Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 24. September
Programmwoche 39/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reiseziel

New Mexico


(ARD)


6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenKarl Ove Knausgård: "Träumen"
Gespräch mit Ijoma Mangold

Willkommens-Architektur
"Refugees Welcome. Konzepte für eine menschenwürdige Architektur"

Kultur-Zensur in Israel
Tiefes Missverständnis seitens der Politiker gegenüber Kunst und ...

Text zuklappenKarl Ove Knausgård: "Träumen"
Gespräch mit Ijoma Mangold

Willkommens-Architektur
"Refugees Welcome. Konzepte für eine menschenwürdige Architektur"

Kultur-Zensur in Israel
Tiefes Missverständnis seitens der Politiker gegenüber Kunst und Kultur

"Sicario"
Thriller von Regisseur Denis Villeneuve

Visionär Friedrich Kiesler
Künstler, Architekt und Theoretiker

"Genius of Soul"
Vor 85 Jahren wurde Ray Charles geboren

"Happy Birthday" für alle
Gericht kippt Urheberrecht an Geburtstagslied


7:01
VPS 07:00

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenSchwarze Löcher im Cern
Noch lange nicht das Ende der Welt

Grönlands Gletscher schmelzen
Das Eis auf Grönland schmilzt immer schneller

Nur wenig Prestige
Türkische Physikerinnen und Mathematikerinnen

Entwicklung ist ...

Text zuklappenSchwarze Löcher im Cern
Noch lange nicht das Ende der Welt

Grönlands Gletscher schmelzen
Das Eis auf Grönland schmilzt immer schneller

Nur wenig Prestige
Türkische Physikerinnen und Mathematikerinnen

Entwicklung ist weiblich
Gleichberechtigung kommt allen zugute

Bandscheibenvorfälle behandeln
Zuerst die konservative Therapie ausschöpfen


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenKarl Ove Knausgård: "Träumen"
Gespräch mit Ijoma Mangold

Willkommens-Architektur
"Refugees Welcome. Konzepte für eine menschenwürdige Architektur"

Kultur-Zensur in Israel
Tiefes Missverständnis seitens der Politiker gegenüber Kunst und ...

Text zuklappenKarl Ove Knausgård: "Träumen"
Gespräch mit Ijoma Mangold

Willkommens-Architektur
"Refugees Welcome. Konzepte für eine menschenwürdige Architektur"

Kultur-Zensur in Israel
Tiefes Missverständnis seitens der Politiker gegenüber Kunst und Kultur

"Sicario"
Thriller von Regisseur Denis Villeneuve

Visionär Friedrich Kiesler
Künstler, Architekt und Theoretiker

"Genius of Soul"
Vor 85 Jahren wurde Ray Charles geboren

"Happy Birthday" für alle
Gericht kippt Urheberrecht an Geburtstagslied


9:46
VPS 09:45

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenSchwarze Löcher im Cern
Noch lange nicht das Ende der Welt

Grönlands Gletscher schmelzen
Das Eis auf Grönland schmilzt immer schneller

Nur wenig Prestige
Türkische Physikerinnen und Mathematikerinnen

Entwicklung ist ...

Text zuklappenSchwarze Löcher im Cern
Noch lange nicht das Ende der Welt

Grönlands Gletscher schmelzen
Das Eis auf Grönland schmilzt immer schneller

Nur wenig Prestige
Türkische Physikerinnen und Mathematikerinnen

Entwicklung ist weiblich
Gleichberechtigung kommt allen zugute

Bandscheibenvorfälle behandeln
Zuerst die konservative Therapie ausschöpfen


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Ganzen Text anzeigen"Kölner Treff – Böttingers Beste Gäste" zeigt in vier Sommer-Sonder-Sendungen besondere Highlights des "Kölner Treffs".

Bettina Böttinger spricht in der vierten Ausgabe mit den "echten Kerlen" Helge Schneider, Matthias Schweighöfer, Jörg Thadeusz, Charly ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen"Kölner Treff – Böttingers Beste Gäste" zeigt in vier Sommer-Sonder-Sendungen besondere Highlights des "Kölner Treffs".

Bettina Böttinger spricht in der vierten Ausgabe mit den "echten Kerlen" Helge Schneider, Matthias Schweighöfer, Jörg Thadeusz, Charly Hübner, Thomas Hermanns, Hans Sarpei, Sasha und Ludger Stratmann.


(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:46
VPS 11:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Die Flüchtlingshelfer
Kein Weg zu weit, kein Einsatz zu lang

Private Waldbesitzer
Jäger müssen draußen bleiben

Chronische Schmerzen
Hilfe aus der Schul- und der Komplementärmedizin


(ORF)


Seitenanfang
12:31
VPS 12:30

ECO

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenRekordhohe 135 Milliarden US-Dollar gaben Industrieländer im letzten Jahr für Entwicklungshilfe aus. Geld, das auch auf Druck der Uno fließt.

Zum Auftakt des Uno-Gipfeltreffens analysiert "ECO" den Erfolg der klassischen Entwicklungshilfe, zeigt, woran diese krankt, ...

Text zuklappenRekordhohe 135 Milliarden US-Dollar gaben Industrieländer im letzten Jahr für Entwicklungshilfe aus. Geld, das auch auf Druck der Uno fließt.

Zum Auftakt des Uno-Gipfeltreffens analysiert "ECO" den Erfolg der klassischen Entwicklungshilfe, zeigt, woran diese krankt, und präsentiert Alternativen.


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


Seitenanfang
13:15
VPS 13:17

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Begnadet für das Schöne - Österreichs UNESCO Weltkulturerbe

Historisches Zentrum von Wien


(ORF)


Seitenanfang
13:22
VPS 13:20

Induswelten (1/2)

Vom Delta nach Lahore

Film von Hajo Bergmann

Ganzen Text anzeigenAn den Ufern des Indus in Pakistan siedeln seit Jahrtausenden Menschen. Auch wenn das Land sich am Rande des Chaos zu befinden scheint, ist es doch ganz anders als sein Ruf im Westen.

Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation begleitet Filmemacher Hajo Bergmann vom ...

Text zuklappenAn den Ufern des Indus in Pakistan siedeln seit Jahrtausenden Menschen. Auch wenn das Land sich am Rande des Chaos zu befinden scheint, ist es doch ganz anders als sein Ruf im Westen.

Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation begleitet Filmemacher Hajo Bergmann vom Delta im Süden nach Lahore weiter im Norden Pakistans. Unter anderem begegnet er der Kriminalreporterin einer pakistanischen Tageszeitung.

Außerdem trifft er einen deutschen Völkerkundler und eine einstmals berühmte Kathak-Tänzerin, die wegen des erstarkenden islamistischen Fundamentalismus im Land nicht mehr auftreten darf.


Seitenanfang
14:05

Induswelten (2/2)

Von Lahore nach Shimshal

Film von Hajo Bergmann

Ganzen Text anzeigenIm zweiten Teil der Dokumentation über die Indusregionen in Pakistan begegnet Filmemacher Hajo Bergmann vielen unterschiedlichen Menschen - vor allem im bergigen Norden.

Er zeigt, wie sie mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten und dem verbreiteten Negativ-Image ...

Text zuklappenIm zweiten Teil der Dokumentation über die Indusregionen in Pakistan begegnet Filmemacher Hajo Bergmann vielen unterschiedlichen Menschen - vor allem im bergigen Norden.

Er zeigt, wie sie mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten und dem verbreiteten Negativ-Image Pakistans umgehen. Für viele bedeutet das Ausbleiben von Touristen eine existentielle Bedrohung.


Seitenanfang
14:49
VPS 14:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Schönheiten

Ägypten

Film von Colin Collis

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenTiere spielten schon im alten Ägypten eine besondere Rolle. Krokodile lebten in Teichanlagen nahe den Tempeln, wurden mit goldenen Fußringen geschmückt und mit feinstem Fleisch gefüttert.

Die Einheimischen glaubten, dass aus den Tränen der Krokodile die Lebensader ...

Text zuklappenTiere spielten schon im alten Ägypten eine besondere Rolle. Krokodile lebten in Teichanlagen nahe den Tempeln, wurden mit goldenen Fußringen geschmückt und mit feinstem Fleisch gefüttert.

Die Einheimischen glaubten, dass aus den Tränen der Krokodile die Lebensader ihrer Gesellschaft entstanden ist – der längste Fluss der Erde, der Nil. Durch seine regelmäßigen Überschwemmungen und Ablagerungen der Sedimente hat er eine fruchtbare Flussoase geschaffen.

Am Oberlauf des Nils wurde vor 50 Jahren der Assuan-Staudamm gebaut. Durch ihn entstand mitten in der Wüste eine einzigartige Seenlandschaft, Lebensraum für Reptilien und unzählige Wasservögel. Nur wenige Meter weiter, in der lebensfeindlichen Wüste, leben Kobras, Skorpione, Wüstenspringmäuse und der Skarabäus, das Symbol für Auferstehung und den Kreislauf der Sonne.


Seitenanfang
15:34
VPS 15:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Schönheiten

Jordanien

Film von James Hemming

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Natur Jordaniens ist geprägt von der alles beherrschenden Macht der Sonne. Im Süden herrscht trockenes Wüstenklima, im Norden ist es milder und feuchter.

Hier, in großen Pinienwäldern, lebt der Arabische Wolf. Das Tier ist kleiner und leichter als seine ...

Text zuklappenDie Natur Jordaniens ist geprägt von der alles beherrschenden Macht der Sonne. Im Süden herrscht trockenes Wüstenklima, im Norden ist es milder und feuchter.

Hier, in großen Pinienwäldern, lebt der Arabische Wolf. Das Tier ist kleiner und leichter als seine europäischen Artgenossen und hat ein helles grau-beiges Fell, das ihn kühl hält. Er teilt sich sein Revier mit Streifenhyänen – der Gesundheitspolizei.

An der Südspitze Jordaniens, bei Akaba, grenzt das Land mit einer 30 Kilometer langen Küstenlinie an das Rote Meer. Hier liegt ein Unterwasserparadies mit kristallklarem Wasser und artenreichen Korallenriffen. Nahezu ohne Leben ist das Tote Meer – eigentlich ein Salzsee. Es ist mit 430 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Ort der Erde. Da sein größter Zufluss, der Jordan, durch enorme Wasserentnahme zu einem Rinnsal verkümmert ist, sinkt der Meeresspiegel jährlich um gut einen Meter.


Seitenanfang
16:17
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Schönheiten

Die Türkei

Film von James Hemming

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie Türkei ist ein Land der Kontraste - von der heißen Mittelmeerküste über trockene Steppen bis zu über 4.000 Meter hohe Berge mit rauem Klima. Genauso vielfältig ist die Tierwelt.

Im Taurusgebirge leben Braunbären. Sie halten Winterruhe in der kalten ...

Text zuklappenDie Türkei ist ein Land der Kontraste - von der heißen Mittelmeerküste über trockene Steppen bis zu über 4.000 Meter hohe Berge mit rauem Klima. Genauso vielfältig ist die Tierwelt.

Im Taurusgebirge leben Braunbären. Sie halten Winterruhe in der kalten Jahreszeit. Über Monate nehmen sie weder Wasser noch Nahrung zu sich. Entsprechend hungrig sind sie im Frühjahr. Die Allesfresser stürzen sich auf Kleintiere, Insektenlarven, Pilze und Wurzeln.

Die Mufflons auf den weiten Steppen Zentralanatoliens haben es im Winter schwer. Dichtes Fell schützt die Wildschafe vor beißender Kälte, doch mühsam scharren sie mit ihren Hufen Gräser und Wurzelwerk aus dem verschneiten Boden.

Ganz andere Bewohner birgt das Dalyan-Delta an der Mittelmeerküste. Das Feuchtgebiet mit breitem Schilfgürtel ist ein Paradies für Wasservögel und Schildkröten. Die Unechte Karettschildkröte und die seltene Nil-Weichschildkröte kommen dort zur Eiablage an die Strände. Beide Arten sind vom Aussterben bedroht, der Tourismus mit seinem Bauboom zerstört ihren Lebensraum.


Seitenanfang
17:01
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich tarnen

Film von Alvaro Mendoza

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können.

Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere ...

Text zuklappen"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können.

Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten daran an.

Andere wiederum schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Manche Tiere benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte "Tricks", um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.


Seitenanfang
17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren

Film von Alvaro Mendoza

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn ...

Text zuklappenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, weiß man, es ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier.

Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.


Seitenanfang
18:29
VPS 18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenGroßstädte leiden unter Stickoxiden
Auch in Deutschland zu hohe Schadstoffemissionen

Nachmacher im Pelz
Wölfe lernen besser von Artgenossen als Hunde

Saatgut für Syrien aus der Samenbank
Die Samensammlung in Aleppo wurde im Krieg ...

Text zuklappenGroßstädte leiden unter Stickoxiden
Auch in Deutschland zu hohe Schadstoffemissionen

Nachmacher im Pelz
Wölfe lernen besser von Artgenossen als Hunde

Saatgut für Syrien aus der Samenbank
Die Samensammlung in Aleppo wurde im Krieg zerstört

Auf den Hund gekommen
Tierische Nasen sollen Krebstumoren erschnüffeln

Musterstaat Malawi
Sterblichkeitsrate von Kleinkindern gesenkt

Straßenverkehr
Die Emotionen im Blick


Seitenanfang
19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenAnton Corbijns Film "Life"
Der Kinofilm über die Legende James Dean zu dessen 60. Todestag

Aggression gegen Kunst in Russland
Die 40 bedeutendsten Museumsdirektoren des Landes haben deshalb einen Brandbrief verfasst.

"Räume der Gewalt"
Gespräch ...

Text zuklappenAnton Corbijns Film "Life"
Der Kinofilm über die Legende James Dean zu dessen 60. Todestag

Aggression gegen Kunst in Russland
Die 40 bedeutendsten Museumsdirektoren des Landes haben deshalb einen Brandbrief verfasst.

"Räume der Gewalt"
Gespräch mit dem Historiker Jörg Baberowski

Wegweisende Kunst in Holz
Stephan Balkenhols zeitgenössisch figurative Skulpturen

"Crosseyed Heart"
Neues Album von Keith Richards


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


Seitenanfang
20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der dufte Sinn

Film von Max Mönch und Alexander Lahl

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDie größte Genomgruppe des Menschen, etwa 1 Prozent der Gene, dient dem Geruchssinn. Über eine Billion Gerüche kann der Mensch theoretisch unterscheiden. Wozu dieser gewaltige Aufwand?

Forscher nennen den Geruchssinn unseren Ur-Sinn. Das Riechhirn, wo die ...

Text zuklappenDie größte Genomgruppe des Menschen, etwa 1 Prozent der Gene, dient dem Geruchssinn. Über eine Billion Gerüche kann der Mensch theoretisch unterscheiden. Wozu dieser gewaltige Aufwand?

Forscher nennen den Geruchssinn unseren Ur-Sinn. Das Riechhirn, wo die Geruchsmoleküle entschlüsselt werden, ist direkt mit dem limbischen System verbunden. Hier entstehen Erinnerungen und Emotionen. Deshalb ist die unmittelbare Reaktion auf einen Geruch ein Gefühl.

Lange galt das Riechen als niederer Sinn, den der Mensch heute kaum noch brauchen würde. Doch nun stellt sich heraus, wir wussten einfach zu wenig über unseren Geruchssinn. 350 Riechrezeptoren gibt es, und noch immer ist umstritten, wie genau sie funktionieren. Die menschlichen Riechrezeptoren finden sich nicht nur im olfaktorischen Zentrum unserer Nase sondern überall: in der Leber, in den Nieren, im Hoden. Einer der profiliertesten Vertreter der Geruchsforschung, Professor Dr. Hanns Hatt von der Ruhr-Universität Bochum, hat nicht nur herausgefunden, dass Samenzellen dem Maiglöckchenduft von Eizellen hoffnungslos ausgeliefert sind – er zieht sie unwiderstehlich an. Hatt fand außerdem Riechrezeptoren in Krebszellen - und zwar etwa 1000 Mal so viel wie in einer gesunden Zelle. Eine Entdeckung, die die Krebsforschung interessieren dürfte. Krebszellen in der Leber reagieren auf Zitronenduft: Sie hören auf, sich zu teilen.

Das Geruchsempfinden des Menschen ist individuell, es gibt keine identischen "Nasen". Und dennoch empfinden wir alle bei unangenehmen Gerüchen Ekel. Diese Funktion hat für den Menschen eine evolutionäre Bedeutung, nur der Homo sapiens kennt eine solche Empfindung. Der Ekel ist zwar genetisch in uns angelegt, die Auslöser werden aber nicht von unserer DNA programmiert, sondern sind kulturell codiert. Jede Kultur hat ihr eigenes Ekelempfinden, behauptet Rachel Herz, Psychologin und Evolutionsbiologin von der Brown University.

Dennoch gibt es Gerüche, die allen Menschen identische Botschaften vermitteln. Jeffrey Mogil von der McGill University in Montreal hat durch einen Zufall die Wirkung eines universellen Duftes entdeckt, auf den Mäuse, Katzen, Schweine und Menschen identisch reagieren: den Duft von Männlichkeit. Männliche Artgenossen reagieren auf männlichen Duft mit Stress.

Noch weiter gehen die Forschungen von Bettina Pause, Psychologin an der Universität Düsseldorf, die ein ganzes System von Geruchsbotschaften untersucht, über das Menschen miteinander kommunizieren können. Sie hat herausgefunden, dass beispielsweise unser Empathievermögen über Geruchsmoleküle ausgelöst werden kann. Große Unternehmen versuchen, sich das zunutze zu machen. Die Industrie beginnt die Wirkung von Geruchsmolekülen im menschlichen Gehirn gerade für sich zu entdecken.


Seitenanfang
20:59
VPS 21:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

scobel - Liebe geht durch die Nase

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenWie wählen wir unseren Partner fürs Leben aus? Die Antwort ist einfach: Mit dem richtigen "Riecher". Sie oder er muss schlicht über das passende Immunsystem verfügen.

Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel Fragen, die mit dem Thema Geruch, ...

Text zuklappenWie wählen wir unseren Partner fürs Leben aus? Die Antwort ist einfach: Mit dem richtigen "Riecher". Sie oder er muss schlicht über das passende Immunsystem verfügen.

Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel Fragen, die mit dem Thema Geruch, Geruchskultur, Partnerwahl und Evolution zu tun haben. Warum zieht uns der Geruch von Menschen im einen Fall besonders an, und warum stößt er uns im anderen möglicherweise ab?

Um diese Frage zu klären, machte Claus Wedekind aus dem Team des Evolutionsökologen Professor Dr. Manfred Milinski an der Universität Bern 1995 ein interessantes Experiment: Er ließ weibliche Versuchspersonen an den getragenen T-Shirts männlicher Testpersonen schnuppern und bat sie, ihren Duftfavoriten auszuwählen. Eine Vorliebe für einen bestimmten Körperduft sollte – so die Arbeitshypothese des Wissenschaftlers – mit dem Vorhandensein bestimmter Gene zusammenhängen, denn die sexuelle Fortpflanzung und die damit verbundene Partnerwahl könnten einen Weg darstellen, um den Nachkommen möglichst unterschiedliche Immungene mitzugeben und damit ihre Widerstandskraft gegen Krankheiten zu steigern.

Tatsächlich werden die Körperdüfte bevorzugt, die einem Immunsystem entsprechen, das sich vom jeweils eigenen eines Mannes oder einer Frau unterscheidet. Offenbar bringt das jeweils passende "immungenetische Ergänzungsprogramm" Vorteile für den potenziellen Nachwuchs mit sich. "Wir erfassen unbewusst, wie die eigene Immunabwehr beschaffen ist und können die eines potenziellen Partners am Geruch erkennen", erklärt Manfred Milinski.

Der Bochumer Biologe und Mediziner Hans Hatt entdeckte darüber hinaus, dass auch Zellen außerhalb des Riechorgans, der Nase, Rezeptoren für Geruch haben. Ihm gelang es nachzuweisen, dass nahezu in allen menschlichen Geweben Zellen mit Riechrezeptoren zu finden sind. Der Mensch riecht also nicht nur mit der Nase allein. Eine wichtige Frage, die sich aus diesen Befunden stellt, ist die nach der Bedeutung des Riechens, das offensichtlich nicht nur für die Partnerwahl große Bedeutung hat, sondern insgesamt für die Kultur, aber auch bereits für einfachste Zellen.


Seitenanfang
22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


Seitenanfang
22:29
VPS 22:25

Format 4:3

Local Hero

Spielfilm, Großbritannien 1982

Darsteller:
HapperBurt Lancaster
MacIntyrePeter Riegert
Gordon UrquhartDenis Lawson
BenFulton Mackay
u.a.
Regie: Bill Forsyth
Länge: 105 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer texanische Konzernchef Happer will in dem schottischen Küstenstädtchen Ferness eine Öl-Raffinerie errichten. Melancholische Komödie mit einer Paraderolle für Burt Lancaster.

Der erfahrene Jung-Manager McIntyre wird mit den Kaufverhandlungen betraut. Doch das ...
(ORF)

Text zuklappenDer texanische Konzernchef Happer will in dem schottischen Küstenstädtchen Ferness eine Öl-Raffinerie errichten. Melancholische Komödie mit einer Paraderolle für Burt Lancaster.

Der erfahrene Jung-Manager McIntyre wird mit den Kaufverhandlungen betraut. Doch das Unternehmen erweist sich schwieriger als erwartet. Die kauzigen Bewohner wollen dem Fremden ihr Land so teuer wie möglich verkaufen.

Im Verwaltungshochhaus der "Knox Oil und Gas" in Houston, Texas, fällt eine schwerwiegende Entscheidung: Felix Happer, Boss des Unternehmens, will in dem schottischen Küstenstädtchen Ferness eine neue Raffinerie bauen lassen und die idyllische Bucht zum "petrochemischen Zentrum der westlichen Welt" machen. MacIntyre, wegen seines schottischen Namens für solche Angelegenheiten prädestiniert, und der junge Manager Danny Oldsen sollen vor Ort mit den Einwohnern über den Kauf des Landes verhandeln. Ferness zeigt sich den Neuankömmlingen als fremde Welt voller Wunder und Absonderlichkeiten. Die Einheimischen wissen längst von dem geplanten Projekt und versuchen, ihre Heimat so teuer wie möglich zu verkaufen. Lediglich der alte Ben will seinen Lebensraum nicht gegen Dollars eintauschen. Diese Komplikationen und ein Kometenregen am Himmel über Ferness rufen Felix Happer auf den Plan. Der Firmenchef und Hobby-Astrologe findet eine sehr ungewöhnliche Lösung für die verfahrene Situation.

"Denken Sie daran: Sie sind uns sechs Stunden voraus." Mit dieser Ermahnung schickt Happer seinen Unterhändler nach Schottland. Der Ort am Ende der Welt erscheint in Bill Forsyths Film tatsächlich als Nabel der Welt, der den "zivilisierten" Metropolen des Westens in vielerlei Hinsicht voraus ist. Ferness ist für MacIntyre die Vision eines anderen Lebens, ein utopischer Kleinstaat, wo Kooperation, Verständigung und Naturverbundenheit noch möglich sind. Die Konfrontation von alter und neuer Welt ist komisch und tragisch zugleich.

Der 1946 geborene schottische Regisseur Bill Forsyth hatte sein Heimatland mit originellen kleinen Komödien auf die europäische Kinolandkarte gesetzt ("That Sinking Feeling", 1979; "Gregory's Girl", 1980), bevor er mit "Housekeeping - Das Auge des Sees" 1987 seinen ebenso sensiblen, ersten Hollywoodfilm drehte.


(ORF)


Seitenanfang
0:17
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


Seitenanfang
0:45
VPS 00:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dem Himmel entgegen - Hochhäuser der Welt

10 vor 10 extra

Ganzen Text anzeigenJe mehr sich Menschen in Städten ballen, umso knapper und teurer wird der Baugrund. Die Bauten streben in die Höhe. Berühmt sind der "Torre David" in Caracas und der "Zölly-Tower" in Zürich

1994 wurde in Caracas mit dem Bau des prestigeträchtigen Hochhauses ...

Text zuklappenJe mehr sich Menschen in Städten ballen, umso knapper und teurer wird der Baugrund. Die Bauten streben in die Höhe. Berühmt sind der "Torre David" in Caracas und der "Zölly-Tower" in Zürich

1994 wurde in Caracas mit dem Bau des prestigeträchtigen Hochhauses "Torre David" begonnen - infolge einer Finanzkrise blieb der 190 Meter hohe Bau jedoch unvollendet. Ab 2007 besiedelten ihn immer mehr Illegale und der Torre David erlangte Berühmtheit.

Er wurde der Welt höchster vertikaler Slum. Die Besetzer des Turmes wurden im Sommer 2014 umgesiedelt - die Bilder aus der Zeit der Besetzung sind und bleiben aber eindrücklich. Seit einem kurzen Boom in den 1960er Jahren wurden in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten praktisch keine Hochhäuser mehr gebaut. Das Bevölkerungswachstum in den Städten hat zu einer Trendwende geführt - neue Hochhäuser in In-Vierteln von Schweizer Städten sind sehr gefragt. Entsprechend teuer sind die Wohnungen.


Seitenanfang
1:28
VPS 01:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hoffnung im Herzen der Finsternis

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenSie leben im Ostkongo, wo seit 20 Jahren Krieg herrscht: Carlos und Christine Schuler. Die Reportage berichtet über das Schicksal dieser außergewöhnlichen Familie.

Im ersten Teil zeigt sie, wie aus dem Weltenbummler Kari der Tierschützer Carlos wurde: Carlos, oder ...

Text zuklappenSie leben im Ostkongo, wo seit 20 Jahren Krieg herrscht: Carlos und Christine Schuler. Die Reportage berichtet über das Schicksal dieser außergewöhnlichen Familie.

Im ersten Teil zeigt sie, wie aus dem Weltenbummler Kari der Tierschützer Carlos wurde: Carlos, oder Kari, wie ihn seine Schulkameraden nannten, stammt aus Bürglen. Auf einer Afrikareise in den 1980er Jahren lernte er Christine Deschryver kennen.

Bald darauf heirateten die beiden. Sie lebten in einer der schönsten Gegenden Afrikas am Kivu-See, in einem Klima ewigen Frühlings. Doch die Idylle dauerte nicht lange: 1994 kam eine Million Flüchtlinge aus dem benachbarten Ruanda über die Grenzen, zwei Jahre später führte ein Bürgerkrieg zum Sturz des Diktators Mobutu und später versank die Gegend in einem Strudel größerer und kleinerer Konflikte. Der Krieg machte den Kongo zu jenem Ort, den Joseph Conrad das "Herz der Finsternis" genannt hatte. Während die meisten Ausländer das Land verließen, blieben Schulers und ihre zwei Kinder im Kongo.

Der gelernte Schriftsetzer aus Bürglen wurde zum Tierschützer und rettete mit den einheimischen Parkwächtern einen großen Teil der Gorillas im Nationalpark Kahuzi-Biega.


Seitenanfang
1:50
VPS 01:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Roberto und die Besserwisser

Ich - ohne mein Auto?

Film von Philipp Engel und Roberto Cappelluti

Ganzen Text anzeigenImmer weniger junge Menschen machen einen Führerschein, dafür fahren mehr Leute Fahrrad und die Carsharing-Zahlen schnellen nach oben: Die mobile Zukunft ist vielfältig.

Roberto Cappelluti begibt sich auf die Suche nach intelligenter Mobilität, die auch ...
(ARD/HR)

Text zuklappenImmer weniger junge Menschen machen einen Führerschein, dafür fahren mehr Leute Fahrrad und die Carsharing-Zahlen schnellen nach oben: Die mobile Zukunft ist vielfältig.

Roberto Cappelluti begibt sich auf die Suche nach intelligenter Mobilität, die auch alltagstauglich ist. Dabei trifft er auf Prof. Carsten Sommer, Verkehrsplaner der Uni Kassel und Prof. Martin Lanzendorf, Mobilitätsforscher der Uni Frankfurt.

Für die Forscher ist unsere mobile Zukunft vielfältig. Aber was sind die Theorien und neuen Konzepte wirklich wert? Sind sie alltagstauglich - oder nur etwas für hartgesottene Überzeugungstäter? Schaffen es die Professoren, Roberto Cappelluti zu überzeugen mit ihren Beispielen?


(ARD/HR)


Seitenanfang
2:20
VPS 02:15

Format 4:3

Local Hero

Spielfilm, Großbritannien 1982

(Wh.)

Länge: 105 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer texanische Konzernchef Happer will in dem schottischen Küstenstädtchen Ferness eine Öl-Raffinerie errichten. Melancholische Komödie mit einer Paraderolle für Burt Lancaster.

Der erfahrene Jung-Manager McIntyre wird mit den Kaufverhandlungen betraut. Doch das ...
(ORF)

Text zuklappenDer texanische Konzernchef Happer will in dem schottischen Küstenstädtchen Ferness eine Öl-Raffinerie errichten. Melancholische Komödie mit einer Paraderolle für Burt Lancaster.

Der erfahrene Jung-Manager McIntyre wird mit den Kaufverhandlungen betraut. Doch das Unternehmen erweist sich schwieriger als erwartet. Die kauzigen Bewohner wollen dem Fremden ihr Land so teuer wie möglich verkaufen.

Im Verwaltungshochhaus der "Knox Oil und Gas" in Houston, Texas, fällt eine schwerwiegende Entscheidung: Felix Happer, Boss des Unternehmens, will in dem schottischen Küstenstädtchen Ferness eine neue Raffinerie bauen lassen und die idyllische Bucht zum "petrochemischen Zentrum der westlichen Welt" machen. MacIntyre, wegen seines schottischen Namens für solche Angelegenheiten prädestiniert, und der junge Manager Danny Oldsen sollen vor Ort mit den Einwohnern über den Kauf des Landes verhandeln. Ferness zeigt sich den Neuankömmlingen als fremde Welt voller Wunder und Absonderlichkeiten. Die Einheimischen wissen längst von dem geplanten Projekt und versuchen, ihre Heimat so teuer wie möglich zu verkaufen. Lediglich der alte Ben will seinen Lebensraum nicht gegen Dollars eintauschen. Diese Komplikationen und ein Kometenregen am Himmel über Ferness rufen Felix Happer auf den Plan. Der Firmenchef und Hobby-Astrologe findet eine sehr ungewöhnliche Lösung für die verfahrene Situation.

"Denken Sie daran: Sie sind uns sechs Stunden voraus." Mit dieser Ermahnung schickt Happer seinen Unterhändler nach Schottland. Der Ort am Ende der Welt erscheint in Bill Forsyths Film tatsächlich als Nabel der Welt, der den "zivilisierten" Metropolen des Westens in vielerlei Hinsicht voraus ist. Ferness ist für MacIntyre die Vision eines anderen Lebens, ein utopischer Kleinstaat, wo Kooperation, Verständigung und Naturverbundenheit noch möglich sind. Die Konfrontation von alter und neuer Welt ist komisch und tragisch zugleich.

Der 1946 geborene schottische Regisseur Bill Forsyth hatte sein Heimatland mit originellen kleinen Komödien auf die europäische Kinolandkarte gesetzt ("That Sinking Feeling", 1979; "Gregory's Girl", 1980), bevor er mit "Housekeeping - Das Auge des Sees" 1987 seinen ebenso sensiblen, ersten Hollywoodfilm drehte.


(ORF)


Seitenanfang
4:08
VPS 04:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die erschöpfte Gesellschaft

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenTempowahn, allzeit verfügbar sein, Zeitgewinn durch Zeitverlust: Willkommen in der erschöpften Gesellschaft! Die knappe Zeit ist ein wertvolles Gut, Beschleunigung regiert die Welt.

Die Debatte um Entschleunigung, die Klagen über Zeitnot und Stress, die daraus ...
(ORF)

Text zuklappenTempowahn, allzeit verfügbar sein, Zeitgewinn durch Zeitverlust: Willkommen in der erschöpften Gesellschaft! Die knappe Zeit ist ein wertvolles Gut, Beschleunigung regiert die Welt.

Die Debatte um Entschleunigung, die Klagen über Zeitnot und Stress, die daraus resultierenden Krankheiten wie Burn out und Depressionen haben längst alle Gesellschaftsschichten erreicht. Betroffen sind nicht nur Manager, sondern auch Straßenkehrer und Hausfrauen.

Auch die ständige Suche nach Entspannung, nach erfüllter Freizeit mit Freunden und Familie, kann neuen Stress erzeugen.


(ORF)


Seitenanfang
4:53
VPS 04:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mein Perigord



(ORF)


Seitenanfang
5:06
VPS 05:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Moderation: Barbara Stöckl

Marcel Koller
Österreichs Fußball-Nationaltrainer

Dominique Meyer
Wiener Staatsoperndirektor

Jasmin Ouschan
Poolbillardspielerin

Florian Gschwandtner
Geschäftsführer und Mitgründer von "runtastic"


(ORF)