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Mittwoch, 18. März
Programmwoche 12/2015
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6:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Land unter Kontrolle

Die Geschichte der Überwachung der

Bundesrepublik Deutschland

Film von Katja und Clemens Riha

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Im Bahnpostamt Hamburg sieht sich Claus Henry Dahms in seinen ehemaligen Arbeitsräumen um. Hier ist er einer wohlverborgenen Tätigkeit nachgegangen: Rund 4.000 Briefe haben er und seine Kollegen allein in diesem Postamt täglich aus dem Verkehr gezogen und in einem Raum ...

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Im Bahnpostamt Hamburg sieht sich Claus Henry Dahms in seinen ehemaligen Arbeitsräumen um. Hier ist er einer wohlverborgenen Tätigkeit nachgegangen: Rund 4.000 Briefe haben er und seine Kollegen allein in diesem Postamt täglich aus dem Verkehr gezogen und in einem Raum im siebten Stock des Bahnpostamts geöffnet. "Wenn man Dir sagt, Du sollst das machen, dann machst Du das halt", sagt er heute. Dahms ist kein Einzelfall. Der Freiburger Historiker Josef Foschepoth hat herausgefunden, dass in der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 Post systematisch überwacht wurde - von verschiedenen deutschen Behörden, auch der Bundeswehr. Thomas Mielke war Soldat einer Propagandakompanie in Hannover. Seine Aufgabe: alles zu durchleuchten, was aus dem Ostblock kam. Thomas Mielke war effizient: Was einmal geöffnet war, wurde beseitigt. Historiker Foschepoth schätzt, dass in der alten Bundesrepublik insgesamt 300 Millionen Briefe geöffnet und größtenteils vernichtet wurden. Wie konnte es zu diesen massiven und systematischen Verstößen gegen die Grundrechte kommen? Josef Foschepoth kann belegen, dass schon Bundeskanzler Konrad Adenauer ein geheimes Zusatzabkommen mit den Alliierten unterzeichnet hatte. Es sicherte ihnen zu, dass in der Bonner Republik Post und Telefon flächendeckend überwacht werden und dass die Alliierten zusätzlich selbst ungehindert agieren konnten. Was das Post- und Fernmeldegeheimnis anging, war die Bundesrepublik de facto ein rechtsfreier Raum.
Für "Kulturzeit extra: Land unter Kontrolle" filmten Katja und Clemens Riha in ehemaligen Überwachungsräumen der Postämter und an historischen Orten wie dem Teufelsberg in Berlin, sie sprachen mit ehemaligen US-Botschaftsvertretern und NSA-Spezialisten der Stasi, mit Bespitzelten und mit Akteuren wie dem ehemaligen Bundeswehrsoldaten Thomas Mielke. Ihr Film zeigt eines überdeutlich: Die heutige Tätigkeit der NSA in Deutschland ist nur die Fortsetzung der jahrzehntelangen Arbeit der alliierten Geheimdienste - nun mit digitalen Mitteln.



7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)




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10:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.


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11:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Gladiatoren der Küche

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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12:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Warum Wasser sparen wenig Sinn macht und

wieviel Plastik die Donau hinunterschwimmt

Film von Bibiane Zeller-Presenhuber und Nadine Maehs
Moderation: Matthias Euba

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Duschen, Kochen, Waschmaschine oder Auto waschen - ohne Wasser geht es nicht. Im Durchschnitt benötigt jeder Österreicher 135 Liter pro Tag. In den vergangenen Jahren lautete die Devise: Wasser sparen. Dabei verbrauchen die Österreicher nur drei Prozent ihres ...
(ORF)

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Duschen, Kochen, Waschmaschine oder Auto waschen - ohne Wasser geht es nicht. Im Durchschnitt benötigt jeder Österreicher 135 Liter pro Tag. In den vergangenen Jahren lautete die Devise: Wasser sparen. Dabei verbrauchen die Österreicher nur drei Prozent ihres Wasservorrats. Nicht so in manch anderen Teilen der Erde, wo Menschen mit maximal 20 Liter pro Tag auskommen müssen.
"Newton" hinterfragt den Umgang mit der Ressource Wasser und schickt die Redakteurin Nadine Maehs eine Woche lang auf Wasserdiät. Das Leitungswasser aus ihrer Wohnung lässt "Newton" an der Universität für Bodenkultur testen. Was ist wirklich drin im Leitungswasser? Und worin unterscheidet es sich von Mineralwasser? Wie schaut der ökologische Fußabdruck von Mineralwasser aus der Flasche aus?
(ORF)


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12:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Fenster zur Ewigkeit - Das Zisterzienserstift Rein

Film von Reinhart Grundner

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Es ist das älteste, ununterbrochen bestehende Zisterzienserstift der Welt: das Stift Rein bei Graz. Vor 885 Jahren vom Markgrafen Leopold, dem ersten Landesherren der Steiermark - man könnte ihn auch als ersten Landeshauptmann bezeichnen - gegründet, finden sich in ...
(ORF)

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Es ist das älteste, ununterbrochen bestehende Zisterzienserstift der Welt: das Stift Rein bei Graz. Vor 885 Jahren vom Markgrafen Leopold, dem ersten Landesherren der Steiermark - man könnte ihn auch als ersten Landeshauptmann bezeichnen - gegründet, finden sich in diesem Stift viele weitere Wurzeln der Steiermark und der Landeshauptstadt Graz. In den letzten zehn Jahren wurde dieses kulturgeschichtliche Kleinod aufwändig restauriert.
Die Dokumentation "Fenster zur Ewigkeit - Das Zisterzienserstift Rein" wirft anlässlich der Fertigstellung der Restaurierungsarbeiten einen Blick hinter die Klostermauern und macht sich im Stiftsarchiv auf die Spurensuche nach den Wurzeln der Steiermark.
(ORF)


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12:50

Das Gestern für Morgen - Denkmalschutz in Österreich

Stift Vorau Steiermark

Film von Ronald Vaughan


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Bienen - nicht nur süßer Honig

Film von Erich Pröll

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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In den letzten Jahren sind Bienen weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: Wegen des Honigertrages, aber auch wegen des Bienensterbens durch Milben und schädliche Spritzmittel. Die Bestäubung der Blüten ging zurück. In manchen Ländern musste sie von Hand mit ...
(ORF)

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In den letzten Jahren sind Bienen weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: Wegen des Honigertrages, aber auch wegen des Bienensterbens durch Milben und schädliche Spritzmittel. Die Bestäubung der Blüten ging zurück. In manchen Ländern musste sie von Hand mit Wattestäbchen erfolgen, weil die Bienen fehlten.
Die Dokumentation "Bienen - nicht nur süßer Honig" aus der Reihe "Österreich-Bild" zeigt, welchen Nutzen die Bienen haben. Seit etwa 6.000 Jahren werden Honigbienen von Menschen gehalten und dienen als Honiglieferanten.
(ORF)


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13:50

Der Bauer und das liebe Vieh

Film von Barbara Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Österreich hat in der biologischen Landwirtschaft europaweit die Nase vorn. Es gibt über 19.000 Biobetriebe. Das kleinstrukturierte und gebirgige Österreich lässt eine konkurrenzfähige Massenproduktion kaum zu. Die Landwirte müssen auf Qualität statt auf Quantität ...
(ORF)

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Österreich hat in der biologischen Landwirtschaft europaweit die Nase vorn. Es gibt über 19.000 Biobetriebe. Das kleinstrukturierte und gebirgige Österreich lässt eine konkurrenzfähige Massenproduktion kaum zu. Die Landwirte müssen auf Qualität statt auf Quantität setzen. Die Devise heißt Spezialisierung, auch bei den Biobauern. Damit sich der Aufwand und das Risiko lohnen, suchen sie nach alternativen Vermarktungsmöglichkeiten.
Die Dokumentation "Der Bauer und das liebe Vieh" aus der Reihe "Universum" stellt einen österreichischen Biobauernhof vor und beobachtet die Haus- und Nutztiere, die dort leben, sowie die Wildtiere, die regelmäßig die Wiesen und Felder im Umkreis besuchen.
(ORF)


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14:40
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Film von Wolfgang Thaler und Bert Hölldobler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten ...
(ORF)

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Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschaftler.
Die Dokumentation "Ameisen - Die heimliche Weltmacht" nimmt Biologie und Verhaltensweisen verschiedener Ameisenarten unter die Lupe.
(ORF)


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15:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Flug der Eule

Film von István Nádaskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten ...
(ORF)

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Andererseits üben Eulen als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Wiederansiedlungsinitiativen. Eulen wurden bereits in der Jungsteinzeit dargestellt, sie spielen eine große Rolle in Mythologie und Märchen, etwa als Boten der Finsternis.
Die Dokumentation "Der Flug der Eule" lüftet die letzten Geheimnisse des weisen Vogels anhand der Geschichte eines Schleiereulenweibchens.
(ORF)


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16:15
Videotext Untertitel

Der Flug der Störche

Film von Karl Königsberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Wenige Kilometer von Wien entfernt versammelt sich jedes Frühjahr eine Kolonie baumbrütender Weißstörche. Es ist mit rund 60 Paaren die größte Kolonie Mitteleuropas. Den Sommer über ziehen die Vögel dort ihre Jungen groß.
Die Dokumentation "Der Flug der ...
(ORF)

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Wenige Kilometer von Wien entfernt versammelt sich jedes Frühjahr eine Kolonie baumbrütender Weißstörche. Es ist mit rund 60 Paaren die größte Kolonie Mitteleuropas. Den Sommer über ziehen die Vögel dort ihre Jungen groß.
Die Dokumentation "Der Flug der Störche" beobachtet die Vögel in ihren Winterquartieren in Afrika und begleitet sie zurück nach Europa. Der Einsatz spezieller Kameratechniken ermöglicht seltene Einblicke in das Leben der Weißstörche.
(ORF)


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17:00
Videotext Untertitel

Der Flug des Seeadlers

Film von István Nádaskay und Elisabeth Korinek-Schönthal

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Weiter Himmel, flaches Land und Seen - rund um das Gebiet des Kleinplattensees in Ungarn lebt der größte und stärkste Greifvogel Europas: der Seeadler. Ursprünglich war er fast überall in Europa verbreitet. Doch durch Verfolgung, den erhöhten Einsatz von Pestiziden ...
(ORF)

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Weiter Himmel, flaches Land und Seen - rund um das Gebiet des Kleinplattensees in Ungarn lebt der größte und stärkste Greifvogel Europas: der Seeadler. Ursprünglich war er fast überall in Europa verbreitet. Doch durch Verfolgung, den erhöhten Einsatz von Pestiziden und durch die Zerstörung seines Lebensraums wurde er im 19. und 20. Jahrhundert beinahe ausgerottet. Am Kleinplattensee liegt ein riesiges Naturschutzgebiet, in dem die Vögel alles finden, was sie zum Leben benötigen: eine ausgedehnte Teichlandschaft mit vielen Tieren, die ihnen als Nahrung dienen, und hohe, kräftige Bäume, auf denen sie ihre Horste bauen. Im Frühjahr entdecken Vogelkundler in dem Naturschutzgebiet ein frisch geschlüpftes Seeadlerküken und taufen es Viktor.
Die Dokumentation "Der Flug des Seeadlers" erzählt die Lebensgeschichte eines Seeadler-Männchens.
(ORF)


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17:45
Videotext Untertitel

Waldrapp - Ein Vogel im Aufwind

Film von Manfred Christ

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Waldrapp ist eine Vogelart, die vor 350 Jahren in den Alpen ausgestorben ist. Heute kämpfen Biologen um seine Rückkehr. Der Versuch, Nachkommen von Waldrappen aus Nordafrika in Österreich freizulassen und ihnen beizubringen, wie ihre fernen Vorfahren im Winter nach ...
(ORF)

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Der Waldrapp ist eine Vogelart, die vor 350 Jahren in den Alpen ausgestorben ist. Heute kämpfen Biologen um seine Rückkehr. Der Versuch, Nachkommen von Waldrappen aus Nordafrika in Österreich freizulassen und ihnen beizubringen, wie ihre fernen Vorfahren im Winter nach Süden zu ziehen, zeigt erste Erfolge.
Die Dokumentation berichtet über den "Waldrapp - Ein Vogel im Aufwind".
(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Sehnsuchtsort Mars
Was Menschen antreibt, den roten Planeten zu besiedeln
- Extremer Frost
Warum Kälte einige Krebsleiden heilen kann

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hitlers Schatz im Berg

Film von Petra Dorrmann und André Schäfer

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Tonnenschwere Bomben drohen zu explodieren, um einen unermesslichen Kunstschatz im österreichischen Salzbergwerk Altaussee am Ende des Zweiten Weltkriegs zu vernichten.

Knapp 6.500 Kunstwerke liegen hier, darunter unzählige Meisterwerke der europäischen ...
(ARD/RB)

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Tonnenschwere Bomben drohen zu explodieren, um einen unermesslichen Kunstschatz im österreichischen Salzbergwerk Altaussee am Ende des Zweiten Weltkriegs zu vernichten.

Knapp 6.500 Kunstwerke liegen hier, darunter unzählige Meisterwerke der europäischen Kunstgeschichte: der Genter Altar, Werke von Vermeer, Rubens, Rembrandt, Brueghel, Tintoretto, auch Michelangelos Brügger Madonna.

Das meiste ist geraubte Kunst: Hitlers Sammlung für das Führermuseum, das der Diktator nach dem Anschluss Österreichs in Linz errichten lassen wollte. Ganz Europa hatte Hitler dafür plündern lassen - doch als der Krieg verloren zu gehen drohte und die Alliierten immer näher rückten, kamen Hitlers Beamte auf die Idee, die Kunstschätze in einem Bergwerk sicher zu verstecken. Als Hitler den Befehl gab, dem Feind nichts Wertvolles zu überlassen, ließ der fanatische Gauleiter August Eigruber das Bergwerk zur Sprengung vorbereiten. Acht Fliegerbomben wurden auf dem Kunstschatz deponiert und der Wettlauf um die Rettung der Kulturgüter unermesslichen Wertes begann.

Die Geschichte der Rettung geraubter Kunstschätze erzählt auch George Clooney in seinem Film "Monuments Men" - natürlich hollywoodtauglich dramatisiert. Doch waren es wirklich sie, die den Schatz gerettet haben? In der Form eines Whodunit sucht die Dokumentation nach Antworten: Wer waren die Retter des Kunstschatzes in Altaussee? Was waren ihre Motive?

Nach 1945 gibt es viele, die behaupten, den Schatz in der Salzmine Altaussee gerettet zu haben: österreichische Widerstandskämpfer, ausgebildet vom Britischen Geheimdienst, die Bergwerksleitung, ebenso wie die Restauratoren und Kunstexperten, die die Sammlung betreut hatten. Selbst Ernst Kaltenbrunner, hochrangiger SS-Funktionär, stilisiert sich zum Retter dieser Kunstsammlung.

Mit Hilfe von Interviewpartnern wie Konrad Kramar, der den Kunstretter-Krimi neu aufgeschrieben hat, und der engagierten Schriftstellerin und Altausseerin Barbara Frischmuth rekonstruiert "Hitlers Schatz im Berg" die Ereignisse und Motive von Altaussee. Welche Rolle spielten die Bergleute, denen die Bedrohung natürlich auch nicht entgangen war? Wer hat die Kunst tatsächlich gerettet?

Neben den Ereignissen im Salzbergwerk erzählt der Film auch die Geschichte des größten staatlichen Kunstraubs der Welt sowie des infamen Umgangs damit nach 1945, den beispielsweise die österreichische Restitutionsexpertin Sophie Lillie aufgearbeitet hat. Nicht nur der Fall Gurlitt beweist, dass der Raub der Nazis bis heute nicht aufgearbeitet ist. Etliche Bilder aus Altaussee scheinen verloren, bei einigen sind die Eigentumsverhältnisse vielleicht bis heute nicht geklärt. Noch immer ist der "Fall" nicht ganz gelöst.
(ARD/RB)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das große Schweigen

Jüdische Familien und Nazi-Raubkunst

Film von Michael Feldmann

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Fritz Salo Glaser ist ein renommierter Rechtsanwalt und Notar im Dresden der 1920er Jahre. Er stammt aus einer jüdischen Familie in Zittau. Ein begeisterter Kunstsammler, befreundet mit

zahlreichen jungen Künstlern jener Zeit wie Otto Dix oder Ringelnatz. Henri ...
(ARD/MDR)

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Fritz Salo Glaser ist ein renommierter Rechtsanwalt und Notar im Dresden der 1920er Jahre. Er stammt aus einer jüdischen Familie in Zittau. Ein begeisterter Kunstsammler, befreundet mit

zahlreichen jungen Künstlern jener Zeit wie Otto Dix oder Ringelnatz. Henri Hinrichsen ist in dieser Zeit ein jüdischer Musikverleger in Leipzig. Sein Verlag C. F. Peters hat in der ganzen Welt einen Namen, er vertritt viele bedeutende Komponisten: Richard Strauss,

Edvard Grieg, Mahler und Schönberg. Mit der Machtergreifung der Nazis 1933 verlieren beide ihre Sammlungen. Henri Hinrichsen stirbt in Auschwitz. Etwa 80 Jahre später werden bei Cornelius Gurlitt in München fast 1.500 Gemälde und Zeichnungen beschlagnahmt. Darunter sind auch Werke aus den Sammlungen Glaser und Hinrichsen. Cornelius Gurlitts Vater, der Kunsthändler Hildebrandt Gurlitt, hatte bei ihnen während der Nazi-Zeit gekauft. Seitdem beschäftigt dieser Fund die Öffentlichkeit in Deutschland: Unter welchen Umständen mussten Fritz Salo Glaser und Henri Hinrichsen ihre Sammlungen verkaufen?
Die Dokumentation "Das große Schweigen" ist eine Bestandsaufnahme 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und geht auf Spurensuche mit den Enkeltöchtern von Henri Hinrichsen, die heute in London und in der Nähe von New York leben, mit der Anwältin der Familie Glaser, Sabine Rudolph, und zahlreichen Experten in Sachen Raubkunst, wie dem Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Professor Hartwig Fischer, dem Direktor des Victoria and Albert Museums in London, Professor Martin Roth, oder dem Juristen und Historiker Willi Korte.
(ARD/MDR)


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21:45

Die Berliner Moderne

Film von Andreas Christoph Schmidt

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit")

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Der sozialdemokratische Gedanke ließ vom Ende des Kaiserreichs bis zum Ende der Weimarer Republik sechs Wohnsiedlungen in Berlin entstehen, die heute zum Weltkulturerbe gehören.

Es geht hier um die Würdigung einer Idee, der Idee des genossenschaftlichen ...
(ARD/SWR)

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Der sozialdemokratische Gedanke ließ vom Ende des Kaiserreichs bis zum Ende der Weimarer Republik sechs Wohnsiedlungen in Berlin entstehen, die heute zum Weltkulturerbe gehören.

Es geht hier um die Würdigung einer Idee, der Idee des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Nicht Geld zu machen mit Mieteinnahmen, sondern Wohnraum, Lebensraum für die vielen zu schaffen, die sich in den Hinterhöfen drängten, das war der Gedanke.

Die älteste der Siedlungen, Bruno Tauts Gartenstadt, ist nicht zufällig aus bunten Häusern erbaut: Licht, Luft, Pflanzen, Farbe - Bedingungen des Glücks. In den Jahren der Weimarer Republik wurden die Siedlungen größer, städtischer, auch monumentaler. Aber immer hielten sie sich an den Gedanken eines durchgrünten städtischen Raums. Gleichzeitig bestimmten konsequente Funktionalität, Reihung, Sachlichkeit die Architektur des Neuen Bauens. So entstanden, vor allem in der "Weißen Stadt" in Berlin Reinickendorf, Gebäudekomplexe von großer Überzeugungskraft und zeitloser Modernität. Gleichzeitig jedoch, spätestens in der "Ring-Siedlung" Siemensstadt, einer modernen "Stadtlandschaft", kündigt sich die Entwicklung der Nachkriegsjahre an: An ihrem Ende wird die Trabantenstadt stehen, der soziale Brennpunkt.
(ARD/SWR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Henker

Spielfilm, Großbritannien/Österreich/Luxemburg/

Deutschland/Tschechien 2005

Darsteller:
MartiNikolaj Coster-Waldau
GeorgPeter McDonald
AnnaAnastasia Griffith
InquisitorSteven Berkoff
ErzbischofGeofrey Rush
u.a.
Regie: Simon Aeby
Länge: 105 Minuten

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Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts: Am Marktplatz herrscht reges Treiben. Zwei Jungen laufen lachend zwischen den Ständen umher - Waisenkinder, die im Kloster aufwachsen. Sie verstecken sich unter dem Schafott, von dort bekommt man die Hinrichtung aus nächster Nähe mit. ...
(ORF)

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Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts: Am Marktplatz herrscht reges Treiben. Zwei Jungen laufen lachend zwischen den Ständen umher - Waisenkinder, die im Kloster aufwachsen. Sie verstecken sich unter dem Schafott, von dort bekommt man die Hinrichtung aus nächster Nähe mit. Nach gemeinsam verbrachten Jahren unter der Obhut von Mönchen trennen sich die Wege der beiden Findelkinder Martin und Georg allerdings. Viele Jahre später wird Georg zum Prior des Klosters gemacht, während Martin nach einem wilden Söldnerleben mit der Henkerstochter Anna nicht nur eine Frau, sondern auch die Anstellung als Henker gewinnt und somit zum gesellschaftlichen Außenseiter wird. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als die Inquisition Einzug hält und Hinrichtungen an Wiedertäufern befiehlt. Mit einem Mal hat der Henker mehr Arbeit, als ihm lieb ist. Martin zeigt wenig Kooperationsbereitschaft bei dem grausamen Ränkespiel, wird von Prior Georg im Stich gelassen und findet sich mit seiner Familie schon bald selbst vor dem Inquisitionstribunal wieder.
"Der Henker" entführt ins finsterste Mittelalter und in ein dunkles Kapitel der Geschichte. Das international besetzte Historiendrama um zwei ungleiche Blutsbrüder, die beide auf ihre Weise Opfer der Geschichte und von Spielgefährten zu Gegenspielern werden, wurde vom Schweizer Simon Aeby in Szene gesetzt.
(ORF)


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0:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Zwischen Leben und Tod

24 Stunden Notaufnahme

Film von Wolfgang Klauser

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Die Zentrale Notaufnahme des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist Hamburgs erste Adresse für Notfälle. Egal, ob es sich um schwere Grippefälle, Platzwunden, Knochenbrüche, Schlaganfälle oder Herzinfarkte handelt. Tagtäglich werden dort zwischen 150 und ...
(ARD/NDR)

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Die Zentrale Notaufnahme des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist Hamburgs erste Adresse für Notfälle. Egal, ob es sich um schwere Grippefälle, Platzwunden, Knochenbrüche, Schlaganfälle oder Herzinfarkte handelt. Tagtäglich werden dort zwischen 150 und 300 Patienten behandelt. In Sekundenbruchteilen entscheidet sich hier manchmal das Schicksal von kranken und verletzten Menschen. "Man muss diese Arbeit ohne Emotion machen, das stört bei der Diagnose und Behandlung", sagt der Leiter der Notaufnahme, Dr. Ulrich Mayer. Zwei Unfallchirurgen, drei Internisten, ein Neurologe und ein Allgemeinmediziner sorgen sich um die Patienten. Die Besetzung dort ist interdisziplinär, neben einer 24-Stunden-vor-Ort-Bereitschaft gibt es ein Polytrauma-Team mit allen Fachdisziplinen. Das macht die Besonderheit an der Notaufnahme des UKE aus.
Die Reportage "Zwischen Leben und Tod" blickt den "Helden in Weiß" bei ihrer Arbeit über die Schulter. Sie zeigt den Alltag in der Notaufnahme eines Hightech-Klinikums - zwischen Verkehrsunfall, Herzinfarkt und Thromboseverdacht, im dramatischen Fall ein absolutes Multitasking auf Leben und Tod.
(ARD/NDR)


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0:40
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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1:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Flug der Eule

(Wh.)


(ORF)


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2:25
Videotext Untertitel

Der Flug der Störche

(Wh.)


(ORF)


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3:10
Videotext Untertitel

Der Flug des Seeadlers

(Wh.)


(ORF)


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3:55
Videotext Untertitel

Waldrapp - Ein Vogel im Aufwind

(Wh.)


(ORF)


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4:35
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

(Wh.)


(ORF)


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5:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Fenster zur Ewigkeit - Das Zisterzienserstift Rein

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr