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2. Weihnachtsfeiertag - Freitag, 26. Dezember
Programmwoche 52/2014
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6:00
VPS 05:59

Format 4:3

Schiregion Arlberg

Gestaltung: Henriette Maslo-Dangl

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Am Arlberg liegt eine der bekanntesten und schönsten österreichischen Skiregionen. Die Gegend ist für ihre lange Wintersporttradition bekannt. Bereits 1901 wurde der Skiclub Arlberg gegründet, zwei Jahre später trug er ein erstes Clubrennen aus, 1904 fand das erste ...
(ORF)

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Am Arlberg liegt eine der bekanntesten und schönsten österreichischen Skiregionen. Die Gegend ist für ihre lange Wintersporttradition bekannt. Bereits 1901 wurde der Skiclub Arlberg gegründet, zwei Jahre später trug er ein erstes Clubrennen aus, 1904 fand das erste allgemeine Arlberg-Rennen statt. Inzwischen ist "Arlberg" eine Marke für die Wintersportgebiete, die sich um den Arlbergpass herum gruppieren, wie zum Beispiel St. Anton, St. Christoph, Zürs und Lech.
Die Dokumentation "Skiregion Arlberg" besucht das österreichische Wintersportgebiet.
(ORF)


6:15
Videotext Untertitel

Die Rentier-Girls

Fillm von Steve Nicholls und John Capener

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Wildnis im hohen Norden Norwegens ist die Heimat der Rentiere und der Sámi. Seit Tausenden Jahren herrscht eine enge Verbundenheit zwischen dem Hirtenvolk und ihren Rentierherden. Gemeinsam verstehen sie es, extremen Klimabedingungen in einer der unwirtlichsten ...
(ORF)

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Die Wildnis im hohen Norden Norwegens ist die Heimat der Rentiere und der Sámi. Seit Tausenden Jahren herrscht eine enge Verbundenheit zwischen dem Hirtenvolk und ihren Rentierherden. Gemeinsam verstehen sie es, extremen Klimabedingungen in einer der unwirtlichsten Weltregionen zu trotzen und ihr Nomadenleben zu meistern. In der modernen Zeit wirkt das traditionelle Hirtendasein der Sámi für viele rückständig, eine Lebensweise, die nur für Naturfreaks oder Eigenbrötler etwas zu bieten hat. Jahr ein, Jahr aus den Rentierherden zu folgen - hat das bei jungen Sámi eine Zukunft? Die Teenager Ellen und Inga sind Cousinen, die mit beiden Beinen fest im modernen Leben stehen. Gleichzeitig möchten sie die traditionelle Lebensweise ihrer Eltern und Großeltern achten und fortführen.
Die Dokumentation "Die Rentier-Girls" porträtiert ein Jahr im Leben der Teenager Ellen und Inga. Cousinen und erzählt vom traditionellen Zug der Rentiere und den damit verbundenen Höhen und Tiefen aus der Sicht zweier Rentier-Girls des 21. Jahrhunderts.
(ORF)


7:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Advent im Zoo-Kindergarten (4/4)

Kuscheltiere und Überraschungen

Film von Bernd C. Langnickel

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In Magdeburg gibt es eine weltweit einmalige Einrichtung: einen Zoo-Kindergarten. Direkt am Eingang zum Zoo, im wunderschönen Vogelgesangpark, stehen die beiden denkmalgeschützten Fachwerkhäuser, in denen die mehr als 30 Kinder täglich in naturnaher Umgebung spielen, ...
(ARD/MDR)

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In Magdeburg gibt es eine weltweit einmalige Einrichtung: einen Zoo-Kindergarten. Direkt am Eingang zum Zoo, im wunderschönen Vogelgesangpark, stehen die beiden denkmalgeschützten Fachwerkhäuser, in denen die mehr als 30 Kinder täglich in naturnaher Umgebung spielen, lernen und experimentieren - und natürlich Woche für Woche in den Zoo gehen, um die Tierwelt zu erkunden. Tierpfleger stellen ihnen ihre Schützlinge vor. Und auch so manchen interessanten Blick hinter die Kulissen dürfen die Kinder werfen. Sie erfahren, wo die Tiere zuhause sind, was sie am liebsten fressen und lernen in ihrem zweisprachigen Kindergarten auch die Tiernamen auf Englisch.
Die letzte Folge der vierteiligen Reihe "Advent im Zoo-Kindergarten" begleitet die Kinder in der Vorweihnachtszeit. In dieser Zeit wird hier nicht nur viel gebastelt, sondern auch eifrig geprobt für ein lustiges Weihnachtsprogramm. Zur Premiere laden die Kinder ihre Eltern und die Tierpfleger ein.
(ARD/MDR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Tonsignal in monoFormat 4:3

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (2/6)

Einführende Dokumentation und Kantate Nr. 2


(ARD/MDR)


9:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Sol Gabetta - Meisterin des barocken Cellos

Film von Ute Feudel

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Ihre beseelte und temperamentvolle Interpretation barocker Musik hat der argentinisch-russischen Wahlschweizerin Sol Gabetta eine große Fan-Gemeinde und begeisterte Kritiken beschert.
In "Sol Gabetta - Meisterin des barocken Cellos" tritt die Cellistin Sol Gabetta ...

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Ihre beseelte und temperamentvolle Interpretation barocker Musik hat der argentinisch-russischen Wahlschweizerin Sol Gabetta eine große Fan-Gemeinde und begeisterte Kritiken beschert.
In "Sol Gabetta - Meisterin des barocken Cellos" tritt die Cellistin Sol Gabetta mit ihrem älteren Bruder Andres auf, der als Violinist und Konzertmeister das Kammermusik-Ensemble Cappella Gabetta leitet. Im Zusammenspiel der beiden ergeben sich ganz besondere musikalische Momente. So haben die Geschwister Gabetta Vivaldis G-Dur-Konzert für zwei Mandolinen für ihre Instrumente umarrangiert. Auch lässt Sol Gabetta auf ihrem Barock-Cello ein bestens bekanntes Werk wie den Winter aus Vivaldis "Vier Jahreszeiten" so klingen, wie man es kaum je gehört hat. Eine echte Entdeckung präsentiert die Cappella Gabetta mit einem Cellokonzert des kaum bekannten Komponisten Giovanni Benedetto Platti. Ein barockes Programm mit vertrauten und überraschenden musikalischen Momenten.


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10:45
VPS 10:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zauberhafte Weihnacht im Land der "Stillen Nacht"

Mit den Gästen José Feliciano, Rainhard Fendrich,
Stefanie Hertel, die CubaBoarischen, Claudia Koreck,
St. Florianer Sängerknaben, Wiesbacher Musikanten u.a.

Moderation: Sonja Weissensteiner, Harald Krassnitzer

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Das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" ist nicht nur der Inbegriff des Weihnachtsbrauchtums, sondern auch das bekannteste Weihnachtslied der Welt. Entstanden ist es im Salzburger Land, wo es sieben "Stille Nacht" Gemeinden gibt.
Sonja Weissensteiner und Harald ...
(ORF)

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Das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" ist nicht nur der Inbegriff des Weihnachtsbrauchtums, sondern auch das bekannteste Weihnachtslied der Welt. Entstanden ist es im Salzburger Land, wo es sieben "Stille Nacht" Gemeinden gibt.
Sonja Weissensteiner und Harald Krassnitzer führen durch den adventlichen Abend "Zauberhafte Weihnacht im Land der Stillen Nacht". Der Flachauer Gutshof im Salzburger Pongau bildet die stimmungsvolle Kulisse. Präsentiert werden neben der Entstehungsgeschichte des berühmten Weihnachtsliedes Weihnachtsmelodien von nationalen und internationalen Künstlern aus Schlager, Volksmusik, volkstümlicher Musik und Klassik. Musikalische Gäste sind unter anderem: José Feliciano, Rainhard Fendrich, Stefanie Hertel, die CubaBoarischen, Claudia Koreck, die St. Florianer Sängerknaben und die Wiesbacher Musikanten.
(ORF)


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12:10
VPS 12:20

Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Das ewige Lied - Stille Nacht

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 1997

Darsteller:
Josef MohrTobias Moretti
Franz GruberHeio von Stetten
NöstlerErwin Steinhauer
SchlagererMichael Mendl
BurgschwaigerJörg Hube
u.a.
Buch: Franz Xaver Bogner
Regie: Franz Xaver Bogner
Länge: 119 Minuten

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Um das Jahr 1820 wird die Grenze zwischen Bayern und Österreich neu gezogen. Der Grenzfluss Salzach trennt nicht nur zwei Ortschaften - Laufen und Oberndorf -, er trennt auch reich und arm: Denn in Bayern sind die Zölle gefallen, und die Laufener Händler erleben einen ...
(ORF)

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Um das Jahr 1820 wird die Grenze zwischen Bayern und Österreich neu gezogen. Der Grenzfluss Salzach trennt nicht nur zwei Ortschaften - Laufen und Oberndorf -, er trennt auch reich und arm: Denn in Bayern sind die Zölle gefallen, und die Laufener Händler erleben einen ungeahnten Aufschwung. Den Oberndorfern hingegen geht es schlecht. Darüber hinaus unternimmt der skrupellose Großkaufmann Burgschwaiger alles, um das Monopol des Oberndorfer Schiffer-Anführers Hans Schlagerer zu brechen, weil er nur so den Bau einer Eisenbahn verwirklichen kann. In dieser Zeit wird der Hilfspfarrer Josef Mohr beauftragt, die vom Glauben abgefallenen Oberndorfer wieder zu bekehren. Er erreicht sein Ziel und schenkt den Oberndorfern ein unsterbliches Lied: "Stille Nacht, heilige Nacht".
Die Hauptrollen in Franz Xaver Bogners fiktiver Entstehungsgeschichte des wohl berühmtesten Weihnachtslieds der Welt "Das ewige Lied" spielen Tobias Moretti, Heio von Stetten und Erwin Steinhauer.
(ORF)


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14:10
VPS 14:20

Ein Lied geht um die Welt

Stille Nacht, eine Friedensbotschaft aus Salzburg

Film von Renate Lachinger

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Am Weihnachtsabend des Jahres 1818 wurde das bekannteste Weihnachtslied der Welt in Oberndorf bei Salzburg uraufgeführt: "Stille Nacht, Heilige Nacht". Der Text stammt von Joseph Mohr, die Melodie von Franz Xaver Gruber. Das Lied entstand in einer Zeit der bittersten ...
(ORF)

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Am Weihnachtsabend des Jahres 1818 wurde das bekannteste Weihnachtslied der Welt in Oberndorf bei Salzburg uraufgeführt: "Stille Nacht, Heilige Nacht". Der Text stammt von Joseph Mohr, die Melodie von Franz Xaver Gruber. Das Lied entstand in einer Zeit der bittersten Armut und der politischen Wirren. Die Napoleonischen Kriege waren zu Ende gegangen, und Europa hatte auf dem Wiener Kongress eine Neuordnung erfahren. Das geistliche Fürstentum Salzburg wurde säkularisiert, ein Teil kam zu Bayern, der größere Teil zu Österreich. Der Ort der Uraufführung, Oberndorf, wurde von seinem Stadtzentrum Laufen getrennt. Die Bewohner, hauptsächlich Schiffer, litten unter Arbeitslosigkeit und Armut. Das Lied, dass der Sehnsucht nach Frieden Ausdruck verleiht, wird heute in mehr als 350 Sprachen und Dialekten gesungen.
Die Dokumentation "Ein Lied geht um die Welt" folgt den Spuren und Schauplätzen der Entstehung des bekannten Weihnachtsliedes. Gedreht wurde in Salzburg, Mariapfarr, Oberndorf, Arnsdorf, Wagrain, Hochburg und Hallein. Einige Schlüsselsituationen bei der Entstehung des Liedes wurden szenisch dargestellt. Originaldokumente und Interviews mit Experten tragen dazu bei, dass die mit vielen Legenden behaftete Entstehungsgeschichte von "Stille Nacht" kritisch beleuchtet wird.
(ORF)


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14:55
Tonsignal in mono

Blühende Geheimnisse



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15:15
VPS 15:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Faszination Mini-Erde

Die Welt im Modellformat

Film von Michael Petsch

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Alles begann 2001 mit einem Kredit über zwei Millionen Mark und der Unterstützung von einigen Modellbahn-Verrückten, die genau so dachten wie die beiden Zwillingsbrüder Freddy und Gerrit Braun. Heute arbeiten im "Miniatur Wunderland" 190 Menschen und kontrollieren den ...

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Alles begann 2001 mit einem Kredit über zwei Millionen Mark und der Unterstützung von einigen Modellbahn-Verrückten, die genau so dachten wie die beiden Zwillingsbrüder Freddy und Gerrit Braun. Heute arbeiten im "Miniatur Wunderland" 190 Menschen und kontrollieren den Betrieb von fast 1000 Zügen auf einer Gleislänge von rund 13 Kilometern. Durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Teile der USA geht die Fahrt im Modell, eine 1300 Quadratmeter große Welt im HO-Maßstab 1:87, bevölkert mit über 200.000 Plastikmenschen. Mehr als elf Millionen Besucher haben die größte Modellbahnanlage der Welt bereits gesehen. Das "Miniatur Wunderland" ist zur Nummer eins unter den Attraktionen Hamburgs aufgestiegen, seit die Zwillinge Freddy und Gerrit Braun auf die Idee gekommen sind, sich ihren Kindheitstraum zu erfüllen.
Die Dokumentation "Faszination Mini-Erde" blickt den passionierten Bastlern über die Schulter. Für viele erfüllt sich damit nicht nur ein Kindheitstraum, sondern auch eine Jobgarantie: Denn einige Mitarbeiter im "Miniatur Wunderland" lebten zuvor von Hartz IV.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Moby Dick

Spielfilm, Großbritannien 1956

Darsteller:
Kapitän AhabGregory Peck
IshmaelRichard Basehart
Starbuck, SteuermannLeo Genn
QueequegFriedrich von Ledebur
ElijahRoyal Dano
Pater MappleOrson Welles
Regie: John Huston
Länge: 111 Minuten

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An der Küste Neu-Englands im 19. Jahrhundert heuert der junge Ishmael auf einem der im Hafen liegenden Walfänger an. Zusammen mit dem Eingeborenen Queequeg geht er auf die "Pequod", das Schiff Kapitän Ahabs. Doch bevor sie in See stechen, haben sie an Land noch eine ...

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An der Küste Neu-Englands im 19. Jahrhundert heuert der junge Ishmael auf einem der im Hafen liegenden Walfänger an. Zusammen mit dem Eingeborenen Queequeg geht er auf die "Pequod", das Schiff Kapitän Ahabs. Doch bevor sie in See stechen, haben sie an Land noch eine unheimliche Begegnung: Ein Landstreicher prophezeit ihnen, dass sie dem Tode geweiht sind. Auf der langen Reise lässt sich der geheimnisumwitterte Kapitän zunächst nicht blicken, den Kontakt zu den Walfängern hält sein Steuermann Starbuck. Eine erste Walsichtung führt zu einem erfolgreichen Fang. Danach will Kapitän Ahab in den Indischen Ozean und schließlich von dort in den Pazifik zum Bikini-Atoll segeln. Im Lauf der Fahrt, in der seine Männer unter Windstille und sengender Sonne leiden und Ahab eine mögliche große Beute ziehen lässt, enthüllt sich der Mannschaft das wahre Ziel ihrer Reise: die Suche nach Moby Dick, dem legendären weißen Wal, der angeblich die Größe einer Insel hat und der Ahab einst so schwer am Bein verletzte, dass es amputiert werden musste. Bei Neumond im April will Ahab Moby Dick stellen und alle offenen Rechnungen begleichen - koste es, was es wolle.
Herman Melvilles Roman "Moby Dick", der 1851 erschienen ist, gehört zu den großen Werken der Weltliteratur. John Hustons packende Verfilmung mit Gregory Peck und Orson Welles nutzt die abenteuerlichen Elemente des Romans, ohne seine hintergründige Symbolik preiszugeben. Dabei entsteht das eindringliche Bild einer Tier-Mensch-Beziehung: Nach dem Verlust seines Beins macht Ahab aus dem Walfisch ein vernunftbegabtes, verschlagenes Wesen mit menschlichen Zügen. Das wahre Wesen des Tiers verschwindet hinter der fanatischen Projektion des Mannes, der im Wal nur das eigene Spiegelbild, seinen eigenen Hass und seine Ängste zu entdecken vermag.


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17:20
Dolby-Digital AudioFormat 4:3Videotext Untertitel

Das Mädchen mit dem Perlenohrring

(Girl With A Pearl Earring)

Spielfilm, Großbritannien/Luxemburg 2003

Darsteller:
GrietScarlett Johansson
Johannes VermeerColin Firth
Catharina VermeerEssie Davis
Vermeers SchwiegermutterJudy Parfitt
PieterCillian Murphy
Van RuijvenTom Wilkinson
u.a.
Regie: Peter Webber
Länge: 96 Minuten

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Niederlande, 1664: Um Griets Familie ist es finanziell nicht gut bestellt. Die Eltern beschließen, die 17-Jährige als Magd in den Haushalt des Malers Vermeer nach Delft zu schicken. Griet ist fasziniert von dem mal aufbrausenden, mal sanften Künstler. Sie verbringt ...

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Niederlande, 1664: Um Griets Familie ist es finanziell nicht gut bestellt. Die Eltern beschließen, die 17-Jährige als Magd in den Haushalt des Malers Vermeer nach Delft zu schicken. Griet ist fasziniert von dem mal aufbrausenden, mal sanften Künstler. Sie verbringt immer mehr Zeit in Vermeers Atelier, wo er sie in die Geheimnisse der Malerei einweiht und sich von ihr inspirieren lässt - sehr zum Ärger seiner Frau Catharina. Ständiger Streitpunkt ist zudem, dass der Maler sich viel Zeit zur Vollendung seiner Werke lässt, obwohl seine Familie mit finanziellen Sorgen zu kämpfen hat. Vermeers einziger Gönner ist der Kaufmann Van Ruijven, der Gefallen an Griet gefunden hat und den Maler beauftragt, sie für ihn zu porträtieren. Als sie dazu sogar die Perlenohrringe von Catharina Vermeer anlegen soll, muss sie einen folgenschweren Entschluss fassen. Zögernd entscheidet sie sich für die Kunst und steht Vermeer ohne Wissen der Hausherrin Modell. Die erotische Spannung, die dabei zwischen ihnen entsteht, wird für Griet bald unerträglich.
Seit über 300 Jahren gibt Jan Vermeers (1632 - 1675) Kunstwerk "Mädchen mit dem Perlenohrring" Rätsel auf. Wer war die Unbekannte, die den Betrachter halb fragend, halb verführerisch anblickt? Fast alle Personen auf den Bildern des Malers wurden von Kunsthistorikern identifiziert, nur über jenes Mädchen konnte nichts in Erfahrung gebracht werden. 1999 entwarf die in London lebende US-amerikanische Schriftstellerin Tracy Chevalier um das Kunstwerk und seine Entstehung eine fiktive Geschichte, die 2003 von Peter Webber meisterhaft verfilmt wurde. Dass der Regisseur einst Kunstgeschichte studierte, hat den Film deutlich geprägt. Die detailreiche Darstellung und eine ausgefeilte Bildkomposition erwecken die Bilder Vermeers zum Leben und versetzen zurück in die Niederlande des 17. Jahrhunderts.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das Geheimnis der Geburt Jesu

Der Faktencheck mit Petra Gerster

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"Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde " Mit diesen Worten beginnt die Weihnachtsgeschichte, die Kinder wie Erwachsene weltweit jedes Jahr aufs Neue bewegt. Aber stimmt sie überhaupt? Wie viel von ...

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"Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde " Mit diesen Worten beginnt die Weihnachtsgeschichte, die Kinder wie Erwachsene weltweit jedes Jahr aufs Neue bewegt. Aber stimmt sie überhaupt? Wie viel von dem, was die Bibel über die Geburt Jesu erzählt, hat sich tatsächlich so zugetragen? Die Weihnachtsgeschichte wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Deshalb streiten bis heute Historiker und Theologen, Archäologen und Astronomen darüber, was genau in jener Heiligen Nacht geschah: Wurde Jesus tatsächlich in einer Krippe geboren? War Maria wirklich Jungfrau? Wies der Stern von Bethlehem den Heiligen Drei Königen tatsächlich den Weg?
Moderatorin Petra Gerster zeigt in einem informativen und unterhaltsamen "Faktencheck", was wirklich dran ist an dieser die Welt bewegenden Geburt, von der die Evangelisten Lukas und Matthäus berichten. Petra Gerster begibt sich auf Spurensuche an den eindrucksvollen Schauplätzen im Heiligen Land. Von der Geburtskirche in Bethlehem macht sie sich auf, um Licht ins Dunkel einer 2000 Jahre alten Geschichte zu bringen. Mithilfe von Experten, einer Astronomieprofessorin und einem Fachmann für Geburten in der Zeit Jesu, entsteht dabei Schritt für Schritt eine Vorstellung davon, wie die Umstände der Geburt Jesu nach wissenschaftlichem Ermessen tatsächlich gewesen sein könnten.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Gosford Park

Spielfilm, Großbritannien/USA/Italien 2001

Darsteller:
Sir William McCordleMichael Gambon
Lady Sylvia McCordleKristin Scott Thomas
Gräfin Constance von TrenthamMaggie Smith
Lord Raymond StockbridgeCharles Dance
Ivor NovelloJeremy Northam
Morris WeissmanBob Balaban
Mrs. WilsonHelen Mirren
u.a.
Regie: Robert Altman
Länge: 130 Minuten

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England, 1932. Auf dem ländlichen Anwesen Gosford Park hat sich eine illustre Gesellschaft eingefunden. Die Anwesenden sind einer Einladung des ebenso wohlhabenden wie eigenwilligen Sir William McCordle und seiner Frau Lady Sylvia gefolgt. Neben der versnobten Lady ...
(ARD)

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England, 1932. Auf dem ländlichen Anwesen Gosford Park hat sich eine illustre Gesellschaft eingefunden. Die Anwesenden sind einer Einladung des ebenso wohlhabenden wie eigenwilligen Sir William McCordle und seiner Frau Lady Sylvia gefolgt. Neben der versnobten Lady Constance und dem galanten Lord Stockbridge gehören unter anderen der Hollywoodstar Ivor Novello und der amerikanische Filmproduzent Morris Weissman zu den Gästen. Mit gutem Essen, Musik und Jagdausflügen vertreiben die Herrschaften sich die Zeit. Allerdings bleiben Spannungen nicht lange aus. Die zahlreichen Bediensteten, darunter die strenge Hausdame Mrs. Wilson, der überhebliche Butler Henry Denton und der geheimnisvolle Robert Parks, leben derweil in einer Art Parallelwelt. Hinter den Kulissen durchschauen die Diener und Zofen so manches Ränkespiel der feinen Herrschaften, pflegen untereinander aber ähnliche Hierarchien wie ihre aristokratischen Arbeitgeber: eine Klassengesellschaft innerhalb der Klassengesellschaft. So nimmt ein feudales Wochenende der englischen Upper Class seinen Lauf, bis ein dramatischer Zwischenfall die Anwesenden aus ihrer selbstgefälligen Lethargie reist: Es kommt zu einem heftigen Streit zwischen Sir William und Lady Sylvia. Am gleichen Abend wird der Gastgeber ermordet aufgefunden. Dies ruft Inspektor Thompson auf den Plan, der mit seiner linkischen Art jedoch kaum fähig scheint, Licht in die Sache zu bringen. Doch nach und nach kommt es dennoch zu immer neuen Enthüllungen, und es zeigt sich, dass einige der Anwesenden nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Robert Altman ("Short Cuts") feierte mit "Gosford Park" einen seiner größten Triumphe. Mit feinem Humor und genauer Beobachtungsgabe zeichnet der Altmeister ein Porträt der britischen Klassengesellschaft. Nicht nur an den Kinokassen war der hochkarätig besetzte Film ein großer Erfolg, er wurde auch mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt, darunter den Golden Globe für die Beste Regie.
(ARD)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten

Spielfilm, Großbritannien/Frankreich/Deutschland 2009

Darsteller:
Léa de LonvalMichelle Pfeiffer
Madame PelouxKathy Bates
Vicomte DesmondTom Burke
Chéri, Fred PelouxRupert Friend
EdméeFelicity Jones
u.a.
Regie: Stephen Frears
Länge: 84 Minuten

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Paris, 1906. Als Mätresse von Kronprinzen, Erzherzögen und Bankiers hat Léa de Lonval es zu Unabhängigkeit und Reichtum gebracht. Noch immer erfreut die nicht mehr ganz junge Belle-Epoque-Kurtisane sich ihrer fast makellosen Schönheit, spielt aber dennoch mit dem ...
(ARD)

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Paris, 1906. Als Mätresse von Kronprinzen, Erzherzögen und Bankiers hat Léa de Lonval es zu Unabhängigkeit und Reichtum gebracht. Noch immer erfreut die nicht mehr ganz junge Belle-Epoque-Kurtisane sich ihrer fast makellosen Schönheit, spielt aber dennoch mit dem Gedanken, sich zur Ruhe zu setzen. Eher widerwillig nimmt sie die Einladung ihrer einstigen Konkurrentin Madame Peloux an, die sich um den 19-jährigen Sohn Fred sorgt. Der vaterlos aufgewachsene Dandy, von seinen Verehrerinnen verzückt Chéri genannt, gibt sich allen bekannten Lastern hin und lebt ohne inneren Antrieb in den Tag hinein. Auf Madame Peloux' Wunsch hin nimmt Léa den verhätschelten Spross unter ihre Fittiche, um aus ihm einen Mann zu machen. Ihre bisherigen Liebhaber hielt Léa immer auf Distanz, doch dieser seltsame Jüngling, der sich für nichts als sein Vergnügen interessiert, verzaubert sie im Nu. Auf magische Weise ergänzen die beiden einander und leben sechs Jahre zusammen, als wäre es ein einziger Tag. Die ideale Beziehung endet mit Madame Peloux' aufkommendem Wunsch nach Enkelkindern. Quasi über Nacht verheiratet die Rabenmutter ihren Sohn mit der blutjungen Edmée. Für Léa und Chéri beginnt die Zeit des Leidens.
Stephen Frears inszenierte die scharfzüngige Gesellschaftskomödie "Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten" nach Motiven zweier Romane der Skandalautorin Colette. Nach seinem Welterfolg "Gefährliche Liebschaften" von 1988 gelang dem Aushängeschild des New British Cinema erneut ein etwas anderer Kostümfilm. Als wortgewandte Edelkurtisane liefert die überragende Michelle Pfeiffer sich wunderbar sarkastische Rededuelle mit ihrer Gegenspielerin, verkörpert von der Oscar-Preisträgerin Kathy Bates. Rupert Friend gibt den orientierungslosen Dandy mit einer faszinierenden Mischung aus kindlicher Unschuld und verschlagenem Zynismus.
(ARD)


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23:50
VPS 23:49

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

3satfestival: Konstantin Wecker. Sturm & Klang

Mit Jo Barnikel (Keyboards), Fany Kammerlander (Cello)
und Wolfgang Gleixner (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Liedermacher-Legende Konstantin Wecker hat sich nicht nur unabhängig gemacht, sondern er kümmert sich seit Neuestem auch um die nächste Generation Songwriter. Gleich vier junge Talente hat er auf seinem Label "Sturm & Klang" unter Vertrag genommen, um ihnen eine ...

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Liedermacher-Legende Konstantin Wecker hat sich nicht nur unabhängig gemacht, sondern er kümmert sich seit Neuestem auch um die nächste Generation Songwriter. Gleich vier junge Talente hat er auf seinem Label "Sturm & Klang" unter Vertrag genommen, um ihnen eine Plattform zu bieten und sie zu fördern. "Ich freue mich, dass es heute junge Talente gibt, die wie wir in den 1970ern den Traum von einer gerechteren Welt bewahrt haben, sich engagieren, streitbar sind und poetisch, verträumt und klug", meint Wecker begeistert. Vier von ihnen hat er nun bei "Sturm & Klang" unter Vertrag genommen: den Südtiroler Dominik Plangger, die einstige Straßenmusikerin Cynthia Nikschas, den Musikkabarettisten Prinz Chaos II und den in Wien lebenden Musiker Roger Stein. "Mir liegen alle diese Künstler sehr am Herzen. Bei aller Verschiedenheit haben wir eine gemeinsame Grundlage: Wir singen, weil wir ein Lied haben." Konstantin Wecker präsentiert eine exklusive Kombination, moderiert die Kurzauftritte seiner Schützlinge und rahmt sie musikalisch zusammen mit Jo Barnikel an den Keyboards, Fany Kammerlander am Cello und Wolfgang Gleixner an den Drums ein.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3sat-Zelt 2014.


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1:20
VPS 01:30

Das verborgene Schwert

(Kakushi Ken: Oni no Tsume)

Spielfilm, Japan 2004

Darsteller:
Munezo KatagiriMasatoshi Nagase
KieTakako Matsu
Yaichiro HazamaYukiyoshi Ozawa
Samon ShimadaHidetaka Yoshioka
Kansai TodaMin Tanaka
HoriKen Ogata
u.a.
Regie: Yoji Yamada
Länge: 133 Minuten

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Japan in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Die politische Öffnung zum Westen bewirkt Veränderungen der Wirtschafts- und Militärstrategien. Mit alten, verkrusteten Traditionen wird der Samurai Katagiri konfrontiert, der sich in die junge Kie verliebt, eine ...

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Japan in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Die politische Öffnung zum Westen bewirkt Veränderungen der Wirtschafts- und Militärstrategien. Mit alten, verkrusteten Traditionen wird der Samurai Katagiri konfrontiert, der sich in die junge Kie verliebt, eine einfache Hausdienerin. Als er sie bei sich aufnimmt, weil sie von ihrem Herrn unmenschlich behandelt wird, verstößt er gegen gängige Normen und wird dafür angefeindet. Sein Freund Hazama war bei einem Aufstand beteiligt und muss nun dafür büßen. Ausgerechnet Katagiri soll ihn in seinem Versteck aufsuchen, zum Aufgeben bewegen oder ihn mittels eines Tricks töten. Obwohl Katagiri damit gegen seinen eigenen Ehrenkodex verstößt, führt er den Auftrag aus und tötet den widerspenstigen einstigen Freund. Doch dann muss er erkennen, dass er zum Spielball eines skrupellosen Mannes geworden ist.
Das stilvolle Historiendrama "Das verborgene Schwert" erinnert mit seinem elegischen Stil und der Farbdramaturgie an einen amerikanischen Western der 1950er Jahre und bewegt sich somit, was seine Einflüsse betrifft, selbst in einem Spannungsverhältnis zwischen Westen und Fernost. In einem prachtvoll ausgestatteten Bilderreigen beschreibt Yoji Yamada, einer der wichtigsten Regisseure Japans, die sich abzeichnende Zeitenwende in subtilen Details und Andeutungen und legt dabei besonderes Augenmerk auf das Verhältnis der Geschlechter zueinander.


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3:30
VPS 03:45

Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Der Henker

Spielfilm, Großbritannien/Österreich/Luxemburg/

Deutschland/Tschechien 2005

Darsteller:
MartinNikolaj Coster-Waldau
GeorgPeter McDonald
AnnaAnastasia Griffith
InquisitorSteven Berkoff
ErzbischofGeofrey Rush
u.a.
Regie: Simon Aeby
Länge: 105 Minuten

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Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts: Am Marktplatz herrscht reges Treiben. Zwei Jungen laufen lachend zwischen den Ständen umher - Waisenkinder, die im Kloster aufwachsen. Sie verstecken sich unter dem Schafott, von dort bekommt man die Hinrichtung aus nächster Nähe mit. ...
(ORF)

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Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts: Am Marktplatz herrscht reges Treiben. Zwei Jungen laufen lachend zwischen den Ständen umher - Waisenkinder, die im Kloster aufwachsen. Sie verstecken sich unter dem Schafott, von dort bekommt man die Hinrichtung aus nächster Nähe mit. Nach gemeinsam verbrachten Jahren unter der Obhut von Mönchen trennen sich die Wege der beiden Findelkinder Martin und Georg allerdings. Viele Jahre später wird Georg zum Prior des Klosters gemacht, während Martin nach einem wilden Söldnerleben mit der Henkerstochter Anna nicht nur eine Frau, sondern auch die Anstellung als Henker gewinnt und somit zum gesellschaftlichen Außenseiter wird. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als die Inquisition Einzug hält und Hinrichtungen an Wiedertäufern befiehlt. Mit einem Mal hat der Henker mehr Arbeit, als ihm lieb ist. Martin zeigt wenig Kooperationsbereitschaft bei dem grausamen Ränkespiel, wird von Prior Georg im Stich gelassen und findet sich mit seiner Familie schon bald selbst vor dem Inquisitionstribunal wieder.
Der Spielfilm "Der Henker" entführt ins finsterste Mittelalter und in ein dunkles Kapitel der Geschichte. Das international besetzte Historiendrama um zwei ungleiche Blutsbrüder, die beide auf ihre Weise Opfer der Geschichte und von Spielgefährten zu Gegenspielern werden, wurde vom Schweizer Simon Aeby in Szene gesetzt.
(ORF)


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5:15
VPS 05:30

Die Augustinuskrippe - Barockes Juwel für die

Wiltener Stiftskirche

Film von Georg Laich

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Das Stift Wilten hat eine prächtige Altarkrippe in Auftrag zu geben: die Augustinuskrippe. Die Figuren in der Nachempfindung des Barockstils hat der Bildhauer Georg Eigentler aus Götzens geschaffen. Franz Niederhauser aus Thaur gestaltete die Fassung - so heißt die ...
(ORF)

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Das Stift Wilten hat eine prächtige Altarkrippe in Auftrag zu geben: die Augustinuskrippe. Die Figuren in der Nachempfindung des Barockstils hat der Bildhauer Georg Eigentler aus Götzens geschaffen. Franz Niederhauser aus Thaur gestaltete die Fassung - so heißt die Färbung und Vergoldung der Figuren. Beide kommen aus bekannten Tiroler Krippendörfern und haben jahrzehntelange Erfahrung in der traditionellen Krippenkunst. Die fast fünf Meter hohe Altarkippe zeigt die Geburtsgruppe aus dem Jesuskind, Maria, Josef und dem Verkündigungsengel. Dazu sind der Ordensgründer des Prämonstratenserstiftes Wilten, der Heilige Norbert und der Heilige Augustinus dargestellt.
Die Dokumentation "Die Augustinuskrippe - Barockes Juwel für die Wiltener Stiftskirche" verfolgt das Entstehen des Kirchenkunstwerkes vom Fällen der Zirbe in den Wäldern von Tulfes bis zur Aufstellung der fertigen Krippe in der prunkvollen Stiftskirche von Wilten.
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