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Ostermontag - Montag, 6. April
Programmwoche 15/2015
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6:00

Am anderen Ende der Welt (1/2)

Auf Schienen durch Neuseeland

Film von Jürgen Hansen und Simone Stripp

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Die zweiteilige Dokumentation "Am anderen Ende der Welt" nimmt den Zuschauer mit auf eine unterhaltsame Zugreise durch Neuseeland.

Im ersten Teil geht es mit dem "Overlander"-Zug quer über die Nordinsel von Auckland nach Wellington durch grüne Parklandschaften ...

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Die zweiteilige Dokumentation "Am anderen Ende der Welt" nimmt den Zuschauer mit auf eine unterhaltsame Zugreise durch Neuseeland.

Im ersten Teil geht es mit dem "Overlander"-Zug quer über die Nordinsel von Auckland nach Wellington durch grüne Parklandschaften und wilde Vulkangebiete.

Den zweiten Teil von "Am anderen Ende der Welt" zeigt 3sat im Anschluss um 6.45 Uhr.


6:45

Am anderen Ende der Welt (2/2)

Auf Schienen durch Neuseeland

Film von Jürgen Hansen und Simone Stripp

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Im zweiten Teil der Dokumentation "Am anderen Ende der Welt" geht die Fahrt über die Südinsel. Die Reise beginnt an der Fähre von Wellington.

Sie führt führt durch die Marlborough Sounds, mit dem "TranzCoastal" am Südpazifik entlang nach Christchurch, und ...

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Im zweiten Teil der Dokumentation "Am anderen Ende der Welt" geht die Fahrt über die Südinsel. Die Reise beginnt an der Fähre von Wellington.

Sie führt führt durch die Marlborough Sounds, mit dem "TranzCoastal" am Südpazifik entlang nach Christchurch, und von dort weiter mit dem "TranzAlpine" in die Berge. Schließlich führt der "Taieri Gorge Railway Train" in die unberührte Natur der Südinsel.


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Menschen untereinander

Stummfilm, Deutschland 1925

Darsteller:
Getrud KöhlerAud Egede-Nissen
RitterPaul Bildt
RudloffEduard Rothauser
BrigitteRenate Brausewetter
u.a.
Regie: Gerhard Lamprecht
Länge: 120 Minuten

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Ein typisches Berliner Mietshaus der 1920er Jahre: Ein Juwelier und ein Anwalt wohnen in den unteren Stockwerken. Den nächsten Stock teilen sich eine Witwe und ein Beamter.

Darüber liegen mit der Tanzschule und einer Heiratsvermittlung zwei Geschäftsräume. ...

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Ein typisches Berliner Mietshaus der 1920er Jahre: Ein Juwelier und ein Anwalt wohnen in den unteren Stockwerken. Den nächsten Stock teilen sich eine Witwe und ein Beamter.

Darüber liegen mit der Tanzschule und einer Heiratsvermittlung zwei Geschäftsräume. Ganz oben, direkt unter dem Dach, wohnen die ärmsten Mietparteien. So spiegelt das Haus die Gesellschaft, ihre Nöte und Klassengegensätze.

In mehreren Episoden erzählt Gerhard Lamprechts "Milljöh"-Film "Menschen untereinander" aus dem Leben der Mieter, die zwar aus unterschiedlichen Schichten stammen, aber alle an den Folgen eines Wirtschafts- und Gesellschaftssystems leiden, das aus den Fugen geraten ist. Da Lamprechts "Milljöh"-Filme unter der Beratung des Künstlers Heinrich Zille entstanden, werden sie auch als "Zillefilme" bezeichnet.


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11:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Wiener Osterkonzert 2015 aus dem Stephansdom

Hommage à Antonio Vivaldi - Musica sacra

Mit Vivica Genaux (Mezzosopran)
Programm:
- Kyrie, RV 587, Nisi Dominus - Psalm, RV 608, Credo, RV 59
- Sum in Medio Tempestatum - Motette per ogni stagioni, RV 632
- Et in Terra Pax, RV 588, In Turbato Mare Irato, Motette, RV 627

Chor: Wiener Kammerchor

Orchester: Bach Consort Wien
Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Bildregie: Volker Werner

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Eine Hommage an Antonio Vivaldi aus dem Wiener Stephansdom unter der musikalischen Leitung von Rubén Dubrovsky mit Vivica Genaux, dem Wiener Kammerchor und dem Bach Consort Wien.

Antonio Vivaldi, einer der bis heute wichtigsten Großmeister des Hochbarock, starb ...
(ORF)

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Eine Hommage an Antonio Vivaldi aus dem Wiener Stephansdom unter der musikalischen Leitung von Rubén Dubrovsky mit Vivica Genaux, dem Wiener Kammerchor und dem Bach Consort Wien.

Antonio Vivaldi, einer der bis heute wichtigsten Großmeister des Hochbarock, starb am 28. Juli 1741 in Wien, nur zehn Monate nach seiner Ankunft in der Hauptstadt des Habsburgerreiches.

Es lag wohl am plötzlichen Tod Kaiser Karls VI., dass er trotz nicht ganz unberechtigter Hoffnungen bei Hof keine Anstellung erhalten hatte und auch andere mögliche Arbeitgeber abwinkten: Die Blüte des Hochbarocks war um 1730 schon im Welken begriffen. Und obwohl Vivaldis musikalischer Erfindungsgeist auf neue, unbekannte Nuancen gekommen war, gelang es ihm nicht, aus den zunehmend erstarrenden Denkweisen barocker Formgebung und Konvention herauszutreten. Das ästhetische Empfinden mochte sich gewandelt haben, Vivaldi jedoch hielt an den Idealen seiner Erfolgszeiten am Beginn des 18. Jahrhunderts fest. Das ruhmlose Ende eines ruhmreichen Künstlers und Virtuosen vollzog sich still und leise in den Straßen einer Stadt, deren Musikleben bereits den Geist der Vorklassik atmete.

Doch was wäre gewesen, wenn die Ereignisse an einer der unzähligen Weggabelungen eine andere Richtung eingeschlagen hätten? Dieser Konzertabend gibt sich dem müßigen Gedankenspiel hin: der spielerischen Freude am Phantastischen wegen - und auch, um diesem Meister zumindest für einen Abend jene große Bühne zu gewähren, die er in Wahrheit nie hatte betreten können.

Die gedankliche Geschichtsfälschung führt ins Jahr 1715. Damals wirkte Vivaldi gerade als "maestro di viola all'inglese" am venezianischen "Ospedale della Pietà", einem Waisenhaus für Mädchen, das für seine musikalische Exzellenz bekannt war. In Wien aber wechselte Johann Joseph Fux, der bisherige erste Kapellmeister des Stephansdoms, in die Position des kaiserlichen Hofkapellmeisters. Die dadurch frei gewordene Stelle wurde von Georg Reutter dem Älteren übernommen, einem Mann, der eigentlich nur durch seinen Schüler Joseph Haydn zu historischer Bedeutung gelangt ist. Was, wenn damals der 37-jährige "prete rosso", der rothaarige Priester Antonio Vivaldi, Domkapellmeister an St. Stephan geworden wäre? Welche venezianische Pracht hätte im Zentrum der habsburgischen Macht Einzug gehalten?
(ORF)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Vivaldi und Venedig

Film von Georg Madeja

Mit Donna Leon, dem Ensemble Barucco u. a.

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Die Dokumentation spürt Leben und Wirken Antonio Vivaldis (1687 - 1741) in dessen Heimatstadt Venedig nach. Auch die kulinarischen Genüsse seiner Zeit werden vorgestellt.

Zu Wort kommen unter anderen die Krimiautorin Donna Leon und der Leiter des Istituto di ...
(ORF)

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Die Dokumentation spürt Leben und Wirken Antonio Vivaldis (1687 - 1741) in dessen Heimatstadt Venedig nach. Auch die kulinarischen Genüsse seiner Zeit werden vorgestellt.

Zu Wort kommen unter anderen die Krimiautorin Donna Leon und der Leiter des Istituto di Musica Antonio Vivaldi, Francesco Fanna.
(ORF)


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12:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Superbauten - Schloss Neuschwanstein

mit Sebastian Koch

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In "Superbauten: Schloss Neuschwanstein" erzählt der Schauspieler Sebastian Koch die dramatische Geschichte von Schloss Neuschwanstein.

Die Geschichte des Baus ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen. Vieles ist nur aus Gips und Pappe - eine Kulisse für ...

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In "Superbauten: Schloss Neuschwanstein" erzählt der Schauspieler Sebastian Koch die dramatische Geschichte von Schloss Neuschwanstein.

Die Geschichte des Baus ist eine Geschichte von Träumen und Illusionen. Vieles ist nur aus Gips und Pappe - eine Kulisse für die Fantasien ihres Erbauers Ludwig II., der an seinen übergroßen Plänen und am Unverständnis seiner Umgebung zugrunde ging.

Während er die Staatskasse plünderte, um noch wahnwitzigere Bauverfügungen zu erlassen, planten seine politischen Gegner die Entmachtung. Neuschwanstein und andere Fantastereien Ludwigs boten die willkommene Gelegenheit, den König für geisteskrank erklären zu lassen. Sein mysteriöser Tod im Starnberger See beendete auch sein Lieblingsprojekt. Neuschwanstein wurde in einer abgespeckten Version fertig gestellt und nur sechs Wochen nach Ludwigs Tod für Besucher geöffnet, obwohl der König verfügt hatte, dass kein Normalsterblicher es je betreten solle.


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13:25
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Kurt Früh

Konditorei Zürrer

Spielfilm, Schweiz 1957

Darsteller:
Bäckermeister ZürrerEmil Hegetschweiler
RichardWalter Morath
TrudiMargrit Winter
HeiniPeter Brogle
GinaUrsula Kopp
PizzaniEttore Cella
u.a.
(Zweikanalton: Hochdeutsch/Schweizerdeutsch)
Regie: Kurt Früh
Länge: 105 Minuten

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Bäckermeister Zürrer ist ein Könner in seinem Handwerk, aber ein wenig erfolgreicher Vater. Als seine Frau im Kindbett stirbt, wird Zürrer zum Einzelgänger.

Die drei Kinder zieht er nach seinen eigenen Vorstellungen groß. Doch sie gehen ihre eigenen Wege - ...

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Bäckermeister Zürrer ist ein Könner in seinem Handwerk, aber ein wenig erfolgreicher Vater. Als seine Frau im Kindbett stirbt, wird Zürrer zum Einzelgänger.

Die drei Kinder zieht er nach seinen eigenen Vorstellungen groß. Doch sie gehen ihre eigenen Wege - nicht sehr erfolgreich. Da braucht es schon ein Enkelkind, die Weihnachtslieder der Heilsarmee sowie einen alten Freund, um den Haussegen wieder gerade zu rücken.

"Konditorei Zürrer" war der erste Spielfilm, den der Schweizer Regisseur Kurt Früh (1915 - 1979) nach eigenen Ideen schrieb und realisierte. Schon von Anfang an stand fest, dass Emil Hegetschweiler und Ettore Cella die beiden Hauptrollen verkörpern würden. Hegetschweiler brachte neben großer Erfahrung und Popularität auch eine handwerkliche Voraussetzung mit: Er war gelernter Konditor, bevor er als Kabarettist und Volksschauspieler berühmt wurde. Auch Ettore Cella konnte für seinen Maroni- und Gemüsehändler auf unmittelbare Lebenserfahrung zurückgreifen. Das erfolgreiche Werk wurde von SF aufwändig restauriert.

Als nächsten Spielfilm der siebenteiligen Kurt-Früh-Reihe zeigt 3sat am Dienstag, 7. April, um 14.50 Uhr "Krach im Standesamt".


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15:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (4/6)

Entdecker und Eroberer

Film von Gero von Boehm


Bis zum 15. Jahrhundert ahnte man nur, dass hinter dem Horizont noch etwas sein könnte. Doch man fürchtete auch, man könne dahinter in einen Abgrund stürzen. Dann siegte die Neugier.

Im vierten Teil folgt Hape Kerkeling den Spuren der großen Entdecker und Eroberer.


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15:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (5/6)

Weltreiche und Revolutionen

Film von Gero von Boehm

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Ludwig XIV., der Erbauer von Schloss Versailles, war 72 Jahre lang König. Er verglich sich mit der Sonne - und Versailles war der Mittelpunkt, um den alles kreiste.

Das größte Schloss der Welt ist im fünften Teil Ziel auf Hape Kerkelings Reise durch die ...

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Ludwig XIV., der Erbauer von Schloss Versailles, war 72 Jahre lang König. Er verglich sich mit der Sonne - und Versailles war der Mittelpunkt, um den alles kreiste.

Das größte Schloss der Welt ist im fünften Teil Ziel auf Hape Kerkelings Reise durch die Weltgeschichte. Was hat das bewirkt, wie wurde von hier aus das Rad der Weltgeschichte in Schwung gehalten? Und wie kam schließlich Sand ins Getriebe?


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16:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (6/6)

Kriege und Supermächte

Film von Gero von Boehm

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Mit der Industriellen Revolution brach wieder ein neues Zeitalter an. Die Welt drehte sich jetzt, genau wie die eben erfundene und immer weiter verbesserte Dampfmaschine, immer schneller.

In der letzten Folge der Reihe ist Hape Kerkeling in England, Russland, ...

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Mit der Industriellen Revolution brach wieder ein neues Zeitalter an. Die Welt drehte sich jetzt, genau wie die eben erfundene und immer weiter verbesserte Dampfmaschine, immer schneller.

In der letzten Folge der Reihe ist Hape Kerkeling in England, Russland, Deutschland und Frankreich unterwegs.


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17:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

In den Wind geschrieben

(Written on the wind)

Spielfilm, USA 1957

Darsteller:
Mitch WayneRock Hudson
Lucy Moore HadleyLauren Bacall
Kyle HadleyRobert Stack
Marylee HadleyDorothy Malone
Jasper HadleyRobert Keith
u.a.
Regie: Douglas Sirk
Länge: 96 Minuten

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Mitch Wayne arbeitet als Geologe für die Hadleys, eine texanische Familie, die mit Öl reich geworden ist. Reich, aber nicht glücklich.

Firmenerbe Kyle ist ein Trinker; seine Schwester Marylee hätte gerne eine Beziehung mit Mitch, doch weil dieser ihre ...

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Mitch Wayne arbeitet als Geologe für die Hadleys, eine texanische Familie, die mit Öl reich geworden ist. Reich, aber nicht glücklich.

Firmenerbe Kyle ist ein Trinker; seine Schwester Marylee hätte gerne eine Beziehung mit Mitch, doch weil dieser ihre Gefühle nicht entsprechend erwidert, sucht sie oft Trost bei den falschen Männern.

Auf dieses Trio, das sich schon seit Kindertagen kennt, trifft die selbstsichere Lucy Moore, nachdem sie eine Stelle im Vorzimmer des New Yorker Büros der Hadleys angetreten hat. Mitch ist fasziniert von ihr, doch ebenso Kyle. Bald avanciert Lucy von der Vorzimmerdame zu Mrs. Lucy Moore Hadley. Doch die Ehe steht unter keinem guten Stern. Kyle versucht, seinem Leben eine neue Richtung zu geben, doch er bleibt misstrauisch gegenüber Mitch, denn dessen Gefühle für seine Frau sind ihm nicht verborgen geblieben.

"In den Wind geschrieben" ist eines der bedeutenden Melodramen von Douglas Sirk (deutscher Name: Detlef Sierck, 1897-1987). Rainer Werner Fassbinder nannte den Meister des Melodrams als großes Vorbild.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15
Videotext Untertitel

Der Berg des Messias

Der Ölberg und seine Mythen

Film von Richard C. Schneider

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In Glauben und Tradition aller drei Abrahamitischen Religionen - Judentum, Christentum und Islam - spielt der Ölberg eine wichtige Rolle.

Die Dokumentation erzählt von den Mythen des Ölberges und zeigt, wie sich das Leben vor Ort heute gestaltet - wie Glaube ...
(ARD/BR)

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In Glauben und Tradition aller drei Abrahamitischen Religionen - Judentum, Christentum und Islam - spielt der Ölberg eine wichtige Rolle.

Die Dokumentation erzählt von den Mythen des Ölberges und zeigt, wie sich das Leben vor Ort heute gestaltet - wie Glaube und Wirklichkeit, Tradition und Realität miteinander verbunden sind und die Faszination dieses heiligen Ortes bis heute bestimmen.
(ARD/BR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Al Pacino

Der Duft der Frauen

(Scent of a Woman)

Spielfilm, USA 1992

Darsteller:
Lieutnant Colonel Frank SladeAl Pacino
DonnaGabrielle Anwar
Charlie SimmsChris O'Donnell
Mr. TraskJames Rebhorn
George Willis, Jr.Philip Seymour Hoffman
u.a.
Regie: Martin Brest
Länge: 150 Minuten

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Über Thanksgiving schleppt Colonel Frank Slade, ein blinder Offizier im Ruhestand, seinen jungen Betreuer Charlie Simms nach New York, um dort noch einmal dem guten Leben zu frönen.

Charlie, ein auf Nebenjobs angewiesener Stipendiat, hat allerdings noch andere ...

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Über Thanksgiving schleppt Colonel Frank Slade, ein blinder Offizier im Ruhestand, seinen jungen Betreuer Charlie Simms nach New York, um dort noch einmal dem guten Leben zu frönen.

Charlie, ein auf Nebenjobs angewiesener Stipendiat, hat allerdings noch andere Sorgen, als den exzentrischen Colonel in Schach zu halten. Als einer von zwei Zeugen eines deftigen Streichs auf Kosten seines Direktors befindet er sich in einem Zwiespalt.

Einerseits möchte er auf keinen Fall gegen seine Mitschüler aussagen, andererseits setzt ihn der Direktor mit der noch ausstehenden College-Empfehlung unter Druck. Charlies Zukunft scheint direkt von seiner Aussage abzuhängen. Doch zum Nachdenken hat Charlie an diesem Wochenende nicht viel Zeit. Entschlossen, aus seinen Tagen in New York das Beste zu machen, gibt der unberechenbare Colonel seinem jungen Begleiter eine Lektion in Sachen Luxusleben. Man steigt im besten Hotel ab, speist in den besten Etablissements, mietet eine Edelkarosse mit Chauffeur. Doch der Aufenthalt in der großen Welt bietet dem Colonel nicht nur Gelegenheit, mit einer schönen Unbekannten einen hinreißenden Tango zu tanzen oder die Stadt am Steuer eines Ferraris unsicher zu machen, sondern führt Charlie auch die dunklen Seiten im Leben seines blinden Reisegefährten vor Augen.

"Der Duft der Frauen" ist ein sehr freies Remake des italienischen Originals von 1974, in dem Vittorio Gassman die Rolle des Blinden spielte. Regisseur Martin Brest ("Rendezvous mit Joe Black") lehnte sein Drama über die Annäherung zwischen dem verbitterten, aber lebenshungrigen Colonel und seinem ernsthaften, verantwortungsbewussten Ersatzsohn an einen Roman von Giovanni Arpino an. Hauptdarsteller Al Pacino brachte seine Rolle 1993 nach sieben Nominierungen den Oscar ein. "Der Pate" machte ihn berühmt, "Scarface" brachte ihn zurück auf die Leinwand und "Der Duft der Frauen" und viele andere Filme machten ihn unsterblich.

Alfredo James "Al" Pacino feiert am 25. April 2015 seinen 75. Geburtstag. Der markante Schauspieler, der vor allem in New Hollywood-Filmen bekannt wurde, war in den vergangenen Jahren seltener auf der Leinwand, dafür mehr auf der Bühne zu sehen. "Der Duft der Frauen" ist der Auftakt einer fünfteiligen Al-Pacino-Reihe in 3sat. Als nächster Al-Pacino-Film folgt am Dienstag, 7. April, um 22.25 Uhr "Im inneren Kreis".


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22:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3

Alfred Hitchcock

Der Fall Paradin

(The Paradine Case)

Spielfilm, USA 1947

Darsteller:
Anthony KeaneGregory Peck
Gay KeaneAnn Todd
Lord HorfieldCharles Laughton
Sir Simon FlaquerCharles Corburn
André LatourLouis Jourdan
Mrs. ParadineAlida Valli
u.a.
Regie: Alfred Hitchcock
Länge: 110 Minuten

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Die schöne Mrs. Paradin ist angeklagt, ihren älteren blinden Mann vergiftet zu haben. Mit der Verteidigung wird der Anwalt Keane beauftragt. Dieser erliegt schnell den Reizen seiner Mandantin.

So gerät er zunehmend unter ihren Einfluss. Im Laufe der ...

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Die schöne Mrs. Paradin ist angeklagt, ihren älteren blinden Mann vergiftet zu haben. Mit der Verteidigung wird der Anwalt Keane beauftragt. Dieser erliegt schnell den Reizen seiner Mandantin.

So gerät er zunehmend unter ihren Einfluss. Im Laufe der Verhandlung stellt sich heraus, dass Mrs. Paradin ein Verhältnis mit ihrem Stallknecht Latour, dem ehemaligen Diener ihres Mannes, hatte.

Keane versucht vergeblich, den Liebhaber in einem Kreuzverhör als Mörder zu entlarven. Latour beschuldigt Mrs. Paradin und begeht Selbstmord.

"Der Fall Paradin" war Hitchcocks letzte Arbeit unter dem Vertrag mit David O. Selznick und entstand unter starken Reibungen zwischen Regisseur und Produzent. Der Film kostete mit drei Millionen Dollar fast genauso viel wie Selznicks "Vom Winde verweht". Für die Gerichtsszenen wurde eine genaue Kopie des Old-Bailey-Gerichtssaals hergestellt, um Aufnahmen von unten zu ermöglichen, sogar mit Decke. Hitchcock nutzte eine neue Technik mit vier simultan laufenden Kameras, die jeweils einen Hauptdarsteller filmten. Zusammen mit aufwendigen Kranfahrten konnte er auf diese Weise zehn Minuten lange Szenen drehen. Seinen nächsten Film "Cocktail für eine Leiche" (Rope, 1948) drehte Hitchcock dann in einer scheinbar einzigen durchgehenden Einstellung.


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0:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (1/6)

Der große Aufbruch

(Wh.)


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1:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (2/6)

Ewiges Rom

(Wh.)


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2:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (3/6)

Abenteuer Mittelalter

(Wh.)


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2:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (4/6)

Entdecker und Eroberer

(Wh.)


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3:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (5/6)

Weltreiche und Revolutionen

(Wh.)


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4:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unterwegs in der Weltgeschichte - mit Hape Kerkeling (6/6)

Kriege und Supermächte

(Wh.)


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Superbauten - Schloss Neuschwanstein

(Wh.)

Sendeende: 5:45 Uhr