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Oktober 2017
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Donnerstag, 22. Januar
Programmwoche 04/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Bastian Bielendörfer (Poetry Slammer), Anke
Engelke (Künstlerin), Armin Maiwald (Erfinder der
'Sendung mit der Maus'), Pasquale Aleardi
(Schauspieler), Nino de Angelo (Sänger) und Sarah Alles
(Schauspielerin)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- "Unsere Muslime" - Islam in Österreich
- Adoptionsrecht für homosexuelle Paare
- Lisbeth Bischoff - "Ich habe mich getraut"

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Fu Long & Fu Hu - Die Pandas aus Wien

Film von Heinz Leger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Am 23. August 2007 sorgte die Geburt eines Pandababys im Wiener Tiergarten Schönbrunn für Aufregung. Der Winzling war das erste Panda-Baby Europas, das auf natürliche Weise gezeugt wurde. Die Geburt von Fu Long, dem "glücklichen Drachen", hatte selbst in China für ...
(ORF)

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Am 23. August 2007 sorgte die Geburt eines Pandababys im Wiener Tiergarten Schönbrunn für Aufregung. Der Winzling war das erste Panda-Baby Europas, das auf natürliche Weise gezeugt wurde. Die Geburt von Fu Long, dem "glücklichen Drachen", hatte selbst in China für Aufregung gesorgt. Von Anfang an war das schwarz-weiße Fellknäuel der Liebling der Tiergartenbesucher. In den Monaten nach der Geburt nahmen sie stundenlange Wartezeiten in Kauf, um einen kurzen Blick auf das putzige, aber leider meist schlafende Bärchen werfen zu können. Am 18. November 2010 verließ der halbwüchsige Panda den Tiergarten Schönbrunn. Seine neue Heimat ist die Pandazucht- und Forschungsstation Bifengxia in der chinesischen Provinz Sichuan.
Die Dokumentation "Fu Long & Fu Hu - Die Pandas aus Wien" begleitet den kleinen Bären auf seiner Reise nach China und beobachtet seine Eingewöhnungsphase im Reich der Mitte.
(ORF)


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13:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die geheime Welt der Termiten

Film von Wolfgang Thaler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten ...
(ORF)

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Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2.500 verschiedene Termiten-Arten rund um den Erdball. Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit denen sind sie nicht einmal verwandt.
Die Dokumentation "Die geheime Welt der Termiten" von Wolfgang Thaler zeigt, welche intelligenten Lösungen diese Tiere gefunden haben, um zu einer der erfolgreichsten Spezies in der Evolutionsgeschichte zu werden: Sie sind hervorragende Baumeister, perfekte Straßenbauer, bestens organisierte Erntearbeiter und vor allem effiziente Energieverwerter.
(ORF)


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14:40
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer ...
(ORF)

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Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst, sogar Skorpione sowie kleine Wirbel- und Säugetiere. Gelegentlich kommt es vor, dass ein Weibchen das Männchen während oder nach der Paarung frisst.
Die Dokumentation "Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin" zeigt, wie die Tiere leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter der Art.
(ORF)


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15:25
Videotext Untertitel

Schakale unter uns

Film von Waltraud Paschinger und Istvan Nádáskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen - etwa in Ägypten - wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist wenig ...
(ORF)

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In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen - etwa in Ägypten - wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist wenig bekannt. Die Forscherin Elisabeth Schönthal ist von den scheuen Säugetieren fasziniert und reist zu den Goldschakalen unter anderem nach Ägypten und in den griechischen Karst, wo Schakale an den Küsten Krabben jagen. Die Erforschung des heimischen Einwanderers hat gerade erst begonnen.
Die Dokumentation "Schakale unter uns" von Waltraud Paschinger und Istvan Nádáskay begleitet die Wissenschaftlerin Elisabeth Schönthal bei der Arbeit.
(ORF)


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16:10
Videotext Untertitel

Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen

Film von Harald Pokieser und Udo Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Mit rund drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein: Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden ...
(ORF)

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Mit rund drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Die Metropole liegt mitten in der Savanne - und die Wildnis reicht weit in die bunte Hauptstadt Kenias hinein: Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde. Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras. Nur wenige Meter neben der Landebahn des Flughafens beginnt der Nairobi Nationalpark.
Die Dokumentation "Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen" unternimmt eine Expedition in den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt.
(ORF)


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16:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tierische Genies (1/2)

Echte Intelligenzbestien

(Wh.)


(ORF/WDR)


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17:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tierische Genies (2/2)

Soziale Superhirne

(Wh.)


(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Musik als Waffe
Harmlose Kinderlieder als Folterinstrument für Gefangene

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Gotteslästerung - was sind religiöse Gefühle?

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Musik als Waffe

Film von Tristan Chytroschek

Erstausstrahlung

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Der Komponist Christopher Cerf, der über 200 Lieder für die "Sesamstraße" komponiert hat, erfährt, dass eins davon zu Folterzwecken missbraucht wurde. Er will wissen, was seine Lieder und andere Musik mit Gewalt, Folter und Tod zu tun haben und trifft einen ehemaligen ...

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Der Komponist Christopher Cerf, der über 200 Lieder für die "Sesamstraße" komponiert hat, erfährt, dass eins davon zu Folterzwecken missbraucht wurde. Er will wissen, was seine Lieder und andere Musik mit Gewalt, Folter und Tod zu tun haben und trifft einen ehemaligen US-Soldaten, der in Guantanamo Gefangene bewacht und das Foltern durch Musik miterlebt hat. Außerdem befragt er einen Verhörspezialisten, der erklärt, wie der US-Geheimdienst Musik als quälendes Werkzeug einsetzt. So soll durch tagelanges, ununterbrochenes Abspielen unerträglich lauter, westlicher Musik, der Willen von Gefangenen gebrochen werden. Um wirklich zu verstehen, was Musik in einem Menschen auslösen kann, wagt der Komponist einen Selbstversuch und begibt sich in die Position des Opfers. Mit einem Sack über dem Kopf, allein in einer dunklen Zelle, setzt er sich den Klängen der Folterer aus.
Die mit einem Emmy preisgekrönte Dokumentation "Musik als Waffe" erzählt von einer besonders perfiden Methode der psychologischen Kriegsführung: Musik wurde in US-Gefängnissen wie Guantanamo als Folter eingesetzt. Der Film untersucht den Zusammenhang von Gewalt, Krieg und Musik und macht in kurzen historischen Exkursen den frühen Einsatz von Musik zu Kriegszwecken deutlich. Er zeigt, wie Klänge und Melodien zu einer furchterregenden psychologischen Waffe werden können. Im Schalllabor der Universität von Montreal untersuchen Musikwissenschaftler, Hirnforscher und Psychologen, wie Musik auf unser Gehirn wirkt - und damit auf unsere Gefühle. Sie zeigen, dass bestimmte Musik Unbehagen, Beklemmung und sogar Angst auslösen kann.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das oder ein verwandtes Thema. Diesmal geht es um den 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.


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21:00

scobel - Auschwitz - die Zukunft der Erinnerung

Mit den Gästen Michel Friedman (Anwalt, Publizist,
Journalist), Monika Schwarz-Friesel (Antisemitismus-
forscherin, Kognitionswissenschaftlerin, TU Berlin) u.a.

Erstausstrahlung

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Vor 70 Jahren, am Nachmittag des 27. Januar 1945, befreiten sowjetische Truppen das Konzentrationslager Auschwitz. Rund eineinhalb Millionen Menschen wurden dort ermordet. Die meisten von ihnen waren Juden. Das Ausmaß und die unfassbare Grausamkeit der hier verübten ...

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Vor 70 Jahren, am Nachmittag des 27. Januar 1945, befreiten sowjetische Truppen das Konzentrationslager Auschwitz. Rund eineinhalb Millionen Menschen wurden dort ermordet. Die meisten von ihnen waren Juden. Das Ausmaß und die unfassbare Grausamkeit der hier verübten Verbrechen machen Auschwitz zum Synonym für das Schlimmste, das Menschen je Menschen angetan haben. Zum Gedenken an den 70. Jahrestag der Befreiung sind etwa 100 Überlebende nach Auschwitz eingeladen. Wie soll aber ein wirksames Erinnern an den Holocaust und an die Ermordung von insgesamt sechs Millionen Menschen aussehen, wenn es diese Zeugen einmal nicht mehr gibt? Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahre 2012 weiß jeder fünfte der unter 30-Jährigen heute bereits mit dem Begriff Auschwitz nicht mehr viel zu verbinden. Deutsche Juden sehen sich zunehmend mit unverhohlenem Antisemitismus konfrontiert und fühlen sich bedroht, ausgerechnet in Deutschland, dem Täterland. Doch Vorurteile und Ausgrenzung sind längst nicht mehr ein ausschließliches Phänomen des rechten Randes, sondern haben ihren Platz im Denken der bürgerlichen Mitte gefunden.
"scobel" geht der Frage nach, wo die Ursachen für Antisemitismus, Ausgrenzung und Verfolgung von bestimmten Menschengruppen liegen. Mit seinen Gästen sucht Gert Scobel die Gründe unter anderem in einer erstarrenden Erinnerungskultur und in unseren Bildungskonzepten. Gemeinsam mit Gästen wie dem Publizisten Michel Friedman und Monika Schwarz-Friesel, Antisemitismusforscherin und Kognitionswissenschaftlerin der TU Berlin, wirft er einen Blick auf Alternativen für eine wirksame Aufklärungsarbeit in der Zukunft.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Kristin Scott Thomas

So viele Jahre liebe ich dich

(Il y a longtemps que je t'aime)

Spielfilm, Frankreich 2008

Darsteller:
JulietteKristin Scott Thomas
LéaElsa Zylberstein
LucSerge Hazanavicius
MichelLaurent Grévill
FauréFrédéric Pierrot
u.a.
Regie: Philippe Claudel
Länge: 109 Minuten

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Die ehemalige Ärztin Juliette musste eine 15-jährige Gefängnisstrafe verbüßen. Ihre jüngere Schwester Léa nimmt sie nach ihrer Entlassung ohne große Umstände bei sich auf. Léas Familie mit den beiden Adoptivkindern und dem stummen Großvater, der seine Zeit mit ...
(ARD)

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Die ehemalige Ärztin Juliette musste eine 15-jährige Gefängnisstrafe verbüßen. Ihre jüngere Schwester Léa nimmt sie nach ihrer Entlassung ohne große Umstände bei sich auf. Léas Familie mit den beiden Adoptivkindern und dem stummen Großvater, der seine Zeit mit Lesen verbringt, ist ein steter Wärmequell für die vorsichtig ins Leben zurückkehrende Juliette. Nur Léas Ehemann Luc ist zunächst sehr besorgt, denn sie hat ihren sechsjährigen Sohn umgebracht. Das Motiv für diesen Mord kennt nicht einmal ihre eigene Schwester. Nach und nach nähern sich die einst Unzertrennlichen wieder einander an. Bedrückt nimmt die Ältere dabei wahr, wie ihre Tat auch das Leben der jüngeren Léa nachhaltig geprägt hat. Juliette findet einen Job, sucht sich eine eigene Wohnung und findet langsam in den Alltag zurück. Doch erst nachdem Léa durch Zufall der Wahrheit auf die Spur kommt, wird ihr das Ausmaß der Tragödie klar, die ihre Schwester durchlebt.
Philippe Claudel inszenierte mit "So viele Jahre liebe ich dich" ein minimalistische Psychodrama. Kristin Scott Thomas wurde für ihre Darstellung der Juliette mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet.

Mit "So viele Jahre liebe ich dich" endet die 3sat-Reihe zu "Kristin Scott Thomas".
(ARD)


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Starker Franken: Nach dem Schock die Polit-Schlacht
- Europa-Schreck: Alexis Tsipras macht
Hellas Hoffnung und der EU Angst
- Ffia-Showdown: Der Griff nach Sepp Blatters Krone

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Roger im Havanna-Fieber

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:50

Hessenreporter: Fliegende Notärzte

Mit dem Rettungshubschrauber im Einsatz

Film von Robert Graf


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:20

Allein auf einer Eisscholle

Der gescheiterte Traum von Thomas Ulrich

Film von Otto C. Honegger

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Es hätte ein Weltrekord werden sollen: die erste Alleinüberquerung des arktischen Eises von Russland via Nordpol nach Kanada. Doch nach wenigen Kilometern endete das Vorhaben des Schweizer Extremsportlers Thomas Ulrich auf einer Eisscholle. In einem arktischen Sturm ...

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Es hätte ein Weltrekord werden sollen: die erste Alleinüberquerung des arktischen Eises von Russland via Nordpol nach Kanada. Doch nach wenigen Kilometern endete das Vorhaben des Schweizer Extremsportlers Thomas Ulrich auf einer Eisscholle. In einem arktischen Sturm verlor er Teile seiner Ausrüstung und geriet in Lebensgefahr.
Die Reportage "Allein auf einer Eisscholle" sollte ursprünglich zeigen, wie es zu einem solchen Rekord kommen kann. Sie wurde zur Chronologie eines Scheiterns.


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3:15

Höhenrausch

Der Extrembergsteiger Erhard Loretan

Film von Benoît Aymon

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Erhard Loretan (1959 - 2011) galt als einer der schnellsten Bergsteiger überhaupt. Stets mit einem Minimum an Ausrüstung unterwegs, war sein Tempo am Berg deutlich höher als das seiner Kollegen. Da er auch bei der Verpflegung Gewicht einsparte, ging er große Risiken ...

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Erhard Loretan (1959 - 2011) galt als einer der schnellsten Bergsteiger überhaupt. Stets mit einem Minimum an Ausrüstung unterwegs, war sein Tempo am Berg deutlich höher als das seiner Kollegen. Da er auch bei der Verpflegung Gewicht einsparte, ging er große Risiken ein. Andererseits gewann Loretan so sehr an Geschwindigkeit, dass er sich auf seinen Extremtouren deutlich kürzer in der Todesszone über 8.000 Metern aufhielt als andere Bergsteiger. Den größten Erfolg erzielte er mit seiner Technik am Mount Everest, wo ihm in nur 40 Stunden Auf- und Abstieg glückten. Loretan war vom Bergsteigen besessen. Das Aufsteigen hatte für ihn religiöse Dimensionen. Oft fühlte er die Präsenz einer größeren Macht beim Ersteigen der Gipfel.
Die Dokumentation "Höhenrausch" erinnert an den Extrembergsteiger Erhard Loretan.


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4:10

Der schnellste Mann am Berg

Ueli Steck auf der Suche nach seinem Limit

Film von Jacqueline Schwerzmann

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Der Eiger, das Matterhorn und der französische Berg Grandes Jorasses zählen zu den klassischen Nordwand-Routen der Alpen. Ueli Steck stellt an allen Wänden Speed-Rekorde von wenigen Stunden auf. Die Eigernordwand klettert er als erster Mensch frei, das heißt ohne ...

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Der Eiger, das Matterhorn und der französische Berg Grandes Jorasses zählen zu den klassischen Nordwand-Routen der Alpen. Ueli Steck stellt an allen Wänden Speed-Rekorde von wenigen Stunden auf. Die Eigernordwand klettert er als erster Mensch frei, das heißt ohne Benutzung von Haken - und sogar ohne Seil. Steck steigt damit in die Liga der großen Bergsteiger der Welt auf. Im "Yosemite National Park" in Kalifornien spielt Ueli Steck seine Geschwindigkeit am legendären Fels El Capitan aus. Mit dem US-amerikanischen Kletterstar Alex Honnold schafft er die Route Nose in drei Anläufen in 3.54 Stunden. Ein Sturz beendet das gefährliche Rennen um einen Geschwindigkeitsrekord. Stecks Traum ist der Himalaja.
Die Reportage "Der schnellste Mann am Berg" zeichnet das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen und einer Reise zu den schönsten Felsen der Welt.


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Herbert Grönemeyer und Karin Bergmann

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr