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November 2017
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Donnerstag, 11. Dezember
Programmwoche 50/2014
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5:55
Tonsignal in mono

Das erzwungene Glück



6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Jan Böhmermann (Moderator), Nora Tschirner
(Schauspielerin), Hubertus Meyer-Burckhardt (Produzent,
Moderator, Autor), Bibiana Beglau (Schauspielerin),
Nikolaus Schneider (ehem. Ratsvorsitzender der evangelischen
Kirche, Buchautor) und Stella Deetjen (Gründerin des
gemeinnützigen Vereins "Back to Life")

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
Videotext Untertitel

Weiß wie Schnee

Film von Klaus T. Steindl und Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Das Wort "Schnee" löst viele Assoziationen aus: Man denkt an stimmungsvolle Momente am offenen Kamin, an Weihnachten und Skifahren, aber auch an tödliche Kälte. Aber was ist Schnee? Wie entsteht er?
Die Dokumentation "Weiß wie Schnee" nähert sich dem Phänomen ...
(ORF)

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Das Wort "Schnee" löst viele Assoziationen aus: Man denkt an stimmungsvolle Momente am offenen Kamin, an Weihnachten und Skifahren, aber auch an tödliche Kälte. Aber was ist Schnee? Wie entsteht er?
Die Dokumentation "Weiß wie Schnee" nähert sich dem Phänomen "Schnee" naturwissenschaftlich und kulturphilosophisch an. Menschen und Tiere, die im Schnee leben, werden ebenso vorgestellt wie Menschen, die keinen Schnee kennen.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Laos

Erstausstrahlung


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Rajasthan

Erstausstrahlung


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Quebec

Erstausstrahlung


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Sri Lanka

Erstausstrahlung


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Perlen der Karibik

Erstausstrahlung


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Santorin

Film von Jean Hubert Martin

Erstausstrahlung

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Die griechische Kykladen-Insel Santorin ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Santorin hat viel zu bieten: Auf der einen Seite die steile Kraterwand mit spektakulären Ausblicken auf die Caldera, auf der anderen Seite flaches Land mit Stränden aus schwarzem und rotem ...

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Die griechische Kykladen-Insel Santorin ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Santorin hat viel zu bieten: Auf der einen Seite die steile Kraterwand mit spektakulären Ausblicken auf die Caldera, auf der anderen Seite flaches Land mit Stränden aus schwarzem und rotem Sand. Die Insel selbst bildet einen Kraterrand, der steil und leuchtend aus dem Meer ragt. Rot, weiß und schwarz ist das Vulkangestein, das in Form einer Sichel, der Caldera, das tiefblaue Binnenmeer umfasst, in dessen Mitte zwei kleine Inseln noch immer von vulkanischer Tätigkeit zeugen. Doch nicht nur Touristen, sondern auch Köche, Künstler und Winzer Santorins lieben ihre Insel. Vulkanische Erde, himmlisches Licht und kostbarer Wein inspirieren sie zu Meisterleistungen.
Die Dokumentation "Traumorte - Santorin" porträtiert die Insel mi ihren stattlichen Kapitänshäusern, Gewölberestaurants und den Besonderheiten des Santoriner Weinanbaus.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Süd-Korea

Erstausstrahlung


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- 10 Jahre nach dem Tsunami
Bilanz der Schweizer Hilfe
- Neues Unterrichtskonzept
Wenn der Unterricht wie ein Computerspiel funktioniert,
lernen die Schüler besser

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verspielte Welt

Die Gamification unseres Lebens

Film von Jörg Giese

Erstausstrahlung

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Alle spielen - überall: Zu Hause, in der U-Bahn, in der Mittagspause. Am Rechner, auf dem Tablet oder dem Smartphone. Mit einer Leidenschaft, die sonst meist im Alltag oder am Arbeitsplatz fehlt. Dieses kreative Potenzial wollen Experten aus den unterschiedlichsten ...

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Alle spielen - überall: Zu Hause, in der U-Bahn, in der Mittagspause. Am Rechner, auf dem Tablet oder dem Smartphone. Mit einer Leidenschaft, die sonst meist im Alltag oder am Arbeitsplatz fehlt. Dieses kreative Potenzial wollen Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen anzapfen. Die Idee heißt "Gamification": Wenn sie lästige Aufgaben spielerisch angehen, lassen sich Menschen zu Tätigkeiten motivieren, die sie sonst eher langweilen. Studien von Verhaltensökonomen zeigen, dass vor allem bei jüngeren Generationen eine Werteverschiebung stattfindet, die Folgen für Anreizsysteme hat. Motivation wie das Streben nach Geld oder Erfolg treten in den Hintergrund, wichtiger werden sinnstiftende Tätigkeiten. Genau hier wollen Experten ansetzen, wenn sie fordern, Gamification stärker in den Alltag zu integrieren. Das Zauberwort dabei heißt "Instant Feedback": Die Leistung des Nutzers wird unmittelbar bewertet. Ist er erfolgreich, wird er belohnt. Ist er es nicht, erfährt er genau, wo er sich verbessern muss.
Leben, lernen und arbeiten wir besser, wenn der Alltag wie ein Computerspiel funktioniert? Oder wird Gamification zum Überwachungstool in einer Welt, in der virtueller und realer Wettbewerb verschmelzen und die Jagd nach dem Highscore nie endet? Die 3sat Wissenschaftsdokumentation "Verspielte Welt" wagt eine erste Prognose und untersucht, warum uns Spiele überhaupt so faszinieren: Warum ist man motivierter zu joggen, wenn einen dabei eine Spiele-App auf dem Smartphone unterstützt, und wie helfen spielerische Anreize beispielsweise dabei, Sprit-sparend Auto zu fahren?

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das Thema.


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21:00

scobel - Spiel des Lebens

Erstausstrahlung

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Der Mensch ist ein Lebewesen, das sich die Welt spielerisch erschließt. Indem er spielt, macht er entscheidende Erfahrungen. Auf diese Weise reift seine Persönlichkeit. Spiel ist also alles andere als Spielerei. So ist es kein Wunder, dass gerade dort, wo es um harte ...

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Der Mensch ist ein Lebewesen, das sich die Welt spielerisch erschließt. Indem er spielt, macht er entscheidende Erfahrungen. Auf diese Weise reift seine Persönlichkeit. Spiel ist also alles andere als Spielerei. So ist es kein Wunder, dass gerade dort, wo es um harte Währung geht, Spieltheorien große Bedeutung beigemessen wird: in den Wirtschaftswissenschaften. Die Spieltheorien sollen helfen, Wirtschaft und Politik besser zu verstehen. Daher wurden Nobelpreise in den Wirtschaftswissenschaften immer wieder für neue spieltheoretische Ansätze verliehen - auch in diesem Jahr. Der französische Ökonom Jean Tirole hat laut Jury "mit seinen Forschungen gezeigt, wie Märkte mit wenigen machtvollen Unternehmen verstanden und reguliert werden könnten". Aber kann eine Theorie, die sich hauptsächlich auf Annahmen, Statistiken und Wahrscheinlichkeiten stützt, überhaupt Wahrheit abbilden? Können neue Wirtschaftskrisen und die Eskalation internationaler Konflikte mithilfe spieltheoretischer Ansätze besser erkannt und sogar verhindert werden? Welchen Nutzen kann man aus den Erkenntnissen der Spieltheorie tatsächlich ziehen? Eines ist klar: Die Versuche, die Welt spieltheoretisch zu begreifen und den Menschen als spielendes Wesen auch wissenschaftlich ernst zu nehmen, beruhen darauf, dass Menschen miteinander kooperieren. Geht es beim Spiel am Ende vielleicht vor allem darum - miteinander zu kooperieren, um die Welt auf diese Weise gemeinsam nicht nur besser zu verstehen, sondern auch besser zu bewältigen?
Über diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Tonsignal in mono

Die Dinge des Lebens

(Les choses de la vie / L'amante)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1969

Darsteller:
Pierre BérardMichel Piccoli
HélèneRomy Schneider
Catherine BérardLea Massari
Bertrand BérardGérard Lartigau
Der ZänkerBoby Lapointe
AnhalterinDominique Zardi
u.a.
Regie: Claude Sautet
Länge: 82 Minuten

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Als Pierre, ein Architekt Mitte 40, mit seinem Auto einen schweren Unfall hat, durchlebt er auf dem Weg zum Krankenhaus sein Leben in Retrospektive. Kurz zuvor hat er seiner deutschen Geliebten Hélène einen Abschiedsbrief geschrieben, ihn jedoch nicht abgeschickt. Erst ...

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Als Pierre, ein Architekt Mitte 40, mit seinem Auto einen schweren Unfall hat, durchlebt er auf dem Weg zum Krankenhaus sein Leben in Retrospektive. Kurz zuvor hat er seiner deutschen Geliebten Hélène einen Abschiedsbrief geschrieben, ihn jedoch nicht abgeschickt. Erst auf dem Weg nach Rennes, wo sich der Unfall ereignete, ist ihm klargeworden, dass er sie heiraten will. Der Gedanke, dass Hélène den Brief jeden Moment finden könnte, quält ihn immer wieder, während er Stationen seines Lebens Revue passieren lässt. Sein Sohn, seine Frau Catherine und Hélène spielen dabei die Hauptrollen. Für Hélène hat er seine Familie verlassen, dennoch verbindet ihn immer noch eine gute Freundschaft mit Catherine, die inzwischen auch einen neuen Liebhaber hat. Eine echte Entscheidung zwischen Familie und Frau hatte Pierre noch nicht getroffen. Nun weiß er nicht, ob er noch die Gelegenheit dazu haben wird.
Der französische Spielfilm "Die Dinge des Lebens" ist eine feinfühlige Beobachtung der Zweifel, Widersprüche und Unsicherheiten des Lebens ohne moralische Wertungen. Die Unsicherheit darüber, was im Leben wirklich zählt, legt sich wie ein Schleier über das Geschehen. Michel Piccoli verleiht seinem Protagonisten Tiefgang und findet die Balance zwischen Schwermut und Leichtigkeit. "Die Dinge des Lebens" begründete die lange Zusammenarbeit von Romy Schneider und Regisseur Claude Sautet, den sie als einen ihrer Lieblingsregisseure bezeichnete und dessen dichte Erzählweise Schneiders schauspielerische Intensität perfekt ergänzte.


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23:45
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:15

So liebt die Welt

10vor10 extra

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Andere Länder, andere Sitten - auch in der Liebe. Eine Reise um den Erdball zeigt, wie sich Mann und Frau in verschiedenen Ländern begegnen, denn politische, gesellschaftliche und historische Hintergründe prägen nicht nur Land und Leute, sondern auch die Liebe. ...

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Andere Länder, andere Sitten - auch in der Liebe. Eine Reise um den Erdball zeigt, wie sich Mann und Frau in verschiedenen Ländern begegnen, denn politische, gesellschaftliche und historische Hintergründe prägen nicht nur Land und Leute, sondern auch die Liebe.
"So liebt die Welt" ist eine "10 vor 10" extra Ausgabe.


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1:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Hoffnungsträger

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hessenreporter: Schlittenfahrt in ein neues Leben

Film von Babette Hnup und Matthias Sdun


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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1:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Laos

(Wh.)


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2:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Rajasthan

(Wh.)


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3:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Quebec

(Wh.)


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4:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumorte - Sri Lanka

(Wh.)


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4:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Freda Meissner-Blau (Hainburger Au-Besetzerin und
Gründerin der "Grünen"), Josef Cap (Nationalratsabgeordneter
und ehem. Gegner des Kraftwerks Hainburg), Andrä Rupprechter
(Umweltminister und ehem. Au-Besetzer) und Daniela Platsch
(politische Geschäftsführerin "der Wandel")

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr