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Sonntag, 22. Februar
Programmwoche 09/2015
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6:00
VPS 05:59

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Griechenland - Der Garten der Götter

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Nichts hat die europäische Ideenwelt so beeinflusst wie die griechische Mythenwelt der Antike - kunstvolle Götterdichtungen, Religion, Literatur und Geschichtsschreibung zugleich.

Die Inspiration für diese Mythen und Monumente lag möglicherweise in der ...
(ORF)

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Nichts hat die europäische Ideenwelt so beeinflusst wie die griechische Mythenwelt der Antike - kunstvolle Götterdichtungen, Religion, Literatur und Geschichtsschreibung zugleich.

Die Inspiration für diese Mythen und Monumente lag möglicherweise in der überreichen Natur Griechenlands. Denn die Tier- und Pflanzenwelt Griechenlands gehört zum Vielfältigsten, was Europa zu bieten hat.

Michael Schlamberger entdeckte im "Garten der Götter" Strände, die die Karettschildkröten als Paarungstreffpunkt und Nistplatz benutzen. An den Hängen des Olymp über der Baumgrenze wurde er Zeuge, wie ein Wolf Gänsegeier verscheuchte, die sich gerade über einen Kadaver hergemacht hatten. Weiter filmte er die kleinste Riesenschlange der Welt, die einzige europäische Verwandte der berüchtigten Pythons und Boa constrictors, und spürte die einzige Population Afrikanischer Chamäleons auf, die nicht in Afrika lebt.
(ORF)


6:45

Aphrodites geplünderte Insel

Zypern - Steinbruch der Geschichte

Film von Gustav W. Trampitsch

(aus der ORF/3sat-Reihe "Helden, Kult und Küche")

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Von der Antike bis in die Gegenwart erstreckt sich ein unerschöpflicher Vorrat an Mythen und Abenteuern, an Gerichten und Gerüchten.

Die Reihe "Helden, Kult und Küche" erzählt von Taten und Untaten, von Kriegern und Helden und von Wundern des Alltags. - ...
(ORF/3sat)

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Von der Antike bis in die Gegenwart erstreckt sich ein unerschöpflicher Vorrat an Mythen und Abenteuern, an Gerichten und Gerüchten.

Die Reihe "Helden, Kult und Küche" erzählt von Taten und Untaten, von Kriegern und Helden und von Wundern des Alltags. - "Aphrodites geplünderte Insel" berichtet über Kunstraub und Kulturbarbarei auf Zypern.

Zu allen Zeiten bedienten sich Eroberer und Abenteurer an den reichen Kunstschätzen, die alte Kulturen im Mittelmeerraum geschaffen haben. Die Kundschaft reichte dabei von den Phöniziern und Römern über die Kreuzritter und Venezianer bis zu den Türken und einzelnen Abenteurern oder international vernetzten Kunstraub-Banden. Sie alle plünderten den Steinbruch der Geschichte und recycelten Kunst und Kultbauten zum eigenen Nutzen. Besonders am Beispiel von Zypern, der "Insel der Aphrodite", zeigt sich Kulturbarbarei durch die Zeiten.
(ORF/3sat)


7:30

Imperium Romanum

Der Limes / Pont du Gard / Las Medulas / Leptis Magna

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Auf ihren Eroberungsfeldzügen haben die Feldherren des antiken Roms an vielen Städten in Europa und Afrika ihre Spuren hinterlassen. Dazu gehören der obergermanische-raetische Limes, der durch vier deutsche Bundesländer verläuft, und die Pont du Gard, ein Aquädukt im ...
(ARD/SWR)

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Auf ihren Eroberungsfeldzügen haben die Feldherren des antiken Roms an vielen Städten in Europa und Afrika ihre Spuren hinterlassen. Dazu gehören der obergermanische-raetische Limes, der durch vier deutsche Bundesländer verläuft, und die Pont du Gard, ein Aquädukt im französischen Département Gard. Las Médulas, eine bizarre Landschaft aus seltsam geformten roten Bergspitzen im Nordwesten Spaniens, entstand vor 2.000 Jahren durch Menschenhand: Die Römer sprengten die Berge der eroberten Provinz Terraconensis durch Wasserkraft, um an die goldhaltigen Schichten zu gelangen. Übrig blieben merkwürdige Kegel und Spitzen. Ausgrabungen legten in Libyen eine Großstadt aus römischer Zeit frei: Leptis Magna war um 200 nach Christus eines der bedeutendsten Handelszentren an der afrikanischen Mittelmeerküste.
Die Dokumentation "Imperium Romanum" zeigt römische Spuren in Deutschland, Frankreich, Spanien und Libyen.
(ARD/SWR)


8:30
Videotext Untertitel

Ephesos - Weltstadt der Antike

Film von Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Was im heute in der Türkei liegenden Ephesos ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen Aufarbeitung unzähliger Grabungsfunde. Sie hatte zum Ziel, die historischen ...
(ORF)

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Was im heute in der Türkei liegenden Ephesos ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen Aufarbeitung unzähliger Grabungsfunde. Sie hatte zum Ziel, die historischen Zusammenhänge dieser von Legenden und Mythen umrankten Stadt Kleinasiens zu klären.
Die Dokumentation "Ephesos - Weltstadt der Antike" stellt die Legenden den wissenschaftlichen Fakten gegenüber.
(ORF)


9:20
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Carnuntum - Weltstadt im Land der Barbaren

Film von Kurt Mündl

aus der ORF-Reihe "Universum")

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Vor über 2.000 Jahren sammelte sich eine römische Armee am Südufer der Donau. Sie wollte den Fluss überqueren und gegen die Markomannen zu Felde ziehen. Der germanische Volksstamm war Rom feindlich gesinnt und hielt sich jenseits der Donau auf. Der römische Offizier ...
(ORF)

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Vor über 2.000 Jahren sammelte sich eine römische Armee am Südufer der Donau. Sie wollte den Fluss überqueren und gegen die Markomannen zu Felde ziehen. Der germanische Volksstamm war Rom feindlich gesinnt und hielt sich jenseits der Donau auf. Der römische Offizier und Historiker Villeius Paterculus berichtete 6 nach Christus, dass ein unter dem Feldherrn Tiberius stehendes römisches Heer während dieses Feldzuges sein Winterlager im keltischen Königreich Noricum errichtete. Der genaue Ort, Carnuntum, lag etwa 40 Kilometer vom heutigen Wien entfernt. Es war die Geburtsstunde einer römische Großstadt im "Land der Barbaren", die später auch als "Klein Rom" an der Donau bezeichnet wurde. Carnuntum erlangte rasch eine derart strategische Bedeutung, dass sogar römische Kaiser wie Marc Aurel dort ihr Quartier aufschlugen. Vier Jahrhunderte hielten sich die römischen Invasoren dort, dann begann der Niedergang.
"Carnuntum - Weltstadt im Land der Barbaren" dokumentiert mit Spielszenen und Computeranimationen den Alltag in "Klein Rom".
(ORF)


10:00
Videotext Untertitel

Rom - Marmor, Macht und Märtyrer (1/2)

Vom Hüttendorf zur Metropole

Film von Eli G. Kriesch

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Kaum ein Ort in Europa kann auf eine so reiche und bewegte Geschichte zurückblicken wie Rom. Die Überreste aus einer fast 3.000-jährigen Geschichte der Stadt am Tiber ziehen nach wie vor die Besucher in ihren Bann. Der Aufstieg und die Entwicklung der Stadt Rom von ...
(ARD/BR)

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Kaum ein Ort in Europa kann auf eine so reiche und bewegte Geschichte zurückblicken wie Rom. Die Überreste aus einer fast 3.000-jährigen Geschichte der Stadt am Tiber ziehen nach wie vor die Besucher in ihren Bann. Der Aufstieg und die Entwicklung der Stadt Rom von einfachen Hüttendörfern auf sieben Hügeln zum "Haupt der Welt", zur Metropole eines Weltreiches, ist ein Spiegelbild der damaligen Herrschaftsverhältnisse.
Die erste Folge des Zweiteilers "Rom - Marmor, Macht und Märtyrer" untersucht den Gründungsmythos der Stadt am Tiber, die Sage von Romulus, Remus und der Wölfin. Weiter beleuchtet sie die Rolle der Nachbarvölker, den Einfluss der Etrusker und Griechen auf die frühe Siedlung. Wie funktionierte das antike Gemeinwesen? Was waren die entscheidenden Gründe, die Roms Größe und Macht bestimmten? Wie muss man sich die städtische Infrastruktur vorstellen? Trinkwasser wurde damals wie heute mit Hilfe von Aquädukten aus den Bergen herangeführt, eine architektonische Meisterleistung.

Den zweiten Teil von "Rom - Marmor, Macht und Märtyrer" zeigt 3sat im Anschluss um 10.45 Uhr.

(ARD/BR)


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10:45
Videotext Untertitel

Rom - Marmor, Macht und Märtyrer (2/2)

Der Aufstieg zur Kaiserstadt

Film von Eli G. Kriesch

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Kaum ein Ort in Europa kann auf eine so reiche und bewegte Geschichte zurückblicken wie Rom. Die Überreste aus einer fast 3.000-jährigen Geschichte ziehen nach wie vor die Besucher in ihren Bann. Der Aufstieg und die Entwicklung der Stadt von einfachen Hüttendörfern ...
(ARD/BR)

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Kaum ein Ort in Europa kann auf eine so reiche und bewegte Geschichte zurückblicken wie Rom. Die Überreste aus einer fast 3.000-jährigen Geschichte ziehen nach wie vor die Besucher in ihren Bann. Der Aufstieg und die Entwicklung der Stadt von einfachen Hüttendörfern auf sieben Hügeln zum "Haupt der Welt", zur Metropole eines Weltreiches, ist ein Spiegelbild der damaligen Herrschaftsverhältnisse. Von Rom aus erstreckte sich strahlenförmig ein gut ausgebautes Straßennetz bis in die letzten Winkel des Reichs, das eine rasche Truppenverschiebungen erlaubte sowie die Handelsströme und den kulturellen Austausch zwischen den Provinzen und der Hauptstadt förderte.
Die zweite Folge von "Rom - Marmor, Macht und Märtyrer" spannt den Bogen vom Charisma Cäsars über die Expansion des römischen Weltreichs bis zur Friedensherrschaft des Kaisers Augustus. Er war es, der die Stadt aus Ziegeln zu einer Weltstadt aus Marmor machte.
(ARD/BR)


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11:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Grenzwall gegen die Barbaren - Der Limes

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Eine schwer befestigte Grenzanlage zieht sich vor beinahe 2.000 Jahren quer durch ganz Europa - der Limes. Kriegsschiffe sichern die Flussgrenzen Rhein und Donau, den "nassen Limes", Palisaden, Wall und Graben, vier Meter hohe Mauern und Kastelle den Landlimes quer durch ...

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Eine schwer befestigte Grenzanlage zieht sich vor beinahe 2.000 Jahren quer durch ganz Europa - der Limes. Kriegsschiffe sichern die Flussgrenzen Rhein und Donau, den "nassen Limes", Palisaden, Wall und Graben, vier Meter hohe Mauern und Kastelle den Landlimes quer durch Germanien, das wilde "Barbaricum". Ein Bollwerk von Nordbritannien bis zum Schwarzen Meer.
"Grenzwall gegen die Barbaren" ist der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Der Limes". Auf den Spuren der immer noch vorhandenen Resten des Schutzwalls geht sie den Fragen nach: Wovor fürchtete sich das Imperium Romanum? Wozu diente der Grenzwall gegen die Barbaren?

3sat zeigt den zweiten Teil der Dokumentation "Der Limes" im Anschluss um 12.15 Uhr.


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Gefahr an Roms Grenze - Der Limes

Film von Gisela Graichen und Peter Prestel

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Vom hohen Norden Britanniens bis zum Schwarzen Meer zog sich eine tausende Kilometer lange Grenze quer durch ganz Europa: der Limes, der "Eiserne Vorhang" des römischen Weltreichs. Flüsse, Palisaden und Mauern bildeten Roms Bollwerk gegen die Barbaren. Am Limes ...

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Vom hohen Norden Britanniens bis zum Schwarzen Meer zog sich eine tausende Kilometer lange Grenze quer durch ganz Europa: der Limes, der "Eiserne Vorhang" des römischen Weltreichs. Flüsse, Palisaden und Mauern bildeten Roms Bollwerk gegen die Barbaren. Am Limes entstanden blühende Metropolen, gegründet von den römischen Eroberern, geschützt von einem gewaltigen Grenzzaun und den Legionen.
Die zweiteilige Dokumentation "Der Limes" gibt Einblicke in das Leben am Grenzwall und die alltäglichen Konfrontationen Roms mit den Barbaren. Sie stellt aber auch den "Glücksfall" eines frühen Völker übergreifenden, vereinten Europas, des antiken Vorläufers der Europäischen Union, mit einem Recht, einer Währung, einem politischen System und einer Sprache zur Diskussion. Zweiter Teil.


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12:55

Zwischen Luxus und Dekadenz

Antike Traumpaläste am Golf von Neapel

Film von Elli Gabriele Kriesch

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Nachdem die Römer das gesamte Mittelmeergebiet im 2. Jahrhundert vor Christus erobert hatten, flossen Unmengen von Steuergeldern aus den neuen Provinzen in die Kassen der Mächtigen. Habgier und Luxus griffen bei Aristokraten und Aufsteigern um sich. Besonders die ...
(ARD/BR)

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Nachdem die Römer das gesamte Mittelmeergebiet im 2. Jahrhundert vor Christus erobert hatten, flossen Unmengen von Steuergeldern aus den neuen Provinzen in die Kassen der Mächtigen. Habgier und Luxus griffen bei Aristokraten und Aufsteigern um sich. Besonders die Ferien-Refugien am Golf von Neapel spiegeln den Wunsch nach Selbstdarstellung der Oberschicht wider. Die Region bot reichen Römern dafür eine ideale Kulisse: eine Küste mit grandiosen Ausblicken, ein mildes Klima, Thermalquellen und einen äußerst fruchtbaren Vulkanboden. Der Golf von Neapel war das mondänste Ferienparadies der Antike. Wer es sich leisten konnte, ließ einen großen Palast bauen. Ganze Berge wurden an der Steilküste abgetragen und das Meer damit aufgefüllt. Innenarchitekten sorgten mit buntem Marmor, farbenfrohen Fresken und kostbaren Mosaikböden für ein luxuriöses Ambiente. Mit Skulpturensammlungen griechischer Meister wollten die Hausherren Kunstverstand und guten Geschmack demonstrieren. Mehr als 60 solcher prachtvollen Landgüter dokumentieren, dass Prunk, Protz und Promis schon in der Antike am Golf von Neapel zu Hause waren. Es war Mode, auch die Landschaft zu gestalten: Über Kanäle speiste man Fischteiche mit Meerwasser und in Volieren mästete man Tausende von Vögeln. Diese Anlagen garantierten den Feinschmeckern das ganze Jahr über Qualität und Frische. Einer von ihnen war der berühmte Lucullus, einst erfolgreicher Feldherr und Konsul, der zum Trendsetter der römischen Kochkunst aufstieg. Die Gastgeber versuchten, sich gegenseitig zu übertrumpfen, teures Geschirr aus Gold und Silber, exotische Leckerbissen, ausgesuchte Spitzenweine waren selbstverständlich.
Die Dokumentation "Zwischen Luxus und Dekadenz" beschreibt das Leben der römischen Oberschicht am Golf von Neapel. Eine Vorstellung von den Traumpalästen dieser Zeit geben computeranimierte Rekonstruktionen, die ein faszinierendes Panorama dieses antiken Urlaubsparadieses am Golf von Neapel entfalten.
(ARD/BR)


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13:40
Videotext Untertitel

Metropolis - Die Macht der Städte

Rom: Das Herz des Imperiums

Film von Hannes Schuler und Manfred Baur

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Im 2. Jahrhundert nach Christus war das Römische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht und Rom die erste Millionenstadt der Geschichte. Reichtum und Luxus blieben jedoch nur einigen wenigen vorbehalten. Die Masse der Armen wurde durch "Brot und Spiele" bei Laune gehalten. ...

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Im 2. Jahrhundert nach Christus war das Römische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht und Rom die erste Millionenstadt der Geschichte. Reichtum und Luxus blieben jedoch nur einigen wenigen vorbehalten. Die Masse der Armen wurde durch "Brot und Spiele" bei Laune gehalten. Das Kolosseum war zugleich Richtstätte und Unterhaltungszentrum. 50.000 Zuschauer fanden dort Platz. 100 Tage dauerten allein die Einweihungsfeierlichkeiten im Jahr 80 nach Christus, 2.000 Gladiatoren und unzählige Verurteilte verloren dabei ihr Leben.
Die Dokumentation "Metropolis - Die Macht der Städte" erforscht das Alltagsleben im antiken Rom.


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14:25
Videotext Untertitel

Rom: Kampf des Tiberius

Film von Christopher Spencer

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An der Seite seines Schwagers, des römischen Feldherrn Scipio Aemilianus, führt der 18-jährige Tiberius Sempronius Gracchus (162 -133 v. Chr.) im Jahr 146 vor Christus die römischen Legionen gegen Karthago. Das Reich hatte Rom über Jahrzehnte hinweg massiv bedroht. ...

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An der Seite seines Schwagers, des römischen Feldherrn Scipio Aemilianus, führt der 18-jährige Tiberius Sempronius Gracchus (162 -133 v. Chr.) im Jahr 146 vor Christus die römischen Legionen gegen Karthago. Das Reich hatte Rom über Jahrzehnte hinweg massiv bedroht. Heerscharen von Kämpfern rangen um den Sieg. Nach der brutalen Vernichtung des einst blühenden Karthagos wird Tiberius als Held gefeiert. Als Sohn einer angesehenen Patrizierfamilie steht ihm eine glänzende politische Karriere im Römischen Reich offen. Er wählt diesen Weg, doch bergen seine Ideen sozialpolitischen Sprengstoff: Tiberius Gracchus will eine Umverteilung des Grundbesitzes zugunsten der verarmten Bauern. Damit greift er die Besitzstände der herrschenden Oberschicht an - eine gefährliche Konfrontation.
Der erste Teil des Dreiteilers "Rom" erzählt die Geschichte des Revolutionärs Tiberius Sempronius Gracchus, der für seine Ideen und Ideale bereit war, sein eigenes Leben und das Wohl seiner Familie zu riskieren. Historiker berichten über seinen Einfluss, erläutern seine Motivation und zeigen den Stand der Forschung auf.

"Cäsars Spiel um die Macht" und "Neros Wahn", die beiden weiteren Teile des Dreiteilers "Rom", zeigt 3sat um 18.00 und um 18.45 Uhr.


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15:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um Germanien (1/2)

Der Verrat des Arminius

Film von Christian Twente

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Seit dem 15. Jahrhundert wurde Arminius als "Hermann, der Cherusker" zum deutschen Nationalhelden verklärt - und die "Varusschlacht", seltsamerweise nach ihrem Verlierer benannt, wurde als Geburtsstunde der Deutschen gefeiert. Bereits der römische Chronist Tacitus soll ...

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Seit dem 15. Jahrhundert wurde Arminius als "Hermann, der Cherusker" zum deutschen Nationalhelden verklärt - und die "Varusschlacht", seltsamerweise nach ihrem Verlierer benannt, wurde als Geburtsstunde der Deutschen gefeiert. Bereits der römische Chronist Tacitus soll den jungen Krieger den "Befreier Germaniens" genannt haben. Als germanische Geisel in Rom zum Soldaten und Bürger erzogen, kehrte er zur Unterstützung des römischen Statthalters Varus im Jahre 9 nach Christus nach Germanien zurück und wechselte dort überraschend die Fronten. Über sieben Jahre einte er die germanischen Stämme im Kampf gegen die römische Besatzung, bis sich das Imperium im Jahre 16 nach Christus für immer aus Germanien zurückzog.
Der erste Teil des zweiteiligen Dokudramas "Der Verrat des Arminius" geht dem Mythos Arminius auf den Grund: Wer war er und woher stammte er?

Den zweiten Teil der Dokumentation "Kampf um Germanien" zeigt 3sat im Anschluss um 15.55 Uhr.


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15:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um Germanien (2/2)

Die Schlacht im Teutoburger Wald

Film von Christian Twente

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Die Schlacht im Teutoburger Wald, hochgerüstete Römer gegen leichtbewaffnete Germanen - nicht nur Historiker beschäftigt dieser Kampf zwischen David und Goliath bis heute. Wie konnten Arminius und seine Männer die stärkste Armee der damaligen Welt bezwingen?
In ...

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Die Schlacht im Teutoburger Wald, hochgerüstete Römer gegen leichtbewaffnete Germanen - nicht nur Historiker beschäftigt dieser Kampf zwischen David und Goliath bis heute. Wie konnten Arminius und seine Männer die stärkste Armee der damaligen Welt bezwingen?
In der zweiten Folge von "Kampf um Germanien" zeichnen Forscher den Schlachtverlauf auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse nach. Im Mittelpunkt stehen eindrucksvoll gedrehte Schlachtszenen im Teutoburger Wald, die die Berichte der Chronisten plastisch widerspiegeln. Hinzu kommt die Untersuchung der Funde des antiken Schlachtfeldes von Kalkriese in Form aufwendiger 3D-Animationen.


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16:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Revak, der Sklave von Karthago

(The Barbarians)

Spielfilm, USA 1960

Darsteller:
RevakJack Palance
TirathaMilly Vitale
VarroAustin Willis
KainusGuy Rolfe
LycursusRichard Wyler
u.a.
Regie: Rudolf Maté
Länge: 82 Minuten

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Während des Punischen Krieges 186 vor Christus lässt Hannibal den keltischen Prinzen Revak und dessen Schwester Creoda als Geisel nach Karthago bringen. Nach Creodas Tod schwört Revak den Entführern Rache und weiß sich nach einer Liebesaffäre mit anderen römischen ...

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Während des Punischen Krieges 186 vor Christus lässt Hannibal den keltischen Prinzen Revak und dessen Schwester Creoda als Geisel nach Karthago bringen. Nach Creodas Tod schwört Revak den Entführern Rache und weiß sich nach einer Liebesaffäre mit anderen römischen Gefangenen aus der Sklaverei zu befreien. Im Kampf mit seinem Entführer bleibt er Sieger.
Der monumentale Abenteuerfilm "Revak, der Sklave von Karthago" vereint nach vielfach bewährtem Muster aufwändige Ausstattung mit packenden Kampfszenen. In der Titelrolle glänzt Jack Palance als ebenso kampfesmutiger wie listenreicher Held.


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18:00
Videotext Untertitel

Rom: Cäsars Spiel um die Macht

Film von James Wood und Nick Green

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Immer wieder, selbst in aussichtslos erscheinenden Situationen, setzt Julius Cäsar mit höchstem Einsatz alles auf eine Karte - und gewinnt. Wer war dieser Mann, der fast blind auf die Glücksgöttin Fortuna vertraute? Der geniale Taktiker und Menschenführer war auch ein ...

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Immer wieder, selbst in aussichtslos erscheinenden Situationen, setzt Julius Cäsar mit höchstem Einsatz alles auf eine Karte - und gewinnt. Wer war dieser Mann, der fast blind auf die Glücksgöttin Fortuna vertraute? Der geniale Taktiker und Menschenführer war auch ein skrupelloser Demagoge und brutaler Feldherr. Lange scheint ihm kein Gegner gefährlich werden zu können - bis Cäsar Römisches Recht bricht. Danach lauerten seine ärgsten Feinde nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern im Senat. Das oberste Machtgremium des Römischen Reichs beauftragt Gnaeus Pompejus, einen der angesehensten Feldherren, Cäsar Einhalt zu gebieten. Bei Pharsalus kommt es schließlich zur entscheidenden Schlacht.
Die Dokumentation "Cäsars Spiel um die Macht", der zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Rom", verfolgt den riskanten Weg Julius Cäsars an die Spitze des Römischen Reichs.


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18:45
Videotext Untertitel

Rom: Neros Wahn

Film von Nick Murphy

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Nach dem vernichtenden Brand Roms im Jahr 64 nach Christus startet Kaiser Nero (37 - 68 n. Chr.) ein Bauprogramm von bis dahin unbekanntem Ausmaß: Rom soll die modernste und prächtigste Stadt aller Zeiten werden, der Mittelpunkt der Welt. Doch seine luxuriösen Projekte ...

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Nach dem vernichtenden Brand Roms im Jahr 64 nach Christus startet Kaiser Nero (37 - 68 n. Chr.) ein Bauprogramm von bis dahin unbekanntem Ausmaß: Rom soll die modernste und prächtigste Stadt aller Zeiten werden, der Mittelpunkt der Welt. Doch seine luxuriösen Projekte treiben Rom in den Ruin. An seinem eigenen Anspruch gescheitert, flieht der Kaiser in die Sphären von Kunst und Musik. Seinen sicheren Instinkt für reale Bedrohungen seiner Macht verliert er dabei allerdings nicht. Mit blutigen Willkürakten lässt er Verdächtige und Kritiker beseitigen. Dadurch verschärft sich die Lage im Reich gefährlich.
"Neros Wahn", der letzte Teil der dreiteiligen Dokumentation "Rom", begibt sich auf die Suche nach dem wahren Gesicht des römischen Kaisers Nero. Der Film ist ein aufwendig inszeniertes Porträt des berühmt-berüchtigten Herrschers, ergänzt durch Interviews mit Historikern, die die Grenze zwischen Mythos und Wahrheit ausleuchten.


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19:30
Videotext Untertitel

Kolosseum - Arena des Todes

Film von Tilman Remme

Deutsche Bearbeitung: Andrea Gastgeb

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Als Schauplatz grausamer, blutiger Spiele wurde das römische Kolosseum eine der größten Kultstätten der Antike. Über ein halbes Jahrtausend lang erfreute sich die gehobene römische Gesellschaft dort an tödlichen Gladiatorenwettkämpfen. Einer der berühmtesten ...
(ORF)

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Als Schauplatz grausamer, blutiger Spiele wurde das römische Kolosseum eine der größten Kultstätten der Antike. Über ein halbes Jahrtausend lang erfreute sich die gehobene römische Gesellschaft dort an tödlichen Gladiatorenwettkämpfen. Einer der berühmtesten Gladiatoren war Verus - ähnlich der fiktiven Figur des Maximus im Hollywood-Blockbuster "Gladiator" ein Sklave, dessen Fähigkeiten als Kämpfer ihm hohes Ansehen einbrachten.
"Kolosseum - Arena des Todes" erzählt die Lebensgeschichte von Verus. Mittels dramatisch aufbereiteter Spielszenen und innovativer Computeranimation verbindet das Doku-Drama historische Fakten mit archäologisch belegten Rekonstruktionen und erweckt so die grausame Vergangenheit der imposanten Arena zu neuem Leben.
(ORF)


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20:15
Tonsignal in mono

Der Untergang des Römischen Reiches

(The Fall of the Roman Empire)

Spielfilm, USA 1963

Darsteller:
LucillaSophia Loren
LiviusStephen Boyd
Marcus AureliusAlec Guinness
TimonidesJames Mason
CommodusChristopher Plummer
BallomarJohn Ireland
u.a.
Regie: Anthony Mann
Länge: 163 Minuten

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Im Jahr 180 nach Christus hat Kaiser Marcus Aurelius das Römische Reich zum mächtigsten Imperium der Welt gemacht. Um seine große Vision von einem Weltreich gleichberechtigter Völker zu realisieren, will der alternde Herrscher seinen besonnenen Ziehsohn Livius zu ...
(ARD)

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Im Jahr 180 nach Christus hat Kaiser Marcus Aurelius das Römische Reich zum mächtigsten Imperium der Welt gemacht. Um seine große Vision von einem Weltreich gleichberechtigter Völker zu realisieren, will der alternde Herrscher seinen besonnenen Ziehsohn Livius zu seinem Nachfolger ausrufen. Seinen leiblichen Sohn Commodus hält er für unreif und selbstherrlich. Aber noch bevor Aurelius die Entscheidung offiziell verkünden kann, fällt er einem Attentat zum Opfer: Nun besteigt doch Commodus den Thron, macht aber Livius zum Oberbefehlshaber des römischen Heeres. Des toten Kaisers schöne Tochter Lucilla und sein engster Freund Timonides sind entsetzt über diese Entwicklung, wussten sie doch um die wahren Pläne des Kaisers. Mit Commodus beginnt eine Herrschaft des Schreckens. Die Provinzen presst er mit gnadenloser Härte aus, jeder Widerstand wird mit Gewalt niedergeschlagen. Ein Leben in Frieden mit den anderen Völkern rückt damit in weite Ferne. Vergeblich versuchen Livius und Lucilla, ihn zu einem Sinneswandel zu bewegen. Im Senat stellt Livius sich offen gegen seinen alten Freund. Es nützt alles nichts: Der neue Kaiser besticht Senatoren und Soldaten und setzt weiterhin auf eine Politik des Krieges, der Unterdrückung und der Vernichtung. In seinem ausufernden Größenwahn lässt er sich vom Senat sogar zum Gott erklären. Für Livius wird immer deutlicher, dass er Commodus nur mit Gewalt stoppen kann.
In "Der Untergang des Römischen Reiches" unterfüttert Regisseur Anthony Mann seine packende Geschichte mit intelligenten Anspielungen auf politische Korruption, Kriegstreiberei und Machtmissbrauch. Zur eindrucksvollen Starbesetzung gehören neben Hauptdarsteller Stephen Boyd außerdem Sophia Loren, James Mason, Christopher Plummer und Alec Guinness.
(ARD)


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23:00

Pompeji - Der letzte Tag

Film von Ailsa Orr und Peter Nicholson

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Am 24. August des Jahres 79 nach Christus brach der Vesuv aus. Die Eruptionen des Vulkans hatten verheerende Folgen für die Region am Golf von Neapel. Dörfer und Städte am Fuß des Berges wurden unter einer dicken Schicht von Asche und Bimsstein begraben. Diese ...
(ARD/NDR)

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Am 24. August des Jahres 79 nach Christus brach der Vesuv aus. Die Eruptionen des Vulkans hatten verheerende Folgen für die Region am Golf von Neapel. Dörfer und Städte am Fuß des Berges wurden unter einer dicken Schicht von Asche und Bimsstein begraben. Diese Katastrophe bedeutete für Pompeji das unwiderrufliche Ende. Die Stadt in Kampagnien verschwand aus dem Gedächtnis der Menschen. Erst vor rund 250 Jahren wurden die Ruinen Pompejis entdeckt. Für Archäologen und Kulturhistoriker war es eine Sensation, da viele Häuser, Mosaiken und Kunstgegenstände sehr gut erhalten geblieben sind. Auch die Körper vieler Menschen wurden im Moment ihres Todes unter Asche und Bimsstein konserviert.
Die Dokumentation "Pompeji - Der letzte Tag" rekonstruiert das dramatische Geschehen vom ersten Ausbruch des Vulkans bis zur Zerstörung Pompejis. Anhand verschiedener Protagonisten, die durch Schauspieler dargestellt werden, zeichnet sie den Ablauf dieses Tages nach.
(ARD/NDR)


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23:40
Tonsignal in monoFormat 4:3

Karthago - Supermacht am Mittelmeer

Film von Michael Gregor

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1.000 Jahre lang beeinflussten die Phönizier die Geschicke der antiken Welt rund um das Mittelmeer. "Phoinikes" - Purpurfärber - nannten die Griechen die geheimnisvollen Fremden. Als Nomaden zogen die Phönizier durch die Wüsten Arabiens bis in den Libanon, wo sie ihre ...

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1.000 Jahre lang beeinflussten die Phönizier die Geschicke der antiken Welt rund um das Mittelmeer. "Phoinikes" - Purpurfärber - nannten die Griechen die geheimnisvollen Fremden. Als Nomaden zogen die Phönizier durch die Wüsten Arabiens bis in den Libanon, wo sie ihre ersten Städte Tyros, Sidon und Byblos gründeten. Als geniale Schiffbauer, wagemutige Seefahrer und begnadete Händler dehnten sie ihren Herrschaftsbereich aus. Vermutlich um das Jahr 814 vor Christus gründeten sie an der nordafrikanischen Küste, im heutigen Tunesien, eine neue Niederlassung: Karthago. Die Stadt wurde zur blühenden Metropole der neuen Supermacht am Mittelmeer. Erst im Jahr 146 vor Christus gelang den Römern der Triumph über Karthago. Die Stadt wurde völlig zerstört, das Land dem Römischen Reich einverleibt.
Die Dokumentation "Karthago - Supermacht am Mittelmeer" erzählt die Geschichte der antiken Metropole.


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0:25
Tonsignal in monoFormat 4:3

Revak, der Sklave von Karthago

Spielfilm, USA 1960

(Wh.)

Länge: 82 Minuten


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1:45
Videotext Untertitel

Kolosseum - Arena des Todes

(Wh.)


(ORF)


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2:35

Das Erbe des Römischen Reiches

Syrien/Deutschland/Libyen/Frankreich/Albanien/

Libanon

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Die Welt, in der wir heute leben, ist immer noch geprägt von dem Imperium, das länger bestand als jedes andere Reich: mehr als 1.000 Jahre. Die italienische, französische, spanische, portugiesische und rumänische Sprache entspringt dem Latein. Das Justizsystem basiert ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Welt, in der wir heute leben, ist immer noch geprägt von dem Imperium, das länger bestand als jedes andere Reich: mehr als 1.000 Jahre. Die italienische, französische, spanische, portugiesische und rumänische Sprache entspringt dem Latein. Das Justizsystem basiert auf dem Römischen und die heutigen Hauptverkehrswege sind nach römischem Vorbild angelegt. Architektur, Malerei, Bildhauerei, das alles würde ganz anders aussehen ohne die Römer. Das syrische Bosra mit seinem Freilichttheater war Hauptstadt der Provinz Arabia. Leptis Magna im heutigen Libyen war eine Art Steuerparadies der Antike, und im tunesischem El Djem erinnert das Kolosseum an Gladiatorenkämpfe. Der Pont du Gard in Südfrankreich zählt mit seinen drei Etagen und den 64 Rundbögen zu den Meisterwerken der antiken Baukunst. Immer noch ist er eine Pilgerstätte für Architekten aus der ganzen Welt. Tourismus war auch im Römischen Reich sehr beliebt: Die Lieblingsrouten führten zu heute noch viel frequentierten Reisezielen, etwa an der Adria. Butrint war ein beliebter Touristenort - eine Kur- und Festspielstadt. In der Stadt Baalbek im Libanon stand ein Tempel der in Größe und Pracht einzigartig war im Römischen Reich: der Jupitertempel. Einst verehrten dort die Syrer ihren Gott Baal, später weihte Alexander der Große die Stätte dem Sonnengott Helios.
Die Dokumentation "Das Erbe des Römischen Reiches" besucht Stätten der einstigen Weltmacht. Ausgangspunkt ist das Limesmuseum in Aalen, dann führt die Reise rund ums Mittelmeer.
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Sendeende: 6:10 Uhr