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Dezember 2017
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Sonntag, 11. Oktober
Programmwoche 42/2015
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6:15

makro: Turbulenzen am Himmel

Wirtschaft in 3sat

Moderation: Eva Schmidt

Im Sinkflug
Kranichlinie in der Krise

Up in the air
Billigflieger Easyjet mit Aufwind

Sauberes Fliegen
Weniger Lärm und Kerosin


6:44
VPS 06:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tele-Akademie

Karl Bär und Prof. Dr. Michael Stürner: TTIP

Investorenschutz versus Demokratie?

Ganzen Text anzeigenTTIP gefährdet die Rechte der Verbraucher, die Umwelt und die Ärmsten der Erde. Das sagen zumindest die Kritiker. Karl Bär und Michael Stürner geht diesen Vorwürfen in ihren Vorträgen nach.

Gibt es Probleme für die Demokratie bei TTIP? Ist es gerechtfertigt, ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenTTIP gefährdet die Rechte der Verbraucher, die Umwelt und die Ärmsten der Erde. Das sagen zumindest die Kritiker. Karl Bär und Michael Stürner geht diesen Vorwürfen in ihren Vorträgen nach.

Gibt es Probleme für die Demokratie bei TTIP? Ist es gerechtfertigt, Investoren über Schiedsgerichte besondere Schutzmöglichkeiten zu gewähren? Wie funktioniert Investorenschutz über Schiedsgerichte überhaupt? Gibt es auch andere Möglichkeiten, Investoren zu schützen?

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Internationalen Handelsgericht?

Karl Bär ist Referent für Agrar- und Handelspolitik am Umweltinstitut München und seit über einem Jahr hauptsächlich mit dem transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP beschäftigt.

Professor Dr. Michael Stürner hat an der Universität Konstanz den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat- und Verfahrensrecht und Rechtsvergleichung inne.


(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Carl Spitzweg: Der arme Poet

Dokumentarserie über berühmte Gemälde der Malerei.

In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:16
VPS 09:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dimitri: Einsichten eines Clowns

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigenDimitri, der größte lebende Schweizer Clown wird 80, und er tanzt noch immer über Seile, als ob es die Schwerkraft nicht gäbe. Stephan Klapproth spricht mit dem Clown vom Circus Knie.

Das Gespräch berührt ebenso die Frage nach dem Tod wie die besten Tricks, nicht ...

Text zuklappenDimitri, der größte lebende Schweizer Clown wird 80, und er tanzt noch immer über Seile, als ob es die Schwerkraft nicht gäbe. Stephan Klapproth spricht mit dem Clown vom Circus Knie.

Das Gespräch berührt ebenso die Frage nach dem Tod wie die besten Tricks, nicht vom Seil zu stürzen. Ist die Existenz für den poetischsten Pagenkopf der Welt ein einziger Glücksrausch? Was macht ihm Sorgen? Was bringt ihn zum Lachen?

1001 Geschichten aus seinem Leben kann der Mann erzählen, dem das Leben zwischen Bühnen und Manegen so gut gelang, dass er mit seiner Kunst von Ascona über Russland und China bis nach Amerika rauschende Erfolge feiert.


10:14
VPS 10:15

les.art

Moderation: Christian Ankowitsch

Ganzen Text anzeigenChristian Ankowitsch begrüßt die Autoren Monique Schwitter und Clemens Setz zu einer neuen Ausgabe der "les.art" anlässlich der Frankfurter Buchmesse.

Monique Schwitter sorgte mit ihrer Darstellung der Janis Joplin als Schauspielerin für Furore. Jetzt macht sie als ...
(ORF)

Text zuklappenChristian Ankowitsch begrüßt die Autoren Monique Schwitter und Clemens Setz zu einer neuen Ausgabe der "les.art" anlässlich der Frankfurter Buchmesse.

Monique Schwitter sorgte mit ihrer Darstellung der Janis Joplin als Schauspielerin für Furore. Jetzt macht sie als Schriftstellerin auf sich aufmerksam: erst beim "Ingeborg Bachmann-Preis", nun mit "Eins im Anderen" auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.

Er hat die Pranke für Monumentales - der Grazer Clemens Setz legt mit "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre" ein mehr als 1.000 Seiten zählendes Opus Magnum vor. Darin erzählt er von einem Stalker, der ein fanatischer Frauenhasser, zugleich aber auch schutzbedürftig ist. Wie schon mit seinem - ebenfalls gewichtigen - Roman "Die Frequenzen" ist auch Setz für den Deutschen Buchpreis nominiert.


(ORF)


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10:48
VPS 10:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lesenswert quartett

Felicitas von Lovenberg mit Denis Scheck und Ijoma Mangold

Ganzen Text anzeigenDenis Scheck, Felicitas von Lovenberg (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Ijoma Mangold ("DIE ZEIT") reden und streiten über neue Bücher, neue Trends und den Zustand der Literatur.

Seit fünf Jahren bietet die Literatursendung Fachwissen und Pointendichte. Gast der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDenis Scheck, Felicitas von Lovenberg (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Ijoma Mangold ("DIE ZEIT") reden und streiten über neue Bücher, neue Trends und den Zustand der Literatur.

Seit fünf Jahren bietet die Literatursendung Fachwissen und Pointendichte. Gast der Jubiläumssendung ist die Literaturkritikerin, Moderatorin und Kolumnistin Elke Heidenreich, die einst mit "Lesen!" eine der erfolgreichsten Büchersendungen aus der Taufe hob.

Eins der Bücher, die das Quartett bespricht, ist Jonathan Franzens "Unschuld". Der amerikanische Starautor schrieb mit den "Korrekturen" und "Freiheit" weltweit gefeierte Familienromane über den Wandel der Zeiten und den Verlust der Illusionen. Sein neuer Gesellschaftsroman "Unschuld" erzählt eine amerikanisch-deutsche Wende- und Nachwende-Geschichte.

Ebenfalls dabei ist Martin Amis "Interessengebiet" über Auschwitz, zwischen Bürokratie und Irrsinn. Martin Amis hat mit seinen Romanen oft provoziert - und mit "Interessengebiet" ist das einmal mehr gelungen. Martin Amis' deutscher Stammverlag Hanser hielt das Buch für unverlegbar in Deutschland, so könne man mit dem Faschismus nicht umgehen. Jetzt erscheint es im Schweizer "Kein und Aber"-Verlag.

Außerdem wird über "Träumen" von Karl Ove Knausgård diskutiert. Er ist der Meister der minutiösen Selbstbeobachtung - und dass seine Bücher Bestseller geworden sind, verblüfft immer noch viele. Karl Ove Knausgårds dickleibige Selbsterkundungen sind nach Themen sortiert: "Lieben", "Sterben", "Leben" - und jetzt, als viertes Buch: "Träumen".


(ARD/SWR)


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11:49
VPS 11:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Festivalsommer

Jansons in Tokio. Der Beethoven-Zyklus (9/9)

Symphonie Nr. 9

Suntory Hall, Tokio, November/Dezember 2012

Chor: Chor des Bayerischen Rundfunks

Orchester: Symphonieorchester des, Bayerischen Rundfunks
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Fernsehregie: Hisao Tonooka

Ganzen Text anzeigenDas Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter der Leitung von Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden.

Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDas Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter der Leitung von Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden.

Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der "Neunten" unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte.

Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das "Mekka" des Klassik-begeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Mariss Jansons, seit 2003 Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, hat mit seinem Orchester zu einer energiegeladenen Interpretation gefunden. Ein Beethoven, getragen von der Kunst eines internationalen Spitzenorchesters und eines der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit.

Vier Gesangssolisten, gemischter Chor und Orchester - der Finalsatz der 9. Symphonie sprengt den Rahmen der klassischen symphonischen Form. Mit ihm läutete Beethoven ein neues Zeitalter ein. Wenige Werke hatten ähnlichen Einfluss auf das musikalische Schaffen der Nachwelt. Die Neunte hat in jeder Hinsicht Standards gesetzt - der Legende nach war ihre Spieldauer sogar maßgebend für die maximale Kapazität der Compact Disc.


(ARD/BR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:06
VPS 13:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Bauer sucht Crowd - Gemeinschaftsprojekt Landwirtschaft

Film von Nina Rath

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigenEin neues Wirtschaftsmodell: Nicht der Bauer alleine, sondern einer Art Erntegemeinschaft übernimmt die Verantwortung für die Produktion ihrer Lebensmittel.

In Österreich findet man Landwirtschaftsbetriebe, in denen sich Bauern und Konsumenten direkt miteinander ...
(ORF)

Text zuklappenEin neues Wirtschaftsmodell: Nicht der Bauer alleine, sondern einer Art Erntegemeinschaft übernimmt die Verantwortung für die Produktion ihrer Lebensmittel.

In Österreich findet man Landwirtschaftsbetriebe, in denen sich Bauern und Konsumenten direkt miteinander verbünden. Gemeinsam tragen sie alle Folgen von schlechtem Wetter, Marktschwankungen oder Überproduktion. Der Hof hat keine Kunden mehr, sondern Mitglieder.

Es werden keine Preise mehr für einzelne Produkte gezahlt, sondern die Kosten des Bauernhofs im Ganzen gemeinsam gedeckt.

Die Dokumentation zeigt einige Betriebe in Österreich, die erfolgreich auf dieses Landwirtschaftsmodell umgestiegen sind, das unter den Bezeichnungen "CSA - Community Supported Agriculture" oder auch "GELAWI - Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft" bekannt ist. Konsumenten und Betreiber schildern ihre Erfahrungen mit dieser Art der Produktion und Vermarktung, die eine völlig neue Beziehung zu den Lebensmitteln begründet.


(ORF)


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13:32
VPS 13:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck

Ganzen Text anzeigenJenny Erpenbeck
"Gehen, ging, gegangen" - Ein Tatsachenroman über die Asylbewerber vom Oranienplatz in Berlin

Salman Rushdie
"Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte" - Der neue Roman des Booker-Preisträgers

Empfehlungen
Denis Scheck ...
(ARD/HR)

Text zuklappenJenny Erpenbeck
"Gehen, ging, gegangen" - Ein Tatsachenroman über die Asylbewerber vom Oranienplatz in Berlin

Salman Rushdie
"Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte" - Der neue Roman des Booker-Preisträgers

Empfehlungen
Denis Scheck empfiehlt "S" von J.J. Abrams und Doug Dorst

Belletristik
Denis Scheck kommentiert die Top Ten


(ARD/HR)


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14:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Deutsche Hanse - Eine heimliche Supermacht (1/2)

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenSie waren "Global Player" des Mittelalters: Deutsche Kaufleute und Abenteurer, die ein Handelsnetzwerk gründeten, das von Island über England und Flandern bis nach Russland reichte.

Die zweiteilige Dokumentation erzählt vom Aufstieg eines weitgehend unbekannten und ...

Text zuklappenSie waren "Global Player" des Mittelalters: Deutsche Kaufleute und Abenteurer, die ein Handelsnetzwerk gründeten, das von Island über England und Flandern bis nach Russland reichte.

Die zweiteilige Dokumentation erzählt vom Aufstieg eines weitgehend unbekannten und unterschätzten Wirtschaftsimperiums, das Europa prägte und in der europäischen Geschichte einzigartig ist. Das Filmteam begleitet in Lübeck die bislang größte archäologische Grabung.

Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen geben den neuesten Stand zu einem einzigartigen Phänomen des Mittelalters wieder, das seiner Zeit in vielen Bereichen weit voraus war und damit die Grundlagen für unser heutiges Europa bereitete.


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14:53
VPS 14:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Deutsche Hanse - Eine heimliche Supermacht (2/2)

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigenEnde des 14. Jahrhunderts haben die Koggen des mittelalterlichen Handelsbundes ein Weltreich erobert. Das Bündnis von freien Kaufleuten und Städten wird zu einer ökonomischen Supermacht.

Der zweite Teil der Dokumentation erzählt die wechselvolle Geschichte des ...

Text zuklappenEnde des 14. Jahrhunderts haben die Koggen des mittelalterlichen Handelsbundes ein Weltreich erobert. Das Bündnis von freien Kaufleuten und Städten wird zu einer ökonomischen Supermacht.

Der zweite Teil der Dokumentation erzählt die wechselvolle Geschichte des Kaufmanns Hildebrand Veckinchusen und blickt auf das Handelsimperium an seinem Wendepunkt - bedroht von Piraten, ausländischen Konkurrenten und der wachsenden Maßlosigkeit der Kaufleute.

Die Handelsverbindungen der Koggen reichen von Russland bis Spanien, von Venedig bis nach Island. Immer mehr Menschen wollen am Reichtum der Hanse teilhaben. Die Handwerkerzünfte rebellieren gegen die reichen Kaufleute, und auf den Meeren treiben Piraten ihr Unwesen. Die Kaufleute, darunter der junge Hildebrand Veckinchusen, müssen etwas unternehmen. Es geht um den Erhalt von Macht und Geld - und Veckinchusen ist ein Mann, der mit Leidenschaft spekuliert und schließlich für das Geschäft seines Lebens alles auf eine Karte setzt.


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15:37
VPS 15:35

Videotext Untertitel

Willkommen auf der Weichsel

Von Bullen, Skispringern und Sozialisten

Film von Ulrich Adrian

Ganzen Text anzeigenDie Weichsel ist der schönste Fluss Europas, die "Königin der Flüsse", so die durchgehende Meinung unter den Polen. Sie trennt das Land von Süden nach Norden ziemlich genau in der Mitte.

Sandomierz rühmt sich, die schönste Stadt an der Weichsel zu sein: Dort ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDie Weichsel ist der schönste Fluss Europas, die "Königin der Flüsse", so die durchgehende Meinung unter den Polen. Sie trennt das Land von Süden nach Norden ziemlich genau in der Mitte.

Sandomierz rühmt sich, die schönste Stadt an der Weichsel zu sein: Dort werden in der historischen Kulisse die populärsten polnischen Filme gedreht. Der Film begleitet einen Extremsportler, der einen Monat lang auf dem Fluss mit dem Kajak unterwegs war.

Von den beiden Quellen im Süden Polens bis zur Mündung im Delta an der Ostsee sind es genau 1.047 Kilometer. Die Weichsel ist fast unberührt - es gibt viel Natur und eine einzigartige Tierwelt. Seltsamerweise gibt es aber keinen Schiffsverkehr, keinen Tourismus, keine Industrie. Eigentlich ist der Fluss völlig nutzlos, aber kein Pole würde auf ihn verzichten. Es gibt Esoteriker, die die Weichsel trommelnd zum Ausflug in eine andere Welt nutzen, und Paraglider, die für die polnische Polizei aus der Luft Umweltverschmutzer am Fluss suchen. Wer dem Sozialismus nachtrauert, ist am Weichselufer mit seinem Trabant Marke Eigenbau willkommen, nachts sind illegale Fischer auf der Weichsel unterwegs. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Flusses fand am Weichsel-Staudamm statt. Dort ließ die polnische Geheimpolizei im Oktober 2009 den Solidarnosc-Priester Jerzy Popieluszko ermorden.


(ARD/WDR)


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16:06
VPS 16:05

Bernstein, Dorsch, Kaschuben

Die polnische Ostseeküste

Film von Robin Lautenbach

Ganzen Text anzeigenÜber 800 km lang ist die polnische Ostseeküste von der streng abgeriegelten Grenze vor dem russischen Königsberg bis zur faktisch nicht mehr existierenden deutschen Grenze auf Usedom.

Unberührte Naturräume und Nationalparks, wie die größte Wanderdünenlandschaft ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenÜber 800 km lang ist die polnische Ostseeküste von der streng abgeriegelten Grenze vor dem russischen Königsberg bis zur faktisch nicht mehr existierenden deutschen Grenze auf Usedom.

Unberührte Naturräume und Nationalparks, wie die größte Wanderdünenlandschaft Europas, wechseln ab mit Fischerdörfern und ruhigen Kurorten.
Der ehemalige Korrespondent Robin Lautenbach berichtet von der polnischen Ostseeküste.


(ARD/RBB)


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16:36
VPS 16:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Vergissmichnicht

(L' âge de Raison)

Spielfilm, Frankreich 2010

Darsteller:
MargaretSophie Marceau
MalcolmMarton Csokas
MèrignacMichel Duchaussoy
PhilibertJonathan Zaccaï
De LorcaEmmanuelle Grönvold
u.a.
Regie: Yann Samuell
Länge: 83 Minuten

Ganzen Text anzeigenMargaret verkauft für einen Pariser Konzern Kernkraftwerke in die Dritte Welt. Dabei achtet sie weniger auf Sicherheit als auf Profite. An ihrem 40. Geburtstag ändert ein Brief ihr Leben.

Verdutzt stellt Margaret fest: Die Absenderin ist sie selbst. Als kleines ...
(ARD)

Text zuklappenMargaret verkauft für einen Pariser Konzern Kernkraftwerke in die Dritte Welt. Dabei achtet sie weniger auf Sicherheit als auf Profite. An ihrem 40. Geburtstag ändert ein Brief ihr Leben.

Verdutzt stellt Margaret fest: Die Absenderin ist sie selbst. Als kleines Mädchen verfasste sie mehrere Botschaften an ihr erwachsenes Ich und deponierte sie bei dem schrulligen Notar Mérignac. Dieser händigte die Flaschenpost pflichtgemäß aus.

Die Lektüre der Briefe erweist sich als schmerzliche Reise in die eigene Vergangenheit. Nachdem der Vater die Familie im Stich ließ, gab ihre überforderte Mutter die Heranwachsende ins Internat. Um dem entbehrungsreichen Leben zu entfliehen, beschloss Margaret damals, Karriere zu machen. In finanzieller Hinsicht hat die erfolgreiche 40-Jährige ihre Ziele erreicht - doch die Kindheitsträume, das Versprechen, das sie ihrer Jugendliebe gegeben hat, und die Beziehung zu ihrem Bruder blieben dabei auf der Strecke. Mit dieser Bilanz kann Margaret nicht zufrieden sein. Zum Entsetzen ihres Mannes trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.

In dieser federleichten Komödie stellt Sophie Marceau als atemlose Überfliegerin ihr Leben auf den Prüfstand. Regisseur und Buchautor Yann Samuell begeistert mit der verblüffenden Idee, dass die Lebenshilfe aus der eigenen Kindheit kommt. Die bunt ausgemalten Briefe der Siebenjährigen eröffnen einen liebenswürdigen Blick auf die Träume und Wünsche eines Mädchens, das seinem erwachsenen Ich ins Gewissen redet.


(ARD)


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17:59
VPS 18:00

3satbuchzeit

Talkrunde über literarische Neuerscheinungen

Szenelokal Oosten, Frankfurter Osthafen

Moderation: Gert Scobel

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenAm 14. Oktober 2015 öffnet Frankfurt wieder seine Messetore für die Präsentation der Neuerscheinungen des literarischen Herbstes. Gert Scobel sortiert mit professioneller Unterstützung vor.

Die Auslese der "3satbuchzeit" umfasst dieses Mal "Unschuld" von Jonathan ...

Text zuklappenAm 14. Oktober 2015 öffnet Frankfurt wieder seine Messetore für die Präsentation der Neuerscheinungen des literarischen Herbstes. Gert Scobel sortiert mit professioneller Unterstützung vor.

Die Auslese der "3satbuchzeit" umfasst dieses Mal "Unschuld" von Jonathan Franzen, Nora Bossongs "36,9°", Sándor Márais "Die Eifersüchtigen" und "Ein Sturm wehte vom Paradiese her" des Newcomers Johannes Anyuro.

Gert Scobel hat sich bewährte Streiterinnen für das Lesen ins Szenelokal Oosten in den Frankfurter Osthafen eingeladen: die Literaturkritikerin Ina Hartwig, die Philosophin Svenja Flaßpöhler und die Kulturwissenschaftlerin Barbara Vinken.

Ina Hartwig ist eine der renommierten Stimmen der jüngeren Literaturkritik in Deutschland. Viele Jahre war sie verantwortliche Literaturredakteurin der Frankfurter Rundschau. Heute schreibt sie als freischaffende Autorin unter anderem für DIE ZEIT und die Süddeutsche Zeitung und ist gern gesehener Gast in der 3sat-Kulturzeit zu literarischen Fragen. Ina Hartwig wurde 2011 mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik und dem Caroline-Schlegel-Preis der Stadt Jena ausgezeichnet.

Svenja Flaßpöhler ist Philosophin, Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie ist stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift Philosophie Magazin und Autorin diverser vielbeachteter Bücher, so wie von Essays und Dokumentationen unter anderem für den Deutschlandfunk und das Deutschlandradio.

Barbara Vinken ist Kulturwissenschaftlerin und Professorin für Romanistik. Neben ihrer Tätigkeit als Literaturwissenschaftlerin, mit Veröffentlichungen über Kleist und Flaubert, hat sich Vinken immer wieder mit dem Phänomen der Mode als Zeichen- und Kommunikationssystem auseinandergesetzt. Ihr jüngstes Buch "Angezogen. Das Geheimnis der Mode" erschien 2013 im Klett-Cotta Verlag.

Gemeinsam besprechen sie vier große Romane:

"Unschuld", der neue Roman von Jonathan Franzen, spielt im Amerika von heute - und in der DDR: Eine vaterlose junge Frau sucht nach dem Schlüssel zu einem Familiengeheimnis.

Ein gescheiterter Wissenschaftler in der Midlife-Crisis: Auf den Spuren des Kommunistenführers Antonio Gramsci erwacht er in Rom zu neuem Leben. Die hochtalentierte junge Schriftstellerin Nora Bossong arrangiert in "36,9°" Geschichte und Gegenwart zu einem Spiegelkabinett aus verrückter Leidenschaft und Forscherneugier.

Johannes Anyuro zeichnet mit "Ein Sturm wehte vom Paradiese her" die Geschichte einer Flucht vor dem blutigen Terrorregime in Uganda nach. Es ist die Lebensgeschichte seines Vaters und in seiner Heimat Schweden schon ein Bestseller.

Sándor Márais moderner Klassiker der Weltliteratur "Die Eifersüchtigen" erzählt psychologisch virtuos vom Verfall einer ungarischen Familiendynastie.

"3satbuchzeit" wagt diesmal ein TV-Experiment, das dem 3sat-Motto "anders fernsehen" voll und ganz gerecht wird: Im Frankfurter Hafenlokal "Oosten" wird "3satbuchzeit" erstmals auch mit einer 360-Grad-Kamera aufgezeichnet. Während man die Sendung klassisch im Fernsehen verfolgen kann, ermöglicht die 360-Grad-Kamera online eine völlig neue Form der Zuschauer-Perspektive: Unter www.3sat.de/buchzeit kann man "3satbuchzeit" erstmals virtuell erleben, als wäre man live mit dabei - Literatur hautnah.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt die "3satbuchzeit" mit Gert Scobel anlässlich der Buchmesse in Frankfurt (14.-18.10.2015), deren Partnerland dieses Jahr Indonesien ist. Begleitend zur Buchmesse fragt das 3sat-Kulturmagazin "Kulturzeit" in einer vierteiligen Reihe vom 7. bis 15. Oktober, wie Schreiben, Lesen und Leben in dem Inselstaat zusammenpassen.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:11
VPS 19:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Segeln

Film von Natalie Derbort

(aus der Reihe "NZZ Format")

Ganzen Text anzeigenEin Segelboot ist sein Zuhause. Marc Bielefeld ist der Hektik der Großstadt entflohen und hat seinen Besitz auf ein Minimum reduziert. Segeln bedeutet für ihn Entschleunigung und Freiheit.

Andreas Lackner will die Frachtschifffahrt revolutionieren. Der Österreicher ...

Text zuklappenEin Segelboot ist sein Zuhause. Marc Bielefeld ist der Hektik der Großstadt entflohen und hat seinen Besitz auf ein Minimum reduziert. Segeln bedeutet für ihn Entschleunigung und Freiheit.

Andreas Lackner will die Frachtschifffahrt revolutionieren. Der Österreicher ist der Einzige, der mit einem Segelschiff im Transatlantikverkehr Waren über das Meer transportiert. Jetzt plant er den Bau eines umweltfreundlichen Hybrid-Segelschiffs.

Was Segler vereint: die Liebe zum Holzboot. In einer Flensburger Werft werden historische Segelschiffe in aufwendiger Handarbeit restauriert und nachgebaut. Und manche starten ganz klein: Mitten in Hamburg auf der Alster lernen Kinder das Einmaleins des Segelns.


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19:41
VPS 19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tsodilo, Botswana

Die flüsternden Felsen der Kalahari

Ganzen Text anzeigenVier Hügel dominieren eine riesige Ebene am nordwestlichen Rand der Kalahariwüste in Botswana. Der höchste ist für die Buschleute ein heiliger Ort: der Tsodilo - der Fels, der flüstert.

Auf und um Tsodilo gibt es über 4.000 Felszeichnungen, die 2001 zum ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenVier Hügel dominieren eine riesige Ebene am nordwestlichen Rand der Kalahariwüste in Botswana. Der höchste ist für die Buschleute ein heiliger Ort: der Tsodilo - der Fels, der flüstert.

Auf und um Tsodilo gibt es über 4.000 Felszeichnungen, die 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurden. Auf diesen zum Teil über 20.000 Jahre alten Zeichnungen stehen einzelne Menschen und vor allem Tiere wie Giraffen, Elefanten und Antilopen im Mittelpunkt.

Ein Reisender zu Mitte des vorigen Jahrhunderts verglich Tsodilo wegen seiner Felsbilder mit einem "mit Schätzen angefüllten Louvre der Wüste". Immer noch ist vieles unerforscht. Kaum ein Gebiet der Archäologie kennt mehr offene Fragen. Nicht nur die nach dem Ursprung der Malereien. Waren es einfach Bilder, die den Betrachter erfreuen wollten, wie der Löwe oder das Zebra? Waren es Symbole einer unbekannten Glaubenswelt oder Träume von einem verlorenen Paradies, in dem es reichlich Jagdtiere und Wasser gab? Oder waren es verschlüsselte Botschaften an andere Jäger? Archäologen vermuten hier eine der ältesten Kultstätten der Menschheit überhaupt.

Die Tiere der Kalahari bieten heute noch die Möglichkeit, den Motiven der frühen Künstler nachzuspüren. Auch wenn die Ureinwohner längst keine Felsen mehr bemalen, so sind die Tiere nach wie vor Teil ihres Alltags. Der Film dokumentiert dieses jahrtausendealte Miteinander und lässt das Welterbe aus Stein und Farbe lebendig werden.


(ARD/SWR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Pufpaffs Happy Hour

Die Kabarett-Show mit Sebastian Pufpaff und Gästen

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenSebastian Pufpaff trifft sich in der Kulturbrauerei Berlin diesmal mit Florian Schroeder, Michael Hatzius, Christin Henkel, Nico Semsrott und Torsten Sträter zur Happy Hour mit Kabarett.

Der Hausherr und selbst Kabarettist, Sebastian Pufpaff, empfängt auserlesene ...

Text zuklappenSebastian Pufpaff trifft sich in der Kulturbrauerei Berlin diesmal mit Florian Schroeder, Michael Hatzius, Christin Henkel, Nico Semsrott und Torsten Sträter zur Happy Hour mit Kabarett.

Der Hausherr und selbst Kabarettist, Sebastian Pufpaff, empfängt auserlesene Künstler zu einem Abend voll geistreicher Satire, scharfzüngiger Kritik und schrulligem Unfug. Unverwechselbar ist der Mix aus gestandenen Kabarett-Größen und neuen Talenten der Szene.

Diesmal mit dabei sind Florian Schroeder - seit neuestem ein Ausbund an Gelassenheit, Michael Hatzius - im Gepäck einen mürrischen und besserwisserischen Kollegen, Christin Henkel - jung, sympathisch und unauffällig unverschämt, Nico Semsrott - er hat den Trübsinn gepachtet und Torsten Sträter - seit Jahren die personifizierte Coolness in Kabarettistengestalt.


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21:01
VPS 21:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Nuhr im Ersten

Der Satiregipfel

Ganzen Text anzeigenScharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel".

Dieter Nuhr und seine Gäste Torsten Sträter​, Ingo Appelt​, Johann König und Frank Fischer machen ...
(ARD/RBB/WDR)

Text zuklappenScharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel".

Dieter Nuhr und seine Gäste Torsten Sträter​, Ingo Appelt​, Johann König und Frank Fischer machen sich Gedanken zum politischen Geschehen.


(ARD/RBB/WDR)


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21:48
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ab 18! - Der Junge und das Meer

Dokumentarfilm von Till Schauder, Deutschland 2015

Länge: 44 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDer 21-jährige Niederländer Boyan Slat widmet sein Leben der Bekämpfung eines der zwingensten Umweltprobleme der Gegenwart: Er will die Weltmeere vom Plastikmüll befreien.

Filmemacher Till Schauder begleitet Boyan Slat in dessen Alltag und in die Weiten des ...

Text zuklappenDer 21-jährige Niederländer Boyan Slat widmet sein Leben der Bekämpfung eines der zwingensten Umweltprobleme der Gegenwart: Er will die Weltmeere vom Plastikmüll befreien.

Filmemacher Till Schauder begleitet Boyan Slat in dessen Alltag und in die Weiten des Bermuda-Dreiecks, wo der Grad der Verschmutzung des Meeres durch Plastikmüll gemessen wird.

Eine 60-Stunden-Arbeitswoche, jederzeit erreichbar sein, ein Feldbett im Büro, dass ist das Leben von Boyan Slat, wenn er sich nicht gerade auf Forschungsexpedition befindet. Die Uni hat er recht schnell geschmissen, zu langweilig und langwierig das Ganze. Stattdessen sammelte Slat zwei Millionen Dollar für die Umsetzung seiner Ideen zur Reinigung der Ozeane.

Für sein Projekt schippert er über die Meere, um wichtige Daten zu erheben. Diese Daten geben Aufschluss darüber, bis in welche Meerestiefe die von ihm entworfene Bojen-Netz-Konstruktion reichen muss, um die Selbstreinigung der Ozeane zu realisieren. "Think big and global!" scheint das Motto des jungen Niederländers zu sein, der sich nichts Geringeres vorgenommen hat, als die Rettung der Weltmeere.

Till Schauder wurde in Seattle geboren und wuchs in Göttingen auf. Er arbeitete für Roger Cormans Filmstudio in Los Angeles, bevor er das Studium an der HFF München begann. An der Filmschule schrieb und inszenierte er preisgekrönte Filme, darunter "Strong Shit" (Max-Ophüls-Kritikerpreis) und den Actionthriller-Kurzfilm "City Bomber".

Nach Absolvierung der Filmschule ging er mit einem DAAD-Stipendium nach New York, wo er Schauspiel studierte. 2003 schrieb und inszenierte er das Jazz-Doku-Drama "Duke's House" (Hauptrolle Lars Rudolph), das bei Robert De Niros Tribecca Film Festival Premiere feierte. Sein Dokumentarfilm "The Iran Job" war 2010 für den Deutschen Filmpreis nominiert.

3sat zeigt den Dokumentarfilm "Der Junge und das Meer" als TV-Premiere im Rahmen der Reihe "Ab 18!", die mittels außergewöhnlicher filmischer Handschriften Geschichten vom Erwachsenwerden erzählt.

Als nächste "Ab 18!"-TV-Premieren folgen im Anschluss um 22.30 Uhr "Mein Name ist Khadija" und "Auf dem Weg". Die Reihe wird am Montag, 12. Oktober, ab 22.25 Uhr mit "Diego" und "Schütze Singh" fortgesetzt. Am Dienstag, 13. Oktober, folgt um 22.25 Uhr "Kein Weg zurück". In der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober zeigt 3sat ab 2.25 Uhr "Ab 18! - Hassans Film" von 2014 und "Ab 18! - Ich bin hier" von 2013.


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22:33
VPS 22:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ab 18! - Mein Name ist Khadija

Dokumentarfilm von Katja Fedulova, Deutschland 2015

Länge: 42 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenKhadija ist 27 und lebt allein in einer Plattenbausiedlung in Moskau. Sie möchte nach dem Koran leben und trägt Kopftuch. Eigentlich heißt sie Tatjana und ist eine russische Konvertitin.

In ruhigen Sequenzen, leise und eindringlich, erzählt Katja Fedulova von den ...

Text zuklappenKhadija ist 27 und lebt allein in einer Plattenbausiedlung in Moskau. Sie möchte nach dem Koran leben und trägt Kopftuch. Eigentlich heißt sie Tatjana und ist eine russische Konvertitin.

In ruhigen Sequenzen, leise und eindringlich, erzählt Katja Fedulova von den Schwierigkeiten junger Frauen im postsozialistischen Russland. Wie schwer es ist, sich neu zu finden und die eine Lebenswelt zu erhalten, ohne die andere zu verraten.

Als Tatjana den Glauben wechselte, wandten sich ihre Eltern von ihr ab. Sie heiratete schnell einen Muslim - zu schnell; die Ehe scheiterte, weil sie es nicht schaffte, sich als Frau gänzlich unterzuordnen. Sie widersprach ihrem Mann. Er schlug sie und ließ sich scheiden. Khadija sehnt sich nach festen Familienstrukturen, nach Sicherheit, nach Geborgenheit und einem Ehemann, der nicht trinkt.

Früher war Tatjana ein wildes russisches Mädchen, genauso wie viele ihrer Glaubensschwestern. Ordentlich aufgepeppt, gepierct und gestylt, waren sie ständig auf Partys. Heute kleidet sich Khadija züchtig und hat es wegen ihres Äußeren nicht leicht, Arbeit zu finden. Sie wird auf der Straße beschimpft und für eine potentielle Terroristin gehalten. Tatjana lebt hin- und hergerissen zwischen den Identitäten - sie will eine gute Muslima sein, und doch möchte sie weiterhin frei leben, zur Aerobic gehen und jeden Tag zur Arbeit. Eigenes Geld sichert Unabhängigkeit.

Khadijas Weg zum Glück im Islam wird immer wieder erschüttert. Als sie sich weigert, an ihrem Arbeitsplatz, einem Haarverlängerungsstudio, das Kopftuch abzunehmen, wird sie von ihrer Chefin bloßgestellt. Als eine Glaubensschwester sie als Zweitfrau verkuppeln will, lehnt sie beleidigt ab, denn sie möchte ihren Mann mit keiner anderen Frau teilen.

Die aus St. Petersburg stammende DFFB-Absolventin Katja Fedulova beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Thema und beleuchtet in ihrem Porträt die Beweggründe für Frauen wie Tatjana, die mit der Konvertierung auch einen neuen Namen annehmen.

3sat zeigt den Dokumentarfilm "Mein Name ist Khadija" als TV-Premiere im Rahmen der Reihe "Ab 18!", die mittels außergewöhnlicher filmischer Handschriften Geschichten vom Erwachsenwerden erzählt. Als nächste "Ab 18!"-TV-Premiere folgt im Anschluss um 23.10 Uhr "Auf dem Weg".


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23:14
VPS 23:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ab 18! - Auf dem Weg

Dokumentarfilm von Insa Onken und Gerardo Milzstein,

Deutschland 2015

Länge: 29 Minuten

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenMit 22 Jahren ist Kevin bereits seit vier Jahren Hartz-4-Empfänger. Doch er will raus aus dem System und macht sich auf den Weg, sein Abitur nachzuholen. Aber das ist für ihn nicht einfach.

Die beiden Filmemacher Insa Onken und Gerardo Milsztein begleiten in ihrem ...

Text zuklappenMit 22 Jahren ist Kevin bereits seit vier Jahren Hartz-4-Empfänger. Doch er will raus aus dem System und macht sich auf den Weg, sein Abitur nachzuholen. Aber das ist für ihn nicht einfach.

Die beiden Filmemacher Insa Onken und Gerardo Milsztein begleiten in ihrem Dokumentarfilm einen ebenso reflektierten wie ambivalenten jungen Mann aus prekären Verhältnissen auf seinem holprigen Weg durch das Bildungssystem.

Aufgewachsen in einem schwierigen Elternhaus, kam Kevin schon früh in der Schule nicht zurecht. Er schaffte allein wegen seiner schriftlichen Leistungen immerhin den Realschulabschluss. Erst in einem Theaterprojekt für langzeitarbeitslose Jugendliche lernte er, neue Perspektiven zu entwickeln.

Die Theaterarbeit und die Gruppendynamik des Projekts halfen Kevin sich zu öffnen, auf andere zuzugehen und Verantwortung für sich zu übernehmen. Eine wichtige Grundvoraussetzung, es nun doch noch mal mit Schule zu versuchen - denn fachlich war er eigentlich nie schlecht.

Aber Kevin kommt mit dem traditionellen Unterricht im Klassenzimmer nicht zurecht. Ein Problem, dass ihm nun wieder im Weg steht. Hoffnungsfroh beginnt er einen Online-basierten Kurs an der VHS. Sein Ziel: Abitur machen, Biologie studieren und später in die Forschung gehen. Doch der vermeintliche Online-Kurs stellt sich schnell als ganz normaler Unterricht heraus, bei dem Kevin anwesend sein muss. Deshalb schmeißt er hin.

Aber soll es das wirklich gewesen sein? Kevin sucht weiter nach einem Weg, der zu ihm passt. Er stößt auf ein Ausbildungsangebot, das wie für ihn gemacht scheint: Ein externes Abitur soll ihm die Möglichkeit bieten, den vorgegebenen Stoff selbständig zu erarbeiten. Seine Arbeitsergebnisse werden dann an einer ausgewählten Schule geprüft. Die entscheidet anschließend, ob er für die Abitur-Prüfungen zugelassen wird. Kevin legt los und fängt an zu lernen. Und davon kann ihn die fehlende Unterstützung des Jobcenters nicht abbringen.

Insa Onken wurde 1975 in Wilhelmshaven geboren und lebt und arbeitet in Köln. Dort hat sie von 2006 bis 2011 an der Kunsthochschule für Medien (KHM) studiert und unter anderem ihren Dokumentarfilm "Rich Brother" realisiert, der mit der "Goldenen Taube" des Dokumentarfilmfestivals Leipzig ausgezeichnet wurde.

Gerardo Milsztein wurde in Buenos Aires geboren und absolvierte dort sein Filmregie-Studium an der Cine Escuela. Er lebt und arbeitet als Kameramann und Regisseur in Köln. Sein Dokumentarfilm "Friedenschlag - Das Jahr der Entscheidung" wurde mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet.

3sat zeigt den Dokumentarfilm "Auf dem Weg" als TV-Premiere im Rahmen der Reihe "Ab 18!", die mittels außergewöhnlicher filmischer Handschriften Geschichten vom Erwachsenwerden erzählt. Als nächste "Ab 18!"-TV-Premiere folgt am Montag, 12. Oktober um 22.25 Uhr "Diego".


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23:46
VPS 23:40

Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Mann

Fernsehfilm, DDR 1975

Darsteller:
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Wachtmeister SubrasAlfred Rücker
Zweiter MitarbeiterJürgen Juhnke
Major WagnerHans Lucke
StaatsanwaltWilhelm Koch-Hooge
u.a.
Buch: Horst Bastian
Regie: Manfred Mosblech
Länge: 76 Minuten

Ganzen Text anzeigenFranz Werker ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Als Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft hatte er wegen eines Brotes eine Frau umgebracht und war zu "Lebenslang" verurteilt worden.

In der Straßenbahnbrigade Schacht soll er gesellschaftlich wieder Fuß ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenFranz Werker ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Als Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft hatte er wegen eines Brotes eine Frau umgebracht und war zu "Lebenslang" verurteilt worden.

In der Straßenbahnbrigade Schacht soll er gesellschaftlich wieder Fuß fassen. Das ist nicht leicht, denn die meisten Kollegen stehen ihm skeptisch gegenüber. Lediglich Brigadeleiter Schacht und Frieda Kirsch, die einzige Frau im Trupp, bringen ihm Vertrauen entgegen.

Auch mit Heiner, dem Lebenskünstler, kommt er gut aus. Frieda mag Franz sehr und ermuntert ihn, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. Während einer Fahrradtour mit der Mannschaft lädt sie ihn zu sich zum Fernsehen ein - alle Brigademitglieder sind Zeuge. Doch als Franz Werker in ihre Wohnung kommt, ist Frieda Kirsch tot. Statt die Polizei zu rufen, betrinkt er sich. Franz Werker fürchtet, dass alle ihn für den Täter halten werden. Anfangs verdächtigen Oberleutnant Hübner und seine Männer den ehemaligen Sträfling tatsächlich, doch dann macht sie die Fülle der Indizien misstrauisch.

Ein Film aus der traditionsreichen Krimireihe mit Jürgen Frohriep.


(ARD/MDR)


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1:02
VPS 00:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Angst über der Stadt

(Peur sur la Ville)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1975

Darsteller:
Jean LetellierJean-Paul Belmondo
MoissacCharles Denner
MinosAdalberto Maria Merli
Germaine DoizonRosy Varte
Hélène GrammontCatherine Morin
u.a.
Regie: Henri Verneuil
Länge: 115 Minuten

Ganzen Text anzeigenEin psychopathischer Frauenmörder hält Paris in Atem. In Briefen an die Polizei und die Presse erklärt "Minos", wie der Mann sich nennt, dass er die Stadt von der "Sünde" befreien will.

Er töte Frauen, die in seinen Augen ein verwerfliches Leben führen. Obwohl ...
(ARD)

Text zuklappenEin psychopathischer Frauenmörder hält Paris in Atem. In Briefen an die Polizei und die Presse erklärt "Minos", wie der Mann sich nennt, dass er die Stadt von der "Sünde" befreien will.

Er töte Frauen, die in seinen Augen ein verwerfliches Leben führen. Obwohl Kommissar Letellier noch mit dem Fall des Bankräubers Marcucci beschäftigt ist, der ihm nach einer spektakulären Verfolgungsjagd entkam, betraut man ihn mit der Fahndung nach Minos.

Trotz fieberhafter Ermittlungen gelingt es dem Polizisten nicht, dem Killer auf die Spur zu kommen. Dieser wiederum genießt seine Überlegenheit und beginnt ein perfides Spiel: Nach jeder neuen Bluttat schickt er dem Kommissar ein Stück eines Fotos von sich selbst. Weitere Frauen sterben, aber ausgerechnet als Letellier Minos nach frischer Tat dicht auf den Fersen ist, taucht auch sein Erzfeind Marcucci wieder auf. Zwar kann er den Gangster nach einer wilden Jagd durch Paris unschädlich machen - aber der Preis für diesen Erfolg ist hoch: Minos geht ihm durch die Lappen. Letelliers Vorgesetzte sind außer sich, die Presse überzieht ihn mit Schuldzuweisungen. Der Druck auf den Kommissar wächst. Noch ahnt er nicht, dass er dem Killer bereits näher ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Mit "Angst über Stadt" inszenierte der französische Regiealtmeister Henri Verneuil ("Der Clan der Sizilianer") einen actionreichen Polizeithriller. Sein knallharter Protagonist, der auch vor fragwürdigen Methoden nicht zurückschreckt, steht in der Tradition amerikanischer Vorbilder wie "Dirty Harry". Wie immer verzichtete der unnachahmlich lässige Jean-Paul Belmondo bei sämtlichen Stunts auf ein Double und riskierte selbst den Kopf. Die Waghalsigkeit wurde belohnt: An den Kinokassen war "Angst über Stadt" ein enormer Erfolg, heute gilt er als einer der unsterblichen Klassiker in Belmondos mehr als 80 Filme umfassender Karriere.


(ARD)


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2:57
VPS 02:50

Dolby-Digital Audio

Schwabenkinder

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2002

Darsteller:
VaterVadim Glowna
KooperatorTobias Moretti
SteinhauserJürgen Tarrach
Kaspar, 30 JahreHary Prinz
Kaspar, 8 JahreThomas Unterkircher
u.a.
Drehbuch: Jo Baier
Regie: Jo Baier
Länge: 111 Minuten

Ganzen Text anzeigenTirol, Ende des 19. Jahrhunderts: Die Not zwingt viele Bergbauern, ihre Kinder den Sommer über nach Schwaben zu schicken, wo sie als Arbeitskräfte an Bauern vermittelt werden.

Auch Kaspar, noch nicht einmal zehn Jahre alt, ist unter den "Schwabenkindern". Nach dem ...
(ORF)

Text zuklappenTirol, Ende des 19. Jahrhunderts: Die Not zwingt viele Bergbauern, ihre Kinder den Sommer über nach Schwaben zu schicken, wo sie als Arbeitskräfte an Bauern vermittelt werden.

Auch Kaspar, noch nicht einmal zehn Jahre alt, ist unter den "Schwabenkindern". Nach dem Tod seiner Mutter gibt ihn sein Vater weg: Er soll auf dem Ravensburger Markt an Bauern vermittelt werden. Mit anderen Kindern aus dem Dorf macht sich Kaspar auf den Weg.

Als sie nach entbehrungsreichen Wochen endlich in Ravensburg ankommen, werden sie wie Sklaven feilgeboten. Kaspar trifft es hart: Ihn wählt der Bauer Steinhauser aus, der sich als brutaler Tyrann entpuppt. Für den Jungen beginnt eine Zeit des Leidens. Erst im Jahr 1908 kommt Kaspar als Erwachsener zurück in sein Dorf. Der Vater, den sein Gewissen und der Kummer um den verlorenen Sohn fast das Herz gebrochen hat, liegt im Sterben, doch es bleibt Zeit für die Versöhnung.


(ORF)


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4:47
VPS 04:40

Videotext Untertitel

Spiel im Morgengrauen

Fernsehfilm, Österreich 2001

Darsteller:
SteffiBirgit Minichmayr
Wilhelm KasdaFritz Karl
Wilhelm Kasda (Kind)Aron Karl
Konsul SchnabelKarlheinz Hackl
Mutter KasdaBrigitte Karner
u.a.
Literarische Vorlage: Arthur Schnitzler
Buch: Götz Spielmann
Regie: Götz Spielmann
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenÖsterreich in den letzten Jahren der Monarchie: Wilhelm Kasda, Leutnant der Infanterie, lebt das Leben eines jungen Offiziers. Dazu gehören kleine, belanglose Affären wie die mit Steffi.

Regisseur Götz Spielmann verfilmte erstmals einen literarischen Stoff mit ...
(ORF)

Text zuklappenÖsterreich in den letzten Jahren der Monarchie: Wilhelm Kasda, Leutnant der Infanterie, lebt das Leben eines jungen Offiziers. Dazu gehören kleine, belanglose Affären wie die mit Steffi.

Regisseur Götz Spielmann verfilmte erstmals einen literarischen Stoff mit historischem Rahmen und schrieb selbst das Drehbuch. Die große Fülle spannender Charaktere, die Arthur Schnitzlers Novelle bietet, ist bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzt.

Steffi ist eine einfache junge Frau. Kasda bemerkt nicht, dass deren Hingabe wirkliche Liebe ist. Nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel legt Kasda ihr einen Geldschein hin und verschwindet. Ein paar Jahre später, im Juni 1914, wird Kasda von einem ehemaligen Kameraden, Oberleutnant von Bogner, aufgesucht. Er musste vor Jahren wegen Spielschulden seinen Abschied nehmen, ist nun verheiratet, arbeitet als Kassier in einem Büro und hat Geld veruntreut. Vor der bevorstehenden Geschäftsinventur benötigt er dringend 1.000 Kronen. Kasda scheint seine letzte Rettung zu sein. Der aber ist selbst fast ohne Mittel, nimmt sich jedoch vor, am Abend beim Kartenspiel sein Glück zu versuchen. Doch als der Morgen dämmert, hat er 11.000 Kronen Schulden. Kasdas Existenz steht auf dem Spiel. Seine einzige Hoffnung ist sein reicher Onkel Robert. Doch der Onkel hat sein gesamtes Vermögen seiner jungen Frau überschrieben: Steffi. Sie ist nun die einzige, die Kasda noch retten kann. Doch Steffi nutzt die Chance, sich für Kasdas schmachvolles Verhalten zu rächen.


(ORF)