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Dienstag, 22. September
Programmwoche 39/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenAbdel-Samads Abrechnung

Neil MacGregor über Deutschland

Ai Weiwei in London

Jean-Christophe Ammann

Drogen im Dritten Reich

Der Pianist Iiro Rantala

Nachruf: Volker Kühn

Potsdam oder Palo Alto?
Kunstsammler ...

Text zuklappenAbdel-Samads Abrechnung

Neil MacGregor über Deutschland

Ai Weiwei in London

Jean-Christophe Ammann

Drogen im Dritten Reich

Der Pianist Iiro Rantala

Nachruf: Volker Kühn

Potsdam oder Palo Alto?
Kunstsammler Plattner bleibt bei seiner Kritik


7:00

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenDas Soziometer hört mit
US-Forscher überwachen die menschliche Kommunikation immer genauer

Strom aus dem Meer
Von den Offshore-Windparks profitieren vor allem die Großkonzerne

Keine Saubermänner
VW räumt Manipulationen bei Abgaswerten ...

Text zuklappenDas Soziometer hört mit
US-Forscher überwachen die menschliche Kommunikation immer genauer

Strom aus dem Meer
Von den Offshore-Windparks profitieren vor allem die Großkonzerne

Keine Saubermänner
VW räumt Manipulationen bei Abgaswerten ein

Milleniumsziele
Bis 2015 sollte es den Ärmsten in der Welt besser gehen

Herausforderung Alzheimer


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenAbdel-Samads Abrechnung

Neil MacGregor über Deutschland

Ai Weiwei in London

Jean-Christophe Ammann

Drogen im Dritten Reich

Der Pianist Iiro Rantala

Nachruf: Volker Kühn

Potsdam oder Palo Alto?
Kunstsammler ...

Text zuklappenAbdel-Samads Abrechnung

Neil MacGregor über Deutschland

Ai Weiwei in London

Jean-Christophe Ammann

Drogen im Dritten Reich

Der Pianist Iiro Rantala

Nachruf: Volker Kühn

Potsdam oder Palo Alto?
Kunstsammler Plattner bleibt bei seiner Kritik


9:48
VPS 09:45

nano

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenDas Soziometer hört mit
US-Forscher überwachen die menschliche Kommunikation immer genauer

Strom aus dem Meer
Von den Offshore-Windparks profitieren vor allem die Großkonzerne

Keine Saubermänner
VW räumt Manipulationen bei Abgaswerten ...

Text zuklappenDas Soziometer hört mit
US-Forscher überwachen die menschliche Kommunikation immer genauer

Strom aus dem Meer
Von den Offshore-Windparks profitieren vor allem die Großkonzerne

Keine Saubermänner
VW räumt Manipulationen bei Abgaswerten ein

Milleniumsziele
Bis 2015 sollte es den Ärmsten in der Welt besser gehen

Herausforderung Alzheimer


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10:17
VPS 10:15

Hart aber fair

Thema: "Flüchtlingskrise im Bürgercheck - Geht das gut mit

Jobs, Wohnen, Integration?"

Moderation: Frank Plasberg

Ganzen Text anzeigenEyüp Yildiz
stellvertretender Bürgermeister von Dinslaken, SPD-Mitglied

Katrin Göring-Eckardt
B’90/Grüne Fraktionsvorsitzende

Roland Tichy
Wirtschaftsjournalist

Uwe Hück
Betriebsratsvorsitzender und stellvertretender ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenEyüp Yildiz
stellvertretender Bürgermeister von Dinslaken, SPD-Mitglied

Katrin Göring-Eckardt
B’90/Grüne Fraktionsvorsitzende

Roland Tichy
Wirtschaftsjournalist

Uwe Hück
Betriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG

Elke Voß
hat einen Flüchtling aufgenommen

Thomas Strobl, CDU
stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender


(ARD/WDR)


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11:33
VPS 11:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reiseziel

Gran Canaria


(ARD)


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11:47
VPS 11:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Königliche Gärten an der Nordsee (1/2)

Auf Kreuzfahrt mit dem Biogärtner

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenGärten und Kreuzfahrten werden verbunden mit Entspannung, Ruhe und Harmonie. Wie ließe sich eine Gartenreise also besser erleben als auf dem legendären TV-Traumschiff MS Deutschland?

Der österreichische Moderator und Biogärtner Karl Ploberger führt in die ...
(ORF)

Text zuklappenGärten und Kreuzfahrten werden verbunden mit Entspannung, Ruhe und Harmonie. Wie ließe sich eine Gartenreise also besser erleben als auf dem legendären TV-Traumschiff MS Deutschland?

Der österreichische Moderator und Biogärtner Karl Ploberger führt in die Königreiche Schottland und Belgien zu den schönsten Gärten, Parks und historischen Städten und zeigt das Leben auf einem Fünf-Sterne-Luxusschiff.

Für die Tea-Time an Bord konnte Ploberger einen besonderen Gast gewinnen: Die 90-jährige britische Bestseller-Autorin Rosamunde Pilcher, die ihre Lieblingsblume verrät.


(ORF)


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12:11
VPS 12:10

Videotext Untertitel

Tagebuch einer Flucht

Reportage von Andreas Mannsberger

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Mitarbeit: Nermin Ismail

Moderation: Peter Resetarits

Ganzen Text anzeigenDer syrische Kameramann Abdulmajid flieht zusammen mit seinem Vater vor dem Assad-Regime und den Islamisten: eine dreimonatige Odyssee über die Türkei, Griechenland und den Balkan.

Im österreichischen Mürzzuschlag kommen sie endlich an. Wie verläuft so eine ...
(ORF)

Text zuklappenDer syrische Kameramann Abdulmajid flieht zusammen mit seinem Vater vor dem Assad-Regime und den Islamisten: eine dreimonatige Odyssee über die Türkei, Griechenland und den Balkan.

Im österreichischen Mürzzuschlag kommen sie endlich an. Wie verläuft so eine Flucht? Wo findet man Essen, wo Unterschlupf? Wie verhalten sich Schlepper?


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (1/7)

Erna Köfer, Schlatt Al

Ganzen Text anzeigenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette Traditionelles - auch neu interpretiert. Als erste lädt Erna Köfer ihre Kolleginnen nach Appenzell ein.

Erna Köfer ist mit ihrer Familie in Schlatt, Appenzell Innerrhoden, daheim. Sie ...

Text zuklappenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette Traditionelles - auch neu interpretiert. Als erste lädt Erna Köfer ihre Kolleginnen nach Appenzell ein.

Erna Köfer ist mit ihrer Familie in Schlatt, Appenzell Innerrhoden, daheim. Sie ist Mutter von vier Töchtern, Schweinezüchterin und hat den Hof von ihrem Vater übernommen. Fest im Appenzell verwurzelt möchte sie nirgendwo anders leben.

Erna Köfer kennt viele traditionelle Appenzeller Gerichte und kocht diese gerne, ist aber auch offen für Neues. Für ihr Festessen kann sie sich nicht entscheiden und will für die Frauen viele kleine Häppchen zubereiten, die sie auf dem Teller in Schälchen und Gläschen anrichten will - eine Herausforderung für ihren Mann Dieter, der zum ersten Mal in seinem Leben eine Tafelrunde bedienen soll und mit rutschenden Gläschen und Schälchen konfrontiert sein wird. Lässt sich Erna zu seinen Gunsten umstimmen? Oder findet Dieter einen Trick gegen das Rutschen?


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (2/7)

Stefanje Moser, Wichtrach/BE

Ganzen Text anzeigenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette. Zusammen mit Mann René und Tochter Lena empfängt Stefanje Moser diesmal die Landfrauen in Wichtrach, Bern.

Die ausgebildete Floristin will mit Dekorationen und einem schön ...

Text zuklappenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette. Zusammen mit Mann René und Tochter Lena empfängt Stefanje Moser diesmal die Landfrauen in Wichtrach, Bern.

Die ausgebildete Floristin will mit Dekorationen und einem schön eingerichteten Gewölbekeller überzeugen. Ihr Garten steuert viel zum Essen bei: blaue Kartoffeln, Salate, Beeren, essbare Blumen.

Zu den Spezialitäten aus der Region zählen eine Käsespezialität aus Belp, Truthahnfleisch vom Biohof, Thuner Weine und selbstgemachte Berner Brätzeli. Stefanje kocht nach Gefühl. Sie ist eine Macherin, am liebsten unter Druck. Ob beim Springreiten oder bei ihrem Teilzeitjob, bei ihr muss immer etwas gehen. Da hilft es, dass ihr Mann der ruhende Pol in der Familie ist - allerdings auch ein Charmeur, wie die Landfrauen feststellen werden. Die junge Familie führt einen Bauernhof, auf dem Kartoffeln produziert werden. Das Kamerateam begleitet die Ernte, das Härdöpfelen.


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (3/7)

Sybille Meyer, Anglikon AG

Ganzen Text anzeigenHoisinsauce, Sambal Oelek, Shoyu, Ingwer: Mit allen diesen Zutaten kocht Sybille Meyer für die Landfrauen, aber auch für ihre eigene Familie.

Sie ist als junge Frau viel in der Welt herumgekommen. Auf ihren Reisen, unter anderem in Indien, hat sie sich kulinarisch ...

Text zuklappenHoisinsauce, Sambal Oelek, Shoyu, Ingwer: Mit allen diesen Zutaten kocht Sybille Meyer für die Landfrauen, aber auch für ihre eigene Familie.

Sie ist als junge Frau viel in der Welt herumgekommen. Auf ihren Reisen, unter anderem in Indien, hat sie sich kulinarisch inspirieren lassen.

Für die Landfrauen kocht sie ein "Schnitz und Drunder" à la Sybille. Sie mischt getrocknete Birnen und Äpfel mit Gemüse und Angusbeef. Das Beef mariniert sie mit Knoblauch, Ingwer, Soja, Hoisin und Birnel und brät es in Ghee an. Sambal Oelek und Ingwer geben die gewünschte Schärfe. Die Früchte und das Gemüse werden in einer Sauce aus Wasser, Apfelwein, Soja und Apfelessig weich gekocht. Für die Vorspeise und das Dessert macht sie eine vegane Mandelroyale, einmal salzig und einmal süß. Das sind mutige Rezepte, und es stellt sich die Frage, ob die Landfrauen sich auf dieses Experiment einlassen mögen.

Sybille und Peter "Pitsch" Meyer wohnen mit ihren drei Töchtern auf dem Schwellhof im Freiamt/AG. Auf dem Hof leben außerdem 14 Pferde und zwei Ponys. Acht Pferde sind Pensionspferde. Zwei Hunde, vier Katzen, fünf Kaninchen, 14 Hühner, ein Hahn, eine Gans und eine Schleiereule sind ebenfalls auf dem Hof zuhause. Die Familie betreibt hauptsächlich Ackerbau, 29 Hektar werden bewirtschaftet.

Sybille verbringt viel Zeit in ihrem Garten. Sie hat eine eigene Gartenphilosophie. Es werden keine chemischen Hilfsmittel eingesetzt, alles ist Natur pur. Der einzige Zusatz ist "Bokashi", eine Art organischer Dünger, den Sybille selbst herstellt. Sie kocht täglich frisches Gemüse aus ihrem Garten, ab und zu kommt auch Fleisch auf den Teller.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (4/7)

Romana Zumbühl, Altbüron/LU

Ganzen Text anzeigenRomana Zumbühl steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Sie lädt die Landfrauen zum vierten Essen ein.

Die Landfrau aus dem luzernernischen Altbüron ist Mutter von fünf Kindern, Bäuerin und Kräuterexpertin. Als solche gibt sie mittlerweile gut besuchte Kurse, in ...

Text zuklappenRomana Zumbühl steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Sie lädt die Landfrauen zum vierten Essen ein.

Die Landfrau aus dem luzernernischen Altbüron ist Mutter von fünf Kindern, Bäuerin und Kräuterexpertin. Als solche gibt sie mittlerweile gut besuchte Kurse, in welchen man selber Salben und die verschiedensten Öle herstellen kann.

Auch in der Küche dreht sich alles um wilde Geschmäcke, Kräuter und Blumen. Die anderen Landfrauen will sie mit ihren exotischen Kreationen verwöhnen. Treffen Ringelblumensuppe, Kräuterquiche und Rosenblütenmousse den Geschmack aller oder sind die Landfrauen gar überfordert ob der neuen Düfte?


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (5/7)

Ramona Imhasly, Fieschertal VS

Ganzen Text anzeigenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette Traditionelles - auch neu interpretiert. Ramona Imhasly lädt ihre Kolleginnen ins Wallis ein.

Zusammen mit ihrem Mann Rinaldo empfängt Ramona Imhasly die Landfrauen im kleinen Walliser ...

Text zuklappenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette Traditionelles - auch neu interpretiert. Ramona Imhasly lädt ihre Kolleginnen ins Wallis ein.

Zusammen mit ihrem Mann Rinaldo empfängt Ramona Imhasly die Landfrauen im kleinen Walliser Dorf Fieschertal. Die große Leidenschaft der beiden ist ihre Schafzucht. Insgesamt besitzen sie rund 180 Schafe, die meisten davon leben über den Sommer hinweg auf der Alp.

Für Ramona war von Anfang an klar, dass das Thema Schaf auch beim Landfrauenessen eine zentrale Rolle spielen wird. Generell will sie mit Walliser Produkten und Spezialitäten bei den Landfrauen punkten. Eine gewisse Nervosität ist bei Ramona vor dem großen Essen spürbar. Denn sie hat erst vor ein paar Jahren das leidenschaftliche Kochen für sich entdeckt.

Die ehemalige Autoverkäuferin arbeitet heute in Teilzeit als Buchhalterin. Sie ist vor knapp fünf Jahren vom Berner Oberland zu ihrem Mann ins Wallis gezogen. Rinaldo ist bei der Luftseilbahn Fiesch beschäftigt.

Ramonas augenfälligstes Merkmal sind ihre Fingernägel. Alle paar Wochen lässt sie sich diese mit ganz ausgefallenen Mustern neu kreieren. Im 300-Seelen-Dorf fällt sie nur schon deswegen aus dem Rahmen.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (6/7)

Sylvia Stgier, Parsonz GR

Ganzen Text anzeigenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette Traditionelles - auch neu interpretiert. Sylvia Stgier-Steiner lädt ins Bündner Land ein.

Sylvia Stgier-Steiner ist in Parsonz daheim und Mutter von vier erwachsenen Kindern sowie ...

Text zuklappenSieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette Traditionelles - auch neu interpretiert. Sylvia Stgier-Steiner lädt ins Bündner Land ein.

Sylvia Stgier-Steiner ist in Parsonz daheim und Mutter von vier erwachsenen Kindern sowie Großmutter eines Enkelkindes. Vor zwei Jahren haben sie und ihr Mann Niclo Stgier den Hof dem ältesten Sohn übergeben. Noch immer hilft das Paar auf dem Betrieb mit.

Zudem steht die 63-jährige Bäuerin frühmorgens in ihrer eigenen Backstube. Dort stellt sie Brote, Nusstorten, Birnbrote und Gebäck her. Die feinen Sachen verkauft sie im hofeigenen Kiosk. Und seit 20 Jahren liefert Sylvia Stgier-Steiner das Birnbrot für eine regionale Direktvermarktungsorganisation von Bündner Bäuerinnen.

Auch für die Landfrauen will die gebürtige Aargauerin bewährte Bündner Rezepte auf den Tisch zaubern. Unterstützung findet sie dabei bei ihrer jüngsten Tochter Jolanda, einer gelernten Konditorin-Confiseurin. Zur Vorspeise gibt es Scarpatscha mit Herbstsalat, gefolgt von Kalbshaxen und Pizochels mit Ervas schorras (krause Minze), und zum Dessert wird ein Steinbock-Glacé-Teller mit Herbstfrüchten und Surmirans (ein bündnerisches Gebäck) aus der eigenen Backstube serviert. Auf der Menükarte hat Sylvia Stgier-Steiner einige Zutaten auf Romanisch vermerkt. Die Sprachgrenze geht nämlich mitten durch ihre Familie. Die Mutter und die zwei älteren Kinder reden mit dem Vater deutsch, die zwei jüngeren Kinder reden mit ihm romanisch. Selbstverständlich wird das Geheimnis des Menüs am Ende des Wettbewerbsessens gelüftet sein.


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17:44
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Landfrauenküche (7/7)

Anni Simonet, Mötier/FR

Ganzen Text anzeigenFür das letzte Landfrauenessen reisen die Frauen an den Murtensee, wo Anni Simonet als Weinbäuerin im französischsprachigen Môtier lebt.

Zusammen mit ihrem Mann Eric und den beiden Söhnen führt sie das Weingut Le Petit Château. Ursprünglich kommt Anni Simonet ...

Text zuklappenFür das letzte Landfrauenessen reisen die Frauen an den Murtensee, wo Anni Simonet als Weinbäuerin im französischsprachigen Môtier lebt.

Zusammen mit ihrem Mann Eric und den beiden Söhnen führt sie das Weingut Le Petit Château. Ursprünglich kommt Anni Simonet aus dem Aargau. Doch sie hat sich im Welschland schnell eingelebt und spricht heute ohne Akzent Französisch. Das beeindruckt auch ihren Mann.

Die Spezialitäten der Region Vully kennt Anni Simonet bestens. Mehrmals wöchentlich bäckt sie den berühmten Vully-Kuchen mit Speck für Degustationen im Weinkeller. Neugierig ist sie aber auch auf neue Rezepte. Solche probiert sie mit ihren Freundinnen der Kochzunft Gourmettes du Vully aus.

Für das Landfrauenessen bereitet Anni frischen Fisch aus dem Murtensee zu, und zwar roh, als Fischtartar. Zum Hauptgang gibt es Entenbrüstli mit Bénichonsenf-Sauce. Dass es gewagt ist, rohen Fisch und Entenfleisch aufzutischen, weiss Anni. Doch sie mache es sich gerne nicht zu leicht, schmunzelt sie. Werden die Landfrauen ihre mutige Menüwahl goutieren?


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18:29
VPS 18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenMigrationsbericht der OECD
Welche Besonderheiten und Herausforderungen hat die aktuelle Flüchtlingskrise?

Versorgungsmangel
Palliativmediziner fordern bessere Unterstützung in ländlichen Regionen

Glückssache Schulbesuch
Bildung als Weg aus ...

Text zuklappenMigrationsbericht der OECD
Welche Besonderheiten und Herausforderungen hat die aktuelle Flüchtlingskrise?

Versorgungsmangel
Palliativmediziner fordern bessere Unterstützung in ländlichen Regionen

Glückssache Schulbesuch
Bildung als Weg aus Armut und Hunger

Schön warm halten
Schal und Händewaschen schützen vor Viren

Zoo mit Zukunft
Erhaltung von bedrohten Arten durch Zoos


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:19
VPS 19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDer Wille zum Aufstieg
Die erste umfassende Biografie von Gerhard Schröder

Nachrichtenplattform "Upday"
Die Zukunft der Nachrichten - dazu ein Gespräch mit dem Publizistikprofessor Christoph Neuberger

Der Film "Meister des Todes"
Waffen aus ...

Text zuklappenDer Wille zum Aufstieg
Die erste umfassende Biografie von Gerhard Schröder

Nachrichtenplattform "Upday"
Die Zukunft der Nachrichten - dazu ein Gespräch mit dem Publizistikprofessor Christoph Neuberger

Der Film "Meister des Todes"
Waffen aus Deutschland für die Welt

Colin Crouch
"Die bezifferte Welt" - Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht

Nachgetreten
Kritik an der Vergabe des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises an den syrisch-libanesischen Dichter Adonis hält an

"The Botticelli Renaissance"
Eine Schau in der Gemäldegalerie Berlin


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

Videotext Untertitel

Romy

Fernsehfilm, Deutschland 2009

Darsteller:
Romy SchneiderJessica Schwarz
Harry MeyenThomas Kretschmann
Alain DelonGuillaume Delorme
Magda SchneiderMaresa Hörbiger
Herbert BlatzheimHeinz Hönig
u.a.
Buch: Benedikt Röskau
Regie: Thorsten C. Fischer
Länge: 106 Minuten

Ganzen Text anzeigenRomy Schneider: Ein Leben und eine Schauspielerin, die bis heute die Menschen fasziniert. Eine Frau und Künstlerin, die sich und der Welt immer auch ein Rätsel blieb.

Der Film spürt dem Mythos der gefeierten Schauspielerin nach, die trotz der großen Erfolge immer ...
(ARD/SWR/WDR/NDR/ORF)

Text zuklappenRomy Schneider: Ein Leben und eine Schauspielerin, die bis heute die Menschen fasziniert. Eine Frau und Künstlerin, die sich und der Welt immer auch ein Rätsel blieb.

Der Film spürt dem Mythos der gefeierten Schauspielerin nach, die trotz der großen Erfolge immer rastlos auf der Suche nach dem Glück und der Liebe war. Ein turbulentes Leben voller Höhen und Tiefen: Wer war Romy Schneider?

Als Kind hat Romy Schneider ihre Eltern, beide vielbeschäftigte Schauspielstars, nur selten gesehen. Sie ist bei ihren Großeltern in der Nähe von Berchtesgaden aufgewachsen. Im Internat entdeckt die 14-jährige Romy bei Schultheateraufführungen ihre Liebe zur Schauspielerei. Die begabte Zeichnerin soll nach dem Abschluss eigentlich zur Kunstgewerbeschule gehen, doch die Mutter ruft sie überraschend zu Probeaufnahmen. Romy begeistert alle mit ihrer Natürlichkeit und so spielt sie an der Seite der Mutter in ihrem ersten Film. Wenig später erobert sie als Sissi das Herz von Millionen. Als die junge Schauspielerin sich gegen die Festlegung auf das Prinzessinnen-Image wehrt, kommt es zum Konflikt mit ihrer Mutter und deren neuem Ehemann Hans-Herbert Blatzheim. Sie setzt sich schließlich durch. In Frankreich dreht sie mit einem noch so gut wie unbekannten Partner: Alain Delon. Die beiden verlieben sich ineinander. Romy verlässt Deutschland. Sie genießt das Leben in Paris und ihre neue Freiheit. Und sie sucht neue schauspielerische Herausforderungen. Als Alain Delon sie verlässt, bricht Romy zusammen. Sie geht nach Deutschland zurück und lernt den Boulevardschauspieler und Regisseur Harry Meyen kennen. Sie heiratet den vermeintlich starken Mann und stürzt sich nach der Geburt des Sohnes David in den Familienalltag. Doch Romys Traum vom "normalen" Leben führt direkt in die Ehekrise. Überglücklich nimmt sie das Angebot an, in "Swimmingpool" wieder an der Seite von Alain Delon zu drehen. Doch ihre Ehe ist nicht mehr zu retten. 1973 zieht sie mit dem kleinen David erneut nach Paris. Die folgenden Jahre sind geprägt von Romys unaufhaltsamen Aufstieg zum Weltstar und ihrer ruhelosen Arbeit vor der Kamera. Von Harry hat sie gelernt, ihre Stimmungen mit Tabletten zu steuern. In Deutschland wird sie als Schauspielerin gemieden, doch in Frankreich feiert sie große Erfolge. 1981 wird die 43-jährige Romy Schneider mit akutem Nierenversagen in ein Pariser Krankenhaus eingeliefert. In dieser Krise schöpft Romy neue Kraft und Lebensmut. Gegen den Rat der Ärzte steht sie weiterhin vor der Kamera. Da verunglückt ihr Sohn David tödlich. Nur wenige Monate später, am Morgen des 29. Mai 1982, wird Romy Schneider leblos an ihrem Schreibtisch gefunden.


(ARD/SWR/WDR/NDR/ORF)


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22:02
VPS 22:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:28
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das Venedig Prinzip

Dokumentarfilm von Andreas Pichler, Österreich 2012

Länge: 79 Minuten

Klischees werden hochgehalten, um Touristen anzulocken. Doch das "ursprüngliche" Venedig ist längst nicht mehr existent.

Die verbliebenen Einheimischen vermissen eine funktionierende Infrastruktur, erschwingliche Immobilien und das "typisch italienische" Gesellschaftsleben.


(ORF)


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23:47
VPS 23:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Himba, Buschmänner und Löwen

Wildnis- und Kulturmarketing in Namibia

Film von Manuela Zips-Mairitsch und Werner Zips

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenEin Reisebus nähert sich dem San-Dorf Grashoek in Namibia. Ein Schild begrüßt die Besucher im "Bushman Living Museum". Noch im Bus beginnen die Insassen zu fotografieren.

Eine typische Szene - und doch hat sie wenig gemeinsam mit üblichen Szenarien im ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenEin Reisebus nähert sich dem San-Dorf Grashoek in Namibia. Ein Schild begrüßt die Besucher im "Bushman Living Museum". Noch im Bus beginnen die Insassen zu fotografieren.

Eine typische Szene - und doch hat sie wenig gemeinsam mit üblichen Szenarien im Kultur-Tourismus. Keine anstürmenden Kinderscharen, keine laufenden Frauen, die aufgeregt Handwerkskunst anbieten und auch keine jungen Männer, die gegen Entgelt ihre Dienste anbieten.

Ein einzelner San in westlicher Kleidung zückt seine Papiere, die ihn als Tourismus-Bevollmächtigten der Gemeinschaft ausweisen. Höflich fragt er nach dem Gruppenleiter und übergibt eine Mappe - in der Art einer Speisekarte - mit den kulturellen Angeboten und den dafür verlangten Preisen. Abgestuft nach der Anzahl der Touristen und der Anzahl der gewünschten Teilnehmerinnen auf San-Seite: Von einer einfachen Dorfbesichtigung bis zum Trance-Tanz, der Teilnahme an einem Kurz-Workshop zur Schmuckproduktion aus Straußenei-Schalen, dem Training im Bogenschießen, der Teilnahme an einer traditionellen Jagd, und letztlich der Verheiratung auf "Bushmen-Art" ist alles möglich. Jede Aktivität hat ihren fixen Preis und genaue Angaben über die Dauer und Art der Leistung.

Im südlichen Afrika sind sogenannte "Bushmen-Walks" und Besuche beim "ockerroten Volk" der Himba ebenso allgegenwärtig wie Großwild-Safaris. Sie haben einen Beigeschmack von zivilisatorischer Ungleichheit und Ungleichzeitigkeit - als eine Art Zeitreise zu uralten, "primitiven" Kulturen. Dementsprechend finden sich in vielen Prospekten und Tourismus-Broschürendie verräterischen Worte vom Besuch in der Vorzeit oder "Steinzeit" menschlicher Kulturen.

Folgt man der Auslegung der derzeit international bekanntesten Anthropologen Jean und John Comaroff, handelt es sich dabei um einen weltweiten Trend, der im südlichen Afrika vielleicht besonders auffällig ist: der Errichtung von Ethno-Themenparks oder sogenannten "Lebenden Museen". Nach ihrer Analyse im Buch "Ethnicity, Inc." kann die Musealisierung von traditionellen Kulturen aus kommerziellen Gründen zu sehr unterschiedlichen Prozessen und Situationen führen. Die möglichen Resultate solcher interkultureller Kontaktnahmen erweisen sich als keineswegs so eindeutig, wie die Vorannahmen der meisten Ethnologen erwarten ließen: Vor die Wahl gestellt, unter dem Druck staatlicher Gesetze und Verwaltungsregime ihre Lebensweise völlig aufzugeben oder einen Teil ihrer Lebenszeit in die Selbstdarstellung der kulturellen Traditionen zu investieren, bedeutet die zweite Option zumindest im besten Fall einen Gestaltungsspielraum für Menschen und Kollektive, die sich der Landflucht und dem oktroyierten Kulturverlust widersetzen.

Die Dokumentation "Himba, Buschmänner und Löwen" nimmt das Ethno-Marketing in Namibia als Beispiel eines weltweiten Trends im Umgang mit "exotischen" indigenen Kulturen ins Visier. Sie geht der Frage nach, wie sich das Leben in einem "Lebenden Museum" oder in einem "Kulturdorf" anfühlt: Was bedeutet diese Form der kommerziellen Verwertung kultureller Kompetenzen und ethnischer Geschichte für die betroffenen Menschen? Handelt es sich tatsächlich um eine - wenn auch ambivalente - Chance, nach mehr oder weniger eigenen Kriterien unter Bewahrung der eigenen Traditionen zu überleben? Oder tendiert die eingeübte Praxis der Selbstdarstellung zu einem fortschreitenden Identitätsverlust bis hin zu einem Gefühl der kulturellen Prostitution?


(ORF/3sat)


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0:39
VPS 00:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit Audiodeskription

37 Grad: Letzte Chance Zirkus

Von der Straße in die Manege

Film von Claudia Spoden

Ganzen Text anzeigenAdam hatte eigentlich nie eine Chance. Früh trennen sich seine Eltern, er bleibt mit den fünf Geschwistern bei der arbeitslosen polnischen Mutter in Köln. Schwierigkeiten überall.

Im Unterricht fehlt Adam oft, seine Noten sind mangelhaft. Zuhause ist das Leben auch ...

Text zuklappenAdam hatte eigentlich nie eine Chance. Früh trennen sich seine Eltern, er bleibt mit den fünf Geschwistern bei der arbeitslosen polnischen Mutter in Köln. Schwierigkeiten überall.

Im Unterricht fehlt Adam oft, seine Noten sind mangelhaft. Zuhause ist das Leben auch eher ungenügend, jeden Tag Streit, nichts zieht ihn dorthin. Also sucht er jenseits von Noten und Stress kleine Freiräume.

Mit zwölf Jahren wird Adam in die Zirkus-AG seiner Gesamtschule aufgenommen. Ein Zufluchtsort aus Verzweiflung. Im Schulzirkus "Radelito" sind ganz andere Talente gefragt als im Unterricht, vor allem findet er hier Bestätigung. Adam beginnt mit dem Diabolo zu jonglieren. Er lernt schnell, entwickelt Ehrgeiz. Sein Hobby wird immer wichtiger für ihn.

Schließlich wird Adams Nummer zum Höhepunkt einer jeden "Radelito"-Show. 50 Auftritte im Jahr schulen ihn. Das Lampenfieber sinkt, das Zirkusfieber steigt. Seine Eltern besuchen in all den Jahren nicht eine einzige Vorstellung. Sie sehen vor allem die schlechten Noten, die Adam nach Hause bringt.

2012 schließt Adam die Schule nach der zehnten Klasse ab - mit einem Hauptschulabschluss. Damit sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz gleich null. Wie soll es weitergehen?

Da wird Adams Talent von Scouts der einzigen staatlichen Ballett- und Artistenschule in Berlin entdeckt. Eine Chance für Adam? Die Aufregung ist groß, aber er besteht den ersten Eignungstest. Er darf zur Aufnahmeprüfung nach Berlin kommen.

Juni 2013, Aufnahmeprüfung in Berlin: Gleich zu Beginn verliert Adam sein Diabolo vor Jury und Publikum. Doch nach einem kurzen Moment des Schreckens läuft es dann doch. Wie in Trance spult er seine Nummer ab. Nach langem Warten werden die zwölf Bewerber zur Schlussbesprechung geladen, die lebensverändernde Entscheidung verkündet: Adam kann sein Glück kaum fassen. Er ist tatsächlich dabei, er darf nach Berlin, kann sein zerrüttetes Umfeld hinter sich lassen. Und doch geht jetzt der Kampf erst richtig los.

Auf Adam warten täglich acht bis zehn Stunden harten Trainings im Wechsel mit intensivem klassischem Schulunterricht. Drei Jahre lang muss er Disziplin und Leistung bringen, um den Abschluss zu schaffen. Handstand, Spagat, Körperbeherrschung - all das muss er packen. Und er kann nichts davon - noch nicht.

Während der folgenden zwei Jahre verändert sich Adam. Er wird erwachsen, fasst Mut, weiß, was er will. Und er findet auch wieder einen neuen Zugang zu seiner Familie.

"37 Grad" hat Adam über einen Zeitraum von drei Jahren mit der Kamera begleitet.
Der Film zeigt die imposante Persönlichkeitsentwicklung eines vermeintlich unbegabten Jungen - vom Problem-Jugendlichen zum staatlich geprüften Artisten.


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1:09
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:35
Videotext Untertitel

Romy

Fernsehfilm, Deutschland 2009

(Wh.)

Länge: 106 Minuten


(ARD/SWR/WDR/NDR/ORF)


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3:21
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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die schwarze Dahlie

Spielfilm, USA 2005

(Wh.)

Länge: 113 Minuten

Ganzen Text anzeigenZwei Cops in Los Angeles sollen einen Mordfall aufklären und gelangen dabei immer tiefer in einen Sumpf aus Korruption und Perversion, aus Intrigen und Gewalt hinter der Hollywood-Fassade.

Eine meisterhafte Verfilmung von James Ellroys gleichnamigem Roman, die ...
(ARD/DEG)

Text zuklappenZwei Cops in Los Angeles sollen einen Mordfall aufklären und gelangen dabei immer tiefer in einen Sumpf aus Korruption und Perversion, aus Intrigen und Gewalt hinter der Hollywood-Fassade.

Eine meisterhafte Verfilmung von James Ellroys gleichnamigem Roman, die eindeutig Brian De Palmas ("Scarface") Handschrift trägt. In den Hauptrollen sind Josh Hartnett, Aaron Eckhart, Scarlett Johansson und Hilary Swank zu sehen.

Los Angeles, 1946. Sergeant Lee Blanchard und Officer Dwight "Bucky" Bleichert gehören zu den verlässlichsten Männern der Polizei. Auch privat sind die beiden Cops eng befreundet. Gemeinsam mit Lees verführerischer Mitbewohnerin Kay bilden sie ein unzertrennliches und unbeschwertes Trio, welches das Leben in vollen Zügen genießt. Dann aber werden Lee und Bucky mit der Untersuchung des grausamen Mordes an Elizabeth Short betraut, die aufgrund ihrer dunklen Haare und geheimnisvollen Aura von der Presse "Die schwarze Dahlie" genannt wurde - und von diesem Moment an läuft das Leben der Freunde zusehends aus dem Ruder: Während Bucky sich bei seinen Recherchen in der schwülen Halbwelt von Los Angeles zu verlieren droht, entwickelt der sensible Lee eine geradezu wahnhafte Obsession für die "schwarze Dahlie". Zur gleichen Zeit wird der Bankräuber DeWitt, den Lee einst hinter Gitter brachte, auf freien Fuß gesetzt, eine Nachricht, die den labilen Polizisten in zusätzliche Bedrängnis bringt - denn Lee muss nicht nur die Rache des Mannes fürchten, sondern auch die Enthüllung seiner eigenen Korruption, hatte er sich doch an Geld aus einem Überfall bereichert. Bucky gerät derweil bei seinen Ermittlungen im Hollywood-Milieu immer tiefer in eine schmutzige Halbwelt abseits des Glamours. In einem verruchten Nachtclub lernt er die attraktive Madeleine kennen, eine junge Frau aus vornehmen Haus, die Elizabeth Short kannte und nun die äußere Erscheinung der "schwarzen Dahlie" bis ins Detail imitiert. Von ihr erhofft Bucky sich entscheidende Hinweise. Kurz darauf wird auch Lee von einem Unbekannten ermordet. Im Alleingang setzt Bucky alles daran, die Mordfälle zu lösen. Seine Ermittlungen führen ihn schließlich zu Madeleines angesehener Familie, hinter deren großbürgerlicher Fassade sich ein düsteres Geheimnis verbirgt.


(ARD/DEG)


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5:14
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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise nach Arizona

(Wh.)

Ganzen Text anzeigenIm Süden des US-Bundesstaats Arizona, in der Sonora-Wüste, lebt und arbeitet die 19-jährige Julia Bodemer zusammen mit der deutschen Luisa ein halbes Jahr lang auf einer Ranch.

Die beiden kümmern sich um die elf Pferde der Ranch Equinox. Von morgens bis abends kann ...
(ARD/SR)

Text zuklappenIm Süden des US-Bundesstaats Arizona, in der Sonora-Wüste, lebt und arbeitet die 19-jährige Julia Bodemer zusammen mit der deutschen Luisa ein halbes Jahr lang auf einer Ranch.

Die beiden kümmern sich um die elf Pferde der Ranch Equinox. Von morgens bis abends kann die Schwäbin in den Weiten des "Wilden Westens" reiten. Für die Pferdenärrin ist das ein lang gehegter Traum. Doch das Paradies ist auch eine Herausforderung.

Denn die beiden deutschen Pferdepflegerinnen sind in dieser einsamen, rauen Region ganz auf sich allein gestellt. Das Projekt wird zwar von einer Expertin betreut - allerdings nur von Deutschland aus via Internet und Telefon. Ob sie wollen oder nicht, müssen die beiden deutschen Reiterinnen also miteinander klarkommen. Sie arbeiten und leben nicht nur zusammen, sondern verbringen auch ihre Freizeit miteinander. Andere Menschen trifft man hier eher selten. Die nächste Siedlung heißt Arivaca. Ihre Einwohner sind überwiegend Hippie-und Aussteiger-Typen, die sich hier in den 1970er Jahren niedergelassen haben, um ihre Freiheit zu leben.

Das Leben in der Wüste hält neben Hitze, Klapperschlangen, Schwarzen Witwen und Taranteln aber noch mehr neue Erfahrungen für Julia bereit. Sie lebt und reitet mitten im Grenzgebiet zu Mexiko, wo jedes Jahr Tausende versuchen, illegal über die Grenze zu kommen. Alle drei Tage stirbt ein Flüchtling in Arizona auf seinem Weg in die USA.

Nach einigen Wochen verlässt Luisa die Ranch. Julia hatte sich sehr gut mit ihr verstanden, sie sind Freundinnen geworden. Für Luisa kommt "eine Neue". Wird sich Julia mit ihr genauso gut verstehen? Schließlich ist um die beiden jungen Frauen herum nichts als Wüste.


(ARD/SR)


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5:44
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Tonsignal in mono

Inseln im Strom - vergessenes Paradies im Ärmelkanal

Film von Alexander von Sobeck

Ganzen Text anzeigenDie Inseln Jersey, Guernsey, Sark und Alderney wirken wie aus Zeit und Raum gefallen. Ein Film über Vergangenheit und Gegenwart der Inseln im Strom.

Zwischen England und Frankreich gelegen, fühlt sich keiner richtig für die Inseln zuständig. Die beiden Größeren ...

Text zuklappenDie Inseln Jersey, Guernsey, Sark und Alderney wirken wie aus Zeit und Raum gefallen. Ein Film über Vergangenheit und Gegenwart der Inseln im Strom.

Zwischen England und Frankreich gelegen, fühlt sich keiner richtig für die Inseln zuständig. Die beiden Größeren genießen den zweifelhaften Ruf, Steueroasen zu sein, Sark ist eine unabhängige Baronie, und Alderney nur noch die Heimat einiger Hummerfischer.