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Dezember 2017
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Dienstag, 12. Mai
Programmwoche 20/2015
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6:09

Rund ist der Genuss - Eine kleine Kulturgeschichte



(ORF)


6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Ende der Schonfrist -

Fliegt Griechenland jetzt aus dem Euro?

Mit den Gästen Elias Bierdel (Journalist und
Menschenrechtsaktivist,
ehemaliger Vorsitzender von "Cap Anamur" und
langjähriger ARD-Reporter; Buchautor "Fucking Greece
- Wem nützt die Griechenland-Krise?"),
Markus Söder (CSU, Bayerischer Staatsminister der
Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat),
Giorgos Chondros (politischer Aktivist; Mitglied im
Zentralkomitee von Syriza),
Silke Wettach (Journalistin; EU-Korrespondentin für
die "WirtschaftsWoche" in Brüssel)und
Hans-Olaf Henkel (AfD, Mitglied des Europäischen
Parlaments; Euro-Kritiker)
Im Einzelgespräch: Jorgo Papavassiliou (Deutschgriechischer
Filmregisseur und Drehbuchautor, lebt mit
seiner Familie in Griechenland)

Moderation: Frank Plasberg

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Moderator Frank Plasberg lädt Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem aktuellen Thema ein Zuschauer können per Mail, Telefon und über die sozialen Medien mitdiskutieren.

Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf ...
(ARD/WDR)

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Moderator Frank Plasberg lädt Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem aktuellen Thema ein Zuschauer können per Mail, Telefon und über die sozialen Medien mitdiskutieren.

Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf Augenhöhe - so sieht Frank Plasberg seine Aufgabe bei "hart aber fair". Jeder seiner Gäste muss so lange Auskunft geben, bis die Frage wirklich beantwortet ist.
(ARD/WDR)


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11:30

Reiseziel

Nördliche Sporaden


(ARD)


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11:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (3/10)

GartenRäume

(Wh.)


(ORF)


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12:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Aufgetischt

Im Tullnerfeld

Film von Claudia Pöchlauer

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Kraut und Rüben im Tullnerfeld. Die Besonderheiten des sehr ebenen österreichischen Landstrichs an der Donau lassen sich aus der Perspektive eines Segelfliegers entdecken.

Die Region ist geprägt von großen landwirtschaftlichen Flächen, Hochspannungsleitungen ...
(ORF)

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Kraut und Rüben im Tullnerfeld. Die Besonderheiten des sehr ebenen österreichischen Landstrichs an der Donau lassen sich aus der Perspektive eines Segelfliegers entdecken.

Die Region ist geprägt von großen landwirtschaftlichen Flächen, Hochspannungsleitungen und Industriebauten. Auf den zweiten Blick entdeckt man sanfte Hügel mit Pappelalleen wie in Italien, idyllische Weingärten, pittoreske Kellergassen und romantische Schlösser.

Der Raps steht in voller Blüte. Der Auwald ist in noch schüchternes, frühlingshaftes Grün getaucht. Es ist auch ein guter Boden für Gärtner, Bauern und Handwerker.

Die kulinarische Reise führt von Maria Gugging bis nach Traismauer, mit einem Zwischenstopp am Bahnhof Tulln, um Schieles Geburtshaus in neuem Gewand zu entdecken. Unterwegs fällt der Blick auf die Blumenbeete der Staudengärtnerei Hameter, in die Ateliers der Art Brut Künstler in Gugging, in die Werkstätte der Vergolderin Elfriede Edlmaier und in die Kochtöpfe der Meister aus der Gastwirtschaft Floh, aus der Bärndorferhütte und vom Genussbauern. Kraut und Rüben, im besten Sinne des Wortes!
(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tief im Westen (1/2)

Mit dem Dampfboot vom Ruhrgebiet zur Nordsee

Film von Manfred Schulz

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Mit einem kleinen, selbst gebauten Dampfboot fahren Erich und Irmi den rund 300 km Weg vom Ruhrgebiet zur Nordsee nach Wilhelmshaven. Eine Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Sie sind mit ihrer "Irmtraud-Anna" unterwegs wie die Kohleschiffer früher, die ...
(ARD/WDR)

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Mit einem kleinen, selbst gebauten Dampfboot fahren Erich und Irmi den rund 300 km Weg vom Ruhrgebiet zur Nordsee nach Wilhelmshaven. Eine Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Sie sind mit ihrer "Irmtraud-Anna" unterwegs wie die Kohleschiffer früher, die die Flotte des Kaisers mit Kohle versorgen mussten. Ein Scheit Buchenholz "frisst" Irmtraud-Anna pro Kilometer, der "Käpt'n" feuert selbst. In Herne beginnt ihre Fahrt.

Zunächst fahren sie zum historischen Schiffshebewerk Henrichenburg und dann dem Dortmund-Ems-Kanal nordwärts folgend quer durchs Münsterland. Vorbei an Burgen, Schlössern und endlosen Kornfeldern. Sie entdecken alte Häfen in neuer Funktion, stillgelegte Kanalstrecken und mächtige Schleusen, in denen ihr kleines Dampfboot wie eine Nussschale schaukelt. Dann ändert sich die Landschaft: das Emsland und seine endlosen Torfgebiete, seit 400 Jahren mühsam von Moorsiedlern urbar gemacht. Im Museum in Papenburg wird das entbehrungsreiche Leben der alten Fehntjer lebendig. Das Kontrastprogramm liefert die Meyer Werft, ihre Ozeanriesen sind supermodern und das Ausdocken über die "kleine" Ems ist ein Riesenspektakel. Im ostfriesischen Leer deckt die Dampfer-Crew das "Geheimnis" des Ostfriesentees auf, kurz bevor sie den ostwärts führenden Ems-Jade-Kanal erreicht. Die letzten 70 Kilometer bis Wilhelmshaven: Erich und Irmi Ufer lernen den drittfreundlichsten Schleusenwärter Deutschlands kennen, hören von den friesischen Häuptlingen und "erobern" schließlich - im Marinemuseum Wilhelmshaven angekommen - die kaiserliche Flotte.

3sat zeigt die zweite Folge von "Tief im Westen" im Anschluss um 14.00 Uhr.
(ARD/WDR)


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tief im Westen (2/2)

Im Schlauchboot auf der Erft -

Von der Eifel zum Rhein

Film von Manfred Schulz

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Zwei Abenteurer fahren auf der Erft von der Eifel bis zum Rhein, um die vielen Gesichter dieses Flusses zu entdecken. Wassersportler lieben vor allem sein Wildwasser: Rafting mitten in NRW.

Mal quicklebendig und herausfordernd, mal malerisch still. Sie starten an ...
(ARD/WDR)

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Zwei Abenteurer fahren auf der Erft von der Eifel bis zum Rhein, um die vielen Gesichter dieses Flusses zu entdecken. Wassersportler lieben vor allem sein Wildwasser: Rafting mitten in NRW.

Mal quicklebendig und herausfordernd, mal malerisch still. Sie starten an der Quelle und folgen der Erft bis zu ihrer Mündung bei Neuss in den Rhein. Unterwegs begegnen ihnen Menschen und Geschichten, die Nordrhein-Westfalen zeigen, wie es kaum jemand kennt.

In Bad Münstereifel führt sie der Torwächter zurück in die Blütezeit der Wolltuchhändler. Eine Zeit, die im Tuchmuseum Euskirchen wieder lebendig wird, wenn die Schiffchen der alten Weber hin und her schießen. Supermodern dagegen ist das Radioteleskop Effelsberg. Astronomen grübeln hier über die großen Fragen des Universums. Ein Graf, Schlossherr von Türnich, verrät, was ihm seine Heimat an der Erft bedeutet. Ein Fluss, der bald schon trockenfallen könnte, wenn der Braunkohleabbau zu Ende geht.
(ARD/WDR)


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14:45
Format 4:3

Durch Wälder und Auen

Lebensräume am Oberrhein

Film von Walter Poenicke und Helmut Birkenbeil

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Am Ufer des Oberrheins bei Jockgrim in der Südpfalz verstecken sich kleine Lebewesen am Wegesrand, die mit dem bloßen Auge oftmals nicht wahrgenommen werden.

Die Kamera beobachtet Libellen bei der Eiablage, Kreiselwespen und Bienenwölfe, die sich um Reviere ...
(ARD/SWR)

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Am Ufer des Oberrheins bei Jockgrim in der Südpfalz verstecken sich kleine Lebewesen am Wegesrand, die mit dem bloßen Auge oftmals nicht wahrgenommen werden.

Die Kamera beobachtet Libellen bei der Eiablage, Kreiselwespen und Bienenwölfe, die sich um Reviere zanken, possierliche Nutria, die an Bachläufen anzutreffen sind. Begegnungen mit Tieren und Pflanzen, die nur sichtbar werden, wenn man innehält.
(ARD/SWR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Förster vom Schluchsee

Manager, Touriguide, Naturschützer

Film von Kirsten Ruppel

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Grüne Jacke, ein Hund: eindeutig ein Förster. Die Förster im Silberwald entsprechen nicht diesem Klischee, sie sind eher moderne Waldmanager. Im Frühling ist Hochsaison für's Geschäft.

Hubert Kapp ist so ein moderner Waldmanager, der sich für die Wildtiere ...
(ARD/SWR)

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Grüne Jacke, ein Hund: eindeutig ein Förster. Die Förster im Silberwald entsprechen nicht diesem Klischee, sie sind eher moderne Waldmanager. Im Frühling ist Hochsaison für's Geschäft.

Hubert Kapp ist so ein moderner Waldmanager, der sich für die Wildtiere einsetzt, Jagdhunde ausbildet, aber auch gern in der Küche steht und Kuchen backt. Modern heißt für ihn auch teamfähig mit seinem Reviernachbarn Martin Lipphardt zusammen zu arbeiten.

Sie markieren gemeinsam Bäume, tauschen Waldarbeiter aus und planen die kommende Jagdsaison. Nach 15 Jahren im Haus der Natur auf dem Feldberg, wo er für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war und Touristen führte, hat Martin Lipphardt sich jetzt auf ein eigenes Revier eingelassen. Ein Abenteuer im ersten Jahr, alles ist aufregend: Holzernte, Jagdhorn blasen, neue Computerprogramme. Einen Routinier wie Hubert Kapp als Nachbarn zu haben, ist da ein Geschenk. Gemeinsam starten sie in den Frühling.
(ARD/SWR)


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15:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise durch die Schweiz

Die schönsten Bahnstrecken der Alpen

Film von Julia Leiendecker

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Die beiden Brüder Hartwig und Paul erkunden die spektakulärsten Bahnstrecken der Schweiz. Die Zahnradbahn, der Glacier Express und eine Dampfbahn bringen Eisenbahnliebhaber ins Schwärmen.

Beide haben schon etliche Kilometer auf Gleisen zurückgelegt, hegen ...
(ARD/SR)

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Die beiden Brüder Hartwig und Paul erkunden die spektakulärsten Bahnstrecken der Schweiz. Die Zahnradbahn, der Glacier Express und eine Dampfbahn bringen Eisenbahnliebhaber ins Schwärmen.

Beide haben schon etliche Kilometer auf Gleisen zurückgelegt, hegen und pflegen ihre Märklin Bahn und wollen sich endlich einen langjährigen Traum erfüllen und die schönsten Landschaften der Alpen auf Gleisen passieren.

Zum Auftakt ihrer Reise fahren sie mit Europas höchster im Freien angelegter Zahnradbahn von Zermatt auf den Gornergrat. Oben angekommen erwartet sie ein Panorama mit etlichen Viertausendern - vom Matterhorn bis zum Monte Rosa. Am nächsten Morgen geht es mit dem legendären Glacier Express weiter Richtung St. Moritz. Eisenbahnliebhaber geraten bei den unzähligen Tunnels und Brücken ins Schwärmen. Was schon Anfang des 20. Jahrhunderts eine erstaunliche Ingenieursleistung war, beeindruckt noch heute. Die Fahrt mit der Dampfbahn auf der Furka-Bergsstrecke wird für Paul und Hartwig zu einer Reise in die Vergangenheit. Schnaubend und keuchend erklimmt die Lokomotive den Pass auf 2.160 Meter Höhe. Nach einer abwechslungsreichen Woche voller Reisen und Bahnstrecken sind sich beide einig - auf die nächste gemeinsame Reise warten sie nicht so viele Jahre.
(ARD/SR)


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16:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eisenbahn-Romantik - Zwischen Bodensee Und Westerwald

und Westerwald

Film von Bernhard Foos

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Eine Reise vom Bodensee bis in den Westerwald zu Wasser, zu Lande und aus der Luft. Es geht um Zeppeline, Dampfschiffe, Hafenbahnhöfe und auch um das berühmte "Bodenseefelchen".

Der "Württemberger Zug" steht in den Startlöchern: Zahnrad-Dampflok 97501 hat ...
(ARD/SWR)

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Eine Reise vom Bodensee bis in den Westerwald zu Wasser, zu Lande und aus der Luft. Es geht um Zeppeline, Dampfschiffe, Hafenbahnhöfe und auch um das berühmte "Bodenseefelchen".

Der "Württemberger Zug" steht in den Startlöchern: Zahnrad-Dampflok 97501 hat nach 25 Jahren Renovierungsarbeiten bewiesen, dass sie es noch kann - aber für öffentliche Gleise fehlt den "Freunden der Zahnradbahn Honau-Lichtenstein" bislang die Genehmigung.

Die romantische "Schwäbische Albbahn" gibt es heute schon. Es ist ein Erlebnis, wenn die nostalgischen Schienenbusse durch ein Biosphären-Gebiet zuckeln, das an Schönheit und Anmutung seinesgleichen sucht. Vor 100 Jahren waren Feldbahnen das universelle Transportmittel. Überall setzte man die kleinen Loks zum Ziehen von Loren ein. Um die Wende zum 20. Jahrhundert lösten sie die Pferde ab, viele blieben bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz, danach wurden auch sie durch LKWs ersetzt. Die meisten der kleinen Bahnen verschwanden. "Eisenbahn-Romantik" fährt mit der Feldbahn durch den Wald zum Eiswoog, berichtet von einer alten Ziegelei, ist unterwegs in Weinbergen und mit der Schnapsbahn im Saarland. Die Natur kennt kein Erbarmen. Keine 20 Jahre nach der Stilllegung hat sie die Strecke zwischen Rennerod und Westerburg im Westerwald zurückerobert: Kleine Brücken, Schienen - alles zugewachsen. Doch jetzt muss die Natur den Rückmarsch antreten, denn die Mitglieder der IG Westerwald-Querbahn rücken ihr zuleibe, mit Kettensägen und viel Engagement. Ihr Traum: Eine Wiederinbetriebnahme der Gleise: Mit der Draisine Richtung Westerburg, wo die dortigen Eisenbahnfreunde sie in ihrem Erlebnis-Bahnhof mit Sicherheit jubelnd begrüßen würden.
(ARD/SWR)


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17:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

3sat thema: Schauplatz Israel

Mein Tel Aviv

Film von Ben Segenreich

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"In Jerusalem wird gebetet, in Haifa gearbeitet und in Tel Aviv gefeiert", heißt es in einem israelischen Sprichwort. In Tel Aviv geht es zu jeder Tages- und Nachtzeit turbulent zu.

Häufig treibt der Raketen-Alarm die Menschen in die Schutzräume. Doch ...
(ORF)

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"In Jerusalem wird gebetet, in Haifa gearbeitet und in Tel Aviv gefeiert", heißt es in einem israelischen Sprichwort. In Tel Aviv geht es zu jeder Tages- und Nachtzeit turbulent zu.

Häufig treibt der Raketen-Alarm die Menschen in die Schutzräume. Doch punktuelle Angriffe und Attentate kennt man in dieser Stadt seit Jahrzehnten und bald nach dem Waffenstillstand nimmt das Leben wieder seinen gewohnten Gang.

Die Küstenstadt am Mittelmeer hat ein reges Strandleben und eine erstaunliche Club-, Party- und Schwulenszene, gleichzeitig ist sie auch innovativer Wirtschaftsmotor, Zentrum einer der lebhaftesten Start-up-Standorte in Sachen Hightech-Industrie und Digitalwirtschaft.

Kaum irgendwo auf der Welt werden pro Kopf der Bevölkerung so viele Unternehmen gegründet wie in Tel Aviv. Das alles zeigt Israel-Korrespondent Ben Segenreich in seinem Porträt von Tel Aviv, der Stadt, in der er seit mehr als 30 Jahren lebt. Er spricht in einem Senioren-Zentrum mit österreichischen Einwanderern, die vor den Nazis flüchten mussten, und führt uns durch Wohnviertel im deutschen Bauhaus-Stil der 1930er Jahre. Er trifft Zubin Mehta, Direktor des Israelischen Philharmonischen Orchesters, und begleitet Rifat Turk, Ex-Vizebürgermeister von Tel Aviv, Fußball-Legende und der erste Araber in der israelischen Fußball-Nationalmannschaft. Ben Segenreich präsentiert "Sein Tel Aviv" als die vielfältigste, bunteste und liberalste Stadt im Nahen Osten.

Anlässlich des 50. Jahrestages der deutsch-israelischen Beziehungen widmet 3sat Israel einen Schwerpunkt. Die Dokumentation "Mein Tel Aviv", bildet den Auftakt des "3sat themas: Am Schauplatz Israel" am 12. und 13. Mai 2015.

Als nächste Beiträge zum Thema Israel zeigt 3sat ab 20.15 Uhr den Fernsehfilm "Das Jerusalem-Syndrom", die Dokumentationen "Mit der Tram durch Jerusalem" und "Mein neues Leben in Jerusalem" sowie den Dokumentarfilm "Five Broken Cameras". Weiter geht es am Mittwoch, 13. Mai, um 17.00 Uhr mit der Dokumentation "Ewiger Aufruhr - Die Geschichte des Nahostkonflikts".

(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

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Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

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Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein.

"Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

3sat thema: Schauplatz Israel

Das Jerusalem-Syndrom

Fernsehfilm, Deutschland 2013

Darsteller:
RuthJördis Triebel
PeledBenjamin Sadler
MariaLeonie Benesch
PeterClemens Schick
DanielYotam Ishay
BitonShredi Jabarin
u.a.
Buch: Martin Rauhaus, Don Bohlinger
Regie: Dror Zahavi
Länge: 88 Minuten

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Ruth reist nach Jerusalem, um ihre Schwester Maria aus der Psychiatrie abzuholen. Von Klinikleiter Peled erfährt sie, dass ihre schwangere Schwester am Jerusalem-Syndrom leidet.

Als die besorgte Ruth ankündigt, dass sie die Vormundschaft beantragen und ihre ...
(ARD/SWR)

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Ruth reist nach Jerusalem, um ihre Schwester Maria aus der Psychiatrie abzuholen. Von Klinikleiter Peled erfährt sie, dass ihre schwangere Schwester am Jerusalem-Syndrom leidet.

Als die besorgte Ruth ankündigt, dass sie die Vormundschaft beantragen und ihre hochschwangere Schwester mit nach Deutschland nehmen will, ist Maria über Nacht verschwunden. Auf der Suche nach ihr geraten Ruth und Peled auf die Spur rabiater christlicher Sektierer.

Ruth erfährt, dass Maria zu einer Gruppe christlicher Fundamentalisten gehört, deren Anführer Peter - ein selbst ernannter Prophet der Apokalypse - die charismatische "Gottesmutter" und ihr Kind für seine eigenen Pläne ausnutzen will. Als einer von Peters engsten Vertrauten sich an Ruth wendet, um sie zu warnen, wird er kaltblütig ermordet, und auch Ruth entkommt nur knapp mit dem Leben. Ohne Maria abzureisen, kommt jetzt nicht mehr in Frage. Gemeinsam mit dem israelischen Psychiater Uri Peled gerät Ruth in ein rätselhaftes Netz aus Spiritualität, Aberglaube und fanatischem Hass, das sich immer deutlicher als konkrete Bedrohung entpuppt.

In seinem deutsch-israelischen Psychothriller lässt Regisseur Dror Zahavi eine Krankheit die Hauptrolle spielen: Bei dem Jerusalem-Syndrom handelt es sich um eine akute mentale Störung, die religiöse Menschen ergreifen kann, wenn sie ins Heilige Land, und dort vor allem nach Jerusalem, reisen. In der spirituell außergewöhnlichen Atmosphäre der Stadt, nahe bei den heiligen Stätten ihrer Religion, kann es vorkommen, dass christliche Touristen sich für biblische Figuren halten. Das Syndrom ergreift Menschen, die bereits an einer psychischen Störung leiden, aber auch solche, die bis zu ihrem Jerusalembesuch psychisch unauffällig waren. Im allgemeinen verschwindet der Wahn nach kurzer Behandlung oder nach Verlassen des Landes wieder. Besonders intensiv kümmert sich die Jerusalemer Klinik Kfar Shaul Mental Health Center um die Erkrankten und um die Erforschung der Krankheit. Dabei ist das Jerusalem Syndrom kein Massenphänomen, bis zu hundert Erkrankte pro Jahr wurden gezählt, rund 40 davon in der Kfar Shaul Klinik behandelt.
(ARD/SWR)


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

3sat thema: Schauplatz Israel

Mit der Tram durch Jerusalem

Eine Fahrt von Ost nach West

Film von Richard C. Schneider

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Korrespondent Richard Schneider steigt in die erste und einzige Straßenbahn der heiligen Stadt und trifft Menschen, die dort leben mitten in einem Alltag, der alles andere ist als alltäglich.

Die Bahn startet am Herzlberg, führt durch das Zentrum von ...
(ARD/WDR)

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Korrespondent Richard Schneider steigt in die erste und einzige Straßenbahn der heiligen Stadt und trifft Menschen, die dort leben mitten in einem Alltag, der alles andere ist als alltäglich.

Die Bahn startet am Herzlberg, führt durch das Zentrum von Westjerusalem, weiter ins ultraorthodoxe Viertel Mea Sharim, von dort in den palästinensischen Stadtteil Beth. Endstation ist Pisgat Zeev, eine jüdische "Siedlung" im Osten Jerusalems.

Die Straßenbahn rollt erst seit ein paar Jahren und verbindet West- und Ostjerusalem. Anfangs sorgte die Tram für Chaos, denn die Autofahrer wussten nicht, wie sie mit einer Stadt-Eisenbahn umgehen sollten. Zudem, kritisieren Gegner, schaffe die Bahn politische Fakten, indem sie die Stadt unteilbar mache.

Im palästinensischen Stadtteil, Haltestelle Damaskustor, wohnt eine alte Dame der Familie Khalidi direkt bei der Klagemauer und dem Felsendom. Schon seit über 1000 Jahren lebt ihre Familie in Jerusalem. Und mitten in der Stadt befindet sich das Flüchtlingslager Shuafat.
(ARD/WDR)


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22:10

3sat thema: Schauplatz Israel

Mein neues Leben in Jerusalem

Eine Deutsche unter orthodoxen Juden

Film von Andrea Hauner

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Ein Porträt der zum Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern ein Leben unter Regeln, aus Gebet und Feier, Glück und Isolation führt.

Männer mit schwarzen Hüten, Bärten und Schläfenlocken, in dunklen ...
(ARD/NDR)

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Ein Porträt der zum Judentum konvertierten Deutschen Elishewa, die in Jerusalem mit ihrem Mann und sieben Kindern ein Leben unter Regeln, aus Gebet und Feier, Glück und Isolation führt.

Männer mit schwarzen Hüten, Bärten und Schläfenlocken, in dunklen Anzügen. Frauen zeigen sich nur in wadenlangen Röcken, hochgeschlossenen Blusen, auf dem Kopf eine Perücke, mit vielen Kindern an der Hand: Ultraorthodoxe Juden in Jerusalem.

Sie schotten ihre Welt radikal ab. Vor 30 Jahren entschloss sich die Deutsche Elishewa dennoch in dieser Welt zu leben. Damals folgte sie ihrem Mann der Liebe wegen in eine Welt voller Regeln. Heute lebt sie mit ihm und sieben Kindern glücklich im orthodoxen Viertel Jerusalems.

Auch ihre Familie befolgt streng die 3000 Jahre alten Regeln der Thora, die durch hunderte Gebote und Verbote ins kleinste Detail des Alltags eingreifen.
Kontakte zur säkularen Welt gibt es nicht. Die orthodoxen Juden in Jerusalem haben eigene Zeitungen und eigene Radiosender. Fernsehen ist verboten "Fernsehen passt nicht in unsere Welt", sagt Elishewa. Sie hat sieben Kinder, acht Kinder sind der Durchschnitt.

Die Ultraorthodoxen unterhalten ihr eigenes Bildungssystem. Wie auch Elishewas Söhne studieren vor allem die Jungen die Thora. Der Sinn ihres Lebens. Mädchen hingegen bekommen eine bessere Allgemeinbildung, denn sie müssen später arbeiten und zum Unterhalt der Familie beitragen. Ihre Männer werden die meiste Zeit lernen und beten.

Elishewa hat zwei Jobs, auch ihr Mann Avi arbeitet jeden Tag ein paar Stunden, damit es für das Nötigste reicht. Geld ist immer knapp, aber das stört Elishewa nicht. In ihrem Leben geht es nicht um Karriere und Reichtum. Elishewas Schwiegertochter Miriam, die ihr zweites Kind erwartet, erklärt das Leben der religiösen Frau so: "Eine Frau, die ihren Mann gut unterstützt, so wie es in der Thora steht, ist erfolgreich. Je mehr sie auf sich nimmt, damit er lernen kann, desto erfolgreicher ist sie."
(ARD/NDR)


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22:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

3sat thema: Schauplatz Israel

Five Broken Cameras

Dokumentarfilm von Emad Burnat und Guy Davidi,

Palästina/Israel/Frankreich/Niederlande 2011

Länge: 88 Minuten

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Zur Geburt seines Sohnes kauft der Palästinenser Emad eine Kamera. Zeitgleich beginnt Israel mit dem Bau der Grenzmauer. Fünf Jahre lang dokumentiert Emad den Widerstand in Bil'in.

Für die Grenzanlage und die immer näher rückenden Siedlungen wird mehr und ...
(ARD/WDR)

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Zur Geburt seines Sohnes kauft der Palästinenser Emad eine Kamera. Zeitgleich beginnt Israel mit dem Bau der Grenzmauer. Fünf Jahre lang dokumentiert Emad den Widerstand in Bil'in.

Für die Grenzanlage und die immer näher rückenden Siedlungen wird mehr und mehr Land beschlagnahmt. Emad filmt die Proteste ebenso wie das Heranwachsen seines Sohnes. Dabei werden er und die Menschen, die ihm nahestehen, immer öfter Opfer von Gewalt.

Es kommt zu willkürlichen Verhaftungen, Zerstörung von Eigentum und gewaltsamen Übergriffen seitens israelischer Siedler und der Armee - bis eines Tages die ersten Toten zu beklagen sind. Während Emad die Ereignisse dokumentiert wird eine Kamera nach der anderen zerstört. Mit jeder Kamera wird auch das Filmen für Emad immer gefährlicher.

Der Dokumentarfilm "Five Broken Cameras" von Emad Burnat und Guy Davidi gewann diverse Preise, etwa 2012 auf dem Sundance Film Festival sowie den Golden Apricot. Im selben Jahr wurde er in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für den Academy Award nominiert und auf dem armenischen Yerevan International Film Festival als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. 2013 erhielt er den International Emmy Award.
(ARD/WDR)


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0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Das Jerusalem-Syndrom

Fernsehfilm, Deutschland 2013

(Wh.)

Länge: 88 Minuten


(ARD/SWR)


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2:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Neun im Fadenkreuz

Spielfilm, Frankreich/Italien 1971

(Wh.)

Länge: 96 Minuten


(ARD)


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4:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Eisenbahn-Romantik - Zwischen Bodensee

und Westerwald

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:30
Format 4:3

Durch Wälder und Auen

(Wh.)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:15 Uhr