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Mittwoch, 13. April
Programmwoche 15/2016
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6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenFilm: "Fritz Lang" von Gordian Maugg
Gordian Maugg zeichnet die Entstehung des Thrillers "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" und das Psychogramm eines Regisseurs auf Dämonenjagd nach. In der Hauptrolle: Heino Ferch.

Buch: "Mensch, Adolf"
In seinem Buch ...

Text zuklappenFilm: "Fritz Lang" von Gordian Maugg
Gordian Maugg zeichnet die Entstehung des Thrillers "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" und das Psychogramm eines Regisseurs auf Dämonenjagd nach. In der Hauptrolle: Heino Ferch.

Buch: "Mensch, Adolf"
In seinem Buch untersucht der Historiker Rolf Rietzler "Das Hitlerbild der Deutschen seit 1945". Und kommt zu dem Schluss: Hitler als Toter ist ein very important Zombie.

Ausstellung: "Mach Dich hübsch!"
Isa Genzken wird als einflussreichste Künstlerin Deutschlands gehandelt. Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin zeigt beinahe das gesamte 40-jährige Schaffen Genzkens.

Gratulation: Grönemeyer wird 60
Nicht nur im Ruhrpott kennt jeder seine Lieder: Herbert Grönemeyer. Seine Stimme ist eigenwillig, seine Texte sind mal leidenschaftlich, mal humorvoll, mal ernst.

Meinungsfreiheit in der Türkei


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenWeitere Zulassung von Glyphosat
Die Bundesregierung will sich einem Zeitungsbericht zufolge bei der EU für die weitere Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat aussprechen.

Angst vor dem "Coming-out"
Acht von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen ...

Text zuklappenWeitere Zulassung von Glyphosat
Die Bundesregierung will sich einem Zeitungsbericht zufolge bei der EU für die weitere Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat aussprechen.

Angst vor dem "Coming-out"
Acht von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland sind wegen ihrer Homosexualität oder geschlechtlichen Identität schon diskriminiert worden.

Zucker und Aroma: Coca-Cola
Coca-Cola wurde 1886 von dem Apotheker John S. Pemberton in Atlanta (Georgia) ursprünglich als Mittel gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit entwickelt.

Datenbrillen digitalisieren die Arbeit
Im Labor oder im Architekturbüro sollen Datenbrillen unterstützen. Das soll kein Jobkiller sein, meint der Fraunhofer-Logistiker Michael ten Hompel, im Gegenteil.

Jobs wegdigitalisiert
Die "vierte industrielle Revolution" bringt der Menschheit nicht nur 3-D-Drucker und Fortschritte in der Biotechnologie, sondern auch massive Jobverluste in den Industrieländern.

Tumor-Erkennung durch Algorithmen
Basler Radiologen greifen auf Algorithmen im Computer zurück, um zu erkennen, wie weit die Tumoren eines Patienten bereits vorangeschritten sind.


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenFilm: "Fritz Lang" von Gordian Maugg
Gordian Maugg zeichnet die Entstehung des Thrillers "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" und das Psychogramm eines Regisseurs auf Dämonenjagd nach. In der Hauptrolle: Heino Ferch.

Buch: "Mensch, Adolf"
In seinem Buch ...

Text zuklappenFilm: "Fritz Lang" von Gordian Maugg
Gordian Maugg zeichnet die Entstehung des Thrillers "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" und das Psychogramm eines Regisseurs auf Dämonenjagd nach. In der Hauptrolle: Heino Ferch.

Buch: "Mensch, Adolf"
In seinem Buch untersucht der Historiker Rolf Rietzler "Das Hitlerbild der Deutschen seit 1945". Und kommt zu dem Schluss: Hitler als Toter ist ein very important Zombie.

Ausstellung: "Mach Dich hübsch!"
Isa Genzken wird als einflussreichste Künstlerin Deutschlands gehandelt. Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin zeigt beinahe das gesamte 40-jährige Schaffen Genzkens.

Gratulation: Grönemeyer wird 60
Nicht nur im Ruhrpott kennt jeder seine Lieder: Herbert Grönemeyer. Seine Stimme ist eigenwillig, seine Texte sind mal leidenschaftlich, mal humorvoll, mal ernst.

Meinungsfreiheit in der Türkei


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenWeitere Zulassung von Glyphosat
Die Bundesregierung will sich einem Zeitungsbericht zufolge bei der EU für die weitere Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat aussprechen.

Angst vor dem "Coming-out"
Acht von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen ...

Text zuklappenWeitere Zulassung von Glyphosat
Die Bundesregierung will sich einem Zeitungsbericht zufolge bei der EU für die weitere Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat aussprechen.

Angst vor dem "Coming-out"
Acht von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland sind wegen ihrer Homosexualität oder geschlechtlichen Identität schon diskriminiert worden.

Zucker und Aroma: Coca-Cola
Coca-Cola wurde 1886 von dem Apotheker John S. Pemberton in Atlanta (Georgia) ursprünglich als Mittel gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit entwickelt.

Datenbrillen digitalisieren die Arbeit
Im Labor oder im Architekturbüro sollen Datenbrillen unterstützen. Das soll kein Jobkiller sein, meint der Fraunhofer-Logistiker Michael ten Hompel, im Gegenteil.

Jobs wegdigitalisiert
Die "vierte industrielle Revolution" bringt der Menschheit nicht nur 3-D-Drucker und Fortschritte in der Biotechnologie, sondern auch massive Jobverluste in den Industrieländern.

Tumor-Erkennung durch Algorithmen
Basler Radiologen greifen auf Algorithmen im Computer zurück, um zu erkennen, wie weit die Tumoren eines Patienten bereits vorangeschritten sind.


10:14
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Anne Will

Streit um Erdogan-Kritik

Kuscht die Bundesregierung vor der Türkei?

Ganzen Text anzeigenSevim Dağdelen (Die Linke)
Sprecherin für Internationale Beziehungen der Bundestagsfraktion

Serdar Somuncu
Kabarettist und Autor

Elmar Brok (CDU)
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments

Bernhard ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenSevim Dağdelen (Die Linke)
Sprecherin für Internationale Beziehungen der Bundestagsfraktion

Serdar Somuncu
Kabarettist und Autor

Elmar Brok (CDU)
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments

Bernhard Pörksen
Professor für Medienwissenschaft

Fatih Zingal
Stellvertretender Vorsitzender der Union Europäisch-Türkischer Demokraten


(ARD/NDR)


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11:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gefühlswelten (7/11)

Neid, der böse Blick

Ganzen Text anzeigenDie Doku-Reihe lädt zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt - der Gefühle ein: Wie nehmen wir Gefühle wahr und wie erforscht man sie? Teil eins befasst sich mit dem Neid.

Neidgefühle kennt jeder, aber kaum jemand mag offen darüber reden. Neid kann ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDie Doku-Reihe lädt zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt - der Gefühle ein: Wie nehmen wir Gefühle wahr und wie erforscht man sie? Teil eins befasst sich mit dem Neid.

Neidgefühle kennt jeder, aber kaum jemand mag offen darüber reden. Neid kann Freundschaften zerstören, das Arbeitsklima vergiften und Kriege auslösen. Neid hat von Anbeginn unsere Zivilisation geprägt.

Ist Neid ein rein menschliches Gefühl? Der Film stellt einen Verhaltensforscher vor, der das Gerechtigkeitsempfinden von Affen untersucht. Ein Psychiater erklärt, wann Neid krank macht und wohin grenzenloser Neid im schlimmsten Fall führen kann. Für den Soziologen Rainer Paris geht es dem Neider "nicht um die Gleichheit des Habens, sondern um die Egalität des Nichthabens. Das ist letztendlich das Ziel des Neides, nicht dass alle glücklich sind, sondern dass alle gleich unglücklich sein sollen."

Außerdem wirft der Film einen Blick in die Vergangenheit, als der Aberglaube noch der Neidabwehr diente und das Ideal einer neidlosen Gesellschaft zur politischen Kraft wurde.


(ARD/BR)


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11:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Äbtissin

Eine Frau kämpft um die Macht

Film von Andreas Sawall und Martina Schönfeld

nach einer Idee von Hubert Wolf

Ganzen Text anzeigenNoch im 19. Jahrhundert sollen Frauen in der katholischen Kirche höchste Ämter bekleidet haben. Ihre bischöfliche Macht stand unter dem direkten Schutz von Kaisern, Königen und Päpsten.

Es sind Äbtissinnen der reichsfreien Klöster und Stifte in ganz ...

Text zuklappenNoch im 19. Jahrhundert sollen Frauen in der katholischen Kirche höchste Ämter bekleidet haben. Ihre bischöfliche Macht stand unter dem direkten Schutz von Kaisern, Königen und Päpsten.

Es sind Äbtissinnen der reichsfreien Klöster und Stifte in ganz Europa.
Hubert Wolf, katholischer Theologe und Bestseller-Autor, macht sich exklusiv für das ZDF auf die Suche nach der verlorenen Macht der Äbtissinnen und entdeckt dabei Erstaunliches.

Über Jahrhunderte schufen Äbtissinnen geistige und kulturelle Zentren, setzten Priester ein, vergaben Pfründe, ernannten Kirchenrichter, hielten Strafverfahren ab und richteten neue Pfarreien ein. Ohne ihre Erlaubnis durfte kein fremder Priester auf dem Gebiet der Abtei seelsorgerisch tätig werden. Ja, sie nahmen sogar die Beichte ab und verkündeten das Evangelium. Aufgaben, die heute ausschließlich Bischöfen und Priestern vorbehalten sind.

Die Äbtissinnen residierten in Quedlinburg, Gandersheim und Essen, um nur einige Orte in Deutschland zu nennen, in Fontevrault oder Remiremont in Frankreich.

Zu den mächtigsten von ihnen gehörten die Äbtissinnen des königlichen Klosters von Las Huelgas in Spanien. Ihr Pilgerhospiz am Jakobsweg war das berühmteste und größte im Königreich Kastilien. Die Äbtissin von Las Huelgas war Herrscherin über ein eigenes Gebiet mit mehr als 60 Klöstern und Ortschaften. Den Bischöfen und selbst päpstlichen Gesandten war es verboten, Kirche und kirchliche Einrichtungen zu visitieren, das heißt zu überprüfen. Immer wieder kam es deswegen zu Begehrlichkeiten und erbitterten Auseinandersetzungen mit den Bischöfen des benachbarten Burgos.

So auch während der Regentschaft der Doña Catalina de Sarmiento, die im 16. Jahrhundert Äbtissin von Las Huelgas war und wiederholt ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Bischof und späteren Kardinal Francesco de Mendoza y Bobadilla verteidigen musste.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts schafften es die Äbtissinnen von Las Huelgas, ihre bischöfliche Macht aufrecht zu erhalten. Sie überstanden Kriege, Revolutionen und sogar die Plünderung durch Napoleons Soldaten. Erst ein Dekret aus Rom von Papst Pius IX., beendete 1873 die letzte Frauenherrschaft in der katholischen Kirche.


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gibraltar - im Dienst der Krone

Film von Michael Petsch

Ganzen Text anzeigenAn der Südspitze Spaniens fühlt man sich plötzlich wie in England: Gibraltar, kleinste Kolonie Großbritanniens mit Bobbys, roten Telefonzellen und dem ungewöhnlichsten Flughafen der Welt.

Nur hier kreuzt eine Hauptstraße die Startbahn. Anders geht es nicht, denn ...

Text zuklappenAn der Südspitze Spaniens fühlt man sich plötzlich wie in England: Gibraltar, kleinste Kolonie Großbritanniens mit Bobbys, roten Telefonzellen und dem ungewöhnlichsten Flughafen der Welt.

Nur hier kreuzt eine Hauptstraße die Startbahn. Anders geht es nicht, denn Gibraltar misst nur 6,5 Quadratkilometer. Der Film porträtiert das quirlige Leben auf der Halbinsel mit seinen Bewohnern: rund 28 000 Briten - und rund 200 Berberaffen.

Und während die Makaken oben auf dem Fels die Touristen ärgern, patrouillieren in seinem Inneren britische Soldaten. Rund 56 Kilometer Straßen und Wege hat das Militär durch sein Inneres gegraben. Nur ein kleiner Teil ist heute offiziell zu sehen, zeigt aber, wie sich die wehrhafte Halbinsel gegen ihre Feinde wappnet und dies noch heute tut. The Rock, wie Gibraltar genannt wird, hatte England im Jahr 1704 Spanien entrissen. Der Außenposten Englands an der Straße von Gibraltar hatte viele Anfeindungen zu überstehen, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, als Hitler mit der "Operation Felix" die Halbinsel einnehmen wollte, aber an der fehlenden Mitwirkung Spaniens letztlich scheiterte.

Doch auch heute ist die Grenze stark gesichert. Denn Gibraltar gehört nicht zum Schengener Abkommen, das Gebiet ist steuerfrei und damit interessant für Geldanleger - und Schmuggler zugleich. Hinzu kommen Grenzstreitigkeiten mit Spanien. Immer wieder gibt es längere Wartezeiten an den Übergängen, weil Spanien - nach Ansicht der Gibraltarer - mal wieder versucht, ihnen das Leben schwer zu machen. Die britische Besetzung ist auch heute, 300 Jahre später, der Regierung im fernen Madrid noch immer ein Dorn im Auge.

Dieser Film porträtiert das Leben auf der Halbinsel und zeigt die britischen Besonderheiten dieses winzigen Außenposten Englands: wenn beispielsweise die Royal Gibraltar Police mal wieder spanische Fischer verjagt, weil sie auf britischem Gebiet fischen. Oder wenn die Männer der "Gibraltar Re-Enactment Society" in historischen Uniformen durch die Stadt defilieren, um zu demonstrieren, wie stolz sie auf ihre kleine Welt sind. Die Kamera wirft auch einen Blick in die Unterwelt des Felsens: sowohl in die künstlich angelegten endlos langen Gänge, die für das Militär gebuddelt wurden, als auch in eine von rund 250 Tropfsteinhöhlen Gibraltars. Die prächtige "Lower Saint Michaels Cave" ist eine Herausforderung für jeden Besucher.

Auch Gibraltars Flughafen darf nicht fehlen. Das britische Militär, noch immer Eigner des Airport, gewährte dem ZDF-Team einen Einblick in den Alltag am Tower. Die Fluglotsen sind zugleich die Schrankenwärter. Gemeinsam mit der Polizei müssen sie ständig auf der Hut sein, dass sich auf der Startbahn gerade kein Auto-Stau bildet - oder ein Tourist meint, auf die Startbahn abbiegen zu müssen.

Einblicke in die wohl ungewöhnlichste britische Kolonie. Nach Meinung seiner Bewohner wird sie existieren, bis der letzte Berberaffe den Felsen von Gibraltar verlassen hat. Da sich die Primaten bester Gesundheit erfreuen, blicken die Briten ihrem Schicksal allerdings cool entgegen: mit Abwarten und Teetrinken.


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12:29
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

SCHWEIZWEIT: Perfekt im Fluss

Rudern im Einklang

Film von Raphaëlle Aellig

Ganzen Text anzeigenFlüssig und harmonisch übers Wasser gleiten: das Ziel aller Ruderer. Perfekt im Fluss ist, wer den optimalen Bewegungsablauf findet. Und mit sich, der Natur und dem Team im Einklang ist.

Rudern ist anspruchsvoll. Nicht nur körperlich sondern auch mental. Der ...

Text zuklappenFlüssig und harmonisch übers Wasser gleiten: das Ziel aller Ruderer. Perfekt im Fluss ist, wer den optimalen Bewegungsablauf findet. Und mit sich, der Natur und dem Team im Einklang ist.

Rudern ist anspruchsvoll. Nicht nur körperlich sondern auch mental. Der Rudersport ist eine wahre Lebensschule, in der die Ruderer lernen sich auf eines zu konzentrieren: Den perfekten gemeinsamen Schlag, damit das Boot immer schneller durch das Wasser gleitet.

"Gute Ruderer sind in erster Linie auch geistig wache Menschen. Die Harmonie einer Mannschaft ist keine reine Frage der Muskelkraft - auch die Herzen und Seelen der Team-Mitglieder müssen im Einklang sein", meint Georges Pocock, Ruderer und Boots-Designer.

Technisch ist der Rudersport sehr anspruchsvoll und hart, weil man auch im tiefsten Winter aufs Wasser muss. Oft steht man um fünf oder sechs Uhr in der Früh auf, um die stille Morgenzeit zu nutzen. Genf hat gleich zwei Trümpfe für Ruderer im Ärmel: Einerseits die Rhone, wo sich die Wettkämpfer mitten in der Stadt in erstaunlich natürlicher Umgebung messen können und andererseits den See, auf dem sich Ruderer aller Stufen möglichst abseits der Motorschifffahrt treffen.

Alle im selben Boot - dieser Ausdruck trifft wohl selten so treffend zu wie im Rudersport. Jede Bewegung muss übereinstimmen mit denjenigen der anderen Teammitglieder. Das beginnt schon beim Einstieg ins Boot und erst recht bei der Suche nach dem perfekten Schlag. Jener perfekt übereinstimmenden Bewegung, die das Boot über das Wasser fliegen zu lassen scheint. Alle im gleichen Atemzug, die Zeit eines Ruderschlages als Fragment der Ewigkeit.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15

Die Welt der Vulkane

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit")

Moderation: Max Moor

Ganzen Text anzeigenVulkane lassen Menschen immer wieder überwältigt staunen, aber sie machen natürlich auch Angst. Dieter Moor erzählt mit beeindruckenden Bildern von der faszinierenden Welt der Vulkane.

Vulkanausbrüche haben immer wieder zu Katastrophen geführt, die sich tief in ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenVulkane lassen Menschen immer wieder überwältigt staunen, aber sie machen natürlich auch Angst. Dieter Moor erzählt mit beeindruckenden Bildern von der faszinierenden Welt der Vulkane.

Vulkanausbrüche haben immer wieder zu Katastrophen geführt, die sich tief in das kollektive Gedächtnis der Menschheit gebrannt haben. Der Film besucht die deutsche Eifel, Pompeji, die russische Kamtschatka, die äolischen Inseln, Island und Neuseeland.

Deutschlands aktivste Vulkanregion ist die Eifel. Die gewaltigste Eruption der jüngeren Erdgeschichte ereignete sich dort vor 13.000 Jahren am Laacher See. Weite Teile Mitteleuropas waren damals durch einen dichten Ascheregen verdunkelt.

Das Museum Lava-Dome in Mendig ist Ausgangspunkt für Dieter Moors Erzählung. Die filmische Reise führt dabei nach Hawaii zum Kilauea, dessen Lavastrom seit 1983 ununterbrochen fließt. Weitere Ziele sind Pompeji zu Füßen des Vesuv sowie die äolischen Inseln mit dem Namensgeber aller Vulkane, Vulcano, und dem Stromboli.

Die russische Halbinsel Kamtschatka ist ein Eldorado für Vulkanforscher. 168 Vulkane, unzählige Geysire und Schwefelseen markieren hier nur den sichtbarsten Rahmen für ein Phänomen, das Geowissenschaftler als das Herz des "Pacific Ring of Fire" deuten. Erdbeben und Vulkaneruptionen erschüttern die 1.200 Kilometer lange Halbinsel im Wochenrhythmus.

Auf Island stoßen die eurasische und die nordamerikanische Erdplatte aufeinander. Noch immer driften Europa und Amerika um etwa zwei Zentimeter pro Jahr auseinander.

Dieter Moor berichtet auch vom Vulkanmassiv Tongariro auf Neuseeland. Am 23. September 1995 entlud sich der Druck unter dem Kratersee von Ruapehu im größten Ausbruch des letzten Jahrhunderts. Für den Tuwharetoa Stamm ist der Tongariro ein heiliger Berg. Um zu verhindern, dass er in private Hände fällt, schenkten sie 1887 den Berg der Regierung von Neuseeland - mit der Maßgabe, ihn für alle Menschen zu schützen.


(ARD/SWR)


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14:00

Reisen in ferne Welten: Java

Vulkaninsel zwischen Mythos und Moderne

Film von Ute Werner

Ganzen Text anzeigen"Die Milchstraße des Meeres" wird Indonesien genannt - mehr als 18.000 Inseln sprenkeln den Indischen Ozean. Sie sind Teil des "Rings aus Feuer" mit etwa 150 aktiven Vulkanen.

Die Menschen profitieren von der fruchtbaren Erde an den Hängen der Feuerberge, ...
(ARD/SR)

Text zuklappen"Die Milchstraße des Meeres" wird Indonesien genannt - mehr als 18.000 Inseln sprenkeln den Indischen Ozean. Sie sind Teil des "Rings aus Feuer" mit etwa 150 aktiven Vulkanen.

Die Menschen profitieren von der fruchtbaren Erde an den Hängen der Feuerberge, andererseits leben sie in ständiger Gefahr durch Ausbrüche und Erdbeben. Der Film führt von Zentraljava nach Ostjava und weiter auf die Nachbarinsel Madura.

Java ist die zentrale Insel des indonesischen Archipels, hier liegt auch die Hauptstadt Jakarta. Rund 30 Vulkane gibt es auf Java, die ertragreichen Vulkanascheböden ernähren ca. 122 Mio. Menschen, das sind rund 60% der gesamtindonesischen Bevölkerung. Ihre Kultur ist äußerst komplex - auf Java stehen einige der größten und ältesten buddhistischen und hinduistischen Tempelanlagen Südostasiens. Alte Königreiche und die Kolonialzeit haben ihre Spuren hinterlassen. Um die Gefahren zu bannen, die vom heiligen Vulkan Merapi und vom Meer ausgehen, haben die Menschen Mythen ersonnen. Heute ist die Republik Indonesien ein islamisches Land, doch die alten Glaubensinhalte leben weiter.


(ARD/SR)


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14:45

Chiles wilder Süden (1/2)

Die Fjorde der Siedler

Film von Catherina Mareile Gilles

Ganzen Text anzeigenLandschaften von unvergleichlicher Schönheit und Ursprünglichkeit erwarten Reisende in Chiles wildem Süden, dem untersten Zipfel des Landes - südlicher findet man nur noch das arktische Eis.

Viele, die einmal hierher kamen, blieben. Seit der Portugiese Hernando ...
(ARD/HR)

Text zuklappenLandschaften von unvergleichlicher Schönheit und Ursprünglichkeit erwarten Reisende in Chiles wildem Süden, dem untersten Zipfel des Landes - südlicher findet man nur noch das arktische Eis.

Viele, die einmal hierher kamen, blieben. Seit der Portugiese Hernando Magellan 1520 als erster Europäer die Meerenge durchsegelte, die nach ihm benannt werden sollte, zieht es Abenteurer und Handelsleute in die windumtoste Region.

Der südlichsten Metropole an der Magellanstraße, Punta Arenas, verhalfen sie mit Schafzucht zu Ruhm und Reichtum. Die Inschriften auf den schneeweißen Gräbern und Mausoleen des prächtigen Friedhofs der Stadt zeugen von kroatischen, französischen, deutschen und anderen europäischen Einwanderern.

Dem Pioniergeist dieser Siedler folgt der Film auf der Reise in die entlegensten Gebiete Patagoniens, von denen viele wie damals nur auf dem Wasserweg zu erreichen sind. Inmitten einer zerklüfteten Inselwelt und den gewaltigen Eismassen einer der größten Kontinentaleisflächen der Welt führt ein einziger Landweg in Chiles Süden: die Carretera Austral. Sie verläuft quer durch den gemäßigten Regenwald, mit seinen gewaltigen Farnen und den riesigen Blättern der Nalca-Pflanze. Dazwischen, mitten im dichtesten Urwald, den die Siedler gegen alle natürlichen Widerstände urbar machten, eine Handvoll spitzgiebeliger Holzhäuser in typisch deutscher Bauweise. Sie sind Zeugnisse einer der jüngeren Pioniertaten in Chiles wildem Süden, der Gründung des Dorfes "Puyuhuapi". 75 Jahre ist es her, dass vier Sudetendeutsche den abgelegenen Fjord zu ihrer Heimat erklärten.

Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt lockt bis heute Siedler ins Land - fasziniert von einer Landschaft zwischen schneebedeckten Gipfeln und inselreichen Fjorden. Die Natur ist, nicht nur in Form von verheerenden Erdbeben und Vulkanausbrüchen, allgegenwärtig. Wir begegnen Buckelwalen, die in der Magellanstraße Krill und Fisch in rauen Mengen fangen, Kondoren, Kormoranen, Seelöwen und einer einmalig artenreichen Unterwasserwelt. Ihr haben sich Vertreter der jüngsten Generation von Einwanderern verschrieben: europäische Meeresbiologen, die alles daran setzen, die unvergleichliche Vielfalt der Natur in Chiles wildem Süden zu erhalten.


(ARD/HR)


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15:30

Chiles wilder Süden (2/2)

Die Vulkane der Mapuche

Film von Diana Seiler

Ganzen Text anzeigenChile ist das Land der Vulkane. 2.000 gibt es hier - aufgereiht wie an einer Perlenkette. Einer davon ist der Vulkan Villarrica, in dem es wieder zu brodeln beginnt.

Chiles Ureinwohner, die Mapuche, suchen auch heute noch mit Hilfe uralter Rituale die Geister in den ...
(ARD/HR)

Text zuklappenChile ist das Land der Vulkane. 2.000 gibt es hier - aufgereiht wie an einer Perlenkette. Einer davon ist der Vulkan Villarrica, in dem es wieder zu brodeln beginnt.

Chiles Ureinwohner, die Mapuche, suchen auch heute noch mit Hilfe uralter Rituale die Geister in den Vulkanen zu beschwören. Diana Seiler ist es gelungen, die scheuen Ureinwohner in ihrem alltäglichen Leben und bei ihren Ritualen zu begleiten.

Der Film zeigt, dass die Lava im Vulkan Villarrica wieder begonnen hat aufzusteigen. Am Fuße des brodelnden Berges liegt noch friedlich der Nationalpark Villarrica. Ganz besondere Bäume gibt es hier: die Araukarien. Die Chilenen sind so stolz auf diese Koniferen, dass sie sogar die gesamte Region danach benannt haben: Araukanien. Hier sind auch viele Vögel zu Hause wie Taguas, Avutardas und Hualas.

Wenn der Villarica ausbrechen sollte, wären diese einzigartige Natur und auch die Menschen, die am Villarrica-See leben, gefährdet. Der Aufstieg auf den Vulkan zeigt die Spuren der letzten Ausbrüche. Sie lassen erahnen, welche Gewalten hier herrschen können.


(ARD/HR)


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16:14
VPS 16:15

Costa Rica

Naturparadies im Schatten der Vulkane

Film von Julia Leiendecker

Ganzen Text anzeigenCosta Rica - mehr als ein Fünftel seiner Landesoberfläche steht unter Naturschutz. Dampfende Regenwälder, aktive Vulkane, weite Savannen und kilometerlange Strände - ein Naturparadies.

Auf der Reise durch das Land zeigt der Film Naturreservate, brodelnde Vulkane ...
(ARD/SR)

Text zuklappenCosta Rica - mehr als ein Fünftel seiner Landesoberfläche steht unter Naturschutz. Dampfende Regenwälder, aktive Vulkane, weite Savannen und kilometerlange Strände - ein Naturparadies.

Auf der Reise durch das Land zeigt der Film Naturreservate, brodelnde Vulkane und seltene Tierarten. Gezeigt wird auch das Leben der Malekus, die ihre indianischen Wurzeln und Traditionen noch immer pflegen und das der Arbeiter im Hochland bei der Kaffeeernte.

Umweltschutz war in Costa Rica schon in den frühen 1970ern ein Thema. Das kleine Land gilt als vorbildliches Modell für ökologiebewusstes Leben. Daneben ist es eine der friedlichsten Demokratien auf dem Kontinent. Hier wurde das Militär schon vor über 50 Jahren abgeschafft. Das gesparte Geld fließt in das Gesundheitswesen und in umfassende soziale Reformen.


(ARD/SR)


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16:59
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hawaii - Paradies der Wale und Vulkane

Film von Daniel Opitz

Ganzen Text anzeigenDie Natur scheint Hawaii, die abgelegene Inselkette im Pazifik, mit ihren schönsten "Erfindungen" geradezu überschüttet zu haben.

Der Film führt in die Welt der Riesenwellen, taucht ein in die bizarre Unterwasserwelt der Vulkaninseln, zu Schiffswracks und Haien, ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDie Natur scheint Hawaii, die abgelegene Inselkette im Pazifik, mit ihren schönsten "Erfindungen" geradezu überschüttet zu haben.

Der Film führt in die Welt der Riesenwellen, taucht ein in die bizarre Unterwasserwelt der Vulkaninseln, zu Schiffswracks und Haien, Buckelwalen und Delfinen. Beeindruckende Flugaufnahmen zeigen Hawaii abseits von Massentourismus, Waikiki und Hotelburgen.

Jedes Jahr kommen Buckelwale in die geschützten Gewässer von Hawaii, um sich hier zu paaren und um ihre Jungen zur Welt zu bringen. Riesige Mantarochen, Meeresschildkröten und Tigerhaie ziehen durch das glasklare Wasser. Wellen bestimmen die Form, den Rhythmus und die Stimmung an den Küsten Hawaiis - das Meer gehört hier zum täglichen Leben dazu. Das besondere Lebensgefühl und die einzigartige Natur Hawaiis, faszinieren den Kieler Daniel Opitz seit mehr als zehn Jahren. Aus der Begeisterung für Wale und Delfine wurde die Lebensaufgabe, ihnen zu folgen und über sie zu berichten.

Die Beziehung von Mensch und Natur steht stets im Mittelpunkt des Interesses von Filmemacher Daniel Opitz. Zwei Jahre lang weicht er einem Team von Walforschern nicht von der Seite und begleitet sie, bei ihrer unermüdlichen Arbeit, dem Rätsel der Gesänge der Buckelwale ein kleines Stück näher zu kommen.


(ARD/NDR)


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17:43
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

mare TV

Englands Sommerfrische - Die Isle of Wight

Film von Michael McGlinn

Ganzen Text anzeigenVor der Südküste Großbritanniens liegt ein kleines Paradies - mit tiefblauem Wasser, feinen Sandstränden und milden Temperaturen: Die Isle of Wight - das "Florida Englands".

Doch das Paradies bröckelt. Wind und Wellen nagen ständig an den Klippen. Und bereiten ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenVor der Südküste Großbritanniens liegt ein kleines Paradies - mit tiefblauem Wasser, feinen Sandstränden und milden Temperaturen: Die Isle of Wight - das "Florida Englands".

Doch das Paradies bröckelt. Wind und Wellen nagen ständig an den Klippen. Und bereiten auch dem "Blackgang Chine" Probleme. Der berühmte Vergnügungspark steht am Abgrund, immer wieder müssen Chef Simon Dabells und seine Mitarbeiter die Fahrgeschäfte verlegen.

"Wir sind die ganze Zeit auf der Hut", meint Dabells, "wir haben schon viel zu viele Karussells verloren".

Für Dr. Steve Sweetman ist die Steilküste ein Segen. Er ist einer der erfolgreichsten Fossiliensammler aller Zeiten. In gerade einmal vier Jahren hat Sweetman 48 Saurier-Arten auf der Isle of Wight entdeckt, alle waren bis dahin völlig unbekannt. Sein Erfolgsrezept: er sammelt nur mikroskopisch kleine Fossilien. Körnchen für Körnchen untersucht er sein Material. Das Freilegen von Riesensaurier-Skelette überlässt er gerne seinen Kollegen.

Im ehemaligen Nobelbadeort Ventnor versucht man, an die alten, glanzvollen Zeiten anzuknüpfen. Doch seit ein paar Jahren kommt aus den Untiefen des Ärmelkanals fauliger, stinkender Seetang ins Hafenbecken. Alle Hoffnungen der Bewohner ruhen nun auf Simon Wearing und seinem Anti-Seetang-Boot. "Zwölf Monate haben wir daran getüftelt", sagt Wearing stolz, nun steht die Jungfernfahrt bevor.

Auf der anderen Seite der Insel, an der Solent-Meerenge, brausen Ken Beken und Peter Marsden mit ihren Motorbooten über die Wellen. Die beiden Fotografen kennen nur ein Motiv: Segelyachten! Jährlich wächst ihr Fotoarchiv um rund 50.000 Bilder. Nah dran sein am Geschehen - das wollte schon Kens Urgroßvater, Alfred Edward Beken, Gründervater des Unternehmens. Heute gilt "Beken of Cowes" weltweit als Inbegriff der Segelfotografie.


(ARD/NDR)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigenSchöne neue Gentechnik
Die Genschere CRISPR

DITIB und Islam
Kritik am islamischen Religionsunterricht in Hessen

Kartoffelverschwendung en masse
Der Weg vom Feld auf den Teller

Hawkings Nano-Raumschiff
Per Laser in den ...

Text zuklappenSchöne neue Gentechnik
Die Genschere CRISPR

DITIB und Islam
Kritik am islamischen Religionsunterricht in Hessen

Kartoffelverschwendung en masse
Der Weg vom Feld auf den Teller

Hawkings Nano-Raumschiff
Per Laser in den Weltraum

Alles geheim?
Schutz von Unternehmens-Know-How oder Skandalvertuschung?


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenGrundeinkommen in der Schweiz
Ein Gespräch mit dem Soziologen Sascha Liebermann

1. Todestag von Günter Grass
Vor einem Jahr starb der Schriftsteller

Der Terror geschlossener Systeme
Es kann überall passieren

Benjamin von ...

Text zuklappenGrundeinkommen in der Schweiz
Ein Gespräch mit dem Soziologen Sascha Liebermann

1. Todestag von Günter Grass
Vor einem Jahr starb der Schriftsteller

Der Terror geschlossener Systeme
Es kann überall passieren

Benjamin von Stuckrad-Barre
"Panikherz"

James-Simon-Galerie
Richtfest mit Verzögerung

Fotografin Erika Rabau gestorben
"Lady im Lederoutfit" lichtete mehr als 40 Jahre die Stars der Berlinale ab


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Geheimnis der Gene

Unsere Evolution (1/2)

Woher wir kommen

Film von Susannah Ward

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Erde ist im steten Wandel. Alle Lebewesen sind so gezwungen, sich ständig anzupassen. So auch der Mensch. Er entwickelte sich im Laufe von Jahrtausenden zu einer "überlegenen" Spezies.

Die Dokumentation zeigt wichtige Stationen in der Evolution des Menschen und ...

Text zuklappenDie Erde ist im steten Wandel. Alle Lebewesen sind so gezwungen, sich ständig anzupassen. So auch der Mensch. Er entwickelte sich im Laufe von Jahrtausenden zu einer "überlegenen" Spezies.

Die Dokumentation zeigt wichtige Stationen in der Evolution des Menschen und erklärt, welche Gen-Mutationen uns vom Urmenschen hin zum modernen Homo Sapiens entwickelt haben.

Die Idee des kontinuierlichen Wandels in Form von Anpassung und Entwicklung stammt von Charles Darwin. Es dauerte danach über 100 Jahre bis die Wissenschaft die Struktur des menschlichen Erbgut, das humane Genom, entschlüsselt hatte. Ganz allmählich beginnen wir zu verstehen, wie Vererbung funktioniert. Und das ist der Schlüssel, um nachzuvollziehen, wie Evolution funktioniert. Denn erst der Vergleich der menschlichen DNA aus Vergangenheit und Gegenwart zeigt den Wissenschaftlern, wie eine sich ständig verändernde Umwelt den Menschen zwang und immer noch zwingt, sich anzupassen und zu verändern. Dabei spielt die Mutation eine entscheidende Rolle in der Evolution.

Im Gegensatz zu unseren nächsten tierischen Verwandten, den Menschenaffen, ist die menschliche Haut nackt - und sie schwitzt. Dies war ausschlaggebend dafür, den Menschen zu einem überlegenen Jäger zu machen: Durch den Schweiß kann der Mensch über lange Distanzen laufen und den Körper dabei kühlen - ein enormer evolutionärer Vorteil.

Gleichzeitig machte eine weitere Genmutation das Leben der Menschen erträglicher: Die Haut wurde dunkler - als Schutz gegen die Sonne. Aber der frühe Mensch blieb nicht in Afrika. Veränderungen in der Umgebung zwangen einige, nach Norden zu ziehen. Dunkle Haut wurde zu einem Nachteil, denn sie kann nur wenig Vitamin D aufnehmen, das lebenswichtig für den Menschen ist. Die Menschen nördlich von Afrika durchliefen dadurch eine große natürliche Selektion - Menschen mit hellerer Haut überlebten.

Eine besondere Genmutation erlaubte dem Menschen schließlich, Stärke zu verdauen. Dadurch konnte er sich von mehr Pflanzenarten ernähren und schließlich auch Ackerbau betreiben. Das Gehirn wurde regelmäßig und ausreichend mit Nahrung versorgt, so dass es sich im Laufe der Zeit um das Dreifache vergrößerte.


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21:00
VPS 21:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Geheimnis der Gene

Unsere Evolution (2/2)

Wohin wir gehen

Film von Susannah Ward

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenJüngste Studien zeigen, dass mindestens 7 Prozent des menschlichen Genoms in den letzten 5000 Jahren Veränderungen unterworfen war. Doch die natürliche Selektion wird beeinflusst:

Es sterben nicht mehr viele Babys und Kinder in jungen Jahren. Menschen mit ...

Text zuklappenJüngste Studien zeigen, dass mindestens 7 Prozent des menschlichen Genoms in den letzten 5000 Jahren Veränderungen unterworfen war. Doch die natürliche Selektion wird beeinflusst:

Es sterben nicht mehr viele Babys und Kinder in jungen Jahren. Menschen mit Genfehlern, die einst tödlich waren, können heute leben und Kinder haben. Keine andere Spezies auf dem Planeten hat ihr eigenes Schicksal so sehr in die Hand genommen wie der Mensch.

Die Idee des kontinuierlichen Wandels in Form von Anpassung und Entwicklung stammt von Charles Darwin. Es dauerte danach über 100 Jahre bis die Wissenschaft die Struktur des menschlichen Erbguts, das humane Genom, entschlüsselt hatte. Doch das war erst der Anfang. Gerade beginnen Wissenschaftler in die natürliche Evolution des Menschen einzugreifen: Im April 2015 gaben chinesische Wissenschaftler bekannt, Erbgut in menschlichen Embryos verändert zu haben.

Visionäre wie Juan Enriquez glauben, dass wir nun das genetische Know-how haben, um die menschliche Spezies von Grund auf neu zu formen.

Genetik-Professor Tim Spector zeigt in Zwillingsstudien, wie sich identische Gene im Laufe eines Lebens durch Umwelteinflüsse verändern können.

Der vielfach ausgezeichnete Genetiker George Church von der Harvard University zeigt, wie wir mithilfe synthetischer Biologie unsere Abwehrkräfte gegen Viren stärken, unsere Intelligenz und unser Gedächtnis verbessern und unsere Lebensdauer verlängern können.

Und am University College in London spezialisiert sich Alexander Seifalian darauf, menschliche Ersatzorgane und Körperteile zu züchten.


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gibraltar - im Dienst der Krone

Film von Michael Petsch

Ganzen Text anzeigenAn der Südspitze Spaniens fühlt man sich plötzlich wie in England: Gibraltar, kleinste Kolonie Großbritanniens mit Bobbys, roten Telefonzellen und dem ungewöhnlichsten Flughafen der Welt.

Nur hier kreuzt eine Hauptstraße die Startbahn. Anders geht es nicht, denn ...

Text zuklappenAn der Südspitze Spaniens fühlt man sich plötzlich wie in England: Gibraltar, kleinste Kolonie Großbritanniens mit Bobbys, roten Telefonzellen und dem ungewöhnlichsten Flughafen der Welt.

Nur hier kreuzt eine Hauptstraße die Startbahn. Anders geht es nicht, denn Gibraltar misst nur 6,5 Quadratkilometer. Der Film porträtiert das quirlige Leben auf der Halbinsel mit seinen Bewohnern: rund 28 000 Briten - und rund 200 Berberaffen.

Und während die Makaken oben auf dem Fels die Touristen ärgern, patrouillieren in seinem Inneren britische Soldaten. Rund 56 Kilometer Straßen und Wege hat das Militär durch sein Inneres gegraben. Nur ein kleiner Teil ist heute offiziell zu sehen, zeigt aber, wie sich die wehrhafte Halbinsel gegen ihre Feinde wappnet und dies noch heute tut. The Rock, wie Gibraltar genannt wird, hatte England im Jahr 1704 Spanien entrissen. Der Außenposten Englands an der Straße von Gibraltar hatte viele Anfeindungen zu überstehen, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, als Hitler mit der "Operation Felix" die Halbinsel einnehmen wollte, aber an der fehlenden Mitwirkung Spaniens letztlich scheiterte.

Doch auch heute ist die Grenze stark gesichert. Denn Gibraltar gehört nicht zum Schengener Abkommen, das Gebiet ist steuerfrei und damit interessant für Geldanleger - und Schmuggler zugleich. Hinzu kommen Grenzstreitigkeiten mit Spanien. Immer wieder gibt es längere Wartezeiten an den Übergängen, weil Spanien - nach Ansicht der Gibraltarer - mal wieder versucht, ihnen das Leben schwer zu machen. Die britische Besetzung ist auch heute, 300 Jahre später, der Regierung im fernen Madrid noch immer ein Dorn im Auge.

Dieser Film porträtiert das Leben auf der Halbinsel und zeigt die britischen Besonderheiten dieses winzigen Außenposten Englands: wenn beispielsweise die Royal Gibraltar Police mal wieder spanische Fischer verjagt, weil sie auf britischem Gebiet fischen. Oder wenn die Männer der "Gibraltar Re-Enactment Society" in historischen Uniformen durch die Stadt defilieren, um zu demonstrieren, wie stolz sie auf ihre kleine Welt sind. Die Kamera wirft auch einen Blick in die Unterwelt des Felsens: sowohl in die künstlich angelegten endlos langen Gänge, die für das Militär gebuddelt wurden, als auch in eine von rund 250 Tropfsteinhöhlen Gibraltars. Die prächtige "Lower Saint Michaels Cave" ist eine Herausforderung für jeden Besucher.

Auch Gibraltars Flughafen darf nicht fehlen. Das britische Militär, noch immer Eigner des Airport, gewährte dem ZDF-Team einen Einblick in den Alltag am Tower. Die Fluglotsen sind zugleich die Schrankenwärter. Gemeinsam mit der Polizei müssen sie ständig auf der Hut sein, dass sich auf der Startbahn gerade kein Auto-Stau bildet - oder ein Tourist meint, auf die Startbahn abbiegen zu müssen.

Einblicke in die wohl ungewöhnlichste britische Kolonie. Nach Meinung seiner Bewohner wird sie existieren, bis der letzte Berberaffe den Felsen von Gibraltar verlassen hat. Da sich die Primaten bester Gesundheit erfreuen, blicken die Briten ihrem Schicksal allerdings cool entgegen: mit Abwarten und Teetrinken.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

2 Tage Paris

(Deux jours à Paris)

Spielfilm, Frankreich/Deutschland 2007

Darsteller:
MarionJulie Delpy
JackAdam Goldberg
LukasDaniel Brühl
Marions Mutter AnnaMarie Pillet
Marions Vater JeannotAlbert Delpy
u.a.
Regie: Julie Delpy
Länge: 95 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Französin Marion und ihr amerikanischer Freund Jack wollen ihrer kriselnden Beziehung im Urlaub neuen Schwung geben. Ein Zwischenstopp in Paris wird für sie zur Zerreißprobe.

Julie Delpy wirkte 2004 bereits am Drehbuch zu Richard Linklaters "Before Sunset" mit. ...
(ARD)

Text zuklappenDie Französin Marion und ihr amerikanischer Freund Jack wollen ihrer kriselnden Beziehung im Urlaub neuen Schwung geben. Ein Zwischenstopp in Paris wird für sie zur Zerreißprobe.

Julie Delpy wirkte 2004 bereits am Drehbuch zu Richard Linklaters "Before Sunset" mit. "2 Tage Paris" ist ihr Debüt als Autorenfilmerin. Bei seiner Weltpremiere im "Panorama" der Berliner Filmfestspiele wurde der Film vom Publikum euphorisch gefeiert.

Den Urlaub haben sie in Venedig verbracht - leider weniger romantisch als erhofft. Auf dem Rückweg legen die beiden einen zweitägigen Halt in Paris ein. Hier will Marion ihre Eltern besuchen und ihre Katze abholen. Während seine Freundin sich in ihrer Heimatstadt wohlfühlt wie ein Fisch im Wasser, kann der leicht neurotische New Yorker Jack sich mit der ungewohnten Umgebung und der Lebensart der Franzosen überhaupt nicht anfreunden.

Ständig wird er, der kaum ein Wort Französisch versteht, mit Marions Ex-Liebhabern konfrontiert, die unverhohlen mit ihr flirten - was der ohnehin auf der Kippe stehenden Beziehung nicht unbedingt förderlich ist. Hinzu kommt die angeborene Impulsivität der Französin: Marion legt sich nicht nur mit rassistischen Taxifahrern an und treibt bösen Schabernack mit konservativen US-Touristen, sie beschimpft in einem Restaurant auch lautstark einen aufdringlichen Verflossenen als Pädophilen.

Zu allem Überfluss muss der arme Jack sich fortwährend von Marions exzentrischem Vater wegen seiner amerikanischen "Kulturlosigkeit" aufs Korn nehmen lassen. Als Jack auf Marions Handy eine obszöne SMS von einem ihrer Ex-Freunde entdeckt, platzt ihm endgültig der Kragen: Er lässt seine Freundin sitzen und zieht, ebenso wie Marion, auf eigene Faust durch die fremde, ihn befremdende Metropole - bis es nach einer Reihe merkwürdiger Zwischenfälle und kurioser Begegnungen, unter anderem mit einen höchst bizarren Deutschen, doch noch zu einer Versöhnung kommt.


(ARD)


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0:01
VPS 00:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Lasst die Sau raus!

Film von Ulrike Licht und Svenja Weber

Ganzen Text anzeigenEssen macht satt und glücklich. Doch wissen wir immer, was wir essen? Es kommt viel Schweinefleisch auf den Tisch, das ist meist billig und aus Mastbetrieben - gibt es Alternativen?

Immer mehr Menschen wollen kein industriell hergestelltes Fleisch mehr. Sie finden ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenEssen macht satt und glücklich. Doch wissen wir immer, was wir essen? Es kommt viel Schweinefleisch auf den Tisch, das ist meist billig und aus Mastbetrieben - gibt es Alternativen?

Immer mehr Menschen wollen kein industriell hergestelltes Fleisch mehr. Sie finden ihre Lieferanten zum Beispiel in Brandenburg. Hier leben Bauern, die Schweine züchten und ihre Tiere wieder an die Luft lassen. Um sie und ihre Produktion geht es in dem Film.

Einer dieser Bauern ist Jan Bartholdy. Er lebt mit seiner Familie auf dem Gelände eines alten Rittergutes im Landkreis Oberhavel. Er züchtet die alten, robusten Rassen wie Duroks, Bunte Bentheimer und Wollschweine. Er ist überzeugt: Schweine brauchen keinen Stall, sie brauchen frische Luft und viel Platz zum Suhlen. Schweine brauchen Freiheit! Jan Bartholdy verkauft die Produkte seiner Schweine nicht nur jede Woche in der "Markthalle Neun" in Berlin Kreuzberg, sondern auch direkt an Gastronomen.

Biobauer Bernd Schulz aus dem Fläming ist ein alter Hase im Freiland-Schweine-Geschäft. Seit 1996 hält er seine Sauen und Ferkel auf einer über 33 ha großen Freilandanlage, wo die Tiere rund um die Uhr mitten in der Natur leben und sich, wenn sie wollen, in kleine Hütten zurückziehen können.

Der Berliner Dennis Buchmann hatte vor einigen Jahren eine clevere Vermarktungsidee und gründete mit Bernd Schulz das Projekt "Meine kleine Farm". Online können sich die Kunden Bilder von den Schweinen ansehen und erfahren, wann das Tier geschlachtet wird. Wer Appetit darauf hat, kann sich dann auch die "Wurst mit Gesicht" kaufen - auf jeder Verpackung prangt das Gesicht des Schweines, welches dafür geschlachtet wurde. Die "Wurst mit Gesicht" zeigt den Käufern, woher das Produkt kommt - das ist das Geheimnis des Erfolgs.

Auch Bauer Daniel Kaluza aus dem Havelland führt einen besonderen Bauernhof - den Demeterhof Neuwerder. Der gehört dem Stahlbauunternehmen Alfred Rexroth GmbH aus Berlin, das damit eine besondere Stadt-Land-Beziehung für seine Mitarbeiter herstellt. Seit zwei Jahren werden hier auch Sattelschweine in Freilandhaltung gezüchtet.

Eine Reportage über glückliche Schweine, gutes Essen und die Macht der Konsumenten.


(ARD/RBB)


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0:31
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:00
VPS 00:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenBanken: Risiken höher gewichten
Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ fordert Schluss mit dem Kleinrechnen von Risiken

Krank durch Mobbing
- und der Weg zurück

Nestlé wegen Mobbings vor Gericht
Ehemalige Nestlé-Kaderfrau wirft ihrem ...

Text zuklappenBanken: Risiken höher gewichten
Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ fordert Schluss mit dem Kleinrechnen von Risiken

Krank durch Mobbing
- und der Weg zurück

Nestlé wegen Mobbings vor Gericht
Ehemalige Nestlé-Kaderfrau wirft ihrem früheren Arbeitgeber Mobbing vor und hat auf Schadenersatz geklagt

Acron: Hochfliegende US-Pläne
Schweizer Unternehmen baut in Atlanta ein Luxushotel für rund 53 Millionen Dollar


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1:27
VPS 01:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Geheimnis der Gene

Unsere Evolution (1/2)

Woher wir kommen

Film von Susannah Ward

Ganzen Text anzeigenDie Erde ist im steten Wandel. Alle Lebewesen sind so gezwungen, sich ständig anzupassen. So auch der Mensch. Er entwickelte sich im Laufe von Jahrtausenden zu einer "überlegenen" Spezies.

Die Dokumentation zeigt wichtige Stationen in der Evolution des Menschen und ...

Text zuklappenDie Erde ist im steten Wandel. Alle Lebewesen sind so gezwungen, sich ständig anzupassen. So auch der Mensch. Er entwickelte sich im Laufe von Jahrtausenden zu einer "überlegenen" Spezies.

Die Dokumentation zeigt wichtige Stationen in der Evolution des Menschen und erklärt, welche Gen-Mutationen uns vom Urmenschen hin zum modernen Homo Sapiens entwickelt haben.

Die Idee des kontinuierlichen Wandels in Form von Anpassung und Entwicklung stammt von Charles Darwin. Es dauerte danach über 100 Jahre bis die Wissenschaft die Struktur des menschlichen Erbgut, das humane Genom, entschlüsselt hatte. Ganz allmählich beginnen wir zu verstehen, wie Vererbung funktioniert. Und das ist der Schlüssel, um nachzuvollziehen, wie Evolution funktioniert. Denn erst der Vergleich der menschlichen DNA aus Vergangenheit und Gegenwart zeigt den Wissenschaftlern, wie eine sich ständig verändernde Umwelt den Menschen zwang und immer noch zwingt, sich anzupassen und zu verändern. Dabei spielt die Mutation eine entscheidende Rolle in der Evolution.

Im Gegensatz zu unseren nächsten tierischen Verwandten, den Menschenaffen, ist die menschliche Haut nackt - und sie schwitzt. Dies war ausschlaggebend dafür, den Menschen zu einem überlegenen Jäger zu machen: Durch den Schweiß kann der Mensch über lange Distanzen laufen und den Körper dabei kühlen - ein enormer evolutionärer Vorteil.

Gleichzeitig machte eine weitere Genmutation das Leben der Menschen erträglicher: Die Haut wurde dunkler - als Schutz gegen die Sonne. Aber der frühe Mensch blieb nicht in Afrika. Veränderungen in der Umgebung zwangen einige, nach Norden zu ziehen. Dunkle Haut wurde zu einem Nachteil, denn sie kann nur wenig Vitamin D aufnehmen, das lebenswichtig für den Menschen ist. Die Menschen nördlich von Afrika durchliefen dadurch eine große natürliche Selektion - Menschen mit hellerer Haut überlebten.

Eine besondere Genmutation erlaubte dem Menschen schließlich, Stärke zu verdauen. Dadurch konnte er sich von mehr Pflanzenarten ernähren und schließlich auch Ackerbau betreiben. Das Gehirn wurde regelmäßig und ausreichend mit Nahrung versorgt, so dass es sich im Laufe der Zeit um das Dreifache vergrößerte.


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2:11
VPS 02:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Geheimnis der Gene

Unsere Evolution (2/2)

Wohin wir gehen

Film von Susannah Ward

Ganzen Text anzeigenJüngste Studien zeigen, dass mindestens 7 Prozent des menschlichen Genoms in den letzten 5000 Jahren Veränderungen unterworfen war. Doch die natürliche Selektion wird beeinflusst:

Es sterben nicht mehr viele Babys und Kinder in jungen Jahren. Menschen mit ...

Text zuklappenJüngste Studien zeigen, dass mindestens 7 Prozent des menschlichen Genoms in den letzten 5000 Jahren Veränderungen unterworfen war. Doch die natürliche Selektion wird beeinflusst:

Es sterben nicht mehr viele Babys und Kinder in jungen Jahren. Menschen mit Genfehlern, die einst tödlich waren, können heute leben und Kinder haben. Keine andere Spezies auf dem Planeten hat ihr eigenes Schicksal so sehr in die Hand genommen wie der Mensch.

Die Idee des kontinuierlichen Wandels in Form von Anpassung und Entwicklung stammt von Charles Darwin. Es dauerte danach über 100 Jahre bis die Wissenschaft die Struktur des menschlichen Erbguts, das humane Genom, entschlüsselt hatte. Doch das war erst der Anfang. Gerade beginnen Wissenschaftler in die natürliche Evolution des Menschen einzugreifen: Im April 2015 gaben chinesische Wissenschaftler bekannt, Erbgut in menschlichen Embryos verändert zu haben.

Visionäre wie Juan Enriquez glauben, dass wir nun das genetische Know-how haben, um die menschliche Spezies von Grund auf neu zu formen.

Genetik-Professor Tim Spector zeigt in Zwillingsstudien, wie sich identische Gene im Laufe eines Lebens durch Umwelteinflüsse verändern können.

Der vielfach ausgezeichnete Genetiker George Church von der Harvard University zeigt, wie wir mithilfe synthetischer Biologie unsere Abwehrkräfte gegen Viren stärken, unsere Intelligenz und unser Gedächtnis verbessern und unsere Lebensdauer verlängern können.

Und am University College in London spezialisiert sich Alexander Seifalian darauf, menschliche Ersatzorgane und Körperteile zu züchten.


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2:57
VPS 02:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gibraltar - im Dienst der Krone

Film von Michael Petsch

Ganzen Text anzeigenAn der Südspitze Spaniens fühlt man sich plötzlich wie in England: Gibraltar, kleinste Kolonie Großbritanniens mit Bobbys, roten Telefonzellen und dem ungewöhnlichsten Flughafen der Welt.

Nur hier kreuzt eine Hauptstraße die Startbahn. Anders geht es nicht, denn ...

Text zuklappenAn der Südspitze Spaniens fühlt man sich plötzlich wie in England: Gibraltar, kleinste Kolonie Großbritanniens mit Bobbys, roten Telefonzellen und dem ungewöhnlichsten Flughafen der Welt.

Nur hier kreuzt eine Hauptstraße die Startbahn. Anders geht es nicht, denn Gibraltar misst nur 6,5 Quadratkilometer. Der Film porträtiert das quirlige Leben auf der Halbinsel mit seinen Bewohnern: rund 28 000 Briten - und rund 200 Berberaffen.

Und während die Makaken oben auf dem Fels die Touristen ärgern, patrouillieren in seinem Inneren britische Soldaten. Rund 56 Kilometer Straßen und Wege hat das Militär durch sein Inneres gegraben. Nur ein kleiner Teil ist heute offiziell zu sehen, zeigt aber, wie sich die wehrhafte Halbinsel gegen ihre Feinde wappnet und dies noch heute tut. The Rock, wie Gibraltar genannt wird, hatte England im Jahr 1704 Spanien entrissen. Der Außenposten Englands an der Straße von Gibraltar hatte viele Anfeindungen zu überstehen, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, als Hitler mit der "Operation Felix" die Halbinsel einnehmen wollte, aber an der fehlenden Mitwirkung Spaniens letztlich scheiterte.

Doch auch heute ist die Grenze stark gesichert. Denn Gibraltar gehört nicht zum Schengener Abkommen, das Gebiet ist steuerfrei und damit interessant für Geldanleger - und Schmuggler zugleich. Hinzu kommen Grenzstreitigkeiten mit Spanien. Immer wieder gibt es längere Wartezeiten an den Übergängen, weil Spanien - nach Ansicht der Gibraltarer - mal wieder versucht, ihnen das Leben schwer zu machen. Die britische Besetzung ist auch heute, 300 Jahre später, der Regierung im fernen Madrid noch immer ein Dorn im Auge.

Dieser Film porträtiert das Leben auf der Halbinsel und zeigt die britischen Besonderheiten dieses winzigen Außenposten Englands: wenn beispielsweise die Royal Gibraltar Police mal wieder spanische Fischer verjagt, weil sie auf britischem Gebiet fischen. Oder wenn die Männer der "Gibraltar Re-Enactment Society" in historischen Uniformen durch die Stadt defilieren, um zu demonstrieren, wie stolz sie auf ihre kleine Welt sind. Die Kamera wirft auch einen Blick in die Unterwelt des Felsens: sowohl in die künstlich angelegten endlos langen Gänge, die für das Militär gebuddelt wurden, als auch in eine von rund 250 Tropfsteinhöhlen Gibraltars. Die prächtige "Lower Saint Michaels Cave" ist eine Herausforderung für jeden Besucher.

Auch Gibraltars Flughafen darf nicht fehlen. Das britische Militär, noch immer Eigner des Airport, gewährte dem ZDF-Team einen Einblick in den Alltag am Tower. Die Fluglotsen sind zugleich die Schrankenwärter. Gemeinsam mit der Polizei müssen sie ständig auf der Hut sein, dass sich auf der Startbahn gerade kein Auto-Stau bildet - oder ein Tourist meint, auf die Startbahn abbiegen zu müssen.

Einblicke in die wohl ungewöhnlichste britische Kolonie. Nach Meinung seiner Bewohner wird sie existieren, bis der letzte Berberaffe den Felsen von Gibraltar verlassen hat. Da sich die Primaten bester Gesundheit erfreuen, blicken die Briten ihrem Schicksal allerdings cool entgegen: mit Abwarten und Teetrinken.


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3:12
VPS 03:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zwischen Anden und Amazonien (1/2)

Reportage-Reise mit Marietta Slomka durch Südamerika

Ganzen Text anzeigenAnlässlich der Fußball-WM 2014 in Brasilien bereist die Journalistin und Moderatorin Marietta Slomka zusammen mit den Filmautoren Kirsten Hoehne und Jens Nicolai Südamerika.

Viele Länder Südamerikas erleben vor allem wegen ihres enormen Rohstoffreichtums seit ...

Text zuklappenAnlässlich der Fußball-WM 2014 in Brasilien bereist die Journalistin und Moderatorin Marietta Slomka zusammen mit den Filmautoren Kirsten Hoehne und Jens Nicolai Südamerika.

Viele Länder Südamerikas erleben vor allem wegen ihres enormen Rohstoffreichtums seit einiger Zeit einen regelrechten Boom, in vielen Staaten ist eine aufstrebende Mittelschicht entstanden. Der Kontinent wandelt und verändert sich rasant.

Marietta Slomka begegnet auf ihrer Reise von der Karibik über die Anden nach Amazonien und weiter bis hinunter nach Patagonien Menschen, die für die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Themen stehen und mit einem neuen Selbstbewusstsein beeindrucken.

Die zweiteilige Reportage aus den Ländern Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien zeigt, dass sich immer mehr Staaten des Kontinents emanzipieren und die alten (Kolonial-) Zeiten hinter sich lassen.

Marietta Slomka sieht aber auch die Schattenseiten Südamerikas, berichtet von Armut, Drogen und Kriminalität.

Der erste Teil beginnt in Kolumbien. Medellin, die einst gefährlichste Stadt der Welt, versucht den Wandel von der Kokain-Kapitale Pablo Escobars zur hippen, angesagten Touristen-Metropole. Marietta Slomka trifft hier mutige Politiker, die Seilbahnen und preisgekrönte Architektur in die Armenviertel bauen lassen, optimistische Unternehmer, die an eine bessere Zukunft glauben - aber auch Opfer der Drogen-Mafia, die noch immer Teile der Stadt regiert.

In Ecuador, einem "Hotspot" der globalen Biodiversität, erlebt die Autorin das Ringen zwischen Wirtschaftswachstum und Naturschutz. Galapagos gehört dank der einzigartigen Naturschätze zu den prosperierenden Gegenden des Landes. Doch die Touristenströme bringen nicht nur Geld, sondern gefährden gleichzeitig die berühmten Riesenschildkröten oder Darwin-Finken. Auch unter Wasser hat sich die Millionen Jahre lang unberührte Welt durch den Menschen bereits verändert. Die großen Bestände von Hammerhaien sind wegen illegaler Fischer und Blitzlichtgewitter von Tauchtouristen zurückgegangen.

In Perus Hauptstadt Lima fährt Marietta Slomka mit den Polizistinnen der ersten weiblichen Motorradstaffel des Landes Streife und erlebt ein neues, starkes Selbstbewusstsein der Peruaner. Für Stolz sorgt hier auch der Boom der einheimischen Küche, die gerade ganz Südamerika erobert und auch nach Europa expandiert. Von Lima geht es nach Cusco, der ehemaligen Hauptstadt der Inkas, zu den berühmten Goldminen von Cajarmarca und an den Titicacasee, die natürliche Grenze zu Bolivien.


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3:56
VPS 03:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zwischen Anden und Amazonien (2/2)

Reportage-Reise mit Marietta Slomka durch Südamerika

Ganzen Text anzeigenBolivien ist die erste Station im zweiten Teil der Reportage. Über die berüchtigte Todesstraße fährt Marietta Slomka in die Yungas, die Anbauregion für Koka-Blätter.

In La Paz trifft Marietta Slomka eine junge Politikerin, die eine ganz neue Generation indigener ...

Text zuklappenBolivien ist die erste Station im zweiten Teil der Reportage. Über die berüchtigte Todesstraße fährt Marietta Slomka in die Yungas, die Anbauregion für Koka-Blätter.

In La Paz trifft Marietta Slomka eine junge Politikerin, die eine ganz neue Generation indigener Volksvertreter repräsentiert. Und sie lernt in La Paz Kinder kennen, die sich in einer Gewerkschaft organisiert haben, um für ihr Recht auf Kinderarbeit zu kämpfen.

Chile gilt vielen als das Musterland Südamerikas. Wirtschaftlich kann das Land mit stabilen Zahlen aufwarten. Das lockt inzwischen sogar viele spanische Gastarbeiter an, die wegen der europäischen Finanzkrise im Andenstaat neue Jobs suchen und finden. Doch vom Aufschwung profitieren nicht alle. Schule und Studium sind nirgendwo so teuer wie in Chile. Die Jugend rebelliert und fordert Reformen. Marietta Slomka begleitet Studenten in Santiago und erfährt, von welchem Südamerika die jungen Chilenen träumen. In der atemberaubenden Landschaft der chilenischen Wüste begegnet die Journalistin Vertretern indigener Stämme, die um ihre Vorfahren kämpfen, um die berühmten Mumien von Atacama.

Im Nachbarland Argentinien reist Marietta Slomka durch einen Staat, der von Krise zu Krise taumelt. Doch die Menschen, die sie trifft, haben gelernt, mit der Dauerkrise zu leben. In Buenos Aires erlebt sie das vibrierende Nachtleben einer Stadt mit zwei Gesichtern. Ein erfolgreicher Polopferde-Züchter erklärt, dass Unberechenbarkeit hier zum Leben gehört. Und die Besetzer einer pleite gegangenen Fabrik erzählen, warum sie das Vertrauen in die Politik schon lange verloren haben. In der Wildnis Patagoniens trifft sie am Fuß des 3.400 Meter hohen Fitz Roy Menschen, die sich für ein anderes Leben entschieden haben.

Trotz Unterschiede in der Herkunft oder der Geschichte eint die Menschen auf dem Kontinent der Wunsch nach neuen Perspektiven und einem selbstbestimmten, einem guten Leben. "El buen vivir!" ist der Satz, der Marietta Slomka auf ihrer Reise am häufigsten begegnet ist.

Die zweiteilige Reportage "Zwischen Anden und Amazonien - Mit Marietta Slomka durch Südamerika" ist eine 90-minütige Reise durch eine andere Welt. Mit Geschichten abseits der gängigen Klischees von Panflöte und Poncho: von eindrucksvollen Menschen, von überraschenden Entwicklungen und von außergewöhnlichen Naturschönheiten auf einem einzigartigen Kontinent.


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4:41
VPS 04:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Chinas Grenzen (1/2)

Tiger, Schmuggler, Festungsinsel

Abenteuer vom Ussuri bis zum Hindukusch

Film von Johannes Hano

Ganzen Text anzeigenSechs Monate lang ist Korrespondent Johannes Hano durch Chinas entlegenste Grenzprovinzen gereist. 20.000 Kilometer hat er mit seinem Team dabei zurückgelegt.

Er war an Orten, die noch nie ein Ausländer gesehen hat. Im ersten Teil des Films fährt Johannes Hano an ...

Text zuklappenSechs Monate lang ist Korrespondent Johannes Hano durch Chinas entlegenste Grenzprovinzen gereist. 20.000 Kilometer hat er mit seinem Team dabei zurückgelegt.

Er war an Orten, die noch nie ein Ausländer gesehen hat. Im ersten Teil des Films fährt Johannes Hano an Chinas Grenzen zu Russland und Nordkorea entlang und weiter in Richtung Süden bis nach Myanmar - von eisiger Kälte in die subtropischen Wälder Südchinas.


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5:25
VPS 05:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Chinas Grenzen (2/2)

Wüsten, Pässe, wilde Reiter

Abenteuer vom Ussuri bis zum Hindukusch

Film von Johannes Hano

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil der Dokumentation "Chinas Grenzen" fährt Johannes Hano mit seinem Team zu den entlegensten Orten des chinesischen Riesenreiches.

Die Reise führt in den Westen Chinas, durch die uigurische Provinz Xinjiang bis an die pakistanische Grenze und hinauf in ...

Text zuklappenIm zweiten Teil der Dokumentation "Chinas Grenzen" fährt Johannes Hano mit seinem Team zu den entlegensten Orten des chinesischen Riesenreiches.

Die Reise führt in den Westen Chinas, durch die uigurische Provinz Xinjiang bis an die pakistanische Grenze und hinauf in die Innere Mongolei.