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Sonntag, 6. März
Programmwoche 10/2016
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Zauber der Wildnis - Yellowstone

Film von Robert Wortmann

Ganzen Text anzeigenEin ZDF-Team reiste für ein Jahr in den legendären Yellowstone National Park. Hinter den Kulissen begleitete es Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen.

Eine brodelnde Magmakammer unter der Erde, ein fantastischer Tierreichtum - was sind heute die ...

Text zuklappenEin ZDF-Team reiste für ein Jahr in den legendären Yellowstone National Park. Hinter den Kulissen begleitete es Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen.

Eine brodelnde Magmakammer unter der Erde, ein fantastischer Tierreichtum - was sind heute die Herausforderungen für diesen ältesten Nationalpark der Erde? Die Dokumentation fragt im Yellowstone nach der Zukunft der großen Parks.

Der Yellowstone Nationalpark ist der berühmteste und, bereits 1872 gegründet, auch der älteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO erklärte ihn zum Weltnaturerbe, weil er eine einzigartige Tierwelt schützt: Wolfsrudel, Bisons, Elche, Grizzly-Bären, Kojoten, Steinadler und viele andere wilde Parkbewohner.

Unvergleichlich ist die Vulkan-Landschaft mit Geysiren, Fumarolen, Schlammtöpfen und mehr als der Hälfte aller heißen Quellen der Erde. Nur fünf Kilometer unter der Erdoberfläche brodelt eine gigantische Magmakammer, die an der Oberfläche Farbspektakel und bizarre Landschaftsformationen erschafft. Irgendwann wird der Vulkan wieder ausbrechen, sagt der Geologe Kenneth Sims, der das Kamerateam mitnimmt, wenn er mit Hilfe moderner Technik den Gesteinstrumm untersucht, dessen bis zu 1600 Grad Celsius heiße Masse aus der Tiefe aufsteigt.

Der Yellowstone Nationalpark ist internationaler Vorreiter für die Idee der Nationalparks und Antrieb für Menschen, die ihr Leben dem Schutz der Natur widmen - ein wichtiges Ziel angesichts von mittlerweile fast 7,3 Milliarden Weltbevölkerung.

Hier begann auch eine ehrgeizige Vision: Die "Yellowstone to Yukon Conservation Initiative" will Ökosysteme in Nordamerika großflächig verbinden, so dass Wildtiere weit in den Norden wandern und ihre Wege dem veränderten Klima der Erde anpassen können. Wir treffen Karsten Heuer und Harvey Locke, die Initiatoren der Y2Y-Initiative.

Allerdings erlebt der Park selbst bereits an den eigenen Grenzen Konflikte. Viele Tiere verlassen das Schutzgebiet - auch die Wölfe, die erst 1995 wieder angesiedelt wurden. Die scheuen Raubtiere werden immer wieder gejagt, von Trophäenjägern und von Farmern, die um ihren Viehbestand fürchten.

Auch die Bisons sorgen immer wieder für Streit. Heute leben im Yellowstone Nationalpark über 4000 Tiere. Herden suchen neue Lebensräume und drängen gerade im Winter in tiefer gelegene Gebiete außerhalb des Parks, wo sich leichter Nahrung findet lässt. So wurden in den vergangenen Jahren wieder massenhaft Bisons abgeschossen, obwohl die Tiere eigentlich geschützt sind. Ein neues Projekt zu ihrer Rettung zieht junge Leute aus aller Welt in den Yellowstone. Auch Andreas Hofer (21), gelernter Elektriker aus Kitzbühel, gab zuhause alles auf, um sich mit den Bisonschützern eine Holzhütte zu teilen und in der nordamerikanischen Wildnis zu leben.

Wir erleben eine der schönsten und wildesten Gegenden der Erde von der Schneeschmelze durch den Indianersommer bis hin zum Wintereinbruch. Der Film macht in großen Bildern und moderner Grafik die Faszination des Yellowstone im Verlauf eines Jahres spürbar und nimmt die Zuschauer mit zu Orten, die Besuchern sonst verborgen bleiben. Die Dokumentation widmet sich den Chancen der Nationalparks für die Herausforderungen unserer Zeit.


7:05

Reisen in ferne Welten: Der Oregon Trail

Pionierpfad ins Paradies

Film von Karl Teuschl

(aus der ARD-Reihe "Reisen in ferne Welten")

Ganzen Text anzeigenOregon war einst der Traum der amerikanischen Pioniere, das fruchtbare, grüne Paradies am Ende des 2.000 Meilen langen "Oregon Trail".

Ab 1843 zogen innerhalb von 25 Jahren rund 300.000 Siedler vom Mississippi-Tal aus durch die Prärien und über die Rocky Mountains, ...
(ARD/SR)

Text zuklappenOregon war einst der Traum der amerikanischen Pioniere, das fruchtbare, grüne Paradies am Ende des 2.000 Meilen langen "Oregon Trail".

Ab 1843 zogen innerhalb von 25 Jahren rund 300.000 Siedler vom Mississippi-Tal aus durch die Prärien und über die Rocky Mountains, um im "gelobten Land" am Pazifik zu siedeln. Ein Planwagen-Treck dauerte vier bis sechs Monate.

Trapper und Goldsucher bereiteten den Weg, die Siedler selbst waren Farmer, die samt ihren Familien mit Planwagen westwärts zogen - meist zu Fuß an der Seite ihrer Ochsen- und Maultiergespanne. Es war die größte Völkerwanderung Amerikas.

Die Dokumentation aus der Reihe "Reisen in ferne Welten" führt auf den Spuren der alten Siedler auf dem Oregon Trail. Vorgestellt werden unter anderen deutsche Weinbauern in Missouri, Rodeo-Cowboys in Wyoming und eine stolze indianische Bison-Züchterin. Auch ein Weltklasse-Kitesurfer in Oregon und die Nachkommen deutscher Trail-Pioniere, die noch die Blasinstrumente der preußischen Kapelle von damals als Familienerbe bewahren, sind dabei. Die Stadt Portland illustriert mit ihrem bunten "Farmers Market" die bis heute überreiche Fruchtbarkeit Oregons und zugleich den Öko-Anspruch der "grünsten Metropole Amerikas".


(ARD/SR)


7:50
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Freddy und das Lied der Prärie

Spielfilm, BRD/Jugoslawien 1964

Darsteller:
FreddyFreddy Quinn
PerkinsRik Battaglia
AnitaBeba Loncar
JoanaTrude Herr
TedJosef Albrecht
u.a.
Regie: Sobey Martin
Länge: 96 Minuten

Ganzen Text anzeigenBlack Bill ist der "Robin Hood des Wilden Westens". Als Black Bill - Freddy - ein kleiner Junge war, wurden seine Eltern von einer Gruppe Desperados, der Moon-Valley-Bande, getötet.

Der Rancher Ted Daniel nahm den verwaisten Jungen auf und zog ihn neben seiner Tochter ...
(ARD)

Text zuklappenBlack Bill ist der "Robin Hood des Wilden Westens". Als Black Bill - Freddy - ein kleiner Junge war, wurden seine Eltern von einer Gruppe Desperados, der Moon-Valley-Bande, getötet.

Der Rancher Ted Daniel nahm den verwaisten Jungen auf und zog ihn neben seiner Tochter Anita wie einen eigenen Sohn auf. Jetzt ist Ted in großer Bedrängnis. Im Auftrag des Despoten Steve Perkins wurde Ted entführt und im Keller des lokalen Hotels festgesetzt.

Mit brutalen Methoden will die Bande ihn dazu zwingen, den geheimen Lageplan einer Goldmine preiszugeben. Was die Gauner nicht wissen: Der Plan befindet sich genau unter ihrer Nase - in Teds goldener Taschenuhr.

3sat zeigt die deutsch-jugoslawische Koproduktion "Freddy und das Lied der Prärie" in einer technisch überarbeiteten Fassung. Gedreht wurde der Film in den Bergen bei Subci, im wildromantischen Bergland Dalmatiens, wo viele deutsche Western entstanden. Dieser jedoch ist etwas Besonderes: Es ist der erste deutsche Musikwestern und in die Hauptrolle spielt Freddy Quinn, den man eigentlich als netten Jungen von der Waterkant kannte.


(ARD)


9:26
VPS 09:25

Tonsignal in mono

Buffalo Bill und die Indianer

(Buffalo Bill and the Indians, or Sitting Bull's History ...)

Spielfilm, USA 1976

Darsteller:
Buffalo BillPaul Newman
Sitting BullFrank Kaquitts
Annie OakleyGeraldine Chaplin
Nate SalsburyJoel Grey
Ed GoodmanHarvey Keitel
Ned BuntlineBurt Lancaster
u.a.
Regie: Robert Altman
Länge: 119 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer legendäre Sioux-Häuptling Sitting Bull lässt sich in Buffalo Bills Wildwest-Show nicht zum Narren machen - Robert Altman demontiert in seinem Film den Mythos des "Wilden Westen".

1880: In Buffalo Bills Wildwest-Show gehen die Geschäfte schlecht. Er will mit ...
(ORF)

Text zuklappenDer legendäre Sioux-Häuptling Sitting Bull lässt sich in Buffalo Bills Wildwest-Show nicht zum Narren machen - Robert Altman demontiert in seinem Film den Mythos des "Wilden Westen".

1880: In Buffalo Bills Wildwest-Show gehen die Geschäfte schlecht. Er will mit einer neuen Nummer groß herauskommen und den legendären Sioux-Häuptling Sitting Bull für seine Show engagieren, um General Custers letzte Schlacht nachzustellen.

Auch die Armee ist daran interessiert, den rebellischen Häuptling lächerlich zu machen. Der aber ist gekommen, um den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu treffen. Als Buffalo Bill in der Arena General Custers letzte Schlacht als Heldenspektakel nachstellen will, erhebt Sitting Bull Einwände: So sei es gar nicht gewesen. Stattdessen soll der Zirkus ein heimtückisches Massaker der Weißen an friedlichen Sioux zeigen. Nach einer Reihe von Differenzen mit den Weißen bricht der Häuptling mit Buffalo Bill und kehrt zu seinem Stamm zurück. Künftig wird Sitting Bull durch seinen Dolmetscher dargestellt, der dem öffentlichen Bild des "wilden Indianers" ohnehin mehr entspricht.

William F. Cody, legendär geworden unter dem Namen Buffalo Bill, war Armeekundschafter, Ponyexpress-Reiter und Büffeljäger und hatte als solcher ganze Büffelherden abgeschlachtet - aber kaum jene Heldentaten vollbracht, die über ihn berichtet wurden. Stattdessen verstand er es ausgezeichnet, seinen Ruhm in seiner berühmten Wildwest-Show zu Geld zu machen.

Regisseur Robert Altman machte es sichtlich Freude, diesen Mythos zu demontieren, falsches Heldentum als hohle Farce zu entlarven und einen Westernhelden spöttisch zu demaskieren. Als sein Produzent Dino De Laurentiis den Film für die Kinos gravierend bearbeiten ließ, drohte Altman damit, ihn von der Berlinale 1976 zurückzuziehen. Letztlich lief er dort in voller Länge und gewann sogar den Goldenen Bären: Allerdings, wie die Jury betonte, ausdrücklich nur für Robert Altmans Version. Als Altman den Preis in Berlin entgegennahm, ließ er seinem Ärger temperamentvoll freien Lauf und protestierte öffentlich gegen De Laurentiis' Vorgehen.


(ORF)


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11:25

Winnetous Rückkehr (1/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1997

Darsteller:
WinnetouPierre Brice
MaryCandice Daly
SpencerTobias Hoesl
John MayottePierre Semmler
Timmy MayotteManuel Trautsch
u.a.
Buch: Werner Waldhoff
Regie: Marijan Vajda
Länge: 87 Minuten

Ganzen Text anzeigenWinnetou hat seinen vermeintlichen Todesschuss überlebt und wohnt seitdem still und zurückgezogen in einer Höhle im Gebirge. Doch bald ist es mit der Ruhe vorbei.

In einer Sturmnacht sucht der skrupellose Skalpjäger Spencer mit Frau und Kind bei ihm Unterschlupf. ...

Text zuklappenWinnetou hat seinen vermeintlichen Todesschuss überlebt und wohnt seitdem still und zurückgezogen in einer Höhle im Gebirge. Doch bald ist es mit der Ruhe vorbei.

In einer Sturmnacht sucht der skrupellose Skalpjäger Spencer mit Frau und Kind bei ihm Unterschlupf. Am Tag darauf folgt Winnetou ihrer Spur und beobachtet, wie Spencer mit zwei Kumpanen Jagd auf Indianer vom Stamm der Assiniboins macht.

Gemeinsam mit dem redlichen Quäker John Mayotte nimmt Winnetou den Kampf gegen die Desperados auf. Zurück bleibt Marys kleiner Sohn. Kish-Kao-Ko, die Frau vom jungen Häuptling Tanka, nimmt den weißen Jungen in Pflege. Bei einem Versuch, das Kind zurückzuholen erschießt Spencer den alten Häuptling Tasha-Tunga. Als der junge Tanka ihn stellt, bietet ihm der feige Bandit seine Frau Mary im Tausch gegen sein eigenes Leben an.

In "Winnetous Rückkehr" übernimmt Pierre Brice nach mehr als 30 Jahren erneut die Rolle des tapferen Indianers.


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12:52
VPS 12:50

Winnetous Rückkehr (2/2)

Fernsehfilm, Deutschland 1997

Darsteller:
WinnetouPierre Brice
MaryCandice Daly
John MayottePierre Semmler
Timmy MayotteManuel Trautsch
HermannChristoph Moosbrugger
u.a.
Buch: Werner Waldhoff
Regie: Marijan Vajda
Länge: 87 Minuten

Ganzen Text anzeigenAuf einem seiner Streifzüge durch die Berge findet Winnetou jenen alten Medizinmann, der ihm einst das Leben gerettet hat. Der alte Mann liegt im Sterben und hat noch einen letzten Wunsch.

Winnetou soll sich weiter um den Stamm der Assiniboins kümmern, damit die ...

Text zuklappenAuf einem seiner Streifzüge durch die Berge findet Winnetou jenen alten Medizinmann, der ihm einst das Leben gerettet hat. Der alte Mann liegt im Sterben und hat noch einen letzten Wunsch.

Winnetou soll sich weiter um den Stamm der Assiniboins kümmern, damit die Indianer in der neuen Welt der Weißen nicht vollständig untergehen. Winnetou verspricht es. Doch das gestaltet sich als fast unmöglich.

Nur gemeinsam mit dem Quäker John Mayotte, dessen Sohn Timmy, dem zehnjährigen Indianerjungen "Kleiner Biber" und dem schwarzen Quäkerkutscher Balthasar kann er ein Blutvergießen zwischen den Assiniboins unter ihrem neuen Häuptling Wash-Ti, dem rücksichtslosen Holzbaron Robert De Will und den Siedlern verhindern. Dabei trifft er auch wieder auf Mary, die Frau des in die Flucht geschlagenen Spencer, die inzwischen mit ihrem kleinen Sohn bei den Siedlern lebt. Die beiden entdecken ihre Zuneigung zueinander.

Zweiter Teil von "Winnetous Rückkehr", in dem Pierre Brice nach mehr als 30 Jahren erneut die Rolle des tapferen Indianers übernimmt.


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14:19
VPS 14:20

Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Bandidas

Spielfilm, USA/Frankreich 2006

Darsteller:
SaraSalma Hayek
MariaPenélope Cruz
Inspektor QuentinSteve Zahn
Tyler JacksonDwight Yoakam
Bill BuckSam Shepard
u.a.
Regie: Joachim Roenning, Espen Sandberg
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigen1880, im Wilden Westen von Mexiko: Der Eisenbahnbau verschlingt das Land der Kleinbauern, und Sara, Tochter eines reichen Bankiers, und Maria, Tochter eines Bauern, eint ein Ziel: Rache.

Sie wollen Tyler Jackson, den Mörder ihrer Väter, zur Strecke bringen. Zu diesem ...

Text zuklappen1880, im Wilden Westen von Mexiko: Der Eisenbahnbau verschlingt das Land der Kleinbauern, und Sara, Tochter eines reichen Bankiers, und Maria, Tochter eines Bauern, eint ein Ziel: Rache.

Sie wollen Tyler Jackson, den Mörder ihrer Väter, zur Strecke bringen. Zu diesem Zweck müssen sie ihren Zickenkrieg hinter sich lassen und lernen, mit einer Pistole umzugehen und Banken auszurauben. - Wildwest-Frauenpower mit Penélope Cruz und Salma Hayek.

Die Damen sind so erfolgreich, dass die alarmierte New Yorker Polizei den jungen Inspektor Quentin auf die Ladies ansetzt. Doch der erliegt schnell dem heißblütigen Charme der Rächerinnen. Dafür lernen Jackson und seine Leute bald die Revolver derer fürchten, die das ganze Land "Bandidas" nennt.

Für starke Frauen im Wilden Westen und im Kino gibt es viele Vorbilder: die Französinnen Brigitte Bardot und Jeanne Moreau in "Viva Maria", Jennifer Jones in "Duell in der Sonne", Barbara Stanwyck in "Vierzig Gewehre" und Sharon Stone in "Schneller als der Tod". Die Idee zum Frauen-Western "Bandidas" mit Penélope Cruz und Salma Hayek stammte vom französischen Star-Regisseur Luc Besson, Ko-Autor des Drehbuchs und Produzent. Regie führten die Norweger Joachim Roenning und Espen Sandberg.


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15:48
VPS 15:45

American Outlaws

Spielfilm, USA 2001

Darsteller:
Jesse JamesColin Farrell
Cole YoungerScott Caan
Zee MimmsAli Larter
Frank JamesGabriel Macht
Jim YoungerGregory Smith
Thaddeus RainsHarris Yulin
Ma JamesKathy Bates
u.a.
Regie: Les Mayfield
Länge: 87 Minuten

Ganzen Text anzeigenNach dem Bürgerkrieg setzt sich Jesse James mit Freunden gegen den Eisenbahnboss Rains zur Wehr, der in Missouri das Land der Farmer zu okkupieren versucht.

Wer sich ihm in den Weg stellt, wird beiseite geräumt, so auch James' Mutter. Da schwören Jesse James und ...

Text zuklappenNach dem Bürgerkrieg setzt sich Jesse James mit Freunden gegen den Eisenbahnboss Rains zur Wehr, der in Missouri das Land der Farmer zu okkupieren versucht.

Wer sich ihm in den Weg stellt, wird beiseite geräumt, so auch James' Mutter. Da schwören Jesse James und seine Gang Rache. - Temporeicher Western um eine Gruppe von Jung-Cowboys, angeführt von dem bis dahin unbekannten Colin Farrell.


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17:16
VPS 17:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Meuterei am Schlangenfluß

(Bend of the River)

Spielfilm, USA 1951

Darsteller:
Glyn McLyntockJames Stewart
Emerson ColeArthur Kennedy
Laura BaileJulia Adams
Trey WilsonRock Hudson
Marjie BaileLori Nelson
Jeremy BaileJay C. Flippen
u.a.
Regie: Anthony Mann
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigenGlyn McLyntock will seiner kriminellen Vergangenheit den Rücken kehren. Der Job als Führer eines Trecks mit Siedlern, die sich in Oregon niederlassen wollen, soll das ermöglichen.

Auf dem beschwerlichen Weg nach Westen schließt sich ihnen der zwielichtige Emerson ...
(ARD)

Text zuklappenGlyn McLyntock will seiner kriminellen Vergangenheit den Rücken kehren. Der Job als Führer eines Trecks mit Siedlern, die sich in Oregon niederlassen wollen, soll das ermöglichen.

Auf dem beschwerlichen Weg nach Westen schließt sich ihnen der zwielichtige Emerson Cole an. Mit dessen tatkräftiger Unterstützung bringt McLyntock den Treck sicher bis nach Portland, der letzten Stadt vor dem Ziel. Doch dann läuft alles anders als geplant.

Um den Winter in der noch unerschlossenen Wildnis zu überleben, müssen die Siedler sich hier mit Vorräten eindecken, die ihnen später nachgeschickt werden sollen. Doch als der erste Schnee fällt und die Lieferung ausbleibt, droht den Siedlern der sichere Tod. McLyntock reitet zurück nach Portland und muss erleben, wie die vormals beschauliche Stadt sich durch die Ankunft zahlloser Goldsucher in einen Sündenpfuhl verwandelt hat. Die Vorräte der Siedler wurden nicht verschickt, weil die Goldschürfer für Lebensmittel inzwischen jeden Preis zahlen. Auch Cole will bei diesem mörderischen Geschäft mitmischen. Zwischen ihm und McLyntock, der sich für die Siedler einsetzt, kommt es zum Kampf auf Leben und Tod.

Anthony Manns packender Western erzählt von der Auseinandersetzung zwischen Pionieren, die das Land erschließen, und Goldsuchern, deren Charakter durch die Verlockung des schnellen Geldes korrumpiert wird. Der bildgewaltige Genre-Klassiker entstand an Originalschauplätzen. Die Anstrengung der Siedler, die sich mit ihrem Treck mühsam durch die Wildnis kämpfen, ist in jeder Einstellung spürbar. Neben James Stewart, der als geläuterter Bandit eine seiner besten darstellerischen Leistungen zeigt, ist der junge Rock Hudson in einer frühen Rolle als Zocker zu sehen.


(ARD)


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18:44
VPS 18:40

Tonsignal in mono

Der letzte Zug von Gun Hill

(Last Train from Gun Hill)

Spielfilm, USA 1958

Darsteller:
Sheriff Matt MorganKirk Douglas
Craig BeldenAnthony Quinn
LindaCarolyn Jones
Rick BeldenEarl Holliman
BeeroBrad Dexter
Lee SmithersBrian Hutton
CatherineZiva Rodann
u.a.
Regie: John Sturges
Länge: 91 Minuten

Ganzen Text anzeigenSheriff Matt Morgan will die Mörder seiner indianischen Frau dem Gericht zuführen. In Gun Hill erkennt er in einem der mutmaßlichen Täter den Sohn seines alten Freundes Craig Belden.

Klassischer, hervorragend besetzter und gespielter Starwestern, mit Spannung und ...

Text zuklappenSheriff Matt Morgan will die Mörder seiner indianischen Frau dem Gericht zuführen. In Gun Hill erkennt er in einem der mutmaßlichen Täter den Sohn seines alten Freundes Craig Belden.

Klassischer, hervorragend besetzter und gespielter Starwestern, mit Spannung und Dramatik. Die psychologisch vertiefte Inszenierung von John Sturges gehört bis heute zu den besten Filmen dieses Genres.

Die Cowboys Rick Belden und Lee Smithers vergewaltigen und töten im Rausch die junge indianische Frau des Sheriffs Matt Morgan. Den silberbeschlagenen Sattel des Pferdes, mit dem sein kleiner Sohn den Mördern entkommen konnte, erkennt Morgan als Eigentum seines Freundes Craig Belden, den er seit mehr als zehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Mit dem Sattel als Beweisstück besteigt er den Zug nach Gun Hill, wo Belden der mächtigste Viehbaron der Region geworden ist, dessen Wort mehr gilt als das Gesetz.

Morgan liefert den Sattel bei seinem Freund ab und erklärt ihm, dass er auf der Suche nach einem Mann mit einer tiefen Schramme auf der rechten Wange sei, die, wie sein Junge ihm berichtete, von einem Peitschenhieb seiner Frau stammt. Erschüttert bittet Belden seinen alten Freund, das Leben seines einzigen Sohnes zu schonen. Morgan lehnt kategorisch ab und begibt sich auf die Suche nach dem Mörder. Er spürt ihn in einer Bar auf, schlägt ihn nieder und fesselt ihn in einem Hotelzimmer mit Handschellen ans Bett.

Belden reitet mit seinen Leuten in die Stadt und fordert die Herausgabe seines Sohnes. Morgan weigert sich, worauf es zu einer Schießerei kommt, die allerdings lediglich Beldens Männer dezimiert. Die Zeit der Abfahrt des letzten Zuges von Gun Hill naht. Rick Belden an sich gekettet und den Lauf seines Gewehrs unter dessen Kinn, verlässt Morgan das Hotel und bewegt sich in Richtung Bahnhof, wo sich ihnen Lee Smithers entgegenstellt, um Rick zu befreien. Lee zieht, erschießt aber, von Morgan tödlich getroffen, seinen Freund. Auf dem Bahnsteig von Gun Hill kommt es nun zum tödlichen Showdown zwischen zwei alten Freunden.

"Hier wird niemand eingesperrt, wenn er 'nen Indianer totschlägt. Wir geben ihm sogar 'ne Belohnung." Dies sagt ein Bürger Gun Hills zu Sheriff Matt Morgan, worauf dieser den Mann kommentarlos niederschlägt. Eine der sympathischsten Sequenzen in einem der schönsten Filme des Genres.

Das Anprangern von Indianerfeindlichkeit ist jedoch nur ein Randthema. Ein Hauptthema ist das Durchsetzen von Gerechtigkeit um jeden Preis - auch um des Verlustes einer bewährten Freundschaft und des eigenen Lebens, ein weiteres das Zerbrechen dieser Freundschaft durch widrige Umstände. Und dieser Antagonismus ist unausweichlich; Ähnlichkeiten mit einer griechischen Tragödie sind unübersehbar.

Nicht zuletzt das Spannungsfeld dieser beiden starken Charaktere, das Sturges sehr differenziert aufarbeitet, erzeugt die sich bis zum Showdown steigernde Dramatik des Films. Ein psychologischer Western also; und dies ist ein filmisches Terrain, dessen Klaviatur kaum einer so virtuos beherrscht wie Sturges. Als zwei berühmte Beispiele seien nur "Zwei rechnen ab" (Gunfight at the O. K. Corral", 1957) und "Die glorreichen Sieben" (The Magnificent Seven", 1960) genannt.

Ungeachtet der filigranen Auslotung der Psychogramme seiner Protagonisten und des sequenzweise bedeutungsschweren Dialogs vernachlässigt Sturges nicht den Unterhaltungswert des Genres. Auch "Der letzte Zug von Gun Hill" wartet mit perfekt und spannungsreich inszenierten Actionpassagen auf. In der vorletzten Sequenz arbeitet der Regisseur allerdings rigoros gegen die Klischees: Auf einem Pferdewagen stehend und den Mörder seiner Frau mit dem Gewehr bedrohend, fährt Morgan, verfolgt von einer Übermacht von Gegnern, fast im Zeitlupentempo zum Bahnhof. Gerade aus dieser Statik resultiert die enorme Spannung dieses Filmabschnitts, der den folgenden finalen Showdown fast entspannend wirken lässt.

Fazit: ein herrlicher Western, der sich durch vehemente Wucht, beklemmende Stringenz und starke Dynamik auszeichnet. In den Hollywood-Monumenten Kirk Douglas und Anthony Quinn hatte Sturges zwei geniale Darsteller, die die Konfliktgeschichte perfekt rüberbringen.


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zwei rechnen ab

(Gunfight at the OK Coral)

Spielfilm, USA 1957

Darsteller:
Wyatt EarpBurt Lancaster
Dr. John HollidayKirk Douglas
Laura DenbowRhonda Fleming
Kate FisherJo Van Fleet
Johnny RingoJohn Ireland
Ike ClantonLyle Bettger
u.a.
Regie: John Sturges
Länge: 120 Minuten

Ganzen Text anzeigenEin zum Spieler verkommener ehemaliger Zahnarzt tötet bei einem Streit in Notwehr einen berüchtigten Revolverhelden. Ein Marshal rettet ihn vor der Lynchjustiz und gewinnt damit einen Helfer.

Westernklassiker von John Sturges ("Die glorreichen Sieben") mit Kirk ...

Text zuklappenEin zum Spieler verkommener ehemaliger Zahnarzt tötet bei einem Streit in Notwehr einen berüchtigten Revolverhelden. Ein Marshal rettet ihn vor der Lynchjustiz und gewinnt damit einen Helfer.

Westernklassiker von John Sturges ("Die glorreichen Sieben") mit Kirk Douglas und Burt Lancaster.

Doc Holliday lebt vom Kartenspiel. Als er in Not einen Zocker-Kontrahenten tötet, beschützt ihn Marshal Wyatt Earp vor dem wütenden Mob. Später benötigt Doc Hollidays Lebensretter Hilfe im Kampf gegen die berüchtigte Clanton-Bande. Holliday ist sofort dazu bereit. Gemeinsam stellen sie die Gangster, die in einem blutigen Gefecht aufgerieben werden.

Western um die legendären Figuren Wyatt Earp und Doc Holliday und den historischen Kampf am O.K. Corral im Jahre 1881, dem es nicht um historische Wahrheit, sondern um eine fesselnde Geschichte geht. Obwohl reichlich hart, beeindruckt der Film durch die ausgezeichnete Leistung der Hauptdarsteller und die hervorragende Fotografie.


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22:14
VPS 22:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Tombstone

Spielfilm, USA 1993

Darsteller:
Virgil EarpSam Elliott
Doc HollidayVal Kilmer
Wyatt EarpKurt Russell
Morgan EarpBill Paxton
u.a.
Regie: George Pan Cosmatos
Länge: 125 Minuten

Ganzen Text anzeigenMarshall Wyatt Earp will sich zur Ruhe setzen und in der aufstrebenden Western-Stadt Tombstone ein kleines Geschäft betreiben. Doch skrupellose Revolverhelden terrorisieren die Stadt.

So muss Wyatt noch einmal zu Marshallstern und Revolver greifen, um zusammen mit ...

Text zuklappenMarshall Wyatt Earp will sich zur Ruhe setzen und in der aufstrebenden Western-Stadt Tombstone ein kleines Geschäft betreiben. Doch skrupellose Revolverhelden terrorisieren die Stadt.

So muss Wyatt noch einmal zu Marshallstern und Revolver greifen, um zusammen mit seinem Freund Doc Holliday die Stadt von Anarchie zu befreien: Starbesetztes, actionreiches Remake eines Westernklassikers.

Ein hochkarätiger Cast mit Bill Paxton und Sam Elliott kämpft in diesem actionreichen Western für die Gerechtigkeit. Kurt Russel glänzt in einer fesselnden Darstellung des legendären US-Marshalls Wyatt Earp, an seiner Seite Val Kilmer als Doc Holliday.


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0:19
VPS 00:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Südwest nach Sonora

(The Appaloosa)

Spielfilm, USA 1966

Darsteller:
Matt FletcherMarlon Brando
Chuy MedinaJohn Saxon
TriniAnjanette Comer
Squint-EyeAlex Montoya
RamosFrank Silvera
LazaroEmilio Fernández
u.a.
Regie: Sidney J. Furie
Länge: 95 Minuten

Ganzen Text anzeigenMexiko, 1870: Der Vagabund Matt Fletcher will seinem gesetzlosen Leben den Rücken kehren und sich in einer mexikanischen Grenzstadt niederlassen. Kaum hat er gebeichtet, droht neuer Ärger.

Der Großgrundbesitzer Chuy Medina beschuldigt ihn, seine Geliebte Trini ...
(ARD)

Text zuklappenMexiko, 1870: Der Vagabund Matt Fletcher will seinem gesetzlosen Leben den Rücken kehren und sich in einer mexikanischen Grenzstadt niederlassen. Kaum hat er gebeichtet, droht neuer Ärger.

Der Großgrundbesitzer Chuy Medina beschuldigt ihn, seine Geliebte Trini belästigt zu haben. Medina ist ein skrupelloser Bandit, der die junge Frau gegen ihren Willen festhält. Um fliehen zu können, provozierte sie den Zwischenfall. Doch die Flucht misslingt.

Medina versucht sein Gesicht zu wahren und erweckt den Anschein, seine Geliebte wollte gar nicht weglaufen, sie habe es lediglich auf das prachtvolle Pferd abgesehen. Deswegen unterbreitet er dem "Gringo" ein großzügiges Angebot. Matt hat jedoch kein Interesse an diesem abgekarteten Spiel, denn er will mit dem prachtvollen Appaloosa-Hengst eine Existenz als Pferdezüchter aufbauen. Medina ist allerdings nicht der Mann, dem man etwas abschlägt. Als Matt sich bei der Wiedersehensfeier mit seinem Freund Paco betrinkt, stiehlt der Bandenführer ihm den kostbaren Hengst. Matt will sein Pferd zurückholen, dabei kommt es zum Kampf auf Leben und Tod.

In diesem stimmungsvollen Spätwestern von Sidney J. Furie ist einiges anders als in den üblichen Scharmützeln zwischen Cowboys und Indianern, Revolverhelden und Sheriffs. Orientiert am Themenspektrum des Italowestern, richtet sich die Aufmerksamkeit auf das ärmliche Leben mexikanischer Farmer. Die experimentelle Bildgestaltung von Douglas Sirks Kameramann Russell Metty rückt Blicke und Gesten Marlon Brandos in den Fokus. Als bärtiger Antiheld wird der Superstar gegen seinen Willen in den Konflikt um eine Frau verwickelt, die von ihrem Peiniger wie eine Sklavin gehalten wird. Beklemmender Höhepunkt ist das Armdrücken mit John Saxon als Bösewicht, dessen Verlierer der Stich eines giftigen Skorpions droht.


(ARD)


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1:54
VPS 01:55

Tonsignal in monoFormat 4:3

Gott vergibt - Django nie!

(Dio perdona ... io no!)

Spielfilm, Italien/Spanien 1967

Darsteller:
DanBud Spencer
DjangoTerence Hill
Bill San AntonioFrank Wolff
RoseGina Rovere
BudJosé Manuel Martin
u.a.
Regie: Giuseppe Colizzi
Länge: 96 Minuten

Ganzen Text anzeigenZwei Männer suchen einen Eisenbahnräuber, der nicht nur einen Zug voller Leichen auf dem Gewissen, sondern auch die erbeuteten 300.000 Dollar in seinem Versteck hat.

Spannender Italo-Western mit dem ersten Auftritt des Duos Spencer/Hill.

Bei einem Überfall ...

Text zuklappenZwei Männer suchen einen Eisenbahnräuber, der nicht nur einen Zug voller Leichen auf dem Gewissen, sondern auch die erbeuteten 300.000 Dollar in seinem Versteck hat.

Spannender Italo-Western mit dem ersten Auftritt des Duos Spencer/Hill.

Bei einem Überfall auf einen Zug wurden nicht nur die an Bord befindlichen 300.000 Dollar gestohlen, sondern auch alle Passagiere bis auf einen brutal ermordet. Der Überfall lässt auf das Werk des Gangsters Bill San Antonio schließen, dabei ist der Pokerspieler Django sicher, dass er Bill in einem Duell erschossen hat. War das Duell eine Finte, um unterzutauchen und neue Raubzüge vorzubereiten? Gemeinsam mit seinem Freund Dan macht sich Django auf den Weg, um mit den Tätern abzurechnen.

Der effektvoll inszenierte Italo-Western leitete die langjährige Partnerschaft des Duos Bud Spencer und Terence Hill ein, die später zur Reihe der erfolgreichen "Spaß-Western" führte ("Vier Fäuste für ein Halleluja"). Eine stark geschnittene Version von "Gott vergibt - Django nie!" kam entsprechend Jahre später mit einer neuen, witzigen Synchronisation als "Zwei vom Affen gebissen" noch einmal in die Kinos.

In der Originalfassung trägt Terence Hills Charakter übrigens nicht den Namen des berühmten Italo-Westernhelden Django, sondern heißt vielmehr wie ein bekannter Folkmusiker: Cat Stevens.


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3:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zwei rechnen ab

(Gunfight at the OK Coral)

Spielfilm, USA 1957

Darsteller:
Wyatt EarpBurt Lancaster
Dr. John HollidayKirk Douglas
Laura DenbowRhonda Fleming
Kate FisherJo Van Fleet
Johnny RingoJohn Ireland
Ike ClantonLyle Bettger
u.a.
Regie: John Sturges
Länge: 120 Minuten

Ganzen Text anzeigenEin zum Spieler verkommener ehemaliger Zahnarzt tötet bei einem Streit in Notwehr einen berüchtigten Revolverhelden. Ein Marshal rettet ihn vor der Lynchjustiz und gewinnt damit einen Helfer.

Westernklassiker von John Sturges ("Die glorreichen Sieben") mit Kirk ...

Text zuklappenEin zum Spieler verkommener ehemaliger Zahnarzt tötet bei einem Streit in Notwehr einen berüchtigten Revolverhelden. Ein Marshal rettet ihn vor der Lynchjustiz und gewinnt damit einen Helfer.

Westernklassiker von John Sturges ("Die glorreichen Sieben") mit Kirk Douglas und Burt Lancaster.

Doc Holliday lebt vom Kartenspiel. Als er in Not einen Zocker-Kontrahenten tötet, beschützt ihn Marshal Wyatt Earp vor dem wütenden Mob. Später benötigt Doc Hollidays Lebensretter Hilfe im Kampf gegen die berüchtigte Clanton-Bande. Holliday ist sofort dazu bereit. Gemeinsam stellen sie die Gangster, die in einem blutigen Gefecht aufgerieben werden.

Western um die legendären Figuren Wyatt Earp und Doc Holliday und den historischen Kampf am O.K. Corral im Jahre 1881, dem es nicht um historische Wahrheit, sondern um eine fesselnde Geschichte geht. Obwohl reichlich hart, beeindruckt der Film durch die ausgezeichnete Leistung der Hauptdarsteller und die hervorragende Fotografie.


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Der Santa Fé Trail

Vom Missouri in den Wilden Westen

Film von Karl Teuschl

Ganzen Text anzeigenTausende von Planwagen zogen einst über den Santa-Fé-Trail. Im 19. Jahrhundert war die Route der wichtigste Handelsweg in den Westen Amerikas. Heute ist der Weg ein U.S. National Historic Trail.

Er markiert die Route der Planwagenzüge vom Missouri westwärts durch ...
(ARD/SR)

Text zuklappenTausende von Planwagen zogen einst über den Santa-Fé-Trail. Im 19. Jahrhundert war die Route der wichtigste Handelsweg in den Westen Amerikas. Heute ist der Weg ein U.S. National Historic Trail.

Er markiert die Route der Planwagenzüge vom Missouri westwärts durch die Prärien von Kansas zu den Rocky Mountains und den einstigen spanisch-mexikanischen Kolonien am Rio Grande. Damals wie heute liegt am Ende des Trails das legendäre Santa Fé.

Es ist die Hauptstadt des heutigen US-Bundesstaates New Mexico. Eine kunstsinnige Stadt mit viel Charme und einem bestechenden Mix aus indianischer und kolonialer Architektur.

Der Film folgt dem Weg auf modernen Highways und staubigen Schotterstraßen vom Missouri River nach Westen und trifft dabei auf Menschen, die entlang des Trails leben und arbeiten.


(ARD/SR)