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Montag, 5. Oktober
Programmwoche 41/2015
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6:20

Kulturzeit

20 Jahre Kulturzeit - Künstler machen Programm

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Shermin Langhoff

Ganzen Text anzeigenTheater, das an die Grenzen geht
Das Künstlerkollektiv "Zentrum für politische Schönheit" ist immer für eine Provokation gut.

Was kann Theater?
Shermin Langhoff wollte von den Menschen in Berlin wissen, was sie von Kunst erwarten.

Vom Opfer zum ...

Text zuklappenTheater, das an die Grenzen geht
Das Künstlerkollektiv "Zentrum für politische Schönheit" ist immer für eine Provokation gut.

Was kann Theater?
Shermin Langhoff wollte von den Menschen in Berlin wissen, was sie von Kunst erwarten.

Vom Opfer zum handelnden Subjekt
In den Augen vieler sind die Flüchtlinge, die uns jeden Tag erreichen, in erster Linie Opfer. Es sind jedoch Menschen mit Geschichten, Wissen, Sehnsüchten.

Mein Istanbul
Shermin Langhoff nimmt uns mit auf einen sehr persönlichen Streifzug durch Istanbul.

Osman Kavala
Osman Kavala ist Gründer der Anadolu Culture Foundation und fördert als Mäzen Kunst- und Kunstprojekte in der gesamten Türkei. Shermin Langhoff hat ihn besucht.


7:00

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen67P/Tschurjumow-Gerassimenko
"Tschuris" dunkle Seite

Ab in den Westen
Welkende Landschaften im Osten

Moose im Weltall
Lebensformen bestehen den Härtetest

Paradoxe Nebenwirkung
Suizidrisiko durch Stimmungsaufheller

Heftiger El ...

Text zuklappen67P/Tschurjumow-Gerassimenko
"Tschuris" dunkle Seite

Ab in den Westen
Welkende Landschaften im Osten

Moose im Weltall
Lebensformen bestehen den Härtetest

Paradoxe Nebenwirkung
Suizidrisiko durch Stimmungsaufheller

Heftiger El Niño erwartet
So stark wie selten

nano-Rätsel und -Lösung


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenTheater, das an die Grenzen geht
Das Künstlerkollektiv "Zentrum für politische Schönheit" ist immer für eine Provokation gut.

Was kann Theater?
Shermin Langhoff wollte von den Menschen in Berlin wissen, was sie von Kunst erwarten.

Vom Opfer zum ...

Text zuklappenTheater, das an die Grenzen geht
Das Künstlerkollektiv "Zentrum für politische Schönheit" ist immer für eine Provokation gut.

Was kann Theater?
Shermin Langhoff wollte von den Menschen in Berlin wissen, was sie von Kunst erwarten.

Vom Opfer zum handelnden Subjekt
In den Augen vieler sind die Flüchtlinge, die uns jeden Tag erreichen, in erster Linie Opfer. Es sind jedoch Menschen mit Geschichten, Wissen, Sehnsüchten.

Mein Istanbul
Shermin Langhoff nimmt uns mit auf einen sehr persönlichen Streifzug durch Istanbul.

Osman Kavala
Osman Kavala ist Gründer der Anadolu Culture Foundation und fördert als Mäzen Kunst- und Kunstprojekte in der gesamten Türkei. Shermin Langhoff hat ihn besucht.


9:45

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen67P/Tschurjumow-Gerassimenko
"Tschuris" dunkle Seite

Ab in den Westen
Welkende Landschaften im Osten

Moose im Weltall
Lebensformen bestehen den Härtetest

Paradoxe Nebenwirkung
Suizidrisiko durch Stimmungsaufheller

Heftiger El ...

Text zuklappen67P/Tschurjumow-Gerassimenko
"Tschuris" dunkle Seite

Ab in den Westen
Welkende Landschaften im Osten

Moose im Weltall
Lebensformen bestehen den Härtetest

Paradoxe Nebenwirkung
Suizidrisiko durch Stimmungsaufheller

Heftiger El Niño erwartet
So stark wie selten

nano-Rätsel und -Lösung


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Kim Fisher, René Kindermann

Wolfgang Stumph
Schauspieler

Josephin Busch
Musical-Darstellerin

Cindy aus Marzahn
Kabarettistin

Tatjana Meissner
Kabarettistin und Autorin

Uwe Kockisch
Schauspieler

Henning Peker
Schauspieler

Corinne Hofmann
Autorin


(ARD/MDR)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

Mein Land, mein Gemüse?

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigenIm Supermarkt ist immer Saison. Obst und Gemüse wachsen in künstlichen Welten, unabhängig von Witterung und Jahreszeiten. Muss das so sein? Oder gibt es Alternativen?

Der Traum von der Selbstversorgung boomt in der Stadt, wo doch gar kein Platz ist für Gemüse und ...

Text zuklappenIm Supermarkt ist immer Saison. Obst und Gemüse wachsen in künstlichen Welten, unabhängig von Witterung und Jahreszeiten. Muss das so sein? Oder gibt es Alternativen?

Der Traum von der Selbstversorgung boomt in der Stadt, wo doch gar kein Platz ist für Gemüse und Obst. Oder doch? Urbane Projekte sind Keimzellen einer neuen Verantwortung für Lebensmittel. Welche Möglichkeiten für nachhaltige Lebensmittelversorgung gibt es?


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Der Aletsch Gletscher, Schweiz

Ewig werdendes Vergehen

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenEr ist der gewaltigste Gletscher der Schweizer Alpen: Der Aletsch, ein eisiger Gigant, der nicht schläft. Seine Milliarden Tonnen Eismasse bewegen sich jedes Jahr weiter bergabwärts.

Wer mit der Seilbahn zum Aussichtspunkt auf dem Eggishorn hinauffährt und aus ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenEr ist der gewaltigste Gletscher der Schweizer Alpen: Der Aletsch, ein eisiger Gigant, der nicht schläft. Seine Milliarden Tonnen Eismasse bewegen sich jedes Jahr weiter bergabwärts.

Wer mit der Seilbahn zum Aussichtspunkt auf dem Eggishorn hinauffährt und aus 3.000 Metern Höhe auf die Eisfläche blickt, die sich wie ein erstarrter Fluss von der Höhe des Jungfraumassivs in einem Bogen zum Rhone-Tal hinabwindet, hat einen einmaligen Ausblick.

Doch selbst von dort aus kann man nicht die vollständigen Dimensionen des Gletschers erfassen. 22 Kilometer beträgt die Länge dieser gewaltigen und gewalttätigen Eismasse, die in der Abgeschiedenheit des Alpenmassivs ein bizarres Eigenleben führt. Jeden Augenblick wandelt sich das Erscheinungsbild des beweglich - festen - Eises. Seit Jahrzehntausenden. Die 27 Milliarden Tonnen des Aletsch Gletschers bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 200 Metern im Jahr talwärts und tragen riesige Gesteinsbrocken mit sich. Sie sind als zwei anthrazitfarbene Spuren dem Rücken des Giganten eingeprägt.

Doch wie weltweit fast alle Gletscher, zieht sich der Aletsch zurück. Seit dem letzten Höchststand um 1860 ist seine Oberfläche um 150 Meter abgeschmolzen, er gehört zu den "Schätzen der Welt", die unter dem Druck der Zeit zerrinnen.

Die Begegnung mit dem "Schwerzugänglichen" war für das Filmteam eine Herausforderung und wurde zum unvergesslichen Erlebnis. Der Hubschrauber setzte die Mannschaft mit über 700 Kilogramm Gerät zwischen den Buckeln, Schluchten und Spalten auf dem Rücken des Altesch ab. So konnte sie die fast surreale Eisarchitektur aus nächster Nähe aufnehmen, mit der Kamera in Gletscherspalten tauchen, oder in Gletscherhöhlen, deren Eiswände durch die unterschiedliche Lichtbrechung in magischen Blautönen leuchten.


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Grüezi Schweiz - Die Einwanderer (3/5)

Alltag in der neuen Heimat

Film von Anne-Lise von Bergen, Carin Camathias, Mitja

Rietbrock und Vito Robbiani

Ganzen Text anzeigenMitten im krisengeschüttelten Europa bleibt die Schweiz eine Wohlstandsinsel. Vier Familien wandern mit großen Hoffnungen ein, um ein neues Leben zu beginnen

In dieser Folge tut sich der Schotte Iain McKay schwer mit seinem Alltag im Bergdorf Disentis. Vor allem ...

Text zuklappenMitten im krisengeschüttelten Europa bleibt die Schweiz eine Wohlstandsinsel. Vier Familien wandern mit großen Hoffnungen ein, um ein neues Leben zu beginnen

In dieser Folge tut sich der Schotte Iain McKay schwer mit seinem Alltag im Bergdorf Disentis. Vor allem belasten ihn die fehlenden sozialen Kontakte. Weder zu Kollegen noch zu Dorfleuten hat der gesellige Schotte engere Beziehungen aufbauen können.

Während einer Bergwanderung mit Kollegen bringt er das Thema offen zur Sprache. Derweil ist auch zu Hause mit seinen Töchtern Fiona und Leah die Stimmung alles andere als fröhlich.

Die Deutschen Christian und Sonja Helm möchten durchstarten. Sie wollen das Geld aus dem Verkauf ihrer alten Wohnung in Deutschland direkt in den Kauf eines Appartements in der Schweiz stecken. Gleichzeitig beschäftigt die beiden Pflegefachpersonen das Thema Arbeit. Christian möchte sich beruflich verbessern und sucht Hilfe bei einem Berufsberater. Sonja hat vor ihrer zweijährigen Babypause ein Team von 45 Personen geleitet. An ihr erstes Vorstellungsgespräch in der Schweiz knüpft sie große Hoffnungen.

Die Familie des Syrers Aziz ist in der Schweiz vereint. Seine Frau Sara und die Kinder haben im zweiten Anlauf ein Visum erhalten. Aziz hat unterdessen in der Schweiz ein Asylgesuch eingereicht. Nach langen Wochen der Flucht kehrt für die Familie endlich eine Art Alltag ein. Die Familie lebt in einer kleinen Mietwohnung und Aziz besucht einen Integrationskurs. Der Arzt träumt davon, eines Tages seinen Beruf in der Schweiz ausüben zu können.

Der Italiener Sergio Muratore nimmt in Ponte Tresa seine Arbeit auf. Zusammen mit einem italienischen Kollegen möchte der Grafiker von der Schweiz aus seine Kundschaft betreuen. Doch dafür stehen erneut Behördengänge an, was Sergio einiges Kopfzerbrechen bereitet.


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14:05

unterwegs - Neuseeland

Maoris, Natur und Rugby

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Ganzen Text anzeigenNeuseeland, das Traumland vieler Auswanderer und Abenteurer, lockt mit Bergen, reißenden Flüssen, Regenwald und Meer. Es bietet eine ideale Filmkulisse für Hollywoodfilme.

Moderator Wasiliki Goutziomitros ist für "unterwegs" auf der Südinsel unterwegs und versucht ...

Text zuklappenNeuseeland, das Traumland vieler Auswanderer und Abenteurer, lockt mit Bergen, reißenden Flüssen, Regenwald und Meer. Es bietet eine ideale Filmkulisse für Hollywoodfilme.

Moderator Wasiliki Goutziomitros ist für "unterwegs" auf der Südinsel unterwegs und versucht dort herauszufinden, warum die Neuseeländer so abenteuer-verrückt sind.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise als Binnenschiffer

Mit 3.000 Tonnen rheinaufwärts

Film von Burkhard Vorländer

Ganzen Text anzeigenOlivers Urlaubsbekanntschaft ist ein Haufen Schrott. Das nimmt der Kölner ganz gelassen, denn er erfüllt sich einen lange gehegten Traum: Mitfahren auf einem Binnenschiff.

Eine Woche ist Oliver zu Gast auf der "MS Bayerischer Wald". Und die hat eben gerade eine ...
(ARD/SR)

Text zuklappenOlivers Urlaubsbekanntschaft ist ein Haufen Schrott. Das nimmt der Kölner ganz gelassen, denn er erfüllt sich einen lange gehegten Traum: Mitfahren auf einem Binnenschiff.

Eine Woche ist Oliver zu Gast auf der "MS Bayerischer Wald". Und die hat eben gerade eine Ladung Schrott an Bord. Es geht vom Dortmunder Binnenhafen durch den Rhein-Herne-Kanal in den Rhein und von dort aus bis nach Kehl in Südbaden. Unterwegs gibt es jede Menge zu sehen.

Fünf Schleusen, über 100 zum Teil ziemlich niedrige Brücken, das Deutsche Eck in Koblenz und den malerischen Mittelrhein samt Loreley - und damit eine der gefährlichsten Binnenschiff-Passagen in ganz Europa. Die Fahrt wird nicht langweilig, auch wenn ein geübter Jogger mit dem Reisetempo von Olivers Traumschiff problemlos mithalten könnte.

"Das Land vom Wasser aus zu sehen, ist eine ganz neue Entdeckung", meint Oliver, der im richtigen Leben Maler ist. "Wer weiß schon, dass es 7476 Flusskilometer in Deutschland gibt, auf denen jeden Tag 2291 Binnenschiffe allein der deutschen Binnenflotte unterwegs sind?" Die Binnenschifffahrt ist ein eigener Kosmos, der nicht nur ganz eigene Vorfahrtsregeln zu haben scheint, sondern auch eigene Schulen betreibt, eigene Versorgungswege und sogar schwimmende Pfarreien unterhält. Oliver bekommt einen Einblick in diesen Kosmos, der mit Urlaub eigentlich nichts zu tun hat. Denn die MS Bayerischer Wald ist kein Vergnügungsdampfer.

"Hand für Koje" ist eine alte Art des Reisens: Man bekommt einen Schlafplatz auf einem Schiff und hilft bei allem, was an Bord eben so anfällt. Ob das heute auch noch so funktioniert? Vorsichtshalber hat Oliver den Reisepreis für seine Koje im Voraus bezahlt. Aber mit anfassen würde er schon gerne - und am liebsten natürlich auch mal selbst am Steuer stehen.


(ARD/SR)


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15:30
Videotext Untertitel

Roter Wein und schwarzes Gold

Unterwegs in Frankreichs Südwesten

Film von Ellis Fröder

Ganzen Text anzeigenDie Dordogne schlängelt sich durch Schluchten und liebliche Weinberge im Süd-Westen Frankreichs. Die Ufer des Flusses sind für viele Gourmets ein Schlaraffenland.

Die umstrittene Gänsestopfleber wird hier produziert. Für die einen ein Hochgenuss, für andere ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDie Dordogne schlängelt sich durch Schluchten und liebliche Weinberge im Süd-Westen Frankreichs. Die Ufer des Flusses sind für viele Gourmets ein Schlaraffenland.

Die umstrittene Gänsestopfleber wird hier produziert. Für die einen ein Hochgenuss, für andere Tierquälerei. Weniger bekannt ist, dass hier auch "schwarzes Gold" gewonnen wird: In Störzuchtfarmen wird seit den 1990er Jahren tonnenweise Kaviar produziert.

Der rote Bordeaux ist weltberühmt. Im Médoc stehen die bekanntesten Wein-Châteaux der Welt: Lafite Rothschild, Pommerol, Cheval Blanc. Sie sind auch die Kulisse für den närrischen "Wein-Marathon": 8.000 Kostümierte rennen bei diesem Läufer-Karneval durch die Weinberge und trinken Rotwein statt Wasser. Weinernte im Médoc - das heißt auch Saisonarbeitsplätze für die vielen Wanderarbeiter, die hier ihr Geld verdienen. Auch Angehörige der sogenannten "Manusch" - in Frankreich lebende Sinti - kommen zur Weinlese ins renommierte Margaux.


(ARD/WDR)


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16:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das fränkische Weinjahr

Wandel über die Jahrzehnte

Film von Josef Lindner

Ganzen Text anzeigenWeinbau in Franken: Seit den 1950er Jahren hat sich hier Vieles geändert: Damals wurde der Wein beispielsweise noch gesät. Daran ist heute nicht mehr zu denken: Die Stöcke werden veredelt.

So sind sie resistent gegen Schädlinge und Mehltau. Früher war zur Weinlese ...
(ARD/BR)

Text zuklappenWeinbau in Franken: Seit den 1950er Jahren hat sich hier Vieles geändert: Damals wurde der Wein beispielsweise noch gesät. Daran ist heute nicht mehr zu denken: Die Stöcke werden veredelt.

So sind sie resistent gegen Schädlinge und Mehltau. Früher war zur Weinlese das ganze Dorf auf den Beinen, heute bestimmen Vollernter-Traktoren und Hilfsarbeiter aus dem Osten das Bild der Weinberge im Herbst. Auch in den Weinkellern ist vieles ganz anders.


(ARD/BR)


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16:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ein Dorf im Rausch des Weines

Film von Stefan Quante

Ganzen Text anzeigenDas winzige Örtchen Dernau an der Ahr lebt vom und mit dem Wein. Besonders im Oktober, wenn die Traubenlese die Keller der Winzer füllt und weinselige Touristen anlockt.

Filmemacher Stefan Quante ist dabei, wenn sich in Dernau die Tanks füllen, Öchsle-Grade ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDas winzige Örtchen Dernau an der Ahr lebt vom und mit dem Wein. Besonders im Oktober, wenn die Traubenlese die Keller der Winzer füllt und weinselige Touristen anlockt.

Filmemacher Stefan Quante ist dabei, wenn sich in Dernau die Tanks füllen, Öchsle-Grade gemessen werden, die Rücken der Erntehelfer sich krümmen und das jährliche Weinfest mit einem Feuerwerk zu Ende geht.

Bei Winzerfamilie Näkel findet gerade ein Generationenwechsel statt. Die Verantwortung für die hoch gelobten Rotweine gehen von Vater Werner auf seine beiden Töchter über. Winzer-Ehepaar Kreuzberg räumt indes die gute Stube, um sie in der Hochsaison als Straußwirtschaft mit hungrigen Tagestouristen zu füllen.

Die noch amtierende deutsche Weinkönigin Mandy Großgarten hilft in ihrer wenigen Freizeit ihrem Vater, einem Verwaltungsbeamten und Hobbywinzer, bei der anstrengenden Lese im kleinen Weinberg. Und der jagdbegeisterte Metzger Bruno Nietgen beliefert sie alle mit Fleisch und Wurst von selbst erlegten Wildschweinen - dem Schrecken der Weinberge.


(ARD/WDR)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die Obstbauern vom Niederrhein

Film von Barbara Stupp

Ganzen Text anzeigenBernd Schumachers Familienerbe wächst buchstäblich an den Bäumen: Er ist der Nachfolger auf einem der größten Apfelhöfe in der Obstregion Niederrhein.

Auf dem Heyerhof, einem historischen Bauerngehöft in Tönisvorst, bauen die Schumachers 36 Apfelsorten an, alte ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenBernd Schumachers Familienerbe wächst buchstäblich an den Bäumen: Er ist der Nachfolger auf einem der größten Apfelhöfe in der Obstregion Niederrhein.

Auf dem Heyerhof, einem historischen Bauerngehöft in Tönisvorst, bauen die Schumachers 36 Apfelsorten an, alte wie Berlepsch und Boskop und Neuzüchtungen wie Wellant. 80.000 Bäume, und jeden einzelnen müssen sie beobachten, pflegen und beschneiden.

Früher lebte ein Großteil der Menschen am Niederrhein noch von der klassischen Landwirtschaft. Die Bauern arbeiteten auf ihren jahrhundertealten, weit verstreut liegenden Höfen. Sie profitierten von der Nähe zu den Städten an Rhein und Ruhr, lieferten Milch, Käse und Butter, Eier, Gemüse und Fleisch.

So auch Bernd Schumachers Urgroßeltern. Sie hatten Kühe, Schweine, Pferde und Hühner, ernteten Getreide, Gemüse und natürlich auch Obst. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich das Leben auf dem Land. Körperkraft wurde immer mehr durch Maschinen ersetzt, und der Druck, billig zu produzieren, nahm zu. Da lag es nahe, sich zu spezialisieren. Und weil das Klima am Niederrhein wie geschaffen ist für Obst, entwickelte sich die Region zu einem bedeutenden Obstanbaugebiet in Nordrhein-Westfalen.

In Folge stellte Familie Schuhmacher den Betrieb nach und nach um - bis die letzte Kuh vom Hof verschwunden und der Bauernhof in eine Obstplantage umgewandelt war. Jedes Jahr tun die Schuhmachers alles, was in ihrer Hand liegt, um eine gute Ernte zu sichern. Das Wetter aber haben sie nicht im Griff: Im Frühjahr drohen den Blüten Nachtfröste, manchmal zerstört ein einziger Hagelsturm die Ernte. Einmal, im Winter 1984/85, hätte Frost von minus 35 Grad den Betrieb beinahe ganz ruiniert. Unzählige Bäume am Niederrhein erfroren, es dauerte Jahre, bis auch der Heyerhof sich erholte.

Dass er das Familienerbe einmal fortführen will, stand für Junior Bernd Schumacher trotzdem immer fest. In den letzten zehn Jahren haben Vater und Sohn gemeinsam neue Apfelplantagen angelegt. Sie bewirtschaften mittlerweile 40 Hektar Land und betreiben drei Bauernläden, in denen sie ihr gesamtes Obst verkaufen. Bernds größter Wunsch aber wäre es, seine jüngere Schwester Lena an seine Seite zu holen - der Betrieb ist zu groß geworden, um ihn allein zu führen. Einmal hat sie ihm schon abgesagt, doch Bernd gibt noch nicht auf. Er weiß, dass Lena an dem Heyerhof hängt. Sie drängt sogar den Vater, gemeinsam mit ihr in Archiven zu recherchieren, um herauszufinden, wie alt ihr Familienerbe eigentlich ist, wann der Hof überhaupt in den Besitz ihrer Familie gekommen sein mag.

Der Film begleitet die Schumachers bei der Suche nach ihrer Familiengeschichte und erzählt, wie jede Generation auf ihre eigene Weise um die Zukunft des Familienunternehmens kämpft. Er erzählt von harter Arbeit, einem sibirischen Winter und starken Frauen.


(ARD/WDR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Geheimakte Deutsche Einheit

Ganzen Text anzeigenFast ebenso überraschend wie der Mauerfall kam vor 25 Jahren für viele die schnelle Wiedervereinigung. Ein Blick auf die geheimen diplomatischen Schachzüge, die zur Einheit führten.

Was bewegte den Sowjet-Herrscher Michail Gorbatschow wirklich dazu, der Deutschen ...

Text zuklappenFast ebenso überraschend wie der Mauerfall kam vor 25 Jahren für viele die schnelle Wiedervereinigung. Ein Blick auf die geheimen diplomatischen Schachzüge, die zur Einheit führten.

Was bewegte den Sowjet-Herrscher Michail Gorbatschow wirklich dazu, der Deutschen Einheit zuzustimmen? Eine Frage, über die Historiker bis heute streiten. War es das Versprechen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern oder war es Geld für die marode Sowjetunion?

Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel, war eine baldige Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten für die meisten unvorstellbar. Weder in Bonn, Moskau oder Washington lagen Pläne vor, wie es nach dem Fall der Mauer weitergehen könne.

Mit seinem 10-Punkte-Plan setzte Kohl einen starken Impuls in Richtung Einheit, der auf ein geteiltes Echo stieß. Zum wichtigsten Stolperstein wurde die Bündniszugehörigkeit eines wiedervereinigten Deutschlands. Gorbatschow verlangte, dass die NATO nicht auf das Gebiet der DDR ausgeweitet wird. Bush war gegen eine solche Abmachung, und Kohl stand dazwischen.

Über das, was dann passierte, diskutieren die Historiker noch heute. Sicher ist: Das wiedervereinigte Deutschland blieb in der NATO, und Bonn gewährte Moskau zinslose Milliardenkredite. Doch wie hängt das eine mit dem anderen zusammen? Und was wurde Gorbatschow vielleicht unter der Hand versprochen?

Der Film gibt Antworten auf eine Frage, die seit der neuen Konfrontation zwischen dem Westen und Russland in der Ukraine-Krise wieder an Aktualität gewonnen hat. Zeitzeugen und namhafte Historiker aus Deutschland, den USA und Russland erklären und diskutieren, wie es wirklich war.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Ganzen Text anzeigenDie Nobelpreise 2015
Der Medizin-Nobelpreis geht an drei Wissenschaftler für die Erforschung von Malaria, Flussblindheit und Elefantiasis: Die Chinesin Youyou Tu, den gebürtigen Iren William C. Campbell und den Japaner Satoshi Omura.

Gerhard Traberts ...

Text zuklappenDie Nobelpreise 2015
Der Medizin-Nobelpreis geht an drei Wissenschaftler für die Erforschung von Malaria, Flussblindheit und Elefantiasis: Die Chinesin Youyou Tu, den gebürtigen Iren William C. Campbell und den Japaner Satoshi Omura.

Gerhard Traberts Arztmobil
Medizinische Hilfe für Flüchtlinge

Rotschlamm
Eisenverbindungen und Bauxit bringen die rote Farbe.

Nicht gerade edel
Aluminiumrecycling ist chemisch schwierig umzusetzen.

Wasserbüffel in Oberneukirchen
In Bayern setzt der Naturschutzbund Wasserbüffel als Landschaftspfleger ein.

Bauer findet Mammut
Ein Farmer aus Michigan hat die Überreste eines 15.000 Jahre alten Mammuts entdeckt.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenDeutschland - ein Hippie-Staat?
Ein Gespräch mit Harald Welzer

Zwischen den Welten
Krimiautor Henning Mankell ist mit 67 Jahren gestorben

Der Fall Gurlitt im Theater
Premiere im Renaissance-Theater in Berlin

New Order: "Music ...

Text zuklappenDeutschland - ein Hippie-Staat?
Ein Gespräch mit Harald Welzer

Zwischen den Welten
Krimiautor Henning Mankell ist mit 67 Jahren gestorben

Der Fall Gurlitt im Theater
Premiere im Renaissance-Theater in Berlin

New Order: "Music Complete"
Neues Album nach 10 Jahren


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
VPS 20:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Flüchtlingsreport

Film von Peter Gerhardt

Ganzen Text anzeigenMehr als 50 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. So viel wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und täglich werden es mehr. Ist das deutsche "Boot" voll?

Der Film rückt die Proportionen zurecht: Deutschland nimmt mehr Flüchtlinge auf ...
(ARD/HR/BR)

Text zuklappenMehr als 50 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. So viel wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und täglich werden es mehr. Ist das deutsche "Boot" voll?

Der Film rückt die Proportionen zurecht: Deutschland nimmt mehr Flüchtlinge auf als die meisten anderen Länder in Europa, aber umgerechnet auf die Einwohnerzahl nur einen Bruchteil verglichen etwa mit dem Libanon.

Doch wie sieht die Situation dort aus, in Ländern, die deutlich ärmer sind als Deutschland? "Der Flüchtlingsreport" begibt sich auf die Spur der Flüchtlinge im Libanon, in Griechenland, der Türkei und er zeigt, wie die Kriminalisierung von Flüchtlingen Schlepperbanden in die Hände spielt.

Das Bundesinnenministerium rechnet mittlerweile mit 800.000 Flüchtlingen, die 2015 allein nach Deutschland kommen. Ist das deutsche "Boot also voll", wie nicht nur rechtsradikale Scharfmacher behaupten? Könnten wir nicht noch mehr Menschen aufnehmen oder wollen wir es nur nicht? Müssen wir die Grenzen dicht machen, um einen Kollaps zu vermeiden, oder schotten wir uns herzlos ab, um nicht teilen zu müssen mit Menschen in Not? Wie werden die Flüchtlinge hier aufgenommen? Angriffe auf Asylbewerber einerseits, ehrenamtliche Flüchtlingshelfer andererseits - wie fremdenfeindlich oder - freundlich ist Deutschland? Und sind die Flüchtlinge eine finanzielle Belastung oder eine Chance für die deutsche Wirtschaft?

Tatsächlich ist es noch nicht voll - es ist nur mangelhaft verwaltet. "Der Flüchtlingsreport" geht den grellen Schlagzeilen auf den Grund, rechnet nach und macht sich auf die Suche nach der Wirklichkeit hinter den einfachen Wahrheiten. Dafür reist Autor Peter Gerhardt unter anderem in die sächsischen Gemeinden Freital und Meißen, Städte, die zum Symbol geworden sind für den neuen alten Fremdenhass in Deutschland. Er zeigt aber auch, wie engagiert an vielen Stellen in Deutschland Menschen versuchen zu helfen und wie sehr die Kommunen auf die freiwilligen Helfer angewiesen sind. In Viernheim zum Beispiel. Dort hat der katholische Pfarrer Angelo Stipinovic eine Initiative ins Leben gerufen, um 130 Flüchtlingen aus Eritrea zu helfen, sich in Viernheim einzuleben. "Wir können doch nicht immer warten, bis der Staat hilft", sagte er sich. Und war überrascht, wie überwältigend die Unterstützung in der südhessischen Kleinstadt war. Tatsächlich ist das deutsche Boot noch nicht voll - es ist nur mangelhaft verwaltet.


(ARD/HR/BR)


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21:00
VPS 20:59

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Rettet die Flüchtlinge!

Mit der Sea-Watch auf hoher See

Film von Carolin Fromm und Johanna Leuschen

Ganzen Text anzeigenKapitän Dirk Scholz und seine Crew stechen im August 2015 mit acht Freiwilligen auf der "Sea Watch" ins Mittelmeer um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.

Die Crew besteht aus Ärzten und Technikern. Alle Männer und Frauen machen den Job ehrenamtlich. Die ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenKapitän Dirk Scholz und seine Crew stechen im August 2015 mit acht Freiwilligen auf der "Sea Watch" ins Mittelmeer um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.

Die Crew besteht aus Ärzten und Technikern. Alle Männer und Frauen machen den Job ehrenamtlich. Die Filmemacherinnen Carolin Fromm und Johanna Leuschen begleiten sie bei ihrer gefährlichen Mission und packen auch selbst mit an.

Allen Beteiligten ist klar: Bei diesem Einsatz kann es auch um Leben und Tod gehen. Sie haben noch nie miteinander gearbeitet, und die wenigsten haben Erfahrung mit Krisensituationen. Sie alle eint der Gedanke, nicht tatenlos zuzusehen, wie vor den Toren Europas Menschen ertrinken. Mit der "Sea Watch", einem alten umgebauten Fischkutter, werden sie aufs Meer hinausfahren und denen helfen, die fast schon verloren sind. Mit Rettungsinseln und Nahrungsmitteln wollen sie in Not geratene Flüchtlinge so lange am Leben erhalten, bis professionelle Hilfe eintrifft. Es ist der verzweifelte Versuch engagierter Privatpersonen, dem Massensterben im Mittelmeer etwas entgegenzusetzen.

Dirk Scholz ist in seinem normalen Leben der Leiter des Landschulheimes auf Wangerooge. Er weiß, dass es bei seinem jetzt anstehenden Engagement nicht einfach wird: Menschen, die sich kaum kennen, müssen sich eine Koje teilen, auf engstem Raum Hand in Hand zusammenarbeiten und die eventuell auftretende tückische Seekrankheit überwinden. Vielleicht müssen sie, statt Leben zu retten, Leichen bergen. Was sie genau erwartet, weiß niemand.


(ARD/NDR)


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21:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Flüchtlingskinder - mit Judith Rakers

Film von Tina Dauster

Ganzen Text anzeigenMehr als 4.000 Kinder und Jugendliche sind im Jahr 2014 alleine nach Deutschland geflüchtet, sechsmal so viele wie noch fünf Jahre zuvor. Judith Rakers trifft einige von ihnen in Hamburg.

Trotz der belastenden Vergangenheit spürt sie bei den Jugendlichen vor allem ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenMehr als 4.000 Kinder und Jugendliche sind im Jahr 2014 alleine nach Deutschland geflüchtet, sechsmal so viele wie noch fünf Jahre zuvor. Judith Rakers trifft einige von ihnen in Hamburg.

Trotz der belastenden Vergangenheit spürt sie bei den Jugendlichen vor allem die Hoffnung auf ein besseres Leben in Deutschland. Etwa 14.000 junge Menschen, die ihre Eltern verlassen mussten, weil ihr Leben bedroht war oder sie keine Zukunft sahen, leben hier.

Wie ist das für minderjährige Flüchtlinge in Deutschland? Wie können sie hier Fuß fassen, trotz der Traumata, der Flucht und dem Verlust der Familie? Was tun die Jugendlichen, um sich eine Zukunft aufzubauen? Welche Hürden stehen ihnen dabei im Weg? Welche Chancen haben sie auf Integration?

Diesen Fragen geht Judith Rakers in der Kinder- und Jugendwohngruppe Blomkamp nach. Hier leben zwei deutsche Jugendliche und neun Flüchtlingskinder. Mahmoud ist der Jüngste der Wohngruppe und erst zwölf Jahre alt. Vor neun Monaten flüchtete er allein aus Ägypten. Mahmoud leidet stark unter dem Verlust seiner Eltern, doch die Betreuer und Jugendlichen der Wohngruppe tun alles, um Mahmoud eine Ersatzfamilie zu sein.

Von der Zerrissenheit jugendlicher Flüchtlinge erfährt Judith Rakers in der Begegnung mit dem 18-jährigen Ehsan. Als sie ihn zu seiner Theaterprobe von Homers "Odyssee" begleitet, erlebt Judith Rakers, wie der Verlust von Heimat und Elternhaus den Jungen traumatisiert hat. Gleichzeitig kämpft er darum, sich in Deutschland eine Zukunft als Luft- und Raumfahrttechniker aufzubauen.

Erfolgserlebnisse im Sport sucht ein Mitbewohner von Ehsan: Mohamed trainiert mit einer Jugendmannschaft des FC St. Pauli. Es gelingt ihm durch Einsatz und sportlichen Ehrgeiz, zu einem unverzichtbaren Teil der Mannschaft zu werden.

Der 16-jährige Sami wurde als Jeside im Irak verfolgt. Sami will Polizist werden, so wie sein Vater. Kein ungewöhnlicher Berufswunsch, erfährt Judith Rakers. Viele Jugendliche haben in ihrer Heimat korrupte Behörden erlebt oder mussten mit ansehen, wie Angehörige als Polizisten bedroht und verfolgt wurden. Wiedergutmachung und der Wunsch nach Sicherheit und Ordnung wecken in vielen jugendlichen Flüchtlingen den Wunsch, selbst Polizist zu werden.

Judith Rakers besichtigt mit Sami ein Polizeikommissariat. Der Anblick der Gefängniszellen löst gemischte Gefühle bei dem Jugendlichen aus. Die Einstellungsberaterin erklärt, welche schulischen Voraussetzungen Sami für den Polizeidienst erfüllen muss. Wird Sami an seinem Ziel festhalten und seinen Weg trotz der hohen Anforderungen gehen?

Während der Dreharbeiten kommt es zu einer tödlichen Messerstecherei zwischen zwei Flüchtlingen an einer benachbarten Schule. Rohe Gewalt auf der einen, engagierte jugendliche Flüchtlinge auf der anderen Seite. Ruhin Ashuftah erklärt, wie es zu solchen Extremen kommt, und Judith Rakers konfrontiert die Jugendlichen der Wohngruppe mit dem Vorfall.


(ARD/NDR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:29
VPS 22:24

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tödliche Odyssee

Film von Luis Lema und Frédéric Choffat

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDer Fall der jungen Syrerin schockierte die Schweiz und Italien gleichermaßen: 2014 verlor Suha als Flüchtling in der Schweiz ihr ungeborenes Baby. Warum wurde ihr ärztliche Hilfe verweigert?

Auf ihrer Odyssee von Syrien nach Deutschland wurde sie zusammen mit ihrem ...

Text zuklappenDer Fall der jungen Syrerin schockierte die Schweiz und Italien gleichermaßen: 2014 verlor Suha als Flüchtling in der Schweiz ihr ungeborenes Baby. Warum wurde ihr ärztliche Hilfe verweigert?

Auf ihrer Odyssee von Syrien nach Deutschland wurde sie zusammen mit ihrem Mann, ihren Kindern und Eltern in der Schweiz gestoppt. Als die Schwangere stark zu bluten begann, reagierten die Schweizer Beamten trotz wiederholten Hilferufen nicht.

Ihr Ehemann sagte, dass ihr ärztliche Hilfe verweigert wurde. Warum wurde Suha keine Hilfe zuteil, warum haben die Zöllner weggeschaut? Ist es Unmenschlichkeit, Abstumpfung oder Überforderung?

In Syrien führten Suha, ihr Mann und die drei gemeinsamen Kinder ein gutes und glückliches Leben. Ihr Mann arbeitete als Gymnasiallehrer, sie kümmerte sich um die Kinder. Als der Bürgerkrieg ausbrach, zogen sie zunächst zu Verwandten nach Libyen. Aber auch dort wurde die Lage bald prekär, und so beschloss die Familie nach Deutschland zu flüchten. Suha, ihr Mann und andere Beteiligte schildern die tragische Odyssee nochmals: vom syrischen Aleppo nach Libyen, die Überfahrt über das Mittelmeer bis in die Schweiz.


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23:19
VPS 23:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Stoff der Heimat

Dokumentarfilm von Othmar Schmiderer, Österreich 2011

Länge: 80 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie traditionelle Tracht ist ein Phänomen in Kultur, Politik und als nationaler Mythos: Ihre Geschichte von den Anfängen bis heute, in Österreich, Bayern, der Schweiz und Südtirol.

Der Fokus richtet sich auf den jeweiligen Habitus und Kleidercode einzelner ...
(ORF)

Text zuklappenDie traditionelle Tracht ist ein Phänomen in Kultur, Politik und als nationaler Mythos: Ihre Geschichte von den Anfängen bis heute, in Österreich, Bayern, der Schweiz und Südtirol.

Der Fokus richtet sich auf den jeweiligen Habitus und Kleidercode einzelner Protagonisten oder Gruppen, auf Rituale und Lebenshaltungen in ihrer politischen Bedeutung, ihrem gesellschaftlichen Stellenwert und dem überbordenden Symbolcharakter.

Die Dokumentation zeigt den Umgang mit Traditionen im Spannungsfeld der Moderne, die Konstruktion von Identität und Heimat. Sie erkundet die Tracht in all ihren Facetten und legt den "Stoff der Heimat" frei als vielfädiges, dichtes Gewebe, als Gewand, Geschäft, Mode, Ideologie, Symbol, Bekenntnis und Kampfmittel. Das alte Diktat zu diesem "Gwand" wird mittlerweile zu einem spielerischen Distinktionsmittel - ähnlich der Mode. Ein Streifzug quer durch die Milieus, quer durch die Geschichte, quer durch die Regionen.


(ORF)


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0:40
VPS 00:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Heidi & Rösli on the road

Mit dem Reisecar ans Meer und weiter

Reportage von Andrea Pfalzgraf

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenRösli Dönni und Heidi Furrer ermöglichen älteren Menschen, dem Altersalltag für ein paar Tage zu entfliehen und sorglos zu verreisen. Mit dem Reisecar fahren sie im Sommer durch Europa.

Bei Rösli, 65, und Heidi, 70, müssen die 60- bis 90-jährigen ...

Text zuklappenRösli Dönni und Heidi Furrer ermöglichen älteren Menschen, dem Altersalltag für ein paar Tage zu entfliehen und sorglos zu verreisen. Mit dem Reisecar fahren sie im Sommer durch Europa.

Bei Rösli, 65, und Heidi, 70, müssen die 60- bis 90-jährigen Ferienreisenden selbstständig in den Bus ein- und aussteigen können. Für den Rest sorgt das Damenteam. Reporterin Andrea Pfalzgraf hat die beiden Frauen bei einer Carreise an den Atlantik begleitet.

Geschäftsführerin Rösli Dönni fährt seit 30 Jahren Car, unfallfrei. Angefangen hat sie einst mit Lastwagen und Baggern, im Militär lenkte sie als Soldatin Camions. Vor zehn Jahren hat sie ihren eigenen Reisecar gekauft, tat sich mit der ehemaligen Hebamme und heutigen Reisebegleiterin Heidi Furrer zusammen. Gemeinsam haben sie die Firma Dönni-Rösli-Carreisen gegründet. "Wer uns findet, findet uns gut", ist ihr Slogan.

Die Reportage zeigt, dass es sich lohnt, nochmals aufzubrechen, auch wenn man meint, schon angekommen zu sein.


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1:03
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:31
VPS 01:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Late Night Satire Talkshow mit Stermann & Grissemann

Ganzen Text anzeigenHochkarätige heimische Prominenz nimmt bei Stermann & Grissemann in "Willkommen Österreich" Platz.

Der ehemalige Skispringer Thomas Morgenstern und Singer/Songwriter Peter Cornelius sprechen über die Licht- und Schattenseiten des Ruhms. Am Ende der Sendung ...
(ORF)

Text zuklappenHochkarätige heimische Prominenz nimmt bei Stermann & Grissemann in "Willkommen Österreich" Platz.

Der ehemalige Skispringer Thomas Morgenstern und Singer/Songwriter Peter Cornelius sprechen über die Licht- und Schattenseiten des Ruhms. Am Ende der Sendung begrüßen Russkaja Peter Cornelius auf der Showbühne. Gemeinsam präsentieren sie "Wenn das Geld ausgeht".


(ORF)


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2:22
VPS 02:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

"Bitte warten ..."

Film von Ulli Kreissl

Moderation: Tiba Marchetti

Ganzen Text anzeigenZeit ist kostbar - und dennoch sind wir manchmal gezwungen, sie ungenützt verstreichen zu lassen. Deshalb befasst sich diese Ausgabe von "Panorama" mit dem Phänomen des Wartens.

Dass Bürokratie und Amtswege viel Zeit und Nerven kosten, zeigte die Sendung "Horizonte" ...
(ORF)

Text zuklappenZeit ist kostbar - und dennoch sind wir manchmal gezwungen, sie ungenützt verstreichen zu lassen. Deshalb befasst sich diese Ausgabe von "Panorama" mit dem Phänomen des Wartens.

Dass Bürokratie und Amtswege viel Zeit und Nerven kosten, zeigte die Sendung "Horizonte" am Beispiel eines kranken Diabetikers, der einen Freibetrag auf seiner Lohnsteuerkarte eintragen lassen wollte.

"Bitte Warten" hieß es auch, wenn man 1972 einen heiß ersehnten Telefonanschluss ergattern wollte. Wer dann glaubte, ungehindert telefonieren zu können, wurde bitter enttäuscht. Es war die Zeit des Viertelanschlusses.

Zum Schluss plaudert die österreichische Fernsehjournalistin Elizabeth T. Spira mit Menschen an der Haltestelle über Alltägliches - und über die langweiligen und die kurzweiligen Seiten des Wartens.


(ORF)


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2:48
VPS 02:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ab 18! - Jocko 23

Dokumentarfilm von Bettina Timm

Deutschland 2014

Regie: Bettina Timm, Alexander Riedel

Länge: 30 Minuten

Ganzen Text anzeigenJocko, 23, lebt in einem Plattenbau in einer kleinen Stadt nahe der polnischen Grenze. Gleichaltrige gibt es dort kaum. Einsamkeit und Zukunftslosigkeit machen ihm zu schaffen.

Er muss Überlebensstrategien entwickeln, um nicht unterzugehen. Jocko findet einen Job im ...

Text zuklappenJocko, 23, lebt in einem Plattenbau in einer kleinen Stadt nahe der polnischen Grenze. Gleichaltrige gibt es dort kaum. Einsamkeit und Zukunftslosigkeit machen ihm zu schaffen.

Er muss Überlebensstrategien entwickeln, um nicht unterzugehen. Jocko findet einen Job im väterlichen Elektrobetrieb. Er arbeitet gegen den Verfall an, hat Freude daran, Dinge zu reparieren und zu bewahren, auch möchte er seinen Vater nicht im Stich lassen.

In der Reihe "Ab 18!" präsentiert 3sat neue Dokumentarfilme, die in die Erlebnis- und Gefühlswelt junger Erwachsener eintauchen und spannende Geschichten von Erwachsenwerden heute, von Entdeckungen und Erfolgen, aber auch von Enttäuschungen und Konflikten erzählen. Unkonventionelle Porträts auf Augenhöhe, die durch einen persönlichen filmischen Stil den Nerv einer Generation treffen.

Redaktionshinweis: Ab Sonntag, 11. Oktober, 21.45 Uhr, zeigt 3sat sechs neue Folgen der Reihe "Ab 18!" in Erstausstrahlung. Im Vorfeld wiederholt 3sat drei Folgen der ersten Staffel in seinem Programm: Nach "Jocko 23" folgen ab 3.10 Uhr "10 Wochen Sommer" und "Vorwärtsgang".


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3:18
VPS 03:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ab 18! - 10 Wochen Sommer

Dokumentarfilm von Peter Göltenboth und Anna Piltz

Deutschland 2014

Regie: Peter Göltenboth, Anna Piltz

Länge: 45 Minuten

Ganzen Text anzeigenHelene, Jori, Tatti und Isa kennen sich aus der Schule, einem Theaterprojekt
und dem Mauerpark: wie man sich eben kennt, wenn man im selben Alter ist, selbst in einer Metropole wie Berlin.

Kinder sind sie keine mehr, erwachsen aber auch noch nicht. Sie wohnen noch ...

Text zuklappenHelene, Jori, Tatti und Isa kennen sich aus der Schule, einem Theaterprojekt
und dem Mauerpark: wie man sich eben kennt, wenn man im selben Alter ist, selbst in einer Metropole wie Berlin.

Kinder sind sie keine mehr, erwachsen aber auch noch nicht. Sie wohnen noch zuhause, feiern exzessiv in Clubs, experimentieren mit der Liebe und dem Leben im Allgemeinen - wie ganz normal-verrückte Teenager. Doch das Ende der Schulzeit rückt näher.

Mit von den Protagonisten selbst gedrehtem Material entsteht die Innenansicht einer Lebensphase.

In der Reihe "Ab 18!" präsentiert 3sat neue Dokumentarfilme, die in die Erlebnis- und Gefühlswelt junger Erwachsener eintauchen und spannende Geschichten von Erwachsenwerden heute, von Entdeckungen und Erfolgen, aber auch von Enttäuschungen und Konflikten erzählen. Unkonventionelle Porträts auf Augenhöhe, die durch einen persönlichen filmischen Stil den Nerv einer Generation treffen.


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4:02
VPS 03:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ab 18! - Vorwärtsgang

Dokumentarfilm von Daniel Abma

Deutschland 2014

Länge: 31 Minuten

Ganzen Text anzeigenImo, 23, saß wegen Körperverletzung vier Jahre in der JVA ein. Nun
muss er seinen Weg in die Freiheit finden. Auf einem Schrottplatz findet er Unterkunft und Arbeit.

Sein Chef unterstützt ihn. Zum ersten Mal geht es bergauf. Doch als seine 17-jährige Freundin ...

Text zuklappenImo, 23, saß wegen Körperverletzung vier Jahre in der JVA ein. Nun
muss er seinen Weg in die Freiheit finden. Auf einem Schrottplatz findet er Unterkunft und Arbeit.

Sein Chef unterstützt ihn. Zum ersten Mal geht es bergauf. Doch als seine 17-jährige Freundin schwanger wird, tauchen neue Probleme auf. Das Jugendamt tritt auf den Plan, man traut weder Imo noch seiner Freundin zu, für ein Kind zu sorgen.

In der Reihe "Ab 18!" präsentiert 3sat neue Dokumentarfilme, die in die Erlebnis- und Gefühlswelt junger Erwachsener eintauchen und spannende Geschichten von Erwachsenwerden heute, von Entdeckungen und Erfolgen, aber auch von Enttäuschungen und Konflikten erzählen. Unkonventionelle Porträts auf Augenhöhe, die durch einen persönlichen filmischen Stil den Nerv einer Generation treffen.Optionaler, eigenständiger Begleittext


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4:33
VPS 04:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Elton John: In concert

Aufzeichnung, BBC Radio Theatre, London,

Großbritannien, 2013

Ganzen Text anzeigenMit über 900 Millionen verkauften Tonträgern und einem Jahreseinkommen von geschätzten 80 Millionen Dollar, ist Elton John einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten.

Im September 2013 erhielt der hochdekorierte Popstar als erster Künstler den "Brits Icon ...

Text zuklappenMit über 900 Millionen verkauften Tonträgern und einem Jahreseinkommen von geschätzten 80 Millionen Dollar, ist Elton John einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten.

Im September 2013 erhielt der hochdekorierte Popstar als erster Künstler den "Brits Icon Award". Während der Preisverleihung scherzte er: "Das ist sehr schmeichelhaft, aber mir fallen nicht viele andere Menschen ein, die es mehr verdient hätten als ich."

Elton John gab am 11.September 2013 ein Konzert im BBC Radio Theatre in London. Auf dem Programm standen Songs aus seinem neuen Album "The Diving Board" und natürlich viele seiner großen Hits.

3sat präsentiert exklusiv die Höhepunkte dieses Konzerts.


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5:33
VPS 05:25

Landträume

In Cornwall

Film von Kristian Kähler

Ganzen Text anzeigenDie südenglische Region Cornwall liegt im Einflussbereich des warmen Golfstroms. Deshalb gedeihen dort Pflanzen, die man sonst nur aus tropischen Breitengraden kennt.

In Cornwall entstand über Jahrhunderte hinweg eine vielfältige und faszinierende Gartenkultur. Sie ...

Text zuklappenDie südenglische Region Cornwall liegt im Einflussbereich des warmen Golfstroms. Deshalb gedeihen dort Pflanzen, die man sonst nur aus tropischen Breitengraden kennt.

In Cornwall entstand über Jahrhunderte hinweg eine vielfältige und faszinierende Gartenkultur. Sie wird bis heute gepflegt, sowohl in den Herrenhäusern des alteingesessenen Adels als auch von gärtnernden Ruheständlern und Großstädtern, die vom Landleben träumen.