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Dezember 2017
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Montag, 11. Mai
Programmwoche 20/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt


Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen.

Die Moderatoren Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

Mythos Muttersein

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile.

Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile.

Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tongariro, Neuseeland

Der Heilige Berg

Film von Werner Meyer

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Der Tongariro-Nationalpark ist Neuseelands ältester Nationalpark und UNESCO-Weltkulturerbe. In dem Park gibt es drei Vulkane: den Ruapehu, den Ngauruhoe und den Tongariro.

Für die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, ist der Mount Tongariro die Quelle ihrer ...
(ARD/SWR)

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Der Tongariro-Nationalpark ist Neuseelands ältester Nationalpark und UNESCO-Weltkulturerbe. In dem Park gibt es drei Vulkane: den Ruapehu, den Ngauruhoe und den Tongariro.

Für die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, ist der Mount Tongariro die Quelle ihrer Macht: Ihre Geschichte und Geschichten sind eng mit dem Berg verknüpft.

Der Legende nach kam Häuptling Ngatoroirangi auf der Mitte der Nordinsel des heutigen Neuseelands an Land. Um Anspruch auf das Land um den Tongariro zu erheben, musste Ngatoroirangi auf seiner Spitze ein Feuer entzünden. Von seiner weiblichen Sklavin Auruhoe begleitet machte er sich an den Aufstieg. Ein eisiger Südwind zog auf und die schneidende Kälte drohte sie zu töten. Ngatoroirangi rief seine Schwestern, Priesterinnen im entfernten Hawaiki, ihm Feuer zu senden. Und die Schwestern schickten es. Um seinen Schwestern und dem Gott der Vulkane zu danken, opferte Ngatoroirangi Auruhoe und warf ihren Körper in den Vulkan, der auch heute noch ihren Namen trägt: Ngauruhoe.

Seit vor 200 Jahren die ersten Weißen in Aotearoa, "dem Land der langen, weißen Wolke", landeten, bedrohen Kahlschlag und Schafzucht den heiligen Berg. Für den Tuwharetoa Stamm ist Tongariro die Quelle ihrer Macht. Hier ruhen ihre Vorfahren und der Berg legitimiert ihren Anspruch auf dieses Land. Um zu verhindern, dass ihr Land in private Hände fällt, machte Häuptling Tukino Te Heuheu 1887 den Berg zum Geschenk an die Regierung von Neuseeland - mit der Maßgabe ihn für alle Menschen zu schützen.
(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der rote Fritz

Kathrin Winzenried auf Spurensuche in revolutionärer Zeit

Film von Helen Stehli Pfister

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Fritz Platten, eine populäre Figur der Schweizer Arbeiterbewegung, kämpfte sein Leben lang für einen Traum: die sozialistische Weltrevolution.

Am Ende aber wurde er das Opfer des Systems, an dessen Aufbau er sich beteiligt hatte. Man erschoss ihn in einem ...

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Fritz Platten, eine populäre Figur der Schweizer Arbeiterbewegung, kämpfte sein Leben lang für einen Traum: die sozialistische Weltrevolution.

Am Ende aber wurde er das Opfer des Systems, an dessen Aufbau er sich beteiligt hatte. Man erschoss ihn in einem Straflager Stalins.

Fritz Platten, Parlamentarier und Mitbegründer der Kommunistischen Partei der Schweiz, half Lenin im Ersten Weltkrieg aus der Schweiz in die Heimat zurückzukehren: 1917 organisierte Platten die riskante Zugfahrt des Bolschewistenführers aus dem Zürcher Exil ins revolutionäre Russland.

Der "rote Fritz" lebte in einer Zeit, die von großer Not der Arbeiterschaft geprägt war und in der die sozialistische Utopie einem weiten Teil der Schweizer Arbeiterbewegung greifbar nahe schien.

Nach dem Landesstreik von 1918 war Fritz Platten - wie andere linke Sozialdemokraten - frustriert wegen der Kompromisse, die die Streikleitung eingegangen war. Platten wollte mehr. 1921 wurde er deshalb eines der Gründungsmitglieder der KPS, seine eigene Zukunft aber sah er in der jungen Sowjetunion. 1923 wanderte der mittlerweile glühende Kommunist mit 100 Schweizer Gesinnungsgenossen nach Russland aus, um in einem Dorf in der Wolgagegend am sozialistischen Aufbau mitzuhelfen. Unter Stalin ereilte den Schweizer Kommunisten dann aber ein grausames Schicksal: Der Mitstreiter Lenins wurde Ende der 1930er Jahre verhaftet und in ein Gulag-Straflager im Norden Russlands deportiert.

Die Moderatorin Kathrin Winzenried begibt sich auf die Spuren von Fritz Platten, dem Schweizer Revolutionär. Unter anderem erfährt sie bei ihrem Besuch im kleinen Dorf Njandoma, in dessen sumpfigen Wäldern sich das Straflager befand, in dem Fritz Platten 1942 erschossen wurde, dass dieser den Schülern dort auch heute noch ein Begriff ist.


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14:05

unterwegs - Vancouver

Olympia, Großstadtindianer und Lebensqualität

Moderation: Andrea Jansen

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In Sachen Lebensqualität ist Vancouver in Nordamerika nicht zu schlagen. Bei allen Rankings belegt die drittgrößte Stadt Kanadas Spitzenplätze.

Tatsächlich sind die Lebensbedingungen in der Zwei-Millionen-Metropole hervorragend. In keiner anderen Großstadt ...

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In Sachen Lebensqualität ist Vancouver in Nordamerika nicht zu schlagen. Bei allen Rankings belegt die drittgrößte Stadt Kanadas Spitzenplätze.

Tatsächlich sind die Lebensbedingungen in der Zwei-Millionen-Metropole hervorragend. In keiner anderen Großstadt ist die Natur so kurz von Downtown entfernt wie in Vancouver. So kommt es, dass man mitten in der Stadt auf Indianer und Park-Ranger trifft.

Auch kann man in der Mittagspause kurzerhand das Snowboard unter die Füße schnallen. Sportverrückte Menschen aus der ganzen Welt zieht es in die Stadt.
Vor den Olympischen Winterspielen 2010 begab sich die Filmemacherin Andrea Jansen auf die Spurensuche nach der indianischen Kultur der First Nations, trifft auf einen Schweizer Landwirt, der sich in Kanada seinen großen Lebenstraum erfüllt hat, und wagt sich in voller Eishockey-Montur aufs Glatteis.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

St. Tropez, da will ich hin!

mit Kerstin Gallmeyer

Film von Barbara Lindahl

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Kerstin Gallmeyer zeigt die zwei Gesichter von Saint Tropez, dem prominenten Hafenort an der Côte d'Azur: Mythos und Traditionsbewusstsein gepaart mit Luxus und Promirummel.

Frühling: St. Tropez erwacht aus dem Winterschlaf. Die Kellner in den Cafés haben ...
(ARD/SR)

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Kerstin Gallmeyer zeigt die zwei Gesichter von Saint Tropez, dem prominenten Hafenort an der Côte d'Azur: Mythos und Traditionsbewusstsein gepaart mit Luxus und Promirummel.

Frühling: St. Tropez erwacht aus dem Winterschlaf. Die Kellner in den Cafés haben jetzt noch Zeit für ein Lächeln. Die Touristen des alten Fischerdorfs gehören eher zu den stillen Genießern. Es ist die Ruhe vor dem sommerlichen Ansturm der Reichen und Schönen.

Der Aufstieg von Saint Tropez begann in den 1950er Jahren, als sich der Ort zu einem Treffpunkt für Künstler und High-Society entwickelte. Halb Europa erlag damals dem Charme des malerischen Städtchens an der Côte d'Azur. Kerstin Gallmeyer düst an Bord einer alten 2CV-Dame in Richtung Saint Tropez, erfährt welch bewegte Geschichte der Hafen bereits hinter sich hat und lüftet das Geheimnis, warum die Schiffe hier auch aus Papier sein können. Sie trifft die "Grande Dame" von Saint Tropez und wandelt mit ihr auf den Spuren von Brigitte Bardot und Romy Schneider. Beim Segelausflug lässt Kerstin Gallmeyer sich in der berühmten Bucht von Saint Tropez den Wind um die Nase wehen und kostet wieder zurück an Land mitten im Naturschutzgebiet ein edles Tröpfchen "Côtes de Provence".
(ARD/SR)


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15:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Abenteuer Kreuzfahrt (1/2)

Zwischen Palmen und Eisbergen

Film von Jochen Frank

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Zwei ganz verschiedene Reisegruppen: Ein Klassentreffen auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik und ein Ehepaar auf einem Expeditionsschiff Richtung Grönland.

Astrid Lehni und Urs Birchmeier haben ihren Traum verwirklicht. Zusammen mit ihren Klassenkameraden ...

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Zwei ganz verschiedene Reisegruppen: Ein Klassentreffen auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik und ein Ehepaar auf einem Expeditionsschiff Richtung Grönland.

Astrid Lehni und Urs Birchmeier haben ihren Traum verwirklicht. Zusammen mit ihren Klassenkameraden des Jahrgangs 1947 gönnen sie sich eine Woche auf dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt, der Allure of the Seas, auf der Suche nach Vergnügen, Luxus und Exotik.

Ganz im Gegensatz dazu fährt an Bord eines kleinen Expeditionsschiffes, der MV Plancius, das Tischler-Ehepaar Maya und Adrian Nussbaumer Richtung Grönland, auf der Suche nach Naturerlebnissen der besonderen Art. In der Grönländischen See stoßen sie auf Wale, unternehmen eine Schlauchbootfahrt zwischen turmhohen Eisbergen im Scoresbysund, dem längsten Fjord der Welt, und besuchen das abgelegene Inuit-Dorf Ittoqqortoormiit.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Abenteuer Kreuzfahrt" im Anschluss um 16.05 Uhr.


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16:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Abenteuer Kreuzfahrt (2/2)

Zwischen Palmen und Eisbergen

Film von Jochen Frank

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In der Karibik machen Astrid und Urs mit ihren Klassenkameraden des Jahrgangs 1947 eine vergnügliche Inselrundfahrt auf den Bahamas. Die Arktis-Reisegruppe geht auf Walbeobachtung.

Beim Fotostop im Zentrum von Nassau staunt die Karibik-Gruppe über den ...

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In der Karibik machen Astrid und Urs mit ihren Klassenkameraden des Jahrgangs 1947 eine vergnügliche Inselrundfahrt auf den Bahamas. Die Arktis-Reisegruppe geht auf Walbeobachtung.

Beim Fotostop im Zentrum von Nassau staunt die Karibik-Gruppe über den Einfallsreichtum der Insulaner, die kunstvolle Souvenirs aus alten Getränkedosen herstellen. Auf Saint Thomas besuchen sie die Megans Bay, einen der schönsten Traumstrände.

In der Arktis erleben Maya und Adrian Nussbaumer das, worauf sie gehofft haben: Buckel- und Finnwale tummeln sich um die Plancius. Zudem wagt sich Adrian ins eiskalte Meer. Am Ende der Kreuzfahrt sind sich die Passagiere auf beiden Schiffen einig: Die Reise hat sich gelohnt. Erfüllt von mannigfaltigen Erinnerungen treten sie die Heimfahrt an.


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16:50

Mustang

Das Tor zum Himmel im Himalaya

Film von Benoît Aymon

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Im Schatten des Himalayas liegt Mustang, eines der entlegensten Täler der Welt. Dort lebt der italienische Kunstrestaurator Luigi. Er will die kulturellen Reichtümer bewahren.

Wer die Hauptstadt Lo Manthang erreichen will, muss 11.000 Höhenmeter und über 200 ...

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Im Schatten des Himalayas liegt Mustang, eines der entlegensten Täler der Welt. Dort lebt der italienische Kunstrestaurator Luigi. Er will die kulturellen Reichtümer bewahren.

Wer die Hauptstadt Lo Manthang erreichen will, muss 11.000 Höhenmeter und über 200 Kilometer zu Fuß bezwingen. Der Lohn dafür ist nicht nur eine unberührte Landschaft, sondern vor allem ein unerwarteter Reichtum an Kultur.

Wer das Tal durchquert, findet die ursprüngliche Reinheit des Buddhismus wieder. Der junge, talentierte und liebenswerte Luigi führt ein Leben wie ein Mönch, denn er hat nur ein Ziel: Er will die kulturellen Reichtümer des Tales restaurieren.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Deutschland 1945 von oben

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Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 gleicht Deutschland einer Trümmerwüste. Mithilfe von Luftaufnahmen alliierter Militärs blickt die Dokumentation erstmals von oben auf die Zerstörungen.

Noch in den letzten Kriegsmonaten fallen zigtausende Bomben auf ...

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Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 gleicht Deutschland einer Trümmerwüste. Mithilfe von Luftaufnahmen alliierter Militärs blickt die Dokumentation erstmals von oben auf die Zerstörungen.

Noch in den letzten Kriegsmonaten fallen zigtausende Bomben auf deutsche Städte, darunter Dresden, Würzburg und Mainz. Hunderttausende Menschen verlieren ihr Zuhause, ihre Familien und oft auch ihren Lebensmut. Im Sommer 1945 schauen sie in eine ungewisse Zukunft.

Denn in den Städten herrscht das Chaos. Hitlers Krieg hatte eine Dynamik der Gewalt entfacht, die weit über die Kapitulation hinauswirkte. Am Beispiel der Städte Berlin, Dresden und Köln blickt die Dokumentation auf das Leben der Deutschen zwischen den Trümmern und vergleicht die Filmaufnahmen der Westmächte aus dem Sommer 1945 mit Aufnahmen aus den 1930er Jahren und aus der Gegenwart, 70 Jahre danach.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

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Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

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Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mount Everest, Cerro Torre, Makalu

Die schönsten Gipfel mit Romolo Nottaris

Film von Pierre-Antoine Hiroz und Benedikt Aymon

Erstausstrahlung

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Sein ganzes Leben verbrachte der Bergführer Romolo Nottaris auf Reisen zu den schönsten Gipfeln der Erde. Er kennt jeden Berg, den es sich lohnt zu besteigen.

Seine Freunde Erhard Loretan, Ueli Steck, Simon Anthamatten oder Nina und Cedric Lachat Carprez ...

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Sein ganzes Leben verbrachte der Bergführer Romolo Nottaris auf Reisen zu den schönsten Gipfeln der Erde. Er kennt jeden Berg, den es sich lohnt zu besteigen.

Seine Freunde Erhard Loretan, Ueli Steck, Simon Anthamatten oder Nina und Cedric Lachat Carprez begleiteten ihn auf den Bergtouren. Heute genießt Romolo Nottaris das Leben mit seinen 68 Jahren.

Sein Revier ist der Süden Patagoniens, wo er inzwischen wohnt und immer noch auf den einen oder anderen Berg steigt. Mit Archivmaterial werden seine Himalayabesteigungen wieder in Erinnerung gerufen. Auch seine Misserfolge auf dem Mount Everest und sein wiederholter Angriff auf den Cerro Torre.


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21:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Route 66

Strasse des amerikanischen Traums

Film von Romain Guélat

Erstausstrahlung

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Die Route 66 verbindet auf der 4.000 Kilometer langen Strecke Chicago und Los Angeles. Atemberaubende Landschaften und ein Amerika voller Kontraste stehen für den American Way of Life.

In den 1920er Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut, hat die Route 66 ...

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Die Route 66 verbindet auf der 4.000 Kilometer langen Strecke Chicago und Los Angeles. Atemberaubende Landschaften und ein Amerika voller Kontraste stehen für den American Way of Life.

In den 1920er Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut, hat die Route 66 Millionen von Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben bis nach Kalifornien begleitet. Die Straße war wie ein Versprechen, der Weg ins Eldorado.

Bis die neuen Autobahnen die legendäre Route ins Abseits drängte. Sie waren schneller und sicherer. Eine Katastrophe für die kleinen Gemeinden entlang der Route 66. Motels und Tankstellen mussten schließen. Die einst stark frequentierten Dörfer und Städte wurden links liegengelassen. Das pralle Leben fand woanders statt. Die Reisereportage begegnet auf der Strecke Männern und Frauen, die aus Leidenschaft mit der Route 66 verbunden sind. Die Route 66 ist für sie nach wie vor Symbol des amerikanischen Traums. Mehr und mehr finden Reisende der Nostalgie wegen wieder auf diese Strecke.


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22:00
VPS 21:59

Ein Lied für Argyris

Film von Stefan Haupt

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Argyris Sfountouris überlebte 1944 als Kind ein Massaker der deutschen Besatzungsmacht in seinem griechischen Heimatdorf Distomo und verlor dabei seine gesamte Familie.

Nach Kriegsende kam er durch das Rote Kreuz in die Schweiz und wuchs im Kinderdorf Pestalozzi ...

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Argyris Sfountouris überlebte 1944 als Kind ein Massaker der deutschen Besatzungsmacht in seinem griechischen Heimatdorf Distomo und verlor dabei seine gesamte Familie.

Nach Kriegsende kam er durch das Rote Kreuz in die Schweiz und wuchs im Kinderdorf Pestalozzi auf. Distomo ist ein kleines Bauerndorf, einen Steinwurf vom Meer entfernt, an der Straße von Athen nach Delphi.

Dort überlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein Massaker der deutschen Besatzungsmacht: Eine "Sühnemaßnahme" der SS als Reaktion auf einen Partisanenangriff in der Gegend. In weniger als zwei Stunden werden 218 Dorfbewohner umgebracht - Frauen, Männer, Greise, Kleinkinder und Säuglinge. Argyris verliert seine Eltern und 30 weitere Familienangehörige. Mehrere Jahre verbringt der Knabe in Waisenhäusern rund um Athen, unter Tausenden von Kriegskindern. Da taucht eines Tages eine Delegation des Roten Kreuzes auf und sucht eine Handvoll Kinder für eine weite Reise in ein fernes Land aus. Argyris will unbedingt mitgehen. So kommt er in die Schweiz, ins Kinderdorf Pestalozzi nach Trogen. Jahre später habilitiert er an der ETH Zürich in Mathematik und Astrophysik. Bald schon unterrichtet er an Zürcher Gymnasien, beginnt griechische Dichter ins Deutsche zu übersetzen und arbeitet später mehrere Jahre als Entwicklungshelfer in Somalia, Nepal und Indonesien. Seit er wieder nach Europa zurückgekehrt ist, reist er häufiger zwischen der Schweiz und Griechenland hin und her - und die Aufenthalte in der alten Heimat werden immer länger. Argyris Sfountouris hat sich Zeit seines Lebens mit dem Trauma auseinandergesetzt, das ihm als Kind widerfahren ist. In einer "Tagung für den Frieden" beispielsweise hat er über Wege sinniert, wie aus diesem Teufelskreis der Gewalt ausgebrochen werden könnte.


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23:45
VPS 23:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mission (im-)possible

Mit Doris Leuthard in eine Zukunft ohne AKW

Reportage von Reto Brennwald

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

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Seit die Schweizer Bundesregierung beschlossen hat, künftig auf Atomkraft zu verzichten, weibelt die Energieministerin in Sachen erneuerbarer Energien durchs Land und durch Europa.

Nach der Katastrophe von Fukushima beschloss die Bundesregierung auf Antrag von ...

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Seit die Schweizer Bundesregierung beschlossen hat, künftig auf Atomkraft zu verzichten, weibelt die Energieministerin in Sachen erneuerbarer Energien durchs Land und durch Europa.

Nach der Katastrophe von Fukushima beschloss die Bundesregierung auf Antrag von Doris Leuthard den Ausstieg aus der Atomenergie. Was führte sie zu diesem Entscheid? Wie erklärt sich die Kehrtwende einer Politikerin, die bislang der Atomlobby zugerechnet wurde?

Reporter Reto Brennwald hat Doris Leuthard zwei Jahre lang begleitet. Er zeigt auf, mit welchen Projekten sie die Energiewende schaffen will und redet mit erklärten Gegnern der Ausstiegspolitik. Kann die Schweiz den Atomstrom durch Sonne und Wind ersetzen? Wird das Parlament der Bundesrätin folgen? In den großen Linien hat der Nationalrat die Energieministerin unterstützt. Doch der Widerstand aus der Wirtschaft wächst. Tragen am Ende die Stimmbürgerinnen und -bürger, die bisher mehrmals einen Ausstieg aus der Atomkraft ablehnten, die Strategie von Doris Leuthard mit?


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0:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:35
VPS 00:50

Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Late Night Satire Talkshow mit Stermann & Grissemann

Mit Andi Knoll (ORF-Moderator) und Maurice Ernst
(Sänger von "Bilderbuch")


Österreichische Late-Night-Show, moderiert von Dirk Stermann und Christoph Grissemann.

"Willkommen Österreich" präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)


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1:30
VPS 01:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

Helden der Lüfte

Reportage von Elisabeth Stenitzer

Moderation: Nina Horowitz

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Der Wunsch, fliegen zu können wie ein Vogel, ist so alt wie die Menschheit. Der Kärntner Installateur Walter Harre hat als Fallschirmspringer schon immer den Nervenkitzel gesucht.

In der letzten Folge der österreichischen Sendung "Sportmosaik" aus dem Jahr ...
(ORF)

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Der Wunsch, fliegen zu können wie ein Vogel, ist so alt wie die Menschheit. Der Kärntner Installateur Walter Harre hat als Fallschirmspringer schon immer den Nervenkitzel gesucht.

In der letzten Folge der österreichischen Sendung "Sportmosaik" aus dem Jahr 1977 hatte er etwas Gewaltiges vor: Er wollte von der Europabrücke bei Innsbruck in die Tiefe "stürzen" - besser gesagt "basejumpen". Die Gendarmerie war davon leider wenig entzückt.

Der Sänger Andreas Rohl probte für sein Musikvideo "Crazy, cazy, crazy" vor der Burg Lichtenstein Ballonhüpfen. Und auch für den ältesten Drachenflieger Österreichs, Johann Schmiederer, war das Fliegen das Normalste auf der Welt. Und er ist auch immer elegant gelandet, wie eine "Wir"-Reportage aus dem Jahr 1986 zeigt. Um "Grenzgänger am Himmel" geht es in einer weiteren, sehr spannenden Reportage. Die Sendung "Österreichbild" begleitete 2009 Rettungsflieger bei ihrer riskanten Arbeit in den Tiroler Bergen. Sie fliegen, wenn schnelle Hilfe über Leben und Tod entscheidet.

Eine Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama - Klassiker der Reportage" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Zu sehen sind Ausschnitte aus bekannten Sendungen des österreichischen Fernsehens der letzten 50 Jahre - wie "Horizonte", "Panorama", "Teleobjektiv", "Prisma", "Jolly Joker" und "Am Schauplatz".
(ORF)


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1:55
VPS 02:05

Zwischen den Fronten (1/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.

In der ersten Etappe besucht der erfahrene IKRK-Delegierte Abraham Doblado verzweifelte Bauern, deren Ernte zerstört worden ist. Sie sind zwischen die Fronten von Regierungstruppen und Drogenbaronen geraten und haben alles verloren. Die 28-jährige Stéphanie Eller ist neu beim IKRK. Sie absolviert ihre Ausbildung in Genf und wird dabei zum ersten Mal mit dem herausfordernden Alltag der Delegierten konfrontiert. Die Lausannerin kann es kaum erwarten, auf ihre erste Mission zu gehen, und ist sogar bereit für einen Einsatz im Irak oder in Syrien. In der Demokratischen Republik Kongo begleitet das Filmteam den IKRK-Präsidenten Peter Maurer auf seiner diplomatischen Mission. Er besucht eines der schlimmsten Gefängnisse Afrikas und setzt sich bei Politikern für bessere Haftbedingungen ein. In Afghanistans Hauptstadt Kabul kämpft der Direktor des IKRK-Orthopädie-Zentrums jeden Tag dafür, dass Menschen, die Glieder verloren haben, nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Er weiß am besten, wie sich seine Patienten - zumeist Minenopfer - fühlen, hat er doch selber beide Beine verloren und trägt zwei Prothesen.

Die weiteren fünf Teile der Reihe "Zwischen den Fronten" zeigt 3sat im Anschluss, ab 2.45 Uhr.


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2:35
VPS 02:45

Zwischen den Fronten (2/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.

Im zweiten Teil der Dokumentationsreihe steht dem IKRK-Delegierten Abraham Doblado ein heikles Treffen bevor. Im kolumbianischen Dschungel will er einen Kommandanten der Rebellengruppierung ELN treffen, um mit ihm über Menschenrechtsverletzungen und das Humanitäre Völkerrecht zu sprechen - ein schwieriges und riskantes Unterfangen. Für Stéphanie Eller aus Lausanne wird es ernst. Sie verabschiedet sich von ihrer Familie und nimmt in Israel ihre Arbeit als Delegierte auf. Bereits in der ersten Woche wird sie palästinensische Gefangene besuchen, um deren Haftbedingungen zu überprüfen. Sie ist gespannt und nutzt jede freie Minute, um ihr Arabisch aufzufrischen. Najmuddin, der Direktor des Orthopädiezentrums in Kabul, öffnet die Türen der Werkstätten, wo Prothesen und Gehhilfen hergestellt werden. Das Filmteam kann mitverfolgen, wie Patient Allah Mohammad, der in Kandahar Opfer einer Landmine geworden ist, eine neue Prothese und damit eine neue Perspektive erhält. In der Demokratischen Republik Kongo besucht IKRK-Präsident Peter Maurer das Kinderheim Don Bosco. 3.000 Kinder leben hier, sie sind die Schwächsten und leiden am meisten unter dem immer wieder aufflammenden Konflikt. Viele sind Kriegswaisen und HIV-positiv. Maurer ist berührt vom Schicksal dieser Kinder und hofft, mit dem Besuch in Goma das mediale Scheinwerferlicht auf die jüngsten Opfer dieses vergessenen Konflikts zu lenken.


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3:20
VPS 03:30

Zwischen den Fronten (3/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.

Im dritten Teil der Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" freut sich in der kolumbianischen Dschungelstadt Quibdó der Delegierte Abraham Doblado auf ein entspanntes Wochenende mit Freunden aus Bogotá. Am Vorabend wird er jedoch jäh aus den Vorbereitungen gerissen. In einem Dorf hat sich ein schwerer Zwischenfall mit einer Handgranate ereignet. Abraham wird um Hilfe gebeten. Die Nachricht einer Geiselnahme von mehreren IKRK-Mitarbeitenden in Syrien erschüttert die junge Delegierte Stéphanie Eller in Tel Aviv. Obwohl sie weiß, dass in ihrem Metier dieses Risiko nie ganz ausgeschlossen werden kann, geht ihr das Ereignis unter die Haut. Aber der Alltag geht weiter, und sie besucht minderjährige Palästinenser in einem israelischen Gefängnis. Die Geiselnahme beschäftigt auch den Hauptsitz in Genf. Präsident Peter Maurer ist im steten Dialog mit dem Krisenstab, der sofort einberufen wird. In der Demokratischen Republik Kongo ist das Fernsehteam dabei, wenn das IKRK Familien zusammenführt. Es erfährt vom tragischen Schicksal von Kindern, die ihre Eltern in den Kriegswirren verloren haben. Und es teilt das Glück der Delegierten, wenn sie einen Knaben nach einer halbjährigen Odyssee durch verschiedene Gefängnisse, nach Hause bringen können. In Kabul erhält das Fernsehteam einen seltenen Einblick in das Leben einer starken Frau. Najmuddin, der Direktor des IKRK-Orthopädie-Zentrums, stellt eine ehemalige Patientin vor, die heute erfolgreich ein kleines Unternehmen mit drei Angestellten führt - und damit auch anderen Frauen Mut macht.


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4:00
VPS 04:10

Zwischen den Fronten (4/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.

Im vierten Teil der Dokumentationsreihe "Zwischen den Fronten" gewährt IKRK-Präsident Peter Maurer dem Fernsehteam einen sehr persönlichen Einblick in sein Leben - ein Leben, in dem er humanitäre Missionen, das diplomatische Parkett und Privates unter einen Hut bringen muss. Der Delegierte Abraham Doblado ist mit seinem Team wieder im Dschungel unterwegs. Es steht eine ganz besondere Mission an: ein Erste-Hilfe-Kurs für eine bewaffnete Gruppierung. Diese besteht aus jungen Männern, die schon viele Kollegen im bewaffneten Kampf verloren haben. Abraham erklärt ihnen die Arbeit des IKRK und will so auch erreichen, dass sein eigenes Team besser geschützt ist. Stéphanie Eller, die junge Delegierte aus Lausanne, begleitet ihre Berufskollegen in der Westbank. Diese dokumentieren den Fall eines jungen Palästinensers, der Vorwürfe gegen das israelische Militär erhebt. In der Demokratischen Republik Kongo treffen die Fernsehleute Pflegefachfrau Brigitte Hopf. Sie hat das Inselspital Bern für ein halbes Jahr gegen das Kriegsspital N'Dosho eingetauscht. Hier wird sie schonungslos mit den Folgen des langjährigen Krieges konfrontiert. Sie kümmert sich um Patienten mit Schusswunden und anderen gravierenden Verletzungen und realisiert, dass Opfer und Täter häufig im selben Spitalzimmer liegen. Najmuddin, der Direktor des Orthopädiezentrums in Kabul, begibt sich auf einen Ausflug zurück in seine Kindheit. Im Panjshirtal werden Erinnerungen wach an die Zeit, in der er noch keine Prothesen tragen musste und jeden Hügel erklimmen und im Fluss schwimmen konnte.


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Zwischen den Fronten (5/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.

Der fünfte Teil führt an einem ganz besonderen Tag ins Orthopädie-Zentrum in Kabul. Junge Männer aus ganz Afghanistan messen sich dort in einem Basketballturnier. Das Außergewöhnliche: Alle Spieler bestreiten das Turnier im Rollstuhl. Direktor Najmuddin nimmt außerdem an einem Kongress für Kriegschirurgen teil. Dabei gibt er den Ärzten wichtige Hinweise bezüglich Amputationen. Wenn sie diese befolgen, können Prothesen optimaler eingesetzt werden. Stéphanie Eller, die junge Delegierte aus Lausanne, hat sich in Tel Aviv eingelebt. Sie macht Gefangenenbesuche bei Palästinensern, die in Israel inhaftiert sind. Im IKRK-Büro wird sie von der Frau eines prominenten Häftlings mit harten Vorwürfen konfrontiert. In der Demokratischen Republik Kongo arbeitet Ursula Kayali an einem ganz besonderen Projekt. Die Schweizerin organisiert im Nord-Kivu einen Markt für die Einwohner von drei Dörfern. Ihnen wurde während Kriegswirren das ganze Hab und Gut gestohlen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verteilaktionen können die Betroffenen auf dem IKRK-Markt selbst entscheiden, was sie am dringendsten benötigen. In einem abgelegenen Dorf im Nordwesten Kolumbiens wurde ein Mann getötet. Die Tat ist wohl als Abschreckung und Warnung an die anderen Bewohner zu verstehen, nicht mit der Regierung zu kooperieren. Abraham Doblado, der Delegierte aus Genf, versucht herauszufinden, was zu dieser Tötung geführt hat. IKRK-Präsident Peter Maurer trifft auf einem Kongress Bundesrat Didier Burkhalter. Es geht um die weltweite Sicherheit von Zivilisten in Kriegs- und Krisengebieten - und um Geld.


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Zwischen den Fronten (6/6)

IKRK-Delegierte im Einsatz

Film von Elvira Stadelmann, Jürg Brandenberger, Niccolò

Castelli, Gaspard Lamunière, Christoph Müller und
Lisa Röösli

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet ...

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Konfliktherde, Krisen- und Kriegsgebiete - das sind die Einsatzorte der Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.

Ob Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Israel oder Kolumbien: Die sechsteilige Dokumentationsreihe begleitet Delegierte auf der ganzen Welt bei ihrer schwierigen Arbeit. Sie zeigt in berührenden Geschichten, was sie beschäftigt und antreibt.

Im letzten Teil hilft der IKRK-Delegierte Abraham Doblado in Kolumbien einer verzweifelten indigenen Dorfgemeinschaft. Diese wurde von einer bewaffnete Gruppe vertrieben und hat alles verloren. Der Genfer organisiert eine Verteilaktion - allerdings melden sich bei ihm Zweifel über deren Nachhaltigkeit. Najmuddin, der Direktor des Orthopädie-Zentrums in Kabul, ist erschüttert über das Schicksal eines Patienten. Seit einem Unfall ist dieser gelähmt und kann nichts mehr zum Unterhalt seiner Familie beitragen. Er benötigt dringend Pflege, aber kein Spital nimmt den mittellosen Patienten auf. In der Demokratischen Republik Kongo setzen sich IKRK-Mitarbeiterin Alice Masika und ihre Kollegin für Jugendliche ein, die noch vor kurzem mit Kalaschnikows durch die Wälder zogen. Mit einer Ausbildung und Jobs wollen sie verhindern, dass diese wieder zur Waffe greifen. Zu Hause in Goma tut Alice alles, damit ihre eigenen Kinder in Sicherheit aufwachsen - und das mitten im Kriegsgebiet. Stéphanie Eller, die junge Delegierte aus Lausanne, kehrt für eine Woche aus Tel Aviv in die Schweiz zurück. Sie hat einen Termin im IKRK-Hauptquartier in Genf. Es geht um ihre nächste Mission. Trotz dem Unbehagen ihrer Familie will Stéphanie unbedingt in ein aktuelles Kriegsgebiet. Der passionierte Sportler Peter Maurer läuft am Gedenkmarathon für Henry Dunant, den Gründervater des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, mit. Dabei mischt sich der IKRK-Präsident unter das Volk. Im Abschiedsinterview gibt er seiner Überzeugung Ausdruck, dass jeder Krieg einmal zu Ende ist.

Sendeende: 6:10 Uhr