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September 2016
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Dienstag, 1. März
Programmwoche 09/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenMord an Kreml-Kritiker Boris Nemzow
Ein Jahr danach

Flüchtlingskrise und Humanität
Kulturzeit-Schwerpunkt zur Debatte

Endlich Oscar!
Die Gewinner 2016

"Via Lewandowsky - Hokuspokus"
Ausstellung im Museum der bildenden Künste, ...

Text zuklappenMord an Kreml-Kritiker Boris Nemzow
Ein Jahr danach

Flüchtlingskrise und Humanität
Kulturzeit-Schwerpunkt zur Debatte

Endlich Oscar!
Die Gewinner 2016

"Via Lewandowsky - Hokuspokus"
Ausstellung im Museum der bildenden Künste, Leipzig

"Die Volkspartei ist nicht das Volk"
Slam-Poetin Hazel Brugger zur Schweiz-Wahl

Da, da & da
Die kulturellen Höhepunkte des
Wochenendes


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Energiequelle Abwasser
Thermische Energie aus dem Kanal

Korrupte Medizinfälle
Ermittlung gegen die Pharmaindustrie

Zurück in die verstrahlte Heimat
Ob die Ortschaft Naraha sicher ist, ist umstritten


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenMord an Kreml-Kritiker Boris Nemzow
Ein Jahr danach

Flüchtlingskrise und Humanität
Kulturzeit-Schwerpunkt zur Debatte

Endlich Oscar!
Die Gewinner 2016

"Via Lewandowsky - Hokuspokus"
Ausstellung im Museum der bildenden Künste, ...

Text zuklappenMord an Kreml-Kritiker Boris Nemzow
Ein Jahr danach

Flüchtlingskrise und Humanität
Kulturzeit-Schwerpunkt zur Debatte

Endlich Oscar!
Die Gewinner 2016

"Via Lewandowsky - Hokuspokus"
Ausstellung im Museum der bildenden Künste, Leipzig

"Die Volkspartei ist nicht das Volk"
Slam-Poetin Hazel Brugger zur Schweiz-Wahl

Da, da & da
Die kulturellen Höhepunkte des
Wochenendes


9:48
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Energiequelle Abwasser
Thermische Energie aus dem Kanal

Korrupte Medizinfälle
Ermittlung gegen die Pharmaindustrie

Zurück in die verstrahlte Heimat
Ob die Ortschaft Naraha sicher ist, ist umstritten


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10:16
VPS 10:15

Hart aber fair

Jung, männlich, ungebildet? - Der Integrations-Check

bei "Hart aber fair"!

Moderation: Frank Plasberg

Ganzen Text anzeigenUwe Hück
Betriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG

Cem Özdemir, B'90/Grüne
Bundesvorsitzender

Emilia Müller, CSU
Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenUwe Hück
Betriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG

Cem Özdemir, B'90/Grüne
Bundesvorsitzender

Emilia Müller, CSU
Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Ludger Wößmann
Professor für Volkswirtschaftslehre; Leiter des ifo-Zentrums für Bildungsökonomik

Petra Bosse-Huber
Auslandsbischöfin der Ev. Kirche in Deutschland (EKD)

Detlef Tabbert, Die Linke
Bürgermeister von Templin im Einzelgespräch


(ARD/WDR)


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11:33
VPS 11:30

Überlebensstrategien im Andenhochland



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11:43
VPS 11:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mein Zürich

Film von Raphaela Stefandl

Ganzen Text anzeigenRaphaela Stefandl zeigt ihr Zürich als eine Stadt der Banken, des Luxus und der Kunst, als einen Schmelztiegel vieler Nationen, als eine pulsierende und zugleich beschauliche Stadt am Fluss.

In der Reportagereihe porträtieren Korrespondenten ihre Stadt auf etwas ...
(ORF)

Text zuklappenRaphaela Stefandl zeigt ihr Zürich als eine Stadt der Banken, des Luxus und der Kunst, als einen Schmelztiegel vieler Nationen, als eine pulsierende und zugleich beschauliche Stadt am Fluss.

In der Reportagereihe porträtieren Korrespondenten ihre Stadt auf etwas andere Art, als man sie aus den Nachrichten kennt. Dieses Mal erkundet die Schweizerin Raphaela Stefandl die größte Stadt der Schweiz abseits touristischer Pfade.

Raphaela Stefandl besucht junge und junggebliebene Österreicherinnen und Österreicher, die ihr Glück in Zürich suchen oder längst gefunden haben. Sie zeigt kulinarische Besonderheiten wie etwa eine vegetarische Metzgerei und fragt Studenten, wie sie in der Hochpreis-Metropole finanziell über die Runden kommen. Ein Rendezvous mit dem Konzeptkünstler Dieter Meier, der mit dem Elektropop-Duo Yello internationale Bekanntheit erlangte, bringt völlig unerwartete Facetten der Geldmetropole ans Licht. Und Raphaela Stefandl führt das Publikum auf eine sommerliche Ausgehmeile mit Flair, in die sogenannten "Badi"-Bars, die Szene-Tränken in den angesagten Flussbädern entlang der Limmat.


(ORF)


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12:12
VPS 12:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Am Schauplatz Gericht

Schöne Grüße vom Schlägertrupp

Moderation: Peter Resetarits

Ganzen Text anzeigenIn dieser Folge geht es um Konflikte zwischen Nachbarn, die zu filmreifen Gewaltszenen geführt haben.

Das Team von "Am Schauplatz Gericht" hat versucht, zu ergründen, welche zwischenmenschlichen Hintergründe solche Eskalationen haben, welche Milieus betroffen sind ...
(ORF)

Text zuklappenIn dieser Folge geht es um Konflikte zwischen Nachbarn, die zu filmreifen Gewaltszenen geführt haben.

Das Team von "Am Schauplatz Gericht" hat versucht, zu ergründen, welche zwischenmenschlichen Hintergründe solche Eskalationen haben, welche Milieus betroffen sind und warum sich brutale Konflikte aus kleinsten "Ursachen" entwickeln.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:16
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Hummeln - Bienen im Pelz

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenHummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuber-Insekten. Ihre Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht es ihnen, länger als Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Eine Hummel fliegt täglich in bis zu 18 Stunden nahezu 1.000 Blüten an - selten ...
(ORF)

Text zuklappenHummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuber-Insekten. Ihre Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht es ihnen, länger als Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Eine Hummel fliegt täglich in bis zu 18 Stunden nahezu 1.000 Blüten an - selten mehr als zwei verschiedene Blütenarten pro Flug. Einige Pflanzenarten, zum Beispiel Taubnesseln, werden ausschließlich von langrüsseligen Hummeln während der Nektarentnahme bestäubt.

Außerdem bestäuben Hummeln auch viele Obstarten. Weltweit gibt es etwa 250 Hummelarten, die vor allem in den gemäßigteren und kühleren Regionen der Nordhalbkugel vorkommen. Besonders artenreich sind die Hummeln in Europa und Asien vertreten, sie besiedeln praktisch die gesamte eurasische Landfläche nördlich des Himalaya.


(ORF)


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14:02
VPS 14:00

Videotext Untertitel

Das Imperium der Ameisenkönigin

Film von Ian Gray

Deutsche Bearbeitung: Margarita Pribyl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenSie sind aggressiv, sie sind kriegerisch, sie erobern fremde Territorien und vernichten gnadenlos ihre Feinde: Wüstenameisen, die ihr Imperium ständig vergrößern.

Nach dem jährlichen Monsunregen paart sich die Königin beim Hochzeitsflug mit den geflügelten ...
(ORF)

Text zuklappenSie sind aggressiv, sie sind kriegerisch, sie erobern fremde Territorien und vernichten gnadenlos ihre Feinde: Wüstenameisen, die ihr Imperium ständig vergrößern.

Nach dem jährlichen Monsunregen paart sich die Königin beim Hochzeitsflug mit den geflügelten Männchen und sucht nach einem geeigneten Platz, um ihr Reich zu gründen. Die straffe innerstaatliche Organisation eines Ameisenreiches ist erstaunlich.

Aber die Attacken der rivalisierenden Kolonien überraschen durch ihre Brutalität. Ihre Verteidigungsstrategien, Teamtaktiken und kastenähnlichen Strukturen erinnern an Gesellschaftsformen im Mittelalter. Und mit manchen möchte man nicht tauschen - zum Beispiel mit den "Honigtöpfen" - Ameisen, die von ihren Artgenossen regelrecht versklavt werden. Ihre Hinterleiber sind so dehnbar, dass sie mit Honig gemästet werden und ihr Dasein als "lebende Speicher" bewegungslos in einem Verlies fristen müssen. In Hungersnöten wird auf diese Vorräte zurückgegriffen.


(ORF)


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14:46
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die geheime Welt der Termiten

Film von Wolfgang Thaler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenSie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis.

150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben ...
(ORF)

Text zuklappenSie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis.

150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2.500 verschiedene Termiten-Arten.

Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit denen sind sie nicht einmal verwandt.

Die Dokumentation "Die geheime Welt der Termiten" von Wolfgang Thaler zeigt, welche intelligenten Lösungen diese Tiere gefunden haben, um zu einer der erfolgreichsten Spezies in der Evolutionsgeschichte zu werden: Sie sind hervorragende Baumeister, perfekte Straßenbauer, bestens organisierte Erntearbeiter und vor allem effiziente Energieverwerter.


(ORF)


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15:30
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Im Bann der Drachenberge

Film von Lynne und Philip Richardson

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Drakensberge, "Drachenberge", sind die längste Gebirgskette im südlichen Afrika, die von der Kapregion bis in den Nordosten Südafrikas reichen. Sie wurden 1990 zum Nationalpark erhoben.

Seit 2000 ist das Gebirge UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe. Der Film ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Drakensberge, "Drachenberge", sind die längste Gebirgskette im südlichen Afrika, die von der Kapregion bis in den Nordosten Südafrikas reichen. Sie wurden 1990 zum Nationalpark erhoben.

Seit 2000 ist das Gebirge UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe. Der Film porträtiert Paviane und eine Herde Elenantilopen, die mit den Jahreszeiten und dem verfügbaren Nahrungsangebot Jahr für Jahr aus den Ebenen der Drakensberge in die Gipfelregion ziehen.


(ORF/3sat)


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16:13
VPS 16:15

Videotext Untertitel

Namaqualand - Der Blumengarten Afrikas

Film von Lynne und Philip Richardson

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenNamaqualand in Südafrika ist alljährlich im Frühling Schauplatz eines einzigartigen Spektakels: Eine unwirtliche Wüstenlandschaft verwandelt sich in eines der größten Blumenbeete der Welt.

Dieser paradiesische Zustand währt nur für wenige Wochen. Bis der Regen ...
(ORF)

Text zuklappenNamaqualand in Südafrika ist alljährlich im Frühling Schauplatz eines einzigartigen Spektakels: Eine unwirtliche Wüstenlandschaft verwandelt sich in eines der größten Blumenbeete der Welt.

Dieser paradiesische Zustand währt nur für wenige Wochen. Bis der Regen im folgenden Jahr wiederkehrt, entspinnt sich für Menschen, Tiere und Pflanzen ein Wettlauf gegen die Unbarmherzigkeit des Jahreslaufs.


(ORF)


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16:59
VPS 16:55

Videotext Untertitel

Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen

Film von Harald Pokieser und Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenNairobi ist eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein.

Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der ...
(ORF)

Text zuklappenNairobi ist eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein.

Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde.

Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras. Nur wenige Meter neben der Landebahn des Flughafens beginnt der Nairobi Nationalpark.

Die Dokumentation unternimmt eine Expedition in den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt.


(ORF)


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17:45
Videotext Untertitel

Elsa - Verliebt in eine Löwin

Film von Sacha Mirzoeff und Clare Brook

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenIn den 1960er Jahren machten das Buch und der Film "Frei geboren" die junge Löwin Elsa schlagartig weltberühmt und veränderten für immer die öffentliche Wahrnehmung von Löwen.

Die Dokumentation von Sacha Mirzoeff zeigt die wichtigsten Schauplätze dieser ...
(ORF)

Text zuklappenIn den 1960er Jahren machten das Buch und der Film "Frei geboren" die junge Löwin Elsa schlagartig weltberühmt und veränderten für immer die öffentliche Wahrnehmung von Löwen.

Die Dokumentation von Sacha Mirzoeff zeigt die wichtigsten Schauplätze dieser Geschichte in Kenia und erzählt von den Menschen, die bis heute damit eng verbunden sind.

Als erste von Menschenhand aufgezogene Löwin, die wieder in die Wildnis entlassen wird, macht Elsa in den 1960er Jahren Schlagzeilen. Es ist vor allem die berührende Geschichte zwischen den "Adoptiveltern" George und Joy Adamson und der jungen Löwin Elsa, die weltweit die Herzen ergreift. Als die Adoptiveltern das Löwen-Baby übernehmen, ist Elsa nur zwei Wochen alt. In den kommenden Jahren wird die Löwin Schritt für Schritt an ein Leben in Freiheit gewöhnt und wieder in den Meru Park ausgewildert.

Joy Adamsons Buch "Frei geboren" wird 1960 bei Erscheinen über Nacht ein Weltbestseller. 1966 folgt der Film, der mit einem Golden Globe ausgezeichnet wird. Beides verändert die öffentliche Wahrnehmung von Löwen und Naturschutz nachhaltig. Die Schauspieler Virginia MacKenna und ihr Ehemann Bill Travers, die das Ehepaar Adamson darstellen, werden zu überzeugten Naturschützern. Sie gründen eine Stiftung, die "Born Free Foundation", die bis heute weltweit Projekte zum Schutz wilder Tiere unterstützt.

In der Dokumentation besucht die Schauspielerin Virginia MacKenna Elsas ehemaliges Revier und erinnert sich, wie der Film "Frei geboren" sie alle verändert hat. An George Adamsons Lieblingsplatz, einer Tamarinde am Fluss, beschreibt sein Patensohn Johnny Baxendale wie er und George die Löwen, die in "Frei geboren" mitgespielt haben, wieder in die Wildnis entlassen. In diese Zeit fällt auch die Trennung von Joy und George. Joy schreibt weiterhin Bücher und widmet sich der Auswilderung von Geparden und Leoparden. 1980 stirbt sie unter dramatischen Umständen, sie wird von einem entlassenen Angestellten erstochen.
Trotz aller Gefahren setzt George seine Arbeit mit den verwaisten Wildjungtieren fort. Jonny Baxendale erzählt, wie der dreijährige Sohn eines Wildhüters von einem Löwen verletzt wird. Wenig später bringt derselbe Löwe einen Wildhüter um. George muss ihn erschießen. Auch Sir David Attenborough und der Serengeti-Löwen-Experte Craig Packer kommen mit ihren Erinnerungen zu Wort. Der Kreis schließt sich mit Georges Assistenten Tony Fitzjohn, der das alte Camp wiederherstellt, um die Arbeit seines großen Vorbilds George fortzusetzen.

Die größte Sorge aller gilt dabei den veränderten Lebensbedingungen für Löwen in Afrika. Seit den Tagen Elsas haben sich die Umstände dramatisch gewandelt. Was wird die Zukunft für sie bringen?


(ORF)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenIst verletztes Rückenmark heilbar?
Leibniz-Preis 2016 für Bonner Molekularbiologen Frank Bradke

Akupunktur wirkt
Traditionelle Chinesische Medizin hilft bei zahlreichen Krankheiten

Placebo mit Effekt
Scheinmedikamente können eine nachweisbare ...

Text zuklappenIst verletztes Rückenmark heilbar?
Leibniz-Preis 2016 für Bonner Molekularbiologen Frank Bradke

Akupunktur wirkt
Traditionelle Chinesische Medizin hilft bei zahlreichen Krankheiten

Placebo mit Effekt
Scheinmedikamente können eine nachweisbare Wirkung haben

Selbstfahrende Autos
Autonome Autos haben noch viel zu lernen


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDer Soziologe Richard Sennett
Der Literat unter den Soziologen erhält den europäischen Essay-Preis

"Super Tuesday" in den USA
Ein Gespräch mit der Journalistin Diana Johnstone

Der Film "Wer ist Oda Jaune?"
Ein Porträt der bulgarisch-deutschen ...

Text zuklappenDer Soziologe Richard Sennett
Der Literat unter den Soziologen erhält den europäischen Essay-Preis

"Super Tuesday" in den USA
Ein Gespräch mit der Journalistin Diana Johnstone

Der Film "Wer ist Oda Jaune?"
Ein Porträt der bulgarisch-deutschen Künstlerin

Neues von Peter Handke
"Kulturzeit" trifft den Schriftsteller in Paris

Die Pianistin Hélène Grimaud
Die neue CD "Water"


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Und alle haben geschwiegen

Fernsehfilm, Deutschland 2012

Darsteller:
Luisa Hamilton geb. KellerSenta Berger
Luisa Keller (jung)Alicia von Rittberg
Paul BerghoffMatthias Habich
Paul Berghoff (jung)Leonard Carow
Schwester UrsulaBirge Schade
Schwester ClaraAnke Sevenich
JanaJasmin Schwiers
u.a.
Nach dem Bestseller "Schläge im Namen des Herrn"
von Peter Wensierski
Drehbuch: Andrea Stoll
Regie: Dror Zahavi
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Film erzählt die Geschichte des jungen Mädchens Luisa, die im kirchlichen Erziehungsheim auf ihren Leidensgenossen Paul trifft. Hier erfahren sie beide die ganze Härte des Systems.

Sie werden seelisch und körperlich misshandelt und dienen als billige ...

Text zuklappenDer Film erzählt die Geschichte des jungen Mädchens Luisa, die im kirchlichen Erziehungsheim auf ihren Leidensgenossen Paul trifft. Hier erfahren sie beide die ganze Härte des Systems.

Sie werden seelisch und körperlich misshandelt und dienen als billige Arbeitskräfte. Während Luisa zur offenen Rebellion neigt, plant der stille Paul heimlich ihre gemeinsame Flucht, um dem Grauen zu entkommen. Doch ihre Freiheit währt nur wenige Stunden.

Im Berlin des Jahres 2008 treffen Luisa und Paul nach 44 Jahren erneut aufeinander. Beide haben bisher über ihre Erlebnisse geschwiegen und sich in die Verdrängung geflüchtet. Doch Luisa sieht für sich den Zeitpunkt gekommen, ihr Schicksal öffentlich zu machen und sich damit ihrer Vergangenheit zu stellen.

Die im Film erzählte fiktive Geschichte ist inspiriert von Peter Wensierkis "Schläge im Namen des Herrn". Sein Sachbuch löste ab 2006 eine breite politische und gesellschaftliche Debatte aus und führte zur Gründung eines Runden Tisches unter Antje Vollmer.


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Und alle haben geschwiegen -

Die Dokumentation

Über das Leid der Heimkinder

Film von Anja Kindler, Gesine Müller und Robert Wortmann

Ganzen Text anzeigenIn kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden in den 1950er und 1960er Jahren in der Bundesrepublik etwa 800.000 Kinder gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt.

Die Dokumentation greift die Geschichten aus dem ZDF-Fernsehfilm "Und alle haben geschwiegen" ...

Text zuklappenIn kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden in den 1950er und 1960er Jahren in der Bundesrepublik etwa 800.000 Kinder gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt.

Die Dokumentation greift die Geschichten aus dem ZDF-Fernsehfilm "Und alle haben geschwiegen" auf und lässt die wahren Heimkinder erzählen, wie sie ihre gestohlene Kindheit erlebt haben. Für den Film kehrten einige an die Orte ihrer Kindheit hinter Gittern zurück.

Es waren meist nichtige Gründe, die zur Einweisung in die Erziehungsanstalten führten - Gründe, die ein gesellschaftliches Kartell bestimmte, zu dem Jugendbehörden, Gerichte, Lehrer, Nachbarn, Eltern und vor allem die damals noch einflussreichen Kirchen gehörten. Sie legten fest, was gut und böse, wer brav und wer ungezogen war und ab wann ein Mädchen als "sexuell verwahrlost" zu gelten hatte. Es reichte schon, wenn Nachbarn berichteten, dass ein Kind einer alleinerziehenden Mutter unpassend gekleidet sei oder mit 15 Jahren schon einen Freund oder Freundin hatte, auf Tanzveranstaltungen ging oder die Schule schwänzte. "Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim", war eine weit verbreitete Drohung damals. Und dort landete man schneller als man glaubte.

Wer einmal ins Heim eingewiesen wurde, blieb dort oft lange Zeit. Gut die Hälfte der Kinder war zwei bis vier Jahre in solchen Heimen. Andere verbrachten ihre ganze Kindheit und Jugend in den oft hermetisch abgeschlossenen Häusern.

3000 Einrichtungen waren es insgesamt in Westdeutschland. Viele Kinder litten unter schlecht ausgebildeten, unbarmherzigen Erziehern, die Idealen von Zucht und Ordnung anhingen und die Kinder seelisch und körperlich misshandelten. Sie wurden geschlagen, gedemütigt, zur Strafe eingesperrt und ausgebeutet. Ein ausgeprägter und anhaltender Sadismus durchzog den Alltag jener geschlossenen Anstalten, die "gefallene Mädchen" und "schwer erziehbare Jungen" auf den Pfad der Tugend und den Weg des Herrn zurückbringen sollten.

Es war ein Martyrium im Dunkeln, denn jahrzehntelang blieben die Vorkommnisse in den westdeutschen Kinderheimen unausgesprochen. Viele der mehreren hunderttausend ehemaligen Heimzöglinge leiden bis heute unter den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit, die sie selbst Ehepartnern und nächsten Angehörigen aus Scham verschwiegen haben. Und die verantwortlichen Vertreter der Kirchen leugneten offiziell lange die Taten ihrer Pater und Nonnen.


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22:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

live zeitversetzt

ZIB 2

Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:42
VPS 22:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ich bin kein Opfer mehr

Missbraucht im Namen Gottes

Film von Andrea Pfalzgraf

Ganzen Text anzeigen"Ich glaubte, ich helfe meinem Vater die Bibel zu übersetzen, wenn ich mich nicht wehre", sagt Christina Krüsi. Im Namen Gottes wurde ihr Fürchterliches angetan.

Sie ist im Urwald von Bolivien in paradiesischer Umgebung aufgewachsen. Als sie sechs Jahre alt war, ...

Text zuklappen"Ich glaubte, ich helfe meinem Vater die Bibel zu übersetzen, wenn ich mich nicht wehre", sagt Christina Krüsi. Im Namen Gottes wurde ihr Fürchterliches angetan.

Sie ist im Urwald von Bolivien in paradiesischer Umgebung aufgewachsen. Als sie sechs Jahre alt war, missbrauchten sie Missionare viele Jahre auf das Schlimmste. "Niemand hat etwas bemerkt", sagen Lehrer, Eltern und andere, die auf der Missionsstation lebten.

"Die Täter waren offenbar gut organisiert und sehr pervers", sagt Hannes Wiesmann, Direktor von Wycliffe Schweiz. Diese Organisation hat zusammen mit der amerikanischen Gesellschaft SIL die Eltern von Christina Krüsi nach Bolivien geschickt. Aber auch die offensichtlich pädophilen Täter wurden von Wyclilffe/SIL ausgewählt. Ihre Mission im Urwald war, die Bibel für die Indianer zu übersetzen. Dass ihr Kind systematisch sexuell missbraucht wurde, glauben die Eltern von Christina Krüsi inzwischen. Auch die Täter sind ihnen bekannt. Aber diese wurden nie vor Gericht gestellt. "Das ist Sache der Organisation Wycliffe und SIL, da können wir nichts machen", erklären die Eltern heute. Inzwischen sind die Taten verjährt und die meisten der Täter gestorben. Zur Rechenschaft gezogen wurden sie nie. Die Opfer leiden bis heute an den schlimmen Verletzungen ihrer Kindheit. Viele von ihnen sind psychisch krank und haben ihren Platz im Leben nie richtig gefunden. Christina Krüsi litt auch lange und schwieg aus Angst, dass man ihr nicht glauben könnte. Erst mit Mitte 30 konnte sie endlich darüber reden, was ihr in frühester Kindheit angetan worden war. Und sie stellte fest, sie war nicht die einzige damals. Es begann ein langer Weg, bis sie es endlich schaffte, sich aus der Opferrolle zu befreien. Geholfen haben ihr ihre Freundin Gudrun, ihre Söhne und ihr heutiger Lebenspartner. Ein wichtiges Mosaiksteinchen in ihrem Heilungsprozess ist eine Reise nach Bolivien, an den Ort der schrecklichen Erlebnisse. Lange hat sie gezögert, jetzt hat sie den Schritt gewagt und stellt sich den Gespenstern ihrer Kindheit. Und sie trifft einen Spielkameraden aus Tumi Chucua. Auch er hat grässliche Dinge erlebt.

Ein Film über eine starke Frau, die nicht zerbrochen ist, obwohl ihr im Namen Gottes Fürchterliches angetan wurde.


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23:33
VPS 23:30

Kindergeschichten

Misshandelt nach göttlichem Recht

Film von Beat Bieri

Ganzen Text anzeigenDie Dokumentation "Kindergeschichten" berichtet über den Missbrauch an Kindern in Luzerner Heimen.

Die Regierung des Kantons Luzern und die katholische Landeskirche haben sich für ihre Versäumnisse entschuldigt. "Endlich kommt alles auf den Tisch", sagt der einstige ...

Text zuklappenDie Dokumentation "Kindergeschichten" berichtet über den Missbrauch an Kindern in Luzerner Heimen.

Die Regierung des Kantons Luzern und die katholische Landeskirche haben sich für ihre Versäumnisse entschuldigt. "Endlich kommt alles auf den Tisch", sagt der einstige Kinderheim-Zögling Eduard Steiner.

Steiner, der seine Kindheit im Heim Rathausen verbracht hatte, versuchte immer wieder, Behörden- und Kirchenvertreter auf die Misshandlungen und den Missbrauch, die er und andere Kinder dort erlitten hatten, aufmerksam zu machen, vergebens.

Erst nachdem sich Steiner und weitere Betroffene an die Presse wandten, handelte der Kanton Luzern: Er ließ die Geschichte seiner Kinderheime aufarbeiten. Über 50 Gespräche bilden die Basis der Studie. Das Resultat ist niederschmetternd: Nicht nur in Rathausen, auch in anderen Luzerner Heimen wurden in den 1940er und -50er Jahren Kinder misshandelt und sexuell missbraucht, meist von geistlichem Personal - und fast nie wurde ein Täter zur Rechenschaft gezogen.


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0:24
VPS 00:19

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Zwangsläufigkeit des Unglücks

Das traurige Leben des Walter Nowak

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenWie kann ein Mensch schon als Kind in einen Strudel geraten, aus dem er nicht mehr hinausfindet? Diese Erfahrung machte Walter Nowak. "Reporter" begleitet ihn auf der Suche nach Antworten.

Walter beginnt im Alter von 58 Jahren langsam zu verstehen, wieso sein Leben ...

Text zuklappenWie kann ein Mensch schon als Kind in einen Strudel geraten, aus dem er nicht mehr hinausfindet? Diese Erfahrung machte Walter Nowak. "Reporter" begleitet ihn auf der Suche nach Antworten.

Walter beginnt im Alter von 58 Jahren langsam zu verstehen, wieso sein Leben stets zuverlässig die schlimmst mögliche Wendung genommen hat. Aus heutiger Sicht erkennt er so etwas wie eine Zwangsläufigkeit seines Unglücks. Wie konnte es dazu kommen?

Zuerst waren da seine Eltern, die ihn nicht wollten. Weil es zu Hause irgendwann nicht mehr ging, kam er ins Heim: Dort wurde er jahrelang missbraucht. Dies wiederum führte dazu, dass seine Leistungen in der Schule einbrachen. Darum kam er in die Psychiatrie - und wurde unfreiwilliger Teilnehmer an Medikamentenversuchen.

All das weiß Walter erst seit einigen Jahren. Denn er hatte die Erinnerungen an seine traurige Kindheit und Jugend jahrzehntelang verdrängt. Erst mit gut 50 holten sie ihn wieder ein - und helfen ihm nun, sein eigenes Leben zu verstehen.

Reporter Simon Christen hat sich mit Walter Nowak auf die Suche nach dessen Vergangenheit gemacht. Es ist ein Blick zurück in die Zeit der Heim- und Verdingkinder, eine Zeit des systematischen Versagens der Aufsicht und der fehlenden Kontrolle - aber auch eine Zeit, die nie vor Gericht aufgearbeitet werden wird, weil all die Verbrechen mittlerweile verjährt sind.


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0:48
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Und alle haben geschwiegen

Fernsehfilm, Deutschland 2012

Darsteller:
Luisa Hamilton geb. KellerSenta Berger
Luisa Keller (jung)Alicia von Rittberg
Paul BerghoffMatthias Habich
Paul Berghoff (jung)Leonard Carow
Schwester UrsulaBirge Schade
Schwester ClaraAnke Sevenich
JanaJasmin Schwiers
Schwester ElisabethMarie Anne Fliegel
Gertud KellerAntje Schmidt
VorsitzendeTamara Rohloff
Sozialarbeiterin Frau BialasEva Mannschott
AlfonsThomas Arnold
u.a.
Nach dem Bestseller "Schläge im Namen des Herrn"
von Peter Wensierski
Drehbuch: Andrea Stoll
Regie: Dror Zahavi
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Film erzählt die Geschichte des jungen Mädchens Luisa, die im kirchlichen Erziehungsheim auf ihren Leidensgenossen Paul trifft. Hier erfahren sie beide die ganze Härte des Systems.

Sie werden seelisch und körperlich misshandelt und dienen als billige ...

Text zuklappenDer Film erzählt die Geschichte des jungen Mädchens Luisa, die im kirchlichen Erziehungsheim auf ihren Leidensgenossen Paul trifft. Hier erfahren sie beide die ganze Härte des Systems.

Sie werden seelisch und körperlich misshandelt und dienen als billige Arbeitskräfte. Während Luisa zur offenen Rebellion neigt, plant der stille Paul heimlich ihre gemeinsame Flucht, um dem Grauen zu entkommen. Doch ihre Freiheit währt nur wenige Stunden.

Im Berlin des Jahres 2008 treffen Luisa und Paul nach 44 Jahren erneut aufeinander. Beide haben bisher über ihre Erlebnisse geschwiegen und sich in die Verdrängung geflüchtet. Doch Luisa sieht für sich den Zeitpunkt gekommen, ihr Schicksal öffentlich zu machen und sich damit ihrer Vergangenheit zu stellen.

Die im Film erzählte fiktive Geschichte ist inspiriert von Peter Wensierkis "Schläge im Namen des Herrn". Sein Sachbuch löste ab 2006 eine breite politische und gesellschaftliche Debatte aus und führte zur Gründung eines Runden Tisches unter Antje Vollmer.


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Videotext Untertitel

Elsa - Verliebt in eine Löwin

Film von Sacha Mirzoeff und Clare Brook

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenIn den 1960er Jahren machten das Buch und der Film "Frei geboren" die junge Löwin Elsa schlagartig weltberühmt und veränderten für immer die öffentliche Wahrnehmung von Löwen.

Die Dokumentation von Sacha Mirzoeff zeigt die wichtigsten Schauplätze dieser ...
(ORF)

Text zuklappenIn den 1960er Jahren machten das Buch und der Film "Frei geboren" die junge Löwin Elsa schlagartig weltberühmt und veränderten für immer die öffentliche Wahrnehmung von Löwen.

Die Dokumentation von Sacha Mirzoeff zeigt die wichtigsten Schauplätze dieser Geschichte in Kenia und erzählt von den Menschen, die bis heute damit eng verbunden sind.

Als erste von Menschenhand aufgezogene Löwin, die wieder in die Wildnis entlassen wird, macht Elsa in den 1960er Jahren Schlagzeilen. Es ist vor allem die berührende Geschichte zwischen den "Adoptiveltern" George und Joy Adamson und der jungen Löwin Elsa, die weltweit die Herzen ergreift. Als die Adoptiveltern das Löwen-Baby übernehmen, ist Elsa nur zwei Wochen alt. In den kommenden Jahren wird die Löwin Schritt für Schritt an ein Leben in Freiheit gewöhnt und wieder in den Meru Park ausgewildert.

Joy Adamsons Buch "Frei geboren" wird 1960 bei Erscheinen über Nacht ein Weltbestseller. 1966 folgt der Film, der mit einem Golden Globe ausgezeichnet wird. Beides verändert die öffentliche Wahrnehmung von Löwen und Naturschutz nachhaltig. Die Schauspieler Virginia MacKenna und ihr Ehemann Bill Travers, die das Ehepaar Adamson darstellen, werden zu überzeugten Naturschützern. Sie gründen eine Stiftung, die "Born Free Foundation", die bis heute weltweit Projekte zum Schutz wilder Tiere unterstützt.

In der Dokumentation besucht die Schauspielerin Virginia MacKenna Elsas ehemaliges Revier und erinnert sich, wie der Film "Frei geboren" sie alle verändert hat. An George Adamsons Lieblingsplatz, einer Tamarinde am Fluss, beschreibt sein Patensohn Johnny Baxendale wie er und George die Löwen, die in "Frei geboren" mitgespielt haben, wieder in die Wildnis entlassen. In diese Zeit fällt auch die Trennung von Joy und George. Joy schreibt weiterhin Bücher und widmet sich der Auswilderung von Geparden und Leoparden. 1980 stirbt sie unter dramatischen Umständen, sie wird von einem entlassenen Angestellten erstochen.
Trotz aller Gefahren setzt George seine Arbeit mit den verwaisten Wildjungtieren fort. Jonny Baxendale erzählt, wie der dreijährige Sohn eines Wildhüters von einem Löwen verletzt wird. Wenig später bringt derselbe Löwe einen Wildhüter um. George muss ihn erschießen. Auch Sir David Attenborough und der Serengeti-Löwen-Experte Craig Packer kommen mit ihren Erinnerungen zu Wort. Der Kreis schließt sich mit Georges Assistenten Tony Fitzjohn, der das alte Camp wiederherstellt, um die Arbeit seines großen Vorbilds George fortzusetzen.

Die größte Sorge aller gilt dabei den veränderten Lebensbedingungen für Löwen in Afrika. Seit den Tagen Elsas haben sich die Umstände dramatisch gewandelt. Was wird die Zukunft für sie bringen?


(ORF)


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VPS 03:30

Videotext Untertitel

Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen

Film von Harald Pokieser und Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenNairobi ist eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein.

Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der ...
(ORF)

Text zuklappenNairobi ist eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein.

Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde.

Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras. Nur wenige Meter neben der Landebahn des Flughafens beginnt der Nairobi Nationalpark.

Die Dokumentation unternimmt eine Expedition in den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt.


(ORF)


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4:17
VPS 04:15

Videotext Untertitel

Namaqualand - Der Blumengarten Afrikas

Film von Lynne und Philip Richardson

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenNamaqualand in Südafrika ist alljährlich im Frühling Schauplatz eines einzigartigen Spektakels: Eine unwirtliche Wüstenlandschaft verwandelt sich in eines der größten Blumenbeete der Welt.

Dieser paradiesische Zustand währt nur für wenige Wochen. Bis der Regen ...
(ORF)

Text zuklappenNamaqualand in Südafrika ist alljährlich im Frühling Schauplatz eines einzigartigen Spektakels: Eine unwirtliche Wüstenlandschaft verwandelt sich in eines der größten Blumenbeete der Welt.

Dieser paradiesische Zustand währt nur für wenige Wochen. Bis der Regen im folgenden Jahr wiederkehrt, entspinnt sich für Menschen, Tiere und Pflanzen ein Wettlauf gegen die Unbarmherzigkeit des Jahreslaufs.


(ORF)


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5:04
VPS 05:00

Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Im Bann der Drachenberge

Film von Lynne und Philip Richardson

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Drakensberge, "Drachenberge", sind die längste Gebirgskette im südlichen Afrika, die von der Kapregion bis in den Nordosten Südafrikas reichen. Sie wurden 1990 zum Nationalpark erhoben.

Seit 2000 ist das Gebirge UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe. Der Film ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDie Drakensberge, "Drachenberge", sind die längste Gebirgskette im südlichen Afrika, die von der Kapregion bis in den Nordosten Südafrikas reichen. Sie wurden 1990 zum Nationalpark erhoben.

Seit 2000 ist das Gebirge UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe. Der Film porträtiert Paviane und eine Herde Elenantilopen, die mit den Jahreszeiten und dem verfügbaren Nahrungsangebot Jahr für Jahr aus den Ebenen der Drakensberge in die Gipfelregion ziehen.


(ORF/3sat)