Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Freitag, 24. April
Programmwoche 17/2015
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Anne Will



"Anne Will" ist eine von der deutschen Fernsehjournalistin Anne Will moderierte Talkshow mit politischem Schwerpunkt unter dem Motto "Politisch denken, persönlich fragen".
(ARD/NDR)


Seitenanfang
11:30
Videotext Untertitel

Stolperstein

"Roll and walk": Der Dirigent Benedikt Lika

Film von Tom Fleckenstein

Ganzen Text anzeigen
Benedikt Lika hat in der Musik und im sozialen Engagement seine Lebensaufgaben gefunden. Er sitzt im Rollstuhl, seine Gelenke sind deformiert, und er braucht Sauerstoff aus der Flasche.

Lika hat die seltene Stoffwechselerkrankung Mukopolysaccharidose (MS). Das ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Benedikt Lika hat in der Musik und im sozialen Engagement seine Lebensaufgaben gefunden. Er sitzt im Rollstuhl, seine Gelenke sind deformiert, und er braucht Sauerstoff aus der Flasche.

Lika hat die seltene Stoffwechselerkrankung Mukopolysaccharidose (MS). Das hält Benedikt Lika jedoch nicht davon ab, ein ganzes Orchester zu dirigieren. Schon früh war Musik die beste Therapie für ihn - und der Vorsatz, ein ganz normales Leben zu führen.

Er besuchte das musische Gymnasium, studierte Musik, spielte Pauke in einem Orchester und schreibt mittlerweile an seiner Doktorarbeit in Musikwissenschaft zum Thema "Behinderung und Musik". Der 30-jährige Musiker aus Augsburg gründete die Konzertreihe "Roll and walk". Einige Orchestermitglieder kommen zu Fuß, die anderen mit dem Rollstuhl. Behinderte und Nichtbehinderte musizieren gemeinsam. "Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf", sagt Lika. Sobald er den Taktstock hebt, verschwinden alle Grenzen. 2012 wurde Lika in den Behindertenbeirat der Stadt Augsburg gewählt. Mit großem Engagement unterstützt er auch die "Aktion Mensch".
(ARD/BR)


Seitenanfang
12:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Angst und Mut

Widerstand gegen Rechts

Film von Susanne Heim und Maico Riegelmann

Ganzen Text anzeigen
Beatrix Spreng ist eine mutige Frau. Sie ist Pastorin in Joachimsthal, einem Dorf in der Uckermark. Weil es dort immer wieder Probleme mit Rechtsextremen gibt, ist sie aktiv geworden.

Sie kämpft gegen alle Widerstände, auch aus der eigenen Gemeinde. Wenn sie ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Beatrix Spreng ist eine mutige Frau. Sie ist Pastorin in Joachimsthal, einem Dorf in der Uckermark. Weil es dort immer wieder Probleme mit Rechtsextremen gibt, ist sie aktiv geworden.

Sie kämpft gegen alle Widerstände, auch aus der eigenen Gemeinde. Wenn sie laut und deutlich sagt, dass es in der Gegend Neonazis gibt, kommt das nicht bei allen gut an.

Um den Jugendlichen auf der Suche nach Orientierung und Anerkennung etwas zu bieten, startete sie ein Musikprojekt: "Bands auf festen Füßen". Ein erstes großes Open-Air-Konzert vor bald 20 Jahren wurde von Neonazis gestürmt. Gäste aus Berlin-Kreuzberg konnten nur unter Polizeischutz abreisen. Im Sommer 2013 ein weiteres Konzert: "Musik im Park". Auch Bands von außerhalb treten auf. Manche waren schon damals dabei und kommen zum ersten Mal zurück nach Joachimsthal. Ein großes Event in dem kleinen Ort und aufregend für alle Beteiligten. Am gleichen Tag ist ein Konzert der Rechten im nahen Finowfurt geplant.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Verräter! - Vom schwierigen Ausstieg aus der Neonazi-Szene

Film von Andrea Kammhuber

Ganzen Text anzeigen
Zehn Jahre war Felix Benneckenstein in der rechtsextremen Szene aktiv. Dann ist er ausgestiegen. Benneckenstein weiß, er als "Verräter" muss vorsichtig sein.

Denn: "Verräter an der Idee und am Kampf sind im Nationalsozialismus Schädlinge und auch als solche ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Zehn Jahre war Felix Benneckenstein in der rechtsextremen Szene aktiv. Dann ist er ausgestiegen. Benneckenstein weiß, er als "Verräter" muss vorsichtig sein.

Denn: "Verräter an der Idee und am Kampf sind im Nationalsozialismus Schädlinge und auch als solche zu behandeln." Aus E-Mails und Anrufen erfährt Felix, was seine früheren Kameraden von ihm halten.

Mit 14 geriet Felix in die Erdinger Naziszene. 2011 ist er ausgestiegen. Anfangs waren es die Musik, provozierende Texte auf schwarzgebrannten CDs, und die Kleidung, durch die er sich von anderen Gleichaltrigen abhob. Später lernte er bei einer Mahnwache ranghohe Mitglieder der "Kameradschaft München" kennen. Die rechte Szene band ihn schnell ein. Er wurde NPD-Mitglied und trat als Liedermacher Flex bei Kameradschaftstreffen in ganz Deutschland auf. 2007 zog er nach Dortmund-Dorstfeld in die Hochburg der Rechten. Als es dort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Neonazis kam, floh er Hals über Kopf. Die Polizei suchte ihn längst. Schließlich wurde er aufgegriffen und inhaftiert. Im Gefängnis saß er dann Tür an Tür, auf einem Gang mit Abschiebehäftlingen. Er hörte deren Geschichten und begann, an seiner braunen Ideologie zu zweifeln. Doch es dauerte noch fast zwei Jahre, bis er den Ausstieg aus der Naziszene schaffte. Mittlerweile ist Felix 27 Jahre alt. Der Erfolg als rechter Liedermacher Flex war trügerisch. Felix muss sein Leben neu ordnen - große Schwierigkeiten sind damit verbunden.
(ARD/BR)


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gefahr aus den Bergen

Film von Christian Schulz

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen
In den letzten Jahren ereignen sich in den Alpen immer häufiger Felsstürze und Steinlawinen - oft in der Nähe dicht besiedelter Touristenregionen.

Bereits 2002 versetzt eine Berglawine im Kaukasus die Wissenschaft in Aufruhr. Eine brüchige Felsflanke des ...

Text zuklappen
In den letzten Jahren ereignen sich in den Alpen immer häufiger Felsstürze und Steinlawinen - oft in der Nähe dicht besiedelter Touristenregionen.

Bereits 2002 versetzt eine Berglawine im Kaukasus die Wissenschaft in Aufruhr. Eine brüchige Felsflanke des Kolka-Massivs reißt bei ihrem Absturz einen ganzen Gletscher mit sich. 120 Menschen sterben bei dem Unglück.

Es ist eine der größten, jemals registrierten Gletscherlawinen. Eine internationale Expertengruppe versucht unter großem Druck die genauen Ursachen herauszufinden, denn ähnliche Grundbedingungen finden sich auch in dichter besiedelten Gebirgsregionen wie den Alpen. Bei den Untersuchungen stoßen die Forscher auf tauenden Permafrost: Eine unsichtbare Gefahr, aber mit weltweiter Bedeutung.


Seitenanfang
14:05

Steffens entdeckt: Rocky Mountains

Heimat der Bären

Ganzen Text anzeigen
Fantastische Landschaften, hohe Berge, riesige Seen und wilde Tiere, das sind die Kanadischen Rocky Mountains. Im Banff- und Jasper-Nationalpark leben nicht nur Schwarzbären.

Auch etwa 100 Grizzlies, Elche, Dickhornschafe, Wapities und Bergziegen sind dort ...

Text zuklappen
Fantastische Landschaften, hohe Berge, riesige Seen und wilde Tiere, das sind die Kanadischen Rocky Mountains. Im Banff- und Jasper-Nationalpark leben nicht nur Schwarzbären.

Auch etwa 100 Grizzlies, Elche, Dickhornschafe, Wapities und Bergziegen sind dort heimisch. Der Tierreichtum lockt Touristen an - fünf Millionen jährlich. Ist ein Bär am Straßenrand zu sehen, bildet sich schnell ein kleiner Stau, sogenannte "Bear-Jams".

Was Touristen freut, wird von der Parkverwaltung allerdings kritisch bewertet: Die Bären gewöhnen sich an die Menschen und fliehen nicht mehr vor ihnen. Eine Frage der Zeit, bis es zu gefährlichen Übergriffen der Wildtiere auf die Besucher kommt.

Gemeinsam mit dem Bärenexperten Reno Sommerhalder, macht Dirk Steffens sich für seinen Film aus der Reihe "Steffens entdeckt" auf die Suche nach den beeindruckenden Tieren. Er lernt einiges über den Pflanzenschutz im Gebiet und über das empfindlichste Tier in den Rocky Mountains: die Banff Springs Snail, eine winzige, unscheinbare Schnecke, die in kleinen warmen Thermalquellen lebt und stärker vom Aussterben bedroht ist als Grizzly oder Puma. Der Grund: Menschen baden in den warmen Quellen und verunreinigen dabei das Wasser mit Creme oder Insektenschutzmittel.


Seitenanfang
14:50
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Australien (1/2)

Der giftige Kontinent

Ganzen Text anzeigen
In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit.

Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des ...

Text zuklappen
In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit.

Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden.

Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein. Bryan Fry, der renommierteste Giftexperte des Kontinents, ist immer auf der Suche nach Giftschlangen zu Lande und zu Wasser. Er melkt die Tiere, damit ihr Gift später zu Medizin verarbeitet werden kann. Am Great Barrier Reefs erforscht Jamie Seymour von der James Cook University seit fast 20 Jahren giftige Meeresbewohner. Dass es dort mehr von ihnen gibt als irgendwo sonst auf der Welt, führt er auf den einzigartigen Artenreichtum des Great Barrier Reef zurück. Viele Lebewesen können sich gegen ihre Feinde nicht anders als durch Gift wehren - so wie zum Beispiel Seeanemonen, die giftige Fangarme haben.

Den zweiten Teil von "Steffens entdeckt: Australien" zeigt 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.


Seitenanfang
15:30
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Australien (2/2)

Eldorado der Natur

Ganzen Text anzeigen
Das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Erde, ist eines der sieben Weltwunder. Es ist aber auch eines der Ökosysteme, die weltweit am meisten vom Klimawandel betroffen sind.

Dramatisch ist die Lage für die Koalas. Obwohl sie eine Ikone des Landes ...

Text zuklappen
Das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Erde, ist eines der sieben Weltwunder. Es ist aber auch eines der Ökosysteme, die weltweit am meisten vom Klimawandel betroffen sind.

Dramatisch ist die Lage für die Koalas. Obwohl sie eine Ikone des Landes sind, wird ihr Lebensraum mehr und mehr zerstört. Und was wäre Australien ohne Beuteltiere?

An der Küste vor dem Great Barrier Reef liegen die Wet Tropics, ein Regenwald, dessen Artenvielfalt noch größer ist als die des Riffs. Baumkängurus und Ringbeutler leben dort. Dirk Steffens trifft Ernie, einen gelehrten Aborigine, der ein Meister im Aufspüren der Tiere ist - sehr zur Verwunderung der Forscher.


Seitenanfang
16:15
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Grönland

Eisige Wildnis

Ganzen Text anzeigen
Der Nationalpark Nordost Grönland ist mit fast einer Million Quadratkilometern der größte der Welt. Kältespezialisten wie Eisbären, Moschusochsen und Walrosse sind hier zuhause.

Ihr Lebensraum ist akut gefährdet. Bedingt durch den Klimawandel droht ein ...

Text zuklappen
Der Nationalpark Nordost Grönland ist mit fast einer Million Quadratkilometern der größte der Welt. Kältespezialisten wie Eisbären, Moschusochsen und Walrosse sind hier zuhause.

Ihr Lebensraum ist akut gefährdet. Bedingt durch den Klimawandel droht ein Viertel des Inlandeises abzuschmelzen.

Dirk Steffens besucht die dänische Forschungsstation Zackenberg. Von hier aus macht er sich gemeinsam mit dem Biologen Jannik Hansen auf den Weg zu einer Herde Moschusochsen. Weltweit gibt es nur noch 30.000 Exemplare, etwa die Hälfte leben im Nationalpark Grönland. Der Weg zu den Weidegründen ist nicht ungefährlich, per Boot über den Zackenberg-Älv. Normalerweise ein dünnes Rinnsal ist er jetzt im Sommer durch die Gletscherschmelze zu beachtlicher Breite angeschwollen.

Gletscher, die sich bereits durch den Klimawandel zurückgezogen haben, demonstriert Kenny Madsen, Ranger auf Zackenberg. Vor ein paar Jahren noch reichte das Eis bis an den Fjord, jetzt müssen Dirk und Kenny sich über Geröllpisten mehrere Stunden lang auf den Weg machen, um den Gletscherrand zu erreichen. Wo vor Jahren noch tiefster Frost herrschte, wachsen heute Blumen.

Gase, die im Boden der Tundra über Jahrtausende eingefroren waren und jetzt bei steigenden Temperaturen wieder in die Luft entweichen, untersuchen Julie Falk und ihr schwedischer Kollege Torbern Tägesson. Die beiden Geowissenschaftler befürchten eine Katastrophe, sollte der Permafrostboden abtauen. Dann würden vermutlich große Mengen Methangase freigesetzt und den Treibhauseffekt noch weiter steigern.

Die Insel Sandoien ist Dirk Steffens letzte Station auf seiner Reise durch Grönland und einer der wenigen Plätze der Erde, wo Walrosse aus der Nähe beobachtet werden können. Nur 15.000 Exemplare haben die Jagd im vergangenen Jahrhundert überlebt. Mittlerweile stehen die Tiere unter Schutz - trotzdem hat sich der Bestand noch nicht wieder erholt.

Der Norden Grönlands ist eine der wenigen Regionen der Welt, die ausschließlich den Tieren und ein paar wenigen Forschern gehört. Beste Voraussetzungen für ein ungestörtes Dasein, wäre da nicht die Klimaerwärmung, die das Eis zum Schmelzen bringt.


Seitenanfang
17:00
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Polen

Europas letzter Urwald

Ganzen Text anzeigen
Ist die Rede von Urwald, denkt man an tropische Regenwälder. Aber es gibt ihn auch hier in unseren Breitengraden: den letzten Tiefland-Urwald Europas.

Dirk Steffens reist in den polnischen Nationalpark Bialowieza. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der ...

Text zuklappen
Ist die Rede von Urwald, denkt man an tropische Regenwälder. Aber es gibt ihn auch hier in unseren Breitengraden: den letzten Tiefland-Urwald Europas.

Dirk Steffens reist in den polnischen Nationalpark Bialowieza. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt - ein "Märchenwald". In dieser Wildnis fühlen sich Wisente richtig wohl.

Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" in Bialowieza wieder anzusiedeln. Dirk Steffens hilft in der Aufzuchtstation bei der Fütterung und erfährt am eigenen Leib, dass mit den so friedlich wirkenden Kolossen nicht zu spaßen ist.

Gemeinsam mit Maria, einer jungen Mitarbeiterin aus der Parkverwaltung, erkundet Steffens den Urwald. Die uralten Baumriesen haben es ihm angetan. Sie zu besteigen, bedarf Spezialausrüstung und einer Portion Mut. Die Aussicht über den Märchenwald entlohnt für den anstrengenden Aufstieg.

Wie in vielen Schutzgebieten, leben auch in Bialowieza Menschen. Sie haben gelernt, die Schätze der Landschaft sinnvoll und nachhaltig zu nutzen. So auch der Landwirt Piotre. Aus dem mit der Sense gemähten Schilf stellt er Briketts her. Seine Erfindung produziert nicht nur einen ökologisch wertvollen Brennstoff, sondern dient auch dem Erhalt der Feuchtwiesen.

Doch selbst das unter Schutz stehende Weltnaturerbe ist bedroht. Der Borkenkäfer hat die Fichtenbestände befallen. Damit hatte die Parkverwaltung nicht gerechnet, war man doch bislang davon ausgegangen, dass der Schädling in einem intakten Wald keine massenweise Verbreitung findet. Besonders in heißen Sommern, die mit dem globalen Klimawandel immer häufiger werden, schlagen die Insekten jetzt zu.
Einst war Europa von Sibirien bis nach Spanien mit Wald bedeckt. Umso wichtiger, dass dieses letzte Stückchen Europäischer Tiefland-Urwald auch in Zukunft erhalten bleibt.


Seitenanfang
17:45
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Patagonien

Raues Ende der Welt

Ganzen Text anzeigen
Auch wenn Umweltprobleme vor der Küste Patagoniens nicht halt machen, ist eines deutlich zu erkennen: An Orten, wo die Tiere geschützt werden, haben auch Arten wie der Andenkondor eine Chance.

Dirk Steffens besucht diesmal Biologen und Zoologen, die in ...

Text zuklappen
Auch wenn Umweltprobleme vor der Küste Patagoniens nicht halt machen, ist eines deutlich zu erkennen: An Orten, wo die Tiere geschützt werden, haben auch Arten wie der Andenkondor eine Chance.

Dirk Steffens besucht diesmal Biologen und Zoologen, die in Südamerika auf unterschiedliche Weise für den Erhalt von Walen, Kondoren und Pinguinen kämpfen.

Vor der Halbinsel Valdès unterstützt der Journalist den Zoologie-Professor Mariano Sironi bei seinen Untersuchungen der Glattwale. Die intensive Jagd durch den Menschen hatte den südlichen Glattwal schon fast ausgerottet. Dank intensiver Schutzprogramme hat sich sein Bestand heute deutlich erholt. In der Sierra Paileman trifft Dirk Steffens auf ein Team von Forschern, die Kondore auswildern. 22 Vögel sind es bereits, die ihren Platz an der Küste Patagoniens zurückerobern sollen. Letzte Station der Reise ist Punta Tomba, wo Forscher der Universität Patagonien etwa eine halbe Million Magellanpinguine beobachten.


Seitenanfang
18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Kulturmagazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Albtraum Hausbau

Film von Michael Richter

Ganzen Text anzeigen
Die Baubranche boomt. Immer mehr Deutsche wollen sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen, zumal es kaum Zinsen für Ersparnisse gibt. Aber viele wissen nicht, worauf sie sich einlassen.

Albert Lubczynski ist verzweifelt. Vor zwei Jahren hat er einen Bauvertrag ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Die Baubranche boomt. Immer mehr Deutsche wollen sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen, zumal es kaum Zinsen für Ersparnisse gibt. Aber viele wissen nicht, worauf sie sich einlassen.

Albert Lubczynski ist verzweifelt. Vor zwei Jahren hat er einen Bauvertrag unterschrieben, sein Traumhaus sollte in wenigen Monaten entstehen. Nun sind bereits zwei Jahre vergangen, und Lubczynski steht noch immer auf einer Baustelle.

Der Rohbau steht zwar, aber seit Wochen hat sich nichts mehr getan: "So geht das von Anfang an. Mal ist eine Handwerker-Kolonne für eine Woche da, dann passiert wieder Monate lang nichts", resigniert Lubczynski. Er vermutet, dass das Bauunternehmen kein Geld hat, um die Handwerker zu bezahlen. Am liebsten würde der 35-Jährige aus dem Vertrag aussteigen, aber das lassen seine Finanzen nicht zu.

Für manch windigen Bauträger ist es Usus, Verträge so zu gestalten, dass der Bauherr erst einmal kräftig zahlen muss. Da werden für einen Rohbau, der etwa 15.000 Euro wert ist, gerne mal 50.000 Euro aufgerufen. Rechtfertigung: Das Unternehmen müsse ja Maschinen und Material vorhalten. Lässt man sich als Bauherr darauf ein, in Vorleistung zu treten, hat man eigentlich schon verloren. Stockt der Bau oder geht der Bauunternehmer gar pleite, ist immer auch das eigene Geld in Gefahr - ohne Gegenleistung. Dann muss oft ein neuer Kredit aufgenommen werden - wenn man noch eine Bank findet, die das mitmacht.

Verbraucherschützer warnen: Im Baugewerbe gelte genauso wie anderswo auch das Prinzip: Erst die Leistung, dann das Geld. Und sie raten weiterhin: Jeder potenzielle Bauherr solle sich Beratung holen und diese auch in seinem Budget einplanen. Sonst drohe die Gefahr des Scheiterns - nicht selten mit dramatischen Folgen.

Wie bei den Krucks, die schließlich Privatinsolvenz anmelden mussten. Dreimal haben sie versucht, mit Bauträgern ihr Haus zu bauen. Die ersten zwei gingen pleite, der dritte Bauträger lieferte so einen Pfusch ab, dass der Bausachverständige zum Abriss der paar Mauern riet, die nach etlichen Monaten Bauzeit standen. Die Bank weigerte sich, den Abriss und damit den Neuanfang zu finanzieren - so wäre ja der einzige Wert vernichtet worden, der bis dahin entstanden war, argumentierte sie. Statt eine teure Hypothek zu bedienen für ein Haus, das es wohl nie geben würde, leistete die junge Familie schließlich lieber den Offenbarungseid.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
21:00

makro: Europa im Umbruch?

Wirtschaft in 3sat

Magazin mit Eva Schmidt

Themen:
- Griechenland
Mit Europa im Clinch
- Island
Kleine Insel ganz groß
- Spanien
Linksruck im Süden

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
In vielen Ländern Europas stehen in den nächsten Monaten Wahlen an. Und der Unmut über die Sparpolitik ist nicht nur in Griechenland groß. Der Linksruck in Athen könnte erst der Anfang sein.

Im Herbst schreitet mit Spanien ein weiteres Krisenland an die ...

Text zuklappen
In vielen Ländern Europas stehen in den nächsten Monaten Wahlen an. Und der Unmut über die Sparpolitik ist nicht nur in Griechenland groß. Der Linksruck in Athen könnte erst der Anfang sein.

Im Herbst schreitet mit Spanien ein weiteres Krisenland an die Wahlurnen. Auch dort legt die Linksbewegung Podemos zu, die sich Alexis Tsipras sehr verbunden fühlt. Der neue griechische Regierungschef hat im April die ersten 100 Tage im Amt hinter sich.

Tsipras hat umfassende Reformen versprochen, aber auch angekündigt, Schluss zu machen mit dem strikten Sparkurs. Das laufende EU-Hilfsprogramm wurde in letzter Minute bis Juni verlängert. Wie es danach weitergeht, ist offen. Und damit auch die Frage, ob Griechenland langfristig in der Eurozone bleiben wird. Der Wind könnte sich aber nicht nur in Athen oder Madrid drehen. Großbritannien wählt im Mai ein neues Unterhaus. Der amtierende Premier Cameron hat im Falle eines Wahlsiegs nicht weniger angekündigt, als sein Land über einen Verbleib in der EU abstimmen zu lassen. Steht Europa vor der Zerreißprobe?


Seitenanfang
21:30

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

- Tödliche Grenze
Flüchtlingsdramen im Mittelmeer
- Frankreich
Lizenz zum Singen - Casting für Metromusiker
- Pakistan
Nähen im Akkord - "außendienst" in einer pakistanischen
Textilfabrik

Moderation: Lisa Mittrücker

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt.

Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


Seitenanfang
22:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Kuss vor dem Tode

(A Kiss Before Dying)

Spielfilm, USA 1991

Darsteller:
Jonathan CorlissMatt Dillon
Ellen/Dorothy CarlssonSean Young
Thor CarlssonMax von Sydow
Young JonathanJames Bonfanti
Mrs. CorlissDiane Ladd
Dan CorelliJames Russo
u.a.
Regie: James Dearden
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Ohne zu zögern stößt Jonathan Corliss seine schwangere Freundin Dorothy vom Sims eines Hochhauses. Denn er hat nur das eine Ziel: Er will Reichtum und Einfluss.

Beides verbindet er mit dem Industriellen Thor Carlsson, der seine Gedanken beherrscht, seit dessen ...

Text zuklappen
Ohne zu zögern stößt Jonathan Corliss seine schwangere Freundin Dorothy vom Sims eines Hochhauses. Denn er hat nur das eine Ziel: Er will Reichtum und Einfluss.

Beides verbindet er mit dem Industriellen Thor Carlsson, der seine Gedanken beherrscht, seit dessen Güterzüge am Fenster seines Kinderzimmers vorbeigefahren sind. Carlssons Tochter Dorothy hätte seine Eintrittskarte werden können in die große Welt.

Doch ihre Schwangerschaft hat alles verdorben, da Jonathan befürchtet, ihr konservativer Vater werde sie enterben. Alle glauben an einen Selbstmord, nur Dorothys Zwillingsschwester Ellen nicht. Vergeblich versucht sie, Lieutenant Corelli von ihrer Mordtheorie zu überzeugen.

Als jedoch Dorothys Exfreund erdrosselt und mit Schuldeingeständnis in seinem Zimmer gefunden wird, wird der Fall zu den Akten gelegt. Auch Ellen gibt sich nun damit zufrieden, zumal gerade ein wundervoller Mann in ihr Leben getreten ist, der Student Jay Faraday - der Mörder ihrer Schwester.

James Dearden (Drehbuch zu "Eine verhängnisvolle Affäre") schuf mit seinem Regiedebüt "Der Kuss vor dem Tode" ein gelungenes Remake des gleichnamigen Originals von 1956 (mit Robert Wagner in der Hauptrolle). Mit Hitchcock-Zitaten gespickt, unterlegt mit dem mitreißenden Soundtrack von Howard Shore ("Das Schweigen der Lämmer"), verwandeln Matt Dillon und Sean Young die Romanvorlage von Ira Levin ("Rosmaries Baby", "Sliver", "Die Frauen von Stepford") in einen hochkarätigen Hochspannungsthriller.


Seitenanfang
0:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Inside Al Kaida: Journalist spricht über Geiselhaft
- Schwierig: Berichterstattung über Bootsflüchtlinge
- Auswahl exclusiv: IT-Konzerne umgarnen Journalisten
- Radio MV: Rentner fordern mehr deutsche Musik

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft.

Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
0:35
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


Seitenanfang
1:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoVideotext Untertitel

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring


Christian Ehring zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.

"extra 3" bietet skurrile Realsatiren und jede Menge Politiker am Rande des Nervenzusammenbruchs.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
1:50
Videotext Untertitel

Josef Hader: "Hader muss weg" (1/2)

Regie: David Schalko

Ganzen Text anzeigen
Scheinbar beginnt alles mit einer Panne: Der Techniker erklärt dem Kabarettisten Josef Hader hinter der Bühne, dass sich dessen Auftritt verzögern wird.

Daraufhin wird Haders Schimpftirade ungewollt im ganzen Saal übertragen. Danach startet Hader eine Odyssee ...
(ORF)

Text zuklappen
Scheinbar beginnt alles mit einer Panne: Der Techniker erklärt dem Kabarettisten Josef Hader hinter der Bühne, dass sich dessen Auftritt verzögern wird.

Daraufhin wird Haders Schimpftirade ungewollt im ganzen Saal übertragen. Danach startet Hader eine Odyssee durch die Nacht, in deren Verlauf er etliche Personen spielt, darunter einen opportunistischen Hader-Fan und dessen Frau - beide mit Eheproblemen.

Außerdem gibt Hader einen faschistoiden Tankstellenpächter, einen russischen Erpresser, dessen Lockvogel sowie einen abgehalfterten Barpianisten. Paradoxerweise spielt die Figur Josef Hader ab Mitte der ersten Programmhälfte nur noch als Leiche mit.

In zwei Teilen zeigt 3sat das komplette Programm "Hader muss weg" des österreichischen Kabarettisten Josef Hader. Der zweite Teil folgt im Anschluss um 3.05 Uhr.
(ORF)


Seitenanfang
3:05
Videotext Untertitel

Josef Hader: "Hader muss weg" (2/2)

Regie: David Schalko

Ganzen Text anzeigen
Scheinbar beginnt alles mit einer Panne: Der Techniker erklärt dem Kabarettisten Josef Hader hinter der Bühne, dass sich dessen Auftritt verzögern wird.

Daraufhin wird Haders Schimpftirade ungewollt im ganzen Saal übertragen. Danach startet Hader eine Odyssee ...
(ORF)

Text zuklappen
Scheinbar beginnt alles mit einer Panne: Der Techniker erklärt dem Kabarettisten Josef Hader hinter der Bühne, dass sich dessen Auftritt verzögern wird.

Daraufhin wird Haders Schimpftirade ungewollt im ganzen Saal übertragen. Danach startet Hader eine Odyssee durch die Nacht, in deren Verlauf er etliche Personen spielt, darunter einen opportunistischen Hader-Fan und dessen Frau - beide mit Eheproblemen.

Außerdem gibt Hader einen faschistoiden Tankstellenpächter, einen russischen Erpresser, dessen Lockvogel sowie einen abgehalfterten Barpianisten. Paradoxerweise spielt die Figur Josef Hader ab Mitte der ersten Programmhälfte nur noch als Leiche mit.
(ORF)


Seitenanfang
4:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Was gibt es Neues? - Highlights 2014

Moderation: Oliver Baier


"Was gibt es Neues?" stellt die kuriosesten Fragen, gibt die witzigsten Antworten und bringt viel Spaß mit Oliver Baier und seinen Gästen.

3sat zeigt die Highlights aus 2014.
(ORF)


Seitenanfang
4:50

Was gibt es Neues? - Classics

Moderation: Oliver Baier

Ganzen Text anzeigen
Zur Rate-Show "Was gibt es Neues?" werden jeweils fünf Gäste der österreichischen Unterhaltungsbranche eingeladen, um sie mit dem aktuellen Wochengeschehen zu konfrontieren.

Ob Politik, Mode, Chronik, Kino oder Sport - nicht das Fachwissen, sondern der ...
(ORF)

Text zuklappen
Zur Rate-Show "Was gibt es Neues?" werden jeweils fünf Gäste der österreichischen Unterhaltungsbranche eingeladen, um sie mit dem aktuellen Wochengeschehen zu konfrontieren.

Ob Politik, Mode, Chronik, Kino oder Sport - nicht das Fachwissen, sondern der Wortwitz, die Spontaneität und die Kreativität der Gäste sind gefragt und werden auf eine harte Probe gestellt. 3sat zeigt eine "Classics"-Ausgabe.
(ORF)


Seitenanfang
5:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Was gibt es Neues?

Die kuriosesten Fragen, die witzigsten Antworten,

die verrücktesten "Dinge der Woche" und viel Spaß

Moderation: Oliver Baier

Ganzen Text anzeigen
Zur Rate-Show "Was gibt es Neues?" werden jeweils fünf Gäste der österreichischen Unterhaltungsbranche eingeladen, um sie mit dem aktuellen Wochengeschehen zu konfrontieren.

Ob Politik, Mode, Chronik, Kino oder Sport - nicht das Fachwissen, sondern der ...
(ORF)

Text zuklappen
Zur Rate-Show "Was gibt es Neues?" werden jeweils fünf Gäste der österreichischen Unterhaltungsbranche eingeladen, um sie mit dem aktuellen Wochengeschehen zu konfrontieren.

Ob Politik, Mode, Chronik, Kino oder Sport - nicht das Fachwissen, sondern der Wortwitz, die Spontaneität und die Kreativität der Gäste sind gefragt und werden auf eine harte Probe gestellt.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr