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Dezember 2017
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Donnerstag, 23. April
Programmwoche 17/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Dirk Steffens (Moderator), Birgit Minichmayr
(Schauspielerin), Bärbel Schäfer (Autorin und Moderatorin),
Suat Yilmaz (Talentscout), Pierre M. Krause (Moderator),
Margot Käßmann (ehem. EKD-Ratsvorsitzende) und
Konstantin Wecker (Liedermacher)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch im "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
VPS 11:44

Videotext Untertitel

Laos Wunderland

Film von Harald Pokieser

(aus der ORF-Reihe "Universum")


(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Tief im Regenwald (1/2)

Im Bann des Kaimans

Film von Marion Pöllmann und Mike Allicock

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Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden.

Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das ...

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Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden.

Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet.

Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster".

3sat zeigt den zweiten Teil von "Tief im Regenwald" im Anschluss um 14.05 Uhr.


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14:05

Tief im Regenwald (2/2)

Auf der Spur der Harpyie

Film von Marion Pöllmann und Mike Allicock

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Rainer Bergomaz und Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden.

Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien ...

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Rainer Bergomaz und Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden.

Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien zählen zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären.

Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier.


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14:50
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Amazonien

Grüne Lunge der Erde

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Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so viele und exotische Pflanzen- und Tierarten wie im Amazonasgebiet. Doch der Regenwald ist durch Wilderei bedroht.

Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt die letzten Paradiese der Erde. In dieser Folge ist Moderator Dirk ...

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Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so viele und exotische Pflanzen- und Tierarten wie im Amazonasgebiet. Doch der Regenwald ist durch Wilderei bedroht.

Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt die letzten Paradiese der Erde. In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens im Amazonas-Becken unterwegs und trifft Forscher, Umwelt- und Tierschützer, aber auch Holzfäller und Schmuggler.

Im Anschluss, ab 15.30 Uhr, zeigt 3sat drei weitere Folgen der Reihe "Steffens entdeckt".


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15:30
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Palau

Korallenparadies der Südsee

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Ein paar Hundert kleine dschungelgrüne Inseln, die meisten davon unbewohnt, und dazwischen türkisblaues Meer. Auf den Inseln von Palau leben kaum Menschen und es gibt keine Industrie.

Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt die letzten Paradiese der Erde. In dieser ...

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Ein paar Hundert kleine dschungelgrüne Inseln, die meisten davon unbewohnt, und dazwischen türkisblaues Meer. Auf den Inseln von Palau leben kaum Menschen und es gibt keine Industrie.

Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt die letzten Paradiese der Erde. In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens im Korallenparadies der Südsee unterwegs.

Zusammen mit Wissenschaftlern und Rangern taucht er in Korallenbänken, sucht und findet Riesenmuscheln, wildert Meeres-Schildkröten aus, taucht mit Riffhaien und beobachtet Mantarochen beim Hochzeitstanz. Auf seinen Exkursionen durch die bunte Unterwasserwelt wird deutlich, auch dieses Naturparadies ist gefährdet.


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16:15
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Südafrika

Gezähmte Wildnis

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In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele.

Wie im Krüger Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo ...

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In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele.

Wie im Krüger Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.


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17:00
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Namibia

Nationalpark im Aufbruch


In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Namibia unterwegs. Dort liegt der Mamili-Nationalpark, eines der tierreichsten aber zugleich unbekanntesten Schutzgebiete Afrikas.

Obwohl schon 1990 gegründet, ist der Park noch wenig erforscht.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Sehnsucht, Safari, Sambesi

Wilder Fluss im Herzen Afrikas

Film von Timm Kröger


Korrespondent Timm Kröger reist tausende Kilometer von der Quelle des Sambesi bis zur Mündung in den Indischen Ozean.

Er zeigt ein Afrika zwischen Naturschönheit und Wirtschaftsboom.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Kulturmagazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Solidarität in der Krise

Zusammenleben in Zeiten von Selfies und Singles

Film von Christian Bock

Erstausstrahlung

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Solidarität ist ein viel gebrauchter Begriff, eine Allzweckwaffe in der gesellschaftlichen Diskussion. Nur: Was ist Solidarität eigentlich, wozu brauchen wir sie?

Was bringt uns solidarisches Handeln, außer dem guten Gefühl, einer humanitären Pflicht ...

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Solidarität ist ein viel gebrauchter Begriff, eine Allzweckwaffe in der gesellschaftlichen Diskussion. Nur: Was ist Solidarität eigentlich, wozu brauchen wir sie?

Was bringt uns solidarisches Handeln, außer dem guten Gefühl, einer humanitären Pflicht nachzukommen, wenn wir Bedürftigen helfen - zum Beispiel Flüchtlingen? Was bewegte etwa Martin von Tours, seinen Mantel mit einem Armen zu teilen?

Der Hirnforscher würde sagen, eine Aktivität des Frontallappens. Der Soziologe würde das Teilen des Mantels als eine Handlung mit gewisser Fairnesspräferenz definieren. Der Ökonom würde sagen, das Teilen sei nutzlos gewesen - besser hätte Sankt Martin eine Mantelfabrik gegründet und den Armen einen Job gegeben. Der Philosoph würde ihm unterstellen, das Teilen sei eine Art Einzahlung in eine "Wohlfühl-Bank" gewesen, verbunden mit dem Wunsch, alles mit Zinsen zurückzubekommen. Doch diese Wohlfühl-Bank ist mittlerweile eine "Bad Bank" für faule Kredite geworden. Jeder glaubt, mehr einzuzahlen als er jemals wieder herausbekommen wird. Stimmt das?

In der Dokumentation "Solidarität in der Krise" untersuchen Soziologen, Verhaltensökonomen und Neurowissenschaftler, welches die Antriebs-Faktoren für Solidarität sind.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen ein verwandtes Thema.


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21:00

scobel - Flüchtlinge: Solidarität auf dem Prüfstand

Mit den Gästen Anna Lübbe (Professorin an der Hochschule
Fulda mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsrecht),
Andreas Zick (Sozialpsychologe, leitet das Institut für
Gewalt- und Konfliktforschung in Bielefeld) und Andreas Pott
(Sozialgeograph, leitet in Osnabrück das Institut für Migrations-
forschung und Interkulturelle Studien (Imis)

Erstausstrahlung

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Für 2015 rechnet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit 200.000 Asylanträgen. Wie soll Deutschland mit den Flüchtlingen umgehen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen.

Mehr als 50 Millionen Menschen waren 2014 auf der Flucht - so viele wie seit ...

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Für 2015 rechnet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit 200.000 Asylanträgen. Wie soll Deutschland mit den Flüchtlingen umgehen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen.

Mehr als 50 Millionen Menschen waren 2014 auf der Flucht - so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Neun von zehn dieser Flüchtlinge wurden von Entwicklungsländern aufgenommen. Wie sieht es mit den Industriestaaten aus?

Wie solidarisch sind sie mit Menschen, deren Leben durch Krieg oder Armut bedroht ist? Welche Rolle kann oder sollte Deutschland spielen? Gibt es einen Mittelweg zwischen moralischer Verpflichtung, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedenken?

In der politischen Diskussion zum Umgang mit Flüchtlingen und dem Asylrecht wird in Deutschland gerne der Begriff "Willkommenskultur" bemüht. Er soll eine Wertschätzung den Menschen gegenüber signalisieren. Doch Europa hat sich hinter Mauern und Stacheldrahtzäunen verbarrikadiert und zahlt Ländern wie Libyen und Marokko Millionenbeträge für die Abschottung gegen die Migrantenströme und deren Elend. Diese Praxis zwingt die Menschen in die Arme von Schlepper- und Schleuserbanden und zur lebensgefährlichen Flucht über das Mittelmeer.

In den vergangenen 15 Jahren sind mindestens 20.000 Menschen auf ihrer Flucht im Mittelmeer ertrunken, so die Schätzung internationaler Organisationen. Die italienische Seerettungsorganisation Mare Nostrum, die Tausende vor dem Ertrinken gerettet hatte, kostete pro Monat über neun Millionen Euro, die von der italienischen Regierung alleine aufgebracht werden mussten. Am 1. November 2014 begann die um ein Drittel billigere Operation Triton unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex. Ihre Zielsetzung: Flüchtlinge nicht mehr auf dem offenen Meer, sondern nur noch im küstennahen Bereich aufgreifen. Der Schutz der Grenzen steht im Vordergrund, nicht die aktive Suche nach Menschen in Seenot wie bei Mare Nostrum. "Push back" heißt also die Devise von Frontex: Zurücktreiben der Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer. Bereits 2012 hat der europäische Menschengerichtshof diese Praxis scharf gerügt. Geändert hat sich seither kaum etwas.
Bezahlen diese Menschen die Sicherung unseres Wohlstandes mit ihrem Leben?

Innerhalb Europas regelt das Abkommen Dublin II, welches Land die Flüchtlinge aufzunehmen hat. Rechtlich abgesichert, werden damit Flüchtlinge aus den wohlhabenden europäischen Ländern abgeschoben in die sogenannten Erstaufnahmeländer Griechenland, Italien, Malta und Bulgarien. Diese Länder sind mit den Zuströmen von Menschen hoffnungslos überfordert. In Bulgarien leben sie mit den Ärmsten der Armen obdachlos auf den Straßen.

Gert Scobel fragt: Wie solidarisch agieren wir in Deutschland angesichts der Flüchtlingskatastrophe innerhalb Europas? Mit seinen Gästen diskutiert er Konzepte, um Fremdheit und Ängste abzubauen und die Aufnahme der Flüchtlinge zu finanzieren, ohne damit einen Zusammenbruch der Sozialsysteme zu riskieren. Und es geht auch um die zweifelhafte Unterscheidung von Flüchtlingen in "echte Flüchtlinge" und "Armutsflüchtlinge". Wie steht es mit dem von der Philosophin Hannah Arendt geforderten "Recht des Menschen auf Rechte", wenn Verzweifelte versuchen, der Armut zu entkommen?


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

The Messenger - Die letzte Nachricht

Spielfilm, USA 2009

Darsteller:
Staff Sergeant Will MontgomeryBen Foster
Captain Tony StoneWoody Harrelson
Olivia PittersonSamantha Morton
KellyJena Malone
Colonel Stuart DorsettEamonn Walker
Dale MartinSteve Buscemi
u.a.
Regie: Oren Moverman
Länge: 104 Minuten

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Der schwierigste und zermürbendste Job in der US-Armee ist das Überbringen der Botschaften von gefallenen Soldaten. Will muss damit seine letzten Monate ableisten.

Nachdem er im Irak schwer verwundet wurde, versetzt man den jungen Staff Sergeant Will Montgomery ...
(ARD)

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Der schwierigste und zermürbendste Job in der US-Armee ist das Überbringen der Botschaften von gefallenen Soldaten. Will muss damit seine letzten Monate ableisten.

Nachdem er im Irak schwer verwundet wurde, versetzt man den jungen Staff Sergeant Will Montgomery zur "Casualty Notification". Sein Partner Tony Stone, ein erfahrener Berufssoldat, macht den Job mit den Todesnachrichten schon lange.

Er führt die Benachrichtigungen mit professioneller Distanziertheit durch und weist auch Will in die ehernen Regeln des Jobs ein: kein Körperkontakt mit den trauernden Angehörigen, keinerlei Emotionen zeigen, Ruhe bewahren - und nach der Todesmitteilung so schnell wie möglich wieder verschwinden. Für die Seelsorge ist eine andere Dienststelle zuständig. Trotzdem fällt Will immer wieder aus der Rolle, kann sein Mitgefühl nicht unterdrücken. Aber auch der vermeintlich knallharte Stone erweist sich als seelisch labil. Das protokollarische Vorgehen dient zwar dem Schutz der Überbringer, dennoch hinterlässt die tägliche Konfrontation mit Tod und Trauer tiefe Spuren. Jedes Mal zeigen sich der Schmerz und der hilflose Zorn der Angehörigen auf andere, verstörende Weise. Als die beiden der jungen Mutter Olivia Pitterson die Nachricht vom Tod ihres Mannes überbringen, fühlt Will sich sofort zu ihr hingezogen. Nach Dienstschluss sucht er heimlich ihre Nähe und beginnt sogar eine Liebesbeziehung mit der trauernden Frau. Ihm ist klar, dass er damit nicht nur gegen militärische Vorschriften verstößt, sondern sich auch in rein ethischer Hinsicht auf sehr dünnem Eis bewegt.

Regisseur Oren Moverman, selbst ein Veteran der israelischen Armee, enthält sich eines eindeutigen politischen Statements. Auf der Berlinale 2010 erhielt "The Messenger" einen Silbernen Bären für das Beste Drehbuch sowie den Friedensfilmpreis. Bei den Oscars wurde der Film in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch nominiert; Woody Harrelson erhielt eine Nominierung als Bester Nebendarsteller.
(ARD)


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0:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:35

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Dschihad-Reisender aus Winterthur: Auf den Spuren einer
Radikalisierung
- Das Netz der Dschihad-Verführer: So predigen sie in Schweizer
Moscheen
- Umstrittene Offshore-Steuerdeals: Berner Steuerbehörde erneut
im Fokus

Moderation: Susanne Wille


Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Infos über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rasta Tom erhält Besuch

(Wh.)


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1:45

Hessenreporter: Verbrechen auf dem Seziertisch

Film von Gunnar Henrich

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Wie sieht die Arbeit der Rechtsmediziner wirklich aus? Was hat ihr Alltag gemein mit der Krimiwelt aus Literatur und Fernsehen? Wie stecken sie das Grauen weg, dass sie täglich umgibt?

Es wird vermutet, dass bei viel mehr Todesfällen nachgeholfen wird, als ...
(ARD/HR)

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Wie sieht die Arbeit der Rechtsmediziner wirklich aus? Was hat ihr Alltag gemein mit der Krimiwelt aus Literatur und Fernsehen? Wie stecken sie das Grauen weg, dass sie täglich umgibt?

Es wird vermutet, dass bei viel mehr Todesfällen nachgeholfen wird, als angenommen. Hessen hat zwei rechtsmedizinische Institute, 700 Mal im Jahr obduziert die Frankfurter Rechtsmedizin für den Staatsanwalt. Oft ist das die letzte Möglichkeit, Tötungen aufzudecken.

Eine Kühlbox haben Beamte der Kriminalpolizei Darmstadt mitgebracht - mit einem Kopf, den Polizeitaucher in einem südhessischen Weiher gefunden haben. Die Rechtsmediziner sollen nun versuchen, Spuren zu finden, die einen Mordverdacht erhärten könnten. Ganz vorsichtig und sehr gründlich gehen sie ans Werk, unter den Augen der Kriminalpolizei. Werden sie etwas finden? Wird es so eindeutig sein, dass Schlüsse zum Tathergang erlaubt sind? Eine andere Kollegin macht derweil eine Leichenschau. Sie ist Pflicht vor jeder Feuerbestattung.
In Hessen gibt es zwei rechtmedizinische Institute: Die Kollegen in Gießen decken Nord- und Mittelhessen ab, das Frankfurter Institut den Rest. Die "Hessenreporter" schauen Ihnen dabei über die Schulter.
(ARD/HR)


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2:15
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Amazonien

Grüne Lunge der Erde

(Wh.)


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3:00
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Palau

Korallenparadies der Südsee

(Wh.)


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3:40
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Südafrika

Gezähmte Wildnis

(Wh.)


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4:25
Videotext Untertitel

Steffens entdeckt: Namibia

Nationalpark im Aufbruch

(Wh.)


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5:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Klaus Eberhartinger, Barbara Frischmuth, Rita Huber und
Ramesh Nair

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor.

Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor.

Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:10 Uhr