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Dezember 2017
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Donnerstag, 16. April
Programmwoche 16/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Bernd Stelter (Fernseh-Comedian, Moderator und
Schriftsteller), Annette Frier (Schauspielerin und Comedy-Talent)
Alfons (Kabarettist), Armin Rohde (Schauspieler) Prof. Dr.
Werner Mang (Schönheitschirurg) und Ute und Theo Jäger (Ehepaar)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Vergebt mir - ein Alkolenker bereut
- Im Bann der Sekte - Aussteiger erzählen
- "magdas" - Flüchtlinge führen ein Hotel
- "Ich bin ein Marathon!" - mit 81 noch immer am Start

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale.

Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale.

Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Montmartre - die Seele von Paris

Film von Susanne Freitag

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Montmartre ist die höchste Erhebung von Paris. Am Fuß des Hügels liegt Pigalle. "Hier ist es wie auf einem Dorf, hier ist die Seele von Paris" sagen die Menschen, die dort leben.

Das Viertel ist verrufen, schon immer. Gangster, Zuhälter und Prostituierte ...

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Montmartre ist die höchste Erhebung von Paris. Am Fuß des Hügels liegt Pigalle. "Hier ist es wie auf einem Dorf, hier ist die Seele von Paris" sagen die Menschen, die dort leben.

Das Viertel ist verrufen, schon immer. Gangster, Zuhälter und Prostituierte gingen einst in denselben Kneipen wie Vincent van Gogh, Pablo Picasso und Henri de Toulouse Lautrec. Heute trifft man dort auf einen Mann, der immer blau gekleidet ist: Michou.

Vor über 50 Jahren hat er ein kleines Transvestitenkabarett eröffnet, das zur Kultadresse wurde. Zu seinen Gästen zählten AlainDelon, Charles Aznavour und die Chiracs. Nicht weit davon entfernt trifft eine ganze Armada von Mitarbeitern Vorbereitungen für die Show des Moulin Rouge. Die berühmteste Revue der Welt verfügt über ein eigenes Federatelier, das die Kostüme ausstattet, eine eigene Schneiderei, und die Schuhe für die Tänzer werden maßgeschneidert.


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13:30
Videotext Untertitel

Grenzen der Zeit

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Sinfonien komponieren.

Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark eingeschränkt: ...
(ORF)

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Zeit ist ein dem Menschen immanentes Phänomen. Ohne präzise Zeitabläufe in seinem Körper könnte er weder sprechen noch gehen, geschweige denn Raumstationen bauen oder Sinfonien komponieren.

Allerdings ist die menschliche Zeitwahrnehmung stark eingeschränkt: Viele Ereignisse geschehen so schnell, dass ein Augenblick nicht ausreicht, um sie zu verfolgen. Andere laufen so langsam ab, dass sie unveränderlich erscheinen.

Die Dokumentation "Grenzen der Zeit" macht mithilfe speziell entwickelter Zeitraffer- und Ultra-Hochgeschwindigkeitskameras sowie mit Computeranimationen die schnellsten und die langsamsten Vorgänge in der Natur sichtbar. Digitale Superzeitlupenkameras mit Aufnahmeraten von Tausenden Bildern pro Sekunde zeigen beispielsweise, wie ein Chamäleon seine Zunge schnalzen lässt oder wie ein Fisch ein Insekt mit einem Wasserstrahl abschießt. Digitale Zeitraffer ermöglichen es, die Verschiebung der Kontinente oder das Entstehen und Vergehen von ganzen Sternensystemen zu beobachten.
(ORF)


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14:20
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Grenzen des Lichts

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Es prägt das Leben auf der Erde durch den Wechsel von Tag und Nacht, durch seine unterschiedliche Intensität - ein alltägliches Phänomen und doch voller Geheimnisse: das Licht.

Es besteht aus elektromagnetischen Wellen - aber nur ein kleiner ...
(ORF)

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Es prägt das Leben auf der Erde durch den Wechsel von Tag und Nacht, durch seine unterschiedliche Intensität - ein alltägliches Phänomen und doch voller Geheimnisse: das Licht.

Es besteht aus elektromagnetischen Wellen - aber nur ein kleiner Wellenlängenbereich ist für den Menschen sichtbar. Dieser winzige Bereich enthält die ganze Farbenpracht der Natur. Im Regenbogen wird diese Farbaufspaltung sichtbar.

Blau steht am kurzwelligen Ende, dann folgen mit steigender Wellenlänge Grün, Gelb und schließlich Rot, das am langwelligen Ende die für das menschliche Auge sichtbare Farbskala des Lichts abschließt. Was aber liegt jenseits des für den Menschen wahrnehmbaren Lichts? Wie würde die Welt aussehen, hätten wir die Fähigkeit, die für uns unsichtbaren kurzwelligen und langwelligen Bereiche sichtbar zu machen? Eine Biene etwa kann im ultravioletten Bereich Signale von Blüten empfangen, die sie auf die besten "Landebahnen" auf den Blüten geleitet. Um auch Röntgenstrahlen oder Lichtsignale aus dem Weltraum sichtbar zu machen, wurden spezielle Kameras umgebaut oder neu konstruiert.
(ORF)


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15:05

Extrem! Zwischen Dürre und Sintflut

Film von Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Regenfälle mit 60 Litern Niederschlag in der Stunde in Österreich, tödliche Trockenheit dagegen am Horn von Afrika - das sind Ereignisse, die mögliche Klima-Szenarien vor Augen führen.

Auch gemäßigte Regionen sollen im 21. Jahrhundert möglicherweise ...
(ORF)

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Regenfälle mit 60 Litern Niederschlag in der Stunde in Österreich, tödliche Trockenheit dagegen am Horn von Afrika - das sind Ereignisse, die mögliche Klima-Szenarien vor Augen führen.

Auch gemäßigte Regionen sollen im 21. Jahrhundert möglicherweise "extrem" werden. Weite Teile der Welt werden austrocknen, während andere im Regen versinken. Wie geht der Mensch mit solchen Verhältnissen um?

Antworten darauf findet man in jenen Gebieten, wo schon jetzt außergewöhnliche Verhältnisse herrschen, und wo die Menschen am Limit leben.

3sat zeigt im Anschluss ab 16.00 Uhr drei weitere Folgen der Reihe "Extrem!".
(ORF)


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16:00

Extrem! Heißkalt - Die extremsten Orte der Welt

Film von Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Mittlerweile besteht kein Zweifel mehr: Es wird heiß auf dem Planeten Erde. Die Temperatur hat sich in den vergangenen 100 Jahren um 0,8 Grad Celsius erhöht und ist weiter im Ansteigen begriffen.

Aber wie gehen Menschen, die schon jetzt an Orten leben, wo Luft ...
(ORF)

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Mittlerweile besteht kein Zweifel mehr: Es wird heiß auf dem Planeten Erde. Die Temperatur hat sich in den vergangenen 100 Jahren um 0,8 Grad Celsius erhöht und ist weiter im Ansteigen begriffen.

Aber wie gehen Menschen, die schon jetzt an Orten leben, wo Luft und Erde glühen, mit der Hitze um? Wie widerstehen Tiere und Pflanzen extremen Temperaturen?

Das kälteste aller bewohnten Gebiete der Erde ist das Hochland von Oimjakon in Nordostsibirien, wo die beiden rund 600 Kilometer voneinander entfernten Orte Werchojansk und Oimjakon seit mehr als 100 Jahren um den Titel des "kältesten Orts der Erde" konkurrieren. Werden die Bewohner dieser sibirischen Dörfer zu den wenigen Gewinnern der Klimaerwärmung zählen?
(ORF)


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16:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Extrem! Von höchsten Höhen bis unters Meer

Film von Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In naher Zukunft werden sich durch die Klimaerwärmung einige Siedlungsgebiete als unbewohnbar erweisen, andere werden neu erschlossen werden müssen. Wo liegen die Grenzen des Möglichen?

Wie ist das Leben auf Meereshöhe verglichen mit dem in den ...
(ORF)

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In naher Zukunft werden sich durch die Klimaerwärmung einige Siedlungsgebiete als unbewohnbar erweisen, andere werden neu erschlossen werden müssen. Wo liegen die Grenzen des Möglichen?

Wie ist das Leben auf Meereshöhe verglichen mit dem in den Gebirgsgipfeln: Wie das in den flachen Lagunen und Palmenstränden der Südseeinseln verglichen mit dem auf 4.000 Meter im Hochland von Äthiopien?

Weiter geht es von den seit Urzeiten besiedelten Ufern des Toten Meeres, die 408 Meter unter dem Meeresspiegel liegen, auf 5.400 Meter Höhe in das Goldgräberstädtchen La Rinconada in den peruanischen Anden - dem höchsten bewohnten Ort der Welt.
(ORF)


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17:45
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Extrem! Licht und Schatten

Film von Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In Longyearbyen, der Hauptstadt der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen, ist von Oktober bis Februar dauerhaft Nacht. Das andere Extrem ist die Gegend um Yuma im US-Bundesstaat Arizona.

Dort ist es an 340 Tagen im Jahr absolut wolkenlos - was alljährlich ...
(ORF)

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In Longyearbyen, der Hauptstadt der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen, ist von Oktober bis Februar dauerhaft Nacht. Das andere Extrem ist die Gegend um Yuma im US-Bundesstaat Arizona.

Dort ist es an 340 Tagen im Jahr absolut wolkenlos - was alljährlich Sonnenhungrige anzieht. Quartzsite, Arizona/USA, hat im glühend heißen Sommer 2.500 Einwohner, im Winter eine Million.

Die 200 Bewohner der zwischen Felswänden eingekeilten Gemeinde Viganella in Norditalien waren jahrhundertelang im Winter zu einem Schattendasein verdammt. Denn ab November verschwindet die Sonne für 83 Tage hinter den Berggipfeln. Eine Idee des damaligen Bürgermeisters sorgte für Abhilfe: Er ließ einen riesigen Spiegel aufstellen, der das Sonnenlicht über den Bergen einfängt und hinunter auf den Dorfplatz spiegelt. Das hat Viganella weltweit bekanntgemacht. St. Shotts in Neufundland ist bekannt als der nebeligste Ort der Welt.
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein.

"Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Gutachten: mangelhaft

Film von Daniela Hoyer und Judith Schneider

Erstausstrahlung

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Hunderttausende von Gerichtsprozessen werden jährlich in Deutschland geführt. In vielen davon ist die Beweislage dünn - es steht Aussage gegen Aussage. Dann müssen Gutachter helfen.

Wenn Eltern sich um das Sorgerecht für ihre Kinder streiten oder wenn im ...

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Hunderttausende von Gerichtsprozessen werden jährlich in Deutschland geführt. In vielen davon ist die Beweislage dünn - es steht Aussage gegen Aussage. Dann müssen Gutachter helfen.

Wenn Eltern sich um das Sorgerecht für ihre Kinder streiten oder wenn im Strafprozess eine Verurteilung zu "lebenslang" von einer Zeugenaussage abhängt, beauftragt ein Richter oft Gutachter, ihre Expertise beizusteuern.

Als Gehilfen der Rechtsprechung sollen sie ihr psychologisches oder psychiatrisches Fachwissen mitteilen. Häufig geht das Vertrauen in die Gutachter so weit, dass ihre Befunde das richterliche Urteil maßgeblich lenken.

Allerdings ist der Begriff des "Gutachters" oder "Sachverständigen" nicht geschützt. Zwar gibt es in manchen Fachbereichen "staatlich anerkannte" oder "öffentlich bestellte und vereidigte" Sachverständige, die ihre Sachkenntnis durch umfangreiche Zertifizierungsverfahren belegen müssen, jedoch sind die Gerichte frei zu entscheiden, bei wem sie sich fachlichen Rat holen und ob sie den Ausführungen des Experten folgen.

Gutachter verfügen über eine große Macht, ihr fachliches Urteil entscheidet über den weiteren Verlauf von Menschenleben - und doch kommt es vor, dass Gutachten fehlerhaft und unprofessionell unter Missachtung wissenschaftlicher Standards erstellt wurden. Dabei gibt es klare, nach jahrelangen Tests etablierte Regeln, anhand derer Erziehungseignung von Eltern, Glaubwürdigkeit von Zeugen, oder Schuldfähigkeit und Gefährlichkeit eines Straftäters beurteilt werden können.

Psychologen und Psychiatern stehen mannigfaltige Testverfahren und Methoden für eine Begutachtung zur Verfügung. Welche gelten als aussagekräftig, welche sind Humbug?

Anhand spannender Fälle aus Familien- und Strafprozessen beantwortet die 3sat-Wissenschaftsdokumentation zentrale Fragen rund um Gutachter, ihre Arbeitsmethoden und ihre erstaunliche Macht bei Gericht.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen ein verwandtes Thema.


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21:00

scobel - Wie Ideen erfolgreich werden

Mit den Gästen Brigitte Biehl-Missal, Astrid Carolus
und Daniel Hornuff

Erstausstrahlung

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Auch Wissenschaftler sind Ideenproduzenten auf einem Markt, dessen Ziel es ist, Drittmittel einzuwerben und die beteiligte Universität auf einen vorderen Platz im Uni-Ranking zu bringen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat 2013 Projekte mit insgesamt 2,5 ...

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Auch Wissenschaftler sind Ideenproduzenten auf einem Markt, dessen Ziel es ist, Drittmittel einzuwerben und die beteiligte Universität auf einen vorderen Platz im Uni-Ranking zu bringen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat 2013 Projekte mit insgesamt 2,5 Milliarden Euro unterstützt. Professoren, Institute, Fachbereiche und Universitäten müssen ihre Ideen möglichst wettbewerbsfähig präsentieren, um an diese Fördergelder zu kommen.

Ideen, die eigentlich im Kontext wissenschaftlicher Debatten und Forschung entstehen, müssen also öffentlichkeitswirksam inszeniert werden.

Kritiker wie der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger werfen den Universitäten vor, statt "Wissen" weiterzugeben und zu forschen, immer mehr zu "Kindergärten" zu verkommen, wo Professoren sich gegenseitig mit Publikationslisten und der Menge eingeworbener Forschungsgelder zu übertrumpfen versuchen.

Doch welche Alternative gibt es zur wirksamen Inszenierung von Ideen, um Unterstützung zu erhalten? Lassen sich Form und Inhalt, Idee und ihre Darstellung und ihren "Bewerb" tatsächlich voneinander trennen?

Zusammen mit seinen Gästen - Brigitte Biehl-Missal, Professorin für Public Relations, Journalismus und BWL an der BSP in Berlin, Dr. Astrid Carolus, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Medienpsychologie der Universität Würzburg, und Professor Dr. Daniel Hornuff, Akademischer Mitarbeiter für Kunstwissenschaft - diskutiert Gert Scobel darüber, welche Formen einer Inszenierung notwendig sind, damit auch in der Forschung eine Idee erfolgreich wird - und welche eher gefährlich werden können.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben

(Le premier jour du reste de ta vie)

Spielfilm, Frankreich 2009

Darsteller:
Robert DuvalJacques Gamblin
Marie-Jeanne DuvalZabou Breitman
Fleur DuvalDéborah François
Raphael DuvalMarc-André Grondin
Albert DuvalPio Marmaï
u.a.
Regie: Rémi Bezançon
Länge: 109 Minuten

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Marie-Jeanne, Robert und ihre drei Kinder sind eine ganz normale Familie - jeder an einem Wendepunkt in seinem Lebens. Dann setzt ein Trauerfall bei allen neue Prioritäten.

Für Mutter Marie-Jeanne ändert sich einiges als Sohn Albert auszieht, Tochter Fleur ...

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Marie-Jeanne, Robert und ihre drei Kinder sind eine ganz normale Familie - jeder an einem Wendepunkt in seinem Lebens. Dann setzt ein Trauerfall bei allen neue Prioritäten.

Für Mutter Marie-Jeanne ändert sich einiges als Sohn Albert auszieht, Tochter Fleur sich zu einem pubertierenden Monster verwandelt, der 16-jährige Raphael lieber tagträumt als sich um seine Zukunft zu kümmern und der Familienhund eingeschläfert werden muss.

In einer veritablen Sinnkrise entschließt sich Marie-Jeanne, ihren Universitätsabschluss nachzuholen und sich auf ihr eigenes Leben zu besinnen, während Ehemann Robert weiter Taxi fährt und sich mit seinem übellaunigen Vater herumschlägt, der sich mit dem wenig ambitionierten Werdegang seines Sohnes nie hatte abfinden können. Umso mehr kümmert dieser sich um seinen Enkel Raphael und weist ihn in die Geheimnisse des Winzergewerbes ein.

Auch die Beziehung zwischen Robert und Marie-Jeanne ist nicht mehr das, was sie einmal war, erotisch ist längst nicht mehr viel los, und auch Überlegungen über Facelifting oder Brustkorrektur helfen nicht weiter.

Der plötzliche Tod des Großvaters konfrontiert die Familie zum ersten Mal mit der Endlichkeit und setzt neue Prioritäten. Zunächst aber müssen sie sich mit einem weiteren, schmerzhaften Trauerfall auseinandersetzen.

Das intensive und gleichzeitig humorvolle Familienporträt "Cést la vie", das auch ein großartiges Zeitdokument über die Moden und Lebensentwürfe der 1990er Jahre ist, war in Frankreich überaus erfolgreich, erhielt 2009 insgesamt neun Nominierungen für den César und ging mit immerhin drei Auszeichnungen nach Hause.


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Neue Vorwürfe an die Urner Justiz: Verdächtiger Todesfall
mangelhaft untersucht
- Polinnen für Schweizer Spitäler: Die Profiteure des Fach-
kräftemangels
- Rom in den Händen der Mafia: Italiens gierige Unterwelt

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Schweizer Magazin liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse im In- und Ausland.


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Scherben bringen Glück

(Wh.)


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1:50

Hessenreporter: Gesucht - Anne Frank

Film von Christine Rütten


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Extrem! Von höchsten Höhen bis unters Meer

(Wh.)


(ORF)


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3:15

Extrem! Heißkalt - Die extremsten Orte der Welt

(Wh.)


(ORF)


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4:05

Extrem! Zwischen Dürre und Sintflut

(Wh.)


(ORF)


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit den Gäasten Sabine Holzinger, Lotte Ingrisch, Markus Muliar
und Sabine Bösel

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr