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Montag, 1. Dezember
Programmwoche 49/2014
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6:00

Die neue Kartenwelt

Film von Gerti Maader

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Bei Swisstopo - dem schweizerischen Bundesamt für Landestopografie - entstehen faszinierende 3D-Welten, die man in virtuellen Flügen und bildstarken Alpenpanoramen bestaunen kann.
Die Dokumentation "Die neue Kartenwelt" aus der Reihe "NZZ Format" stellt die Arbeit ...

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Bei Swisstopo - dem schweizerischen Bundesamt für Landestopografie - entstehen faszinierende 3D-Welten, die man in virtuellen Flügen und bildstarken Alpenpanoramen bestaunen kann.
Die Dokumentation "Die neue Kartenwelt" aus der Reihe "NZZ Format" stellt die Arbeit von Swisstopo vor, hinterfragt, ob individuelle Online-Maps die Kartenzukunft sind und zeigt die preisgekrönten Atlanten des Designers Joost Grootens. Außerdem erfährt man, was Navigationsgeräte heute schon können und was sie in Zukunft leisten werden.

Mit "Die neue Kartenwelt" startet 3sat den Thementag "Welt der Wissenschaft". Zum Jubiläumstag ist 3sat einen Tag lang in der Welt der Wissenschaft und der Forschung unterwegs.


6:30

Textilien der Zukunft

Film von Ursula Bischof Scherer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Forschung und Textilindustrie arbeiten mit Hochdruck an der Kleidung von morgen. Sie soll vermehrt die Gesundheit unterstützen. "Intelligentes" Gewebe wird die Haut mit Wohlfühlsubstanzen oder pharmazeutischen Produkten versorgen. Zecken und Mücken bleiben dank des im ...

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Forschung und Textilindustrie arbeiten mit Hochdruck an der Kleidung von morgen. Sie soll vermehrt die Gesundheit unterstützen. "Intelligentes" Gewebe wird die Haut mit Wohlfühlsubstanzen oder pharmazeutischen Produkten versorgen. Zecken und Mücken bleiben dank des im Faden integrierten Insektenschutzes fern. In Schutzwesten baut man Klimaanlagen ein für ein angenehmeres Arbeiten und textile Sensoren werden die Körperfunktionen bei Patienten oder Sportlern überwachen. Aber auch Kleiderstoffe der nahen Zukunft versprechen Neuheiten aus edlen und artfremden Zutaten.
Das Magazin "Textilien der Zukunft" aus der Reihe "NZZ Format" stellt die Kleidung von morgen vor.

3sat zeigt im Anschluss, um 7.00 Uhr, "Kunstfasern - leuchten, leiten, filtern" einen weiteren Beitrag aus der Reihe "NZZ Format" zum Thema Textilien .


7:00

Kunstfasern - leuchten, leiten, filtern

Film von Ursula Bischof Scherer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Stoffe werden zu Alleskönnern. Sie schützen Smartphone-Lautsprecher vor Schmutz und wandeln als durchsichtige Gewebe Licht in Strom um. Überhaupt beflügeln Leuchttextilien Forscher und Textilindustrie: Gewebe erleuchten Wege, Textilfasern fluoreszieren oder lassen ...

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Stoffe werden zu Alleskönnern. Sie schützen Smartphone-Lautsprecher vor Schmutz und wandeln als durchsichtige Gewebe Licht in Strom um. Überhaupt beflügeln Leuchttextilien Forscher und Textilindustrie: Gewebe erleuchten Wege, Textilfasern fluoreszieren oder lassen Betonfassaden farbig erstrahlen. Dank licht- und stromleitender Garne lindern LEDs auf Textilien sogar Schmerzen. Die Carbon-Karosserien von Formel-1-Rennwagen aus Gewebe benötigen zwar noch viel Handarbeit, doch der Einsatz von Robotern könnte diese Technik auch für die Massenproduktion von Autos interessant machen. Autokarosserien und Elektroden für Batterien werden neuerdings auch gestickt.
"Kunstfasern - leuchten, leiten, filtern" aus der Reihe "NZZ Format" zeigt, dass moderne Textilien dank Flexibilität und Leichtigkeit einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten.


7:30
Videotext Untertitel

Das Genie der Natur (1/3)

Die Magie der Bewegung

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan. Heute schaut die Forschung nicht nur Vögeln, sondern vor allem auch ...
(ORF)

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Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan. Heute schaut die Forschung nicht nur Vögeln, sondern vor allem auch Insekten beim Fliegen zu, um daraus neue Konstruktionspläne abzuleiten. Aber auch schwimmen können Tiere viel besser, und selbst im Gehen sind sie den Menschen meist um Längen überlegen. Denn für alle Bewegungsarten gilt: Menschen halten zwar alle Geschwindigkeitsrekorde der Welt, aber nur, weil sie mit Energie verschwenderisch umgehen. Die Natur ist ein Muster an Effizienz, und gerade an dieser Fähigkeit sind auch jene Forscher interessiert, die Roboter entwickeln, die in wenigen Jahrzehnten die Marsoberfläche erkunden sollen.
Der erste Teil der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Das Genie der Natur" zeigt 3sat im Anschluss ab 8.15 Uhr.
(ORF)


8:15
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (2/3)

Material ist alles

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut ...
(ORF)

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses: Die Evolution kombiniert Materialien mit verblüffender Kreativität - um sie schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor. Im zweiten Teil geht es um die Materialien der Natur.
(ORF)


9:00
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (3/3)

Energie ist der Schlüssel

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie versuchen, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Doch ob Ameisenstaaten, ...
(ORF)

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Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie versuchen, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Doch ob Ameisenstaaten, Weißschwanzgnuherden oder Arbeitsbienen: Es ist niemals nur ihr physikalischer Aufbau, der die Natur so unglaublich effizient macht. Ausschlaggebend ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisiert und den Verhältnissen anpasst.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor. Die letzte Folge macht deutlich, wie genaue Naturbeobachtungen helfen könnten, die Energieprobleme der Menschheit zu lösen.
(ORF)


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dumm geboren und nichts dazu gelernt?

Intelligenzforschung zwischen Rassismus und

flexiblen Erbanlagen

Film von John A. Kantara

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Gibt es geborene Verlierer und solche, denen alles bereits in die Wiege gelegt wurde? Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin behauptet: "Intelligenz ist erblich. Darum ist es nicht egal, wer die Kinder bekommt." Er glaubt, zu 80 Prozent seien die Gene ...

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Gibt es geborene Verlierer und solche, denen alles bereits in die Wiege gelegt wurde? Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin behauptet: "Intelligenz ist erblich. Darum ist es nicht egal, wer die Kinder bekommt." Er glaubt, zu 80 Prozent seien die Gene verantwortlich, weshalb er Probleme bei türkischen oder allgemein muslimischen Immigranten sieht. Diese Bevölkerungsgruppen seien einerseits unterdurchschnittlich intelligent, andererseits aber sehr gebärfreudig, dadurch nehme der Intelligenzquotient allmählich ab, behauptet Sarrazin und sieht seine Thesen in der Wissenschaft bestätigt. Renommierte Intelligenzforscher wie Elsbeth Stern von der ETH Zürich widersprechen jedoch Sarrazins Verdummungsthese. Sie sagt: "Eltern und Kinder zeigen nur eine mittelhohe Übereinstimmung im Intelligenzquotienten. Unterdurchschnittlich intelligente Eltern können überdurchschnittlich intelligente Kinder haben und umgekehrt." Erst wenn die sozialen Bedingungen für alle Kinder gleich gut seien, könnten die Gene ihre Macht ausspielen. Die Intelligenzforschung wurde von Beginn an dazu benutzt, Menschen unterschiedlicher Abstammung zu vergleichen und zu bewerten. Und sie wurde oft missbraucht. Laut Populationsgenetiker Diethard Tautz werden Eigenschaften grundsätzlich unabhängig voneinander vererbt. Eine Kopplung zwischen Intelligenz und Hautfarbe sei nicht nachweisbar. Intelligenz sei wandelbar und kann in hohem Maß durch Umwelteinflüsse modifiziert werden.
Für "Dumm geboren und nichts dazu gelernt?" unternimmt der Afrodeutsche John Amoateng Kanta eine Bildungsreise in Sachen Intelligenzforschung und spricht einerseits mit Thilo Sarrazin und andererseits mit renommierten Wissenschaftlern wie Elsbeth Stern, Diethard Tautz, Christian Fischer und Richard Nisbett.


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10:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Skalpell bitte - Die Nierentransplantation

Film von Patrick Hünerfeld

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Das Ehepaar Backs aus der Nähe von Pforzheim hat sich Anfang des Jahres für eine Lebend-Transplantation entschieden. Der 50-jährige Andreas Back wird eine seiner gesunden Nieren seiner Frau spenden, damit sie hoffentlich bald wieder ein normales Leben führen kann. Eine ...
(ARD/SWR)

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Das Ehepaar Backs aus der Nähe von Pforzheim hat sich Anfang des Jahres für eine Lebend-Transplantation entschieden. Der 50-jährige Andreas Back wird eine seiner gesunden Nieren seiner Frau spenden, damit sie hoffentlich bald wieder ein normales Leben führen kann. Eine Organtransplantation ist besonders für die Betroffenen ein spannendes, hoch emotionales Thema.
Die Dokumentation "Skalpell bitte - Die Nierentransplantation" berichtet aus der Universitätsklinik in Heidelberg. Dort wird eine Operation unter Live-Bedingungen aufgenommen und vor Ort fachkundig kommentiert. Der Patient und seine Krankheit werden ausführlich vorgestellt und jeder Operationsschritt wird anhand von animiertem Anschauungsmaterial erläutert.

Im Anschluss, um 12.00 Uhr, begleitet die Reportage "Skalpell bitte" den Genesungsverlauf des Patienten nach der Operation.
(ARD/SWR)


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12:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Skalpell bitte - Die Reportage

Nach der Nierentransplantation -

Wie geht es dem Patienten?

Film von Susann Bühler

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Die Operation ist gut verlaufen - aber wird Kerstin Backs Körper die neue Niere wirklich annehmen? Und wie geht es Andreas Backs, nachdem er seiner Frau eine seiner Nieren geschenkt hat?
"Skalpell bitte - die Reportage" zeigt, wie es Kerstin und Andreas Backs nach ...
(ARD/SWR)

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Die Operation ist gut verlaufen - aber wird Kerstin Backs Körper die neue Niere wirklich annehmen? Und wie geht es Andreas Backs, nachdem er seiner Frau eine seiner Nieren geschenkt hat?
"Skalpell bitte - die Reportage" zeigt, wie es Kerstin und Andreas Backs nach der Nierentransplantation geht.
(ARD/SWR)


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12:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zurück ins Leben

Wie Mediziner den Tod überlisten

Film von Thomas Hies und Daniela Hoyer

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Es gibt eine Grauzone zwischen Leben und Tod. Neueste medizinische Erkenntnisse zeigen, dass der Grat dazwischen nicht so schmal ist, wie bislang geglaubt. Früher galt der Mensch als tot, wenn das Herz nicht mehr schlug und die Atmung stillstand. Heute, in Zeiten der ...

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Es gibt eine Grauzone zwischen Leben und Tod. Neueste medizinische Erkenntnisse zeigen, dass der Grat dazwischen nicht so schmal ist, wie bislang geglaubt. Früher galt der Mensch als tot, wenn das Herz nicht mehr schlug und die Atmung stillstand. Heute, in Zeiten der Herz-Lungen-Maschine, definiert der Hirntod das Ende einer menschlichen Existenz. Das weckt die uralte Angst des Menschen, fälschlicherweise zu früh für tot erklärt zu werden. Der Neurologe Hermann Deutschmann hat 230 Protokolle von Hirntod-Diagnosen ausgewertet und festgestellt: 30 Prozent der Totgeglaubten waren noch gar nicht hirntot. In Mainz wird an der Hirntod-Diagnostik geforscht. Apparative Zusatzverfahren sollen die Diagnose erheblich beschleunigen und zusätzliche Sicherheit geben. Führende Forscher der Notfallmedizin begreifen den Tod als Prozess, den sie mit neuen Methoden verlangsamen, ja sogar umkehren können.
Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation "Zurück ins Leben" fragt: Der Tod nicht als fixer Zeitpunkt, sondern als umkehrbarer Prozess - was bedeutet dies für den Umgang mit Sterbenden, mit "todkranken" Menschen?


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Homöopathie - Heilung oder Humbug?

Film von Carsten Binsack

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Sie ist die beliebteste alternative Heilmethode in Deutschland - und sie ist umstritten: Homöopathie. Jeder zweite Deutsche hat schon einmal homöopathische Mittel eingenommen, etwa jeder 40. Arzt in Deutschland hat bereits eine homöopathische Zusatzausbildung. Hinzu ...

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Sie ist die beliebteste alternative Heilmethode in Deutschland - und sie ist umstritten: Homöopathie. Jeder zweite Deutsche hat schon einmal homöopathische Mittel eingenommen, etwa jeder 40. Arzt in Deutschland hat bereits eine homöopathische Zusatzausbildung. Hinzu kommen unzählige Heilpraktiker. Die alternative Therapieform ist längst zu einem Riesengeschäft geworden. Nach Angaben des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller liegt der Gesamtumsatz der Branche 2011 allein in Deutschland bei fast 400 Millionen Euro. Weltweit werden rund zwei Milliarden Euro umgesetzt. Doch evidenzbasierte Wissenschaftler - also Forscher, die sich auf empirisch nachweisbare Studien stützen - sind überzeugt: Es gibt bis heute keinen haltbaren Beweis dafür, dass Homöopathie besser wirkt als Placebos.
Die Dokumentation "Homöopathie - Heilung oder Humbug?" nimmt die alternative Heilmethode ins Visier.


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13:45

wissen aktuell: Das Römer-Experiment


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Wie konnten die Römer in Sandalen ein Weltreich erobern? Wie entbehrungsreich und gefährlich war ein Gladiatorenleben? Wie schmeckte das Essen bei den Römern, und wie lebte es sich in einer römischen Provinzstadt?
"wissen aktuell: Das Römer-Experiment" geht auf ...
(ARD/SWR/ZDF)

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Wie konnten die Römer in Sandalen ein Weltreich erobern? Wie entbehrungsreich und gefährlich war ein Gladiatorenleben? Wie schmeckte das Essen bei den Römern, und wie lebte es sich in einer römischen Provinzstadt?
"wissen aktuell: Das Römer-Experiment" geht auf Spurensuche in den ehemaligen römischen Provinzen Germaniens und zeigt, wie die Römer in den Südwesten Deutschlands kamen und dort Kultur und Geschichte prägten. Mit Hilfe von aufwendigen Reenactments und 3D-Rekonstruktionen lässt "wissen aktuell" die Welt von damals wieder auferstehen. So entsteht ein faszinierendes Bild von der Kultur und dem Alltagsleben der Römer in den Germanischen Provinzen. Außerdem schaut "wissen aktuell" Forschern der experimentellen Archäologie über die Schulter, wenn unter der Leitung von Professor Christoph Schäfer von der Universität Trier der Nachbau eines römischen Patrouille-Schiffs auf dem Rhein getestet, oder wenn ein römisches Wohnhaus nachgebaut wird.
(ARD/SWR/ZDF)


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15:25

E=mc² (1/2)

Einsteins große Idee

Dokudrama von Gary Johnstone, Frankreich/Großbritannien 2005

Länge: 44 Minuten

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Anhand der Lebensgeschichte von vier legendären Wissenschaftlern - Michael Faraday, Humphry Davy, Antoine de Lavoisier und Emilie du Châtelet - erzählt das Doku-Drama "Einsteins große Idee" 250 Jahre Wissenschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt des auf dem Bestseller "Bis ...
(ARD/NDR)

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Anhand der Lebensgeschichte von vier legendären Wissenschaftlern - Michael Faraday, Humphry Davy, Antoine de Lavoisier und Emilie du Châtelet - erzählt das Doku-Drama "Einsteins große Idee" 250 Jahre Wissenschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt des auf dem Bestseller "Bis Einstein kam" von David Bodanis basierenden Films stehen einflussreiche Persönlichkeiten, deren Forschungen die genialen Ergebnisse Albert Einsteins erst möglich gemacht haben. Der Film verdeutlicht, mit welchen persönlichen und beruflichen Schwierigkeiten diese Frauen und Männer bei ihrer Suche nach wissenschaftlicher Wahrheit zu kämpfen hatten.
Erster Teil des zweiteiligen Doku-Dramas "E=mc²", das mit Darstellern wie Aidan McArdle, Shirley Henderson, Julian Rhind-Tutt, Sam West und Hélène de Fougerolles herausragend besetzt ist.

Den zweiten Teil von "E=mc²" zeigt 3sat im Anschluss um 16.10 Uhr.
(ARD/NDR)


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16:10

E=mc² (2/2)

Einsteins große Idee

Dokudrama von Gary Johnstone, Frankreich/Großbritannien 2005

Länge: 44 Minuten

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Anhand der Lebensgeschichte von vier legendären Wissenschaftlern - Michael Faraday, Humphry Davy, Antoine de Lavoisier und Emilie du Châtelet - erzählt das Doku-Drama "Einsteins große Idee" 250 Jahre Wissenschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt des auf dem Bestseller "Bis ...
(ARD/NDR)

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Anhand der Lebensgeschichte von vier legendären Wissenschaftlern - Michael Faraday, Humphry Davy, Antoine de Lavoisier und Emilie du Châtelet - erzählt das Doku-Drama "Einsteins große Idee" 250 Jahre Wissenschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt des auf dem Bestseller "Bis Einstein kam" von David Bodanis basierenden Films stehen einflussreiche Persönlichkeiten, deren Forschungen die genialen Ergebnisse Albert Einsteins erst möglich gemacht haben. Der Film verdeutlicht, mit welchen persönlichen und beruflichen Schwierigkeiten diese Frauen und Männer bei ihrer Suche nach wissenschaftlicher Wahrheit zu kämpfen hatten.
Letzter Teil des zweiteiligen Doku-Dramas "E=mc²", das mit Darstellern wie Aidan McArdle, Shirley Henderson, Julian Rhind-Tutt, Sam West und Hélène de Fougerolles herausragend besetzt ist.
(ARD/NDR)


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16:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Nummer 5 lebt!

(Short Circuit)

Spielfilm, USA 1986

Darsteller:
StephanieAlly Sheedy
CrosbySteve Guttenberg
BenFisher Stevens
Mrs. CepedaPenny Santon
General AshburneVernon Weddle
u.a.
Regie: John Badham
Länge: 95 Minuten

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Die Firma Nova Robotics hat eine Reihe von hoch spezialisierten Robotern entwickelt, die mit einer Laserwaffe auf der Schulter in gefährliche Einsätze eingreifen können. Die fünf Prototypen haben keine Namen, sie sind einfach durchnummeriert. Bei einer Demonstration ...

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Die Firma Nova Robotics hat eine Reihe von hoch spezialisierten Robotern entwickelt, die mit einer Laserwaffe auf der Schulter in gefährliche Einsätze eingreifen können. Die fünf Prototypen haben keine Namen, sie sind einfach durchnummeriert. Bei einer Demonstration der neuen Superwaffe bricht allerdings das Chaos aus, und einem der Roboter, Nummer 5, gelingt die Flucht aus dem abgesperrten Firmenbereich. In Oregon an der Pazifikküste trifft Nummer 5 auf die junge Stephanie, die gerade ihren Freund aus dem Haus geworfen hat. Der clevere Roboter, der sich selbst umprogrammiert hat, ist nun keine Gefahr mehr für Menschen, sondern begierig auf neuen Input und nistet sich bei Stephanie ein.
Die große tricktechnische Leistung der Macher von "Nummer 5 lebt!" besteht in der nahtlosen Integration der Roboterfigur in die reale Handlung. Der quirlige Roboter ist ironischerweise der menschliche Kern des Films, dem mit "Nummer 5 gibt nicht auf" auch eine erfolgreiche Fortsetzung folgte.


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: "... wollt ihr ewig leben?"

Moderation: Ingolf Baur

Erstausstrahlung

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Vor etwa 15 Jahren war das Genom war fast entschlüsselt, die Stammzellforscher präsentierten Aufsehen erregende Fortschritte. Die Hoffnung war groß: Ein Leben ohne Krankheit schien in greifbare Nähe gerückt zu sein. Heute ist man zwar etwas ernüchtert, aber die ...

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Vor etwa 15 Jahren war das Genom war fast entschlüsselt, die Stammzellforscher präsentierten Aufsehen erregende Fortschritte. Die Hoffnung war groß: Ein Leben ohne Krankheit schien in greifbare Nähe gerückt zu sein. Heute ist man zwar etwas ernüchtert, aber die Sehnsucht, das Leben möglichst lange auszudehnen, ist geblieben. Manche hoffen sogar, den Tod eines Tages ganz zu überwinden.
Moderator Ingolf Baur besucht für "nano spezial: ...wollt ihr ewig leben?" Menschen, die ihrer Zeit weit voraus sind: Vordenker, die das Altern als eine Krankheit betrachten, die wir irgendwann heilen können. Kryoniker, die auf die Medizin einer fernen Zukunft setzen und ihre Körper für die Wiedererweckung einfrieren lassen. Und solche, die auf die Explosion der Computerpower setzen und hoffen, das Bewusstsein ließe sich auf einen Computer überspielen. Dann hätte der Mensch das virtuelle ewige Leben erreicht.

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" wird 15! Seit 1. Dezember 1999 berichtet "nano" werktäglich über Erkenntnisse aus Technik, Forschung, Natur- und Geisteswissenschaft. Zum Jubiläum wirft "nano" einen umfassenden Blick auf wichtige Zukunftsthemen unserer Gesellschaft und hinterfragt, welche Rolle in diesem Veränderungsprozess der Wissenschaftsjournalismus spielt.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

30 Jahre 3sat - 30 Jahre anders Fernsehen

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Erkenntnisjäger

Revolutionäre der Physik

Film von Wolfram Giese und Julia Zipfel

Erstausstrahlung

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Am CERN in Genf feierte am 4. Juli 2012 eine Forschergemeinde von mehreren Tausend Wissenschaftlern den experimentellen Nachweis des Higgs-Boson-Teilchens. Und am 17. März 2014 berichteten amerikanische Astrophysiker, sie hätten eine Art Babyfoto des Urknalls mit einem ...

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Am CERN in Genf feierte am 4. Juli 2012 eine Forschergemeinde von mehreren Tausend Wissenschaftlern den experimentellen Nachweis des Higgs-Boson-Teilchens. Und am 17. März 2014 berichteten amerikanische Astrophysiker, sie hätten eine Art Babyfoto des Urknalls mit einem Radioteleskop am Südpol geschossen: Die gemessenen Gravitationswellen seien die letzte fehlende Bestätigung für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie. Wissenschaftler weltweit jubelten: Zwei lang erhoffte Entdeckungen im Abstand von zwei Jahren. So schnell wurde die Physik zum letzten Mal vor 100 Jahren revolutioniert. Doch wie nachhaltig sind die jüngsten Durchbrüche? Ob die Gravitationswellen wirklich eindeutig nachgewiesen sind, wurde schon unmittelbar nach der Veröffentlichung bezweifelt. Und auch das - zweifelsfrei - gemessene Higgs-Teilchen wirft bei den Wissenschaftlern mehr Fragen auf, als dass es Antworten liefert. Leiten diese Erkenntnisse dennoch ein neues wissenschaftliches Zeitalter ein, wie vor 100 Jahren Einstein mit der Veröffentlichung seiner Relativitätstheorie? Woran erkennt man überhaupt große wissenschaftliche Durchbrüche?
Die Dokumentation "Die Erkenntnisjäger" von Wolfram Giese und Julia Zipfel wirft einen Blick zurück auf die Anfänge des letzten Jahrhunderts als die großen Genies der Physik - Albert Einstein, Werner Heisenberg, Niels Bohr, Max Planck, Marie Curie - bedeutende Entdeckungen machten, die heute unseren Alltag bestimmen. Navigation via GPS, Mobilfunk, Mikrowellenherde, Kernkraftwerke, medizinische Geräte wie das MRT, Satelliten im Orbit, Computer im Alltag, das alles gäbe es ohne die Formeln der Relativitätstheorie und der Quantenphysik nicht. Peter Higgs und Francois Englert, die gemeinsam 2013 den Physik-Nobelpreis für die Voraussage des "Gottesteilchens" erhielten, äußern sich in der Dokumentation zum Wert von großen wissenschaftlichen Durchbrüchen.


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21:00

scobel - Krise in den Wissenschaften?

Erstausstrahlung

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Immer wieder ist es in den Wissenschaften zu Krisen und großen Veränderungen gekommen. Mehr als 100 Jahre nach der Quanten- und der Relativitätstheorie sieht es gleich auf mehreren Gebieten der empirischen Naturwissenschaften so aus, als stünde ein längst fälliger ...

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Immer wieder ist es in den Wissenschaften zu Krisen und großen Veränderungen gekommen. Mehr als 100 Jahre nach der Quanten- und der Relativitätstheorie sieht es gleich auf mehreren Gebieten der empirischen Naturwissenschaften so aus, als stünde ein längst fälliger "Paradigmenwechsel" an, ein Wandel grundlegender Bedingungen für einzelne wissenschaftliche Theorien. Ungelöste Probleme gibt es genug: in der modernen Kosmologie und Physik, der Biologie, den Neuro- und den Sozialwissenschaften.
"scobel - Krise in den Wissenschaften" geht der Frage nach, ob eine solche Umbruchsphase oder gar Revolution in den Wissenschaften bevorsteht. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen über die aktuellen Veränderungen und Probleme in den Wissenschaften.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Good Will Hunting

Spielfilm, USA 1997

Darsteller:
Will HuntingMatt Damon
Chuckie SullivanBen Affleck
Sean MaguireRobin Williams
u.a.
Regie: Gus Van Sant
Länge: 122 Minuten

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Der 20 Jahre alte Will Hunting lebt in einem Arbeiterviertel von Boston. Er ist wild, rebellisch, charismatisch und genial. Als Reinigungskraft an der Universität löst er heimlich die äußerst schwierige Aufgabe des Mathematikprofessors Lambeau. Als Will wegen einer ...

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Der 20 Jahre alte Will Hunting lebt in einem Arbeiterviertel von Boston. Er ist wild, rebellisch, charismatisch und genial. Als Reinigungskraft an der Universität löst er heimlich die äußerst schwierige Aufgabe des Mathematikprofessors Lambeau. Als Will wegen einer Prügelei mal wieder vor Gericht steht, setzt sich Lambeau für ihn ein und schickt ihn zu dem Therapeuten Sean Maguire. Bei dem soll sich Will seiner schwierigen Familiengeschichte stellen.
"Good Will Hunting", ein berührender und intensiver Publikumserfolg nach einem Drehbuch von Ben Affleck und Matt Damon, die auch selbst die Hauptrollen spielen, erzählt von einem Kleinkriminellen mit ungeahnter Intelligenz, der von einem Psychologen auf den rechten Pfad geführt werden soll. Robin Williams, der sich am 11. August 2014 das Leben nahm, gewann für diese Paraderolle 1998 den Oscar für den besten Nebendarsteller.


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0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55

Auf der Suche nach dem Gedächtnis -

Der Hirnforscher Eric Kandel

Dokumentarfilm von Petra Seeger, Deutschland 2008

Länge: 94 Minuten

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Eric Kandel ist die Koryphäe der Hirnforschung. 1929 in Wien geboren, emigrierte er mit neun Jahren nach Amerika. Er studierte Literatur, Psychoanalyse sowie Medizin. Sein Forschungsthema ist eng mit seinen traumatischen Kindheitserlebnissen in Wien während des ...
(ARD/WDR)

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Eric Kandel ist die Koryphäe der Hirnforschung. 1929 in Wien geboren, emigrierte er mit neun Jahren nach Amerika. Er studierte Literatur, Psychoanalyse sowie Medizin. Sein Forschungsthema ist eng mit seinen traumatischen Kindheitserlebnissen in Wien während des Holocausts verbunden: die Suche nach dem Gedächtnis. Im Jahre 2000 erhielt er den Nobelpreis für die Entdeckung des speziellen Proteins, das ermöglicht, eine Erinnerung im Langzeitgedächtnis zu speichern.
Gemeinsam mit Eric Kandel begibt sich die Filmemacherin Petra Seeger auf eine Reise in das Gedächtnis des Wissenschaftlers. Eric Kandels Charme, die humorvolle, pointierte Erzählweise und die Spielszenen verleihen dem Dokumentarfilm "Auf der Suche nach dem Gedächtnis - Der Hirnforscher Eric Kandel" hohen Unterhaltungswert.
(ARD/WDR)


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2:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Good Will Hunting

Spielfilm, USA 1997

(Wh.)

Länge: 122 Minuten


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4:30

E=mc² (1/2)

(Wh.)

Länge: 44 Minuten


(ARD/NDR)


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5:15

E=mc² (2/2)

(Wh.)

Länge: 44 Minuten


(ARD/NDR)

Sendeende: 6:00 Uhr