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Oktober 2017
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Dienstag, 3. Februar
Programmwoche 06/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Alzheimer als Komödie - hilft Lachen gegen die Angst?

Mit den Gästen Til Schweiger (Schauspieler,
Regisseur und Produzent; in seinem aktuellen
Kinofilm "Honig im Kopf" beschäftigt er sich
mit dem Thema Alzheimer), Gerald Hüther
(Professor der Neurobiologie, Hirnforscher
Uniklinik Göttingen), Bettina Michel (betreut
ihren demenzkranken Vater Rudi Assauer;
Buchautorin "Papa, ich bin für dich da"),
Rita Süssmuth (Ehemalige Bundestagspräsidentin 1988 -
1998 und ehemalige Bundesfamilienministerin 1985 -
1988) und Christiane Grote (Pflege- und
Gesundheitsexpertin Verbraucherzentrale NRW)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Geld, Gier, Gauner - Der Fall des

Finanzdienstleisters Infinus

Film von Birgit Menzel-Dolze und Kajetan Dyrlich

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Überdurchschnittlich hohe Zinsen, Hochglanz-Prospekte und dazu noch Bestnoten von Rating-Agenturen. Das lockte zehntausende Anleger aus ganz Deutschland, ihr Geld dem Dresdner Finanzdienstleister Infinus anzuvertrauen. Auch eine Rentnerin aus Purschwitz bei Bautzen legte ...
(ARD/MDR)

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Überdurchschnittlich hohe Zinsen, Hochglanz-Prospekte und dazu noch Bestnoten von Rating-Agenturen. Das lockte zehntausende Anleger aus ganz Deutschland, ihr Geld dem Dresdner Finanzdienstleister Infinus anzuvertrauen. Auch eine Rentnerin aus Purschwitz bei Bautzen legte hier ihre eisernen Reserven von 5.000 Euro an. Jahrelang ging alles gut - bis 2013 die Staatsanwaltschaft und Polizei bei einer Razzia mit 400 Mann sämtliche Geschäftsakten in Beschlag nahmen und die Konten sperrten. Der Vorwurf: Hinter dem mehr als 20 Firmen umfassenden Firmengeflecht soll ein betrügerisches Schneeballsystem stecken. Ein Schock für alle Anleger, die schnell erkennen mussten, dass ihr Geld alles andere als sicher war. 41.000 Anleger fordern jetzt rund 1,2 Mrd. Euro zurück. Sie sind möglicherweise Opfer in einem der größten Finanzskandale Deutschlands.
Die Dokumentation "Geld, Gier, Gauner" erklärt das System des Finanzdienstleisters Infinus, ergründet, wie das Geschäftsmodell funktioniert, und sucht nach Lösungen für vom Kapitalmarkt betrogene Anleger.
(ARD/MDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Aufgetischt zu Mittag

Die mystische Oststeiermark

Film von Manfred Hoschek

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Wenn Nebelschwaden über die Hügel und Felder der Oststeiermark ziehen, bekommen die alten Geschichten von Vampiren und Hexen neue Bedeutung. Auf Schloss Kapfenstein, so erzählt man sich, haust der Teufel im Verlies. Der Chefkoch des Restauranthotels Martin ...
(ORF)

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Wenn Nebelschwaden über die Hügel und Felder der Oststeiermark ziehen, bekommen die alten Geschichten von Vampiren und Hexen neue Bedeutung. Auf Schloss Kapfenstein, so erzählt man sich, haust der Teufel im Verlies. Der Chefkoch des Restauranthotels Martin Winkler-Hermaden hat seine Seele allerdings nur der Kochkunst verschrieben und kreiert in seiner Küche Tartes, Teigtascherl, süße Knödel und Crème Brûlée aus vier Sorten Kürbis. Richard Rauch, Küchenchef des 3-Hauben-Restaurants "Steirawirt" in Trautmannsdorf und Koch des Jahres 2014 bereitet auch heute noch aus Mehl, Milch und Eiern die typischen "Bluttommerl", wenn im angrenzenden Fleischereibetrieb seines Bruders geschlachtet wird.
Die Dokumentation "Aufgetischt zu Mittag" widmet sich einer Region, in der alte Traditionen zum täglichen Leben gehören: "Die mystische Oststeiermark".
(ORF)


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12:10
Videotext Untertitel

Auf dem Abstellgleis

Reportage von Julia Kovarik

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Tonsignal in monoFormat 4:3

Auf den Spuren von Dr. Livingstone

Eine Reise durch Afrika

Film von Stefan Schaaf

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Er ist zum Inbegriff des Afrika-Forschers geworden: der Schotte David Livingstone, der 1840 nach Südafrika ging und das Innere des Kontinents erkundete. Der Missionar berichtete entsetzt von der Praxis der Sklaverei, er suchte lang und vergeblich nach den Quellen des ...
(ARD/SWR)

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Er ist zum Inbegriff des Afrika-Forschers geworden: der Schotte David Livingstone, der 1840 nach Südafrika ging und das Innere des Kontinents erkundete. Der Missionar berichtete entsetzt von der Praxis der Sklaverei, er suchte lang und vergeblich nach den Quellen des Nils, und er galt für mehrere Jahre als verschollen, bis ihn der Amerikaner Sir Henry Morton Stanley mit der weltberühmten Begrüßung "Dr. Livingstone, I presume" in dem kleinen Dorf Ujiji wiederfand.
Die Dokumentation "Auf den Spuren des Dr. Livingstone" besucht die Orte, die der Schotte als erster Europäer bereiste.
(ARD/SWR)


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Marco Polo-Fährte (1/4)

Von der Türkei nach Teheran

Film von Rolf Lambert und Bernd Girrbach

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des ...
(ARD/SWR)

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des "größten Reisenden" aller Zeiten, der von 1271 bis 1295 von Venedig bis nach Peking reiste. Mit Bus, Lkw oder per Anhalter geht es 8.000 Kilometer über Land bis nach China - Marco Polos Buch "Die Wunder der Welt" immer im Rucksack.
Der erste Teil der vierteiligen Reihe "Die Marco Polo-Fährte" führt von der Türkei nach Teheran. Bradley ist mitten im Winter in den Bergen Anatoliens unterwegs, wie Marco Polo vor 750 Jahren. Er passiert den Berg Ararat. Dann geht es in den Iran: Ein Visum zu bekommen ist nicht einfach. Bradley ist froh, als er Teheran, die größte Stadt im Westen Irans, erreicht. "Täbris ist eine noble Stadt. Die Menschen weben wertvolle Stoffe und die Händler machen große Gewinne", schrieb Marco Polo.

Die weiteren Folgen der vierteiligen Reihe "Die Marco Polo-Fährte" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.45 Uhr.
(ARD/SWR)


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Marco Polo-Fährte (2/4)

Durch Iran und Afghanistan

Film von Rolf Lambert und Bernd Girrbach

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des ...
(ARD/SWR)

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des "größten Reisenden" aller Zeiten, der von 1271 bis 1295 von Venedig bis nach Peking reiste. Mit Bus, Lkw oder per Anhalter geht es 8.000 Kilometer über Land bis nach China - Marco Polos Buch "Die Wunder der Welt" immer im Rucksack.
Im zweiten Teil der vierteiligen Reihe "Die Marco Polo-Fährte" reist Bradley durch den Iran und Afghanistan. Er besucht die alte Lehmstadt Yazd, einst Zentrum des Zoroastrismus, findet aber nur wenige Gläubige dieser alten Religion, und quert die Dasht-e Lut, die größte der iranischen Wüsten. Nahe Masar-e Sharif in Afghanistan liegt das antike Balkh, das zur Zeit Marco Polos als die "Mutter aller Städte" galt. Heute braucht Bradley Polizeischutz, um zu den berühmten Ruinen zu gelangen.
(ARD/SWR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Marco Polo-Fährte (3/4)

Von Tadschikistan nach China

Film von Rolf Lambert und Bernd Girrbach

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des ...
(ARD/SWR)

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des "größten Reisenden" aller Zeiten, der von 1271 bis 1295 von Venedig bis nach Peking reiste. Mit Bus, Lkw oder per Anhalter geht es 8.000 Kilometer über Land bis nach China - Marco Polos Buch "Die Wunder der Welt" immer im Rucksack.
Im dritten Teil der vierteiligen Reihe "Die Marco Polo-Fährte" reist Bradley durch Tadschikistan und erreicht China. Seine Reise führt ihn ins Pamir-Gebirge. Im Wakhan Korridor findet Bradley alte Wegmarken der südlichen Seidenstraße, die Marco Polo einst passierte. Die Gegend ist menschenleer. Marco Polo beschrieb die Landschaft sehr genau als kalt, windig und ohne Vegetation. Nach langer Wüstenfahrt erreicht Bradley schließlich auch die Grenze zum chinesischen Herzland, die Große Mauer.
(ARD/SWR)


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Marco Polo-Fährte (4/4)

Durch das Reich der Mitte

Film von Rolf Lambert und Bernd Girrbach

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des ...
(ARD/SWR)

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Bradley Mayhew ist Profi-Traveller. Er schreibt Reiseführer für Lonely Planet, jenen Verlag, der die Bibeln der Backpacker herausgibt. Diesmal recherchiert der Brite für ein besonderes Projekt: Er folgt der Spur des jungen venezianischen Händlers Marco Polo, des "größten Reisenden" aller Zeiten, der von 1271 bis 1295 von Venedig bis nach Peking reiste. Mit Bus, Lkw oder per Anhalter geht es 8.000 Kilometer über Land bis nach China - Marco Polos Buch "Die Wunder der Welt" immer im Rucksack.
Im letzten Teil der vierteiligen Reihe "Die Marco Polo-Fährte" ist Bradley am Ziel. 750 Jahre nach Marco Polo erreicht Bradley die Festung Jiayuguan, wo das Herzland Chinas beginnt. Bradley passiert die Oase Zhangye und die Millionenstadt Lanzhou. Manche Historiker zweifeln, ob Marco Polo je bis China kam. In seinem Buch findet sich nichts über die Große Mauer, Tee oder Kalligrafie. Andererseits beschreibt er viele Orte sehr genau, wie das heutige Peking, Bradleys letzte Station.
(ARD/SWR)


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17:00

Kulturerbe an der Seidenstraße

Buchara, Taxila, Isfahan

Film von Rolf Lambert, Frank Hertweck und Rüdiger Lorenz

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Seidenfasern werden aus den Kokons der ursprünglich nur in China beheimateten Seidenspinnerraupen erzeugt. Seit dem 2. Jahrhundert vor Christus trieben die Chinesen mit dem begehrten Stoff einträglichen Handel. Es gab mehrere Seidenstraßen und ein Karawanensystem, das ...
(ARD/SWR)

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Seidenfasern werden aus den Kokons der ursprünglich nur in China beheimateten Seidenspinnerraupen erzeugt. Seit dem 2. Jahrhundert vor Christus trieben die Chinesen mit dem begehrten Stoff einträglichen Handel. Es gab mehrere Seidenstraßen und ein Karawanensystem, das China über Zentralasien mit den Küsten des Mittelmeers verband.
Die Dokumentation "Kulturerbe an der Seidenstraße" führt zu den drei an der ehemaligen Seidenstraße gelegenen Städte Buchara, Taxila und Isfahan.
(ARD/SWR)


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17:45

China: Anhui - Im Pfirsichblütenland

Film von Manfred E. Schuchmann

(aus der ARD-Reihe "Reisewege zur Kunst")

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Anhui ist keine Provinz der großen kaiserlichen oder religiösen Monumente, aber sie ist reich an Zeugnissen der dörflichen Kultur, der Handelshäuser und Kaufmanns-Dynastien. Die Provinz ist das lebendige Fenster in Chinas ländlicher Vergangenheit. Außerdem ist sie ...
(ARD/HR)

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Anhui ist keine Provinz der großen kaiserlichen oder religiösen Monumente, aber sie ist reich an Zeugnissen der dörflichen Kultur, der Handelshäuser und Kaufmanns-Dynastien. Die Provinz ist das lebendige Fenster in Chinas ländlicher Vergangenheit. Außerdem ist sie die Wiege der chinesischen Landschaftsmalerei und Kalligrafie. Tusche, Papier und Pinsel werden dort noch immer nach alter Tradition und in handwerklicher Vollendung hergestellt. Ein begehrtes Motiv ist der Huang Shan, der Gelbe Berg im Süden Anhuis. Zu dem Berg und in das sogenannte "Pfirsichblütenland" zu seinen Füßen pilgern seit Jahrhunderten auch Künstler, um sich an den Motiven zu schulen.
Die Dokumentation "China: Anhui - Im Pfirsichblütenland" erzählt die Geschichte des Reichs der Mitte und zeigt das heutige Leben in acht Provinzen.
(ARD/HR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Asiatische Karpfen
Fliegende Fische werden zu gefährlichen Geschossen
- Darmbakterien
Die Schaltstelle unserer Verdauung

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Anti-Merkel, Pro-Putin, Anti-Sparen - Über linke Politik heute

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Holger sacht nix

Fernsehfilm, Deutschland 2011

Darsteller:
HolgerTilo Prückner
OlgaJulia Maria Köhler
LiloCarmen Maja Antoni
TheoSam Gerst
GeneralEdgar M. Böhlke
SörenSascha Göpel
u.a.
Buch: Katja Kittendorf
Regie: Thomas Durchschlag
Länge: 87 Minuten

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Völlig abgebrannt, ohne Job und Perspektive, aber mit Sohn Theo im Gepäck muss Olga ihre hochfliegenden Großstadt- und Karriereträume begraben und mit Anfang 30 zurück im heimatlichen Dorf bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Während Mutter Lilo sich freut, die ...
(ARD/WDR)

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Völlig abgebrannt, ohne Job und Perspektive, aber mit Sohn Theo im Gepäck muss Olga ihre hochfliegenden Großstadt- und Karriereträume begraben und mit Anfang 30 zurück im heimatlichen Dorf bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Während Mutter Lilo sich freut, die beiden bei sich zu haben, straft Holger Tochter und Enkel mit stoischer Missachtung. Dass Olga seinerzeit den elterlichen Hof nicht übernehmen wollte, Hals-über-Kopf die Verlobung mit dem Jungbauern Nico gelöst hat und einfach in die Großstadt gegangen ist, kann Holger ihr nicht verzeihen. Inzwischen hat Holger seinen Hof an Nico verkauft, im festen Glauben, dass dieser die Landwirtschaft in seinem Sinne weiterführt. Das Problem ist nur, dass Holger seinem neuen Leben als Rentner in der Reihenhaus-Siedlung wenig abgewinnen kann. Im Gegenteil: Jeden Morgen steht Holger mit den Hühnern auf und macht sich auf den Weg zu seinem alten Hof, um im Stall die Tiere zu füttern. Sehr zum Leidwesen von Nico, der endlich Ruhe vor ihm haben will.
Die Hauptfigur in Thomas Durchschlags "Holger sacht nix" macht dem Filmtitel alle Ehre. Tilo Prückner brilliert als wortkarger, schroffer Ex-Landwirt, hinter dessen rauer Schale sich der berühmte weiche Kern verbirgt.
(ARD/WDR)


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21:40

Kino Kino

Das Filmmagazin

Themen:
- Michael Keaton im Oscar-Favoriten Birdman
- Blick in die russische Seele: Red Army - Legenden auf
dem Eis
- Ein Festival für den Filmnachwuchs: der Max-Ophüls-
Preis
- Kino Kino-Shortcuts: "Black Sea", "Fünf Freunde 4",
"John Wick" und "Da muss Mann durch"

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Das Magazin "Kino Kino" stellt die aktuellen Neustarts im Kino vor, zeigt Interviews mit Schauspielern und Regisseuren und Porträts bedeutender Filmpersönlichkeiten. Tipps zu neu erschienenen DVDs, Filmbüchern und Soundtracks runden die Sendung ab. Der Spielfilm ...
(ARD/BR)

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Das Magazin "Kino Kino" stellt die aktuellen Neustarts im Kino vor, zeigt Interviews mit Schauspielern und Regisseuren und Porträts bedeutender Filmpersönlichkeiten. Tipps zu neu erschienenen DVDs, Filmbüchern und Soundtracks runden die Sendung ab. Der Spielfilm "Birdman" ist ein visuelles Experiment, das aus einer scheinbar durchgehenden Kamerafahrt besteht und mit neun Nominierungen als Oscar-Favorit gilt. In "Kino Kino" erzählt Hauptdarsteller Michael Keaton von den Versuchen eines ehemaligen Leinwandstars, zurück ins Rampenlicht zu kommen. Der von Werner Herzog koproduzierte Dokumentarfilm "Red Army" wirft einen Blick in die russische Seele und schildert, wie sich der Eishockey-Sport verändert hat - vom Kalten Krieg über Gorbatschow bis hin zu den Winterspielen in Sotschi 2014. Die Verleihung des Max-Ophüls-Preises hat sich zu einem der wichtigsten Festivals für den Jungen Deutschen Film entwickelt. "Kino Kino" war in Saarbrücken und stellt einige der Werke vor, unter anderem Gerd Schneiders Debüt "Verfehlung": ein Drama über Missbrauch in der katholischen Kirche. Weitere Neustarts in den "Kino Kino-Shortcuts": "Black Sea", ein U-Boot-Thriller mit Jude Law. Das Jugendabenteuer "Fünf Freunde 4", das auf den Spuren von Indiana Jones wandelt. Der Actionthriller "John Wick" mit Keanu Reeves als Killer auf Rache-Feldzug und die Beziehungskomödie "Da muss Mann durch" mit Wotan Wilke Möhring.
(ARD/BR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Mein Herz sieht die Welt schwarz

Eine Liebe in Kabul

Dokumentarfilm von Helga Reidemeister, Deutschland 2009

(Originalfassung mit deutschen Untertiteln)

Länge: 87 Minuten

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Hossein und Shaima lieben sich seit ihrer Kindheit. Der Krieg reißt sie als Halbwüchsige auseinander. Im Kabul der 1990er Jahre finden sie sich wieder. Die Armut zwingt Hossein, im Krieg zu kämpfen. Hossein wird durch Granatsplitter verletzt und ist danach ...
(ARD/WDR)

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Hossein und Shaima lieben sich seit ihrer Kindheit. Der Krieg reißt sie als Halbwüchsige auseinander. Im Kabul der 1990er Jahre finden sie sich wieder. Die Armut zwingt Hossein, im Krieg zu kämpfen. Hossein wird durch Granatsplitter verletzt und ist danach querschnittsgelähmt. Wenig später wird Shaima als vierte Ehefrau an einen 40 Jahre älteren Mann verkauft und schwanger. Shaimas Ehemann bleibt die Hälfte des Brautgeldes schuldig. Deshalb holt ihr Vater sie zurück in die patriarchalische Enge seiner Familie, wo sie mit ihrer inzwischen fünfjährigen Tochter noch heute lebt. Das hindert die beiden Liebenden nicht, sich gegen den strikten Willen ihrer Familien so oft wie möglich zu sehen. Sie träumen von einem gemeinsamen Leben in Frieden. In Bedrängnis und in Angst vor der drohenden Rache durch die streng mittelalterlichen Stammesgesetze versuchen Hossein und Shaima unter schwierigsten Umständen ihre Liebe zu leben.
In ihrem Dokumentarfilm "Mein Herz sieht die Welt schwarz" beschreibt die Filmautorin Helga Reidemeister eine Liebe, die gegen alle Widerstände hält.

Anlässlich des 75. Geburtstages von Helga Reidemeister am 4. Februar 2015 zeigt 3sat vier Dokumentarfilme der Filmemacherin: Nach "Mein Herz sieht die Welt schwarz" folgen ab 0.50 Uhr "Gotteszell", "Frauen in Schwarz" und "Aufrecht gehen".
(ARD/WDR)


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23:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Hüftschwung bis zum Schluss

Wie Golden Girls das Leben rocken

Film von Claudia Laszczak und Marion Hütter

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Sie tanzen Tango oder Mambo, in maßgeschneiderten Kostümen, Bein frei und paillettenbesetzt. Die Ballett-Mitglieder vom "Club der Lebensfrohen" in Berlin lassen vergessen, dass sie über 70, manche sogar mehr als 80 Jahre alt sind. Die 76-jährige Barbara ist schon seit ...

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Sie tanzen Tango oder Mambo, in maßgeschneiderten Kostümen, Bein frei und paillettenbesetzt. Die Ballett-Mitglieder vom "Club der Lebensfrohen" in Berlin lassen vergessen, dass sie über 70, manche sogar mehr als 80 Jahre alt sind. Die 76-jährige Barbara ist schon seit 20 Jahren dabei. "Man vergisst vieles beim Tanzen, auch den privaten Kummer." Als ihr Mann starb, hat sie trotzdem weiter getanzt. "Das half mir, darüber hinwegzukommen." Berbé, ehemalige Profitänzerin und 73 Jahre alt, leitet das Ballett seit fast 40 Jahren. Alle Choreografien, die sie mit "ihren Mädels" einstudiert, stammen von ihr, ebenso die Entwürfe für die bunten Kostüme. Sie findet: "Wenn ich Rentner bin, muss ich mich nicht wie ein Rentner kleiden." Auch tänzerisch stellt sie hohe Ansprüche. Die Schritte müssen sitzen, sie fordert Disziplin, so wie sie es selbst von Kindheit an gewohnt ist. Die 78-jährige Jutta findet: "Irgendwie ein bisschen verrückt muss jeder sein". Und im Alter verrückt sein, sei besonders schön. Ohne Ausbildung gab es für sie immer nur einfache Gelegenheitsjobs, im "CDL"-Ballett dagegen kann sie endlich zeigen, was sie kann.
"37 Grad" stellt drei Frauen vom "Club der Lebensfrohen" in Berlin vor, die herausgefunden haben, wie sie sich ihre Lebensfreude bis ins hohe Alter bewahren können.


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0:20
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50

Gotteszell

Ein Frauengefängnis

Dokumentarfilm von Helga Reidemeister, Deutschland 2001

Länge: 105 Minuten

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300 Frauen im Alter von 16 bis 80 Jahren sind im Frauengefängnis "Gotteszell", einem ehemaligen Dominikanerkloster aus dem 13. Jahrhundert in Schwäbisch-Gmünd, inhaftiert. Sie verbüßen ihre Haftstrafen von Kurz- und Langzeit bis Lebenslänglich für Drogendelikte, ...
(ARD/SWR)

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300 Frauen im Alter von 16 bis 80 Jahren sind im Frauengefängnis "Gotteszell", einem ehemaligen Dominikanerkloster aus dem 13. Jahrhundert in Schwäbisch-Gmünd, inhaftiert. Sie verbüßen ihre Haftstrafen von Kurz- und Langzeit bis Lebenslänglich für Drogendelikte, Vermögensdelikte, Beihilfe zu Sexualdelikten und Mord. Durch die Biografien der Strafgefangenen zieht sich ein roter Faden von erlittenen Drohungen bis hin zu jahrelang ertragener Gewalt. Dies wird insbesondere bei den Frauen deutlich, denen Totschlag, Mordversuch und Mord zur Last gelegt werden.
In ihrem Dokumentarfilm "Gotteszell" porträtiert Helga Reidemeister sechs inhaftierte Frauen, die über ihr Leben vor der Haft, über ihr Verhältnis zur Tat und den Alltag im Knast und die daraus entstehenden Schwierigkeiten und Härten berichten. Der Film lässt auch Beamtinnen der Justizvollzugsanstalt zu Wort kommen. Sie sprechen über ihre Situation, in der sie mit den Gefangenen täglich konfrontiert sind, über die Institution Strafanstalt und über die Schuldfrage.
(ARD/SWR)


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2:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Frauen in Schwarz

Dokumentarfilm von Helga Reidemeister und Zoran Solomun,

Deutschland 1997

Länge: 88 Minuten

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1991 wurde in Belgrad nach dem Vorbild gleichnamiger Gruppen in Israel und Italien eine pazifistische Frauengruppe "Frauen in Schwarz" gegründet, die gegen die Kriegspolitik des serbischen Regimes in schwarzer Kleidung, schweigend und mit Transparenten gegen den Krieg ...
(ARD/WDR/BR/SRF)

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1991 wurde in Belgrad nach dem Vorbild gleichnamiger Gruppen in Israel und Italien eine pazifistische Frauengruppe "Frauen in Schwarz" gegründet, die gegen die Kriegspolitik des serbischen Regimes in schwarzer Kleidung, schweigend und mit Transparenten gegen den Krieg demonstrierte. Sie unterstützten Deserteure aus allen ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken, organisierten Hilfsaktionen für Flüchtlinge und gründeten eine eigene Zeitschrift. Zu den wichtigsten Aktivitäten der "Frauen in Schwarz" zählt die Organisation eines Friedenskongresses von Frauen aus der ganzen Welt im nordserbischen Novi Sad.
Der Dokumentarfilm "Frauen in Schwarz" porträtiert einige dieser Frauen.
(ARD/WDR/BR/SRF)


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4:00
Format 4:3

Aufrecht gehen

Rudi Dutschke - Spuren

Dokumentarfilm von Helga Reidemeister, Deutschland 1988

Länge: 89 Minuten

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Am 11. April 1968 wurde der Studentenführer Rudi Dutschke, Symbolfigur der Protestbewegung, in Berlin von einem Attentäter niedergeschossen und
schwer verletzt. Als Reaktion auf dieses Attentat erschütterten die schwersten Unruhen der Nachkriegszeit die ...
(ARD/WDR/SWR)

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Am 11. April 1968 wurde der Studentenführer Rudi Dutschke, Symbolfigur der Protestbewegung, in Berlin von einem Attentäter niedergeschossen und
schwer verletzt. Als Reaktion auf dieses Attentat erschütterten die schwersten Unruhen der Nachkriegszeit die Bundesrepublik.
Der Dokumentarfilm "Aufrecht gehen" von Helga Reidemeister ist kein Porträt Rudi Dutschkes, keine chronologische Aufarbeitung der 1968er Revolte, aber ein Versuch, eine Leitfigur der Zeitgeschichte zu skizzieren.
(ARD/WDR/SWR)


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5:30
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Oh, Champs Elysées

(Wh.)


(ARD/WDR)

Sendeende: 6:00 Uhr