Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 23. Juli
Programmwoche 30/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Katja Ebstein (Sängerin), Panagiota Petridou
(Moderatorin), Ingolf Lück (Allround-Talent), Michael Kessler
(Schauspieler, Komiker, Talker, Autor und Regisseur),
Carmen Maja Antoni (Schauspielerin) und Susanne Klehn
(Moderatorin)

Moderation: Bettina Böttinger

Ganzen Text anzeigen
Mit folgenden Gästen:
Katja Ebstein
Sängerin

Panagiota Petridou
Moderatorin

Ingolf Lück
Allround-Talent

Michael Kessler
Schauspieler und Komiker

Carmen Maja Antoni ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Mit folgenden Gästen:
Katja Ebstein
Sängerin

Panagiota Petridou
Moderatorin

Ingolf Lück
Allround-Talent

Michael Kessler
Schauspieler und Komiker

Carmen Maja Antoni
Schauspielerin

Susanne Klehn
MDR-Moderatorin
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Elizabeth T. Spira - Herzdame mit Augenzwinkern
- Liebesg'schichten und Heiratssachen - der schönste Tag im Leben
- Seitensprung - Abenteuer oder Scheidungsgrund?
- Urlaub wie im Paradies - Hauptsache nackt

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigen
Mit dieser Sendung verabschiedet sich "Thema" bis September in die Sommerpause.

Mit folgenden Beiträgen:

Elizabeth T. Spira
Herzdame mit Augenzwinkern

Der schönste Tag im Leben
Liebesg´schichten und ...
(ORF)

Text zuklappen
Mit dieser Sendung verabschiedet sich "Thema" bis September in die Sommerpause.

Mit folgenden Beiträgen:

Elizabeth T. Spira
Herzdame mit Augenzwinkern

Der schönste Tag im Leben
Liebesg´schichten und Heiratssachen

Seitensprung
Abenteuer oder Scheidungsgrund?

Urlaub wie im Paradies
Naturistenpark Lobau in Wien-Donaustadt
(ORF)


Seitenanfang
12:25

Notizen aus dem Ausland

Penis Qigong


Seitenanfang
12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Giganten

Baumriesen Graubündens

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen
Baumriesen sind Persönlichkeiten, sie trotzen Wind und Wetter - am gleichen Ort, oft seit Jahrhunderten. Es sind große und großartige Exemplare, unverwechselbar, monumental, einzigartig.

In seinem Film über verwurzelte Giganten zeigt der Dokumentarfilmmacher ...

Text zuklappen
Baumriesen sind Persönlichkeiten, sie trotzen Wind und Wetter - am gleichen Ort, oft seit Jahrhunderten. Es sind große und großartige Exemplare, unverwechselbar, monumental, einzigartig.

In seinem Film über verwurzelte Giganten zeigt der Dokumentarfilmmacher Arnold Rauch fünf Baumriesen: eine Fichte, die höchste Europas, eine gewaltige Buche, ein sehr seltener Kastanienbaum, eine riesige Esche und die wohl älteste Arve weltweit.


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:20
Videotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (1/4)

Aufbruch in eine fremde Welt

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Ganzen Text anzeigen
Zwölf Deutsche sind zehn Wochen lang auf uralten Handelsrouten in der Mongolei unterwegs. 750 Kilometer ist ihre Abenteuerreise lang, die größtenteils zu Fuß bewältigt wird.

Sechs der Teilnehmer starten in der Wüste Gobi. Die zweite Karawane macht sich vom ...

Text zuklappen
Zwölf Deutsche sind zehn Wochen lang auf uralten Handelsrouten in der Mongolei unterwegs. 750 Kilometer ist ihre Abenteuerreise lang, die größtenteils zu Fuß bewältigt wird.

Sechs der Teilnehmer starten in der Wüste Gobi. Die zweite Karawane macht sich vom Norden des Landes aus auf den Weg. Die ersten Jurten müssen aufgebaut werden und das Klima stellt sie vor Herausforderungen: 40 Grad bei den einen, Eis bei den anderen.

Sechs Frauen und sechs Männer aus allen Teilen Deutschlands, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: von der Herzchirurgin über die professionelle Märchenerzählerin bis zum Hartz-IV-Empfänger.
Die eine Karawane starten das Abenteuer mit ihren sieben mongolischen Begleitern und 15 Kamelen in der Wüste Gobi. Die Sanddüne von Khongorin flirrt bei 40 Grad Hitze. Nach einer herzlichen Begrüßung beginnt der Aufbau der Jurten, der traditionellen Zelte der Nomaden, - zum ersten Mal.
Im Norden, dicht an der russischen Grenze, startet die zweite Karawane: Die sechs Deutschen und ihre mongolischen Begleiter sind mit Yaks unterwegs. Das erste Camp liegt an einem der schönsten Flecken der Mongolei, dem Khovsgol See. Noch Anfang Juni ist er mit Eis bedeckt, und nachts fällt das Thermometer regelmäßig unter den Gefrierpunkt. Nicht die Menschen bestimmen den Rhythmus des Reisens, sondern das harsche Klima und die Gesundheit der Tiere. Übernachtet wird gemeinsam in der Jurte.
Beide Karawanen eint das große Ziel: durchhalten und ankommen in Karakorum, Zentrum des einstigen Weltreichs von Dschingis Khan. Und beide Karawanen sind mit landestypischen Waren ausgestattet: Lederstiefel und Seide, Holzsättel und Seife. Alles muss im Verlauf der Reise gegen Lebensmittel getauscht werden.

Die weiteren Teile der vierteiligen Reisedokumentation "Mongolei - Die Karawane" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.05 Uhr.


Seitenanfang
14:05
Videotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (2/4)

Leben wie die Nomaden

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Ganzen Text anzeigen
Zwölf Deutsche unterwegs in der Mongolei: Nach zwei Wochen und 200 Kilometern legt sich die anfängliche Euphorie. Die Teilnehmer beginnen zu begreifen, was ein Nomadenleben bedeutet.

In den Bergen im Norden haben die Yaks Probleme. Seit Tagen scheuern die ...

Text zuklappen
Zwölf Deutsche unterwegs in der Mongolei: Nach zwei Wochen und 200 Kilometern legt sich die anfängliche Euphorie. Die Teilnehmer beginnen zu begreifen, was ein Nomadenleben bedeutet.

In den Bergen im Norden haben die Yaks Probleme. Seit Tagen scheuern die schweren Lastkarren, die sie ziehen müssen, ihre Nacken wund. Taiwan, Chef und Besitzer der Tiere, beschließt, sie auszutauschen. Sie sind seine Existenzgrundlage.

Hoch im Norden preschen riesige Herden von Wildpferden durch die endlose Steppe. Der Anblick ist atemberaubend für die deutschen Nomaden auf Zeit und reichlicher Lohn für den anstrengenden Fußmarsch durchs Gebirge. Seit den Zeiten Dschingis Khans sind Pferde der ganze Stolz der Mongolen. Ein altes Sprichwort sagt: "Ein Mann ohne Pferd ist wie ein Vogel ohne Flügel". Schon mit zwei Jahren werden Kinder dort das erste Mal aufs Pferd gesetzt.

Auch die Südkarawane erlebt das Nomadenleben hautnah: Arndt soll eine Ziege schlachten - auf mongolische Art. Dabei stößt der sonst so selbstbewusste Mann aus dem Ruhrgebiet ganz unerwartet an seine Grenzen. Panik liegt in seiner Stimme, als er einen der mongolischen Begleiter bittet, die Arbeit für ihn zu Ende zu bringen. Das ganze Südteam ist dabei, als Norman zu seinem ersten Ringkampf mit Einheimischen antritt. Für die Nachfahren des großen Khans ist der Ringkampf Volkssport Nummer 1. Der weitgereiste ostdeutsche Bankangestellte wird von den Top-Athleten der Provinz wieder und wieder aufs Kreuz gelegt - zum großen Vergnügen des einheimischen Publikums. Doch aufgeben, das kommt für ihn nicht in Frage. Am Ende kann auch er jubeln.


Seitenanfang
14:50
Videotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (3/4)

Am Ende der Kräfte

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Ganzen Text anzeigen
Zwölf Deutsche, aufgeteilt in zwei Karawanen, unterwegs in der Mongolei: Die Südkarawane kommt ans Ende ihrer Kräfte. Sie haben gut die Hälfte des Weges geschafft, nicht ohne Spuren.

Man sieht ihnen die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an. Der ...

Text zuklappen
Zwölf Deutsche, aufgeteilt in zwei Karawanen, unterwegs in der Mongolei: Die Südkarawane kommt ans Ende ihrer Kräfte. Sie haben gut die Hälfte des Weges geschafft, nicht ohne Spuren.

Man sieht ihnen die Anstrengung der wochenlangen Fußmärsche an. Der 31-jährige Arndt hat schon acht Kilo abgenommen. Auch die Kamele verändern ihr Aussehen. Die Landschaft wird seit dem Verlassen der Wüste Gobi täglich grüner, aber das Gras ist kaum nahrhaft.

So fallen die Höcker der Kamele langsam ein. Die Tiere verbrauchen jetzt die Fettreserven, die sie für magere Zeiten gespeichert haben. Als wären die Probleme nicht schon groß genug, geht es jetzt ins Gebirge. Drei Passüberquerungen stehen der Südkarawane auf dem Weg durch das Hangaj-Massiv bevor - bis auf knapp 3.000 Höhenmeter geht es hinauf. Der Aufstieg ist hart und kräftezehrend, aber wirklich gefährlich wird der Weg hinunter ins Tal. Selbst der erfahrene Kamelführer Batgaa ist besorgt, und auch die energische Herzchirurgin Nasti hat Angst: "45 Grad Gefälle, und da müssen wir mit den Tieren runter".

Während sich das Süd-Team durch das Gebirge quält, hat die Nordkarawane ihre Yaks "geparkt". Deutsche und Mongolen genießen gemeinsam drei Tage lang das größte Fest des Jahres: Naadam. Im ganzen Land kommen Mitte Juli die Menschen zusammen, um zu feiern und sich im Sport zu messen - Ringen, Bogenschießen und Reiten. Hunderte Vollblutpferde jagen im gestreckten Galopp durch die Steppe. Alle Jockeys sind Kinder, viele reiten ohne Sattel, einige sogar ohne Schuhe, 30 Kilometer in atemberaubendem Tempo. Unterdessen werden im Süden die Lebensmittel knapp. Nasti verwaltet die Vorräte: "Wir haben kein Fleisch mehr. Wir haben noch fünf Kilo Mehl, fünf Kilo Reis und etwas Tomatenmark - und das war's." So die niederschmetternde Bestandsaufnahme. Jetzt müssen die Männer Beute machen, sonst fallen die Mahlzeiten mager aus. Zum Glück entpuppt sich Arndt als wahrer Meisterangler. Gemeinsam mit Norman zieht er mehr als 20 Fische aus dem glasklaren Wasser des Olchon-Flusses.


Seitenanfang
15:35
Videotext Untertitel

Mongolei - Die Karawane (4/4)

Das große Treffen

Reisedokumentation von Thomas Radler und Volker Schmidt

Ganzen Text anzeigen
Zwölf Deutsche unterwegs in der Mongolei: Nach 300 Kilometern treffen sich beide Karawanen endlich wieder. Freude auf das Wiedersehen und Wehmut vor dem Abschied. Karakorum ist ihr Endziel.

Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und ...

Text zuklappen
Zwölf Deutsche unterwegs in der Mongolei: Nach 300 Kilometern treffen sich beide Karawanen endlich wieder. Freude auf das Wiedersehen und Wehmut vor dem Abschied. Karakorum ist ihr Endziel.

Wie werden sich die anderen geschlagen haben? Werden sich Yaks und Kamele vertragen und, wie geplant, gemeinsam weiterziehen? Was erwartet die Teilnehmer in der ehemaligen Hauptstadt des legendären Mongolenherrschers Dschingis Khan?

Nach dem Treffen kommt der Abschied von den anderen Deutschen, vor allem aber von den neuen mongolischen Freunden. Arndt hat in Kamelführer Batgaa nach neun Karawanenwochen einen Ersatzvater gefunden und kann sich eine Trennung kaum mehr vorstellen. Doch erst einmal gibt es Glücksgefühle pur: An einer Brücke über dem Orchon-Fluss treffen sich die Karawanen. Anne vom Südteam und Lena vom Nordteam liegen sich als Erste in den Armen. Arndt begrüßt die Yak-Karawane stilecht auf mongolisch, und Oliver analysiert sofort die Unterschiede in den beiden Teams. "Bei uns im Norden ist alles sehr strukturiert abgelaufen", fasst der Hauptmann der Reserve zusammen. Arndt kann da nur staunen: Küchendienst und Nachtwachen, ein strammes Regiment. Im Süden undenkbar. Dort haben Deutsche und Mongolen eher improvisiert, eben mongolisch gelebt, wie Arndt nicht ohne Stolz berichtet. Und dann ist es soweit. Am Horizont das Ziel: Karakorum. Die Reise ist zu Ende, das große Karawanenabenteuer bestanden. Alle haben die 750 Kilometer geschafft. Weinen und Lachen liegen eng beieinander am Abend beim großen Abschiedsfest. Wenige Tage später geht es dann heimwärts. Die Mongolen marschieren zu Fuß zurück zu ihren Familien, die Deutschen machen sich per Flugzeug auf. Eines steht für sie fest: Ihre zehn Wochen in der Mongolei war die Reise ihres Lebens, die Erfüllung eines langersehnten Traums.


Seitenanfang
16:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verborgenes Venedig (1/3)

Bewahren und sich neu erfinden

Film von Lutz Gregor

Ganzen Text anzeigen
Die Paläste Venedigs am Canal Grande sind voller Geheimnisse, Geschichten und exzentrischer Bewohner. Teil eins zeigt, wie die Bauten bewahrt werden, sich aber auch der Gegenwart öffnen.

Francesca Bortolotto Possati ist die ungekrönte Königin Venedigs. Die ...

Text zuklappen
Die Paläste Venedigs am Canal Grande sind voller Geheimnisse, Geschichten und exzentrischer Bewohner. Teil eins zeigt, wie die Bauten bewahrt werden, sich aber auch der Gegenwart öffnen.

Francesca Bortolotto Possati ist die ungekrönte Königin Venedigs. Die schlanke, adrette Venezianerin ist die Eigentümerin und Geschäftsführerin der Bauer-Hotel-Gruppe. Routiniert und stolz führt sie durch die prachtvollen Säle des Palazzo Mocenigo Casa Nuovo.

Nicht alle Paläste sind so gut erhalten wie dieser, denn Restauration und Instandhaltung sind teuer, kompliziert und zeitaufwendig. Doch Venedig will nicht in der Vergangenheit erstarren und öffnet seine ehrwürdigen Gemäuer der Gegenwart. Das Institut für Meeresforschung (ISMAR) ist ein avantgardistischer Ort der Zukunftsforschung.

Im Kontrast zum ultra-modernen Forschungsinstitut hat ein anderer Teil des Arsenals sein ursprüngliches Aussehen behalten. Hier probt Ismael Ivo, künstlerischer Leiter der Biennale di Danza, mit seinen jungen Tänzern aus aller Welt. Das Arsenal ist eine Heimat für die Kunst geworden und öffnet seine Tore alle zwei Jahre zur weltberühmten Kunstbiennale sowie zu anderen spektakulären Anlässen.

Der Dreiteiler bietet einen Blick hinter die Fassaden der Paläste und zeigt eine prunkvolle, farbenprächtige und luxuriöse Ansicht von Venedig, die dem normalen Besucher verwehrt bleibt.

3sat zeigt die weiteren Folgen der dreiteilige Dokureihe "Verborgenes Venedig" im Anschluss ab 17.00 Uhr.


Seitenanfang
17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verborgenes Venedig (2/3)

Kunst auf allen Kanälen

Film von Lutz Gregor

Ganzen Text anzeigen
Ein Blick hinter die Fassaden der Paläste Venedigs. Im zweiten Teil geht es um Kunst: Berühmte Künstler wie Giambattista Tiepolo und Paolo Veronese waren im Palazzo Pisani Moretta am Werk.

Die Geschichte des Palazzos geht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Heute ...

Text zuklappen
Ein Blick hinter die Fassaden der Paläste Venedigs. Im zweiten Teil geht es um Kunst: Berühmte Künstler wie Giambattista Tiepolo und Paolo Veronese waren im Palazzo Pisani Moretta am Werk.

Die Geschichte des Palazzos geht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Heute finden hier rauschende Ballnächte und andere Events statt. Auch Contessa Anna Barnabo vermietet ihren Palazzo für exklusive Feierlichkeiten. Sie ist zudem stolze Besitzerin eines prächtigen Gartens.

Bobo Ivancich stammt aus einer adligen italienisch-kubanischen Familie, bei der Peggy Guggenheim, Ernest Hemingway und Ezra Pound einst ein- und ausgingen. Sein wild organisiertes Atelier befindet sich im farbenfrohen Palazzo Merati.

Dass Venedig schon immer offen war für schräge Ideen und frische Impulse, zeigt die "Art Night". Eine ganze Nacht lang lebt die Stadt im Zeichen der modernen Kunst. Museen sind geöffnet, Performances finden in Innenhöfen statt und Illuminationen laden zum Staunen ein.

Der Dreiteiler bietet einen Blick hinter die Fassaden der Paläste und zeigt eine prunkvolle, farbenprächtige und luxuriöse Ansicht von Venedig, die dem normalen Besucher verwehrt bleibt.


Seitenanfang
17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verborgenes Venedig (3/3)

Traumstoffe und Maskeraden

Film von Lutz Gregor

Ganzen Text anzeigen
Ein Blick hinter die Fassaden der Paläste Venedigs. Teil drei zeigt Traumstoffe und Maskeraden: Die Tuchmanufaktur Bevilaqua arbeitet seit über 200 Jahren mit originalen Webstühlen.

In der vierten Generation produziert die Familie Bevilaqua prachtvolle Stoffe. ...

Text zuklappen
Ein Blick hinter die Fassaden der Paläste Venedigs. Teil drei zeigt Traumstoffe und Maskeraden: Die Tuchmanufaktur Bevilaqua arbeitet seit über 200 Jahren mit originalen Webstühlen.

In der vierten Generation produziert die Familie Bevilaqua prachtvolle Stoffe. Auf Lochkarten sind die Steuerungsbefehle für die Stoffmuster eingestanzt. 20 dieser historischen Webstühle sind weltweit in Betrieb, sieben Weberinnen beherrschen das alte Handwerk.

Ein weiteres traditionelles Handwerk Venedigs ist die Glasbläserei, wie sie in Murano seit vielen Jahrhunderten betrieben wird. Früher durften die Meister die Insel nicht verlassen, damit sie niemandem die Geheimnisse ihrer Kunst verraten konnten. Gianni Seguso ist einer der letzten Meister aus einem alten Geschlecht. Seine Glasbrennerei hat sich auf wertvolle Kronleuchter spezialisiert. Jedes einzelne Teil ist handgefertigt, das Glas funkelt durch den eingeschlossenen Goldstaub.

Der Dreiteiler bietet einen Blick hinter die Fassaden der Paläste und zeigt eine prunkvolle, farbenprächtige und luxuriöse Ansicht von Venedig, die dem normalen Besucher verwehrt bleibt.


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigen
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

Text zuklappen
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

"Taxi Teheran" - Jafar Panahis verbotener Film

Moderation: Ernst A. Grandits


"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tödliche Langeweile

Film von Anja Gerloff

Ganzen Text anzeigen
Langeweile kann qualvoll sein. Wissenschaftler beleuchten die Ursachen von Langeweile, ihre negativen Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch die Chancen, die aus ihr erwachsen.

Jeder kennt es, wenn die Stunden nicht vergehen wollen, entweder weil man ...

Text zuklappen
Langeweile kann qualvoll sein. Wissenschaftler beleuchten die Ursachen von Langeweile, ihre negativen Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch die Chancen, die aus ihr erwachsen.

Jeder kennt es, wenn die Stunden nicht vergehen wollen, entweder weil man nicht genug zu tun hat oder kein Interesse an dem hat, was man erledigen sollte. Langeweile darf man nicht verwechseln mit der selbst gewählten, erholsamen Untätigkeit - der Muße.

Der kanadische Psychologe John Eastwood definiert Langeweile so: "Langeweile ist der unerfüllte Wunsch nach befriedigender Tätigkeit. Ihr Ursprung liegt in der Unfähigkeit, unsere Aufmerksamkeit erfolgreich auf etwas zu bündeln."
Wegen der jederzeit verfügbaren Ablenkung durch Social Media oder Smartphone-Apps scheinen wir die Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit erfolgreich zu bündeln, immer mehr zu verlieren. Wir sind es nicht mehr gewohnt, Langeweile auszuhalten. Millionen Schüler, Studenten und Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich unterfordert, nicht gesehen, nicht wertgeschätzt und leiden unter "Boreout", was so viel bedeutet wie krankhafte Langeweile. Bei monotonen Aufgaben wird das Belohnungszentrum des Gehirns wenig aktiviert, was zu einem Dopaminmangel führen kann. Die Betroffenen sind niedergeschlagen, antriebslos und trotz permanenten Nichtstuns im Dauerstress, denn sie müssen ihre Untätigkeit im schlimmsten Fall vertuschen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, ihren Job zu verlieren.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das oder ein verwandtes Thema.


Seitenanfang
21:00

scobel - Was ist Zeit?

Mit den Gästen Marc Wittmann (Psychologe), Norman Sieroka
(Philosoph) und Dirk Baecker (Soziologe)

Ganzen Text anzeigen
Gert Scobel diskutiert "Zeit", ein Thema, das von Theorien der Physik über Kulturgeschichte bis hin zu psychologischen, neurowissenschaftlichen und soziologischen Betrachtungen reicht.

Für die einen vergeht Zeit nur langsam, für die anderen zerrinnt sie ...

Text zuklappen
Gert Scobel diskutiert "Zeit", ein Thema, das von Theorien der Physik über Kulturgeschichte bis hin zu psychologischen, neurowissenschaftlichen und soziologischen Betrachtungen reicht.

Für die einen vergeht Zeit nur langsam, für die anderen zerrinnt sie unglaublich schnell. Zeit wird unterschiedlich wahrgenommen. Doch die Sinneseindrücke und Gefühle beziehen sich nicht nur auf Beschleunigung oder Trägheit. Raum und Zeit strukturieren auch das Verhalten.

Das Phänomen "Zeit" ist komplex und hat viele Facetten. Sowohl in den Natur- als auch in den Geisteswissenschaften wird der Begriff "Zeit" verschiedenartig verwendet.

In "Scobel- Was ist Zeit?" wird das Spektrum des Themas aufgezeigt. Vorgestellt werden beispielsweise die Einflüsse des Lichts und der Jahreszeiten auf die Gestaltung des Alltags, die Entwicklung von Kalendern und Uhren, der Verlauf der Zeit im Lebenszyklus und im Kosmos, Wechselwirkungen von Sinneswahrnehmungen und neuronalen Netzwerken sowie die Auswirkungen von Fristen und Dringlichkeiten auf Arbeit und Entscheidungen.

Einige dieser Sichtweisen und Forschungsansätze der Zeit wird Gert Scobel mit seinen Gästen, dem Psychologen Marc Wittmann, dem Philosophen Norman Sieroka und dem Soziologen Dirk Baecker, im Studio diskutieren.


Seitenanfang
22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Videotext Untertitel

Eine ganz private Affäre

(Une affaire privée)

Spielfilm, Frankreich 2002

Darsteller:
François ManériThierry Lhermitte
Madame SiprienAurore Clément
Clarisse EntovenMarion Cotillard
Vincent WaltSamuel Le Bihan
u.a.
Regie: Guillaume Nicloux
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Privatdetektiv François soll Studentin Rachel finden. Seit sechs Monaten ist sie verschwunden. Die Aussicht auf Erfolg ist zwar gering, aber er stößt tatsächlich bald auf erste Spuren.

François kennt sich mit Problemen aus: Privat schlägt er sich mit einer ...

Text zuklappen
Privatdetektiv François soll Studentin Rachel finden. Seit sechs Monaten ist sie verschwunden. Die Aussicht auf Erfolg ist zwar gering, aber er stößt tatsächlich bald auf erste Spuren.

François kennt sich mit Problemen aus: Privat schlägt er sich mit einer Ex-Frau samt unsympathischem Freund, einer Geliebten mit einem eifersüchtigen Mann und einer Menge Spielschulden herum. Als er mit der Suche beginnt, bedrohen ihn zwei Unbekannte.

Sein besonderes privates Interesse gilt allerdings Clarisse, der besten Freundin der Vermissten - und die weiß mehr, als sie preisgeben will.
Als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, geht die Polizei davon aus, es sei Rachel, und schaltet sich wieder in den Fall ein, was François die Arbeit deutlich erschwert. Trotzdem entdeckt er Hinweise, die zu einem Swinger-Club führen. Anscheinend hatte die Vermisste ein ausschweifendes Sexualleben. Der Privatdetektiv kommt immer mehr zu der Überzeugung, dass es sich bei dem Fall um ein Eifersuchtsdrama handelt. Dabei ist er der Wahrheit schon weitaus näher, als er ahnt.

Regisseur Guillaume Nicloux, der auch das ausgeklügelte Drehbuch schrieb, besetzte seinen Thriller mit einer Reihe überzeugender Darsteller. Allen voran einer der beliebtesten Schauspieler Frankreichs, Thierry Lhermitte, der den zynischen und desillusionierten Privatermittler François darstellt. Ihm zur Seite steht die damals noch unbekannte Marion Cotillard als ebenso reizvolle wie undurchschaubare Clarisse. Cotillard wurde 2008 mit dem Oscar in der Kategorie "Beste weibliche Hauptrolle" für ihre grandiose Darstellung der Édith Piaf im Drama "La vie en rose" ausgezeichnet. Danach spielte die begabte Französin auch in großen Hollywood-Produktionen, unter anderem neben Russell Crowe in "Ein gutes Jahr", in Michael Manns "Public Enemies" sowie in "Inception" von Christopher Nolan.


Seitenanfang
0:05
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


Seitenanfang
0:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Wohltäter

(Wh.)

Ganzen Text anzeigen
"Reporter" rückt Menschen sowie deren Schicksale und Abenteuer ins Zentrum, deren Geschichte in der Schweiz und weltweit gesellschaftliche oder politische Trends illustriert.

Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den großen Abenteuern auch die ...

Text zuklappen
"Reporter" rückt Menschen sowie deren Schicksale und Abenteuer ins Zentrum, deren Geschichte in der Schweiz und weltweit gesellschaftliche oder politische Trends illustriert.

Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den großen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags.

"Reporter" pflegt die klassische Reportage: Lineare Dramaturgien, subjektives Erzählen, der Reporter als Augenzeuge, authentische Emotionen.


Seitenanfang
0:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter: Planen, baggern, bohren -

ein Baumarkt und seine Kunden

Film von Guido Holz und Eva Grewenig


(ARD/HR)


Seitenanfang
1:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jung trifft alt (1/2)

Film von Sabine Aisch

Ganzen Text anzeigen
Die Kluft zwischen den Generationen ist heute tiefer denn je. Eine Gruppe junger und alter Menschen macht eine ungewöhnliche, humorvolle und emotionale Reise in die Lebenswelt des anderen.

Während die Jugend in einer Welt aus Konsum und technologischem ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die Kluft zwischen den Generationen ist heute tiefer denn je. Eine Gruppe junger und alter Menschen macht eine ungewöhnliche, humorvolle und emotionale Reise in die Lebenswelt des anderen.

Während die Jugend in einer Welt aus Konsum und technologischem Fortschritt zu Hause ist, verbringen viele Senioren ihre Zeit in Altersresidenzen, fernab der Gesellschaft. Enya (22), Pascal (20) und Friedrich (29) ziehen im Wohn- und Pflegestift in Schwäbisch Hall ein.

Immer seltener treffen die beiden Generationen aufeinander, interagieren und profitieren voneinander. Im Stift lernen die Jungen das Leben der Senioren kennen
Die Dokumentation beginnt mit dem Einzug der jungen Leute im Wohn- und Pflegestift Teurershof in Schwäbisch Hall. Hier lernen die Jungen das Leben der Senioren kennen und erfahren zunächst, wie man alte Menschen pflegt.

Die ersten Vorurteile weichen auf, beeindruckende Momente und berührende Szenen spiegeln das Empfinden der jungen Leute wider. Im Umgang mit den teilweise hilfsbedürftigen Menschen von über 70 bis 95 Jahren erkennen die Jungen, wie viele Erlebnisse und Schicksalsschläge die Betagten geprägt haben. Nach und nach spielen Falten, Stützstrümpfe und weiße Haare keine Rolle mehr, der Mensch tritt in den Vordergrund. Gemeinsam wird gesungen, und auch viel gelacht, mit ersten zaghaften Schritten kommen sich die Generationen näher. Dass sie voneinander viel lernen können, zeigt sich auch in Begegnungen mit Senioren aus dem betreuten Wohnbereich. Mit ihnen gehen die jungen Leute in Folge zwei auf Reisen nach Mallorca.

3sat zeigt im Anschluss um 2.10 Uhr den zweiten Teil der Dokumentation "Jung trifft Alt".
(ARD/SWR)


Seitenanfang
2:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jung trifft alt (2/2)

Film von Sabine Aisch

Ganzen Text anzeigen
Die Kluft zwischen den Generationen ist heute tiefer denn je. Eine Gruppe junger und alter Menschen macht eine ungewöhnliche, humorvolle und emotionale Reise in die Lebenswelt des anderen.

Während die Jugend in einer Welt aus Konsum und technologischem ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die Kluft zwischen den Generationen ist heute tiefer denn je. Eine Gruppe junger und alter Menschen macht eine ungewöhnliche, humorvolle und emotionale Reise in die Lebenswelt des anderen.

Während die Jugend in einer Welt aus Konsum und technologischem Fortschritt zu Hause ist, verbringen viele Senioren ihre Zeit in Altersresidenzen, fernab der Gesellschaft. Enya (22), Pascal (20) und Friedrich (29) ziehen im Wohn- und Pflegestift in Schwäbisch Hall ein.

Nachdem die ersten Kontakte im betreuten Wohnen geknüpft sind, treten sechs Senioren aus dem Wohnstift Teurershof in Schwäbisch Hall und die drei jungen Leute, Enya (22), Pascal (20) und Friedrich (20) eine gemeinsame Reise auf die Ferieninsel Mallorca an. Für Alt und Jung bedeutet das Wohnen unter einem Dach in der mallorcinischen Finca eine große Umstellung: Die Alten haben ihr Heim teilweise seit Jahren nicht mehr verlassen und die Jungen müssen sich den Bedürfnissen und dem Lebensrhythmus der Älteren anpassen.

Der erste Tag am Strand ist für die Senioren vor allem Erinnern an eine Welt, an der sie lange nicht mehr teilnehmen konnten. Die junge Leute helfen, wo sie können. Doch auch sie wollen ihren Spaß haben, und so kommt es zu einem großen Missverständnis. Der Wille zur Klärung ist jedoch da.

Gemeinsam gehen Jung und Alt tanzen, und auch das führt sie regelrecht zusammen. Den größten Eindruck hinterlässt bei der Jugend jedoch eine Mutprobe: die 80-jährige Lydia Neurohr stürzt sich über die Klippen Mallorcas, - ein Gleitschirm lässt sie schweben, sie erfüllt sich somit einen Traum, den sie nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Am Ende des Urlaubs der Generation um die 20 und der von 70+ bleiben gute Erfahrungen, das Verständnis ist wieder ein wenig mehr gewachsen, erste Bindungen sind entstanden.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
2:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wahlverwandtschaften - Oma gesucht

Film von Sarah Moll

Ganzen Text anzeigen
Iris Kähni hat zwei Jobs, zwei Kinder und viel um die Ohren. Eine Oma vor Ort wäre ideal. Leider sind ihre Eltern und Schwiegereltern seit langem verstorben. Eine Zeitungsannonce soll helfen.

Wir suchen eine neue Oma! Regina Keller, eine 62-jährige ...
(ARD/SWR/SR)

Text zuklappen
Iris Kähni hat zwei Jobs, zwei Kinder und viel um die Ohren. Eine Oma vor Ort wäre ideal. Leider sind ihre Eltern und Schwiegereltern seit langem verstorben. Eine Zeitungsannonce soll helfen.

Wir suchen eine neue Oma! Regina Keller, eine 62-jährige Frührentnerin, lebt alleine in einem großen Haus mit schönem Garten, in dem prima eine Schaukel hinein passen würde. Sie hat "zu viel Zeit" und wünscht sich mehr "Leben in der Bude".

Warum also nicht als Ersatzoma aktiv werden? Gemeinsam wird beschlossen: Frau Keller soll "Wahl-Oma" werden für Lisa und Dennis. Doch: Wie leicht nennt man eine fremde Frau "Oma"? Wie schnell wächst Vertrautheit? Und wie gelingt es, sich nicht aus den Augen zu verlieren?

Herkömmliche Familienbande werden in Deutschland seltener: Enkel und Eltern wohnen oftmals weit entfernt von Oma und Opa. Dabei wünschen sich gerade junge Familien Großeltern vor Ort, und Senioren sehnen sich nach der Gesellschaft ihrer Familie. In vielen deutschen Städten entstehen deshalb mittlerweile Initiativen mit dem Ziel, Ersatzfamilien vor Ort zu gründen - Wahlverwandtschaften zwischen Jung und Alt.

So wie es der 19-jährigen Louisa gegangen ist: Sie hat über das Studentenwerk eine Wohngemeinschaft in einem Seniorenheim gefunden. Ihre Mitbewohnerin, Frau Teuchert, ist 83 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und wünscht sich Hilfe im Haushalt und Ansprache. Dafür bekommt Louisa ein günstiges Zimmer. Außer dem praktischen Nutzen freut sich Louisa über Gesellschaft in der neuen Stadt, gemeinsame Essen und Filmabende.

Reporterin Sarah Moll hat über ein Jahr lang den Versuch begleitet, aus Fremden Verwandte zu machen. Sie hat Momente von Nähe und Entfremdung erlebt, die Höhen und Tiefen des Zusammenlebens, und sie konnte miterleben, ob das Experiment Wahlverwandtschaften letztlich funktioniert hat.
(ARD/SWR/SR)


Seitenanfang
3:25

Je oller je doller

Senioren im Unruhestand

Film von Karin Reiss

Ganzen Text anzeigen
Ursula Schuster ist 84 Jahre alt und geht studieren. Lebensumstände hatten ein Studium verhindert, als sie jung war. Nun erfüllt sie sich ihren Traum. Aktive Senioren im Unruhestand.

Der Seniorenclub kann Ursula gestohlen bleiben. Viel wohler fühlt sie sich ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Ursula Schuster ist 84 Jahre alt und geht studieren. Lebensumstände hatten ein Studium verhindert, als sie jung war. Nun erfüllt sie sich ihren Traum. Aktive Senioren im Unruhestand.

Der Seniorenclub kann Ursula gestohlen bleiben. Viel wohler fühlt sie sich unter zwanzigjährigen Studenten. Gemeinsam mit ihnen zu lernen, ist für sie wie ein Jungbrunnen. Hundert will sie werden, das hat sie sich fest vorgenommen.

Alfred Foitzik leitet einen Senioren-Kurs für Selbstverteidigung in Lichtenberg. Dabei ist er selbst schon 81 Jahre. Ein sanfter Kerl mit hartem Kern. Der ehemalige Judo- und Karatelehrer weiß genau, was alten Knochen zuzumuten ist. Die Senioren sind begeistert und trauen sich mit Selbstbewusstsein auch nachts wieder auf die Straße.

Stolz auf ihre leichten Füße ist Marianne Ulbrich. Die braucht die 75-Jährige für den Stepptanz. Als sie in Rente ging, hat sie damit angefangen. Das hält sie fit in Kopf und Beinen, sagt sie. Mindestens einmal in der Woche zieht sie die Schuhe mit den Eisenplättchen an. Dann legt sie bei den "Tapdance Oldies" eine heiße Sohle aufs Parkett. Die Damen von der Stepptanztruppe sind alle 60 plus. Wenn die Musik in die Beine geht, denkt keine mehr an ihr Alter.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
3:50

Auf einmal war ich Hundert

Geheimnisse eines langen Lebens

Film von Michael Rothemund

Ganzen Text anzeigen
Fünf Menschen, die über 100 Jahre alt sind, drei Frauen und zwei Männer, haben jeder für sich eine ganz eigene Vorstellung davon, warum sie so alt werden durften.

Horst Mührmann hat gerade seinen 100. Geburtstag gefeiert. Auch an seinem Ehrentag holt er sich ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Fünf Menschen, die über 100 Jahre alt sind, drei Frauen und zwei Männer, haben jeder für sich eine ganz eigene Vorstellung davon, warum sie so alt werden durften.

Horst Mührmann hat gerade seinen 100. Geburtstag gefeiert. Auch an seinem Ehrentag holt er sich seine Brötchen beim Bäcker selbst. Seine Eigentumswohnung hat er sich erst mit 86 Jahren gekauft, und tägliches Putzen gehört zu seinem Fitnessprogramm.

Der alte Dorfschullehrer Wilhelm Dörner ist sogar schon 105. Der gläubige Mann ist fest davon überzeugt, dass er sein hohes Alter nur durch göttlichen Beistand erreicht hat.

Elise Ferber ist 103 Jahre alt. Die ehemalige Klavierlehrerin kommt ohne fremde Hilfe nicht mehr zurecht und lebt im Seniorenheim. Geistig ist sie noch topfit. In ihrem Leben hat sie nie einen Tropfen Alkohol oder eine Zigarette angerührt und glaubt, wegen ihrer gesunden Lebensführung über 100 geworden zu sein.

Auf viel frische Luft und Arbeit hat die 101-jährige Maria Knell ein Leben lang geschworen. Ihren Heimatort Mauchenheim hat sie nie verlassen. Noch heute wohnt sie auf dem Bauernhof, auf dem sie auch geboren wurde. Wenn am Wochenende die Urenkelin zu Besuch kommt, ist es wie früher. Dann leben wieder vier Generationen unter einem Dach. Die Großfamilie ist für die alte Frau das Lebenselixier aus dem sie ihre Kraft schöpft.

Schließlich ist da noch Elise Bohlig. Mit 103 Jahren fliegt die Pensionärin noch zum Überwintern nach Florida. Ihr Reisepass ist ihr wichtiger als alte Erinnerungen. Fast die ganze Welt hat die Mainzerin schon bereist. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, lebt sie in Mainz bei ihrer Tochter und deren Ehemann.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
4:20
Videotext Untertitel

Lebensfroh bis 102

Besuche bei einer alten Dame

Film von Martin Buchholz

Ganzen Text anzeigen
"Ach, Herr Buchholz, Sie quetschen mich aus wie eine Zitrone!". Fünf Jahre lang hat Martin Buchholz Edith Libbert durch ihren späten Lebensabend und mit der Kamera im Seniorenheim begleitet.

"Wann kommt übrigens der Film? Krieg ich den zu sehen, wenn ich tot ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
"Ach, Herr Buchholz, Sie quetschen mich aus wie eine Zitrone!". Fünf Jahre lang hat Martin Buchholz Edith Libbert durch ihren späten Lebensabend und mit der Kamera im Seniorenheim begleitet.

"Wann kommt übrigens der Film? Krieg ich den zu sehen, wenn ich tot bin?", sagt sie lachend. "Man kann sich schon wohl fühlen hier. Man wird ja auch im Alter bescheidener in seinen Erwartungen. Aber das lernen Sie noch! So weit sind Sie noch nicht!"

Über ein Jahrhundert Leben, von der ersten Liebe bis zum letzten Abschied - über all das plaudert Frau Libbert so unbefangen, als habe sie die laufende Kamera längst vergessen: "Für mich genügt's, wenn sie mich hier irgendwo verbuddeln. Aber ich möchte keine Feuerbestattung. Sind Sie dafür?" - "Äh, nein! Ich denke nicht." - "Aber da braucht man ja weniger Platz, nicht wahr?"

Als die beiden sich kennenlernten, war Frau Libbert 97. Eine Lebenskünstlerin bis ins hohe Alter: "Wenn irgendwas Nettes auf mich zukommt, dann kann ich mich immer noch begeistern!" Sie stirbt einige Wochen nach ihrem 102. Geburtstag.

Dieser außergewöhnliche Film über eine späte Freundschaft ist eine bewegende Liebeserklärung an das Leben.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
4:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Timna Brauer, Pater Karl Wallner, Viktoria Schnaderbeck
und Jürgen Todenhöfer

Moderation: Barbara Stöckl

Ganzen Text anzeigen
Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen ...
(ORF)

Text zuklappen
Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.

Jürgen Todenhöfer
Journalist und Autor

Timna Brauer
Sängerin

Pater Karl Wallner
Zisterziensermönch, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz

Viktoria Schnaderbeck
Fußballprofi
(ORF)