Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 7. Mai
Programmwoche 19/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenTheatertreffen: Väter und Söhne
Daniela Löffners Inszenierung

Das Archiv des letzten Willens
Englands Testamente in Birmingham

Fotokünstler Heinz Lechner
Suche nach der perfekten Aufnahme

Film: "K2 - Touching The Sky"
Eine ...

Text zuklappenTheatertreffen: Väter und Söhne
Daniela Löffners Inszenierung

Das Archiv des letzten Willens
Englands Testamente in Birmingham

Fotokünstler Heinz Lechner
Suche nach der perfekten Aufnahme

Film: "K2 - Touching The Sky"
Eine hochemotionale Expedition

Boko Haram - die geraubten Mädchen
Neues Buch von Wolfgang Bauer


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenAußer Kontrolle
Waldbrände in Kanada breiten sich aus

Fight Fire with Fire
Brandmanager nehmen dem Feuer Nahrung

Hanf im Eigenanbau
Schweizer Städte testen weiche Drogen

Teure Katastrophe in Brasilien
Gerichtsverfahren nach ...

Text zuklappenAußer Kontrolle
Waldbrände in Kanada breiten sich aus

Fight Fire with Fire
Brandmanager nehmen dem Feuer Nahrung

Hanf im Eigenanbau
Schweizer Städte testen weiche Drogen

Teure Katastrophe in Brasilien
Gerichtsverfahren nach Schlammflut

Aida auf sauberer Fahrt
Umweltfreundlichere Kreuzfahrt?

Das Rätsel und die Lösung


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenMenschen verändern ihre Realität und ihre Identität, sie transformieren sich, erfinden sich neu.

Ob in Fotografie, Musik, Film oder Tanz: Kulturschaffende beschäftigen sich intensiv mit solchen Prozessen. "Kulturplatz" besucht die 20. Bieler Fototage unter dem ...

Text zuklappenMenschen verändern ihre Realität und ihre Identität, sie transformieren sich, erfinden sich neu.

Ob in Fotografie, Musik, Film oder Tanz: Kulturschaffende beschäftigen sich intensiv mit solchen Prozessen. "Kulturplatz" besucht die 20. Bieler Fototage unter dem Motto "Konstruieren erlaubt".


9:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Salzburger Biergeschichten

Film von Kurt Liewehr

Ganzen Text anzeigen"Mei Bier ist net deppert" - Edmund- "Mundl"-Sackbauer brachte in den 1970er Jahren in der Serie "Ein echter Wiener geht nicht unter" den damaligen Stellenwert des Biers auf den Punkt.

Damals war Bier ein Getränk der Massen mit geringen Geschmacksnuancen. Dafür gab ...
(ORF)

Text zuklappen"Mei Bier ist net deppert" - Edmund- "Mundl"-Sackbauer brachte in den 1970er Jahren in der Serie "Ein echter Wiener geht nicht unter" den damaligen Stellenwert des Biers auf den Punkt.

Damals war Bier ein Getränk der Massen mit geringen Geschmacksnuancen. Dafür gab es aber - nicht zuletzt wegen des herrschenden Bierkartells - eine große Produktbindung. Konsumentinnen gab es wenig - es war für eine Dame unschicklich, Bier zu trinken.

Daran hat sich in letzter Zeit viel, wenn nicht alles geändert. Sortenvielfalt, Nachhaltigkeit und neue Glaskultur sind heute die Themen, die Salzburger Privatbrauereien in den Mittelpunkt stellen.


(ORF)


10:02
VPS 10:00

Videotext Untertitel

Der Baumeister Salzburgs - Fischer von Erlach

Film von Renate Lachinger

Ganzen Text anzeigenKein anderer Künstler hat das Stadtbild von Salzburg so entscheidend geprägt wie der Architekt und Bildhauer Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656 - 1723).

Der erste große Baumeister des österreichischen Barock arbeitete ab 1693 für den Erzbischof von Salzburg. ...
(ORF)

Text zuklappenKein anderer Künstler hat das Stadtbild von Salzburg so entscheidend geprägt wie der Architekt und Bildhauer Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656 - 1723).

Der erste große Baumeister des österreichischen Barock arbeitete ab 1693 für den Erzbischof von Salzburg. Die Kollegienkirche zählt neben der Dreifaltigkeits-, der Johannesspital- und der Ursulinenkirche zu seinen Hauptwerken.

Darüber hinaus gehören das Portal des Hofmarstalls, Schloss Klessheim und vor allem die Wallfahrtskirche Maria Kirchental bei Lofer zu Fischer von Erlachs berühmten Bauten.

Johann Bernhard Fischer von Erlach war in erster Linie ein Meister der Raumkunst, stellte die prunkvolle Dekoration in den Hintergrund und nahm frühklassizistische Stil-elemente auf.


(ORF)


Seitenanfang
10:35
Videotext Untertitel

Die Stadt Salzburg zwischen Tradition und Moderne

Film von Kurt Liewehr

Ganzen Text anzeigenSalzburg ist mit 150.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Österreich. Mozart, Salzburger Festspiele und "Salzburger Nockerln" sind weltweit bekannte "Marken" mit großer Anziehungskraft.

Das Erscheinungsbild von Salzburg ist durch die katholische Kirche geprägt. ...
(ORF)

Text zuklappenSalzburg ist mit 150.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Österreich. Mozart, Salzburger Festspiele und "Salzburger Nockerln" sind weltweit bekannte "Marken" mit großer Anziehungskraft.

Das Erscheinungsbild von Salzburg ist durch die katholische Kirche geprägt. Zahlreiche Kirchtürme beherrschen das Bild der Stadt, die auch "Rom des Norden" heißt. Tradition hat hier einen großen Stellenwert. Doch fast unbemerkt hat die Moderne Einzug gehalten.

An wenigen anderen Orten ist der Kontrast zwischen Tradition und Moderne so spannend wie hier. Kultur (etwa die Salzburger Festspiele und das internationale Avantgarde-Festival "Sommer Szene"), Architektur (zum Beispiel das UNESCO-Weltkulturerbe-Museum der Moderne), Kulinarik und individuelle Lebensweisen bilden hier Gegensatz, Ergänzung und Synergie zugleich - frei nach Aristoteles Ausspruch "das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile".

All das kann man an einem ganz bestimmten Gebäude sehen und erleben: Der neue Salzburger Hauptbahnhof verbindet auf einmalige Weise moderne Architektur mit historischer Bausubstanz aus dem Jahr 1860. Hier beginnt das "Erlebnis Österreich" mit den beiden Protagonisten Conny Deutsch und Lukas Schweighofer, die am Hauptbahnhof ankommen, um die Stadt Salzburg neu zu entdecken.


(ORF)


Seitenanfang
10:59
VPS 11:00

Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Molly & Mops (3/3)

Ein Mops kommt selten allein

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2010

Darsteller:
Molly MaurerMonika Theresia Reithofer
Oma KlaraMonika Baumgartner
Azra DemirAtischeh Hannah Braun
PaulLaurence Rupp
Frau RotAndrea Eckert
u.a.
Buch: Kathrin Pilz
Regie: Michael Karen
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenMit Geld vom Konditoren-Wettbewerb erfüllt sich Molly den Traum vom eigenen Café, baut einen kleinen Catering-Service auf und verliebt sich schließlich sogar. Alles scheint gut zu laufen.

Molly ist verliebt in den gut aussehenden Fotografen Paul, serviert in ihrem ...
(ORF)

Text zuklappenMit Geld vom Konditoren-Wettbewerb erfüllt sich Molly den Traum vom eigenen Café, baut einen kleinen Catering-Service auf und verliebt sich schließlich sogar. Alles scheint gut zu laufen.

Molly ist verliebt in den gut aussehenden Fotografen Paul, serviert in ihrem Café ganz persönliche Spezialitäten und wird unterstützt von Oma Klara und Azra. Doch die Geschäftsführerin des trendigen Cafés von gegenüber versucht, die lästige Konkurrentin loszuwerden.

In der dreiteiligen Komödie "Molly & Mops" mit Monika Theresia Reithofer als Molly spricht Hella von Sinnen die Stimme von Mops. Letzter Teil.


(ORF)


Seitenanfang
12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bilder aus Südtirol

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenNeue Pächter für Schutzhütten
Die Übergabe der Schutzhütten in den Bergen erfolgt

Geheime Ski-Prototypen:
Beim Skitest in Sulden am Ortler werden die Modelle für den nächsten Winter geprüft

Sarntal:
Ein Kleinbauer baut den ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenNeue Pächter für Schutzhütten
Die Übergabe der Schutzhütten in den Bergen erfolgt

Geheime Ski-Prototypen:
Beim Skitest in Sulden am Ortler werden die Modelle für den nächsten Winter geprüft

Sarntal:
Ein Kleinbauer baut den "Schluchten-Spargel" an

Die Biker-Saison ist eröffnet:
Südtirol ist ein Eldorado für Radfahrer

Tierische Ferien:
Ein Hotel bietet Wellness- und Fitness-Programm für Hunde an

Felix Mitterers Klassiker:
"Kein Platz für Idioten" wird in Bruneck neu inszeniert

Literatur am Vigiljoch:
Geschichtenerzähler in den Bergen

Risiko in verschneiten Bergflanken:
Die Südtiroler Freeriderin Arianna Tricomi


(ORF/3sat)


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


Seitenanfang
13:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Notizen aus dem Ausland


"Notizen aus dem Ausland" ist das Auslandsmagazin von 3sat.

Monothematische, kurze Beiträge geben Einblicke in die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


Seitenanfang
13:17
VPS 13:15

Videotext Untertitel

Das kulinarische Erbe der Alpen

Fisch

Film von Dominik Flammer und Christian Cull

Ganzen Text anzeigenDie kulinarische Reise hin zu alten Fischtraditionen führt zunächst an den Bodensee und von dort aus weiter in die Alpenregion, hin zum Zürichsee und von dort nach Slowenien.

Am Bodensee lebt und arbeitet Wolfgang Ribi, der letzte "Gangfischer". Die Gangfische ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie kulinarische Reise hin zu alten Fischtraditionen führt zunächst an den Bodensee und von dort aus weiter in die Alpenregion, hin zum Zürichsee und von dort nach Slowenien.

Am Bodensee lebt und arbeitet Wolfgang Ribi, der letzte "Gangfischer". Die Gangfische tragen den besonderen Bodenseekaviar in sich. Früher haben die Fischer hier bis zu 30.000 Fische eingebracht. Heute sind es nur mehr wenige Fische, die Ribi fängt und räuchert.

Auch die Krebsbestände der Alpenflüsse wurden wegen einer aus Amerika eingeschleppten Krebspest so gut wie ausgerottet. Heute sind es vor allem amerikanische Signalkrebse, die Andreas und Erich Bernik in Südkärnten fangen. Sie beliefern Haubenköche wie Michael Sicher im Alpenraum, die den traditionellen steirischen Flusskrebsen zum Comeback verholfen haben.

Am Zürichsee in der Schweiz ist es Fritz Hulliger, der den Süßwasserdorsch, eine fast vergessene Fischart, zurück auf den Speiseplan gebracht hat. Mit seinem kleinen Boot tuckert er über den vereisten See und holt seine Netze ein, mit denen er in einer Tiefe von 90 Metern Trüschen fängt. Dieser Fisch ist vor allem wegen seiner Leber bei Spitzenköchen und Gourmets beliebt.

Bis heute ist eine ganze Reihe von Fischarten aus dem Alpenraum verschwunden. Auch Wanderfische wie Lachs und Maifisch, denen der Zugang hinauf an die oberen Flussläufe und in die Seen durch die Verbauung der Flüsse versperrt worden ist. Nur am Comersee fängt und verarbeitet ein Mann noch Maifische: Christian Ponzini, der Dorfkönig von Bellagio, steigt um Mitternacht in seine Fischerhosen. Die gefangenen Fische werden eingesalzt und gepresst, eine Technik, die im 16. Jahrhundert ihren Weg aus Schweden über die Alpen gefunden hat.

In Slowenien arbeitet Blaz Zidaric in einer Fischzucht-Anlage aus den 1930er-Jahren daran, die Marmorata-Forelle wieder heimisch zu machen. Ihren Ursprung haben die Fischzuchtanstalten Mitteleuropas im elsässischen Hüningen: Dort wurde 1852 die "Kaiserliche Fischzucht" gegründet und von dort hat sich das Wissen über die Aufzucht von Fischen über den gesamten Alpenraum verbreitet.


(ARD/BR)


Seitenanfang
14:02
VPS 14:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe

Ganzen Text anzeigenGemälde: Friedrich der Große
Des Königs Testament

Gemälde: Kleines Mädchen
Lächeln wie gedruckt

Gemälde: Maria und ihre Eltern
Andachtsbild von Johann König

Gemälde: Zu bunt getrieben
Dorfimpression im ...
(ARD/BR)

Text zuklappenGemälde: Friedrich der Große
Des Königs Testament

Gemälde: Kleines Mädchen
Lächeln wie gedruckt

Gemälde: Maria und ihre Eltern
Andachtsbild von Johann König

Gemälde: Zu bunt getrieben
Dorfimpression im Münter-Stil

Reservistenkrug Straubing
Trinken für den König

Persischer Degen
Dragoneroffiziersdegen mit Loch und Krone


(ARD/BR)


Seitenanfang
14:31
VPS 14:30

Reisewege: Vom Schweizer Meer

an die österreichische Riviera

Der grüne Weg durch die Alpen

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigenAuf dem Reiseweg durch die Alpen geht es nicht nur um Glamour, Gletscher und Gebirge: Auch die Frage wie man im Urlaub Pluspunkte fürs Öko-Gewissen sammeln kann, ist ein zentrales Thema.

Der klassische Winterurlaub ist alles andere als klimafreundlich. Die Anreise ...
(ARD/SR)

Text zuklappenAuf dem Reiseweg durch die Alpen geht es nicht nur um Glamour, Gletscher und Gebirge: Auch die Frage wie man im Urlaub Pluspunkte fürs Öko-Gewissen sammeln kann, ist ein zentrales Thema.

Der klassische Winterurlaub ist alles andere als klimafreundlich. Die Anreise per Auto, Liftanlagen und Schneefabriken verbrauchen Unmengen Energie und Wasser. Der Film lädt zu einer sanften und klimafreundlichen Reise vom Genfer See bis nach Kärnten in Österreich ein.

In der ersten Etappe geht es über den Simplonpass nach Italien. Über Locarno, den wichtigsten Wallfahrtsort der italienisch-sprachigen Schweiz, gelangt der Zuschauer nach Graubünden. Hier transportiert die Albulabahn, eine von weltweit drei Bahnstrecken, die auf der Liste des UNESCO-Welterbes stehen, Abenteuerwillige auf die wohl spektakulärste Schlittenbahn der Alpen.

Im Anschluss werden die Anfänge des alpinen Wintertourismus nachempfunden: Auf dem Prüfstand stehen Ski aus dem Jahr 1902. Sie wurden von englischen Urlaubern in einem historischen Hotelkeller vergessen und erst vor kurzem zufällig wieder entdeckt. Den Abschluss der Reise bildet das Almdorf Seinerzeit, ein historischer Dorfnachbau, in dem Urlauber wohnen können, wie um die vorletzte Jahrhundertwende.


(ARD/SR)


Seitenanfang
15:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ländermagazin

Heute aus Hessen

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenClub mit Kultstatus:
Das "Black Inn" in Ranstadt

Wissenschaft mit Witz:
Der Kabarettist Vince Ebert

Das Marionettenhaus in Bad Nauheim:
Leben am seidenen Faden

Der Stadt-Chronist:
Der Maler Jörg Strobel in ...
(ARD/HR/3sat)

Text zuklappenClub mit Kultstatus:
Das "Black Inn" in Ranstadt

Wissenschaft mit Witz:
Der Kabarettist Vince Ebert

Das Marionettenhaus in Bad Nauheim:
Leben am seidenen Faden

Der Stadt-Chronist:
Der Maler Jörg Strobel in Kelkheim

Überspannt:
Frankfurt ist die Stadt der Brücken


(ARD/HR/3sat)


Seitenanfang
15:44
VPS 15:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Geheimnisvolles Mali

Film von Bernd Seidl

Deutsche Bearbeitung: Margarita Pribyl

Ganzen Text anzeigenDie Falaise de Bandiagara - eine bis zu 300 Meter hohe Felsklippe - zieht sich durch die Gondo-Ebene in Mali, dem größten der vier westafrikanischen Sahel-Länder.

Dort fällt eine steinige Hochfläche in einer Länge von über 200 Kilometern senkrecht zu einer ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Falaise de Bandiagara - eine bis zu 300 Meter hohe Felsklippe - zieht sich durch die Gondo-Ebene in Mali, dem größten der vier westafrikanischen Sahel-Länder.

Dort fällt eine steinige Hochfläche in einer Länge von über 200 Kilometern senkrecht zu einer schier endlosen savannenartigen Ebene ab. In den Geröllhalden am Fuß der Falaise entwickelte sich eine der ältesten schwarzafrikanischen Kulturen.

Das geheimnisvolle Volk der Telem errichtete dort ursprünglich seine Lehmbauten in Felsnischen inmitten der senkrechten Wände. Es ist bis heute nicht geklärt, woher sie kamen und wohin sie verschwunden sind. Ihre Bauten, die Schwalbennestern gleich in den Nischen des gewaltigen Felsabbruchs kleben, bildeten den Grundstein für den Lebensraum der Dogon. Vor ungefähr 800 Jahren wurden sie aus den westlichen Landesteilen vertrieben und suchten in den Felsen der Falaise de Bandiagara Zuflucht vor Versklavung und Islamisierung.


(ORF/3sat)


Seitenanfang
15:57
VPS 15:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Eine Liebe in Afrika (1/2)

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2002

Darsteller:
JoHeiner Lauterbach
MiriamJulia Stemberger
DeniseHannelore Elsner
StefanBernhard Schir
BernhardHans-Michael Rehberg
u.a.
Buch: Gabriela Sperl
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigenMiriam, eine erfolgreiche Physiotherapeutin, reist mit ihrem Verlobten, dem Chirurgen Stefan, zum Geburtstag seines Vaters nach Südafrika. Eine Reise mit dramatischen Folgen.

Stefan ist in Südafrika geboren und aufgewachsen. Auf dem Fest lernt Miriam Stefans ...
(ORF)

Text zuklappenMiriam, eine erfolgreiche Physiotherapeutin, reist mit ihrem Verlobten, dem Chirurgen Stefan, zum Geburtstag seines Vaters nach Südafrika. Eine Reise mit dramatischen Folgen.

Stefan ist in Südafrika geboren und aufgewachsen. Auf dem Fest lernt Miriam Stefans Jugendfreund Jo kennen, einen weißen Bischof, der für die sozialen Rechte der Schwarzen kämpft. Dass es Stefan merklich in seine Heimat zurückzieht, gefällt Miriam nicht.

Als Stefan am letzten Tag ihres Besuchs von Wegelagerern überfallen und schwer verletzt wird, wendet sie sich hilfesuchend an Jo, der zunächst ihre Pauschalverurteilung aller Schwarzen entkräftet. Nachdem klar ist, dass Stefan querschnittgelähmt bleiben wird, fliegt Miriam auf sein Bitten nach Deutschland, um dort seinen Ausstieg aus dem Berufsleben mitzuteilen.


(ORF)


Seitenanfang
17:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Eine Liebe in Afrika (2/2)

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2002

Darsteller:
JoHeiner Lauterbach
MiriamJulia Stemberger
DeniseHannelore Elsner
StefanBernhard Schir
BernhardHans-Michael Rehberg
u.a.
Buch: Gabriela Sperl
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 95 Minuten

Ganzen Text anzeigenMiriam ist aus Deutschland nach Südafrika zurückgekehrt und versucht vergeblich, dem an den Rollstuhl gefesselten Stefan einen Sinn im Leben zurückzugeben.

Ihre Beziehung droht unter der psychischen Belastung zu zerbrechen. Indessen regelt Stefan gegen den Willen ...
(ORF)

Text zuklappenMiriam ist aus Deutschland nach Südafrika zurückgekehrt und versucht vergeblich, dem an den Rollstuhl gefesselten Stefan einen Sinn im Leben zurückzugeben.

Ihre Beziehung droht unter der psychischen Belastung zu zerbrechen. Indessen regelt Stefan gegen den Willen seines Vaters die Überschreibung seines Anteils an der Farm auf Miriam und begeht mit einem Kleinflugzeug Selbstmord.

Miriam will sofort nach Deutschland abreisen, lässt sich von Stefans Vater, der sie inzwischen schätzen gelernt hat, jedoch mit der Einladung zur Mit-Übernahme der Farm umstimmen. Schließlich gesteht Miriam Jo ihre Liebe. Jos Bindungsangst einerseits und die Offenbarung einer ehemaligen Geliebten stürzen ihn in einen schweren Konflikt.


(ORF)


Seitenanfang
19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bauerfeind assistiert ... Oliver Kalkofe

Moderation: Katrin Bauerfeind

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDiesmal assistiert Katrin Bauerfeind dem passionierten Fliegenträger Oliver Kalkofe. Seit über 20 Jahren parodiert der Schauspieler und Komiker schlechtes Fernsehen – zurzeit in Tele 5.

Dass er für denselben Kanal mit großer Begeisterung auch schlechte Filme ...

Text zuklappenDiesmal assistiert Katrin Bauerfeind dem passionierten Fliegenträger Oliver Kalkofe. Seit über 20 Jahren parodiert der Schauspieler und Komiker schlechtes Fernsehen – zurzeit in Tele 5.

Dass er für denselben Kanal mit großer Begeisterung auch schlechte Filme präsentiert, ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. Was Deutschlands oberster TV-Trash-Basher vom medialen Schaffen seiner Assistentin hält, kann man nur vermuten. Es könnte rau werden.


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


Seitenanfang
20:18
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Theatertreffen 2016

Väter und Söhne

von Brian Friel nach dem Roman von Iwan Turgenjew

Deutsch von Inge und Gottfried Greiffenhagen

Darsteller:
Arkadij Nikolajitsch Kirsanow, StudentMarcel Kohler
Jewgenij Wasiljew Bazarow, StudentAlexander Khuon
Nikolaj Petrowitsch Kirsanow,Helmut Mooshammer
Arkadijs Vater, GutsbesitzerOliver Stokowski
Pawel Petrowitsch Kirsanow,Bernd Stempel
Arkadijs Onkel, pensionierter OffizierKatrin Klein
Wasilij Iwanowitsch Bazarow,Lisa Hrdina
Jewgenijs Vater, pensionierterFranziska Machens
MilitärarztKathleen Morgeneyer
Arina Wlasjewna Bazarow,Elke Petri
Jewgenijs MutterHanna Hilsdorf
Fenitschka Fedosja Nikolajewna,Markwart Müller-Elmau
Nikolajs GeliebteBenjamin Radjaipour
Anna Sergejewna Odinzowa,
verwitwete Gutsbesitzerin
Katerina Sergejewna, Annas Schwester
Fürstin Olga, Annas Tante
Dunjascha, Dienstmädchen
bei den Kirsanows
Prokofjitsch, Kammerdiener
bei den Kirsanows
Pjotr, Diener bei den Kirsanows/
Fedka, Aushilfsdiener bei den
Bazarows
Bühnenbild: Regina Lorenz-Schweer
Kostüme: Katja Strohschneider
Inszenierung: Daniela Löffner
Regie: Daniela Löffner
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie junge Regisseurin Daniela Löffner bringt Iwan Turgenjews Mammut-Roman "Väter und Söhne" mit einer beeindruckenden Leichtigkeit auf die Bühne.

Wie in einer Fernsehserie wechselt die Inszenierung von einem Erzählstrang zum nächsten, von einer Szene zur anderen. ...

Text zuklappenDie junge Regisseurin Daniela Löffner bringt Iwan Turgenjews Mammut-Roman "Väter und Söhne" mit einer beeindruckenden Leichtigkeit auf die Bühne.

Wie in einer Fernsehserie wechselt die Inszenierung von einem Erzählstrang zum nächsten, von einer Szene zur anderen. Das Publikum ist ganz nah dran und sitzt an allen vier Seiten der Spielfläche, quasi zu Gast auf der Terrasse der Familie Kirsanow.

Es ist heiß, sehr heiß. Die Sonne brennt auf die weitläufige Terrasse des Gutshauses. Die Vorbereitungen für den anstehenden Besuch laufen nur schleppend. Arkadji, der Sohn des Gutsbesitzers, kündigt sich an. Er studiert in der Stadt und war schon lange nicht mehr zu Hause. Es hat sich einiges verändert während seiner Abwesenheit. Sein Vater hat mit der jungen Hauswirtschafterin ein Kind bekommen und plant zu heiraten. Unverhofft bekommt Arkadij also nebst Brüderchen auch noch eine fast gleichaltrige Stiefmutter.

Doch auch er hat eine Überraschung im Gepäck - seinen Studienfreund Jewgenij. Beim ersten Zusammentreffen der beiden Jungen mit Vater und Onkel Pawel, der ebenfalls auf dem Gut lebt, wird klar, hier entbrennt ein Kampf der Generationen. Arkadij und Jewgenij vertreten radikale Positionen, sehen sich selbst als Nihilisten und wollen am liebsten die ganze Weltordnung umstürzen. Kein gutes Haar lassen sie an dem, was die vorherige Generation geleistet hat. Auch wenn Vater Nikolaj immer wieder schlichten will, so geraten gerade Pawel und Jewgenij immer heftiger aneinander.

Alles ändert sich mit dem Besuch der jungen Witwe Anna und ihrer Schwester Katerina. Die beiden Revolutionäre werden langsam weich, aber nur einer findet vermeintlich sein Glück. Mehrfach unerwiderte Liebe führt fast zur Katastrophe. Doch erst eine schnöde Typhus-Epidemie bringt das wahre Unglück. Am Ende bleiben alle gemeinsam einsam zurück, und niemand bekommt das, von dem er oder sie geträumt hatte.

"Väter und Söhne" ist hervorragendes Schauspielertheater und vor allem eine großartige Ensembleleistung. Dem Team ist es gelungen, die Spannung, das Mitfiebern mit jeder einzelnen Figur, nicht auch nur eine Sekunde abreißen zu lassen.

Redaktionshinweis: "Väter und Söhne" ist das erste von drei -Starken Stücken", die 3sat vom Theatertreffen 2016 in Berlin zeigt. Am Samstag, 14. Mai, 20.15 Uhr, folgt "Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie", am Samstag, 21. Mai, ebenfalls um 20.15 Uhr "John Gabriel Borkman".


Seitenanfang
23:38
VPS 23:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Precht

Unsere ungerechte Gesellschaft

Richard David Precht im Gespräch mit

Prof. Heinz Bude, Soziologe

Ganzen Text anzeigenDeutschland ist ein reiches Land. Doch wie gerecht geht es bei uns wirklich zu? Darüber spricht Richard David Precht mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude.

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, dass die Macht, das Geld oder die Werte in unserem Land ...

Text zuklappenDeutschland ist ein reiches Land. Doch wie gerecht geht es bei uns wirklich zu? Darüber spricht Richard David Precht mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude.

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, dass die Macht, das Geld oder die Werte in unserem Land nicht mehr gerecht verteilt sind. Rechte Populisten, wie die AfD, profitieren von dieser Stimmung.

Der Aufstand der Unzufriedenen bescherte der AfD zweistellige Wahlerfolge. Auch rechte Populisten, wie Donald Trump, Viktor Orbán und Marine le Pen, spielen mit den Ängsten der Irritierten und Zukurzgekommenen. Neben Arbeitslosen und Minderverdienern ist es besonders die untere Mittelschicht, die auf diese Weise ihr massiv gewachsenes Misstrauen in die Politik zum Ausdruck bringt. Stehen wir in Deutschland vor einem erbitterten Verteilungskampf? Diese Frage stellt Richard David Precht dem Soziologen Prof. Heinz Bude, der ein profunder Kenner und Erforscher der Stimmungslage in der bundesdeutschen Bevölkerung ist.

Seit dem Siegeszug der sozialen Marktwirtschaft galt hierzulande die Devise, Chancengleichheit sei der beste Motor für eine prosperierende Leistungsgesellschaft. Mit Fleiß, Leistung und frei zugänglicher Bildung sollte jedermann den ökonomischen und sozialen Aufstieg schaffen. Was aber ist geschehen, dass die viel beschworene Chancengleichheit heute immer stärker als Ungerechtigkeit empfunden wird? Läuft der Kapitalismus endgültig aus dem Ruder, fragt Richard David Precht. Schwappt die unaufhaltsame Welle der Globalisierung nun mit all ihren negativen Folgen zurück in die Industriestaaten, die bisher eher zu den Profiteuren des globalen Marktes gehörten? Beim Thema Bildungsgerechtigkeit sprechen mittlerweile sogar Fachleute von Verhältnissen wie in der alten Feudalgesellschaft. Je ärmer und ungebildeter die Eltern sind, desto geringer sind die Bildungschancen für die Kinder. Die Arbeitswelt zersplittert zunehmend in Minijobs und befristete Beschäftigungen. Vermögenswerte scheinen sich zunehmend in den Händen der Reichen zu konzentrieren, während dem einfachen Volk der Sparer null Prozent Zinsen aufgebrummt werden.

Was besonders irritiert, so Precht, ist, dass die lauter werdende Revolte gegen das politische Establishment nicht von der linken, sondern von der rechts-konservativen Seite kommt. Es scheint sich weniger eine Solidarität von unten zu formieren als eine Sehnsucht nach Stärke und einfachen Rezepten. Wie aber könnte man mehr Verteilungsgerechtigkeit und somit neues Vertrauen schaffen? Wie der Idee einer echten Solidargesellschaft neues Leben einhauchen? Greifen die alten Rezepte überhaupt, Reiche und Erben noch höher zu besteuern? Oder brauchen wir möglicherweise viel tiefer gehende Veränderungen? Könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen etwa den sozialen Frieden bringen? Brauchen wir eine echte, radikale Bildungsrevolution, um wenigstens die grundsätzlichen Voraussetzungen für mehr Gerechtigkeit zu schaffen?


Seitenanfang
0:23
VPS 00:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zimmer frei

Ranga Yogeshwar

Prominente suchen ein Zuhause

Ganzen Text anzeigenIn dieser Sendung ist Ranga Yogeshwar der neue Gast beim fiktiven "WG-Casting" von Götz Alsmann und Christine Westermann, die seine Mitbewohnertauglichkeit testen.

Der Wissenschafts-Journalist und Moderator von Sendungen wie "Quarks & Co", "Die große Show der ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenIn dieser Sendung ist Ranga Yogeshwar der neue Gast beim fiktiven "WG-Casting" von Götz Alsmann und Christine Westermann, die seine Mitbewohnertauglichkeit testen.

Der Wissenschafts-Journalist und Moderator von Sendungen wie "Quarks & Co", "Die große Show der Naturwunder" und "Wissen vor acht" hat viele Experimente im Selbstversuch durchgeführt und sich immer die Neugier bewahrt.

Er ist aus 5.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug abgesprungen, ohne Sauerstoffgerät in die Tiefen getaucht und hat hoch dosierte Koffeintabletten geschluckt: "Ich habe ja immer schon experimentiert, auch als Kind mit Sprengstoff", verrät er: "So haben wir einmal unsere Böller für eine Hochzeit aus Unkraut-Vernichter und Zucker selbst gemacht, die Einschusslöcher in der Kirche konnte man noch lange sehen."

Viel experimentiert wurde auch während Yogeshwars Studium an der Technischen Hochschule in Aachen, das er mit dem Diplom in der Fachrichtung "Experimentale Elementarteilchenphysik und Astrophysik" abschloss. Später führten ihn Forschungsarbeiten an Institute in der Schweiz und ins Kernforschungszentrum Jülich, bevor er nach einem "Wander- und Lehrjahr" in Indien schließlich 1987 seine TV-Karriere beim WDR startete und sich als Autor diverser Bestseller einen Namen machte.

Ranga Yogeshwar will stets neugierig bleiben, auch was technische Neuerungen betrifft: "Das Leben ist verhältnismäßig kurz. Mein Motto ist, Sachen auszuprobieren, also sich zu trauen." Schon als Kind sei er von den Sternen fasziniert gewesen: "Mein erstes Teleskop war ein Schminkspiegel meiner Mutter und ein Kanalisationsrohr."

Bei "Zimmer frei!" wartet neben anderen Aktionen deshalb ein spezielles Weltraumspiel auf Ranga Yogeshwar, der in der Sendung auch über seine Erlebnisse als Windsurfer, über seine Freundschaft zum Sternekoch Dieter Müller und über sein glückliches Familienleben spricht: Bald feiert er mit seiner Frau Uschi Silberne Hochzeit!


(ARD/WDR)


Seitenanfang
1:22
VPS 01:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lebens.art mit San Sebastián Spezial

Moderation: Clarissa Stadler, Martin Traxl

Ganzen Text anzeigen200 Jahre Salzburg bei Österreich
Vom Werden des modernen Tourismus

Gartenkultur einst und heute
Schau zu kaiserlicher Gartenmanie

Der Zeit-Reisende Alfred Goubran
Der Dichter und Liedermacher im Porträt

Kultur-Hauptstadt: San ...
(ORF)

Text zuklappen200 Jahre Salzburg bei Österreich
Vom Werden des modernen Tourismus

Gartenkultur einst und heute
Schau zu kaiserlicher Gartenmanie

Der Zeit-Reisende Alfred Goubran
Der Dichter und Liedermacher im Porträt

Kultur-Hauptstadt: San Sebastián
Pracht & Glanz, Terror & Versöhnung

Baskische Vergangenheitsbewältigung
Die Stadt als einstiges Epizentrum des ETA-Terrors

Land-Partie: Ausflug nach Gernika
Ein heiliger Ort der Basken


(ORF)


Seitenanfang
2:21
VPS 02:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein

Ganzen Text anzeigenGast: Niko Kovac
Trainer Eintr. Frankfurt

Fußball-Bundesliga, 33. Spieltag
Bor. M'gladbach - Bayer Leverkusen
FC Schalke 04 - FC Augsburg
Hamburger SV - VfL Wolfsburg
Eintr. Frankfurt - Bor. Dortmund
VfB Stuttgart - 1. FSV Mainz 05
Hannover ...

Text zuklappenGast: Niko Kovac
Trainer Eintr. Frankfurt

Fußball-Bundesliga, 33. Spieltag
Bor. M'gladbach - Bayer Leverkusen
FC Schalke 04 - FC Augsburg
Hamburger SV - VfL Wolfsburg
Eintr. Frankfurt - Bor. Dortmund
VfB Stuttgart - 1. FSV Mainz 05
Hannover 96 - Hoffenheim
1. FC Köln - Werder Bremen
FC Ingolstadt - Bayern München
Hertha BSC - Darmstadt 98

Fußball: Premier League
Leicester - Everton

Schwimmen: DM in Berlin
Qualifikation für Olympia 2016

Eishockey: Frankreich - Deutschland
WM in St. Petersburg


Seitenanfang
3:46
VPS 03:45

Videotext Untertitel

Hitlers Verbündete (1/3)

Italien und Finnland

Film von Peter Prestel und Rudolf Sporrer

Ganzen Text anzeigenDie Reihe geht der Frage nach: Wer waren Hitlers Verbündete und warum? Dazu wird die historische Ausgangslage ebenso in den Blick genommen wie Fragen, die bis in die Gegenwart reichen.

1939, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, findet Hitler Verbündete: Italien, Finnland, ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie Reihe geht der Frage nach: Wer waren Hitlers Verbündete und warum? Dazu wird die historische Ausgangslage ebenso in den Blick genommen wie Fragen, die bis in die Gegenwart reichen.

1939, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, findet Hitler Verbündete: Italien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Slowakei, Kroatien und Japan. Sie alle versprechen sich durch die Koalition Vorteile. Teil eins blickt auf Italien und Finnland.

Mit dem Marsch auf Rom kamen bereits 1922 unter Mussolini die Faschisten an die Macht. 1936 war die parallele Entwicklung der Ideologien in Italien und Deutschland abgeschlossen. Es herrschte Diktatur, Rassengesetzgebung und Einigkeit in der Außenpolitik, die sich im sogenannten "Stahlpakt" manifestierte. Die Achse Berlin-Rom funktionierte im Balkankrieg perfekt, wurde allerdings in Griechenland und Nordafrika bereits geschlagen.

Schon 1943 landeten die Alliierten auf Sizilien, und Italien wechselte die Seiten. Mussolini wurde abgesetzt und gefangengenommen. Ein deutsches Spezialkommando befreite ihn am Grand Sasso und Hitler setzte den "Duce" an die Spitze einer Marionettenregierung am Gardasee. Die Wehrmacht besetzte Italien, und es kam zum Bürgerkrieg. Partisanenangriffe wurden von den Deutschen mit grausamen Vergeltungsaktionen beantwortet. Das belastet das deutsch-italienische Verhältnis bis heute. Hitlers Verbündeter Mussolini wurde bei Kriegsende von seinen Landsleuten auf der Flucht erschossen, sein Leichnam an einer Tankstelle aufgehängt. Militärisch hat der Verbündete Italien dem Deutschen Reich eher geschadet als genützt, so das nüchterne Fazit eines Militärhistorikers.

Finnland war im Winterkrieg 1939 von der Sowjetunion angegriffen und besiegt worden und bezahlte die Niederlage mit großen Landverlusten. General Carl Gustav Emil Mannerheim, der damalige finnische Staatschef, setzte auf das Bündnis mit Deutschland, um bei dem bevorstehenden Ostfeldzug diese Gebiete zurückzuerobern. Mit deutschen Waffen und Truppen gelang das Vorhaben 1941 und damit war Mannerheim zufrieden. Hitler forderte mehr Engagement von dem nördlichen Verbündeten bei weiteren Angriffen auf die Sowjetunion, im Speziellen bei der Belagerung Leningrads. Doch Mannerheim gelang es, Finnlands Souveränität zu wahren. Erst als der Krieg sich wendete und eine Übermacht der Roten Armee den finnischen Staat gänzlich zu vernichten drohte, musste Mannerheim, ebenso wie Italien, die Fronten wechseln. Es folgte ein grausamer Kampf am Polarkreis, der mit seiner Strategie der verbrannten Erde bis heute Wunden hinterlassen hat.


(ARD/BR)


Seitenanfang
4:29
VPS 04:25

Videotext Untertitel

Hitlers Verbündete (2/3)

Kroatien, Bulgarien und Slowakei

Film von Peter Prestel und Rudolf Sporrer

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil liegt das Augenmerk auf den Balkanstaaten. Auch ihnen zwang Hitler seinen Willen auf. Er besetzte Jugoslawien, kooperierte mit Bulgarien und instrumentalisierte die Slowakei.

Hitlers Überfall auf Jugoslawien ließ 1941 den Staat "Kroatien" entstehen - ...
(ARD/BR)

Text zuklappenIm zweiten Teil liegt das Augenmerk auf den Balkanstaaten. Auch ihnen zwang Hitler seinen Willen auf. Er besetzte Jugoslawien, kooperierte mit Bulgarien und instrumentalisierte die Slowakei.

Hitlers Überfall auf Jugoslawien ließ 1941 den Staat "Kroatien" entstehen - eine Marionette unter deutsch-italienischer Protektion. Ante Pavelic errichtete ein autoritär geführtes Regime mit seiner faschistischen Ustascha-Bewegung als Rückgrat.

Die kroatische Armee wurde hauptsächlich in der Partisanenbekämpfung eingesetzt. Titos Partisanen hielten die Kroaten in blutige Kämpfe verwickelt. Die Ustascha ermordete 80.000 Serben, Juden und "Zigeuner" im Zuge von "Säuberungen". Der Vielvölkerstaat Jugoslawien hat sich nie von diesen Ereignissen während des Zweiten Weltkriegs erholt.

Bulgarien schien mit dem Gewinn der Süd-Dobrudscha, Mazedoniens und Thrakiens der große Gewinner der von Hitler erzwungenen Neuordnung des Balkanraumes. Bulgarien und Deutschland waren enge Verbündete. Die Toleranz der Bulgaren stemmte sich jedoch gegen die Einführung von diktierten Verordnungen und Gesetzen, insbesondere antijüdischer Art. Doch Bulgarien konnte seinen eigenen Weg nicht weitergehen. Zar Boris III. starb auf mysteriöse Weise nach einem Besuch bei Hitler. 1944 wurde das Land von der Sowjetunion überrannt und zahlte mit einem immensen Blutzoll und der jahrzehntelangen Diktatur des Kommunismus.

In der Slowakei wurden slowakische Separatisten und Sudetendeutsche von Hitler instrumentalisiert. Mit Nazideutschland im Rücken setzte diese Gruppierung 1939 einen selbständigen Staat "Slowakei" durch, der nach der Besetzung durch deutsche Truppen allerdings zum "Schutzstaat Slowakei" herabgewürdigt wurde und praktisch ein Anhängsel Großdeutschlands war. Der Pfarrer Josej Tiso wurde Staatspräsident. Sein klerikaler Faschismus richtete sich vor allem gegen die jüdische Bevölkerung. Militärisch spielte die kleine Slowakei mit ihren veralteten Waffen keine Rolle für Deutschland. Im Gegenteil: Desertierende Truppen von der Ostfront riefen zusammen mit Kommunisten zu einem Nationalaufstand auf, der von SS-Truppen blutig niedergeschlagen wurde.


(ARD/BR)


Seitenanfang
5:12
VPS 05:10

Videotext Untertitel

Hitlers Verbündete (3/3)

Ungarn und Rumänien

Film von Peter Prestel und Rudolf Sporrer

Ganzen Text anzeigenIm Gegensatz zu anderen Ländern traten Ungarn und Rumänien nur allzu bereitwillig in einen Pakt mit Hitler-Deutschland ein. Einen Pakt, den sie teuer bezahlten.

Ungarn musste nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg über zwei Drittel seines Staatsgebietes an die ...
(ARD/BR)

Text zuklappenIm Gegensatz zu anderen Ländern traten Ungarn und Rumänien nur allzu bereitwillig in einen Pakt mit Hitler-Deutschland ein. Einen Pakt, den sie teuer bezahlten.

Ungarn musste nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg über zwei Drittel seines Staatsgebietes an die Tschechoslowakei, Jugoslawien, Österreich und vor allem an Rumänien abtreten. An Hitlers Seite erhoffte man sich den Rückgewinn dieser Gebiete.

Der ungarische Ministerpräsident war der erste Staatsmann, der Hitler nach der Machtergreifung 1933 besuchte. Ungarn kämpfte im Zweiten Weltkrieg Seite an Seite mit deutschen Landsern an der Ostfront - wie auch der Erzfeind Rumänien, eine heikle Situation für das Oberkommando der Wehrmacht. Immer musste man damit rechnen, dass die verfeindeten Verbündeten aufeinander schießen würden. Gelohnt hat sich die Koalition mit Hitler für keinen von beiden.

Budapest wurde in einer Kesselschlacht, die als "Stalingrad an der Donau" in die Militärgeschichte einging, fast völlig zerstört.
Rumänien war zwischen den Weltkriegen innen- und außenpolitisch instabil. Die Willkürherrschaft König Karls II. bereitete den Boden für den rumänischen "Führer" General Antonescu, der sich Hitler 1941 als treuer Vasall auch in der Judenfrage anschloss, um im Krieg gegen die Sowjetunion Land zu gewinnen. Rumänen kämpften mit deutschen Truppen bei Stalingrad und - für die Kriegsmaschinerie der Nazis noch wichtiger - Rumänien stellte Erdöl, Treibstoff für die Panzer von Hitlers Armeen. Der Verlust der Ölquellen beschleunigte die Niederlage gegen die immer stärker werdenden Alliierten. Nachdem sich das Kriegsglück endgültig gewendet hatte, wurde Antonescu 1944 gestürzt und das Land von den Sowjets überrollt. Rumänien kämpfte nun gegen Deutschland und wurde übergangslos vom deutschen zum russischen Satelliten.


(ARD/BR)