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November 2017
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Montag, 23. März
Programmwoche 13/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Kim Fisher, René Kindermann


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:20
VPS 12:15

Videotext Untertitel

Themenwoche "Woran glaubst Du?"

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:50

Reiseziel: Argentinien - Der Norden



(ARD)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Skilehrer (3/3)

(aus der Reihe "SRF bi de Lüt")

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Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Skilehrer" taucht ein in die Welt der Schweizer Skillehrer und zeigt deren Leben in allen Facetten auf und vor allem neben der Piste. Was steckt hinter dem Mythos der Skilehrer in ihren rot-weißen Jacken mit dem Schweizerkreuz? Was ...

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Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Skilehrer" taucht ein in die Welt der Schweizer Skillehrer und zeigt deren Leben in allen Facetten auf und vor allem neben der Piste. Was steckt hinter dem Mythos der Skilehrer in ihren rot-weißen Jacken mit dem Schweizerkreuz? Was bedeutet es, ein Leben für den Gast zu führen?
In der dritten und letzten Folge ist Hochsaison in der Skischule Grindelwald. Alle 140 Skilehrer stehen im Einsatz. Die junge Skilehrerin Fiona Schwerdtel ist in der Kinderskischule gefordert. Über zehn Kinder hat sie in der Klasse und darf keines verlieren auf der Piste. Der chinesische Skilehrer Xu "Johnson" Zhongxing versucht seinen Landsleuten die ersten Bögen beizubringen. Eine spezielle Mission hat das Skilehreroriginal Peter "Klusi-Petsch" Bohren: Er geht mit seiner Skiausrüstung aus den 1960er Jahren auf die Piste - eine Reise in die Vergangenheit, in die Tage des "Gigi von Arosa".


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14:05

unterwegs - Istanbul

Moscheen, Bazare und Kaffee

Moderation: Nicole Berchtold

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Moderatorin Nicole Berchtold bereist Istanbul. Dabei fährt sie mit der Fähre über den Bosporus von Europa nach Asien. Im asiatischen Stadtteil Üsküdar trifft sie unter anderen eine Innenarchitektin, die als erste Frau eine Moschee gestaltet hat. Diese Moschee ist von ...

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Moderatorin Nicole Berchtold bereist Istanbul. Dabei fährt sie mit der Fähre über den Bosporus von Europa nach Asien. Im asiatischen Stadtteil Üsküdar trifft sie unter anderen eine Innenarchitektin, die als erste Frau eine Moschee gestaltet hat. Diese Moschee ist von Licht durchflutet und ganz anders als die traditionellen Gebetshäuser gebaut. In der weltberühmten Blauen Moschee erfährt Nicole Berchtold, dass der Gebetsruf zwar über eine Lautsprecheranlage kommt, aber immer noch live gesungen wird. Kulinarische Delikatessen gehören in Istanbul zum Alltag: Mit einem alteingesessenen Bäcker stellt Nicole Berchtold das Sesamgebäck Simit her, und ein junger Koch erklärt ihr die türkische Straßenküche. Das geflügelte Wort "Kaffeesatz-Lesen" hat in Istanbul noch heute Tradition.
Die Reisereportage "unterwegs - Istanbul" lädt zu einer Entdeckungstour durch die Stadt am Bosporus ein.


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14:45

Meine Traumreise von Washington nach Berlin

Der Mann, der die Mauer liebt

Film von Maria C. Schmitt

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Acht 1,20 Meter lange Betonstücke - auf der einen Seite grau, auf der andern bunt besprüht: Teile der Berliner Mauer, die in einem der schönsten Museen Washingtons stehen, im Newseum. Diese Betonplatten haben Elmahi Babikers Leben verändert. 1995 hatte der Sudanese ...
(ARD/SR)

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Acht 1,20 Meter lange Betonstücke - auf der einen Seite grau, auf der andern bunt besprüht: Teile der Berliner Mauer, die in einem der schönsten Museen Washingtons stehen, im Newseum. Diese Betonplatten haben Elmahi Babikers Leben verändert. 1995 hatte der Sudanese Babiker, der von allen Bobby genannt wird, eine Green Card gewonnen und zog in die USA. Weil er dort nicht in seinem Beruf als Agraringenieur arbeiten konnte, nahm er einen Job als "Mauerwächter" an. Im Freedom Park im Washingtoner Stadtteil Arlington. Dort stand er sechs Jahre lang und bewachte die Mauerteile, die vom Sieg der Freiheit über die Diktatur des Kommunismus erzählen. Was und wen diese Mauer trennte interessierte Bobby. Er las über ihre Geschichte. Sein großer Traum war es immer, die Stadt dieser Mauer kennenzulernen und die Menschen, die damit leben mussten.
Die Dokumentation "Meine Traumreise von Washington nach Berlin" begleitet Bobby auf seiner Reise zum Ursprung der Mauer.
(ARD/SR)


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15:15

Zu Hause in Nairobi

Slum-Stories von Jörg Brase

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Sie leben unter erbärmlichen Umständen: ohne Strom, ohne Kanalisation zu Zehntausenden in Wellblechhütten. Aids, Cholera und Kriminalität sind tägliche Bedrohungen. Trotzdem, der Slum ist ihre Heimat, ihr Zuhause. Ein lebendiger Ort, in dem nicht nur ...

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Sie leben unter erbärmlichen Umständen: ohne Strom, ohne Kanalisation zu Zehntausenden in Wellblechhütten. Aids, Cholera und Kriminalität sind tägliche Bedrohungen. Trotzdem, der Slum ist ihre Heimat, ihr Zuhause. Ein lebendiger Ort, in dem nicht nur Hoffnungslosigkeit herrscht, sondern in dem Menschen leben, die voller Energie und Lebensfreude sind. Einer von ihnen ist Freddy. In Nairobis größtem Slum Kibera geboren und aufgewachsen, gründete er "Kibera-Tours". Er zeigt Ausländern, die in der Welt der Reichen - am anderen Ende der Stadt - wohnen, seine Heimat.
Afrikakorrespondent Jörg Brase begleitet Freddy und eine Gruppe ausländischer Studenten und trifft in den Slums auf ganz besondere Menschen, die Träume haben und sich für eine bessere Zukunft engagieren.


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15:30
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste - Durch die Atacama

Film von Stephan Koester

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Das Forscherleben des Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: 1789 verpasste er in Spanien das Schiff, dass ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut ein Forschungsschiff. Um ...
(ORF)

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Das Forscherleben des Thaddäus Haenke (1761 - 1816) begann mit Pannen: 1789 verpasste er in Spanien das Schiff, dass ihn zu einer Südsee-Expedition mitnehmen sollte. Später erlitt er an der argentinischen Küste Schiffbruch und versäumte erneut ein Forschungsschiff. Um es einzuholen, musste er Südamerika zu Pferd bis zur Küste Chiles durchqueren. Haenke entdeckte auf dieser Reise ungeheure Bodenschätze, zum Beispiel die riesigen Salpeterlager in der Atacama-Wüste. Im heutigen Bolivien setzte er sich für die medizinische Versorgung der unterdrückten Indios ein. Die spanische Obrigkeit beobachtete den Fremden mit Misstrauen. 1816 starb Haenke im Alter von 54 Jahren unter ungeklärten Umständen. Wurde er vergiftet?
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Söhne der Wüste" folgt Thaddäus Haenkes Spuren in der Wüste Atacama.

Die beiden weiteren Teil der dreiteiligen Reihe "Söhne der Wüste" zeigt 3sat im Anschluss ab 16.15 Uhr.
(ORF)


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16:15
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste - Durch die Sahara

Film von Michael Gregor

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser - nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquert der 29-jährige Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth (1821 - 1865) als erster Europäer die Sandwüste und erreicht die goldene Stadt ...
(ORF)

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"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser - nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquert der 29-jährige Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth (1821 - 1865) als erster Europäer die Sandwüste und erreicht die goldene Stadt Timbuktu am Fluss Niger. In fünf Jahren legt die Expedition über 15.000 Kilometer zurück. Barth sammelt auf Tausenden von Notizbuchseiten Informationen über Geologie und Ethnologie, über die Pflanzen- und Tierwelt der Wüste. Seine Messdaten ermöglichen erstmals zuverlässige Landkarten, seine archäologischen Entdeckungen schreiben die Geschichte der Sahara neu. Die bahnbrechenden Forschungsergebnisse stellen ihn auf eine Stufe mit Alexander von Humboldt, doch in Deutschland geriet der unbequeme Wissenschaftler schnell in Vergessenheit.
Der zweite Teil der dreiteiligen Dokumentation "Söhne der Wüste" folgt den Spuren von Heinrich Barth durch die Sahara.
(ORF)


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17:00
Videotext Untertitel

Söhne der Wüste - Durch Gobi und Taklamakan

Film von Bernd Liebner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Endlose Steinfelder, gewaltige Sanddünen, seltene Oasen - an den Rändern der zentralasiatischen Wüsten Gobi und Taklamakan zogen jahrhundertelang die legendären Karawanen der Seidenstraße. In den 1920er Jahren durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin (1865 - ...
(ORF)

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Endlose Steinfelder, gewaltige Sanddünen, seltene Oasen - an den Rändern der zentralasiatischen Wüsten Gobi und Taklamakan zogen jahrhundertelang die legendären Karawanen der Seidenstraße. In den 1920er Jahren durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin (1865 - 1952) mit 60 Begleitern und 300 Kamelen die Wüstenlandschaften. Er sollte die Möglichkeit einer Flugroute zwischen China und Europa erkunden. Dabei löste er auch das Rätsel der "Wandernden Seen von Lop Nor" inmitten der Wüste Taklamakan.
Der dritte und letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Söhne der Wüste" folgt den Spuren Sven Hedins durch die Wüsten Gobi und Taklamakan, trifft auf versunkene Mongolenstädte, kämpft sich durch Sandstürme und kreuzt die Pfade der Seidenstraße.
(ORF)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Magische Sätze des 20. Jahrhunderts


Die Sendung greift zeitgeschichtliche Themen auf - vom "Stammbaum Adolf Hitlers" über den "Mordfall John Lennon" bis zu den "Sieben größten Lügen der Geschichte".


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Heftige Eruption
Isländischer Vulkan speit Lava und Rauch
- Unkreative Gruppenarbeit
Teamarbeit kann die Kreativität in Unternehmen ausbremsen

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Themenwoche "Woran glaubst Du?"

Glaube A - Z

Film von Thorsten Eppert, Niels Folta und Melanie Thun

Erstausstrahlung

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Glaube: Er wird als Vorwand genutzt, um Kriege zu führen und Schlachten zu schlagen und ist das Lebensthema von Milliarden. Er bewegt, gibt Halt, lässt Menschen hassen und lieben.

Der Glaube spaltet und vereint. Vielleicht ist Glaube das Thema, das auf die eine ...

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Glaube: Er wird als Vorwand genutzt, um Kriege zu führen und Schlachten zu schlagen und ist das Lebensthema von Milliarden. Er bewegt, gibt Halt, lässt Menschen hassen und lieben.

Der Glaube spaltet und vereint. Vielleicht ist Glaube das Thema, das auf die eine oder andere Weise die meisten Menschen auf der Welt beschäftigt, ob Christ oder Muslim, Jude oder Hindu, Buddhist oder Atheist.

Von A wie Allah über M wie Meditation und P wie Paradies bis Z wie Zeichenführt die episodische Dokumentation "Glaube A - Z" durch das Alphabet des Glaubens: 26 Geschichten rund um das, woran Menschen seit Jahrtausenden glauben, woran sie manchmal auch verzweifeln. "Glaube A - Z" reist in verschiedene Gotteshäuser, ob Tempel, Kirche, Synagoge oder Moschee, und fragt: An welche Götter glauben Hindus? Was steht wirklich im Koran? Was bewegt junge Menschen dazu, Priester zu werden oder in den heiligen Krieg zu ziehen? Wer sind die Menschen, die die katholische Kirche von innen reformieren wollen? Alle Weltreligionen bekommen ihren Platz im Film - ihre Zeichen, ihre Gebete oder die unterschiedlichen Vorstellungen vom Jenseits. In kurzen Animationen werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Religionen aufgezeigt und historische und religiöse Hintergründe erläutert. Aber auch verborgene Welten, neue Sichtweisen oder sehr eigenwillige Auffassungen gehören in das Glaubensalphabet. "O" wie Odin beschäftigt sich beispielsweise mit den sogenannten "neuen Heiden", die alte germanische Götter verehren und europaweit immer mehr Zulauf bekommen. Außerdem nähert sich der Film dem Göttlichen auch mathematisch: Ein Wissenschaftler demonstriert den Gottesbeweis mithilfe von mathematischen Formeln. Dass es Gott gibt, wird er schlicht und ergreifend vorrechnen. Daneben kommen Menschen ganz unterschiedlicher Religionen und Überzeugungen zu Wort. Ein filmischer Beitrag zum besseren Verständnis und zur Verständigung zwischen den Religionen. Denn nichts trennt oder vereint Menschen so sehr wie ihr Glaube.

3sat setzt die Themenwoche "Woran glaubst Du?" um 21.00 Uhr mit dem Dokumentarfilm "Der Prediger und ich" und um 22.25 Uhr mit der Dokumentation "7 Tage ... unter Muslimen" fort. Um 23.10 Uhr folgt die Gesprächssendung "Peter Voß fragt Reinhard Kardinal Marx" und um 23.55 Uhr die Reportage "Die Erotik der Schwarzen Madonna".


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Themenwoche "Woran glaubst Du?"

Der Prediger und ich

Dokumentarfilm von Victor Vroegindeweij, Niederlande 2013

Länge: 57 Minuten

Erstausstrahlung

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Victor, ein holländischer Filmemacher Anfang 30, steckt in einer tiefen Lebens- und Sinnkrise. Er beneidet seinen charismatischen Freund Matthew, einen evangelikalen Prediger und Familienvater, der von jedem Zweifel unberührt, in seiner Mission aufgeht, die Menschheit ...

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Victor, ein holländischer Filmemacher Anfang 30, steckt in einer tiefen Lebens- und Sinnkrise. Er beneidet seinen charismatischen Freund Matthew, einen evangelikalen Prediger und Familienvater, der von jedem Zweifel unberührt, in seiner Mission aufgeht, die Menschheit von der Liebe und Heilkraft Gottes zu überzeugen. Zu dessen emotionalen Erweckungsgottesdiensten in Rotterdam kommen Hunderte, preisen ekstatisch den Herrn, verkünden aufgewühlt von ihrem Weg zu Gott und lassen sich spektakulär ganzkörpertaufen. Victor ist einerseits fasziniert von dem Gemeinschaftserlebnis, bleibt den Glaubensgrundsätzen der Pfingstgemeinde gegenüber jedoch skeptisch. Daran ändern weder die intimen Gespräche über die Verwundungen seiner Seele mit sogenannten Heilern noch mit Matthew selbst etwas. Schließlich begleitet Victor Matthew auf eine Missionsreise nach Myanmar. Dort kommen bis zu 20.000 Menschen zu Großveranstaltungen unter freiem Himmel, bei denen Kranken Heilung von Diabetes, Lähmung und Krebs versprochen wird und wo die Taufe von bis zu 2.000 neuen Gläubigen zu logistischen Problemen führt. Zurück in Holland trennen sich ihre Wege, doch dann erfährt Victor, dass Matthews unerschütterlicher Glaube auf eine harte Probe gestellt wird: Seine Frau ist an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Werden sie sich allein auf Gottes Hilfe verlassen, oder siegt doch weltlicher Pragmatismus?
Ohne zu werten oder zu urteilen bietet der Dokumentarfilm "Der Prediger und ich" von Victor Vroegindeweij eine sehr persönliche Annäherung an Gott, Glauben und die evangelikale Gemeinschaft, die als wiedergeborene Christen mit dem Heiligen Geist leben.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Themenwoche "Woran glaubst Du?"

7 Tage . . . unter Muslimen

Film von Ralph Baudach und Martin D'Costa

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"Allahu Akbar!", hallt es morgens um 4.30 Uhr unter der Moscheekuppel wider - Morgengebet. "Ich bin verliebt in Gott", sagt Mohammad - nicht der Prophet, sondern Mohammad, der Übersetzer des Imams. Eines der ältesten islamischen Zentren Europas ist die schiitische ...
(ARD/NDR)

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"Allahu Akbar!", hallt es morgens um 4.30 Uhr unter der Moscheekuppel wider - Morgengebet. "Ich bin verliebt in Gott", sagt Mohammad - nicht der Prophet, sondern Mohammad, der Übersetzer des Imams. Eines der ältesten islamischen Zentren Europas ist die schiitische Imam-Ali-Moschee in Hamburg. Strenggläubige Muslime haben aufgrund ihres Glaubens oft Probleme in der deutschen Gesellschaft - erzählt die Studentin Nazanin: "Egal, was ich mache, ich muss immer aufpassen, was ich tue. Sonst heißt es gleich wieder: Ach ja, die Muslime!" Sie führt ein Leben zwischen strengen Ritualen, dem Ertragen von Vorurteilen und dem beruhigenden Glauben daran, dass der Koran die Anleitung für ein glückseliges Leben bereithält. Was ist das für eine Religion, die wie keine andere die Nachrichten der letzten zwölf Jahre beherrscht hat?
Die Dokumentation "7 Tage ... unter Muslimen" zeigt intime Bilder aus dem Innersten einer eingeschworenen Gemeinschaft. Eine Woche werden Menschen in der Hamburger Moschee beim Ausüben ihres Glaubens und beim Feiern beobachtet. Es zeigen sich humorvolle, warmherzige und nachdenkliche Menschen.
(ARD/NDR)


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23:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Themenwoche "Woran glaubst Du?"

Peter Voß fragt Reinhard Kardinal Marx

"Kann man glauben wollen?"

Erstausstrahlung

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Peter Voß fragt Reinhard Kardinal Marx "Kann man glauben wollen?". Marx ist einer der einflussreichsten Männer der katholischen Kirche. Soeben ist sein jüngstes Buch "glaube!" erschienen.

Darin plädiert er für einen aufgeklärten Glauben, für ein ...
(ARD/SWR/3sat)

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Peter Voß fragt Reinhard Kardinal Marx "Kann man glauben wollen?". Marx ist einer der einflussreichsten Männer der katholischen Kirche. Soeben ist sein jüngstes Buch "glaube!" erschienen.

Darin plädiert er für einen aufgeklärten Glauben, für ein Miteinander von Glaube und Vernunft. Der Westfale Marx, der 1953 als Sohn eines Schlossers zur Welt kam, studierte Theologie und Philosophie in Paderborn, Münster, Bochum und Paris.

In Paderborn wurde er später auch Weihbischof. Nach einem Ausflug in die Wissenschaft und der Erhebung zum Weihbischof stieg Marx 2002 zum Bischof von Trier auf - Marx profilierte sich als Sozialethiker. Er schrieb ein Buch über christliches Wirtschaften und nannte es "Das Kapital". Ende 2007 ernannte ihn Papst Benedikt XVI zum Erzbischof von München und Freising.

Marx ist in den vergangenen Jahren so ziemlich alles geworden, was man in der katholischen Kirche werden kann: Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, Chef der Münchner Erzdiözese, Vorsitzender des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen, Konklave-Teilnehmer, Wirtschaftsexperte der römischen Kurie, Papstberater.
(ARD/SWR/3sat)


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23:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Themenwoche "Woran glaubst Du?"

Die Erotik der Schwarzen Madonna

Unterwegs mit Bruder Gerold, Garderobier der Muttergottes

Reportage von Roland Huber

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Der Kammerdiener im Kloster Einsiedeln scheint eine geradezu erotische Beziehung zur Schwarzen Madonna entwickelt zu haben. Kein Wunder, schließlich obliegt Bruder Gerold die Einkleidung der berühmten Muttergottesstatue. Keiner anderen Frau, sagt der Mönch, sei er ...

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Der Kammerdiener im Kloster Einsiedeln scheint eine geradezu erotische Beziehung zur Schwarzen Madonna entwickelt zu haben. Kein Wunder, schließlich obliegt Bruder Gerold die Einkleidung der berühmten Muttergottesstatue. Keiner anderen Frau, sagt der Mönch, sei er jemals so nahe gekommen. Etwa alle zwei Wochen hat Bruder Gerold Nachtschicht. Dann klettert er auf den Altar und entkleidet die Madonna - allerdings nicht bis zum letzten Unterrock. Dieser ist sowieso ins Holz geschnitzt. 30 Gewänder stehen Bruder Gerold zur Auswahl. Das älteste ist 400 Jahre alt, das neueste stammt von einer muslimischen Modeschöpferin. Und warum ist die Madonna von Einsiedeln eigentlich schwarz? Bruder Gerold übermittelt die offizielle Kirchenlehre: vom vielen Kerzenruß. Der Andrang in der Gnadenkapelle ist groß, denn die Schwarze Madonna wird auch von Leuten verehrt, die mit der Kirche nichts am Hut haben.
Die Reportage "Die Erotik der Schwarzen Madonna" stellt Bruder Gerold, Garderobier der Muttergottes im Kloster Einsiedeln, und seine Arbeit vor.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Woran glaubst Du?" sendet 3sat am Dienstag, 24. März, um 20.15 Uhr den Spielfilm "Jesus liebt mich" mit Jessica Schwarz und Florian David Fitz in den Hauptrollen.


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0:20
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Late Night Satire Talkshow mit Stermann & Grissemann

Mit TheMakemakes, Mirjam Weichselbraun und Tex Rubinowitz


"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)


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1:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

Frühlingserwachen

Reportage von Regina Nassiri

Moderation: Nina Horowitz

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Frühling: Die heiß ersehnte Zeit im Jahr, in der die Natur erwacht, man sich selbst wieder mehr herausputzt und mit dem Mob bewaffnet dem Staub, der sich im trüben Winter angesammelt hat, zu Leibe rückt. Selbst das Maria-Theresien-Denkmal in Wien benötigte einen ...
(ORF)

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Frühling: Die heiß ersehnte Zeit im Jahr, in der die Natur erwacht, man sich selbst wieder mehr herausputzt und mit dem Mob bewaffnet dem Staub, der sich im trüben Winter angesammelt hat, zu Leibe rückt. Selbst das Maria-Theresien-Denkmal in Wien benötigte einen Frühjahrsputz, wie die Aktion "Kumm, gemma Kaiserin waschen" der Sendung "Wir" 1980 veranschaulichte. Auch Helmut Zilk, damals Kulturstadtrat, griff fröhlich zum Bürsterl. Zum Frühlingserwachen gehört aber leider auch, dass man Unebenheiten am eigenen Körper wieder feindseliger beäugt. Also beschäftigte sich die Sendung "Bleib gesund" 1971 mit Frühjahrskuren, bei denen am besten gleich in einer Woche alle unliebsamen Kilos auf Nimmerwiedersehen verschwinden sollten. Und das Frauenmagazin "Prisma" brachte 1974 in ihre Frühlingsmoden-Geschichte auch noch eine gesellschaftspolitische Komponente: "Nieder mit der Modediktatur!", rief man da aus. "Es lebe die Individualität in der Mode!"
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal geht es um den Frühling.
(ORF)


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2:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Jazz oder Nie! (1/2)

Big Sam's Funky Nation

Jazz Burghausen 2013

Mit "Big Sam" Williams (Posaune, Gesang), Andrew Baham
(Trompete, Gesang), Joshua Connelly (Gitarre), Jerry
Henderson (Bass) und Chocolate Milk (Schlagzeug)

Regie: Michael Beyer

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Die Musikszene lebte und lebt nicht nur von den sorgsam voneinander getrennten Genres und deren Fangemeinden. Zwischen Kunst und Unterhaltung, E- und U-Musik wurden immer wieder Mauern errichtet und von den Künstlern ebenso regelmäßig überwunden. Der Süden der USA, ...
(ARD/BR)

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Die Musikszene lebte und lebt nicht nur von den sorgsam voneinander getrennten Genres und deren Fangemeinden. Zwischen Kunst und Unterhaltung, E- und U-Musik wurden immer wieder Mauern errichtet und von den Künstlern ebenso regelmäßig überwunden. Der Süden der USA, New Orleans, die Wiege des Blues und auch des Jazz, bringt immer wieder Musiker hervor, die auf der Tradition dieses Grenzüberschreitens aufbauen. Bei "Big Sam" verbinden sich funkiges Posaunenspiel mit souligen Gesangsqualitäten.
Der erste von zwei Teilen "Jazz oder Nie!" zeigt das Konzert der "Big Sam's Funky Nation" von der 44. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2013.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Jazz oder Nie!" im Anschluss um 3.35 Uhr.
(ARD/BR)


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3:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Jazz oder Nie! (2/2)

Larry Graham & Graham Central Station

Jazz Burghausen 2013

Mit Larry Graham (Bass, Gesang), Ashling "Biscuit" Cole
(Funkbox, Gesang), David "City" Council (Keyboard, Gesang),
Jimi "Joy" McKinney (Keyboard, Gesang), Wilton "Fab" Rabb
(Gitarre, Gesang) und Brian "Rio" Braziel (Schlagzeug)

Regie: Michael Beyer

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Der legendäre Bassist Larry Graham war Ende der 1960er Jahre Mitglied von "Sly & The Family Stone" und schrieb mit dieser Band Geschichte. Außerdem war er langjähriger Weggefährte von Prince. Er gilt als Erfinder der Slap-Technik und verbindet mühelos Soul, Jazz, ...
(ARD/BR)

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Der legendäre Bassist Larry Graham war Ende der 1960er Jahre Mitglied von "Sly & The Family Stone" und schrieb mit dieser Band Geschichte. Außerdem war er langjähriger Weggefährte von Prince. Er gilt als Erfinder der Slap-Technik und verbindet mühelos Soul, Jazz, Funk und Fusion. Eine funkig-fetzige Musikmelange, gebraut aus sorgfältig miteinander kombinierten Zutaten lädt zum Grooven ein: Grahams Soulstimme, gemischt mit Gitarren-Riffs, Keyboard-Sounds und harten Modern-Beats.
Der zweite Teil "Jazz oder Nie!" zeigt das Konzert von "Larry Graham & Graham Central Station" von der 44. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2013.
(ARD/BR)


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5:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ola Onabulé & die SWR Big Band

SWR-Funkhaus Stuttgart, Januar 2014

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Eine außergewöhnliche emotionale Bandbreite - sowohl stimmlich als auch textlich - macht die Musik des nigerianischen Briten Ola Onabulé aus. Seine Stimme erinnert an die Soul- und Jazz-Größen der 1960er und 1970er Jahre. Zusammen mit den weltbesten Soul- und ...
(ARD/SWR)

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Eine außergewöhnliche emotionale Bandbreite - sowohl stimmlich als auch textlich - macht die Musik des nigerianischen Briten Ola Onabulé aus. Seine Stimme erinnert an die Soul- und Jazz-Größen der 1960er und 1970er Jahre. Zusammen mit den weltbesten Soul- und Jazzsängern wie Al Jarreau, Dianne Reeves, Joe Zawinul, Roberta Flack, Natalie Cole, Roy Hargrove, Gladys Knight oder Patti LaBelle feiert der Songwriter, Arrangeur und Produzent auf internationalen Festivals große Erfolge. Die SWR Big Band gehört seit Jahrzehnten zu den besten Bigbands der Welt und wurde bereits vier Mal für den begehrten Grammy Award nominiert, zuletzt 2010. Dieses Niveau lässt sich nur halten, wenn neben all dem Können der einzelnen Musiker auch die Chemie stimmt und der Spaß nicht zu kurz kommt.
3sat zeigt das Konzert "Ola Onabulé & die SWR Big Band" aus dem SWR-Funkhaus in Stuttgart vom Januar 2014.
(ARD/SWR)

Sendeende: 6:10 Uhr