Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 17. Mai
Programmwoche 21/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
5:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise über die Alpen

Zu Fuß vom Allgäu nach Südtirol

Film von Claas Vorhoff

Ganzen Text anzeigen
Schon vor 20 Jahren hat sich Manfred Rosinski den Abschnitt des Europäischen Fernwanderweges E5 von Oberstdorf nach Meran erlaufen. Nun bricht er noch einmal mit einer Wandergruppe auf.

Zusammen mit seinem 26-jährigen Sohn Martin, seinem Freund Hans-Walter ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Schon vor 20 Jahren hat sich Manfred Rosinski den Abschnitt des Europäischen Fernwanderweges E5 von Oberstdorf nach Meran erlaufen. Nun bricht er noch einmal mit einer Wandergruppe auf.

Zusammen mit seinem 26-jährigen Sohn Martin, seinem Freund Hans-Walter Singer und dessen Söhnen Jannis und Tom macht er sich auf den Weg, der für seine spektakulären Ausblicke und großartigen Landschaften in einer ursprünglichen Natur berühmt ist.

Er ist aber auch für plötzliche Wetterumschwünge mit Regen und übervolle Hütten bekannt. Auch sportlich wird die Tour eine Herausforderung. Aber die Väter, beide Marathonläufer, sind nicht weniger fit als die Söhne.

Auf manche üben sie einen ganz besonderen Reiz aus: die Berge. Bei 3sat geht es an diesem Thementag in Dokumentationen und Filmen "Ab in die Berge".
(ARD/SR)


6:25

Südtirol, die Sonnenseite der Alpen

Film von Elisabeth Heydeck

Ganzen Text anzeigen
Petra Tappeiner, Martin Aurich und Artur Schmitt sind drei Deutsche von vielen, die es nach Südtirol "verschlagen" hat, in eine Region mit 300 Sonnentagen im Jahr.

Dort, wo Ötzi seinen Weg über die schroffen Alpen begonnen hatte, bewirtschaftet Petra Tappeiner ...

Text zuklappen
Petra Tappeiner, Martin Aurich und Artur Schmitt sind drei Deutsche von vielen, die es nach Südtirol "verschlagen" hat, in eine Region mit 300 Sonnentagen im Jahr.

Dort, wo Ötzi seinen Weg über die schroffen Alpen begonnen hatte, bewirtschaftet Petra Tappeiner aus Berlin einen 700 Jahre alten Bauernhof. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das denkmalgeschützte Anwesen als Vorzeige-Biobauernhof etabliert.

So stehen vom Aussterben bedrohte Haustierrassen im Stall, Käse, Speck und Marmelade werden selbst hergestellt. Auch Martin Aurich lebt und arbeitet in Südtirol. Als Winzer pflegt er eine Tradition, die dort seit der Römerzeit beheimatet ist. 1992 übernahm er das verwahrloste Weingut "Unterortl", heute klettern seine Reben bis zu den Mauern des Schlosses Juval, dem Anwesen von Reinhold Messner. Artur Schmitt ist Pfarrer im Augustiner-Chorherrenstift im Brixental. Jenem Ort, in dem der letzte große Minnesänger "deutscher Zunge" begraben liegt: Oswald von Wolkenstein. Die Sonnenseite der Alpen hatte es wohl auch ihm angetan.


6:40

Wunderland: Der Hohgant

Eine Reise durch die Schweiz

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigen
Der Hohgant im hinteren Emmental gilt als Krone des Emmentals. Der Schweizer Radio- und Fernsehmoderator Nik Hartmann besucht die Gegend rund um den Gebirgsstock im Kanton Bern.

Er trifft dort Bauern, die wie ihre Vorfahren mit Pferdeschlitten in den Wald fahren, ...

Text zuklappen
Der Hohgant im hinteren Emmental gilt als Krone des Emmentals. Der Schweizer Radio- und Fernsehmoderator Nik Hartmann besucht die Gegend rund um den Gebirgsstock im Kanton Bern.

Er trifft dort Bauern, die wie ihre Vorfahren mit Pferdeschlitten in den Wald fahren, um Holz zu schlagen. Nördlich des Gebirgsstocks liegen der Schangnau, das Tal der Wasserbüffel und der Eriz, das unbekannte Tal der Hochmoore.

Im Süden befindet sich Habkern mit der malerischen Lombachalp und den gewaltigen Höhlensystemen. Im Hochmoor im Eriz erlebt Nik Hartmann die geheimnisvolle Landschaft mit einer Moorhexe von ihrer schönsten Seite. Lange geheim waren die Bunker des Militärs im Hohgantgebiet. Tief im Berg entdeckt der Moderator verborgene Schätze in den alten Festungen. Noch faszinierender sind die riesigen natürlichen Höhlensysteme unter dem Hohgant. Den krönenden Abschluss bildet der Hohgant selbst mit seiner wunderschönen Aussicht ins Emmental, ins Mittelland und ins Berner Oberland mit Eiger, Mönch und Jungfrau.


7:25

Wunderland: Das Val d'Anniviers

Eine Reise durch die Schweiz

Moderation: Nik Hartmann

Ganzen Text anzeigen
Das schwer zugängliche Val d'Anniviers im Wallis ist geprägt von einer wilden Landschaft. Es zweigt bei Sierre gegen Süden vom Rhonetal ab und teilt sich im oberen Teil in zwei Seitentäler.

Den Talabschluss bildet eine Bergkette namens "Couronne impériale" ...

Text zuklappen
Das schwer zugängliche Val d'Anniviers im Wallis ist geprägt von einer wilden Landschaft. Es zweigt bei Sierre gegen Süden vom Rhonetal ab und teilt sich im oberen Teil in zwei Seitentäler.

Den Talabschluss bildet eine Bergkette namens "Couronne impériale" (Kaiserkrone) mit Weisshorn, Zinalrothorn, Obergabelhorn und Dent Blanche. Am Eingang des Tals liegt der Illgraben, der "Grand Canyon der Schweiz", ein gewaltiger Felskessel.


8:10
Videotext Untertitel

Mythen der Alpen

Film von Manfred Corrine

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
In den Hochalpen, wo die Naturgewalten toben, sind unzählige Sagen, Mythen und Legenden erhalten geblieben. In den engen Tälern haben sich bis heute spezielle Fastnachtsbräuche erhalten.

Im Vinschgau in Südtirol üben Jungbauern die Kunst des ...
(ORF)

Text zuklappen
In den Hochalpen, wo die Naturgewalten toben, sind unzählige Sagen, Mythen und Legenden erhalten geblieben. In den engen Tälern haben sich bis heute spezielle Fastnachtsbräuche erhalten.

Im Vinschgau in Südtirol üben Jungbauern die Kunst des "Scheibenschlagens" aus. Dabei werden am ersten Fastensonntag auf weithin sichtbaren Anhöhen Lagerfeuer entzündet, die Scheiben von Birkenholzstämmen im Feuer zum Glühen gebracht und talwärts geschleudert.

Dieses Ritual soll der Frühjahrssonne helfen, wieder an Kraft zu gewinnen.
(ORF)


9:00
Videotext Untertitel

Am Eisstrom des Großglockner

Film von Matti Bauer

Ganzen Text anzeigen
Die Pasterze am Großglockner ist der größte Alpengletscher Österreichs. Hier liegen Natur und Zivilisation dicht nebeneinander. Der Film stellt Menschen vor, die am und vom Gletscher leben.

Ihnen allen ist das Schicksal der Pasterze nicht gleichgültig, aber ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die Pasterze am Großglockner ist der größte Alpengletscher Österreichs. Hier liegen Natur und Zivilisation dicht nebeneinander. Der Film stellt Menschen vor, die am und vom Gletscher leben.

Ihnen allen ist das Schicksal der Pasterze nicht gleichgültig, aber ihre Interessen sind unterschiedlich.

Schon früh weckte die Schönheit der Gegend die Begehrlichkeiten der Menschen. Seit in den 1930er Jahren die Hochalpenstraße gebaut wurde, fahren Jahr für Jahr tausende Touristen bequem mit dem Auto zum Fuß der Pasterze.
(ARD/BR)


9:45
Tonsignal in mono

SOS Gletscherpilot

Spielfilm, Schweiz 1958

Darsteller:
GletscherpilotHermann Geiger
Frau GruberAnne-Marie Blanc
CharlyHannes Schmidhauser
MonicaAnnemarie Düringer
Ingenieur GislerRobert Freitag
u.a.
Regie: Victor Vicas
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigen
An einem Spätsommertag überfliegt der Walliser Gletscherpilot Hermann Geiger einen Viertausender. Er beobachtet einen gewaltigen Gletscherabbruch, der für Bergsteiger große Gefahr bedeutet.

Dennoch steigen am nächsten Tag drei Seilschaften durch diese ...

Text zuklappen
An einem Spätsommertag überfliegt der Walliser Gletscherpilot Hermann Geiger einen Viertausender. Er beobachtet einen gewaltigen Gletscherabbruch, der für Bergsteiger große Gefahr bedeutet.

Dennoch steigen am nächsten Tag drei Seilschaften durch diese Gletscherwelt. Darunter der Arzt Dr. Gruber mit seiner Frau, der Ingenieur Gisler mit seiner Freundin Monica, Bergführer Perren, der Engländer Puckle sowie die Burschen Charly und Roby.

Die Gruppen steigen zum Dent Blanche hinauf, geraten in Nebel und Unwetter. Dr. Gruber rutscht aus und reißt die anderen mit in die Tiefe. Bergführer Perren und Puckle sind tot, Roby liegt ohnmächtig in einer Eisnische. Gruber, Gisler, Monica und Charly stürzen auf einen überhängenden Felsblock, der abzubrechen droht. Frau Gruber, in einer Hütte zurückgeblieben, alarmiert die Bergführer im Tal.

In dem halbdokumentarischen Spielfilm spielt Gletscherpilot Hermann Geiger sich selbst.


Seitenanfang
11:10

Der schönste Weg über die Alpen

Vom Berner Oberland ins Aostatal

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigen
Die Dokumentation lädt zu einer Alpenüberquerung per Zahnradbahn, Ski und zu Fuß ein. Die Reise vom Berner Oberland ins Aostatal beginnt in Interlaken.

Weiter geht es mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand zu Europas höchstgelegenem Bahnhof. Dort beginnt ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Die Dokumentation lädt zu einer Alpenüberquerung per Zahnradbahn, Ski und zu Fuß ein. Die Reise vom Berner Oberland ins Aostatal beginnt in Interlaken.

Weiter geht es mit der Zahnradbahn durch die Eigernordwand zu Europas höchstgelegenem Bahnhof. Dort beginnt eine spektakuläre Skitour über den längsten Gletscher der Alpen in den Kanton Wallis.

Von Brig und dem Stockalperpalast, dem größten privaten Barockbau der Schweiz, führt die Reise mit dem Glacier-Express nach Zermatt. Vom Fuß des Matterhorns geht es zu Fuß weiter auf Europas höchsten Grenzwall, das Bergmassiv zwischen der Schweiz und Italien. Über ewiges Eis und den Theodulpass wird schließlich das italienische Aostatal erreicht.
(ARD/SR)


Seitenanfang
11:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (1/2)

Von Gipfeln und Gämsen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
Zwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder ...
(ORF)

Text zuklappen
Zwischen Dachstein und Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse, und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Schladminger Bergwelten" zeigt 3sat im Anschluss um 12.40 Uhr.
(ORF)


Seitenanfang
12:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (2/2)

Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Film von Gernot Lercher

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigen
Die österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertage des Fremdenverkehrs mussten Flüsse ...
(ORF)

Text zuklappen
Die österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertage des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.

Auf Berge wurden später Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen. Zu Wort kommen der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs.
(ORF)


Seitenanfang
13:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Auf dem Dach Europas (1/3)

Im Bann der Alpen

Film von Barbara Lueg und Stephan Merseburger

Ganzen Text anzeigen
Barbara Lueg und Stephan Merseburger reisen auf der "Via Alpina", einem 6.000 Kilometer langen Wanderweg, der die Alpen in ihrer ganzen Länge von Westen nach Osten durchmisst.

Ein Team startet in Slowenien, das andere in den französischen Westalpen. ...

Text zuklappen
Barbara Lueg und Stephan Merseburger reisen auf der "Via Alpina", einem 6.000 Kilometer langen Wanderweg, der die Alpen in ihrer ganzen Länge von Westen nach Osten durchmisst.

Ein Team startet in Slowenien, das andere in den französischen Westalpen.
Geschichten von außergewöhnlichen Menschen, herrlichen Landschaften, von ewigem Eis und luxuriösen Skiparadiesen säumen ihren Weg. Die Alpendurchquerung endet auf dem Jungfraujoch.

In acht Staaten Europas prägen die steilen Bergmassive der Alpen die Landschaft und das Leben von fast 15 Millionen Menschen. Klimatische Besonderheiten machen die Alpen auch zu einem besonders empfindlichen und gefährdeten Ökosystem.
Gerade in jüngerer Zeit haben Klimawandel, Tourismus und der zunehmende Transitverkehr die alpine Natur gravierend verändert.

Den zweiten und dritten Teil der Reihe "Auf dem Dach Europas" sendet 3sat im Anschluss, ab 14.10 Uhr.


Seitenanfang
14:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Auf dem Dach Europas (2/3)

Im Bann der Alpen

Film von Barbara Lueg und Stephan Merseburger

Ganzen Text anzeigen
Der zweite Teil der Reise durch die Alpen entlang des 6.000 Kilometer langen Wanderweges "Via Alpina" von Slowenien in die französischen Westalpen startet
beim "Ski-Opening" in Ischgl.

Da Schneesicherheit allein nicht mehr ausreicht, um sich in der ...

Text zuklappen
Der zweite Teil der Reise durch die Alpen entlang des 6.000 Kilometer langen Wanderweges "Via Alpina" von Slowenien in die französischen Westalpen startet
beim "Ski-Opening" in Ischgl.

Da Schneesicherheit allein nicht mehr ausreicht, um sich in der Konkurrenz der Skigebiete behaupten zu können, feiert Ischgl von November bis Ostern eine Riesenparty.

Ruhiger dagegen geht es in den Tälern des südwestlichen Piemont zu, die zu den einsamsten der Alpen zählen. Manche der Täler verloren neun Zehntel ihrer Bewohner, in den Dörfern zerfallen die Häuser, die Natur erobert die Almen zurück.


Seitenanfang
14:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Auf dem Dach Europas (3/3)

Gletscherglück und Gipfelstürmer

Film von Hilde Buder-Monath und Nicolai Piechota

Ganzen Text anzeigen
Der dritte Teil der Reise durch die Alpen entlang des 6.000 Kilometer langen Wanderweges "Via Alpina" von Slowenien in die französischen Westalpen beginnt auf der Seiseralm.

Auf dem "Dach Europas" trifft Hilde Buder-Monath Bergbauern, die längst nicht mehr von ...

Text zuklappen
Der dritte Teil der Reise durch die Alpen entlang des 6.000 Kilometer langen Wanderweges "Via Alpina" von Slowenien in die französischen Westalpen beginnt auf der Seiseralm.

Auf dem "Dach Europas" trifft Hilde Buder-Monath Bergbauern, die längst nicht mehr von ihrem Hof leben können. Außerdem besucht sie das Villnößtal, das auf umweltschonenden Tourismus setzt, und erklimmt eine der höchst gelegenen Hütten in den Alpen bei Ridnaun.

Nicolai Piechota startet seine Reise in Nordtirol, an den schroffen Felsen des Wilden Kaisers. Er zeigt, wie sich Innsbruck zur Alpenmetropole entwickelt hat und erlebt im Pitztal, wie Massentourismus und Klimaveränderung eine Region prägen. Zum Abschluss treffen sich Hilde Buder-Monath und Nicolai Piechota in Sölden, das dank seiner Gletscher die Skisaison schon im Oktober startet und bis in den Mai verlängert.


Seitenanfang
15:40

Rätsel der Berge (1/4)

Mont Blanc - Gefahr im Gletscher

Film von Liesl Clark

Ganzen Text anzeigen
Die dicht besiedelten Täler der Alpen werden von einer Naturkatastrophe bedroht, wie man sie bislang noch nicht kannte, den "poches d'eau", den Wassertaschen.

Das Phänomen dieser riesigen Schmelzwasserseen im Inneren von Gletschern ist so gut wie unerforscht. ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die dicht besiedelten Täler der Alpen werden von einer Naturkatastrophe bedroht, wie man sie bislang noch nicht kannte, den "poches d'eau", den Wassertaschen.

Das Phänomen dieser riesigen Schmelzwasserseen im Inneren von Gletschern ist so gut wie unerforscht. Die vom Eis eingeschlossenen Wassermassen bewegen sich - mit Radar nur schwer zu orten - mit dem Gletscher langsam nach unten.

Im Normalfall entleeren sich die Wassertaschen auf diesem Weg. Was aber geschieht, wenn das nicht stattfindet? Lediglich ein solcher Fall ist bislang in Europa aktenkundig: am Fuß des Mont Blanc ereignete sich eine Naturkatastrophe, die bis heute so gut wie unbekannt ist. In 3.200 Meter Höhe sprengte ein Schmelzwassersee im Inneren des Tête-Rousse-Gletschers explosionsartig die obere Eisschicht fort, in einer meterhohen Fontäne schoss Wasser heraus und baute sich innerhalb von Stunden zu einer gewaltige Wasserwand auf, die sich unbemerkt durch die Nacht ins Tal wälzte. Am 11. Juli 1892 riss diese Flutwelle das Kurgebiet des kleinen Städtchens St. Gervais mit sich fort. 200 Opfer forderte diese glaziale Welle.

Die weiteren Teile der Reihe "Rätsel der Berge" sendet 3sat im Anschluss, ab 16.20 Uhr.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
16:20

Rätsel der Berge (2/4)

Mount McKinley - Überleben in Höhe und Eis

Film von Liesl Clark

Ganzen Text anzeigen
Am Mount McKinley in Alaska erforschten 2005 der Höhenmediziner Peter Hacket und der Astronaut John Grunsfeld, was im Körper geschieht, wenn der Mensch sich in zu große Höhen wagt.

Die Wissenschaftler bauten Forschungsstationen in großer Höhe auf. Ihre ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Am Mount McKinley in Alaska erforschten 2005 der Höhenmediziner Peter Hacket und der Astronaut John Grunsfeld, was im Körper geschieht, wenn der Mensch sich in zu große Höhen wagt.

Die Wissenschaftler bauten Forschungsstationen in großer Höhe auf. Ihre Patienten waren höhenkranken Kletterer. Im Zentrum ihrer Untersuchungen stand die Frage, was die Symptome der lebensbedrohenden Höhenkrankheit auslöst.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:05

Rätsel der Berge (3/4)

Expeditionen ins ewige Eis

Film von Liesl Clark

Ganzen Text anzeigen
In der Antarktis und in Grönland wollen zwei wissenschaftliche Expeditionen die Frage klären, inwieweit die Bedingungen in den Polargebieten das Weltklima bestimmen.

Um dies herauszufinden, untersuchen sie "Schnee von gestern": Die in vielen Jahrtausenden zu ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
In der Antarktis und in Grönland wollen zwei wissenschaftliche Expeditionen die Frage klären, inwieweit die Bedingungen in den Polargebieten das Weltklima bestimmen.

Um dies herauszufinden, untersuchen sie "Schnee von gestern": Die in vielen Jahrtausenden zu dünnsten Eisschichten zusammengepressten Schneekristalle sind ein riesiges Klimaarchiv, aus dem sich Naturkatastrophen herauslesen lassen.

So wollen die Expeditionsteilnehmer aus der Vergangenheit Prognosen für die klimatische Zukunft erstellen.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:50

Rätsel der Berge (4/4)

Kilimandscharo - der schlafende Vulkan

Film von Hugh Tomson

Ganzen Text anzeigen
Eine Gruppe von Wissenschaftlern untersucht, ob der Kilimandscharo in Afrika mit seiner charakteristischen Gletscherhaube ein sogenannter "schlafender Vulkan" ist.

Würde sich diese Annahme bewahrheiten, wäre der Kilimandscharo ein unkalkulierbares Risiko für ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Eine Gruppe von Wissenschaftlern untersucht, ob der Kilimandscharo in Afrika mit seiner charakteristischen Gletscherhaube ein sogenannter "schlafender Vulkan" ist.

Würde sich diese Annahme bewahrheiten, wäre der Kilimandscharo ein unkalkulierbares Risiko für Millionen von Menschen, die am und vom Berg leben. Es geht aber nicht nur um diese ostafrikanische Region.

Ungefähr 15 Prozent der gesamten Menschheit lebt am Fuß oder an den Hängen von gefährlichen Vulkanen. Die Wissenschaft muss in der Lage sein, zu verstehen, was sich im Erdinneren abspielt, um Methoden zu entwickeln, die eine rechtzeitige Warnung vor Ausbrüchen erlauben.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tatort Matterhorn (1/2)

Film von Gieri Venzin

Ganzen Text anzeigen
Es ist der 14. Juli 1865. Eben noch standen sie als Erste auf dem Gipfel des Matterhorns: vier Engländer, ein Franzose und zwei Schweizer. Doch der Triumph wird zur Tragödie.

Beim Abstieg vom Gipfel rutscht einer der Bergsteiger aus und zieht drei seiner ...

Text zuklappen
Es ist der 14. Juli 1865. Eben noch standen sie als Erste auf dem Gipfel des Matterhorns: vier Engländer, ein Franzose und zwei Schweizer. Doch der Triumph wird zur Tragödie.

Beim Abstieg vom Gipfel rutscht einer der Bergsteiger aus und zieht drei seiner Seilgefährten mit in den Tod. Dann reißt das Seil. Oder wurde es zerschnitten? War dieses erste Unglück am Matterhorn ein Unfall, oder war es kaltblütiger Mord?

In einer minutiösen kriminalistischen Rekonstruktion untersucht das Doku-Drama die Ereignisse des 14. Juli 1865 und zeigt, was vor 150 Jahren am Matterhorn wirklich geschah. Als Detektive fungieren zwei Nachkommen der tragischen Seilschaft: Pen Hadow aus London, verwandt mit Douglas Hadow, dem die Schuld an der Tragödie zugeschoben wurde. Und Benedikt Perren, ein Urenkel des Zermatter Bergführers Peter Taugwalder, der das gerissene Seil in den Händen hielt.
Am Anfang der kriminalistischen Suche stehen die Verhöre, die der Walliser Untersuchungsrichter mit den beiden einzigen Augenzeugen des Unglücks, dem Engländer Edward Whymper und dem Zermatter Bergführer Peter Taugwalder, in einem Hotel in Zermatt führte.

Den zweiten Teil von "Tatort Matterhorn" zeigt 3sat im Anschluss, um 19.20 Uhr.


Seitenanfang
19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tatort Matterhorn (2/2)

Film von Gieri Venzin

Ganzen Text anzeigen
Es ist der 14. Juli 1865. Eben noch standen sie als Erste auf dem Gipfel des Matterhorns: vier Engländer, ein Franzose und zwei Schweizer. Doch der Triumph wird zur Tragödie.

Beim Abstieg vom Gipfel rutscht einer der Bergsteiger aus und zieht drei seiner ...

Text zuklappen
Es ist der 14. Juli 1865. Eben noch standen sie als Erste auf dem Gipfel des Matterhorns: vier Engländer, ein Franzose und zwei Schweizer. Doch der Triumph wird zur Tragödie.

Beim Abstieg vom Gipfel rutscht einer der Bergsteiger aus und zieht drei seiner Seilgefährten mit in den Tod. Dann reißt das Seil. Oder wurde es zerschnitten? War dieses erste Unglück am Matterhorn ein Unfall, oder war es kaltblütiger Mord?

In einer minutiösen kriminalistischen Rekonstruktion untersucht das Doku-Drama die Ereignisse des 14. Juli 1865 und zeigt, was vor 150 Jahren am Matterhorn wirklich geschah. Als Detektive fungieren zwei Nachkommen der tragischen Seilschaft: Pen Hadow aus London, verwandt mit Douglas Hadow, dem die Schuld an der Tragödie zugeschoben wurde. Und Benedikt Perren, ein Urenkel des Zermatter Bergführers Peter Taugwalder, der das gerissene Seil in den Händen hielt.
Am Anfang der kriminalistischen Suche stehen die Verhöre, die der Walliser Untersuchungsrichter mit den beiden einzigen Augenzeugen des Unglücks, dem Engländer Edward Whymper und dem Zermatter Bergführer Peter Taugwalder, in einem Hotel in Zermatt führte.


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schandmal - Der Tote im Berg

Fernsehfilm, Deutschland 2011

Darsteller:
Thomas HafnerMax Riemelt
Hanna WeißKatja Flint
Rainer GollnickTobias Oertel
Walter AschauerHerbert Knaup
Susanne BruckmeierLiane Forestieri
Felix BruckmeierJona Ruggaber
u.a.
Buch: Florian Iwersen, Stefan Holtz
Regie: Thomas Berger
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigen
An einer Felswand des Zugspitzmassivs hängt ein Bergsteiger leblos im Sicherungsgurt. Die Bergwacht bittet den jungen Polizisten und Extrembergsteiger Thomas Hafner um Hilfe.

Kommissarin Hanna Weiß und ihr Kollege Rainer Gollnick sind irritiert, dass die ...

Text zuklappen
An einer Felswand des Zugspitzmassivs hängt ein Bergsteiger leblos im Sicherungsgurt. Die Bergwacht bittet den jungen Polizisten und Extrembergsteiger Thomas Hafner um Hilfe.

Kommissarin Hanna Weiß und ihr Kollege Rainer Gollnick sind irritiert, dass die Bergung ohne sie stattfinden soll. Schließlich könnte es sich um einen Mord handeln. Als Hafner den Bergsteiger erreicht, stellt er fest, dass dieser noch lebt - und dass er ihn kennt.

Die Rettung jedoch misslingt, weil Grauper einen entscheidenden Fehler macht. Der Verletzte stürzt in die Tiefe und reißt den erfahrenen Hafner um ein Haar mit in den Tod. Hafner ist außer sich, denn er selbst wurde von Grauper nicht richtig gesichert. Dieser bittet ihn um Stillschweigen über diesen Vorfall. Hafer deckt seinen Kollegen tatsächlich und er verschweigt, wer der Tote im Berg ist. Erst später deutet er seinem Chef gegenüber an, um wen es sich bei dem Toten handelt.

Kommissarin Weiß quartiert sich mit ihrem Kollegen im Dorfgasthof ein und beginnt mit den Ermittlungen. Im Nachlass des Toten tauchen Unterlagen über ein Seilbahnunglück auf. Der Mann hatte offenbar aufwändige Recherchen zu dem Fall betrieben, arbeitete selbst in einer Firma, die Seilbahnen baut.

Als die Obduktion ergibt, dass der Mann erst durch den Absturz zu Tode gekommen ist, gerät Thomas Hafner unter Mordverdacht. Hat er den Verunglückten absichtlich fallen lassen, um eine Rechnung zu begleichen? War es die Rache für eine Jahre zurückliegende Verunglimpfung seiner Familie? Die Dorfbevölkerung hatte sein Haus damals mit einem unübersehbaren "Schandmal" versehen. Holt ihn nun die Vergangenheit ein?

Wieder stellt sich das ganze Dorf gegen die Hafners, nur Hanna Weiß hat Zweifel. Thomas beteuert seine Unschuld, aber sein Kollege Grauper entlastet ihn nicht. Im Gegenteil: Der Mann macht eine Falschaussage. Vom Dienst suspendiert beginnt Hafner auf eigene Faust zu ermitteln. Als erneut ein Schandmal an der Scheune seiner Familie gefunden wird, hält nur noch Hanna Weiß zu ihm. Sie glaubt und vertraut ihm, vielleicht auch deshalb, weil sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Thomas findet Indizien, die ihn entlasten, und übergibt sie Hanna abends in der Pension. Wenige Stunden später wird die Kommissarin in ihrem Zimmer lebensgefährlich verletzt und das Beweismaterial gestohlen.


Seitenanfang
21:45

Chadar - Der Weg aus Eis

Film von Anne und Erik Lapied

Ganzen Text anzeigen
Hoch in den Bergen des Himalajas liegt das ehemalige buddhistische Königreich Zanskar. Während des Winters ist das abgeschiedene Reich nur über den zugefrorenen Fluss Chadar zu erreichen.

Dann ist die urtümliche Welt Zanskars hinter einem Panzer aus Eis und ...

Text zuklappen
Hoch in den Bergen des Himalajas liegt das ehemalige buddhistische Königreich Zanskar. Während des Winters ist das abgeschiedene Reich nur über den zugefrorenen Fluss Chadar zu erreichen.

Dann ist die urtümliche Welt Zanskars hinter einem Panzer aus Eis und Schnee verborgen. Der Weg in das auf 3.000 Meter Höhe gelegene Land über den Chadar ist ein Wagnis auf Leben und Tod.


Seitenanfang
22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Nanga Parbat

Spielfilm, Deutschland 2010

Darsteller:
Reinhold MessnerFlorian Stetter
Günther MessnerAndreas Tobias
Karl Maria HerrligkofferKarl Markovics
Gerhard BaurVolker Bruch
Hans SalerMichael Kranz
Felix KuenSteffen Schroeder
u.a.
Regie: Joseph Vilsmaier
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Schon als Kinder klettern Reinhold Messner und sein Bruder Günther gern. Elf Jahre später gelten die beiden als versierte Alpinisten. Doch dann geschieht ein tragisches Unglück.

Die beiden Gipfelstürmer träumen von der Bezwingung des 8.125 Meter hohen Nanga ...
(ARD)

Text zuklappen
Schon als Kinder klettern Reinhold Messner und sein Bruder Günther gern. Elf Jahre später gelten die beiden als versierte Alpinisten. Doch dann geschieht ein tragisches Unglück.

Die beiden Gipfelstürmer träumen von der Bezwingung des 8.125 Meter hohen Nanga Parbat. Mit der Einladung des renommierten Expeditionsleiters Karl Herrligkoffer bietet sich Reinhold die Chance. Nach der Absage eines Expeditionsmitglieds ist auch Günther dabei.

Zwischen dem autoritären Herrligkoffer, der die Besteigung vom Basislager aus wie eine militärische Operation befehligt, und den freigeistigen Messner-Brüdern kommt es zu Spannungen. Anhaltend schlechtes Wetter und finanzielle Schwierigkeiten bedrohen den Erfolg der Expedition. Reinhold ist nicht bereit aufzugeben und macht sich schließlich im waghalsigen Alleingang an den Aufstieg. Günther soll seinen Rückweg absichern, der aber will den Ruhm mit dem großen Bruder teilen und folgt ihm vier Stunden später nach: ohne Seil und Proviant. Gemeinsam erreichen sie den Gipfel. Günther ist von seinem Gewaltmarsch völlig erschöpft, für den anstrengenden Rückweg hat er keine Kraft mehr. Bei der Suche nach einem leichteren Notabstieg geschieht ein tragisches Unglück.

Das bildgewaltige Bergdrama "Nanga Parbat" schildert die Lebenstragödie von Reinhold Messner. Expeditionsmitglieder gaben der Alpinisten-Ikone eine Mitschuld am Verschwinden seines Bruders Günther nach der Besteigung des Nanga Parbat. Erst im Jahr 2000 fand man die sterblichen Überreste von Günther - und damit die Bestätigung von Reinhold Messners Schilderung, sein Bruder sei von einer Schneelawine verschüttet worden. Joseph Vilsmaier nimmt Messners Erlebnisbericht als Grundlage für seinen aufwühlenden Film.
(ARD)


Seitenanfang
0:15

Drama am Gauligletscher

Film von Cristina Karrer und Patricia Wagner

Ganzen Text anzeigen
Am 19. November 1946 startet eine "Dakota C3" mit US-Generälen, ihren Frauen und einem Mädchen an Bord von Wien in Richtung Pisa. Ein Sturm treibt die Maschine über die Schweizer Alpen ab.

Orientierungslos umfliegt der Pilot die Bergspitzen, bis das Flugzeug ...

Text zuklappen
Am 19. November 1946 startet eine "Dakota C3" mit US-Generälen, ihren Frauen und einem Mädchen an Bord von Wien in Richtung Pisa. Ein Sturm treibt die Maschine über die Schweizer Alpen ab.

Orientierungslos umfliegt der Pilot die Bergspitzen, bis das Flugzeug über dem Gauligletscher abstürzt. Eine spektakuläre Rettungsaktion beginnt.


Seitenanfang
1:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schandmal - Der Tote im Berg

Fernsehfilm, Deutschland 2011

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


Seitenanfang
2:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tatort Matterhorn (1/2)

(Wh.)


Seitenanfang
3:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tatort Matterhorn (2/2)

(Wh.)


Seitenanfang
4:20
VPS 04:19

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Im Kampf mit dem Berge - In Sturm und Eis

Dokumentarfilm, Deutschland 1921

Rekonstruierte viragierte Fassung mit Originalmusik

Mit Ilse Rohde und Hannes Schneider

Musik: Paul Hindemith
Orchester: hr-Sinfonieorchester
Musikalische Leitung: Frank Strobel
Kamera: Sepp Allgeier, Arnold Fanck
Regie: Arnold Fanck
Länge: 74 Minuten
Restaurierung: Filmarchiv Austria, Wien,
Restaurierung: Filmarchiv Austria, Wien,
Restaurierung: Filmarchiv Austria, Wien,

Ganzen Text anzeigen
Bergfilm-Pionier Arnold Fanck dokumentierte im Oktober 1920 die Besteigung des 4.500 Meter hohen Lyskamm mit zwei damals sehr prominenten Skiläufern.

Die beiden Bergbegeisterten kämpfen sich durch ein Gletschergebiet im Schweizer Hochgebirge, dessen erhabene ...

Text zuklappen
Bergfilm-Pionier Arnold Fanck dokumentierte im Oktober 1920 die Besteigung des 4.500 Meter hohen Lyskamm mit zwei damals sehr prominenten Skiläufern.

Die beiden Bergbegeisterten kämpfen sich durch ein Gletschergebiet im Schweizer Hochgebirge, dessen erhabene Schönheit der Film wirkungsvoll in Szene setzt. Neben der Naturbetrachtung geht es um den Bergsport auf seinem damals aktuellsten technischen Stand.

Und es geht auch um eine neue Form der Natur-Erfahrung dank der Film- und Kinotechnik, die zum ersten Mal einem breiten Publikum den Blick in damals noch kaum bekannte Gipfelregionen ermöglichte.

Eingegangen in die Filmgeschichte ist "Im Kampf mit dem Berge" nicht zuletzt wegen der Filmmusik von Paul Hindemith, die noch den ursprünglichen Titel des Films trägt: "In Sturm und Eis. Eine Alpensymphonie in Bildern". Der Film lag viele Jahrzehnte nur in einer stark gekürzten Fassung vor. Erst vor einigen Jahren konnte aus mehreren Filmkopien aus Berlin und Wien die 20 Minuten längere verschollene Urfassung fast vollständig rekonstruiert werden. Danach wurde die Musik Hindemiths vom Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks unter der Leitung des renommierten Filmmusikdirigenten Frank Strobel eingespielt.


Seitenanfang
5:35
VPS 05:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Schladminger Bergwelten (1/2)

Von Gipfeln und Gämsen

(Wh.)


(ORF)