzeugen: Es gibt Hirten, die ihre Rinder weiden lassen wollen, Bauern, die Ackerfläche benötigen, um ihre Familien zu ernähren, und Brandrodung betreiben, und es gibt das Problem der Wilderei.

Dennoch trägt die Arbeit der Parkschützer ihre Früchte - inzwischen sogar über die Grenzen des Kameruns hinweg. Im angrenzenden Tschad kämpft ein Verbündeter für die Errichtung eines Naturreservats nach dem Vorbild Boubandjidas: Dorfchef Paul Tao hat es geschafft, die eigene Bevölkerung von nachhaltiger Landwirtschaft zu überzeugen und seine Regierung von einem ambitionierten Plan: Auch der Tschad soll in der Grenzregion einen Nationalpark bekommen - den Séna-Oura Park. Das Besondere an diesem Projekt ist die geplante Zusammenlegung mit dem Boubandjida Park auf der kamerunischen Seite - ein ambitioniertes länderüberschreitendes Projekt in Zentralafrika.


(ARD/SWR)


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4:16
VPS 04:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gemeinsam sind sie stark

Afrikas Zebramungos

Film von Owen Prümm

Ganzen Text anzeigenSie sind klein, flink, clever und haben ein gestreiftes Fell: Zebramangusten – die Überlebenskünstler der afrikanischen Steppen und Savannen erreichen gerade einmal die Größe eines Marders.

Doch gemeinsam sind sie stark: im Familienverband entkommen sie Löwen ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSie sind klein, flink, clever und haben ein gestreiftes Fell: Zebramangusten – die Überlebenskünstler der afrikanischen Steppen und Savannen erreichen gerade einmal die Größe eines Marders.

Doch gemeinsam sind sie stark: im Familienverband entkommen sie Löwen und tricksen Schlangen aus. So kämpft auch eine Sippe von etwa 30 Zebramangusten zwischen Elefantenherden, hungrigen Wildhunden und angriffslustigen Greifvögeln ums Überleben.

Ort ihrer Abenteuer ist eines der größten Wildschutzgebiete der Welt: das Selous Reservat – 50.000 Quadratkilometer Wildnis im Herzen von Tansania – ein Gebiet größer als die Schweiz. Die Chefin der Truppe ist Ela – ein starkes Weibchen. Als Leittier wird sie von Odu, dem ranghöchsten Männchen, unterstützt. Die beiden führen die kleine Gruppe zu den besten Nahrungsplätzen, wissen, wann es an der Zeit ist, die alte "Wohnung" zu verlassen und anderenorts neue Baue zu graben, wie man Gefahren meistert und Dürreperioden übersteht. Mit Beginn der Regenzeit gibt es zahlreichen Nachwuchs beim ihrem Clan.

Eines der Babys ist der blinde Kisu. Sein Glück: Einzelgänger Toku, der beste Jäger der Gruppe, hat sich zu seinem Beschützer erklärt. Solange die Jungtiere noch klein und unbeholfen sind, droht den Mangusten besonders oft Gefahr: Sie müssen sich vor Adlern, Leoparden und Löwen in Acht nehmen. Doch die Sippe hält zusammen wie Pech und Schwefel.

In einzigartigen Aufnahmen begleitet der Film das aufregende Leben der Zebramangusten. Nie zuvor wurden die schlauen Mungos so nah in ihrem natürlichen Lebensraum gefilmt.


(ARD/NDR)


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Löwen gegen Krokodile

Jagdszenen am Luangwafluss

Film von Doug Hope und Peter Lamberti

Ganzen Text anzeigenSambia im Herzen Afrikas: Durch Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. In der Regenzeit ist er ein Paradies – in der Trockenzeit aber finden hier Überlebenskämpfe statt.

In dieser Zeit verwandelt sich der gewaltige Strom in ein Rinnsal. Hunderte ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSambia im Herzen Afrikas: Durch Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. In der Regenzeit ist er ein Paradies – in der Trockenzeit aber finden hier Überlebenskämpfe statt.

In dieser Zeit verwandelt sich der gewaltige Strom in ein Rinnsal. Hunderte Flusspferde kommen nun her, um in den letzten Wasserlöchern die Trockenzeit zu überstehen. Die Ankunft der großen Bullen bringt Unruhe, Streit und Aggressionen.

Mit ihren scharfen Hauern bekämpfen sich die gewaltigen Männchen bis aufs Äußerste. Mit fortschreitender Dürre treibt der Durst immer mehr Tiere an das Ufer des Flusses, die einzige Wasserquelle in der gesamten Region. Doch der Gang zur Tränke wird von Tag zu Tag gefährlicher – der Tod lauert überall. Ein wahres Buffet für Krokodile: Sie brauchen nur abzuwarten.

Auch den Löwen beschert die Dürre so manche Beute. In der Nacht, wenn es kühler ist, greifen sie im Schutze der Dunkelheit selbst große Büffel oder von der Gluthitze des Tages geschwächte Flusspferde an. Gegen Ende der Trockenzeit spitzt sich die Lage am Fluss dramatisch zu. Bisher noch nie gefilmte Szenen zeigen das Zusammentreffen von Herrschern zweier Reiche: An einem Flusspferdkadaver kämpfen Löwe und Krokodil erbittert ums Überleben. Wer sichert sich den großen Brocken und wird so die bald anbrechende Regenzeit erleben?


(ARD/NDR)