Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 14. Dezember
Programmwoche 51/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen

6:45

Tele-Akademie

Dr. Rebekka Reinhard: Die Kunst des Irrens - Oder:

Der Umweg ist das Ziel

Ganzen Text anzeigen
In der heutigen Zeit scheinen Perfektionismus, Ziel- und Lösungsorientierung der Weisheit letzter Schluss zu sein. Von klein auf werden wir auf Effizienz und Effektivität eingeschworen und systematisch darauf trainiert, Unwägbarkeiten auszuschalten. Die Ironie besteht ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
In der heutigen Zeit scheinen Perfektionismus, Ziel- und Lösungsorientierung der Weisheit letzter Schluss zu sein. Von klein auf werden wir auf Effizienz und Effektivität eingeschworen und systematisch darauf trainiert, Unwägbarkeiten auszuschalten. Die Ironie besteht darin, dass das völlig unmöglich ist - weil das Leben per Definition unwägbar und unkontrollierbar ist. Der homerische Held Odysseus erinnert uns daran, dass der Sinn des Lebens nicht darin liegt, zeitnah unsere Zielvorgaben zu erreichen, sondern darin, zu staunen und am Ende diese Welt ein wenig weiser zu verlassen, als wir sie betreten haben.
Die Philosophin und Buchautorin Dr. Rebekka Reinhard plädiert in ihrem Vortrag "Die Kunst des Irrens - Oder: Der Umweg ist das Ziel" in der Reihe "Tele-Akademie" dafür, neugierig zu bleiben, sich auf Nicht-Alltägliches einzulassen und sich mit der eigenen Unvollkommenheit, vielleicht sogar mit dem Scheitern anzufreunden.
(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Alexej von Jawlensky: Meditation


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

China kommt - Wo bleibt der Westen?

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigen
China wird im Jahr 2050 die Wirtschaft aller Industrienationen überholt haben. Was ist Chinas Erfolgsrezept? Mittlerweile wächst China etwas langsamer, doch noch immer rasant. Viele Staaten profitieren von Milliardeninvestitionen aus China. Was erreicht der Westen mit ...

Text zuklappen
China wird im Jahr 2050 die Wirtschaft aller Industrienationen überholt haben. Was ist Chinas Erfolgsrezept? Mittlerweile wächst China etwas langsamer, doch noch immer rasant. Viele Staaten profitieren von Milliardeninvestitionen aus China. Was erreicht der Westen mit Innovationen, wo doch gerade China Meister im Kopieren ist?
Barbara Bleisch diskutiert in der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" mit dem Schweizer Bundesrat Johann Schneider-Ammann, dem Präsidenten der Handelskammer Schweiz China, Kurt Haerri und mit dem Journalisten Shi Ming darüber, wie es um den Individualismus des Westens steht und ob der demokratische Reflex wachstumsfeindlich ist.


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lesenswert sachbuch

mit Thomas Kielinger

Ganzen Text anzeigen
"lesenswert sachbuch" ist ein Gesprächssendung, die sich ganz dem Genre des Sachbuchs verschrieben hat. In jeder Ausgabe begrüßt Walter Janson eine Autorin beziehungsweise einen Autoren.
Zu Gast im Dezember ist der bekannte Journalist Thomas Kielinger mit seiner ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
"lesenswert sachbuch" ist ein Gesprächssendung, die sich ganz dem Genre des Sachbuchs verschrieben hat. In jeder Ausgabe begrüßt Walter Janson eine Autorin beziehungsweise einen Autoren.
Zu Gast im Dezember ist der bekannte Journalist Thomas Kielinger mit seiner Biografie "Winston Churchill. Der späte Held." Zudem präsentiert Walter Janson seine ganz persönlichen Empfehlungen zu den derzeitigen Neuerscheinungen auf dem Sachbuchmarkt - drei bis fünf Lesetipps.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
10:45

Spartacus

Ballett in drei Akten

Opéra Garnier Paris, 2008

Darsteller:
SpartacusCarlos Acosta
CrassusAlexander Volchkov
PhrygiaNina Kaptsova
AeginaMaria Allash
Choreographie: Iouri Grigorovich
Musik: Aram Khatchaturian
Fernsehregie: Ross MacGibbon

Ganzen Text anzeigen
Aram Khatchaturian schrieb sein "Spartacus"-Ballett 1956, die Geschichte des thrakischen Königs Spartacus, der bei den Eroberungszügen des Römischen Reiches mit seiner Frau Phrygia in Gefangenschaft gerät und in der Sklaverei als Gladiator in der Arena sterben soll. ...

Text zuklappen
Aram Khatchaturian schrieb sein "Spartacus"-Ballett 1956, die Geschichte des thrakischen Königs Spartacus, der bei den Eroberungszügen des Römischen Reiches mit seiner Frau Phrygia in Gefangenschaft gerät und in der Sklaverei als Gladiator in der Arena sterben soll. Aber Spartacus kann andere Sklaven mit seinem Freiheitswillen zur Rebellion anstacheln und sich zunächst erfolgreich befreien. Doch das Imperium schlägt zurück, am Ende sterben die Aufständischen.
Für die Rolle des "Spartacus" ist Carlos Acosta durch seine kubanische Herkunft die Idealbesetzung. Acosta gilt als einer der besten klassischen Tänzer der Welt. Als "Principal Guest Artist" ist er seit 1998 am Royal Ballet in London. Sein langer Traum, den "Spartacus" tanzen zu können, wird in dieser Produktion mit dem Ensemble des Bolshoi-Theaters Wirklichkeit.


Seitenanfang
13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:05

Notizen aus dem Ausland

Wintercamper


Seitenanfang
13:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der neue Jahrgang - Jungwinzer im Burgenland

Film von Melanie Balaskovics

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Sie behaupten sich mit kreativen Produkten und innovativen Marketing-Konzepten, um auf dem schwierigen internationalen Markt der Topweine mitzuhalten: die jungen Winzerinnen und Winzer im Brugenland.
Die Dokumentation "Der neue Jahrgang - Jungwinzer im Burgenland" ...
(ORF)

Text zuklappen
Sie behaupten sich mit kreativen Produkten und innovativen Marketing-Konzepten, um auf dem schwierigen internationalen Markt der Topweine mitzuhalten: die jungen Winzerinnen und Winzer im Brugenland.
Die Dokumentation "Der neue Jahrgang - Jungwinzer im Burgenland" stellt die neue Winzer-Generation und ihre Konzepte vor.
(ORF)


Seitenanfang
13:35
Videotext Untertitel

Der Schicksalsplan des chinesischen Kaisers

Die Verbotene Stadt

Film von Christian Twente

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen
Hunderttausende Handwerker und eine Million Fronarbeiter haben sie in einer Bauzeit von nur 14 Jahren errichtet: die Verbotene Stadt in Beijing, die größte Palastanlage der Welt. Nach ihrer Vollendung 1421 ist sie nahezu 500 Jahre lang die Residenz der feudalen Dynastien ...

Text zuklappen
Hunderttausende Handwerker und eine Million Fronarbeiter haben sie in einer Bauzeit von nur 14 Jahren errichtet: die Verbotene Stadt in Beijing, die größte Palastanlage der Welt. Nach ihrer Vollendung 1421 ist sie nahezu 500 Jahre lang die Residenz der feudalen Dynastien Chinas und Schauplatz der kaiserlichen Zeremonien. Für das gemeine Volk ist die Anlage tabu. Nach geomantischen Prinzipien errichtet, stellt sie das irdische Spiegelbild der im Kosmos waltenden Ordnung dar und symbolisiert den Ort, an dem sich Himmel und Erde treffen - das Zentrum des Universums.
Wie durch ein Brennglas eröffnet die Dokumentation "Der Schicksalsplan des chinesischen Kaisers" den Blick auf ein halbes Jahrtausend chinesischer Geschichte. Was ist Mythos, was ist Realität in dieser hermetisch abgeschlossenen, von Ritualen beherrschten Welt?

3sat zeigt im Anschluss, um 14.15 Uhr, "Die Macht der schönen Konkubine", einen weiteren Beitrag aus der Reihe "Terra X" zu Chinas verbotener Stadt.


Seitenanfang
14:20
Videotext Untertitel

Die Macht der schönen Konkubine

Chinas Verbotene Stadt

Film von Christian Twente

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

Ganzen Text anzeigen
Hunderttausende Handwerker und eine Million Fronarbeiter haben sie in einer Bauzeit von nur 14 Jahren errichtet: die Verbotene Stadt in Beijing, die größte Palastanlage der Welt. Nach ihrer Vollendung 1421 ist sie nahezu 500 Jahre lang die Residenz der feudalen Dynastien ...

Text zuklappen
Hunderttausende Handwerker und eine Million Fronarbeiter haben sie in einer Bauzeit von nur 14 Jahren errichtet: die Verbotene Stadt in Beijing, die größte Palastanlage der Welt. Nach ihrer Vollendung 1421 ist sie nahezu 500 Jahre lang die Residenz der feudalen Dynastien Chinas und Schauplatz der kaiserlichen Zeremonien. Für das gemeine Volk ist die Anlage tabu. Nach geomantischen Prinzipien errichtet, stellt sie das irdische Spiegelbild der im Kosmos waltenden Ordnung dar und symbolisiert den Ort, an dem sich Himmel und Erde treffen - das Zentrum des Universums.
Die Dokumentation "Die Macht der schönen Konkubine" schildert den Verfall des Chinesischen Reichs, der in der Regentschaft der Kaiserin Chi Chi gipfelt: Realitätsfern inszeniert sie in der Verbotenen Stadt eskapistische Kunstwelten, während die westlichen Großmächte, die "Imperialisten", der 2.000 Jahre alten Kaiserherrschaft schließlich den Todesstoß versetzen.


Seitenanfang
15:00
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Don Camillo und Peppone

(Le petit monde de Don Camillo)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1952

Darsteller:
Don CamilloFernandel
PepponeGino Cervi
ChristinaSylvie
GinaVera Talchi
MariolinoFranco Interlenghi
u.a.
Regie: Julien Duvivier
Länge: 102 Minuten

Ganzen Text anzeigen
In einem kleinen Dorf in der Po-Ebene leben zwei Männer in trauter Zwietracht: Hochwürden Don Camillo, ein temperamentvoller Pfarrer mit den lockeren Fäusten, und sein nicht weniger streitbarer Erzfeind Peppone, Bürgermeister und Anführer der "Roten". Beide verfolgen ...
(ARD)

Text zuklappen
In einem kleinen Dorf in der Po-Ebene leben zwei Männer in trauter Zwietracht: Hochwürden Don Camillo, ein temperamentvoller Pfarrer mit den lockeren Fäusten, und sein nicht weniger streitbarer Erzfeind Peppone, Bürgermeister und Anführer der "Roten". Beide verfolgen das Ziel, das Dorf und seine Bewohner glücklich zu machen. Ihre Vorstellungen vom Glück sind jedoch grundverschieden. So möchte Peppone nach seinem Wahlsieg ein prachtvolles "Haus des Volkes" errichten. Das passt Camillo gar nicht. Er kämpft für einen Kindergarten, für dessen Bau ihm allerdings das Geld fehlt. Als Camillo jedoch herausbekommt, woher Peppone die Mittel für das "Haus des Volkes" nimmt, finden die beiden Männer schnell zu einer Einigung. Doch der nächste Streit lässt nicht lange auf sich warten.
Der Klassiker "Don Camillo und Peppone" war der Auftakt für eine der erfolgreichsten Filmserien der 1950er Jahre. Mit liebevoll-satirischem Humor nimmt Regisseur Julien Duviviers darin italienische Eigenarten aufs Korn.

3sat zeigt im Anschluss, um 16.45 Uhr, einen weiteren Klassiker aus der Filmreihe um Don Camillo und Peppone: "Don Camillos Rückkehr".
(ARD)


Seitenanfang
16:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Don Camillos Rückkehr

(Le retour de Don Camillo)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1953

Darsteller:
Don CamilloFernandel
PepponeGino Cervi
MarchettiPaolo Stoppa
Fr. BottazziLeda Gloria
BischofCharles Vissières
u.a.
Regie: Julien Duvivier
Länge: 104 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Don Camillo ist in ein abgelegenes Bergdorf strafversetzt worden. Seine neue Haushälterin ist nicht gerade ein freundlicher Mensch und seine Gottesdienste hält der Pfarrer vor leeren Bänken ab. In seinem Heimatdorf vermisst derweil der rauflustige Bürgermeister Peppone ...
(ARD)

Text zuklappen
Don Camillo ist in ein abgelegenes Bergdorf strafversetzt worden. Seine neue Haushälterin ist nicht gerade ein freundlicher Mensch und seine Gottesdienste hält der Pfarrer vor leeren Bänken ab. In seinem Heimatdorf vermisst derweil der rauflustige Bürgermeister Peppone seinen Lieblingsfeind, denn Don Camillos Nachfolger taugt bestenfalls als Witzfigur. Ein Mann wie Peppone aber braucht einen ebenbürtigen Gegner. Also setzt er sich dafür ein, dass Don Camillo wieder zurückkehren darf. Nicht ganz ohne Eigennutz, denn Peppone möchte einen Großgrundbesitzer dazu überreden, für den geplanten Deichbau einen Teil seines Landes herzugeben - und da kann die Unterstützung eines kirchlichen Würdenträgers nicht schaden.
"Don Camillos Rückkehr" ist der zweite Teil in der populären Reihe der "Don Camillo und Peppone"- Filme. Mit pointierten Dialogen und deftigem Humor erzählt der Film von der endlosen Fehde zwischen dem schlagkräftigen Pfarrer und dem gewieften Kommunisten.
(ARD)


Seitenanfang
18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Museums-Check mit Markus Brock

Kunsthistorisches Museum Wien

Gast: Adele Neuhauser

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Die Kunstwelt pilgert wieder nach Wien, zur ersten großen Velázquez-Ausstellung im deutschsprachigen Raum überhaupt. Sie ist bis Februar 2015 im Kunsthistorischen Museum zu sehen. Erbaut als Palast der schönen Künste von den Habsburgern wurden die Innenräume des 1891 ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen
Die Kunstwelt pilgert wieder nach Wien, zur ersten großen Velázquez-Ausstellung im deutschsprachigen Raum überhaupt. Sie ist bis Februar 2015 im Kunsthistorischen Museum zu sehen. Erbaut als Palast der schönen Künste von den Habsburgern wurden die Innenräume des 1891 eröffneten Gebäudes von Künstlern wie Gustav Klimt oder Hans Makart ausgestaltet. Die Räume, die zu den prunkvollsten der europäischen Museumsarchitektur zählen, bergen die Schätze der Habsburg-Kaiser. Angefangen von Sarkophagen aus dem alten Ägypten, Schmuck und Keramik aus der Antike, bis hin zu bedeutenden Gemälden und Skulpturen aus Mittelalter und Neuzeit. Die eigentliche Wiege des Museums ist die Kunstkammer Wien. Seit 2013 erstrahlt sie in neuer Pracht. Sie ist weltweit die bedeutendste ihrer Art. Die Kunst- und Wunderkammern der Renaissance und des Barock waren eine Welt aus Schönem, Kuriosem und Seltenem. Vom späten Mittelalter an sammelten die Habsburger exotische und rare Materialien. Berühmt ist das Kunsthistorische Museum auch für seine Gemäldegalerie. Hier versammeln sich Meisterwerke von Vermeer, Tizian, Raffael oder Velázquez. Dem spanischen Hofmaler widmet das Museum nun eine große Sonderausstellung. Neben Werken aus dem eigenen Bestand ergänzen hochkarätige internationale Leihgaben die Schau. In der Kunstgeschichte gilt Velázquez (1599-1660) als einzigartig unter den Malern, da er seiner Zeit voraus war.
In dieser Ausgabe des "Museums-Check" erkundet Markus Brock gemeinsam mit der Schauspielerin Adele Neuhauser das Kunsthistorische Museum in Wien. Die Halbgriechin wuchs in Wien auf und lebt heute, nach Jahren an verschiedenen deutschen Theaterbühnen, wieder in der alten Heimat. Im Wiener "Tatort" ermittelt sie als charismatische und kantige Assistentin an der Seite von Harald Krassnitzer.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:10

Weihnachtsgeschichten

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe "NZZ Format")

Ganzen Text anzeigen
In der Vorweihnachtszeit zelebrieren die Schweizer Städte ihre Traditionen: Das "Märlitram", eine Märchenstraßenbahn mit Nikolaus und Engeln, dreht seit mehr als 50 Jahren in Zürich seine Runden durch die beleuchtete Innenstadt. Bei Johann Wanner in der Altstadt von ...

Text zuklappen
In der Vorweihnachtszeit zelebrieren die Schweizer Städte ihre Traditionen: Das "Märlitram", eine Märchenstraßenbahn mit Nikolaus und Engeln, dreht seit mehr als 50 Jahren in Zürich seine Runden durch die beleuchtete Innenstadt. Bei Johann Wanner in der Altstadt von Basel findet man alles für den Weihnachtsbaum, vor allem den traditionellen, von Hand hergestellten Baumschmuck aus Glas. Das Krippenspiel "Zäller Wienacht" ist ein Klassiker. Die Uraufführung fand 1961 statt, 50 Jahre danach sind alle Zeller Schulkinder dabei. Alle Jahre wieder sammelt und singt die Heilsarmee für Bedürftige. 300 kleine "Heilige" aus der Provence bevölkern die Krippenlandschaft eines passionierten Sammlers im Zürcher Oberland.
"Weihnachtsgeschichten" aus der Reihe "NZZ Format" erzählt von der Vorweihnachtszeit in Schweizer Städten.


Seitenanfang
19:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Bergpark Kassel Wilhelmshöhe, Deutschland

Das Spiel von Schein und Sein

Film von Andreas Christoph Schmidt

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Im Bergpark Kassel Wilhelmshöhe ließ Landgraf Karl die damals größten Wasserspiele der Welt anlegen. 1714 wurden sie erstmals präsentiert, inspiriert waren sie von den Gärten Italiens. Was der kunstsinnige Landesherr damals bauen ließ, um seinen und den Ruhm seines ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen
Im Bergpark Kassel Wilhelmshöhe ließ Landgraf Karl die damals größten Wasserspiele der Welt anlegen. 1714 wurden sie erstmals präsentiert, inspiriert waren sie von den Gärten Italiens. Was der kunstsinnige Landesherr damals bauen ließ, um seinen und den Ruhm seines Landes Hessen-Kassel in der Welt zu mehren, ist noch heute eine Touristenattraktion: barocke Wasserarchitektur in einem grandiosen Bergpark. Generationen haben diesen Park geprägt und gepflegt, kaum ein Nachfolger Karls, der sich und seine Epoche nicht in ihm zu verewigen suchte. Neben dem übergroßen Herkules aus der Zeit des Landgrafen Karl prägen heute künstliche Wasserfälle, die scheinbare Ruine eines römischen Aquädukts, eine gigantische Fontäne, zahlreiche Gebäude und Staffagen bis hin zur künstlichen Ruine der Löwenburg den Park. Während der Sommermonate, wenn mittwochs und sonntags die Wasserkunst stattfindet, bevölkern oft tausende Besucher die Anlage.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO-Weltkulturerbe Bergpark Kassel Wilhelmshöhe vor. Im Laufe der Zeit hat sich der Park mehrfach gewandelt. Die Dokumentation folgt diesen Wandlungen mit einem Gang durch die Geschichte, nicht nur in der Gartenkunst.
(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15

Die Anstalt

Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

Regie: Frank Hof

Ganzen Text anzeigen
In der Politsatire-Sendung "Die Anstalt" rütteln Max Uthoff und Claus von Wagner mit Schärfe, Witz und Tempo an den bestehenden politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen des Landes. Als Gastgeber und als Teamspieler hauchen sie der Anstalt neues Leben ein. Manch ...

Text zuklappen
In der Politsatire-Sendung "Die Anstalt" rütteln Max Uthoff und Claus von Wagner mit Schärfe, Witz und Tempo an den bestehenden politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen des Landes. Als Gastgeber und als Teamspieler hauchen sie der Anstalt neues Leben ein. Manch geladener Gast dürfte sich dabei in der ein oder anderen ungewohnten Rolle wiederfinden.


Seitenanfang
21:10
VPS 21:00

Videotext Untertitel

Nuhr im Ersten

Der Satiregipfel

mit Dieter Nuhr

Mit den Gästen Ingo Appelt, Johann König, Andreas Rebers
und Torsten Sträter

Ganzen Text anzeigen
Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel". Dieter Nuhr und seine Gäste machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
In ...
(ARD/RBB/WDR)

Text zuklappen
Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel". Dieter Nuhr und seine Gäste machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
In dieser Folge wird Dieter Nuhr Ingo Appelt, Johann König, Andeas Rebers und Torsten Sträter als seine Gäste begrüßen.
(ARD/RBB/WDR)


Seitenanfang
22:00
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Sebastian 23: Popcorn im Kopfkino

3sat-Zelt in Mainz, September 2014

Fernsehregie: Volker Weicker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Er ist einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands, bekennender Treuepunktesammler und passionierter Mützenträger. Seine Mutti findet ihn super. Der Mann mit dem poetischen Namen Sebastian 23 spielt mit der Sprache wie ein Finne Scrabble: Er punktet mit jedem ...

Text zuklappen
Er ist einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands, bekennender Treuepunktesammler und passionierter Mützenträger. Seine Mutti findet ihn super. Der Mann mit dem poetischen Namen Sebastian 23 spielt mit der Sprache wie ein Finne Scrabble: Er punktet mit jedem Wort. Der studierte Philosoph erzählt vom Milden Westen im Ruhrpott, Wutmehl und Igeln beim Limbotanz - flach angetäuscht, aber klug um die Ecke gedacht. Seine Texte werden mittlerweile schon im Deutschunterricht seziert, was ihn selbst wohl am meisten überrascht hat. Er selbst nennt seine Show ein Programm mit Theorie und Taxis . Außerdem verspricht er einen lebenden Biber und 250 Gramm Magerquark. Wir bezweifeln, dass er alle Ankündigungen einhält, garantieren aber: Er gibt reichlich Popcorn fürs Kopfkino!
3sat zeigt eine Aufzeichnung von "Sebastian 23" vom 3satfestival 2014 aus Mainz.


Seitenanfang
22:25
VPS 22:15

Die Gunter Sachs Story

Film von Kai Siering und Jens Nicoolai

Ganzen Text anzeigen
Er hatte das, wovon Millionen von Menschen träumen: viel Geld, Häuser auf der ganzen Welt, schnelle Autos und eine spektakuläre Kunstsammlung. Als junger Mann küsste er die ehemalige Kaiserin Soraya und heiratete Brigitte Bardot. Er hatte Affären mit den schönsten ...

Text zuklappen
Er hatte das, wovon Millionen von Menschen träumen: viel Geld, Häuser auf der ganzen Welt, schnelle Autos und eine spektakuläre Kunstsammlung. Als junger Mann küsste er die ehemalige Kaiserin Soraya und heiratete Brigitte Bardot. Er hatte Affären mit den schönsten Frauen der Welt und verkörperte wie kein anderer den Individualisten, der sich von der Spießigkeit der Nachkriegsjahre absetzt. Gunter Sachs, 1932 in Deutschland geboren und mit seiner Mutter vor den Nazis in die Schweiz geflüchtet, verbrachte einen Großteil seines Lebens in Zuoz, Lausanne, Sankt Moritz und Gstaad. Er war reich, beliebt und erfolgreich - und trotzdem setzte der Wahlschweizer seinem Leben im Mai 2011 ein Ende. Warum? Wer war der sprichwörtliche Playboy des europäischen Jet-Sets wirklich?
In der Dokumentation "Die Gunter Sachs Story" sprechen seine Witwe und seine Söhne erstmals nach seinem Tod über den Mann, der für seinen spektakulären Lebensstil bewundert, aber auch beneidet, kritisiert und von den Medien gern auf sein Image als Playboy reduziert wurde. Von dieser Zeit, von seinem Leben als Jet-Setter in den 1960er und 1970er Jahren, aber auch von seinem Talent als Unternehmer und Kunstsammler, seinem Sinn für Familie und Freundschaft, erzählt dieser Film. Seine Jugendlichkeit und Dynamik blieben Gunter Sachs bis ins hohe Alter erhalten und waren ihm offenbar auch sehr wichtig. Besiegt hat ihn schließlich die Angst vor Kontrollverlust und Schwäche, als er glaubte, an Alzheimer erkrankt zu sein.


Seitenanfang
23:20
VPS 23:05

Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Ein bisschen Alibi

Fernsehfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Opa HoppeFriedrich Richter
WirtHans-Joachim Hanisch
UhligGerhard Rachold
u.a.
Buch: Tom Wittgen
Regie: Hans-Joachim Hildebrandt
Länge: 62 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Frau Verchow, hilfreiche und allwissende Nachbarin in einem Berliner Vororthaus, wird Zeugin einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Hausmeister Uhlig und Schneidermeister Hoppe. Am nächsten Morgen findet Frau Verchow Hoppe tot in seiner Wohnung. Opa Hoppe, wie er von ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Frau Verchow, hilfreiche und allwissende Nachbarin in einem Berliner Vororthaus, wird Zeugin einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Hausmeister Uhlig und Schneidermeister Hoppe. Am nächsten Morgen findet Frau Verchow Hoppe tot in seiner Wohnung. Opa Hoppe, wie er von allen genannt wurde, hatte am Abend zuvor in seiner Stammkneipe beim Skat leichtsinnig herumgeprahlt, dass er seine Ersparnisse zu Hause aufbewahrt. Für Frau Verchow eine klare Sache, für die Polizei ein schwieriger Fall, denn jeder der Verdächtigen hat "ein bisschen Alibi". Der Polizei fällt bei ihren Untersuchungen auf, dass Opa Hoppes Schuhe nicht mehr in der Wohnung sind. Dafür finden sie ein Paar in der Gartenlaube von Hausmeister Uhlig. Sie werden als die Schuhe des Täters identifiziert. Uhlig gehören sie jedoch nicht. Offensichtlich wollte der Täter den Verdacht auf ihn lenken. Als die Ermittler anhand der Schuhe herausfinden, dass der Täter einen stehenden Beruf ausübt, gehen sie noch einmal zum Wirt. Dem fällt plötzlich ein, dass Opa Hoppe abends beim Gehen seinen Hut vermisst hat. Doch der befand sich unter den Sachen in Hoppes Wohnung. Kelterrückstände an den Sohlen und ein ungewöhnlich genagelter Absatzflecken bringen die Kommissare mithilfe eines Schuhmachers auf die Spur von Bodo Wendler, der am Abend auch in der Kneipe war. Als sie ihn in der Kelterei befragen wollen, flieht er und erhängt sich in seiner Wohnung. Sie finden Geld bei ihm, jedoch weniger, als Opa Hoppe gestohlen wurde. Die Spur führt zur Kellnerin Anette. Sie hatte Schulden und wurde im Friseursalon gekündigt, weil die Kasse nicht stimmte. In der Kneipe behauptet Oberleutnant Fuchs, dass Bodo gestanden hätte und dass der Wirt ihn erpresst habe. Plötzlich nimmt der Fall eine unerwartete Wendung.
"Ein bisschen Alibi" ist ein Fernsehfilm der traditionellen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


Seitenanfang
0:20
VPS 00:09

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ein ruhiges Leben

(Una vita tranquilla)

Spielfilm, Deutschland/Italien/Frankreich 2010

Mit Toni Servillo, Marco D'Amore, Francesco Di Leva,
Juliane Köhler u.a.

Regie: Claudio Cupellini
Länge: 102 Minuten
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Rosario Russo hat sich ein beschauliches Leben eingerichtet: Mit seiner Frau Renate und seinem neunjährigen Sohn Matthias lebt er im Umland von Wiesbaden. In der ländlichen Gegend betreibt der etwa 50-Jährige ein eigenes Hotel und steht als Koch in seinem Restaurant. ...

Text zuklappen
Rosario Russo hat sich ein beschauliches Leben eingerichtet: Mit seiner Frau Renate und seinem neunjährigen Sohn Matthias lebt er im Umland von Wiesbaden. In der ländlichen Gegend betreibt der etwa 50-Jährige ein eigenes Hotel und steht als Koch in seinem Restaurant. Als eines Abends zwei junge Italiener in seinem Hotel auftauchen, ist es mit der Ruhe vorbei. Die Schatten der Vergangenheit holen Rosario ein. Schnell stellt sich heraus, dass einer der beiden jungen Männer - Diego - Rosarios erster Sohn ist. Begleitet wird er von Edoardo, dem Sohn eines einflussreichen Mafia-Bosses. Mit wachsender Unruhe beobachtet Rosario die Zwei, voller Sorge, sein dunkles Geheimnis könnte entdeckt werden. Sein ruhiges Leben ist vorüber, der Kampf um seine Familie hat begonnen. Rosario muss eine Entscheidung treffen.
Regisseur Claudio Cupellini erzählt in dem packenden Drama "Ein ruhiges Leben" die Geschichte eines Mannes, der seiner Schuld nicht entkommen kann.


Seitenanfang
2:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Capri

Erstausstrahlung


Seitenanfang
2:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Die Französische Riviera

Erstausstrahlung


Seitenanfang
3:35
VPS 03:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Bangkok

Erstausstrahlung


Seitenanfang
4:20
VPS 04:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Havanna

Erstausstrahlung


Seitenanfang
5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Amerika von oben - Alaska, Land aus Eis

Film von Toby Beach

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Alaska ist ein Land der Superlative. Der Mount McKinley ist mit 6.149 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Er überragt eine weitgehend unberührte Naturlandschaft mit riesigen Waldgebieten, tausenden Seen und einer spektakulären Tierwelt. Das "Iditarod Trail ...

Text zuklappen
Alaska ist ein Land der Superlative. Der Mount McKinley ist mit 6.149 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Er überragt eine weitgehend unberührte Naturlandschaft mit riesigen Waldgebieten, tausenden Seen und einer spektakulären Tierwelt. Das "Iditarod Trail Schlittenhunderennen" über eine Wegstrecke von 1.049 Meilen ist ein Besuchermagnet. Ebenso locken alte Eisenbahnstrecken und Erkundungen per Kreuzfahrtschiff Touristen an. Wanderer können über den Chilkoot Pass den Spuren der Goldgräber folgen.
Die Dokumentation "Amerika von oben - Alaska, Land aus Eis" zeigt spektakuläre Aufnahmen aus der Vogelperspektive von einem Land, das die USA erst 1869 vom russischen Kaiserreich erwarb und das heute durch seine reichen Natur- aber auch Bodenschätze zum Wohlstand der USA beiträgt.


Seitenanfang
5:45

Schweizer Hotelgeschichte(n) (1/2)

Unterwegs im Engadin

Film von Norbert Wank

Ganzen Text anzeigen
Sie liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.900 Metern und haben ihre ganz eigenen Geschichten: außergewöhnliche Hotels im Engadin und seinen Seitentälern. Vom einfachen Bahnhofshotel der Rhätischen Bahn in Alp Grüm bis zum legendären "Waldhaus" im ...

Text zuklappen
Sie liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.900 Metern und haben ihre ganz eigenen Geschichten: außergewöhnliche Hotels im Engadin und seinen Seitentälern. Vom einfachen Bahnhofshotel der Rhätischen Bahn in Alp Grüm bis zum legendären "Waldhaus" im Nietzsche-Dörfchen Sils-Maria spannt sich der Reisebogen im Südosten der Schweiz.
Erster Teil der "Schweizer Hotelgeschichte(n)".

Den zweiten Teil der "Schweizer Hotelgeschichte(n)" zeigt 3sat am Montag, 15. Dezember, um 5.35 Uhr.

Sendeende: 6:15 Uhr