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Dezember 2017
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Mittwoch, 4. März
Programmwoche 10/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Markus Lanz


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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere ...

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Markus Lanz begrüßt Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Politik und Kultur. Dazu zählten unter anderem Bill Gates, Tony Blair, Bud Spencer, Karl Lagerfeld und viele andere mehr. Außerdem spricht Markus Lanz in seiner Talkshow mit Menschen, die eine ganz besondere Lebens- und Schicksalsgeschichte erlebt haben.


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11:30

Die Farben Chinas

(Wh.)


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12:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Urban Legends - Das Geschäft mit der Angst

Reportage von Susanne Kainberger

Moderation: Matthias Euba

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Wie gefährlich ist Handystrahlung für die Gesundheit wirklich, können Wasseradern mit Wünschelruten tatsächlich aufgespürt werden und welche Inhaltsstoffe sind in Globuli und Co. tatsächlich enthalten. Die Mitglieder der Skeptiker-Gruppe sammeln solche ...
(ORF)

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Wie gefährlich ist Handystrahlung für die Gesundheit wirklich, können Wasseradern mit Wünschelruten tatsächlich aufgespürt werden und welche Inhaltsstoffe sind in Globuli und Co. tatsächlich enthalten. Die Mitglieder der Skeptiker-Gruppe sammeln solche Informationen, um sie mit wissenschaftlichen Methoden zu überprüfen und verlässliche Erkenntnisse zu vermitteln. Sie sind überzeugt, dass kritisches Denken im digitalen Zeitalter wichtiger ist denn je.
Das Wissenschaftsmagazin "Newton" begibt sich mit dem jungen Wiener "Skeptiker" Martin Moder auf Spurensuche nach "Urban Legends", also nach Mythen und Legenden, die man oft glaubt, ohne sie zu hinterfragen.
(ORF)


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12:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Unser Wirtshaus -

Gastronomie auf dem Land als Genossenschaft

Film von Theresia Bilgeri

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Fehlt der Treffpunkt im Dorf, geht das soziale Leben verloren. In immer mehr Gemeinden in Vorarlberg gibt es das gute alte Dorfgasthaus nicht mehr. Wird die soziale Not groß, werden die Menschen selbst aktiv. In der Gemeinde Riefensberg im Bregenzerwald beispielsweise ...
(ORF)

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Fehlt der Treffpunkt im Dorf, geht das soziale Leben verloren. In immer mehr Gemeinden in Vorarlberg gibt es das gute alte Dorfgasthaus nicht mehr. Wird die soziale Not groß, werden die Menschen selbst aktiv. In der Gemeinde Riefensberg im Bregenzerwald beispielsweise haben engagierte Bürger eine Genossenschaft gegründet, das Dorfcafé gekauft und in Eigeninitiative umgebaut, damit wieder ein Ort zum Kommunizieren entsteht. Die Hilfe zur Selbsthilfe macht Schule, auch in anderen Gemeinden.
Die Dokumentation "Unser Wirtshaus" zeigt, wie die genossenschaftliche Solidarität, ein Modell des 19. Jahrhunderts, wieder gesellschaftsfähig wird.
(ORF)


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12:45

Streifzug durch das Tessin: Lugano und Locarno

Film von Susi Riegler

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Irgendwo scheint immer Frühling zu sein im Tessin: Der Süden grüßt mit mildem Klima, Palmen, malerischen Städtchen, blauen Seen, kristallklaren Bächen, subtropischen Parks und natürlich mit der temperamentvollen Bevölkerung. Zwar prägt das italienische "Dolce ...
(ORF)

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Irgendwo scheint immer Frühling zu sein im Tessin: Der Süden grüßt mit mildem Klima, Palmen, malerischen Städtchen, blauen Seen, kristallklaren Bächen, subtropischen Parks und natürlich mit der temperamentvollen Bevölkerung. Zwar prägt das italienische "Dolce Vita" das Lebensgefühl, aber dennoch fahren die Busse auf die Minute pünktlich - man ist ja schließlich in der Schweiz.
Die Dokumentation "Streifzug durch das Tessin: Lugano und Locarno" stellt die Schweizer Region vor.
(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Am anderen Ende der Welt (1/2)

Auf Schienen durch Neuseeland

Film von Jürgen Hansen und Simone Stripp

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands. Drei davon, der "Overlander", der "TranzCoastal" und der "TranzAlpine" bedienen einen regulären Passagierbetrieb, während der "Taieri Gorge Railway Train" auf der Südinsel ...

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands. Drei davon, der "Overlander", der "TranzCoastal" und der "TranzAlpine" bedienen einen regulären Passagierbetrieb, während der "Taieri Gorge Railway Train" auf der Südinsel der einzige reine Touristenzug ist.
Die zweiteilige Dokumentation "Am anderen Ende der Welt" nimmt den Zuschauer mit auf eine unterhaltsame Zugreise durch den Inselstaat. Im ersten Teil geht es mit dem "Overlander"-Zug quer über die Nordinsel von Auckland nach Wellington durch grüne Parklandschaften und wilde Vulkangebiete.

Den zweiten Teil von "Am anderen Ende der Welt" zeigt 3sat im Anschluss um 14.05 Uhr.


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14:05

Am anderen Ende der Welt (2/2)

Auf Schienen durch Neuseeland

Film von Jürgen Hansen und Simone Stripp

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands. Drei davon, der "Overlander", der "TranzCoastal" und der "TranzAlpine" bedienen einen regulären Passagierbetrieb, während der "Taieri Gorge Railway Train" auf der Südinsel ...

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Vier Bahnstrecken durchqueren die fantastischen Landschaften der Nord- und Südinsel Neuseelands. Drei davon, der "Overlander", der "TranzCoastal" und der "TranzAlpine" bedienen einen regulären Passagierbetrieb, während der "Taieri Gorge Railway Train" auf der Südinsel der einzige reine Touristenzug ist.
Im zweiten Teil der Dokumentation "Am anderen Ende der Welt" geht die Fahrt über die Südinsel. Die Reise beginnt an der Fähre von Wellington und führt quer durch die Marlborough Sounds, eine riesige Fjordlandschaft mit einsamen Buchten. Vom Fährhafen Picton geht dann der "TranzCoastal" am atemberaubend grünblauen Südpazifik entlang nach Christchurch, der "englischsten" Stadt außerhalb Englands. Weiter geht es durch Neuseelands wichtigstes Weinanbaugebiet, entlang schwarzer Vulkanstrände vor denen sich Wale, Robben und Delfine tummeln. In Christchurch startet der "TranzAlpine". Er windet sich in die Höhen der neuseeländischen Alpen, die von zahlreichen spektakulären Gletschern bedeckt werden. Von Dunedin im Süden führt schließlich der "Taieri Gorge Railway Train" ins Herz der unberührten Natur der Südinsel.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (1/5)

Die rote Wüste

Film von Peter Moers

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Der Gebirgszug der MacDonnells erstreckt sich einige Hundert Kilometer in west-östlicher Richtung durch das ansonsten vollkommen flache, wüstenartige Zentrum Australiens. Nur die berühmten abgeschliffenen Sandsteinkuppen von Kata Tjuta und Uluru, früher "The Olgas" und ...

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Der Gebirgszug der MacDonnells erstreckt sich einige Hundert Kilometer in west-östlicher Richtung durch das ansonsten vollkommen flache, wüstenartige Zentrum Australiens. Nur die berühmten abgeschliffenen Sandsteinkuppen von Kata Tjuta und Uluru, früher "The Olgas" und "Ayers Rock" genannt, ragen aus dieser Ebene heraus. 1992 wurde die Bergkette zum Nationalpark West-MacDonnell erklärt. Immer wieder wird das vor 350 Millionen Jahren entstandene Gebirge von Flussläufen durchschnitten, der bekannteste von ihnen ist der Finke River, eines der ältesten Flusssysteme der Welt. Den Aranda-Aborigenes galten die Honigameisen als Leckerbissen, eine vitaminhaltige, süße Nahrung. Diese Art der Ernährung nennt der Australier "Bush Tucker" - Nahrung und Medizin aus der Natur. Ein Experte für Bush Tucker ist der Botaniker Peter Latz, der die Sprache der Aranda beherrscht.
Im erstenTeil der fünfteiligen Reihe "Australiens Nationalparks" führt der Botaniker Peter Latz in die rote Wüste.

Die weiteren vier Folgen von "Australiens Nationalparks" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.30 Uhr.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (2/5)

Die australischen Alpen

Film von Peter Moers

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Der Nationalpark Australische Alpen, der sich über drei Bundesstaaten erstreckt, schützt ein durch Erosion rundgeschliffenes Gebirge im Südosten des Kontinents. Durch dessen tiefe Täler fließt der wilde Snowy River, der den Hängen des Mount Kosciuszko entspringt. ...

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Der Nationalpark Australische Alpen, der sich über drei Bundesstaaten erstreckt, schützt ein durch Erosion rundgeschliffenes Gebirge im Südosten des Kontinents. Durch dessen tiefe Täler fließt der wilde Snowy River, der den Hängen des Mount Kosciuszko entspringt. Rund um den Mount Kosciuszko schneit es im Winter regelmäßig. Dort lebt der Bergbilchbeutler, Australiens einziges Beuteltier, das Winterschlaf hält und Vorräte anlegt. Am Snowy River leben auch viele Wildpferde, sogenannte Brumbys. Einst waren sie die Reitpferde der australischen Cowboys. Inzwischen sind sie zur Plage für die Nationalparks geworden, weil sie mit ihren harten Hufen den Boden zerstören. Im Frühjahr, wenn auf den Bergkuppen noch Schnee liegt, kann man dem lautstarken Ritual des Leierschwanzvogels lauschen, der sämtliche aufgeschnappte Vogelstimmen nachzuahmen weiß oder Graue Riesenkängurus sichten, die auf den hochalpinen Almen Gras fressen.
Der zweite Teil der fünfteiligen Dokumentation "Australiens Nationalparks" führt in die australischen Alpen.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (3/5)

Die Insel der Teufel

Film von Peter Moers

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Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im ...

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Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben hier die letzten eierlegenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. In den Wäldern sind die Tasmanischen Teufel beheimatet, die größten fleischfressenden Beuteltiere. Seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Während nachts die Beutelteufel auf die Jagd gehen, halten tagsüber die mächtigen Keilschwanzadler über den Wäldern nach Beute Ausschau.
Der dritte Teil der fünfteiligen Dokumentation "Australiens Nationalparks" führt nach Tasmanien, zur Insel der Teufel.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (4/5)

Der Regenwald

Film von Peter Moers

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Die Korallen des Great-Barrier-Reefs reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, früher erstreckte er sich über den gesamten ...

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Die Korallen des Great-Barrier-Reefs reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, früher erstreckte er sich über den gesamten Norden Australiens. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Im Regenwald leben die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie die "Juwelen des Dschungels" genannt. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler.
Der vierte Teil der fünfteiligen Dokumentation "Australiens Nationalparks" führt in den Regenwald.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (5/5)

Die Küste der Walhaie

Film von Peter Moers

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Das UNESCO-Weltnaturerbe Shark Bay liegt in der Nähe des Ningaloo Riffs, an der Westküste Australiens. Jedes Jahr zwischen März und Juni wird die Bucht zum Futterplatz für Walhaie, die größten Fische der Erde, die sich von Plankton und vom eiweißreichen Laich der ...

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Das UNESCO-Weltnaturerbe Shark Bay liegt in der Nähe des Ningaloo Riffs, an der Westküste Australiens. Jedes Jahr zwischen März und Juni wird die Bucht zum Futterplatz für Walhaie, die größten Fische der Erde, die sich von Plankton und vom eiweißreichen Laich der Korallen ernähren. Der Meeresbiologe Mark Meekan kommt seit zehn Jahren an die Küste, um das Geheimnis der Walhaie zu erforschen. In einem ehemaligen Schafstall unweit der Ortschaft Coral Bay richten er und sein Team ihre Forschungsstation ein.
Der letzte Teil der fünfteiligen Dokumentation "Australiens Nationalparks" begleitet die Wissenschaftler zu den Walhaien und beobachtet die friedlichen Riesen.


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18:30
Tonsignal in mono

nano

Die Welt von morgen

- Billiger Atomstrom
Und wer zahlt für die Entsorgung?
- Lehrerstreik
Was ist uns die Bildung wert?

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Themen:  "Städel 200 - eine Bildergalerie im digitalen

Zeitalter" u. a.

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Beihilfe zum Völkermord - Deutschland und der türkische Genozid
an den Armeniern
Moderation: Cécile Schortmann

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Das Städel Museum in Frankfurt wird 200 Jahre alt. Ein Jubiläum, das im März mit hochkarätigen Ausstellungen, einem großen Bürgerfest und der Einweihung einer digitalen Exponate-Plattform gefeiert wird. Das nimmt "Kulturzeit" zum Anlass, das international renommierte ...

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Das Städel Museum in Frankfurt wird 200 Jahre alt. Ein Jubiläum, das im März mit hochkarätigen Ausstellungen, einem großen Bürgerfest und der Einweihung einer digitalen Exponate-Plattform gefeiert wird. Das nimmt "Kulturzeit" zum Anlass, das international renommierte Kulturinstitut, das einen nahezu lückenlosen Überblick über die letzten 700 Jahre der europäischen Kunstgeschichte aller Genres bietet und als Deutschlands älteste bürgerliche Museumsstiftung nach wie vor von großem Engagement getragen wird, näher vorzustellen.
In der zehnteiligen Reihe "Städel 200" präsentiert Kulturzeit vom 2. bis 16. März täglich ein Meisterwerk, das in besonderer Weise mit der Geschichte des Städel verknüpft ist. Darüber hinaus sendet "Kulturzeit" am 10. März anlässlich der Jubiläums-Ausstellung "Monet und die Geburt des Impressionismus" einen ausführlichen Bericht über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Städel. Am 11. März ist der Städel-Direktor Max Hollein zu Gast im "Kulturzeit"-Studio, und am 16. März berichtet "Kulturzeit" in seinem Wochenend-Rückblick "Da, da und da" über das Bürgerfest.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Fisch in uns

Film von und mit Neil Shubin

Erstausstrahlung

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Vor ungefähr 400 Millionen Jahren schwimmen vor allem Fische in den Ozeanen und Flüssen. 40 Millionen Jahre später tauchen die ersten Amphibien an Land auf. Danach die Reptilien und dann, vor 200 Millionen Jahren, die Säugetiere. Erst sehr viel später entwickelt sich ...

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Vor ungefähr 400 Millionen Jahren schwimmen vor allem Fische in den Ozeanen und Flüssen. 40 Millionen Jahre später tauchen die ersten Amphibien an Land auf. Danach die Reptilien und dann, vor 200 Millionen Jahren, die Säugetiere. Erst sehr viel später entwickelt sich unser Zweig des Stammbaums: die Primaten. Dieser Geschichtsverlauf zeigt etwas Bemerkenswertes: Jedes Reptil, jeder Vogel und jedes Säugetier stammt von den Urfischen ab. Auch jeder Mensch trägt diese Entwicklungsgeschichte in sich. Wenn man einen Fischembryo und einen menschlichen Embryo im Frühstadium vergleicht, sieht man etwas Bemerkenswertes: Sie sind beinahe identisch. Beide Embryonen haben einen Kopf, einen Rumpf, einen Schwanz und andere gleiche Merkmale. Doch dies ist eines der größten Geheimnisse der Evolution: Wie konnte sich ein Fisch mit Flossen zu einem Lebewesen mit Armen und Beinen entwickeln? Charles Darwin stellte die kühne Theorie von Urzeitwesen auf, die übergangsweise diese Lücke füllten. Wie jedoch sollten diese Wesen ausgesehen haben? Mit Knochen, mit Flossen oder mit beidem? Eine solche Kreatur ist die entscheidende Schnittstelle zur Entwicklung der menschlichen Hand. Der Paläontologe Neil Shubin machte sich mit einem Team auf die Suche in der kanadischen Arktis und wurde nach beinahe zehnjähriger Suche fündig: Sie fanden Fossilien von "Tiktaalik"- das bedeutet "langer Frischwasserfisch". Dies ist das Tier, das Darwin vorhergesagt hatte, eine echte anatomische Mischung. Mit Eigenschaften eines Fisches, wie Schuppen, Flossen und Kiemen, aber auch mit Lungen zum Atmen. Und einem Nacken. Der älteste, der je gefunden wurde.
In der Dokumentation "Der Fisch in uns" zeigt Neil Shubin an fossilen Knochenmustern aber auch mithilfe moderner Genetik, wie viel Fisch noch in uns steckt. So formt ein einziges Gen - Sonic Hedgehog - nicht nur die Flossen im Urfisch, sondern auch unsere Finger und Zehen. Dieser Vorgang ist in allen Tieren ein Grundmuster. Und er wirkt überall auf die gleiche Weise. Beim Rochen, bei Hai und Huhn, bei der Maus, am Ende sogar bei uns Menschen.

Im Anschluss um 21.05 Uhr zeigt 3sat die Neil Shubin-Dokumentation "Das Reptil in uns". Am Donnerstag, 5. März 2015, 20.15 Uhr, folgt "Der Affe in uns".


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21:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Das Reptil in uns

Film von und mit Neil Shubin

Erstausstrahlung

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Der amerikanische Paläontologe Neil Shubin entdeckt das Fossil eines Tieres, das eine einmalige Mischung von Merkmalen aufweist. Dieses 200 Millionen Jahre alte Fossil markiert einen entscheidenden Moment in der Evolutionsgeschichte: den Übergang vom Reptil zum ...

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Der amerikanische Paläontologe Neil Shubin entdeckt das Fossil eines Tieres, das eine einmalige Mischung von Merkmalen aufweist. Dieses 200 Millionen Jahre alte Fossil markiert einen entscheidenden Moment in der Evolutionsgeschichte: den Übergang vom Reptil zum Säugetier. Beim Dottersack denkt man nicht an den Menschen. Aber trotzdem hat er am Anfang einen. Er wird immer kleiner, je größer der Embryo wird. Dieses winzige Stück Gewebe steht für etwas, das hunderte Millionen Jahre zurück liegt - ein historischer Moment: Als die ersten Wirbeltiere an Land gingen, mussten sie in einer völlig anderen, sehr gefährlichen Welt zurechtkommen. Wie konnten sie die Eier vor dem Austrocknen schützen? Amphibien lösten das Problem, indem sie die Eier im Wasser ablegten. Reptilien entwickelten eine komplett neue Eiform: Sie hüllten ihre Embryos in eine mit Flüssigkeit gefüllte Fruchtblase - den Dottersack. Und schützten diesen mit einer festen Schale. So konnten sie ihre Eier an Land legen und ihren Eroberungszug starten. Es entwickelten sich Vögel, Schlangen, Krokodile und Schildkröten. Und schließlich Säugetiere. Wissenschaftler haben das Genom eines Menschen mit dem eines Huhns oder eines Reptils verglichen und gefragt, was haben sie gemeinsam oder was unterscheidet sie? Sie suchten nach einem Gen, das Dotter im Ei bildet. Sie fanden solche Dotter-Gene, doch sie funktionieren nicht mehr. Unsere Urahnen hörten nämlich irgendwann auf, ihre Nachkommen mit Dotter zu ernähren. Die Dotter-Gene zerfielen. Am Ende wurde kein Dotter mehr produziert. Doch noch immer liegen diese Genschnipsel in unserem Genom vergraben, Fossilien gleich.
In der Dokumentation "Das Reptil in uns" zeigt Neil Shubin wie Evolution funktioniert und dass der Mensch mit den Eierlegern verwandt ist.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Charlotte Gainsbourg

Lemming

Spielfilm, Frankreich 2005

Darsteller:
Bénédicte GettyCharlotte Gainsbourg
Alain GettyLaurent Lucas
Richard PollockAndré Dussollier
Alice PollockCharlotte Rampling
Nicolas ChevalierJacques Bonnaffé
u.a.
Regie: Dominik Moll
Länge: 125 Minuten

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Als der französische Durchschnittsbürger Alain einen halbtoten Lemming aus seinem verstopften Abfluss zieht, ist er reichlich irritiert. Doch das ist nur der Beginn einer ganzen Reihe kleinerer und größerer Katastrophen, die schließlich sein ganzes Leben auf den ...

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Als der französische Durchschnittsbürger Alain einen halbtoten Lemming aus seinem verstopften Abfluss zieht, ist er reichlich irritiert. Doch das ist nur der Beginn einer ganzen Reihe kleinerer und größerer Katastrophen, die schließlich sein ganzes Leben auf den Prüfstand stellen: Ingenieur Alain und seine Ehefrau Bénédicte staunen nicht schlecht, als sich der eingeladene Chef Richard mit seiner Gattin Alice an der gedeckten Tafel einen veritablen Ehekrach leistet. Tags darauf versucht die verbitterte Alice gar, den überraschten Alain zu verführen - ohne Erfolg. Und damit nicht genug, bringt sich die zurückgewiesene Frau wenig später im Häuschen des jungen Ehepaares um. Doch nun beginnt erst der wahre Albtraum für den überforderten Alain. Und schon bald erwachen in dem rechtschaffenen Biedermann wahre Mordgelüste.
Betrug, Eifersucht und Mord: Nichts ist wie es zunächst scheint in dem mörderischen Ehe-Thriller des Deutsch-Franzosen Dominik Moll "Lemming", der elegant auf dem schmalen Grat zwischen Realität und Albtraum wandelt und seine Zuschauer mit einem suggestiven Spannungsaufbau immer stärker gefangen nimmt. Getragen wird der raffinierte Psychokrimi von einem exzellenten Darsteller-Quartett, in dem vor allem die fragile Charlotte Gainsbourg und eine wunderbar unterkühlte Charlotte Rampling für schauspielerische Glanzlichter sorgen.

Als nächster Film der Charlotte-Gainsbourg-Reihe folgt am Donnerstag, 5. März, 22.25 Uhr, der Spielfilm "Science of Sleep - Anleitung zum Träumen".


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0:30
Videotext Untertitel

Die Müllbabies

Hoffnung auf ein neues Leben

Film von Gabor Halasz

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Manchmal finden die Sanitäter drei Babys pro Woche - auf den Müllkippen von Karachi. Sugra ist so ein Mädchen. Ihre Familie hat sie einfach weggeworfen. Als die Polizei sie fand, blutete sie, wahrscheinlich wurde sie von einem Hund gebissen. Karachi, die Stadt der ...
(ARD/WDR)

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Manchmal finden die Sanitäter drei Babys pro Woche - auf den Müllkippen von Karachi. Sugra ist so ein Mädchen. Ihre Familie hat sie einfach weggeworfen. Als die Polizei sie fand, blutete sie, wahrscheinlich wurde sie von einem Hund gebissen. Karachi, die Stadt der weggeworfenen Babies, ist ein 20 Millionen-Moloch, die größte Stadt Pakistans. Meistens sind es Mädchen, die auf dem Müll landen. Sie sind nach Ansicht vieler Menschen in Pakistan nichts wert. Sie werden weggeworfen, weil sie unehelich geboren, bei einer Vergewaltigung gezeugt wurden oder weil sie die Familie finanziell belasten könnten. Aber es gibt Hoffnung für diese Kinder. Obwohl Adoption in Pakistan ein Tabuthema ist, gibt es doch Paare, die die "Müllbabies" zu sich nehmen möchten. Auch der kleine Aman hat jetzt Eltern gefunden. Seine Adoptivmutter träumt davon, dass er einmal Arzt wird, oder Ingenieur oder Pilot bei der Armee.
Die Dokumentation "Die Müllbabies" zeigt das Schicksal vieler Neugeborener in der pakistanischen Stadt Karachi und begleitet Kinder, für die sich die Hoffnung auf ein neues Leben ergibt.
(ARD/WDR)


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1:00
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:30

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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2:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (1/5)

Die rote Wüste

(Wh.)


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2:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (2/5)

Die australischen Alpen

(Wh.)


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3:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (3/5)

Die Insel der Teufel

(Wh.)


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4:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (4/5)

Der Regenwald

(Wh.)


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4:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Australiens Nationalparks (5/5)

Die Küste der Walhaie

(Wh.)


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5:35

Und ewig lockt der Mythos - Saint Tropez

Film von Natalie Steger

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Es ist das berühmteste Fischerdorf der Welt und gilt als Wiege des internationalen Jet-Sets: Saint Tropez. In den 1950er Jahren entwickelte es sich zu einem Mekka für Künstler. Berühmte Maler wie Paul Signac, Pierre Bonnard und Henri Matisse lebten und arbeiteten in ...

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Es ist das berühmteste Fischerdorf der Welt und gilt als Wiege des internationalen Jet-Sets: Saint Tropez. In den 1950er Jahren entwickelte es sich zu einem Mekka für Künstler. Berühmte Maler wie Paul Signac, Pierre Bonnard und Henri Matisse lebten und arbeiteten in Saint-Tropez. Und auch heute noch überrennt die Prominenz den Ort mit den paradiesischen Stränden, sagenhaftem Licht und natürlich dem ewigen Mythos von Brigitte Bardot.
Für die Dokumentation "Und ewig lockt der Mythos - Saint Tropez" gehen Natalie Steger und ihr Team auf Spurensuche an der Côte d'Azur. Sie finden unter anderem einen veritablen Schatzsucher, bisher unveröffentlichte Bilder der legendären BB und den Schuhmacher, der die Sandalen der Stars herstellt. Außerdem werfen sie einen Blick hinter die bisher verschlossenen Tore der Sommerresidenz der französischen Präsidenten.

Sendeende: 5:50 Uhr