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November 2017
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Samstag, 18. Juli
Programmwoche 30/2015
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Nina Brunner

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"Sage mir, was du isst": die neue große Gesellschaftsfrage. Essen ist Bekenntnis, Religion fast schon.
"Kulturplatz" widmet dem Essen vier Sendungen.

Sie folgen den Elementen Wasser, Erde, Feuer, Luft. Zum Auftakt fährt Nina Mavis Brunner mit dem ...

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"Sage mir, was du isst": die neue große Gesellschaftsfrage. Essen ist Bekenntnis, Religion fast schon.
"Kulturplatz" widmet dem Essen vier Sendungen.

Sie folgen den Elementen Wasser, Erde, Feuer, Luft. Zum Auftakt fährt Nina Mavis Brunner mit dem Berufsfischer Daniel Schwendeler auf den Zugersee.

Die Beiträge im einzelnen:

Das Element Wasser
Süßwasser wird bei der ständig wachsenden Weltbevölkerung zur knappen Ressource

Der Jäger des essbaren Schatzes
Foodscout Sotiris Lymperopoulos sucht nach neuen kulinarischen Spezialitäten, und zwar am Meeresufer

Essen ist Politik
Der Philosoph Harald Lemke fordert einen neuen Umgang mit Ernährung

Die Tomate
Der Liebling der Massen lässt viel mit sich machen

Ein erstaunliches Buch
US-Wissenschaftsjournalist Michael Pollan beschreibt das Kochen als eine "Naturgeschichte der Transformation"


9:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Schatzhaus Österreich

Elisabeth Orth führt durch das Österreichische Tabakmuseum

Film von Dieter O. Holzinger und Helga Rostosky

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Josef II. legte 1784 mit dem "Tabakpatent" den Grundstein zur "Kaiserlich Königlichen Tabakregie", einem Staatsmonopol auf das Genussmittel.

Dem Staat waren Anbau, Herstellung und Handel vorbehalten. Dieses Recht wurde dann gegen entsprechende Abgaben ...
(ORF)

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Josef II. legte 1784 mit dem "Tabakpatent" den Grundstein zur "Kaiserlich Königlichen Tabakregie", einem Staatsmonopol auf das Genussmittel.

Dem Staat waren Anbau, Herstellung und Handel vorbehalten. Dieses Recht wurde dann gegen entsprechende Abgaben weitergegeben. Zur Zeit der Wiener Weltausstellung 1873 galt Wien als Zentrum für Erzeugnisse aus Meerschaum.

Elisabeth Orth führt durch das Österreichische Tabakmuseum.
(ORF)


9:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Wilde Wald der Kaiserin

Film von Thomas Rilk

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Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark: Die Hermesvilla liegt am Stadtrand Wiens inmitten des Lainzer Tiergartens. Der bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren.

Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für ...
(ORF)

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Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark: Die Hermesvilla liegt am Stadtrand Wiens inmitten des Lainzer Tiergartens. Der bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren.

Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten, die eine Naturfreundin war. Wenn Sisi in ihrem Märchenschloss stimmungsvolle Gedichte verfasste, war sie dort auch von den Bildern der Natur umgeben.

Zeitgenössische Malerfürsten wie Makart und die Brüder Klimt hatten auf Initiative des Kaisers das Schlafzimmer von Elisabeth in einen opulenten Naturraum verwandelt.

Im Park leben immer noch Wildschweine, Mufflons, Damwild aber auch kleine seltene Arten wie Eichenprozessionsspinner, Schusterkäfer, Feuersalamander oder vom Aussterben bedrohten Flusskrebse.

Der wilde Wald der Kaiserin bietet auch perfekten Lebensraum für eine besonders schöne Eulenart. Vor rund 60 Jahren bei uns ausgestorben, wird der Habichtskauz in einem ambitionierten Wiederansiedelungsprojekt heute in seine alte Heimat zurückgeführt. Erster Nachwuchs in freier Wildbahn hat sich bereits eingestellt.
(ORF)


10:15
Videotext Untertitel

Der Prater - Eine wilde Geschichte

Film von Manfred Corrine

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Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Das Wiener Stadtbiotop hat aber auch eine weniger bekannte Seite voller "tierischer" Überraschungen.

In diesem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher ...
(ORF)

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Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Das Wiener Stadtbiotop hat aber auch eine weniger bekannte Seite voller "tierischer" Überraschungen.

In diesem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat.

Vorbei an Geisterbahn, Kasperltheater und Spiegelkabinett führt die Liliputbahn dampfend in eine weitläufige, naturbelassene Wald- und Auenlandschaft, in die zahlreiche Sport- und Freizeitanlagen eingebettet sind. Wagt man sich weiter in die Wildnis vor, entdeckt man noch heute einen ungeahnten Artenreichtum. Das Leben pulsiert in den Praterauen.
Die Dokumentation zeigt den Wiener Prater - von der Trabrennbahn bis zum neuen Messegelände, vom Wiener Hafen bis zum Wurstelprater und von der Südosttangente bis zum Ernst-Happel-Fußballstadion, das 2008 Austragungsstätte der Fußball-Europameisterschaft wurde.
(ORF)


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11:00
Tonsignal in monoFormat 4:3

Im Prater blüh'n wieder die Bäume

Heimatfilm, Österreich 1958

Darsteller:
LixieJohanna Matz
Peter FerdinandGerhard Riedmann
SchindlerTheo Lingen
Fr. SacherMarte Harell
MizziNina Sandt
u.a.
Regie: Hans Wolff
Länge: 91 Minuten

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Auf dem Weg ins Hotel Sacher verliebt sich Erzherzog Peter Ferdinand in die junge Hofratstochter Lixie. Diese hat jedoch nur den Klavierlehrer Toni im Kopf. Ein Österreichischer Heimatfilm.

Durch die Bekanntschaft mit dem Erzherzog hofft Lixie auf die ...
(ORF)

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Auf dem Weg ins Hotel Sacher verliebt sich Erzherzog Peter Ferdinand in die junge Hofratstochter Lixie. Diese hat jedoch nur den Klavierlehrer Toni im Kopf. Ein Österreichischer Heimatfilm.

Durch die Bekanntschaft mit dem Erzherzog hofft Lixie auf die langersehnte Protektion, um Toni eine Stelle an der Oper zu verschaffen. Ein gemeinsamer Abend mit Peter Ferdinand führt jedoch zu einem Skandal.

Der Wiener Gesellschaft bleibt das Liebesleben des Erzherzogs mit einer "Bürgerlichen" nicht verborgen. Als auch noch die Affären einiger ehrwürdiger Honoratioren ans Tageslicht kommen, wird aus dem Skandal eine hochpolitische Staatsaffäre. Da greift Lixies resolute Freundin Mizzi ein.

Der Österreichische Heimatfilm "Im Prater blüh'n wieder die Bäume" von Hans Wolff führt in ein Walzer tanzendes, operettenhaftes Wien. Der Großteil der Handlung spielt in einem Nachbau des Hotels Sacher, der im Sieveringer Atelier für die Produktionsfirma der im Jahr 2000 verstorbenen Paula Wessely nach alten Stichen und Fotografien errichtet wurde.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Begehrte Drahtesel: In Bozen werden viele Fahrräder geklaut
- Tourismuspionier, Bergsteiger und Kriegsheld: Zum 100. Todestag
von Sepp Innerkofler aus Sexten
- Apotheken mit Noblesse: Die Geschichte der Meraner Hofapotheken
- Mongolische Behausung am Nonsberg: Eine Familie baut eine Jurte
als touristische Attraktion
- "Der Traum vom späteren Leben": Ausstellung von Kinderporträts
auf Schloss Tirol
- Im Blütenrausch: Die Balkone und Gärten in Terlan
- Abkühlung am Seil: Wasserfallklettern in Partschins

Moderation: Simone Lackner-Raffeiner

Erstausstrahlung

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"Bilder aus Südtirol" ist das Bundesländermagazin des ORF-Landesstudios Ti-
rol.

Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.

Begehrte Drahtesel
In Bozen werden viele Fahrräder ...
(ORF/3sat)

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"Bilder aus Südtirol" ist das Bundesländermagazin des ORF-Landesstudios Ti-
rol.

Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.

Begehrte Drahtesel
In Bozen werden viele Fahrräder geklaut

Tourismuspionier, Bergsteiger und
Kriegsheld: Zum 100. Todestag von Sepp Innerkofler aus Sexten

Apotheken mit Noblesse
Die Geschichte der Meraner Hofapotheken

Mongolische Behausung am Nonsberg
Eine Familie baut eine Jurte als touristische Attraktion

"Der Traum vom späteren Leben"
Ausstellung von Kinderporträts auf Schloss Tirol

Im Blütenrausch
Die Balkone und Gärten in Terlan

Abkühlung am Seil
Wasserfallklettern in Partschins
(ORF/3sat)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß

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Was läuft quer? Christoph Süß kommentiert in seiner Magazinsendung von
Querköpfen für Querdenker die Nachrichten der Woche.

In spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen geht er den Ereignissen der Woche satirisch auf den Grund. ...
(ARD/BR)

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Was läuft quer? Christoph Süß kommentiert in seiner Magazinsendung von
Querköpfen für Querdenker die Nachrichten der Woche.

In spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen geht er den Ereignissen der Woche satirisch auf den Grund.

Neue Rechte:
Neonazis schikanieren Franken

Am Anschlag:
Freiwillige Flüchtlingshelfer schmeißen hin

Ton, Steine, Scherben:
Grillwahnsinn an der Isar

Stromtrassen:
Bürger werfen Seehofer Mogelpackung vor

Kampf der Müdigkeit:
Bad Kissingen führt neue Zeitrechnung ein
(ARD/BR)


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14:00
Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe

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Aus dem Kaisersaal des Residenzschlosses von Oettingen. Zu Beginn der Sendung führt Seine Durchlaucht, Fürst zu Oettingen-Spielberg, durch das Schloss und die ehemaligen Privatgemächer.

Im Anschluss folgen die Beratungen aus den Bereichen Porzellan und ...
(ARD/BR)

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Aus dem Kaisersaal des Residenzschlosses von Oettingen. Zu Beginn der Sendung führt Seine Durchlaucht, Fürst zu Oettingen-Spielberg, durch das Schloss und die ehemaligen Privatgemächer.

Im Anschluss folgen die Beratungen aus den Bereichen Porzellan und Spielzeug, mit den "Fundstücken":

Barbie
Männertraum in Frauenkleidern

Lilli
Barbies deutsche Schwester

Blaues Service
Nostalgie in KÖnigsblau

Tänzerin Fanny Elßler
Dame mit guten Referenzen

Porzellanbild Porträt
Trügerische Schönheit
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege: Curry - Würze des Lebens, Farbe der Seele

Film von Christian und Dorlie Fuchs

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Der Begriff Curry ist zunächst einmal ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern: Er beschreibt kein Gewürz, sondern eine Art Eintopfgericht. "Reisewege" geht auf Spurensuche.

Das Wort Curry ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung ...
(ARD/SR)

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Der Begriff Curry ist zunächst einmal ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern: Er beschreibt kein Gewürz, sondern eine Art Eintopfgericht. "Reisewege" geht auf Spurensuche.

Das Wort Curry ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung "kari" für "Soße". Das macht deutlich, wie bedeutend die Soße in einem indischen Curry ist. Sie enthält jene einzelnen Gewürze, aus denen in Indien alle Curry-Gerichte zubereitet werden.

Dazu gehören Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Koriander, Zimt, Nelken, Kümmel, Chili, Fenchelsamen und vieles andere mehr. Da erscheint die eigentliche Speise eher nebensächlich, Hauptsache die Gewürzmischung stimmt.

Es gibt vier Hauptgruppen von Curry-Gerichten: in vegetarisch, nichtvegetarisch, Nord und Süd. Der Norden Indiens bevorzugt den roten Chili, der Süden den schärferen grünen Chili. Die Vegetarier stammen meist aus dem hinduistischen Teil, die Nichtvegetarier aus dem muslimischen oder christlichen Teil der Bevölkerung. Der Norden isst gerne Kartoffeln oder Fladenbrot zum Curry, der Süden lieber Reis. Für die eingesetzten Gewürze gilt: Jeder kocht "sein eigenes Süppchen", und das bei einer Kochkultur, die wie kaum eine andere ein Produkt der Globalisierung ist.

Die Chilischoten, ohne die ein Curry nicht denkbar ist, haben einst die Portugiesen aus Amerika nach Indien gebracht, wo die Pflanze nun schon seit mehr als 300 Jahren in Kultur genommen ist. Und wie ist es dazu gekommen, dass wir den Curry als gelbes Allerweltspäckchengewürz kennen? Zwei Theorien: Den Briten als Kolonialherren haben die Gewürzmischungen Indiens sehr gut gemundet, weswegen sie, statt der komplizierten Zusammenstellung bei jedem Mahl von Neuem, eine Mischung kreierten, die in großen Mengen herstellbar und auf dem Weltmarkt leicht zu verkaufen war. Theorie Nummer zwei sieht die Geburtsstunde des Currypäckchens in den Garnisonsküchen der britisch-indischen Kolonialarmeen. Dort mussten zunehmend viele Inder in Diensten ihrer Majestät verpflegt werden, und dieses zumindest einigermaßen auf landestypische Weise.

Die Reise durch das Indien der Curry-Varianten beginnt am Ursprung der meisten Gewürze, um die sich die Welt einst Kriege geliefert hat, im südwestindischen Kerala. Sie verfolgt die Spur des Curry nach Radjasthan, Neu Delhi und Agra zu den verschiedenen Kulturen Indiens, ins Land der Rajputen und der Moguln. Menschen aller Art öffnen ihre Küchen, entweder in modernen oder traditionellen Stadtwohnungen oder wo immer sonst sie gewöhnlich kochen, auf dem Dach oder vor der Hütte.
(ARD/SR)


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15:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ländermagazin

Heute aus Berlin und Brandenburg

Themen:
- Willkommensklassen: Flüchtlingskinder, die in Ruhe
Deutsch lernen können
- Bomben in Oranienburg: Eine Stadt und ihr
gefährliches Erbe aus dem Zweiten Weltkrieg
- Pflege-Wohngemeinschaft für Schwule: Das
einzigartige Wohnmodell für Homosexuelle
- Verwaiste Innenstädte: Wie das Einkaufszentrum am
Stadtrand das Leben in der Stadt verändert
- Design aus Papier: Die Uhren aus Kreuzberg, die sich
in der ganzen Welt verkaufen
- Berliner Kiezkrimis: Jeder Stadtbezirk hat seinen Mord
- Agentenaustausch vor 30 Jahren: Ehemals
verfeindete Spione gehen heute gemeinsam über die
Glienicker Brücke
- Auszeit auf dem Ziegenhof: Wie einfach ist das
Landleben wirklich?
- Brandenburger Bienen in der Hauptstadt: Ein
hochoffizieller Akt der Völkerverständigung

Moderation: Sabine Kühn

Erstausstrahlung

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Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Jede Woche steht ein anderes Bundesland im Fokus.

Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.

Die Beiträge im Einzelnen: ...
(ARD/RBB/3sat)

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Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Jede Woche steht ein anderes Bundesland im Fokus.

Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.

Die Beiträge im Einzelnen:

Willkommensklassen:
Flüchtlingskinder, die in Ruhe Deutsch lernen können

Bomben in Oranienburg:
Eine Stadt und ihr gefährliches Erbe aus dem zweiten Weltkrieg

Pflege-Wohngemeinschaft für Schwule:
Das einzigartige Wohnmodell für Homosexuelle

Verwaiste Innenstädte:
Wie das Einkaufszentrum am Stadtrand das Leben in der Stadt verändert

Design aus Papier:
Die Uhren aus Kreuzberg, die sich in der ganzen Welt verkaufen

Berliner Kiezkrimis:
Jeder Stadtbezirk hat seinen Mord

Agentenaustausch vor 30 Jahren:
Ehemals verfeindete Spione gehen heute gemeinsam über die Glienicker Brücke

Auszeit auf dem Ziegenhof:
Wie einfach ist das Landleben wirklich?

Brandenburger Bienen in Berlin:
Ein hochoffizieller Akt der Völkerverständigung
Ein
(ARD/RBB/3sat)


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15:45

Wachau - Land am Strome

Film von Georg Riha

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn in der Wachau im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und den ganzen Landstrich in ein duftendes Blütenmeer verwandeln.

Die Wachau ist mit 36 Kilometern Länge nur ein kurzer Abschnitt der ...
(ORF)

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Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn in der Wachau im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und den ganzen Landstrich in ein duftendes Blütenmeer verwandeln.

Die Wachau ist mit 36 Kilometern Länge nur ein kurzer Abschnitt der 2.800 Kilometer langen Donau - und zählt zum UNESCO-Welterbe. Das gewundene Donautal, die Auwälder, Felsformationen und die von Menschenhand geschaffenen Weinbauterrassen sind Naturdenkmäler.

Ebenfalls die typischen Ortschaften, Klöster und Burgen. Seit der Römerzeit ist die Wachau Weinland - heute kann sich das "Land am Strome" mit seinen Weißweinen mit jeder Weinbauregion der Welt messen.

Die Dokumentation zeigt die Reize dieser Kultur- und Naturlandschaft im Wechselspiel der Jahreszeiten.
(ORF)


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16:30
Videotext Untertitel

Wenn der Vater mit dem Sohne

Fernsehfilm, Österreich 2004

Darsteller:
Luisa BenelliBarbara Wussow
PaulErol Sander
KarinSusanne Michel
MarkusMichael Brandner
RicoAaron Altaras
Padre UmbertoOtto Tausig
u.a.
Regie: Udo Witte
Länge: 88 Minuten

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Gemeinsam mit seinem Pflegesohn Rico lebt der Musiker Paul zurückgezogen in seinem Stadthaus in Krems. Seit dem Tod seiner Frau Anna wagt sich der berühmte Konzertpianist nicht mehr ans Klavier.

Erst die Bekanntschaft mit der warmherzigen Italienerin Luisa ...
(ORF)

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Gemeinsam mit seinem Pflegesohn Rico lebt der Musiker Paul zurückgezogen in seinem Stadthaus in Krems. Seit dem Tod seiner Frau Anna wagt sich der berühmte Konzertpianist nicht mehr ans Klavier.

Erst die Bekanntschaft mit der warmherzigen Italienerin Luisa vermag den Bann zu brechen. Doch Luisa ist nicht der Liebe wegen nach Krems gekommen. Der Heimholung ihres Sohnes Rico, den sie vor Jahren aus den Augen verloren hat, gilt ihr vorrangiges Interesse.
(ORF)


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18:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (9/10)

Ein Rosengarten mit Aussicht

Moderation: Karl Ploberger

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Die Lili Marleen-Rose war die Erste in Helga Unfrieds Rosengarten. Mittlerweile umsorgt sie 70 verschiedene Rosensorten in ihrem Garten in der Nähe von Melk.

Die leidenschaftliche Gärtnerin erklärt Biogärtner Karl Ploberger, welche Kriterien für welche Rose ...
(ORF)

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Die Lili Marleen-Rose war die Erste in Helga Unfrieds Rosengarten. Mittlerweile umsorgt sie 70 verschiedene Rosensorten in ihrem Garten in der Nähe von Melk.

Die leidenschaftliche Gärtnerin erklärt Biogärtner Karl Ploberger, welche Kriterien für welche Rose gelten, und wie sie den idealen Standort findet. Helga Unfried hat viele ihrer Ideen auf Gartenreisen nach England gefunden. Seit 1987 gestaltet sie ihren Garten.

Im Gartenkalender ist Hochsommer und Karl Ploberger erklärt, woran man saure oder basische Böden erkennt und welche Pflanzen jeweils angebaut werden können: .sl

Heidelbeeren, Hortensien oder Rhododendren eignen sich für saure, Schneeheide, Seidelbast und viele Kräuter für kalkige Böden.
Uschi stellt den Rosenwurz vor, ein Dickblattgewächs mit deren getrockneten Wurzeln ein Tee gegen Stress zubereitet werden kann.
(ORF)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Polnische Grenzerfahrungen

Film von Ulrich Adrian

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Eine Reise entlang der EU-Außengrenze Polens zu einer echten Majestät, acht Mönchen und einer Grenzschützerin. Ulrich Adrian sammelt im doppelten Wortsinn Grenzerfahrungen.

In den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine lebt Juliusz I., der selbsternannte ...
(ARD/WDR)

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Eine Reise entlang der EU-Außengrenze Polens zu einer echten Majestät, acht Mönchen und einer Grenzschützerin. Ulrich Adrian sammelt im doppelten Wortsinn Grenzerfahrungen.

In den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine lebt Juliusz I., der selbsternannte "König der Einsiedler". Er und seine 200 "Untertanen" sind eine Gruppe von Individualisten und Aussteigern. Sie leben in selbstgebauten Waldhütten, halten nichts von Stress und Konsum.

Die acht Mönche im wohl ältesten orthodoxen Kloster Polens stellen Honig und Bienenwachskerzen her. Sie lieben die Ruhe, die Einsamkeit und die atemberaubende Schönheit der Natur an der Grenze zu Weißrussland.

Polnische Grenzschützer bewachen die 1.163 Kilometer lange EU-Außengrenze. Weite Teile davon liegen in einem Naturschutzgebiet zwischen Weißrussland und Polen. Deshalb geht Marta Leszczyska ihren Grenzabschnitt regelmäßig zu Fuß ab. In ihrer Freizeit kickt sie als einzige Frau in einer Männerelf. Andere Grenzschützer haben verrücktere Hobbys. Mariusz Kulczyski tauscht seine Uniform schon mal gegen ein Barbaren-Fell und stellt gotische Schlachten nach.

Im Nord-Osten Polens, an der Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad, sind fast alle Grenzgänger in Shopping-Laune. Der kleine Grenzverkehr zwischen Polen und Russland macht es möglich. Polen-Korrespondent Adrian trifft neureiche Russen aus Kaliningrad, die ihr Geld gern in polnischen Einkaufstempeln und Wellness-Oasen ausgeben. Der Westen bietet mehr Luxus als das triste Kaliningrad. Ideologische Grenzen hin oder her.
(ARD/WDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturpalast

Fachmagazin für E- und U-Kultur

Die Zukunft der Klassik

Moderation: Nina Fiva Sonnenberg

Erstausstrahlung

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Nina "Fiva" Sonnenberg präsentiert die aktuelle Ausgabe von "Kulturpalast" mit Francesco Tristano, Barockpianist und Technoproduzent, und dem kanadischen Pianisten-Wunder Chilly Gonzales.

Das klassische Konzert stirbt aus und ist selbst schuld daran: Das ist die ...

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Nina "Fiva" Sonnenberg präsentiert die aktuelle Ausgabe von "Kulturpalast" mit Francesco Tristano, Barockpianist und Technoproduzent, und dem kanadischen Pianisten-Wunder Chilly Gonzales.

Das klassische Konzert stirbt aus und ist selbst schuld daran: Das ist die Diagnose des Kulturwissenschaftlers Martin Tröndle, der das Durchschnittsalter der klassischen Konzertbesucher untersucht hat.

"Shame on you, classical musicians!" ruft der Entertainer Chilly Gonzales, der das Streichquartett neu erfinden will, und fordert, dass die Klassische Musik vom Pop lernt und endlich eine gute Show abliefert. Während ein Mozart-Abend um 1800 noch eine Party voller Ohrwürmer war, sehen die Zuhörer heute aus, als wären sie nicht zum Genuss hier, sondern zu einer Wurzelbehandlung. Und ganz schlimm wird es bei Neuer Musik. Der Pianist Francesco Tristano konstatiert: "Die zeitgenössische klassische Musik ist schon gestorben".

Aber wie könnte sie aussehen, die Zukunft der Klassik? Crossover-Versuche mit Pop und Rock enden oft erbärmlich. Solariums-Geiger wie David Garrett, die mit blondierten Haaren, aufgeknöpftem Hemd und Rockorchester das Bustouristenpublikum bezaubern, stellen kaum die Zukunft des Genres dar. Aber wer dann?


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Festivalsommer

Carmen - Open Air

Festival Chorégies d' Orange 2015

Römisches Theater, Orange, 11.7.2015

Darsteller:
CarmenKate Aldrich
Don JoséJonas Kaufmann
MicaëlaInva Mula
FrasquitaHélène Guilmette
MercédèsMarie Karall
EscamilloKyle Ketelsen
ZunigaJean Teitgen
Le DancaïreOlivier Grand
Le RemendadoFlorian Laconi
MoralèsArmando Noguera
Libretto: Henri Meilhac, Ludovic Halévy
Bühnenbild: Louis Désiré
Kostüme: Louis Désiré
Musik: Georges Bizet
Chor: Opernchöre von Angres-Nantes,, Grand Avignon und Nizza, Maîtrise des Bouches-du-Rhône
Orchester: Orchestre Philharmonique de, Radio France
Musikalische Leitung: Mikko Franck
Inszenierung: Louis Désiré
Erstausstrahlung

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Startenor Jonas Kaufmann in Georges Bizets "Carmen". Aufzeichnung des Festivals aus dem Römischen Theater in Orange vom 11. Juli 2015, Frankreichs ältestem Opernfestival.

In der einmaligen historischen Kulisse begeistert Jonas Kaufmann in einer lauen ...

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Startenor Jonas Kaufmann in Georges Bizets "Carmen". Aufzeichnung des Festivals aus dem Römischen Theater in Orange vom 11. Juli 2015, Frankreichs ältestem Opernfestival.

In der einmaligen historischen Kulisse begeistert Jonas Kaufmann in einer lauen Sommernacht als Don José sein Publikum unter freiem Himmel. Das Theater- und Opernfestival der Provence, "Les Chorégies d'Orange", besteht seit 1860.

In diesem Jahr steht unter anderen die Erfolgsoper "Carmen" auf dem Programm. Vor einer prächtigen Kulisse mit 9.000 Zuschauern durchleiden Kate Aldrich als Carmen und Jonas Kaufmann als Don José Open Air die immer wieder neue Geschichte nicht erfüllbarer Liebe.

Carmen ist eine Zigeunerin und Fabrikarbeiterin, eine Außenseiterin der Gesellschaft. Wohlmeinende Leute würden ihr Zurückhaltung, Bescheidenheit und Demut empfehlen. Carmen jedoch lehnt all diese "Tugenden" ab. Sie ist schön und stolz, sie gefällt den Männern und sie ist sich dessen bewusst. Das wird ihr und ihrem Liebhaber Don José zum Verhängnis.


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23:05
VPS 22:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Sylvette, das Modell Picassos

Film von Grit Lederer

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Im Frühling 1954 wird Pablo Picasso im südfranzösischen Töpferdorf Vallauris auf die junge Sylvette aufmerksam. Damit beginnt eine neue Schaffensperiode in Picassos Leben.

Sylvettes Verlobter Tobias Jellinek, ein britischer Möbeldesigner, hatte sein Atelier ...
(ARD/RB)

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Im Frühling 1954 wird Pablo Picasso im südfranzösischen Töpferdorf Vallauris auf die junge Sylvette aufmerksam. Damit beginnt eine neue Schaffensperiode in Picassos Leben.

Sylvettes Verlobter Tobias Jellinek, ein britischer Möbeldesigner, hatte sein Atelier gleich neben dem von Picasso bezogen. Der berühmte Maler beobachtet die Frau, die sich an den Nachmittagen auf der Terrasse der schlichten Werkstatt aufhält.

Er zeichnet sie zunächst heimlich. Als er sie eines Tages darum bittet, ihm fortan Modell zu stehen, nickt sie stumm. In den folgenden Wochen malt Picasso über 50 Porträts in einer erstaunlichen Vielzahl von Stilen, von realistisch bis kubistisch.

Picasso befindet sich zu diesem Zeitpunkt in einer persönlichen Krise. Seine damalige Lebensgefährtin Françoise Gilot hat ihn kurz zuvor verlassen und ist mit den gemeinsamen Kindern Claude und Paloma nach Paris gezogen. Zeitzeugen aus Vallauris - wie der Fotograf André Villers oder der Töpfer Dominique Sassi - erinnern sich an diese Monate.

Parallel erzählt die Dokumentation aber auch die Geschichte des berühmtesten der Sylvette-Bilder. Das Gemälde "Sylvette, 3. Mai 1954" kommt auf ungewöhnliche Weise von Frankreich nach Deutschland: Ein junger Bremer Kunsthändler erwirbt das Bild bei dem berühmten Pariser Kunsthändler Kahnweiler. Bereits 1955 hängt es in der Bremer Kunsthalle.
(ARD/RB)


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0:00
VPS 23:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ema auf der Treppe - Gerhard Richter

Film von Corinna Belz

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1966 malte Gerhard Richter eines seiner berühmtesten Bilder "Ema, Akt auf einer Treppe." Wie groß die faszinierende, provokative Wirkung war, zeigt die Aufschlitz-Attacke eines Unbekannten 1982.

Die aufwendigen Restaurierungsarbeiten geben Anlass, die Magie des ...
(ARD/SWR)

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1966 malte Gerhard Richter eines seiner berühmtesten Bilder "Ema, Akt auf einer Treppe." Wie groß die faszinierende, provokative Wirkung war, zeigt die Aufschlitz-Attacke eines Unbekannten 1982.

Die aufwendigen Restaurierungsarbeiten geben Anlass, die Magie des Bildes zu ergründen: Eine nackte Frauengestalt läuft mit gesenktem Blick eine Treppe hinab, direkt auf den Betrachter zu - Richters Antwort auf Marcel Duchamps "Akt, eine Treppe herabsteigend".

Duchamp hatte mit seinem kubistischem Bild das Ende der Malerei verkünden wollen, Richter setzte diesem etwas "Schönes" entgegen.

Die Dokumentation erzählt von den Anfangsjahren Gerhard Richters in Düsseldorf, von wichtigen Freundschaften und der einzigartigen Stellung des Gemäldes im Werk eines der einflussreichsten Maler der Gegenwart.
(ARD/SWR)


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0:25
VPS 23:30

Videotext Untertitel

Zimmer frei

Prominente suchen ein Zuhause

mit Christine Westermann und Götz Alsmann

Mit dem Gast Armin Rohde

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Mit Kinohits wie "Kleine Haie" oder "Der bewegte Mann" wurde er Anfang der 1990er Jahre bekannt: Schauspieler Armin Rohde - längst einer der beliebtesten Charakterdarsteller Deutschlands.

Rohde hat in über 100 Produktionen mitgewirkt und wurde mit Preisen wie ...
(ARD/WDR)

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Mit Kinohits wie "Kleine Haie" oder "Der bewegte Mann" wurde er Anfang der 1990er Jahre bekannt: Schauspieler Armin Rohde - längst einer der beliebtesten Charakterdarsteller Deutschlands.

Rohde hat in über 100 Produktionen mitgewirkt und wurde mit Preisen wie der "Goldenen Kamera" und dem "Grimme-Preis" ausgezeichnet. Mit Christine Westermann und Götz Alsmann spricht er über seine Anfänge, seine Lehrtätigkeit und seine Hinwendung zum Buddhismus.

Initialzündung für seine Schauspielkarriere sei 1974 ein Besuch in Pina Bauschs Wuppertaler Tanztheater gewesen, berichtet Armin Rohde: "Als das Licht ausging und ich die ersten Töne hörte, war ich wie elektrisiert. Ich war atemlos, bekam am ganzen Körper rote Flecken." Doch erst sechs Jahre später bewarb er sich als Schauspielschüler an der Essener Folkwangschule und wurde prompt angenommen.

Sein künstlerisches Selbstverständnis formuliert Armin Rohde so: "Mein ganzes Leben ist Vorbereitung auf die nächste Rolle." Das habe er auch seinen Schülern, die er bis vor kurzem in Essen unterrichtete, immer vermitteln wollen: "Schauspieler interessieren mich nicht. Ich will einen Menschen sehen, dem ich glaube, was er da sagt."

Der Buddhismus habe ihn wesentlich ruhiger werden lassen: "Ich werd' immer für cool und gelassen gehalten. Das bin ich aber gar nicht so sehr, ich bin ein ziemlicher Hektiker." Allerdings glaube er nicht an die Wiedergeburt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als Krokodil oder Kaktus wiederkomme."

Natürlich wird bei "Zimmer frei" auch wieder viel "Schabernack" getrieben, wie Götz Alsmann die typischen Spielaktionen gerne bezeichnet. Eine prominente Kollegin von Armin Rohde, Barbara Auer, kommt ebenfalls zu Wort, und bei der Hausmusik wagt er sich an den Beatles-Klassiker "All my loving".
(ARD/WDR)


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lebens.art

Themen:
- Macht-Demonstration: Tapisserien der Renaissance
- Technik-Überdruss: Der Trend zum Verzicht
- Kapazitäts-Problem: Flüchtlinge in Not
- Kunst-Zelle: Der Künstler Ernesto Neto
- Team-Arbeit: Franz Ferdinand und Sparks

Moderation: Clarissa Stadler

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Mit folgenden Beiträgen:

Tapisserien der Renaissance
Das Kunsthistorische Museum zeigt seine Bestände

Der Trend zum Verzicht
Die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben

Flüchtlinge in Not
Warum das ...
(ORF)

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Mit folgenden Beiträgen:

Tapisserien der Renaissance
Das Kunsthistorische Museum zeigt seine Bestände

Der Trend zum Verzicht
Die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben

Flüchtlinge in Not
Warum das Asyl-Thema Österreich spaltet

Der Künstler Ernesto Neto
Die große Personale in der Kunsthalle Krems

Franz Ferdinand und Sparks
Das erste gemeinsame Album der beiden Kultbands
(ORF)


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Moderation: Sven Voss

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Das Sporthighlight am Samstagabend.

"das aktuelle sportstudio" informiert über das Neueste aus dem Sport mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.

Radsport: Tour de France
14. ...

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Das Sporthighlight am Samstagabend.

"das aktuelle sportstudio" informiert über das Neueste aus dem Sport mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.

Radsport: Tour de France
14. Etappe

Fußball: Asienreise FC Bayern
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Glasgow/Schottland

Triathlon: WM-Serie
Hamburg

Gast: Tony Martin
Radrennfahrer

Gast: Nico Hülkenberg
Formel-1-Fahrer


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Blue Steel

Spielfilm, USA 1989

Darsteller:
Megan TurnerJamie Lee Curtis
Eugene HuntRon Silver
Nick ManClancy Brown
Tracy PerezElizabeth Peña
Shirley TurnerLouise Fletcher
u.a.
Regie: Kathryn Bigelow
Länge: 98 Minuten

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Packender Cop-Thriller von bestechender Optik. In metallisch-kalten Farben fotografiert liefern sich ein Killer und eine Polizistin einen erbarmungslosen Kampf.

Sie hat es geschafft, die junge und hübsche Megan Turner ist am Ziel ihrer Träume, endlich ist sie ...

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Packender Cop-Thriller von bestechender Optik. In metallisch-kalten Farben fotografiert liefern sich ein Killer und eine Polizistin einen erbarmungslosen Kampf.

Sie hat es geschafft, die junge und hübsche Megan Turner ist am Ziel ihrer Träume, endlich ist sie Polizistin und das auch noch in New York! Bei ihrem ersten unvorhergesehenen Einsatz allerdings eskaliert die Situation.

Sie wird Zeugin eines Überfalls auf einen Supermarkt, und als der Täter die Pistole auf sie richtet, erschießt sie ihn mit mehreren Schüssen. Da die Waffe des Räubers nicht gefunden wird, gerät Megan zunehmend unter Druck und wird schließlich vom Dienst suspendiert.

Ein mysteriöser Mörder versetzt unterdessen New York in Angst und Schrecken, bei seinen Opfern werden Patronenhülsen gefunden, auf denen der Name von Megan Turner eingraviert ist. Um dem Täter auf die Spur zu kommen, wird sie erneut eingestellt, doch ist der erste Enthusiasmus verflogen.

Einziger Lichtblick ist jetzt der attraktive Börsenmakler Eugene Hunt, der unverhofft in Megans Leben getreten ist und in den sie sich bis über beide Ohren verliebt hat. Als ihr neuer Geliebter ihr jedoch offenbart, er sei im Supermarkt gewesen, als sie den Täter erschoss, kommt ihr ein erster Verdacht: Eugene ist nicht auf der Zeugenliste des besagten Überfalls, hatte er möglicherweise die Waffe des Täters verschwinden lassen?

Die Polizei hat nicht genug Beweise, um Eugene festzuhalten, und Megan muss mit ansehen, wie der unberechenbare Psychopath auf freien Fuß gesetzt wird. Kaum ist er draußen, beginnt er erneut, die junge Polizistin zu verfolgen.


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4:50
Tonsignal in mono

Gletscher, Wüsten und Vulkane

Film von Carsten Thurau


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5:35
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Verrückt nach Istanbul

Die Lebenskünstler vom Bosporus

Film von Halim Hosny

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Arm, reich, erfinderisch, multikulturell, mächtig, hedonistisch, grausam und schön - all das ist Istanbul. Die Menschen sind die Attraktion, die Kultur und das Kapital dieser Stadt.

In Istanbul trifft man auf Menschen und Kulturen, wie sie unterschiedlicher ...

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Arm, reich, erfinderisch, multikulturell, mächtig, hedonistisch, grausam und schön - all das ist Istanbul. Die Menschen sind die Attraktion, die Kultur und das Kapital dieser Stadt.

In Istanbul trifft man auf Menschen und Kulturen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Familienvater Bayram ist Müllsammler aus Tradition und stolz auf seinen Beruf. Nur einige Straßen weiter arbeitet der exzentrische Maler Bedri Baykam.

Seit Jahrzehnten ist er ein Star der internationalen Kunstszene. Istanbul ist für ihn der Ort der Freiheit, die Sperrstunde sein schlimmster Albtraum. Güler Sabanci ist eine der mächtigsten Geschäftsfrauen am Bosporus und ist passionierte Kunstsammlerin. Ihren Platz auf der Sonnenseite der boomenden türkischen Wirtschaft nutzt sie, indem sie im eigenen Museum die Geschichte Istanbuls bewahrt. Der Modedesigner Rossi Barbarossa hat schon Michael Jackson und Justin Timberlake eingekleidet. Inspirieren lässt er sich gern von den Farben und Mustern des Großen Basars, wo Multikulti täglich gelebt wird: In den Gassen des Marktes gehen Armenier, Aramäer, Kurden, Syrer und Türken ihren uralten Handwerken nach. Ein überraschender Blick hinter die Kulissen Istanbuls in die Lebenskulturen, die die Stadt ausmachen und Touristen oft verborgen bleiben.