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Sonntag, 16. November
Programmwoche 47/2014
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6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Georg Franck:

Moralische Eleganz

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Professor Dr. Georg Franck entwickelte das Konzept der Aufmerksamkeitsökonomie. Demnach ist Aufmerksamkeit in unserer postmodernen Welt ein knappes Gut. Während der Zugang zu Informationen stetig wächst, muss der moderne Mensch immer stärker selektieren, was er ...
(ARD/SWR)

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Professor Dr. Georg Franck entwickelte das Konzept der Aufmerksamkeitsökonomie. Demnach ist Aufmerksamkeit in unserer postmodernen Welt ein knappes Gut. Während der Zugang zu Informationen stetig wächst, muss der moderne Mensch immer stärker selektieren, was er aufnimmt und was nicht. Durch diese Entwicklung besteht die Gefahr, dass der Mensch Selektion rein nach den eigenen Werturteilen vornimmt und die Abhängigkeit vom Fühlen der Anderen dabei völlig ausblendet. Das Konzept der moralischen Eleganz strebt hier eine gesunde Balance an.
Professor Dr. Georg Franck gibt in seinem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" einen Überblick über die Wissensselektion des Menschen und stellt sein selbst konzipiertes Modell der Aufmerksamkeitsökonomie vor. Er war als freier Architekt und Entwickler von Software für die räumliche Planung tätig. Seit 1994 ist er der Inhaber des Lehrstuhls für "digitale Methoden in Architektur und Raumplanung" an der Technischen Universität Wien.
(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Willi Sitte: Meine Eltern in der LPG


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Lebensgefühl Barock - zwischen Chaos und Ordnung

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Der Barock wirbelt auf: Das pralle Leben sprengt Korsette, die Wissenschaft rüttelt am religiösen Weltbild. Der Barock ist vor allem schwülstig und tief dekolltiert. Die Menschen jener Zeit entdecken die Schönheit des Unförmigen und huldigen der üppigen Theatralik. ...

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Der Barock wirbelt auf: Das pralle Leben sprengt Korsette, die Wissenschaft rüttelt am religiösen Weltbild. Der Barock ist vor allem schwülstig und tief dekolltiert. Die Menschen jener Zeit entdecken die Schönheit des Unförmigen und huldigen der üppigen Theatralik. An den Höfen wird die Kunst der Verführung zelebriert, während die katholische Kirche ihre Macht demonstriert. Doch zugleich bringt die Wissenschaft das alte Weltbild ins Wanken. Die Zeit ist von Widersprüchen durchzogen: Chaos und Ordnung, Lebenslust und Frömmigkeit, Elend und Prunk, Empirismus und Rationalismus.
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" spricht Barbara Bleisch mit dem Schauspieler Anatole Taubman, dem Barocksänger Peter Kennel und dem Philosophen Gunnar Hindrichs über den barocken Zeitgeist und den Barock in uns allen.


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Haus Tugendhat

Dokumentarfilm von Dieter Reifarth, Deutschland 2011

Länge: 112 Minuten

Erstausstrahlung

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Das Haus Tugendhat (1928/30) im tschechischen Brno ist ein herausragendes Monument moderner Baukunst. Es verkörpert den sozialutopischen Anspruch des Architekten Mies van der Rohe und den weltoffenen, großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz ...

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Das Haus Tugendhat (1928/30) im tschechischen Brno ist ein herausragendes Monument moderner Baukunst. Es verkörpert den sozialutopischen Anspruch des Architekten Mies van der Rohe und den weltoffenen, großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat.
Der Dokumentarfilm "Haus Tugendhat" erzählt die wechselvolle Geschichte des Bauwerks und seiner Bewohner. Von der Aufbruchstimmung im prosperierenden Westmähren zwischen den Weltkriegen, der Okkupation durch Nazideutschland, Vertreibung und Emigration der jüdischen Familie Tugendhat, der Jahrzehnte hinter dem Eisernen Vorhang, bis zur "samtenen Prager Revolution". Im Spiegel der Widersprüche einer ästhetischen und politischen Moderne betrachtet der Film das heutige Bemühen um die Erhaltung und Restaurierung der Villa, die wegen ihrer universellen Bedeutung als architektonisches Kunstwerk seit 2001 Unesco-Weltkulturerbe ist.


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12:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Konzert für eine taube Seele

Spiel für Ragna Schirmer und Puppen

Aufzeichnung aus dem Puppentheater Halle, 2013

Programm:
Maurice Ravel "Miroirs" & "Gaspard de la nuit"
Mit Ragna Schirmer (Klavier) und Puppen und Spielern
des Puppentheaters Halle

Regie: Christoph Werner
Fernsehregie: Axel Fuhrmann
Erstausstrahlung

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Der französische Komponist Maurice Ravel wollte ursprünglich Pianist werden. Mit einer selbstgebauten Trainingsapparatur ruinierte er beinahe seine Finger. Jahr für Jahr scheiterte er spektakulär beim Wettbewerb um den Prix de Rome. Doch er wurde trotzdem ein ...

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Der französische Komponist Maurice Ravel wollte ursprünglich Pianist werden. Mit einer selbstgebauten Trainingsapparatur ruinierte er beinahe seine Finger. Jahr für Jahr scheiterte er spektakulär beim Wettbewerb um den Prix de Rome. Doch er wurde trotzdem ein berühmter Konzertpianist. Dem Schöpfer des "Bolero" wurde mechanische Kälte vorgeworfen, und sein Kollege Strawinsky nannte ihn den "Schweizer Uhrmacher" unter den Komponisten. Ravel litt an einer seltenen Krankheit, einer Amusie, von seinen Zeitgenossen als "taube Seele" bezeichnet. Nach und nach verlor der Komponist die Fähigkeit zu konzertieren und zu musizieren. Am Beginn seiner Krankheit bedauerte Ravel, dass er "noch so viel Musik im Kopf" habe, viel mehr, als man von ihm kenne".
Musik und Leben Maurice Ravels werden in der magischen Inszenierung des Puppentheaters Halle lebendig: "Konzert für eine taube Seele". Im Zentrum der Inszenierung stehen Ravels Musik und die Ausnahmepianistin Ragna Schirmer, die sie spielt. Wie der Dichter in Jean Cocteaus berühmtem Film "Orphee" hat Ravel in dem Stück die Gabe, hinter die Spiegel zu gehen. Mühelos betritt er die Innenräume seiner Seele, bis die Krankheit ihm den Zutritt verwehrt. Regisseur Christoph Werner arbeitet in diesem Musiktheater zum ersten Mal mit Ragna Schirmer. Für die Bühne, die mit ihrer halbdurchlässigen Spiegelwand Ravels "Miroirs" einen vielfältigen Spiel-Raum gibt, zeichnet Oliver Proske verantwortlich, der sich als Bühnenbildner der Theaterformation "Nico and the Navigators" einen Namen machte.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nestroy 2014 - Die Gala


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Zum 15. Mal werden in Wien die bedeutendsten Theaterpreise Österreichs verliehen. Wie jedes Jahr verspricht das Theaterfest zur Verleihung der "Nestroy"-Preise, alle Künstler der österreichischen Theaterwelt um sich zu versammeln. Zusätzlich zur Juryauswahl gibt es ...
(ORF)

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Zum 15. Mal werden in Wien die bedeutendsten Theaterpreise Österreichs verliehen. Wie jedes Jahr verspricht das Theaterfest zur Verleihung der "Nestroy"-Preise, alle Künstler der österreichischen Theaterwelt um sich zu versammeln. Zusätzlich zur Juryauswahl gibt es wieder einen Publikumspreis - das Voting dazu findet auf der Internetseite des Nestroy-Preises statt. Die anderen Preise werden bei der Gala bekanntgegeben.
3sat zeigt eine Zusammenfassung der Höhepunkte der Nestroy-Gala 2014.
(ORF)


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13:50

Verliebt in alte Mauern (3/5)

Andre Heller - Heimweh nach dem Paradies

Film von Monika Czernin

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Der österreichische Künster André Heller wollte schon als Kind am liebsten im berühmten Palmenhaus von Schönbrunn in Wien wohnen, wegen der Pflanzen, der Papageien und der Schmetterlinge. Als André Heller 1988 am Gardasee eine alte, im venezianischen Stil erbaute ...
(ARD/BR)

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Der österreichische Künster André Heller wollte schon als Kind am liebsten im berühmten Palmenhaus von Schönbrunn in Wien wohnen, wegen der Pflanzen, der Papageien und der Schmetterlinge. Als André Heller 1988 am Gardasee eine alte, im venezianischen Stil erbaute Villa mit einem verwilderten Garten kaufte, ahnte er bereits, dass ihn sein Heimweh nach dem Paradies dazu getrieben hatte. Einst hatte die Villa einem berühmten Zahnarzt gehört - ein weltgereister Mann und begeisterter Botaniker. Auch 100 Jahre später waren noch viele seiner Bäume und Pflanzen vorhanden und es gelang Heller in mehrjähriger Arbeit, den Blumen- und Pflanzenkosmos wiederherzustellen. Er hat ihn in einen Paradiesgarten verwandelt. Seine Villa steht mitten in diesem Park, der für Besucher zugänglich ist. Hier konzipiert er mit Gleichgesinnten seine großen Shows, seine Museen, seine Gartenskulpturen und vieles mehr.
Die Dokumentation "Verliebt in alte Mauern" stellt die Villa von André Heller vor.
(ARD/BR)


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14:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Missionar am Ende der Welt - Franz von Sabu

Film von Gundi Lamprecht

Erstausstrahlung

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Es war im März 1967, als der junge Steyler Missionar Franz Lackner die kleine indonesische Insel Sabu zum ersten Mal betrat. Seitdem hat er sie nicht mehr verlassen und seine steirische Heimat nicht mehr gesehen. Zu viel zu tun gibt es dort für ihn. Sabu liegt, ...
(ORF/3sat)

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Es war im März 1967, als der junge Steyler Missionar Franz Lackner die kleine indonesische Insel Sabu zum ersten Mal betrat. Seitdem hat er sie nicht mehr verlassen und seine steirische Heimat nicht mehr gesehen. Zu viel zu tun gibt es dort für ihn. Sabu liegt, weitgehend unbeachtet vom Rest der Welt, 600 Kilometer von Bali entfernt. Sie ist die südlichste Insel des indonesischen Archipels, schwer erreichbar und uninteressant für Investoren. Als Pater Lackner vor fast 50 Jahren auf die Insel kam, gab es weder Autos noch Schulen und auch keine richtigen Brunnen. Aufgrund seiner Initiative wurden im Laufe der Jahre, finanziert von Spendern aus Österreich, viele Brunnen gebaut. Auch konnten Ende der 1960er Jahre die meisten Sabunesen weder lesen noch schreiben. Viele wussten nicht einmal, was eine Schule ist. Das änderte sich, als Franz Lackner 1970 die erste Schule bauen ließ und Internate für Mädchen und Burschen gründete.
Die Dokumentation "Missionar am Ende der Welt - Franz von Sabu" stellt den 74-jährigen Missionar und das Leben der Menschen auf Sabu vor.
(ORF/3sat)


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14:50
Videotext Untertitel

Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten: Die südlich von Australien gelegene Insel Tasmanien bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen - ...
(ORF)

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Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten: Die südlich von Australien gelegene Insel Tasmanien bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen - Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel, Wombat, Känguru, Ameisenigel und Schnabeltier.
Die Dokumentation "Tasmanien - Insel am Ende der Welt" stellt Flora und Fauna Tasmaniens vor.
(ORF)


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15:35
Videotext Untertitel

Laos Wunderland

Film von Harald Pokieser

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Laos in Südostasien bietet endlose Wildnis, weite Urwälder, fantastische Artenvielfalt, mythische Tiere und stolze, geheimnisvolle Völker. Der Mekong ist einer der letzten ungezähmten Ströme der Erde. Gespeist von Hunderten Nebenflüssen bildet er eines der ...
(ORF)

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Laos in Südostasien bietet endlose Wildnis, weite Urwälder, fantastische Artenvielfalt, mythische Tiere und stolze, geheimnisvolle Völker. Der Mekong ist einer der letzten ungezähmten Ströme der Erde. Gespeist von Hunderten Nebenflüssen bildet er eines der artenreichsten Süßwassersysteme der Erde, vergleichbar nur mit dem Kongo und mit dem Amazonas. Die Fauna der Urwälder scheint einem Märchenbuch entsprungen: Tiger und Leoparden, Millionen regenbogenfarbener Schmetterlinge groß wie Handteller und einige der seltensten Tierarten der Erde leben in diesem unzugänglichen Paradies.
Die Dokumentation "Laos Wunderland" begleitet eine Gruppe von Wissenschaftlern der "Wildlife Conservation Society", die sich in Laos auf die Suche nach den seltensten Tier- und Pflanzenarten der Welt begeben.
(ORF)


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16:20
Dolby-Digital Audio

Begegnung des Schicksals

(Random Hearts)

Spielfilm, USA 1999

Darsteller:
Dutch Van Den BroeckHarrison Ford
Kay ChandlerKristin Scott Thomas
AlceeCharles S. Dutton
Wendy JuddBonnie Hunt
Big George BeaufortDennis Haysbert
Carl BromanSydney Pollack
u.a.
Regie: Sydney Pollack
Länge: 128 Minuten

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Als seine Ehefrau bei einer Flugzeugkatastrophe stirbt, erfährt der Polizist Dutch Van Den Broeck, dass sie den Ehemann der Kongressabgeordneten Kay Chandler begleitete und mit ihm eine Affäre hatte. Der Polizist und die Politikerin versuchen beide auf ihre Weise, mit ...

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Als seine Ehefrau bei einer Flugzeugkatastrophe stirbt, erfährt der Polizist Dutch Van Den Broeck, dass sie den Ehemann der Kongressabgeordneten Kay Chandler begleitete und mit ihm eine Affäre hatte. Der Polizist und die Politikerin versuchen beide auf ihre Weise, mit den Realitäten fertig zu werden und kommen sich dabei näher.
"Begegnung des Schicksals" ist ein psychologisch einfühlsamer Spielfilm von Hollywood-Meister Sydney Pollack, in dem sich aus einer tragischen Geschichte ein emotionales Liebesdrama entwickelt.


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

30 Jahre 3sat

Wohnzimmer - Hinter diesen Fenstern (1/3)

Peter Degner und Parasolia

Film von Sigi Ressel

Erstausstrahlung

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Menschen in Österreich, der Schweiz und Deutschland laden in ihre Wohnungen ein. Es geht nicht um Frauentausch, Renovierungen oder Kochduelle, sondern es werden Geschichten von verschiedenen Menschen und Orten erzählt. Ohne starre Raster oder Vorgaben müssen die ...

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Menschen in Österreich, der Schweiz und Deutschland laden in ihre Wohnungen ein. Es geht nicht um Frauentausch, Renovierungen oder Kochduelle, sondern es werden Geschichten von verschiedenen Menschen und Orten erzählt. Ohne starre Raster oder Vorgaben müssen die Protagonisten nicht exemplarisch für etwas stehen. Mal sind sie jung mal alt, mal Single, mal sind es Familien. Warum wohnen sie ausgerechnet dort und warum ausgerechnet so? Was erzählt der Wohnraum über seine Bewohner? Und was bedeutet es eigentlich für sie, "zu Hause" zu sein?
Zum 30. Geburtstag von 3sat schaut die dreiteilige Dokumentationsreihe "Wohnzimmer - Hinter diesen Fenstern", wie es sich Deutsche, Österreicher und Schweizer zuhause gemütlich machen. In der ersten Folge geht es zunächst nach Leipzig. "Gerümpel, Gerümpel, na klar isses Gerümpel", so beschreibt Peter Degner augenzwinkernd seine Wohnzimmereinrichtung. Wirklich Gerümpel ist es aber doch nicht, zwischen dieses würden sich Leute wie Michail Gorbatschow, Ray Charles und Maximilian Schell auch garantiert nicht setzen. Peter Degner, seit über 20 Jahren Konzertveranstalter in Leipzig, hat sie alle schon zu Gast gehabt, die Großen des Show-Geschäfts - entweder in seiner "Bude" - oder auf den Bühnen der Messestadt: Tina Turner, Liza Minelli, Mikis Theodorakis, Klaus Doldinger, Eartha Kitt und viele mehr. "Anything goes", alles ist möglich, nach diesem Motto hat der Impressario Möbelstücke, Nippes, Kunsthandwerk und Kitsch querbeet gesammelt und zu einer atemberaubenden Sammlung gehäuft. In Wien inszeniert die Hausfrau und DJ Parasolia sich und ihre Wohnung täglich neu: Es fließt ein möblierter Bach voller Fische durch die Küche, eine komplette Frühstückstafel ist an die Decke geschraubt, es gibt ein Klo mit einem Goldthron, Mausefallen, an denen Sockenpaare hängen, einen Running Sushi und eine eingesperrte Tollwutlampe - unter anderem. Die schier überbordende Fantasie der Parasolia hat eine ganz eigene Wohnwelt geschaffen, die vielleicht so etwas wie die ironische Interpretation der Gemälde von Hieronymus Bosch ist.

3sat zeigt die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Dokumentationsreihe "Wohnzimmer - Hinter diesen Fenstern" am Sonntag, 23. November, und Sonntag, 7. Dezember, jeweils um 18.30 Uhr.
Weitere Programme zum 30-jährigen 3sat-Jubiläum sind die vier Thementage "Bühnenwelten" am Samstag, 29. November, "In 24 Stunden um die Welt" am Sonntag, 30. November, "Welt der Wissenschaft" am Montag, 1. Dezember, und "Lebenswelten" am Dienstag, 2. Dezember, sowie am Sonntag, 7. Dezember, um 20.15 Uhr das Mockumentary "Die wirklich wahre Geschichte von 3sat". Das Jubiläumsprogramm endet mit der vierteiligen Dokumentationsreihe "Bewegte Republik Deutschland" ab Montag, 8. Dezember, 20.15 Uhr.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krimi und Küche (2/2)

Teufelsfrucht

Film von Heinz Bütler

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Niemand weiss, weshalb eines Tages der Gastrokritiker eines berühmten Restaurantführers im "Les Deux Eglises" in der Luxemburger Unterstadt speist. Und schon gar nicht, warum er bei Tisch tot umkippt. Xavier Kieffer, der Chef des Lokals, gerät unter Mordverdacht, ...

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Niemand weiss, weshalb eines Tages der Gastrokritiker eines berühmten Restaurantführers im "Les Deux Eglises" in der Luxemburger Unterstadt speist. Und schon gar nicht, warum er bei Tisch tot umkippt. Xavier Kieffer, der Chef des Lokals, gerät unter Mordverdacht, ermittelt auf eigene Faust und deckt am Ende einen ungeheuerlichen kulinarischen Skandal auf.
Tom Hillenbrand hat mit "Teufelsfrucht" einen Krimi geschrieben, der kriminalistisch so spannend ist wie kulinarisch. Und wenn die berühmte Luxemburger Sterneköchin Léa Linster, die als einzige Frau weltweit mit dem "Bocuse d Or" ausgezeichnet wurde, eine Lanze für die Luxemburger Klassiker wie Judd mat Gaardebounen (gepökelter Schweinehals mit Saubohnen) bricht, ist auch in der Küche für Hochspannung gesorgt.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Hospicio Cabanas von Guadalajara, Mexiko

Haus der Barmherzigkeit

Film von Goggo Gensch

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Guadalajara, circa 500 Kilometer westlich von Mexico-Stadt gelegen, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. Gegründet wurde sie 1532 von dem spanischen Conquistador Nuno de Guzmán. Im Osten begrenzt ein imposanter Bau die historische Altstadt von Guadalajara: das ...
(ARD/SWR)

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Guadalajara, circa 500 Kilometer westlich von Mexico-Stadt gelegen, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco. Gegründet wurde sie 1532 von dem spanischen Conquistador Nuno de Guzmán. Im Osten begrenzt ein imposanter Bau die historische Altstadt von Guadalajara: das Hospicio Cabañas, das Ende des 17. Jahrhunderts von dem Architekten Manuel Tolsa entworfen wurde. Benannt wurde es nach seinem Gründer, dem Bischof Juan Ruíz de Cabañas y Crespo. Das "Haus der Barmherzigkeit", "La Casa de la Misericordia", wurde als Armen-, Waisen- und Krankenhaus sowie als Schule konzipiert. Bei seinen Entwürfen orientierte sich Tolsa sowohl am Pariser Invalidendom als auch am Madrider Escorial. Der nahezu symmetrische Gebäudekomplex hat eine Gesamtfläche von 23.478 Quadratmetern und schließt 23 Innenhöfe und zwei Kirchen ein. Die Gebäude des Cabañas-Hospiz umfassen ein Rechteck von 164 mal 145 Metern. Der Komplex ist einstöckig und hat eine Raumhöhe von 7,5 Metern. Nur die Kirche ist doppelt so hoch, ihre Kuppel wölbt sich auf eine Höhe von 32,5 Meter. Die Gebäude sind so gebaut, dass sich die Alten und Kranken ohne Hindernisse bewegen konnten. 1805 wurde mit dem Bau des Hospicios begonnen. Obwohl der Gebäudekomplex noch nicht fertiggestellt war, konnte der Betrieb schon fünf Jahre später aufgenommen werden. Während des mexikanischen Unabhängigkeitskriegs besetzten sowohl spanische Soldaten wie auch Kämpfer für die Unabhängigkeit das Hospiz. 1845 wurde es schließlich komplett fertiggestellt. 1938 und 1939 schuf der mexikanische Künstler José Clemente Orozco in den Innenräumen verschiedene Wandgemälde, die als Höhepunkt seines Schaffens gelten.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte des Hospicio Cabañas in Mexiko, das 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
(ARD/SWR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

3sat-Zuschauerpreis

Zwei allein

Fernsehfilm, Deutschland 2013

Darsteller:
Benedikt "Bene" SattlerElmar Wepper
Henriette "Henri" SattlerGundi Ellert
Gerlinde "Linda" RoseJohanna Bittenbinder
Pfarrer Linus GobertRufus Beck
u.a.
Buch: Friedrich Ani
Regie: Stephan Wagner
Länge: 89 Minuten

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Die Schwestern Henriette "Henri" und Gerlinde "Linda" führen in München gemeinsam ein Schuhgeschäft. Während Linda von einem anderen, ungebundenen Leben träumt, ist Henri seit vielen Jahren glücklich mit dem Busfahrer Benedikt verheiratet. Beide Schwestern verstehen ...

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Die Schwestern Henriette "Henri" und Gerlinde "Linda" führen in München gemeinsam ein Schuhgeschäft. Während Linda von einem anderen, ungebundenen Leben träumt, ist Henri seit vielen Jahren glücklich mit dem Busfahrer Benedikt verheiratet. Beide Schwestern verstehen sich ohne viele Worte. Als bei Henri jedoch heftige Schmerzen einsetzen und sie wenig später erfährt, dass sie unheilbar an Krebs erkrankt ist, bleibt ein echter Austausch aus. Die beiden können sich ihre Verzweiflung nicht wirklich mitteilen. Henri hadert stumm mit Gott. Erst im Gespräch mit dem aufgeschlossenen Pfarrer Linus beginnt sie, ihr Schicksal anzunehmen, und kann auch wieder herzlich mit ihrer Schwester lachen. Doch bevor sie Benedikt von ihrer veränderten inneren Haltung gegenüber ihrem Schicksal erzählen kann, wird sie Opfer eines Raubmords. Bei Linda, der einzigen Zeugin der Tat, und dem ermittelnden Kommissar kommen allerdings nach und nach Zweifel auf.
Der Fernsehfilm "Zwei allein" beschreibt die Beziehung zweier Schwestern, die sich dramatisch wandelt. Der Filmautor Friedrich Ani, sagte in einem Interview über die Wahl dieses Genres: "Der Kriminalroman zwingt zum Hinschauen in die Gegenwart, das Drama des in seinem Lebenszimmer gefangenen Menschen gelingt mir mit dem Krimi am besten, ohne dass es mir auf Mord und Totschlag und spektakuläre Plots ankäme. In meinen Krimis bestimmen die Langsamkeit und das Schweigen den Handlungsablauf, wobei ein gewisses Maß an genreüblicher Spannung unerlässlich bleiben muss. Darüber hinaus lassen sich im Genre Krimi immer wieder neue Türen öffnen."

3sat zeigt vom Samstag, 15., bis zum Donnerstag, 20. November, jeweils um 20.15 Uhr und 21.45 Uhr, alle zwölf für das "FernsehfilmFestival Baden-Baden" nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 15. November, 20.00 Uhr, bis zum 21. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für "Zwei allein" lautet die Telefonnummer 0137 4141 - 03. Im Anschluss folgt "Der Rücktritt".


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

3sat-Zuschauerpreis

Der Rücktritt

Fernsehfilm, Deutschland 2014

Darsteller:
Christian WulffKai Wiesinger
Bettina WulffAnja Kling
Martin HeidemannsThorsten Merten
Lothar HageböllingRené Schoenenberger
Olaf GlaesekerHolger Kunkel
Nikolaus HarbuschChristian Ahlers
Petra DirollValerie Niehaus
Protokoll-ChefIngo Hülsmann
Kai DiekmannHans-Jochen Wagner
u.a.
Buch: Thomas Schadt, Jan Fleischhauer
Regie: Thomas Schadt
Länge: 87 Minuten

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68 Tage lagen zwischen dem Anruf, den Bundespräsident Christian Wulff auf der Mailbox des "Bild"-Chefredakteurs Kai Diekmann hinterließ, um sich über eine Enthüllungsgeschichte zu seinem Hauskauf zu beschweren, und dem erzwungenen Rücktritt am 17. Februar 2010. 68 ...

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68 Tage lagen zwischen dem Anruf, den Bundespräsident Christian Wulff auf der Mailbox des "Bild"-Chefredakteurs Kai Diekmann hinterließ, um sich über eine Enthüllungsgeschichte zu seinem Hauskauf zu beschweren, und dem erzwungenen Rücktritt am 17. Februar 2010. 68 Tage, in denen sich im Schloss Bellevue ein Drama abspielte, wie es die Republik so noch nicht erlebt hat: Hier ein Präsident, der von immer neuen Enthüllungen getrieben zunehmend verzweifelt um den Verbleib im Amt kämpfte - dort die Medien, die unablässig Belastendes zu Tage förderten und dabei irgendwann vom Beobachter zum Jäger wurden. Die Vorwürfe, die schließlich zu einem Ermittlungsverfahren führten und damit den Rücktritt unausweichlich machten, sind allgemein bekannt. Doch was sich in dieser Zeit im Schloss Bellevue abspielte, wie das Ehepaar Wulff dem Druck stand zu halten versuchte, während man in den Redaktionen schon den nächsten Schritt plante - das ist bislang noch nicht erzählt worden.
Der Fernsehfilm "Der Rücktritt" zeigt in fiktionalen Szenen die Ereignisse im Schloss Bellevue, die dort stattfindende Beratungs- und Abwehrschlacht, sowie das Ehedrama der Wulffs. Es öffnet dabei den Blick auf die emotionalen Zuspitzungen der im Schloss Verschanzten im Stile eines Inner-Circle Dramas, eines sich verdichtenden Kammerspieles im "nichtöffentlichen" Raum. Es beschreibt die "Innenwelt" der Protagonisten. Dagegen steht in Form von Archivmaterial die "Außenwelt", die Welt der Medien, Nachrichtensendungen, Sondersendungen, Talkshows, das ARD/ZDF Interview mit Wulff, sowie dessen Neujahrsansprache und Presseerklärungen bis hin zu seinem Rücktritt als Ende des Films. Die Außenwelt bespiegelt dabei die Innenwelt und umgekehrt.

3sat zeigt vom Samstag, 15., bis zum Donnerstag, 20. November, jeweils um 20.15 Uhr und 21.45 Uhr, alle zwölf für das "FernsehfilmFestival Baden-Baden" nominierten Fernsehfilme. Zuschauer können durchgehend vom 15. November, 20.00 Uhr, bis zum 21. November, 14.00 Uhr, ihren Lieblingsfilm im Internet unter www.3sat.de wählen oder telefonisch abstimmen. Für "Der Rücktritt" lautet die Telefonnummer 0137 4141 - 04. Als nächste Beiträge zum 3sat-Zuschauerpreis zeigt 3sat am Montag, 17. November, ab 20.15 Uhr "Altersglühen - Speed-Dating für Senioren" und "Bornholmer Straße - Die unglaubliche, aber wahre Geschichte von Oberstleutnant Harald Schäfer".


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23:10
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Das Haus an der Bahn

Fernsehfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Marie-Luise StegerHeidrun Schwarz-Polack
Paul UmbreitWalter Lendrich
SchrammEberhard Mellies
RolleKlaus Nietz
DorisMadeleine Lierck
LorenzHarry Pietzsch
u.a.
Buch: Fred Unger
Regie: Gerhard Respondek
Länge: 65 Minuten

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Nach einem Betriebsfest lässt sich Marie-Luise Steger von Rolle auf dem Moped mitnehmen. Bei der Feier waren alle Männer hinter ihr her, und auch Rolle hat vom Ende des Abends offenbar genaue Vorstellungen, als er einen Umweg fährt und nahe der Abzweigstelle an den ...
(ARD/MDR)

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Nach einem Betriebsfest lässt sich Marie-Luise Steger von Rolle auf dem Moped mitnehmen. Bei der Feier waren alle Männer hinter ihr her, und auch Rolle hat vom Ende des Abends offenbar genaue Vorstellungen, als er einen Umweg fährt und nahe der Abzweigstelle an den Bahngleisen hält. Als er Marie-Luise bedrängt, kommt es zum Streit. Rolle fährt wütend davon. Am nächsten Morgen wird Marie tot bei den Gleisen gefunden. Alles deutet auf ein Sexualverbrechen hin. Oberleutnant Fuchs und Leutnant Arndt kommen schnell auf Rolles Spur. Doch der beteuert seine Unschuld. Der Verdacht fällt schließlich auf Schramm. Er wurde von Marie-Luises Vater wegen persönlicher Differenzen an die Abzweigstelle versetzt und hatte zur Tatzeit Dienst. Darüberhinaus hieß es, er habe eine Affäre mit Marie-Luise gehabt.
"Das Haus an der Bahn" ist eine Folge der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf: 110".
(ARD/MDR)


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0:20
Tonsignal in mono

Der Außenseiter

(Le Marginal)

Spielfilm, Frankreich 1983

Darsteller:
Kommissar JordanJean-Paul Belmondo
MeccacciHenry Silva
CaroleCarlos Sotto-Mayor
RojinskyPierre Vernier
BaldiClaude Brosset
FrancisTchéky Karyo
GarnierJacques David
u.a.
Regie: Jacques Deray
Länge: 97 Minuten

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Kommissar Jordan ist es gewohnt, bei seinen Vorgesetzten anzuecken, weil er es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt. Jordan hat im Umgang mit Kriminellen seinen eigenen Stil, nicht selten riskiert er dabei Kopf und Kragen. Auch sein waghalsiger Hubschraubercoup gegen ...
(ARD)

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Kommissar Jordan ist es gewohnt, bei seinen Vorgesetzten anzuecken, weil er es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt. Jordan hat im Umgang mit Kriminellen seinen eigenen Stil, nicht selten riskiert er dabei Kopf und Kragen. Auch sein waghalsiger Hubschraubercoup gegen Drogenschmuggler vor Marseille findet höheren Orts keinen Beifall. Stattdessen sieht Jordan sich wieder einmal strafversetzt. Der Einzelgänger nimmt das gelassen hin und bleibt bei seinen Methoden. Jordan kennt sich aus in der Unterwelt, dort respektiert man ihn. Er will den Drogenboss Meccacci, von dem man munkelt er genieße Protektion von höchster Stelle, dingfest machen. Als die Leute des Drogenbosses seinen besten Freund, den Kleinganoven Francis, umbringen, wird seine Suche nach Meccacci immer mehr zu einem persönlichen Rachefeldzug.
Krimispezialist Jacques Deray setzte beim Spielfilm "Der Außenseiter" auf turbulente Action, Milieu-Atmosphäre und seinen Star Jean-Paul Belmondo, der als exzentrischer Kommissar brilliert.
(ARD)


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1:55
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Der Killer und die Nervensäge

(L'Emmerdeur)

Spielfilm, Frankreich 2008

Darsteller:
Jean MilanRichard Berry
François PignonPatrick Timsit
WolfPascal Elbé
LouiseVirginie Ledoyen
EtagenkellnerLaurent Paolini
RandoniMichel Aumont
u.a.
Regie: Francis Veber
Länge: 81 Minuten

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Ein französisches Luxushotel an einem sonnigen Sommertag. Niemand ahnt, dass sich in einem der Zimmer der professionelle Killer Milan akribisch darauf vorbereitet, von seinem Fenster aus einen schwer bewachten Kronzeugen umzulegen, der gegen hochrangige Mafiosi aussagen ...
(ARD)

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Ein französisches Luxushotel an einem sonnigen Sommertag. Niemand ahnt, dass sich in einem der Zimmer der professionelle Killer Milan akribisch darauf vorbereitet, von seinem Fenster aus einen schwer bewachten Kronzeugen umzulegen, der gegen hochrangige Mafiosi aussagen soll. Milan wiederum ahnt nicht, dass das Schicksal dabei ist, ihm einen Strich durch die blutige Rechnung zu machen - denn ausgerechnet im Nachbarzimmer hat sich der liebeskranke Verlierertyp François Pignon einquartiert, um dem eigenen Leben ein Ende zu setzen. Die beiden Zimmer sind durch eine Tür miteinander verbunden, und nach einem aberwitzig gescheiterten Suizidversuch von François hat Milan alle Hände voll damit zu tun, sich um den larmoyanten Trauerkloß zu kümmern - muss er doch befürchten, dass sonst bald Polizei und Notarzt auf der Matte stehen.
Regisseur Francis Veber hat mit "Der Killer und die Nervensäge" eine Neuverfilmung seines eigenen Theaterstücks inszeniert. Der Charakterdarsteller Richard Berry ("22 Bullets", "Der Lockvogel") und der gelernte Stand-Up-Komiker Patrick Timsit bilden ein herrlich ungleiches Gespann und liefern eine im besten Sinne boulevardeske Vorstellung.
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3:15
Tonsignal in mono

Der Außenseiter

Spielfilm, Frankreich 1983

(Wh.)

Länge: 97 Minuten


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Münchhausen in Afrika

Spielfilm, BRD 1958

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Länge: 80 Minuten

Sendeende: 6:15 Uhr