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Dezember 2017
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Dienstag, 14. Juli
Programmwoche 29/2015
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Autobahnkrieg

Film von Thomas Schadt und Reiner Holzemer

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Immer wieder kommt es zu Unfällen auf deutschen Autobahnen. Thomas Schadt und Reiner Holzemer beobachten und interviewen Autofahrer und begleiten die Autobahnpolizei bei ihren Einsätzen.

Verantwortlich für Unfälle sind oft Raser, die weder Fahrstil noch Tempo ...
(ARD/SWR/WDR)

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Immer wieder kommt es zu Unfällen auf deutschen Autobahnen. Thomas Schadt und Reiner Holzemer beobachten und interviewen Autofahrer und begleiten die Autobahnpolizei bei ihren Einsätzen.

Verantwortlich für Unfälle sind oft Raser, die weder Fahrstil noch Tempo dem Verkehr anpassen und andere Fahrer bedrängen und gefährden. Polizeivideos von Rasern, Unfällen und Geisterfahrern zeigen ein aktuelles und spannendes Psychogramm deutscher Autofahrer.

Ihr aggressives Fahrverhalten bestimmt den Alltag auf deutschen Autobahnen. Sie leben ihren Egoismus aus und beachten oft weder Tempolimit noch Verkehrsregeln. Ob sie andere Verkehrsteilnehmer behindern oder gar gefährden, spielt für sie keine Rolle. Hauptsache, sie kommen so schnell wie möglich ans Ziel.

Die Beobachtungen dokumentieren eindrucksvoll, wie Menschen ihre Anonymität als Autofahrer nutzen, um sich wesentlich rücksichtsloser gegen ihre Mitmenschen durchzusetzen, als dies im Leben ohne "Autohülle" der Fall ist.
(ARD/SWR/WDR)


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11:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Wollersheimer (2/4)

Kassensturz

Film von Antje Boehmert

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Das 660-Seelen-Dorf Wollersheim nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Dem Traum von einem Dorfladen sind sie schon etwas näher. Dafür interessieren sich auch Zugezogene wie Paul Garagon.

Er kam vor 18 Jahren nach Wollersheim und engagiert sich nun zum ersten ...
(ARD/WDR/SWR)

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Das 660-Seelen-Dorf Wollersheim nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Dem Traum von einem Dorfladen sind sie schon etwas näher. Dafür interessieren sich auch Zugezogene wie Paul Garagon.

Er kam vor 18 Jahren nach Wollersheim und engagiert sich nun zum ersten Mal für ein Projekt im Dorf. Dabei entdeckt er seinen Ort neu und die Wollersheimer ihn: "Ich bin dann Wollersheimer, wenn ich mich hier in den Vereinen engagiere. Dann gehört man auch schnell dazu."

Kurz vor Weihnachten haben die Wollersheimer erfolgreich ihre Genossenschaft gegründet. Ihr Traum von einem Lebensmittelladen nimmt immer mehr Gestalt an. Auch der Standort für den Laden steht schon fest: "Das ist also die City von Wollersheim: die beginnt hier mit der Kneipe und dem Bürgersaal. Und hier am Ende des Parkplatzes könnte es sein." Helmut Nagelschmidt deutet auf ein freies Grundstück direkt neben der Dorfkneipe. Den Bauantrag haben sie schon eingereicht, aber die Genehmigung lässt noch auf sich warten.

Die Wollersheimer sind bester Dinge, denn das Baukostenkonto füllt sich und Helmut Nagelschmidts Kassensturz ergibt: Sie haben ausreichend Startkapital, um loszulegen. Aber der Bauantrag wird nicht genehmigt. Das Projekt steht vor dem Aus, denn in Wollersheim gibt es alles, nur keine freien Grundstücke. Helmut Nagelschmidt ist nach mehr als einem Jahr freiwilliger Arbeit mit seiner Geduld am Ende: "Ich meine, wir haben schon viele Krisen gehabt. Aber dass noch mal so ein herber Rückschlag kommt, da hätte kein Mensch mit gerechnet."

Aber die Wollersheimer werfen die Flinte nicht ins Korn und suchen ihr Dorf nach allen möglichen und unmöglichen Grundstücken ab. Es findet sich ein kleines Fleckchen Erde, das "auf den dritten Blick eine gute Lage" hat, findet jedenfalls Magdalena Prinz-Falter. Die sogenannte Blumeninsel ist ein städtisches Grundstück am Rande des Dorfes. Aber können sie es auch pachten? Neue Schwierigkeiten lassen nicht lange auf sich warten.
(ARD/WDR/SWR)


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11:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (8/10)

Gärtnerin aus Leidenschaft

(Wh.)


(ORF)


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12:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Letzter Halt Praterstern

Reportage von Alfred Schwarzenberger

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits

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Der Wiener Karlsplatz war jahrzehntelang das Zentrum der Drogen- und Obdachlosenszene. Jetzt ist er verwaist. Die Karlsplatzkinder sind auf den renovierten Bahnhof Praterstern umgezogen.

Reporter Alfred Schwarzenberger hat viele Tage am Praterstern zugebracht. Er ...
(ORF)

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Der Wiener Karlsplatz war jahrzehntelang das Zentrum der Drogen- und Obdachlosenszene. Jetzt ist er verwaist. Die Karlsplatzkinder sind auf den renovierten Bahnhof Praterstern umgezogen.

Reporter Alfred Schwarzenberger hat viele Tage am Praterstern zugebracht. Er hat versucht herauszufinden, wer die hier gestrandeten Menschen sind. Er hat viele Geschichten gehört. Sie handeln von den immer gleichen Themen: von Armut, Krankheit und Verlusten.
(ORF)


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13:15

Die Schweiz von Innen

Film von Volker Schwenck

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Sie ist nicht gerade groß, und man glaubt sie zu kennen. Doch unter der sichtbaren Oberfläche gibt es noch eine zweite Schweiz: die Schweiz von innen. Neue Blicke auf das bekannte Land.

Eigentlich ist die Schweiz durchlöchert wie der sprichwörtliche Schweizer ...
(ARD/SWR)

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Sie ist nicht gerade groß, und man glaubt sie zu kennen. Doch unter der sichtbaren Oberfläche gibt es noch eine zweite Schweiz: die Schweiz von innen. Neue Blicke auf das bekannte Land.

Eigentlich ist die Schweiz durchlöchert wie der sprichwörtliche Schweizer Käse. Ein Bergmassiv wird fast 60 Kilometer lang durchbohrt, damit europäische Warenströme schnell von Nord nach Süd gelangen. In echten und falschen Felsen verbergen sich Bunker und Kanonen.

Damit können mögliche Feinde in die Flucht geschlagen werden. Und auch die Natur hält versteckte Schätze bereit: natürliche Eishöhlen, imposant und flüchtig, weil schnell schmelzend. Gletscherspalten - gefürchtet bei Skiwanderern und Rettungschefs. Stollen und Höhlen, aus denen sogenannte "Strahler" prächtige Mineralien brechen. Manchmal kommt der Besucher an unverhoffter Stelle wieder an die gleißend schneebedeckte Oberfläche. Mitten in der berühmten Eiger Nordwand zum Beispiel oder auf dem Jungfraujoch.
(ARD/SWR)


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13:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Piloten am Abgrund

Hubschrauberausbildung in der Schweiz

Film von Günther Henel

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Im frühen winterlichen Dunst starten die Hauptmänner Rolf Rothenhäusler und Jürgen Baur mit 2 CH 53 Großraumhubschraubern. Die Fluglehrer haben drei Wochen Gebirgsflugausbildung vor sich.

Vier Flugschüler und acht Bordtechniker sind mit dabei. Deutschland ...
(ARD/SWR)

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Im frühen winterlichen Dunst starten die Hauptmänner Rolf Rothenhäusler und Jürgen Baur mit 2 CH 53 Großraumhubschraubern. Die Fluglehrer haben drei Wochen Gebirgsflugausbildung vor sich.

Vier Flugschüler und acht Bordtechniker sind mit dabei. Deutschland hat kaum Hochgebirge, um mit den riesigen Hubschraubern zu trainieren. Deshalb fliegen sie nach Alpnach und Meiringen, Schweiz. Genauso trainiert das Schweizer Militär im Deutschen Flachland.

Dreimal am Tag starten die CH 53 Maschinen ins Gebiet von Eiger, Mönch und Jungfrau. Vorbei am Schilthorn, wo schon James Bond "Im Geheimdienst ihrer Majestät" von fremden Agenten gejagt wurde. Am Aletschgletscher sind die Bedingungen für die Piloten ideal. Ständig werden Landungen geübt. Höchste Konzentration ist gefordert. Die Bordtechniker sind um den Hubschrauber herum die Augen der Piloten. Der Druck des Rotors bläst den Schnee meterhoch in die Luft. Schlagartig ist der Hubschrauber in undurchsichtige Schneewolken gehüllt. Erst nach dem Start von winzigen Felsvorsprüngen haben die Flugzeugführer wieder freie Sicht. Gigantisch sei der Blick über die Alpen, wenn das Wetter mitspielt, sagen die CH 53 Piloten. Und das kann in den Bergen manchmal ganz schön verrücktspielen. Es kommt vor, dass man tagelang auf gutes Wetter warten muss. Hin und wieder gibt es auch technische Defekte an den über 40 Jahre alten Maschinen. Das konnte Günther Henel hautnah mit der Kamera erleben.

Die Laupheimer Piloten sind oft bei Einsätzen in Afghanistan gefragt, oft bei Katastrophen-Einsätzen. Vor einiger Zeit beim Erdbeben in Pakistan oder beim Lawinendesaster in Galtür vor ein paar Jahren. Vergessen ist auch nicht die große Oderflut. Das sind nur ein paar Beispiele dafür, dass sie nicht nur militärische Einsätze fliegen, sondern im zivilen Einsatz große Hilfe leisten.
(ARD/SWR)


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14:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zermatt, da will ich hin!

mit Michael Friemel

Film von Martin Brinkmann

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Michael Friemel genießt in Zermatt vor allem die Landschaft - und die wird aus den allermeisten Perspektiven dominiert vom Matterhorn, dem Berg der Berge, dem spektakulärsten Berg überhaupt.

Er nähert sich dem Viertausender auf der Grenze zwischen Italien und ...
(ARD/SR)

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Michael Friemel genießt in Zermatt vor allem die Landschaft - und die wird aus den allermeisten Perspektiven dominiert vom Matterhorn, dem Berg der Berge, dem spektakulärsten Berg überhaupt.

Er nähert sich dem Viertausender auf der Grenze zwischen Italien und der Schweiz auf unterschiedliche Weise - zu Fuß, per Luftseil- und Zahnradbahn oder mit dem Hubschrauber. Dabei lernt er interessante Alpenbewohner, wie das Schwarznasenschaf, kennen.

Mit dabei ist auch ein Spitzenkoch und ein Rettungsflieger. Er erfährt Interessantes über die Geschichte und die Struktur des international renommierten Fremdenverkehrsortes im Wallis und erkundet die touristische Infrastruktur.
(ARD/SR)


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14:45

Reisewege: Der schönste Weg über die Alpen

Vom Berner Oberland ins Aostatal

Film von Carsten Heider

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Als eine "ermüdende Verlängerung der Wegstrecke" beschrieb Alexander Pope die Alpen 1711. Die Alpenreise zeigt, wie schön der lange Weg über die Berge tatsächlich ist.

Der Weg beginnt in Interlaken im Berner Oberland und führt mit der Zahnradbahn durch die ...
(ARD/SR)

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Als eine "ermüdende Verlängerung der Wegstrecke" beschrieb Alexander Pope die Alpen 1711. Die Alpenreise zeigt, wie schön der lange Weg über die Berge tatsächlich ist.

Der Weg beginnt in Interlaken im Berner Oberland und führt mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand zu Europas höchstem Bahnhof auf dem Jungfraujoch. Dort beginnt eine spektakuläre Skitour über den längsten Gletscher der Alpen in den Kanton Wallis.

Von Brig und dem Stockalperpalast, dem größten privaten Barockbau der Schweiz, fährt der Glacier-Express nach Zermatt. Vom Fuß des Matterhorns geht es auf Europas höchsten Grenzwall, das Bergmassiv zwischen der Schweiz und Italien. Über ewiges Eis und den Theodulpass führt der Weg ins italienische Aostatal. Wie intensiv sich der Klimawandel auf die Alpen auswirkt, wird während der Reise immer wieder deutlich sichtbar.
(ARD/SR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eisenbahn-Romantik in den Schweizer Alpen

Film von Bettina Bansbach

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Die berühmteste Bahnlinie der Schweizer Bergwelt ist die Route über den Gotthard. Über das mächtige Massiv fuhr einst auch die berühmteste Schweizer Elektrolokomotive, das "Krokodil".

Das "Krokodil" mit ihren langen Vorbauten, dem beweglichen Mittelteil und ...
(ARD/SWR)

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Die berühmteste Bahnlinie der Schweizer Bergwelt ist die Route über den Gotthard. Über das mächtige Massiv fuhr einst auch die berühmteste Schweizer Elektrolokomotive, das "Krokodil".

Das "Krokodil" mit ihren langen Vorbauten, dem beweglichen Mittelteil und der grünen Farbe trägt ihren Spitznamen zu Recht. Jahrzehntelang tat die Lok auf der Gotthardbahn, der wichtigsten Eisenbahn-Alpenverbindung der Schweiz, ihren Dienst.

Ein anderer spektakulärer Berg liegt zwischen dem Kanton Bern und dem Wallis und hört auf den Namen Lötschberg. Seine Bezwingung war eine eisenbahntechnische Meisterleistung. Vor allem der über 14 Kilometer lange Eisenbahntunnel, der schon vor über 100 Jahren eröffnet worden ist. Aber auch der Abstieg auf der Südrampe hinunter ins Rhônetal ist imponierend.

Nicht minder beeindruckend ist eine Bahnlinie, für die 1982 schon das Totenglöcklein geläutet hat: die Furka Bergstrecke. Durch eine unglaubliche Aufbauleistung von tausenden von Eisenbahn-Freunden aus aller Welt ist diese bemerkenswerte Gebirgsstrecke zwischen Realp und Oberwald nach einem Vierteljahrhundert nun wieder befahrbar.
(ARD/SWR)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eisenbahn-Romantik in der Schweiz

Zwischen Jungfrau und Bernina

Film von Alexander Schweitzer

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Zwischen Jungfrau und Bernina: Der Film entführt in die spektakuläre Bahnwelt der Schweiz und zeigt beeindruckende Bilder dieser atemberaubend schönen Landschaft.

1912 wurde die Jungfraubahn im Berner Oberland eröffnet. Von der Kleinen Scheidegg fährt die ...
(ARD/SWR)

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Zwischen Jungfrau und Bernina: Der Film entführt in die spektakuläre Bahnwelt der Schweiz und zeigt beeindruckende Bilder dieser atemberaubend schönen Landschaft.

1912 wurde die Jungfraubahn im Berner Oberland eröffnet. Von der Kleinen Scheidegg fährt die Zahnradbahn durch Eiger und Mönch und erreicht nach neun Kilometern den höchsten Bahnhof Europas. Das Jungfraujoch liegt auf einer Höhe von 3.454 Metern über dem Meer.

Der Bahnhof nennt sich ganz bescheiden "Top of Europe". Ein kleiner Abstecher ins Appenzeller Land zeigt den Besuchern, wie alte, ausrangierte Bahnen wieder zu Schmuckstücken werden können.

Die Fahrt mit der Berninabahn von St. Moritz nach Tirano zählt zu den spektakulärsten Bahnfahrten in der Schweiz.

"Festina lente" - "Eile mit Weile!": So lautet die Aufschrift auf dem Pullmanwagen aus dem Jahr 1931. Die Reise mit dem "Alpine Classic Pullman Glacier Express" startet im mondänen St. Moritz und führt in zwei Tagesetappen nach Zermatt. Über das UNESCO-Welterbe "Albula Bahn", durch die spektakuläre Rheinschlucht und über den Oberalppass geht es nach Andermatt. Die Furka-Bergstrecke, der Aletschgletscher inklusive original Schweizer Fondue bereichern diese Eisenbahnkreuzfahrt. Am späten Abend erreicht man Zermatt, wo bei nachtblauem Himmel das Matterhorn majestätisch die Reisenden empfängt.
(ARD/SWR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Weizensensitivität
Wenn das Müsli krank macht
- Mehr Durchblick
Wie die Datenbrille die Arbeit verändert
- Amphibienseuche
Wie ein Pilz den Artenreichtum bedroht

Moderation: Yve Fehring

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Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

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Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Im Ausnahmezustand   Tunesiens Jugend und der IS

Moderation: Cécile Schortmann


"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Krimisommer

Ein Dorf sieht Mord

Fernsehfilm, Deutschland 2009

Darsteller:
Martin SeligAugust Zirner
Lotte FeiningerLavinia Wilson
Maria BonkCorinna Harfouch
Franz WellbrockThomas Thieme
Holger KramerRainer Piwek
u.a.
nach dem Roman von: Maarten t' Hart
Drehbuch: Thomas Oliver Walendy
Regie: Walter Weber
Länge: 89 Minuten

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Das Leben im Wendland geht seinen friedlichen Gang bis eines Tages die geheimnisvolle Fotografin Lotte Feininger die Idylle der Gemeinde stört.

Ein von ihr porträtierter Mann erleidet einen tödlichen Unfall. Ein zweiter plötzlicher Tod eines porträtierten ...

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Das Leben im Wendland geht seinen friedlichen Gang bis eines Tages die geheimnisvolle Fotografin Lotte Feininger die Idylle der Gemeinde stört.

Ein von ihr porträtierter Mann erleidet einen tödlichen Unfall. Ein zweiter plötzlicher Tod eines porträtierten Dorfbewohners lässt nicht lange auf
sich warten. Dabei wollte Lotte Feininger nur eine Reisereportage über das idyllische Fleckchen Erde machen.

Autor Martin Selig begleitet die Fotografin in den Wald, wo sie Fotos von der umstrittenen Anlage in Gorleben macht, die zum Atommüllendlager ausgebaut werden soll. Zurück in seinem Bauernhaus mitten im Wald wartet schon Freundin Maria. Seit Jahren ist er mit der Pastorin des Dorfes liiert, aber einen Schlüssel hat er ihr bis heute nicht gegeben. Ein altes Thema, um das es schon öfter Auseinandersetzungen gegeben hat. Martin flüchtet an seinen Schreibtisch und recherchiert im Internet, wer die fremde Fotografin ist. Es findet ihre Homepage mit Aktfotos von gefesselten Frauen. Das inspiriert ihn, eine Geschichte zu beginnen über diese geheimnisvolle Frau. Eine Schreibblockade, die ihn seit Jahren handicapt, scheint sich endlich zu lösen.
Lotte Feininger beginnt zu arbeiten. Das erste Shooting macht sie mit dem Automechaniker Bruno Janssen in seiner Werkstatt. Zeitgleich vergnügt sich dessen Frau Rita mit Bürgermeister Franz Wellbrock. Martin, dem Wellbrock seit Jahren in alter Freundschaft Stipendien zuschustert, ist zwar nicht begeistert von Wellbrocks unmoralischem Tun, aber die beiden verbindet die Liebe zum Angeln und gerade ihre Gegensätzlichkeit. Als sie von einer Tour zurück kommen und Martin sein repariertes Auto abholen möchte, finden sie Janssen tot in seiner Werkstatt. Wellbrock stellt beim herbei gerufenen Polizisten und Arzt unmiss-verständlich klar, dass es sich - im Interesse aller - um einen Unfall gehandelt haben muss. Ermittlungen wegen Verdacht auf Mord stehen einem Ort, der touristisch erschlossen werden soll, nicht gut zu Gesicht. Selig schaut sich in der Werkstatt um und findet den Objektivdeckel einer Kamera. Er stellt Lotte Feininger zur Rede. Die Fotografin kann aber beweisen, dass der Deckel nicht von ihrem Equipement stammt. Lotte Feininger bittet Martin, sie zu begleiten. Sie möchte sich den Ort ansehen, an dem sich der Widerstand gegen die Atomanlagen in Lüchow-Dannenberg zu einer breiten Bürgerbewegung formierte. Sie scheint sich gut auszukennen über das damalige Hüttendorf, in das 500 Menschen kamen und in dem die "Republik Freies Wendland" ausgerufen wurde. Abends besucht Lotte den Künstler Ralf Benkhöh, um auch ihn zu fotografieren. Wie schon vorher Bruno Janssen, verwickelt sie ihn in ein Gespräch über die bewegte Zeit im Sommer 1980. Die Fotografin wolle endlich die Wahrheit wissen über eine Frau namens Ute Landau. Benkhöh wird aggressiv, behauptet, jeder habe diese Frau gekannt. Landau habe ja schließlich die Bewegung verraten, und wegen ihr seien sie gescheitert.
Am nächsten Morgen wird auch Benkhöh tot aufgefunden. Wieder wird auf Unfall entschieden.
Martin Selig befürchtet, dass Lotte Feininger die Morde begangen hat, zu rätselhaft ist ihr Verhalten. Und dennoch übt sie auf ihn eine magische Anziehungskraft aus. Auch der Bürgermeister möchte nur eins: Die Frau soll verschwinden. Seitdem sie da ist, spielt das ganze Dorf verrückt. Auch privat läuft es nicht gut für ihn: Seine Frau weiß vom Verhältnis mit Rita und zieht die Kinder mit hinein.
Lotte Feininger sucht Unterschlupf bei Martin Selig, nachdem sie nicht mehr im Hotel bleiben kann. Sie übernachtet bei ihm. In dieser Nacht findet er einen Artikel über den Tod der Fotografin. Wenn Lotte Feininger aber tot ist, wer ist dann diese Frau, die behauptet Lotte Feininger zu sein? Er durchsucht ihre Tasche und findet eine Waffe.

Vom 14. Juli bis zum 20. August ermitteln im 3sat-"Krimisommer" wieder Kommissare zur besten Sendezeit. Den Auftakt macht um 20.15 Uhr der Fernsehfilm "Ein Dorf sieht Mord". Als nächsten Beitrag des Krimisommers zeigt 3sat um 22.25 und um 23.25 Uhr die beiden ersten Folgen des Sechsteilers "Der Bestatter".


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21:45

Kino Kino

Das Filmmagazin

Themen:
- Mollath - und plötzlich bist du verrückt
- Escobar - Paradise Lost
- Richard Gere - der ewige Charmeur

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"Kino Kino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Diesmal eine Dokumentation über den Fall Gustl Mollath und die Drogenstory "Escobar - Paradise Lost".

Einen Preis für sein Lebenswerk erhält Richard Gere beim Filmfestival im ...
(ARD/BR)

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"Kino Kino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Diesmal eine Dokumentation über den Fall Gustl Mollath und die Drogenstory "Escobar - Paradise Lost".

Einen Preis für sein Lebenswerk erhält Richard Gere beim Filmfestival im tschechischen Karlsbad. Er macht nicht nur als vielseitiger Schauspieler, sondern auch als Kämpfer für die Menschenrechte von sich Reden. Grund genug für ein "Kino Kino" Interview.

"Mollath - und plötzlich bist du verrückt" ist ein Film zwischen Justizskandal, Medienrummel und Helden-Stilisierung. Gustl Mollath kommt nach sieben Jahren in der Psychiatrie in die Freiheit zurück, und die Filmhochschülerinnen Leonie Stade und Annika Blendl begleiten ihn bei seinen ersten Schritten bis zur Wiederaufnahme seines Prozesses. "Kino Kino" hat die beiden Regisseurinnen getroffen.

In "Escobar - Paradise Lost" will sich der junge Surfer Nick gemeinsam mit seinem Bruder Dylan an der kolumbianischen Küste den Traum einer eigenen Surfschule erfüllen. Dort verliebt sich Nick in Maria, die Nichte des berüchtigten kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar. Das anfänglich unbeschwerte Liebesglück ist jedoch nicht von langer Dauer. Der neugewonnene "Sohn" gerät in die Wirren der Drogenmafia. "Kino Kino" hat mit Regisseur und Drehbuchautor Andrea di Stefano gesprochen.
(ARD/BR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krimisommer

Der Bestatter (1/6)

Todesspender

Krimireihe, Schweiz 2012

Darsteller:
Luc ConradMike Müller
Anna-Maria GiovanoliBarbara Terpoorten
Fabio TestiReto Stalder
Erika BürgisserSuly Röthlisberger
Pedro LambertCarlos Leal
Dr. Alois SemmelweisMartin Ostermeier
Reto DoerigSamuel Streiff
Louis LauenerMathias Gnädinger
u.a.
Regie: Christian von Castelberg

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Luc Conrad, Bestatter mit Leib und Seele und großem kriminalistischem Instinkt. Dieser führt den ehemaligen Polizisten immer wieder auf die Spur von "Außergewöhnlichen Todesfällen".

Dabei kommt er seinen ehemaligen Kollegen, Anna-Maria Giovanoli und Reto ...

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Luc Conrad, Bestatter mit Leib und Seele und großem kriminalistischem Instinkt. Dieser führt den ehemaligen Polizisten immer wieder auf die Spur von "Außergewöhnlichen Todesfällen".

Dabei kommt er seinen ehemaligen Kollegen, Anna-Maria Giovanoli und Reto Doerig, ins Gehege. Diesmal erwecken zwei Tote mit Narben auf Nierenhöhe einen furchtbaren Verdacht und ziehen Kreise weit über Aarau hinaus.

Bundespolizist Pedro Lambert will der Sache auf den Grund gehen - zusammen mit Kommissarin Anna-Maria Giovanoli. Bestatter Luc Conrad ist höchst skeptisch: Charmebolzen Lambert ist ein brillanter Ermittler und bereit, über Leichen zu gehen, um zu seinem Ziel zu kommen.

Am Ufer der Aare liegt ein nackter, unbekannter Toter mit einer Narbe auf Nierenhöhe. Für Kommissarin Anna-Maria Giovanoli und Bestatter Luc Conrad ist sofort klar, dass es sich um einen AGT (außergewöhnlicher Todesfall) handelt. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass sich der Tote vor seinem Ableben wochenlang nicht bewegt hat, ihm fehlt außerdem eine Niere. Wer er ist, weiß man nicht - es gibt keine Vermisstenanzeige, die auf ihn passt. Und wer ihn kannte, hat vielleicht selber Dreck am Stecken. Die Polizei ist sich aber sicher: Irgendwo sind sie, die Angehörigen des Toten.

Luc würde der Sache gerne sofort auf den Grund gehen, doch die Pflicht ruft. Der schwerreiche Textilfabrikant Max Lauener ist verstorben. Luc entdeckt bei ihm eine Narbe - auf Nierenhöhe. Max Lauener hat offenbar eine Niere erhalten. Zum Zeitpunkt der entsprechenden Operation gibt es unterschiedliche Informationen. Eine DNA-Analyse von Laueners eingepflanzter Niere soll Licht ins Dunkel bringen.

Luc selber ist von seiner Arbeit im Institut Conrad absorbiert. Er hat neue Geschäftsräumlichkeiten in einem malerischen Industrieareal aus dem 19. Jahrhundert bezogen. Das passt seiner rechten Hand Erika Bürgisser überhaupt nicht, ganz im Gegensatz zu Fabio Testi. Dieser findet die neue Location des Instituts cool. Und Kundschaft lässt auch am neuen Ort nicht auf sich warten: Leonie, die Tochter des verstorbenen Max Lauener, taucht immer wieder auf. Sie stand ihrem Vater zu Lebzeiten nie besonders nah. Jetzt nach seinem Tod entdeckt sie plötzlich unbekannte und unheimliche Seiten bei Max Lauener.

Beim unbekannten Toten deutet alles auf Organhandel hin, was die Bundespolizei auf den Plan ruft. Der forsche Beamte Pedro Lambert soll der Sache in Aarau auf den Grund gehen - gemeinsam mit Kommissarin Anna-Maria Giovanoli. Lambert verhört als erste Leonie, die Tochter des verstorbenen Max Lauener, und versorgt sie mit heißen Infos. Leonie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln - trotz der Warnungen von Luc, sie lege sich damit ganz gefährlichen Leuten an.

3sat zeigt den Sechsteiler "Der Bestatter" im Rahmen des diesjährigen Krimisommers. Teil zwei folgt im Anschluss um 23.25 Uhr. Die Folgen drei bis vier sendet 3sat am Dienstag, 21. Juli, die Folgen fünf bis sechs am Dienstag, 28. Juli, jeweils ab 22.25 Uhr.


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23:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krimisommer

Der Bestatter (2/6)

Stierebluet

Krimireihe, Schweiz 2012

Darsteller:
Luc ConradMike Müller
Anna-Maria GiovanoliBarbara Terpoorten
Fabio TestiReto Stalder
Erika BürgisserSuly Röthlisberger
Pedro LambertCarlos Leal
Dr. Alois SemmelweisMartin Ostermeier
Reto DoerigSamuel Streiff
Louis LauenerMathias Gnädinger
u.a.
Regie: Christian von Castelberg

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Die Ermittlungen um den anonymen Toten vom Aare Ufer schweißen Anna-Maria und Bundespolizist Lambert zusammen - beruflich und privat. Bestatter Luc passt das überhaupt nicht.

Bei einer Explosion im Weinberg der Familie Lüscher kommt der Patron ums Leben. Sein ...

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Die Ermittlungen um den anonymen Toten vom Aare Ufer schweißen Anna-Maria und Bundespolizist Lambert zusammen - beruflich und privat. Bestatter Luc passt das überhaupt nicht.

Bei einer Explosion im Weinberg der Familie Lüscher kommt der Patron ums Leben. Sein Tod ist scheinbar zufällig. Doch Luc und Doerig finden heraus, dass der Mann verhasst und die Familie sehr zerrüttet war. Der Clan hütet ein dunkles Geheimnis.

Das Winzerhäuschen der Weinbauernfamilie Lüscher steht in Flammen. Ein australischer Gast, der dort geschlafen hat, rettet sich in letzter Sekunde, bevor das Häuschen überraschend in die Luft fliegt. Bei der Explosion stirbt Patron Peter Lüscher. Die Ursache des Feuers ist rasch gefunden: Es war Brandstiftung.

Der äußerst verkaterte Luc Conrad macht Peter Lüschers Tod betroffen, wie selten sonst. Am Vorabend war er nämlich bei einer Wein-Degustation von Lüscher-Produkten in der Vinothek von Schwiegersohn in spe Thomas Renggli eingeladen gewesen. Anwesend war dabei auch die ganze Familie Lüscher: Vater Peter, Tochter Sandra und Sohn Christian. Luc konsumierte nicht nur Rotwein à discretion, sondern bemerkte Spannungen in der Familie: Vater Peter und Schwiegersohn Renggli hackten gnadenlos auf Christian herum.

Bei den Lüschers liegt einiges im Argen, wie Bestatter und Polizei schnell realisieren. Obwohl die ganze Familie Tag und Nacht schuftet, steht das Weinbauunternehmen kurz vor der Pleite - trotz der Unterstützung des australischen Winzers, der nur knapp dem Feuertod entging. Sohn Christian ist vor kurzem aus der Entzugsklinik entlassen worden und hängt schon wieder an der Flasche. Tochter Sandra verfolgt ihre ganz eigenen Pläne, die vor allem ihren Bruder in helle Panik versetzt. Über allem schwebt ein dunkles Geheimnis, dass die Grundfesten der Familie Lüscher zerstört hat und die Ursache für den Mordanschlag sein könnte.

Luc registriert mit wachsender Eifersucht, dass Anna-Maria jetzt immer häufiger mit Bundespolizist Pedro Lambert unterwegs ist. Reto Doerig regt sich ebenfalls über den welschen Kollegen auf, der den ganzen Arbeitsalltag auf dem Kommissariat durcheinanderbringt und seine Vorgesetzte ständig in Beschlag nimmt. Denn der Fall um eine offenbar illegal verpflanzte Niere ist eskaliert: Jemand, der auf eigene Faust in dieser Sache ermittelte, wurde brutal ermordet. Doerig hält Pedros Verdacht bezüglich Organhandel trotzdem für absurd: doch nicht in Aarau!

3sat setzt den Krimisommer am Mittwoch, 15. Juli, um 22.25 Uhr mit dem Fernsehfilm "Böses Erwachen" fort.


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0:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Im Bannkreis der Erwählten

Sektenaussteiger und ihre Erfahrungen

Film von Broka Herrmann

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Zehntausende Menschen leben in Deutschland in Sekten, unterwerfen sich strengen Ritualen und sind total abhängig von ihren Gurus, die sie gnadenlos ausbeuten.

Manche kennen von Geburt an nichts anderes als die tyrannischen Gesetze der Sekte. Sascha E. ist als ...

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Zehntausende Menschen leben in Deutschland in Sekten, unterwerfen sich strengen Ritualen und sind total abhängig von ihren Gurus, die sie gnadenlos ausbeuten.

Manche kennen von Geburt an nichts anderes als die tyrannischen Gesetze der Sekte. Sascha E. ist als Sohn eines ehemaligen Pastors vor 29 Jahren in eine Sekte hineingeboren worden und hat nach ihren Regeln gelebt. Jetzt ist er ausgestiegen.

Sascha berichtet, dass die Dogmen und Gewalt, mit der die Herrschaft der "Prophetin" und ihres Ehemannes durchgesetzt werden, auf der Einbildung basieren, "...dass die Prophetin angeblich Gottes Wort hört." Was der Herr durch sie verkündet ist Gesetz. Circa 40 Menschen unterwerfen sich ihr und ihrem Mann, auch ein ehemaliger Pastor. Viele von ihnen, meist Akademiker, arbeiten im Medienunternehmen der Gurus; nur für Kost und Logis und absoluten Dumpinglöhnen. Kinder werden mit gnadenloser Härte von der ganzen Gemeinschaft erzogen und drakonisch bestraft, wenn sie nicht bedingungslos folgen. Sascha hat all das nicht mehr ertragen. Allein, ohne Erfahrung mit dem richtigen Leben, versucht er sich nun "draußen" eine neue Existenz aufzubauen.

Ganz anders ist der Fall von Jasmina H.: Sie hat sich im Zusammenhang mit einer Ehekrise einem Paartherapeuten anvertraut und wurde von diesem langsam und fast unmerklich immer tiefer in eine Sekte mit fernöstlichen Glaubensregeln hineingezogen. Der Therapeut herrscht über eine Gruppe von 20 Menschen, vorwiegend Akademiker, diktiert deren Leben bis in den privatesten Winkel ihres Lebens, trennt Paare, bestimmt neue Beziehungen und bringt sie in die totale psychische und materielle Abhängigkeit.

"Alles auf freiwilliger Basis", sagt Jasmina, weshalb der Sektenführer juristisch kaum zu greifen ist. Wie das mit intelligenten Erwachsenen geschehen kann, ist ihr zwei Jahre nach ihrem Ausstieg selbst nicht mehr so klar. Aber "letztlich sind es alles Menschen, die emotionale oder psychische Krisen durchmachen und dann anfällig sind für die Heilsversprechen."

"37 Grad" hat die beiden Sektenaussteiger monatelang begleitet, erzählt von ihrer Vergangenheit mit dem Guru und ihren vorsichtigen Versuchen, sich der der Normalität außerhalb der Sekte zurechtzufinden.


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VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Ein Dorf sieht Mord

Fernsehfilm, Deutschland 2009

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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2:50
Tonsignal in mono

Der Greifer

(L'Alpagueur)

Spielfilm, Frankreich 1975

(Wh.)

Länge: 95 Minuten


(ARD)


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4:25

Im Luxuszug durch Afrika (1/2)

Film von Claudius Gehr

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Einmal jährlich startet die zweiwöchige Reise im Luxuszug "Pride of Africa" von Südafrika nach Tansania. Der Zug startet in Kapstadt und durchquert Simbabwe.

Er fährt vorbei an den Victoria-Wasserfällen, durch Sambia bis nach Daressalaam, dem Ziel der Reise. ...

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Einmal jährlich startet die zweiwöchige Reise im Luxuszug "Pride of Africa" von Südafrika nach Tansania. Der Zug startet in Kapstadt und durchquert Simbabwe.

Er fährt vorbei an den Victoria-Wasserfällen, durch Sambia bis nach Daressalaam, dem Ziel der Reise. Kurz nach der Abfahrt durchquert der Zug Südafrikas berühmte Weinregion. Dort lebt und arbeitet Ntsiki Belaya, eine der ersten schwarzen Winzerinnen Südafrikas.

Für ihre Weine hat Ntsiki Belaya bereits mehrere Preise erhalten. Kimberley, die weltberühmte Diamantenstadt, ist ein erster Höhepunkt der Reise. Das "Wildlife Research and Breeding Center" bei Pretoria verfügt über die größte Gen- und Samenbank weltweit, die das genetische Material der vom Aussterben bedrohten Tiere Afrikas für die Zukunft aufbewahrt. Auf einer Safari im Kruger-Nationalpark begegnen die Zugreisenden endlich Löwen und Elefanten. Doch die Reise durch Afrika hat auch ihre Tücken. Durch einen Schaden an der Lok wird der Luxuszug immer langsamer - bis er in Simbabwe, einem der ärmsten Länder der Welt, fast ganz zum Stillstand kommt.

Für seine zweiteilige Dokumentation hat Claudius Gehr die Fahrt des Zugs begleitet und dabei auch die afrikanische Realität dokumentiert.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Im Luxuszug durch Afrika" zeigt 3sat im Anschluss, um 5.10 Uhr.


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5:10

Im Luxuszug durch Afrika (2/2)

Film von Claudius Gehr

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Der zweite Teil der Reise führt zu den Victoria-Wasserfällen. Das Weltnaturerbe der UNESCO liegt an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia.

Die Zugreisenden erleben Bungee-Jumping, eine afrikanische Folklore-Show und einen Bootsausflug auf dem wilden Sambesi ...

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Der zweite Teil der Reise führt zu den Victoria-Wasserfällen. Das Weltnaturerbe der UNESCO liegt an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia.

Die Zugreisenden erleben Bungee-Jumping, eine afrikanische Folklore-Show und einen Bootsausflug auf dem wilden Sambesi mit spektakulärem Sonnenuntergang.

Nach Zwischenstopps in Lusaka, der Hauptstadt von Sambia, und einem Luxus-Picknick vor malerischer Kulisse, endet die Zugreise in Daressalaam, der früheren Hauptstadt und dem heutigen Regierungssitz Tansanias.