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Dezember 2017
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Mittwoch, 14. Oktober
Programmwoche 42/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen"Dictator"
Das Finale von Robert Harris' Cicero-Trilogie

Ukraine/Russland
Ein Gespräch mit dem Osteuropahistoriker Karl Schlögel

"Mediterranea - Refugees welcome?"
Das Filmdrama von Jonas Carpignano basiert auf der Lebensgeschichte von Koudous ...

Text zuklappen"Dictator"
Das Finale von Robert Harris' Cicero-Trilogie

Ukraine/Russland
Ein Gespräch mit dem Osteuropahistoriker Karl Schlögel

"Mediterranea - Refugees welcome?"
Das Filmdrama von Jonas Carpignano basiert auf der Lebensgeschichte von Koudous Seihon

Buchmesse 2015
Salman Rushdie in Frankfurt

"Ausstieg links? Eine Bilanz"
In einem Interview-Buch gibt Gregor Gysi Auskunft über seine Lebenswende

"Sie nennen mich eine Wilde"
Die Expressionistin Joan Mitchell in einer großen Retrospektive im Kunsthaus Bregenz

Nachruf
Schwarz-Weiß-Ästhetin - Die Fotografin Hilla Becher ist gestorben


7:01
VPS 07:00

nano

(Wh.)

Cyber-Attacke aus heiterem Himmel
Cockpitsysteme sind nicht sicher genug

Giftmord
Wanderfalken werden gezielt vergiftet

Fahrmodus: autonom
Testauto "Leonie" kann noch keine Ampeln lesen

Karton aus Gras
Produkt steht kurz vor der Markteinführung


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen"Dictator"
Das Finale von Robert Harris' Cicero-Trilogie

Ukraine/Russland
Ein Gespräch mit dem Osteuropahistoriker Karl Schlögel

"Mediterranea - Refugees welcome?"
Das Filmdrama von Jonas Carpignano basiert auf der Lebensgeschichte von Koudous ...

Text zuklappen"Dictator"
Das Finale von Robert Harris' Cicero-Trilogie

Ukraine/Russland
Ein Gespräch mit dem Osteuropahistoriker Karl Schlögel

"Mediterranea - Refugees welcome?"
Das Filmdrama von Jonas Carpignano basiert auf der Lebensgeschichte von Koudous Seihon

Buchmesse 2015
Salman Rushdie in Frankfurt

"Ausstieg links? Eine Bilanz"
In einem Interview-Buch gibt Gregor Gysi Auskunft über seine Lebenswende

"Sie nennen mich eine Wilde"
Die Expressionistin Joan Mitchell in einer großen Retrospektive im Kunsthaus Bregenz

Nachruf
Schwarz-Weiß-Ästhetin - Die Fotografin Hilla Becher ist gestorben


9:45

nano

(Wh.)

Cyber-Attacke aus heiterem Himmel
Cockpitsysteme sind nicht sicher genug

Giftmord
Wanderfalken werden gezielt vergiftet

Fahrmodus: autonom
Testauto "Leonie" kann noch keine Ampeln lesen

Karton aus Gras
Produkt steht kurz vor der Markteinführung


10:14
VPS 10:15

Markus Lanz


Klaus Bouillon
Politiker

Hajo Schumacher
Journalist

Jörg Thadeusz
Moderator

Charlotte Roche
Autorin

Timur Vermes
Autor


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11:32
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Gottes Wille & des Menschen Beitrag

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen"Feuertod im Cabaret": Was steckt hinter einer solchen Schlagzeile? In diesem Fall ist es die Geschichte der Ukrainerin Tatjana Kalugina.

2005 war ihre Tochter Marina mit einem Vertrag nach Hause gekommen. Sie gehe in die Schweiz, als Artistin. 2008 dann fand die ...

Text zuklappen"Feuertod im Cabaret": Was steckt hinter einer solchen Schlagzeile? In diesem Fall ist es die Geschichte der Ukrainerin Tatjana Kalugina.

2005 war ihre Tochter Marina mit einem Vertrag nach Hause gekommen. Sie gehe in die Schweiz, als Artistin. 2008 dann fand die Ukrainerin bei einem Brand im Cabaret Moulin Rouge den Tod. Nun bahnt sich schon die nächste Tragödie an: Sohn Alexander soll in den Krieg.


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12:01
VPS 12:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Newton

Citizen Science - Jeder ist ein Wissenschaftler

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Film von Nadine Maehs und Susanne Kainberger

Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenDie sogenannten "Bürgerwissenschaften" setzen auf die Macht der Masse. Hobbyforscher arbeiten dabei Hand in Hand mit renommierten Wissenschaftlern, um wissenschaftliche Fragen zu lösen.

Sie pflanzen Teebeutel im Garten, bestimmen seltene Wasserkäfer anhand ihrer ...
(ORF)

Text zuklappenDie sogenannten "Bürgerwissenschaften" setzen auf die Macht der Masse. Hobbyforscher arbeiten dabei Hand in Hand mit renommierten Wissenschaftlern, um wissenschaftliche Fragen zu lösen.

Sie pflanzen Teebeutel im Garten, bestimmen seltene Wasserkäfer anhand ihrer Geschlechtsorgane oder fotografieren überfahrene Tiere - dabei handelt es sich nicht etwa um schräge Hobbys, sondern um wissenschaftliche Mitmachprojekte.

Auch in Österreich boomt das wissenschaftliche "Crowdsourcing". So betreibt die Universität für Bodenkultur Wien seit vergangenem Jahr ihr erstes Laien-forschungsprojekt mit Namen "Roadkill". 400 Freiwillige beteiligen sich mittlerweile an der österreichweiten Erfassung und Kartierung "tierischer Verkehrsopfer". Von der überfahrenen Katze bis hin zum geschützten Froschlurch - die gesammelten Daten sollen dabei helfen, Hotspots ausfindig und Straßen für Mensch und Tier künftig sicherer zu machen.

Wer lieber etwas gegen den Klimawandel unternehmen - statt toter Tiere zählen will, der kann auch Teebeutel im eigenen Garten vergraben. Taru Lehtinen betreut von Österreich aus das größte internationale Projekt zu Zersetzungsprozessen im Boden. Ziel der weltweiten "Pflanzaktion" ist es, genauere Daten für globale Klimamodelle zu generieren.

In jedem von uns steckt ein Wissenschaftler. Einzige Voraussetzung: Neugier, Begeisterung und Ausdauer. Wir haben am Naturhistorischen Museum in Wien einen Hobby-Käferforscher getroffen, der die größte Wasserkäfersammlung der Welt nach neuen Arten durchforstet und mittlerweile ein anerkannter Experte auf seinem Gebiet ist.

Außerdem startet "Newton" diese Woche mit einer Reihe von Kurzportraits österreichischer Wissenschaftler. Den Anfang macht der Strahlenphysiker, Georg Steinhauser, der die Auswirkungen von Fukushima auf die Umwelt erforscht.


(ORF)


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12:24
VPS 12:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Aus der Zeit gefallen - Das Dorfmuseum Mönchhof

Film von Erich Schneller

Ganzen Text anzeigenVor 25 Jahren schuf der gelernte Maurer und Steinmetz Josef Haubenwallner in Mönchhof Platz für die von ihm zusammengetragene Sammlung bäuerlicher Gerätschaften aus dem Heideboden.

Inzwischen hat sich das Dorfmuseum Mönchhof zum Besuchermagnet unter den Museen des ...
(ORF)

Text zuklappenVor 25 Jahren schuf der gelernte Maurer und Steinmetz Josef Haubenwallner in Mönchhof Platz für die von ihm zusammengetragene Sammlung bäuerlicher Gerätschaften aus dem Heideboden.

Inzwischen hat sich das Dorfmuseum Mönchhof zum Besuchermagnet unter den Museen des Burgenlandes gemausert. Mit Bauern- und Handwerkerhäusern, Wirtshaus, Kirche und Kino wird die Welt der Hoadbauern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dargestellt.

Aus dem einst als Spinner angesehenen Sammler ist ein anerkannter und erfolgreicher Museumsmacher geworden.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:19
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Naturerlebnis Namibia

Eine Safari in acht Tagen

Unterwegs mit Andrea Grießmann

Ganzen Text anzeigenEine faszinierende Tierwelt, grandiose Landschaften und uralte Kulturen - Namibia ist das perfekte Einsteigerland für Afrika-Reisende. Andrea Grießmann macht eine Safari durch den Norden.

Die Moderatorin startet in dem Hafenstädtchen Swakopmund und macht von dort ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenEine faszinierende Tierwelt, grandiose Landschaften und uralte Kulturen - Namibia ist das perfekte Einsteigerland für Afrika-Reisende. Andrea Grießmann macht eine Safari durch den Norden.

Die Moderatorin startet in dem Hafenstädtchen Swakopmund und macht von dort eine Tour in die Namib-Wüste. Dort gibt es nicht nur Käfer und Reptilien, sondern auch Löwen und Elefanten. Die Dünen von Sossusvlei gelten als die höchsten Sanddünen der Welt.

Außerdem besichtigt Andrea Grießmann die 5.000 Jahre alten Felsmalereien von Twyfelfontein und besucht den Etosha-Nationalpark. In der sogenannten Etosha-Pfanne leben die "Big Five" der afrikanischen Tierwelt: Elefanten, Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden. Mit einem Ranger geht Andrea Grießmann "auf Tuchfühlung" mit den wilden Tieren.

Gästefarmen sind ideal für alle Namibia-Reisenden, die Abenteuer mögen - aber mit möglichst großer Sicherheit. Neben familiärer Atmosphäre bieten die Besitzer oft Rundfahrten, Wanderungen oder Ausritte an. Andrea Grießmann besucht Farmer, die sich um Tier- und Naturschutz kümmern.

Die Damara gehören zu den ältesten Volksstämmen in Namibia. Andrea Grießmann besucht ein "Living Museum", wo Besucher die einzigartige Möglichkeit haben, die traditionelle Kultur der Damara kennenzulernen.

Nach acht eindrucksvollen Tagen erreicht Andrea Grießmann schließlich die Hauptstadt Windhoek.


(ARD/WDR)


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14:49
VPS 14:50

Der Mara

Schicksalsfluss der Serengeti

Film von Peter Glaub

Ganzen Text anzeigenDer Mara-Fluss im Osten Afrikas: Auch wenn nur wenige seinen Namen kennen, ist er doch weltberühmt. Jedes Jahr spielt sich an seinen Ufern eines der gewaltigsten Dramen in der Tierwelt ab.

Das Schicksal der größten Wildherden, die es heute noch auf der Erde gibt, ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDer Mara-Fluss im Osten Afrikas: Auch wenn nur wenige seinen Namen kennen, ist er doch weltberühmt. Jedes Jahr spielt sich an seinen Ufern eines der gewaltigsten Dramen in der Tierwelt ab.

Das Schicksal der größten Wildherden, die es heute noch auf der Erde gibt, ist von ihm abhängig. Hunderttausende Gnus und Zebras müssen auf ihrer Wanderung von der Serengeti in das Schutzgebiet der Massai-Mara diese Barriere überqueren.

In den schlammigen Wassern des Flusses lauert eine tödliche Gefahr: Krokodile. Ihnen fallen tausende Tiere zum Opfer.


(ARD/NDR)


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15:33
VPS 15:30

KAZA - ein Megapark für Elefanten (1/2)

Das große Treffen am Chobe

Film von Cornelia Volk, Jürgen und Tarina Josefowicz

Ganzen Text anzeigenSie wandern bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Der Mensch behindert sie dabei fast überall.

Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richteten 2006 fünf Länder im Süden Afrikas eine ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenSie wandern bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Der Mensch behindert sie dabei fast überall.

Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richteten 2006 fünf Länder im Süden Afrikas eine gigantische Schutzzone ein: die "Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area", kurz KAZA. Der zweiteilige Film stellt das afrikanische Naturschutzprojekt vor.

Erster Teil der zweiteiligen Dokumentation.


(ARD/MDR)


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16:16
VPS 16:15

KAZA - ein Megapark für Elefanten (2/2)

Aufbruch nach Angola

Film von Cornelia Volk, Jürgen und Tarina Josefowicz

Ganzen Text anzeigenSie wandern bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Der Mensch behindert sie dabei fast überall.

Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richteten 2006 fünf Länder im Süden Afrikas eine ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenSie wandern bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Der Mensch behindert sie dabei fast überall.

Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richteten 2006 fünf Länder im Süden Afrikas eine gigantische Schutzzone ein: die "Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area", kurz KAZA. Der zweiteilige Film stellt das afrikanische Naturschutzprojekt vor.

Zweiter Teil der zweiteiligen Dokumentation.


(ARD/MDR)


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17:00
Videotext Untertitel

Die Löwen der Kalahari

Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz

Ganzen Text anzeigenDie Kalahari im Süden Afrikas gilt als eine der vielfältigsten und artenreichsten Wüsten der Welt. Sie war einst Schauplatz riesiger Tierwanderungen.

Tausende Huftiere und in ihrem Gefolge Löwen, Wildhunde und Geparde zogen vom Okavango-Delta durch die ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenDie Kalahari im Süden Afrikas gilt als eine der vielfältigsten und artenreichsten Wüsten der Welt. Sie war einst Schauplatz riesiger Tierwanderungen.

Tausende Huftiere und in ihrem Gefolge Löwen, Wildhunde und Geparde zogen vom Okavango-Delta durch die Zentralkalahari nach Süden und zurück, wenn der sporadische Regen mal hier, mal dort schmackhafte Gräser und natürliche Tränken in die Landschaft zauberte.

Davon profitierten auch die Buschmänner, die seit über 20.000 Jahren in dieser Wüste leben. In letzter Zeit hat sich die Kalahari stark verändert. Die riesige zusammenhängende Wildnis ist zu einem Mosaik aus Naturschutzgebieten und Farmen geworden. Kilometerlange Zäune zerschneiden das Ökosystem. Sie sollen den 2,5 Millionen Rindern Botsuanas Wildtierkrankheiten vom Leib halten.


(ARD/MDR)


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17:44
VPS 17:45

mare TV

Sylt

Ganzen Text anzeigen40 Kilometer feiner Sandstrand, stilles Wattenmeer, sattgrüne Wiesen und raue Dünenlandschaft: Für die einen ist Sylt Deutschlands schönste Insel, für die anderen ein peinlicher Schickeria-Ort.

"mareTV" zeigt die wohl bekannteste deutsche Nordseeinsel von beiden ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen40 Kilometer feiner Sandstrand, stilles Wattenmeer, sattgrüne Wiesen und raue Dünenlandschaft: Für die einen ist Sylt Deutschlands schönste Insel, für die anderen ein peinlicher Schickeria-Ort.

"mareTV" zeigt die wohl bekannteste deutsche Nordseeinsel von beiden Seiten: Wellen-Veteran Uwe Draht war Rettungsschwimmer auf der Insel. Vor Jahrzehnten bekam er von der DLRG eine grobe Holz-Planke, um damit Ertrinkende schneller zu erreichen.

Inspiriert von amerikanischen Beach-Boys wurde Draht zum ersten deutschen Wellenreiter. Heute ist er über 80 und blickt am berühmten Strandbistro, der "Buhne 16", zurück auf ein bewegtes Surfer-Leben.

Auch Willy Trautmann darf man getrost als "Sylter Original" titulieren: In dritter Generation vertreibt und repariert er Strandkörbe. Seine neuesten Erfindungen sind der "Softlifter" mit Hydraulik und Fernbedienung und ein Strand-Körbchen für Hunde - mit eingebautem Fressnapf.

Der Klatsch-Knipser der Insel heißt Georg Supanz. Er stammt aus Slowenien und kann bestens mit der Sylt-Society. Vor seine Linse springen sie alle freiwillig: Stars und Sternchen, echte Promis und Möchtegerns.

Die Leibspeise der Party-People sind Austern. In einem aufwendigen Verfahren werden sie im Wattenmeer gezüchtet. Drei Jahre dauert die Prozedur. Ur-Sylter allerdings greifen nicht am Buffet zum Schalentier. In "mareTV" zeigen Insulaner, wo die wilde Auster wohnt - direkt am Strand gesucht, gefunden und geschlürft. Da staunt die Insel-Schickeria.


(ARD/NDR)


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18:29
VPS 18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Nicht Mensch, nicht Affe
"Homo Naledi" begeistert die Forscher

Wie jetzt?
Wer hat Angst vorm Wolf?


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:22
VPS 19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Buchmessen-Bericht Frankfurt

Buchmessen-Gastland Indonesien (4/4)

So viele Museen, so wenig Geld
Gespräch mit Christiane Lange

Baby auf Wunsch



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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Was bin ich wert?

Der Mensch als Ware und Rohstoff

Dokumentarfilm von Peter Scharf, Deutschland 2014

Länge: 98 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenLässt sich der Wert menschlichen Lebens berechnen und in Geld aufwiegen? Das fragt Peter Scharf Fachleute in aller Welt. Auf seiner Reise stößt er auf die erstaunlichsten Berechnungsarten.

Die Frage nach dem konkreten Wert eines Menschen beschäftigt weltweit ...

Text zuklappenLässt sich der Wert menschlichen Lebens berechnen und in Geld aufwiegen? Das fragt Peter Scharf Fachleute in aller Welt. Auf seiner Reise stößt er auf die erstaunlichsten Berechnungsarten.

Die Frage nach dem konkreten Wert eines Menschen beschäftigt weltweit Gesundheits-Ökonomen, Versicherungsmathematiker, Ärzte, Politiker. Die Berechnung des Menschenwerts spielt bei Verkehrsopfern eine Rolle, bei Klimaschutzprogrammen und bei gefallenen Soldaten.

Ebenso relevant ist der Wert bei dem Humankapital eines Unternehmens und bei Katastrophenszenarien staatlicher Behörden, bei Lösegeldzahlungen, Prostituierten und Leihmüttern.

Nach welchen Kriterien entscheidet der Entschädigungsspezialist Kenneth Feinberg über die Beträge für die Hinterbliebenen des 11. September? Warum wird das Leben eines toten Feuerwehrmannes um eine Millionen Euro geringer bewertet als das eines getöteten Börsenmaklers? Lohnt es sich, bei einem älteren Menschen noch ein neues Hüftgelenk einzusetzen? Ab wann wäre man selbst nicht mehr "reparierenswert"? Warum lohnt sich der Sklavenhandel heutzutage mehr als der Drogenhandel? Was bedeutet es für Moldawier in Geldnot, potentieller Organspender zu sein, nur weil eine Niere für die Medizintouristen im Ausland hundert Mal billiger ist als in Europa?

In verschiedenen Episoden, die sich nach und nach miteinander verweben, geht der Film der Frage nach, was es bedeutet, dass der Mensch wie eine Ware berechnet und gehandelt wird. Die Zuschauer dringen in eine unbekannte Welt vor, in der die monetäre Kalkulation eines Menschenlebens längst etwas Alltägliches ist. Die Erkenntnisse sind so erschreckend wie erhellend, grausam, absurd und bisweilen auch hochkomisch.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Che (1/2)

(Che Revolución)

Revolution

Spielfilm, Frankreich/Spanien/USA 2008

Darsteller:
Ernesto Che GuevaraBenicio del Toro
Raúl CastroRodrigo Santoro
Fidel CastroDemián Bichir
Aleida March / GuevaraCatalina Sandino Moreno
Lisa HowardJulia Ormond
u.a.
Regie: Steven Soderbergh
Länge: 121 Minuten

Ganzen Text anzeigenMexiko, 1956: Der junge politisch engagierte Mediziner Ernesto Guevara de la Serna lernt den Exilkubaner Fidel Castro kennen, der sein Heimatland von Diktator Batista befreien möchte.

Fasziniert von Castros Leidenschaft und seinen politischen Idealen schließt der ...
(ARD)

Text zuklappenMexiko, 1956: Der junge politisch engagierte Mediziner Ernesto Guevara de la Serna lernt den Exilkubaner Fidel Castro kennen, der sein Heimatland von Diktator Batista befreien möchte.

Fasziniert von Castros Leidenschaft und seinen politischen Idealen schließt der Argentinier sich dem Revolutionär an. Noch im Dezember desselben Jahres landen die beiden mit einem Häuflein von Exilanten auf der Karibikinsel. Es beginnt ein blutiger Guerillakrieg.

Nach und nach können die Revolutionäre auf die Unterstützung von immer größeren Teilen der Bevölkerung zählen. Che Guevara erweist sich dabei als charismatische Führungspersönlichkeit von großer Härte, insbesondere gegen Deserteure und vermeintliche Verräter. Sein unermüdlicher Einsatz und sein strategisches Geschick machen ihn bald zu einer Gallionsfigur der Rebellen.

Obwohl Batista durch den amerikanischen Geheimdienst unterstützt wird und seine Truppen den Revolutionskämpfern zahlenmäßig weit überlegen sind, steht sein Regime auf verlorenem Posten. In einem spektakulären Zug gelingt es Ches Truppen 1958, die strategisch wichtige Stadt Santa Clara einzunehmen. Nach drei Jahren siegt die Revolution, Batista flüchtet aus Kuba, Che Guevara gehört der neuen Regierung an. Mit einer legendären Rede vor den Vereinten Nationen, die den amerikanischen Imperialismus anprangert und die Gewalttaten der Revolutionäre verteidigt, sorgt er 1964 weltweit für Aufsehen. Für ihn aber war der Sieg in Kuba nur der Anfang.

Das ikonografische Konterfei von Che Guevara gilt weltweit als Symbol für antiimperialistischen Widerstand. Die zweiteilige, künstlerisch ambitionierte Filmbiografie "Che" von Oscar-Preisträger Steven Soderbergh basiert auf den Tagebüchern des legendären Freiheitskämpfers, wobei der erste Teil sich auf die Kubanische Revolution konzentriert. Stilistisch und atmosphärisch ist "Revolution" von einer Aufbruchsstimmung geprägt, die Einstellungen erstrahlen in satten Farben und die bewegliche Handkamera gibt dem Geschehen zusätzliche Dynamik. Hauptdarsteller Benicio Del Toro erweist sich in der Titelrolle als Idealbesetzung, verdientermaßen wurde er beim Filmfestival in Cannes als Bester Schauspieler ausgezeichnet.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt den zweiten Teil der Filmbiografie "Che" mit dem Untertitel "Guerilla" am Donnerstag, 15. Oktober, um 22.25 Uhr.


(ARD)


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0:28
VPS 00:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Langlauf in die Sucht

Wenn Sportler nicht mehr aufhören können

Film von Katrin Funke und Robert Mönch

Ganzen Text anzeigenSport macht Spaß und ist gesund. Das findet auch Sebastian Schliwa und läuft für sein Leben gern: Marathon, Supermarathon und auch mal 160 Kilometer am Stück in 36 Stunden.

Zum Rennsteigmarathon 2013 ist er zu Fuß angereist, von Dresden nach Eisenach täglich 80 ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenSport macht Spaß und ist gesund. Das findet auch Sebastian Schliwa und läuft für sein Leben gern: Marathon, Supermarathon und auch mal 160 Kilometer am Stück in 36 Stunden.

Zum Rennsteigmarathon 2013 ist er zu Fuß angereist, von Dresden nach Eisenach täglich 80 Kilometer. Für viele Menschen hat das Sportpensum schon längst gefährliche Ausmaße angenommen, weiß Oliver Stoll, Sportwissenschaftler an der Uni Halle-Wittenberg.

Stoll, selbst Marathonläufer, hat in mehreren Studien über 1.000 Sportler aller Alters- und Berufsgruppen untersucht und deren sportliche Aktivitäten analysiert. Das Ergebnis ist die erste wissenschaftliche Studie in Deutschland, die sich genauer mit dem Phänomen befasst. Demnach leiden in Deutschland etwa drei bis vier Prozent der Freizeitsportler unter Sportsucht. Wie ein Alkoholiker, der nicht aus Genuss trinkt, sondern aus einem inneren Zwang.

Wenn sie müde sind, gehen sie trotzdem zum Joggen, an die Kraftgeräte, fahren Rad. Sie tun das, auch wenn sie sich um ihre Familie kümmern müssten oder um ihren Job. Sie planen ihr ganzes Leben um den Sport herum. "Selbstunternehmertum" nennt das Professor Stoll. Er sieht in der Planung eines Sportprojekts ein Mittel, das als fremdbestimmt empfundene Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es gibt aber auch einen Zusammenhang mit den aktuellen Idealen unserer Leistungsgesellschaft. Leistung hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert und gilt als positiv.

Hinzu kommen die vorherrschenden Schönheitsideale, die sich zunehmend auch auf Männer beziehen. "Die Süchtigen sind besessen von dem Gedanken, sich bewegen zu müssen, sie vernachlässigen ihre Gesundheit und ihr soziales Umfeld", sagt Jürgen Beckmann, Professor für Sportpsychologie an der Technischen Universität München. Wie bei einer Droge müsse die Dosis ständig erhöht werden, denn der Körper verlange in immer größerer Menge nach dem Botenstoff Dopamin, der nach dem Sport das Gefühl von Zufriedenheit verbreitet.

In der Reportage "Langlauf in die Sucht" kommen Wissenschaftler und Sportmediziner, aber auch Menschen zu Wort, die sich täglich quälen, von Sportsucht aber nichts wissen wollen. Und es erzählen Betroffene, die sich ihre Sucht eingestehen und trotzdem vom langen Lauf nicht loskommen.


(ARD/MDR)


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0:59
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:26
VPS 01:25

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Ganzen Text anzeigenDie Retter der Skigebiete
Die Transport-Kapazitäten der Bergbahnen steigen, die Anzahl zahlender Touristen sinkt. Doch nur die wenigsten Skigebiete können einen Ausbau aus eigener Kraft bezahlen.

"Elevator Pitch"
Ein Unternehmer mit einer Idee, ein Investor ...

Text zuklappenDie Retter der Skigebiete
Die Transport-Kapazitäten der Bergbahnen steigen, die Anzahl zahlender Touristen sinkt. Doch nur die wenigsten Skigebiete können einen Ausbau aus eigener Kraft bezahlen.

"Elevator Pitch"
Ein Unternehmer mit einer Idee, ein Investor mit Finanzkraft, ein Lift – und nur eine Fahrt lang hat der Unternehmer Zeit, den Investor von seinem Geschäft zu überzeugen.

Die Frau, die auf Leistung pocht
Christiane Leister ist gemäß der Wirtschaftszeitung "Bilanz" eine der reichsten Frauen der Schweiz und steht seit über 20 Jahren an der Spitze der Obwaldner Leister-Gruppe.

Baurecht statt Verkauf
Welcher Art von Eigentümern der Boden in der Schweiz gehört, weiß niemand, aggregierte Daten fehlen. Für Basel-Stadt kann "ECO" den Schleier lüften.


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1:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Inn - Der grüne Fluss aus den Alpen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenIn Mitteleuropa ist der Inn der längste Nebenfluss der Donau, er durchfließt auf 520 Kilometern Länge drei Länder: Schweiz, Österreich und Deutschland. Dabei zeigt er viele Gesichter.

Mal ist er ein glasklarer Gletscherbach, dann ein tosender Wasserfall, der ...
(ORF)

Text zuklappenIn Mitteleuropa ist der Inn der längste Nebenfluss der Donau, er durchfließt auf 520 Kilometern Länge drei Länder: Schweiz, Österreich und Deutschland. Dabei zeigt er viele Gesichter.

Mal ist er ein glasklarer Gletscherbach, dann ein tosender Wasserfall, der turmhoch zu Tal stürzt. Dann bildet er wieder eine idyllische Seenkette, die von zahlreichen Dreitausendern gesäumt wird.

Der Fluss hat im Laufe der Jahrtausende die Landschaft verändert. Er hat Felsschluchten, Sandinseln, Flussschlingen, Feuchtgebiete und Auwälder geschaffen. Ehe er in Passau in die Donau mündet, macht er viele Verwandlungen durch: Aus dem ungestümen, wilden Gebirgsbach wird über viele Flusskilometer ein gezähmter, industriell genutzter Fluss, der schließlich wieder zurück zur Natur findet, um artenreichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu bieten. Am Inn liegen Naturparadiese und Kulturregionen. Der Fluss wurde reguliert, sein Flusslauf hat sich verändert und an ihm wurden Kraftwerke gebaut, die Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt nehmen.


(ORF)


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2:40
Videotext Untertitel

Im Bann der Berge

Film von Otmar Penker

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Geburt Tirols war eine Kollision von Kontinenten. Das Ergebnis ist eine Landschaft von größter Vielfalt auf kleinstem Raum.

Je nach der Tiefe eines Tals oder der Höhe eines Berggrats, je nach der Himmelsrichtung seines Verlaufs oder seiner Lage, je nachdem, ...
(ORF)

Text zuklappenDie Geburt Tirols war eine Kollision von Kontinenten. Das Ergebnis ist eine Landschaft von größter Vielfalt auf kleinstem Raum.

Je nach der Tiefe eines Tals oder der Höhe eines Berggrats, je nach der Himmelsrichtung seines Verlaufs oder seiner Lage, je nachdem, wohin ein Hang sich neigt, ist ein Fleckchen Tirol eisig oder mild, üppig oder karg, trocken oder wasserreich.

Die Dokumentation "Im Bann der Berge" zeigt die Schönheit des Tiroler Hochgebirges ebenso wie dessen Gefahren, die unvermutet losbrechen können: Schneelawinen und Gewitter.


(ORF)


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3:25
Videotext Untertitel

Almsommer

Film von Maria Magdalena Koller

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDas Leben auf der Alm erscheint vielen Menschen als paradiesischer Zustand, besonders im Sommer. So sind die Berge wieder zu beliebten Ferienzielen geworden.

Die wiedergewonnene Wertschätzung der Almen ist beeindruckend, zumal sie in der Regel keinen Luxus, sondern ...
(ORF)

Text zuklappenDas Leben auf der Alm erscheint vielen Menschen als paradiesischer Zustand, besonders im Sommer. So sind die Berge wieder zu beliebten Ferienzielen geworden.

Die wiedergewonnene Wertschätzung der Almen ist beeindruckend, zumal sie in der Regel keinen Luxus, sondern oft nur einen Holzofen, frische Milch und Fließwasser bieten.

In der Dokumentation "Almsommer" geben eine Sennerin in der Steiermark, ein Schafbauer in Osttirol und ein Hirte in Vorarlberg Einblick in ein Leben, das von der Schönheit der Landschaft und von einer traditionsreichen Kultur geprägt ist.


(ORF)


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4:09
VPS 04:05

Videotext Untertitel

Der Arlberg - Das verborgene Paradies

Film von Heinz Leger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf ...
(ORF)

Text zuklappenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf steilen Graten hat der Wind bizarre Schneewehen geformt, und weiter unten tragen Zirbelkiefern schwer an der glitzernden Pracht.

Wenn im Frühling der Winter das Land aus seinem eisigen Griff entlässt, kommen geologische Juwelen ans Tageslicht, die Berghänge erstrahlen in den bunten Farben der Orchideen-Wiesen, und in den steilen Felsrinnen tollen junge Gämsen und Steinböcke umher.


(ORF)


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4:53
VPS 04:50

Videotext Untertitel

Lechtal - Lebensraum Berg

Film von Hans-Peter Stauber und Maria Magdalena Koller

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie Bergbäuerin Rosi Lechleitner lebt im Bschlaber Tal. Es gehört zu den schönsten Seitentälern des österreichischen Lechtals. Doch das Lechtal kann auch rau und hart sein.

Das wissen vor allem seine Bewohner, die in den ohnehin schwer zu bewirtschaftenden ...
(ORF/ARD/SWR)

Text zuklappenDie Bergbäuerin Rosi Lechleitner lebt im Bschlaber Tal. Es gehört zu den schönsten Seitentälern des österreichischen Lechtals. Doch das Lechtal kann auch rau und hart sein.

Das wissen vor allem seine Bewohner, die in den ohnehin schwer zu bewirtschaftenden Steilhängen einen ständigen Kampf gegen Lawinen, Muren und Hochwasser führen.

"Ich setze meine ganze Kraft dafür ein, dass ich unseren Hof in diesem wunderschönen Tal erhalten kann, denn hier bin ich verwurzelt", sagt Rosi Lechleitner.


(ORF/ARD/SWR)


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5:37
VPS 05:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kleider machen Leute - Von der Liebe zur Tracht

Film von Martina Feike

(aus der ORF-Reihe "Unterwegs in Österreich")

Ganzen Text anzeigenSie sind Ausdruck von Heimatverbundenheit und zeitloser Aktualität: Dirndl, Trachtenanzug und Lederhose erfreuen sich großer Beliebtheit - bei alt und jung, auf dem Land wie in den Städten.

Der Film dokumentiert die seit Jahren anhaltende Renaissance der ...
(ORF)

Text zuklappenSie sind Ausdruck von Heimatverbundenheit und zeitloser Aktualität: Dirndl, Trachtenanzug und Lederhose erfreuen sich großer Beliebtheit - bei alt und jung, auf dem Land wie in den Städten.

Der Film dokumentiert die seit Jahren anhaltende Renaissance der Trachtenmode in Niederösterreich. Darüber hinaus erzählt er auch von der regional sehr spezifischen Tradition der Tracht und ihrer Liebhaber.

So wird im Rahmen der Volkskultur Niederösterreich zum einen seit Langem die Geschichte der Tracht in verschiedenen Bevölkerungs- und Berufsgruppen aufbereitet - der Name kommt aus dem Alt- beziehungsweise Mittelhochdeutschen und bedeutet "das, was getragen wird". Zum anderen soll mit der Aktion "Wir tragen Niederösterreich" die Tracht noch mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden.

Der Film stellt einige der damit verbundenen Initiativen vor: Den landesweiten Dirndlgwand-Sonntag, den Nö Trachtenball in Grafenegg und die traditionelle Goldhauben-Wallfahrt im Mostviertel. Die Kamera war aber auch in Näh- und Strickkursen für Trachtenfreunde und in landwirtschaftlichen Schulen dabei, wo das Nähen einer Tracht fester Bestandteil des Lehrplans ist.

Schließlich erzählen Menschen, warum sie gerne Tracht tragen, darunter Expertinnen wie die Unternehmerin Gexi Tostmann; sie präsentiert in einer Ausstellung für jeden Tag des Jahres ein eigenes Dirndl. Die international renommierte Designerin Susanne Bisovsky wiederum verarbeitet Trachtenelemente in ihrer Couture-Mode und sorgt damit im In- und Ausland für Furore.


(ORF)